Unserem Musikverein herzliche Gratulation zum 155-Jahr-Bestandsjubiläum

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1 Gemeinde St. Marein Zugestellt durch Post.at Mitteilungen der Gemeinde St. Marein Ausgabe 1/ Unserem Musikverein herzliche Gratulation zum 155-Jahr-Bestandsjubiläum Mehr auf Seiten Pensionierung OAR Karl Pichler Seite 12 Ortsverschönerungen Erfolge unserer Schüler Aus dem Kindergarten Seiten Seiten Seiten Feuerwehr und Musikverein laden ein zum Tag der offenen Tür am So., im Rüsthaus

2 Direktionsinspektor Padinger Manfred Tel. 0664/ EU Vollwertschutz für Landwirte Unfall Versicherung Bauernpension für Sie und Ihn Landwirtschaftsleasing Sofortkredite KFZ Leasing Krankenversicherung Pensionsvorsorge Finanzberatung Eigenheimversicherung Lebensversicherung die schon bei Krankheit zahlt EU Betriebsversicherung für Unternehmer Wohnbaufinanzierung Versicherungsdarlehen Bausparen

3 Ausgabe 1/2009 Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis Vorwort des Bürgermeisters... 4 Infrastruktur-Investitionen... 5 Bauen und Wohnen... 9 Gemeindefinanzen Personelle Veränderungen Ortsbildverschönerung Abfallwirtschaft Unwetterschäden Ferialarbeiter Fentscher Mineralquellen Europawahl Sportplatzordnung Seniorenurlaubsaktion Gewerbe und Tourismus Regionext Kindergarten Volksschule Hauptschule Seckau Geburten Hochzeiten Geburtstagsgratulationen Sponsionen Aus dem Kulturgeschehen Zwergerltreffen Was war sonst noch los Veranstaltungskalender Impressum: Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Gemeinde St. Marein Für Redaktion und Inhalt verantwortlich: Bgm. Wolfgang Kuhelnik Für den Inhalt mitverantwortlich: Amtsleiter Edmund Plöbst, Vizebgm. Ing. Alfred Prutti, Josef Reibenbacher. Baby- und Hochzeitsseiten: Daniela Köck Für die Beiträge der Vereine sind deren Verfasser verantwortlich! Fotos: Jaqueline Fröhlich/www.gemeindereporter.at und eigene Gemeindefotos.

4 Seite Vorwort des Bürgermeisters Ausgabe 1/2009 Liebe St. Mareinerinnen und St. Mareiner, liebe Jugend! Gemeindezeitung = kompakte Bürgerinformation Unsere Gemeindezeitung ist immer wieder Anlass, für Sie zusammen zu fassen, was in den letzten Monaten in der Gemeinde geschehen ist, was im Sinne der Verbesserung unseres unmittelbaren Lebensumfeldes erreicht werden konnte, aber auch anzukündigen, was wir in der nächsten Zeit in Angriff nehmen werden. Die positiven Dinge überwiegen bei Weitem Wenn nun auch der bisherige Sommer nicht nur warm und erholsam war, sondern uns auch Regenfälle und Unwetter, Stromausfälle und zahlreiche Straßenund Flurschäden bescherte, so überwiegen im bisherigen Jahreslauf jedenfalls die positiven Dinge bei Weitem und reichen wie Sie auf den nächsten Seiten lesen können - von umfassenden Straßen- und Wegsanierungen bis zu zahlreichen Ortsbildverschönerungs-Maßnahmen. Und auch für die nächste Zeit steht noch einiges am Programm. Die Straßenbeleuchtung wird erweitert, neue Buswartehäuschen sind bereits bestellt, mit dem Bau weiterer OWG-Wohnungen wird begonnen und die Revision des Flächenwidmungsplanes hat das Ziel, St. Marein künftig noch mehr als schöne Wohnsitzgemeinde zu etablieren. Wasser ist Leben Gemeinsam mit dem Wasserverband Aichfeld Murboden arbeiten wir auch ständig an der Verbesserung der Versorgungssicherheit mit kostbarem Trinkwasser. Die Einbindung des Wasserleither Hochbehälters in die Fernwirkanlage des Wasserverbandes ist fast fertig gestellt und so kann künftig auf eventuelle Störfälle bei der Wasserversorgung für die Gemeinden St. Marein, Feistritz und St. Lorenzen sofort reagiert werden. Im Bereich der Quellen im Weinmeisterboden wird demnächst noch ein von der Wasserrechtsbehörde vorgeschriebener Einbau errichtet. Zwischen unserem Wasserverband und dem Vorstand der Agrargemeinschaft Weinmeisterboden gibt es seit geraumer Zeit kontroversielle Gespräche über eine - auch aus meiner Sicht nicht gerechtfertigte - finanzielle Forderung an den Verband, welche bei den Mitgliedsgemeinden und allen Wasserbeziehern zu Mehrbelastungen führen würde. Ich erwarte trotz der bisherigen Auffassungsunterschiede ein Gesprächsergebnis, welches keine unnötigen Kosten verursacht und werde mich weiterhin für eine gerechte und für die Bevölkerung finanziell tragbare Lösung stark machen. Fentscher Sauerbrunn revitalisieren! Zum Themenbereich Wasser kann ich auch berichten, dass in den letzten Monaten meinerseits große Anstrengungen unternommen wurden, einen Schatz, den es in unserem Gemeindegebiet schon einmal gab, noch einmal zu heben. Das heilsame Wasser der Fentscher Mineralquellen war in den beiden letzten Jahrhunderten europaweit geschätzt, bis die Flaschenabfüllung im Jahr 1969 eingestellt wurde und dann in weiterer Folge die Quellfassungen überhaupt nicht mehr funktionstüchtig waren. Im Einvernehmen mit der Familie Vollmer als Eigentümer der Quellgrundstücke ist es mir nun gelungen, die Montan-Universität Leoben dafür zu gewinnen, uns bei unseren Bemühungen professionell zu unterstützen. Erstes Ziel ist die Erarbeitung einer wissenschaftlich fundierten Grundlage, die Aufschluss darüber gibt, ob bzw. wie die Fentscher Mineralquellen revitalisiert und für die Allgemeinheit wieder nutzbar gemacht werden können. Ein herzliches Dankeschön für die jahrzehntelangen Leistungen In den vergangenen Monaten hat sich auch am personellen Sektor einiges verändert. Nach 36 Jahren überaus verdienstvoller Tätigkeit am Gemeindeamt ist unser Amtsleiter OAR Karl Pichler seit 1. Juni im wohlverdienten Ruhestand. Ich bedanke mich auch an dieser Stelle für sein jahrzehntelanges enga-

