asc(s-projekt HEVs/PEVs

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "asc(s-projekt HEVs/PEVs"

Transkript

1 asc(s-projekt HEVs/PEVs Entwicklung und Validierung eines thermischen Simulationsmodells einer Li-Ionen-Batterie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge Projektmanager: Dr. Jenny Kremser Tel: +49 (0) Motivation Digitale Entwicklungsmethoden wendet man bereits in der frühen Phase des Fahrzeug- Entwicklungs-Prozesses (FEP) an, bevor die ersten Hardware-Prototypen entwickelt werden. Diese numerischen Simulationen helfen die Entwicklungszeiten eines Fahrzeugs weiter zu verkürzen. Zur virtuellen Auslegung von Fahrzeugen sind funktionale Bewertungen in den einzelnen Phasen des digitalen Entwicklungsprozesses in unterschiedlichen Disziplinen erforderlich. Jede dieser Funktionalitäten wird hinsichtlich Crash, NVH, Karosseriesteifigkeit, Fahrverhalten, Fahrwerkdynamik, Aerodynamik, Energie- und Wärmemanagement sequentiell optimiert. Hybrid-Elektrofahrzeuge (HEV) und reine Elektrofahrzeuge (PEV) stellen im digitalen Entwicklungsprozess neue numerische Anforderungen dar, aufgrund der neuen Komponenten des alternativen Antriebs, wie Batterie, Elektromotor und elektronische Steuergeräte. Um den Energiebedarf für die Kühlung oder Heizung einer Hochleistungs- Lithium-Ionen-Batterie zu verringern, soll eine neue Simulationsumgebung entwickelt werden. Diese soll die verschiedenen numerischen Bereiche Wärme- und Energiemanagement und Kühlung/Kältemittel-Anwendungen erfassen. Die Weiterentwicklung der Simulationsverfahren soll helfen, den Kraftstoffverbrauch der HEVs weiter zu reduzieren und die Laufleistung der PEVs zu erhöhen. Derzeitiger Stand der Technik Zahlreiche Untersuchungen zur Kopplung von thermischen und elektrochemischen Modellen wurden in den letzten zehn Jahren durchgeführt, um das thermische Verhalten einer Lithium-Ionen-Batterie zu verstehen. Um die Wärme, die eine Zelle im Betrieb erzeugt, zu bestimmen, können in der Literatur folgende elektrochemische Modelle gefunden werden: Seite 1 von 5

2 BERNARDI D., PAWLIKOWSKI E., NEWMAN J., A general energy balance for battery systems, In: J. Electrochem. Soc., 1994, Vol. 141, pp FULLER T. F., DOYLE M., NEWMAN J., Simulation and optimization of a dual lithium ion insertion cell, In: J. Electrochem. Soc., 1994, Vol. 141, pp Gu W.B., WANG C.Y., Thermal-electrochemical modelling of battery systems, In: J. Electrochem. Soc., 2000, Vol. 147, pp KIM G-H., PESARAN A., SPOTNITZ R., A three-dimensional thermal abuse model for lithium-ion cells, In: Journal of Power Sources, 2007, Vol. 170, pp SUBRAMANIAN V.R., BOOVARAGAVAN V., RAMADESIGAN V., ARABANDI M., Mathematical model reformulation for Lithium-ion battery simulations: Galvanostatic boundary conditions, In: J. Electrochem. Soc., 2009, Vol. 156, pp. A VERBRUGGE M., FRISCH D., KOCH B., Adaptive energy management of electric and hybrid electric vehicles, In: J. Electrochem. Soc., 2005, Vol. 152, pp. A Der Stand der Technik zeigt, dass Berechnungsmethoden zur Kopplung von elektrochemischen Modellen und thermischen 3D-Modellen für bestimmte Fahrzeugbetriebsbedingungen nicht vorhanden sind. Deshalb müssen Kopplungsstrategien und numerische Modelle entwickelt werden, die eine Simulation des Wärmemanagements einer Lithium- Ionen-Batterie in einem Fahrzeug ermöglichen. Zielsetzung Die folgenden Anforderungen sollen erfüllt werden: 3D-Berechnung des Wärmeflusses aus einer Zelle zum Batterie-Kühlsystem für eine Optimierung der Kühlung, Berechnung des thermischen Verhaltens des Batteriesystems unter maximaler elektrischer und thermischer Belastung zur Auslegung für das Wärmemanagement, Berechnung des thermischen Verhaltens des Batteriesystems im Fahrzyklus für das Energiemanagement, Bewertung des Einflusses thermaler Ausreißer eines Hot-Spots in einer Zelle und deren Auswirkungen auf die gesamte Zelle und das Batteriemodul. Um die Komplexität überschaubar zu halten, konzentriert sich das Projekt auf die Entwicklung eines Simulationsprozesses, welcher das elektrische und thermische Verhalten einer Lithium-Ionen-Batterie beschreiben soll. Dabei besteht das Batteriemodul aus mehreren Zellen, Gehäuse und Kühlmittelkanälen. Die Integration des Batteriemoduls in das Fahrzeug wird durch den Zu- und Ablauf des Kühlmittels sowie durch die thermischen Randbedingungen an der Außenhülle des Moduls dargestellt. Die Kühlmittelbedingungen erhält man aus thermischen Systemsimulationen. Die thermischen Randbedingungen werden aus vorherigen Simulationen des thermischen Verhaltens des Fahrzeugs ermittelt. Das numerische Modell des Batteriemoduls soll die folgenden Ergebnisse in Abhängigkeit der Zeit liefern: Ladezustand, Spannung und elektrisches Potential der einzelnen Zellen, Temperaturverteilung in jeder Zelle, Temperaturverteilung in den Kühlplatten, Strömungs-, Temperatur- und Druckverteilung des Kühlmittelstroms. Seite 2 von 5

3 Es soll ein Full CFD Approach erstellt werden, der das Verhalten der Lithium-Ionen- Batterie in 3D simuliert. Bei diesem Ansatz soll das elektrochemische Batteriemodell mit dem Strömungs-Solver gekoppelt werden, um eine gekoppelte Lösung bereitzustellen. Schließlich müssen die gekoppelten Simulationen und die numerischen Modelle mittels experimenteller Ergebnisse validiert und verifiziert werden. Um ein effizientes Simulationsmodell der Batterie hinsichtlich Rechenkosten und Netzfeinheit zu erhalten, muss ein allgemeingültiges CFD-Modell entwickelt werden, welches die physikalischen Prozesse und Mechanismen genau wiedergibt. Weiterhin bedarf es eines vereinfachten Modells der Batterie, das in transienten Berechnungen auf der gesamten Fahrzeugebene integriert werden soll. Bild 1 zeigt das Grundprinzip des CFD-Modells. Dieses Modell besteht aus einem elektrischen Netzmodell und einem thermischen Finite Volume (FV)- Modell. Bild 1: Kopplung zwischen dem elektrischen Netzwerk-Modell und dem thermischen Finite Volume (FV)-Modell Derzeit gibt es keine allgemeingültige Vorgehensweise, wie fein das elektrische und das FV-Netz gewählt werden sollen, wie eine optimale Kopplung zwischen dem elektrischen und dem thermischen FV-Netz aussieht, wie die Zeitdiskretisierung gewählt werden soll, um den industriellen Anforderungen gerecht zu werden. Eine allgemeingültige Vorgehensweise wird im Rahmen des Projekts durch Einbeziehung der Theorie und der experimentellen Ergebnisse auf Zell- und Modulebene entwickelt. Seite 3 von 5

