DER VÖLK. Verwalten und Warten einer Microsoft Windows 2003 Server Umgebung. 2. aktualisierte, überarbeitete Auflage

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1 pr ob e DER VÖLK se Le Verwalten und Warten einer Microsoft Windows 2003 Server Umgebung 2. aktualisierte, überarbeitete Auflage

2 Impressum Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek - CIP Einheitsaufnahme IMPRESSUM Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN (10stellig) X Version Auflage /2007 MVS Press Michael Völk Systems, Puchheim Text: Michael Völk, Michael Rauschert Grafiken: Michael Völk, Kerstin Völk Fachlektorat: Andreas Hengge, München Sprachlektorat: Dr. Bernd Wollner, Küps, Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden nicht immer kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt. Alle Rechte, insbesondere das Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert werden. Der Verlag übernimmt keine Gewähr für die Funktion einzelner beschriebener Vorgänge oder von Teilen derselben. Insbesondere übernimmt er keinerlei Haftung für eventuelle, aus dem Gebrauch resultierende Folgeschäden.

3 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS Impressum Inhaltsverzeichnis Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, Wie ist dieses Buch aufgebaut? Wie sollten Sie dieses Buch nutzen? Danksagung Kapitel Prüfungsfragen Examen Simulationen Kapitel Lösungen und Begründungen für Examen Simulationen

4 Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, VORWORT willkommen beim E-Book von MVSPress Der Völk für Windows Server 2003 Prüfungsvorbereitung für das Examen Dieses E-Book wird ständig erweitert und angepasst. Aufgrund der Tatsache, dass wir das Buch als E-Book anbieten, können wir deutlich schneller auf Veränderungen und Modifizierungen reagieren. Sie als Käufer erhalten einen zeitlich unbegrenzten Zugriff auf die aktuelle Version. Einmal kaufen und immer wieder die neueste Version im Zugriff haben! Sobald eine neue Version bereitsteht, werden Sie hierüber per informiert. In dieses Buch haben wir deshalb die Erfahrungen aller im Rahmen dieser Prüfungsvorbereitungen Beteiligten einfließen lassen. Damit erreichen wir einen direkten Bezug zur Prüfung, der sich allein schon in der Fragestellung widerspiegelt. Zudem haben wir uns um eine größtmögliche Aktualität bemüht. Sie finden daher in diesem Buch Fragen zum Examen, die Sie vermutlich in ähnlicher Form erst wieder in der Prüfung zu Gesicht bekommen. Der Völk für Windows Server 2003 kann die Praxis und Erfahrung rund um Windows Server 2003 nicht ersetzen. Auch wenn in der Vergangenheit manche Leser unsere Bücher auswendig gelernt und dadurch die einzelnen Examen bestanden haben, so ist dies nicht der richtige Weg. Setzen Sie sich mit der Thematik ausführlich auseinander und bringen Sie dieses erworbene Wissen in die Lektüre dieses Buchs mit ein. Dieses Buch ist ausschließlich zur Prüfungsvorbereitung gedacht und ersetzt kein Fachbuch, keine Schulung oder gar die Erfahrung mit dem Produkt

5 Wie ist dieses Buch aufgebaut? VORWORT Die Kapitel 1 und 2 dienen der individuellen Vorbereitung auf die Prüfung. Das Kapitel 1 dient der Vorbereitung auf das Examen und enthält nur die Fragen und Lösungsvorschläge. Im Kapitel 2 finden Sie die gleichen Fragen und Lösungsvorschläge wieder. Neben der bloßen Angabe der richtigen Lösung/en erhalten Sie darüber hinaus eine Begründung, weshalb diese angegebene/n Lösung/en die richtige/re/n ist/sind, sowie Verweise auf die Original-Microsoft-Trainings ( grüne Bücher ) und auf die Hilfe. Diese Hilfe wird oft unterschätzt; sie stellt jedoch eine Informationsquelle dar, die nicht nur kostenlos ist, sondern auch wirklich als Nachschlagewerk dienen kann. Wir geben im Kapitel 2 immer nur MS-Training als Verweis an. Dieser Verweis bezieht sich auf das folgende Buch: Herausgeber: Microsoft Press Deutschland Titel: Verwalten und Warten einer Microsoft Windows Server Umgebung Original Microsoft Training 1. Auflage ISBN: Auflage ISBN: X Wir geben hier jeweils (nach Verfügbarkeit) die Verweise auf die erste und die zweite Auflage der MS Trainings an. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Microsoft Press für die kostenlose Überlassung des MCSE Core Schubers für die Examen , , und Wir stellen Ihnen auf unserer Homepage zusätzliche Informationen bereit. Neben einer Übersicht der unterschiedlichen Fragentypen finden Sie dort Informationen rund um die Microsoft Zertifizierungen. Dort können Sie auch online Ihr Wissen testen und, fast wie bei der richtigen Prüfung, Ihr Wissen unter Beweis stellen

