Inhaltsverzeichnis Kurzbeschreibung des Vorhabens mit Angaben über Standort, Art und Umfang sowie Bedarf an Grund und Boden...

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. 1.3. Kurzbeschreibung des Vorhabens mit Angaben über Standort, Art und Umfang sowie Bedarf an Grund und Boden..."

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDLAGEN Veranlassung Methodik der Umweltverträglichkeitsuntersuchung Aufbau der Unterlagen Durchführung der Umweltverträglichkeitsuntersuchung Kurzbeschreibung des Vorhabens mit Angaben über Standort, Art und Umfang sowie Bedarf an Grund und Boden Standortkurzbeschreibung UNTERSUCHUNGSRAHMEN Räumlicher Untersuchungsrahmen Inhaltlicher Untersuchungsrahmen Zeitlicher Untersuchungsrahmen BESCHREIBUNG DER UMWELT UND IHRER BESTANDTEILE (SCHUTZGÜTER) IM IST-ZUSTAND UND ERMITTLUNG IHRER SCHUTZWÜRDIGKEIT (BEDEUTUNG, EMPFINDLICHKEIT) Hinweise zur Methodik Schutzgut Mensch Wohn- und Wohnumfeldfunktion Ziele und Erfordernisse des Raumordnungsprogramms (RROP) Mecklenburgische Seenplatte Ziele und Grundsätze des Landesraumentwicklungsprogramms M-V Erholungsfunktion Freiraumpotenzial Zusammenfassende Bewertung Schutzgut Arten und Lebensräume Schutzgebiete gemäß LNatG M-V Floristische und faunistische Kartierung Zusammenfassende Bewertung...60 I

2 3.4. Schutzgut Landschaft Zusammenfassende Bewertung Schutzgut Boden Zusammenfassende Bewertung Schutzgut Wasser Oberflächenwasserpotenzial Grundwasserpotenzial Zusammenfassende Bewertung Schutzgut Klima/Luft Zusammenfassende Bewertung Schutzgut Kulturgüter und sonstige Sachgüter Gesamtbewertung der Schutzwürdigkeit der Landschaft...95 II

3 1. Grundlagen 1.1. Veranlassung Der Vorhabensträger, die Schweinezucht Alt Tellin GmbH, mit Sitz in der Fienerstraße 1 in Gladau beabsichtigt die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zum Halten von Tierplätzen Sauen einschließlich dazugehöriger Absatzferkel und einer Biogasanlage zur Vergärung nachwachsender Rohstoffe (NaWaRo) für die Erzeugung von Strom und Wärme durch die Verbrennung von Biogas. Ebenfalls sind Lagerbehälter für ausgegorene Biogasgülle geplant, um die nach TA Luft geforderte Mindestlagerdauer von 6 Monaten zu gewährleisten. Standort des Vorhabens: Landkreis: Demmin Gemeinde: Alt Tellin Gemarkung: Siedenbüssow Flur: 1 Flurstücke: 62 bis 64, 69/4, 69/5, 70 Die geplante Gesamtanlage besteht aus folgenden Anlagenteilen, Nebeneinrichtungen bzw. Betriebseinheiten: Anlage zum Halten von Sauen und den dazugehörigen Absatzferkeln: - 3 Ställe mit Sozialtrakt - Nebeneinrichtungen - 1 Feuerlöschwasserteich von m³ Fassungsvermögen - 1 Kleinkläranlage - 1 Futterhaus - 1 Futtersilo (überdacht) - Verkehrsflächen, PKW-Stellplätze und Waschplatz - 7 Lagerbehälter (mit Foliendach abgedeckt) für ausgegorene Biogasgülle mit je m³ Lagerkapazität, insgesamt m³ Lagerkapazität - 1 Lagerbehälter für Abwasser aus der Abluftreinigungsanlage von m³ Fassungsvermögen 1

4 Biogasanlage: - 1 Blockheizkraftwerk (BHKW) mit 499 kw elektr, einer thermischen Leistung von 538 kw th und einer Gesamtfeuerungswärmeleistung von kw FWL - 1 Fermenter mit m³ Fassungsvermögen - 2 Nachgärbehälter mit je m³ Fassungsvermögen - 1 Vorgrube mit 5.36,61 m³ Fassungsvermögen - 2 Fahrsilos für Mais- und Grassilage 2

5 Genehmigungserfordernis Das Genehmigungserfordernis im Sinne von 1 (2) 4. BImSchV erstreckt sich auf folgende Anlagenteile und Nebeneinrichtungen bzw. Betriebseinheiten: 3 Ställe mit insgesamt Tierplätzen Sauen, davon Tierplätze ferkelführende Sauen Tierplätze niedertragende Sauen 6 Tierplätzen Stimuliereber Tierplätzen Absatzferkel 1 Biogasanlage mit der elektrischen Leistung des Blockheizkraftwerkes (BHKW) von 499 kw el und einer Feuerungswärmeleistung von kw FWL und 7 Lagerbehälter für ausgegorene Biogasgülle mit jeweils m³ Lagerkapazität. Genehmigungsbedürftigkeit nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BlmSchG) Das Vorhaben beinhaltet die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zum Halten von Sauen einschließlich dazugehöriger Absatzferkel nach Nr. 7.1 (h), Spalte 1 des Anhangs zur 4. BImSchV. Nach der 4. BImSchV und des UVPG in der jeweiligen aktuellen Fassung, ergeben sich mit den Tierplatzzahlen (TP) nachfolgende Aussagen zur Genehmigungsbedürftigkeit und zur UVP-Pflicht. Durch die Errichtung und Betrieb der Anlage wird die maßgebende Größe der UVP- Pflicht im Sinne von 3b (1) UVPG überschritten. Damit wird ein Genehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung und Öffentlichkeitsbeteiligung erforderlich. Die zuständige Genehmigungsbehörde ist das Staatliche Amt für Umwelt und Natur (StAUN) Neubrandenburg. Zuordnung zu den Genehmigungsverfahrensarten Die Sauenanlage einschließlich dazugehöriger Ferkelaufzuchtplätze ist der Spalte 1, Pkt. 7.1 (h) des Anhangs zur 4. BImSchV zugeordnet. Nach 2 (1), 4. BImSchV wird das Genehmigungsverfahren nach 10 BImSchG durchgeführt. Die Biogasgüllebehälter sind in der Spalte 2, Pkt des Anhangs zur 4. BImSchV genannt. Sie ordnen sich dem Spalte 1-Verfahren für die Sauenanlage unter. Die Biogasanlage ist in der Spalte 2, Pkt. 1.4 a) des Anhangs zur 4. BImSchV aufgeführt. Sie ordnen sich dem Spalte 1-Verfahren für die Sauenanlage unter. Aufgrund des engen räumlichen und technologischen Zusammenhangs wird für alle drei Anlagenarten eine gemeinsame Genehmigung angestrebt. 3

6 Genehmigungsart Der Antrag bezieht sich auf eine Genehmigung zur Errichtung und Betrieb einer Anlage entsprechend 4 BImSchG. Planungsbüro Der Planer der Sauen- und Biogasanlage ist die Landgesellschaft Mecklenburg- Vorpommern mbh mit Sitz in der Lindenallee 2a in Leezen. Die LMS Landwirtschaftsberatung Mecklenburg-Vorpommern / Schleswig-Holstein GmbH wurde von der Schweinezucht Alt Tellin GmbH zur Erarbeitung der Antragsunterlagen nach BImSchG für das Vorhaben einschließlich der Unterlagen über die Umweltauswirkungen beauftragt. Begehungen des Vorhabensstandortes sowie der Umgebung im Untersuchungsraum um den Standort erfolgten durch die Mitarbeiter der LMS Landwirtschaftsberatung Mecklenburg-Vorpommern / Schleswig-Holstein GmbH an verschiedenen Terminen in den Jahren 2006 und

7 1.2. Methodik der Umweltverträglichkeitsuntersuchung Aufbau der Unterlagen Die Umweltverträglichkeitsuntersuchung (UVU) ist inhaltlich und methodisch so gegliedert, dass die Ergebnisse der aufeinanderfolgenden Kapitel jeweils aufeinander aufbauen und zum Schluss das Ergebnis bzw. die Zusammenfassung steht. Die Anlagen (z. B. Karten, Dokumente) sind aus praktischen Gründen und zum besseren Verständnis jeweils am Ende der einzelnen Kapitel eingeordnet. In den beiden ersten Kapiteln werden ein kurzer Überblick über die Grundlagen der UVU, die angewandten Arbeitsmethoden, eine Kurzbeschreibung des Vorhabens und der Standortsituation gegeben sowie das Untersuchungsgebiet und der -zeitraum benannt. Die Beschreibung der Umwelt und ihrer Schutzgüter im Ist-Zustand und die Ermittlung deren Schutzwürdigkeit (Bedeutung/ Empfindlichkeit) wird im Kapitel 3 vorgenommen. Die Feststellung bzw. Prognose der vom Vorhaben ausgehenden Wirkungen und Wirkungspfade auf die Schutzgüter erfolgt in Kapitel 4. Im Kapitel 5 werden die Auswirkungen auf die Schutzgüter durch das Vorhaben, dessen Betrieb sowie bei Störfall unter Nutzung der Ergebnisse aus Kapitel 3 und 4 ermittelt. Anschließend werden in Kapitel 6 eine Übersicht der geprüften Verfahrensalternativen und deren Auswahlgründe gegeben. Diese werden hinsichtlich ihrer Umweltauswirkungen untersucht. Maßnahmen zur Vermeidung und Verminderung erheblicher und nachteiliger Auswirkungen oder zum Ausgleich sowie Ersatz bei gegebenenfalls nicht ausgleichbaren, aber nicht vermeidbaren Eingriffen in Natur und Landschaft durch die Verwirklichung des Vorhabens werden in Kapitel 7 vorgeschlagen. In Kapitel 8 werden Hinweise auf Schwierigkeiten, die bei der Zusammenstellung der Unterlagen auftraten, gegeben. Das abschließende Kapitel 9 beinhaltet die allgemein verständliche Zusammenfassung entsprechend 6 UVPG. 5

