AIDA64 Extreme. Handbuch. v

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "AIDA64 Extreme. Handbuch. v 1.2 30. 07. 2014."

Transkript

1 Handbuch v

2 wird von FinalWire GmbH. entwickelt Copyright FinalWire GmbH. Dieses Handbuch wurde von ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte vorbehalten. Copyright ABSEIRA GmbH. Die Namen der in diesem Handbuch genannten Firmen und Produkte sind möglicherweise eingetragene Warenzeichen der entsprechenden Eigentümer.

3 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 1 Einführung... 5 Systemanforderungen... 5 User interface Einstellungen... 7 Sprache... 7 Allgemein Allgemein NetUpdate... 9 Layout Stabilität Bericht Berichtsdatei Berichtslayout Bemerkungen SMTP Übersicht Inhalt Filtern Angepasste Komponenten Hardware Überwachung Updatefrequenz Sensorsymbole OSD Desktop gadget LCD SensorPanel Protokollieren Externe Applikationen

4 Inhaltsverzeichnis Alarmieren Korrektur Ansicht Berichte Berichtsassistent Berichtsprofile Berichtsformat Schnellbericht Bericht an FinalWire senden Berichtsansicht Favoriten Werkzeuge Disk benchmark Cache und Speicher-benchmark GPGPU Benchmark Benutzeroberfläche des GPGPU Benchmark Panels Monitor Diagnose Systemstabilitätstest AIDA64 CPUID Hilfe AIDA64 Hilfe AIDA64 Online AIDA64 forum Kontakt Lizenz Variablen Eingabe des Produktschlüssels und Lizenzinformationen Wenn der Produktschlüssel verloren wurde Auf Updates prüfen

5 Inhaltsverzeichnis Über AIDA Das Seitenmenü Computer Motherboard Betriebssystem Server Anzeige Multimedia Datenträger Netzwerk DirectX Geräte Software Sicherheit Konfiguration Datenbank Benchmark Kontakt

6 Einführung 1 EINFÜHRUNG AIDA64 Extreme ist eine industrieweit führende Systeminformations, Diagnose und Benchmarklösung für PC-Enthusiasten. Vollständige Computeranalyse mit zusätzlichen Werkzeugen, Benchmarks, die für die neuesten Technologien optimiert wurden, fortschrittlichste Hardware-Monitoring und Diagnosefunktionen. Die Software kann in einer Heimanwenderumgebung leicht und schnell eingesetzt werden, wenn man den Anweisungen in der Konfigurationsanleitung folgt, die auf unserer Webseite zum Download bereitsteht. SYSTEMANFORDERUNGEN Betriebssystem: Windows 95 / 98 / Me Windows NT4 / 2000 Windows XP Windows PE Windows Server 2003 Prozessor: Intel Pentium oder neuer Windows Vista Windows Server 2008 Windows 7 Windows Server 2008 R2 Windows 8 Windows 8.1 Windows Server 2012 Windows Server 2012 R2 Arbeitsspeicher: mindestens 32 MB (oder 128 MB und mehr, um die Benchmarks ausführen zu können) Festplattenspeicher: 40 MB AIDA64 ist vollständig herstellerunabhängig und kompatibel mit allen PCs, auf denen die 32-bit und 64-bit Microsoft Betriebssysteme laufen. 5

7 Einführung USER INTERFACE Die Hauptfunktionen von AIDA64 sind über die Menüleiste zu erreichen. Darunter befindet sich die Werkzeugleiste, über diese lässt sich durch die Seiten navigieren. In der linken Spalte unter der Werkzeugleiste befindet sich das Seitenmenü, in dem die verschiedenen Kategorien aus den Bereichen Hardund Software aufgeführt sind. Nach der Auswahl einer Seite werden im Informationsfenster sämtliche Details zum ausgewählten Bereich angezeigt. Das Seitenmenü ist in die folgenden Kategorien gruppiert: Computer Motherboard Betriebssystem Server Anzeige Multimedia Datenträger Netzwerk DirectX Geräte Software Sicherheit Konfiguration Datenbank Benchmark Im Informationsfenster werden spezifische Informationen zu jeder Kategorie des Seitenmenüs angezeigt. Mittels eines Rechtsklicks mit der Maus werden die betreffenden Informationen in die Zwischenablage kopiert. 6

8 Einstellungen 2 EINSTELLUNGEN Das Einstellungen-Fenster kann über das Datei -Menü geöffnet werden. In der oberen linken Ecke des Fensters ist ein Suchfeld, über das nach Optionen gesucht werden kann, die in der Baumstruktur enthalten sind. Die Such-Engine wird alle Seiten auflisten, deren Titel oder Inhalt den Suchausdruck enthält. SPRACHE Direkt auf der ersten Seite der Einstellungen sind die Sprachen angezeigt, in denen AIDA64 verfügbar ist einfach die gewünschte Sprache auswählen und auf OK klicken, die Änderung wird sofort sichtbar. Um sicher zu gehen, dass wirklich alle Elemente geändert wurden, empfiehlt es sich, die Applikation neu zu starten. AIDA64 unterstützt derzeit mehr als 35 Sprachen, aber bestimmte Module das CPUID-Panel, die Speicher- Benchmarks und das Monitordiagnosemodul sind derzeit nur auf Englisch verfügbar. 7

9 Einstellungen ALLGEMEIN Im Tab Allgemein befinden sich allgemeine AIDA64-Einstellungen, diese betreffen die verschiedenen Startoptionen oder die Information, wie oft die Software nach Updates sucht ALLGEMEIN AIDA64 in der Systemsteuerung anzeigen Mit dieser Option wird AIDA64 in der Systemsteuerung als eigenes Symbol angezeigt und lässt sich auch von dort starten. Starte AIDA64 beim Windowsstart Wenn aktiviert, wird AIDA64 direkt beim Start von Windows geladen Zeige AIDA64 Splash Screen beim Start Der AIDA64 Splash Screen wird beim Starten von AIDA64 angezeigt. Minimieren Button minimiert das Hauptfenster zum Infobereich Wenn diese Option aktiviert ist, ändert sich das Standardverhalten der Minimieren-Schaltfläche, das AIDA64- Fenster wird nicht mehr in der Taskleiste sondern nur als Symbol im Infobereich angezeigt. Schließen Button minimiert das Hauptfenster zum Infobereich Wenn diese Option aktiviert ist, ändert sich das Standardverhalten der Schließen-Schaltfläche, das AIDA64- Fenster wird nicht mehr in der Taskleiste sondern nur als Symbol im Infobereich angezeigt. 8

10 Einstellungen Icon Stil Wenn die Option auf Windows XP oder Windows 7 gesetzt ist, werden die entsprechenden Icons unter Windows XP und neueren Betriebssystemen angezeigt. Für dieses Feature sind die Dateien AIDA_ICONSXP.DLL oder AIDA_ICONS7.DLL erforderlich. Wenn AIDA64 startet: Diese Optionen bestimmen das Verhalten des Hauptfensters nach dem Starten der Applikation NETUPDATE Prüfen auf Updates An dieser Stelle lässt sich konfigurieren, wie oft AIDA64 nach Updates sucht. Möglich ist das allerdings nur, wenn AIDA64 mit einem gültigen Lizenzschlüssel aktiviert ist. Während der 30-Tage-Testperiode oder wenn AIDA64 mit einem nicht gültigen Lizenzschlüssel aktiviert wurde, erfolgt kein automatisches Update, es wird nur eine Benachrichtigung angezeigt und ein Update der Software von Hand ist erforderlich. Die verfügbaren Optionen sind: Nie Einmal täglich Einmal in der Woche Einmal im Monat Update Typ Welche Updates verwendet werden können, ist hier auszuwählen. AIDA64 Stable Updates erfolgen etwa 5 mal pro Jahr. Verfügbare Optionen sind: Nur veröffentlichte Updates Veröffentlichte und BETA Updates Speichere Update Pakete in lokalem Ordner Mit dieser Option werden die Installationspakete für AIDA64-Updates auch lokal zwecks Backup gespeichert. 9

11 Einstellungen LAYOUT Mit den Optionen im Layout-Tab kann man das User Interface und das Layout von AIDA64 anpassen. Aktiviere ASPI Seite Das Aktivieren der ASPI Seite führt dazu, dass Informationen über ASPI-Geräte angezeigt werden. In seltenen Fällen führt das Öffnen dieser ASPI-Seite dazu, dass AIDA64 stehenbleibt oder einen Programmfehler produziert. Dann hilft das Deaktivieren der ASPI-Seite. Aktiviere Audio Codecs Seite Mit dieser Option lässt sich die Multimedia/Audio-Codecs-Seite anzeigen oder ausblenden. Wenn man eine Netzwerkprüfung oder die Remote-Funktionen verwendet, ist diese nicht unbedingt notwendig und das Deaktivieren führt dazu, dass etwa 10 Mb an Speicher freigegeben werden. Aktiviere DMI Seite Die DMI-Seite zeigt Informationen über das BIOS, Motherboard, das Gehäuse, die Controller, Speicher, Steckplätze, Anschlüsse und On-Board-Komponenten. Ob diese Daten zuverlässig sind oder nicht, hängt vom Computerhersteller ab, der diese Daten liefert. Wenn diese Daten nicht richtig erscheinen, empfiehlt es sich, diese Seite auszublenden. Aktiviere OpenAL Seite Hier lässt sich die Multimedia/OpenAL-Seite anzeigen oder ausblenden, die Informationen über die OpenAL- Schnittstellen liefert. Die OpenAL-API kann zu Anwendungsfehlern oder Störungen auf Betriebssystemebene führen, wenn der Audiotreiber nicht absolut standardkonform ist. Aktiviere OpenGL Seite Die OpenGL API kann ebenfalls zu Störungen führen, wenn der OpenGL-Treiber nicht absolut standardkonform umgesetzt wurde. 10

12 Einstellungen Aktiviere DirectX Menü Durch das Deaktivieren dieser Option werden alle Unterseiten unter dem DirectX-Menü ausgeblendet. Aktiviere Einstellungen Menü Diese Option versteckt oder aktiviert das Konfiguration-Menü, in dem bestimmte Windows-bezogene Informationen angezeigt werden. Aktiviere Datenbank Menü Der Menüpunkt Datenbank im Seitenmenü lässt sich damit entfernen. In diesem Menü werden Informationen über die installierten Datenbanken-Quellen- und Treiber angezeigt. Aktiviere Benchmark Menü Diese Option versteckt oder aktiviert alle Seiten, die der Benchmark-Kategorie untergeordnet sind. Menüs und Untermenüs alphabetisch sortieren Mit dieser Option werden die Seitenmenüpunkte alphabetisch sortiert. Diese Option kann das Navigieren vereinfachen, wenn viele Seiten geöffnet sind. Verberge Icons und Benachrichtigungen in der Taskleiste/Hinweissektion Das AIDA64-Symbol im Infobereich der Taskleiste (und die damit verbundene Informationsanzeige in Blasenform) lässt sich damit ausblenden. Speichere Hauptfensterposition AIDA64 speichert die Position des Hauptfensters, wenn diese Option aktiviert ist. Wenn die Option deaktiviert ist, wird das AIDA64-Fenster immer zentriert am Desktop geöffnet. Speichere Hauptfenstergröße AIDA64 speichert die Fenstergröße des Hauptfensters. Wenn diese Option deaktiviert ist, dann wird das Hauptfenster immer in der Größe 800x600px geöffnet. Speichere Menüstatus AIDA64 speichert die Seitenmenüs so, wie sie zuletzt verwendet wurden geöffnete Seitenmenüs bleiben auch bei einem Neustart der Applikation geöffnet. Speichere die letzte ausgewählte Seite AIDA64 öffnet mit dieser Option immer die zuletzt angesehene Seite. Verstecken der besten Benchmarkergebnisse Mit dieser Option wird die obere Hälfte der Ergebnisse in der Benchmark-Referenzergebnisliste versteckt. Dies ist durchaus nützlich für ältere Computer. 11

13 Einstellungen STABILITÄT Auf dieser Seite sind Optionen aufgeführt, mit denen sich die Low-Level-Hardware-Erkennungsmodule von AIDA64 anpassen lassen. Hauptsächlich dienen diese Optionen dazu, die Kompatibilität von AIDA64 zu maximieren, sollten Stabilitätsprobleme auftauchen. Lade Kernel Treiber In den meisten Fällen, in denen Stabilitätsprobleme auftauchen, lassen sich diese durch das Ausschalten des Ladens der Kernel-Treiber lösen. Systemnahe MSR-Befehle Hier kann man die MSR-Instruktionen deaktivieren (RDMSR und WRMSR). Damit wird die Erkennung des CPU-FSB und des CPU-Multiplikators deaktiviert. Systemnahe PCI-Befehle Bei sehr alten PC-Systemen, die mit S3 oder Trident PCI-Grafikkarten ausgestattet sind, kann es durch die Methode, wie AIDA64 den PCI-Bus scannt, zu Problemen kommen. Deswegen kann man diese Erkennung abschalten, Motherboard Chipsatz, Motherboard Bus, GPU, SPD und Sensorinformationen sind dann aber nicht mehr verfügbar. Systemnahe SMBus-Befehle In seltenen Fällen führt der von AIDA64 verwendete SMBus-Scan zu Systemhängern. Deaktiviert man diese Option, sind SPD und Sensorinformation nicht mehr verfügbar. Systemnahe Sensor-Befehle AIDA64 verwendet auch einen Low-Level-Scan, um Sensoren auszulesen. In seltenen Fällen kommt es zu Systemhängern, der CPU-Lüfter kann unter Umständen stehenbleiben oder es können Systemwarnungen auftauchen. Deaktiviert man diese Option, werden keine Sensorinformationen mehr ausgelesen und angezeigt. 12

14 Einstellungen Lüfter Rekonfiguration Die Lüfter-Rekonfiguration ist dafür verantwortlich, dass Status und Geschwindigkeit aller Lüfter ordnungsgemäß erkannt werden. Jedoch gibt es Applikationen, die mit anderer Software, die die Lüfter- Divisoren rekonfigurieren (wie AIDA64) kollidieren. Dazu gehören MSI Core Cell und PC Alert. Bei Vorhandensein einer dieser Applikationen funktioniert AIDA64 nur, wenn diese Option deaktiviert ist. Systemnahe SMART Transaktionen AIDA64 verwendet für die Abfrage der SMART-Daten einen Low-Level-Aufruf. In seltenen Fällen kann das dann zu Systemabstürzen führen, in diesen Fällen ist diese Option zu deaktivieren. Dies führt allerdings dazu, dass die Temperatur der Festplatte und SMART-Daten nicht ausgelesen werden. RAID Elemente Auflistung Zur Erkennung der RAID-Elemente verwendet AIDA64 einen Low-Level-Aufruf. Um Systemabstürzen in seltenen Fällen vorzubeugen, kann diese Option deaktiviert werden, RAID-Elemente werden dann jedoch nicht mehr ausreichend erkannt. RAID SMART Unterstützung Der Zugriff auf die SMART-Daten von RAID-Arrays erfordert einen Low-Level-Call. Dieser kann auch zu Systemhängern führen. Deaktiviert man diese Option, werden die Festplattentemperatur und der SMART- Status von RAID-Arrays nicht mehr ausgelesen. nvidia GPU SMBus Zugriff durch nvidia ForceWare Wenn Asus Grafikkarten kombiniert mit dem Asus SmartDoctor verwendet werden, kann diese Option zu einer verbesserten Stabilität beim Auslesen der GPU-Sensoren führen. Wechsle in 3D Profile bei nvidia Grafikkarten Wenn diese Option eingeschaltet ist, wechselt das GPU-Erkennungsmodul von AIDA64 auf das 3D-Profil. Erst dadurch kann die maximale Geschwindigkeit der GPU korrekt ermittelt werden. SMBus Zugriff durch ACPI (Asus Motherboards) Diese Option kann in Verbindung mit Asus Motherboards verwendet werden, um Kollisionen zwischen dem AIDA64 Hardware-Erkennungsmodul und den Asus-eigenen Hardware Monitoring- und Overclocking- Applikationen (z.b. Asus AI Booster, Asus AI Suite, Asus PC Probe II, Asus SixEngine, etc.) zu vermeiden. Auf PCs ohne Asus Motherboards ist diese Option einzuschalten. Apple SMC Sensor Unterstützung Mit dieser Option wird gesteuert, ob AIDA64 Low-Level-Features verwendet, um Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten über die Apple SMC-Sensoren auszulesen. In seltenen Fällen führt eine Abfrage der Apple SMC-Sensoren zu Systeminstabilitäten. Asus ATKEX Sensor Unterstützung (Asus ROG) Diese Option aktiviert die Low-Level-Features zur Messung der Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten via Asus ATKEX-Treiberaufruf auf Asus ROG Motherboards.Diese Option kann nur dann verwendet werden, wenn die Asus AI Suite installiert ist. 13