6 Wie sollten Sie dieses Buch nutzen? VORWORT Arbeiten Sie bitte zuerst das Kapitel 1 durch und nutzen Sie alle Ihnen zugänglichen Informationsmedien, um die Fragen zu beantworten. Versuchen Sie bei jeder Frage, sich selbst zu erklären, warum z. B. der Lösungsvorschlag C besser ist als der Lösungsvorschlag A. Es heißt nicht umsonst: Wer lehrt, der lernt! Uns bleibt zu guter Letzt nur, Ihnen viel Erfolg und auch ein wenig Spaß beim erfolgreichen Durcharbeiten dieses Buches und viel Glück beim Examen »Verwalten und Warten einer Windows 2003 Server Umgebung«zu wünschen. Weiteren Support (per Mail oder auch per Telefon) zu diesem Buch stellen wir nicht bereit, da in der Vergangenheit diese Möglichkeit von manchen Lesern zum persönlichen Training missbraucht wurde. Lassen Sie andere von Ihren Erfahrungen mit profitieren und mailen Sie Anregungen an Vielen Dank schon jetzt für Ihren Beitrag

7 VORWORT Danksagung Wir möchten an dieser Stelle all denjenigen ein herzliches Dankeschön aussprechen, die an der Entwicklung dieses Buches mitgewirkt haben, insbesondere unseren Mitarbeitern, Freunden und Kollegen und natürlich auch unseren Teilnehmern. Ohne ihr Engagement und auch die konstruktive Kritik wäre dieses Buch nicht entstanden. Besonderen Dank möchten wir folgenden Freunden und Mitarbeitern für ihre konstruktive Mitarbeit aussprechen: Daniela Pelg. Auch unsere Familien mussten Ihren Tribut für das Entstehen dieses Buches zollen, ein Dankeschön an unsere Ehefrauen und Kinder, die ihre Männer und Väter oft entbehren mussten. Zu guter Letzt möchten wir noch einen Hinweis auf das Cover geben. Wir haben als Hintergrund Detailaufnahmen von versteinertem Holz gewählt, weil ja im Englischen immer wieder vom Forest(s) oder Tree(s) gesprochen wird. Puchheim, im Juli 2007 Michael Völk und Michael Rauschert - 6 -

8 Kapitel 1 Prüfungsfragen Examen PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN

9 Frage 6 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Sie sind der Netzwerkadministrator der Firma MVS M. Völk Systems. Das Netzwerk besteht aus einer einzigen Active Directory-Domäne. Auf allen Servern wird entweder Windows Server 2003 oder Windows Server 2000 ausgeführt, auf allen Clientrechnern entweder Windows 2000 Professional oder Windows XP Professional. Daniel, ein Benutzer aus der globalen Gruppe MVS_Lektoren braucht Zugriff auf die aktuellen Manuskripte eines Buches. Daniel arbeitet an einem Windows XP Professional Client in der Niederlassung Kronach. Die benötigten Daten liegen auf dem Datei- und Druckserver»MVSFP001«in der Puchheimer Niederlassung. Daniel kann sich zwar zur Freigabe mit der Bezeichnung Manuskripte verbinden, die dort befindlichen Manuskripte aber nicht bearbeiten. Die Berechtigungen für die Freigabe sind aktuell wie folgt gesetzt: Art der Berechtigung Gruppe Berechtigung Freigabe Benutzer Vollzugriff NTFS Benutzer Lesen NTFS MVS_Lektoren Lesen NTFS Administratoren Lesen NTFS MVS_Autoren Vollzugriff Sie müssen sicherstellen, dass Daniel nur die notwendigsten Berechtigungen bekommt. Wie gehen Sie vor? A Sie fügen das Benutzerkonto Daniel der globalen Gruppe MVS_Autoren hinzu. B Sie setzen die NTFS-Berechtigung für das Benutzerkonto Daniel auf Ändern. C Sie ändern die Freigabeberechtigungen für die Freigabe Manuskripte und setzen die Berechtigung Ändern für die Gruppe der MVS_Lektoren. D Sie ändern die NTFS-Berechtigung für den freigegebenen Ordner und setzen sie auf Ändern. Sie bearbeiten die Berechtigung und setzen die spezielle Berechtigung Lesen, Schreiben. Sie entfernen die NTFS- Berechtigung Löschen