8 1.2.2 Durchführung der Umweltverträglichkeitsuntersuchung Inhalt und Ziel der Umweltverträglichkeitsprüfung Die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ist ein unselbstständiger Teil des Genehmigungsverfahrens nach dem Bundes - Immissionsschutzgesetz (BImSchG), d. h. sie stellt kein losgelöstes eigenes Verfahren dar. Sie ist vielmehr eine vertiefende Analyse im Genehmigungsverfahren zur Feststellung der Zulässigkeit des genannten Vorhabens. Grundlage der UVP ist das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) in der aktuellen Fassung. Mit dem Inkrafttreten der novellierten 9. BImSchV, welche die Anforderungen des UVPG im Bereich immissionsschutzrechtlicher Genehmigungsverfahren näher bestimmt, ist sie auch für Tierhaltungsanlagen, die bestimmte Leistungs- und Größenwerte erreichen und/oder überschreiten, anzuwenden. Der wesentliche Inhalt der UVP ist in 2 (1) UVPG, 1a, 4e der 9. BImSchV in der aktuellen Fassung, festgeschrieben. Die Umweltverträglichkeitsprüfung umfasst Ermittlung Beschreibung Bewertung der unmittelbaren und mittelbaren Auswirkungen eines Vorhabens auf 1. Menschen einschließlich die menschliche Gesundheit, 2. Tiere und Pflanzen und die biologische Vielfalt 3. Boden, Wasser, Luft, Klima und Landschaft 4. Kultur- und sonstige Sachgüter sowie 5. die Wechselwirkungen zwischen den vorgenannten Schutzgütern. Als Kurzformel lässt sich ableiten: WAS wirkt WIE WORAUF 6

9 Zweck des UVPG ( 1 UVPG) ist es sicherzustellen, dass bei bestimmten öffentlichen und privaten Vorhaben zur Umweltvorsorge nach einheitlichen Grundsätzen 1. die Auswirkungen auf die Umwelt frühzeitig und umfassend ermittelt, beschrieben und bewertet werden, 2. so früh wie möglich auf das Vorhaben selber eingegangen wird und Vermeidungsund Minderungsmaßnahmen bezüglich der Emissionen und Immissionen im geplanten Vorhaben ergriffen werden, 3. das Ergebnis der Umweltverträglichkeitsprüfung so früh wie möglich bei allen behördlichen Entscheidungen über die Zulässigkeit berücksichtigt wird. Schutz vor und Vorsorge gegen schädliche Umwelteinwirkungen sind auch im BImSchG als Ziel verankert, jedoch wird durch die Erstellung der UVP eine höhere Qualität und Sicherheit gegenüber solchen Verfahren ohne UVP erreicht. Diese kommt in erster Linie durch die Analyse der Wechselwirkungen zum Ausdruck. Die synoptische, medienübergreifende Betrachtung und Bewertung aller Auswirkungen und damit die Verhinderung der Verlagerung von Problemen, insbesondere in der Folge von Schutzmaßnahmen, die frühzeitige Erkennung von Konflikten und effektiver Ansatzpunkte präventiver Vermeidungs- und Minderungsmaßnahmen ist gefragt. Die UVP betrachtet die Auswirkungen auf die Umwelt ganzheitlich, wie in der Verwaltungsvorschrift zur Ausführung des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPVwV) im Pkt. 03 dargestellt wird: Auswirkungen auf die Umwelt im Sinne des 2 Abs. 1 Satz 2 UVPG sind Veränderungen der menschlichen Gesundheit oder der physikalischen, chemischen oder biologischen Beschaffenheit einzelner Bestandteile der Umwelt oder der Umwelt insgesamt, die von einem Vorhaben im Sinne der Anlage zu 3 UVPG verursacht werden. Der hier vorliegende, entscheidungserhebliche Sachverhalt als Grundlage für verwaltungsbehördliche Entscheidungen wird als Umweltverträglichkeitsuntersuchung (UVU) bezeichnet. 7

10 Verfahrensschritte der Umweltverträglichkeitsprüfung Sofern der Vorhabensträger die zuständige Behörde vor Verfahrensbeginn, das der Entscheidung über die Zulässigkeit des Verfahrens dient, darum ersucht oder sofern die zuständige Behörde es nach Beginn des Verfahrens für erforderlich hält, unterrichtet diese ihn entsprechend dem Planungszustand des Vorhabens und auf Grundlage geeigneter Angaben zum Vorhaben frühzeitig über Inhalt und Umfang nach 6 UVPG der voraussichtlich beizubringenden Unterlagen ( 5 UVPG). Der Vorhabensträger hat die entscheidungserheblichen Unterlagen über die Ermittlung der Umweltauswirkungen des Vorhabens der zuständigen Behörde zu Beginn des Verfahrens vorzulegen ( 6 UVPG). In der UVPVwV sind im Anhang 2 und 3 Hinweise für die beizubringenden Unterlagen bei Beeinträchtigung der Funktions- und Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes oder des Landschaftsbildes sowie bei Gewässern genannt. Für die Bewertung der Auswirkungen auf - Ausgleichbarkeit eines Eingriffs in Natur und Landschaft, - Fließgewässer, - Bodenbeschaffenheit, - Luftbeschaffenheit sind Orientierungshilfen in Anhang 1 UVPVwV gegeben. Die zuständige Behörde unterrichtet die Behörden, deren umweltbezogener Aufgabenbereich durch das Vorhaben berührt wird, über das Vorhaben, übermittelt ihnen die Unterlagen und holt ihre Stellungnahmen ein ( 7 UVPG). Kann ein Vorhaben erhebliche Auswirkungen auf die o. g. Schutzgüter in einem anderen Staat haben, ist eine grenzüberschreitende Behördenbeteiligung durchzuführen ( 8 UVPG). Die zuständige Behörde hat die Öffentlichkeit, bei grenzüberschreitenden Umweltauswirkungen auch die Öffentlichkeit der dort ansässigen Personen, zu den Umweltauswirkungen des Vorhabens auf der Grundlage öffentlich ausgelegter Unterlagen anzuhören ( 9, 9a UVPG). Die zuständige Behörde bewertet die Umweltauswirkungen des Vorhabens auf Grundlagen der von ihr erarbeiteten zusammenfassenden Darstellung nach 11 UVPG und berücksichtigt diese Bewertung bei der Entscheidung über die Zulässigkeit des Vorhabens im Hinblick auf eine wirksame Umweltvorsorge ( 12 UVPG). 8

11 Verfahren zur Bewertung der Umweltverträglichkeit Für die Ermittlung der Umweltauswirkungen wird im Pkt UVPVwV (Verfahren (Methoden)) folgendes festgestellt: Zur Ermittlung und allgemeinverständlichen Beschreibung der voraussichtlichen Umweltauswirkungen eines Vorhabens können alle im Einzelfall geeigneten und rechtlich zulässigen qualitativen und quantitativen Verfahren (Methoden) herangezogen werden. Die Annahmen und Randbedingungen, auf denen die Vorhersage der voraussichtlichen Auswirkungen eines Vorhabens auf die Umwelt beruht, sind darzulegen. Um zu einer Bewertung der Umweltauswirkungen im Rahmen der behördlichen verfahrensinternen Prüfung der Umweltverträglichkeit zu kommen, hat sich als eine Methode die ökologische Risikoanalyse bewährt, deren Schritte das folgende Schema in Abbildung a zeigt. Diese Methode wurde zur Erarbeitung der Unterlagen zur Umweltverträglichkeitsuntersuchung verwendet. Prognose von Belastungen und Belastungspfaden Bestandsaufnahme Analyse der Schutzgüter Ermittlung der Schutzwürdigkeit (ökologisches Potenzial) - Empfindlichkeit - Bedeutung Prognose der potenziellen Umweltauswirkungen unter Beachtung der Wechselwirkungen (ökologisches Risiko) Ermittlung von Maßnahmen zur Vermeidung, Minderung und/oder Ausgleich einschließlich Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege Prognose der voraussichtlich nicht ausgleichbaren Auswirkungen auf Natur und Landschaft Vorschläge für Ersatzmaßnahmen Resümierende Bewertung und Beurteilung der Umweltverträglichkeit des Projektes Abb a: Arbeitsschritte der ökologischen Risikoanalyse 9

12 Für die Analyse und Ermittlung der Schutzwürdigkeit der Schutzgüter, dem ersten Arbeitsschritt der ökologischen Risikoanalyse, wurde u. a. auf die Hinweise zur Eingriffsregelung Mecklenburg - Vorpommern des Landesamtes für Umwelt, Natur und Geologie (LUNG) zurückgegriffen, die folgende Begriffsbestimmungen definieren: Landschaftspotenzial Leistungsvermögen eines Landschaftsraumes hinsichtlich der Erfüllung einer bestimmten Funktion im Landschaftshaushalt. Landschaftshaushaltliche Funktion Aufgabe im Landschaftshaushalt, deren Erfüllung der Aufrechterhaltung und Entwicklung des Geosystems und damit auch der Erhaltung der nachhaltigen Nutzungsfähigkeit für den Menschen dient. Schutzwürdigkeit der Landschaft Die Würdigkeit geschützt zu werden, wird aus dem Leistungsvermögen eines Landschaftselementes/ Landschaftsraumes hinsichtlich der Erfüllung bestimmter Funktionen im Landschaftshaushalt abgeleitet. Die Bestimmung der Schutzwürdigkeit erfolgt in der Regel in einer 4-stufigen Graduierung: Stufe 1: Stufe 2: Stufe 3: Stufe 4: gering mittel hoch sehr hoch Für die einzelnen Landschaftspotenziale als Teile der Schutzgüter gemäß UVPG ergeben sich danach in modifizierter Form die wesentlichen Maßstäbe nach Tabelle a. 10