4 Arbeitsinhalte Das Gesamtprojekt wird in zwei Projektteile gegliedert: in einen strategischen (S) und einen industriellen (I) Teil. Die Unterteilung verdeutlicht die Art und Weise, wie die Informationen im Rahmen des gesamten Projekts behandelt werden. Informationen, die aus industriellen Arbeitspaketen stammen, werden vertraulich unter den Projektpartnern behandelt und Informationen aus strategischen Arbeitspaketen werden für alle Mitglieder des asc(s zugänglich sein. Das gesamte Projekt HEVs/PEVs gliedert sich in 7 logisch aufgebaute Arbeitspakete (AP): AP 1: Projektmanagement S/I AP 2: Hardware und Modelleinstellung I AP 3: Experimente I AP 4: Parametrisierung I AP 5: Modellentwicklung I AP 6: Datenmanagement, Berechnungen und Use-Cases S/I AP 7: Verifikation und Validierung S/I Das Projektteam asc(s e.v. Projektdefinition, Ausarbeitung der Projektverträge, Durchführung der Kick-off- Veranstaltung und Bildung des Projektteams, Festlegung des Projektsprechers, Projektsteuerung und Monitoring (Inhalte, Termine, Budgets...), Bewertung der Zielerreichung, Projektabschluss und Review. OEMs (Daimler AG, Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Adam Opel AG) Vorgabe der Zielrichtung, Managementunterstützung, Dokumentation, Definition der Use- Cases für Validierungsexperimente, Modellspezifizierung, Simulationstests für Verifikation und Validierung des Modells, Analyse der Ergebnisse. Batteriehersteller (Behr GmbH & Co. KG) Dokumentation, Durchführung der Experimente, Bereitstellung von Hardware-Prototypen und deren CAD-Daten und Eigenschaften. ISVs (CD-adapco, Battery Design LLC) Parametrisierung des elektrochemischen Zellmodells, Implementierung des Full CFD Approach -Modells, Durchführung der Simulationen, Analyse der experimentellen und simulativen Ergebnisse, Bereitstellung der benötigen Softwareprogramme und Lizenzen (STAR-CCM+ und Battery Design Studio ) kostenlos für den Einsatz im Projekt. Zeitplan Die Gesamtlaufzeit des Projektes beträgt 24 Monate. Der Projektbeginn wird nach der Kickoff-Veranstaltung in den Räumlichkeiten des asc(s bestätigt werden. Seite 4 von 5

5 Seite 5 von 5

System Optimierung als Schlüsselfaktor für f r die Effizienzsteigerung im Antriebstrang. Innovationsforum 2010 Dipl.-Ing.

System Optimierung als Schlüsselfaktor für f r die Effizienzsteigerung im Antriebstrang. Innovationsforum 2010 Dipl.-Ing. System Optimierung als Schlüsselfaktor für f r die Effizienzsteigerung im Antriebstrang Innovationsforum 2010 Dipl.-Ing. Ulf Stenzel (FH) Überblick Inhalte 1. Was ist ein System und wo sind die Optimierungspotentiale?

Mehr

MULTI-DOMAIN SYSTEM DESIGN

MULTI-DOMAIN SYSTEM DESIGN research and test center MULTI-DOMAIN SYSTEM DESIGN Elektrisches Bordnetz NVH Thermisches Netzwerk Umgebung Integrierte Sicherheit Fahrdynamik Fahrer Batterie Antriebsstrang Domänen-übergreifende Co-Simulation

Mehr

Technik und Funktionsweise der Brennstoffzelle - Abgrenzung zur Batterie

Technik und Funktionsweise der Brennstoffzelle - Abgrenzung zur Batterie Technik im Dialog Weinheim, 9.11.2009 Technik und Funktionsweise der Brennstoffzelle - Abgrenzung zur Batterie Prof. Dr. Werner Tillmetz Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) Baden-Württemberg

Mehr

Parametrierung von Ersatzschaltbildmodellen und Simulation von Batterien mit MATLAB und Simulink

Parametrierung von Ersatzschaltbildmodellen und Simulation von Batterien mit MATLAB und Simulink Parametrierung von Ersatzschaltbildmodellen und Simulation von Batterien mit MATLAB und Simulink Julia Kowal Elektrische Energiespeichertechnik, TU Berlin MATLAB EXPO 12. Mai 215, München Motivation -

Mehr

SICHERHEITS- UND ZUVERLÄSSIGKEITS- PRÜFUNGEN AN LITHIUM- BATTERIEN ERFAHRUNGEN AUS DER PRAXIS. JÜRGEN BÖCK Division Manager SGS Battery Test House

SICHERHEITS- UND ZUVERLÄSSIGKEITS- PRÜFUNGEN AN LITHIUM- BATTERIEN ERFAHRUNGEN AUS DER PRAXIS. JÜRGEN BÖCK Division Manager SGS Battery Test House SICHERHEITS- UND ZUVERLÄSSIGKEITS- PRÜFUNGEN AN LITHIUM- BATTERIEN ERFAHRUNGEN AUS DER PRAXIS JÜRGEN BÖCK Division Manager SGS Battery Test House AGENDA Vorstellung SGS Lithium Hochvolt-Batterien Sicherheitsprüfungen

Mehr

3D-Convection Zwischen Systemsimulation und CFD

3D-Convection Zwischen Systemsimulation und CFD 3D-Convection Zwischen Systemsimulation und CFD Vitja Schröder 25.03.2015 3D Innenraummodell 1 Vitja Schröder Ladestraße 2 38442 Wolfsburg, Germany Tel: ++49-(0)5362-938 28 84 schroeder@xrg-simulation.de

Mehr

Vorwort und Danksagung... 15. Einführung... 16

Vorwort und Danksagung... 15. Einführung... 16 5 1 2 Vorwort und Danksagung... 15 Einführung... 16 2.1 Einleitung... 16 2.2 Motivation und übergeordnete Aufgabenstellung des Projekts... 16 2.3 Voraussetzungen, unter denen das Vorhaben durchgeführt