5 Ausgabe 1/2009 Infrastruktur-Investitionen Seite giertes und überaus erfolgreiches Wirken und wünsche ihm namens des gesamten Gemeinderates in der Pension alles Gute, weiterhin viel Schaffenskraft und vor allem Gesundheit. Auch unser Gemeinde-Außendienstmitarbeiter Hermann Hopf trat nach 20-jähriger Tätigkeit seine Pension an. Auch bei ihm bedanke ich mich für die stets gute und verlässliche Arbeit in den verschiedensten Aufgabenbereichen. Gleichzeitig wünsche ich allen neuen Gemeindebediensteten, ob am Gemeindeamt, im Kindergarten oder im Außendienst alles Gute, allen voran unserem neuen Amtsleiter Amtsrat Edmund Plöbst, der sich in seinen neuen Verantwortungsbereich sehr schnell eingearbeitet hat. Schönen Sommer! Zum Schluss kommend wünsche ich Ihnen für den Rest des Sommers noch eine schöne und erholsame Zeit und lade Sie schon jetzt zum Tag der offenen Tür ins Rüsthaus ein, wo Sie bei einem gemütlichen Frühschoppen die neu adaptierten Räumlichkeiten der Feuerwehr und die modernisierten Proberäume unseres Musikvereines besichtigen können. Mit freundlichen Grüßen Ihr Bürgermeister Wolfgang Kuhelnik Infrastruktur-Investitionen Paradeiser-Wegebau in Oberhof voll im Plan Bereits im Frühjahr konnten die Arbeiten für die Errichtung der Rohtrasse in Angriff genommen werden. Wir danken nochmals allen Grundeigentümern, allen voran der Familie Pichlmair, vlg. Tiltscher für die zur Verfügung Stellung der notwendigen Grundflächen. Ohne diese Bereitschaft wäre die Realisierung dieses Projektes nicht möglich gewesen. Mit Ende Juni waren die Arbeiten für die Rohtrasse beendet. Hier dürfen wir uns besonders beim Bauleiter, Hr. Severin Sturm vom Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Fachabteilung18 D für die rasche Umsetzung des Projektes Paradeiserweg bedanken. Nach den Setzungen, die über den Winter möglich sein können, erfolgt im kommenden Frühjahr mit der Asphaltierung des Paradeiserweges dessen Fertigstellung. Damit werden dann künftig auch die Ausschwemmungen nach starken Regenfällen hintan gehalten werden können. Um die starken Steigungen zu entschärfen, wurde der untere Teil des Paradeiserweges etwas nach Osten verlegt

