ArbeitsbeiträgederanderenwederinhaltlichnochdemUmfangnachvollständigüberblickenundverantworten.ImBereichvonanwaltlichenGroßkanzleien

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ArbeitsbeiträgederanderenwederinhaltlichnochdemUmfangnachvollständigüberblickenundverantworten.ImBereichvonanwaltlichenGroßkanzleien"

Transkript

1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung und zur Änderung des Berufsrechts der Rechtsanwälte, Patentanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer A. Problem und Ziel DasHaftungskonzeptderPartnerschaftsgesellschaftwirdvonAngehörigen FreierBerufezumTeilalsnichtbefriedigendempfunden.Zwarwirdmitder PartnerschaftsgesellschafteineRechtsformangeboten,dieunteranderemden VorteileinertransparentenBesteuerungmiteinerHaftungskonzentrationnach 8Absatz2desPartnerschaftsgesellschaftsgesetzes (PartGG)verbindet.JedochstößtdieHaftungskonzentrationaufdenHandelndenzumindestdortauf praktischeschwierigkeiten,wopartnerschaftsgesellschafteneinegewissegrößenordnungüberschreitenundaufgabenvonteamsinnerhalbderpartnerschaftsgesellschaftbearbeitetwerden.dieaufgrundunterschiedlicherspezialisierungmiteinanderarbeitendenpartnerinnenundpartnerkönnendie ArbeitsbeiträgederanderenwederinhaltlichnochdemUmfangnachvollständigüberblickenundverantworten.ImBereichvonanwaltlichenGroßkanzleien zeichnetsichdahereintrendzumrechtsformwechselzurlimitedliability Partnership (LLP)nachenglischemRechtab.Infolgederkontinuierlichen RechtsprechungdesEuropäischenGerichtshofszurNiederlassungsfreiheit (Centros,Überseering,InspireArt)bestehenkeinerechtlichenBedenken,wenn einerechtsformauseinemanderenrechtskreisgewähltwird,obgleichder TätigkeitsschwerpunktinDeutschlandliegt.JedochsolleinedeutscheAlternativezurLLPgebotenwerden.DabeisolldieMöglichkeiteinerweitergehenden HaftungsbeschränkungaufdasVermögenderPartnerschaftalsbisher,abernur hinsichtlichderhaftungausberuflichenfehlernbestehen,dagläubigerinteressen hier durch eine Haftpflichtversicherung berücksichtigt werden können. B. Lösung DurchdasGesetzwirdfürAngehörigeFreierBerufedieMöglichkeiteröffnet, sichfüreinepartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterberufshaftungzuentscheiden.hierzuwirdimpartnerschaftsgesellschaftsgesetzselbsteinehaftungsbeschränkunggeschaffen,dieeingreift,wennbestimmtevoraussetzungen vorliegen.diebisherigepartnerschaftsgesellschaftwirdnebendermöglichkeit einerpartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterberufshaftung (PartGmbB) weiterbestehen. RegelungenzurBerufshaftpflichtversicherungundzueventuellenPflichten gegenüberberufskammernsinddenjeweiligenberufsgesetzenvorbehalten.mit demvorliegendengesetzentwurfwerdenregelungenzurberufshaftpflichtver-

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode C. Alternativen DiePartGmbBstellteineAlternativezurRechtsformderbritischenLLPdar; einwechselineineenglischellpwäremithöhereneinmaligenaberauch höheren laufenden Kosten für die Beteiligten verbunden. D. Haushaltsausgaben ohne Erfüllungsaufwand Keine. E. Erfüllungsaufwand E.1 Erfüllungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger Keiner. E.2 Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft sicherungderpartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterberufshaftungfür RechtsanwältinnenundRechtsanwälte,fürPatentanwältinnenundPatentanwälteundSteuerberaterinnenundSteuerberatersowieWirtschaftsprüferinnen undwirtschaftsprüferundvereidigtebuchprüferinnenundbuchprüfervorgeschlagen. WirdvonderMöglichkeitGebrauchgemacht,voneinerPartnerschaftsgesellschaftnachbisherigemRechtineinePartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterBerufshaftungzuwechseln,soistauchderName,mithindieSatzungderGesellschaftzuändern.DiehierfürvoraussichtlichanfallendenKostensindnicht bezifferbar,weilnichtabzuschätzenist,wievielepartnerschaftsgesellschaften von der Möglichkeit Gebrauch machen werden. WirdvonderMöglichkeiteinerHaftungsbeschränkungfürberuflicheFehler übereinepartnerschaftsgesellschaftmbbgebrauchgemacht,sindentsprechendeversicherungsprämienzuzahlen.esentstehenmehrkosten,soweitim jeweiligenberufsrechtübererhöhtemindestversicherungssummeneineerweiterteversicherungspflichtvorgeschriebenwirdunddiegesellschaftnichtzuvor schonentsprechendhochversichertwar.fürdiegesamtheitallerrechtsanwaltlichenpartnerschaftenmbbentstehensorechnerischemehrkostenvonjährlich 5Mio.Euro.DerMehrbelastungdurcherhöhteVersicherungsprämienstehtdas durchdieversicherungabgedecktehaftpflichtrisikogegenüber,daswirtschaftlichdieerhöhtekostenbelastungausgleicht.höhereversicherungskostenentstehenauchfürpatentanwältinnenundpatentanwälte,diedieneueformder Partnerschaftsgesellschaft mbb nutzen. Davon Bürokratiekosten aus Informationspflichten Es werden drei neue Informationspflichten begründet: 4Absatz3PartGG-E:ZurAnmeldungeinerPartnerschaftsgesellschaftmit beschränkterberufshaftungistdieeinreichungvonversicherungsunterlagen erforderlich.diehierfürvoraussichtlichanfallendenkostensindnichtbezifferbar,weilnichtabzuschätzenist,wievielegesellschaftenvondermöglichkeit Gebrauch machen werden. 51aAbsatz1Satz2derBundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)inVerbindungmit 51Absatz6Satz1BRAO:Versicherungsunternehmen,beidenen rechtsanwaltlichepartnerschaftsgesellschaftenmbbihrehaftpflichtversicherunghalten,sollenverpflichtetwerden,derzuständigenrechtsanwaltskammerdenbeginnunddiebeendigungdesversicherungsvertragessowie

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/10487 dessenänderungenmitzuteilen,soweitdurchdiesederversicherungsschutz beeinträchtigtwird.hierdurchwerdenfürdieversicherervoraussichtlich jährliche Kosten in Höhe von rund 840 Euro verursacht. 45aAbsatz1Satz2inVerbindungmit 45Absatz6Satz1derPatentanwaltsordnung (PAO):Versicherungsunternehmen,beidenenpatentanwaltlichePartnerschaftsgesellschaftenmbBihreHaftpflichtversicherunghalten, sollenverpflichtetwerden,derpatentanwaltskammerdenbeginnunddiebeendigungdesversicherungsvertragessowiedessenfürdenversicherungsschutzbedeutsameänderungenmitzuteilen.beieinersehrniedrigenfallzahl entstehen hierdurch nur geringe Gesamtkosten. E.3Erfüllungsaufwand der Verwaltung FürdieGerichtsverwaltungen,diedasHandels-unddasPartnerschaftsgesellschaftsregisterführen,entstehtzusätzlicherErfüllungsaufwand,soweitbestehendenichtregisterpflichtigeBerufsgesellschaftenausAnlassdiesesGesetzes diepartnerschaftwählenodersoweitbereitsregistrierteberufsgesellschaftenin diepartnerschaftsgesellschaftmbbwechselnoder (ausdergmbh)umwandeln. Soweitdagegenkünftigstatteinerbestehenden,eintragungspflichtigenForm dieneueformderpartnerschaftsgesellschaftmbbgenutztwird,entstehtfürdie VerwaltungkeinzusätzlicherErfüllungsaufwand,weilsichderAufwandbeider EintragungindasRegisterfürdieverschiedenenRechtsformennichtunterscheidet. FürdieRechtsanwaltskammern,diePatentanwaltskammer,dieSteuerberaterkammernunddieWirtschaftsprüferkammernentstehtErfüllungsaufwanddurch dieverpflichtung,bürgerinnenundbürgernzurgeltendmachungvonschadensersatzansprüchenauskünftezurberufshaftpflichtversicherungderpartnerschaftsgesellschaftzuerteilen ( 51aAbsatz1Satz2BRAO-EinVerbindung mit 51Absatz6Satz2BRAO,Artikel2Nummer1; 45aAbsatz1Satz2 PAO-EinVerbindungmit 45Absatz6Satz2PAO,Artikel3Nummer1; 67 Satz3desSteuerberatungsgesetzes,Artikel6Nummer3Buchstabeb; 54Absatz 2 der Wirtschaftsprüferordnung-E, Artikel 8 Nummer 1 Buchstabe b). F. Weitere Kosten Keine.

4

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/10487

6

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/10487 Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung und zur Änderung des Berufsrechts der Rechtsanwälte, Patentanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Vom Anlage 1 Der Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen: Artikel 1 Änderung des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes DasPartnerschaftsgesellschaftsgesetzvom25.Juli1994 (BGBl.IS.1744),daszuletztdurchArtikel22desGesetzes vom23.oktober2008 (BGBl.IS.2026)geändertworden ist, wird wie folgt geändert: 1. Dem 4 wird folgender Absatz 3 angefügt: (3)DerAnmeldungeinerPartnerschaftmitbeschränkterBerufshaftungnach 8Absatz4musseine Versicherungsbescheinigunggemäß 113Absatz2des Gesetzes über den Versicherungsvertrag beigefügt sein Absatz 5 wird wie folgt gefasst: (5)FürdieAngabeaufGeschäftsbriefenderPartnerschaftist 125aAbsatz1Satz1,Absatz2desHandelsgesetzbuchsmitderMaßgabeentsprechendanzuwenden, dassbeieinerpartnerschaftmitbeschränkterberufshaftungauchdervondiesergewähltenamenszusatzim Sinne des 8 Absatz 4 Nummer 2 anzugeben ist. 3. Dem 8 wird folgender Absatz 4 angefügt:,(4)fürverbindlichkeitenderpartnerschaftausschädenwegenfehlerhafterberufsausübunghaftetdengläubigern nur das Gesellschaftsvermögen, wenn 1.diePartnerschafteinezudiesemZweckdurchGesetz vorgegebeneberufshaftpflichtversicherungunterhält und 2.ihrNamedenZusatz mitbeschränkterberufshaftung oderdieabkürzung mbb odereineandere allgemeinverständlicheabkürzungdieserbezeichnungenthält;anstelledernamenszusätzenach 2 Absatz1Satz1kannderNamederPartnerschaftmit beschränkterberufshaftungdenzusatz Part oder PartG enthalten. Artikel 2 Änderung der Bundesrechtsanwaltsordnung DieBundesrechtsanwaltsordnunginderimBundesgesetzblattTeilIII,Gliederungsnummer303-8,veröffentlichtenbereinigtenFassung,diezuletztdurchArtikel8desGesetzesvom6.Dezember2011 (BGBl.IS.2515)geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. Nach 51 wird folgender 51a eingefügt: 51a Berufshaftpflichtversicherung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (1)DieBerufshaftpflichtversicherungeinerPartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterBerufshaftung ( 8 Absatz4desPartnerschaftsgesellschaftsgesetzes)muss diehaftpflichtgefahrenfürvermögensschädendecken, diesichausderberatungundvertretunginrechtsangelegenheitenergeben. 51Absatz1Satz2,Absatz2,3 und5bis7istentsprechendanzuwenden.zuständigist die Rechtsanwaltskammer am Sitz der Gesellschaft. (2)DieMindestversicherungssummebeträgt EurofürjedenVersicherungsfall.DieLeistungendesVersicherersfüralleinnerhalbeinesVersicherungsjahresverursachtenSchädenkönnenaufdenBetrag dermindestversicherungssumme,vervielfachtmitder ZahlderPartnerbegrenztwerden.DieJahreshöchstleistungfüralleineinemVersicherungsjahrverursachten Schädenmusssichjedochmindestensaufdenvierfachen Betrag der Mindestversicherungssumme belaufen. (3)DasBundesministeriumderJustizwirdermächtigt, durchrechtsverordnungmitzustimmungdesbundesratesnachanhörungderbundesrechtsanwaltskammer diemindestversicherungssummeandersfestzusetzen, wenndieserforderlichist,umbeieineränderungder wirtschaftlichenverhältnisseeinenhinreichendenschutz der Geschädigten sicherzustellen. 2.Derbisherige 51awird 52unddemAbsatz1wirdfolgender Satz angefügt: FürBerufsausübungsgemeinschaftengiltSatz1entsprechend. 3.In 59mAbsatz2wirddieAngabe 51aAbs.1,die 52 Abs.2, durchdiewörter 52Absatz1Satz1,die 53, ersetzt. 4.In 118aAbsatz2Satz2wirddieAngabe ( 120,163 Satz3) durchdiewörter ( 120und163Satz6) ersetzt. 5.In 191bAbsatz3Satz1wirddieAngabe 65Nr.1 und 3, durch die Angabe Die 65, ersetzt. Artikel 3 Änderung der Patentanwaltsordnung DiePatentanwaltsordnungvom7.September1966 (BGBl.IS.557),diezuletztdurchArtikel12desGesetzes vom6.dezember2011 (BGBl.IS.2515)geändertworden ist, wird wie folgt geändert:

8 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 1. Nach 45 wird folgender 45a eingefügt: 45a Berufshaftpflichtversicherung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (1)DieBerufshaftpflichtversicherungeinerPartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterBerufshaftung ( 8 Absatz4desPartnerschaftsgesellschaftsgesetzes)muss diehaftpflichtgefahrenfürvermögensschädendecken, diesichausderberatungundvertretunginrechtsangelegenheitenimsinnedes 3Absatz2und3ergeben. 45Absatz1Satz2,Absatz2,3und5bis7istentsprechend anzuwenden. (2)DieMindestversicherungssummebeträgt EurofürjedenVersicherungsfall.DieLeistungendesVersicherersfüralleinnerhalbeinesVersicherungsjahresverursachtenSchädenkönnenaufdenBetrag dermindestversicherungssumme,vervielfachtmitder ZahlderPartnerbegrenztwerden.DieJahreshöchstleistungfüralleineinemVersicherungsjahrverursachten Schädenmusssichjedochmindestensaufdenvierfachen Betrag der Mindestversicherungssumme belaufen. (3)DasBundesministeriumderJustizwirdermächtigt, durchrechtsverordnungmitzustimmungdesbundesratesnachanhörungderpatentanwaltskammerdiemindestversicherungssummeandersfestzusetzen,wenndies erforderlichist,umbeieineränderungderwirtschaftlichenverhältnisseeinenhinreichendenschutzdergeschädigten sicherzustellen. 2.Derbisherige 45awird 45bunddemAbsatz1wird folgender Satz angefügt: FürBerufsausübungsgemeinschaftengiltSatz1entsprechend. 3.In 52mAbsatz2wirddieAngabe 45aAbs.1 durch die Wörter 45b Absatz 1 Satz 1, 46 ersetzt. Artikel 4 Änderung des Gesetzes über die Eignungsprüfung für die Zulassung zur Patentanwaltschaft DasGesetzüberdieEignungsprüfungfürdieZulassung zurpatentanwaltschaftvom6.juli1990 (BGBl.IS.1349, 1351),daszuletztdurchArtikel13desGesetzesvom6.Dezember2011 (BGBl.IS.2515)geändertwordenist,wird wie folgt geändert: 1.In 1Absatz2Satz2wirdnachdemWort Union das Wort oder durcheinkommaersetzt,werdennachdem Wort Wirtschaftsraum diewörter oderderschweiz eingefügtundwerdendiewörter demmitgliedstaat odervertragsstaat durchdiewörter demjenigendergenannten Staaten ersetzt. 2.In 2Satz2wirdnachdemWort Union daswort oder durcheinkommaersetztundwerdennachdem Wort Wirtschaftsraum diewörter oderderschweiz eingefügt. 3. Die Anlage wird wie folgt geändert: a)derüberschriftwerdendiewörter undder Schweiz angefügt. b)nachderzeile inportugal:agenteoficialdapropriedade industrial wird folgende Zeile eingefügt: inderschweiz:patentanwalt/conseilenbrevets/ consulente in brevetti/patent attorney. Artikel 5 Änderung der Patentanwaltsausbildungsund -prüfungsverordnung In 44Absatz2Nummer3derPatentanwaltsausbildungs-und-prüfungsverordnunginderFassungderBekanntmachungvom8.Dezember1977 (BGBl.IS.2491), diezuletztdurchartikel14desgesetzesvom6.dezember 2011 (BGBl.IS.2515)geändertwordenist,werdennach demwort Union diewörter oderin durcheinkomma ersetzt,werdennachdemwort Wirtschaftsraum diewörter oderderschweiz eingefügtundwerdendiewörter in einemmitgliedstaatodervertragsstaat durchdiewörter in einem dieser Staaten ersetzt. Artikel 6 Änderung des Steuerberatungsgesetzes DasSteuerberatungsgesetzinderFassungderBekanntmachungvom4.November1975 (BGBl.IS.2735),daszuletztdurchArtikel19desGesetzesvom6.Dezember2011 (BGBl.IS.2515)geändertwordenist,wirdwiefolgtgeändert: 1. In 3 Nummer 2 wird die Angabe und 4 gestrichen Absatz 3 wird wie folgt gefasst:,(3)diefinanzbehördenoderdiesteuerberaterkammernhabenderfürdasstrafverfahren,dasbußgeldverfahrenodereinberufsaufsichtlichesverfahrenzuständigenstelleihnenbekanntetatsachenmitzuteilen,dieden Verdacht begründen, dass 1.Personen,diegeschäftsmäßigHilfeinSteuersachen leisten,entgegen 132aAbsatz1Nummer2des StrafgesetzbuchesdieBerufsbezeichnungen Steuerberater, Steuerbevollmächtigter, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer oder vereidigterbuchprüfer führen, 2.Vereinigungen,diegeschäftsmäßigHilfeinSteuersachenleisten,entgegen 161diesesGesetzesunbefugt diebezeichnungen Steuerberatungsgesellschaft, Lohnsteuerhilfeverein, LandwirtschaftlicheBuchstelle oderunbefugtdenzusatz undpartner, Partnerschaft ( 2Absatz1Satz1desPartnerschaftsgesellschaftsgesetzes), mitbeschränkterberufshaftung oderjeweiligeabkürzungen ( 8Absatz4des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes)oderentgegen 133derWirtschaftsprüferordnungdieBezeichnungen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft oder Buchprüfungsgesellschaft führen. 83diesesGesetzesund 30derAbgabenordnungstehen den Mitteilungen nicht entgegen wird wie folgt geändert: a)insatz1wirddaswort und durcheinkommaersetzt undwerdennachdemwort Steuerbevollmächtigte

9 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 9 Drucksache 17/10487 diewörter undpartnerschaftsgesellschaften,auchsolchemitbeschränkterberufshaftungnach 8Absatz4 des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes, eingefügt. b) Satz 3 wird wie folgt gefasst: DieSteuerberaterkammererteiltDrittenzurGeltendmachungvonSchadensersatzansprüchenaufAntrag AuskunftüberdenNamen,dieAdresseunddieVersicherungsnummerderBerufshaftpflichtversicherung dessteuerberaters,dessteuerbevollmächtigten,der SteuerberatungsgesellschaftoderderPartnerschaftsgesellschaft,soweitderSteuerberater,derSteuerbevollmächtigte,dieSteuerberatungsgesellschaft oderdiepartnerschaftsgesellschaftkeinüberwiegendesschutzwürdigesinteresseandernichterteilung der Auskunft hat. Artikel 7 Änderung der Verordnung zur Durchführung der Vorschriften über Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften DieVerordnungzurDurchführungderVorschriftenüber Steuerberater,SteuerbevollmächtigteundSteuerberatungsgesellschaftenvom12.November1979 (BGBl.IS.1922), diezuletztdurchartikel20desgesetzesvom6.dezember 2011 (BGBl.IS.2515)geändertwordenist,wirdwiefolgt geändert: wird wie folgt geändert: a)inabsatz1satz1werdennachdemwort Steuerberatungsgesellschaften diewörter undpartnerschaftsgesellschaften,auchsolchemitbeschränkter Berufshaftungnach 8Absatz4desPartnerschaftsgesellschaftsgesetzes, eingefügt. b) Absatz 3 wird wie folgt gefasst: (3)Absatz2giltsinngemäßauchfürSteuerberater undsteuerbevollmächtigte,dieausschließlichals Angestelltenach 58desGesetzestätigsind,sowie fürpartnereinerpartnerschaftsgesellschaftmit beschränkterberufshaftungnach 8Absatz4des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes,dieausschließlich für die Partnerschaftsgesellschaft tätig sind wird wie folgt geändert: a)inderüberschriftwerdendiewörter vorderbestellung gestrichen. b) Folgender Absatz 3 wird angefügt: (3)Absatz1giltsinngemäßfürPartnerschaftsgesellschaftenmitderMaßgabe,dasseineentsprechendeVersicherungsbescheinigungmitderAnmeldungzumPartnerschaftsregisterderSteuerberaterkammer,inderenBezirkdiePartnerschaftsgesellschaft ihren Sitz hat, vorzulegen ist. Artikel 8 Änderung der Wirtschaftsprüferordnung DieWirtschaftsprüferordnunginderFassungderBekanntmachungvom5.November1975 (BGBl.IS.2803), diezuletztdurchartikel21desgesetzesvom6.dezember 2011 (BGBl.IS.2515)geändertwordenist,wirdwiefolgt geändert: wird wie folgt geändert: a)inabsatz1satz1wirdnachdemwort Wirtschaftsprüfer daswort und durcheinkommaersetztund werdennachdemwort Wirtschaftsprüfungsgesellschaften diewörter undpartnerschaftsgesellschaftenmitbeschränkterberufshaftungnach 8Absatz4 des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes eingefügt. b) Absatz 2 wird wie folgt gefasst: (2)DieWirtschaftprüferkammererteiltDrittenzur GeltendmachungvonSchadensersatzansprüchenauf AntragAuskunftüberdenNamen,dieAdresseund dieversicherungsnummerderberufshaftpflichtversicherungdeswirtschaftsprüfersoderderwirtschaftsprüfungsgesellschaft,soweitderwirtschaftsprüferoderdiewirtschaftsprüfungsgesellschaftkein überwiegendesschutzwürdigesinteresseander Nichterteilung der Auskunft hat. 2. Dem 62b Absatz 1 wird folgender Satz angefügt: FallsimZusammenhangmiteinerAnfragegemäß 57 Absatz9Satz5eineSonderuntersuchungdurchgeführt wird,könnenandereprüfungenbeidenin 57Absatz9 Satz5Nummer1genanntenUnternehmenindieSonderuntersuchungen gemäß Satz 1 einbezogen werden. Artikel 9 Änderung des Rechtsdienstleistungsgesetzes DasRechtsdienstleistungsgesetzvom12.Dezember2007 (BGBl.IS.2840),daszuletztdurchArtikel16desGesetzes vom6.dezember2011 (BGBl.IS.2515)geändertworden ist, wird wie folgt geändert: 1.In 10Absatz1Satz1Nummer3wirdnachdemWort Union daswort oder durcheinkommaersetztund werdennachdemwort Wirtschaftsraum diewörter oder der Schweiz eingefügt Absatz 3 Satz 3 wird wie folgt gefasst: BesitztdiePersoneineBerufsqualifikation,dieineinem anderenmitgliedstaatdereuropäischenunion,einem anderenvertragsstaatdesabkommensüberdeneuropäischenwirtschaftsraumoderinderschweizerforderlich ist,umindemgebietdiesesstaateseinenin 10Absatz1genanntenodereinenvergleichbarenBerufauszuüben,oderhatdiePersoneinensolchenBerufwährend dervorhergehendenzehnjahreinvollzeitzweijahrein einemdergenanntenstaatenausgeübt,derdiesenberuf nichtreglementiert,soistdiesachkundeunterberücksichtigungdieserberufsqualifikationoderberufsausübungdurcheinenmindestenssechsmonatigenanpassungslehrgang nachzuweisen wird wie folgt geändert: a)inabsatz1satz1wirdnachdemwort Union das Wort oder durcheinkommaersetztundwerden nachdemwort Wirtschaftsraum diewörter oder in der Schweiz eingefügt.

10 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode b)inabsatz2satz2nummer1wirdnachdemwort Union daswort oder durcheinkommaersetzt undwerdennachdemwort Wirtschaftsraum die Wörter oder in der Schweiz eingefügt. 4.In 18Absatz2Satz2werdennachdemWort Union diewörter,einesanderenvertragsstaatesdesabkommensüberdeneuropäischenwirtschaftsraumoderder Schweiz eingefügt. Artikel 10 Änderung des Gesetzes zu dem Vertrag vom 18.Mai1990überdieSchaffungeinerWährungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik Artikel21desGesetzeszudemVertragvom18.Mai1990 überdieschaffungeinerwährungs-,wirtschafts-und SozialunionzwischenderBundesrepublikDeutschlandund derdeutschendemokratischenrepublikvom25.juni1990 (BGBl.1990IIS.518),derdurchArtikel36desGesetzes vom25.juli1991 (BGBl.IS.1606)geändertwordenist, wird aufgehoben. Artikel 11 Inkrafttreten DiesesGesetztrittamTagnachderVerkündunginKraft.

11 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 11 Drucksache 17/10487 Begründung A. Allgemeiner Teil I. Inhalt, Zielsetzung und Notwendigkeit des Entwurfs IndemGesetzentwurfwirddasPartnerschaftsgesellschaftsgesetz (PartGG)hinsichtlichberuflicherFehlerfüreineBeschränkungderHaftungaufdasVermögenderGesellschaft geöffnet. DasHaftungskonzeptderPartnerschaftsgesellschaftwird vonangehörigenfreierberufezumteilalsnichtbefriedigendempfunden.zwarwirdmitderpartnerschaftsgesellschafteinerechtsformangeboten,dieunteranderemden VorteileinertransparentenBesteuerungmiteinerHaftungskonzentrationnach 8Absatz2PartGGverbindet.Jedoch stößtdiehaftungskonzentrationaufhandelndezumindest dortaufpraktischeschwierigkeiten,wopartnerschaftsgesellschafteneinegewissegrößenordnungüberschreitenund AufgabenvonTeamsinnerhalbderPartnerschaftsgesellschaftbearbeitetwerden.Dieaufgrundunterschiedlicher SpezialisierungmiteinanderarbeitendenPartnerinnenund PartnerkönnendieArbeitsbeiträgederanderenwederinhaltlichnochdemUmfangnachvollständigüberblickenund verantworten.imbereichvonanwaltlichenkanzleienzeichnetsichdahereintrendzumrechtsformwechselzur LimitedLiabilityPartnership (LLP)nachenglischemRecht ab.angesichtsderrechtsprechungdeseuropäischengerichtshofszurniederlassungsfreiheit (Centros,Überseering, InspireArt)bestehenkeinerechtlichenBedenken,wenneine RechtsformauseinemanderenRechtskreisgewähltwird, obgleichdertätigkeitsschwerpunktindeutschlandliegt.jedochsolleinedeutschealternativezurllpgebotenwerden. DabeisolldieMöglichkeiteinerweitergehendenHaftungsbeschränkungaufdasVermögenderPartnerschaftalsbisher abernurhinsichtlichderhaftungausberuflichenfehlernbestehen,dagläubigerinteressenhierdurcheinehaftpflichtversicherung berücksichtigt werden können. DurchdasGesetzwirdfürAngehörigeFreierBerufedie Möglichkeitgeschaffen,sichfüreinePartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterBerufshaftungzuentscheiden,wenn bestimmtevoraussetzungenvorliegen.hierzuwirdim PartGGselbsteineHaftungsbeschränkunggeschaffen.Die bisherige normale Partnerschaftsgesellschaftwirdneben dermöglichkeiteinerpartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkter Berufshaftung weiterbestehen. RegelungenzurBerufshaftpflichtversicherungundzueventuellenPflichtengegenüberBerufskammernsinddenjeweiligen Berufsgesetzen vorbehalten. MitdemvorliegendenGesetzentwurfwerdenRegelungen zurberufshaftpflichtversicherungderpartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterberufshaftungfürrechtsanwältinnenundrechtsanwälte (Artikel2,ÄnderungderBundesrechtsanwaltsordnung,BRAO)undfürPatentanwältinnen undpatentanwälte (Artikel3,ÄnderungderPatentanwaltsordnung, PAO) vorgeschlagen. ImSteuerberatungsgesetz (StBerG;Artikel6)undinder VerordnungzurDurchführungderVorschriftenüberSteuerberater,SteuerbevollmächtigteundSteuerberatungsgesell- schaften (DVStB;Artikel7)werdendieÄnderungenim PartGGinsoweitnachvollzogen,alsdiePartnerschaftsgesellschaftalsRechtsformnunmehrausdrücklichindenAnwendungsbereichderRegelungenzurBerufshaftpflichtversicherung ( 67StBerG, 51DVStB)einbezogenwird,und zwarsowohldiebisherigeformderpartnerschaftsgesellschaftmithandelndenhaftungalsauchdieneueformder PartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterBerufshaftung nach 8 Absatz 4 PartGG-E. VoneinerAnhebungderMindestversicherungssummebei derberufshaftpflichtversicherungspeziellfürpartnerschaftsgesellschaftenmbbwirdimberufsrechtdersteuerberatendenberufeabgesehen.sieistwederausberufsrechtlichen nochausgründendesverbraucherschutzeserforderlich. Nach 67Satz1StBerGmuss andersalseszumbeispiel 51Absatz1Satz1BRAOvorsieht dieabgeschlossene Berufshaftpflichtversicherungangemessensein.Damitsoll sichergestelltwerden,dassdieersatzansprüchegeschädigteraufjedenfallerfülltwerdenkönnen.diesbedeutet,dass imeinzelfallzumbeispieleinesteuerberaterpraxismitbesondershohenhaftungsrisikenverpflichtetist,dieberufshaftpflichtversicherungzueinerhöherenversicherungssummealsderin 52DVStBvorgesehenenMindestversicherungssummeabzuschließen.Daherlassensichüberden AngemessenheitsvorbehaltdieFällesachgerechtlösen,bei denenimeinzelfalleinerheblicherhöhteshaftungsrisiko besteht.zudemziehteineverletzungderverpflichtungzum AbschlusseinerangemessenenBerufshaftpflichtversicherungeineerheblicheSanktion,nämlichdenWiderrufder BestellungzumSteuerberater ( 46Absatz2Nummer3 StBerG), nach sich. InderWirtschaftsprüferordnung (WPO,Artikel8)wirddie PartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterBerufshaftung indenanwendungsbereichderregelungenzurberufshaftpflichtversicherung ( 54 WPO) einbezogen. AußerdemsollenmehrereVorschriftendespatentanwaltlichenBerufsrechts (Artikel4und5)unddesRechtsdienstleistungsgesetzes (Artikel9)andasAbkommenvom21.Juni 1999zwischenderSchweizerischenEidgenossenschafteinerseitsundderEuropäischenGemeinschaftundihrenMitgliedstaatenandererseitsüberdieFreizügigkeit (BGBl.2001 II S. 810; BGBl II S ) angepasst werden. II. Gesetzgebungskompetenz DieGesetzgebungskompetenzdesBundesfolgtausArtikel74Absatz1Nummer1desGrundgesetzes (Artikel1: bürgerlichesrecht ),ausartikel74absatz1nummer1 desgrundgesetzes (Artikel2,10: Rechtsanwaltschaft ;Artikel3bis7,9und10: Rechtsberatung )sowieartikel74 Absatz1Nummer11inVerbindungmitArtikel72Absatz2 desgrundgesetzes (Artikel8: RechtderWirtschaft ).Eine bundesgesetzlicheregelungistzurwahrungderrechtsundwirtschaftseinheiterforderlichundliegtimgesamtstaatlicheninteresse.wirtschaftseinheitbedeutetauchdiegeltunggleicherrechtlicherbedingungenfürwirtschaftliche Betätigung.BeiregionalunterschiedlichenHaftungsregelungeneinerPartnerschaftsgesellschaftwürdenungleiche

