UNIX/Linux-Betriebssystem Einführung

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1 UNIX/Linux-Betriebssystem Einführung Version 2.23 Ingenieurbüro Stockmayer GmbH Folie 1

2 Ingenieurbüro Stockmayer Herzlich Willkommen!! Folie 2

3 Vorstellung des Referenten Folie 3

4 Vorstellung der Teilnehmer? Name? Firma, Abteilung, Verantwortlichkeit? Erfahrungen mit Betriebssystemen? Gründe für Ihre Seminar-Teilnahme? Erwartungen Folie 4

5 Organisatorisches Unter- lagen Kurs- dauer Pausen Teilnehmer- liste Folie 5

6 Seminarziele Sie können mit dem Betriebssystem UNIX umgehen Sie haben den Überblick über Funktionen und Leistungsumfang, vor allem Shell, Dateisystem und Editor Sie besitzen die Voraussetzung für den Einstieg in die Softwareentwicklung unter UNIX und in die Systemadministration Folie 6

7 Inhalt Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 4.1 Kapitel 4.2 Kapitel 4.3 Kapitel 4.4 Kapitel 4.5 UNIX - Einführung UNIX - Eigenschaften Die Grundlagen Die wichtigsten Komponenten eines UNIX-Systems Benutzer und Gruppen Dateisystem Prozesse Shell Editor vi Folie 7

8 UNIX-Einführung Kapitel 1 Kapitel 1 Inhalt UNIX-Historie UNIX-Standards UNIX-Derivate LINUX und GNU UNIX-Struktur Grafische Oberfläche X-Windows UNIX-Philosophie Folie 8

9 Historie Projekt für Großrechenanlagen führt zur Entwicklung eines kleinen Betriebssystems: Die Anfänge von UNIX UNIX System V (entwickelt von eigentlichen UNIX- Erfindern ) BSD UNIX (eine Version: SunOS) Berkeley Software Distribution, an kalifornischer Universität entwickelt Hauptkategorien Folie 9 Die Anfänge von UNIX liegen in einem Betriebssystem-Entwicklungsprojekt namens MULTICS für Großrechner der Firma General Electric in den 60er Jahren. Da die Benutzung des Betriebssystems sehr teuer war, entwickelten die Programmierer Ken Thompson, Brian Kernighan und Dennis Ritchie der Firma AT&T für den Minicomputer DEC PDP/7 eine kleine, einfache Version eines Betriebssystems, dem sie den Namen UNIX gaben. Das UNIX-System wurde in der Programmiersprache C geschrieben. Der Quellcode wurde gegen eine geringe Gebühr Interessenten (z.b. Unis) zur Verfügung gestellt. Diese entwickelten das System für ihre eigenen Lehr- und Einsatzzwecke weiter. Die daraus entstehenden Entwicklungslinien sorgten leider zum Auseinanderlaufen der Funktionalitäten und der Schnittstellen von UNIX.

10 UNIX-Standards Kombination von Eigenschaften der Hauptkategorien ergibt heutiges Standard-UNIX: UNIX V System + SunOS = UNIX System V Release 4 heute als Solaris bezeichnet 2001 Standard - UNIX Folie 10 Aufgrund der Rivalität unter den HW-Herstellern erfolgte lange keine Standardisierung von UNIX. Es gibt daher viele UNIX-Varianten, sie können aber in zwei Hauptkategorien eingeteilt werden: UNIX System V: Wurde von den eigentlichen Erfindern von UNIX entwickelt (AT&T Bell Laboratories). BSD UNIX (Berkeley Software Distribution): Wurde an der Universität von Kalifornien in Berkeley (weiter)entwickelt (z.b. SunOS von Sun Microsystems). UNIX System V Release 4 (UNIX SVR4) kombinierte schließlich die Eigenschaften von AT&T UNIX und BSD UNIX. Es kann heute als das Standard-UNIX betrachtet werden (Posix == IEEE1003 == IEC9945). LINUX entspricht diesem Standard.

11 UNIX-Derivate Einige kommerzielle UNIX- Derivate: SCO UnixWare (Santa Cruz Operations, Original-UNIX ) Solaris (SUN, hieß früher SunOS) HP/UX (HP) AIX (IBM) Einige freie (nicht-kommerzielle) UNIX- Derivate: - LINUX - FreeBSD - Minix Folie 11 Weitere kommerzielle UNIX-Derivate: - IRIX (SGI) - Ultrix (DEC, veraltet) - XENIX (Microsoft, veraltet) - SINIX (Siemens, veraltet) - NextStep ( --> Apple System X) Weitere freie (nicht-kommerzielle) UNIX-Derivate: - BSD GNU/Hurd - NetBSD