6 Seite Infrastruktur-Investitionen Ausgabe 1/2009 Mehr Sicherheit für St. Marein durch Straßenbeleuchtungserweiterung Bereits im Zuge der Asphaltierungsarbeiten am Schlosskreuzweg und den Wegerrichtungen am Sonnenhang wurden die Vorarbeiten für die Errichtung der Straßenbeleuchtungen durchgeführt. Nunmehr hat der Gemeinderat beschlossen, diese Bereiche in die öffentliche Beleuchtung mit einzubeziehen und 30 weitere Straßenlampen zu bestellen. Weiters werden im Bereich des Sportplatzweges zwischen Prankh und St. Marein drei Solarleuchten errichtet, um diesen auch als Schulweg genutzten Weg vor allem in den Wintermonaten sicherer zu machen. Darüber hinaus werden demnächst drei Straßenlampen am unteren Friedhofsparkplatz aufgestellt, welche so situiert werden, dass sie auch den neuen Friedhof mitbeleuchten. Errichtung Müllhütte und Splittlagerplatz Nach der Fertigstellung der Müllhütte in Greith im vergangenen Jahr wurde für heuer die Müllhütte an der Weggabelung Fressenberg West u. Ost in Angriff genommen. Neben der Müllhütte wurde auch ein Splittlagerplatz errichtet. Mit dem Anbringen einer Plane soll das Streugut auch vor Nässe und Schnee geschützt werden. Mit der Fertigstellung der Müllhütte werden auch eine große Tonne für Papier, sowie 3 kleine Tonnen für Metall und Glas unter Dach Platz finden. Gräderaktion: Unterstützung der Gemeinde für unsere Landwirte Diese Aktion der Landwirtschaftskammer und der Arbeitsgemeinschaft Seckauer Alpen gilt für Wege und Hofzufahrten, wenn diese gräderfähig sind. Diese Aktion findet alle 4 Jahre statt. Wie schon bei den letzten Gräderaktionen hat die Gemeinde St. Marein auch diesmal die gesamten Materialkosten in beträchtlicher Höhe übernommen und den Gemeindearbeiter für die organisatorischen

7 Ausgabe 1/2009 Infrastruktur-Investitionen Seite Maßnahmen beigestellt. Folgende Wege und Hofzufahrten mit einer Gesamtlänge von 17,72 Kilometern wurden im Zuge der Arbeiten wieder in einen sehr guten Zustand gebracht: Bienerweg, Gulsmoarweg, Hirziweg, Handlweg, Humblweg, Schurbweg, Rocklweg, Gstattmoarweg, Standfestweg, Peißenbacherweg, Sambichlerweg, Pichlerweg, Pöllermoarweg, Gugiweg, Feistritzgrabenweg, Paintnerweg, Hochwieserweg, der alte Löscherweg, Ruaßweg, Pommerweg, Schafferlweg, Mossauerweg, Freiweg, Leisingbichlweg. Wir ersuchen alle Wegebesitzer laufend auf den Zustand der Weganlagen zu achten, damit künftig keine übermäßigen Erhaltungsmaßnahmen notwendig sind. Notwendige Straßeninstandsetzungen am laufenden Band Im ersten Halbjahr 2009 wurden von der Gemeinde auch Straßensanierungen auf folgenden Straßenund Wegstücken durchgeführt: Waldweg, Leuzendorfgasse, Weidenweg, Birkenweg und wurden u.a. nach Errichtungen von Brücken bzw. Durchlässen Asphaltwiederherstellungen im Bereich der Leisingbrücke/Saugraben und Bachmoarkurve durchgeführt. Sofortmaßnahmen wie die Errichtung von Steinschlichtungen, Brückenersatzbauten u.dgl. wurden nach den durch die vielen Regenfälle verursachten Straßenschäden beim Fressenberg-Westweg, Moarweg und im Feistritzgraben notwendig. Oberflächen entwässerung St. Martha Umgesetzt werden konnte im Frühjahr auch die Oberflächenwasserableitung im Bereich des Birkenweges in St. Martha. Weitere Interessenten in diesem Bereich haben somit die Möglichkeit, nach Herstellung des Einvernehmens mit der Gemeinde in Eigenregie an diese Leitung anzuschließen. Fressenberg-West-Weg: Steinschlichtung als Sofortmaßnahme nach einer Hangrutschung

8 ZT Staatlich befugte und beeidete Zivilitechniker-KEG für Bauwesen Dipl.-Ing. BEGLARI Dipl.-Ing. LAUBREITER 8720 Knittelfeld; Parkstrasse 4; 03512/ fax: 03512/ ; - Statische Bearbeitung, Planung u. Bauaufsicht von Wohn- Industrie- und Brückenbauten - Planung u. Bauaufsicht von Kanalisations- und Wasserversorgungsanlagen, Flussbau - Begutachtung von Bauschäden, Sanierung Planungs- und Bauarbeitenkoordination