Mehr

Anforderungen und Konzepte für Energiespeicher im ÖPNV

Anforderungen und Konzepte für Energiespeicher im ÖPNV Unsere Energie für Ihren Erfolg Anforderungen und Konzepte für Energiespeicher im ÖPNV Accumulatorenwerke HOPPECKE Carl Zoellner & Sohn GmbH Bontkirchener Straße 1 D-59929 Brilon-Hoppecke www.hoppecke.com

Mehr

Thermal Management Simulation. STAR Konferenz Deutschland Berlin, 09.11.2009. Thermomanagement mit. STAR Konferenz 2009, Berlin, page 1

Thermal Management Simulation. STAR Konferenz Deutschland Berlin, 09.11.2009. Thermomanagement mit. STAR Konferenz 2009, Berlin, page 1 STAR Konferenz Deutschland Berlin, 09.11.2009 Thermomanagement mit Dr. Fabiano Bet Dr. Gerald Seider InDesA GmbH InDesA VTM GmbH STAR Konferenz 2009, Berlin, page 1 Thermal Management Simulation Kfz Thermomanagement

Mehr

Thermal Management Simulation Thermomanagement mit

Thermal Management Simulation Thermomanagement mit Thermomanagement mit Dr. Fabiano Bet, Dr. Gerald Seider, InDesA GmbH InDesA VTM GmbH Berlin, 09.11.2009 Kfz Thermomanagement Wärmequellen: Motor Abgasanlage Generator Wärmeabfuhr: Wärmetauscher Konvektion

Mehr

Dreidimensionale transient thermische Analyse eines Lineardirektantriebs mit MAXWELL und

Dreidimensionale transient thermische Analyse eines Lineardirektantriebs mit MAXWELL und Dreidimensionale transient thermische Analyse eines Lineardirektantriebs mit MAXWELL und ANSYS Dipl.-Ing. Matthias Ulmer, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Schinköthe Universität Stuttgart, Institut für Konstruktion

Mehr

F&E Aktivitäten im Bereich Wasserstoff und Elektrofahrzeuge bei General Motors

F&E Aktivitäten im Bereich Wasserstoff und Elektrofahrzeuge bei General Motors F&E Aktivitäten im Bereich Wasserstoff und Elektrofahrzeuge bei General Motors Dr. Rittmar von Helmolt Wasserstoff und Brennstoffzellen-Projekte, F&E-Institutionen, Firmenstrategien und technologiepolitische

Mehr

Batteriesysteme für Fahrzeuganwendungen. IHK-Innovations- und AnwenderClub emobility Würzburg, 12.12.2013

Batteriesysteme für Fahrzeuganwendungen. IHK-Innovations- und AnwenderClub emobility Würzburg, 12.12.2013 Batteriesysteme für Fahrzeuganwendungen IHK-Innovations- und AnwenderClub emobility Würzburg, 12.12.2013 Agenda Die Saft Gruppe in Kürze Der Geschäftsbereich Fahrzeuganwendungen > Strategie unsere Zielmärkte

Mehr

Elektromobilität & Leichtbau. futureday 2015

Elektromobilität & Leichtbau. futureday 2015 Elektromobilität & Leichtbau futureday 2015 Berner BFH-TI Fachhochschule Automobiltechnik Haute Labor écolefür spécialisée Fahrzeugelektrik bernoise und Bern -elektronik University of Applied Sciences

Mehr

Simulation alternativer Fahrzeuge mit Dymola/Modelica

Simulation alternativer Fahrzeuge mit Dymola/Modelica Simulation alternativer Fahrzeuge mit Dymola/Modelica Dragan SIMIC arsenal research Einleitung Motivation Modelica/Dymola Entwickelte Libraries in Modelica SmartElectricDrives Library SmartHybridElectricVehicles

Mehr

STERCOM Power Solutions

STERCOM Power Solutions STERCOM Power Solutions Leistungselektronik, Energiespeichersysteme, Steuerungen Systemengineering und mehr.. STERCOM Power Solutions Ladegeräte, SuperCap Speicher, Batteriestacks, Schwungradspeicher,

Mehr

Statement Greenpeace. AVL Software and Functions GmbH, Oktober 2010, Dr. Georg Schwab

Statement Greenpeace. AVL Software and Functions GmbH, Oktober 2010, Dr. Georg Schwab Ein fast emissionsfreier Verkehr kann realisiert werden mit einer Verkehrsverlagerung auf öffentliche Verkehrsmittel, Verbrauchssenkungen und emissionsneutralen Antrieben bei PKW z.b. mit Elektromobilität

Mehr

Entwicklungen auf dem Batteriesektor aus Sicht eines Automobilherstellers

Entwicklungen auf dem Batteriesektor aus Sicht eines Automobilherstellers 24.05.2012 Lithium-Ionen-Batterien - Chancen und Risiken für die Region Stuttgart Entwicklungen auf dem Batteriesektor aus Sicht eines Automobilherstellers Dr.-Ing. Arnold Lamm Senior Manager Charakterisierung

Mehr

Recycling von Metallionen aus Lithiumionenbatterien durch Flüssigmembranpermeation mit gestützten Membranen

Recycling von Metallionen aus Lithiumionenbatterien durch Flüssigmembranpermeation mit gestützten Membranen Institut für Chemische Verfahrenstechnik und Umwelttechnik Recycling von Metallionen aus Lithiumionenbatterien durch Flüssigmembranpermeation mit gestützten Membranen, Matthäus Siebenhofer Institut für

Mehr

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- entwicklung von Fahrzeugen Martin Jaensch, Dr. Bernd Hedenetz, Markus Conrath Daimler AG Prof. Dr. Klaus D. Müller-Glaser

Mehr

Das MESUS-Konzept Eine innovative Lösung zur Elektrifizierung Strukturschwacher Regionen

Das MESUS-Konzept Eine innovative Lösung zur Elektrifizierung Strukturschwacher Regionen Das MESUS-Konzept Eine innovative Lösung zur Elektrifizierung Strukturschwacher Regionen Forschungsschwerpunkt Mikroenergiesysteme Präsentation auf der DPS 2012 Paderborn, 20. September 2012 Inhalt Einführung

Mehr

Der Design- und Verifizierungsprozess von elektronischen Schaltungen. Y Diagramm

Der Design- und Verifizierungsprozess von elektronischen Schaltungen. Y Diagramm Der Design- und Verifizierungsprozess von elektronischen Schaltungen Y Diagramm Verhaltens Beschreibung Struktur Beschreibung z.b. Vout =Vin/2 Analog: Teiler Digital: Schieberegister Widerstand oder Mosfet

