Wellen. KLIMA Bietet die Erderwärmung auch Chancen? KRISE Wie geht s weiter, Dr. Doom? KONJUNKTUR Erklären lange Wellen die Weltwirtschaft?

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1 1/09 5 Euro 1585 Business Journal Deutsche Börse Group Wellen KONJUNKTUR Erklären lange Wellen die Weltwirtschaft? KRISE Wie geht s weiter, Dr. Doom? KLIMA Bietet die Erderwärmung auch Chancen?

2 DAXplus Protective Put DAXplus Covered Call LevDAX Jede Marktphase braucht ihre Strategie! Lyxor Strategie ETFs Ihre Vorteile durch Exchange Traded Funds (ETFs) LYXOR ETF ISIN WKN Mgmt. Fees p.a. - Passive Investment (Sondervermögen) fonds - Bilden den jeweils zugrunde liegenden Index nahezu 1:1 ab - Niedrige Verwaltungsvergütungen - Kein Ausgabeaufschlag bei Handel über die Börse - Lyxor AM verwaltet in ETFs rund Euro 22 Mrd. per Feb Lyxor ETF DAXplus Protective Put LU LYX0BU 0,40% Lyxor ETF DAXplus Covered Call LU LYX0AE 0,40% Lyxor ETF LevDAX LU LYX0AD 0,40% Lyxor ETF Short Strategy Europe FR LYX0C4 0,40% Lyxor ETF Lev DJ Euro STOXX 50 FR LYX0BZ 0,40% Lyxor ETF DJ Euro STOXX 50 BuyWrite FR LYX0BG 0,40% (0) Lyxor Asset Management Stand: Februar Eine umfassende Beschreibung der Fondsbedingungen und Risiken, bis hin zu einem theoretischen Totalverlust, enthalten die Verkaufsprospekte von Lyxor Asset Management. Die Verkaufsprospekte erhalten Sie kostenlos auf Anfrage bei Lyxor Asset Management, Neue Mainzer Straße 46-50, Frankfurt am Main sowie unter Die Fonds bilden jeweils die ihnen zugrunde liegenden Indizes nahezu 1:1 ab. Die vergangene Wertentwicklung stellt keine Garantie für die zukünftige Entwicklung dar. Die jeweiligen Fonds werden von den Sponsoren der Indizes nicht empfohlen, verkauft oder beworben, noch geben die Sponsoren der Indizes sonstige Zusicherungen zu den jeweiligen Fonds ab. Die Sponsoren der hier aufgeführten Indizes geben keinerlei Zusicherungen oder Gewährleistungen in Bezug auf Ergebnisse, die durch die Nutzung ihrer Indizes und/oder der Indexstände an einem bestimmten Tag erzielt wurden, oder in anderer Hinsicht.

3 1585 Effiziente Märkte seit 1585: Deutsche Börse Group INHALT 3 Ob Bad Bank, Boni oder Bürgschaft: An den Märkten schlagen schon wenige Wörter große Wellen. Wenigstens akustisch, auf dem Bildschirm künstlerisch verfeinert, sieht das sehr gut aus, wie das aktuelle Cover zeigt. In dieser Ausgabe dreht sich alles um Wellen und die Frage, wie sich die jetzigen Turbulenzen wieder beruhigen. 22 KRISE Nouriel Roubini hat als einer von wenigen Ökonomen weltweit frühzeitig vor der Finanz- und Wirtschaftskrise gewarnt. Im Exklusivinterview mit 1585 in New York verrät Dr. Doom (Dr. Untergang) jetzt, wie es mit der Weltwirtschaft weitergeht und mit welchen Rückschlägen Anleger noch zu rechnen haben. Titelfoto: Mehau Kulyk / Science Photo Library / Agentur Focus; Fotos: Win McNamee / Gettyimages, Jim Reed / SPL / Agentur Focus, RIA Nowosti / AKG KLIMA Hurrikans, Hitzewellen, Sturmfluten: Auch Unternehmen müssen auf die Erderwärmung reagieren, fordert der Klimaexperte der Münchener Rück wenn sie vom Klimawandel profitieren wollen. NEWS/IMPRESSUM ASTRONOMIE Ein Radioteleskop blickt in die Kindheit des Alls SPOT ON La Ola die Geschichte einer Massenbewegung BAUAKUSTIK Zwischen Weinberg und Schuhschachtel FACTS & FIGURES Wellen in Zahlen INSIGHT Das Wesen der Welle FOTOSTORY Welle aus Licht und Schatten von Balthasar Burkhard GUIDE Gibraltar, Finanzplatz zwischen zwei Meeren NICE TO HAVE Produktideen, die Wellen schlagen 06 KONJUNKTUR Vor 80 Jahren entwickelte der Russe Nikolai Kondratieff die Theorie der langen Wellen, um damit Konjunkturzyklen zu erklären. Jahrzehntelang verspottet, erlebt Kondratieffs Modell in der aktuellen Marktkrise nun seine Wiederauferstehung.

4 4 NEWS DEUTSCHE BÖRSE GOES EAST Expansionswelle. Die Deutsche Börse baut ihr Engagement auf Asiens Wachstumsmärkten aus. Seit Dezember ist sie mit einer Repräsentanz in Peking vertreten. Zudem eröffnete Eurex Büros in Tokio und Hongkong und wird ab Juli auch in Singapur vertreten sein. Auch Clearstream unterhält mehrere Büros in Asien und wickelt vor allem in China Aktiengeschäfte ausländischer Investmentbanken ab. Damit sind wir fürs Erste sehr gut aufgestellt, sagt Roland Schwinn, Leiter Business Development Asia & Middle East der Deutschen Börse. Zumal wir von Peking, Tokio, Hongkong und Singapur auch weitere asiatische Märkte besser bearbeiten können als von Europa aus. Die derzeitige Finanzkrise ändere daran nichts, sagt Schwinn: Das Wachstum in Asien wird andauern trotz Krise. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich die Märkte dort schneller wieder erholen. Der nächste Schritt ist bereits beschlossen: Eurex erhält von der Korea Stock Exchange in Seoul ab 2010 das Recht zum weltweiten Listing, Handel und Clearing von Derivaten auf den koreanischen Aktienindex KOSPI-200, sodass internationale Anleger zu europäischen Handelszeiten KOSPI 200-Optionen handeln können. Die Papiere gehören schon heute zu den liquidesten Derivaten weltweit. SERVER AN STEUERBORD Japan: Schlanker Staat Wellenrechner. Neben Frachtern und Kreuzfahrtschiffen könnten bald auch Rechenzentren über die Weltmeere schippern. Der Suchmaschinen-Riese Google überlegt, Server in schwimmende Container-Pontons auf die Ozeane auszulagern. Der Clou: Die Rechner versorgen sich selbst. Seitlich angebrachte Wasserräder wandeln die Energie der Wellen in Strom um. Herrscht kein Seegang, springen Dieselgeneratoren an. Eine Kühlung ist dagegen verzichtbar: Das kalte Meerwasser schützt vor Überhitzung. Die Hochsee-Rechenzentren würden somit nicht nur umweltfreundlich arbeiten, sondern wären auch standortunabhängig. Ob oder wann die maritimen Serverfarmen den Betrieb aufnehmen, ist allerdings noch offen. Bisher reichte Google nur einen Patentantrag in den USA ein. Erste Experimente mit den Wellengeneratoren sollen jedoch bereits laufen. Internet: Diätwelle. Weil gut 30 Prozent der Japaner zu viel wiegen, greift Tokios Regierung ein. Die Kommunen ermitteln jetzt jährlich Gewicht, Blutwerte und Hüftspeck aller 40- bis 74-Jährigen und verordnen bei zu viel Bauchumfang das Abspecken. Auch die Arbeitgeber ziehen mit. So registriert Toyota auf dem Betriebsausweis, wie viele Kalorien in der Kantine geordert werden. Kein Wunder: Firmen mit überdurchschnittlich übergewichtiger Belegschaft müssen übermäßig viel in die Krankenversicherung einzahlen. So eine Staats- Diät stünde auch anderen Nationen gut: Weltweit leben die meisten Dicken in den USA, europaweit die meisten in Deutschland. Laut WHO verschlingen die Folgen von Übergewicht sieben Prozent der Gesundheitsausgaben. Internet:

5 NEWS 5 KENNZAHL CONTRA RISIKO Sicherheitswelle. Kann man Risiken sinnvoll in Zahlen fassen, messbar und vorhersagbar machen? Man kann: Mit dem neuen Datenprodukt SENSIS liefert Deutsche Börse Market Data & Analytics objektive Kennzahlen zur systematischen Messung von Wertpapierrisiken. Dank ihnen können Anleger jetzt ohne großen Aufwand und ohne in teure Analysedienste oder -software investieren zu müssen, tagesaktuell entscheiden, welche Werte das Portfoliorisiko unnötig erhöhen, sagt Produktentwickler Christian Libor. Kurz: SENSIS hilft den Anlegern, schnell zu erkennen, auf welcher Welle sie gerade reiten. Internet: Dösen vorm Düsen Reisewelle. Eine ausgeschlafene Idee macht Vielflieger froh und wieder munter: Zwei Kabinen namens Napcab laden jetlag-gestresste Geschäftsreisende im Transitbereich des Münchner Flughafens zum Ausruhen und Ausstrecken, Abschalten und Auftanken ein. Oder zum ungestörten Arbeiten: Die komfortablen Klein-Container bieten nicht nur ein Bett, sondern auch Mini-Schreibtisch, Strom- und Web- Anschluss. Entwickelt wurden sie von Studenten der Technischen Universität München, die sich mit ihrer Idee selbstständig machten. Internet: O-TON Die Werbemüll-Flut ebbt nicht ab: Gut 80 Prozent aller weltweit verschickten s sind laut Symantec Corp. Spams. Allein die weltgrößte Spam-Schleuder Srizbi ballert 60 Milliarden s raus pro Tag. Das lohnt unglaublich, aber wahr noch immer: Trotz nur einer Bestellung pro 12,5 Millionen Spams winke dem Versender ein Jahresumsatz von 3,5 Millionen US-Dollar, ermittelten die Unis Berkeley und San Diego. Die nächste Angebotswelle rollt bereits. Die Spammer haben die Finanzkrise für sich entdeckt: Der Spam-Anteil für Sofortkredite zu Paradieszinsen steigt drastisch, berichtet Candid Wüest, Threat Researcher von Symantec. Da hilft nur: Hirn und Spamfilter aktivieren. Oder eine klug gewählte Adresse: Der britische IT-Experte Richard Clayton ermittelte, dass mit Q, Y oder Z beginnende - Accounts mit Abstand am wenigsten Werbemüll erhalten. Noch auf Platz 5 Experten erwarten Flut an Finanz-Spams Technologiewellen sieht man recht früh, du musst nur entscheiden, auf welcher du surfen willst. Entscheidest du weise, entfaltet die Welle langsam ihre Kraft und trägt dich sehr lange. Steve Jobs, Apple-Gründer 7% Betrugsversuche 6% Sex 6% Vorschussbetrug 24% Internet Fotos: Jo Yong Hak / Reuters, Michael Boyny / Stockfood, White / Landov / Picture-Alliance Quelle: Symantec Corp. 10% Finanzen 11% Gesundheit 18% Produkte 18% Freizeit IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Börse AG, Neue Börsenstraße 1, Frankfurt am Main, Internet: Chefredaktion Gruppe Deutsche Börse: Ulrich Meißner (V.i.S.d.P.), Andreas von Brevern, Ralph Kühn Verlag: corps. Corporate Publishing Services GmbH, Kasernenstraße 69, Düsseldorf Geschäftsführung corps: Holger Löwe, Wilfried Lülsdorf Redaktion: (Ltg.) Florian Flicke und Christian Pietschner; Frank Burger, Daniel Ferling, Birgit Gehrmann, Mirko Hackmann, Bernd Hettlage, Katharina Hodes, Christine Mattauch, Axel vom Schemm Objektleitung: Jan Leiskau Anzeigenleitung: Ralf Zawatzky, Artdirection: formwechsel.de Bildredaktion: Sabine Schmidt Druck: Buersche Druckerei Neufang KG, Gelsenkirchen Repro: ORT Studios, Berlin Bestellnummer: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Verwendung nur mit Genehmigung Gruppe Deutsche Börse 1585 AUSGABE 1/09