15 Einstellungen Dell SMI Sensor Unterstützung Hier können wir steuern, ob AIDA64 Low-Level-Aufrufe verwendet, um Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten über die Dell SMI-Sensoren abzufragen. Es kann passieren, dass die Abfrage des Dell SMI-Sensorsteuerungsgerätes dazu führt, dass der PC stark verlangsamt wird oder sich aufhängt. HID UPS Sensor-Unterstützung Mit dieser Option kann man entscheiden, ob AIDA64 Low-Level-Features verwendet, um die Batteriespannung und Leistung über die HID UPS-Sensoren auszulesen. In seltenen Fällen führt die Abfrage der HID UPS- Sensoren zur Verlangsamung des Systems. Koolance TMS-200 Sensor-Unterstützung Mit dieser Option steuert man, ob AIDA64 auf Low-Level-Ebene Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten aus Geräten ausliest, die Koolance TMS-200-Family-Sensoren verwenden. Um potentielle Inkompatibilitäten auszuschließen, ist diese Option immer defaultmäßig ausgeschaltet. Einzuschalten ist diese Option nur, wenn ein Koolance TMS-200-Gerät aktiv in Verwendung ist. T-Balancer Sensor-Unterstützung Mit dieser Option legt man fest, ob AIDA64 einen Low-Level-Aufruf dazu verwendet, um T-Balancer-Sensoren auszulesen. DIMM Temperatursensor-Unterstützung Wenn diese Option aktiviert ist, kann die Temperatur von einem Speichermodul mit Temperatursensor durch einen SMBus-Aufruf ausgelesen werden. Um Inkompatibilitäten zu vermeiden, ist diese Option defaultmäßig nicht aktiviert. Toshiba TVALZ Sensor-Unterstützung Mit dieser Option kann man steuern, ob AIDA64 einen Low-Level-Aufruf dazu verwendet, um die Geschwindigkeit der Lüfter über die Toshiba TVALZ-Sensoren auszulesen. In seltenen Fällen kann genau dieser Aufruf zu Systeminstabilitäten führen. Volterra VT11xx Sensor-Unterstützung Mit dieser Option steuert man, ob AIDA64 einen Low-Level-Aufruf dazu verwendet, um die Temperatur, Spannung und Stromverbrauch von Volterra VT11xx GPU Sensor-Chips auszulesen. In manchen Fällen kann es bei der Abfrage des Volterra VT11xx Sensor-Chips zu Systeminstabilitäten kommen, während 3D-Spiele laufen. GPU Sensor-Unterstützung Mit dieser Option kann man steuern, ob AIDA64 einen Low-Level-Aufruf dazu verwendet, um Temperatur, Spannung und Lüftergeschwindigkeiten auf AMD- und NVIDIA Grafikkarten auszulesen. In seltenen Fällen kann dieser Aufruf zur Verlangsamung des Systems oder zur Systemabsturz führen. GPU Lüfter Geschwindigkeitsmessung Diese Option bestimmt, ob der Geschwindigkeitssensor von Grafikkarten ausgelesen wird. Manchmal kann die Abfrage zu Problemen führen. 14

16 Einstellungen Multi-GPU Unterstützung Diese Option ist dazu da, um AIDA64 zu erlauben, Multi-GPU-Features zu verwenden. Auf AMD CrossFireX- Konfigurationen (dazu gehören Multi-GPU-Grafikkarten von AMD wie z.b. die Radeon HD 5970) kann das ULPS-Stromspar-Feature der AMD Catalyst Grafiktreiber zu Stabilitätsproblemen führen. Dann ist der Multi- GPU-Support zu deaktivieren, um die Systemstabilität wiederherzustellen. GPU aufwecken beim Starten von AIDA64 Ist mehr als ein Grafikporzessor im Computer, ist es AIDA64 unter Umständen nicht möglich diese Geräte die standardmäßig deaktiviert sind zu erkennen (zum Beispiel in Notebooks mit der NVIDIA Optimus Technologie). Um der Software zu ermöglichen alle verfügbaren GPUs aufzulisten ist es notwendig diese Option zu aktivieren. BERICHT Auf dieser Seite befinden sich etliche Optionen, um die Berichtserstellung an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Berichtsüberschrift In diesem Feld kann man die Überschrift für alle Berichte eingeben. Aktiviere Berichtsüberschrift Wenn diese Option aktiviert ist, dann werden wichtige Details bezüglich der Berichtserstellung (AIDA64- Version, Berichtstype, Computername, Benutzername, Betriebssystem und Version, Erstellungsdatum/Zeit) in den Berichten am Anfang aufgelistet. Wenn man Netzwerkprüfungen macht, ist es empfohlen, diese Option zu aktivieren. Wenn man HTML- und MHTML-Berichte erstellt und diese ausdrucken möchte, empfehlen wir, diese zu deaktivieren, um Papier zu sparen. Aktiviere Fußzeile Sobald diese Option aktiviert ist, wird am Ende von HTML- und MHTML-Berichten ein kurzer Haftungsausschluß angefügt. 15

17 Einstellungen Aktiviere HTML Bericht Menü Das HTML Berichtsmenü ist eine Drop-Down-Liste von Links zu individuellen Kategorien und Subkategorien, die den Zugriff auf Informationen in HTML-Berichten erleichtern. Diese neue Option ist standardmäßig aktiviert. Berichtsdateien inklusive Debug-Informationen Wenn diese Option aktiviert wird, dann enthalten die TXT, HTML, MHTML-Berichtsdateien auch einen Dump der PCI-Register und des Video-BIOS. Diese Debug-Information ist notwendig, wenn Sie den Technischen Support von AIDA64 zur Problemlösung kontaktieren. Computername in der Überschrift der ersten Berichtsseite anzeigen Wenn diese Option aktiviert ist, wird der Computername in der Überschrift der Zusammenfassung angezeigt. Diese Option ist dann sinnvoll, wenn HTML oder MHTML-Berichte gedruckt oder abgespeichert werden und die Berichtsüberschrift deaktiviert ist. Komprimiere Berichte vor dem Abspeichern Mit der aktivierten Option werden die Berichte im.zip Format komprimiert, bevor sie abgespeichert werden. Komprimiere Berichte vor dem Versenden per Mit der aktivierten Option werden die Berichte im.zip Format komprimiert, bevor sie per Mail versendet werden. Persönlich: Name Wenn Berichte per verschickt werden, ist das der Name, der in der als Absender eingetragen ist. Persönlich: Adresse Wenn Berichte per verschickt werden, ist das die Absenderadresse, die in der als Absenderadresse erscheint. 16

18 Einstellungen BERICHTSDATEI Speicherordner AIDA64 speichert die Berichte in dieses Verzeichnis. Die Ausgabeordner und Dateien können durch folgende Variablen automatisch benannt werden: $HOSTNAME Fügt den Hostnamen ein $USERNAME Fügt den Benutzernamen ein $DOMAIN Fügt den Namen der Domain ein, in der der Computer eingeloggt ist $IPADDR Fügt die IP-Adresse der primären Netzwerkkarte ein (aaa-bbb-ccc-ddd) $MACADDQ Fügt die MAC Adresse der primären Netzwerkkarte ein (AABBCCDDEEFF) $MACADDR Fügt die MAC Adresse der primären Netzwerkkarte getrennt durch Bindestriche ein (AA- BB-CC-DD-EE-FF) $UUIDMAC Fügt die DMI System UUID ein. Wenn diese nicht verfügbar ist, dann wird die MAC- Adresse eingefügt. ( AABB-CCDDEEFF) $MONTH Fügt den aktuellen Monat ein (MM) $DATE Fügt das aktuelle Datum ein (YYYY-MM-DD) $TIME Fügt die aktuelle Zeit ein (HH-MM-SS) Dateiname In diesem Feld lässt sich der Name der Dateien definieren, wenn die Berichte in Dateien abgespeichert werden. Für Netzwerkprüfungen müssen entweder der Ausgabeordner oder die Datei eine der oben angeführten Variablen enthalten, um das Überschreiben der Berichte zu vermeiden. 17

19 Einstellungen Dateierweiterung In diesem Feld lässt sich die Dateierweiterung angeben, die an die Berichtsdatei angehängt wird. Es ist empfohlen, diese Option auf Automatisch zu lassen. Eine Änderung führt jedoch nicht zu einer Änderung des Dateiformates, lediglich die Erweiterung hat einen anderen Namen BERICHTSLAYOUT Auf dieser Seite können die Designs der Berichte angepasst werden. Definieren lassen sich die Schriftarten, die Schriftgröße, die Farbe, Stile (Fett und Kursiv) und die Hintergrundfarbe der Berichte. Die Einstellung betreffen lediglich die HTML und MHTML Berichte. 3 18

20 Einstellungen BEMERKUNGEN Die Berichte lassen sich mit Bemerkungen versehen. Bei der Verwendung von Active Directory müssen die Bemerkungen am Server eingegeben werden. In allen anderen Fällen ist es erforderlich, die Anmerkungen für jeden Computer einzeln einzugeben oder eine gemeinsame Einstellungdatei zu verwenden mit der /INIFILE Option. Wenn man ALL in das Feld mit dem Computernamen schreibt (oder den Button Alle anklickt), werden die Bemerkungen in den Berichten aller Computer auftauchen. Wenn Computer hier namentlich und einzeln aufgeführt werden, dann werden nur die Berichte der aufgeführten Computer die Bemerkungen enthalten. Wenn man -Benachrichtigungen über Alarm-Events erhalten möchte, dann ist es erforderlich, die E- Mail-Einstellungen vorzunehmen. Zuerst wird die Adresse angegeben, an die die Berichte und Alarme versendet werden sollen. (An:, CC; und Bcc: - Adressen sind möglich). Wenn man die Berichte in eine TXT- Datei abspeichern lässt, besteht mit dem Setzen des Häkchens bei Einbindung der TXT-Berichte in der E- Mail die Möglichkeit, die Texte im Body der einzubinden (anstatt sie als Attachment beizufügen). SMTP ist das empfohlene Protokoll für Netzwerkprüfungen. Im folgenden Untermenü kann SMTP konfiguriert werden. 19

21 Einstellungen SMTP Einzugeben sind hier Name, Adresse und die Adresse des verwendeten SMTP-Servers. Wenn wir einen anderen SMTP-Port verwenden als den Standardport, ist dieser hier einzugeben. Wenn wir die SMTP- Authentifizierung verwenden, kann man hier Benutzernamen und das dazugehörige Passwort eingeben. Um TLS für Google Mail (gmail) zu verwenden, einfach smtp.gmail.com als Server auswählen und das SMTP Port auf 25 oder 587 einstellen. ÜBERSICHT Jede Zeile in der Computer/Übersicht Seite kann durch das Anklicken der entsprechenden Checkboxen in dieser Liste ein- oder ausgeblendet werden. Die aktivierten / deaktivierten Optionen gelten auch für die Berichtserstellung, wenn Berichte mit über den Berichtsassistent mit der Option Nur eine System-zusammenfassung oder über die Kommandozeilenoption /SUM erstellt werden. Im Prinzip funktioniert das dann genauso, wie die Berichtserstellung ausgewählter Seiten, die später aus einer Datei geladen werden. Der Unterschied ist nur, dass die Übersicht-Einstellungen mit allen anderen Einstellungen in der aida.ini Konfigurationsdatei gespeichert werden (unter der INI-Gruppenüberschrift [SUM]). 20

22 Einstellungen INHALT FILTERN AIDA64 hat auch Zugriff auf die Windows Event-Logs, IE Cookies und den Browserverlauf. Verschiedene Einstellungen sind verfügbar, um diese zu filtern. So ist es einfach, beispielsweise nur Fehler oder Warnungen aus den Logs auszulesen. AIDA64 lässt sich konfigurieren, um alle Ereignisse oder nur die Ereignisse der letzten Tage auszulesen. Wenn Berichte auf täglicher Basis erstellt werden, empfiehlt es sich, nur die Ereignisse von einem einzigen Tag auszulesen Auswahl 1 unter Ereignisse der letzten Tage auslesen. Um möglicherweise irrelevante Informationen auszufiltern, ist es erforderlich, Liste Warnungs Ereignisse und Liste Informations Ereignisse abzuwählen. Unter der Überschrift IE Cookie und Browser Historie Filterung können wir auch eine bestimmte Zeitperiode auswählen, für die Informationen ausgelesen werden sollen. Zusätzlich kann man auch die file:// - und - Einträge listen. 21

23 Einstellungen ANGEPASSTE KOMPONENTEN Unter Angepasste Komponenten können Hardwarekomponenten spezifiziert werden, die nicht mit den gewöhnlichen Prüfmethoden erkannt werden. Die Information der vorkonfigurierten Angepassten Komponenten wird unter der Computer/Übersicht-Seite angezeigt. Hinzufügen lassen sich Angepasste Komponenten zu einzelnen Computern oder wenn im Computer-Feld Alle angeklickt wird dann alle Computer im gesamten Netzwerk auf einmal. 22

24 Einstellungen HARDWARE ÜBERWACHUNG In diesem Fenster kann man die Hardwareüberwachung konfigurieren. Zeige Temperaturen in Fahrenheit Wenn diese Option eingeschaltet ist, dann werden die Temperaturwerte im OSD-Panel, auf dem Desktop Gadget und auf dem SensorPanel in Fahrenheit (statt Celsius) angezeigt. Aktiviere CPU Drosselungsmessung Wenn diese Option eingeschaltet ist, dann wird die CPU-Drosselungsmessung auf Intel-Prozessoren aktiviert. Die Drosselungsmessung kann zur Systeminstabilität führen. Die Drosselung selbst ist ein Selbstschutz- Mechanismus von Intel-Prozessoren, um phyische Schäden durch Überhitzung zu verhindern. Aktiviere Disk Temperatur Messung Hier kann man Die Überwachung der Festplattentemperatur einschalten oder ausschalten. Disk Temperatur Wiederholfrequenz Mit dieser Option wird das Intervall zwischen den Temperaturmessungen der Harddisks festgelegt. Mit älteren Festplatten kann es zu Datenkorruption kommen, wenn Werte unter 20 Sekunden verwendet werden. Für moderne SSDs und Festplatten kann jeder Wert verwendet werden. Dezimale Ziffern für Spannungswerte Hier kann man die Anzahl der Nachkommastellen für die Spannungsanzeige einstellen. Für moderne Computer ist es empfohlen, zumindest drei Nachkommastellen zu verwenden. Dezimale Ziffern für Taktgeschwindigkeiten Hier kann man die Anzahl der Nachkommastellen für die Taktgeschwindigkeiten einstellen. Dies betrifft die CPU-Geschwindigkeit, die FSB Geschwindigkeit und die Geschwindigkeit des Speichers. Tjmax Temperatur Mit dieser Option kann man die TJmax-Temperatur einstellen, die dazu verwendet wird, die Kerntemperatur- Messwerte für Intel-Prozessoren zu berechnen. Wenn Automatisch ausgewählt wird, dann wird AIDA64 die Standardwerte verwenden, die in den Digital Thermal Sensors Specifications (DTS) verfügbar sind. Grad Symbol Hier kann man ein benutzerdefinierbares Zeichen angeben, dass als Symbol für das -Zeichen verwendet wird. 23

