Seevögel der Ostsee: Lebensraumansprüche und Bedrohung

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1 Seevögel der Ostsee: Lebensraumansprüche und Bedrohung J. Kotzerka B. Mendel Nicole Sonntag & Stefan Garthe Forschungs- und Technologiezentrum Westküste Universität Kiel, Büsum

2 Mehrere Millionen Vögel überwintern auf der Ostsee (Durinck et al. 1994, Skov et al. 2011) Æ eines der wichtigsten Gebiete für See- und Wasservögel in der Paläarktis in der südlichen Ostsee halten sich regelmäßig 38 Arten abseits der unmittelbaren Küstengewässer auf Dänische Inseln Fehmarn Rügen Deutsche AWZ-Grenze Deutsche 12-nm-Grenze

3 Meeresenten: Lappentaucher: Eiderente Haubentaucher Eisente Rothalstaucher Trauerente B. Mendel Kormoran Ohrentaucher Samtente Möwen: Tauchenten: Silbermöwe, Mantelmöwe Bergente Heringsmöwe, Sturmmöwe Schellente Lachmöwe, Zwergmöwe Alken: Seetaucher: Trottellumme Sterntaucher Prachttaucher Säger: Mittelsäger Gänsesäger J. Kotzerka Tordalk Gryllteiste Seeschwalben: FlussKüstenBrandTrauer-

4 Verbreitung ausgewählter Arten in der südlichen Ostsee (Sonntag, 2009) schiffsgestützte Seevogelerfassungen FTZ Eiderente, Winter Samtente, Winter Vogelabundanz Vogelabundanz (Ind./km²) (Ind./km²) F. Jachmann Ohrentaucher, Winter Haubentaucher, Winter Vogelabundanz Vogelabundanz (Ind./km²) (Ind./km²)

5 Verbreitung ausgewählter Arten in der südlichen Ostsee (Sonntag, 2009) schiffsgestützte Seevogelerfassungen FTZ Silbermöwe, Winter Trottellumme, Winter Vogelabundanz Vogelabundanz (Ind./km²) (Ind./km²) Trauerente, Sommer Vogelabundanz (Ind./km²) H.G. Arndt

6 Unterschiedliche räumliche und zeitliche Verteilungsmuster der verschiedenen Arten Welche Faktoren bestimmen die Habitatwahl? Natürliche Faktoren Anthropogene Einflüsse Vogel-Habitat-Beziehung Abweichungen natürliche Variabilität von der natürlichen der Verbreitung Verbreitung

7 Ernährungsstrategien von Seevögeln in der Ostsee Art Nahrungserwerb Meeresenten benthisch Tauchenten benthisch Lappentaucher bentho-pelagisch Kormoran bentho-pelagisch Gryllteiste bentho-pelagisch Mittelsäger bentho-pelagisch Seetaucher bentho-pelagisch (pelagisch?) Trottellumme pelagisch Tordalk pelagisch? Möwen Oberfläche Fluss-/Küstenseeschwabe Brandseeschwalbe Oberfläche m Oberfläche+ 2 m

8 Habitatwahl von Meeresenten: Sedimenttyp (Sonntag et al. unpubl.) Winter Eiderente Sedimenttyp Schlick sandiger Schlick/ Sand Festgestein schlickiger Sand 5.4 % 18.8 % 25.9 % 49.9 % 0.4 % 2.9 % 83.7 % 13.0 % 3.2 % 9.0 % 66.1 % 21.7 % 0% 0.2 % 98.9 % 0.9 % N = Eisente N = Trauerente N = Samtente N = Samtente Sandklaffmuscheln Baltische Tellmuschel Herzmuschel Eisente Trauerente Sandklaffmuscheln Baltische Tellmuschel Herzmuschel Miesmuscheln Eiderente Miesmuscheln (Sandklaffmuscheln, Islandmuscheln) Nahrungsdaten: siehe Mendel et al. (2008)

9 Habitatwahl von Meeresenten: Wassertiefe Wassertiefe Winter Eiderente N = Eisente N = Trauerente N = Samtente N = (Sonntag, 2009) 6-10 m m m m m > 40 m 48.1 % 24.4 % 20.2 % 7.3 % 0% 0% 50.2 % 40.5 % 7.4 % 1.8 % 0.1 % 0% 39.2 % 38.9 % 17.0 % 4.6 % 0.2 % 0.1 % 51.5 % 34.9 % 7.0 % 6.6 % 0% 0% Die Habitatwahl von Meeresenten wird beeinflusst vom Oberflächen-Sedimenttyp und der Wassertiefe Benthische Nahrung Tauchphysiologie siehe auch Kirchhoff, 1981; Kube & Skov, 1996; Mendel et al., 2007

10 Habitatwahl des Ohrentauchers (Sonntag et al. 2009) Schlick SchlickSand Sand Quelle: Geological Survey of Denmark & Greenland GEUS Restsediment 1-5m 6-10m 11-15m 16-20m 21-25m 26-30m Quelle: Danish Hydraulic Institute DHI 31-35m 36-40m >40m

11 Verallgemeinertes Additives Modell (GAM) abhängige Variable: Vogelabundanz (Okt.-April) unabhängige Variablen: Wassertiefe, Oberflächensediment smoothing function smoothing function p < 2e-16*** p < 2e-16*** bevorzugter Tiefenbereich 4-14 m bevorzugter Sedimenttyp: Sand Wassertiefe > 20 m) (1 Sichtung Sediment Tiefe <=20 m: signifikanter Einfluss