6 6 THEORIE KOMMT ALLES WIEDER Die 80 Jahre alte und nie voll akzeptierte Idee eines Russen ist wieder aktuell: Nikolai Kondratieffs Theorie der langen Wellen in der Konjunktur weise den Weg aus der derzeitigen Krise, glauben ihre Jünger. Sie erleben derzeit ihre eigene Konjunktur. 1840er 1890er 1. Kondratieff 2. Kondratieff 3. Kondratieff E rik Händeler ist neuerdings ein vielbeschäftigter Mann. Er redigiert die siebte Auflage seines Buchs Die Geschichte der Zukunft, bekommt zahlreiche Anfragen für Vorträge und Gastbeiträge für die Tagespresse. Ein gutes Gefühl: Seit 15 Jahren forscht und publiziert Händeler über die Theorie der langen Wellen und stieß mit ihr oft genug auf Ablehnung. Bislang. Seit der Wirtschaftskrise finde ich zunehmend Gehör, sagt der 39-jährige Wirtschaftsautor. Denn in der derzeitigen Rezession geraten auch Erklärungs- und Lösungsansätze in den Fokus, die in Tagen der Stabilität wenig beachtet, wenn nicht gar belächelt werden. Die Theorie der langen Wellen, die auf den Arbeiten des russischen Wirtschaftstheoretikers Nikolai Kondratieff aus den 1920er Jahren fußt, gehört zu diesen Kandidaten. Im Kern geht sie davon aus, dass die Konjunktur unweigerlich wiederkehrenden Zyklen von Auf- und Abschwung folgt, die eine Dauer von gut 50 Jahren haben eine deterministische Auffassung, die im Widerspruch zum heutigen Mainstream der Volkswirtschaftslehre steht. Für Autoren wie Erik Händeler und andere jedoch zeigt die umstrittene Theorie Auswege aus der derzeitigen Misere. Innovationen in Umwelttechnik, Biotechnologie oder Gesundheitswesen sollen den Startschuss geben für den Beginn eines neuen Kondratieff-Zyklus. Und der stehe unmittelbar bevor, sagen sie. Dem Wesen der Wirtschaft entsprungen Nikolai Kondratieff selbst blickte in die Vergangenheit: Er studierte vor allem die Entwicklung von Preisstatistiken in England, Frankreich, Deutschland und den USA über einen Zeitraum von gut 140 Jahren und nahm die Werte als Messgröße für die Konjunktur. Dabei beobachtete er regelmäßige Wellen, die sich im Abstand von 40 bis 60 Jahren wiederholten, jeweils mit einem Aufschwung

7 THEORIE er 4. Kondratieff 1980er 5. Kondratieff Fotos: Foto Deutsches Museum, Wolfgang Maria Weber / TV Yesterday, Imagebroker / Imago, VW, Bianchetti / Leemage / Picture-Alliance begannen und mit einer Rezession endeten. Kondratieff folgerte: Die langen Wellen entspringen Ursachen, die im Wesen der kapitalistischen Wirtschaft liegen. Kondratieff veröffentlicht seine Theorie Ein Jahrzehnt später greift sie Wettbewerbspapst Josef Schumpeter auf. Er nennt die Wellen ihrem Entdecker zu Ehren Kondratieff- Zyklen und entwickelt das Modell fort: Schumpeter betrachtet Basisinnovationen wie Dampfmaschine oder Eisenbahn als Auslöser jedes Wellen-Aufschwungs. Demnach begann der erste Kondratieff-Zyklus durch die Dampfmaschine, der zweite durch die Eisenbahn, der dritte durch Elektrotechnik und Chemie. Den vierten Zyklus initiierte die Massenmotorisierung und den fünften schließlich die Informationstechnologie. Ob aber diese Welle noch anhält oder schon ausläuft, wann ein sechster Kondratieff beginnen, und was ihn kennzeichnen wird daran scheiden sich die Geister. Beruhigende Botschaft ohne Beweis? Noch mehr aber an der Frage, ob die Theorie der langen Wellen überhaupt haltbar ist. Ihre Faszination gründet vor allem auf zwei Umständen. Zum einen lassen sich komplexe Umwälzungen in der Vergangenheit wie die Industrialisierung oder die Große Depression simpel erklären es musste einfach so kommen. Zum anderen enthält die Theorie die beruhigende Botschaft: Auf Regen folgt Sonnenschein so schlimm eine Krise auch sein mag, irgendwann geht s wieder bergauf. Aber wieso eigentlich? Ein überzeugendes Argument für unabwendbare Zyklen fehlt der Theorie. Einige wenige historische Beispiele erlauben nur schwer den Schluss auf ein allgemeingültiges Konjunkturmuster. Zudem kritisieren moderne Ökonomen, dass Kondratieffs Modell vor allem auf Preisreihen gründe, was keine Rückschlüsse auf 1585 AUSGABE 1/09

8 8 THEORIE? Seit zwölf Jahren predige ich, dass die Strukturen geändert werden müssen, damit die Krise nicht kommt... Erik Händeler wachsende Arbeitslosenzahlen die ersten Risse in der heilen Welt des Westens zeigten, fand die Idee wieder Beachtung, ohne vom makroökonomischen Mainstream jemals als gültig anerkannt zu werden. Gesamtinvestitionen und Wachstumsdynamik erlaube. Und Statistiker monieren, dass die angebliche Periodizität der Zeitreihen Ergebnis eines mathematischen Fehlers sein könnten, des sogenannten Slutzky-Effekts. Er bewirkt, dass die angewandten Verfahren der Trendbereinigung und Glättung des Datenmaterials die Zyklen überhaupt erst erzeugen. Und auch die Schumpetersche Version der Kondratieff-Zyklen, die Basisinnovationen in den Mittelpunkt stellt, stößt oft auf wenig Gegenliebe warum, verdeutlicht Rolf Kroker, Leiter des Bereichs Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik am Institut der Deutschen Wirtschaft Köln: Erstens sind Innovationen meist ein kontinuierlicher Prozess, sie treten nicht als plötzlicher Schub auf. Zweitens ist eines ihrer Merkmale ja gerade die Unvorhersagbarkeit im Kondratieff-Zyklus dagegen sollen sie ausgerechnet rund alle 50 Jahre auftreten. Was sich tatsächlich gut vorhersagen lässt, ist der Zeitpunkt, zu dem die Theorie der langen Wellen selbst Konjunktur hat: in der Krise, wenn Heilsversprechen Glauben finden. So wurde der Kondratieff- Zyklus in den Wirtschaftswunderjahren belächelt als Historiker-Marotte; erst in den 1970er und 1980er Jahren, als sich durch den Ölschock und Das musste Erik Händeler am eigenen Leib erfahren, als er nach seinem Wirtschaftsstudium keinen Doktorvater für eine Dissertation über Kondratieff fand. Die Theorie der langen Wellen findet in der offiziellen ökonomischen Debatte einfach nicht statt. Denn natürlich hört es ein Keynesianer nicht gern, wenn man ihm mit Kondratieff sagt, dass Größen wie Preise, Zinsen, Löhne, Geldmenge oder Inflation nicht die Ursache der ökonomischen Entwicklung seien, sondern nur deren Folge. Umwelt, Biotech, Gesundheitssektor? Die Ablehnung hat Händeler nur angestachelt. Seit gut anderthalb Jahrzehnten widmet er sich nun dem verfemten Russen, hat mehrere Bücher über dessen Gedankenwelt geschrieben, hält gut 60 Vorträge im Jahr, arbeitet mit Prominenten wie dem Trendforscher Matthias Horx und freut sich, dass plötzlich doch größtes Interesse an Kondratieff aufkeimt. Endlich findet er das große Publikum für seine These: Ein sechster Kondratieff-Zyklus mit brummender Wirtschaft und rapide steigenden Beschäftigtenzahlen stehe bevor, wenn die Kraft der Basisinnovationen auf dem richtigen Feld eingesetzt wird dem Gesundheitswesen. Der Hintergrund ist, dass wir die Produktivität unseres Wissens massiv steigern müssen. Dazu aber muss jeder Mensch sein Wissen so lange und so effizient wie möglich einsetzen können. Das wiederum geht nur, wenn er gesund ist und es bleibt. Wir brauchen also ein von Grund auf verändertes Gesundheitswesen, das auf Gesunderhaltung abzielt. Auf Eigenverantwortung, Vorsorge, Bewusstseinsschärfung.