13 Tab a: Übersicht der Landschaftspotenziale Landschaftspotenzial Funktionen Kriterien Merkmale Arten und Lebensräume Biotopfunktion Lebensraum Artenvorkommen Wiederherstellungszeit Gefährdung besonderer Schutz Naturnähe Gefährdung Lebensraumentwicklungspotenzial überregionale Vernetzungsfunktion für Tiere großräumige Habitate störungsarme Trittsteinhabitate Bedeutung für Vogelzug Räume Landschaftsbild Boden Wasser/Boden Wasser Klima/Luft Erlebnisfunktion Vielfalt, Eigenart, Naturnähe Wert der Schönheit Standortfunktion Infiltrationsfunktion Retentionsfunktion Überschwemmungsgebiete Oberflächenwasserschutzfunktion Ausgleichsfunktion Immissionsschutzfunktion Bodenfruchtbarkeit als Sonderstandorte Grundwasserleiter Überflutungsbereich Wassermenge und -qualität Acker- und Grünlandzahl morphogenetische Einheiten Neubildungsvermögen nutzbares Dargebot Archivfunktion alte, seltene Böden Seltenheit, Ursprünglichkeit Biomasseproduktionsvermögen Biotopentwicklungspotenzial Grundwasserneubildungsvermögen Oberflächenwasser- Fließ- und Stillgewässer, Güteklasse 11

14 Naturschutzrechtliche Eingriffsregelung Als Bestandsteil der UVP sind für die Bewertung der Eingriffe in Natur und Landschaft in 17 (2) des Gesetzes zum Schutz der Natur und Landschaft im Land Mecklenburg - Vorpommern (Landesnaturschutzgesetz - LNatG M-V) vom folgende Verfahrensschritte vorgegeben, die mit denen der ökologischen Risikoanalyse korrespondieren: - die Darstellung und Bewertung der ökologischen und landschaftsbildlichen Gegebenheiten vor Beginn des Eingriffs unter Berücksichtigung der Ziele und der Grundsätze des Naturschutzes, - die Prüfung der Vermeidbarkeit und Verringerung des Eingriffs, - die Darstellung von Art, Umfang und zeitlichen Ablauf des Eingriffs, - die Darstellung der Beeinträchtigungen der Strukturen, Funktionen und Prozesse des Naturhaushalts, auch hinsichtlich der angestrebten oder zu erwartenden Entwicklung nach dem Eingriff, - die Darstellung von Art, Umfang und zeitlichem Ablauf der erforderlichen Ausgleichsund Ersatzmaßnahmen sowie der Vorkehrungen gegen vermeidbare Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft, - Maßnahmen zur Sicherung des Ausgleichs oder des Ersatzes gemäß 16 Abs. 5. Die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung im LNatG M-V, 14 Eingriffe in Natur und Landschaft (zu 18 Abs. 1, 7 und 8 BNatSchG), wird wie folgt formuliert: Eingriffe in Natur und Landschaft im Sinne dieses Gesetzes sind Veränderungen der Gestalt oder Nutzung von Grundflächen oder Gewässern aller Art, welche die ökologische Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder das Landschaftsbild erheblich oder nachhaltig beeinträchtigen können. Die Eingriffsbestimmung sowie -regelung ( 14 LNatG M-V) sowie die Zulässigkeit, Ausgleich und Ersatz von Eingriffen in Natur und Landschaft ( 15 LNatG M-V) sind im folgenden Ablaufschema (OTT 1998, nach Länderarbeitsgemeinschaft für Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung - LANA) dargestellt. 12

15 Ablaufschema der Eingriffsregelung nach 18 BNatSchG (LANA,1996) EINGRIFFSBESTIMMUNG Ja Nein Vorhaben gem. Positivliste Genehmigungspflicht Ja Nein Gestaltungs- oder Nutzungsänderung Ja Nein Ja Nein Vorhaben ist kein Eingriff Erhebliche oder nachhaltige Beeinträchtigungen VERMEIDUNG Alle erheblichen und nachhaltigen Beeinträchtigungen werden vermieden Nein Ja Verfahren abgeschlossen AUSGLEICH Alle erheblichen und nachhaltigen Beeinträchtigungen werden ausgeglichen Nein Ja Verfahren abgeschlossen ABWÄGUNG Die Belange von Naturschutz und Landschaftspflege gehen in der Abwägung vor Nein Ja Vorhaben unzulässig ERSATZMAßNAHMEN Alle nicht ausgleichbaren Beeinträchtigungen werden durch Ersatzmaßnahmen kompensiert Nein Ja Verfahren abgeschlossen GELDLEISTUNGEN Abb b: Ablaufschema der Eingriffsregelung 13

16 Problematik der Bilanzierung von Kompensationsmaßnahmen (Ausgleich und Ersatz, Ausgleichszahlung) In einer Bilanz ist nachzuweisen, dass durch das Vorhaben ausgelöste erhebliche oder nachhaltige Beeinträchtigungen durch Ausgleich oder Ersatz kompensiert werden können. Dabei sind die Unterschiede zwischen Ausgleich und Ersatz zu beachten, wie sie in 15 (4) (5) LNatG M-V genannt werden: (4) Ausgleich: Unvermeidbare Beeinträchtigungen bei Eingriffen in Natur und Landschaft hat der Verursacher bei der Planung darzustellen und innerhalb einer zu bestimmenden Frist so auszugleichen, dass nach dem Eingriff oder Ablauf der Frist keine erheblichen oder nachhaltigen Beeinträchtigungen des Naturschutzes zurückbleiben und das Landschaftsbild landschaftsgerecht wiederhergestellt oder neu gestaltet ist (Ausgleichsmaßnahmen). Dabei hat die Wiederherstellung Vorrang vor der Neugestaltung. (5) Ersatz: Ist ein Eingriff nicht in dem erforderlichen Maße ausgleichbar, aber vorrangig, hat der Verursacher möglichst in der vom Eingriff betroffenen Großlandschaft durch geeignete Maßnahmen die beeinträchtigten Strukturen, Funktionen und Prozesse von Natur und Landschaft möglichst gleichwertig oder ähnlich zu ersetzen (Ersatzmaßnahmen). Dabei ist auf das Landschaftsbild Rücksicht zu nehmen. Können bei vorrangigen Eingriffen auch Ersatzmaßnahmen nicht wirksam werden, ist für die verbleibenden erheblichen Beeinträchtigungen eine Ausgleichszahlung zu leisten. Im 16 (7) LNatG M-V wird die Höhe der Ausgleichszahlung ohne Eingang auf die konkrete Wertermittlung nur allgemein festgestellt: (7) Ausgleichszahlung: Die Ausgleichszahlung nach 15 Abs. 6 ist an das Land zu leisten. Ihre Höhe bemisst sich nach den Kosten, die der Verursacher für Ersatzmaßnahmen hätte aufwenden müssen. Sind diese nicht feststellbar, bemisst sich die Höhe der Zahlung nach der Dauer und der Schwere des Eingriffs, dem Wert oder dem Vorteil sowie der Zumutbarkeit für den Verursacher. Die Schwere des Eingriffs ist in der Regel anhand der beanspruchten Fläche, der eingetretenen Schädigung oder Beseitigung von Lebensgemeinschaften oder Landschaftsbestandteilen zu bestimmen. Ein Prinzip zur Bilanzierung von Kompensationsmaßnahmen, das sogenannte Biotopwertverfahren, bundesweit am meisten verbreitet, ist in Kurzfassung im Folgenden benannt: Unterschiedlichen Biotoptypen werden - ohne Bezug auf bestimmte Eingriffe - Wertigkeiten zugeordnet; es wird damit ein Wertverhältnis der Biotoptypen untereinander normiert. 14

17 Im Eingriffsfall wird ermittelt, welche Biotoptypen vom Eingriff bzw. dessen Wirkungen betroffen sein können und welchen Flächenumfang diese haben. Teilweise können die vorgegebenen Werte korrigiert werden, wenn die konkrete Ausprägung der Biotope dies rechtfertigt. Dann wird eingeschätzt, wie diese Biotope sich durch den Eingriff verändern werden und welcher Biotoptypen-Kategorie sie nach dem Eingriff zuzurechnen sind. Die Flächengrößen-Werte (m², ha) werden mit den entsprechenden Wertzahlen multipliziert und die Ergebnisse vor und nach dem prognostizierten Eingriff bilanziert. Gleiches geschieht mit den vorgesehenen Kompensationsflächen (vor und nach der Kompensation). Ist die rechnerische Bilanz, der Saldo vor und nach dem Eingriff auf der Eingriffsfläche zuzüglich der Wertsteigerungen auf den Kompensationsflächen ausgeglichen, gilt der Eingriff als kompensiert. Im LANA - Gutachten wurde diese Art der Bewertung und Ermittlung von Kompensationsumfängen nicht zur bundesweiten Anwendung empfohlen. Aus der Vielzahl von Gründen seien hier nur die entscheidenden Gründe genannt: - Biotop(typen)werte sind nicht geeignet, die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes abzubilden. - Die Methode, (kardinale) Wertflächen-Ziffern mit (ordinalen) Wertstufen-Zahlen zu verrechnen, ist bewertungstheoretisch unzulässig. - Die Biotop(typen)werte, die in das Verfahren eingesetzt werden, sind in der überwiegenden Zahl nicht von autorisierten Gremien beschlossen. Zusammenfassend ist festzustellen, dass eine Übereinkunft mit bundesweiter Gültigkeit fehlt und die einzelnen Methoden kontrovers diskutiert werden. In der konkreten Vorgehensweise des Einzelfalls sind deshalb Kompromisse und Fragmentismus nicht auszuschließen. 15

18 Die wesentlichen Schritte sind in den nachfolgenden beiden Abbildungen c und d schematisch dargestellt. Da nicht alle Beeinträchtigungen der Eingriffsregelung unterliegen, sondern nur solche mit erheblicher und/oder nachhaltiger Wirkung, sind die Kriterien für die Erheblichkeit und Nachhaltigkeit im Folgenden aufgelistet. Eingriffe gelten als erheblich, wenn: - Beeinträchtigung von Funktionen mit besonderer Bedeutung unabhängig vom Maß der Beeinträchtigung festzustellen sind - Beeinträchtigung nicht ausgleichbar auf Grund langer Entwicklungszeiten sind - nach 20 c BNatSchG geschützte Biotope beeinträchtigt werden - aufgrund keiner bzw. kaum vorhandener Vorbelastung oder hoher Vorbelastung kaum noch Beeinträchtigungen am Standort zu verkraften sind - Summeneffekte, die im Einzelnen unerhebliche Beeinträchtigungen darstellen, jedoch zur Gesamterheblichkeit führen - Funktion allgemeiner Bedeutung nicht mehr gewährleistet Eingriffe gelten als nachhaltig, wenn: - ihre Wirkungen länger als 5 Jahre andauern 16