12 Linux und GNU 1990 Beginn der Entwicklung von LINUX durch Linus Torvalds Ausgangspunkt: Minix ( = Mini - Unix - System) Basis: GNU - System (freies UNIX - System), enthält alles, was ein UNIX System braucht Erstes lauffähiges LINUX - System aktuelle Version 3.6 Folie 12 Die Entwicklung von LINUX wurde 1990 von dem damals 23jährigen finnischen Informatikstudenten Linus Torvalds begonnen. Das erste lauffähige LINUX-System wurde 1991 veröffentlicht. Seitdem wird LINUX von vielen Freiwilligen über das Internet ständig weiterentwickelt Die aktuelle Version 3.0 ist seit Mitte 2011 verfügbar (vorher gab es 1.0, 1.2, 2.0, 2.2, 2.4 und 2.6). Ausgangspunkt war Minix, ein Mini-Unix-System des Informatikprofessors Andrew Tanenbaum. Entwicklungsgrundlage sind viele Komponenten des freien UNIX- Systems GNU ( GNU is not UNIX, ab 1985 von der FSF (Free Software Foundation) unter Leitung von Richard Stallman entwickelt). Bis auf den Kern enthält das GNU-System alles (häufig in weit verbesserter Form), was ein UNIX-System braucht (Tools, C- Compiler, Editoren, usw.). Der eigene Kern HURD ist leider immer noch nicht fertig.

13 UNIX-Struktur Unterscheidung von Abstraktionsebenen 1) Kern + Treiber(module) 2) Systemaufrufe 3) Bibliotheken 4) Dienstprogramme 5) Benutzerschnittstelle 6) Anwendungen Hardware Folie 13 1) Kern + Treiber(module) Hardware-Abstraktion Synchronisation der Ressourcen (CPU, Speicher, I/O, Interrupt) Verwaltung der log. Einheiten (User, Dateisystem, Prozess, Netz) 2) Systemaufrufe (Schnittstelle zum Kern, etwa 1200, normiert) 3) Bibliotheken (Clib, Xlib,...) 4) Dienstprogramme (UNIX-Kommandos: ls, cp,...) 5) Benutzerschnittstelle (Shell, grafische Oberflächen) 6) Anwendungen (text- oder grafisch orientiert)

14 UNIX-Struktur UNIX galt lange als unfreundliches Betriebssystem, weil es lange keine einheitliche grafische Oberfläche gab... die Konfigurierbarkeit wegen fehlender Tools sehr mühsam war Folie 14 UNIX gilt als unfreundliches Betriebssystem, rein für SW-Entwicklungs- Experten: Dies liegt zum einen daran, dass es lange keine (einheitliche) grafische Oberfläche gab. Zum anderen ist die Administration schwer zu erlernen, da sie wegen der fehlenden Verwaltungs-Oberflächen per Editor über Konfigurationsdateien erfolgt. Beide Punkte sind heute nicht mehr gültig (vor allem durch das Aufkommen von LINUX).

15 Grafische Oberfläche X-Windows Die grafische Oberfläche ist X-Windows teilt sich auf in: X-Server X-Client X-Windows arbeitet getrennt vom Betriebssystem keine Beeinträchtigung des Betriebssystem bei Fehlern X-Windows kann weggelassen werden leicht gegen andere Oberfläche austauschbar Folie 15 Die grafische Oberfläche unter UNIX ist X-Windows. Aufteilung in: X-Server, der die Benutzerein- (Tastatur, Maus) und die Grafikausgabe kontrolliert. X-Clients, die eigentlichen Anwendungen. X-Windows arbeitet vollständig getrennt vom Betriebssystem: Das Betriebssystem wird bei Fehlern nicht beeinträchtigt. Kann weggelassen werden (Speicherplatz + Ressourcen). Leicht gegen eine andere Oberfläche austauschbar.

16 Grafische Oberfläche X-Windows X-Server und X-Clients über Netzwerk verbunden, laufen aber auch auf getrennten Rechnern Prozess X - Client Anwendungen Netzwerk Darstellung und Bedienung der Anwendung Netzverbindung X - Server Folie 16 Der X-Server und die X-Clients sind grundsätzlich über Netzwerk miteinander verbunden (auch wenn sie auf dem gleichen Rechner laufen!). Sie können daher (ohne Umprogrammierung) auch auf getrennten Rechnern laufen (remote). Auf dem X-Client läuft die Anwendung. Auf dem X-Server erfolgt die Darstellung und Bedienung der Anwendung. Aussehen und Verhalten der Fenster (z.b. Tastatur- und Mausbedienung) definiert der Fenster-Manager (window manager), der ebenfalls austauschbar ist. Die bekanntesten Fenster-Manager sind: CDE Common Desktop Environment KDE K Desktop Environment Gnome OL(V)WM OpenLook (Virtual) Windowmanager MWM Motif Window Manager FVWM(2/95), Afterstep, Enlightenment,...