9 THEORIE 79 Foto: RIA Nowosti / AKG Auch Leo A. Nefiodow hat den Gesundheitsmarkt als entscheidendes Feld des sechsten Kondratieff ausgemacht. Der 69-jährige Wirtschaftstheoretiker, ehemaliges Mitglied der Arbeitsgruppe Our Future Economy des Club of Rome, betrachtet wie Händeler die Basisinnovationen als bedeutendstes Element der Theorie der langen Wellen. Als mögliche Kandidaten für den sechsten Kondratieff- Zyklus kommen nach Nefiodows Ansicht zwar auch Biotechnologie oder der Umweltmarkt infrage, dem Gesundheitssektor aber bescheinigt er so großes Wachstumspotenzial, dass er gar die Rückkehr der Vollbeschäftigung für möglich hält: In den USA ist zwischen 2001 und 2007 jeder zweite neue Arbeitsplatz im Gesundheitswesen entstanden. Das ist in jedem entwickelten Land der Erde möglich. Man muss nur hinschauen Man müsste nur die richtigen Weichen stellen. Doch Leo A. Nefiodow und Erik Händeler fühlen sich als Rufer in der Wüste. Obwohl sie wachsende Aufmerksamkeit für ihre Thesen erfahren, vermissen beide eine konsequente Umsetzung. Dabei sind meine Forschungsergebnisse längst veröffentlicht, sagt Nefiodow, man muss nur hinschauen. Seit zwölf Jahren predige ich, dass die Strukturen geändert werden müssen, damit die Krise nicht kommt, sagt Händeler, und jetzt ist sie da. Immerhin droht den beiden Kondratieff-Experten nicht das Schicksal ihres Vorgängers im Geiste: Kondratieff hatte 1926 auch nachgewiesen, dass kapitalistische Systeme nicht zwangsläufig dem Untergang geweiht sind, sondern sich in Krisenzeiten mittels der Kräfte des Marktes erneuern können. Eine Erkenntnis, die Wellen schlug aus Kondratieffs Sicht leider auch bei Josef Stalin. Der Diktator ließ den Wellentheoretiker wenige Jahre später als Konterrevolutionär erschießen. Kondratieff & Co. Wirtschaftstheoretiker mögen wohl Wellen: Eine ganze Reihe von Kondratieffs Kollegen sieht in ihnen ebenfalls das perfekte Erklärungsmuster. Schon der französische Arzt und Konjunkturforscher Clément Juglar beschrieb im Jahr 1862 einen sieben bis elf Jahre dauernden Zyklus, für den er die Entwicklung von Bruttoinlandsprodukt (BIP), Investitionen, Inflation und Arbeitslosigkeit in den USA, Frankreich und Großbritannien zugrunde legte. Die Existenz von Juglar-Zyklen ist heute allgemein anerkannt, mit dem Begriff werden mittlerweile vor allem Investitionszyklen charakterisiert. Einen wesentlich kürzeren Zyklus von drei bis vier Jahren beschrieb in den 1920ern der südafrikanische Statistiker und Goldhändler Joseph Kitchin, der den Verlauf von Großhandelspreisen und Zinssätzen in den USA und Großbritannien von 1899 bis 1922 untersuchte. Der Erklärungsansatz für die Schwankungen: Bei günstiger wirtschaftlicher Entwicklung bauen Unternehmen ihre Lagervorräte stark auf, bei ungünstiger Entwicklung bauen sie sie stark ab. Noch heute werden Kitchin-Zyklen zur Beurteilung der betriebswirtschaftlichen Produktions- und Absatzplanung sowie Lagerbestandshaltung herangezogen. Ein dritter Klassiker ist der US-Amerikaner Simon Kuznets, der 1958 seine Theorie der sogenannten Long Swings oder Kuznets-Zyklen veröffentlichte und 1971 den Nobelpreis für Wirtschaft erhielt. Die von Kuznet identifizierten Zyklen dauern rund 15 bis 23 Jahre und beruhen auf der Akkumulation von Produktionsmitteln sowie der Bauzeit und Dauer der Nutzbarkeit von Immobilien AUSGABE 1/09

10 10 ASTRONOMIE DAS RADIOAUGE Es hört nicht, sondern es sieht Radiowellen: Das 100-Meter-Radioteleskop bei Bonn blickt bis in die Kindheit des Universums. Ein Pixel Empfangsleistung genügt, um Milliarden Lichtjahre weit ins All zu spähen außer auf dem Mond wird gerade telefoniert. V erdurstende in der Wüste wären nicht glücklicher gewesen: Wasser, das ist Wasser! Mitte Dezember entdeckten die Forscher um Violette Impellizzeri vom Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) tatsächlich Wasser. Natürlich nicht irgendwo. Sondern in einer Ödnis, gegen die Sahara, Gobi & Co Feuchtgebiete sind: mitten im MG J , einem Quasar aus der Frühzeit des Universums und 11,3 Milliarden Lichtjahre von jeder irdischen Oase entfernt. Ein echter Coup, pünktlich zum Beginn des UN- Jahrs der Astronomie. Die entdeckte Molekülwolke ist das bisher am weitesten entfernte Wasser, das jemals aufgespürt wurde. Und sie wurde mit einem nach wissenschaftlichen Maßstäben uralten Instrument gefunden: dem 37 Jahre alten 100-Meter- Radioteleskop des MPIfR in Effelsberg bei Bonn. Präzise konstruierter Koloss Wie ein eben gelandetes Ufo duckt sich das weiße, Tonnen schwere Stahlungetüm in eine Senke der Hügellandschaft Quadratmeter, so viel wie ein Fußballfeld, misst die Öffnung des vollbeweglichen Parabolspiegels. Trotzdem hört man nur ein leises Surren, wenn sich der Koloss dreht. Grund ist seine extrem präzise Konstruktion: Raffiniert

11 ASTRONOMIE DUFTSTOFFE Langer Blick zurück: Darstellung des Quasars in über elf Milliarden Lichtjahren Entfernung, in dem das Radioteleskop Effelsberg Wasser aufspürte AUSGABE 1/09

