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2 MMag. Melitta Matoušek Seite 2 von 31 Wie Sie mit dem Skriptum arbeiten können In diesem Kästchen steht der Titel/das Thema Hier finden Sie Fragestellungen: 3 bis 4 zentrale Fragen: 1.) 2.) 3.) 4.) Diese Spalte für einen ersten Überblick: Wie geh ich s an? Erste Schritte zum Einstieg in ein Thema Hier finden Sie die Tipps zu Frage 1.) Hier finden Sie Tipps zu Frage 4.) Und hier Ein Objekt Hier finden Sie Tipps zu Frage 2.) Hier finden Sie Tipps zu Frage 3.) Und hier ist der Jokerblock : mit Zusatzinformatioinen, mit Zusatzfragen, etc. Und: Wo finde ich etwas zum Thema? Beispielhafte Aufzählungen

3 MMag. Melitta Matoušek Seite 3 von 31 Inhaltsverzeichnis: 1. Beleg-Organisation Seiten Einstiege in Betriebs - und Volkswirtschaft Seiten Geldanlage Seiten Handel Seiten Hauptbibliothek Seite Kaufvertrag Seiten Lernen lernen Seiten Rechnungsmerkmale Seite 30-31

4 MMag. Melitta Matoušek Seite 4 von 31 Beleg - Organisation für RW 1. Jahr, für ÜFA 1. Jahr, ca. 3 Unterrichtseinheiten Fragestellungen: 1. Definition und Arten von Belegen 2. Welche Stationen durchwandert ein Beleg in einem Unternehmen? - welche Abteilungen kann es in Unternehmen geben? Wie geh ich s an?: a. Definitionen und Arten von Belegen b. Der Weg eines Belegs 3. Praktische Beispiele z.b. eine Bestellung langt im Unternehmen ein 4. Wie verbuche ich diese Geschäftsfälle (Fächerübergreifend mit Rechnungswesen)? Wo finde ich etwas zum Thema: 1. SchülerInnen nehmen Originalbelege mit z.b. Kassabons, Kaufverträgen, Rechnungen,.. 2. Arbeitsblatt Ein Beleg auf seinem Weg siehe Anhang 4. z.b Einkauf, Verkauf mit Lieferung, Warenrücksendung mit Gutschrift, Umsatzsteuervoranmeldung Eltern der Schülerinnen, Arbeitsplatz der Eltern Eigene Recherche Literatur: Schneider, Wilfried, Betriebliches Rechnungswesen für Einsteiger Betrieb Mit Abteilungen 3. Praktische Beispiele: Eine Ware wird ausgeliefert Eine Kundin sendet Waren zurück eine fehlerhafte Rechnung muss neu ausgestellt werden (mit USt Korrektur)

5 MMag. Melitta Matoušek Seite 5 von 31

6 MMag. Melitta Matoušek Seite 6 von 31

7 MMag. Melitta Matoušek Seite 7 von 31 Einstiege in Betriebs- und Volkswirtschaft 1. Jahrgang BVW Fragestellung: 1. Was hat Wirtschaft mit mir zu tun? 2. Was weiß ich bereits über Wirtschaft? 3. Wie ist die Bevölkerung und der Reichtum der Erde tatsächlich verteilt`? Wie geh ich s an?: Flipchart Quiz Spiel Comic 4. Geld nur ein Stück Papier? 1. Kopie was hat Wirtschaft mit mir zu tun? (siehe Anlage) am Flipchart in Diskussionsrunde erarbeiten. 4. Überlegungen anhand eines Comic (siehe Anlage) Wo finde ich etwas zum Thema: Zeitungen, Internet, Erlebnisse der SchülerInnen, Vorwissen, Praxis Erfahrungen 2. Arbeitsblatt Wissensquiz (siehe Anlage) Zeitungsartikel, Statistiken, fehlerhafte Waren, 3. Sesselspiel Wir spielen Welt

8 MMag. Melitta Matoušek Seite 8 von 31 Quelle nicht mehr eruierbar

9 MMag. Melitta Matoušek Seite 9 von 31

10 MMag. Melitta Matoušek Seite 10 von 31

11 MMag. Melitta Matoušek Seite 11 von 31 Geldanlage Maturafragen Fragestellung: 1. Welche Kriterien müssen beachtet werden um Geld anzulegen? 2. Welche Arten von Geldanlagen gibt es? Wie geh ich s an?: Mitnehmen von alten Sparbüchern, Aktien, Bausparverträgen. 3.Geld und Geldeswert in der Malerei und Druckgrafik? 4. Wie gehe ich mit Geld um? Folien, CD 1. Arbeitsblatt Kriterien der Geldanlage ausfüllen Folder vergleichen (siehe Anlage? 2. Gruppendiskussion, Plakat 4. CD: die Frau, die Arbeit, die Kunst und das Geld : SI.SI.Klocker Künstlerinnen geben Antwort auf die Frage. Wo finde ich etwas zum Thema: Websites diverser Banken 3. Overheadfolie aus Geld in der Kunst 1976 Steinbruch Verlag (Seite 75) Material: Bausparfolder verschiedener Banken in Gruppen vergleichen An Hand alter Aktien Börse erklären. Lehrausgang in die OeNB