17 UNIX-Philosophie Einfacher Aufbau Ein hierarchischer Dateibaum Viele einfache Werkzeuge einfach kombinierbar Mündiger Benutzer: Jeder weiß, was er tut Kooperatives Arbeiten: Nichts wird verborgen Kommando-orientierte Bedienung (Shell) Folie 17 Einfacher Aufbau (simple is beautiful) Alles ist eine Datei Ein hierarchischer Dateibaum Datei = Folge von Bytes mit zeilenorientiertem ASCII-Text Viele einfache Werkzeuge einfach kombinierbar Mündiger Benutzer wird vorausgesetzt Jeder weiß, was er tut Man überlegt vorher, danach ist es zu spät Kooperatives Arbeiten wird vorausgesetzt Nichts wird verborgen (Quellcode, Dokumentation,...) Kommando-orientierte Bedienung (Shell) ist zumindest möglich

18 UNIX-Eigenschaften Kapitel 2 Kapitel 2 Inhalt Multitasking-System Multiuser-System Hierarchisches Dateisystem Geräteunabhängigkeit Programmierbare Shell Netzwerkfähigkeit Portabilität Weitere Eigenschaften Folie 18

19 UNIX-Eigenschaften Multitasking-System Multitasking: Fähigkeit viele Programme scheinbar gleichzeitig auszuführen, die einzelnen Anwendungen stören sich bei ihrer Ausführung nicht Scheduler Task 1 Task 2 Task 3 (z.b. kde) (z.b. soffice) (z.b. less) zeitlicher Ablauf Folie 19 Multitasking-System Führt viele Programme (Prozesse) scheinbar gleichzeitig aus, ohne dass sich die einzelnen Anwendungen bei ihrer Ausführung stören. UNIX verwendet preemptives Multitasking, d.h. ein zentraler Scheduler teilt den auszuführenden Prozessen reihum Rechenzeit zu (analog Windows NT/2000). MS-DOS und Windows 3.1/95/98/ME setzen hingegen kooperatives Multitasking ein, d.h. die Anwendungen selbst müssen die Kontrolle über die CPU wieder abgeben (unsicher!).

20 UNIX-Eigenschaften Multiuser-System Viele Benutzer können sich gleichzeitig anmelden und interaktiv arbeiten Jeder Benutzer hat eigene persönliche Umgebung (kann kein anderer Benutzer ändern) Einstellungen von einzelnen Benutzern beeinflussen sich nicht gegenseitig Folie 20

21 UNIX-Eigenschaften Vergleich der Betriebssysteme Single - User Multi - User Single-Tasking MS - DOS CP/M Kooperatives Multi-Tasking Preemptives Multi-Tasking Windows 3.1 Windows 95/98 Windows ME Windows NT/2000/XP Windows Vista, 7 OS/2 Moderne UNIX- Systeme (z.b. Solaris, SunOS, Linux-Systeme), VMS Folie 21

22 UNIX-Eigenschaften. Wurzelverzeichnis / (root) Hierarchisches Dateisystem ein einziger Dateibaum, in den alle Platten eingehängt werden bin etc home tmp usr Keine Laufwerksbuchstaben, d.h. keine Beschränkung der Plattenanzahl Peter Ursula (A:) (C:) Privat Geschäft Briefe Adressen (D:) Folie 22 Hierarchisches Dateisystem Ein einziger Dateibaum, in den alle Platten(Partitionen) (lokal oder über Netzwerk) eingehängt (in ein Verzeichnis montiert) werden. Es gibt keine Laufwerksbuchstaben, d.h. keine Beschränkung der Anzahl physikalischer Platten und keine Probleme mit Konfigurationsdaten beim Plattenaustausch. Viele Dateisystem-Typen werden unterstützt (FAT, VFAT, FAT32, NTFS, HPFS, ISO9660, MINIX, EXT2, Ext3, ReiserFS,...).

23 UNIX-Eigenschaften Geräteunabhängigkeit Geräte sind jegliche Hardware, z.b.: Jedem Gerät ist im Verzeichnis /dev (devices) eine Datei zugeordnet Diese einheitliche Schnittstelle (durch Gerätetreiber realisiert) stellt die Geräteunabhängigkeit her Folie 23 Geräteunabhängigkeit Geräte sind jegliche Hardware wie z.b. Festplatte, CD-ROM, Modem, Netzwerkkarte, Soundkarte, parallele/serielle/usb Schnittstelle, Bildschirm, Tastatur und Maus. Jedem Gerät ist im Verzeichnis /dev (devices) eine Datei zugeordnet, über die es mit den normalen Dateioperationen ansprechbar ist. Diese einheitliche Schnittstelle (für jedes Gerät durch einen Gerätetreiber realisiert) stellt die Geräteunabhängigkeit her.