9 Ausgabe 1/2009 Bauen und Wohnen in St. Marein Seite Bauen und Wohnen Flächenwidmunsplanrevision Anträge ans Gemeindeamt richten Es wir nochmals in Erinnerung gerufen, dass bis 31. August 2009 Baulandwünsche im Zuge der laufenden Flächenwidmunsplanrevision am Gemeindeamt entgegen genommen werden. Gleich bewerben! Weitere acht OWG-Mietkaufwohnungen in der Leuzendorfgasse Als Termine für Baubeginn und Fertigstellung weiterer acht Mietkaufwohnungen der OWG in der Leuzendorfgasse sicherte der Vorstand der Obersteirischen Wohnstättengenossenschaft, DI Herbert Katzmann Bgm. Wolfgang Kuhelnik das Jahr 2010 zu. Bereits im Herbst des Jahres 2009 soll die endgültige Planung erfolgen, bis zum Frühjahr 2010 Ausschreibung und Baubeginn erfolgen und für die zweite Jahreshälfte 2010 sollen die Wohnungen bezugsfertig sein. Im bisherigen Bauprogramm sind Maisonettenwohnungen vorgesehen. Lt. DI Katzmann besteht aber durchaus auch die Möglichkeit, im Fall der vermehrten Nachfrage nach kleineren Wohnungen auf derartige Wünsche einzugehen. Weitere Interessenten an einer Mietkaufwohnung in der Leuzendorfgasse richten Ihre Bewerbung bitte unter Anführung der gewünschten Wohnungsgröße an Bgm. Wolfgang Kuhelnik, per Adresse Gemeindeamt St. Marein.

10 Rat und Hilfe im Trauerfall Ein Ratgeber und Lesebuch mit zahlreichen Facetten rund um den Tod. Rat und Hilfe im Trauerfall : der 120 Seiten starke Ratgeber und das Lesebuch beschäftigt sich mit Vorsorge, Hilfe im Trauerfall, Trauerarbeit, Geschichte des Bestattungswesens, Bestattungsarten, Tipps zur Grabgestaltung, Symbolik und vielen weiteren Themen rund um den Tod, aber auch mit dem Leben. Der Ratgeber wird in der Filiale Aichfeld der Grazer Bestattung kostenlos abgegeben. Bestattung der Grazer Stadtwerke GmbH Filiale Aichfeld Kärntner Straße 18, 8720 Knittelfeld Tel.: / , Mobil: 0664/ Uhr Betreut werden die Bezirke Knittelfeld und Judenburg sowie angrenzende Gemeinden. Biomasseheizwerk St. Marein bei Knittelfeld Biomasse ist ein heimisches Produkt und ist vor allem ein nachwachsender Rohstoff. In Zeiten steigender Energiepreise bei den fossilen Energieträgern, ist eine unabhängige heimische Wärmeversorgung ein großer Vorteil. Zahlreiche Biomasse-Anschlüsse im öffentlichen, sowie privaten Bereich, ersetzen alte unrentable und klimaschädliche Öl- oder Gasheizungen. Zurzeit ist St. Marein noch eine Feinstaubgemeinde. Mit einem Anschluss an die Biomasse kann man auch hier entgegenwirken.

11 Ausgabe 1/2009 Gemeindefinanzen Seite Gemeindefinanzen Rechnungsabschluss 2008 In der Sitzung des Gemeinderates vom 31. März wurde der Rechnungsabschluss für das Jahr 2008 einstimmig beschlossen. Der Abgang im ordentlichen Haushalt beträgt ,79. Dieser Abgang kann wieder durch eine von Landeshauptmann Mag. Franz Voves gewährte Bedarfszuweisung bedeckt werden. Aus dem Rechnungsabschluss 2008 ergibt sich nachstehendes Ergebnis: SUMME DER EINNAHMEN ,42 SUMME DER AUSGABEN ,86 IST-ABGANG ORDENTLICHER HAUSHALT ,44 SOLL-ABGANG ORDENTLICHER HAUSHALT ,79 Jagdpachtschillingauszahlung Vom Gemeinderat wurde der Beschluss gefasst, den Jagdpachtschilling für das Jahr 2009 aufgrund des Flächenausmaßes wie bisher zur Auszahlung zu bringen.