Mehr

STRÖMUNGSMECHANIK IM AUTOMOBILBAU. www.merkle-partner.de. www.merkle-partner.de

STRÖMUNGSMECHANIK IM AUTOMOBILBAU. www.merkle-partner.de. www.merkle-partner.de STRÖMUNGSMECHANIK IM AUTOMOBILBAU DAS UNTERNEHMEN MERKLE & PARTNER ist der zuverlässige Partner für Simulation und virtuelle Produktentwicklung für Industriekunden. Wir verstehen die Physik und entwickeln

Mehr

Der hybride Stadtspeicher - Die Speicherstadt

Der hybride Stadtspeicher - Die Speicherstadt Der hybride Stadtspeicher - Die Speicherstadt ThEGA-Forum 2012 Dipl.-Ing. Frank Karstädt c Fraunhofer-Anwendungszentrum Systemtechnik IOSB-AST 11. Oktober 2012 Agenda 1 Einleitung Konsortium Motivation

Mehr

Automotive Simulation Center Stuttgart e.v. Das HPC Kompetenznetzwerk für die virtuelle Fahrzeugentwicklung von morgen.

Automotive Simulation Center Stuttgart e.v. Das HPC Kompetenznetzwerk für die virtuelle Fahrzeugentwicklung von morgen. Das HPC Kompetenznetzwerk für die virtuelle Fahrzeugentwicklung von morgen. HPC-Strategien für eine nachhaltige Mobilität Dipl.-Ing. Alexander F. Walser HPCN-Workshop 2014 T-Systems Solutions for Research

Mehr

Studium Generale Energieverbrauch von Hybridfahrzeugen

Studium Generale Energieverbrauch von Hybridfahrzeugen Institut für Elektrische Maschinen, Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Studium Generale Energieverbrauch von Hybridfahrzeugen W.-R. Canders, A.B. Asafali, Jue Wang DEFINITION

Mehr

Qualifikationstests für Automotive-Komponenten

Qualifikationstests für Automotive-Komponenten AUTOMOTIVE INFOKOM MOBILITÄT, ENERGIE & UMWELT LUFTFAHRT RAUMFAHRT VERTEIDIGUNG & SICHERHEIT Qualifikationstests für Automotive-Komponenten Christoph Hauck emobility 17.03.2014 CoC SAFETY Agenda Nr. Thema

Mehr

Ihr Spezialist für Entwärmung, Strömungssimulation, Konstruktion und Entwicklung

Ihr Spezialist für Entwärmung, Strömungssimulation, Konstruktion und Entwicklung Ihr Spezialist für Entwärmung, Strömungssimulation, Konstruktion und Entwicklung INHALT THERMISCHE SIMULATION & KLIMATISIERUNGSKONZEPTE 2 GEHÄUSEKLIMATISIERUNG ELEKTRONIKKÜHLUNG LÜFTERMANAGEMENT KÜHLKÖRPERDIMENSIONIERUNG

Mehr

Energiewende auf 4 Rädern. MMD Automobile - Dipl.-Ing. Peter Siegert

Energiewende auf 4 Rädern. MMD Automobile - Dipl.-Ing. Peter Siegert Energiewende auf 4 Rädern MMD Automobile - Dipl.-Ing. Peter Siegert Mitsubishi Motors Corporation New Stage 2016 Mitsubishi Motors Mid Term Business Plan Erhöhung der Investitionen u.a. in Entwicklungen

Mehr

Akku4Future. Report for Workpackage 1. Florian Niedermayr & Alexander Elbe 14.02.2013

Akku4Future. Report for Workpackage 1. Florian Niedermayr & Alexander Elbe 14.02.2013 Akku4Future Report for Workpackage 1 Florian Niedermayr & Alexander Elbe 14.02.2013 Projektreport Abschlussbericht Workpackage 1 Ansprechpartner Florian Niedermayr (LP), florian.niedermayr@fraunhofer.it

Mehr

Absicherung von Automotive Software Funktionen

Absicherung von Automotive Software Funktionen GI Themenabend "Automotive" Absicherung von Automotive Software Funktionen 27.02.2013 Jürgen Schüling Überblick Berner & Mattner Gründung: 1979 Mitarbeiter: 400 Umsatz 2011: Standorte: Angebot: Branchen:

Mehr

Schnelle und flexible Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation für die Modellierung und Optimierung fortschrittlicher Energieumwandlungsprozesse

Schnelle und flexible Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation für die Modellierung und Optimierung fortschrittlicher Energieumwandlungsprozesse Hochschule Zittau/Görlitz, Fakultät Maschinenwesen, Fachgebiet Technische Thermodynamik M. Kunick, H. J. Kretzschmar, U. Gampe Schnelle und flexible Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation für die

Mehr

С Ах für Ingenieure. Springer. Eine praxisbezogene Einführung

С Ах für Ingenieure. Springer. Eine praxisbezogene Einführung Sandor Vajna Christian Weber Helmut Bley Klaus Zeman In Zusammenarbeit mit Peter Hehenberger С Ах für Ingenieure Eine praxisbezogene Einführung 2. völlig neu bearbeitete Auflage Springer Inhalt 1. CAx-Systeme

Mehr

Co-Simulation oder Modelica. Kopplung von Simulationswerkzeugen. oder Sprach-Standardisierung? Dr.-Ing. Wilhelm Tegethoff

Co-Simulation oder Modelica. Kopplung von Simulationswerkzeugen. oder Sprach-Standardisierung? Dr.-Ing. Wilhelm Tegethoff : Kopplung von Simulationswerkzeugen oder Sprach-Standardisierung? Dr.-Ing. Wilhelm Tegethoff Institut für Thermodynamik, TU Braunschweig TLK-Thermo GmbH Übersicht 1. Koppelung thermischer Systeme im Fahrzeug

Mehr

Elektrischer Antriebsstrang

Elektrischer Antriebsstrang Elektrischer Antriebsstrang Gepulste Spannung statt Benzin! Der Elektromotor muss gewichts- und leistungsorientiert ausgelegt werden, damit das Rennfahrzeug genau den Anforderungen der Strecken bzw. der

Mehr

Laserschneiddüsen. CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück

Laserschneiddüsen. CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück Laserschneiddüsen CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück Herr J. A. Comps Herr Dr. M. Arnal Herr Prof. Dr. K. Heiniger Frau Dr. I. Dohnke

Mehr

Projektmanagement in der industriellen Praxis

Projektmanagement in der industriellen Praxis Projektmanagement in der industriellen Praxis Methoden, Verfahren und Werkzeuge für eine effiziente Projektabwicklung Copyright 2014. All rights reserved. www.strategie-und-planung.de Agenda 1 Einführung

Mehr

Grenzen verschieben. Turbinensimulation für Turbolader der nächsten Generation

Grenzen verschieben. Turbinensimulation für Turbolader der nächsten Generation Grenzen verschieben Turbinensimulation für Turbolader der nächsten Generation KWOK-KAI SO, BENT PHILLIPSEN, MAGNUS FISCHER Die numerische Strömungsmechanik (Computational Fluid Dynamics, CFD) ist ein unverzichtbares

Mehr

Elektromobilität / Emobility. 1. Einleitung. 1.1. Weg vom Öl. 2. Ökobilanz. 3. E-Mobile mit einer Batterie. 3.1. Vorteile. 3.1.1.