10 Frage 14 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Für die Organisationseinheit Support konfigurieren Sie eine Gruppenrichtlinie, mit der verhindert wird, dass die Benutzer auf die Netzwerkumgebung zugreifen oder in der Systemsteuerung das Dienstprogramm System ausführen können. Der Gruppe Trainer der lokalen Domäne soll zwar der Zugriff auf die Netzwerkumgebung ermöglicht werden, das Ausführen des Dienstprogramms System aus der Systemsteuerung soll dieser Gruppe jedoch nicht erlaubt werden. Wie realisieren Sie das? A Sie fügen die Gruppe Trainer der Zugriffssteuerungsliste des Gruppenrichtlinienobjekts hinzu und deaktivieren für sie die Berechtigung, die Gruppenrichtlinie zu lesen und zu übernehmen. B Sie fügen die Gruppe Trainer der Zugriffssteuerungsliste des Gruppenrichtlinienobjekts hinzu und verweigern ihr die Berechtigung, die Gruppenrichtlinie zu lesen und zu übernehmen. C Sie erstellen in der Organisationseinheit ein zweites Gruppenrichtlinienobjekt, fügen die Gruppe Trainer der Zugriffssteuerungsliste hinzu und erlauben ihr, die Gruppenrichtlinie zu übernehmen. Sie verweigern daraufhin der Gruppe Authentifizierte Benutzer die Berechtigung, die Gruppenrichtlinie zu lesen oder zu übernehmen, konfigurieren das neue Gruppenrichtlinienobjekt, um das Ausführen des Dienstprogramms System aus der Systemsteuerung zu verhindern, und weisen dem ursprünglichen Gruppenrichtlinienobjekt eine höhere Priorität als dem neuen zu. D Sie erstellen in der Organisationseinheit ein zweites Gruppenrichtlinienobjekt, fügen die Gruppe Trainer der Zugriffssteuerungsliste hinzu und erlauben ihr, die Gruppenrichtlinie zu übernehmen. Sie deaktivieren daraufhin für die Gruppe Authentifizierte Benutzer die Berechtigung, die Gruppenrichtlinie zu lesen oder zu übernehmen, konfigurieren das neue Gruppenrichtlinienobjekt, um den Zugriff auf die Netzwerkumgebung zu ermöglichen, und weisen dem neuen Gruppenrichtlinienobjekt eine höhere Priorität als dem ursprünglichen zu

11 Frage 19 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Ein geroutetes Windows Server 2003-Netzwerk, das über 25 Windows Server 2003 Computer verfügt, wird von Ihnen administriert. Sie möchten in einem weiteren Segment einen neuen Windows Server 2003 Computer als ersten Server installieren. Hierzu richten Sie auf dem existierenden DHCP-Server für das zusätzlich geroutete Segment einen gültigen Adressbereich ein und geben während der Installation des Windows Server 2003 Computers an, dass der Server seine IP-Adresse von einem vorhandenen DHCP-Server anfordern soll. Sie öffnen nach Abschluss der Installation die Netzwerkumgebung und stellen fest, dass der neue Server zwar angezeigt wird, jedoch keine weiteren Computer aufgelistet werden. Sie führen den Befehl ipconfig aus und stellen fest, dass dem neuen Server die IP-Adresse mit einer 16 Bit-Subnetzmaske, aber ohne Standardgatewayadresse zugeordnet wurde. Wie gehen Sie vor, um das Problem zu lösen und die anderen Computer im gerouteten Netzwerk anzuzeigen? (Wählen Sie zwei Antworten aus.) A Sie konfigurieren den Standardgateway, um an den TCP- Anschluss 270 gerichtete Datenpakete weiterzuleiten. B Sie fügen die IP-Adresse des Standardgateways den TCP/IP-Eigenschaften des neuen Servers hinzu. C Sie installieren im neuen, gerouteten Segment einen Rechner, der den DHCP-Relay-Agent ausführt. D Sie fügen im neuen, gerouteten Segment einen WINS- Server hinzu. E Sie konfigurieren alle Router, um BOOTP-Broadcast- Pakete zu verschicken