25 Einstellungen UPDATEFREQUENZ An dieser Stelle lässt sich die Update-Frequenz für die Computer/Sensor-Seite, die Display/GPU-Seite, die Sensorsymbole, das OSD Panel, das Desktop Gadget, das Logitech LCD, das SensorPanel und die externe Anwendungen-Funktion setzen. Weiters kann man das Logging-Intervall für die Hardware-Monitoring-Logs und die Alarmierungs-Funktion setzen. Bei Verwendung von T-Balancer mining oder bigng-geräten ist es höchst empfohlen, die Update-Frequenz auf mindestens 2 Sekunden zu setzen SENSORSYMBOLE Hier kann man die AIDA64 Sensorsymbole, die im System Tray von Windows angezeigt werden, aktivieren und anpassen. Wenn diese Funktion aktiviert wird, werden die ausgewählten Sensoren mit Icons im Taskbar angezeigt. Zusätzlich lassen sich der Hintergrund und die Textfarbe für jedes Icon einstellen. Wenn die Sensorsymbole aktiviert sind, erscheint ein anderes AIDA64-Icon im System Tray. 24

26 Einstellungen OSD An dieser Stelle kann man das AIDA64 OSD Panel anpassen, über das die vom Benutzer ausgewählten Sensoren am Windows Desktop angezeigt werden. Zeige OSD Panel Mit dieser Option wird das OSD-Panel angezeigt oder ausgeschaltet. Zeige Symbole in der OSD Anzeige Sowohl Text und Symbole werden im OSD Panel angezeigt, wenn diese Option eingeschaltet ist. Sonst werden die Messwerte nur als Text angezeigt. Zeige Beschreibungen in der OSD Anzeige (z.b. Motherboard ) Labels zu den Messwerten werden am OSD Panel angezeigt, wenn diese Option eingeschaltet wird. Richte Elemente an der rechten Seite aus Alle Messwerte werden im OSD Panel rechts ausgerichtet, wenn diese Option eingeschaltet wird. Sonst sind die Werte links ausgerichtet. OSD immer im Vordergrund halten Wenn diese Option eingeschaltet ist, wird das OSD-Panel immer als oberstes Fenster im Vordergrund angezeigt. OSD Anzeige Hintergrundfarbe Hier kann man die Hintergrundfarbe für das OSD-Panel einstellen. Im Grunde sollte diese Farbe so ausgewählt werden, dass immer die beste Lesbarkeit gegeben ist. OSD Panel Transparenz An dieser Stelle kann das Level der Transparenz des OSD Panels eingestellt werden. Die Fenstertransparenz ist jedoch unter Windows 95, 98, Me and Windows NT 4.0 nicht unterstützt. 25

27 Einstellungen OSD Elemente Die Auswahl der Elemente, die auf dem OSD Panel angezeigt werden, erfolgt hier. Doppelklick oder die Auswal eines Elements öffnet das Einstellungen-Fenster für das entsprechende Element. Man kann das Standard-Label modifizieren oder wiederherstellen. Weiters kann man die Schrift und die Schriftgröße, die Farbe und die Schriftoptionen für den angezeigten Text anpassen DESKTOP GADGET Hier kann man auswählen, ob die Sensorwerte auf einem Desktop Gadget angezeigt werden. Diese Desktop Gadgets werden nativ von Windows Vista, Windows Server 2008 und Windows 7 unterstützt, auf Windows XP und Windows 8 wird ein Extension Pack benötigt, um diese verwenden zu können ( Vista 5744 Sidebar for XP und 8GadgetPack - Gadgets for Windows 8 ). Wenn die Option Benutze HKLM in der Registry ausgewählt wird, speichert AIDA64 die gemessene Temperatur, die Spannung und die Lüftergeschwindigkeiten im Root-Key HKEY_LOCAL_MACHINE in der Registry. Ansonsten werden die Werte im Root Key HKEY_CURRENT_USER gespeichert. Man kann auch das Layout des Desktop Gadgets anpassen, indem man auf das Werkzeug-Zeichen klickt, dass auftaucht, wenn man mit der Maus über das Gadget fährt. Dann wird das Optionen-Fenster geöffnet, wo sich konfigurieren lässt, wie wir den Text ausrichten wollen oder den Zeilenumbruch für lange Zeilen einschalten wollen. Wenn die letztere Option ausgeschaltet ist, werden lange Zeilen nicht vollständig im Gadget angezeigt. Ebenfalls kann man den AIDA64 Extreme -Header und die Labels anzeigen. Die Farben des Gadgets lassen sich anpassen, entweder durch die Auswahl eines vordefinierten Farbthemas oder indem man sämtliche Bereiche Hintergrund oben, Hintergrund unten, Überschrift/Text und Rahmenfarbe manuell setzt. 26

28 Einstellungen Desktop Gadget Elemente An dieser Stelle kann man ganz genau auswählen, welche Werte auf dem Desktop Gadget angezeigt werden. Per Doppelklick oder durch die Auswahl eines Elements kann man das Einstellungen-Fenster für dieses spezifische Element öffnen, in dem man das Layout anpassen kann. Modifizieren lässt sich das Standard- Label (oder auch wiederherstellen), die Schriftart auswählen oder die Schriftart wählen und diverse Feineinstellungen zur Schriftart LCD AIDA64 ermöglicht auf mit LCD ausgestatteten Logitech Tastaturen und einigen Razor-Laptops- und Keyboards die Anzeige von Hardware Monitoring-Daten. Unterstützt werden Logitech Keyboards wie das G15 Gaming Keyboard und das Logitec G19 Gaming Keyboard. In Ermangelung von Programmiertools und einem SDK wird das Logitech Cordless Desktop MX 5000 Laser Keyboard von AIDA64 nicht unterstützt. AIDA64 unterstützt Razer Laptops und Tastaturen, die mit einem SwitchBlade LCD ausgestattet sind. Diese sind unter anderem im Razer Blade Pro Gaming Laptop, der Razer DeathStalker Ultimate Gaming Tastatur und im Razer SWTOR (Star Wars: The Old Republic) Gaming Keyboard enthalten. Zusätzlich kann man auch die Hintergrundfarbe für Tastaturen mit einem farbigen LCD-Display einstellen wie z.b. das Logitech G19 Gaming Keyboard. 27

29 Einstellungen LCD- Elemente Hier kann man die Sensorelemente auswählen, die man auf dem LCD sehen möchte, genauso wie das Layout. Man kann die Elemente, die man sehen und modifizieren möchte, zu einer Liste hinzufügen. Mit den Pfeilen rechts kann man die Elemente auf dem LCD pixelgenau platzieren. Eine Voransicht des LCD- Schirms ist im oberen linken Eck des Fensters zu finden. Sobald man auf Anwenden klickt, sind die Elemente sofort auf dem LCD zu sehen. AIDA64 kann bis zu 4 Seiten an Sensorelementen auf dem LCD anzeigen. Individuelle Seiten sind zugreifbar, indem man auf die Seitentabs oben eine Sensorelemente-Liste auswählt. Zusätzlich lässt sich das Sensor Elemente-Layout anpassen, Schrift und Größe und ein Schatteneffekt sind auswählbar bzw. anpassbar. Da ganz kleine Schriften nicht klar lesbar auf dem LCD sind, ist es empfohlen, als kleinste Schriftgröße nicht 8 Pixel zu unterschreiten. Ebenfalls modifizierbar sind die Standardlabels und die Labels selbst (Farbe, Schrift, Schatten). Farben sind natürlich nur sinnvoll dort auszuwählen, wo sie unterstützt werden beispielsweise am Logitech G19 Gaming Keyboard. Weitere Konfigurationsoptionen sind die Einstellung für die Textausrichtung (LCD-Elemente sind defaultmäßig links ausgerichtet) und das Aktivieren/Deaktivieren der Messeinheiten neben den Messwerten. 28

30 Einstellungen SENSORPANEL Die Informationen, die AIDA64 aus den Sensoren ausliest, lassen sich auf einem vollständig anpassbaren SensorPanel darstellen. Dieses kann hier konfiguriert werden. Zeige Sensoren Konsole Das SensorPanel wird hier aktiviert/deaktiviert. Halte die Sensoren Konsole immer im Vordergrund Wenn diese Option aktiviert ist, wird das SensorPanel immer im Vordergrund über allen anderen Fenstern angezeigt. Das Panel wird jedoch nicht angezeigt, während im Vollbildmodus ein 3D-Spiel läuft oder ein Video dargestellt wird. Feste Position der Konsole Mit dieser Option wird die aktuelle Position des SensorPanels am Windows Desktop fixiert. Feste Größe der Konsole Mit dieser Option wird die aktuelle Größe des SensorPanels fixiert. Wenn sie aktiviert ist, dann kann das Panel nicht mit dem Mauszeiger vergrößert werden. Aktiviere Kontextmenü Mit dieser Option wird das Kontextmenü verfügbar gemacht. Wenn man im Panel mit der Maus rechts klickt, können weitere Einstellungen und Anpassungen vorgenommen werden. Sensor Konsole Hintergrundfarbe Hier kann man die Hintergrundfarbe des Panels einstellen. Bei der Auswahl eines Hintergrundbildes wird die Hintergrundfarbe nicht angezeigt. Sensor Konsole Transparenz An dieser Stelle kann die Transparenz des SensorPanelsfestgelegt werden. Transparenz wird unter Windows 95, 98, Me und NT 4.0 nicht unterstützt. Sensor Konsole Größe Hier kann man die Dimensionen des SensorPanels festlegen. Der erste Wert repräsentiert die Breite und der zweite Wert die Höhe. 29

31 Einstellungen SensorPanel- Manager Mit einem Rechtsklick auf das SensorPanel wird das Kontextmenü geöffnet, von dem aus man den SensorPanel Manager starten kann. Hier kann man neue anzuzeigende Geräte hinzufügen und bestehende modifizieren, verstecken, duplizieren oder löschen. Die Reihenfolge der Liste kann geändert werden, die Anordnung erfolgt über Layer. Das oberste Element in der Liste wird im Hintergrund-Layer, das unterste Element wird ganz im Vordergrund angezeigt. Daher ist es wichtig, dass das Hintergrundbild immer ganz zu oberst angeordnet ist. Die so vorgenommenen Einstellungen -können auch ganz einfach exportiert werden: Mit dem Klick auf den Export-Button kann man die Einstellung in einer Datei speichern (<dateiname>.sensorpanel). Importieren lassen sich diese Einstellungen dann ganz einfach über den Import-Button PROTOKOLLIEREN Mit AIDA64 lassen sich die Sensorwerte direkt in ein Logfile schreiben. Die Sensorwerte können in eine HTMLoder CSV-Datei geschrieben werden und die Logging-Intervalle können in den Einstellungen/Hardware Überwachung/Updatefrequenz eingestellt werden. Man kann loggen, wann Prozesse gestartet und gestoppt werden und man kann die Anzahl der Stunden definieren (zwischen 1 und 72 Stunden), die ein einziges Logfile beeinhalten soll. Die Werte und Geräte, die im Log enthalten sein sollen, lassen sich durch das Ankreuzen der Checkboxen auswählen. 30

32 Einstellungen EXTERNE APPLIKATIONEN AIDA64 ermöglicht die Bereitstellung der Sensorwerte für andere, externe Anwendungen: über Shared Memory, die Registry, WMI (Windows Management Instrumentation) und den Rivatuner OSD Server. Aktiviere Shared Memory Der übliche Weg, Informationen unter Windows-Anwendungen auszutauschen läuft über Shared Memory. Das AIDA64 Hardware-Überwachungsmodul verwendet den Shared-Memory-Bereich AIDA64_SensorValues. Der Inhalt des Shared Memory ist ein String-Wert (long), der mit einem 0x00 Charakter endet und damit ein üblicher PChar oder char* ist. Der String ist unter Verwendung von XML Tags aufgebaut, aber es ist kein komplettes XML-Dokument. Der String enthält alle Temperatur, Kühllüfter und Spannungswerte, die AIDA64 messen kann. Temperaturen sind immer in C angegeben, auch wenn Fahrenheit in den Einstellungen als Einheit ausgewählt wurde. Die Wertbeschreibungen sind immer auf Englisch und nicht an die ausgewählte Sprache angepasst. Die Buffergröße (das ist die Größe des Shared Memory Blocks) muss mindestens 10 KB betragen. Die typische Buffergröße liegt zwischen 1-3 KB, aber für Abit MicroGuru 2005 basierte Motherboards kann die Buffergröße wesentlich größer sein. 31

33 Einstellungen Um den Inhalt des Shared Memory auszulesen, kann ein Code ähnlich der dieser Delphi-Prozedur verwendet werden: Const sharedmem_name = 'AIDA64_SensorValues'; Function ExtApp_SharedMem_ReadBuffer(bu:PChar;bu_size:DWord):Boolean; Var mappeddata : PChar; th : THandle; Begin Result:=False; th:=openfilemapping(file_map_read,false,sharedmem_name); If th<>invalid_handle_value Then Begin mappeddata:=mapviewoffile(th,file_map_read,0,0,0); If mappeddata<>nil Then Begin StrLCopy(bu,mappedData,bu_size); If UnmapViewOfFile(mappedData) Then Result:=True; End; CloseHandle(th); End; End; So sieht ein Beispiel für ein Shared Memory Output aus: 32

34 Einstellungen Aktiviere das Schreiben von Sensor Werten in die Registry Wenn diese Option ausgewählt ist, werden die Sensorwerte in den folgenden Windows Registry Pfad geschrieben: HKEY_CURRENT_USER\Software\FinalWire\AIDA64\SensorValues Wenn AIDA64 geschlossen wird, werden sowohl der Registry-Pfad als auch die Werte gelöscht. Temperaturen sind immer in C angegeben und Sensor Labels sind immer auf Englisch. Hier ein Beispiel, wie die Sensorwerte in der Registry angelegt werden: Aktiviere das Schreiben von Sensor Werten in WMI Wenn diese Option verwendet wird, werden die Sensorwerte in den folgenden WMI-Pfad (Windows Management Instrumentation) geschrieben: Root\WMI\AIDA64_SensorValues Wenn AIDA64 geschlossen wird, werden der Pfad und die Werte gelöscht. Temperaturen sind immer in C angegeben und Sensor Labels sind immer auf Englisch. Aktiviere das Schreiben von Sensor Werten zu Rivatuner OSD Server Wenn diese Option ausgewählt wird, teilt AIDA64 die Sensorwerte (Temperaturen, Spannung und Lüfterinformationen) mit Rivatuner s OSD Server über das Shared Memory RTSSSharedMemoryV2. Der Rivatuner OSD Server ist dazu befähigt, diese Werte auf einem OSD Panel anzuzeigen, sogar während der Video-Wiedergabe oder Vollbild-3D-Spielen. 33

35 Einstellungen ALARMIEREN AIDA64 kann Alarm-Benachrichtigungen bezüglich mehrerer wesentlicher Hardwarezustände aussenden. An dieser Stelle kann man die Benachrichtigungen aktivieren und die Benachrichtigungsoptionen einstellen wie oft man über den selben Vorfall benachrichtigt werden möchte. Besonders nützlich ist diese Option für Ereignisse, die bestehen bleiben wenn zum Beispiel ein Lüfter stehen bleibt und nicht mehr anläuft. Neue Alarmauslöser kann man erstellen, in dem man auf Neu klickt, bestehende alarmauslösende Ereignisse kann man bearbeiten, in dem man auf Bearbeiten klickt. Für jeden Auslöser kann auch eine Beschreibung eingegeben werden, genauso Wertgrenzen, ab denen ein Alarm ausgelöst wird. Die Alarmmethoden - können bei dem einzelnen Alarmereignis im Aktionen -Tab - bearbeitet werden. Die verfügbaren Optionen sind die Anzeige eines Alarmfensters, das Herunterfahren des Computers, das Abspielen eines vom Benutzer ausgewählten WAV-Files, das Ausführen eines beliebigen Programmes oder Kommandosund schließlich das Senden einer Benachrichtigungs- (das Betreff-Feld ist anpassbar). Wenn die Benachrichtigungen ausgewählt werden, ist es erforderlich, die -sende-Optionen in den Einstellungen / zu konfigurieren. 34