Elektromobilität / Emobility. 1. Einleitung. 1.1. Weg vom Öl. 2. Ökobilanz. 3. E-Mobile mit einer Batterie. 3.1. Vorteile. 3.1.1. Engineering for the future 1 Elektromobilität / 1. Einleitung 1.1. Weg vom Öl 2. Ökobilanz 3. E-Mobile mit einer Batterie 3.1. Vorteile 3.1.1. Infrastruktur 3.1.2. Lautlos im Straßenverkehr 3.2. Nachteile

Mehr

Inhalt. Numerische Simulation für gekoppelte Phänomene Künzelsau, 10. Dezember 2014. Motivation

Inhalt. Numerische Simulation für gekoppelte Phänomene Künzelsau, 10. Dezember 2014. Motivation Numerische Simulation für gekoppelte Phänomene Künzelsau, 10. Dezember 2014 Fabian Scheuren Comsol Multiphysics GmbH Motivation Inhalt Multiphysik Praxisbeispiel Demo einer gekoppelten Simulation Ausblick:

Mehr

Hybrid: Technik für die Mobilität der Zukunft

Hybrid: Technik für die Mobilität der Zukunft Hybrid: Technik für die Mobilität der Zukunft Dirk Breuer Pressesprecher Technik Toyota Deutschland GmbH Nichts ist unmöglich. Toyota. Toyotas Weg zur Mobilität der Zukunft Drei Generationen Prius seit

Mehr

Vergleich und Adaption verschiedener Modellierungskonzepte zur numerischen Simulation von Wärmeübergangsphänomenen bei Motorbauteilen

Vergleich und Adaption verschiedener Modellierungskonzepte zur numerischen Simulation von Wärmeübergangsphänomenen bei Motorbauteilen Vergleich und Adaption verschiedener Modellierungskonzepte zur numerischen Simulation von Wärmeübergangsphänomenen bei Motorbauteilen DIPLOMARBEIT zur Erlangung des akademischen Grades DIPLOMINGENIEUR

Mehr

Software-Lebenszyklus

Software-Lebenszyklus Software-Lebenszyklus Inhalt Vorgehensmodell/Phasenplan Wasserfallmodell WAS-Beschreibung WIE-Beschreibung Weitere Phasenmodelle: Spiral-Modell, V-Modell, RUP Extreme Programming SW-Qualitätssicherung

Mehr

Hybridfahrzeuge Technik im Dialog

Hybridfahrzeuge Technik im Dialog Hybridfahrzeuge Technik im Dialog Bildungsakademie Handwerkskammer Stuttgart 30. Sept. 2010 Prof. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Karl E. Noreikat Mobilität ein Grundbedürfnis der Menschheit! 1. Einleitung 2. Anforderungen

Mehr

CFD = Colorfull Fan Design

CFD = Colorfull Fan Design CFD = Colorfull Fan Design Ein kritischer Blick auf die Möglichkeiten von CFD in der Entwicklung von Ventilatoren Dr. Ing. Roy Mayer, FlowMotion, Delft (NL) Kurzfassung: Seit den letzten Jahren spielen

Mehr

V2G-Strategies: Das wirtschaftliche Potential des V2G-Konzepts im österreichischen Energiesystem. Wels, 22.09.2011 Rusbeh Rezania

V2G-Strategies: Das wirtschaftliche Potential des V2G-Konzepts im österreichischen Energiesystem. Wels, 22.09.2011 Rusbeh Rezania V2G-Strategies: Das wirtschaftliche Potential des V2G-Konzepts im österreichischen Energiesystem Wels, 22.09.2011 Rusbeh Rezania Einleitung Mit welchen passenden Geschäftsmodellen können die Elektrofahrzeuge

Mehr

Designoptimierung von piezoelektrischen Sensoren durch FEM-Simulationen

Designoptimierung von piezoelektrischen Sensoren durch FEM-Simulationen Designoptimierung von piezoelektrischen Sensoren durch FEM-Simulationen Ernst Pletscher ernst.pletscher@kistler.com Designoptimierung von piezoelektrischen Sensoren Ernst Pletscher, Kistler Instrumente

Mehr

Durchgängige Integration standardisierter NVH- Berechnungen in den Entwicklungsprozess von Schienenfahrzeugantriebssträngen

Durchgängige Integration standardisierter NVH- Berechnungen in den Entwicklungsprozess von Schienenfahrzeugantriebssträngen Fakultät Maschinenwesen Professur für Dynamik und Mechanismentechnik Durchgängige Integration standardisierter NVH- Berechnungen in den Entwicklungsprozess von Schienenfahrzeugantriebssträngen Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Functional Rapid Prototyping bei EC-Motoren für Automotive-Anwendungen

Functional Rapid Prototyping bei EC-Motoren für Automotive-Anwendungen Functional Rapid Prototyping bei EC-Motoren für Automotive-Anwendungen Eckart Nipp, Alfons Klönne Robert Bosch GmbH Energie- und Karosseriesysteme Voraus und Produktentwicklung Elektrische Antriebe 1 Energie

Mehr

Lehrstuhl: Elektrische Antriebe und Maschinen Prof. Dr.-Ing. Bernhard Piepenbreier Prof. Dr.-Ing. Ingo Hahn

Lehrstuhl: Elektrische Antriebe und Maschinen Prof. Dr.-Ing. Bernhard Piepenbreier Prof. Dr.-Ing. Ingo Hahn Lehrstuhl: Elektrische Antriebe und Maschinen Prof. Dr.-Ing. Bernhard Piepenbreier Prof. Dr.-Ing. Ingo Hahn Fächerkatalog Stand Pie 09.06.2009 Titel der Lehrveranstaltung SWS V SWS Ü WS SS Grundlagen der

Mehr

Elektromobilität und Elektromagnetische Verträglichkeit eines BMS Moduls

Elektromobilität und Elektromagnetische Verträglichkeit eines BMS Moduls Robert Palme FH Nordhausen, Frank Gräbner* Ass.Prof.(BG) Dr., Christian Kallemyer* Dipl.-Ing.(FH), Gunther Schmidt*Dipl.-Ing., Axel Hungsberg* st.cert. Engineer * Hörmann IMG GmbH, An der Salza 8a, 99734