12 Seite Aus dem Gemeindeamt Ausgabe 1/2009 Personelle Veränderungen Gemeindeamtsleiter OAR. Karl Pichler nach 36 Jahren verdienstvoller Tätigkeit im wohlverdienten Ruhestand Mit Wirksamkeit zum 31. Mai wurde Oberamtsrat Karl Pichler aufgrund seines Antrages in den dauernden Ruhestand versetzt. 36 Jahre lang arbeitete OAR. Karl Pichler im Gemeindeamt und hat in seiner Dienstzeit mehrere hundert Ordner und tausende Angelegenheiten bearbeitet. Nicht nur die amtlichen Aufträge wurden erledigt. Durch seine umgängliche Art und sein Bestreben, ein offenes Gemeindeamt für alle Gemeindebürger zu führen, wurden auch viele Anliegen privater Natur an ihn herangetragen und in den allermeisten Fällen zur Zufriedenheit aller Beteiligten erledigt. Auch viele Brautpaare erhielten von OAR. Karl Pichler den standesamtlichen Segen. Um seine hervorragenden Leistungen in der gebührenden Form zu würdigen, wird es heuer noch eine Festsitzung des Gemeinderates geben, wo OAR Karl Pichler in Anerkennung seiner außergewöhnlichen Leistungen für St. Marein der Ehrenring der Gemeinde verliehen wird. Ein dementsprechender Beschluss wurde in der letzten Gemeinderatssitzung einstimmig gefasst. Die gesamte Gemeindevertretung wünscht Karl Pichler für die Pension noch viel Schaffenskraft und vor allem viel Gesundheit. Wir freuen uns, dass uns OAR. Karl Pichler auch als Pensionist mit seinem umfangreichen Wissen auch weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung steht. Hermann Hopf nach 20 Jahren im Gemeinde in Pension Mit dem gleichen Datum wie OAR Pichler hat auch Hermann Hopf seine Pension angetreten. Seit 01. August 1988 war Hermann Hopf im Außendienst der Gemeinde unterwegs. Egal ob im Winter beim Streudienst bei klirrenden Minusgraden oder im Sommer bei über 30 Grad in der Kanalkünette, er hat seine Aufgaben als Gemeindearbeiter immer zur vollen Zufriedenheit erledigt. Durch seine Vielseitigkeit konnten von der Gemeinde zahlreiche Projekte sehr kostensparend umgesetzt werden. Bei der geplanten Festsitzung wird der Gemeinderat auch seine Leistungen würdigen. Wir wünschen Hermann Hopf noch viel Freude an der Arbeit in seiner Landwirtschaft und vor allem Gesundheit. Darüber hinaus steht uns Hermann Hopf über den Maschinenring für Mäh- und Winterdienstleistungen zu Verfügung.

13 Ausgabe 1/2009 Aus dem Gemeindeamt Seite Amtsrat Edmund Plöbst neuer Amtsleiter Mit der Pensionierung von Oberamtsrat Karl Pichler war es notwendig die Leitung der Amtsgeschäfte in neue Hände zu legen. Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, Amtsrat Edmund Plöbst zum neuen Amtsleiter zu ernennen. Wir wünschen ihm für seine verantwortungsvolle Aufgabe viel Erfolg. Angelobungen und Dekretverleihungen Seit 1. Jänner verstärkt Josef Reibenbacher unser Gemeindeteam Andrea Rainer und Elisabeth Quinz betreuen die zweite Kindergartengruppe, Anton Klumaier arbeitet nun ganztags im Gemeinde-Außendienst. Aufnahme einer Halbtagskraft für die Gemeindeverwaltung Mit dem Gemeindevorstand fand sich auch Bgm. a.d. Matthias Gruber am letzten Arbeitstag von Karl Pichler und Hermann Hof ein. Aufgrund des immer größer werdenden Arbeitsumfanges am Gemeindeamt wurde vom Gemeinderat beschlossen, ab Oktober eine Halbtagskraft für die Verwaltung aufzunehmen. Der Aufgabenbereich und das Anforderungsprofil sind in der hier nocheinmal abgedruckten öffentlichen Ausschreibung zusammengefasst. Die Bewerbungsfrist endet mit 17. August 2009.