12 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Bedingungengeschaffen.ZudemerwartetderRechtsverkehr diepartnerschaftsgesellschaftalsstandardisierteundgleichmäßigausgestaltetegesellschaftsform,dieimgesamten Bundesgebiettätigwerdenkann.Regionalunterschiedliche HaftungsmodellederPartnerschaftsgesellschaftkönnenunzumutbareBehinderungenimländerübergreifendenRechtsverkehrschaffenunddadurchdiewirtschaftlicheTätigkeit einer Partnerschaftsgesellschaft regional begrenzen. III.VereinbarkeitmitdemRechtderEuropäischen Union und völkerrechtlichen Verträgen DerGesetzentwurfistmitdemRechtderEuropäischen UnionundvölkerrechtlichenVerträgen,diedieBundesrepublik Deutschland geschlossen hat, vereinbar. IV. Gesetzesfolgen 1. Nachhaltigkeitsaspekte DerGesetzentwurfberührtkeineAspekteeinernachhaltigen EntwicklungimSinnedernationalenNachhaltigkeitsstrategie. 2. Haushaltsausgaben ohne Erfüllungsaufwand EsentstehenkeineHaushaltsausgabenohneErfüllungsaufwand. 3. Erfüllungsaufwand a) Erfüllungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger FürdieBürgerinnenundBürgerentstehtdurchdiebeabsichtigten Regelungen kein Erfüllungsaufwand. b) Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft WirdvonderMöglichkeitGebrauchgemacht,voneiner bestehenden normalen Partnerschaftsgesellschaftineine PartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterBerufshaftung zuwechseln,soistauchdername,mithinderpartnerschaftsvertragdergesellschaftzuändern.diehierfürvoraussichtlichanfallendenkostensindnichtbezifferbar,weilnichtabzuschätzenist,wievielepartnerschaftsgesellschaftenvonder MöglichkeitGebrauchmachenwerden.ImEinzelfalldürften diekostenfüreineanmeldungdernamensänderungund EinreichungderVersicherungsbescheinigungdurchden NotarbeimPartnerschaftsregisterunddieRegistergebühr etwa140eurobetragen.beiderneugründungeinerpartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterberufshaftungbesteht beimerfüllungsaufwandkeinunterschiedzurneugründung einer herkömmlichen Partnerschaftsgesellschaft. WirdvonderMöglichkeiteinerHaftungsbeschränkungfür beruflichefehlerübereinepartnerschaftsgesellschaftmbb Gebrauchgemacht,sindentsprechendeVersicherungsprämienzuzahlen.EsentstehenMehrkosten,soweitimjeweiligenBerufsrechtübererhöhteMindestversicherungssummeneineerweiterteVersicherungspflichtvorgeschrieben wirdunddiebetreffendegesellschaftnichtzuvorschonfreiwillig entsprechend versichert war. FürrechtsanwaltlichePartnerschaftenmbBsolldieMindestversicherungssummejeVersicherungsfall2,5Mio.Euroan Stellevon250000Eurobetragen ( 51aAbsatz2BRAO-E, Artikel2Nummer1).Dadurcherhöhtsichdiejährlichzu zahlendeversicherungsprämiejeanwältinbzw.anwaltvon rund750euroaufrund2500euro.diehierdurchentstehendengesamtkostenhängendavonab,wievielebestehende undneugegründetepartnerschaftsgesellschaftenvonder MöglichkeitderneueröffnetengesellschaftsrechtlichenHaftungsbeschränkungGebrauchmachenwerden.Daskannnur geschätztwerden.wennzumbeispiel20prozentderam 1.Januar2011bestehenden2789rechtsanwaltlichenPartnerschaftsgesellschaften (BRAK-Mitgliederstatistik)ineine PartnerschaftsgesellschaftmbBwechselnwürdenundman davonausgeht,dassjederdiesergesellschaftendurchschnittlichzehnberufsangehörigeangehören,ergäbensich rechnerischzunächstmehrkostenvonrund10mio.euro. Tatsächlichentstündenjedoch wahrscheinlichdeutlich niedrigeremehrkosten,weilvieleanwaltsgesellschaftenbereitsheuteübereinenversicherungsschutzverfügen,der oberhalbdermindestversicherungssummeliegt.gehtman davonaus,dassdiehälftederbetroffenengesellschaftenbereitsheuteeinenerhöhtenversicherungsschutzbesitzt,belaufensichdiemehrkostenauf5mio.euro.dermehrbelastungdurcherhöhteversicherungsprämienstehtdasdurchdie VersicherungabgedeckteHaftpflichtrisikogegenüber,das wirtschaftlich die erhöhte Kostenbelastung ausgleicht. AuchfürPatentanwältinnenundPatentanwälte,beidenen ebenfallseineauf2,5mio.euroerhöhtemindestversicherungssummefürdiepartnerschaftsgesellschaftmbbvorgeschlagenwird ( 45aAbsatz2Satz1PAO-E;Artikel3Nummer1),ergebensichMehrkostenbeidenVersicherungsprämien.HierdurchentstehenwiebeidenRechtsanwältinnen undrechtsanwältenerhöhtekostenfürversicherungsprämienvonrund1750eurojepatentanwältinbzw.patentanwaltundjahr.dieinsgesamtfürdiewirtschaftentstehenden MehrkostensindangesichtsderniedrigenZahlderBerufsangehörigen gering. EswerdenzudemdreineueInformationspflichtenbegründet: ZurAnmeldungeinerPartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterBerufshaftungistnach 4Absatz3PartGG-Edie EinreichungvonVersicherungsunterlagenerforderlich.Die hierfürvoraussichtlichanfallendenkostensindnichtbezifferbar,weilnichtabzuschätzenist,wievielegesellschaften vondermöglichkeitgebrauchmachenwerden.imeinzelfall dürften diese jedoch marginal sein. 51aAbsatz1Satz2BRAO-EinVerbindungmit 51Absatz6Satz1BRAOsiehtvor,dassVersicherungsunternehmen,beidenenrechtsanwaltlichePartnerschaftsgesellschaftenmbBihreHaftpflichtversicherunghalten,verpflichtet werdensollen,derzuständigenrechtsanwaltskammerden BeginnunddieBeendigungdesVersicherungsvertragessowiedessenÄnderungenmitzuteilen,soweitdurchdieseder Versicherungsschutzbeeinträchtigtwird.Hierdurchwerden fürdieversicherervoraussichtlichjährlichekosteninhöhe vonrund840euroverursacht,diesichwiefolgtberechnen lassen:diekostenjemitteilungbelaufensichbeieinerstandardzeitvon15minutenundeinemlohnsatzvonrund28 EurojeStundeaufrundsiebenEuro.Beiangenommenen 600rechtsanwaltlichenPartnerschaftsgesellschaftenmbB undderweiterenannahme,dassbeieinerpartnerschaftsgesellschaftmbballefünfjahreeinemitteilunggemacht werdenmuss,ergebensichhierausfür120meldungenjährlichrechnerischekostenfürdieversicherungsunternehmen von 840 Euro.

13 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 13 Drucksache 17/10487 Gemäß 45aAbsatz1Satz2inVerbindungmit 45Absatz6Satz1PAOsollenVersicherungsunternehmen,bei denenpatentanwaltlichepartnerschaftsgesellschaftenmbb ihrehaftpflichtversicherunghalten,verpflichtetwerden,der PatentanwaltskammerdenBeginnunddieBeendigungdes VersicherungsvertragessowiedessenfürdenVersicherungsschutzbedeutsameÄnderungenmitzuteilen.Beieinersehr niedrigenfallzahlentstehenhierdurchnurgeringegesamtkosten. c) Erfüllungsaufwand für die Verwaltung FürdieGerichtsverwaltungen,diedasHandels-unddas Partnerschaftsgesellschaftsregisterführen,entstehtzusätzlicherErfüllungsaufwand,soweitbestehendenichtregisterpflichtigeBerufsgesellschaftenausAnlassdiesesGesetzes diepartnerschaftwählenodersoweitbereitsregistrierte BerufsgesellschaftenindiePartnerschaftsgesellschaftmbB wechselnoder (ausdergmbh)umwandeln.soweitdagegen künftigstatteinerbestehenden,eintragungspflichtigenform dieneueformderpartnerschaftsgesellschaftmbbgenutzt wird,entstehtfürdieverwaltungkeinzusätzlichererfüllungsaufwand,weilsichderaufwandbeidereintragungin dasregisterfürdieverschiedenenrechtsformennichtunterscheidet. FürdieRechtsanwaltskammern,diePatentanwaltskammer, diesteuerberaterkammernunddiewirtschaftsprüferkammernentstehterfüllungsaufwanddurchdieverpflichtung, BürgerinnenundBürgernzurGeltendmachungvonSchadensersatzansprüchenAuskünftezurBerufshaftpflichtversicherungderPartnerschaftsgesellschaftzuerteilen ( 51a Absatz1Satz2BRAO-EinVerbindungmit 51Absatz6 Satz2BRAO,Artikel2Nummer1; 45aAbsatz1Satz2 PAO-EinVerbindungmit 45Absatz6Satz2PAO,Artikel3Nummer1; 67Satz3StBerG-E,Artikel6Nummer3 Buchstabeb; 54Absatz2WPO-E,Artikel8Nummer1 Buchstabe b). 3. Weitere Kosten AuswirkungenaufdasPreisniveau,insbesondereaufdas Verbraucherpreisniveau, sind nicht zu erwarten. 4. Auswirkungen von gleichstellungspolitischer Bedeutung AuswirkungenvongleichstellungspolitischerBedeutung sindnichtzuerwarten;allerdingswirdvonfreiberuflerinnen vorgetragen,dassdiepartnerschaftmbbgeradeauchdenjenigenfreiberuflerinnendieübernahmeeinerpartnerstellungmiteinemüberschaubarenrisikoermögliche,dienicht Vollzeit arbeiten. B. Besonderer Teil Zu Artikel 1 (ÄnderungdesPartnerschaftsgesellschaftsgesetzes PartGG) Zu Nummer 1 (Einfügung von 4 Absatz 3 neu) DieVorschriftbestimmtdenInhaltderAnmeldungderPartnerschaftbeimPartnerschaftsregister.SieistumdieerforderlicheVersicherungsbescheinigungzuergänzen.Beider BerufshaftpflichtversicherunghandeltessichumeinefreiwilligeVersicherung,deshalbisteinausdrücklicherVerweis aufdievorschriftdes 113Absatz2desGesetzesüberden Versicherungsvertrag (VVG)erforderlich.Nach 113Ab- satz2vvgmussdiebescheinigungdieversicherungs- summeunddiederversicherungzugrundeliegende (hier: berufsrechtliche)rechtsvorschriftenthalten.daserleichtert dieprüfungdurchdasregistergericht,dasnurzuprüfenhat, obdieberufsrechtlichvorgesehenemindestversicherungssummeerreichtist.siehtdieberufsrechtlicheregelungeine MindestversicherungssummeundimÜbrigeneine angemessene Versicherungvor,soprüftdasRegistergericht auchhierlediglich,obdiemindestversicherungssummeerreichtist.obdieversicherungimübrigendannangemessen ist, bleibt das Risiko der Partner. Zu Nummer 2 (Neufassung von 7 Absatz 5 neu) FürdiePartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterBerufshaftungalsVariantederPartnerschaftsgesellschaftistklarzustellen,dassderdieHaftungsbeschränkungkenntlichmachendeNamenszusatzzudenAngabengehört,dienach 125Absatz1Satz1desHandelsgesetzbuchs (HGB)auf den Geschäftsbriefen anzugeben sind. Zu Nummer 3 (Einfügung von 8 Absatz 4 neu) Durch 8Absatz2desPartGGinderFassungdesGesetzes zuränderungdesumwandlungsgesetzes,despartnerschaftsgesellschaftsgesetzesundanderergesetzevom22.juli1998 (BGBl.IS.1878)wurdeeineHandelndenhaftungeingeführt, diesichinderpraxisgutbewährthat.diesebeschränkung derberufshaftungaufdenoderaufeinzelnepartner,diemit derbearbeitungeinesauftragesbefasstsind,hatsichinsbesonderebeidenkleinerenodermittelgroßenpartnerschaftsgesellschaftenbewährt,womandatemitstarkempersonenbezugzueinzelnenpartnerinnenoderpartnernbestehenund dietätigkeitsbereichederpartnerinnenundpartnergutvoneinanderabgrenzbarsind.fürdiesepartnerschaftenwird auchinzukunftdiehandelndenhaftungnach 8Absatz2die angemesseneformeinerhaftungsbeschränkungsein.die PartnerschaftsgesellschaftwurdedurchsiedemModellder Kommanditgesellschaftangenähert,indernureineroderwenigeGesellschafterpersönlichhaften,dieübrigenabernicht, mitderbesonderheit,dassdiehandelndenhaftungnach 8 Absatz 2 wechselnde Komplementäre kennt. DiesesHaftungsbeschränkungsmodellstößtallerdingsan praktischegrenzen,wopartnerschaftsgesellschafteneine gewissegrößenordnungüberschreitenundgroßeundkomplexeaufträgeodermandatevonteamsbearbeitetwerden. Immerdannalso,wennindieBearbeitungeinesAuftrags ArbeitsbeiträgevonverschiedenenPartnerinnenoderPartnernmitunterschiedlichenSpezialisierungenoderausunterschiedlichenFreienBerufeneinfließen,wirddieBenennung einerhandelndenpersonimsinnedes 8Absatz2künstlich.DenndiesePartnerinoderdieserPartnerkannimZweifeldieArbeitsbeiträgederanderenwederinhaltlichnoch demumfangnachvollständigüberblickenundverantworten.vorallemaberverliertdiehaftungsbeschränkungan Rechtssicherheit.EsistdeshalbbeiAnwaltskanzleien,nicht nurbeianwaltlichengroßkanzleien,eintrendzumwechsel indielimitedliabilitypartnership (LLP)nachenglischem Rechtentstanden.MitderWahldieserRechtsformwurdedie Hoffnungverbunden,dietransparenteBesteuerungderPersonengesellschaftundandereVorteilederPersonengesellschaftbeibehaltenzukönnen,zugleichabereineHaftungsbeschränkungwiebeieinerKapitalgesellschaftaufdasGesellschaftsvermögenzuerreichenunddieAnwendbarkeit