12 MMag. Melitta Matoušek Seite 12 von 31 Jan Sanders van Hemessen Die Goldwägerin Öl auf Eichenholz, 44x21 cm Um1530 Berlin, Staatliches Museum

13 MMag. Melitta Matoušek Seite 13 von 31

14 MMag. Melitta Matoušek Seite 14 von 31

15 MMag. Melitta Matoušek Seite 15 von 31 Handel 3. Klasse Fachschule, Gegenstand: BVW Fragestellung: 1. Welche Arten von Handelsbetrieben gibt es? 2. Mit welchen Tricks arbeiten Supermärkte? 3. Inwiefern unterscheidet sich e-commerce vom persönlichen Einkauf? 4. Welche Vor- und Nachteile bietet eine Beschäftigung im Handel? Wie geh ich s an?: SchülerInnen nach ihren Erfahrungen fragen, Bildbetrachtung: z.b B.E Murillo, Die kleine Obsthändlerin, siehe Anhang Wo finde ich als Konsument/in, als Händler/in und als Beschäftigte/r im Handel Hilfe bei Problemen? 1. Internetrecherche, eigene Erfahrungen der SchülerInnen, Lehrbuch. 2. Referat, Feldrecherche mit vorbereiteten Fragen. 3. Folder der AK, Praxisbeispiele, Eigene Erfahrungen der SchülerInnen 4. aktuelle Zeitungsartikel, Pro und Contra Debatte, Einladung eines Elternteils, z.b Geschäftsführung einer Leiharbeitsfirma. Literaturtipp: Geld in der Kunst Geld und Geldeswert in Skulptur, Grafik und Malerei Italiander/Gundermann/Büchner Steinbock Verlag. (Seite 89) Wo finde ich etwas zum Thema: Vance Packard, "Die geheimen Verführer" Pietra Rivoli, "Reisebericht eines T-Shirts" Anna Sam,"Die Leiden einer jungen Kassierin"

16 MMag. Melitta Matoušek Seite 16 von 31 Bartolomè Estèban Murillo ( ), Die kleine Obsthändlerin Öl auf Leinwand, 143 x 106,5 cm um 1670 Alte Pinakothek, München

17 MMag. Melitta Matoušek Seite 17 von 31 Hauptbibliothek für effiziente Besuche in Büchereien und Bibliotheken Am Beispiel der Hauptbücherei am Gürtel Öffis: 1070, Urban-Loritzplatz 2a U6, 6, 9, 18, 48A, 49 Vorbereitungsfragen für einen effizienten Büchereibesuch: zb Was nehme ich in die Bücherei mit? Wo gibt es Kopierer? 3 zentrale Fragen: Wie recherchiere ich? Woher weiß ich, wann ich zurückgeben muss? Wie lautet mein Kann ich Auskünfte haben, von wem, worüber? Thema? Wie viel kostet das Ausleihen? Kann ich auch Zeitungen ausleihen? Was weiß ich Aus welchen Gebieten kann ich ausleihen? schon? Wo kann ich die Bücher zurückgeben? Wie viel kostet die Garderobe? Was will ich Gibt es ein Kaffeehaus? wissen? Eingangsbereich: - Einschreiben, Ausleihen, Rückgabe - Garderobe, WC - Gratis-Zeitungen Unterstützung: - bei jeder Farbe = Themenbereich gibt es einen Info-Stand mit einer/m Bibliothekar/in, die umfassend und kompetent Unterstützung liefert - bei jeder Stiege Kopierer - überall PC-Arbeitsplätze Besonderes: - Bücher und Medien können an jeder Bücherei zurückgegeben werden - Viele CD s etc. zum Ausleihen vorhanden - Verlängerung der Ausleihdauer rechtzeitig über Internet möglich - Online-Katalog - Online-Bestellung Vorbereitung: - Fahrkarte, Kleingeld - Block, Stift - Ev. Laptop, Stick - Tragetasche - Notizen mit 3 zentralen Fragen (siehe Kasten rechts) Im Netz: Digitale Medien zum Ausleihen auf Newsletter über Anmeldung auf WLAN kostenlos zur Verfügung mit gültiger Büchereikarte Ohne Fragen wird nichts gelernt ( nach Plato) Material: Folder: Wissenschaftsbuch des Jahres; Monatsprogramm mit Veranstaltungen für Jänner 2012; Die ganze Information auf Deutsch; Die ganze Information auf Türkisch; Orientierung; Virtuelle Bücherei Wien ; Die schönsten Bücher ; Kopien: Gebührenliste; AGB der Büchereien Wien; Alle Zweigstellen der Bücherei mit Kontaktdaten; Sonstiges: EU XXL europäisches Kino ganz nah; Lesezeichen;