14 Seite Stellenausschreibung Ausgabe 1/2009 Stellenausschreibung für das Gemeindeamt Für das Gemeindeamt St. Marein wird die Stelle eines/einer teilzeitbeschäftigten Gemeindebediensteten für die allgemeine Verwaltung zur Besetzung ab ca. 1. Okt ausgeschrieben. Ausmaß der Anstellung: Teilzeit (20 Wochenstunden hauptsächlich vormittags) Aufgabenbereich: Sekretariats- und Verwaltungsarbeiten, Parteienverkehr und Telefondienst, Bürgerservice, Mitwirkung im Melde-, Kassen- und Verrechnungswesen, Verfassen von Protokollen und Mitschriften, Homepagebetreuung, Erstellung von Ausschreibungen und Mitwirkung bei der Gemeindezeitung, Aktenablage u. dgl. Anstellungsvoraussetzungen: Österreichische Staatsbürgerschaft od. EU-BürgerIn Bei männlichen Bewerbern: Abgeleisteter Präsenz- od. Zivildienst Unbescholtenheit (Strafregisterbescheinigung) Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit Bevorzugte Berufsausbildung im Bürobereich, z.b. HAK, HASCH, HLW, abgeschlossene Lehre als Bürooder Industriekaufmann oder Gleichwertiges Gute EDV-Kenntnisse (insbesondere Word, Excel, Outlook) Sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift sowie gute Beherrschung des 10-Finger- Tastschreibens Freundliches Auftreten, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit mit Mitarbeitern und Vorgesetzten Örtliche Verbundenheit und Berufserfahrung in ähnlichen Arbeitsfeldern sind von Vorteil Bewerbungsfrist/Bewerbungsunterlagen: Die Bewerbungen mit Foto, Lebenslauf, Strafregisterbescheinigung und weiteren aussagekräftigen Unterlagen (Zeugnisse) sind bis spätestens Mo., 17. August 2009 beim Gemeindeamt St. Marein, 8733 St. Marein, Am Kirchbichl 4, einzubringen. Allfällige früher eingebrachte Bewerbungen sind unter Hinweis auf diese Stellenausschreibung innerhalb der Bewerbungsfrist erneut schriftlich einzubringen. Entlohnung: Die Anstellung und Entlohnung erfolgt nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeindevertragsbedienstetengesetzes, Entlohnungsschema I, Entlohnungsgruppe d, (unter Berücksichtigung anrechenbarer Dienstzeiten) wird vorerst befristet auf die Dauer von drei Monaten und bei zufrieden stellender Dienstleistung auf unbestimmte Zeit verlängert. Auswahlverfahren: Nach Prüfung und Bewertung der Unterlagen durch den Gemeindevorstand erfolgt mit den dabei in die engere Wahl gezogenen BewerberInnen ein Bewerbungsgespräch (Hearing). Gegebenenfalls ist auch ein EDV-Test mit einigen praxisorientierten Übungen zu absolvieren. Der Bürgermeister: Wolfgang Kuhelnik eh.

15 equadrat group Consulting Gebäudetechnik Die Unternehmensgruppe für ef ziente Lösungen Umwelttechnik Energietechnik Ingenieurs- Projekt- analyse Projektentwicklung leistung e² group umweltengineering GmbH, Siemensstraße 9, 8753 Fohnsdorf Graz Weng Fohnsdorf Wiener Neudorf Feldkirchen Spittal/Drau Vorderstoder Plovdiv H OPF OPF - B - BAGGER KG Ihr kompetenter Partner für Baggerarbeiten Eine unserer Aufgaben: Forstwege bauen & sanieren Gottfried s Speckhütt ń NEU: Harvesterkopf für Trassen, Rodungen und Windwurf Selbst g mochte Jaus n, selbst brennter Schnops selbst presster Most, selbsverständlich g mütlich. vom Trassen schlägern bis zur fertig pro lierten Forststraße HOPF BAGGER KG ERDBAU GAAL 0664 / Fam. Göttfried Wasserleitherstraße 13, 8733 St.Marein, Tel.: 03515/4647 BAUUNTERNEHMEN A-8720 Knittelfeld Wienerstraße 30 Tel / Fax / HARTLEB 8733 St. Marein St. Marthastraße 10 Tel / Fax /

16 Seite Ortsbildverschönerungen Ausgabe 1/2009 Ortsbildverschönerungen Neuer Blumenschmuck verschönert unser Ortsbild Schön ist unsere Gemeinde geworden, hörte man des Öfteren in St. Marein. Die Gemeinde hat die bisher im Zuständigkeitsbereich der Landesstraßen-Verwaltung gelegenen Verkehrsinseln in Fentsch in deren Zuständigkeit übernommen. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Gärtnerei der Stadt Knittelfeld konnte die Verkehrsinsel bei der Bundesstraßen-Einfahrt neu und besonders schön gestaltet werden. Auch zahlreiche Blumenampeln zieren unser Ortsbild und tragen dazu bei, unsere Gemeinde noch schöner zu machen.