14 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode desbritischendeliktsrechtsaufdeutschembodenzuvermeiden.obdieseerwartungzutrifft,magdahinstehen.jedenfallsistderwechselfreiberuflichergesellschaftenin eineausländischerechtsform (unterbeachtungderdann geltendenrechtsregeln)ineinemgemeinsamenmarkt nichtsvorwerfbaresundeinausdruckdeswettbewerbsder Systeme.FreilichdeckteinsolcherTrendeineRegelungslücke oder ein Regelungsdefizit im deutschen Recht auf. DiesesBedürfnisderPraxissollmitdemneuenAbsatz4beantwortetwerden.DieVorschriftsiehteineHaftungsbeschränkungnurfürVerbindlichkeitenderPartnerschaftvor. DemliegtderLebenssachverhaltzugrunde,dassPartnerschaftsgesellschaftenAuftrags-oderMandatsverträgemit ihrenkundinnenoderkundenabschließenundnichtdie PartnerinnenoderPartnerselbst.WenneinzelnePartnerinnenoderPartnernebenihrerTätigkeitinderPartnerschaft MandateoderAufträgeimeigenenNamenannehmen,sofallenhierausresultierendeVerbindlichkeitennichtunterdie HaftungsbeschränkungsregelungdesAbsatzes4.Ebenso wenigerfasstdieregelungdeliktischeansprüche,diesich gegendiehandelndenpartnerinnenoderpartnerunmittelbar richten.dievorschriftbetrifftfernernurverbindlichkeiten dergesellschaftausschädenwegenfehlerhafterberufsausübung.nichterfasstvonderhaftungsbeschränkungsind alsoalleanderenverbindlichkeitendergesellschaft,insbesondereausmiet-oderarbeitsverträgen.wegenderinsoweitunbeschränktenpersönlichenhaftungderpartnerbestehtfürdiepartgmbbkeineinsolvenzantragspflichtnach 15aAbsatz1Satz2derInsolvenzordnung.DieBeschränkungnuraufdieVerbindlichkeitenausBerufshaftungerklärt sichausdergesetzlichenkompensationdieserhaftungsbeschränkungdurcheinehaftpflichtversicherung.diehaftung fürverbindlichkeitenausarbeits-,miet-,leasing-undanderenschuldrechtlichenverträgenlässtsichnichtsinnvoll durcheinehaftpflichtversicherungabdecken.dasrestrisikoeinzelnerpartnerinnenoderpartner,beieiner gegebenenfallsdurcheinenhaftungsfallwegeneinesberuflichen Fehlersherbeigeführten InsolvenzderPartnerschaftnoch fürmietschuldenderpartnerschafteinstehenzumüssen,ist allerdingsgering:esbestehtletztlichnur,wenndergesellschaftsvertragfüreinenfortsetzungsbeschlusseinemehrheitsentscheidungausreichenlässt,ausreichendpartnerinnenundpartnerdiefortsetzungderinsolventenpartnerschaftbeschließenunddieinsolvenzverwalterinoderderinsolvenzverwalterdeshalbdenmietvertragnichtkündigtund wennanschließendnurnochmitverlustgewirtschaftetwird. ImÜbrigenkommtbeilangfristigenMietverträgenauch einehaftungsbeschränkungdurcheinzelvereinbarungin Betracht und ist auch durchaus üblich. AufgrundgesetzlicherAnordnunghaftetnurdieGesellschaftmitihremVermögen;dieHaftungsbeschränkungerfolgtalsodurchGesetzundzwardurchdasPartGGselbst, nichtdurchdieberufsrechte.diegesamtschuldnerischemithaftungderpartnerinnenundpartnergemäß 8Absatz1 Satz1giltindiesemFallnicht.DadieakzessorischeHaftung mitderregelungabgeschnittenist,haftetdieeinzelnepartnerinoderdereinzelnepartnerauchdannnichtpersönlich fürdiegesellschaftsschulden,wenndievorgeschriebene HaftsummederVersicherungimkonkretenFallüberschrittenistoderdieVersicherungwegengroberFahrlässigkeit oderwegenvorsatzimeinzelfallnichteintritt.dasbestehen dervorgegebenenversicherungistvoraussetzungfürdiegesetzlichehaftungsbeschränkung,nichtdiedeckungdes Schadens.EskanndanneineunmittelbareHaftungHandelnder nach allgemeinem Deliktsrecht eingreifen. Voraussetzungdafür,dassfürdieseVerbindlichkeitennur diegesellschafthaftet,istzunächst,dassdurchgesetzeine speziellaufden 8Absatz4zugeschnitteneBerufshaftpflichtversicherungvorgesehenwird.DieseBerufshaftpflichtversicherungwirdnichtdurchdasPartGGselbstbegründet,diessolldenjeweiligenBerufsgesetzenvorbehalten bleiben.dieskönnenbundes-aberauchlandesrechtlicheberufsgesetzesein.konzeptionellstehtdiepartnerschaftmit beschränkterberufshaftungdaherallenfreienberufenzur Verfügung.BestehtfüreinenBerufszweignochkeinBerufsrechtoderenthälteinBerufsrechtkeineRegelungzurspeziellenBerufshaftpflichtversicherung,bestehtdieMöglichkeit,einBerufsrechtmiteinerentsprechendenRegelungzu schaffen.wegendesparlamentsvorbehaltsbedarfesim PartGGkeinerzusätzlichenAnordnung,dasseinesolcheBerufshaftpflichtversicherungderHöhenachauch angemessen zuseinhabe.beidererwähntenberufshaftpflichtversicherunghandeltessichumeinefreiwilligeversicherung fürdiehaftpflichtwegenfehlerhafterberufsausübung,nicht umeinepflichtversicherung.weiterevoraussetzungfürdie Haftungsbeschränkungist,dassdiePartnerschafteinesolche fürsieberufsrechtlichvorgeseheneversicherungauch unterhält,dasheißtdassdieseversicherungabgeschlossen wordenistundimmomentderschädigendenhandlungversicherungsschutz besteht. LetzteVoraussetzungfürdieHaftungsbeschränkungist,dass dernamederpartnerschaftdenbesonderenzusatz mitbeschränkterberufshaftung odereineallgemeinverständliche Abkürzungenthält,dieaufdiebeschränkteHaftunghinweisen.FürdieErfüllungdiesesgesetzlichenTatbestandsmerkmalsistdieEintragungdesNamenszusatzesindasPartnerschaftsregisterausreichend.DiePflichtzurEintragungdes NamensderPartnerschaftundgegebenenfallsmitdembesonderenaufdieHaftungsbeschränkunghinweisendenZusatzin daspartnerschaftsregisterergibtsichausallgemeinenvorschriften ( 3Absatz2Nummer1,5Absatz1PartGG)und wardahernichtzusätzlichin 8Absatz4PartGG-Eaufzunehmen.AlsgesetzlichfestgeschriebeneallgemeinverständlicheAbkürzungdesZusatzes mitbeschränkterberufshaftung ist mbb aufgeführt.dieabkürzung mbh besticht zwardurchallgemeinebekanntheit,istabernichtganzkorrekt,weilzuweitgehend.diesezuweitgehendewarnwirkung kannaufeinetäuschungdesrechtsverkehrshinauslaufen, nämlichwenngläubigerinnenodergläubigerandereralsauf BerufsfehlernberuhenderAnsprüche zumbeispielangestellteodervermieterinnenodervermieter dassignal mbh soauffassen,dassdiehaftungallgemeinbeschränkt istunddeshalbvoneinergeltendmachungihreransprüche absehen.dieaufdiehaftungsbeschränkunghinweisenden ZusätzekönnenmitdenbeidenRechtsformzusätzenaus 2 Absatz1Satz1PartGGkombiniertwerden.Darüberhinaus sollesermöglichtwerden,dasseinepartnerschaftmitbeschränkterberufshaftungauchals PartGmbB oder PartmbB auftretenkann,sodassanstellederrechtsformzusätzeaus 2Absatz1Satz1PartGGauchdieAbkürzung Part oder PartG gewähltwerdenkann.wirddernamenszusatzvonderpartnerschaftnichtinjederkonkretensituationgeführtoderwirddiesichdarausergebendehaftungsbeschränkungnichtdeutlichgenugzumausdruckgebracht,so

15 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 15 Drucksache 17/10487 istdiesesituationnachdenallgemeinenregelnzulösen,die gelten,wenneinehaftungsbeschränktegesellschaftim Rechtsverkehr über ihre Haftungsbeschränkung täuscht. MitderEinführungderneuenMöglichkeiteinerHaftungsbeschränkungaufdasGesellschaftsvermögenwirdeszwei VariantenderPartnerschaftsgesellschaftgeben.Esgibtz.B. FreieBerufe,diebishernichtübereineigenesgesetzliches Berufsrechtverfügen.FürdiesekanndieneueHaftungsbeschränkungsregelungnochnichtwirksamwerden.Esist aberauchmöglich,dasseinbestehendesberufsrechtdiese MöglichkeitnichtaufgreiftundkeineBerufshaftpflichtversicherungnormiert.Esistfernermöglich,dasseinBerufsrechteineBerufshaftpflichtversicherungvorgesehenhat, einekonkretepartnerschaftausgutengründendieseberufshaftpflichtversicherungabernichtabschließt,sondernim traditionellenhaftungsregimederpartnerschaftsgesellschaft bleibenmöchte.inalldiesenfällenwirddiepartnerschaft mitdemherkömmlichennamenundohnehaftungszusatz als solche klar erkennbar sein. Zu Artikel 2 (ÄnderungderBundesrechtsanwaltsordnung BRAO) Zu Nummer 1 Derneue 51aenthältdiebesonderenRegelungenüberdie Berufshaftpflichtversicherung,diefürrechtsanwaltliche Partnerschaftsgesellschaftengeltensollen,beidenendieHaftungfürBerufsfehlergemäß 8Absatz4PartGG-Eaufdas Gesellschaftsvermögenbeschränktist (Artikel1Nummer3). Der bisherige 51a wird der neue 52 (siehe Nummer 2). Inhaltlichentsprichtderneue 51abisaufeinedem 59j Absatz4entsprechendeHaftungsregelungweitgehendden VorgabenfürdieBerufshaftpflichtversicherungvonRechtsanwaltsgesellschaften (Anwalts-GmbH)in 59j.Diedamit gegenüberderallgemeinenregelungüberdieberufshaftpflichtversicherungin 51von250000Euroauf2,5Mio. EuroerhöhteMindestversicherungssummedientdem SchutzderRechtsuchenden.SiegleichtdiefehlendepersönlicheHaftungaus (vgl.bverfg,1bvr337/00vom22.februar 2001, NJW 2001, S. 1560). DieAbsätze1bis3derneuenRegelungentsprechenimWesentlichen 59j Absatz 1 bis 3. DieabweichendeFormulierungdesAbsatzes1folgtdaraus, dasssichdieverpflichtungzumabschlussundaufrechterhaltenderversicherungbereitsaus 8Absatz4PartGG-E ergibt;ohnedie (freiwillige)erhöhtehaftpflichtversicherungentfälltdiehaftungsbeschränkung,diesichaus 8Absatz4PartGGergibt (vgl.begründungzu 8Absatz4 PartGG; Artikel 1 Nummer 3). 51aAbsatz2Satz2desEntwurfsweichtinsofernvon 59j Absatz2Satz2ab,alsderMultiplikatorfürdieErmittlung derjahreshöchstleistung (diedenmindestversicherungsschutzvon2,5mio.eurofürjedenversicherungsfallunberührtlässt)nebendenpartnerinnenundpartnernnichtauch diegeschäftsführerinnenundgeschäftsführerumfassen soll,dienichtpartnerinoderpartnersind.dennfürdiepartnerschaftsgesellschaftmbbalspersonengesellschaftgiltder GrundsatzderSelbstorganschaft.DieGeschäftsführungobliegtdeshalbgrundsätzlichdenPartnerinnenundPartnern. DerBestellungvongeschäftsführendenOrganenbedarfes, andersalsbeikapitalgesellschaften,nicht.deshalbsollen GeschäftsführerinnenundGeschäftsführerbeiderErmittlungderJahreshöchstleistungunberücksichtigtbleiben.Die ZahlderPartnernach 51aAbsatz2Satz2desEntwurfsbestimmtsichnachderZahlderimPartnerschaftsregisternach den 3Absatz2Nummer2,5Absatz1PartGGeingetragenen Partner. EineDeckelungderJahreshöchstleistungaufeinenbestimmtenHöchstbetrag,wieervorgeschlagenwordenist, umdieversicherbarkeitzugewährleisten,sollnichterfolgen.denneinesolchedeckelung,diezueinereinschränkungdesversicherungsschutzesführenwürde,istnicht erforderlich.esexistierenmehrerezugelassenerechtsanwaltsgesellschaftenindeutschland,dierund50bis60gesellschafterinnenundgesellschafterinklusivegeschäftsführerinnenundgeschäftsführerhabenunddieüberdenvon 59jgefordertenVersicherungsschutzverfügen.Esistdaher davonauszugehen,dassauchgroßepartnerschaftsgesellschaftenmbbdengefordertenversicherungsschutzam Markt erhalten. EineRegelungnachdemMusterdes 59jAbsatz4,derfür dieanwalts-gmbhbeiversicherungsmängelneineausfallhaftungdergesellschafterinnenundgesellschafterundder GeschäftsführerinnenundGeschäftsführerinHöhedesfehlendenVersicherungsschutzesanordnet,istfürdiePartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterBerufshaftungdagegen nichterforderlich.dennandersalsbeideranwalts-gmbh, beidereinefehlendeoderunzureichendeberufshaftpflichtversicherungnurzumwiderrufderzulassungführt ( 59h Absatz3),führteinVersicherungsmangelbeiderPartnerschaftsgesellschaftmbB,dieberufsrechtlichnichtzugelassenwird,sondernderRechtsanwaltskammerlediglichanzuzeigenist (vgl. 12derBerufsordnungderRechtsanwälte, BORA),dazu,dassdieHaftungsbeschränkungaufdasVermögenderPartnerschaftsgesellschaftautomatischentfällt unddiepersönlichehaftungderpartnerinnenundpartner gemäß 8Absatz1,2PartGGeingreift.Auchohneeinedem 59jAbsatz4entsprechendeHaftungsregelungistdaherdie persönlichehaftungderverantwortlicheneinerpartnerschaftsgesellschaftmbbimfalleeinerfehlendenoderunzureichenden Berufshaftpflichtversicherung gewährleistet. Zu Nummer 2 (Änderung des bisherigen 51a) AlsFolgedesneuen 51a (obennummer1)wirdderbisherige 51a,derdievertraglicheBegrenzungvonErsatzansprüchen regelt, der neue 52. DerneueSatz2inAbsatz1bestimmt,dassdieMöglichkeit, Ersatzansprüchevertraglichzubegrenzen,auchfüralle Berufsausübungsübungsgemeinschaftengilt.DerBegriffder Berufsausübungsgemeinschaft (vgl. 49bAbsatz4Satz1) umfasstallefälledergemeinschaftlichenberufsausübung ( 59a).AuchdiePartnerschaftsgesellschaftmbBkanndaherihreHaftungnachMaßgabedes 52Absatz1Satz1vertraglichbegrenzen.DieangeordneteentsprechendeAnwendungbedeutet,dassdie Mindestversicherungssumme,auf die 52Absatz1Satz1verweist,indiesemFalleeinerPartnerschaftsgesellschaftmbB2,5Mio.Eurobeträgt.EinePartnerschaftsgesellschaftmbBkanndaherihreHaftungdurch eineindividualvereinbarungauf2,5mio.eurobegrenzen unddurchvorformuliertevertragsbedingungenauf10mio. Euro.SoweitSatz2auchPersonengesellschaftenmitpersönlichhaftendenRechtsanwältinnenundRechtsanwälten