12 12 ASTRONOMIE So klingt s im All Hören Sie den Pulsar PSR im Sternbild Cygnus (Schwan), aufgenommen vom Radioteleskop Effelsberg: /audioobjekte/pulsar2021/audio.mp3 Oder 22 Pulsare aus dem Sternenhaufen 47 Tucanae, aufgenommen vom Parkes Radioteleskop in Australien: /audioobjekte/47tuc/audio.wav angeordnete Stützrohre an der Rückseite ziehen die Schüssel nach jedem Drehen und Schwenken wieder in Form. Ein Sieg gegen die Schwerkraft: Trotz seiner Masse weicht der Spiegel maximal 0,45 Millimeter von der Idealform eines Paraboloids ab. Und selbst diese Differenz kann über einen neuen Zweitspiegel nochmals deutlich verringert werden. Unser Teleskop ist ein perfekt ausbalanciertes Meisterstück deutscher Ingenieurkunst, betont Dr. Norbert Junkes, Sprecher des MPIfR. Zum Vergleich: Das weltweit größte Radioteleskop in Green Bank, West Virginia, misst nur zwei Meter mehr Durchmesser wiegt aber mehr als das Doppelte. Irdische Naturgesetze gelten auch im All Beeindruckender als die Statik ist aber die Leistungsfähigkeit. Der Wasserfund war nur der jüngste Erfolg: Im Sommer 2008 gelang den MPIfR-Wissenschaftlern auch der Nachweis, dass eine der fundamentalen Naturkonstanten der Physik, das Massenverhältnis zwischen Protonen und Elektronen, auch noch in sechs Milliarden Lichtjahren Entfernung dem auf der Erde nahezu exakt entspricht. Soll heißen: Sie bewiesen, dass irdische Naturgesetze auch im All gelten. Und nicht zuletzt wurden von den über 200 Supernova-Überresten in der Milchstraße allein 40 von Effelsberg aus entdeckt. Wer es irdischer mag: Auch die Drift der Kontinentalplatten lässt sich in Effelsberg millimetergenau messen. Was das Teleskop kann, verrät weniger ein Blick in den Kontrollraum. Aufschlussreicher ist der Flur des Observatoriums: Hier hängt eine sechs Meter lange Radio-Karte der galaktischen Ebene. 42 Supernova- Reste sind auf ihr zu sehen. Junkes, der vier davon während seiner Diplomandenzeit selbst mitentdeckte, tippt mit dem Zeigefinger auf seine Lieblingsgegend, einen gelben Haken ziemlich in der Mitte der Milchstraße. Offiziell heißt er G : Das ist einfach faszinierend, begeistert sich der Astronom, ein Supernova-Überrest inmitten einer Molekülwolke. Und eine Babystation: Hier entstehen gerade viele, viele neue Sterne Sie sehen die Verbindung von Tod und Geburt, konzentriert an einem Ort! Junkes gerät beinahe ins Schwärmen. Neun Jahre wurde für die Karte gemessen. 2,2 Millionen Messpunkte sind auf ihr abgebildet, fast kompakte Strahlenquellen wurden dabei katalogisiert, die meisten davon außerhalb unserer Milchstraße. Und zwar mit Kameras, die jeden Hobbyfotografen erst einmal bitter enttäuschen würden: Das bildgewaltigste der insgesamt 18 Empfangssysteme verfügt nicht über eine Auflösung von sieben Millionen Pixel, wie jede bessere Digitalkamera sondern über eine von genau sieben Pixel. Oder die zylinderförmigen sogenannten Hornantennen: Sie sind zwar bis zu fünf Meter lang aber nur Ein-Pixel-Empfänger. Störquelle Handy Dafür aber hochempfindlich: Mit optischen Kameras oder Teleskopen wäre Junkes Lieblingsort in der Milchstraße ohnehin nie zu sehen. Viel zu viel kosmischer Staub. Nur die Radioteleskopie kommt durch, sagt Junkes. Und apropos Kamera: Wir lauschen nicht ins All, wir sehen hinein, erklärt er. Wir sind ein Auge, kein Ohr: Radiowellen sind eigentlich Radiolicht. Allerdings ein extrem schwaches: Die stärksten Signale außerhalb des Sonnensystems strahlt Supernova-Überrest Cassiopeia A in Lichtjahren Entfernung aus, gefolgt von Cygnus A, der stärksten bekannten Radiogalaxie in 750 Millionen Lichtjahren Entfernung. Würde ein Astronaut auf dem Mond aber nur ein normales Zwei-Watt-Handy einschalten, wäre es schon die drittstärkste Strahlungsquelle, illustriert Junkes. Und die würde viele andere Signale überlagern. Kein