24 UNIX-Eigenschaften Programmierbare Shell Kommandos Shell Kernel Shell Benutzerprogramme Shell = - Vermittler zwischen Benutzer und Kern - nicht im Kern integriert, liegt wie Schale um Kern (austauschbar) - bietet vollständige Programmiersprache Folie 24 Programmierbare Shell Die Shell arbeitet als Vermittler (Kommando-Interpreter) zwischen dem Benutzer und dem Kern (Herz eines UNIX-Betriebssystems), entspricht COMMAND.COM. Sie ist nicht im Kern integriert, sondern liegt wie eine Schale um den Kern (kann daher ausgetauscht werden). Shell-Kommandos können zu Shell-Skripten (Batchfiles) zusammengefasst und automatisch ausgeführt werden. Die Shell bietet eine vollständige Programmiersprache.

25 UNIX-Eigenschaften Netzwerkfähigkeit UNIX stellt viele Netzwerk- und Kommunikationsdienste bereit: UNIX-Standard-Netzwerkprotokoll ist TCP/IP wird weltweit im Internet eingesetzt Viele Netzwerkdienste sind direkt im Kernel integriert Folie 25 Netzwerkfähigkeit UNIX stellt viele Netzwerk- und Kommunikationsdienste bereit: File-, Print-, Datenbank-Server, Gateway, Firewall, Mail-, News-, WEB-, Proxy-Server,... UNIX-Standard-Netzwerkprotokoll ist TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) wird weltweit im Internet eingesetzt Viele Netzwerkdienste sind direkt im Kernel integriert

26 UNIX-Eigenschaften Portabilität Software von einer Hardware-Plattform auf eine andere übertragbar Verhalten und Funktionalität bleiben erhalten UNIX-Betriebssystem auf sehr vielen Plattformen verfügbar (ca. 98% in Programmiersprache C realisiert) viele Anwendungen ebenfalls in C/C++ programmiert einfache Übertragbarkeit auf andere UNIX-Plattformen Folie 26 Portabilität Bedeutet, dass Software von einer Hardware-Plattform (z.b. i386, SPARC, 68000) auf eine andere übertragbar ist, sodass Verhalten und Funktionalität erhalten bleiben. Das UNIX-Betriebssystem ist auf sehr vielen Plattformen verfügbar (Chip- Card bis 390-Mainframe), da es zu etwa 98% in der Programmiersprache C realisiert ist. Sehr viele unter UNIX vorhandene Anwendungen sind ebenfalls in C/C++ programmiert, und lassen sich daher auch einfach auf andere UNIX- Plattformen übertragen.

27 UNIX-Eigenschaften Weitere Eigenschaften Ressourcen-schonend (keine Graphik notwendig) Ausgereift, stabil und hochperformant 32-Bit/64-Bit-fähig Speicherschutz-Mechanismen + virtueller Arbeitsspeicher Prozess-Synchronisation über viele Mechanismen Multiprocessing und Clustering Remote-fähig Threads Folie 27 z.b. gibt es Linux auf Diskette, im USB-Stick oder in Handys, auch sind Echtzeiteigenschaften in Linux-Varianten möglich.

28 Grundlagen Kapitel 3 Kapitel 3 Inhalt Schreibweisen im Skript An- und Abmelden Anzeigen von Dateien Drucken Hilfestellung Manual-Seiten Steuertasten Die wichtigsten Kommandos Kommando-Syntax Folie 28

29 Schreibweisen im Skript Kommandos und Dateinamen werden in Courier geschrieben: ls, /etc/profile Platzhalter für vom Anwender vorzugebende Angaben werden GROSS, kursiv und in Courier geschrieben: DATEI, PFAD Optionale Angaben stehen in eckigen Klammern: [OPTIONEN ] mögliche Wiederholung eines Parameters: durch drei Punkte ausgedrückt... Folie 29 UNIX ist im englischsprachigen Raum entstanden. Wenn möglich werden in diesem Skript deutsche Begriffe verwendet (aber die englischen Begriffe mit angegeben, da sie in der Literatur verwendet werden). Grundsätzlich sollte man vor der englischen Dokumentation nicht zurückschrecken. Sie ist meist in einem einfach verständlichen, technischem Englisch geschrieben und oft am aktuellsten.

30 An- und Abmelden auf jedem Terminal wird Anmelde-Aufforderung (Login-Prompt) angezeigt Anmelden (Login): an beliebigen Terminal: Benutzernamen und Paßwort eingeben zugeordnete Login-Shell wird gestartet Benutzer kommt ins Heimat-Verzeichnis Eingabe-Prompt wird von Shell angezeigt und wartet auf Benutzereingaben Folie 30 Das Heimat-Verzeichnis (homedirectory) wird dem Benutzer vom Systemverwalter in der Datei /etc/passwd zugeordnet.