Mehr

Modellbildung und Simulation (M&S): Gegenstand oder Hilfsmittel der Fernausbildung. Axel Lehmann

Modellbildung und Simulation (M&S): Gegenstand oder Hilfsmittel der Fernausbildung. Axel Lehmann Modellbildung und Simulation (M&S): Gegenstand oder Hilfsmittel der Fernausbildung Axel Lehmann Institut für Technische Informatik Fakultät für Informatik Universität der Bundeswehr München ITIS e.v. Institut

Mehr

Unternehmenspräsentation SPB. focussed on your success

Unternehmenspräsentation SPB. focussed on your success Unternehmenspräsentation SPB focussed on your success Anzahl Kunden/ Mitarbeiter 1. Wer sind wir? Facts & Figures Gründungsjahr: 2010 Gründer: Christof Stolze Mitarbeiter: 14 Standort: Stuttgart Kunden:

Mehr

When testing meets intelligence MECHATRONIK

When testing meets intelligence MECHATRONIK When testing meets intelligence MECHATRONIK Mechatronik Entwicklungs- und Testzentrum Integrierte Testumgebung für mechatronische Systeme und Strukturen. Mechatronik Durch die Kombination von Mechanik,

Mehr

NI CompactRIO als Echtzeitsteuer- und Messsystem für einen universellen quasistatischen mechanischen Batterieprüfstand

NI CompactRIO als Echtzeitsteuer- und Messsystem für einen universellen quasistatischen mechanischen Batterieprüfstand NI CompactRIO als Echtzeitsteuer- und Messsystem für einen universellen quasistatischen mechanischen Batterieprüfstand Dipl.-Ing. Christian Ellersdorfer, Technische Universität Graz Wien, 02. April 2014

Mehr

Thomas Höhne. Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren. Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des

Thomas Höhne. Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren. Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des FZRm21O Februar 1998 Thomas Höhne Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des D WR Konvoi mit den Vorgängen im Originalreaktor

Mehr

Verbrennungs- und Elektroantrieb: die Herausforderung

Verbrennungs- und Elektroantrieb: die Herausforderung 3. Produktionsforum Göppingen, 26. April 2010 Verbrennungs- und Elektroantrieb: die Herausforderung Dr. Tilmann Schmidt-Sandte Abteilungsleiter Systems Marketing, 1 GS/NE-MKT 26.04.2010 3. Produktionsforum

Mehr

Dr.-Ing. Martin Hillebrecht Ecodesign Frankfurt 08.12.2015

Dr.-Ing. Martin Hillebrecht Ecodesign Frankfurt 08.12.2015 Energieeffizienter Leichtbau: Evolutionäre und Revolutionäre Wege Funktionsintegrierte und bionisch optimierte Fahrzeugleichtbaustruktur in flexibler Fertigung Dr.-Ing. Martin Hillebrecht Ecodesign Frankfurt

Mehr

Recycling von Lithium-Ionen-Batterien. Ing. DI. Dr.mont. Astrid Arnberger Mag. Therese Schwarz

Recycling von Lithium-Ionen-Batterien. Ing. DI. Dr.mont. Astrid Arnberger Mag. Therese Schwarz Recycling von Lithium-Ionen-Batterien Ing. DI. Dr.mont. Astrid Arnberger Mag. Therese Schwarz Inhalt Energiespeichersysteme/ Lithium-Ionen- Batterien Entwicklung Abfallmengen Herausforderungen Recyclingverfahren

Mehr

Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011

Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011 Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011 Wir gestalten die Megatrends der Automobilindustrie Sicherheit, Umwelt, Information, erschwingliche Fahrzeuge Sicherheit. Sichere Mobilität. Umwelt. Clean Power.

Mehr

Ölverteilung im Getriebe Netzlose CFD bietet Potenzial

Ölverteilung im Getriebe Netzlose CFD bietet Potenzial Ölverteilung im Getriebe Netzlose CFD bietet Potenzial Vortragender: Dr. Christof Rachor, MSC Software 26. Januar 2012 5. Simulationsforum Nord MSC Software und NEXT LIMIT TECHNOLOGIES Partnerschaft seit

Mehr

Herausforderungen bei der Simulation von Faserverbundstrukturen am Beispiel des KTM X-Bow

Herausforderungen bei der Simulation von Faserverbundstrukturen am Beispiel des KTM X-Bow Herausforderungen bei der Simulation von Faserverbundstrukturen am Beispiel des KTM X-Bow Mechatroniktag 2014, Saalfelden, 3. März 2014 Dr.-Ing. Martin Perterer Inhalt Kurzvorstellung KTM Technologies

Mehr

CFD * in der Gebäudetechnik

CFD * in der Gebäudetechnik CFD * in der Gebäudetechnik * CFD = Computational Fluid Dynamics Innenraumströmung Systemoptimierung Weitwurfdüsen Anordnung von Weitwurfdüsen in einer Mehrzweckhalle Reinraumtechnik Schadstoffausbreitung

Mehr

Effizienter Elektroantrieb mit fremderregter Synchronmaschine ohne seltene Erden. Am Beispiel der Renault Systemlösung

Effizienter Elektroantrieb mit fremderregter Synchronmaschine ohne seltene Erden. Am Beispiel der Renault Systemlösung Effizienter Elektroantrieb mit fremderregter Synchronmaschine ohne seltene Erden Am Beispiel der Renault Systemlösung Inhalt Einführung Marktpotential Renault Kangoo Z.E und Fluence Z.E Komponenten Sicherheitsaspekte

Mehr

2. Technische Grundlagen des Elektroautos

2. Technische Grundlagen des Elektroautos 2. Technische Grundlagen des Elektroautos Das Elektroauto zählt neben Eisenbahn, E-Bikes, Elektro-Scooter, Oberleitungsbussen und weiteren durch elektrische Energie angetriebenen Fahrzeugen zu den Elektrofahrzeugen.