12 Frage 32 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Sie sind der Netzwerkadministrator der Firma MVS M. Völk Systems. Ihr Netzwerk besteht aus zehn Windows Server 2003 Computern, 150 Windows XP Professional, 150 Windows 2000 Professional Workstations und 50 Windows NT Clients. Auf allen Clients ist die Datei- und Druckerfreigabe aktiviert, um die Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Arbeitsgruppen und die gemeinsame Verwendung von Dokumenten zu ermöglichen. Sie setzen einen der Windows Server 2003 Computer als DHCP-Server ein, um die IP-Adresszuordnung auf den Clients zu automatisieren. Sie wollen folgende Ziele erreichen: Alle Clients sollen im Netzwerk anhand des vollqualifizierten Netzwerkdomänennamens gefunden werden können. Die DNS-Zonendateien A (Hosteinträge) sollen für alle Clients automatisch hinzugefügt werden. Die DNS-Zonendateien PTR (Zeigereinträge) sollen für alle Clients automatisch hinzugefügt werden, um Reverse-Lookups von Namen zu unterstützen. Bei Ablauf der DHCP-Lease sollen die A- und PTR-Einträge automatisch aus den DNS-Zonendateien entfernt werden. Sie führen folgende Schritte durch: Sie konfigurieren den DHCP-Server und legen fest, dass die Clientinformationen im DNS stets aktualisiert werden. Sie konfigurieren, dass die für Forward-Lookups erforderlichen Einträge bei Ablauf der Lease entfernt werden. Sie legen fest, dass der Domänenname allen DHCP-Clients zugewiesen wird. Sie legen fest, dass der DHCP-Server DNS für die Clients aktualisiert, die keine dynamischen Aktualisierungen unterstützen. Welches Ergebnis bzw. welche Ergebnisse werden durch Ihre Maßnahmen erzeugt? (Wählen Sie alle zutreffenden Antworten aus.)

13 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN A Alle Clients im Netzwerk können anhand des vollqualifizierten Netzwerkdomänennamens gefunden werden. B Die DNS-Zonendatei-A-Einträge werden für alle Clients automatisch hinzugefügt. C Die DNS-Zonendatei-PTR-Einträge für Reverse-Lookups von Namen werden für alle Clients automatisch hinzugefügt. D Die A- und PTR-Einträge werden bei Ablauf der DHCP- Lease automatisch aus den DNS-Zonendateien entfernt

14 Frage 41 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Michael sichert die Dateien seines Windows Server 2003 Computers»MVSTT004«mit Hife des Windows Sicherungsprogramms. Der Server steht im Testlabor und wird hier für verschiedenste Testszenarien unter Virenbefall getestet. Michael hat das Programm für eine tägliche Sicherung konfiguriert. Beim Anmelden am Donnerstagmorgen um 08:00 Uhr stellt Michael fest, dass die Festplatte mit dem Laufwerk D:\ ausgefallen ist. Er ersetzt die defekte Platte durch eine neue und will den Inhalt des Laufwerkes D:\ mit Hilfe der Sicherung wiederherstellen. Michael zeigt sich das Sicherungsprotokoll an: Sicherungsstatus Vorgang: Sicherung Aktives Sicherungsziel: Band Mediumname: Satz vom Freitag um 23:00 Uhr wird erstellt Sicherung von D: Sicherungssatz #1 auf Medium #1 Sicherungsbeschreibung: Satz vom Freitag um 23:00 Uhr wird erstellt Sicherungsart: Normal Sicherung begonnen am um 23:00. Sicherung abgeschlossen am um 01:30. Verzeichnisse: 5012 Bytes: Zeit: 2 Stunden, 30 Minuten und 4 Sekunden Sicherungsstatus Vorgang: Sicherung Aktives Sicherungsziel: Band Mediumname: Satz vom Samstag um 23:00 Uhr wird erstellt Sicherung von D: Sicherungssatz #1 auf Medium #1 Sicherungsbeschreibung: Satz vom Samstag um 23:00 Uhr wird erstellt Sicherungsart: Inkrementell Sicherung begonnen am um 23:00. Sicherung abgeschlossen am um 23:01. Verzeichnisse: 116 Dateien: 1 Bytes: Zeit: 8 Sekunden