31 An- und Abmelden Sitzung (Session) nach Anmelden: Eigentümer der Sitzung auf diesem Terminal bis zur Abmeldung Alle in dieser Sitzung ausgeführten Prozesse und erzeugten Dateien gehören dem angemeldeten Benutzer nach dem Abmelden mit exit wird wieder Anmelde-Aufforderung angezeigt Folie 31

32 An- und Abmelden Login-Umgebung Nach dem Anmelden wird konfigurierbare Login-Umgebung für den Benutzer eingerichtet: Einstellungen und Daten, die die Sitzung steuern (z.b.: welche Tasten lösen welche Funktionen aus) Folie 32

33 Übung 1 Fahren Sie Ihren UNIX-Rechner hoch (Booten)! Starten Sie die grafische Oberfläche mit startx (wenn sie nicht automatisch gestartet wird)! Melden Sie sich an (Login)! Melden Sie sich ab (Graphik, exit)! Fahren Sie die grafische Oberfläche herunter! Fahren Sie den Rechner herunter (Graphik, ALT-STRG_ENTF)! Folie 33

34 Anzeigen von Dateien seitenweises Anzeigen und Durchblättern von Dateiinhalten mit Pagern : more DATEI less DATEI Die wichtigsten Kommandos zum Blättern: LEERZEICHEN RETURN /TEXT RETURN q h # von Linux eine Seite weiterblättern eine Zeile weiterblättern TEXT suchen (n wiederholt, next) more/less verlassen (quit) Hilfe anzeigen (help) Folie 34

35 Drucken Kommando zum Drucken lp oder lpr (line print) Das Ausdrucken einer Datei DATEI lp DATEI oder lpr DATEI Die Ausgabe eines Kommandos KMDO wird ausgedruckt durch: KMDO lp (Pipe-Symbol durch AltGr-< erzeugt) Folie 35 Vor dem Drucken ev. den Text Formatieren: pr DATEI lp mit den Optionen: -l72 # 72 Zeilen pro Seite (kleines L: lines) -o10 # um 10 Zeichen einrücken (offset) -n # nummeriert Beispiel: pr -l72 -o10 -n DATEI lp

36 Hilfestellung Hilfe zu einem Kommando KMDO erhält man über: Man-Pages (Standard, unter LINUX -s weglassen): man [[-s] ABSCHNITT ] KMDO (section) Usage-Meldungen: KMDO -? (--help bei Linux) Info-Dateien (bei GNU-Programmen): info KMDO HowTo s (in Internet Internet (Mailinglisten, Googeln) Folie 36 Hilfe zu einem Kommando KMDO erhält man über: Man-Pages (Standard, unter LINUX -s weglassen): man [[-s] ABSCHNITT ] KMDO (section) whatis KMDO (Kommandos suchen) apropos KMDO (Begriffe suchen) Usage-Meldungen: KMDO -? oder (nicht bei jedem Kommando) KMDO -h oder (nicht bei jedem Kommando) KMDO --help (bei GNU-Programmen) Info-Dateien (bei GNU-Programmen): info KMDO HowTo s: The Linux Documentation Project (www.tldp.org)

37 Manual-Seiten Manual-Seiten haben feste Struktur (NAME, SYNOPSIS, DESCRIPTION, OPTIONS,...). Im Abschnitt SEE ALSO: Verweise auf verwandte Kommandos längere Manual-Seiten nicht ganz durchlesen, sondern mit Textsuche arbeiten: /TEXT RETURN und n/n (next) zum Wiederholen der Suche gewünschte Information finden Folie 37 Manual-Seiten haben eine feste Struktur (NAME, SYNOPSIS, DESCRIPTION, OPTIONS,...). Im Abschnitt SEE ALSO finden sich Verweise auf verwandte Kommandos (teilweise der gleiche Name in einem anderen Abschnitt). Bei längeren Manual-Seiten nicht alles durchlesen, sondern mit Textsuche arbeiten (/TEXT RETURN und n/n (next) zum Wiederholen der Suche), um die gewünschte Information zu finden. Manual-Seiten sind in folgende Abschnitte aufgeteilt: 1 Ausführbare Programme oder Shellbefehle 2 (C-)Systemaufrufe (Kernelfunktionen) 3 (C-)Bibliotheksaufrufe (Systembibliotheken) 4 Gerätedateien 5 Format und Bedeutung von Konfigurationsdateien 6 Spiele 7 Makropakete und Konventionen 8 Kommandos zur Systemadministration 9 Kernelroutinen (LINUX)

