AOM 6.7 Installation

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1 AOM 6.7 Installation Beschreibung und Anpassungsmöglichkeiten für Systemadministratoren V6.7.2 Dezember 2013 APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 1

2 Inhaltsverzeichnis 1 KONTAKT UND WEITERE INFORMATIONEN BETRIEB DES APA-ONLINEMANAGER MINDESTANFORDERUNGEN Betriebssystem: NOTWENDIGE RECHTE FÜR DEN BETRIEB DES AOM INSTALLATION DES APA-ONLINEMANAGER VORAUSSETZUNGEN NOTWENDIGE RECHTE FÜR DIE INSTALLATION DES AOM STANDARDINSTALLATION UND UPDATE MSI-INSTALLATION ANPASSUNG DER MSI-INSTALLATION Änderung der Parameter auf der Kommandozeile Änderung der Parameter durch ein Transform-File Anpassung AOM spezifische Parameter Anpassung allgemeine MSI-Parameter BEISPIELE Kommandozeilen Optionen Installation mit einem Transform-File SILENT INSTALLATION DEINSTALLATION STANDARD DEINSTALLATION SILENT DEINSTALLATION UMFANG DER INSTALLATION UND MANUELLE ANPASSUNGEN DAS PROGRAMMVERZEICHNIS DIE DATEI AOM.INI VERLEGEN VON AOM RELEVANTEN FILES VERLEGEN DER REGISTRY EINTRÄGE INSTALLATIONSEMPFEHLUNG FÜR FIREWALL-, GATEWAY- UND PROXY BENUTZER EINLEITUNG DIE NETZWERKARCHITEKTUR DES APA-ONLINEMANAGERS ANHÄNGE BEISPIEL FÜR AOM.INI APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 2

3 1 Kontakt und weitere Informationen Wenn bei der Installation des APA-OnlineManager (AOM) in Ihrer Umgebung Probleme auftreten, oder wenn Sie über dieses Dokument hinausgehende Informationen zum Betrieb des APA-OnlineManager benötigen, so wenden Sie sich bitte telefonisch oder via an die APA - Technik Hotline: Tel.: 01/36060/ Die aktuellste Version des APA-OnlineManagers sowie weitere Informationen finden Sie immer unter der URL Die APA informiert Sie auch gerne immer im Vorhinein über ein bevorstehendes AOM- Update. Senden Sie dazu bitte Ihre Daten (Vor- und Nachname, Firma, Telefonnummer und -Adresse) mit dem Hinweis, dass Sie bei einem AOM-Update informiert werden wollen, an 2 Betrieb des APA-OnlineManager 2.1 Mindestanforderungen Betriebssystem: Windows XP Windows Vista Windows 7 Windows Notwendige Rechte für den Betrieb des AOM Für den Betrieb des AOM sind folgende Rechte für den User notwendig: Schreib- und Leserechte auf folgende Verzeichnisse TEMP-Verzeichnis (Umgebungsvariablen TEMP), Bsp: C:\Windows\Temp Applikationsdaten-Verzeichnis des PC-Users (Umgebungsvariable APPDATA), Bsp.: C:\Dokumente und Einstellungen\windowsuser1\Anwendungsdaten Schreib -und Leserechte in der Registry HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\APA und darunter 3 Installation des APA-OnlineManager 3.1 Voraussetzungen In Windows XP, Vista, 7 und 8 sind bereits alle notwendigen Systemteile Bestandteil der Basisinstallation des Betriebssystems. Für den Login im SSL Modus werden aktuelle Root- Zertifikate benötigt. APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 3

