Trotz Krise auf Kurs

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1 GENOSSENSCHAFTSBLATT 1/2009 RWGV-Gebäude in Köln wurde evakuiert Seite 10 Genossenschaften bei Agrar-Unternehmertagen Seite 33 für Rheinland und Westfalen Energiegenossenschaft neu gegründet Seite 41 Trotz Krise auf Kurs Kreditgenossenschaften: Einlagenplus von fünf Milliarden Euro seit September 2008

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3 INHALT Liebe Leserin, lieber Leser, manche Dinge dürfte es eigentlich gar nicht geben. Zum Beispiel Grisu, den kleinen Drachen. Ab 1977 durften wir im ZDF mitverfolgen, wie ein freundlicher und hilfsbereiter kleiner Drache unermüdlich versuchte, Feuerwehrmann zu werden. Es wäre eine besondere Untersuchung wert, den Einfluss seines jubilierend allen Widrigkeiten trotzenden Ich werde Feuerwehrmann! auf eine ganze Generation junger Menschen zu überprüfen. Die Generation Grisu, die alle Widersprüche vereint und die Welt erbarmungslos ihrem stets lächelnden Wollen zur Warmduscherei unterwirft? Auch Hörbücher sind so etwas, was es eigentlich nicht geben dürfte. Nichts gegen Hörbücher, aber ist das Wort nicht ein Widerspruch in sich? Quasi eine CD, die Feuerwehrmann werden will? Angesichts unserer nach wie vor und mehr als je bücherfixierten Kultur wer zweifelt, möge die Buchmessen in Leipzig oder Frankfurt besuchen ist das Hörbuch aber vielleicht eher ein Warmduscher, der Drache werden will. Warum? Weil wir natürlich nicht übersehen dürfen, dass die ursprüngliche Form der Geschichtenweitergabe das mündliche Erzählen ist. Geschichten wollen gehört werden, nicht gelesen. Gute Geschichten klingen, gehen ins Ohr, erreichen den Verstand über das Gefühl. Sagen sind aber Sagen und keine Schreiben. Man denke an Homer, der vor Christus anhob sage mir, Muse, die Taten des vielgewanderten Mannes, oder an den unbekannten Dichter des Nibelungenlieds, der nach Christus dichtet uns ist in alten mæren wunders vil geseit/von helden lobebæren, von grôzer arebeit. Und nur einem kleineren Publikum bekannt: die wohl Gutenachtgeschichten, die mein Sohn bisher gehört hat Gesänge, Aventiuren und Gutenachtgeschichten: Gemeinsames Sprechen und Hören von Geschichten funktioniert seit über Jahren. Und genauso funktioniert gemeinsames Wirtschaften seit vielen Jahrtausenden. In der eg ist es zur Rechtsform kultiviert. Wenn diese Form von Bezug und Absatz, von Kreditversorgung und Dienstleistung sich als besonders krisenresistent erweist, dann deshalb, weil sie sich den Kern, den Sinn ihres Handelns bewahrt hat. Lesen Sie in dieser Ausgabe von ambitionierten Neugründungen ebenso wie von starken landwirtschaftlichen Genossenschaften und soliden Kreditgenossenschaften. Thorsten Weiland Das Thema: Solidität schafft Vertrauen 4 Wettbewerbsverzerrung nimmt zu 6 Ärzte gründen vermehrt Genossenschaften 8 RWGV intern RWGV-Gebäude in Köln evakuiert 10 Krisengipfel im NRW-Ministerium 11 Hintergrund & Analyse Wege der Managementausbildung 12 Aus dem Verbund WGZ BANK zeigt Stärke 14 Kurz gemeldet 16 Banken Volksbank vergibt Heimatpreis 20 Kurz gemeldet 21 Impressum 30 Landwirtschaft Genossenschaften bei Agrar-Unternehmertagen 33 Kurz gemeldet 34 Gewerbe RWGV-Informationstag in Forsbach 40 Neu: Energie-Genossenschaft Lindlar 41 Im Blickpunkt: Genossenschaft niedergelassener Chirurgen 42 DENTAGEN in neuem Domizil 43 Namen und Nachrichten 44 Zu guter Letzt 46 GB 1/2009 3