13 ASTRONOMIE 13 Wellen aus dem Weltraum Radiostrahlung zählt zur langwelligsten im elektromagnetischen Spektrum: Ihre Wellen liegen im Bereich zwischen 0,35 Millimetern und gut 15 Metern und treffen ständig aus dem Kosmos auf die Erde. Zum Vergleich: Die Wellenlänge des optischen, also des vom menschlichen Auge wahrnehmbaren Lichts, liegt im Bereich zwischen 400 (violett) und 800 (rot) Nanometern (Milliardstel Metern). Entdeckt wurden kosmische Radiowellen im Jahr 1932 vom USamerikanischen Funkingenieur Karl Jansky. Er hatte den Auftrag, die immer wieder auftretenden Störungen im transatlantischen Funkverkehr aufzuklären. Zur eigenen Überraschung stellte er dabei fest: Eine der Störquellen konnte nicht irdischen Ursprungs sein, sondern stammte aus Richtung Milchstraße. Seitdem hat sich die Radioastronomie zu einer der bedeutendsten Methoden für die Erforschung des Universums entwickelt fast alle bisher mit dem Nobelpreis bedachten beobachtenden Astronomen waren Radioastronomen. Ihr Hauptvorteil: Im Gegensatz zur optischen Teleskopie werden radioastronomische Beobachtungen nicht durch kosmische Staub- oder Nebelwolken behindert. Deshalb gelang es erst dank der Radioteleskopie, die genaue Struktur unserer Milchstraße zu bestimmen sowie zuvor unbekannte Himmelskörper wie Quasare und Pulsare zu entdecken. Fotos Seite 10 11: A.Schaller / STScl; Fotos Seite 12 13: Enker / Laif, Ekkehard Culmann Wie ein Ufo in der Senke: Perfekt ausbalancierte Tonnen Stahl erst aus der Vogelperspektive werden die Dimensionen des MPIfR-Teleskops deutlich. Wunder also, dass rund um das Effelsberger Teleskop striktes Handyverbot gilt. Störsignale sind für das MPIfR ohnehin Ärgernis Nummer eins. Junkes: Aber wir können den Leuten im Dorf ja schlecht verbieten, Mikrowellenherde zu benutzen. Die Tal-Lage des Teleskops schirmt zwar viele Störquellen ab, etwa auch Radarstrahlen. Gegen den Hauptnachteil schlechthin hilft das aber nicht: Unsere Arbeit ist Grundlagenforschung, sie liefert reinen Erkenntnisgewinn. Das ist im öffentlichen Interesse und deshalb auch von der öffentlichen Hand finanziert, sagt Junkes. Nur tut sich die öffentliche Hand manchmal schwer, ihr eigenes Interesse auch zu vertreten. Wissenschaft versus Wirtschaft Soll heißen: Es gibt für die Radioteleskopie zwar gut ein Dutzend geschützte Frequenzbänder. Doch im Konfliktfall haben die Astronomen oft das Nachsehen. Besser gesagt: Sie sehen dann nichts mehr. Etwa als 1994 der TV-Satellit Astra 1D in Betrieb ging: Seitdem misst das Teleskop auf dem ehemals geschützten Wellenlängenband von 2,8 Zentimetern nur noch weißes Rauschen. Im Zweifelsfall, so Junkes, siegt das Interesse der Industrie. Ein solches Desaster aus Sicht der Astronomen könnte sich wiederholen: Eines ihrer wichtigsten Bänder ist das von 1,3 Zentimeter Wellenlänge. Auf ihm spüren sie Ammoniak und Wasser im All nach. Ausgerechnet auf dieses Band haben sich auch die Hersteller von Abstandsradarsystemen für Autos gesetzt. Ihnen steht zwar auch ein höheres Band zur Verfügung das jedoch bereitet auch höhere Kosten. Die Folgen laut Junkes: Die Strahlung eines Bremsassistenten entspricht noch in einem Kilometer Entfernung von unserem Teleskop dem Tausendfachen der stärksten Radioquelle außerhalb unseres Sonnensystems. Zieht die Radioastronomie im Frequenzstreit den Kürzeren, könnte ein Wasserfund wie der im Dezember in Zukunft vielleicht unmöglich werden. Deswegen ist es so wichtig, dass geschützte Frequenzbänder auch für die Forschung erhalten bleiben, fordert Junkes. Noch können die Forscher gut zwei Prozent des gesamten Frequenzspektrums nutzen. Nach außerirdischem Leben fahnden die Effelsberger Astronomen in ihm jedoch nicht. Junkes kann die wohl häufigste Frage von Besuchern schon nicht mehr hören: Nein, E.T. und Konsorten interessieren uns nicht, dafür sind andere zuständig, winkt er ab. Eher spüren sie da schon ausgebrochene Rinder auf. Wenn in der Gegend ein elektrischer Weidezaun gestört ist, zuckt bei uns das Signal, lacht er. Wir könnten dem Bauern dann eigentlich Bescheid geben: Sieht so aus, als hätten Sie da einen Pulsar AUSGABE 1/09

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15 SPOT ON 15 DIE MASSENBEWEGUNG Als Mexican Wave, La Ola, Stadium Wave oder schlicht als The Wave schwappt sie durch alle Stadien der Welt. Vielfältiger als der Name sind nur die Legenden, wer dieses stimmungsvolle Zuschauerspektakel überhaupt erfand. CLINCH DER CHEERLEADER Zwei ehemalige US-Cheerleader streiten erbittert um die Urheberschaft: Rob Weller will am 31. Oktober 1981 im Husky Stadium der University of Washington während eines Footballspiels die erste Welle losgetreten haben. Krazy George hingegen verweist auf ein Video, das beweisen soll, dass er bereits am 15. Oktober 1981 während der American League Championship Series im McAfee Coliseum in Oakland The Wave initiierte. NOCH MEHR VÄTER Als weiteren Erfinder handeln Experten Bill the Beerman, der die Football-Massen im Seattle s Kingdom bereits 1976 in Wallung gebracht haben soll. Zudem beanspruchen russische und kanadische Eishockeyteams die Urheberschaft. Oder war es gar kein Sportler sondern Frank Zappa? Schon 1969 beim Denver Pop Festival im Mile High Stadium soll die Welle gewogt haben, nachdem der Rock- Rebell mittels Klängen und Gesten zur gern von ihm praktizierten audience participation aufgerufen hatte. Zu welchem Song ist nicht überliefert womöglich Lemme take you to the beach. SO LÄUFT S RUND Wo und wann die erste Welle lief, bleibt unklar. Ihr Wie ist dagegen gut erforscht: Ein deutsch-ungarisches Wissenschaftler-Team veröffentlichte in Nature den Befund, dass sich die Fans bei der Welle nicht anders als chemische Teilchen verhalten. Dass es analog zu chemischen Prozessen auch bei La Ola einer kritischen Masse bedarf, um die Reaktion in Gang zu bringen. Und dass sich The Wave in der Regel im Uhrzeigersinn mit zwölf Metern pro Sekunde bewegt. NICHT NUR FREUNDE Die gruppendynamische Übung begeistert jedoch nicht jeden: US-Sportjournalist Lincoln Arneal etwa nennt sie evil. Mehr als alles andere sei sie ein Indiz für Langeweile und stelle somit eine Respektlosigkeit gegenüber den engagierten Sportlern dar. Zudem zerstöre sie die Spielatmosphäre, weil sie dem spontanen Ausbruch eines kollektiven Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms gleichkäme. Foto: Walter Spaeth 1585 AUSGABE 1/09

16 16 BAUAKUSTIK Vom Ton zum Klang Anspruchsvolle Architektur schmeichelt dem Auge. Und dem Ohr: Akustikprofis beherrschen die verborgene Kunst, Schallwellen im Raum in Klang zu verwandeln. Längst werden sie nicht mehr nur beim Bau von Konzerthäusern hinzugezogen. V enedig hat seine Seele verloren, weinte Luciano Pavarotti: In der Nacht zum 29. Januar 1996 brannte Venedigs Prunkoper La Fenice nieder, in der Verdi fünf seiner Opern uraufgeführt hatte und Enrico Caruso oder Maria Callas das Publikum bezaubert hatten. Die Lagunenstadt trauerte. Wellentempel mitten im Strom Von der Elbe umspült entsteht in Hamburg auf einem alten Kaispeicher der derzeit spektakulärste Konzertsaal-Neubau: die Elbphilharmonie (siehe 3D-Illustrationen). Ihre unregelmäßig ineinander verwobenen Terrassenränge schieben sich um Dirigent und Orchester zu einem steilen Zuschauerkessel empor. Das Konzept garantiert eine optimale Optik auf jedem Platz und ist eine echte Herausforderung für die Akustiker. Aber nicht lange. Schon am Tag darauf beschlossen die Stadtväter den Wiederaufbau. Der Phönix, wie La Fenice auf Deutsch heißt, sollte aus seiner Asche wieder auferstehen. Und zwar com era e dov era wie es war und wo es war. Auch die berühmte Akustik sollte in mindestens gleicher Qualität wiederhergestellt werden. Eine große Herausforderung für Jürgen Reinhold von der renommierten Akustikfirma Müller-BBM aus Planegg bei München, die mit dieser Aufgabe betraut wurde. Zumal, so Müller, das Publikum heute einen längeren Nachhall bevorzugt, als das in historischen Opernhäusern der Fall ist. Die Nachhallzeit ist die wichtigste Größe für den Akustiker. Sie ist das zentrale Gütekriterium für einen Konzertsaal, eine Theaterbühne, einen Hörsaal oder ein Großraumbüro. Sie bezeichnet die Zeit, die vergeht, bis der Schallpegel in einem Raum auf ein Tausendstel seines Ausgangswerts abgefallen ist. Für einen Konferenzraum oder ein Theater, in