4 3.2 Notwendige Rechte für die Installation des AOM Schreib- und Leserechte auf folgende Verzeichnisse AOM-Programmverzeichnis Bsp: C:\Programme\AOM 6.7 TEMP-Verzeichnis (Umgebungsvariablen TEMP), Bsp:C:\Windows\Temp Das Applikationsdaten-Verzeichnis von All Users Bsp.: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten Das Applikationsdaten-Verzeichnis des PC-Users (Umgebungsvariable APPDATA), Bsp.: C:\Dokumente und Einstellungen\windowsuser\Anwendungsdaten 3.3 Standardinstallation und Update Für eine Standard-Installation oder einen Update verwenden Sie bitte das "Update- und Installationsprogramm" für die aktuelle AOM-Version von unserer Homepage Bei einem Update werden mit diesem Programm automatisch alle wichtigen Einstellungen in den Files AOM.INI des AOM 6.7 wie z.b. DisableUpdate übernommen. Bei der Installation des AOM 6.7 wird die Deinstallation des AOM 6.5 oder AOM 6.6 durchgeführt, falls vorhanden. 3.4 MSI-Installation Falls Sie die Installation des APA-OnlineManager auf Ihre Bedürfnisse anpassen wollen, so verwenden Sie bitte das MSI-Installationsprogramm der aktuellen Version. Das MSI- Installationsprogramm ist ebenfalls auf unserer Homepage zu finden. Um den APA-OnlineManager zu installieren, führen Sie bitte das MSI-File aus und folgen dem Maskenablauf. Die Standardinstallation führt eine vollständige Installation des AOM durch. Die Aktionen können in folgende Teile untergliedert werden: Prüfen der Systemvoraussetzungen Erstellen der Dateien im Programmverzeichnis Errechnung der richtigen Einträge für die Datei aom.ini Registrierung der Komponenten Erstellen einer Programmgruppe und eines Desktopicons 3.5 Anpassung der MSI-Installation Es existieren zwei Möglichkeiten um die MSI-Installation des AOM auf Ihre Gegebenheiten anzupassen Änderung der Parameter auf der Kommandozeile Die MSI-Installation bietet eine Modifikation der Einstellungen mittels Parameterübergabe an z.b. msiexec /qn /i aom67.msi INSTALLDIR= C:\PROGRAMME\APA\AOM Falls eine größere Zahl von Parameter modifiziert werden muss, ist das Erstellen eines Transform-Files anzuraten. APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 4

5 3.5.2 Änderung der Parameter durch ein Transform-File Ein Transform-File ermöglicht es Ihnen, die komplette Installation auf Ihre Bedürfnisse einzustellen. Ein Transform-File kann mit Tools erstellt werden, die direkt aus dem Hause Microsoft kommen. Hierzu verwenden Sie am Besten msitran und orca, die Sie von Microsoft direkt unter der Bezeichnung Windows Installer component beziehen können. Andere Installations-Programme bieten eine sehr komfortable Erstellungsmöglichkeit für Transforms (z.b. Wise Installation Express). In den Windows Installer component" finden Sie auch eine sehr gute Hilfe zum Erstellen von Transforms und eine Beschreibung der Kommandozeilen Optionen von msiexec.exe Anpassung AOM spezifische Parameter Im Generellen entsprechen die Namen der Parameter den Bezeichnungen in der AOM.INI- File (aom.ini) mit vorangestellten AOM, um Missverständnissen und Kollisionen vorzubeugen. Nähere Angaben zu den Parametern finden Sie ab Seite 14 im Kapitel "Umfang der Installation" Die beschriebenen Parameter können sowohl über die Kommandozeile als auch über ein Transform modifiziert werden Verbindungsadressen des AOM-Servers Über diese Einträge kann angegeben werden zu welchen Server der AOM Verbindung für das Login aufnehmen soll (per Default HTTPS-Verbindungen, konfigurierbar http- Verbindung) Section: NETWORK Einträge: HOST0, HOST1, HOST2 Falls diese Einstellungen nicht verändert werden, gelten folgende Defaultwerte: HOST0=login1.aom.apa.at HOST1=login2.aom.apa.at HOST2=login3.aom.apa.at Login-Modus Legt fest über welchen Port die Recherchen des AOM durch zu führen sind: Eintrag: LOGINMODUS Werte: FW oder DIR FW: (Default) Firewall-Modus die Kommunikation für Recherchezwecke zur APA wird über Port 80 durchgeführt. DIR: Im Direkt-Modus werden zur Recherche dynamisch zugewiesene Ports verwendet. (Für Beschreibung der Kommunikation beim Login-Vorgang lesen Sie bitte SSL-Modus) Der Defaultwert bei Updates wird aus den INI-Files der aktuellsten bereits vorhandenen AOM-Version generiert. LOGINMODUS=FW SSL-Modus Section: NETWORK Eintrag: LSSSL Werte: 0 oder 1 APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 5