38 Wichtige Steuertasten Steuertasten RETURN eingegebenes Kommando ausführen BACKSPACE Strg-C Strg-D Strg-L Strg-S Strg-Q letztes eingegebenes Zeichen löschen laufendes Kommando abbrechen Ausloggen/Dateiende EOF (end of file) Bildschirm neu aufbauen Terminal-Scrolling anhalten (stop) Terminal-Scrolling laufen lassen Folie 38 Weitere Steuertasten (LINUX bzw. bash-spezifisch): Cursor-Auf/Ab In alten Kommandos blättern Cursor-Links/Rechts, Entf, BACKSPACE,... Aktuelles Kommando editieren Shift-Bild-Auf/Ab In Kommandoausgabe blättern Strg-Alt-BACKSPACE X-Windows abbrechen Strg-Alt-F1..F6 Textterminal 1..6 anwählen Strg-Alt-F7 Grafikterminal anwählen Auf englischsprachigen Tastaturen: CTRL-Taste verwenden!

39 Die wichtigsten Kommandos cd ls ls -l * clear date echo 'TEXT' wechselt in anderes Verzeichnis zeigt Inhalt eines Verzeichnisses an zeigt ein Verzeichnis ausführlich an steht für alle Dateien in einem Verzeichnis löscht das Terminal gibt Datum+Uhrzeit aus gibt TEXT auf dem Terminal aus grep 'TEXT' DATEI sucht Zeilen mit TEXT in DATEI KMDO more exit seitenweise Ergebnisanzeige eines Kommados Abmelden / Terminal-Fenster schließen Folie 39 Beispiele: cd pwd ls ls -l date (change directory): cd /etc cd /usr/lib cd text (print working directory) aktuelles Verzeichnis anzeigen (list): ls /etc ls /usr/lib ls text (list long): ls -l /etc gibt Datum+Uhrzeit aus (date +%T Uhrzeit date '+%d. %m. %Y' Datum s. man date echo 'dies ist ein Text' 'und noch einer' grep 'made' text/gedicht ls -l /usr/bin more

40 Übung 2a Schalten Sie mit Strg-Alt-F1 auf die (virtuelle) Textkonsole 1 um und loggen Sie sich dort ein! Loggen Sie sich auf den Textkonsolen 2 bis 6 ein! Schalten Sie wieder auf die Grafikoberfläche zurück mit Strg-Alt-F7! Starten Sie in der Grafikoberfläche weitere Terminals! Loggen Sie sich wieder aus den Grafikterminals aus! Loggen Sie sich wieder aus den Textkonsolen aus! Folie 40 Bei UNIXWARE mit Alt-Druck-F1 oder Alt-Druck-h Bei X-Terminals über die Setup(Pause)-Taste ein neues Terminal holen

41 Übung 2b Sehen Sie sich die Dateien /etc/passwd, /etc/profile und gedicht mit Hilfe eines Pagers an! Sehen Sie sich die Manualseiten und Usage-Meldungen zum Kommando man an! Probieren Sie whatis und apropos mit ls aus! Browsen Sie in den HowTos herum! Probieren Sie die Steuertasten aus! Probieren Sie die wichtigsten Kommandos aus! Folie 41 Weitere Hilfe bei Linux: In der Menue-Leiste: Rettungsring

42 Kommando-Syntax Ein Kommandoaufruf hat folgendes Aussehen: KMDO [OPTIONEN ] [PARAMETER ] Leerzeichen Leerzeichen -auszuführendes Kommando -liest Optionen, ändert entsprechend Standardverhalten -einbuchstabig, durch - eingeleitet -stehen immer vor Parametern -mehrere Optionen können zu einer zusammengefasst werden -bezeichnet Dateinamen, vom Kommando zu bearbeiten Folie 42 Whitespace: Leerzeichen, Tabulator und Zeilenvorschub (oder mehrere). Ein Kommandoaufruf hat folgendes Aussehen: KMDO [OPTIONEN ] [PARAMETER ] Die einzelnen Komponenten (Wörter) des Aufrufes werden durch ein (oder mehr) Whitespaces getrennt. Das 1. Wort auf der Kommandozeile ist immer das auszuführende Kommando. Das Kommando liest die OPTIONEN und ändert entsprechend sein Standardverhalten. Die PARAMETER bezeichnen meist Dateinamen, die vom Kommando zu bearbeiten sind. Optionen sind einbuchstabig und werden durch einen Bindestrich - eingeleitet (Parameter nicht), Optionsbuchstaben stehen für den Anfangsbuchstaben eines englischen Wortes (Merkhilfe!). Sie stehen immer vor den Parametern. Ihre Reihenfolge ist beliebig. Sie können zusammengefaßt werden: ls -l -i -a ls -lia Das erste Wort, das nicht mit einem -(oder --) beginnt, schließt die Liste der Optionen ab.