17 Ausgabe 1/2009 Ortsbildverschönerungen Seite Segnung Wagendorferkreuz Das neu renovierte Wagendorfer Kreuz wurde am Sonntag, 17. Mai, im Zuge der Maiandacht von Pfarrer Pater Dr. Othmar Stary gesegnet. Bürgermeister Wolfgang Kuhelnik berichtete in seiner Ansprache, dass Baumeister Erich und Manfred Hartleb im Auftrag und auf Kosten der Gemeinde die Kapelle mit großem Engagement und geschickt renoviert haben und zahlreiche Arbeitsstunden sowie Material nicht verrechnet haben. Der Bildstock trägt zur Verschönerung der Gemeinde bei, so Kuhelnik, der sich auch bei OAR Karl Pichler für sein diesbezügliches Engagement, sowie bei Fam. Wagendorfer und Hr. Wildbolz als Grundeigentümer bedankte, die die Renovierung durch ihre Zusage erst möglich gemacht haben. Besonderer Dank gilt auch Frau Wilhelmine Götzinger für das Schmücken der Kapelle. In seiner Rede ging Pater Othmar Stary auf die in der Kapelle abgebildeten Heiligen ein. Auf der Stirnseite befindet sich der Heiligen Christopherus, Schutzpatron der Autofahrer und links die heilige Maria, Mutter Gottes. Die beiden Kunstwerke wurden von der Kunstmalerin Mimi Affeltranger, der Schwester von Baumeister Erich Hartleb, geschaffen. Musikalisch umrahmt wurde die Feier - zugleich die erste Maiandacht - vom Kirchenchor. Bgm. und Pfarrer mit Baumeister Erich Hartleb

18 BESTATTUNG Knittelfeld Anton-Regner-Straße Knittelfeld Tel.: / Fax: DW 47 Judenburg Hauptplatz 22 / Rathauspassage 8750 Judenburg Tel.: / Fax: DW 20 Zeltweg Größingstraße Zeltweg Tel.: / Fax: DW 7 Fohnsdorf Spitalgasse Fohnsdorf Tel.: / Fax: DW 33 Rat & Hilfe von 0 bis 24 Uhr an 16 Standorten in Österreich Ideen Planung Ausführung Bau u. Möbeltischlerei und Handel Tel Fax St. Marein, Hauptstraße 7

19 Ausgabe 1/2009 Abfallwirtschaft Seite Der Umwelt zuliebe Sperrmüll- und Altstoffsammlung Zwei Mal im Jahr wird vom Abfallwirtschaftsverband Knittelfeld eine Altstoffsammlung in den Gemeinden durchgeführt. Ende März war St. Marein an der Reihe. Vor dem Rüsthaus wurden die verschiedenen Container abgestellt und da es erst wieder 2010 einen Fetzenmarkt gibt, wurden im Laufe des Tages die Behälter fast gefüllt! Es fanden sich auch Personen ein, die verwertbare Dinge wieder mit nach Hause nahmen... Grünschnitt Im vergangenen Jahr wurde im Saugraben der Grünschnittplatz adaptiert und ist für alle Bewohner unser Gemeinde zu verwenden. Die Lagerung von Grünschnitt und anderen Gartenabfällen im Bereich der Gemeindestraßen, so wie dies in einzelnen Ortsteilen immer wieder passiert, ist nicht gestattet. Wir ersuchen daher alle Hausbesitzer für die Erhaltung unserer schönen Gegend für die Abfuhr von Grünschnitt und Ähnlichem ausschließlich den Grünschnittplatz im Saugraben zu verwenden. Schlecht getrennt heißt doppelt bezahlt Übervolle Restmülltonnen einerseits, leere Geldbörsen andererseits vielen ist nicht bewusst, dass man durch schlechtes Trennverhalten Geld zwar nicht zum Fenster hinaus-, sehr wohl aber in den Müllbehälter hineinwirft. Da man schon beim Kauf eines Produktes die Entsorgung der Verpackung mitbezahlt, bezahlt man, wenn man diese Verpackung in die Restmülltonne entsorgt und nicht in den für Verpackungen vorgesehenen Behälter, doppelt. Das gilt für alle Arten von Verpackungen, egal ob aus Kunststoff, Metall, Glas oder Papier. Alle fünf Jahre werden seitens des Landes Steiermark in sämtlichen Bezirken Restmüllanalysen durchgeführt. Das Ergebnis der letzten Probenahmen für die Stadt Knittelfeld war ernüchternd: Mehr als 50% des Inhalts der Restabfallbehälter gehört dort nicht hinein. Den Hauptanteil der Fehlwürfe bilden Verpackungen, aber auch große Mengen an Biomüll finden nicht den Weg in den richtigen Behälter. Vor allem in Mehrparteienhäusern ist diesem Problem kaum beizukommen. 130 kg Restabfall verursacht im Schnitt jeder Bürger