15 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Sicherungsstatus Vorgang: Sicherung Aktives Sicherungsziel: Band Mediumname: Satz vom Sonntag um 23:00 Uhr wird erstellt Sicherung von D: Sicherungssatz #1 auf Medium #1 Sicherungsbeschreibung: Satz vom Sonntag um 23:00 Uhr wird erstellt Sicherungsart: Inkrementell Sicherung begonnen am um 23:00. Sicherung abgeschlossen am um 23:01 Verzeichnisse: 116 Dateien: 1 Bytes: Zeit: 8 Sekunden Sicherungsstatus Vorgang: Sicherung Aktives Sicherungsziel: Band Mediumname: Satz vom Montag um 23:00 Uhr wird erstellt Sicherung von D: Sicherungssatz #1 auf Medium #1 Sicherungsbeschreibung: Satz vom Montag um 23:00 Uhr wird erstellt Sicherungsart: Inkrementell Sicherung begonnen am um 23:00. Sicherung abgeschlossen am um 23:01. Verzeichnisse: 116 Dateien: 1 Bytes: Zeit: 8 Sekunden Sicherungsstatus Vorgang: Sicherung Aktives Sicherungsziel: Band Mediumname: Satz vom Dienstag um 23:00 Uhr wird erstellt Sicherung von D: Sicherungssatz #1 auf Medium #1 Sicherungsbeschreibung: Satz vom Dienstag um 23:00 Uhr wird erstellt Sicherungsart: Inkrementell Sicherung begonnen am um 23:00. Sicherung abgeschlossen am um 23:01. Verzeichnisse: 116 Dateien: 1 Bytes: Zeit: 8 Sekunden

16 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Sicherungsstatus Vorgang: Sicherung Aktives Sicherungsziel: Band Mediumname: Satz vom Mittwoch um 23:00 Uhr wird erstellt Sicherung von D: Sicherungssatz #1 auf Medium #1 Sicherungsbeschreibung: Satz vom Mittwoch um 23:00 Uhr wird erstellt Sicherungsart: Inkrementell Sicherung begonnen am um 23:00. Sicherung abgeschlossen am um 23:15. Verzeichnisse: 85 Dateien: 38 Bytes: Zeit: 14 Minuten und 38 Sekunden. In welcher Reihenfolge sollte Michael die Daten wiederherstellen? A Freitag, Mittwoch. Daten sind ab Mittwochabend aktuell. B Freitag, Donnerstag. Daten sind ab Donnerstagmorgen aktuell. C Freitag, Samstag, Sonntag, Montag. Daten können nach diesem Zeitpunkt nicht wiederhergestellt werden. D Freitag, Samstag, Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch. Daten sind ab Mittwochabend aktuell

17 Frage 47 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Sie sind der Netzwerkadministrator der Firma MVS M. Völk Systems. Das Netzwerk besteht aus einer einzelnen Active Directory-Domäne. Alle Server im Netzwerk werden mit Windows Server 2003 betrieben, alle Clientcomputer laufen mit Windows XP Professional. Sie installieren einen neuen Server mit dem Namen»MVSWAW02«. Nach der Installation stellen Sie die Netzwerkeinstellungen folgendermaßen ein: Sie fügen»mvswaw02«einer Arbeitsgruppe hinzu. Nach dem Neustart des Servers melden Sie sich mit dem Konto des lokalen Administrators an und treten der Domäne bei. Nach dem nächsten Neustart melden Sie sich als Domänenadministrator an. Die Anmeldung schlägt fehl. Sie müssen sicherstellen, dass der Server Mitglied in der Domäne ist. Wie gehen Sie vor?