4 DAS THEMA Fotos: Ilja Höpping Gute Botschaften gab es für die versammelte Presse in Düsseldorf: Die Menschen in Rheinland und Westfalen vertrauen in der Krise ihrer regionalen Volksbank oder Raiffeisenbank, so Hans Pfeifer, Vorstandsvorsitzender des RWGVs. Solidität schafft Vertrauen Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen verzeichnen ein Einlagenplus von fünf Milliarden Euro seit September Die Bilanzsumme wuchs im Jahr 2008 plus sieben Prozent. Düsseldorf Neukunden im Kreditgeschäft und ein Einlagenplus von fünf Milliarden Euro: Die Zahlen der zweiten Jahreshälfte 2008 sprechen für die Attraktivität eines soliden Geschäftsmodells, erklärte Hans Pfeifer, Vorstandsvorsitzender des RWGVs, anlässlich des Jahrespressegespräches des Verbandes in Düsseldorf. Die Menschen in Rheinland und Westfalen vertrauen in der Krise ihrer regionalen Volksbank oder Raiffeisenbank, so Pfeifer, der die Interessen von 214 Genossenschaftsbanken und rund 400 weiteren genossenschaftlichen Unternehmen in Nordrhein- Westfalen und im nördlichen Rheinland-Pfalz vertritt. Unsere Mitgliedsbanken profitieren von der gelebten Nähe zu ihren Mitgliedern und Kunden. Sie steigerten ihre Bilanzsumme im letzten Jahr um 6,9 Prozent auf 164,2 Milliarden Euro, sagte Pfeifer. Das regionale Geschäftsmodell der Volksbanken und Raiffeisenbanken habe sich in schwierigen Zeiten voll bewährt. Wir sind in der Lage, krisenbedingte Ausfälle im Wertpapierbereich aus eigener Kraft zu bewältigen, so Pfeifer. So sank das Betriebsergebnis nach Bewertung zwar auf 0,48 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme (DBS), bewegte sich damit aber angesichts historischer Marktverwerfungen auf vergleichsweise gutem Niveau. Dass es gerade in der zweiten Jahreshälfte zu einem beträchtlichen Zuwachs an Neukunden im Kreditgeschäft gekommen ist, beweist zudem, dass es bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken in Rheinland und Westfalen keine Kreditklemme gibt, so Hans Pfeifer. Von September 2008 bis zum Jahresende habe das Kreditgeschäft, wenn auch moderat, kontinuierlich zugelegt. Wir sind auch in schwierigen Zeiten ein verlässlicher Partner des Mittelstandes, so Pfeifer. Insgesamt beliefen sich die Forderungen an Kunden der Banken vor Ort zum Jahresende auf 58,4 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr macht das ein Plus von 2,3 Prozent. Mit Sonderinstituten summieren sich die Kundenkredite auf 94 Milliarden Euro. Bei Bedarf können unsere Volksbanken und Raiffeisenbanken ein zusätzliches Kreditvolumen von bis zu 37 Milliarden Euro sofort zur Verfügung stellen. Das entspricht etwa der Finanzierung von 1,5 Millionen Mittelklassewagen, machte Pfeifer deutlich. Es gebe also weiterhin genügend Autobanken in Deutschland, die nicht auf Staatshilfe angewie- > 4 GB 1/2009

5 DAS THEMA > sen seien. Das Kreditvergabepotenzial werde bei weitem nicht ausgeschöpft. Aufgrund des soliden Wirtschaftens in der Vergangenheit sind die Mitgliedsbanken in der Lage, den Mittelstand auch bei jetzt steigenden Kreditrisiken weiter zu begleiten. Zugleich beobachten wir in dieser unsicheren wirtschaftlichen Situation eine geringere Investitionsneigung und damit eine zurückgehende Kredit-Nachfrage, so Hans Pfeifer. Im Jahre 2008 waren es wieder die mittelständischen Firmenkunden, die das Kreditgeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken belebten. Das gewerbliche Kreditgeschäft wuchs um 3,5 Prozent auf 27,8 Milliarden Euro. Das ist die höchste Zuwachsrate in diesem Bereich seit sieben Jahren. Vor allem für kleine und mittlere Dienstleistungsunternehmen und das verarbeitende Gewerbe sind unsere Mitgliedsbanken nach wie vor die ersten Ansprechpartner, erläuterte Pfeifer. Die Ausleihungen an Privatkunden nahmen im Jahre 2008 um 1,3 Prozent zu und beliefen sich zum Jahreswechsel auf 29,7 Milliarden Euro. Die Krise hat die Menschen vorsichtiger werden lassen. Von September 2008 bis zum Jahresende wuchs das Kreditvolumen lediglich um rund 100 Millionen Euro oder 0,3 Prozent, so Pfeifer. Die Wachstumsraten