36 Einstellungen KORREKTUR Hier kann man die angezeigten Sensorwerte korrigieren. Konfigurieren Zuerst muss ein neues Element mit Neu hinzugefügt werden. Existierende Elemente lassen sich über Ändern oder per Doppelklick bearbeiten. Mit Löschen kann man eine Wertkorrektur wieder entfernen. Ratio Diese Ratio wird auf den ausgewählten Wert angewandt. Eine Ratio von 0.5 bedeutet, dass der Input-Wert halbiert wird. Eine Ratio von 2.0 verdoppelt den Input-Wert. Offset Diese Option legt den Offset-Wert fest, der auf den entsprechenden Wert angewandt wird. Ein Offset von -10 bedeutet, dass der Input-Wert um 10 vermindert wird. Ein Offset von +20 bedeutet, dass der Inputwert um 20 erhöht wird. 35

37 Ansicht 3 ANSICHT Im Ansicht-Menü kann man das Layout des Informationsfensters anpassen, die Werkzeugleiste und die Statuszeile anzeigen oder verstecken. Zusätzlich lassen sich die Größen der Icons anpassen und die Ansicht der Ordner ändern. Funktionsleiste Werkzeugleiste anzeigen oder ausblenden Statuszeile Statuszeile am Fuße des Anwendungsfensters aus/einblenden Große Symbole: Zeigt große Symbole in den Informationsfenstern Kleine Icons Zeigt kleine Symbole in den Informationsfenstern Liste Inhalte des Informationsfensters werden in einer Liste angezeigt Details Inhalte des Informationsfensters werden in einer Liste mit zusätzlichen Details angezeigt Erweitern Erweitert alle Hauptkategorien im Seitenmenü-Baum Reduzieren Reduziert alle Hauptkategorien im Seitenmenü-Baum Aktualisieren Aktualisiert die aktuelle Seite 36

38 Berichte 4 BERICHTE AIDA64 ist in der Lage, umfassende Informationen über die Hardwarekomponenten und Software- Umgebung zu liefern, so wie die Prüfung der Leistungsfähigkeit des Systems und die Erstellung von Berichten von all dieser Informationen. BERICHTSASSISTENT Mit dem Berichtsassistent kann man rasch und einfach Berichte in AIDA64 erstellen. Gestartet wird der Assistent über den Berichts-Button in der Werkzeugleiste oder durch die Auswahl des Berichts-Assistent aus dem Berichte-Menu. Im ersten Fenster des Berichtsassistenten erscheint eine Begrüßungsnotiz mit einer kurzen Einführung. Im darauffolgenden Fenster kann man auswählen, welches Berichtsprofil für die Berichtserstellung verwendet werden soll. Ein Berichtsprofil besteht nur aus einer Liste der Seiten aus dem Seitenmenü, die dann in den Bericht eingeschlossen sind. AIDA64 bietet einige vordefinierte Berichtsprofile, damit man rasch Standardberichte erstellen kann. Genauso einfach lassen sich auch benutzerdefinierte Berichtsprofile erstellen, man kann dann ganz reduzierte Berichte erstellen, die beispielsweise nur die Temperaturdaten enthalten. Dieses selbsterstellte Profil kann dann auch gespeichert und erneut verwendet werden durch die Option Aus Datei laden. 37

39 Berichte BERICHTSPROFILE Alle Seiten Dieses Berichtsprofil inkludiert alle verfügbaren Seiten des Seitenmenüs, beginnend mit Computer/Übersicht bis hinzu Datenbank/ODBC Datenquellen. Dieses Profil bietet natürlich die meisten Informationen, es sollte aber nur mit Vorbehalt verwendet werden, denn die daraus resultierenden Berichtsdaten sind umfassend typischerweise über 2 Mb groß! Nur eine Systemzusammenfassung Dieses Profil beinhaltet nur die Computer/Übersichtsseite in den Berichten. Diese ist nützlich, wenn nur ein knapper Bericht über die Hardware und das Betriebssystem benötigt wird und keine weiteren Informationen über z.b. die Software. Die Systemzusammenfassung kann man noch weiter einschränken, in dem man in den Einstellungen unter Übersicht die nicht benötigten Komponenten einfach abwählt. Nur Hardwarebericht Dieses Profil enthält sämtliche Seiten, die Hardware-Informationen enthalten. Hardware-Berichte enthalten typischerweise keine vertraulichen Daten, außer die Seriennummern des Motherboards und des Systems, die IP-Adresse und die MAC-Adresse. Nur Softwarebericht Dieses Profil enthält alle Seiten, die Informationen über die verwendete Software anzeigen. Software-Berichte sind typischerweise vollgefüllt mit vertraulichen Daten und sollten auch dementsprechend behandelt werden. Informationen über Software-Lizenzen lassen sich einfach ausschließen, indem man die Kommandozeilenoption /NOLICENSE verwendet. Benchmark Seiten Dieses Profil beinhaltet alle Benchmark-Seiten unter der Benchmark-Kategorie das sind die Resultate aus allen Speicher- und CPU Benchmarks. Wenn wir aus den Unterkategorien im Benchmark-Menü eine bestimmte Kategorie auswählen, dann lassen sich die Referenzergebnisse und/oder die Benutzerergebnisse ausblenden, indem man den Ergebnisse Button auf der Werkzeugleiste anklickt. Angepasste Auswahl Das ist der flexible Weg, um ein eigenes Profil zu erstellen. Dieses Profil lässt sich für die spätere Verwendung abspeichern oder auch nur einmalig verwenden. Wenn man das Profil abspeichert (mit.rpf-erweiterung), kann es auch für die automatische Reporterstellung mittels Kommandozeilenparametern verwendet werden. Das dann mit der Option /R /CUSTOM <Pfad zur.rpf-datei und Dateiname>. Aus Datei laden Hier kann man eine erstellte Profildatei laden, die mit der Option Angepasste Auswahl erstellt wurde. Rechts neben dem Dateifeld ist ein Button, mit dem man einen Windows-Explorer-Dialog zum Auswählen der Datei öffnen kann. 38

40 Berichte BERICHTSFORMAT An dieser Stelle kann man das Format auswählen, in dem der Bericht angefertigt wird. Die verfügbaren Optionen sind: Vollständiger Text HTML MHTML Wenn das Format ausgewählt wurde, kann man den Berichtserstellungsprozess durch Klicken auf Erstellen starten. Da HTML und MHTML die benutzerfreundlichsten Berichtformate sind, ist es für Heimanwender empfohlen, diese zu verwenden. SCHNELLBERICHT Damit können Schnellberichte der aktiven Kategorie des Seitenmenüs erstellt werden. Diese Übersichtsinformation kann in TXT, HTML und MHTML Formaten gespeichert werden. Wenn zum Beispiel die Datenträger -Kategorie im Seitenmenü geöffnet ist, wird der Schnellbericht nur über diese Kategorie erstellt. BERICHT AN FINALWIRE SENDEN AIDA64 ermöglicht es, Berichte direkt aus der Anwendung an die Entwickler zu senden. Dies ist sehr praktisch, wenn man Hilfe benötigt, einen Fehler melden möchte oder einfach nur Feedback an das AIDA64 Team senden will. 39

41 Berichte Wenn man diese Option auswälht, wird ein Schnellreport automatisch erstellt unter Verwendung eines vordefinierten Berichtsprofils, welches keine sensiblen Daten enthält (wie z.b. Lizenzschlüssel oder Informationen über installierte Software). Nachdem der Bericht erstellt wurde, genügt es, auf An Finalwire senden (in der Werkzeugleiste des Berichtsfensters) zu klicken. Dort kann man einen Namen, eine Antwortadresse eingeben und eventuell Kommentare anfügen. Soll ein anonymer Bericht an die Entwickler von AIDA64 gesendet werden ist es notwendig auf den Button Anonymen Report senden zu klicken. Zusätzlich kann man bei Bedarf noch technische Daten mitsenden, in dem man aus den folgenden Optionen wählt: Sensor Debug, Embedded Ctrl oder ACPI DSDT Boxen. Um den Bericht abzusenden, ist auf OK zu klicken. BERICHTSANSICHT Nach der Auswahl des entsprechenden Berichtsprofiles und des Berichtsausgabeformates beginnt die Berichtserstellung. Sobald alle erforderlichen Informationen aus Hard- und Software ausgelesen wurden, wird der Bericht in der Berichtsansicht dargestellt. Von dort kann der Bericht gedruckt, in eine Berichtsdatei gespeichert werden oder per (SMTP, MAPI oder Outlook Protokoll) versendet werden. Es gibt die Möglichkeit, den Bericht vor dem Senden zu komprimieren diese Funktion ist unter Einstellungen/Bericht einzuschalten. Für Berichte, die direkt in die Datenbank geschrieben werden, gibt es keine Berichtsansicht. 40

42 Favoriten 5 FAVORITEN In AIDA64 kann man Seitenmenüpunkte, die man oft benötigt, unter Favoriten ablegen, damit ein rascher Zugriff möglich ist. Über die Favoriten lässt sich auch ein Schnellbericht erstellen. Über dem Seitenmenü befindet sich das Tab Favoriten, dieses ist davor anzuwählen. Im Menü Favoriten sind auch noch Links zu Hardware-spezifischen Seiten enthalten, darunter IT News Webseiten, Hardware-Bewertungsseiten und Bios/Treiber-Update-Lösungen. 41

43 Werkzeuge 6 WERKZEUGE In diesem Menü findet man die AIDA64 Benchmark- und Diagnosemodule. DISK BENCHMARK Mit diesem Modul kann die Perfomance sämtlicher Speichergeräte getestet werden, inklusive (S)ATA oder SCSI Festplatten, RAID Arrays, Optische Laufwerke, Solid-State-Drives (SSD), USB-Laufwerke und Speicherkarten. Zusätzlich können auch Schreibtests ausgeführt werden, dies hilft dabei, Produktfälschungen zu erkennen und Gerätefehler festzustellen. Um verlässliche Resultate zu erhalten ist es notwendig, sämtliche Hintergrundanwendungen zu schließen. Beim Klicken auf den Button Save kann man das Testergebnis als PNG-Bild speichern, wenn man auf Clear drückt, werden die Resultate gelöscht und das Standardbild wiederhergestellt. Im Optionen-Menü sind folgende Einstellungen verfügbar: Block size Hier kann man die Blockgröße auswählen, die die Benchmark-Engine verwendet, um das Speichergerät zu testen. Umso kleiner die Blockgröße ist, desto länger dauert es, den Test abzuschließen. Loop mode Im Loop-Mode startet der Benchmark nach jedem erfolgten Durchlauf automatisch neu. Display performance in KB/s Hier kann man die Maßeinheit für den Datendurchsatz MB / s (Standard) auf KB / s ändern. 42

44 Werkzeuge Write tests Wenn Schreibtests aktiviert werden, dann stehen die folgenden 6 Testmodi zur Verfügung: Linear Write, Random Write, Buffered Write, Avarage Write Access, Linear Write + Verify and Random Write + Verify. Wenn Schreibtests durchgeführt werden sollen, werden sämtliche Daten auf dem Speichergerät gelöscht. AIDA64 warnt dreimal davor, bevor der Prozess gestartet wird. Performance monitor Rechts von den Charts befindet sich die Performance-Monitor-Tabelle, dort werden in Echtzeit die gegenwärtigen, die minimum-, maximum- und durchschnittlichen Lesegeschwindigkeiten angezeigtund die gegenwärtige, die minimum-, maximum- und die durchschnittliche CPU-Auslastung in % dargestellt, sowie die Blockgröße, die in dem Test verwendet wird. CACHE UND SPEICHER-BENCHMARK Dieser Benchmark misst die Bandbreite und die Latenz der verschiedenen CPU-Caches und des Systemspeichers. Wenn man auf irgendein Rechteck, eine Zeile oder eine Spalte doppelt klickt, können individuelle Benchmarks oder Benchmark-Typen gestartet werden. So kann man beispielsweise nur einen einzigen Test ausführen. Wenn man in ein Rechteck klickt, kann man nur Lese-Tests durchführen- Klickt man auf die Spaltenüberschrift Read kann man z.b. nur den L2-Cache testen, indem man auf L2-Cache links der Spalte mit den Testergebnissen anklickt. Wenn man mit der rechten Maustaste auf Start Benchmark klickt, wird ein Kontextmenü geöffnet, indem man auswählen kann, ob man alle Benchmarks laufen lässt oder nur den Speicher- oder nur den Cache-Benchmark durchführen möchte. 43

45 Werkzeuge GPGPU BENCHMARK Dieses Benchmark-Panel, das aus der Werkzeuge GPGPU Benchmark gestartet werden kann, bietet eine Reihe von OpenCL GPGPU Benchmarks. Mit Hilfe dieser Benchmarks kann die GPGPU Leistung mit verschiedenen OpenCL Belastungen gemessen werden. Jede einzelne Benchmark kann auf bis zu 16 GPUs, darunter AMD, Intel und NVIDIA-GPUs (oder eine Kombination von diesen) betrieben werden. Natürlich werden Crossfire-und SLI-Konfigurationen sowie die beiden APUs und dgpus vollständig unterstützt. Derzeit gibt es nur eine einleitende Unterstützung für HSA-Konfigurationen. Grundsätzlich kann jedes Gerät, das als ein GPU unter den OpenCL-Geräten aufgeführt ist, verglichen werden. Aktuelle OpenCL-Benchmarks werden für keine GPU-Architekturen optimiert. Stattdessen verlässt sich das AIDA64 OpenCL Modul auf den OpenCL Compiler, der den OpenCL Kernel für die zugrunde liegende Hardware optimiert. Die für diese Benchmarks benötigten OpenCL-Kernel werden in Echtzeit erstellt (kompiliert), mit Hilfe der GPU OpenCL Treiber. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, alle Grafikkarten Treiber (Catalyst Forceware, HD-Grafiken, etc.), auf die neuesten Version zu aktualisieren. Für die Erstellung werden folgende OpenCL Compiler Optionen übergeben: -clfast-relaxed-math -cl-mad-enable. Für Vergleichszwecke bietet das GPGPU Benchmark-Panel auch CPU-Messungen an. Allerdings verwenden die CPU-Benchmarks kein OpenCL, sie sind in nativen x86/x64 Maschinencode geschrieben und verwenden verfügbare Befehlssatzerweiterungen wie SSE, AVX, AVX2, FMA und XOP. Diese CPU-Benchmarks ähneln den alten AIDA64 CPU und FPU Benchmarks, aber jetzt messen sie die maximale Rechenleistung der Computer (FLOPS, IOPS). Die CPU-Benchmarks sind stark multi-threaded und sind für jede CPU- Architektur - seit dem ersten Pentium-Prozessor - optimiert. Derzeit sind folgende Benchmark -Tests verfügbar: 1. Memory Read (Speicher lesen): Misst die Bandbreite zwischen GPU und CPU. Die Leistung, wie schnell die GPU Daten aus dem eigenen Gerätespeicher in den Systemspeicher kopieren kann, wird gemessen. Wird auch als Geräte-zu-Host-Bandbreite bezeichnet. Die CPU Benchmark misst die Bandbreite, wie schnell der Speicher gelesen werden kann, das heißt, wie schnell die CPU die Daten aus dem Systemspeicher ausliest. 2. Memory Write (Speicher schreiben): Misst die Bandbreite zwischen CPU und GPU. Die Leistung, wie schnell die GPU Daten aus dem Systemspeicher in den eigenen Gerätespeicher kopieren kann, wird gemessen Wird auch als Host-zu-Gerät Bandbreite bezeichnet. Die CPU-Benchmark misst die Speicher- Schreib-Bandbreite, das heißt, wie schnell die CPU die Daten in den Systemspeicher schreiben kann. 44

