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1 Overview Praktikum Embedded Systems Wintersemester 2012/2013 Software development with Linux Using Multitasking in Microcontrollers URL: 1

2 Chapter 1 Software development under Linux OS 2

3 Softwareentwicklung mit Linux Was ist Linux? Das Linux Dateisystem Aufsetzen des Betriebssystems Installation von Softwarepaketen Werkzeuge ToolChain_STM32 Versionskontrollsysteme 3

4 Historie von Linux 1991 begann Linus Torvalds in Helsinki (Finnland) mit der Entwicklung einer Terminal-Emulation, um unter anderem seinen eigenen Computer besser zu verstehen. Mit der Zeit merkte er, dass sich das System immer mehr zu einem Betriebssystem entwickelte und kündigte es daraufhin in der UsenetThemengruppe für das Betriebssystem Minix, comp.os.minix an.[3] Im September desselben Jahres sollte das System dann auf einem Server den Interessierten zur Verfügung gestellt werden. Da der damalige FTP-ServerAdministrator Ari Lemmke mit den von Torvalds vorgesehenen Namen Freax oder Buggix nicht einverstanden war, stellte jener es stattdessen in einem Verzeichnis mit dem Namen Linux zur Verfügung. Torvalds widersetzte sich anfangs dieser Namensgebung, gab seinen Widerstand aber schnell auf, da er nach eigener Aussage eingestehen musste, dass Linux einfach ein besserer Name war. Linux wurde zu dieser Zeit noch unter einer eigenen Lizenz veröffentlicht, welche die kommerzielle Nutzung verbot. Schnell merkte Torvalds aber, dass diese hinderlich war, und entschied sich dazu, allen Entwicklern deutlich mehr Freiraum zu geben. Er und seine Mitautoren stellten daraufhin im Januar 1992 Linux unter die GNU GPL[4]. Somit konnte man Linux in GNU integrieren und dies als das erste freie Betriebssystem vertreiben. Dieser Schritt machte das System für eine noch größere Zahl von Entwicklern interessanter, da es für diese die Modifizierung und Verbreitung vereinfachte kündigte Torvalds an, dass er einen Pinguin als Maskottchen für Linux haben wolle, und schrieb einen Wettbewerb aus, aus dem schließlich der populäre Tux hervorging. Quelle: 4

5 Was ist Linux? Kernel Das Programm init Shells Benutzerverwaltung Grafische Benutzeroberfläche Anwendungen Distributionen Community 5

6 Der Linux Kernel Oberboss im System Lizensiert unter GNU General Public License 2 Komponenten Speicherverwaltung Gerätetreiber Multitasking Scheduler Interprozesskommunikation Paketfilter (Firewall) Quelle: 6

7 GNU General Public License 2 Copyleft Prinzip Lizenznehmer: Alle abgeleiteten Werke auch GPL 2 Autor: Darf Werk auch unter anderen Lizenzen veröffentlichen Lizenznehmer muss Quelltext veröffentlichen! Mehrere Gerichtsverfahren gegen Firmen z.b Verfahren gegen D-Link 7

8 Das Programm /sbin/init Erstes Programm bei jedem Systemstart Startet alle weiteren Programme verwaltet Runlevel 0. System anhalten 1. Einzelbenutzer (meistens root) 2. Mehrbenutzer ohne Netzwerk 3. Mehrbenutzer mit textueller Oberfläche 4. Reserviert/ Unbenutzt 5. Mehrbenutzer mit grafischer Oberfläche 6. Rechner wird neugestartet Befehle (als Superuser) > runlevel > init <N> gibt aktuellen Runlevel aus schaltet in Runlevel <N> 8

9 Das Linux Dateisystem Dateisystem ist Zentralbibliothek des Rechners Linux Philosophie: Alles ist eine Datei! Laufwerke immer in Ordner eingehängt / ist die Wurzel von allem alles andere darunter Zugriff auf Hardware über virtuelle Dateien Zugriffsrechte/ Schutzbits Versteckte Dateien 9

10 Laufwerke in Ordnern keine Laufwerkbuchstaben! Einhängen eines Laufwerks mittels mount Benötigt oft Superuser Rechte (sudo) sudo mount /dev/sda2 /media/home Anzeige der Mountpoints mittels df oder mount > df -h Dateisystem rootfs devtmpfs tmpfs /dev/sda1 /dev/sda2 Größe Benut 20G 18G 984M 228K 990M 1,4M 20G 18G 54G 46G Verf Ben%% Eingehängt auf 2,9G 86% / 984M 1% /dev 988M 1% /dev/shm 2,9G 86% / 5,2G 90% /home 10