18 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN A Sie öffnen Active Directory-Benutzer und -Computer und setzen den Server»MVSWAW02«zurück. B Sie öffnen eine Eingabeaufforderung auf einem anderen Mitgliedsserver der Domäne und geben dsmod computer mvswaw02.mvsnet.de -reset ein. C Sie melden sich als lokaler Administrator an»mvswaw02«an und ändern den eingetragenen DNS- Server. D Sie melden sich als lokaler Administrator an»mvswaw02«an und ändern die eingetragene Subnetzmaske. E Sie öffnen eine Eingabeaufforderung auf einem anderen Mitgliedsserver der Domäne und geben nltest /server:mvswaw02.mvsnet.de /trusted_domains ein

19 Frage 48 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Daniel installiert auf dem Windows Server 2003 Domänencontroller mit der Bezeichnung»MVSDC003«die Terminaldienste. Einige Benutzer erhalten die Fehlermeldung, dass eine interaktive Anmeldung durch Richtlinien verboten wird, wenn sie versuchen, sich am Terminalserver anzumelden. Wenn sich Daniel als Administrator an der Windows XP Professional Arbeitsstation eines der Benutzer anmeldet, bekommt er keine Fehlermeldung und kann problemlos auf»mvsdc003«zugreifen und mit diesem arbeiten. Was sollte Daniel tun, um den Benutzern die fehlerlose Anmeldung am Terminalserver zu ermöglichen? A Er gewährt den Benutzern das Recht, sich als Dienst anzumelden. B Er gewährt den Benutzern die Berechtigung der lokalen Anmeldung. C Er gewährt den Benutzern die Berechtigung, sich über das Internet anzumelden. D Er kopiert nur die dementsprechenden Benutzerprofile auf den Terminalserver. E Er kopiert die dementsprechenden Stammordner der Benutzer auf den Terminalserver

20 Frage 53 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Sie sind der Netzwerkadministrator der Firma MVS M. Völk Systems. Das Netzwerk besteht aus einer einzelnen Active Directory-Domäne mit dem Namen MVSNET.DE. Die Server in der Domäne laufen unter Windows Server Jeder Domänencontroller in Ihrer Domäne verfügt über eine Festplatte, die mit der Boot- und der Systempartition konfiguriert ist. Sie führen jeden Tag, mit Software eines Drittanbieters, eine Sicherung der Benutzerkonten und -profile aus. Die Sicherungssoftware enthält eine Startdiskette, mit der man im Falle eines Datenverlustes den Computer booten und die Daten wiederherstellen kann. Jeden Sonntag führen Sie eine Sicherung mit Hilfe des Automatischen Systemwiederherstellungsassistenten (ASR) aus. Die Sicherung speichern Sie auf einer Diskette und geben ihr den Namen Sicherung1.bkf. An einem Montagmorgen installieren Sie auf dem Domänencontroller»MVSDC009«eine Applikation der Buchhaltung. Nachdem Neustart des Servers erhalten Sie folgende Fehlermeldung: NTLDR is missing. Press any key to restart. Sie müssen den Domänencontroller»MVSDC009«schnellstmöglich wieder in Funktion bringen! Wie gehen Sie vor? A Sie starten den Server mit Hilfe der Installations-CD. Anschließend installieren Sie das Betriebssystem neu und stellen die Benutzerdaten der letzten Sicherung wieder her. Dann starten Sie»MVSDC009«neu. B Sie starten den Server mit Hilfe der Installations-CD. Anschließend stellen Sie den Systemstatus mit dem ASR-Assistenten wieder her. Dann starten Sie»MVSDC009«neu. C Sie starten den Server mit Hilfe der Startdiskette. Anschließend kopieren Sie den Inhalt von Sicherung1.bkf in C:\WINNT. Dann starten Sie»MVSDC009«neu. D Sie starten den Server mit Hilfe der Startdiskette. Anschließend kopieren Sie den Inhalt der ASR-Sicherung auf C:\. Dann starten Sie»MVSDC009«neu