6 1: (Default) der Login-Vorgang wird über HTTPS und Port 443 abgehandelt. 0: der Login-Vorgang wird über http und Port 80 durchgeführt. LSSSL=1 Bemerkung: Sollte bei Verwendung von LSSSL=1 ein Fehler auftreten, so überprüfen Sie bitte ob auf dem Rechner die neuesten SSL-Root-Zertifikate installiert sind. Eventuell im Windows Update das optionale Stammzertifikatupdate aktivieren Automatischen Software-Update aktivieren/deaktivieren Section: INSTALL Eintrag: DISABLEUPDATE Werte: 0 oder 1 0: (Default) Update wird in Zukunft automatisch durchgeführt. 1: kein automatischer Software-Update. DISABLEUPDATE= Powermanagement Bestimmt das Verhalten des AOM bei Standby des Rechners Section: NETWORK Eintrag: LSSSL Werte: 0 oder 1 1: (Default) Schaltet der Rechner auf Standby, schließt der AOM alle Verbindungen 0: Keine Reaktion des AOM auf Standby des Rechners POWERMANAGEMENTENABLED= Manuelle Proxykonfiguration Section: NETWORK Eintrag: PROXY Werte: Name des Proxy-Servers oder leer Ermöglicht das setzen eines speziellen http-proxies für die AOM Verbindung. Fehlt der Wert oder ist er leer, wird die Systemkonfiguration verwendet PROXY= Proxykonfiguration zulassen Section: NETWORK Eintrag: USEPROXY Werte: 1 oder 0 1: (Default) Der AOM soll einen http-proxy verwenden. 0: die Verbindungen soll direkt aufgebaut werden. USEPROXY= Automatische Proxykonfiguration Section: NETWORK Eintrag: USEWPAD Werte: 0 oder 1 0: (Default) keine automatische Proxy-Konfiguration über WPAD 1: WPAD-Implementierung des AOM wird aktiviert und bezieht automatisch Proxydaten USEWPAD= Überschreiben beim Speichern von Anhängen Legt fest ob beim Speichern bereits bestehende Anhänge überschrieben werden oder nicht. APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 6

7 Eintrag: ATTACHMENT_OVERWRITE Werte: 0 oder 1 0: (Default) es wird ein neues File mittels Zusatz (1) erzeugt 1: allfällig existierende Files werden überschrieben ATTACHMENT_OVERWRITE= Sofort Druck zulassen Ermöglicht oder verhindert die Quickprint-Funktion des AOM. Eintrag: QUICKPRINT Werte: 1 oder 0 1: (Default) Sofortdruck ist verfügbar 0: Sofortdruck kann nicht aktiviert werden QUICKPRINT= Drag&Drop zulassen Ermöglicht oder verhindert die Drag&Drop-Funktionen des AOM Eintrag: DDOPTIONS Werte: FFFFF oder 0 FFFFF: (Default) Drag&Drop-Funktionen sind aktiviert 0: Drag&Drop ist deaktiviert, das Feature ist nicht verfügbar DDOPTIONS=FFFFF Application-Kommunikations Timout Legt die Zeit fest, die eine Anwendung hat, um Drag&Drop Daten anzunehmen. Verstreicht diese Zeit, wird eine entsprechende Meldung im AOM ausgegeben Eintrag: APPCOMMUNICATIONTIMEOUT Werte: 0 n Timeout in Sekunden 30: (Default) werden D&D Daten nicht innerhalb von 30 Sekunden angenommen, gibt der AOM eine Meldung aus APPCOMMUNICATIONTIMEOUT= Defaultwert Timout Die Dauer ab welcher sich der AOM wegen Inaktivität, per Default, ausloggt. Eintrag: TIMEOUTDEFAULT Werte: 15 n Timeout in Minuten 12:59: (Default) nach 12:59 inaktivität, loggt sich der AOM aus TIMEOUTDEFAULT= Timout Maximalwert Maximaler Wert des AOM-Timeouts Eintrag: TIMEOUTMAX Werte: 15 n Timeout in Minuten 12:59: (Default) größere Timeouts sind nicht einstellbar APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 7