der Kundeneinlagen bei unseren Volksbanken und Raiffeisenbanken sind seit 2004 kontinuierlich gestiegen, sagte Pfeifer. Der Zuwachs um 5,1 Prozent auf 70,4 Milliarden Euro im Jahr 2008 sei gleichwohl herausragend. Interessant ist wiederum der Blick auf die zweite Jahreshälfte, so Pfeifer. Bei den befristeten Einlagen hatten wir alleine im Oktober einen Anstieg von zehn Prozent oder knapp zwei Milliarden Euro zu verzeichnen, sagte Pfeifer. Insgesamt wurden fünf Milliarden Euro seit September 2008 zusätzlich bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken angelegt. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass wir das Vertrauen der Sparer auf unserer Seite haben, so Pfeifer. Einschließlich Sonderinstituten summieren sich die Einlagen auf 116 Milliarden Euro. Ein Vertrauen, dass man sich nur in der Fläche erarbeiten könne: Bei leicht rückläufigen Ertragszahlen müssen auch unsere Mitgliedsbanken an der Kostenschraube drehen, sagte Pfeifer. Mit einem verringerten Verwaltungsaufwand Anzahl der Banken von durchschnittlich 2,25 Prozent Bilanzsumme in Milliarden Euro DBS sei vielen Banken eine Kostenreduzierung bereits gelungen. Diese sei Ø Bilanzsumme in Millionen Euro Kundeneinlagen in Milliarden Euro nötig, da der Zinsüberschuss von 2,33 Kundenkredite in Milliarden Euro Prozent auf 2,21 Prozent DBS ebenso Zinsüberschuss* zurückging wie der Provisionsüberschuss von 0,83 Prozent auf 0,79 Pro- Verwaltungsaufwand* Provisionsüberschuss* zent DBS. Am Ende stand ein durchschnittliches Betriebsergebnis der Betriebsergebnis nach Bewertung* Betriebsergebnis vor Bewertung* Volksbanken und Raiffeisenbanken Cost-Income-Ratio von 0,83 Prozent (Vorjahr: 0,91) DBS Mitgliederzahl in Millionen Anzahl Mitarbeiter vor Bewertung und eine Cost-Income Anzahl der Geschäftsstellen Ratio von 73,1 Prozent (Vorjahr: 71,8 Prozent). Die Botschaft an die Journalisten war eindeutig: Wir sind auch in schwierigen Zeiten ein verlässlicher Partner des Mittelstandes. Die Zahl der Mitarbeiter blieb mit (Vorjahr: ) annähernd stabil. Weil wir die Fluktuation und Pensionierungen ausgleichen müssen, haben rund Menschen einen neuen Arbeitsplatz bei einer Genossenschaftsbank gefunden. Die durchschnittliche Bilanzsumme der nach sieben Fusionen insgesamt 214 Genossenschaftsbanken in Rheinland und Westfalen stieg auf 767 Millionen Euro (Vorjahr: 694 Millionen Euro). Rechnet man die Sonderinstitute heraus, ergibt sich ein Durchschnitt von 477 Millionen Euro (Vorjahr: 437 Millionen Euro). Stefan Legge/Thorsten Weiland Genossenschaftsbanken in Rheinland und Westfalen ,21 2,33 0,79 0,83 2,25 2,32 0,83 0,91 0,48 0,72 73,1 71,8 2,59 2, * in Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme GB 1/2009 5

6 DAS THEMA Zunehmende Wettbewerbsverzerrungen RWGV: Marktaustritt erfolgloser Wettbewerber muss möglich bleiben. Düsseldorf. Die Bundesregierung hat sich bisher als verlässlicher Krisenmanager erwiesen, stellte Hans Pfeifer, Vorstandsvorsitzender des RWGVs, anlässlich des Jahrespressegesprächs in Düsseldorf fest. Zugleich forderte Pfeifer mehr Transparenz der staatlichen Mittelvergabe und überzeugende Ausstiegsszenarien für staatliche Markteingriffe. Die Verstaatlichung der Hypo Real Estate ist zwingend, weil man die Insolvenz dieser Bank aus systemischen Gründen nicht riskieren kann. Zu-gleich muss der Marktaustritt erfolgloser Banken mit geringerer Systemrelevanz möglich bleiben, forderte Pfeifer die Einhaltung marktwirtschaftlicher Grundsätze. Wir haben keine allgemeine Kreditkrise, die einen Schutzschirm für die ganze Bankenbranche rechtfertigen würde. Allein in Rheinland und Westfalen können wir sofort Kredite in Höhe von 37 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Schon