16 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode umfasst,dieihrehaftungbereitsnachsatz1begrenzenkönnen, hat die Regelung lediglich klarstellende Bedeutung. Zu Nummer 3 (Änderung von 59m Absatz 2) 59mbenenntdiejenigenVorschriftenderBRAO,diefür zugelassenerechtsanwaltsgesellschaften ( 59c)sinngemäß gelten. DiebisherigeVerweisungauf 51aAbsatz1mussgeändert werden,weildiesevorschriftzurvertraglichenbegrenzung vonersatzansprüchenmitdemvorliegendengesetzentwurf indenneuen 52Absatz1Satz1überführtwird (obennummer 2). DiegeltendeVerweisungauf 52Absatz2kannentfallen, weilderparagrafdurchartikel4nummer1adesgesetzes vom12.dezember2007 (BGBl.IS.2840)mitWirkungvom 1.Juli2008aufgehobenwordenist;dieseinerzeitunterbliebeneAnpassungdes 59mAbsatz2sollnunmehrnachgeholt werden. NeuistdievorgeschlageneVerweisungauf 53,derdieBestellungeinesallgemeinenVertretersregelt.AuchbeizugelassenenRechtsanwaltsgesellschaftenkanndieSituationentstehen,dasseineVertreterinodereinVertreterbestelltwerden muss,etwawenndieeinzigegeschäftsführerinoderderein- zigegeschäftsführereinerein-personen-rechtsanwalts- GmbHerkrankt.DannmussinsbesondereauchdieMöglichkeitbestehen,dassdieRechtsanwaltskammergemäß 53 Absatz5eineVertretungfüreineführungsloseRechtsanwaltsgesellschaftbestellt,damitderenMandatefortgeführt werdenkönnen.dielistederaufrechtsanwaltsgesellschaftensinngemäßanzuwendendenvorschriftensolldaherum 53 ergänzt werden. Zu Nummer 4 (Änderung von 118a Absatz 2 Satz 2) BeidervorgeschlagenenÄnderunghandeltessichumeine Korrektur,durchdieeinefehlerhafteVerweisungangepasst wird. 118aAbsatz2Satz2verweistunteranderemauf 163Satz3.DurchArtikel1Nummer48Buchstabebdes Gesetzesvom30.Juli2009 (BGBl.IS.2449)wurde 163 Satz1durchvierSätzeersetzt.Dadurchwurdederfrühere Satz3ohneinhaltlicheÄnderungzumjetztgeltendenSatz6. DiedeshalberforderlicheAnpassungderVerweisungdes 118aAbsatz2Satz2von 163Satz3auf 163Satz6ist unterblieben und soll nunmehr nachgeholt werden. Zu Nummer 5 (Änderung von 191b Absatz 3 Satz 1) DievorgeschlageneÄnderungdes 191b,derdieWahlder MitgliederderSatzungsversammlungbeiderBundesrechtsanwaltskammerregelt,dientderKorrektureinerfehlerhaftenVerweisung. 191bAbsatz3Satz1verweistunteranderemauf 65Nummer1und3. 65Nummer3BRAOist durchartikel1nummer37abuchstabecdesgesetzesvom 26.März2007 (BGBl.IS.358)umnummeriertwordenund jetztdienummer2.mitdervorgeschlagenenverweisung aufdengesamten 65wirddieVerweisungangepasst,ohne dass damit inhaltliche Änderungen verbunden sind. Zu Artikel 3 (ÄnderungderPatentanwaltsordnung PAO) Zu Nummer 1 (Einfügung von 45a neu) Derneue 45aregeltdieAnforderungenandieBerufshaftpflichtversicherungfürPartnerschaftsgesellschaftenmitbe- schränkterberufshaftung ( 8Absatz4PartGG-E),derPatentanwältinnenoderPatentanwälteangehören.DievorgeschlageneVorschriftentspricht 51aBRAO-E.AufdieBegründung zu Artikel 2 Nummer 1 wird verwiesen. Zu Nummer 2 (Änderung des bisherigen 45a) AlsFolgedesneuen 45a (obennummer1)wirdderbisherige 45a,derdievertraglicheBegrenzungvonErsatzansprüchenregelt,derneue 45b.DerneueAbsatz1Satz2 entspricht 52Absatz1Satz2BRAO-E.AufdieBegründung zu Artikel 2 Nummer 2 wird verwiesen. Zu Nummer 3 (Änderung von 52m Absatz 2) DiegeänderteVerweisungauf 45bAbsatz1Satz1stattauf 45aAbsatz1isteineFolgeänderungzuNummer2.Die neue,zusätzlicheverweisungauf 46entsprichtdervorgeschlagenenVerweisungauf 53BRAOin 59mAbsatz2 BRAO-E.HierzuwirdaufdieBegründungzuArtikel2 Nummer 3 verwiesen. Zu Artikel 4 (ÄnderungdesGesetzesüberdieEignungsprüfungfürdieZulassungzur Patentanwaltschaft PAZEignPrG) Zu Nummer 1 (Änderung von 1 PAZEignPrG) DieNeuregelungsolldenpersönlichenAnwendungsbereich despazeignprgaufpersonenerweitern,dieihrdiplom, dassiefürdietätigkeitalspatentanwältinoderpatentanwalt qualifiziert, in der Schweiz erworben haben. GrundfürdieErweiterungistdiekürzlicherfolgteNeuregelungdesPatentanwaltsberufsinderSchweizsowiedasFreizügigkeitsabkommenzwischenderSchweizundderEuropäischenUnionvom21.Juni1999 (BGBl.II2001S.810), dasam1.juni2002inkraftgetretenist (BGBl.II2002 S.16092). AufgrunddesFreizügigkeitsabkommensnimmtdieSchweiz amgemeinsamensystemdereuzuranerkennungvondiplomenteil,umpersonenausderschweizunddenmitgliedstaatendereuropäischenuniondenwechselseitigenzugang zumjeweiligenrechtsmarktzuermöglichen.diesergibt sichausanhangiiidesfreizügigkeitsabkommens,wonach dieberufsqualifikationsrichtlinie2005/36/egdeseuropäischenparlamentsunddesratesvom7.september2005 auchzwischenmitgliedstaatendereuropäischenunionund derschweizzuranwendunggelangt (BeschlussNummer2/ 2011vom30.September2011desGemischtenAusschusses EU-Schweiz,dermitArtikel14desAbkommenseingesetzt wurde, über die Änderung von Anhang III). DerPatentanwaltsberufinderSchweizwurdedurchdas BundesgesetzüberdiePatentanwältinnenundPatentanwälte (Patentanwaltsgesetz,PAG)mitWirkungvom1.Juli 2011 (AmtlicheSammlungdesBundesrechtsAS2011, 2259)neugeregelt.WerinderSchweizdenTitel Patentanwältin, Patentanwalt, conseilenbrevets, consulente inbrevetti oder patentattorney tragenwill,mussgemäß Artikel2PAGüberausgewieseneBerufsqualifikationen verfügen (Nachweiseinesnatur-oderingenieurwissenschaftlichenHochschulabschlusses,Patentanwaltsprüfung undpraktischetätigkeit)undsichindasschweizerische Patentanwaltsregistereintragenlassen.Derschweizerische PatentanwaltsberufstelltdamiteinenreglementiertenBeruf

17 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 17 Drucksache 17/10487 imsinnevonartikel1derberufsqualifikationsrichtlinie 2005/36/EGdarundsolldeshalbindiegeltendenRegelungendesPAZEignPrGaufgenommenwerden,diedieAnerkennungausländischerreglementierterPatentanwaltsberufe betreffen. Zu Nummer 2 (Änderung von 2 PAZEignPrG) DieErweiterungdieserVorschriftträgtebenfallsdemFreizügigkeitsabkommen Rechnung. Zu Nummer 3 (Änderung der Anlage zu 1) DieErweiterungderAnlageträgtdemFreizügigkeitsabkommenRechnung.FürdieSchweizwerdendieinArtikel1Absatz1Nummer1desSchweizerischenPatentanwaltsgesetzesgenanntenBerufsbezeichnungenindieAnlageaufgenommen. Zu Artikel 5 (ÄnderungderPatentanwaltsausbildungs-und-prüfungsverordnung Pat- AnwAPO) 44Absatz2PatAnwAPOnenntdieUnterlagen,diedem AntragaufZulassungzurEignungsprüfungalsPatentanwalt ( 1ff.PAZEignPrG)beizufügensind.Hierzugehört einnachweis,dassdieantragstellerinoderderantragstellermehralsdiehälftedermindestausbildungszeitinmitgliedstaatendereuropäischenunionoderanderenvertragsstaatendesabkommensüberdeneuropäischenwirtschaftsraumabgeleistethat,odereinebescheinigungüber einemindestensdreijährigeberufsausübungineinemdieserstaaten.aufgrunddesfreizügigkeitsabkommensmit derschweiz (siehebegründungzuartikel4nummer1) mussderanwendungsbereichdes 44Absatz2Nummer3 PatAnwAPOaufNachweiseübereineMindestausbildungszeitinderSchweizodereineBescheinigungübereinemindestensdreijährigeBerufsausübunginderSchweizerweitert werden. Zu Artikel 6 (ÄnderungdesSteuerberatungsgesetzes StBerG) Zu Nummer 1 (Änderung von 3) DieStreichungisteineredaktionelleÄnderung.DerVerweisaufdieNummer4geht insleere,dadieseweggefallen ist. Zu Nummer 2 (Änderung von 5 Absatz 3) Durch 5Absatz3StBerGwirddenFinanzbehördenund densteuerberaterkammerneineunterrichtungspflichtdahingehendauferlegt,dasssiebereitsbeimverdachtderunzulässigenverwendungeinerberufsbezeichnungdiefürdie StrafverfolgungoderDurchführungdesBußgeldverfahrens zuständigenstellenzuunterrichtenhaben.durchdieänderungdervorschriftwirddieseverpflichtungaufdieunzulässigeverwendungvonberufsbezeichnungenfürpartnerschaftsgesellschaftenoderzusätzenbeipartnerschaftsgesellschaften erstreckt. Zu Nummer 3 (Änderung von 67) DurchdieÄnderungwirddieVerpflichtungzumAbschluss einerangemessenenberufshaftpflichtversicherungaufdie Partnerschaftsgesellschaften erstreckt. Zu Artikel 7 (ÄnderungderVerordnungzurDurchführungderVorschriftenüberSteuerberater,Steuerbevollmächtigteund Steuerberatungsgesellschaften) Zu Nummer 1 (Änderung von 51) DurchdieÄnderungdes 51Absatz1Satz1wirddieVerpflichtungzumAbschlusseinerBerufshaftpflichtversicherungaufdiePartnerschaftsgesellschafterstreckt.DieausdrücklicheErwähnungderPartnerschaftmbBimRahmen derberufsrechtlichenregelungzurmindesthaftpflichtsummeisttatbestandlichevoraussetzungfürdaseingreifen derhaftungsbeschränkungaufdaspartnerschaftsvermögen, weshalbderbezugauf 8Absatz4PartGG-EmitausdrücklichemZitatdieserVorschriftunumgänglichist.DiePartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterBerufshaftungals VariantederPartnerschaftsgesellschaftunterfälltdem 49 Absatz 1 StBerG. DurchdieNeufassungdesAbsatzes3werdennichtnurwie bisherdiesteuerberaterinnenundsteuerberaterundsteuerbevollmächtigten,diealsangestelltenach 58desSteuerberatungsgesetzestätigsindvonderVersicherungspflicht nachabsatz1freigestellt,sondernauchdiepartnerinnen undpartnereinerpartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterberufshaftung,wenndiepartnerschaftsgesellschaftselbst eine eigene Berufshaftpflichtversicherung unterhält. BeiderPartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterBerufshaftungistAuftragnehmerdieGesellschaftselbstundnicht diepartnerinnenundpartner.diehaftungfürschädenwegenfehlerhafterberufsausübungistnach 8Absatz4des PartnerschaftsgesellschaftsgesetzesaufdasGesellschaftsvermögenbeschränkt.FürVerbindlichkeitenderGesellschaftwegenberuflicherFehlerhaftendiePartnerinnenund Partnernichtpersönlich.DiegesamtschuldnerischeMithaftungnach 8Absatz1Satz1desPartnerschaftsgesellschaftsgesetzesgiltindiesemFallnicht.Folglichbesteht auchkeinenotwendigkeit,dassdiepartnerinnenundpartner,dieausschließlichfürdiepartnerschaftsgesellschaftmit beschränkterberufshaftungtätigsind,eineeigeneberufshaftpflichtversicherung abschließen müssen. Zu Nummer 2 (Änderung von 55) DieStreichungderWörter vorderbestellung trägtdem UmstandRechnung,dassesbeidereinfachenPartnerschaft, dienichtalssteuerberatungsgesellschaftanerkanntist,kein förmliches Anerkennungsverfahren gibt. DurchdieAnfügungvonAbsatz3solldiezuständigeSteuerberaterkammerindieLageversetztwerden,zuüberprüfen,inwieweitdiePartnerschaftsgesellschaftihrerVerpflichtungzumAbschlusseinerBerufshaftpflichtversicherung nachgekommen ist. ZuArtikel8 (ÄnderungderWirtschaftsprüferordnung) Zu Nummer 1 Zu Buchstabe a DieausdrücklicheAufnahmederPartnerschaftsgesellschaft mitbeschränkterberufshaftung (PartGmbB)indieberufsrechtlichenRegelungenzurMindesthaftpflichtversiche-