Mehr

Warum wir das Auto neu erfinden Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Elektromobilität. Daimler AG Juergen Schenk 12.09.2011

Warum wir das Auto neu erfinden Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Elektromobilität. Daimler AG Juergen Schenk 12.09.2011 Warum wir das Auto neu erfinden Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Elektromobilität Daimler AG Juergen Schenk 12.09.2011 Folie 1 Agenda 1. Globale und lokale Herausforderungen 2. Kundenanforderungen

Mehr

Solar-Stromspeicher - Forschung am BFH-CSEM Energy Storage Research Center (ESReC)

Solar-Stromspeicher - Forschung am BFH-CSEM Energy Storage Research Center (ESReC) Solar-Stromspeicher - Forschung am BFH-CSEM Energy Storage Research Center (ESReC) Prof. Dr. Andrea Vezzini 13. Nationale Photovoltaik-Tagung 2015-17. März 2015 BFH-CSEM Energy Storage Center Ein unabhängiges,

Mehr

Verfügbare Arbeitspakete:

Verfügbare Arbeitspakete: Verfügbare Arbeitspakete: Teamleiter AP1: Führung, Organisation und Koordination des THM Motorsport Teams Koordination aller Baugruppen mit dem jeweiligen Gruppenleiter Verantwortlich für die Koordination

Mehr

Entwicklung von Sensoren für extreme Anforderungen

Entwicklung von Sensoren für extreme Anforderungen Entwicklung von Sensoren für extreme Anforderungen Thilo Sauter Institut für Integrierte Sensorsysteme Status Österreichische Akademie der Wissenschaften 63 Forschungseinrichtungen 1500 Mitarbeiter in

Mehr

Einführung in CAE-Simulationssysteme

Einführung in CAE-Simulationssysteme Einführung in CAE-Simulationssysteme Einleitung Motivation für CAE-Werkzeuge Modellierung technischer Prozesse Übersicht über CAE-Simulationssysteme Kommerzielle Programme Freeware Funktionsinhalte von

Mehr

ACOSAR: Die Verschmelzung von numerischer Simulation und realen Tests wird standardisiert

ACOSAR: Die Verschmelzung von numerischer Simulation und realen Tests wird standardisiert ACOSAR: Die Verschmelzung von numerischer Simulation und realen Tests wird standardisiert Ende September startet in Graz das EU-Projekt ACOSAR. Das Projektkonsortium besteht aus führenden europäischen

Mehr

HOPPECKE Lithium-Ionen-Batteriesysteme

HOPPECKE Lithium-Ionen-Batteriesysteme HOPPECKE Lithium-Ionen-Batteriesysteme Motive Power Systems Reserve Power Systems Special Power Systems Service Ihre Vorteile: Hohe Flexibilität durch modularen Systemaufbau Höchste Betriebssicherheit

Mehr

Energiemanagement mit PV & Wärmepumpe!

Energiemanagement mit PV & Wärmepumpe! WARMWASSER ERNEUERBARE ENERGIEN KLIMA RAUMHEIZUNG Energiemanagement mit PV & Wärmepumpe! FWS Technik Update 11.11.2014 Oliver Joss Stiebel Eltron Lupfig WARMWASSER ERNEUERBARE ENERGIEN KLIMA RAUMHEIZUNG

Mehr

Elektrische Antriebe für Automobilbauer

Elektrische Antriebe für Automobilbauer TAE Technische Akademie Esslingen Ihr Partner für Weiterbildung seit 60 Jahren! In Zusammenarbeit mit dem VDE-Bezirksverein Württemberg e.v. (VDE) Unterstützt durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft

Mehr

Wärmesimulation zur Kostenreduktion in Rechenzentren

Wärmesimulation zur Kostenreduktion in Rechenzentren Kostenreduktion in Rechenzentren Fachtagung Smart Energy 2013, Dortmund 14.11.2013 Session 2: Energiemanagement/Energieeffizienz Prof. Dr. Achim Schmidtmann, Benjamin Gunia 2013 Prof. Dr. Achim Schmidtmann,

Mehr

Die Modelica Bibliothek AlternativeVehicles zur Gesamtfahrzeugsimulation

Die Modelica Bibliothek AlternativeVehicles zur Gesamtfahrzeugsimulation Die Modelica Bibliothek AlternativeVehicles zur Gesamtfahrzeugsimulation ASIM, Winterthur, Schweiz, 7. 9. September 2011 Thomas Braig, Holger Dittus, Jörg Ungethüm, Tobias Engelhardt Deutsches Zentrum

Mehr

Feuerwehreinsätze Elektrofahrzeuge Adam Opel AG GM Alternative Propulsion Center Europe

Feuerwehreinsätze Elektrofahrzeuge Adam Opel AG GM Alternative Propulsion Center Europe Feuerwehreinsätze Elektrofahrzeuge Adam Opel AG GM Alternative Propulsion Center Europe 1 / 24 - Version 120602b Vorbemerkungen I Diese Unterlagen stellen eine weitergehende Information zu den Rettungsdatenblättern

Mehr

Modellierung und Simulation

Modellierung und Simulation Prüfung SS 2004 Modellierung und Simulation Prof. Dr.-Ing. K. Wöllhaf Anmerkungen: Aufgabenblätter auf Vollständigkeit überprüfen Nur Blätter mit Namen und Matr.Nr. werden korrigiert. Keine rote Farbe

Mehr

Inhalt. CADFEM & ANSYS Numerische Simulationen: Wie und warum? Analyse eines Strömungssensors in ANSYS Workbench

Inhalt. CADFEM & ANSYS Numerische Simulationen: Wie und warum? Analyse eines Strömungssensors in ANSYS Workbench Analyse eines Strömungssensors in ANSYS Workbench Henrik Nordborg CADFEM (Suisse) AG Inhalt CADFEM & ANSYS Numerische Simulationen: Wie und warum? Analyse eines Strömungssensors in ANSYS Workbench Prinzip

Mehr

1 Einleitung 1 1.1 Motivation... 1 1.2 Zielsetzung... 4 1.3 Aufbau und Gliederung der Arbeit... 5

1 Einleitung 1 1.1 Motivation... 1 1.2 Zielsetzung... 4 1.3 Aufbau und Gliederung der Arbeit... 5 1 Einleitung 1 1.1 Motivation.................................... 1 1.2 Zielsetzung................................... 4 1.3 Aufbau und Gliederung der Arbeit...................... 5 2 Hygromechanische

Mehr

Elektrische für alternative

Elektrische für alternative Thomas Finken, Kay Hameyer Elektrische für alternative 26 Umweltbewusstsein und strikte Vorgaben an die Emissionswerte zwingen zur Entwicklung effizienterer Fahrzeuge mit geringerem Kraftstoffverbrauch,

Mehr

Kollaboratives Requirements Engineering bei Mercedes-Benz Cars. Dr. Andreas Queckenberg

Kollaboratives Requirements Engineering bei Mercedes-Benz Cars. Dr. Andreas Queckenberg Kollaboratives Requirements Engineering bei Mercedes-Benz Cars Dr. Andreas Queckenberg Berliner Requirements Engineering Symposium 2013 1 Agenda Rückblick REM@MBC Kollaboratives Requirements Engineering

Mehr

Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen

Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen Andreas Schreiber Agenda Industrie 4.0 Kurzüberblick Die Bedeutung für die Produktionstechnik Potenziale und Herausforderungen Fazit 1 Umsetzungsempfehlungen