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18 18 BAUAKUSTIK Minilautsprecher für maximalen Musikgenuss: Mit einem Holzmodell im Maßstab 1:10 simulieren und optimieren die Akustiker den Klang in der künftigen Elbphilharmonie. Wir Akustiker fügen Mosaiksteinchen zusammen. Die Schuhschachtel Die klassische Form eines Konzertsaals ist die Schuhschachtel: lange, vergleichsweise schmale und oft sehr hohe Säle. Die Bühne liegt am Ende des Quaders. Die großen Konzerthallen des 19. Jahrhunderts wurden so konstruiert. Als beispielhaft gilt der 1870 eingeweihte Goldene Saal des Wiener Musikvereins. Seine Akustik wird bis heute gerühmt. Ein gelungenes Beispiel einer Schuhschachtel aus der Neuzeit ist der 1998 eröffnete Konzertsaal des Kultur- und Kongresszentrums in Luzern (Foto). Er gilt wegen seiner imposanten Höhe auch als Kathedrale der Akustik. denen das gesprochene Wort klar ins Ohr des Hörers gelangen soll, benötigt man eine möglichst kurze Nachhallzeit von unter einer Sekunde. Bei einem Klassikkonzert darf sie ruhig doppelt so lang sein. Ein Orgelkonzert in einer Kirche aber entfaltet seinen dramatischen Klang erst bei einem Nachhall von bis zu zehn Sekunden. Erst Reflexionen garantieren Genuss Töne ob Musik, Sprache oder Geräusche versetzen die Luft in Schwingungen. Diese Schwingungen gelangen als Schallwellen an unser Ohr. Aber erst das Know-how der Akustiker macht aus der Vielzahl der Einzeltöne eines Konzerts für die Zuhörer das raumfüllende Klangerlebnis. Wir Akustiker fügen Mosaiksteinchen zusammen, sagt Reinhold. Das fängt bei der Form des Saales und der Anordnung der Ränge an und geht bis in Details wie den optimalen Bezug der Sitze. Und die Arbeit erfordert Umwege: Der direkte Schall, der vom Orchester das Ohr des Zuhörers trifft, klänge alleine viel zu kalt und trocken. Erst die sogenannten Reflexionen bringen Hörgenuss: Der Schall muss auch auf die Wände und die Decke des Saales treffen, von wo er auf die Ohren des Zuhörers abgelenkt wird. Das erst erzeugt einen satten, warmen Klang im Ohr. Um die gewünschten Reflexionen zu erzielen, haben die Akustiker eine Menge Tricks auf Lager: Wände werden großporig verkleidet, um den Schall genau in der gewünschten Stärke abzugeben. Wandpaneele können in verschiedene Richtungen gedreht werden, je nachdem, wie groß das Orchester ist. Auch Balkons, Brüstungen, Stuckverzierungen und Logen tragen ihren Teil zum Gesamtklang bei, weil sie den Schall streuen und damit Echos verhindern. Im La Fenice ließ Reinhold die vorher flache Decke über dem Orchester ein paar Grad in Richtung Publikum neigen, um den Schall besser in die hinteren Ränge zu leiten. Manche Hallen wie der Konzertsaal des Kultur- und Kongresszentrums (KKL) im schweizerischen Luzern, dessen Akustik weltberühmt ist, besitzen sogar einen Hallraum hinter der Bühne, um das Saalvolumen zu vergrößern und damit für einen längeren Nachhall zu sorgen. Sein Schöpfer war der vor zwei Jahren verstorbene New Yorker Russell Johnson, einer der weltweit angesehensten Akustiker. Und nicht zu vergessen: Das Auge hört immer mit. Die Größe eines Raums bietet dem Konzertbesucher Orientierung, je größer der Saal ist, desto mehr Nachhall erwartet er. Der japanische Akustiker Yasuhisa Toyota, momentan wohl der Bekannteste seiner Zunft, sagt sogar, dass zur Akustik immer Fotos Seite 16 17: Herzog & de Meuron; Fotos Seite 18 19: Jörg Fokuhl, Ralph Larmann, Ruault / Keystone / Picture-Alliance