43 Kommando-Syntax Beispiele für Kommandoaufrufe Kommando Optionen + Parameter ls -l -a -i ls -lai (bzw. ls -ial,...) ls --all --inode # Linux more /etc/passwd touch -- -i (bzw. rm -- -i) rm -r /home/usr1 -i # Datei -i wird gelöscht! mount -t iso9660 /dev/cdrom /cdrom sort -t: /etc/passwd Folie 43 Eine expliziter Abschluß der Optionsliste ist auch durch -- möglich (z.b. um mit einem - beginnende Dateinamen zu verarbeiten). Einige Programme kennen sehr viele Optionen (z.b. ls, ps). Bitte nur die wichtigsten merken und die anderen bei Bedarf nachschlagen! Kommandos aus dem GNU-Projekt kennen auch Optionswörter, sie werden durch -- eingeleitet, z.b.: ls --help --recursive --interactive Manche Optionen benötigen einen Parameter (z.b. Änderung des Default- Trennzeichens). Er ist direkt nach der jeweiligen Option anzugeben (z.b. -t:). Nur wenige Programme (z.b. tar, find, dd) halten sich nicht an diesen Kommando-Syntax-Standard (find / -name 'xx'; dd if=).

44 Grundlagen Benutzer und Gruppen Kapitel 4 Kapitel 4.1 Kapitel 4.1 Inhalt Multiuser-System Benutzer Benutzer-Typen Aufgaben des Superusers Gruppen Folie 44

45 Benutzer Zu jedem Benutzer (Konto, Account) gehören: Multiuser-System: - Name (Kennung) - Passwort - Persönliche Umgebung (Heimat -Verzeichnis): kann nur selbst konfiguriert und geändert werden dort werden Dateien und Verzeichnisse angelegt mehrere Benutzer gleichzeitig an einem Rechner Folie 45

46 Benutzer Verwaltungs- Benutzer Privilegierter Benutzer gewöhnlicher auch: Benutzer Superuser / Systemadministrator / root Benutzernummer (UID) für jeden : UID : 0 UID: beliebig, aber eindeutig Folie 46 Es gibt folgende Benutzer-Typen: Den privilegierten Benutzer (root) Die gewöhnlichen Benutzer (können sich anmelden) Verwaltungs-Benutzer (können sich nicht anmelden) Der privilegierte Benutzer heißt auch Superuser oder Systemadministrator (bzw. Sysadmin oder root). Jeder Benutzer erhält beim Einrichten eine beliebige, aber eindeutige Benutzer-Nummer (UID=User ID), meist größer als 100 bzw (Linux). Der Superuser hat die UID 0 (daran wird er erkannt).

47 Benutzer Der privilegierte Benutzer / Superuser Hat verschiedene Aufgaben nicht durch Zugriffsrechte eingeschränkt wenn man als Superuser arbeitet: nur Aufgaben ausführen, für die besondere Rechte nötig sind löscht man eine Datei oder Verzeichnis Möglichkeit dies rückgängig zu machen! keine Folie 47 Die Aufgaben des Superusers sind: Installieren/Konfigurieren/Überwachen des Betriebssystems. Einrichten von Benutzern + Gruppen Einrichten neuer Hardware + Treiber Einrichten/Konfigurieren von Programmen + Diensten Backup von Programmen + Daten Gewährleisten der Systemsicherheit (Netzwerk) Damit er diese Aufgaben wahrnehmen kann, wird er durch keinerlei Zugriffsrechte eingeschränkt! Deshalb sollte man höchste Vorsicht walten lassen, wenn man unter der Kennung root arbeitet. Aufgaben, für die keine besonderen Rechte notwendig sind, daher auf keinen Fall als root durchführen. Achtung: Löscht man unter UNIX eine Datei oder ein Verzeichnis, dann gibt es (in aller Regel) keine Möglichkeit, dies wieder rückgängig zu machen (zumindest auf der Kommandozeile).

48 Benutzer zu jedem Account gehört Paßwort die Benutzerdaten sind in der Datei /etc/passwd Paßwort und Verfallszeiten von Account/Paßwort stehen in /etc/shadow Änderung des aktuellen Paßworts mit passwd Anzeigen von: Kennung, unter der man angemeldet ist mit: whoami oder who am i allen angemeldeten Benutzern mit: who Folie 48 Zu jedem Account gehört ein Paßwort (sollte so gewählt sein, dass es nicht erraten werden kann, oft mindestens 6 Zeichen lang). Der root-account ist ebenfalls nur durch ein Passwort geschützt (das nur ganz wenige Leute kennen sollten). Die Benutzerdaten (Name, UID, GID der primären Gruppe, Beschreibung, Login-Verzeichnis, Login-Shell) sind in der Datei /etc/passwd gespeichert. Das (verschlüsselte) Paßwort und die Verfallszeiten von Account/Passwort stehen in /etc/shadow. Die Kennung, unter der man angemeldet ist, kann man sich mit whoami oder who am i anzeigen lassen. Alle aktuell angemeldeten Benutzer kann man sich mit who anzeigen lassen. Das aktuelle Paßwort wird mit passwd (password) geändert (mind. 6 Zeichen, mind. 1 Sonderzeichen). Auf Systemen mit NIS (Network Information System) ist yppasswd zu verwenden (yellow pages).