für dieses Volumen gibt es gar keinen Markt. Die derzeitige Schutzschirm-Politik des SoFFin führe zu massiven Wettbewerbsverzerrungen. Wir konkurrieren mit staatlich alimentierten Wettbewerbern, die mit Kampfkonditionen die bisher von ihnen geschmähten regionalen Märkte erobern wollen. Gegen den Staat als Wettbewerber können wir nicht bestehen. Unser Ansinnen einer Lösung im eigenen Verbund wie wir es schon immer gehalten haben darf uns nicht zum Nachteil gereichen. Im Augenblick wird den Genossenschaftsbanken ihr Prinzip der Selbsthilfe staatlich verleidet. Pfeifer weiter: Als Genossenschaftsorganisation müssen wir die Wirtschaft unserer Mitglieder fördern. Dazu brauchen wir Chancengleichheit. Unsere Märkte werden wir nicht ohne Not preisgeben. Zur Chancengleichheit gehöre auch eine den Risiken angemessene Aufsicht. Wir fordern eine nachhaltige Stärkung der Bankenaufsicht. Systemrelevante Banken müssen entsprechend ihres Gefährdungspotenzials für Wirtschaft und Gesellschaft beaufsichtigt werden können. Zugleich forderte Pfeifer eine staatliche Finanzierung der Aufsicht: Ich bin sicher, dass der Staat seine Ressourcen dann risikoorientiert einsetzen wird. Für die Volksbanken und Raiffeisenbanken mit ihrem funktionierenden Geschäftsmodell und ihrem überschaubaren Risikoprofil rechnen wir als Folge mit einer Entlastung bei den Prüfungsaktivitäten der Aufsicht. Thorsten Weiland Foto: Ilja Höpping Es gab reichlich Gesprächsstoff auch nach dem Pressegespräch: Hans Pfeifer, Vorstandsvorsitzender des RWGVs, mit Yasmin Osman vom Handelsblatt. 6 GB 1/2009

7 Mit 5 macht er viele Tore. Mit 40 ein Jahr Halbzeitpause. Empfehlen Sie Kunden, die ihr Geld sicher anlegen wollen, jetzt die Garantiefonds von Union Investment. Sie verbinden attraktive Ertragschancen mit beruhigender Sicherheit. Ihre Kunden erhalten das eingezahlte Geld am Ende der Laufzeit garantiert zurück.* Darauf geben wir unser Wort. * Die genauen Garantiebedingungen in Abhängigkeit vom Fondskonzept entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Verkaufsprospekt des Fonds. Weitere Informationen erhalten Sie bei Union Investment Privatfonds GmbH, Wiesenhüttenstraße 10, Frankfurt am Main, unter oder rufen Sie uns an: (0,09 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen).

8 DAS THEMA Sinkende Honorare, steigende Kosten Ärzte gründen vermehrt Genossenschaften. Auch Energiegenossenschaften liegen im Trend. Düsseldorf. Das Jahr 2008 war ein Top-Gründerjahr für Genossenschaften in Rheinland und Westfalen, machte Moritz Krawinkel, Vorstandsmitglied des RWGVs, beim Jahrespressegespräch in Düsseldorf deutlich. Mit 26 neuen Genossenschaften liegt die Zahl der Neugründungen so hoch wie seit über 100 Jahren nicht. Schon in den ersten beiden Monaten 2009 wurden bereits neun weitere Genossenschaften aus der Taufe gehoben. Die Genossenschaftsgründer zwischen Minden und Mosel setzen damit ein eindeutig positives Signal gegen den Bundestrend. Denn bundesweit ist derzeit die Gründungslust eher gering, so Krawinkel. So rechne das Statistische Bundesamt für das Jahr 2008 damit, dass über alle Rechtsformen hinweg die Zahl der Start-ups um rund 2,6 Prozent sinken wird. Krawinkel: Die Idee, gemeinsam materielle, soziale und politische Abhängigkeiten zu überwinden und gleichzeitig im Team ökonomische Probleme zu lösen, trifft den Zeitgeist. Ärztegenossenschaften sichern Versorgung Vor allem Ärzte nutzen derzeit vermehrt die Chancen, die Genossenschaften ihnen bieten. Allein im Jahr 2008 haben wir acht neue Ärztegenossenschaften gegründet, sagte Moritz Krawinkel. Die Ärzte sehen sich steigenden Kosten und sinkenden Honoraren gegenüber. Expertenprognosen zufolge werde die Neuorganisation der Vergütung im ambulanten