8 TIMEOUTMAX= Timout Minimalwert Maximaler Wert des AOM-Timeouts Eintrag: TIMEOUTMIN Werte: 1 n Timeout in Minuten 15: (Default) kleinertimeouts sind nicht einstellbar TIMEOUTMAX= Mehrere AOM Instanzen zu lassen Normalerweise kann man nur eine Instanz des AOMs auf einen Rechner starten, um parallele Instanzen zu starten muss dieser Parameter modifiziert werden. Eintrag: MULTIPLEINSTANCES Werte: 0 oder 1 0: (Default) es kann nur eine AOM-Instanz gestartet werden 1: mehrere Instanzen des AOM können parallel gestartet werden MULTIPLEINSTANCES= Systemfehlermeldungen anzeigen Zeigt technische Fehlercodes dem User auf der Oberfläche an Section: DEBUG Eintrag: SHOWSYSERROR Werte: 0 oder 1 0: System-Errorcodes werden nicht angezeigt 1: (Default) System-Errorcodes werden nicht angezeigt SHOWSYSERRORCODES= Filenamentransformation Mit dieser Option wird eine XML-Datei angeben, die zur Transformation von Dateinamen herangezogen wird. Die Datei kann zentral auf einem Netzwerklaufwerk verwaltet werden. Eintrag: FILENAMETRANSFORM_XMLFILE Werte: Pfad + Dateiname zum XML-File oder leer Leer: (Default) keine Transformation wird durchgeführt Dieses XML besteht aus folgendem Grundgerüst: <?xml version="1.0" encoding="iso "?> <NameTransform> <StringTransforms> </StringTransforms> <LengthRestrictions> </LengthRestrictions> </NameTransform> Im Tag StringTransforms kann man die Strings, die zu ersetzen sind, mittels APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 8

9 <StringReplacement orig="ö" replacement="oe" /> festlegen. Die Reihenfolge der Ersetzungen wird dabei durch die Reihenfolge im XML-File festgelegt. Im Tag LengthRestrictions kann man die maximale Länge der einzelnen Elemente des Dateinamens festlegen. Möglich sind: <Meldungstitel maxlength="30" /> <NameDerVolltextdatei maxlength="35" /> <Quelle maxlength="5" /> <Datum maxlength="5" /> <Uhrzeit maxlength="5" /> <Meldungsnummer maxlength="5" /> <Format maxlength="5" /> wobei maxlength nur exemplarisch aufgeführt wurde. Um nun alle Leerzeichen, Klammern und Umlaute zu entfernen und bei Anhängen den Formatstring nur mit 2 Zeichen auszugeben wäre also ein solches XML nötig: <?xml version="1.0" encoding="iso "?> <NameTransform> <StringTransforms> <StringReplacement orig="ö" replacement="oe" /> <StringReplacement orig="ä" replacement="ae" /> <StringReplacement orig="ü" replacement="ue" /> <StringReplacement orig="ö" replacement="oe" /> <StringReplacement orig="ä" replacement="ae" /> <StringReplacement orig="ü" replacement="ue" /> <StringReplacement orig="(" replacement="" /> <StringReplacement orig=")" replacement="" /> <StringReplacement orig=" " replacement="_" /> </StringTransforms> <LengthRestrictions> <Format maxlength="2" /> </LengthRestrictions> </NameTransform> FILENAMETRANSFORM_XMLFILE= Anzahl der zu Ablagenempfänger Es werden beim Verschicken von Ablagen, immer die letzten n-empfänger gespeichert, um den User des AOM diese in einer History anzubieten. Eintrag: ABLAGENROFSENDUSERS Werte: 1 bis : (Default) Die letzten 20 Empfänger werden gespeichert ABLAGENROFSENDUSERS= FTP Transfer von Anhängen Ermöglicht den Upload von Meldungen mit Anhängen an einen FTP-Server Eintrag: FTPTRANSFER Werte: 0 oder 1 APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 9