20 Seite Abfallwirtschaft Ausgabe 1/2009 im Jahr. Die mehr als 20% Verpackungen im Restmüll kosten pro Kopf und Jahr rund 25, für die Bevölkerung der Stadtgemeinde Knittelfeld ergibt das ein Einsparungspotential von beinahe Aber auch andere, leicht vermeidbare Fehlwürfe belasten das Konto der Bürger und verursachen zudem Probleme bei der Verwertung: Bauschutt, Sperrmüll oder Problemstoffe gehören keineswegs in den Restmüllbehälter! Beim nächsten Gang zu Ihrer Sammelstelle bitte daran denken: Trennen statt brennen! Und sollten Sie sich einmal nicht sicher sein, welcher Abfall in welche Tonne soll, Ihr Abfallberater Eric Kocher informiert Sie gerne unter 03512/82641, Durchwahl 106. Die Hälfte des in die Restmüllbehälter entsorgten Abfalls gehört hier nicht rein! Entsorgung von Injektionsnadeln nur im ASZ möglich! Das Entsorgen von Injektionsnadeln in den Restabfall ist gesetzlich verboten. Immer wieder verletzen sich Mitarbeiter aus der Entsorgungsbranche durch unsachgemäß weggeworfene Spritzen. Viele Mitbürger sind auf Medikamente angewiesen, die in den Blutkreislauf oder ins Muskelgewebe injiziert werden müssen. Eine Entsorgung dieser gebrauchten Spritzen stellt oft ein Problem dar, viele landen einfach im Restabfall. Dort stellen sie jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar: Angefangen beim Entleeren des Behälters, über Sortieranlagen bis hin zur Deponierung die Verletzungsgefahr bleibt bestehen. Oft werden gebrauchte Nadeln in Verpackungen wie zum Beispiel Marmeladegläsern gesammelt: fest mittels Deckel verschlossen und bei der Problemstoffsammelstelle und nur dort abgegeben, stellt eine akzeptable Lösung dar. Die meisten Apotheken im Bezirk bieten mittlerweile schon praktische Sammelbehälter für betroffene Haushalte an. Diese Behälter sind natürlich am besten für die Sammlung und Entsorgung von Spritzen geeignet und müssen ebenfalls bei der Problemstoffsammelstelle abgegeben werden. So können gebrauchte Spritzen zuhause fachgerecht entsorgt werde

21 THONHAUSER GmbH Spenglerei - Installationn Gas Wasser Heizung Lüftung 8720 Knittelfeld Hautzenbichlstraße 23 Tel.: 03512/82532 Fax: 03512/44827 Handy:

22 Seite Unwetter Ausgabe 1/2009 Unwetterfolgen Kanal-Fremdwasserproblematik Bei starken Regenfällen kommt es immer wieder zu Überflutungen im Bereich der Pumpstation in Fentsch. Da diese Probleme nur bei Starkregen vorkommen, ist davon auszugehen, dass nicht nur Abwässer, sondern auch andere Fremdwässer in unser Schmutzwasserleitungsnetz eingeleitet werden. In den nächsten Wochen werden mit einer Firma entsprechende Maßnahmen durchgeführt, mit dem Ziel, Fehleinleitungen ins Kanalsystem zu orten und die betreffenden Liegenschaftseigentümer zur Beseitigung dieser Missstände anzuhalten.. Trotz maximaler Pumpleistung sind die zwei Pumpen mit dem Fremdwasser im Schmutzwasserkanal überfordert Bankett- und Leitschienenschaden Fressenberg-Westweg Das Feuerbachl überflutete kurzzeitig auch die Dorfstraße

23 Ausgabe 1/2009 Ferialarbeiter Seite Jugendliche als Ferialarbeiter Ferialarbeiter im Einsatz Wie schon in den letzten Jahren hat der Gemeinderat beschlossen, auch im heurigen Sommer ein Ferialarbeiter-Beschäftigungsprogramm anzubieten. Die Bewerbungen aller Jugendlichen BewerberInnen aus St. Marein (ab vollendetem 15. Lebensjahr) wurden positiv erledigt. Alle FerialarbeiterInnen sind unfallversichert, arbeiten heuer jeweils 5 Tage, täglich 5 Stunden und verrichten dabei Hilfstätigkeiten bei Reinigungsarbeiten, Reparaturen, Instandsetzungsmaßnahmen, Ortsbildpflege u.v.m. Unsere Jugend lernt somit nicht nur die Vielfalt der Tätigkeiten in der Gemeinde kennen, sondern hat vor allem die Möglichkeit, sich das erste, eigene Geld zu verdienen.) Folgende Jugendliche haben die Arbeiten in der Gemeinde durchgeführt: Quinz Stephan, Güttl Angelika, Kuhelnik Simone, Schlögl Lisa, Reibenbacher Anja, Sucher Birgit, Wiemann Roland, Zenz Markus, Hündler Katharina, Dorn Maximilian, Strohhäusl Matthias, Quinz Elisabeth, Berger Madlen, Klumaier Thomas, Kuchler Christian, Schlögl Anna, Trummer Anna, Zenz Christoph, Fröhlich Johannes, Wertl Julia, Cebul Markus Einladung zur Almmesse am So um 10 Uhr bei der Pulvermacherhütte Mit dem Musikverein St. Marein und anschließenden Frühschoppen. Tel /4616, 0676/

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