18 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode rungssummeisttatbestandlichevoraussetzungfürdaseingreifenderhaftungsbeschränkungaufdaspartnerschaftsvermögen,weshalbderbezugauf 8Absatz4PartGG-E mitausdrücklichemzitatdieservorschriftunumgänglichist. DieMindestversicherungssummefürdeneinzelnenVersicherungsfallbeträgt1Mio.Euro.SieentsprichtdembisherigenRegelungsansatzdes 54Absatz1derWirtschaftsprüferordnung (WPO),wonachdieVersicherungssumme sowohlfürwirtschaftsprüferalsauchfürwirtschaftsprüfungsgesellschaften unabhängigvonderrechtsform einheitlichauf1mio.eurofestgesetztist.dieregelungist gemäß 130Absatz1und2WPOaufvereidigteBuchprüferinnenundBuchprüfersowieBuchprüfungsgesellschaften entsprechend anzuwenden. DieanderHaftungsbegrenzungdes 323Absatz2Satz1 HGBorientierte,einheitlicheMindestversicherungssumme erscheintauchfürdieneuepartgmbbangemessen.soweit WirtschaftsprüferinnenundWirtschaftsprüferoderWirtschaftsprüfungsgesellschaftenkapitalmarktorientierteAktiengesellschaftenprüfenunddiehöhereHaftungsgrenzevon 4Mio.Euronach 323Absatz2Satz2HGBgreift,istdavonauszugehen,dasssichdieGesellschaften schonaus Selbstschutz entsprechendhöherversichern.diesdürfte auchdieregelungdes 54aAbsatz1Nummer2WPOnahe legen,wonachdievertraglichehaftungdurchvorformuliertevertragsbedingungenaufdasvierfachederdeckungssummebegrenztwerdenkann,wenninsoweitversicherungsschutz besteht. Zu Buchstabe b DiePartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkterBerufshaftungalsVariantederPartnerschaftsgesellschaftunterfällt 27Absatz1und 43aAbsatz2derWirtschaftsprüferordnung. DieNeufassungdesAbsatz2zurVerpflichtungderWirtschaftsprüferkammerzurAuskunftüberdieBerufshaftpflichtversicherung,soweitdieVoraussetzungenvorliegen, passtdievorschriftandieentsprechendebereitsgeltende Regelungin 51Absatz6Satz2derBRAOsowiean 67 Satz 3 des StBerG-E (Artikel 6 Nummer 3 Buchstabe b) an. Zu Nummer 2 DieErgänzungdientderKlarstellung,dassindieSonderuntersuchungenauchMandateeinbezogenwerdenkönnen,die nichtabschlussprüfungenbeiunternehmenvonöffentlicheminteressenach 319aAbsatz1Satz1HGBzumGegenstandhaben,soweitdiesfürbestimmteFällederZusammenarbeitmitdenzuständigenAufsichtsstellenvonDrittstaaten erforderlich ist. DiesbetrifftunteranderemPrüfungenbeiinDeutschland ansässigentochterunternehmenausländischerkonzerne, wenndiedeutschetochterzumbeispielalsgmbhfirmiert oderaufgrundihrer (geringen)größenichtunterdiedeutschenvorschriftenübergesetzlichvorgeschriebeneabschlussprüfungenfällt,sodassderabschluss (nur)fürdie KonzernrechnungslegungderausländischenMuttergesellschafterstelltundvoneinerdeutschenWirtschaftsprüfungsfirma testiert wird. Zu Artikel 9 (ÄnderungdesRechtsdienstleistungsgesetzes RDG) DieÄnderungender 10,12,15und18dienenderAnpassungdesRechtsdienstleistungsgesetzesandasAbkommen vom21.juni1999überdiefreizügigkeitzwischender SchweizerischenEidgenossenschafteinerseitsundderEuropäischenGemeinschaftundihrenMitgliedstaatenandererseits (BGBl.2001IIS.810;BGBl.2002IIS.16092).AufgrunddiesesFreizügigkeitsabkommensnimmtdieSchweiz amgemeinsamensystemdereuzuranerkennungvondiplomenteil,umpersonenausderschweizunddenmitgliedstaatendereudenwechselseitigenzugangzumjeweiligen Rechtsmarktzuermöglichen.GemäßAnhangIIIdesFreizügigkeitsabkommensistdieBerufsqualifikationsrichtlinie 2005/36/EGdesEuropäischenParlamentsunddesRates vom7.september2005seitdem1.november2011auch zwischendenmitgliedstaatendereuundderschweizanzuwenden (BeschlussNummer2/2011vom30.September 2011desGemischtenAusschussesEU-Schweiz,dermit Artikel14desAbkommenseingesetztwurde,überdieÄnderungvonAnhangIII).DeshalbsollendieVorschriftendes RDG,diedieTätigkeitvonRechtsdienstleisternausder Schweiz betreffen, wie folgt geändert werden: Personen,deneneineRegistrierungzurErbringungvon RechtsdienstleistungenimschweizerischenRechterteilt wordenist,sollenkünftig wieandereentsprechende RechtsdienstleisterausMitgliedstaatenderEU befugtsein, nichtnuraufdemgebietdesrechtsderschweiz,sondern auchaufdemdereuunddesewrzuberaten ( 10Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 zweiter Halbsatz RDG-E). FüreineRegistrierungindenBereichendes 10Absatz1 RDGsollenkünftigauchBerufsqualifikationen,dieinder Schweizerworbenwordensind,berücksichtigtwerden ( 12 Absatz3Satz2RDG-E).DererforderlicheNachweisder SachkundewirddanachinÜbereinstimmungmitderanzuwendendenRichtlinie2005/36/EGdesEuropäischen ParlamentsunddesRatesvom7.September2005dadurch erleichtert,dassantragstellerinnenundantragstellerkeine zweijährigeberufspraxisindeutschland,sondernlediglich einenmindestenssechsmonatigenanpassungslehrgang nachweisen müssen. AuchPersonenausderSchweizsollenkünftigvorübergehendeRechtsdienstleistungenindenRegistrierungsbereichendes 10RDGerbringendürfen ( 15Absatz1Satz1 RDG-E).BeidererforderlichenMeldunginDeutschlandmüssensie nebendenanderengefordertenunterlagen eineentsprechendebescheinigungüberihretätigkeitinderschweizvorlegen ( 15Absatz2Satz2Nummer1 RDG-E). DiezuständigenBehördeninDeutschlandleistenAmtshilfe, wennzuständigebehördenausanderenmitgliedstaatenunterberufungaufdieberufsqualifikationsrichtlinie2005/36/ EGdesEuropäischenParlamentsunddesRatesvom7.September2005hierumbitten ( 18Absatz2Satz2RDG). DieseVerpflichtungzurAmtshilfesollkünftigauchgegenüberdenzuständigenBehördeninderSchweizundinden anderenvertragsstaatendesabkommensüberdenewr gelten ( 18 Absatz 2 Satz 2 RDG-E).

19 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 19 Drucksache 17/10487 Zu Artikel 10 (ÄnderungdesGesetzeszudemVertragvom18.Mai1990überdieSchaffungeinerWährungs-,Wirtschafts-und SozialunionzwischenderBundesrepublikDeutschlandundderDeutschen Demokratischen Republik) Artikel21desGesetzeszudemVertragvom18.Mai1990 überdieschaffungeinerwährungs-,wirtschafts-undsozialunionzwischenderbundesrepublikdeutschlandundder DeutschenDemokratischenRepublikregeltediegrenzüberschreitendeTätigkeitvonRechtsanwältinnenundRechtsanwältensowiePatentanwältinnenundPatentanwälten,die inderdeutschendemokratischenrepublikeinschließlich Berlin (Ost)zugelassenwaren.NachderWiedervereinigung istdieregelungbedeutungslosundkanndaheraufgehoben werden. Zu Artikel 11 (Inkrafttreten) Die Vorschrift regelt das Inkrafttreten des Gesetzes.

20 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Anlage 2 Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates DerNationaleNormenkontrollrathatdenGesetzentwurf geprüft. DurchdasGesetzwirdunteranderemfürAngehörigeFreier BerufedieMöglichkeitgeschaffen,sichfürdieOrganisationsformeinerPartnerschaftsgesellschaftmitbeschränkter Berufshaftung (mbb) zu entscheiden. FürbestehendePartnerschaftsgesellschaftenentstehtzusätzlicherErfüllungsaufwand,wennsiesichineinePartnerschaftsgesellschaftmbBumwandelnwollen.DerzusätzlicheAufwandentstehtdurchdieAnmeldungderNamensänderung unddieeinreichungbeimpartnerschaftsregistermitderentsprechendenregistergebühr.dieseraufwanddürfteimeinzelfalleinmaligbeica.140euroliegen.würdensich1000 Partnerschaftsgesellschaftenumwandeln,würdeeineinmaliger Umstellungsaufwand von 1,4 Mio. Euro entstehen. ZudemführtdasGesetzfürrechtsanwaltlicheundpatentanwaltlichePartnerschaftenmbBzueinerErhöhungderMindestversicherungssummevonderzeit250000Euroauf2,5 Mio.DieLeistungendesVersicherersfüralleinnerhalbeines VersicherungsjahresverursachtenSchädenkönnenaufden BetragderMindestversicherungssumme,vervielfachtmitder ZahlderPartnerbegrenztwerden.ImEinzelfallgehtderGesetzentwurfdadurchvoneinerPrämienerhöhungum1750 EurojeBerufsträgerimJahraus.Solltensich20Prozentder bestehendenrechtsanwalts-undpatentanwaltskanzleienfür eineumwandlungineinepartnerschaftsgesellschaftmbb entscheidenundberücksichtigtman,dassbereitsheuteviele KanzleienhöherversichertsindalsdiegesetzlicheMindestversicherungssumme,steigtderjährlicheErfüllungsaufwand durchzusätzlicheversicherungsprämiennachansichtdes Bundesministeriums der Justiz um rund 5 Mio. Euro. DarüberhinausbestehtzusätzlichergeringfügigerErfüllungsaufwanddurchInformationspflichtenwiedieÜbermittlungderneuenVersicherungsunterlagendurchdieVersi- cherungsunternehmenunddieentsprechendepartnerschafts- gesellschaftsowieüberschaubarerzusätzlichererfüllungs- aufwandbeidengerichtsverwaltungen,diedashandels- und Partnerschaftsregister führen. DieAuswirkungendesGesetzentwurfsaufdieEntwicklung derhöhederversicherungsprämienwerdenvomgesamtverbandderdeutschenversicherungswirtschaft (GDV)in Fragegestellt.Erweistdaraufhin,dassmiteinererheblichen VerteuerungdesVersicherungsschutzeszurechnenseiund dasseinedemrisikoentsprechendkalkulierteprämieden Versicherungsschutzsoteuerundsounattraktivwerden lässt,dassalleindieäußerenzwängediewahlderhaftungsbegrenzungauszuhebelnvermögen.dergdvfordert dahereinekappungderhaftungsbegrenzungaufmaximal 25Mio.EuroimJahr.DieBundesrechtsanwaltskammer (BRAK)schließtsichdieserForderungdesGDVan,unterstütztdenEntwurfabergrundsätzlich.DerDeutscheAnwaltsverein (DAV)teiltdieBefürchtungdesGDVausdrücklichnicht.WederGDVnochDAVnochBRAKsehensich derzeitaberselbstinderlage,konkreteschätzungenfürdie Prämienentwicklung abzugeben. WegendesunterschiedlichenMeinungsbildessollteimweiterenGesetzgebungsverfahreninsbesonderemitdenoben genanntenbetroffenenüberdiefragederprämienentwicklungunddiedamiteinhergehendengefahrenfürdasmodell PartnerschaftsgesellschaftmbBgesprochenwerden.Es sollteausgeschlossensein,dassdasvonvielenherkömmlichenpartnerschaftsgesellschaftengefordertemodellder PartnerschaftsgesellschaftmbBaufgrundhoherKostenvon der Praxis nicht angenommen wird. ZudemfordertderRatdasBundesministeriumderJustizauf, dasgesetzdreijahrenachinkrafttretenimhinblickaufdie damitentstehendenkostenunddieverbreitungderpartnerschaftsgesellschaft mbb in der Praxis zu evaluieren.