10 0: (Default) FTP-Transfer Feature ausgeschaltet 1: FTP-Transfer Feature enabled FTPTRANSFER= Startsprache Stellt die Anfangs/Defaultsprache des AOMs Section: LANGUAGE Eintrag: LOCALE Werte: DE LOCALE=3079 (default) EN LOCALE=1039 FR LOCALE=4108 IT LOCALE=2064 LOCALE= Serverauswahl Selektiert angepassten Server Section: LOGIN Eintrag: CLIENTNAME Werte: String WIN (default) CLIENTNAME=WIN MARS-Importfolder Legt das Verzeichnis des Exports für MARS fest Section: MARS Eintrag: IMPORTFOLDER Werte: gültiges Verzeichnis IMPORTFOLDER=c:\temp\aom2mars MARS-PFAD Bestimmt das Verzeichnis in dem MARS installiert wurde Section: MARS Eintrag: PATH Werte: gültiges Verzeichnis PATH=c:\programme\MARS MARS-Prozeßname Legt den Namen des MARS Prozesses fest Section: MARS Eintrag: PROCESSNAME Werte: Name des laufenden MARS Prozesses PROCESSNAME=exelcsa.exe MARS-Fokus Bestimmt, ob AOM bei MARS Export, Fokus an MARS abgeben soll Section: MARS Eintrag: SETFOCUS Werte: 0 (Focus nicht abgeben),1 (Fokus an MARS abgeben) APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 10

11 SETFOCUS= MARS-Importfolder Legt das Verzeichnis des Exports für MARS fest Section: MARS Eintrag: IMPORTFOLDER Werte: gültiges Verzeichnis IMPORTFOLDER=c:\temp\aom2mars Sessionprefix Setzt internes User Prefix Eintrag: SESSIONPREFIX Werte: String SESSIONPREFIX= Sessiontype Legt das Verhalten des AOMs/Modul Monitoring fest Eintrag: SESSIONTYPE Werte: STRING SESSIONTYPE= TaskScheduler Printing Druckt HTML Texte in externen Prozess aus Eintrag: TASK_SCHED_PRINTING Werte: 0 1 TASK_SCHED_PRINTING= TaskScheduler Memory Size Einstellung wie groß der Memoryfootprint des TaskScheduler maximal werden soll. Eintrag: TASK_SCHED_MEM_LIMIT Werte: Zahl TASK_SCHED_MEM_LIMIT= TaskScheduler synchron mit AOM Einstellung ob sich der TaskScheduler bei Druck mit dem AOM synchronisieren soll Eintrag: TASK_SCHED_AOM_SYNC Werte: 0 1 TASK_SCHED_AOM_SYNC= emoni/triage suche der s per IMAP Header Suche nach einer Mail wird in der Triage/eMoni über die IMAP Headers durchgeführt. Kann zu Performanceeinbrüchen führen. APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 11

12 Eintrag: USE_IMAP_HEADERS Werte: 0 1 USE_IMAP_HEADERS= Exportmode des AOM aktiviert Per Drag&Drop Redaktionssysteme beliefern 0: deaktiviert 1: aktiviert Eintrag: EXPORTMODE Werte: 0 1 EXPORTMODE= Default Exportmodus des AOM einstellen Per Drag&Drop können, bei aktivierten EXPORTMODE, drei verschiedene Format bedient werden: 0: Windows, Einstellung für Benutzung von Standardprogrammen 1: MARS/OpenCMS: D&D für die Redaktionssysteme MARS und OpenCMS optimiert 2: AlfaMedia: D&D für die Redaktionssystem AlfoMedia optimiert Eintrag: EXPORTMODUS Werte: EXPORTMODUS= Anpassung allgemeine MSI-Parameter Eine ausführliche Beschreibung der allgemeinen MSI-Kommandozeilen Optionen finden Sie in der Hilfe "Windows Installer: Platform SDK" von Microsoft. Installationsverzeichnis Mit dem Parameter INSTALLDIR kann das AOM-Installationsverzeichnis angepasst werden. Allgemeine MSI-Optionen Option Parameter Definition /i {Paket Produktcode} Zur Installation oder Konfiguration eines Pakets. Festlegen der Ebene für die Benutzeroberfläche. qn - Keine Benutzeroberfläche. Achtung: auch Fehlermeldungen werden nicht ausgegeben /q {n b r f} qb - Einfache Benutzeroberfläche. qr - Eingeschränkte Benutzeroberfläche, bei der am Ende der Installation ein modales Dialogfeld geöffnet wird. qf - Uneingeschränkte Benutzeroberfläche, bei der am Ende der Installation ein modales Dialogfeld geöffnet wird. qn+ - Keine Benutzeroberfläche, mit Ausnahme eines APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 12