19 Kriterienkatalog Beeinträchtigung erheblich oder nachhaltig? ja Eingriff Kompensation nein kein Eingriff bei betroffenen Funktionen mit allgemeiner Bedeutung Kriterienkatalog mit besonderer Bedeutung vereinfachte Form ausführliche Form Bewertung nach Biotoptypenkartierung Mindeststandards zur Erfassung und Bewertung der Landschaftsfaktoren Vorgaben Untersuchungszeiträume und Anzahl der Erhebungen Tierartenerfassung nach Biotoptypen Wertbestimmende Merkmale u. Definitionen/Kriterien zur Werteinstufung 1 4 (Standard- u. Zusatzkriterien) Zuordnungsbeziehung von Wertstufen und Kompensationsfaktoren vereinfacht und ausführlich Kompensationsfläche/Bilanz Abb c: Schrittweise Darstellung der Eingriffsregelung 17

20 Kompensationsformen Wird die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes oder des Landschaftsbildes erheblich oder nachhaltig beeinträchtigt? nein kein Eingriff ja Eingriff Kompensation bei betroffenen Funktionen mit allgemeiner Bedeutung: ausschließlich am Maß der Biotopbeeinträchtigung (schließt Landschaftsbild ein) (vereinfachte Form) mit besonderer Bedeutung: beeinträchtigte Funktionen im Einzelnen (ausführliche Form) Landschaftsfaktoren: - Arten und Lebensräume - Landschaftsbild - abiotische Landschaftsfaktoren (Boden, Wasser, Klima, Luft) Kriterien nach Anlage 3 der Hinweise zur Eingriffsregelung Definition der Landschaftsfaktoren und Beschreibung der Funktionen mit besonderer Bedeutung Abb d: Kompensationsformen 18

21 1.3. Kurzbeschreibung des Vorhabens mit Angaben über Standort, Art und Umfang sowie Bedarf an Grund und Boden Kurzbeschreibung des geplanten Vorhabens Der Vorhabensträger, die Schweinezucht Alt Tellin GmbH, mit Sitz in der Fienerstraße 1 in Gladau beabsichtigt die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zum Halten von Tierplätzen Sauen einschließlich dazugehöriger Absatzferkel und einer Biogasanlage zur Vergärung nachwachsender Rohstoffe (NaWaRo) für die Erzeugung von Strom und Wärme durch die Verbrennung von Biogas. Ebenfalls sind Lagerbehälter für ausgegorene Biogasgülle geplant, um die nach TA Luft geforderte Mindestlagerdauer von 6 Monaten zu gewährleisten. Standort des Vorhabens: Landkreis: Demmin Gemeinde: Alt Tellin Gemarkung: Siedenbüssow Flur: 1 Flurstücke: 62 bis 64, 69/4, 69/5, 70 Die geplante Gesamtanlage besteht aus folgenden Anlagenteilen, Nebeneinrichtungen bzw. Betriebseinheiten: Die geplante Gesamtanlage besteht aus folgenden Anlagenteilen, Nebeneinrichtungen bzw. Betriebseinheiten: Anlage zum Halten von Sauen und den dazugehörigen Absatzferkeln: - 3 Ställe mit Abluftreinigungsanlage - Nebeneinrichtungen - Sozialtrakt - 1 Feuerlöschwasserteich - 1 Futterhaus mit 10 Futtersilos - 1 Futtersiloanlage für Gras-/Maissilage (überdacht) - Verkehrsflächen, PKW-Stellplätze und Waschplatz - 7 Lagerbehälter (mit Foliendach abgedeckt) für ausgegorene Biogasgülle mit je m³ Lagerkapazität (Netto), insgesamt m³ Lagerkapazität (Netto) 19

22 - 1 Lagerbehälter für Abwasser aus der Abluftreinigungsanlage von m³ Fassungsvermögen Biogasanlage: - 1 Blockheizkraftwerk (BHKW) mit 499 kw elektr, einer thermischen Leistung von 538 kw th und einer Gesamtfeuerungswärmeleistung von kw FWL - 1 Fermenter mit m³ Fassungsvermögen (Brutto), m³ (Netto) - 2 Nachgärbehälter mit je m³ Fassungsvermögen (Brutto), je m³ (Netto) - 1 Vorgrube mit 536,61 m³ Fassungsvermögen - 2 Fahrsilos für Mais- und Grassilage Genehmigungserfordernis Das Genehmigungserfordernis im Sinne von 1 (2) 4. BImSchV erstreckt sich auf folgende Anlagenteile und Nebeneinrichtungen bzw. Betriebseinheiten: 3 Ställe mit insgesamt Tierplätzen Sauen, davon Tierplätze ferkelführende Sauen Tierplätze niedertragende Sauen 6 Tierplätzen Stimuliereber Tierplätzen Absatzferkel 1 Biogasanlage mit der elektrischer Leistung des Blockheizkraftwerkes (BHKW) von 499 kw el und einer Feuerungswärmeleistung von kw FWL und 7 Lagerbehälter für ausgegorene Biogasgülle mit jeweils m³ (Netto) Lagerkapazität. 20

23 Das Vorhaben soll mit folgenden Maßnahmen realisiert werden durch: Neubau einer Stallanlage mit drei Einzelställen zum Halten von TP Sauen und deren Nachzucht einschließlich einer Abluftreinigungsanlage sowie Neubau einer Biogasanlage für 499 kw elektr. Leistung sowie Neubau von 7 Biogasgüllelagerbehältern mit je m³ Lagervolumen. Tabelle 1.3: Tierplatzzahlen der einzelnen Stallbereiche Nr. Abteil Haltungsart Tierplätze 1 Ferkelbereich Absetzferkel Ferkelbereich Absetzferkel Abferkelbereich ferkelführende Sauen Abferkelbereich ferkelführende Sauen Wartebereich 1 Niedertragende Sauen Wartebereich 2 Niedertragende Sauen Deckzentrum Sauenplätze Eberplätze Summe Sauenplätze (inkl. Eber und Krankenplätze) Summe Absetzferkelplätze

Amtsblatt. für den Kreis Paderborn. zugleich satzungsmäßiges Verkündungsorgan der Stadt Bad Wünnenberg. 71. Jahrgang 21. Mai 2014 Nr. 22 / S.

Amtsblatt. für den Kreis Paderborn. zugleich satzungsmäßiges Verkündungsorgan der Stadt Bad Wünnenberg. 71. Jahrgang 21. Mai 2014 Nr. 22 / S. zugleich satzungsmäßiges Verkündungsorgan der Stadt Bad Wünnenberg 71. Jahrgang 21. Mai 2014 Nr. 22 / S. 1 Inhaltsübersicht: 81/2014 Öffentliche Bekanntmachung des Kreises Paderborn Umweltamt über die

Mehr

UVP GLOSSAR. für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung

UVP GLOSSAR. für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung UVP GLOSSAR für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung Das Glossar wird in einer deutschen und einer slowakischen Variante erstellt, da AT und SK Verhältnisse unterschiedlich sein können Das vorliegende Glossar

Mehr

Biogasanlage Eggertshofen bei Pulling

Biogasanlage Eggertshofen bei Pulling Biogasanlage Eggertshofen bei Pulling Im Prinzip werden in einer Biogasanlage die Vorgänge im Kuhmagen nachgeahmt. Auch die Temperaturen sind fast gleich. Je besser die Nahrung ist, umso mehr Milch gibt

Mehr

Arbeitsberatung der ehrenamtlichen Naturschutzmitarbeiter im Landkreis Vorpommern - Greifswald Anklam, den 25.01.2014

Arbeitsberatung der ehrenamtlichen Naturschutzmitarbeiter im Landkreis Vorpommern - Greifswald Anklam, den 25.01.2014 Arbeitsberatung der ehrenamtlichen Naturschutzmitarbeiter im Landkreis Vorpommern - Greifswald Anklam, den 25.01.2014 Planung und Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen und Ökokonten der Landgesellschaft

Mehr

Der Landschaftspflegebonus in der Praxis Wie entscheiden Umweltgutachter?

Der Landschaftspflegebonus in der Praxis Wie entscheiden Umweltgutachter? Der Landschaftspflegebonus in der Praxis Wie entscheiden Umweltgutachter? Konferenz Energetische Nutzung von Landschaftspflegematerial Berlin, 01.03.2011 Dr. Wolfgang Peters Büro Herne Kirchhofstr. 2c

Mehr

4.10. Anfall von Abfällen, Reinigungs-, Desinfektionsmittel-, Tierarzneimittelresten, Tierkadavern und Hausmüll sowie Maßnahmen zur Abfallvermeidung

4.10. Anfall von Abfällen, Reinigungs-, Desinfektionsmittel-, Tierarzneimittelresten, Tierkadavern und Hausmüll sowie Maßnahmen zur Abfallvermeidung 4.10. Anfall von Abfällen, Reinigungs-, Desinfektionsmittel-, Tierarzneimittelresten, Tierkadavern und Hausmüll sowie Maßnahmen zur Abfallvermeidung In der Sauen- und Biogasanlage fallen folgende verwertbare

Mehr

Verfahrenstechnische Konzepte für kleine Biogasanlagen

Verfahrenstechnische Konzepte für kleine Biogasanlagen Verfahrenstechnische Konzepte für kleine Biogasanlagen Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie Fachtagung Hohenheim 0 1 Biogasforschung in Hohenheim Hohenheimer Biogasertragstest 3x129 Kolbenprober