11 / ist die Wurzel Immer ein Laufwerk in / eingehängt => Bei Neuinstallation reicht eine /-Partition alle anderen Datenträger in Unterordnern /-Verzeichnis (Beispiel opensuse) /bin Kommandos für root und normale Benutzer /boot Kernel und für Bootvorgang benötigte Dateien /dev Virtuelles Dateisystem devfs enthält Dateien für Zugriff auf Hardwaregeräte /etc Systemkonfiguration (globale Einstellungen für alle Benutzer) /home Jeder Benutzer für gewöhnlich ein eigenes Verzeichnis /lib Gemeinsam genutzte Programmbibliotheken /media Dynamische Datenträger wie z.b. USB-Sticks, CDROM Laufwerke,... /opt Optional installierte Software (z.b. QtSDK) /proc Virtuelles Dateisystem mit Informationen zum laufenden System /root Das Heimatverzeichnis des Superusers /sbin Befehle zur Systemverwaltung (nur mit Superuser Rechten benutzbar) /sys Virtuelles Dateisystem sysfs eine erweiterte Darstellung von devfs (/dev) /usr Die meisten Anwendungen sind hier installiert /var Variable Informationsdateien und Datenbanken Quelle: 11

12 Der Ordner /dev Hardwaregeräte in Form von Dateien sichtbar Vom Kernel mittels devtmpfs automatisch gefüllt Beispieleinträge Ein Eintrag pro Festplatte und pro Partition /dev/sda Festplatte 1 /dev/sda1 Festplatte 1 Partition 1 Serielle Schnittstellen /dev/ttys0 /dev/ttyusb0 /dev/null interne serielle Schnittstelle erster USB-Seriell Wandler schluckt alle eingehenden Zeichen 12

13 Zugriffsrechte/ Schutzbits Für jede Datei drei Gruppen (E) (G) (A) Eigentümer Gruppe Andere Drei Arten von Schutzbits r darf lesen w darf schreiben x darf ausführen Schutzbits in Textdarstellung EEEGGGAAA > ls -l -rw-r--r-- 1 gregor users Okt 13:35 Quellen.txt > chmod g+w Quellen.txt > ls -l -rw-rw-r-- 1 gregor users Okt 13:35 Quellen.txt 13

14 Versteckte Dateien Dateien/ Ordner die mit Punkt beginnen Normalerweise nicht angezeigt Enthalten oft Einstellungen Bei Kopier- /Verschiebeaktionen ignoriert Punkt Einträge anzeigen > ls -al -rw-r--r-- 1 gregor gregor :30.springrc drwx gregor gregor :18.ssh Punkt Einträge kopieren cp -R \.* Ziel/ Im Dateiimanager versteckte Dateien anzeigen 14

15 Aufsetzen des Betriebssystems Wir machen uns die Hände schmutzig! Beispiel anhand Distribution Xubuntu Installation in VirtualBox Emulator 15

16 Linux Distro herunterladen 32 Bit Version (x86) optimal für Virtualisierung weniger Speicherbedarf einfacher zu emulieren 64 Bit Version (x64) optimal bei nativer Installation 16

17 Virtuelle Maschine erstellen 17

18 Namen vergeben 18

19 1GB RAM mindestens 19

20 Virtual Disk Image 20

21 Bootfestplatte erzeugen 21

22 Feste Größe ist schneller 22

23 20GB reichen zunächst 23

24 Zeit für einen Kaffee 24

25 ISO Image als virtuelle CD 25

26 Start von virtueller CD 26

27 Maus befreien: Strg Rechts 27

28 Inklusive Online Updates 28

29 Manuelle Partitionierung 29

30 Neue Partitionstabelle 30

31 Partition hinzufügen 31

32 Eine / Partition ist Pflicht! 32

33 Jetzt installieren 33

34 Ohne Swap fortfahren Auslagern auf virtuelle Festplatte langsam! Besser mehr Speicher für Maschine 34

35 Anmeldedaten 35

36 Ein gutes Passwort wählen GROSS- und kleinbuchstaben Ziffern Sonderzeichen,.! $ % & / ( ) = + Einen leicht zu behaltenen Satz wählen: Mann was der wieder für einen Quatsch sagt Sonderregeln (ein 1, sagen ;) Mwdwf1Q; Insgesamt 8 Zeichen! 36