Sektor in den kommenden zehn bis 15 Jahren dazu führen, dass jede vierte Arztpraxis schließen müsse. Das gefährde die medizinische Versorgung ländlicher Regionen. RWGV-Vorstandsmitglied Moritz Krawinkel stellte sich den Fragen der Presse in Düsseldorf. Krawinkel: Mit dem Zusammenschluss in einer Genossenschaft können teure Investitionen geschultert und Geräte besser ausgelastet werden. Neben Einkommensverbesserungen stelle auch die Sicherung des Praxiswertes einen wichtigen Beweggrund für eine Zusammenarbeit dar. Weitere Vorteile beim Zusammenschluss von Ärzten in einer Genossenschaft: Öffentliche Hand und Krankenkassen würden durch eine effizientere, kooperative Arbeitsweise entlastet, so dass der Kostendruck langfristig gesenkt werden könne. Ein weiterer Trend der letzten Monate: die Neugründung von Energiegenossenschaften insbesondere von so genannten Bürger-Photovoltaik-Genossenschaften. Das Foto: Ilja Höpping > Anzeige Bekanntmachung Die Generalversammlung vom hat die Auflösung unserer Genossenschaft zum beschlossen. Liquidatoren sind die Unterzeichner. Die Gläubiger werden aufgefordert, ihre Ansprüche bei der Genossenschaft anzumelden. Rietberg, den Mohltiet-Landesgartenschau-Gastronomie eg Merschweg 23, Rietberg Die Liquidatoren Manfred Knaup Konrad Hesse 8 GB 1/2009

9 DAS THEMA > Gründungskonzept sieht eine Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Genossenschaftsbanken mit dem Ziel der Gründung einer,eg vor, die auf Dächern kommunaler Einrichtungen wie beispielsweise Schulen oder Behörden moderne Photovoltaik-Anlagen errichtet und betreibt, erklärte Moritz Krawinkel. Angesichts voraussichtlich weiter steigender Strompreise erwartet Krawinkel allein im laufenden Jahr die Gründung von bis zu zehn neuen Energiegenossenschaften. Konkrete Pläne werden bereits in Ostwestfalen, im Münsterland, im Sauerland, am Niederrhein und im Hunsrück geschmiedet. Die Gründungsanfragen zeigen deutlich, dass immer mehr Menschen in Rheinland und Westfalen erkennen, dass bei dem Modell der Bürger-Photovoltaik-Genossenschaft alle profitieren können: die Kommune durch die Vermietung der Dachflächen, die Genossenschaft durch den Absatz der gewonnenen Energie in Form von Strom und die Genossenschaftsmitglieder durch die jährlichen Renditezahlungen. Eine winwin-win-situation also, so Krawinkel. Der Umsatz der 203 Dienstleistungs- und Handelsgenossenschaften in Rheinland und Westfalen stieg im Jahr 2008 um 5,2 Prozent auf rund 6,9 Milliarden Euro. Die Handwerksgenossenschaften mit ihren rund Beschäftigten setzten im Jahr ,2 Milliarden Euro um. Die Malergenossenschaften wollen mit Hilfe einer weiteren Genossenschaftsneugründung gemeinsam stärker werden: Sie lagern das Heimtextiliengeschäft aller Malergenossenschaften in Deutschland in eine eigene Gesellschaft aus (Geno Handelsgesellschaft eg, Willich), so Krawinkel. Bei den Bäcker- und Fleischereinkaufsgenossenschaften gab es ein leichtes Plus. Die Handelsgenossenschaften im Gesundheitswesen konnten ihren Umsatz um 7,6 Prozent auf rund 2,46 Milliarden Euro ausweiten. überzeugend engagiert Dies resultiere vor allem aus den Umsätzen neu gegründeter Unternehmen. Die 203 gewerblichen Genossenschaften in Rheinland und Westfalen sind Partner ihrer Mitglieder und bieten Menschen Be-schäftigung. Sie bilden 391 junge Menschen aus. Moritz Krawinkel: Eine hohe Ausbildungsquote, sichere Arbeitsplätze, keine Insolvenzen und steigender Umsatz: Diese Fakten belegen einmal mehr die Vitalität und Solidität der Genossenschaften in Rheinland und Westfalen. Wolfgang Koschny/Thorsten Weiland modern regional Sie verfügen......