Mehr

BEGRÜNDUNG ZUR 4. ÄNDERUNG DES FLÄCHENNUTZUNGSPLANES DER GEMEINDE WINDEBY - BIOGASANLAGE WINDEBY - Entwurf

BEGRÜNDUNG ZUR 4. ÄNDERUNG DES FLÄCHENNUTZUNGSPLANES DER GEMEINDE WINDEBY - BIOGASANLAGE WINDEBY - Entwurf STAND: DEZEMBER 2014 BEGRÜNDUNG ZUR 4. ÄNDERUNG DES FLÄCHENNUTZUNGSPLANES DER GEMEINDE WINDEBY - BIOGASANLAGE WINDEBY - Entwurf VERFAHRENSSTAND: AUFSTELLUNGSBESCHLUSS ( 2 (1) BauGB) FRÜHZEITIGE BEHÖRDENBETEILIGUNG

Mehr

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Torsten Fischer, Andreas Krieg Krieg & Fischer Ingenieure GmbH Hannah-Vogt-Strasse 1 37085 Göttingen Tel.: 0551 3057432,

Mehr

Aktuelle Rechtsprechung zu Tierhaltungsanlagen. Ltd. LWD Volkmar Nies Rechtsanwalt Dr. Helmar Hentschke

Aktuelle Rechtsprechung zu Tierhaltungsanlagen. Ltd. LWD Volkmar Nies Rechtsanwalt Dr. Helmar Hentschke Aktuelle Rechtsprechung zu Tierhaltungsanlagen Ltd. LWD Volkmar Nies Rechtsanwalt Dr. Helmar Hentschke Gliederung I. Genehmigungsrecht II. Umweltverträglichkeitsprüfung III. FFH-Richtlinie und Genehmigungsrecht

Mehr

Für das o. g. Vorhaben wird gemäß 3a UVPG festgestellt, dass keine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht.

Für das o. g. Vorhaben wird gemäß 3a UVPG festgestellt, dass keine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht. Außenstelle Karlsruhe/Stuttgart Eisenbahn-Bundesamt, Olgastraße 13, 70182 Stuttgart DB ProjektBau GmbH Regionalbereich Süd Richelstraße 3 80634 München Bearbeitung: Sb 1 Telefon: +49 (711) 22816-0 Telefax:

Mehr

BIOGAS. Energie aus organischen Abfällen. www.fitec.com

BIOGAS. Energie aus organischen Abfällen. www.fitec.com BIOGAS Energie aus organischen Abfällen Biogasanlage Langage Farm, UK Plymouth: 12.000 t/a Speisereste, 3.000 t/a Gülle ABFÄLLE - ENERGIE- UND ROHSTOFFQUELLE DER ZUKUNFT Aufgrund endlicher Ressourcen werden

Mehr

abh Abfallbehandlungsgesellschaft Havelland mbh

abh Abfallbehandlungsgesellschaft Havelland mbh Landkreis Havelland- Mechanisch-Biologische Abfallbehandlungsanlage (MBA) Schwanebeck Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Emissionsmessungen an der Abluftreinigungsanlage der MBA Berichtszeitraum/

Mehr

Umweltschutz und Öffentlichkeitsbeteiligung im Bergrecht. Prof. Dr. Martin Beckmann

Umweltschutz und Öffentlichkeitsbeteiligung im Bergrecht. Prof. Dr. Martin Beckmann Umweltschutz und Öffentlichkeitsbeteiligung im Bergrecht Fachtagung Umweltverträgliche Nutzung des Untergrunds und Ressourcenschonung Anforderungen an die untertägige Raumordnung Kassel 25.11.2014 Prof.

Mehr

Einsatz von Bodenfunktionskarten in der Bauleitplanung Berlins Dr. Andreas Faensen-Thiebes Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Einsatz von Bodenfunktionskarten in der Bauleitplanung Berlins Dr. Andreas Faensen-Thiebes Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin Einsatz von Bodenfunktionskarten in der Bauleitplanung Berlins Dr. Andreas Faensen-Thiebes Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin Was Sie im Folgenden erwartet:. Einleitung: Bodenbelange in der Bauleitplanung

Mehr

Planänderungsverfahren. ( Deckblattverfahren ) zum. Planfeststellungsverfahren. zum Bau und Betrieb der. Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing

Planänderungsverfahren. ( Deckblattverfahren ) zum. Planfeststellungsverfahren. zum Bau und Betrieb der. Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing Planänderungsverfahren ( Deckblattverfahren ) zum Planfeststellungsverfahren zum Bau und Betrieb der Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing DN 1200, MOP 100 bar Gemeinde Moosinning Gemeinde Markt Isen

Mehr

Windpark Oldenburg. Mitgliederversammlung Stadtverband der Grünen am 23.01.2012

Windpark Oldenburg. Mitgliederversammlung Stadtverband der Grünen am 23.01.2012 Windpark Oldenburg Mitgliederversammlung Stadtverband der Grünen am 23.01.2012 Potenzialanalyse Planungsstand Aktueller Planungsstand Übersicht Planungsgebiet Kompensationsmaßnahmen Verbindlich abgestimmte

Mehr

KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT. Merkblatt. Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von Biogasanlagen

KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT. Merkblatt. Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von Biogasanlagen KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Merkblatt Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von

Mehr

26. BImSchV - Verordnung über elektromagnetische Felder Vom 16. Dezember 1996

26. BImSchV - Verordnung über elektromagnetische Felder Vom 16. Dezember 1996 26. BImSchV - Verordnung über elektromagnetische Felder Vom 16. Dezember 1996 Auf Grund des 23 Abs. 1 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1990 (BGBl. I S.

Mehr

glichkeiten der erneuerbaren Energien auf regionaler Ebene

glichkeiten der erneuerbaren Energien auf regionaler Ebene Steuerungsmöglichkeiten glichkeiten der erneuerbaren Energien auf regionaler Ebene Region Ostwürttemberg Regionalverband Ostwürttemberg Universitätspark 1 73525 Schwäbisch Gmünd www.ostwuerttemberg.org

Mehr

Spannbeton - Teil 3: Bauausführung - Anwendungsregeln zu DIN EN 13670

Spannbeton - Teil 3: Bauausführung - Anwendungsregeln zu DIN EN 13670 DIN 105-100 DIN 1045-3 DIN 1045-4 Neues in "Sammlung Planen und Bauen - DVD" Stand: 04-2012 2012-01 Mauerziegel - Teil 100: Mauerziegel mit besonderen Eigenschaften 2012-03 Tragwerke aus Beton, Stahlbeton

Mehr

2 Begriffsbestimmungen

2 Begriffsbestimmungen Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen TK Lexikon Arbeitsrecht 2 Begriffsbestimmungen HI2516425 (1) Gefahrstoffe im Sinne dieser Verordnung sind 1. gefährliche Stoffe und Zubereitungen nach 3, 2. Stoffe,

Mehr

AMTSBLATT des Landkreises Südliche Weinstraße

AMTSBLATT des Landkreises Südliche Weinstraße Jahrgang Nummer Datum 2015 14 21.04.2015 I N H A L T Öffentliche Bekanntmachung betr. Haushaltsplan und Haushaltssatzung des Zweckverbandes Paul-Moor-Schule für das Haushaltsjahr 2015 Seite 38-41 Öffentliche

Mehr

Klimapolitische Aufgabe der Biogas-Nutzung:

Klimapolitische Aufgabe der Biogas-Nutzung: Klimapolitische Aufgabe der Biogas-Nutzung: Flexible Verstromung, Gülle- und Abfallnutzung Robert Bugar GmbH April 2013 Bad Alexandersbad Funktion & Aufbau einer Biogasanlage Grafik: Grafik: Fachverband

Mehr

2.6 Umweltaudits / Umweltmanagement-Review

2.6 Umweltaudits / Umweltmanagement-Review Umwelthandbuch der Universität Bremen Seite 1 von 6 2.6 Umweltaudits / Umweltmanagement-Review 2.6.1 Ziel / Zweck Mit regelmäßig stattfindenden Umweltaudits werden die von der Universität Bremen verursachten

Mehr

Veröffentlichung von Emissionsdaten der MBA Kahlenberg

Veröffentlichung von Emissionsdaten der MBA Kahlenberg Veröffentlichung von Emissionsdaten der MBA Kahlenberg Betriebszeitraum 1.1.214-31.12.214 1 Zweck der MBA Kahlenberg In der mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlage Kahlenberg (MBA Kahlenberg) verarbeitet

Mehr

Selbstanpassende Software zur Steuerung von Biogasanlagen

Selbstanpassende Software zur Steuerung von Biogasanlagen Selbstanpassende Software zur Steuerung von Biogasanlagen Funktionsweise Biogasanlage Gas Fackel Reaktor Biogasgülle Nachgärbehälter Prozesswärme Überschußgas Gaslager Gaswäsche Vorlagebehälter Nachwachsende

Mehr

Technische und bauliche Sicherheit Tipps für Moderatoren vor der Schulung

Technische und bauliche Sicherheit Tipps für Moderatoren vor der Schulung Tipps für Moderatoren vor der Schulung Jedes Feuerwehrhaus hat Schwachstellen, die bei Einsatz oder Übung zu Problemen führen können es sei denn, es handelt sich um einen komplett mangelfreien Neubau.