12 Verallgemeinertes Additives Modell (GAM) abhängige Variable: Vogelabundanz (Okt.-April) unabhängige Variablen: Wassertiefe, Oberflächensediment smoothing function smoothing function p < 2e-16*** p < 2e-16*** bevorzugter Tiefenbereich 4-14 m bevorzugter Ohrentaucher bevorzugen Bereiche mit Sedimenttyp: geringer / Sand Sediment Wassertiefe > 20 m) (1mittlerer Sichtung Tiefe <=20 m: signifikanter Einfluss Wassertiefe und sandigem Sediment

13 Zwergmöwe: Assoziation mit hydrografischen Strukturen (Sonntag et al., unpubl.) OberflächenFresser Vogelabundanz (Ind./km²) Schiffs-Erfassungen Herbst

14 2 Spezialreisen im August 2007 / 2008: 76 % der Tiere zeigten Verhaltensweisen in Zusammenhang mit Nahrung 57 % aller fressenden Tiere waren mit Schaumlinien / Seegras assoziiert

15 2 Spezialreisen im August 2007 / 2008: 76 % der Tiere zeigten Verhaltensweisen in Zusammenhang mit Nahrung 57 % aller fressenden Tiere waren mit Schaumlinien / Seegras assoziiert Zwergmöwen suchen gezielt hydrografische Strukturen auf, an denen Seegras (und Nahrung) an der Oberfläche akkumulieren

16 Wichtigste Gefährdungsfaktoren für Seevögel in der Ostsee Verölung Technische Bauwerke (schleichende Verölung, Unfälle) (Brücken, Windparks) Direkte Mortalität Direkte Mortalität (Vergiftung, Unterkühlung) (Kollision) Aufnahme belasteter Beuteorganismen Barriere-Wirkung (Konditionsminderung, Wachstums-/ Entwicklungsstörungen) häufig schwimmende/ aggregierte Arten ziehende Arten Zerschneidung v. Lebensräumen Habitatverlust störempfindliche Arten Sand- & Kiesabbau (Rohstoffe, K.schutz) Einfluss auf benthische Organismen Habitatzerstörung Trübung SedimentVeränderungen Arten mit benthischer/ benthopelagischer Nahrung

17 Gefährdung durch Stellnetzfischerei: Verfangen & Ertrinken Betroffen: Tauchende Arten Beifang von Seevögeln von allen Ostsee-Anrainern bekannt Zydelis et al. (2009, Biol. Conserv.) ~ Vögel pro Jahr (gesamte Ostsee) ~ Vögel pro Jahr (südliche Ostsee) B. Schirmeister

18 Empfindlichkeit tauchender Arten gegenüber Stellnetzfischerei (Sonntag, 2009) 17 tauchende Arten Empfindlichkeit keine gering mäßig hoch sehr hoch Ind. / Jahr 17 tauchende Arten (Kirchhoff 1982) Eider-, Trauer-, Reiherente Empfindlichkeit keine gering mäßig hoch sehr hoch Januar-Februar bis zu Ind. / Winter (Schirmeister 2003) Eis-, Trauerente, Sterntaucher Juli-August

19 Störungen durch Schiffsverkehr Meidung häufig befahrener Gebiete Häufige Fluchtreaktionen Habitatverlust Verkleinerung / Zerschneidung von Erhöhter Energieverbrauch, weniger Lebensraum Zeit für Rast & Nahrungssuche Seetaucher (Nordsee) (Hüppop et al. 1994, Schwemmer et al Mendel in Vorb.) Verringerung Körperkondition & Reproduktionserfolg

20 Messung von Fluchtdistanzen bei Meeresenten-Trupps (verändert nach Schwemmer et al. 2011) 3500 na)= 546 Messungen Fluchtdistanzen Flush distance [m][m] 3000 Median 293 m 2500 Median 804 m Median 404 m Median 208 m Common Eider Eiderente Long-tailed Duck Eisente Common Scoter Trauerente Velvet Scoter Samtente

21 Messung von Fluchtdistanzen bei Meeresenten-Trupps (verändert nach Schwemmer et al. 2011) außerhalb von Schifffahrtsrouten Outside of shipping lanes 804 m Fluchtdistanzen[m] [m] Fluchtdistanzen innerhalb von Schifffahrtsrouten Within shipping lanes 293 m 404 m 208 m Eiderente Eisente Trauerente

22 Ist Deutschland auf einem guten Weg beim Schutz von Seevögeln der Ostsee? Anfangs-Bewertung MSRL: guter Umweltzustand bzgl. Seevögel nicht erreicht Seevogeltrends Ostsee Datengrundlage: Skov et al Positiver Trend: Negativer Trend: Ohrentaucher Kormoran Seetaucher Eiderente, Eisente Trauerente, Samtente Mittelsäger

23 Seevogelschutzgebiete in der deutschen Ostsee Deutsche 12 nm Grenze Datenquelle: BfN Deutsche AWZ-Grenze Vorschläge für Fischereimanagement (Sonntag & Garthe 2010) Empfehlungen zum Schiffsverkehr (Mendel et al. 2009) Management-Pläne für die AWZ-Schutzgebiete

24 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit J. Kotzerka B. Mendel Erfassungen: Arbeitsgruppe Seevogelökologie FTZ Westküste Finanzielle Förderung: Bundesamt für Naturschutz

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