46 Werkzeuge 3. Memory Copy (Speicher kopieren): Misst die Leistung der eigenen Gerätespeicher der GPUs. Die Leistung, wie schnell die GPU die Daten aus dem eigenen Gerätespeicher an eine andere Stelle in dem gleichen Gerätespeicher kopieren kann, wird gemessen. Wird auch als Gerät-zu-Gerät Bandbreite bezeichnet. Die CPU Benchmark misst die Bandbreite beim Kopieren im Speicher, das heißt, wie schnell die CPU die Daten im Systemspeicher von einem Ort zum anderen bewegen kann. 4. Single-Precision FLOPS: Misst die MAD (Multiply-Addition) Leistung der GPU, auch als FLOPS (Floating-Point Oberations Per Second = Fließkomma Berechnung pro Sekunde) bekannt, mit singleprecision (32-bit, float ) Fließkomma Daten. 5. Douple-Precision FLOPS: Misst die MAD (Multiply-Addition) Leistung der GPU, auch als FLOPS (Floating-Point Oberations Per Second = Fließkomma Berechnung pro Sekunde) bekannt, mit doubleprecision (64-bit, double ) Fließkomma Daten. Nicht alle GPUs unterstützen double-precision floatingpoint Berechnungen. Aktuelle Intel Desktop und mobile Grafikkarten unterstützen zum Beispiel nur singleprecision floating-point Berechnungen bit Integer IOPS: Misst die MAD (Multiply-Addition) Leistung der GPU, auch als IOPS (Integer Oberations Per Second = Integer Berechnung pro Sekunde) bekannt, mit 24-bit Integer ( int24 ) Daten. Dieser spezielle Datentyp ist in OpenCL definiert, da viele GPUs in der Lage sind, int24 Berechnungen in deren Fließkomma Einheiten auszuführen. Damit wird die Integer Leistung effektiv von 3 zu 5 erhöht, wenn wir dies mit 32-bit Berechnungen vergleichen bit Integer IOPS: Misst die MAD (Multiply-Addition) Leistung der GPU, auch als IOPS (Integer Oberations Per Second = Integer Berechnung pro Sekunde) bekannt, mit 32-bit Integer ( int ) Daten bit Integer IOPS: Misst die MAD (Multiply-Addition) Leistung der GPU, auch als IOPS (Integer Oberations Per Second = Integer Berechnung pro Sekunde) bekannt, mit 64-bit Integer ( long ) Daten. Die meisten Grafikkarten haben keine speziellen Ausführungsressourcen für 64-bit Integer Berechnungen. Solche Geräte emulieren 64-bit Integer Berechnungen auf den 32-bit Integer Ausführungseinheiten. In solchen Fällen kann die 64-bit Integer Leistung sehr gering sein. 9. AES-256: man kann diese OpenCL-basierte GPGPU benchmark verwenden um die Performance der AES-256 Verschlüsselung auf modernen Grafikprozessoren und APUs zu messen. 10. SHA-1: man kann diese OpenCL-basierte GPGPU benchmark verwenden um die Performance des SHA- 1 hashing auf modernen Grafikprozessoren und APUs zu messen. 11. Single-Precision Julia: Misst single-precision (32-bit, float ) Fließkomma Leistung durch Berechnung einiger Frames des bekannten Julia Fractals. 12. Double-Precision Mandel: Misst double-precision (64-bit, double ) Fließkomma Leistung durch Berechnung einiger Frames des bekannten Mandelbrot Fractals. Nicht alle GPUs unterstützen doubleprecision floating-point Berechnungen. Aktuelle Intel Desktop und mobile Grafikkarten unterstützen zum Beispiel nur single-precision floating-point Berechnungen. 45

47 Werkzeuge BENUTZEROBERFLÄCHE DES GPGPU BENCHMARK PANELS Man kann die Kontrollkästchen verwenden, um ein GPU Gerät oder die CPU für die Benchmarks auszuwählen. Der Zustand des Kontrollkästchens für CPU wird nach dem Schließen des Panels gespeichert. Benchmarks für die ausgewählten Geräte können durch Klicken auf die "Start Benchmark" Taste gestartet werden. Wenn man alle Benchmarks ausführen möchte, aber nur auf GPU(s), dann muss man auf die GPU Spaltenbeschriftung doppelt klicken. Wenn man nur die Speicherlese Benchmarks sowohl auf GPU(s) als auch auf der CPU ausführen möchte, muss man auf das Label Memory read doppelt klicken. Wenn man die Memory Read Benchmark nur auf GPU(s) ausführen möchte, muss man auf die Zelle doppelt klicken, in der das angeforderte Benchmark Ergebnis angezeigt wird, wenn der Benchmark abgeschlossen ist. Die Benchmarks werden gleichzeitig auf allen ausgewählten Grafikprozessoren mit mehreren Threads und mehreren OpenCL Kontexten ausgeführt, jeweils mit einer einzigen Befehlwarteschlange. CPU-Benchmarks sind jedoch nur dann gestartet, wenn die GPU Benchmarks abgeschlossen sind. Es ist derzeit nicht möglich, GPU und CPU Benchmarks gleichzeitig laufen zu lassen. Hat das System mehrere GPUs, wird die erste Ergebnisspalte ein zusammenfassendes Ergebnis für alle Grafikprozessoren anzeigen. Individuelle GPU Ergebnisse werden kombiniert (addiert) und die Spaltenbeschriftung wird zum Beispiel so aussehen: "4 GPUs". Wenn man einzelne Ergebnisse überprüfen möchte, kann man entweder nur eine GPU auswählen oder auf die Schaltfläche Results klicken, um das Fenster für die Ergebnisse zu öffnen. Hat man zwei GPUs, deaktiviert man aber das Kontrollkästchen für CPU Test, wechselt das Panel in Dual- GPU-Modus, in dem die erste Spalte für die Anzeige der Ergebnisse für GPU1 verwendet wird und die zweite für GPU2. Wenn man die kombinierte Leistung der beiden GPUs sehen will, wählt man einfach die Checkbox für CPU Test wieder aus nachdem die Benchmark beendet ist und das Panel wechselt wieder in den Standard- Layout zurück. 46

48 Werkzeuge MONITOR DIAGNOSE Dieser Menüpunkt startet die Monitordiagnose, die dazu verwendet werden kann, die Darstellung und die Funktionen von LCD und CRT- Monitoren zu überprüfen. Dieses Modul verwendet 45 verschiedene Testbilder, um mögliche Fehler aufzudecken. Die Tests sind in vier Hauptkategorien gegliedert. Calibration tests Grid tests Color tests Reading tests Zu jedem Test sind zusätzliche Informationen (wie z.b. das Testziel und worauf man achten muss) hinterlegt, die man einfach ansehen kann, indem man die Maus über den einzelnen Testpunkt bewegt. Man kann einzelne Tests oder Testgruppen selbst zusammenstellen, um spezifische Probleme zu analysieren, anstatt alle Tests durchzuführen. 47

49 Werkzeuge Der Test kann im automatischen- oder manuellen Modus laufen. Im automatischen Modus werden die einzelnen Testbildschirme nacheinander gezeigt wie in einer Diashow solange bis man mit ESC abbricht. Im manuellen Modus kann man zum nächsten Bild wechseln, indem man die SPACE-Taste oder Page-Down drückt. Zusätzlich werden Hinweise für jedes Testbild angezeigt, worauf man genau bei diesem Test achten muss. Dieses Modul beinhaltet vordefinierte Testeinstellungen für LCD-Displays, die ausgewählt werden können, wenn man in Selection / Tests für LCD Monitore in der Menüleiste auswählt. In den Einstellungen kann man auswählen. Die Testeinstellungen zu speichern, falls man denselben Test noch einmal laufen lassen möchte. An diesem Punkt kann man auch definieren, wie oft die Testbilder hintereinander ablaufen sollen und man kann den Multi-Display-Modus aktivieren. Im Multi-Display-Modus kann man auf allen Monitoren das gleiche Bild laufen lassen oder ein einziges Bild über mehrere Bildschirme strecken. 48

50 Werkzeuge SYSTEMSTABILITÄTSTEST Mit dem Systemstabilitätstest kann man die wesentlichen PC-Komponenten (CPU, Caches, Speicher, Festplatten) testen, entweder einzeln oder alle gleichzeitig und Komponenten können während dem laufenden Test ein- und ausgeschaltet werden. Während des Tests läuft nebenbei auch das Logging, alle Testzeiten werden dort registriert. Mit den Graphen kann man die CPU-Auslastung und die Temperaturen verschiedener Hardwarekomponenten kontrollieren. Man kann hier verschiedene Parameter auswählen, deren Ergebnisse in den verschiedenen Tabs angezeigt werden. Dazu gehören die Temperaturen, die Lüfter, Spannungen und Stromversorgung. Im Statistik- Tab wird ein Übersicht mit den Minimum/Maximum- und den Durchschnittswerten angezeigt. Zusätzlich wird auch der Batteriestatus (wenn vorhanden) angezeigt, genauso wie das Datum und die Zeit, wann der Test gestartet wurde und wieviel Zeit seither vergangen ist. Der Stresstest kann mit den Buttons Start und Stop am unteren Ende des Fensters gestartet oder gestoppt werden. Der Clear -Button löscht alle Graphen und der Save -Button wird dazu verwendet, Screenshots zu erstellen und diese abzuspeichern. Ebenfalls lässt sich das CPUID-Panel von hier starten und das Einstellungen-Menü öffnen. AIDA64 CPUID Das AIDA64 CPUID-Panel bietet detaillierte Informationen in Echtzeit über die Prozessoren. Man kann jeden Prozessor/Prozessorkern einzeln auswählen. Einen Screenshot kann man mit Save abspeichern. 49

51 Hilfe 7 HILFE Im Hilfe-Menü findet man zusätzliche Links zu Online-Support-Ressourcen, die Endbenutzer- Lizenzvereinbarung, Produktinformation weiters kann man den Produktschlüssel hier ebenfalls eingeben. AIDA64 HILFE AIDA64 Hilfe F1 öffnet die Hauptseite der AIDA64 Hilfedatei und dem Benutzerhandbuch. Zu jedem Begriff lässt sich eine Suche starten oder ein Thema auf der Inhaltsseite auswählen. AIDA64 ONLINE Mit dem Drücken auf AIDA64 Online im Hilfe-Menü öffnet die lokale AIDA64-Webseite, die der Sprache der Benutzeroberfläche entspricht. Wenn keine Webseite in der Sprache der Benutzeroberfläche vorhanden ist, wird die englischsprachige AIDA64-Webseite geöffnet. 50

52 Hilfe AIDA64 FORUM Wenn man auf AIDA64-Forum im Hilfemenü klickt, wird das englischsprachige Support-Forum geöffnet. Die Entwickler der Software besuchen die Foren regelmäßig und beantworten alle technischen Fragen und lösen sämtliche auftauchenden Probleme. KONTAKT Wenn ein Standard- -Klient (z.b. Outlook) in Windows konfiguriert ist, wird durch das Klicken auf Kontakt im Hilfe-Menü eine neue Nachricht geöffnet, die an das AIDA64-Support-Team gesendet wird. 51

53 Hilfe LIZENZ Dieser Menüpunkt öffnet die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung in einem neuen Fenster. Wenn das AIDA64- ZIP-Installationspaket verwendet wird, dann werden diese Inhalte automatisch akzeptiert. VARIABLEN Dynamische Pfad- und Dateiangaben können durch die Verwendung von Variablen in den Kommandozeilenparametern verwendet werden. $HOSTNAME fügt den Computernamen ein $USERNAME der Name des eingeloggten Benutzers $DOMAIN der Name der Domain $IPADDR IP-Adresse des Computers (aaa-bbb-ccc-ddd) $MACADDQ die MAC-Adresse des Computers (AABBCCDDEEFF) $MACADDR MAC-Adresse des Computers mit Bindestrichen (AA-BB-CC-DD-EE-FF) $UUIDMAC UUID-Adresse des DMI Systems, wenn aber dies nicht erreichbar ist, wird die MAC- Adresse des Computers eingesetzt $MONTH eingefügt wird der aktuelle Monat in Zahlen (MM) $DATE eingefügt wird das aktuelle Datum in Zahlen (JJJJ-MM-TT) $TIME eingefügt wird die aktuelle Zeit (SS-MM-SS) Zusätzlich können auch die Standard-Umgebungsvariablen von Windows benutzt werden, diese sind auch in AIDA64 unter Konfiguration/Umgebungsvariablen aufgeführt. Diese werden verwendet, indem sie von %- Zeichen eingeschlossen werden z.b. %LOGONSERVER%. 52

54 Hilfe EINGABE DES PRODUKTSCHLÜSSELS UND LIZENZINFORMATIONEN Wenn AIDA64 das erste Mal gestartet wird, muss der Produktschlüssel eingegeben werden. Der Produktschlüssel besteht aus 25 Buchstaben und 4 Bindestrichen (xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx) und befindet sich in der Registrierungsmail nach dem Kauf. Die Software kann ohne Internetverbindung aktiviert werden WENN DER PRODUKTSCHLÜSSEL VERLOREN WURDE Wenn der Produktschlüssel nicht mehr auffindbar ist, einfach eine E- Mail an mit den folgenden Informationen zu schicken: Firmenname (wenn vorhanden) Nachname und Vorname Adresse Gekauftes Produkt Ungefähres Datum des Kaufs 53

55 Hilfe AUF UPDATES PRÜFEN Mit diesem Menüpunkt kann man jederzeit überprüfen, ob Updates für AIDA64 vorhanden sind. AIDA64 kann aber auch so konfiguriert werden, dass es selbstständig nach Aktualisierungen sucht. ÜBER AIDA64 Auf der Über AIDA64 Seite werden Information über das Kaufdatum und des Lizenzablaufdatums angezeigt, genauso wie ein Link zu der Webseite, wo die Lizenz verlängert werden kann. 54

56 Das Seitenmenü 8 DAS SEITENMENÜ Im AIDA64 Seitenmenü werden alle Hard- und Softwarekomponenten und weitere Informationen in einer benutzerfreundlichen Baumstruktur angezeigt. Die Hauptkategorien sind erweiterbar und zusammenklappbar. Übersicht COMPUTER Die Übersicht-Seite gibt die wichtigsten Hard- und Softwarekomponenten eines PCs wieder. Man kann die Punkte, die man hier sehen möchte, individuell zusammenstellen und angepasste Komponenten und Variablen hinzufügen (über Einstellungen/Übersicht und Einstellungen/Angepasste Komponenten). Wenn weiterführende Informationen vorhanden sind, dann sind die angezeigten Werte blau hinterlegt. Wenn man darauf klickt, wird ein Kontextmenü geöffnet, in dem Links direkt zu den Produktinformationen beim Hersteller oder Links zu BIOS- oder Downloadseiten für Treiber selbst zu finden sind. Computername Der Windows Computername (hostname), der NetBIOS name, der DNS-Host und die Domainnamen des PCs sind hier aufgeführt. DMI An dieser Stelle werden die DMI-Daten von AIDA64 in einer aufbereiteten Form dargestellt. DMI ist ein Standard und steht für Desktop Management Interface. Im Prinzip ist es eine vom BIOS zur Verfügung gestellte Tabelle, die die wesentlichen Informationen über die Hardwarekomponenten enthält. Dazu gehören BIOS, Motherboard, Prozessor, Speichercontroller, System Slots, Anschlüsse usw. Üblicherweise werden die DMI-Informationen von den Komponenten- oder PC-Herstellern angegeben und sind mit Vorsicht zu verwenden, weil sie oft unvollständig und ungenau sind. IPMI IPMI steht für Intelligent Platform Management Interface, AIDA64 liest dieses IPMI System-Log und die IPMI- Sensorinformationen aus, die über diese Schnittstelle erhältlich sind. 55