37 Neustart bestätigen 37

38 Ein aufgeräumter Desktop 38

39 Updates suchen 39

40 Updates installieren 40

41 Anwendungen installieren Änderungen am System nur als Superuser (root) Verschiedene Optionen Paketmanager Installationsskripte einzelne Pakete Quelltext 41

42 Der Superuser Ich bin /root, ich darf das! Eigenes Homeverzeichnis /root Darf jede Datei verändern Nur zur Systemkonfiguration Superuser werden > sudo su Etwas als Superuser ausführen > sudo reboot -n 42

43 Installation per Paketmanager Königlich einfache Bedienung Große Auswahl vorkonfigurierter Softwarepakete Abhängigkeiten automatisch aufgelöst Automatische Updates opensuse: yast, kpackagekit Debian: apt-get, aptitude, synaptic, kpackagekit 43

44 Installationsskripte Ähnlich Installation unter Windows OS Ausführbares Programm von Webseite Oft Dateinamensendung.run Datei muss ausführbar gemacht werden chmod +x DATEI Eigenschaften/ Dateizugriff im Dateimanager Oft als Superuser starten sudo./datei Beispiele QtCreator Grafikkartentreiber (NVIDA/ AMD) 44

45 Installation einzelner Pakete Für Fortgeschrittene User Per Suchmaschine suchen Muss zur Distribution passen opensuse, RedHat: sudo rpm install FILE.rpm Debian:.deb Format sudo gdebi FILE.deb Keine automatischen Updates! 45

46 Installation aus Quellen Pain in the Ass Suchen der richtigen Version neueste Quellen oft instabil Installationsanleitungen oft veraltet Neu kompilieren COMPILE.txt/ INSTALL.txt lesen! Foren durchsuchen Abhängigkeiten von Hand lösen Fehlermeldungen lesen Fehlende Software installieren Installationsscript erstellen (Fortgeschritten) 46

47 Gasterweiterungen Installieren Ermöglichen Gemeinsame Ordner Geteilter Zwischenspeicher 3D Grafikbeschleunigung Größenänderungen des Fensters 47

48 Auf einigen Distributionen: Installationsskript ausführen 48

49 Alternativ: Shell im Ordner starten 49

50 Terminal starten 50

51 autorun.sh ausführen 51

52 Gasterweiterungen installiert 52

53 Rechner herunterfahren 53

54 Extension-Pack herunterladen Benötigt um Programmer per USB2 zu erreichen 54

55 Extension Pack installieren Doppelklick auf Datei öffnet VirtualBox Virtuelle Maschinen vorher herunterfahren 55

56 Fertig! 56

57 Übung: Installieren Linux Distribution eigener Wahl installieren opensuse, Ubuntu/ Kubuntu, Debian, in virtueller Maschine oder als Dualboot System Darauf folgende Software installieren: QtCreator (http://qt.nokia.com/) git yakuake STM32_ToolChain (http://hlb-labor.de/cortexm3) 57

58 Console Textuelles Eingabeinterface Erste Console 1991 vom Kernel bereitgestellt Ursprünglich Ausgabe direkt in Grafikkartenpuffer Terminal ist Entsprechung unter grafischer Oberfläche Immer noch erreichbar per Strg+F1,... 58

59 Shell Jede Konsole/ Terminal startet eine Shell Shell = Schale die sich um das Betriebsystem legt Interpretiert menschliche Texteingaben Es gibt verschiedene Shells bash, csh, tcsh, (unterschiedliche Kommandosyntax!) Grundfunktionen Starten von Programmen Ausführen von Skripten Vollständige Programmiersprache Umsetzen von Pipe Anordnungen Bereitstellung von Umgebungsvariablen Umleitung von Textausgaben 59

60 Shell Jede Konsole startet eine Shell Interpretiert menschliche Texteingaben Es gibt verschiedene Shells bash, csh, tcsh, (unterschiedliche Kommandosyntax!) Grundfunktionen Starten von Programmen Ausführen von Skripten Vollständige Programmiersprache Umsetzen von Pipe Anordnungen Bereitstellung von Umgebungsvariablen Umleitung von Textausgaben 60

