Wie Gott seine Gemeinde baut! Neue Wege gehen, umdenken: "Damit Menschen sich heute für den Glauben interessieren!"

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1 Neue Wege gehen, umdenken: "Damit Menschen sich heute für den Glauben interessieren!"

2 Neuer Wein in neue Schläuche: Haben wir als Chrischona Reinach eine Atmosphäre, eine Kultur des "Neuen"? Eine Atmosphäre der Barmherzigkeit, der Annahme, der Gnade, oder einer selbstgerechten Pflichterfüllung!

3 Wie Gott, die Türe zu den Heiden öffnet! Radikale Veränderungen, tiefe Überzeugungen neu überdenken, weil Gott neue gesellschaftliche Türen öffnet? Welche Türen öffnen sich heute neu für Gottes Reich durch unsere gesellschaftliche Situation? (Chancen sehen)

4 Neue Wege gehen, umdenken: "Damit Menschen sich heute für den Glauben interessieren!"

5 Vile Mungu anajenga kanisa lake! Ndivyo lilivyo neno langu lile litokalo kinywani mwangu: Halitanirudia tupu. Isa. 55,11

6 Spreche ich ihre Sprache? Verstehe ich ihre Fragen und Bedürfnisse? Denn ich habe in eurer Stadt viele Altäre gesehen. Auf einem stand "Dem unbekannten Gott". Als Paulus von der Auferstehung der Toten sprach, begannen einige zu spotten, andere aber meinten: "Darüber wollen wir später noch mehr hören." Apg. 17,23+32

7 Kenne ich ihren Hunger, ihren Durst? Am letzten Tag, dem Höhepunkt des grossen Festes, trat Jesus wieder vor die Menschenmenge und rief laut: "Wer Durst hat, der soll zu mir kommen und trinken!" Joh. 7,37 Es ist schwierig einen "Veganer" für einen "Cervelat" zu begeistern, was nicht bedeutet, dass er keinen Hunger hat!

8 Es ist heute so schwer, Menschen zu überzeugen, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist! Du sagst: "Ich kann das nicht!" Ja, das ist wahr, dass hat sich in unserer Gesellschaft auch verändert. Absolute Wahrheit ist suspekt und nicht sehr attraktiv. Der normale Schweizer hat nur noch wenig Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott, er ist nicht schuldig, also braucht er auch keine Erlösung!

9 Evangelisation früher: Wie finde ich einen gnädigen Gott? Man hört, oder liest die Botschaft der Erlösung, der Vergebung durch Jesus Christus. Man entscheidet sich, dass diese Botschaft die Wahrheit ist. Bekehrung Man wird Teil einer christlichen Gemeinde.

10 Evangelisation heute: Wie meistere ich das Leben? Wie finde ich Erfüllung und Sinn? Wo finde ich Annahme, Anteilnahme? Man sieht die Botschaft, sieht die Antwort im Leben eines Freundes. Man begibt sich mit diesem Freund auf eine Reise, um Jesus zu begegnen. Man lernt Jesus mehr und mehr kennen in der Gemeinschaft mit andern Christen. "Unterwegs" beginnt diese Person zu "glauben"!

11 Es ist heute so schwer, Menschen zu überzeugen, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist! Du sagst: "Ich kann das nicht!" Dafür darf jeder die verrücktesten Überzeugungen für sich persönlich glauben, da ist die Gesellschaft tolerant geworden. (Du kannst an Steine glauben, Bäume umarmen, nach Lourdes pilgern, du darfst dich zu Jesus bekennen). Lebe einfach deinen Glauben, sei ein Wegweiser zu Jesus!

12 Menschen auf Jesus hinweisen. Du bist nicht "google" und nicht "wikipedia", du bist ein Wegweiser zu Jesus. Jesus schaute sich um und sah, dass sie ihm folgten. "Was wollt ihr?", fragte er sie. Sie antworteten: "Rabbi, wo wohnst du?" "Kommt mit, dann werdet ihr es sehen", sagte Jesus. Joh. 1,36-39

13 Menschen auf Jesus hinweisen. Du bist nicht "google" und nicht "wikipedia", du bist ein Wegweiser zu Jesus. Sofort suchte er seinen Bruder Simon auf und erzählte ihm: "Wir haben den Messias gefunden." Dann nahm Andreas Simon mit zu Jesus. Joh. 1,40-42

14 Menschen auf Jesus hinweisen. Du bist nicht "google" und nicht "wikipedia", du bist ein Wegweiser zu Jesus. Philippus machte sich auf die Suche nach Nathanael und erzählte ihm: "Wir haben den gefunden, von dem Mose und die Propheten geschrieben haben! Es ist Jesus, der Sohn von Josef aus Nazareth." "Aus Nazareth!", rief Nathanael aus. "Kann denn aus Nazareth etwas Gutes kommen?" "Komm mit und überzeuge dich selbst", sagte Philippus. Joh. 1,40-42

15 Menschen auf Jesus hinweisen. Du bist nicht "google" und nicht "wikipedia", du bist ein Wegweiser zu Jesus. Johannes der Täufer hat Zweifel, ob Jesus der Richtige ist! Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht und verkündet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt. Lk. 7,20-22

16 Wegweiser sein am Beispiel des Arbeitsplatzes Sei "normal"(nie fromm aufgesetzt)! Wenn du Wegweiser sein möchtest, dann musst du dich unter die Leute mischen. Das Leben von Jesus war ganz öffentlich. Ich interessiere mich für die Champions League, für Autos und für Frauen. Ich kann auch einmal sauer reagieren!

17 Wegweiser sein am Beispiel des Arbeitsplatzes Sei "wahr", "vertrauenswürdig", "treu im Kleinen", "hilfsbereit"! Lüge nicht und wenn es passiert, steh dazu und stell es richtig. Alle wissen ganz schnell, auf wen man sich verlassen kann. Mach nicht nur deinen Job, sei teamfähig! Genau dafür möchte Gott uns seine Kraft, seinen Geist schenken!

18 Wegweiser sein am Beispiel des Arbeitsplatzes Du darfst Schwächen zeigen! Nur so können wir echt und authentisch sein. Gott braucht dich als Wegweiser, er schickt selten Engel! Beschönige, verteidige deine Fehler nicht, schiebe sie auch nicht weiter. Deck auch Fehler der Anderen zu, ohne bloss zu stellen!

19 Wegweiser sein am Beispiel des Arbeitsplatzes Zeig Interesse am Nächsten, nimm Anteil an seinem Leben. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Sprich Wertschätzung aus. Fördere Menschen, sogar auf die Gefahr hin, dass sie dich überholen. Interessiere dich für ihre Gefühle! Sorgen, Enttäuschungen, Ängste. Sprich über deine eigenen Gefühle!

20 Wegweiser sein am Beispiel des Arbeitsplatzes Sprich ganz normal über deinen Glauben (nicht als Aktion) Erzähl, was bei dir anders ist, weil du Jesus kennst, weil du beten kannst. Erzähl von deiner Kirche, warum du die regelmässig besuchst. Sei ein ganz einfache Wegweiser: "Komm mit und überzeuge dich selbst!"

21 Mitnehmen Interesse Anteilnahme Leben, (Glauben) teilen Gemeinschaft erleben

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