21 Frage 66 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Sie sind der Administrator eines Windows Server 2003 Computers, der als Druckserver dient. Mehrere Abteilungen Ihres Unternehmens verwenden einen großen Druck-Kopierer der auch über den Server bereitgestellt wird. Die Abteilung, die die Schulungsunterlagen erstellt, druckt oft umfangreiche Schulungsunterlagen, deren Druck viel Zeit in Anspruch nimmt. Aufgrund dessen müssen andere Benutzer, die nur kurze Dokumente drucken, lange warten, bis ihre Druckaufträge abgearbeitet werden. Sie möchten die Druckeffizienz für alle Benutzer, die auf den freigegebenen Drucker zugreifen, mit möglichst geringem Aufwand verbessern. Wie realisieren Sie das? A Sie überwachen die Druckwarteschlange und erhöhen die Priorität aller Druckaufträge, die von Benutzern gesendet werden, die nicht zur Abteilung Unterlagen gehören. B Sie löschen den alten Drucker und fügen einen neuen Drucker hinzu. Dann stellen Sie die Priorität auf einen höheren Wert ein. Sie halten die Druckwarteschlange nur an, wenn grafikintensive Druckaufträge gedruckt werden. C Sie legen die Priorität des Druckers mit 1 fest. Sie fügen einen neuen Drucker hinzu und setzen dessen Priorität auf 99. Den Benutzern der Abteilung Unterlagen verweigern Sie den Zugriff auf den neuen Drucker. D Sie legen die Priorität des Druckers mit 99 fest. Sie fügen einen neuen Drucker hinzu und setzen dessen Priorität auf 1. Den Benutzern der Abteilung Unterlagen verweigern Sie den Zugriff auf den neuen Drucker

22 Frage 68 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Sie sind der Netzwerkadministrator der Firma MVS M. Völk Systems. Das Unternehmensnetzwerk besteht aus einer Active Directory-Domäne mit dem Namen MVSPRESS.DE. Alle Server im Netzwerk werden mit Windows Server 2003 betrieben. Die Domäne enthält fünf Domänencontroller und fünf Mitgliedsserver. Der Mitgliedsserver»MVSGS001«verfügt über ein eingebautes Bandlaufwerk. Sie haben sieben Bandsicherungsdatenträger für»mvsgs001«zur Verfügung. Sie müssen nicht täglich, jedoch einmal die Woche, alle Daten auf»mvsgs001«sichern. Sie müssen dabei jedoch sicherstellen,»mvsgs001«immer auf dem Stand von vor maximal 24 Stunden wiederherstellen zu können. Sie dürfen für die Wiederherstellung maximal zwei Bandsicherungsdatenträger verwenden. Welche Sicherungsart verwenden Sie? A Sicherungsart: Normale Sicherung. Zeitpunkt: Wöchentlich. B Sicherungsart: Normale Sicherung. Zeitpunkt: Täglich. C Sicherungsart: Inkrementelle Sicherung. Zeitpunkt: Täglich. D Sicherungsart: Inkrementelle Sicherung. Zeitpunkt: Wöchentlich. E Sicherungsart: Differenzsicherung. Zeitpunkt: Wöchentlich. F Sicherungsart: Differenzsicherung. Zeitpunkt: Täglich. G Sicherungsart: Kopiesicherung. Zeitpunkt: Wöchentlich. H Sicherungsart: Kopiesicherung. Zeitpunkt: Täglich. I Sicherungsart: Tägliche Sicherung. Zeitpunkt: Wöchentlich. J Sicherungsart: Tägliche Sicherung. Zeitpunkt: Täglich

23 Frage 69 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Sie sind der Netzwerkadministrator der Firma MVS M. Völk Systems. Das Firmennetzwerk ist über vier Länder Europas verteilt: Deutschland, Österreich, Italien und Polen. Alle Server im Netzwerk werden mit Windows Server 2003 betrieben. Jedes Land ist als eine eigene Active Directory Site definiert. Jeder Standort verfügt über einen lokalen Dateiund Druckserver für die Domänenbenutzer am Standort. Der deutsche Server»MVSDE0F1«stellt eine gemeinsame Netzwerkfreigabe zur Verfügung. Die Domänenbenutzer am Standort Deutschland berichten Ihnen, dass sie nicht mehr auf die Netzwerkfreigabe zugreifen können. Ein Mitarbeiter der lokalen IT-Betreuung, der Mitglied in der K-Gruppe ist, berichtet Ihnen, dass auch er nicht mehr auf den Server zugreifen kann. Sie können sich, durch Zuhilfenahme von Terminal Services, mit»mvsde0f1«verbinden. Wie beheben Sie das Zugriffsproblem? A Sie fügen dem lokalen Lizenzserver Windows Server 2003-Lizenzen hinzu. B Sie ändern die Lizenzierungseinstellung auf»mvsde0f1«von Per Gerät oder User auf Per Server. C Sie ändern die Lizenzierungseinstellung auf»mvsde0f1«von Per Server auf Per Gerät oder User. D Sie installieren und konfigurieren Terminalserverlizenzierung auf einem lokalen Domänencontroller