Mehr

Blaue-Sterne-Betriebe Modul 12 Elektromotoren

Blaue-Sterne-Betriebe Modul 12 Elektromotoren Blaue-Sterne-Betriebe Modul 12 Elektromotoren Impressum Juni 2011 Herausgegeben von der Universitätsstadt Tübingen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz Alle Bilder: pixelio.de Layout und Druck: Interne

Mehr

AUFBAU HV BATTERIEREPARATUR UND SERVICECENTER

AUFBAU HV BATTERIEREPARATUR UND SERVICECENTER AUFBAU HV BATTERIEREPARATUR UND SERVICECENTER Qualifizierung von Werkstattpersonal, länderübergreifend Opel Vauxhall am Beispiel Großbritannien (UK) Manuel Keitsch Opel Group Learning & Development Rüsselsheim

Mehr

FLOW-TCS. Verlustfreie Solarspeicher mittels thermo-chemischer Granular-Flow-Materialien. ASIC-Austria Solar Innovation Center

FLOW-TCS. Verlustfreie Solarspeicher mittels thermo-chemischer Granular-Flow-Materialien. ASIC-Austria Solar Innovation Center FLOW-TCS Verlustfreie Solarspeicher mittels thermo-chemischer Granular-Flow-Materialien ASIC-Austria Solar Innovation Center Draft- FLOW-TCS Im Projekt FlowTCS wird ein Verfahrenskonzept für kompakte und

Mehr

Clean-Mobile Präsentation Bike Expo 2011

Clean-Mobile Präsentation Bike Expo 2011 Clean-Mobile Präsentation Bike Expo 2011 Agenda: I. Die Clean Mobile AG II. Die Antriebe Agenda: I. Die Clean Mobile AG II. Die Antriebe Die Firma CM Company Clean Mobile AG, gegründet in 2006 Firmensitz

Mehr

Schnelle und konsistente Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation Arbeiten innerhalb der IAPWS Task Group "CFD Steam Property Formulation"

Schnelle und konsistente Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation Arbeiten innerhalb der IAPWS Task Group CFD Steam Property Formulation M. Kunick, H. J. Kretzschmar Hochschule Zittau/Görlitz, Fachgebiet Technische Thermodynamik, Zittau Schnelle und konsistente Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation Arbeiten innerhalb der IAPWS Task

Mehr

Grüne Innovationen im Auto

Grüne Innovationen im Auto Grüne Innovationen im Auto Mit mehr Elektronik zu weniger Verbrauch Technische Universität Dresden Fakultät Informatik Institut für Angewandte Informatik Betreuer: Dipl.-Inf. Andreas Richter Vortragender:

Mehr

Spannungsgeführtes Lithium-Batteriemodell

Spannungsgeführtes Lithium-Batteriemodell Spannungsgeführtes Lithium-Batteriemodell Batteriespannungssimulation auf Basis von Entladekurven aus Herstellerdatenblättern Frederik Valentin Werder, Rainer Hunfeld, Dr. Gerhard Valentin Valentin Software

Mehr

Wir erledigen alles sofort. Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind.

Wir erledigen alles sofort. Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind. Wir erledigen alles sofort Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind. agilecoach.de Marc Bless Agiler Coach agilecoach.de Frage Wer hat

Mehr

FLOXCOM - WP 7 Modelling and Optimisation of Wall Cooling - Wall Temperature and Stress Analysis

FLOXCOM - WP 7 Modelling and Optimisation of Wall Cooling - Wall Temperature and Stress Analysis FLOXCOM - WP 7 Modelling and Optimisation of Wall Cooling - Wall Temperature and Stress Analysis B&B-AGEMA Dr.-Ing. K. Kusterer 1. Status report 2. 3-D simulation of final combustor geometry 3. Publications

Mehr

RLE INTERNATIONAL Projektidee: Modulares Fahrzeugkonzept

RLE INTERNATIONAL Projektidee: Modulares Fahrzeugkonzept Workshop E-Fahrzeugentwicklung NRW RLE INTERNATIONAL Projektidee: Modulares Fahrzeugkonzept Köln, 07.Mai 2009 Elektromobilität NRW: Zielsetzung: Schnellstmöglich zukunftsfähige, elektrifizierte Fahrzeuge

Mehr

Simulation elektrischer Antriebe für den automotiven Einsatz die Smart Electric Drives Library

Simulation elektrischer Antriebe für den automotiven Einsatz die Smart Electric Drives Library Simulation elektrischer Antriebe für den automotiven Einsatz die Smart Electric Drives Library DI Harald Giuliani arsenal research Outline Wozu dient die neue Dymola Smart Electric Drives (SED) Bibliothek?

Mehr

Aus der Ferne in die Nähe schweifen. Projektmanagement und Raumfahrtindustrie Bewährte Praxis für erfolgreiche Kopplung

Aus der Ferne in die Nähe schweifen. Projektmanagement und Raumfahrtindustrie Bewährte Praxis für erfolgreiche Kopplung Aus der Ferne in die Nähe schweifen Projektmanagement und Raumfahrtindustrie Bewährte Praxis für erfolgreiche Kopplung Grundprinzipien des Projektmanagements wurden in der Pionierzeit der Raumfahrt in

Mehr

CFD-Simulation von Tonal- und Breitbandlärm als Folge u.a. von Schaufelschwingungen in Triebwerken

CFD-Simulation von Tonal- und Breitbandlärm als Folge u.a. von Schaufelschwingungen in Triebwerken www.dlr.de Folie 1 CFD-Simulation von Tonal- und Breitbandlärm als Folge u.a. von Schaufelschwingungen in Triebwerken Simulation von Vibration und Schall im Verkehrswesen Graham Ashcroft Numerische Methoden

Mehr

Projektpartner. Oldenburg, 18.11.2009

Projektpartner. Oldenburg, 18.11.2009 Optimierte i t Fertigungsstrategien und -prozesse für Offshore- Gründungsstrukturen Remo Pelzer WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte FKZ: 0325054 Gefördert durch das BMU 2 Projektpartner

Mehr

Bremsen den Verbrauch. Schonen die Umwelt.

Bremsen den Verbrauch. Schonen die Umwelt. Chassis Systems Control Bremsen den Verbrauch. Schonen die Umwelt. Regenerative Bremssysteme 2 Chassis Systems Control Regenerative Bremssysteme Regenerative Bremssysteme steigern die Reichweite und senken

Mehr

RTLOpen - Eine Methode zur interdisziplinären Entwicklung von software-intensiven Echtzeit-Systemen

RTLOpen - Eine Methode zur interdisziplinären Entwicklung von software-intensiven Echtzeit-Systemen RTLOpen - Eine Methode zur interdisziplinären Entwicklung von software-intensiven Echtzeit-Systemen Thorsten Keuler (thorsten.keuler@iese.fraunhofer.de) IESE Fraunhofer Institut Experimentelles Software

Mehr