Mehr

66-05 66-05. hat der Rat der Stadt Detmold in seiner Sitzung am 03.07.2014 folgende Satzung beschlossen:

66-05 66-05. hat der Rat der Stadt Detmold in seiner Sitzung am 03.07.2014 folgende Satzung beschlossen: 66-05 66-05 Satzung zur Fortführung der Satzung zur Abänderung der Fristen bei der Dichtheitsprüfung von privaten Abwasserleitungen gemäß 61 a Abs. 3 bis 7 LWG NRW in dem Bereich 03 der Stadt Detmold vom

Mehr

graun wasserkraftwerk

graun wasserkraftwerk Wiesen-Pfitsch Graun Barbian-Waidbruck Bruneck-Olang Laas-Martell Marling Prembach LEITSTELLE Bozen Unser Wasser. Unsere Energie. graun wasserkraftwerk Laas-Martell/Vinschgau Marling/Burggrafenamt Bruneck-Olang/Pustertal

Mehr

Erfassungsbogen Biogas

Erfassungsbogen Biogas bitte zurück an: LMS Landwirtschaftsberatung Neue Reihe 48 18209 Bad Doberan Erfassungsbogen Biogas Erfassungszeitraum vom bis 1 Betriebsdaten Name Vorname Firma Straße/Nr. PLZ Ort Ansprechpartner/in E-Mail

Mehr

Angaben zu gewerblichen Anlagen Anlage 8

Angaben zu gewerblichen Anlagen Anlage 8 Angaben zu gewerblichen Anlagen Anlage 8 die keiner immissionsschutzrechtlichen Genehmigung bedürfen ( 7 Abs. 2 LBOVVO) Zutreffendes bitte ankreuzen oder ausfüllen 1. Bauherr/in, Betreiber/in der Arbeitsstätte

Mehr

Cross Compliance GAP nach 2014

Cross Compliance GAP nach 2014 GAP nach 2014 Inhaltsverzeichnis Rechtsgrundlagen Wichtigste Inhalte der Horizontalen Verordnung Weitere Änderungen Anhang II der VO (EU) Nr. 1306/2013 - Umweltschutz, Klimawandel, guter landwirtschaftlicher

Mehr

Hochwasserrisikomanagementplanung des hessischen Mains

Hochwasserrisikomanagementplanung des hessischen Mains Hochwasserrisikomanagementplanung des hessischen Mains Überblick über den Planungsprozess Vorstellung der Ergebnisse der Gefahren- und Risikokarten Informationsveranstaltung in Hofheim am 06.02.2014 RP

Mehr

Tagung Recht, Versicherung und Finanzierung der Biogaseinspeisung Lüneburg, den 06.10.2010 Dipl. Ing. agr. Knuth Thiesen

Tagung Recht, Versicherung und Finanzierung der Biogaseinspeisung Lüneburg, den 06.10.2010 Dipl. Ing. agr. Knuth Thiesen Tagung Recht, Versicherung und Finanzierung der Biogaseinspeisung Lüneburg, den 06.10.2010 Dipl. Ing. agr. Knuth Thiesen 2009 VGH Versicherungen Roter Faden Allgemein Baurisiko Betriebsstättenrisiko Leistungsrisiko

Mehr

Wenn der Keller nasse Füße bekommt... Oder: Der Rückstau aus dem Kanalsystem und wie man ihn verhindert

Wenn der Keller nasse Füße bekommt... Oder: Der Rückstau aus dem Kanalsystem und wie man ihn verhindert Wenn der Keller nasse Füße bekommt... Oder: Der Rückstau aus dem Kanalsystem und wie man ihn verhindert Jeder Hausbesitzer ist für den Schutz seines Gebäudes gegen Rückstau selbst verantwortlich. Bei Missachtung

Mehr

13. ÖKO-AUDIT UND UMWELTPRÜFUNGEN Umweltbericht - Stadt Schriesheim

13. ÖKO-AUDIT UND UMWELTPRÜFUNGEN Umweltbericht - Stadt Schriesheim 13. ÖKO-AUDIT UND UMWELTPRÜFUNGEN Umweltbericht - Stadt Schriesheim 13. Öko-Audit und Umweltprüfungen 13.1 Rechtliche Grundlagen ISO 14001:1996, weltweit geltende Umweltmanagementnorm EN ISO 14001:1996

Mehr

Die Entwürfe der Arbeitsgruppe werden dann in den Sitzungen der Fachkommission beraten.

Die Entwürfe der Arbeitsgruppe werden dann in den Sitzungen der Fachkommission beraten. Fachkommission Bautechnik der Bauministerkonferenz Auslegungsfragen zur Energieeinsparverordnung Teil 16 Dr. Justus Achelis, DIBt Die Bundesregierung hat auf Grund der 1 Abs. 2, des 2 Abs. 2, des 3 Abs.

Mehr

Biogasanlagen. Erfahrungsbericht 5. Tag des Explosionsschutzes 2010 in München. Kompetenzzentrum Biogasanlagen

Biogasanlagen. Erfahrungsbericht 5. Tag des Explosionsschutzes 2010 in München. Kompetenzzentrum Biogasanlagen Erfahrungsbericht 5. Tag des Explosionsschutzes 2010 in München Kompetenzzentrum Biogasanlagen TÜV SÜD Industrie Service GmbH, IS-TAF-MUC Volker Schulz 5. Tag des Explosionsschutzes 2010 Seite 1 Häufigste

Mehr

Grünes Gas Label Gesteigerter Marktwert für umweltverträgliches Biogas?!

Grünes Gas Label Gesteigerter Marktwert für umweltverträgliches Biogas?! Grünes Gas Label Gesteigerter Marktwert für umweltverträgliches Biogas?! Inhalt Der Grüne Strom Label e.v. Warum ein Gütesiegel für Biogas? Leitsätze, Struktur und Ziele Auszüge aus dem Kriterienkatalog

Mehr

Badegewässerprofil gemäß 6 der Bayerischen Badegewässerverordnung Erstellt am:

Badegewässerprofil gemäß 6 der Bayerischen Badegewässerverordnung Erstellt am: Badegewässerprofil gemäß 6 der Bayerischen Badegewässerverordnung Erstellt am: Nach 6 der Bayerischen Badegewässerverordnung erstellen die Kreisverwaltungsbehörden () unter Mitwirkung der wasserwirtschaftlichen

Mehr

Spezifische Hinweise zu den Anforderungen und Standards der Cross Compliance

Spezifische Hinweise zu den Anforderungen und Standards der Cross Compliance CROSS COMPLIANCE Boden Wasser Landschaft Biodiversität Kennzeichnung und Registrierung von Tieren Lebensmittelsicherheit Tierschutz Pflanzenschutzmittel AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL PROVINCIA AUTONOMA

Mehr

Erklärung zu geschützten Gehölzen

Erklärung zu geschützten Gehölzen Eingangsvermerk - Empfänger Landeshauptstadt Dresden Bauaufsichtsamt Zentrale Antrags- und Vorprüfstelle Postfach 12 00 20 01001 Dresden Sitz: Ammonstr. 74, 01067 Dresden Erklärung zu geschützten Gehölzen

Mehr

Fluchtwege und Notausgänge, Flucht und Rettungsplan (ASR A2.3)

Fluchtwege und Notausgänge, Flucht und Rettungsplan (ASR A2.3) Fluchtwege und Notausgänge, Flucht und Rettungsplan (ASR A2.3) Arbeitsschutzfachtagung 2014 der Arbeitsschutzverwaltung des Landes Brandenburg am 9. Dezember 2014 in Potsdam Dipl.-Ing. Andreas Zapf Inhalt

Mehr

Tierschutz-Hundeverordnung

Tierschutz-Hundeverordnung Tierschutz-Hundeverordnung TierSchHuV Ausfertigungsdatum: 02.05.2001 Vollzitat: "Tierschutz-Hundeverordnung vom 2. Mai 2001 (BGBl. I S. 838), die durch Artikel 3 der Verordnung vom 12. Dezember 2013 (BGBl.

Mehr

Die Bodenfunktionsbewertung und ihr Bezug zur Ausgleichs- und Eingriffsregelung am Beispiel einer Thüringer Gemeinde

Die Bodenfunktionsbewertung und ihr Bezug zur Ausgleichs- und Eingriffsregelung am Beispiel einer Thüringer Gemeinde Die Bodenfunktionsbewertung und ihr Bezug zur Ausgleichs- und Eingriffsregelung am Beispiel einer Thüringer Gemeinde N. Stuth Fachhochschule Nordhausen Studiengang Flächen und Stoffrecycling F. Reinhardt

Mehr

3 / 3. Biogasanlagen für die Landwirtschaft. Planung Realisierung Inbetriebnahme Betrieb Service

3 / 3. Biogasanlagen für die Landwirtschaft. Planung Realisierung Inbetriebnahme Betrieb Service 3 / 3 Biogasanlagen für die Landwirtschaft Planung Realisierung Inbetriebnahme Betrieb Service ++ Wegen der vielfältigen ökonomischen und ökologischen Vorteile schaffen sich viele Landwirte mit einer Biogasanlage

Mehr

Brandschutzordnung. für. Teil C nach DIN 14096-3. für Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben. Brandschutzordnung-Teil C.pdf

Brandschutzordnung. für. Teil C nach DIN 14096-3. für Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben. Brandschutzordnung-Teil C.pdf Brandschutzordnung für Teil C nach DIN 14096-3 für Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben Brandschutzordnung Teil C - 2 - Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich...2 2 Besondere Aufgaben im Brandschutz...2

Mehr

Die Biogasanlage. GFS von Franziska Marx

Die Biogasanlage. GFS von Franziska Marx Die Biogasanlage GFS von Franziska Marx Inhalt Geschichte Die Biomasse Das Biogas Funktion der Biogasanlage Der Gärprozess Die Aufbereitung Biogasanlagen in der Umgebung Wirtschaftlichkeit Bedeutung der

Mehr

10. Standort, Infrastruktur und Bauprojekte. 10.6 Temporäre Belegung von Werksflächen

10. Standort, Infrastruktur und Bauprojekte. 10.6 Temporäre Belegung von Werksflächen 10.6 Temporäre Belegung von Werksflächen 10. 10.6 Temporäre Belegung von Werksflächen Erstellt Geprüft Freigegeben Name: W. Moll Name: K. Köhler Name: Dr. P. Sckuhr Unterschrift: Unterschrift: Unterschrift:

Mehr

Fördermöglichkeiten für Projekte der WRRL an Gewässern zweiter Ordnung

Fördermöglichkeiten für Projekte der WRRL an Gewässern zweiter Ordnung Fördermöglichkeiten für Projekte der WRRL an Gewässern zweiter Ordnung WRRL-Qualifizierungsoffensive für Landschaftspflegeverbände in Thüringen 15. März 2011 Wer ist die Thüringer Aufbaubank? 1992 als

Mehr

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck "Mitgliedstaat" die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks.