57 Das Seitenmenü Overclock Diese Seite zeigt CPU-Eigenschaften, CPU Geschwindigekeit und Cache Informationen an. Weiters Motherboard, BIOS, Chipset und die Eigenschaften des Grafikprozessors. Energieverwaltung Der Inhalt dieser Seite wird durch Informationen über die Stromquellen des PCs gestaltet. Wenn eine Batterie vorhanden ist, wird die Batterieinformation angezeigt. Für HID-konforme UPS-Geräte werden Temperatur und Kapazität überwacht, Eingangsspannung, Ausgangsspannung, Ausgangsstrom und Stromverbrauch gemessen und dargestellt. Tragbarer Computer Diese Seite zeigt Informationen, die im Zusammenhang mit der verwendeten mobilen Hardware stehen, genauso wie Centrino-Platform-Compliance-Information. Sensor Diese Seite bietet Motherboard, CPU und HDD-Sensorinformationen, die Lüfterspannungen und generellen Stromspannungen werden in Echtzeit angezeigt. CPU MOTHERBOARD Auf dieser Seite werden Prozessor-spezifische Informationen, mit CPU-Typ, CPU-Geschwindigkeit, Multiplikator, Cache-Größe und Verpackung angezeigt. Für Intel-Prozessoren wird ein Link direkt auf die Intel- Webseite zu den exakten Prozessorspezifikationen angeboten. Für jeden Prozessorkern wird die CPU-Auslastung in Echtzeit angezeigt. CPUID Diese Seite zeigt alle Prozessorinformationen, die über die Instruktion CPUID verfügbar sind. Dazu gehören die Befehlssatz-Erweiterungen, Sicherheits-, Power-Management- und Virtualisierungs-Features. 56

58 Das Seitenmenü Motherboard Auf dieser Seite werden Informationen über das Motherboard, Typenbezeichnung, Frontside-Bus- Eigenschaften, Speicherbus-Controller, Chipset-Eigenschaften und Herstellerinformationen angezeigt. Speicher Auf dieser Seite werden Speicherinformationen, dazu gehören physischer und virtueller Speicher, Größe der Auslagerungsdatei und die Physical Address Extensions (PAE-Extensions) angezeigt. Alle Werte sind aktuell - Speicherverbrauch und freier Speicher werden in Echtzeit generiert. SPD Hier werden die Informationen betreffend der installierten Speichermodule mit Geschwindigkeit, Timings und Spannungswerten angezeigt. Die DIMM-Module in den Slots lassen sich einzeln darstellen. Am Fuß der Seite werden Information über die XMP, EPP und AMP Speicherprofile angezeigt. Chipsatz Im Bereich Chipsatz werden die Informationen über das Motherboard Chipsatz dargestellt. Speicher-Timings, installierte Speichermodule, unterstützte Speichertypen und integrierte Grafik- und Audio-Controller werden ebenso ausgewiesen. BIOS Auf dieser Seite werden die BIOS-Daten vom System und von der Grafikkarte angezeigt. Asus ATK und Intel XTU werden verwendet, um die BIOS Einstellungen anzuzeigen. ACPI Alle ACPI-Eigenschaften (Advanced Configuration and Power Interface) werden hier dargestellt. In der SLIC- Tabelle stehen Informationen über die Windows-Lizenz und am Fuß der DSDT-Tabelle sind die NVIDIA SLI und Lucid Virtu-Zertifizierungen zu finden. 57

59 Das Seitenmenü BETRIEBSSYSTEM Betriebssystem Diese Seite zeigt alle Informationen bezüglich Betriebssystem, die verwendete Version, Lizenzinformation, Produktinformation, Produktschlüssel, Sitzungsstatistiken und Betriebssystem-Komponenten und Features. Laufende Prozesse Alle laufenden Prozesse mit ihren Eigenschaften werden an dieser Stelle mit ihren Eigenschaften dargestellt. Systemtreiber Auf dieser Seite werden sämtliche installierten Systemtreiber mit ihren Eigenschaften und ihrem aktuellen Status aufgeführt. Es dauert wenige Sekunden, bis die Informationen vollständig zur Verfügung stehen. Dienste Auf dieser Seite sind alle laufenden und beendeten Dienste aufgelistet. Wenn das Icon am Beginn der Zeile grün ist, dann läuft der Dienst und das rote Icon bedeutet, dass der Dienst gestoppt ist. In der Werkzeugleiste befindet sich ein Button, mit dem sich die einzelnen Dienste starten und stoppen lassen. AX Dateien Auf dieser Seite sind sämtliche DirectShow filter plug-ins (codecs) aufgelistet. Für jeden Codec sind die Datei- Eigenschaften verfügbar, die durch einen Doppelklick auf den Dateinamen angezeigt werden. DLL Dateien Alle installierten DLL-Dateien sind auf dieser Liste aufgeführt. Wiederum kann man die Datei-Eigenschaften öffnen, indem man auf die einzelne DLL-Datei doppelklickt. 58

60 Das Seitenmenü Laufzeit Auf dieser Seite werden sämtliche Informationen bezüglich der Windows-Laufzeit (Uptime) und Statistiken über Systemabstürze (Blue-Screens) angezeigt. Die Statistiken werden aus dem Windows-Event-Log ausgelesen. Über welchen Zeitraum sich diese Informationen erstrecken, ist abhängig davon, welche Einstellung für die maximale Log-Größe gewählt wurde. SERVER Gemeinsame Nutzung (Freigaben) Hier sind alle freigegebenen Ressourcen im Netzwerk (Ordner und Drucker) zu finden. Die Freigaben lassen sich öffnen oder/und entfernen. Geöffnete Dateien Diese Seite führt alle Dateien und Ordner auf, die lokal oder remote geöffnet sind, zusammen mit dem Namen des Benutzers, der diese Dateien geöffnet hat. Sicherheitsberechtigung Diese Seite beschreibt sämtliche Informationen über die Sicherheitseinstellungen und die Passwort-Policy, die domainweit verwendet werden. Anmeldung Auf dieser Seite sind alle Benutzer aufgeführt, die gegenwärtig angemeldet sind. Benutzer Hier werden die Domainbenutzer aufgelistet. Wenn keine Domain verwendet wird, dann werden die lokalen Benutzer hier aufgelistet. Durch Doppelklick kann man die Benutzer- und die Gruppeneinstellungen modifizieren. 59

61 Das Seitenmenü Lokale Gruppen Hier sind die lokalen Benutzergruppen aufgelistet. Durch Doppelklick kann man die Gruppeneinstellungen modifizieren. Globale Gruppen Auf dieser Seite sind die globalen Gruppen aufgelistet. Wenn man doppelklickt, können die Gruppeneinstellungen modifiziert werden. ANZEIGE Windows Video Auf dieser Seite werden die verfügbaren Grafikkarten und Informationen über die installierten Treiber angezeigt. Durch einen Doppelklick werden die Windows-Anzeigeeinstellungen (Bildschirmauflösung) geöffnet und man kann die Displayeinstellungen vornehmen. PCI / AGP Video Alle verfügbaren PCI, PCI Express und AGP Grafikkarten werden hier angezeigt. Grafikprozessor (GPU) Die detaillierten GPU-Informationen wie z.b. der Hersteller, die GPU-Version, die GPU-Geschwindigkeit, die Anzahl der CPUs, die Fill-Rate, Hauptspeicher und Speicherverbrauch werden hier angezeigt. Wenn mehrere GPUs installiert sind, dann kann man denjenigen auswählen, an dem man interessiert ist. Die Seite wird in Echtzeit dynamisch neu generiert, dadurch lassen sich die exakten Geschwindigkeiten und die Auslastung anzeigen. Monitor Auf dieser Seite werden die Monitoreigenschaften, sämtliche physische Informationen und die unterstützten Bildschirmmodi angezeigt. Links zu den Herstellerseiten befinden sich am Fuß der Seite. 60

62 Das Seitenmenü Desktop Hier sind alle Desktop-Eigenschaften aufgelistet. Dazu gehören die Auflösung, die Farbtiefe, die Schriftauflösung, die Wiederholfrequenz und die individuellen Desktop-Effekte. Multi-Monitor Alle angeschlossenen Monitore werden hier angezeigt. Wenn mehrere Monitore verfügbar sind, wird das primäre Display angezeigt. Die Monitorauflösung- und Hierarchie werden auch angeschlossen. Video Modi Aufgelistet sind hier die verfügbaren Bildschirmauflösungen, die Farbtiefen und die Bildwiederholfrequenzen. OpenGL Hier sind alle detaillierten Informationen über die OpenGL-Funktionalität aufgelistet. GPGPU Diese Seite bietet Informationen zu den verfügbaren GPGPU Frameworks, auf den GPUs möglich sind. Das GPGPU-Modul von AIDA64 unterstützt die neuesten Versionen von AMD Bach, Microsoft Direct3D Compute Shader, NVIDIA CUDA, OpenCL und S3GP. Links zu den Herstellern und Treiber-Download-Webseiten sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. Mantle Hier findet man detaillierte Informationen über GPU Unterstützung der AMD Mantle graphics API wie GPU clocks, TMU count, Profilinformationen, API Versionen und Details zum Videospeicher. Queue, memory heap und Anzahl der Geräteerweiterungen sind ebenfalls verfügbar sowohl für GCN als auch für GCN2 Radeon GPUs. Fonts Diese Seite listet alle installierten Schriftarten. MULTIMEDIA Windows Audio Diese Seite listet die Audio-Geräte, die in Windows verfügbar sind. PCI / PnP Audio Diese Seite listet die PCI / PnP Audio-Geräte. HD Audio Diese Seite bietet Informationen über verfügbare High Definition Audio-Controller und HD Audio-Geräte. Links zu den Herstellern und Treiber-Download-Webseiten sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. OpenAL Diese Seite zeigt OpenAL Eigenschaften und liefert Informationen über die unterstützte OpenAL-Erweiterung. Hinweis: OpenAL-API-Calls können Anwendungs- oder Betriebssystem-Fehler verursachen, wenn die Audio- Treiber nicht vollständig den in der Branche akzeptierten Standards entsprechen, daher empfiehlt es sich, diese Seite zu deaktivieren, wenn Sie einen Netzwerk-Audit machen. 61

63 Das Seitenmenü Audiocodecs Diese Seite bietet Informationen zu den verfügbaren Audiocodecs. Ein Doppelklick auf ein beliebiges Element öffnet das "Sound"-Fenster. Videocodecs Diese Seite bietet Informationen zu den verfügbaren Videocodecs. Ein Doppelklick auf ein beliebiges Element öffnet das "Sound"-Fenster. MCI Diese Seite listet die Media Control Interface Geräte. SAPI Diese Seite bietet Informationen über die Sprachsynthese- und Spracherkennungseigenschaften der installierten Microsoft Speech API (SAPI). 62

64 Das Seitenmenü DATENTRÄGER Windows Datenträger Diese Seite listet die im System installierten Speichergeräte, einschließlich SATA, IDE und SCSI-Controller und die angeschlossenen Festplatten, physikalische Informationen für Festplatten, optische Laufwerke und SSDs. Logische Laufwerke Diese Seite listet die verfügbaren lokalen und Netzlaufwerke mit Informationen über das Dateisystem, Gesamtgröße, freiem Speicherplatz und Datenträgerseriennummer. Physikalische Laufwerke Diese Seite listet die Festplatten, die MBR-oder GPT-Partitionstabelle verwenden. Partitionen werden auch für die ausgewählten Laufwerke angezeigt. Optische Laufwerke Diese Seite enthält Informationen zu den optischen Laufwerken (CD, DVD und Blu-ray-Laufwerke), einschließlich virtueller Laufwerke. Für die meisten Laufwerke sind die Medienformate sowie Schreibgeschwindigkeiten ebenfalls angegeben. Links zu den Herstellern und Firmware-Download-Webseiten sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. ASPI Diese Seite bietet Informationen über die Advanced SCSI Programming Interface - Laufwerke. ATA Diese Seite bietet detaillierte Informationen über die IDE-und SATA-Festplatten und SSDs. Neben den ATA auto-detect-daten, für Laufwerke und SSD sind die physikalischen Eigenschaften (Form Factor, RPM, Flash- Speicher und SSD-Controller-Typ) ebenfalls vorhanden. 63

65 Das Seitenmenü SMART Diese Seite zeigt SMART (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology)-Attribut Statusinformationen. AIDA64 kann konfiguriert werden, um Warnungen zu senden, wenn Fehler auftreten. Alarm-Trigger können in den Einstellungen / Alarm-Trigger ausgewählt werden. NETZWERK Windows Netzwerk Diese Seite listet die drahtgebundenen und drahtlosen Netzwerkadapter, die installiert sind, wie der integrierten WLAN-Controller, integrierte LAN- und Bluetooth-Controller. Die Seite bietet Netzwerkadapter- Eigenschaften, einschließlich Echtzeit-Traffic-Informationen. Links zu den Herstellern und Treiber-Download- Webseiten sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. PCI / PnP Netzwerk Diese Seite listet die PCI, PCI Express und PnP Netzwerk-Controller. RAS Diese Seite bietet Informationen über Remote Access Services (RAS), wie Dial-up, ISDN-und DSL- Einstellungen. Netzwerkressourcen Auf dieser Seite erhält man einen Übersicht über das gesamte Netzwerk, einschließlich Arbeitsgruppen, Domänen. Die Workstations und Server sind ebenso aufgelistet wie freigegebene Ordner und Drucker. IAM Diese Seite bietet Informationen über die -Konten in den installierten -Klienten (z.b. Outlook, Outlook Express). 64

66 Das Seitenmenü Internet Diese Seite bietet Informationen über den Internet Explorer und die Proxy-Einstellungen. Routes Diese Seite listet die definierten TCP / IP-Netzwerk-Routen. IE Cookie Diese Seite listet die Internet Explorer Cookies, die auf dem Computer gespeichert sind. Mit dem Klick auf Löschen kann man alle Cookies, die auf dem Computer gespeichert sind, auf einmal löschen. Internetverlauf Diese Seite zeigt Internet Explorer Browser-Verlauf. Ein Doppelklick auf ein beliebiges Element wird die entsprechende URL im Standardbrowser öffnen. DIRECTX DirectX Dateien Diese Seite listet alle installierten DirectX-Dateien. Ein Doppelklick auf ein beliebiges Element öffnet das Datei Eigenschaften-Fenster. DirectX Video Diese Seite bietet DirectDraw Geräteinformationen. Ein Doppelklick öffnet das DirectX-Diagnose-Tool. Links zu der Grafikkarte des Herstellers und zur Treiber-Download-Webseite sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. DirectX Sound Diese Seite bietet DirectSound Geräteinformationen. Ein Doppelklick auf eines der aufgeführten Geräte öffnet das DirectX-Diagnose-Tool. DirectX Eingabe Diese Seite bietet Informationen zu den DirectInput Geräten (z. B. Maus- und Tastatur-Eigenschaften). 65

67 Das Seitenmenü GERÄTE Windows Geräte Diese Seite zeigt dieselbe Informationen wie der Geräte-Manager in Windows. Aber AIDA64 ist in der Lage, die nicht von Windows erkannten Geräte (gelistet als Unbekannte Geräte) zu erkennen und zu identifizieren und stellt Informationen bereit, die beim Finden des passenden Treibers helfen. Physikalische Geräte Diese Seiten zeigen die gefundenen physischen Geräte im PC. Alle PCI, PCI Express, AGP, PnP oder USB- Geräte sind hier gelistet, einschließlich der auf dem Motherboard integrierten Geräte. PCI Geräte Diese Seite listet die PCI, PCI Express und AGP-Geräte und bietet detaillierte Informationen über die AGP, HyperTransport, PCI Express und QPI-Controller. Links zu den Herstellern und zu den Treiber-Download- Webseiten sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. USB Geräte Diese Seite listet die verfügbaren USB-Controller und USB-Geräte. Die USB-Controller-Symbole sind farblich gekennzeichnet: USB 2.0-Controller sind in violett dargestellt, während USB 3.0-Controller in blau angezeigt werden. Geräteressourcen Diese Seite listet die Ressourcen (Port, IRQ, DMA, Speicher), die von Windows-Geräten verwendet werden. Eingabegeräte 66