19 ISLAMISCHE GELDANLAGEN BAUAKUSTIK 19 auch Psychologie gehöre (siehe Interview). Jürgen Reinhold kennt das: Musiker fühlen sich mit Holz wohler. Wenn man eine Betonwand mit Holz verkleide, ohne dass sich an den akustischen Werten etwas ändere, meinten die meisten Musiker dennoch, der Klang sei besser geworden. Auch der Opernsall des La Fenice war beinahe vollstädnig mit Holz verkleidet gewesen. Nun sollte der Saal originalgetreu wieder erstehen, der Spielraum für die Akustiker war also gering. Immerhin, einen Vorteil bot der Wiederaufbau ihnnen: Weil die Baustruktur im Innern zerstört war, gab es die Möglichkeit, zwischen dem Opernsaal und dem Rest des Gebäudes eine schalldichte Fuge einzubauen, sagt Reinhold. Zwischen die holzverkleidete Ziegelwand des Saales und die Betonwand zu den äußeren Räumen kam eine schalldämmende Hartfaserschicht, die alle Störgeräusche aus den Nebenräumen oder von der Straße zuverlässig abwehrt. Innen herrscht seitdem Stille. Und Stille ist, so paradox es klingt, eine wichtige Größe für den Akustiker: Sie ist die Grundlage für einen guten Klang. Auf den guten Ton kommt es auch in Parlamentsgebäuden an. Während Reinhold sich mit La Fenice auseinandersetzte, bereitete seinem Kollegen Karlheinz Müller das Berliner Reichstagsgebäude Kopfzerbrechen. Der 66-jährige Bruder des Firmengründers von Müller-BBM gilt als deutscher Akustik-Doyen und wird in einem Atemzug mit Toyota und Johnson genannt. Müller sollte für die Akustik des Deutschen Bundestags in Berlin sorgen. Das Problem: Die Halle ist eigentlich viel zu groß für einen Sprachraum. Ohne akustische Maßnahmen hätten die Reden der Politiker wohl eher wie Predigten in einer Kathedrale geklungen. Müller ließ deshalb schallschluckende Kammern unter dem Teppichboden einbauen, die bis zu fünf Meter in die Tiefe reichen. Die unzähligen kleinen Löcher im Boden, durch die der Schall geschluckt wird, sind unter dem Teppich nicht zu sehen. Der Weinberg Beim Weinberg liegt das Podium fast in der Mitte, die Ränge liegen wie Terrassen um das Orchester herum. Durch die kreisförmige Anordnung und den sanften Anstieg der Sitzreihen können die Konzertbesucher die Musiker von allen Plätzen aus gut sehen. Das Weinberg-Modell gilt deshalb auch als demokratischer Konzertsaal. Das Vorbild dafür ist die Berliner Philharmonie, die 1963 eröffnet wurde (Foto). Die Kritik titulierte sie damals als grandiose Klangburg. Der Ozeandampfer der Oper Die größere Herausforderung bleiben aber Konzertsäle: In ihnen muss der Klang von der ersten Aufführung an perfekt sein. Eine der spektakulärsten Konzerthallen entsteht derzeit in Hamburg: die Elbphilharmonie. Auf einen alten Kaispeicher, der von Wasser umgeben ist, setzen die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron einen wellenförmigen Aufbau aus Glas. Das ganze Gebäude erinnert an einen Ozeandampfer. Der Saal im Innern wird Plätze haben. Verantwortlich für die Akustik ist Yasuhisa Toyota. Planspiel: 56 Messpunkte im Modell sollen garantieren, dass die Akustikberechnung für die Elbphilharmonie tatsächlich aufgeht. Der japanische Klangmeister ist ein Verfechter des Weinbergs : Konzerthallen, in denen das Orchester in der Mitte des Saales sitzt und rundum von Zuschauerrängen umgeben ist. Ganz im Gegensatz zu einer traditionellen Schuhschachtel wie dem KKL in Luzern (siehe Randspalten). Toyotas bis dato bekanntestes Werk ist die 2003 eröffnete Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, ein Segelknäuel aus Stahl, entworfen vom Stararchitekten Frank Gehry. Sie war noch eine Kombination zwischen beiden Formen: Außen ist sie eine rechteckige Schuhbox, innen aber wie ein Weinberg ausgebaut. Die Symbiose gelang: Die Trennschärfe im Orchesterklang sei enorm, lobten die Kritiker, der Sound warm, direkt und klar. Die Elbphilharmonie sei einmalig, sowohl von der Form als auch von den verwendeten Materialien her, sagt der Japaner. Um für einen perfekten Klang zu 1585 AUSGABE 1/09

20 20 BAUAKUSTIK Meister des Mysteriums Akustik: Yasuhisa Toyota Die Akustik ist Teil der Kunst. sorgen, ließ er ein fünf mal fünf Meter großes Modell des Saales bauen. Im Innern ist jeder der Sitze mit einer Puppe besetzt, um volle Rängen zu simulieren. Das Problem ist, dass die in einer Konzerthalle begehrten frühen Reflexionen hier schwer zu erzielen sind Schallwellen, die von den Seitenwänden zurückgeworfen werden und das Ohr in weniger als 60 Millisekunden erreichen. Sie vor allem sorgen für Raumgefühl, weil das menschliche Gehör innerhalb dieser Zeit noch die Richtung bestimmen kann, aus der die Töne kommen. Wer in Hamburg jedoch nah beim Orchester sitzt, ist sehr weit von der nächsten Wand entfernt. Für Abhilfe sorgt ein trichterförmiger Reflektor, der an der Decke hängt und höhenverstellbar ist. Der weltweit erste Weinberg war übrigens einst umstritten: Als der deutsche Star-Architekt Hans Scharoun 1956 den Wettbewerb um die Berliner Philharmonie gewann und dabei das Orchester in der Mitte des Konzertsaals platzierte, kam das einer Sensation gleich. Die Widerstände gegen die eigenwillige Form des Gebäudes wie auch des Saales waren groß. Herbert von Karajan, damals Dirigent des Berliner Philharmonischen Orchesters, musste erst drohen, die Stadt zu verlassen, bevor Scharouns Entwurf schließlich doch realisiert wurde. Nachher begeisterte die Akustik in der Philharmonie alle. Akustik-Papst Yasuhisa Toyota über Perfektion, Kompromisse und den Glücksmoment des ersten Tons. Herr Toyota, Sie sagen, die Akustik in einer Konzerthalle bleibe immer ein Stück weit ein Mysterium. Ist sie denn keine exakte Wissenschaft? Sie ist zugleich Wissenschaft und Kunst. Wir können die Akustik, den Sound, ja nicht ohne Musik wahrnehmen. In einem leeren Raum hören wir nichts. Wenn wir also von Akustik sprechen, meinen wir immer auch die Musik, die gerade erklingt. Die Akustik ist damit Teil der Kunst. Für den Akustiker bleiben deshalb immer viele unbekannte Komponenten. Können Sie denn bereits an der Gestaltung einer Konzerthalle mitwirken oder greifen Sie erst ein, wenn diese fertig konzipiert ist? Der Entwurf des Bauwerks ist natürlich zunächst der Job des Architekten, wir können nur die akustische Unterstützung liefern. Die Form der Halle entwickeln wir aber meist gemeinsam mit dem Architekten. Da gibt es Diskussionen, an denen wir in der Regel beteiligt sind. Jeder Architekt hat natürlich seinen eigenen Charakter, mit jedem ist die Zusammenarbeit anders. Sie gelten als jemand, der niemals Kompromisse macht. Kompromiss ist nicht das richtige Wort, das klingt mir zu negativ. Aber wir müssen immer diskutieren und eine Balance finden. Gemeinsam die bestmögliche Lösung zu finden, würde ich nicht gleich als Kompromiss bezeichnen. Gibt es die Konzerthalle mit dem perfekten Klang? Ein perfekter Klang ist immer ein subjektives Erlebnis. Dazu benötigen Sie perfekte Musik, aber können Sie sich perfekte Musik vorstellen? Das ist immer nur auf den Moment bezogen, auf das Konzert, in dem Sie gerade sitzen. Es ist ein Zusammenspiel aus Akustik, Musik und Psychologie. Sie versäumen niemals das erste Konzert in einer Halle, bei der Sie für die Akustik verantwortlich waren... Das erste Konzert ist wichtig, aber viel wichtiger ist die erste Orchesterprobe. Da bin ich fürchterlich nervös (lacht). Der heikelste Moment für mich ist, wenn der erste Ton erklingt, denn vorher wissen wir nichts. Da zeigt sich dann die Arbeit von vielen Monaten. Wenn die Akustik dann so ist, wie ich sie haben wollte, bin ich glücklich. Foto: Christian O.Bruch / Visum

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