über mehrjährige Praxiserfahrung in verantwortlicher Position im Vertrieb einer Bank und haben erfolgreich Vertriebsmaßnahmen umgesetzt? Sie sind sicher in Präsentation und Auftreten, bringen Engagement und Überzeugungskraft mit? Sie haben eine Bankausbildung und ein weiterführendes Studium abgeschlossen oder eine vergleichbare Qualifikation erworben? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Für unseren Bereich Mitglieder-Service suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n engagierte/n Vertriebsberater/in Zu Ihren anspruchsvollen Aufgaben gehört es unter anderem, Marketing- und Vertriebskonzepte für die Kreditgenossenschaften zu entwickeln sowie unsere Mitgliedsbanken bei der Umsetzung zu unterstützen. Der Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsverband e. V. (RWGV) mit Sitz in Münster ist ein modern aufgestellter Prüfungsverband mit rund 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mit bewusst gelebter regionaler Ausrichtung antworten wir als Verband auf die Vielfältigkeit des Wirtschaftslebens im Rheinland und in Westfalen. In dieser von Wachstum und Wandel gekennzeichneten Region prüft, berät und betreut der RWGV seine rund 630 Mitgliedsgenossenschaften, unter anderem rund 220 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an unsere Personalabteilung. Herrn RA Ulrich Bramkamp Mecklenbecker Str , Münster Für den ersten telefonischen Kontakt steht Ihnen Herr Hans-Josef Heuter, Telefon: , zur Verfügung. Weitere Informationen unter Anzeige GB 1/2009 9

10 RWGV INTERN RWGV-Gebäude evakuiert Beim Einsturz des Kölner Stadtarchivs ist auch das Verbandsgebäude in direkter Nachbarschaft beschädigt worden. Verletzt wurde niemand. Foto: ap Beim Einsturz des Kölner Stadtarchivs im Serverin-Viertel kamen die Mitarbeiter des RWGVs am Standort Köln mit dem Schrecken davon. Das gesamte Gebäude wurde sofort evakuiert. Köln. Es war ein lautes Grummeln, das die Mitarbeiter des RWGVs Anfang März in ihrer Arbeit aufschrecken ließ: Plötzlich und war das viergeschossige Kölner Stadtarchiv in unmittelbarer Nachbarschaft des Verbandsgebäudes in sich zusammengefallen. Fluchtartig mussten die Mitarbeiter des RWGVs das Gebäude verlassen. Niemand wurde verletzt. In einigen Büros klaffen seither große Löcher. Außerdem wurde das Gelände abgesperrt, so dass die Büros bis auf weiteres nicht begehbar sind. Die Mitarbeiter sind derweil auf andere RWGV-Standorte verteilt. Als mögliche Ursache des Unglücks, bei dem am Dienstag das vierstöckige Gebäude des Stadtarchivs sowie zwei benachbarte Häuser eingestürzt waren, gilt der U-Bahnbau. Noch bis zum Redaktionsschluss suchte die Feuerwehr in den Trümmern des Stadtarchivs nach vermissten Personen. Trotz der Abriegelung des Severin-Viertels sind die Kölner Mitarbeiter des RWGVs weiterhin über die Abteilungsleiter in Münster zu erreichen ( ). Darüber hinaus können auch die im Verbandsgebäude tätigen Tochterunternehmen telefonisch kontaktiert werden (Informationen dazu im Kasten). Aktuelle Informationen unter Wolfgang Koschny AGRIZERT Zertifizierungs GmbH und AGRIZERT Qualifizierungs GmbH Büro: und (Telefon), (Fax) Mobil: (Dr. Jürgen Wagner), (Christian Grütters) Genossenschafts- Treuhandgesellschaft mbh Mobil: (Heiner Drösser) GENO TEAMCONSULT GmbH Büro: (Fax) Mobil: (Franz-Josef Heinen) Gewinnsparverein e.v. Büro: /128 Mobil: (Frank Neuenhausen) Rheinisch-Westfälische GenossenschaftsTreuhand GmbH (RWGT) Büro: (Fax) Mobil: (Carlo Risch) 10 GB 1/2009