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck Mitgliedstaat die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks. EU-Richtlinie zur Mediation vom 28.02.2008 Artikel 1 Ziel und Anwendungsbereich 1. Ziel dieser Richtlinie ist es, den Zugang zur alternativen Streitbeilegung zu erleichtern und die gütliche Beilegung von

Mehr

Mobile Felddatenerfassung - als Marsmännchen in der Flur?

Mobile Felddatenerfassung - als Marsmännchen in der Flur? Mobile Felddatenerfassung - als Marsmännchen in der Flur? Vergleichende Betrachtung unterschiedlicher Systeme Titel Katrin Voigt, Gruppe für ökologische Gutachten 3. Anwendertreffen Mobiles GIS und GNSS

Mehr

Gemeinde Herrsching am Ammersee Landkreis Starnberg 2. Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Volks- und Raiffeisen-Bank Herrsching

Gemeinde Herrsching am Ammersee Landkreis Starnberg 2. Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Volks- und Raiffeisen-Bank Herrsching Gemeinde Herrsching am Ammersee Landkreis Starnberg 2. Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Volks- und Raiffeisen-Bank Herrsching Vorhabenträger: VR Bank Starnberg-Herrsching- Landsberg eg Hauptstraße

Mehr

Satzung über den Anschluss der Grundstücke an die öffentliche Wasserversorgungsanlage und deren Benutzung in der Stadt Freiburg i. Br.

Satzung über den Anschluss der Grundstücke an die öffentliche Wasserversorgungsanlage und deren Benutzung in der Stadt Freiburg i. Br. Satzung über den Anschluss der Grundstücke an die öffentliche Wasserversorgungsanlage und deren Benutzung in der Stadt Freiburg i. Br. 13.1 vom 7. Dezember 1982 in der Fassung der Satzungen vom 14. März

Mehr

1.Projektverantwortung

1.Projektverantwortung Landratsamt Ortenaukreis Amt für Umweltschutz Postfach 1960 77609 Offenburg Antrag auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis nach 8 und 9 WHG zur Grundwassernutzung zum Betrieb einer Kühlanlage bzw.

Mehr

Offshore-Windpark Sandbank 24. Fact Sheet

Offshore-Windpark Sandbank 24. Fact Sheet Offshore-Windpark Sandbank 24 Fact Sheet OFFSHORE-WINDPARK SANDBANK 24 Seite 2 VORWORT Die Projekt Firmengruppe hat mit der Entwicklung von Sandbank 24 ihr fundiertes Wind-Know-how auch offshore bewiesen.

Mehr

MARKT MERING UMWELTBERICHT 4. FLÄCHENNUTZUNGSPLANÄNDERUNG ÄNDERUNGSBEREICH 2 BIOGASANLAGE WESTLICH DER B2

MARKT MERING UMWELTBERICHT 4. FLÄCHENNUTZUNGSPLANÄNDERUNG ÄNDERUNGSBEREICH 2 BIOGASANLAGE WESTLICH DER B2 MARKT MERING 4. FLÄCHENNUTZUNGSPLANÄNDERUNG ÄNDERUNGSBEREICH 2 BIOGASANLAGE WESTLICH DER B2 UMWELTBERICHT Fassung vom 27.07.2006 UMWELTBERICHT 4. Flächennutzungsplanänderung Änderungsbereich 2, Markt Mering

Mehr

Öl-Rückhalte-Sicherheitssystem

Öl-Rückhalte-Sicherheitssystem Öl-Rückhalte-Sicherheitssystem Die funktionsgeprüfte Öl-Rückhaltung Technische Anlagen, wie beispielsweise Klima-, Kälteaggregate und Wärmepumpen haben, um einen technisch einwandfreien Betrieb zu gewährleisten,

Mehr

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Wasserwirtschaft in Deutschland Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Öffentliche Abwasserbeseitigung in Zahlen (211) Abwasserbehandlungsanlagen: knapp 1. Behandelte Abwassermenge: 1,1 Mrd. m 3 (5,2 Mrd.

Mehr

Regierung der Oberpfalz Amtsblatt

Regierung der Oberpfalz Amtsblatt Seite 33 Regierung der Oberpfalz Amtsblatt 71. Jahrgang Regensburg, 16. April 2015 Nr. 4 Inhaltsübersicht Wirtschaft, Landesentwicklung, Verkehr Bekanntgabe nach 3a des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung

Mehr

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Euskirchen

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Euskirchen Firma Der Obere Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Land Nordrhein-Westfalen Cecilienallee 2 40474 Düsseldorf Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Euskirchen Jülicher Ring 32 53879

Mehr

Der Abfallbeauftragte genießt während seiner Amtszeit und bis zum Ablauf eines Jahres nach der Abberufung einen

Der Abfallbeauftragte genießt während seiner Amtszeit und bis zum Ablauf eines Jahres nach der Abberufung einen Betriebsbeauftragte Dr. Constanze Oberkirch TK Lexikon Arbeitsrecht 1. Juli 2014 Arbeitsrecht 1 Einführung HI726702 HI2330479 Als Betriebsbeauftragter darf nur bestellt werden, wer die jeweils erforderliche

Mehr

Zweite Änderungssatzung über die zentrale Schmutzwasserbeseitigung im Verbandsgebiet des Zweckverbandes Fließtal (Schmutzwasserbeseitigungssatzung)

Zweite Änderungssatzung über die zentrale Schmutzwasserbeseitigung im Verbandsgebiet des Zweckverbandes Fließtal (Schmutzwasserbeseitigungssatzung) Zweite Änderungssatzung über die zentrale Schmutzwasserbeseitigung im Verbandsgebiet des Zweckverbandes Fließtal (Schmutzwasserbeseitigungssatzung) Präambel Aufgrund des 3 der Kommunalverfassung des Landes

Mehr

Die Änderungen des BauGB 2007

Die Änderungen des BauGB 2007 Verlag Dashöfer GmbH Magdalenenstraße 2 20148 Hamburg www.dashoefer.de Die Änderungen des BauGB 2007 EIN PRAXISÜBERBLICK Copyright 2007 Verlag Dashöfer Martin Seeger Martin Seeger Die Änderungen des BauGB

Mehr

Sechsundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über elektromagnetische Felder - 26.

Sechsundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über elektromagnetische Felder - 26. Sechsundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über elektromagnetische Felder - 26. BImSchV) 26. BImSchV Ausfertigungsdatum: 16.12.1996 Vollzitat: "Verordnung

Mehr

Gülle - Veredelungsanlagen

Gülle - Veredelungsanlagen Gülle - Veredelungsanlagen Machen Sie aus Ihrer GÜLLE GELD! Nutzen Sie die Gülle-Veredelungsanlage bis 75 kw (el.) Leistung und verdienen Sie 25 Jahre lang garantierte 48,5 Rappen pro kwh mit der patentierten

Mehr

85. Beilage im Jahre 2015 zu den Sitzungsberichten des XXX. Vorarlberger Landtages. R e g i e r u n g s v o r l a g e.

85. Beilage im Jahre 2015 zu den Sitzungsberichten des XXX. Vorarlberger Landtages. R e g i e r u n g s v o r l a g e. 85. Beilage im Jahre 2015 zu den Sitzungsberichten des XXX. Vorarlberger Landtages Regierungsvorlage Beilage 85/2015 Teil A: Gesetzestext R e g i e r u n g s v o r l a g e Der Landtag hat beschlossen:

Mehr

Satzung. über die Straßenreinigung in der Stadt Attendorn (Straßenreinigungssatzung) vom 06.12.1996. 1 Allgemeines

Satzung. über die Straßenreinigung in der Stadt Attendorn (Straßenreinigungssatzung) vom 06.12.1996. 1 Allgemeines Satzung 6 2 / 1 über die Straßenreinigung in der Stadt Attendorn (Straßenreinigungssatzung) vom 06.12.1996 1 Allgemeines (1) Die Stadt Attendorn betreibt die Reinigung der dem öffentlichen Verkehr gewidmeten

Mehr

VILMER RESOLUTION ZU GENTECHNIK UND ÖKOLOGISCH SENSIBLEN GEBIETEN

VILMER RESOLUTION ZU GENTECHNIK UND ÖKOLOGISCH SENSIBLEN GEBIETEN VILMER RESOLUTION ZU GENTECHNIK UND ÖKOLOGISCH SENSIBLEN GEBIETEN Die unten aufgeführten Organisationen haben bei einer Tagung zu Gentechnik und ökologisch sensiblen Gebieten auf der Insel Vilm folgende

Mehr

Tabuflächen M 1:25.000

Tabuflächen M 1:25.000 5.5 Freiflächenkonzepte 5.5.1 Tabuflächen Als erste Idee für die Entwicklung der Freiflächen und der Landschaft in und um Freilassing wurde folgendes Grobkonzept entwickelt: - Stärkung und Weiterentwicklung

Mehr

Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung als Grundlage für die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit

Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung als Grundlage für die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit Anlage 2 zur Drucksache Nr. /2014 Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung als Grundlage für die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit Festsetzung allgemeiner Wohngebiete, privater und öffentlicher

Mehr

Gesetz über Kreuzungen von Eisenbahnen und Straßen (Eisenbahnkreuzungsgesetz)

Gesetz über Kreuzungen von Eisenbahnen und Straßen (Eisenbahnkreuzungsgesetz) Gesetz über Kreuzungen von Eisenbahnen und Straßen (Eisenbahnkreuzungsgesetz) Vom 14. August 1963 (BGBl I S. 681), in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. März 1971 (BGBl. I S. 337), zuletzt geändert

Mehr

UMWELTSCHUTZ AUF BOOTSLAGERPLÄTZEN

UMWELTSCHUTZ AUF BOOTSLAGERPLÄTZEN BETRIEBLICHER UMWELTSCHUTZ INFORMATION FÜR PRIVATE BOOTSBESITZER UMWELTSCHUTZ AUF BOOTSLAGERPLÄTZEN (TROCKEN- UND WINTERLAGER) AN WEN RICHTET SICH DIESES MERKBLATT? Das Merkblatt richtet sich an Benutzer,

Mehr

Mitreden beim Stromnetzausbau Ihre Meinung richtig einbringen

Mitreden beim Stromnetzausbau Ihre Meinung richtig einbringen Mitreden beim Stromnetzausbau Ihre Meinung richtig einbringen Überblick Das Verfahren zum Ausbau des deutschen Stromnetzes lässt sich in fünf Schritte unterteilen: Szenariorahmen, Netzentwicklungspläne

Mehr

Hygieneservice Filterservice Reinraumservice. MEWES Tempowerkring 21c 21079 Hamburg Tel. 040 6778915 Fax 040 67045417 www.lueftungshygiene.