49 Benutzer mit su [-] [USER] temporäre Änderung der Benutzerkennung su USER Kennung USER, alte Umgebung beibehalten su - USER su su - Kennung und Umgebung von USER Kennung root, alte Umgebung beibehalten Kennung und Umgebung von root mit exit Rücksprung zur vorherigen Benutzerkennung Folie 49 Eine temporäre Änderung der Benutzerkennung ist mit su [-] [USER] (substitute user, switch user) möglich: su USER Kennung USER, alte Umgebung beibehalten su - USER su su - Kennung und Umgebung von USER (inklusive Startup-Dateien und Heimat-Verzeichnis) Kennung root, alte Umgebung beibehalten Kennung und Umgebung von root Der Rücksprung zur vorherigen Benutzerkennung erfolgt mit exit.

50 Gruppen Gruppen = Zusammenfassungen beliebiger Benutzer Jeder gehört primären Gruppe an Jede Gruppe erhält beliebige, aber eindeutige Gruppen-Nummer (GID) Die Gruppendaten sind in der Datei /etc/group Folie 50 Neben Benutzern gibt es unter UNIX noch Gruppen, das sind Zusammenfassungen beliebiger Benutzer. Jeder Benutzer gehört einer primären Gruppe an. Jede Gruppe erhält beim Einrichten eine beliebige, aber eindeutige Gruppen- Nummer (GID=Group ID). Die Gruppendaten (Name, GID, Liste der Mitglieder) sind in der Datei /etc/group gespeichert.

51 Gruppen Anzeigen von: aktueller Gruppe mit id (identity) Namen der Gruppen, in denen man Mitglied ist mit groups mit newgrp GRP (new group) Wechsel in andere Gruppe mit exit Rücksprung zur vorherigen Gruppenkennung Folie 51 Die aktuelle Gruppe und in welchen Gruppen man Mitglied ist, kann man sich durch id (identity) eventuell mit Option -a (all) anzeigen lassen. groups gibt nur die Namen der Gruppen aus, in denen man Mitglied ist. newgrp GRP (new group) wechselt in eine andere Gruppe (nur beim Anlegen von Dateien relevant, man muss zuvor in /etc/group eingetragen sein). Der Rücksprung zur vorherigen Gruppenkennung erfolgt mit exit.

52 Benutzer und Gruppen Kommandos who(ami) who (yp)passwd su exit id groups newgrp aktuellen Benutzernamen ausgeben alle angemeldeten Benutzer ausgeben Paßwort ändern ((yellow pages) password) Benutzer ändern (substitute user) aktuelle Anmeldung verlassen (Ausloggen) aktuellen Benutzer ausgeben (identity) Gruppennamen des Benutzers ausgeben in andere Gruppe wechseln (new group) Folie 52 Beispiele: su - su - usr16 newgrp dialup # wechselt in root # wechselt zu User usr16 mit Umgebung # wechselt in Gruppe dialup

53 Übung 3a Ermitteln Sie Ihre eigene UID und GID durch: entsprechende Kommandos Ansehen der entsprechenden Konfigurationsdateien Loggen Sie sich mehrmals auf verschiedenen Terminals ein und überprüfen Sie anschließend, wer alles auf Ihrem System angemeldet ist. Ändern Sie Ihr Passwort Zeigen Sie alle Gruppen an, in denen Sie Mitglied sind und wechseln Sie in eine dieser Gruppen. Folie 53

54 Übung 3b Loggen Sie sich auf einer Textkonsole als anderer User ein und wieder aus. Wechseln Sie mit su die Benutzerkennung (mit und ohne -). Was für unterschiedliches Verhalten von su ergibt sich? Wenn Sie mehrmals hintereinander das Kommando su USER verwenden, wie oft müssen Sie dann exit eingeben, bis Sie wieder ausgeloggt sind? Folie 54 Sofern andere Benutzer bekannt und installiert sind.

55 Dateisystem Kapitel 4.2 Kapitel 4.2 Inhalt Begriffe Auskunftsfunktionen 1 Aufbau Auskunftsfunktionen 2 Verändernde Kommandos Zugriffsrechte Standardverzeichnisse Folie 55

56 Dateisystem - Begriffe Inhalt Begriffe Dateiname, versteckte Datei Dateibaum, Verzeichnis Dateisystemobjekt (DSO) Eltern-, Aktuelles, Heimat-Verzeichnis Pfadname, absoluter Pfad, relativer Pfad Folie 56

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