13 modalen Dialogfeldes am Ende der Installation. qb+ - Einfache Benutzeroberfläche, bei der am Ende der Installation ein modales Dialogfeld geöffnet wird. qb- - Einfache Benutzeroberfläche ohne modale Dialogfelder. Hierbei ist zu beachten, dass /qb+- keine unterstützte Ebene für die Benutzeroberfläche darstellt. Das modale Dialogfeld wird nicht geöffnet, wenn der Benutzer die Installation abbricht. /x {Paket Produktcode} x - Deinstallation eines Produkts. 3.6 Beispiele Kommandozeilen Optionen Installationsverzeichnis ändern: msiexec /qn /i aom65.msi INSTALLDIR= C:\PROGRAMME\APA\AOM60 Automatischen Update deaktivieren: msiexec /qn /i aom65.msi AOMDISABLEUPDATE= Installation mit einem Transform-File Nachdem Sie mit Ihren Parametern ein Transform-File (im Bsp.: mytransform.mst) erstellt haben: msiexec /qn /i aom65.msi TRANSFORMS=mytransform.mst 3.7 Silent Installation Bei einer Silent Installation wird die Interaktion mit dem Benutzer vollkommen unterbunden (es wird also keine GUI verwendet). Dies ermöglicht eine Einbindung in einen Batchbetrieb. Zur silent Installation verwenden Sie bitte: msiexec /qn /i aom65.msi 4 Deinstallation 4.1 Standard Deinstallation Normalerweise sollten Sie eine Deinstallation des APA-OnlineManagers über die Systemsteuerung des PCs vornehmen (START-> Einstellungen-> Systemsteuerung-> Software). 4.2 Silent Deinstallation Alternativ können Sie die Deinstallation auch über Kommandozeile durchführen. Hierbei wird die Interaktion mit dem Benutzer vollkommen unterbunden (es wird also keine GUI verwendet). Dies ermöglicht eine Einbindung in einen Batchbetrieb. APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 13

14 Dazu verwenden Sie bitte: msiexec /qn /x aom65.msi 5 Umfang der Installation und manuelle Anpassungen 5.1 Das Programmverzeichnis Nach der Installation befinden sich folgende Dateien im Programmverzeichnis: Dateiname: Aom.chm Aom.exe AomTaskScheduler.exe AOM_quickguide.pdf AOMglobals.dll Aomnet.dll CORE_RL_Magick_.dll CORE_RL_jpeg_.dll Funktion: Online-Hilfe zum APA-OnlineManager Der APA-OnlineManager MAPI Schnittstelle für Modul Monitoring Kompakte Einführung in die AOM Produkte Globale Funktion zum Betrieb des AOM AOM-Middleware. Funktionaler Teil zum Zugriff auf den AOM-Server Funktionen zur Umwandlung von Gif auf Bitmap IM_MOD_RL_gif_.dll Bildbearbeitungs-/Darstellungsfunktionalität IM_MOD_RL_bmp_.dll IM_MOD_RL_dib_.dll IM_MOD_RL_gif_.dll IM_MOD_RL_jpeg_.dll Pxcview.dll DLL zum Darstellen von PDFs ToolkitPro1310vc90U.dll DLL mit GUI-Elementen Zlib.dll DLL zum Entpacken komprimierter Anhänge (Gzip) Folgende Microsoft-Dlls sind ebenfalls inkludiert: Msvcr100.dll DLLs für Ausgabe von Daten Mfc100.dll Msvcp.dll 5.2 Die Datei aom.ini DLLs für die Darstellung von Dialogen und Controls DLLs für graphische Ausgaben, wird von Msvcr100.dll benötigt Die wesentlichen Einstellungen des AOM sind in der Datei aom.ini enthalten, die sich im Subverzeichnis AOM in %APPDATA% von All Users zu finden ist (z.b.: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\AOM ). Die unterschiedlichen Betriebsmodi sind in der Sektion [AOM] unter dem Eintrag LOGINMODUS zu konfigurieren. Im Allgemeinen sollten Sie dort den Modus DIR bei einer direkten Verbindung zur APA (keine Firewall/Gateway) verwenden oder FW in allen anderen Fällen. Wertelisten werden in Form von.aom-dateien in ein Verzeichnis geschrieben, das unter USERDIR angegeben werden kann. Dieser Eintrag verändert auch die Lage des AOM Cache-Verzeichnisses. Fehlt der Eintrag USERDIR in der Sektion NETINI, so wird das Windows-Verzeichnis angenommen. Dieser Wert wird unter Windows XP bei der Installation automatisch auf %APPDATA%\AOM65 gesetzt. APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 14