61 Programme starten Goldene Regel: Dateien immer tabben! Ausführbare Datei finden absoluter/ relativer Pfad geht immer > /bin/less Suche im Suchpfad Variable $PATH zu durchsuchende Verzeichnisse > echo $PATH./:/home/gregor/bin:/bin:/opt/QtSDK/QtCreator/bin/:..../ ist aktuelles Verzeichnis 61

62 Ausführen von Skripten Synonym: Batchdatei Erste Zeile definiert Interpreter #!/bin/bash #!/usr/bin/perl x Bit gesetzt: chmod +x DATEI Keine Dateinamensuffixe unter Linux! Oft aktuelles Verzeichnis nicht im Pfad 62

63 Shell Programmierung Variablen VARIABLE= WERT echo $VARIABLE Kontrollstrukturen if [ BEDINGUNG ]; then... fi for A in a b c... ; do... done Kein goto in bash! 63

64 Pipeanordnungen Idee: Kleine Befehle als Werkzeugkasten Kombination einfacher Befehle ist mächtig Pipe ist Verbindung zweier Befehle Pipesymbol ist senkrechter Strich A B Textausgabe von A ist Texteingabe für B cat hallo.txt grep Welt Lange Pipeketten möglich 64

65 Umgebungsvariablen Jede Shell erbt Variablen von Umgebung Neue Variablen in Elternshell unbekannt Variablen anzeigen: export (Bash) Nur exportierte Variablen weiter vererbt Variablen sterben mit ihrer Shell permanent durch Eintrag in Startup Skript Zuweisung: VARIABLE= Wert 65

66 Textausgaben umleiten Jedes Programm 1 Eingabestrom: STDIN 2 Ausgabeströme: STDOUT, STDERR Eingabe aus Datei: BEFEHL <DATEI Ausgabe in Datei: Zieldatei überschreiben: BEFEHL >DATEI1 2>DATEI2 An Zieldatei anhängen: BEFEHL >>DATEI1 2>>DATEI2 STDERR nach STDOUT umleiten: 2>&1 66

67 Shell Startup Skript Bei Start/ Login automatisch ausgeführt /etc/bash.bashrc ~/.bashrc ~/.profile ~/.login Beispiele: Suchpfad zu qtcreator > echo 'export PATH= /opt/qtsdk/qtcreator/bin/:$path' >>~/.bashrc Permanenter alias > echo 'alias ll= ls -lh ' >>~/.bashrc 67

68 Werkzeuge man cat less find grep gcc/ g++ make openocd gdb 68

69 Befehl man (1) Textbasiertes Anleitungssystem Ausführliche Beschreibungen Praktisch jeder Befehl beschrieben Programmierhandbuch Tastenzuordnungen Pfeiltasten Blättern / nach Text suchen q Beenden Alternative: info 69

70 Befehl man (2) Verschiedene Ebenen > man EBENE SCHLÜSSELWORT Ausführbare Programme oder Shellbefehle Systemaufrufe (Kernelfunktionen) Bibliotheksaufrufe (Funktionen in System-Bibliotheken) Spezielle Dateien (gewöhnlich in /dev Dateiformate und Konventionen, z. B. /etc/passwd Spiele Makropakete und Konventionen, z. B. man(7), groff(7) Systemadministrationsbefehle (in der Regel nur für root) Kernelroutinen [Nicht Standard] > man 1 open > man 2 open 70

71 Befehl cat Dateiinhalt ausgeben Oft Start einer Pipe > cat DATEI grep FOO less Here-Skript in Shell-/ Perl-Skript cat << END_OF_TEXT Hello World END_OF_TEXT 71

72 Befehl less Zeigt Dateiinhalt an Interaktives bidirektionales Blättern Suchfunktion: / Beenden: q 72

73 Befehl find Suchen von Dateien > find STARTPFAD -name MUSTER Viele Optionen zur Suchkonfiguration Verknüpfung mittels -and / -or Expression für jede gefundene Datei Default: -print Externes Programm: -exec BEFEHL {} \; Beispiele: > find /home -name \.* less > find./ -name *.txt -exec less {} \; man find 73