11 RWGV INTERN Vertrauen in den Mittelstand Spitzenvertretern der nordrhein-westfälischen Kreditwirtschaft trafen sich mit NRW- Wirtschaftsministerin Christa Thoben in Düsseldorf. NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben und RWGV- Vorstandsvorsitzender Hans Pfeifer (hier bei einem Treffen in Köln) machen Unternehmern Mut. Düsseldorf. Wir blicken mit Vertrauen auf die Kraft unserer mittelständisch geprägten Wirtschaft und auf die stabilisierende Wirkung der weltweiten Konjunkturmaßnahmen sowie der gesunkenen Energiepreise, aber auch mit Sorge in das nach allen Prognosen konjunkturell schwierig werdende Jahr Über die Entwicklung der Konjunktur und die für ihre Stützung wichtige Mittelstandsfinanzierung werden sich Politik und Kreditwirtschaft im Jahr 2009 eng austauschen. So fasste Wirtschaftsministerin Christa Thoben das Ergebnis eines Treffens mit den Spitzenvertretern der nordrhein-westfälischen Kreditwirtschaft in Düsseldorf zusammen. Teilnehmer an dem Gespräch waren Hans Pfeifer, Vorstandsvorsitzender des RWGVs, Werner Böhnke, Vorstandsvorsitzender der WGZ BANK, Michael Breuer, Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes, Dr. Rolf Gerlach, Präsident des Westfälisch-Lippischen Sparkassen- und Giroverbandes, Klaus Neuhaus, Vorstandsmitglied der NRW.BANK, Dr. Heiner Leberling, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Bankenvereinigung NRW, Franz- Josef Arndt, Geschäftsführer der Bankenvereinigung NRW, und Hans Peter Weser, Präsident der Hauptverwaltung Düsseldorf der Deutschen Bundesbank. Die Vertreter der Kreditwirtschaft zeigten sich überzeugt von der Kraft und der Kreativität des Mittelstandes. Sie würden die mittelständischen Unternehmen im Rahmen der erforderlichen Finanzierungsbegleitung auch weiterhin dabei unterstützen, zukunftsweisende Ideen und Investitionen umzusetzen. Hans Pfeifer machte dabei deutlich: Mittelständische Unternehmen und Privatkunden werden bei Volksbanken und Raiffeisenbanken in Rheinland und Westfalen nach wie vor ausreichend mit Krediten versorgt. Foto: Marco Stepniak Anzeige easycredit ist der faire Kredit der TeamBank AG. Das easycredit- Konjunktur-Paket: 25 % Zinsersparnis für Ihre Kunden. 250 Millionen Euro Kaufkraft-Turbo lassen Sie Ihre Kunden davon profitieren! Ab dem 23. Februar 2009 können Sie Ihren Kunden das easycredit-konjunktur-paket mit einem Volumen von 250 Millionen Euro anbieten. Bei Neuabschluss eines easycredit zwischen und Euro und einer Laufzeit zwischen 12 und 84 Monaten sparen Ihre Kunden 25 % des Zinssatzes das sind bis zu 655 Euro! So müssen auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten Anschaffungen nicht auf später verschoben werden. Nutzen Sie jetzt die Vorteile des easycredit-konjunktur-pakets zur Neukundengewinnung. Wir unterstützen Sie gern. Ihr easycredit-betreuer vor Ort freut sich auf Ihren Anruf. Alle wichtigen Informationen erhalten Sie außerdem in unserem Kompetenz- und Servicecenter easycredit: mit einem Anruf unter +49 (0) 911/ oder per an

12 HINTERGRUND & ANALYSE Weniger Theorie, mehr Praxis Personaler und Mitarbeiter müssen sich umfassender denn je mit dem Thema Weiterbildung beschäftigen. Das Angebot der RWGA Management in Genossenschaftsbanken (MGB) setzt an dieser Stelle an. Münster. Seit langem sind die Begriffe demografischer Wandel und Fachkräftemangel in den Medien präsent. Jeder hat darüber gelesen oder davon gehört. Die Folgen Verlust der Wettbewerbsfähigkeit, Reduzierung des Wohlstands, niedrigere Wachstumsraten sind jedem bewusst. Sie betreffen nicht nur die großen Unternehmen der Wirtschaft, die so genannten Global Player, sondern mittelständische Unternehmen sind genauso betroffen und damit auch der genossenschaftliche Verbund. Auch in Zeiten einer globalen Rezession, in denen andere Themen, wie Wege aus der Finanzkrise, eine höhere Priorität haben, kann dieses Thema nicht unter den Tisch fallen. Darüber hinaus ist an den Hochschulen in Deutschland die Umstellung der Diplomstudiengänge im Rahmen des Bologna-Prozesses auf Bachelor- und Masterstudiengänge nahezu abgeschlossen. Dies soll zu