15 Alle Pfadangaben in der Sektion [NETINI] können auch Umgebungsvariablen enthalten. Werte zwischen Prozent-Zeichen werden auf diese Weise interpretiert (z.b.: %WINDIR%\aom65). Zu beachten ist aber, dass die aom.ini immer in einem Subverzeichnis AOM in den Anwendungsdaten von All Users abgelegt sein muss. Der AOM beinhaltet auch ein automatisches Software-Update, sofern neuere Versionen vorhanden sind, der die Installation dieser vorschlägt. Um dies zu vermeiden, kann in der Sektion [INSTALL] der Eintrag DISABLEUPDATE auf 1 gesetzt werden. Die in der Sektion [NETWORK] angegebenen Rechner werden für den Login herangezogen. Per Default wird zum Anmeldevorgang SSL über Port 443 herangezogen. Falls dies in Ihrer Netzwerktopologie nicht möglich ist, können Sie mittel LSSSL=0 diese Kommunikation ohne SSL direkt über Port 80 ablaufen lassen. Von der Veränderung aller anderen Werte in der Datei aom.ini wird dringend abgeraten, da sonst eine korrekte Funktionsweise nicht garantiert werden kann. Sollten Sie Fragen zu den Einstellungen des APA-OnlineManagers haben, wenden Sie sich bitte an die Hotline der APA unter (01) DW Ein Beispiel zum File aom.ini finden Sie im Anhang dieses Dokuments. 5.3 Verlegen von AOM relevanten Files Mittels des Eintrages USERDIR (AOM.INI, Sektion NETINI), kann man das Verzeichnis für die Wertelisten sowie den Ort des Cacheverzeichnis festlegen. Der Eintrag USERDIR ist auf %APPDATA%\AOM65 gesetzt. %APPDATA% ist die Systemvariable, die auf das vom Betriebsystem angelegte Anwendungsdaten-Verzeichnis des Benutzers (wenn vorhanden) zeigt. Dies kann z.b. unter Windows XP folgendermaßen aussehen: C:\Dokumente und Einstellungen\windowsuser1\Anwendungsdaten. 5.4 Verlegen der Registry Einträge Der AOM schreibt seine Werte in der Registry normalerweise in HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\APA\AOM60 (um eine Übername der Usereinstellungen von AOM 6.3/6.5/6.6 auf AOM 6.7 zu gewährleisten. Sollte es notwendig sein, die Daten in einen anderen Zweig der Registry zu schreiben, so müssen Sie in dem File AOM.INI (Windows-Verzeichnis) zwei Einträge ergänzen bzw. ändern. In der Sektion [AOM] den Eintrag PERFPATH und in der Sektion [NETINI] den Eintrag LOCAL_MACHINE. In folgendem Beispiel werden die Registry-Einträge des AOM auf HKEY_LOCAL_MACHINE verlegt. [AOM] PERFPATH =HKEY_ LOCAL_MACHINE \SOFTWARE\APA\AOM65 [NETINI] LOCAL_MACHINE =HKEY_ LOCAL_MACHINE \SOFTWARE\APA\AOM65 APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 15