74 Befehl grep Universeller Suchbefehl Sucht im Eingabestrom nach Muster Gibt alle Zeilen aus, die Muster enthalten Syntax: grep MUSTER DATEI > grep Hallo HalloWelt.txt > cat HalloWelt.txt grep Hallo Kombination mit find > find./ -name *.h grep -n MUSTER man grep 74

75 Befehl gcc/ g++ Universeller Übersetzer Preprozessor C/ C++ Compiler Linker Assembler Übersetzen: gcc -c DATEI.c Linken: gcc DATEI1.o DATEI2.o -o OUT man gcc (10575 Zeilen) 75

76 Befehl make Führt makefile aus Umsetzung von Abhängigkeiten Einfache Regeln A.x mittels BEFEHL aus A.y erstellt Gegeben A.y, B.y, C.y, Für Ziel Z: Erstelle A.x, B.x, C.x, Ausnutzung Parallelität: make -jn (N = 2x CPU-Kerne) Für C wesentliche Dateiendungen.s.c.h.o Assembler Quelltext C Quelltext C Headerdatei Objektdatei (aus.c oder.s erstellt) 76

77 makefile Steuerdatei für make Regeln zur Übersetzung Konfigurationsoptionen Definition von Übersetzungsziele (ZIEL:) Quellverzeichnisse Zu erzeugender Objektdateien Name der Ausgabedatei Übersetzungsoptionen 77

78 GNU Make Quellen Official Manual German Tutorial 78

79 ToolChain_STM32 Collection of Scripts Automatically downloads aprox. 500MB Sources patched and compiled Compiler binaries Programmer/ Debugger uc Libraries 79

80 Features ToolChain Downloaded + installed automatically FreeRTOS Multitasking Scheduler STM-StdPeripheralsLibrary Compiler Suite ARM NONE EABI OpenOCD for In Circuit Programming/ Debugging additional libraries (math, lcd, lan, ) configuration files for different proto boards fexible configuration same code can run on different boards out of the box running code examples 80

81 Installing ToolChain Requirements Computer running Linux OS (opensuse, Ubuntu, ) root access (superuser password) on your computer Fast Internet Connection (download > 500MB) Issue in Shell (aka Terminal or Console) > wget > chmod +x install_toolchain_stm32.sh >./install_toolchain_stm32.sh The ToolChain will be installed into ~/Source/ToolChain_STM32 (~ means your homefolder) 81

82 Creating a new project Start the adventure! 1. cd ToolChain_STM32 2../createNewProject.pl TEST FOO 3. cd../test 4. configure activate_project.sh 5. configure Programmer 6../compile.sh 7. Debug 82

83 Skript createnewproject.pl./createnewproject PROJECT AUTHOR copies template project Creates new folder in../ Fills in name of project and author Created folder may be moved anywhere 83

84 Template Project Complete, standalone framework Should run on most Cortex M3 boards Support for QtSDK Editor >./qtcreator.sh Compile + program on microcontroller >./compile.sh Missing ToolChain downloaded + installed 84

85 Makefile Parsed for every compile.sh run Defines how to make things Which object files to compile Where to find.c/.h/.s -files Which constants to define Which files to include Dependencies between build targets 85

86 Configure Makefile (1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) basic constants where to find h-files where to find c-files where to find s-files automagically collect files define ucontroller to use minimize code size phony build targets add some general files 86

87 Makefile - basic constants Compileroptimizations (-O) O0 O1 O3 Os no Optimizations (for Debugging) simple Optimizations maximal Optimizations creates smallest Binary > man gcc 87

88 Makefile where to find h-files Header files benötigt für #include gcc Parameter -I definiert einen Includepfad \ am Zeilenende: mit nächster Zeile fortfahren $(INCLUDE_DIRS) enhält viele -I Einträge $(INCLUDE_DIRS) direkt an gcc gegeben Headerfile finden: gcc durchläuft Liste der -I Einträge 88

89 Makefile where to find c-files C-Sources compiled into separate.o files vpath.%c stores list of folders vpath.%c only used by make Whenever FOO.o should be created Make searches all folders in vpath.%c The first found file FOO.c will be compiled 89

90 Makefile where to find s-files.s files contain assembler source code Often used for Bootloader vpath %.s stores relative paths of folders Whenever make should compile a FOO.s All folders in vpath %.s are searched First found file FOO.s is being compiled FOO.s FOO.o 90