18 MMag. Melitta Matoušek Seite 18 von 31 Kaufvertrag 1. Jahrgang Fragestellungen: 1. Welche Bestandteile hat ein Kaufvertrag? 2. Mängel im Kaufvertrag 3. Kaufrecht und EU 4. Worauf muss ich beim Onlinekauf besonders achten? Wie geh ich s an? a. Aus dem Erlebten der SchülerInnen b. Powerpoint Präsentation (siehe Anhang) 1. Mustervertrag Gebrauchtwagenkauf (siehe Anhang) 2. Websites: 4. Broschüren des Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Konsumentenschutz Broschüre der AK Wien Konsumentenschutz im Internet Arbeiterkammer Verein für Konsumenteninformation 3. Zeitungsartikel: Die Presse EU will einheitliches Kaufrecht zur Wahl stellen

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23 MMag. Melitta Matoušek Seite 23 von 31 Kredit 1. Jahrgang Fragestellungen: Wie geh ich s an? 1. Aktuelles Thema: Fremdwährungskredite 2. Ethik und Banken? 3.Wie bereite ich mich auf ein Kreditgespräch vor (was benötigt die Bank - was benötigt der/die KundIn?) 4.Wie verdienen Banken an Krediten? 1. Fremdwährungsfinanzierung, Zeitungsartikel : Österreicher lieben Frankenkredite. 4. Zeitungsartikel: Grünes Licht für Verkauf fauler Kredite (siehe Anhang) 2. Sind die Banken schuld? Folder für Umschuldungs Aktion, Inserat in Gratiszeitung für Sofortkredite Wo finde ich etwas zum Thema? Leasing (Seite) Bank(Seite) Schulden(Seite) Sparen(Seite) 3. Vorbereitung aufs Kreditgespräch in der Bank Zeitungsartikel: Kassasturz und Kreditverhandlungen (siehe Anhang) Basel II und III : Österreichische Nationalbank Links:

24 MMag. Melitta Matoušek Seite 24 von 31 Lernen lernen Beginn des Schuljahres, laufend, alle Klassen Fragestellungen: 1. Wie bereite ich mich auf Prüfungen vor? Zeitmanagement, Kalendertechniken 2. Welcher Lerntyp bin ich? Wie geh ich s an: a. Schöner Schreibtisch b. Welcher Lerntyp bin ich? 3. Wie organisiere ich meinen Arbeitsplatz? 4. Welche Aktionsformen gibt es? 1. Schüler fertigen ein Wochenraster mit Stundeneinteilung Beispiel aus der Praxis siehe Anhang 2. Arbeitsblatt: Welcher Lerntyp bin ich? Fragestellungen : ua. wie lerne ich am besten und was brauche ich dazu? zu welchen Zeiten lerne ich? 4. Aktionsformen: Gruppenarbeit, Zusammenfassen, Plakat gestalten, Experiment, Ordnung halten, selbstständige Informationsbeschaffung, üben wiederholen, Partnerarbeit, Gruppenpuzzle, Podiumsdiskussion Wo finde ich etwas zum Thema: 1. Eltern oder verwandte fragen, wie ihr Arbeitsplatz angelegt ist. 2. Arbeitsblätter siehe Anhang Literatur : Klippert, Methodentraining Potzmann Renate, Lerncoaching 3. Mit mitgebrachten Büroutensilien verschiedene Arbeitsplätze gestalten Fragestellung: was brauche ich eigentlich für meinen Arbeitsplatz? Anregung: SchülerInnen bringen jeder einen Gegenstand mit Mögliche Fragestellungen: wie lange werden Sie noch brauchen? Wer ist wofür verantwortlich? Woher holen Sie sich Infos? Haben Sie an andere Möglichkeiten gedacht? Was wissen Sie bereits, und was wollen Sie noch lernen?

25 MMag. Melitta Matoušek Seite 25 von 31 Antonello da Messina Der heilige Hieronymus im Gehäuse, um 1456 Öl auf Holz 46 x 36 cm Courtesy of National Gallery, London Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz, Berlin

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30 MMag. Melitta Matoušek Seite 30 von 31 Rechnungsmerkmale 1. Jahrgang Fragestellungen: 1. Was muss eine Rechnung enthalten? 2. Was kann sie noch enthalten? Wie geh ich s an? - Lehrbuch RW -Originalbelege 3. Was tue ich, wenn ich als Konsument/in oder als Rechnungsleger/in Fehler entdecke? 4. Wie verbuche ich Rechnungen aus der Sicht der Käufern und der Verkäuferin? 1. Gesetzliche Merkmale siehe Lehrbuch 4. Einkauf- und Verkaufsbuchungssätze mit bzw. ohne Umsatzsteuer 2. SchülerInnen bekommen in der vorigen Stunde den Auftrag Kassabons und Rechnungen mitzubringen Vergleich der Belege in Gruppenarbeit Ergebnisse auf Plakat Wo finde ich etwas zum Thema? 3. Lehrerinput, Lehrbuch und Internetadressen, z.b

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