Beschlussempfehlung und Bericht

Beschlussempfehlung und Bericht Deutscher Bundestag Drucksache 17/13944 17. Wahlperiode 12. 06. 2013 Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses (6. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksache 17/10487 Entwurf

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung versicherungsrechtlicher Vorschriften

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung versicherungsrechtlicher Vorschriften Deutscher Bundestag Drucksache 17/11469 17. Wahlperiode 14. 11. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung versicherungsrechtlicher Vorschriften A. Problem und Ziel BeiderAnwendungverschiedenerRegelungen,diedasRechtderprivaten

Mehr

Gesetzentwurf. der Bundesregierung

Gesetzentwurf. der Bundesregierung Stand: 02.05.2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung und zur Änderung des Berufsrechts der Rechtsanwälte,

Mehr

Bundesrat Drucksache 309/12. Gesetzentwurf der Bundesregierung

Bundesrat Drucksache 309/12. Gesetzentwurf der Bundesregierung Bundesrat Drucksache 309/12 BRFuss 25.05.12 Gesetzentwurf der Bundesregierung R - Wi Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung und zur Änderung

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung

Entwurf eines Gesetzes zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung Deutscher Bundestag Drucksache 17/13079 17. Wahlperiode 16. 04. 2013 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen

Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen Deutscher Bundestag Drucksache 17/6260 17. Wahlperiode 22. 06. 2011 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren

Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren Deutscher Bundestag Drucksache 17/12578 17. Wahlperiode 28. 02. 2013 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren A. Problem

Mehr

Entwurf eines Achten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes

Entwurf eines Achten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes Deutscher Bundestag Drucksache 16/7077 16. Wahlperiode 12. 11. 2007 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Achten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes A. Problem und Ziel DieletztegrößereÄnderungdesSteuerberatungsgesetzeserfolgteimJahre

Mehr

Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Pflichtversicherungsgesetzes und anderer versicherungsrechtlicher Vorschriften

Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Pflichtversicherungsgesetzes und anderer versicherungsrechtlicher Vorschriften Deutscher Bundestag Drucksache 16/5551 16. Wahlperiode 06. 06. 2007 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Pflichtversicherungsgesetzes und anderer versicherungsrechtlicher

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der mit Finanzinvestitionen verbundenen Risiken (Risikobegrenzungsgesetz)

Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der mit Finanzinvestitionen verbundenen Risiken (Risikobegrenzungsgesetz) Deutscher Bundestag Drucksache 16/7438 16. Wahlperiode 07. 12. 2007 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der mit Finanzinvestitionen verbundenen Risiken (Risikobegrenzungsgesetz)

Mehr

Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens Energie- und Klimafonds

Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens Energie- und Klimafonds Deutscher Bundestag Drucksache 18/2443 18. Wahlperiode 01.09.2014 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens Energie-

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes Deutscher Bundestag Drucksache 16/10529 16. Wahlperiode 10. 10. 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes A. Problem und Ziel DasBundesdatenschutzgesetz

Mehr

lediglichaufgrunddesmassivenundeinschüchterndendrucksvonrechtsanwälten und Inkassounternehmen.

lediglichaufgrunddesmassivenundeinschüchterndendrucksvonrechtsanwälten und Inkassounternehmen. Deutscher Bundestag Drucksache 17/7745 17. Wahlperiode 16. 11. 2011 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen

Mehr

derzeitigenvergütungssätzewegenderfortgesetztstarkgesunkenensystempreiseweiterhineineüberförderungdar.daherwerdendurchdiesesgesetzdie

derzeitigenvergütungssätzewegenderfortgesetztstarkgesunkenensystempreiseweiterhineineüberförderungdar.daherwerdendurchdiesesgesetzdie Deutscher Bundestag Drucksache 17/8877 17. Wahlperiode 06. 03. 2012 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Rechtsrahmens für Strom aus solarer Strahlungsenergie

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie in der Justiz und zur Änderung weiterer Vorschriften

Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie in der Justiz und zur Änderung weiterer Vorschriften Deutscher Bundestag Drucksache 17/3356 17. Wahlperiode 21. 10. 2010 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie in der Justiz und zur Änderung weiterer

Mehr

MesswesenbeidemBundesministeriumfürWirtschaftundTechnologie (BMWi)undfürdasZeitgesetzbeimBundesministeriumdesInnern (BMI),

MesswesenbeidemBundesministeriumfürWirtschaftundTechnologie (BMWi)undfürdasZeitgesetzbeimBundesministeriumdesInnern (BMI), Deutscher Bundestag Drucksache 16/8308 16. Wahlperiode 28. 02. 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über Einheiten im Messwesen und des Eichgesetzes,

Mehr

das Europarecht im Hinblick auf den Vertrag von Lissabon noch vorzunehmen.

das Europarecht im Hinblick auf den Vertrag von Lissabon noch vorzunehmen. Deutscher Bundestag Drucksache 17/6054 17. Wahlperiode 06. 06. 2011 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 und zur Anpassung des Chemikaliengesetzes

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/2929 18. Wahlperiode 15-05-04

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/2929 18. Wahlperiode 15-05-04 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/2929 18. Wahlperiode 15-05-04 Gesetzentwurf der Landesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Architekten- und Ingenieurkammergesetzes Federführend

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch Deutscher Bundestag Drucksache 17/10748 17. Wahlperiode 24. 09. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch A. Problem und Ziel ImJahr2009wurdeeineinjährlichenSchrittenbiszumJahr2012von13auf

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur schnelleren Entlastung der Länder und. und Kommunen bei der Aufnahme und Unterbringung von Asylbewerbern

Entwurf eines Gesetzes zur schnelleren Entlastung der Länder und. und Kommunen bei der Aufnahme und Unterbringung von Asylbewerbern Deutscher Bundestag Drucksache 18/6172 18. Wahlperiode 29.09.2015 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur schnelleren Entlastung der Länder und Kommunen bei der Aufnahme und Unterbringung

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Familienpflegezeit und zum flexibleren Eintritt in den Ruhestand für Beamtinnen und Beamte des Bundes

Entwurf eines Gesetzes zur Familienpflegezeit und zum flexibleren Eintritt in den Ruhestand für Beamtinnen und Beamte des Bundes Deutscher Bundestag Drucksache 17/12356 17. Wahlperiode 14. 02. 2013 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Familienpflegezeit und zum flexibleren Eintritt in den Ruhestand für Beamtinnen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung

Entwurf eines Gesetzes zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung Deutscher Bundestag Drucksache 17/10773 17. Wahlperiode 25. 09. 2012 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung A.

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Schutzes von Vertrauensverhältnissen zu Rechtsanwälten im Strafprozessrecht

Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Schutzes von Vertrauensverhältnissen zu Rechtsanwälten im Strafprozessrecht Deutscher Bundestag Drucksache 17/2637 17. Wahlperiode 22. 07. 2010 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Schutzes von Vertrauensverhältnissen zu Rechtsanwälten im Strafprozessrecht

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung

Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung Deutscher Bundestag Drucksache 17/5335 17. Wahlperiode 01. 04. 2011 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung

Mehr

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10038. der Bundesregierung

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10038. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/10038 17. Wahlperiode 19. 06. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Begleitung der Verordnung (EU) Nr. 260/2012 zur Festlegung der technischen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen

Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen Deutscher Bundestag Drucksache 16/10120 16. Wahlperiode 13. 08. 2008 Gesetzentwurf des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen A. Problem

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen

Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen Deutscher Bundestag Drucksache 16/10734 16. Wahlperiode 31. 10. 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes

Mehr

Vierte Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über das Rechnungswesen in der Sozialversicherung

Vierte Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über das Rechnungswesen in der Sozialversicherung Bundesrat Drucksache 77/09 23.01.09 Allgemeine Verwaltungsvorschrift der Bundesregierung AS Vierte Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über das Rechnungswesen

Mehr

Verordnung zur Änderung der Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren

Verordnung zur Änderung der Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren Deutscher Bundestag Drucksache 17/12372 17. Wahlperiode 19. 02. 2013 Verordnung der Bundesregierung Verordnung zur Änderung der Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche

Mehr

Berufshaftpflichtversicherung PartGmbB

Berufshaftpflichtversicherung PartGmbB Berufshaftpflichtversicherung PartGmbB Aachen, den 18. März 2015 Dipl.-Ing. Steffen Lehmann UNIT Versicherungsmakler GmbH Ein Unternehmen der Aon Versicherungsmakler Deutschland GmbH Führender Fachmakler

Mehr

Entwurf eines Zweiundzwanzigsten Gesetzes zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (22. BAföGÄndG)

Entwurf eines Zweiundzwanzigsten Gesetzes zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (22. BAföGÄndG) Deutscher Bundestag Drucksache 16/5172 16. Wahlperiode 27. 04. 2007 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Zweiundzwanzigsten Gesetzes zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (22.

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Festsetzung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2014 (Beitragssatzgesetz 2014)

Entwurf eines Gesetzes zur Festsetzung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2014 (Beitragssatzgesetz 2014) Deutscher Bundestag Drucksache 18/187 18. Wahlperiode 16.12.2013 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur Festsetzung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Novellierung patentrechtlicher Vorschriften und anderer Gesetze des gewerblichen Rechtsschutzes

Entwurf eines Gesetzes zur Novellierung patentrechtlicher Vorschriften und anderer Gesetze des gewerblichen Rechtsschutzes Deutscher Bundestag Drucksache 17/10308 17. Wahlperiode 12. 07. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Novellierung patentrechtlicher Vorschriften und anderer Gesetze des gewerblichen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz GKV-FinG)

Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz GKV-FinG) Deutscher Bundestag Drucksache 17/3040 17. Wahlperiode 28. 09. 2010 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen

Mehr

ErhöhungdesVerbreitungsgradesundderAttraktivitätdersteuerlichgeförderten Altersvorsorge.

ErhöhungdesVerbreitungsgradesundderAttraktivitätdersteuerlichgeförderten Altersvorsorge. Deutscher Bundestag Drucksache 16/8869 16. Wahlperiode 22. 04. 2008 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie

Mehr

Beschlussempfehlung und Bericht

Beschlussempfehlung und Bericht Deutscher Bundestag Drucksache 16/12714 16. Wahlperiode 22. 04. 2009 Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses (6. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksache 16/7615 Entwurf

Mehr

über die Angaben der PKS hinausgehen. DieseAngriffewerdeninvielenFällenvoninternationalen,arbeitsteiligstrukturiertenGruppenverübt,dieinspeziellen

über die Angaben der PKS hinausgehen. DieseAngriffewerdeninvielenFällenvoninternationalen,arbeitsteiligstrukturiertenGruppenverübt,dieinspeziellen Deutscher Bundestag Drucksache 17/14362 17. Wahlperiode 10. 07. 2013 Gesetzentwurf der Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Strafbarkeit der Datenhehlerei A. Problem und Ziel MitdenrasantenFortschrittenimBereichderInformationstechnologienimmt

Mehr

Gesetzentwurf der Bundesregierung

Gesetzentwurf der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/11268 17. Wahlperiode 31. 10. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte

Mehr

Fragen und Antworten zur PartGmbB (Stand: 09.10.2013)

Fragen und Antworten zur PartGmbB (Stand: 09.10.2013) Fragen und Antworten zur PartGmbB (Stand: 09.10.2013) Seit dem 19. Juli 2013 gilt das Gesetz zur Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung. Die PartGmbB bietet als neue

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege

Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege Deutscher Bundestag Drucksache 17/12179 17. Wahlperiode 29. 01. 2013 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesversorgungsgesetzes und anderer Vorschriften

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesversorgungsgesetzes und anderer Vorschriften Deutscher Bundestag Drucksache 17/5311 17. Wahlperiode 30. 03. 2011 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesversorgungsgesetzes und anderer Vorschriften A. Problem

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Vereinfachung des Insolvenzverfahrens

Entwurf eines Gesetzes zur Vereinfachung des Insolvenzverfahrens Deutscher Bundestag Drucksache 16/3227 16. Wahlperiode 02. 11. 2006 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Vereinfachung des Insolvenzverfahrens A. Problem und Ziel Mitderam1.Januar1999inKraftgetretenenInsolvenzordnungwurdedas

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts Deutscher Bundestag Drucksache 17/10774 17. Wahlperiode 25. 09. 2012 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und

Mehr

Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes

Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes Bearbeitungsstand: 23.09.2015 12:29 Uhr Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes A. Problem und Ziel Zum

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Ergänzung des Geldwäschegesetzes (GwGErgG) DasGeldwäschegesetz (GwG)verfolgtebensowiedieFinanzmarktaufsichtsgesetze

Entwurf eines Gesetzes zur Ergänzung des Geldwäschegesetzes (GwGErgG) DasGeldwäschegesetz (GwG)verfolgtebensowiedieFinanzmarktaufsichtsgesetze Deutscher Bundestag Drucksache 17/10745 17. Wahlperiode 24. 09. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Ergänzung des Geldwäschegesetzes (GwGErgG) A. Problem und Ziel DasGeldwäschegesetz

Mehr

unddiebereinigungvereinzelterredaktionsversehenimumsetzungsgesetzerforderlich

unddiebereinigungvereinzelterredaktionsversehenimumsetzungsgesetzerforderlich Deutscher Bundestag Drucksache 17/1394 17. Wahlperiode 19. 04. 2010 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Musterwiderrufsinformation für Verbraucherdarlehensverträge,

Mehr

Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Sprengstoffgesetzes

Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Sprengstoffgesetzes Deutscher Bundestag Drucksache 16/12597 16. Wahlperiode 08. 04. 2009 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Sprengstoffgesetzes A. Problem und Ziel MitdiesemGesetzerfolgtdieUmsetzungderRichtlinie2007/23/EGdesEuropäischenParlamentsunddesRatesvom23.Mai2007überdasInverkehrbringenpyrotechnischerGegenstände

Mehr

Beschlussempfehlung und Bericht

Beschlussempfehlung und Bericht Deutscher Bundestag Drucksache 16/6627 16. Wahlperiode 10. 10. 2007 Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses (6. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksache 16/5551 Entwurf

Mehr

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10974. der Bundesregierung

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10974. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/10974 17. Wahlperiode 15. 10. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2012/ /EU über den Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten

Mehr

Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung als Trägerin von Arztpraxen und Medizinischen Versorgungszentren

Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung als Trägerin von Arztpraxen und Medizinischen Versorgungszentren Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung als Trägerin von Arztpraxen und Medizinischen Versorgungszentren Rechtsanwalt Mark Kroel Düsseldorf, den 15. November 2013 1 Inhalt I. Grundlagen

Mehr

MietrechtermöglichtdemVermieterdieangemesseneVerwertungseinesEigentumsundschafftzugleichsozialeSicherheitfürdenMieter.