91 Makefile collect files Files with certain name suffix.c.cc.cpp.s Only files in same folder as makefile Every found file compiled into corresponding.o file Not required to manually add these files to makefile 91

92 Makefile - define ucontroller STM32 ucs are separated into classes Classes differ by Required bootcode file Amount of RAM Amount of Flash Memory Functional units (GPIOs, Timer, UARTS,..) 92

93 Makefile - minimize code size Optimize during Compile & Link GCC can write Funktiones/ Data into separate Sektions of the objektfile Unreferenced sections can be skipped during link stage Important: All used interrupt handlers have to be marked as attribute ((used)) arm-none-eabi-gcc --help=optimizers less man gcc 93

94 Makefile - phony build targets.phony: clean all Lists all Targets which are no files Avoids ambiguity between build targets and files of same name Example: all, clean 94

95 Makefile - add general files $(MAIN_OBJS) stores list of all object files to create Every mandatory.c file requires one.o entry in $(MAIN_OBJS)! Exceptions: page Collect Files object files can be added to at any stage of makefile E.g.: MAIN_OBJS += foo.o 95

96 Makefile Extensions Subfolders in project folder extensions/ Makefile fragments provided by ToolChain No user created/ project related files here! extensions.local/ User created Makefile fragments go here extensions.active/ Symbolic links to extensions/ or extensions.local/ all makefile.* files here are included automatically 96

97 Folder extensions/ Two types of files makefile.nnn_name Makefile fragment in rank NNN provides some extra settings when activated activate.nnn_name.sh scripts that activate makefile fragments will create one or more links in extensions.active/ some scripts remove interferring links automatically (e.g. activate.100_board_xxx.sh) Added to search PATH Just cd to your project folder and issue: > activate.600_example_threading_queues.sh 97

98 Extensions in different Ranks Extensions, Makefiles, Activate-Scripts Filename shows three digit rank number High ranked extensions depend on extensions with lower rank number Lowest rank: Basic compiler libraries Highest rank: Complex examples ToolChain/ReadMe_Ranks.txt Rule: No rank depends on higher ranks! system libraries 100 basic definitions 200 basic libraries 300 public libraries 400 ToolChain libraries 600 simple examples 700 complex examples 999 external tools

99 Minimal SetUp >./clean.sh > activate.600_example_leds.sh > activate.100_board_olimex_h107.sh Creates out of the egg: makefile.100_board_olimex_h107 makefile.200_cpu_stm32f10x makefile.250_cpal_stm32f10x_stdperiph_driver makefile.500_ttc_interrupt makefile.500_ttc_memory makefile.600_example_leds 99

100 Extension 050_compiler_sourcery_g++ Basic Libraries provided by Compiler Binary compiler suite from CodeSourcery No source code available Outdated (not updated by CodeSourcery) CodeSourcery provides updated commercial compiler suite > activate.050_compiler_sourcery_g++.sh 100

101 Extension 100_board_XXX Board description CPU type Memory Size and Types Pin definitions One board description is mandatory > activate.100_board_olimex_p107.sh 101

102 Extension 200_std_peripherals_library Common library to access Peripherals on CortexM3 chips Mandatory for all example projects Required by FreeRTOS > activate.200_std_peripherals_library.sh 102

103 Extension 300_scheduler_free_rtos Multitasking scheduler Provides inter task communication Mandatory for all example projects Requires exactly one activation of 300_scheduler_free_rtos_heap1 300_scheduler_free_rtos_heap2 300_scheduler_free_rtos_heap3 > activate.300_scheduler_free_rtos.sh 103

104 Extension 400_debug_registers Provides global variables for certain registers Each variable is a pointer to detailed struct Allows easy reading of individual bit in hardware named access to bitfields in hardware registers > activate.400_debug_registers.sh 104

105 Extension 400_lcd_320x240_olimex driver for LCD panel on prototype board STM32-LCD from Olimex Basic graphical + text features Makes use of demo code from Olimex > activate.400_lcd_320x240_olimex.sh 105

106 Extension 400_fix_point_lib Library for Fixed Point mathematic operations CortexM3 CPUs have no Floating Point Unit Fixed Point Math much faster than Floating Point Math in Software Only low loss in accuracy Need to choose range according to application! Documentation/Math/ > activate.400_fix_point_lib.sh 106