16 6 Installationsempfehlung für Firewall-, Gateway- und Proxy Benutzer 6.1 Einleitung Der APA-OnlineManager (AOM) verwendet seit der Version 6.2 http als Transportprotokoll. Hierzu wird versucht eine Proxy Konfiguration selbstständig aufzulösen: 1. Mittels DNS und DHCP wird versucht die URL des PAC Files für die Proxys zu finden 2. Schlägt 1. fehl wird versucht die Proxy Konfiguration (falls vorhanden) des IE auszulesen 3. kann in beiden obigen Fällen keine Proxy Konfiguration ermittelt werden, versucht der AOM eine direkte Verbindung aufzubauen. 6.2 Die Netzwerkarchitektur des APA-OnlineManagers Nach Einlesen der AOM.INI versucht der AOM ein Login-Vorgang auf einer der angegebenen Login-Maschinen. login1.aom.apa.at login2.aom.apa.at login3.aom.apa.at anschliessend werden die Recherchen auf einer der folgenden Maschinen durchgeführt: portal1.aom.apa.at portal2.aom.apa.at portal3.aom.apa.at APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 16

17 7 Anhänge 7.1 Beispiel für aom.ini [AOM] MULTIPLEINSTANCES=0 AUTOMATICPRESENTATION=0 APPCOMMUNICATIONTIMEOUT=30 DDOPTIONS=FFFFF POWERMANAGEMENTENABLED=1 QUICKPRINT=1 TIMEOUTMAX= LOGINMODUS=FW TIMEOUTMIN= TIMEOUTDEFAULT= TIMEOUTSTART= ERRONOUSHOST= ABLAGENROFSENDUSERS=20 TOPBEGRIFFETAGE=1 [LOGIN] CLIENTNAME=WIN [NETWORK] AR_RETRYONERROR=0 AR_TMOCONNECT=4 AR_RETRYCOUNT=3 AR_RETRYDELAY=1 AR_TMOSEND=20 AR_TMORESPOND=240 PROXY= USEPROXY=1 LSSSL=1 USEWPAD=0 HOST1=login2.aom.apa.at HOST2=login3.aom.apa.at HOST0=login1.aom.apa.at AR_RETRYONTIMEOUT=0 [DAM] SERVICENAME=damexport [USERTYPE] EXPORTMODE=0 METAINFOFORMAT= ATTACHMENT_OVERWRITE=0 METAINFOEXTENSION= AHIFLAG= PRIO34COLOR= PREFIX= BATCHMODE=0 POS_E_SEND=0 FILENAMETRANSFORM_XMLFILE= SESSIONTYPE=AOM SESSIONPREFIX= MARSENTITY=APA RECIPIENTEDITORSNEEDED=3 EMONI_MARS=0 APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 17

18 EXPORTMODUS=0 [RPC] INFOPILOTCUSTOM=INFOPILOT ANZMELDUNG=200 [LANGUAGE] LOCALE=3079 [DEBUG] WRITELOG=0 LOGFILE=%TEMP%\AOMLOG67.TXT MINLOGSIZE=2000 HTTPLOG=1 WERTELISTEN=1 MEMORYLOGGING=1 MAXLOGSIZE=5000 TIMESTAMP=1 ALARMLOG=1 EXTRALOGGING=0 SHOWSYSERROR=1 PARAMETERWRITE=1 POLLER=1 AOMDEBUGMODE=0 [MARS] PATH= IMPORTFOLDER=%TEMP%\aom2mars PROCESSNAME=excelsa.exe SETFOCUS=1 [INSTALL] DISABLEUPDATE=0 [NETINI] PROGDIR= USERDIR=%APPDATA%\AOM67 [EMONI] CLEANUPCOUNTDAYS=7 ZWEITRESSORTFILTER=A C I W K APA-IT Informations Technologie GmbH Seite 18

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