68 Das Seitenmenü Diese Seite listet die Eingabegeräte (Tastatur, Maus, Game-Controller) und ihre Eigenschaften. Drucker Diese Seite listet die installierten lokalen und Netzwerk-Drucker und Faxgeräte zusammen mit ihren Eigenschaften. Links zu den Herstellern und Treiber-Download-Webseiten sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. 67

69 Das Seitenmenü Autostart SOFTWARE Diese Seite listet die Programme, die beim Start von Windows gestartet werden. Ein Doppelklick auf eines dieser Elemente öffnet das entsprechende Datei-Eigenschaften-Fenster. Wenn man auf Entfernen klickt, wird der Eintrag von der Liste entfernt (und beim Starten von Windows nicht ausgeführt). Taskplaner Diese Seite listet die geplanten Aufgaben die im Windows Task Scheduler konfiguriert sind. Installierte Programme Diese Seite listet die Programme, die auf dem Betriebssystem installiert sind. Programme können durch einen Doppelklick direkt aus AIDA64 deinstalliert werden. Lizenzen Diese Seite listet die Produktschlüssel für bestimmte installierte Software (einschließlich Microsoft Windows und Office). Dateitypen Diese Seite listet die in Windows registrierten Dateitypen. Desktop Gadgets Diese Seite bietet Informationen über alle Windows-Desktop-Gadgets, die installiert wurden. 68

70 Das Seitenmenü SICHERHEIT Windows Sicherheit Diese Seite bietet grundlegende Betriebssystem-Eigenschaften sowie User Account Control (UAC) und Systemwiederherstellung-Statusinformationen. Unterstützte Data Execution Prevention (DEP)-Technologien sind ebenfalls aufgeführt. Windows Update Diese Seite listet die Sicherheits-Updates und Hotfixes, die auf dem Betriebssystem installiert sind. Antivirus Diese Seite bietet Informationen über alle installierten Anti-Viren-Programme, wie z. B. Versionsnummer und Virendatenbank-Datum. Firewall Diese Seite bietet Informationen über alle installierten Firewall-Programme, wie z. B. Versionsnummer und Status. Anti-Spyware Diese Seite bietet Informationen über alle installierten Anti-Spyware-Programme. Anti-Trojan Diese Seite bietet Informationen über alle installierten Anti-Trojaner-Programme. 69

71 Das Seitenmenü KONFIGURATION Regions- und Sprachoptionen Diese Seite bietet einen Übersicht über die regionalen Einstellungen in Windows (Datum und Zeitzone, Sprache, Region, Datumsformat etc.). Ein Doppelklick auf ein beliebiges Element öffnet das "Region und Sprache" Einstellungen-Fenster. Umgebungsvariablen Diese Seite listet die in Windows verfügbaren Umgebungsvariablen. Diese können zwischen %-Zeichen in Skripten oder Kommandozeilen-Befehlen verwendet werden. Systemsteuerung Diese Seite listet die Programme und Dienste, die mit einem Symbol in der Systemsteuerung dargestellt werden. Ein Doppelklick öffnet die Einstellungen-Seite. Papierkorb Diese Seite listet die Papierkörbe für jede Partition. Papierkörbe werden durch einen Doppelklick geleert. Systemdateien Diese Seite listet die Systemdateien und deren Inhalte. Systemordner Diese Seite listet die Ordner, die während der Windows-Installation (z. B.: Programme, Benutzer oder AppData) erstellt werden. Ein Doppelklick auf ihnen öffnet die Ordner in einem neuen Fenster. Ereignisanzeige Diese Seite zeigt die Windows-Ereignisanzeige. Ein Doppelklick auf ein beliebiges Element öffnet die Eigenschaften. 70

72 Das Seitenmenü DATENBANK Diese Seiten bieten Informationen über die installierte Datenbank-Software, wie Datenbank-Server und Treiber-Versionen. Weitere Details zu den Treibern (insbesondere ODBC und BDE-Treiber) werden in den entsprechenden Sub-Seiten dargestellt, wo auch Informationen über die ODBC-Datenquellen angezeigt werden. BENCHMARK Neben den ausführlichen Benchmarks, die in den Abschnitten 6.1 und 6.2 beschrieben sind, bietet AIDA64 hier Microbenchmarks. Diese sind synthetische Benchmarks. Das bedeutet, dass sie dazu verwendet werden können, die theoretische Maximalperformance des Systems zu messen. Speicherbandbreite-, CPU- und FPU- Benchmarks basieren auf der Multi-threaded AIDA64 Benchmark-Engine, die seit AIDA64 v4.00 bis zu 128 gleichzeitige Threads und bis zu 2 Prozessorgruppen unterstützt. 71

73 Das Seitenmenü Aufgrund der riesigen AIDA64 Referenz-Ergebnis-Datenbank können die Benchmark-Ergebnisse mit anderen Konfigurationen verglichen werden. Wenn man auf den Ergebnisse -Button auf der Werkzeugleiste klickt, kann man die Ergebnisse abspeichern und managen und die Referenz- und Benutzerergebnisse verstecken, die sonst üblicherweise angezeigt werden. Speicher Lesedurchsatz, Schreibdurchsatz, Kopierdurchsatz und Speicherverzögerung Die Speicherbenchmarks messen die maximal erreichbare Bandbreite bei der Ausführung bestimmter Operationen (Lesen, Schreiben, Kopieren). Der Speicherverzögerungsbenchmark misst die Zeit, die Daten benötigen, in den Integer-Registern der CPU anzukommen, nachdem ein Lese-Befehl ausgeführt wurde. CPU Queen Diese einfache Integer-Benchmark berechnet Lösungen für das klassische N queens puzzle auf einem 10x10 Schachbrett. CPU PhotoWorxx Dieser Integer-Benchmark misst die CPU-Performance mit einigen 2D Fotoberechnungsalgorithmen. CPU ZLib Dieser Integer-Benchmark misst die kombinierte CPU- und Speichersubsystem-Performance mit der ZLib Kompressionsbibliothek. CPU AES Dieser Integer-Benchmark misst die CPU-Performance unter Verwendung der AES (Advanced Encryption Standard) Datenverschlüsselung. CPU Hash Dieser Integer-Benchmark misst die CPU-Performance unter Verwendung des SHA1-Hashing-Algorithmus. FPU VP8 Dieser Benchmark misst die Videokompressionsperfomance unter Verwendung des Google VP8 (WebM) Codecs. FPU Julia Dieser Benchmark misst die 32-Bit Fließkommaberechnungsperformance durch die Berechnung mehrerer Julia Fraktale. FPU Mandel Dieser Benchmark misst die 64-bit Fließkommaberechnungsperformance durch die Berechnung mehrerer Mandelbrot Fraktale. FPU SinJulia Dieser Benchmark misst die 80-bit Fließkommaberechnungsperformance durch die Berechnung eines einzigen Frames eines modifizierten Julia -Fraktals. 72

74 Kontakt 9 KONTAKT SICONTACT GmbH Jedleseer Straße 3 2. Stock, Tür Wien Österreich Firmenbuchnummer und Gericht: FN m, Handelsgericht Wien UID Nr: ATU Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag zwischen 9:00 und 16:00, Freitags zwischen 9:00 und 13:00 Uhr SICONTACT IT-Solutions GmbH ist der Distributor der AIDA64-Produktfamilie für die Regionen D-A-CH ABSEIRA GmbH. ist der internationale Distributor der AIDA64-Produktfamilie v 1.0 Erstausgabe, Deutsch / v4.00 AIDA64 Extreme v 1.2 Beschreibung der neuen Funktionen, hinzugefügt in AIDA64 v

AIDA64 Extreme. Handbuch. v 1.0 17. 01. 2014.

AIDA64 Extreme. Handbuch. v 1.0 17. 01. 2014. Handbuch v 1.0 17. 01. 2014. wird von FinalWire GmbH. entwickelt Copyright 1995-2014 FinalWire GmbH. Dieses Handbuch wurde von ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte vorbehalten. Copyright 2010-2014 ABSEIRA

Mehr

AIDA64 Extreme. Konfigurationsanleitung. v 1.1 30. 07. 2014.

AIDA64 Extreme. Konfigurationsanleitung. v 1.1 30. 07. 2014. Konfigurationsanleitung v 1.1 30. 07. 2014. wird von der FinalWire GmbH. entwickelt. Copyright 1995-2014 FinalWire GmbH. Diese Konfigurationsanleitung wurde von der ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

AIDA64 Business. Handbuch. v 1.2 30. 07. 2014.

AIDA64 Business. Handbuch. v 1.2 30. 07. 2014. Handbuch v 1.2 30. 07. 2014. wird von FinalWire GmbH. entwickelt Copyright 1995-2014 FinalWire GmbH. Dieses Handbuch wurde von ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte vorbehalten. Copyright 2010-2014 ABSEIRA

Mehr

AIDA64 Network Audit. Handbuch. v 1.2 30. 07. 2014.

AIDA64 Network Audit. Handbuch. v 1.2 30. 07. 2014. Handbuch v 1.2 30. 07. 2014. wird von FinalWire GmbH. entwickelt Copyright 1995-2014 FinalWire GmbH. Dieses Handbuch wurde von ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte vorbehalten. Copyright 2010-2014 ABSEIRA

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

ASUS PC Probe II. PC Probe II Installieren. PC Probe II starten. PC Probe II verwenden

ASUS PC Probe II. PC Probe II Installieren. PC Probe II starten. PC Probe II verwenden ASUS PC Probe II Das Programm PC Probe II überwacht die wichtigsten Komponenten des Computers und informiert Sie, falls Probleme entdeckt werden. PC Probe II erkennt unter anderem die Lüfterdrehzahlen,

Mehr

INSTALLATION SCAN SUITE 8

INSTALLATION SCAN SUITE 8 8 8 1 UPDATEN 1. UPDATEN Die neueste Version der SCAN CT 8 Software kann von der Homepage im Memberbereich heruntergeladen werden. Der Memberbereich wird über Support Members erreicht. In diesem Bereich

Mehr

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Anmerkung: Peek, Shake und Desktophintergrund-Diashow sind nicht in Windows 7 Home Basic oder Windows 7 Starter enthalten. Öffnen Sie in der Systemsteuerung den Eintrag

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Handbuch für Android 1.5

Handbuch für Android 1.5 Handbuch für Android 1.5 1 Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsumfang... 3 1.1 Über Boxcryptor Classic... 3 1.2 Über dieses Handbuch... 3 2. Installation... 5 3. Grundfunktionen... 5 3.1 Einrichtung von Boxcryptor

Mehr

Handbuch für ios 1.4 1

Handbuch für ios 1.4 1 Handbuch für ios 1.4 1 Inhaltsverzeichnis 1. Leistungsumfang... 3 1.1 Über Boxcryptor Classic... 3 1.2 Über dieses Handbuch... 4 2. Installation... 5 3. Grundfunktionen... 6 3.1. Einrichtung von Boxcryptor

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich

Mehr

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Arbeiten mit Acrobat Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Vollbildmodus Wählen Sie das Menü Fenster Vollbildmodus. Die aktuell angezeigte Seite verdeckt

Mehr

5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista

5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista 5.0 5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur

Mehr

Erstellen von Mailboxen

Erstellen von Mailboxen Seite 1 von 5 Erstellen von Mailboxen Wenn Sie eine E-Mail-Adresse anlegen möchten, mit Ihrem Domain-Namen, z. B. IhrName@Domain.com, müssen Sie eine Mailbox erstellen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr

Windows 7 starten. Kapitel 1 Erste Schritte mit Windows 7

Windows 7 starten. Kapitel 1 Erste Schritte mit Windows 7 Windows 7 starten Wenn Sie Ihren Computer einschalten, wird Windows 7 automatisch gestartet, aber zuerst landen Sie möglicherweise auf dem Begrüßungsbildschirm. Hier melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Die altgriechische Schrift auf dem Computer

Die altgriechische Schrift auf dem Computer Die altgriechische Schrift auf dem Computer Stand: 02.11.09 Inhaltsverzeichnis 1. Altgriechische Texte mit Windows 7, Vista und XP schreiben... 1 1.1 Die altgriechische Tastatur anlegen... 2 1.1.1 Die

Mehr

Anleitung neuen Beitrag unter News auf www.schoellonia.de erstellen

Anleitung neuen Beitrag unter News auf www.schoellonia.de erstellen Anleitung neuen Beitrag unter News auf www.schoellonia.de erstellen BILD: Es ist möglich ein Bild unter den News mit zu veröffentlichen. Achtung: NUR EIN BILD pro Beitrag, und dieses sollte zuvor auf die

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

bestinformed Javaclient Version 4.2 Funktionsumfang

bestinformed Javaclient Version 4.2 Funktionsumfang bestinformed Javaclient Version 4.2 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Anzeige von Infos...3 2.1 Laufband...3 2.2 Sound...4 2.3 Bilder...4 2.4 Popup...4 3. Javaclient Konfigurationsfenster...5 4.