24 Frage 79 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Sie sind der Netzwerkadministrator der Firma EDV-Beratung Eißner. Das Firmennetzwerk besteht aus einer einzelnen Active Directory-Domäne mit der Bezeichnung EISSNER-EDV.DE. Auf allen Servern läuft Windows Server Alle Server, die nicht als Domänencontroller fungieren, befinden sich in einer Organisationseinheit (OU) mit der Bezeichnung Server. alle Benutzerkonten in der Organisationseinheit mit der Bezeichnung Konten. Die Abteilung Krankenversicherung besitzt Server, die medizinische Einträge von Kunden speichern. Diese Server enthalten Informationen, die ständig überwacht werden müssen. Ein Prüftool, das nicht von Microsoft stammt, ist auf diesen Servern zur Überwachung der Kundeninformationen installiert. Nur eine kleine Anzahl lokaler Benutzerkonten hat auf jedem Server Zugriff auf die zu prüfenden Informationen. Aus rechtlichen Gründen muss die Krankenversicherungsabteilung ihre Kontosperrungs- und Kennworteinstellungen für die lokalen Benutzerkonten auf den Servern ändern. Sie müssen sicherstellen, dass die Server die Sicherheitsanforderungen weiterhin erfüllen. Sie wollen diese Aufgabe mit einem Minimum an administrativem Aufwand erfüllen. Was müssen Sie tun?

25 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN A Sie erstellen eine neue Domäne unterhalb der Domäne EISSNER-EDV.DE. Anschließend nehmen Sie die Server als Mitglieder der neuen Domäne auf, erstellen eine Gruppenrichtlinie (GPO), die die Kontosperrungs- und Kennworteinstellungen enthält, und verbinden sie mit der neuen Domäne. B Sie erstellen eine neue Domäne unterhalb der Domäne EISSNER-EDV.DE. Anschließend nehmen Sie die Benutzerkonten der Krankenversicherungsabteilung als Mitglieder der neuen Domäne auf, erstellen eine Gruppenrichtlinie (GPO), die die Kontosperrungs- und Kennworteinstellungen enthält, und verbinden sie mit der neuen Domäne. C Sie erstellen eine neue Organisationseinheit unterhalb der Organisationseinheit Server. Anschließend nehmen Sie die Server als Mitglieder der neuen Organisationseinheit auf, erstellen eine Gruppenrichtlinie (GPO), die die Kontosperrungs- und Kennworteinstellungen enthält, und verbinden sie mit der neuen Organisationseinheit. D Sie erstellen eine neue Organisationseinheit unter der Organisationseinheit Konten. Anschließend nehmen Sie die Server als Mitglieder der neuen Organisationseinheit auf, erstellen eine Gruppenrichtlinie (GPO), die die Kontosperrungs- und Kennworteinstellungen enthält, und verbinden sie mit der neuen Organisationseinheit

26 Frage 81 PRÜFUNGSFRAGEN EXAMEN Angela ist die Netzwerkadministratorin der Firma MVS M. Völk Systems. Die Firma verfügt über Zweigstellen in Puchheim und in München. Jede Zweigstelle soll einen eigenen Routing- und RAS-Server betreiben. Deshalb implementiert Angela RADIUS für die zentrale Verwaltung. Sie entfernt die Standard-RAS-Richtlinie, da sie eine einzige Unternehmensrichtlinie implementieren soll, die für die gesamte DFÜ- Kommunikation eine 40-Bit-Verschlüsselung erfordert. Sie möchte das Netzwerk so konfigurieren, dass die sichere Kommunikation mit möglichst geringem administrativem Aufwand ermöglicht wird. Wie realisiert Angela das? (Wählen Sie zwei Antworten aus.) A Sie definiert auf jedem Routing- und RAS-Server eine RAS-Richtlinie. B Sie definiert auf dem RADIUS-Server eine RAS- Richtlinie. C Sie stellt die Verschlüsselung in der/den RAS-Richtlinie/n auf Basisverschlüsselung ein. D Sie stellt die Verschlüsselung in der/den RAS-Richtlinie/n auf Starke Verschlüsselung ein. E Sie aktiviert auf dem RADIUS-Server die Richtlinie Secure Server IPSec. F Sie aktiviert auf dem RADIUS-Server die Richtlinie Server IPSec

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