107 Extension 400_network_uip_ste101p Basic TCP/IP network Stack uip Includes demo software from Olimex Requires Protoboard Olimex P107 Only one socket at a time Packet resend to be implemented by application Documentation/Network/ > activate.400_network_uip_ste101p.sh 107

108 Extension 400_support_adc Simple functions for ADC configuration Configuration of single ADC-channels DMA enabled data transfer into variables single channel, blocking readout > activate.400_support_adc.sh 108

109 Extension 600_example_leds Simple Multitasking example Two tasks communicate via shared Variables taskbrightness periodically changes brightnes value taskcontrolled creates PWM on pin PB_LED1 to show current brightness > activate.600_example_leds.sh 109

110 Extension 600_example_lcd Basic example how to use LCD panel on prototype board STM32-LCD from Olimex Shown Features initialize panel set background/ foreground color print single characters at certain positions printf() at certain/ current positions > activate.600_example_lcd.sh 110

111 Extension 700_example_threading_queues_led Example showing several tasks communicating via queues visualization via two LEDs can run on any board that defines PB_LED1, PB_LED2 > activate.700_example_threading_queues_led.sh 111

112 Extension 700_example_threading_queues_lcd Example showing several tasks communicating via queues visualization on LCD panel producer task: current value consumer task: current value Queue size > activate.700_example_threading_queues_lcd.sh 112

113 Extension 700_example_threading_semaphores_led Example showing several tasks communicate via semaphores several producer tasks give varying amount of tags to a semaphore several consumer tasks take one tag each and do something for a while Visualization via two LEDs on PB_LED1, PB_LED2 > activate.700_example_threading_semaphores_led.sh 113

114 Extension 700_example_threading_semaphores_lcd Example showing several tasks communicate via semaphores several producer tasks give varying amount of tags to a semaphore several consumer tasks take one tag each and do something for a while Visualization on LCD panel two producer tasks six consumer tasks > activate.700_example_threading_semaphores_led.sh 114

115 Adapting linker script Used when linking all objject files into final binary Defines memory adresses and assignments in the uc Memory divided into areas with attributes Name Access (r ead, w rite, x ecutable) Start Size Sections defined with attributes Name Alignment (1, 2, 4, 8 Bytes) Assigned memory area. is current address counter File stm32.ld contains linker script 115

116 Configure Programmer Programmer is a hardware device JTAG-Connection between Desktop PC/ Laptop and uc flashes binary file onto uc Allows Incircuit Debugging Must be supported by OpenOCD Example: ARM-USB-TINY-H from Olimex Corp. used programmer defined in _/interface.cfg List of supported programmers to be found in ToolChain/OpenOCD/share/openocd/scripts/interface/ 116

117 compile.sh./compile.sh downloads + installs missing ToolChain creates symbolic links to installed libraries may activate basic example framework compies current project updates QtCreator/PROJEKT.creator flashes binary onto uc 117

118 Debugging In which stage does the bug occur During compilation (gcc -c) Syntaxerror Includefile not found.c-datei makefile #02 During linking after compilation Objektfile missing Objektfile from wrong path makefile #09 makefile #03 During runtime Wrong uc chosen Too few/ much RAM Stackoverflow activate correct board stm32.ld, FreeRTOSConfig.h xtaskcreate() call 118

119 Versionskontrollsysteme Erfassung von Änderungen an Dateien Protokollierung von Änderungen Wiederherstellung alter Zustände Archivierung der gesamten Historie Koordinierung des gemeinsamen Zugriffs Verzweigung in mehrere Branches 119

120 Funktionsweisen Lokale Versionsverwaltung Zentrale Versionsverwaltung Verteilte Versionsverwaltung 120

121 Lokale Versionsverwaltung Oft nur einzelne Datei versioniert Änderungen in Datei selbst gespeichert Werkzeuge: SCCS, RCS Beispiele Technische Zeichnung mit Änderungsindex 121

122 Zentrale Versionsverwaltung Als Client-Server System aufgebaut Ein zentraler Server speichert komplette Historie optional: Read-Only Zugriff für Fremduser optional: Web-Interface Entwickler jeweils nur eine Version Zugriff auch per Netzwerk möglich Werkzeuge cvs, svn (OpenSource) AlienBrain, Perforce, Team Foundation,