Hygieneservice Filterservice Reinraumservice. MEWES Tempowerkring 21c 21079 Hamburg Tel. 040 6778915 Fax 040 67045417 www.lueftungshygiene. Hygieneservice Filterservice Reinraumservice Lüftungsanlagenservice - Wartung, Reinigung und Desinfektion von Lüftungs- und Klimaanlagen - Überprüfung von Brandschutzklappen Krankenhaushygiene - Desinfektion

Mehr

ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN

ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN Ergänzende interne Bestimmungen zur Durchführung der Verordnung über den Datenschutzbeauftragten ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN

Mehr

Fact sheet SUP-Erfolgsfaktoren

Fact sheet SUP-Erfolgsfaktoren Arbter, K. (2010): Fact sheet "SUP-Erfolgsfaktoren", Stand: September 2010, http://www.arbter.at/sup/sup_e.html 1 Fact sheet SUP-Erfolgsfaktoren Dieser Text kann zitiert werden als: Arbter, K. (2010):

Mehr

6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto

6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Quelle Photon, 4/2007 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Quelle Photon, 4/2007 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Vergleich Jahresertrag Regenerativer Energie

Mehr

Checkliste Bestellung von Beauftragten (Auswahl)

Checkliste Bestellung von Beauftragten (Auswahl) (Auswahl) Abfallbeauftragter Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa) Betriebsarzt Beauftragter für Biologische Sicherheit Datenschutzbeauftragter 54 Krw/AbfG: Es sind Abfallbeauftragte zu bestellen für

Mehr

Satzung über die Sondernutzung an Kreisstraßen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Satzung über die Sondernutzung an Kreisstraßen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Satzung über die Sondernutzung an Kreisstraßen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Auf der Grundlage des 5 Abs. 1 der Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg- Vorpommern (KV M-V) in der Fassung

Mehr

Änderung Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz

Änderung Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz Änderung Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz Durch das Gesetz zur Vereinfachung der abfallrechtlichen Überwachung vom 15. Juli 2006 wurde vor allem das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz geändert.

Mehr

11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM

11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM Kapitel 11: Dynamisches Grundwassermanagementsystem 227 11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM 11.1 Übersicht Das entwickelte Optimierungssystem für instationäre Verhältnisse lässt sich in der praktischen

Mehr

Der Bau eines neuen Bahnhofs. Der Erlebnisbericht eines Rechtsberaters der DB AG

Der Bau eines neuen Bahnhofs. Der Erlebnisbericht eines Rechtsberaters der DB AG Der Bau eines neuen Bahnhofs Der Erlebnisbericht eines Rechtsberaters der DB AG Seit 1997 begleite ich die DB beim Projekt Stuttgart 21 Josef-Walter Kirchberg Rechtsanwalt Kanzlei KasperKnacke, Stuttgart

Mehr

Haushaltssatzung des Kreises Düren für die Haushaltsjahre 2014/2015

Haushaltssatzung des Kreises Düren für die Haushaltsjahre 2014/2015 Haushaltssatzung des Kreises Düren für die Haushaltsjahre 2014/2015 Aufgrund der 53 und 56 der Kreisordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 (GV. NRW.

Mehr

WS 2011 / 2012 Spezielles Arzneimittelrecht Industrielle Arzneimittelherstellung versus Individualherstellung Teil II 2. November 2011 in Mainz

WS 2011 / 2012 Spezielles Arzneimittelrecht Industrielle Arzneimittelherstellung versus Individualherstellung Teil II 2. November 2011 in Mainz WS 2011 / 2012 Spezielles Arzneimittelrecht Industrielle Arzneimittelherstellung versus Individualherstellung Teil II in Mainz Folie 1 2 Begriffsbestimmungen 3. ist der EG-GMP Leitfaden (BAnz. S. 6887)

Mehr

Erweiterung der Haftung für Umweltschäden. Umweltschadensgesetz (USchadG) und Umweltschadensversicherung (USV) 1. Vorbemerkung 2

Erweiterung der Haftung für Umweltschäden. Umweltschadensgesetz (USchadG) und Umweltschadensversicherung (USV) 1. Vorbemerkung 2 Erweiterung der Haftung für Umweltschäden Umweltschadensgesetz (USchadG) und Umweltschadensversicherung (USV) Inhalt Seite 1. Vorbemerkung 2 2. Umweltschadensgesetz (USchadG) 2 2.1 Zweck des Umweltschadengesetzes

Mehr

Ersthinweise bzw. häufige Fragen zur bayerischen 10 H-Regelung

Ersthinweise bzw. häufige Fragen zur bayerischen 10 H-Regelung Ersthinweise bzw. häufige Fragen zur bayerischen 10 H-Regelung Mit der neuen bayerischen 10 H-Regelung, die am 21. November 2014 in Kraft getreten ist, soll entsprechend der Gesetzesbegründung (LT-Drs.

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) Gültig bis: 13.04.2021 1 Gebäude Hauptnutzung / Gebäudekategorie Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Wärmeerzeuger

Mehr

Zwischen Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz abgestimmte deutsche Übersetzung

Zwischen Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz abgestimmte deutsche Übersetzung Zwischen Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz abgestimmte deutsche Übersetzung ÄNDERUNG DES ÜBEREINKOMMENS ÜBER DEN ZUGANG ZU INFORMATIONEN, DIE ÖFFENTLICHKEITSBETEILIGUNG AN ENTSCHEIDUNGSVERFAHREN

Mehr

DVGW-Information Wasser Nr. 73 August 2010

DVGW-Information Wasser Nr. 73 August 2010 Regelwerk DVGW-Information Wasser Nr. 73 August 2010 Erzeugung von Biomasse für die Biogasgewinnung unter Berücksichtigung des Boden- und Gewässerschutzes Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches

Mehr

Gemarkung: Flurnummer: mittlere natürliche Geländehöhe: Höhe des grundstücksbezogenen Wasserstands bei HQ 100 : Fließgeschwindigkeit bei HQ 100 :

Gemarkung: Flurnummer: mittlere natürliche Geländehöhe: Höhe des grundstücksbezogenen Wasserstands bei HQ 100 : Fließgeschwindigkeit bei HQ 100 : Auskunftsbogen zur hochwasserangepassten Ausführung bei der Errichtung oder Erweiterung von baulichen Anlagen im Einzelfall nach 78 Abs.3 Satz 1 Nr. 4 WHG Antragsteller/in bzw. Bauherr/in Name: Straße,

Mehr

Immissionsschutzrechtliche Genehmigungspraxis Fragen

Immissionsschutzrechtliche Genehmigungspraxis Fragen Praxisforum Windenergie am 23. April 2013 Immissionsschutzrechtliche Genehmigungspraxis Fragen Regierungsdirektor Dipl.-Jur. (Univ.) Stefan Löwl, LL.M. Aktuelle Einzelgenehmigungsverfahren - WKA Etzenhausen

Mehr

Bebauungsplan Poitzen Nr. 8 Biogasanlage Poitzen

Bebauungsplan Poitzen Nr. 8 Biogasanlage Poitzen Gemeinde Faßberg OT Poitzen - Landkreis Celle Bebauungsplan Poitzen Nr. 8 Biogasanlage Poitzen Begründung Entwurf für die Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß 3 (2) BauGB und die Beteiligung der Behörden und

Mehr

Das Landesverwaltungsamt. als Genehmigungsbehörde. für große Anlagen nach dem. Bundesimmissionsschutzgesetz. - Erläuterungen und Beispiele -

Das Landesverwaltungsamt. als Genehmigungsbehörde. für große Anlagen nach dem. Bundesimmissionsschutzgesetz. - Erläuterungen und Beispiele - Das Landesverwaltungsamt als Genehmigungsbehörde für große Anlagen nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz - Erläuterungen und Beispiele - Stand: 12 / 2009 Vorwort Liebe Bürgerinnen und Bürger, Bürgermeisterinnen

Mehr

Angenommen am 14. April 2005

Angenommen am 14. April 2005 05/DE WP 107 Arbeitsdokument Festlegung eines Kooperationsverfahrens zwecks Abgabe gemeinsamer Stellungnahmen zur Angemessenheit der verbindlich festgelegten unternehmensinternen Datenschutzgarantien Angenommen

Mehr

Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) -Verbandsordnung ZAS-

Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) -Verbandsordnung ZAS- ZWECKVERBAND ABFALLVERWERTUNG SÜDWESTPFALZ Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) -Verbandsordnung ZAS- Verbandsordnung in der Fassung vom 20.12.1999, veröffentlicht im

Mehr

Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010

Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010 Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010 In den grundlegenden Anforderungen im Anhang 1 der Richtlinie über Medizinprodukte, EG-Richtlinie

Mehr

Neue gesetzliche Anforderungen an Stadtwerke: Mindestanforderungen für die IT-Sicherheit

Neue gesetzliche Anforderungen an Stadtwerke: Mindestanforderungen für die IT-Sicherheit Neue gesetzliche Anforderungen an Stadtwerke: Mindestanforderungen für die IT-Sicherheit smartoptimo GmbH & Co. KG Luisenstraße 20 49074 Osnabrück Telefon 0541.600680-0 Telefax 0541.60680-12 info@smartoptimo.de

Mehr

Merkblatt der Bundesländer

Merkblatt der Bundesländer Merkblatt der Bundesländer zum Rückbau von Plattenbauten mit Kamilit in den Betonaußenwandplatten Am 11. Januar 2005 haben sich Vertreter der beteiligten Bundesländer auf die nachstehend aufgeführten Schutzmaßnahmen

Mehr