MietrechtermöglichtdemVermieterdieangemesseneVerwertungseinesEigentumsundschafftzugleichsozialeSicherheitfürdenMieter. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10485 17. Wahlperiode 15. 08. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes über die energetische Modernisierung von vermietetem Wohnraum und über die

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Güterkraftverkehrsgesetzes und des Personenbeförderungsgesetzes

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Güterkraftverkehrsgesetzes und des Personenbeförderungsgesetzes Deutscher Bundestag Drucksache 17/6262 17. Wahlperiode 22. 06. 2011 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Güterkraftverkehrsgesetzes und des Personenbeförderungsgesetzes

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG)

Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) Deutscher Bundestag Drucksache 16/9559 16. Wahlperiode 16. 06. 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung

Mehr

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft Stellungnahme des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der aufsichts- und berufsrechtlichen Regelungen der Richtlinie 2014/56/EU sowie

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Kontopfändungsschutzes

Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Kontopfändungsschutzes Deutscher Bundestag Drucksache 16/7615 16. Wahlperiode 19. 12. 2007 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Kontopfändungsschutzes A. Problem und Ziel DerbargeldloseZahlungsverkehrhatfürdieTeilnahmeammodernenWirtschaftslebeneinebesondereBedeutung.UnbareGeldgeschäftewieÜberweisungen,Lastschriften,Karten-oderScheckzahlungensindausdemtäglichen

Mehr

16. Wahlperiode (zu Drucksache 16/10188) 15. 10. 2008

16. Wahlperiode (zu Drucksache 16/10188) 15. 10. 2008 Deutscher Bundestag Drucksache 16/10579 16. Wahlperiode (zu Drucksache 16/10188) 15. 10. 2008 Unterrichtung durch die Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung und Entbürokratisierung des

Mehr

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 16/3659. des Bundesrates. Entwurf eines Gesetzes zur Effektivierung des Strafverfahrens

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 16/3659. des Bundesrates. Entwurf eines Gesetzes zur Effektivierung des Strafverfahrens Deutscher Bundestag Drucksache 16/3659 16. Wahlperiode 30. 11. 2006 Gesetzentwurf des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Effektivierung des Strafverfahrens A. Problem und Ziel InErfüllungihrergesellschaftlichenAufgabehatdieJustizindenvergangenen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsberatungsrechts

Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsberatungsrechts Deutscher Bundestag Drucksache 16/3655 16. Wahlperiode 30. 11. 2006 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsberatungsrechts A. Problem und Ziel Dasgeltende,ausdemJahr1935stammendeRechtsberatungsgesetzsollvollständigaufgehobenunddurcheinezeitgemäßegesetzlicheRegelungabgelöst

Mehr

Entwurf eines... Gesetzes zur Änderung des Einkommensteuergesetzes zur Erhöhung des Lohnsteuereinbehalts in der Seeschifffahrt

Entwurf eines... Gesetzes zur Änderung des Einkommensteuergesetzes zur Erhöhung des Lohnsteuereinbehalts in der Seeschifffahrt Bundesrat Drucksache 333/15 04.08.15 Gesetzesantrag der Freien und Hansestadt Hamburg Fz - Wi Entwurf eines... Gesetzes zur Änderung des Einkommensteuergesetzes zur Erhöhung des Lohnsteuereinbehalts in

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Versicherungsvermittlerrechts

Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Versicherungsvermittlerrechts Deutscher Bundestag Drucksache 16/1935 16. Wahlperiode 23. 06. 2006 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Versicherungsvermittlerrechts A. Problem und Ziel DiegewerbsmäßigeVermittlungvonVersicherungenistderzeitinDeutschland

Mehr

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 16/1830. der Bundesregierung. Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Unterhaltsrechts

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 16/1830. der Bundesregierung. Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Unterhaltsrechts Deutscher Bundestag Drucksache 16/1830 16. Wahlperiode 15. 06. 2006 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Unterhaltsrechts A. Problem und Ziel DasUnterhaltsrechtsollandiegeändertengesellschaftlichenVerhältnisseund

Mehr

allealtersgruppenhinwegdemfachkräftemangelindeutschlandzubegegnen,

allealtersgruppenhinwegdemfachkräftemangelindeutschlandzubegegnen, Deutscher Bundestag Drucksache 16/10996 16. Wahlperiode 20. 11. 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes A. Problem

Mehr

Drucksache 17/ 17. Wahlperiode 15.01.2013. Entwurf eines Fünfzehnten Gesetzes zur Änderung des Soldatengesetzes

Drucksache 17/ 17. Wahlperiode 15.01.2013. Entwurf eines Fünfzehnten Gesetzes zur Änderung des Soldatengesetzes Deutscher Bundestag Drucksache 17/ 17. Wahlperiode 15.01.2013 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Fünfzehnten Gesetzes zur Änderung des Soldatengesetzes A. Problem und Ziel Durch

Mehr

Beschlussempfehlung *

Beschlussempfehlung * Deutscher Bundestag Drucksache 16/11412 16. Wahlperiode 17. 12. 2008 Beschlussempfehlung * des Finanzausschusses (7. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksache 16/10536 Entwurf eines

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Regelung der Verständigung im Strafverfahren

Entwurf eines Gesetzes zur Regelung der Verständigung im Strafverfahren Deutscher Bundestag Drucksache 16/12310 16. Wahlperiode 18. 03. 2009 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Regelung der Verständigung im Strafverfahren A. Problem und Ziel Seitmehrals20JahrenistinderPraxisderstrafprozessualenHauptverhandlung

Mehr

Beschlussempfehlung und Bericht

Beschlussempfehlung und Bericht Deutscher Bundestag Drucksache 16/5280 16. Wahlperiode 09. 05. 2007 Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksache 16/4455

Mehr

DerGesetzentwurfsiehtzurEindämmungeinigerunseriöserGeschäftspraktikenbestimmteVerbotstatbestände,dieVerringerungfinanziellerAnreize,

DerGesetzentwurfsiehtzurEindämmungeinigerunseriöserGeschäftspraktikenbestimmteVerbotstatbestände,dieVerringerungfinanziellerAnreize, Deutscher Bundestag Drucksache 17/13057 17. Wahlperiode 15. 04. 2013 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes gegen unseriöse Geschäftspraktiken A. Problem und Ziel UnseriöseGeschäftspraktikenindenBereichenInkassowesen,Telefonwerbung

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Absicherung von Zivilpersonal in internationalen Einsätzen zur zivilen Krisenprävention

Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Absicherung von Zivilpersonal in internationalen Einsätzen zur zivilen Krisenprävention Deutscher Bundestag Drucksache 16/12595 16. Wahlperiode 08. 04. 2009 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Absicherung von Zivilpersonal in internationalen Einsätzen

Mehr

Verordnung zur Bestimmung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2015

Verordnung zur Bestimmung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2015 Verordnung der Bundesregierung Verordnung zur Bestimmung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2015 (Beitragssatzverordnung 2015 BSV 2015) A. Problem und Ziel Bestimmung

Mehr

Beschlussempfehlung und Bericht

Beschlussempfehlung und Bericht Deutscher Bundestag Drucksache 17/9992 17. Wahlperiode 13. 06. 2012 Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss) a) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksache

Mehr

MitdemimJahr2005inKraftgetretenenGesetzzurNeuordnungdesPfandbriefrechtswurdendieGeschäftsmöglichkeitenfürdeutscheKreditinstituteim

MitdemimJahr2005inKraftgetretenenGesetzzurNeuordnungdesPfandbriefrechtswurdendieGeschäftsmöglichkeitenfürdeutscheKreditinstituteim Deutscher Bundestag Drucksache 16/11130 16. Wahlperiode 01. 12. 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung des Pfandbriefrechts A. Problem und Ziel MitdemimJahr2005inKraftgetretenenGesetzzurNeuordnungdesPfandbriefrechtswurdendieGeschäftsmöglichkeitenfürdeutscheKreditinstituteim

Mehr

Beschlussempfehlung und Bericht

Beschlussempfehlung und Bericht Deutscher Bundestag Drucksache 16/7867 16. Wahlperiode 23. 01. 2008 Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (7. Ausschuss) a) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksachen 16/7077,

Mehr

Beschlussempfehlung und Bericht

Beschlussempfehlung und Bericht Deutscher Bundestag Drucksache 17/13947 17. Wahlperiode 12. 06. 2013 Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss) a) zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und

Mehr

Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes

Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes Deutscher Bundestag Drucksache 16/13108 16. Wahlperiode 22. 05. 2009 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes A. Problem und Ziel DenFreiwilligenFeuerwehren,denRettungsdienstenundtechnischenHilfsdienstensowiedemKatastrophenschutzstehenimmerwenigerFahrerfür

Mehr

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. ID-Nummer 6437280268-55

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. ID-Nummer 6437280268-55 Stellungnahme des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft ID-Nummer 6437280268-55 zum Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung

Mehr

ist.dasbetrifftkleintankstellenmiteinemjahresumsatzvon100bis1000kubikmeterottokraftstoff,diebishernichtvonder21.bimschverfasstwurden.

ist.dasbetrifftkleintankstellenmiteinemjahresumsatzvon100bis1000kubikmeterottokraftstoff,diebishernichtvonder21.bimschverfasstwurden. Deutscher Bundestag Drucksache 17/8321 17. Wahlperiode 12. 01. 2012 Verordnung der Bundesregierung Verordnung zur Änderung der immissionsschutzrechtlichen Verordnungen zur Begrenzung der Kohlenwasserstoffemissionen

Mehr

DenAufwendungenvonUnternehmenfüreinenüberdasgesetzlichvorgeschriebeneDatenschutzniveauhinausgehendenDatenschutzsolleinadäquater

DenAufwendungenvonUnternehmenfüreinenüberdasgesetzlichvorgeschriebeneDatenschutzniveauhinausgehendenDatenschutzsolleinadäquater Deutscher Bundestag Drucksache 16/12011 16. Wahlperiode 18. 02. 2009 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Regelung des Datenschutzaudits und zur Änderung datenschutzrechtlicher

Mehr

Verordnung über maßgebende Rechengrößen der Sozialversicherung für 2016

Verordnung über maßgebende Rechengrößen der Sozialversicherung für 2016 Verordnung der Bundesregierung Verordnung über maßgebende Rechengrößen der Sozialversicherung für 2016 (Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2016) A. Problem und Ziel Bestimmung der maßgeblichen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Abschirmung von Risiken und zur Planung der Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Finanzgruppen

Entwurf eines Gesetzes zur Abschirmung von Risiken und zur Planung der Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Finanzgruppen Deutscher Bundestag Drucksache 17/12601 17. Wahlperiode 04. 03. 2013 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Abschirmung von Risiken und zur Planung der Sanierung und Abwicklung von

Mehr

Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Betriebsrentengesetzes

Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Betriebsrentengesetzes Deutscher Bundestag Drucksache 16/1936 16. Wahlperiode 23. 06. 2006 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Betriebsrentengesetzes A. Problem und Ziel AlsTrägerdergesetzlichenInsolvenzsicherungderbetrieblichenAltersversorgungzahltderPensions-Sicherungs-VereinaG

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften

Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften Deutscher Bundestag Drucksache 17/11473 17. Wahlperiode 14. 11. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts Deutscher Bundestag Drucksache 16/8954 16. Wahlperiode 24. 04. 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts A. Problem und Ziel AufgrundgesellschaftlicherEntwicklungenundveränderterWertvorstellungen,

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung

Entwurf eines Gesetzes zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung Deutscher Bundestag Drucksache 17/13402 17. Wahlperiode 08. 05. 2013 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus Deutscher Bundestag Drucksache 17/6916 17. Wahlperiode 05. 09. 2011 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen

Mehr

Neunte Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über das Rechnungswesen in der Sozialversicherung

Neunte Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über das Rechnungswesen in der Sozialversicherung Bundesrat Drucksache 539/14 05.11.14 Allgemeine Verwaltungsvorschrift der Bundesregierung AS - G - In Neunte Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über das

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der steuerlichen Förderung der privaten Altersvorsorge (Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz AltvVerbG)

Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der steuerlichen Förderung der privaten Altersvorsorge (Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz AltvVerbG) Deutscher Bundestag Drucksache 17/10818 17. Wahlperiode 16. 10. 2012 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der steuerlichen Förderung der privaten Altersvorsorge

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden

Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden Deutscher Bundestag Drucksache 17/6251 17. Wahlperiode 22. 06. 2011 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden

Mehr

Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb

Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb Deutscher Bundestag Drucksache 16/10145 16. Wahlperiode 20. 08. 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb A. Problem

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften Deutscher Bundestag Drucksache 16/12258 16. Wahlperiode 16. 03. 2009 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften A. Problem und Ziel DiesesGesetzdientvornehmlichderUmsetzungderRichtlinie2007/47/EGdes

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz PNG)

Entwurf eines Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz PNG) Deutscher Bundestag Drucksache 17/9369 17. Wahlperiode 23. 04. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz PNG)

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur weiteren Vereinfachung des Wirtschaftsstrafrechts (Wirtschaftsstrafgesetz 1954)

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur weiteren Vereinfachung des Wirtschaftsstrafrechts (Wirtschaftsstrafgesetz 1954) Deutscher Bundestag Drucksache 17/14360 17. Wahlperiode 10. 07. 2013 Gesetzentwurf der Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur weiteren Vereinfachung des Wirtschaftsstrafrechts

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes und anderer Gesetze

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes und anderer Gesetze Deutscher Bundestag Drucksache 16/887 16. Wahlperiode 09. 03. 2006 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes und anderer Gesetze A. Problem und

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes Bundesrat Drucksache 308/10 (Beschluss) 09.07.10 Gesetzentwurf des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes A. Problem Den Freiwilligen Feuerwehren, den nach Landesrecht

Mehr

Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Buchpreisbindungsgesetzes A. Problem und Ziel Das Buchpreisbindungsgesetz regelt zum

Mehr

Stellungnahme der Deutschen Steuer-Gewerkschaft

Stellungnahme der Deutschen Steuer-Gewerkschaft Stellungnahme der Deutschen Steuer-Gewerkschaft zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Achten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes Drucksache 16/7077 -, dem Gesetzentwurf des

Mehr

Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Bodenabfertigungsdienst-Verordnung

Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Bodenabfertigungsdienst-Verordnung Bundesrat Drucksache 186/04 04.03.04 Verordnungsantrag des Landes Hessen Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Bodenabfertigungsdienst-Verordnung A. Problem und Ziel Die Bodenabfertigungsdienst-Verordnung

Mehr

DieBundeskanzlerinunddieRegierungschefsderLänderhabendenKinderschutzaufgrunddergroßengesellschaftspolitischenBedeutungzumzentralen

DieBundeskanzlerinunddieRegierungschefsderLänderhabendenKinderschutzaufgrunddergroßengesellschaftspolitischenBedeutungzumzentralen Deutscher Bundestag Drucksache 16/12429 16. Wahlperiode 25. 03. 2009 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Kinderschutzes (Kinderschutzgesetz) A. Problem und Ziel

Mehr

desdeutschenbruttoendenergieverbrauchsauserneuerbarenenergienbereitgestelltwerden.zudiesemzweckverpflichtetdierichtliniedeutschlandu.a.

desdeutschenbruttoendenergieverbrauchsauserneuerbarenenergienbereitgestelltwerden.zudiesemzweckverpflichtetdierichtliniedeutschlandu.a. Deutscher Bundestag Drucksache 17/3629 17. Wahlperiode 08. 11. 2010 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2009/28/EG zur Förderung der Nutzung von Energie

Mehr

Entwurf eines Gesetzes über die Aufhebung des Freihafens Bremen

Entwurf eines Gesetzes über die Aufhebung des Freihafens Bremen Deutscher Bundestag Drucksache 16/5580 16. Wahlperiode 11. 06. 2007 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes über die Aufhebung des Freihafens Bremen A. Problem und Ziel EinwirtschaftlichesBedürfnisfürdieAufrechterhaltungdesFreihafensBremen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der Risiken des Kreditverkaufs (Kreditnehmerschutzgesetz)

Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der Risiken des Kreditverkaufs (Kreditnehmerschutzgesetz) Deutscher Bundestag Drucksache 16/9447 16. Wahlperiode 04. 06. 2008 Gesetzentwurf des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der Risiken des Kreditverkaufs (Kreditnehmerschutzgesetz) A. Problem

Mehr