123 Verteilte Versionsverwaltung Jeder Entwickler hat komplette Historie Zusätzlich zentraler Server möglich Änderungen zwischen Entwicklern austauschen optional: Read-Only Zugriff für Fremduser optional: Web-Interface Werkzeuge git, GNU arch, Mercurial, Bazaar (OpenSource) BitKeeper 123

124 Wie Git das? Übersicht Installation Dezentrale Verwaltung Verzweigte Entwicklung Datenaustausch Markierte Revisionen Interoperabilität Web-Interface 124

125 Git - Übersicht Freie Software Verteilte Versionsverwaltung von Dateien Entwickelt zur Verwaltung des Linux Kernel Quelltextes Betriebsysteme Linux, Solaris, Mac OS X, FreeBSD, Windows (Cygwin, Msysgit, TortoiseGit-Shell) Aktuell eingesetzt in vielen OpenSource Projekten Amarok, Android, BusyBox, Debian, DragonFly BSD, Eclipse, Erlang, Fedora, Git, Gnome, KDE, Qt, Ruby, Kurzanleitung: Webseite: 125

126 Git - Installation Debian/ Ubuntu sudo apt-get install git opensuse sudo zypper install git Windows 126

127 Git - Dezentrale Verwaltung Jeder Benutzer hat eigenes Repository > git pull Holt neuesten Stand vom Zentralrepository Kann Merge ausführen! > git commit sichert aktuellen Stand lokal kommentiert aktuellen Stand erzeugt einzigartige Commit-ID (Hexzahl) > git push kopiert neuesten Stand auf Zentralrepository 127

128 Git - Verzweigte Entwicklung 1/3 4 Verzweigung in der Entwicklung > git checkout -b B1 1 Verzweigung ab einem älteren Zustand > git checkout -b B2 2 1 Verzweigungspunkt: Branchname/ Commit-ID/ Tag Alle verfügbaren Branches auflisten > git branch -r Auf anderen Branch wechseln > git checkout BRANCH_NAME Branch zum Server hochladen > git push origin BRANCH_NAME 128 B B2 5

129 Git - Verzweigte Entwicklung 2/3 User B > git clone :Repo auf Branch origin master User A > git clone :Repo auf Branch origin master > git checkout -b B1 Branch B1 lokal erstellt Wechsel zu Branch B1 > git push origin B1 Branch auf Server laden > git pull neuer Branch entdeckt > git branch -r alle Branches auflisten > git checkout B1 Wechsel zu Branch B1 129

130 Git - Verzweigte Entwicklung 3/3 Implizite Verzweigung User A > git commit -a -m C1 User B > git commit -a -m C2 > git push C1 fehlt Impliziter Branch User B > git pull > git commit -a automatischer Merge von C1 User A > git pull A jetzt auf Stand M 130 C C1 C C1 C2 C C1 M C2

131 Git Datenaustausch 1/2 International durch verschiedene Protokolle Git-Protokoll über TCP Port 9418 SSH (verschlüsselt) HTTP HTTPS FTP rsync (Patches) 131

132 Git Datenaustausch 2/2 Verschlüsselte Kommunikation per SSH Benutzer erzeugt RSA Schlüsselpaar > ssh-keygen -t rsa -C VORNAME.NACHNAME ~/.ssh/id_rsa ~/.ssh/id_rsa.pub Private Key Public Key Publickey auf Server kopieren Bei Anmeldung wird Private Key benötigt > git clone Server verschlüsselt Rechenaufgabe mit Public Key Client entschlüsselt mit Private Key und sendet Ergebnis Server akzeptiert Client 132

133 Git - Markierte Revisionen > git tag MARKIERUNG Definiert Markierung für aktuellen Stand Markierung beschreibt z.b. Releaseversion Markierung später für Branch nutzbar > git tag listet alle Markierungen auf > man git-tag 133

134 Git - Interoperabilität Git's das auch anders? Kompatibilitätsinterface GNU Arch (git-archimport) svn (git-svn) cvs (git-cvsexportcommit, git-cvsimport git-cvsserver) Darcs (darcs-fastconvert, darcs2git) Quilt (git-quiltimport) manpages 134

Versionskontrollsysteme

Versionskontrollsysteme Versionskontrollsysteme Erfassung von Änderungen an Dateien Protokollierung von Änderungen Wiederherstellung alter Zustände Archivierung der gesamten Historie Koordinierung des gemeinsamen Zugriffs Verzweigung

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