Mehr

5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP

5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP 5.0 5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur Überwachung

Mehr

Konfiguration von Mozilla Thunderbird

Konfiguration von Mozilla Thunderbird 1 of 18 23.03.07 TU Wien > ZID > Zentrale Services > Mailbox-Service > Mail-Clients > Mozilla Thunderbird Konfiguration von Mozilla Thunderbird Allgemeines Der kostenlose Mail-Client Mozilla Thunderbird

Mehr

Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008

Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008 Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008 Dokument History Datum Autor Version Änderungen 15.04.2009 Andreas Flury V01 Erste Fassung 21.04.2009 Andreas Flury V02 Präzisierungen bez. RDP Client Einführung

Mehr

Outlook 2000 Thema - Archivierung

Outlook 2000 Thema - Archivierung interne Schulungsunterlagen Outlook 2000 Thema - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Grundeinstellungen für die Auto in Outlook... 3 3. Auto für die Postfach-Ordner einstellen... 4 4. Manuelles Archivieren

Mehr

Anleitung zur Verwendung von Silverstripe 3.x

Anleitung zur Verwendung von Silverstripe 3.x Anleitung zur Verwendung von Silverstripe 3.x Inhaltsverzeichnis: 1. EINLEITUNG 2. ORIENTIERUNG 2.1 Anmelden am CMS 2.2 Die Elemente des Silverstripe CMS 2.3 Funktion des Seitenbaums 2.4 Navigieren mit

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security Inhalt 1 Systemanforderungen für Internet Security...2 2 Installationsanleitung: Internet Security für einen Test auf einem Computer

Mehr

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch:

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch: O UTLOOK EDITION Was ist die Outlook Edition? Outlook Edition integriert Microsoft Outlook E-Mail in Salesforce. Die Outlook Edition fügt neue Schaltflächen und Optionen zur Outlook- Benutzeroberfläche

Mehr

Handbuch für Mac OS X 1.3

Handbuch für Mac OS X 1.3 Handbuch für Mac OS X 1.3 Inhaltsverzeichnis 1. Leistungsumfang... 3 1.1 Über Boxcryptor Classic... 3 1.2 Über dieses Handbuch... 4 2. Installation... 5 2.1 Installation von Boxcryptor Classic... 5 2.2

Mehr

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement HTL-Website TYPO3- Skriptum II Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig Qualitätsmanagement Erstellt Geprüft Freigegeben Name RUK Datum 02.06.2010 Unterschrift Inhaltsverzeichnis

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014 Sophos Anti-Virus Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 12 September 2014 DokID: sophos Vers. 12, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des

Mehr

Einstellungen des Windows-Explorers

Einstellungen des Windows-Explorers Einstellungen des Windows-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Rechtsklick auf Start oder über Start Alle

Mehr

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP ADSL INSTALLATION - ETHERNET Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP HostProfis ISP ADSL Installation 1 Bankverbindung: ADSL INSTALLATION

Mehr

Kurzanleitung für die mobile Novell Messenger 3.0.1-App

Kurzanleitung für die mobile Novell Messenger 3.0.1-App Kurzanleitung für die mobile Novell Messenger 3.0.1-App Mai 2015 Novell Messenger 3.0.1 und höher ist für unterstützte ios-, Android- und BlackBerry-Mobilgeräte verfügbar. Da Sie an mehreren Standorten

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

PC-Wächter. Die Software-Ausführung DRIVE 4.2. für WIN 9x / ME WIN NT / 2000 / XP unter FAT und NTFS

PC-Wächter. Die Software-Ausführung DRIVE 4.2. für WIN 9x / ME WIN NT / 2000 / XP unter FAT und NTFS PC-Wächter Die Software-Ausführung DRIVE 4.2 für WIN 9x / ME WIN NT / 2000 / XP unter FAT und NTFS Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Str. 325 12555 Berlin Fon: 030/65762236 Fax: 030/65762238 Email:

Mehr

Novell Filr Inhaltsverzeichnis

Novell Filr Inhaltsverzeichnis Novell Filr Inhaltsverzeichnis 1. Webanwendung...2 1.1 Aufbau...2 1.2 Funktionen...2 1.2.1 Meine Dateien...2 1.2.2 Für mich freigegeben...3 1.2.3 Von mir freigegeben...4 1.2.4 Netzwerkordner...4 1.2.5

Mehr

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Den eigenen Internetauftritt verwalten so geht s! Eine Orientierungshilfe der NetzWerkstatt Programmierung: Die NetzWerkstatt GbR Geschäftsführer: Dirk Meinke und Sven

Mehr

Xp-Iso-Builder Anleitung

Xp-Iso-Builder Anleitung Xp-Iso-Builder Anleitung Willkommen bei der xp-iso-builder Anleitung, hier werden Ihnen die einzelnen Schritte vom aussuchen der Quell-CD bis hin zur Fertigstellung der benutzerdefinierten XP-CD einzeln

Mehr

Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch

Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch Version 5.0 PDF-ACCVM-A-Rev1_DE Copyright 2013 Avigilon. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen der vorliegenden Informationen vorbehalten. Ohne ausdrückliche

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Avira Secure Backup Installationsanleitung Warenzeichen und Copyright Warenzeichen Windows ist ein registriertes Warenzeichen der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Alle

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7:

Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7: Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7: Wenn Sie mit Windows Vista oder Windows 7 arbeiten, so werden Sie schon oft festgestellt haben, dass das Hochfahren des Betriebssystems einige

Mehr

Revolver Server Handbuch

Revolver Server Handbuch Revolver Server Handbuch 2011 Revolver Software GmbH 1 Schneller Start 1.1 Einführung 4 1.2 Installation 5 1.3 Server hinzufügen 9 1.4 Freischalt-Code eingeben 13 1.5 Server starten 16 1.6 Mit dem Client

Mehr

Das neue Webmail Überblick über die neuen Funktionen im Outlook Web App 2010

Das neue Webmail Überblick über die neuen Funktionen im Outlook Web App 2010 Das neue Webmail Überblick über die neuen Funktionen im Outlook Web App 2010 Mehr unterstützte Webbrowser Ansicht Unterhaltung Ein anderes Postfach öffnen (für den Sie Berechtigung haben) Kalender freigeben

Mehr

Handbuch der Sendeeinstellungen

Handbuch der Sendeeinstellungen Handbuch der Sendeeinstellungen In dieser Anleitung wird erläutert, wie Sie mit dem Tool für die Einstellung der Sendefunktion das Gerät für das Scannen von Dokumenten zum Senden per E-Mail (Senden per

Mehr

ActivityTools for MS CRM 2013

ActivityTools for MS CRM 2013 ActivityTools for MS CRM 2013 Version 6.10 April 2014 Benutzerhandbuch (Wie man ActivityTools für MS CRM 2013 benutzt) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

Grundsatzinformation. ExHomeSave - Außer Haus Sichern Handbuch Seite 1 von 7

Grundsatzinformation. ExHomeSave - Außer Haus Sichern Handbuch Seite 1 von 7 Grundsatzinformation Ihre Daten sind wichtig und müssen vor Verlust geschützwerden. Diese Daten sind die Grundlage Ihrer Firma und absolut lebensnotwendig. Daher ist ein regelmäßiges Backup sehr zu empfählen.

Mehr

Schnellstartanleitung Phonemanager 3

Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Revision: Dezember 2013 pei tel Communications GmbH Ein Unternehmen der peiker Firmengruppe www.peitel.de Einleitung Diese Schnellstartanleitung soll Ihnen helfen,

Mehr

User Manual Version 3.6 Benutzerhandbuch Version 2.0.0.0. User Benutzerhandbuch

User Manual Version 3.6 Benutzerhandbuch Version 2.0.0.0. User Benutzerhandbuch User Manual Version 3.6 Benutzerhandbuch Version 2.0.0.0 User Benutzerhandbuch Manual I EasyLock Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 1 2. Systemanforderungen... 2 3. Installation... 3

Mehr

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch 1 Sicherheitshinweise für Creatix 802.11g Adapter Dieses Gerät wurde nach den Richtlinien des Standards EN60950 entwickelt und getestet Auszüge aus dem Standard

Mehr

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung Das innovative Notfall-Alarm-System für medizinische Einrichtungen Benutzerhandbuch / Installationsanweisung 1. Einleitung... 1.1 Allgemeine Hinweise zur Installation... 3 1.2 Technische Voraussetzungen...

Mehr

2. Word-Dokumente verwalten

2. Word-Dokumente verwalten 2. Word-Dokumente verwalten In dieser Lektion lernen Sie... Word-Dokumente speichern und öffnen Neue Dokumente erstellen Dateiformate Was Sie für diese Lektion wissen sollten: Die Arbeitsumgebung von Word

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:? Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Der Microsoft ISA Server 2004 bietet sehr umfangreiche Monitoring Möglichkeiten um den Status der Firewall und

Mehr

Beate Oehrlein. Tipps und Tricks zum Betriebssystem Windows 7

Beate Oehrlein. Tipps und Tricks zum Betriebssystem Windows 7 Beate Oehrlein Tipps und Tricks zum Betriebssystem Windows 7 Die Taskleiste enthält alle offenen Fenster. Hier kann man durch anklicken von einem geöffneten Fenster in das andere wechseln. In diese Leiste

Mehr

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Vielen Dank, daß Sie entschlossen haben, dieses kleine Handbuch zu lesen. Es wird Sie bei der Installation und Benutzung des FaxClients für HylaFAX unterstützen.

Mehr

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Die Telecom Liechtenstein freut sich, Sie als ADSL2+ Kunden willkommen zu heissen! Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Ihren ADSL Anschluss ADSL2+ fähig machen

Mehr

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Handhabung der Dateien mit der Mautaufstellung und/ oder mit dem Einzelfahrtennachweis

Mehr

GeODin Newsletter: Januar 2012

GeODin Newsletter: Januar 2012 Beyond Geology 25: Ein neues Eingabegitter macht die Datenerfassung- und pflege mit den Proben-, Ausbau- und Sondierungseditoren viel übersichtlicher. Außerdem ein wichtiger Update-Hinweis! Eingabegitter

Mehr

DirectScan. Handbuch zu DirectScan

DirectScan. Handbuch zu DirectScan DirectScan Allgemeiner Zweck: DirectScan dient dazu möglichst einfach und schnell ohne viel Aufwand ein Dokument über einen angeschlossenen TWAIN/WIA Scanner zu scannen und als PDF / TIFF oder JPEG Datei

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

5.3.3.5 Labor - Überwachung und Verwaltung von Systemressourcen in Windows 7

5.3.3.5 Labor - Überwachung und Verwaltung von Systemressourcen in Windows 7 5.0 5.3.3.5 Labor - Überwachung und Verwaltung von Systemressourcen in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

1. Download und Installation

1. Download und Installation Im ersten Teil möchte ich gerne die kostenlose Software Comodo Backup vorstellen, die ich schon seit einigen Jahren zum gezielten Backup von Ordnern und Dateien einsetze. Diese Anleitung soll auch Leuten,

Mehr

www.profamilia.de Anleitung zur Nutzung von Typo3, Version 6.2

www.profamilia.de Anleitung zur Nutzung von Typo3, Version 6.2 www.profamilia.de Anleitung zur Nutzung von Typo3, Version 6.2 27.4.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise 2 2. Überblick über die Seite 3 3. Arbeiten im Einzelnen 5 3.1. Pflege der Beratungsstellendaten:

Mehr

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Inhaltsverzeichnis INSTALLATION 3 DER PROGRAMMSTART 7 DIE PROGRAMMOBERFLÄCHE 8 DIE STARTSEITE DES PROGRAMMES 8 DIE PROGRAMMSYMBOLLEISTE 9 EIN NEUES PROJEKT ERSTELLEN 10

Mehr

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch ::

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung Demo Benutzer

Mehr

AIDA64 Engineer. Konfigurationsanleitung. v 1.1 30. 07. 2014.

AIDA64 Engineer. Konfigurationsanleitung. v 1.1 30. 07. 2014. Konfigurationsanleitung v 1.1 30. 07. 2014. wird von der FinalWire GmbH. entwickelt. Copyright 1995-2014 FinalWire GmbH. Diese Konfigurationsanleitung wurde von der ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte

Mehr

Benutzeranleitung. A1 Communicator

Benutzeranleitung. A1 Communicator Benutzeranleitung A1 Communicator Inhaltsverzeichnis 1. A1 Communicator V3.5 Merkmale.3 2. A1 Communicator installieren...4 3. A1 Communicator starten...5 4. Funktionsübersicht...6 5. Kontakte verwalten...6

Mehr

Acer WLAN 11b USB Dongle. Kurzanleitung

Acer WLAN 11b USB Dongle. Kurzanleitung Acer WLAN 11b USB Dongle Kurzanleitung 1 Acer WLAN 11b USB Dongle Kurzanleitung Lesen Sie diese Kurzanleitung vor der Installation des Acer WLAN 11b USB Dongles. Für ausführliche Informationen über Sicherheitsmaßnahmen

Mehr

HowTo: Abfrage von Werten des CMC III per SNMP und MIB-Browser

HowTo: Abfrage von Werten des CMC III per SNMP und MIB-Browser HowTo: Abfrage von Werten des CMC III per SNMP und MIB-Browser Stellen Sie sicher dass sich die Processing Unit und der verwendete PC im gleichen Netzwerk befinden und eine Verbindung zwischen ihnen besteht.

Mehr

Benutzerhandbuch. Gästebuch Software - YellaBook v1.0 http://www.yellabook.de. Stand: 01.08.2012. by YellaBook.de - Alle Rechte vorbehalten.

Benutzerhandbuch. Gästebuch Software - YellaBook v1.0 http://www.yellabook.de. Stand: 01.08.2012. by YellaBook.de - Alle Rechte vorbehalten. Benutzerhandbuch Gästebuch Software - YellaBook v1.0 http://www.yellabook.de Stand: 01.08.2012 Inhalt 1 Funktionen... 3 2 Systemanforderungen... 4 3 Installation... 4 4 Einbinden des Gästebuchs... 5 5

Mehr

Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich?

Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich? Erste Schritte mit Registry Mechanic Installation Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich? Um Registry Mechanic installieren zu können, müssen die

Mehr

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 5.0 10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch eine

Mehr

Anleitung. Neuinstallation EBV Mehrplatz

Anleitung. Neuinstallation EBV Mehrplatz Anleitung Neuinstallation EBV Mehrplatz Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung auf einen

Mehr

Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner

Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner HP Teilenummer: NW280-3002 Ausgabe 2, Februar 2014 Rechtliche Hinweise Dieses Handbuch sowie die darin enthaltenen Beispiele werden in der vorliegenden Form zur Verfügung

Mehr

ActivityTools für MS CRM 2011

ActivityTools für MS CRM 2011 ActivityTools für MS CRM 2011 Version 5.0, August 2013 Benutzerhandbuch (Wie benutze ich ActivityTools für MS CRM 2011) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

Handbuch TweetMeetsMage

Handbuch TweetMeetsMage Handbuch TweetMeetsMage für Version 0.1.0 Handbuch Version 0.1 Zuletzt geändert 21.01.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Funktionsübersicht... 3 2 Installation... 4

Mehr

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07 ExpandIT Client Control Kurzanleitung Stand 14.11.07 Inhaltsverzeichnis ExpandIT Client Control 3 Installationshinweise 3 System-Voraussetzungen 3 Installation 3 Programm starten 6 Programm konfigurieren

Mehr

Eutaxa Installationsanleitung

Eutaxa Installationsanleitung Eutaxa Installationsanleitung Überprüfen Sie zuerst, ob die technischen Voraussetzungen für eine Installation der Software auf Ihrem Computer gegeben sind. Windows Betriebssysteme: ME, XP, Vista oder Windows

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

2 Windows- Grundlagen

2 Windows- Grundlagen 2 Windows- Grundlagen 2.1 Der Windows-Desktop Windows bezeichnet den gesamten Monitorbildschirm des Computers inklusive der Taskleiste als Schreibtisch oder als Desktop. Zum besseren Verständnis möchte

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

Arbeiten mit UAG. Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung. 2. Voraussetzungen

Arbeiten mit UAG. Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung. 2. Voraussetzungen Arbeiten mit UAG Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...1 2. Voraussetzungen...1 2.1. Windows...1 2.2. Mac OS X...1 3. Dienste und Programme...2 4. Vorgehen mit Windows 7...2 4.1. Eintragen der SRZA-Adresse

Mehr

DeskSave 8.2. - Aufruf mit Kommandozeilenparametern möglich - Automatisches Restaurieren bei Auflösungswechsel, Programmstart oder Rückkehr aus

DeskSave 8.2. - Aufruf mit Kommandozeilenparametern möglich - Automatisches Restaurieren bei Auflösungswechsel, Programmstart oder Rückkehr aus DeskSave 8.2 (c) 1998-2008 Thorsten Blauhut DeskSave ist ein anwenderfreundliches Tool, mit dem man das Icon-Layout des Desktops sichern und bei Bedarf wieder restaurieren kann. Eigenschaften: - Sicherung

Mehr

TeamLab-Installation auf einem lokalen Server

TeamLab-Installation auf einem lokalen Server Über TeamLab-Serverversion Die TeamLab-Serverversion ist eine Portalversion für die Benutzer, die TeamLab auf Ihrem eigenen Server installieren und konfigurieren möchten. Ab der Version 6.0 wird die TeamLab-Installation

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

Magic Mail Monitor. (Ausgabe 05.02.2011 für V 2.94b18)

Magic Mail Monitor. (Ausgabe 05.02.2011 für V 2.94b18) Magic Mail Monitor (Ausgabe 05.02.2011 für V 2.94b18) Teil 1: Was bietet der Magic Mail Monitor Der Magic Mail Monitor ist ein hervorragendes Werkzeug zum Überprüfen von E-Mail Konten auf dem Mail-Server.

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG BEDIENUNGSANLEITUNG ba76147d01 04/2013 MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG MultiLab User 2 ba76147d01 04/2013 Inhaltsverzeichnis MultiLab User MultiLab User - Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...................................

Mehr

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x 1. Login ins Backend Die Anmeldung ins sogenannte Backend (die Verwaltungsebene) der Website erfolgt über folgenden Link: www.name-der-website.de/administrator. Das

Mehr