kürzerer Studiendauer führen und das Studium näher an der Praxis ausrichten. Die Inhalte wurden in der Regel überarbeitet und auf die aktuellen Anforderungen umgestellt. Neben der Umstellung der Studiengänge hat die Anzahl privater Bildungseinrichtungen in den letzten Jahren zugenommen. Diese haben ihre Studiengänge meist an die aktuellen Anforderungen an das Berufsleben angepasst. Darüber hinaus werben sie mit staatlich anerkannten Abschlüssen und bieten das Studium berufsbegleitend an. Dies führt dazu, dass es viele Alternativen für Studienwillige gibt. Aber es ist dennoch schwer, bei dieser Vielfalt an Studienmöglichkeiten eine annähernd optimale Entscheidung zu treffen. Ohne die Hilfe diverser Rankings ist eine grobe Einschätzung der Qualität der Studiengänge und der Hochschulen kaum möglich. Gleichzeitig bestehen gleichwertige attraktive Alternativen im genossenschaftlichen Verbund für die Weiterentwicklung im mittleren Management. Trotz aller Entwicklungen werden im Bereich des mittleren Managements weiterhin qualifizierte Nachwuchskräfte gesucht. Der War for Talents verstärkt sich und der Personalbedarf der Banken in diesem Bereich wird weiter wachsen. Dies hat zur Folge, dass die Arbeitgeber sich bemühen müssen, attraktive Angebote zu gestalten, um potenzielle Nachwuchskräfte an das Haus zu binden. Banken müssen Entwicklungsmöglichkeiten transparent machen und langfristige Perspektiven bieten. Die Förderung potenzieller Nachwuchskräfte für das mittlere Management ist ein bedeutender Faktor, um den demografischen Rahmenbedingungen, den Rahmenbedingungen des Bildungssystems und dem steigenden Wettbewerbsdruck durch Veränderungen der Umwelt entgegenzuwirken. Die Unternehmen sind gut beraten, eigene Wege der Managementausbildung zu ermöglichen. Wege zum Management Die zuvor genannten Aspekte führen dazu, dass sich Personaler und Mitarbeiter heute dringender und umfassender denn je mit dem Thema Weiterbildung beschäftigen müs- > Theorie & Praxis Fachwissen Managementwissen BEST (ADG) Diplom Bankbetriebswirt BankCOLLEG Diplom Bankbetriebswirt ADG Management Praxis II Diplom Bankbetriebswirt ADG GBF oder Studium an einer privaten oder öffentlichen Hochschule Bankbetriebswirt BankCOLLEG Bankbetriebswirt VR Management Praxis I Bankbetriebswirt VR MGB Fachwirt BankCOLLEG Basis: abgeschlossene Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau 12 GB 1/2009

13 > sen, um einen Überblick über die Angebote zu haben und qualifiziert entscheiden zu können. Unter diesem Blickwinkel spielt auch die Entwicklung des mittleren Managements eine entscheidende Rolle für die Zukunft der Genossenschaftsbanken. Denn wenn heute nicht begonnen wird, den Nachwuchs für die Führungspositionen zu entwickeln, so wird dieser den Banken morgen fehlen. Dies bedeutet auch, dass mehr Transparenz über die Angebote geschaffen werden muss. Die Inhalte der Angebote müssen überschaubarer und vergleichbarer werden. Die Übersicht der vorangegangenen Seite ordnet das Management in Genossenschaftsbanken (MGB) in den Kontext der Personalentwicklungs-Angebote der RWGA ein und gibt eine Richtschnur vor, worin sich das MGB-Angebot der RWGA von anderen Angeboten unterscheidet. Ging es früher darum, ein Höchstmaß an Theorie und Wissen zu vermitteln, so liegt der Schwerpunkt heute in der Vermittlung von Kompetenzen, um die Theorie in der Praxis auch effektiv anzuwenden. Hierbei geht es vor allem um fachliche, methodische, soziale und persönliche Kompetenzen. Heute ist es wichtig, dass nicht nur die richtigen Dinge gemacht werden, sondern dass die Dinge richtig gemacht werden. Die Ausbildung im mittleren Management ist darauf ausgerichtet, den Führungskräften Instrumente zu vermitteln, mit denen sie Aufgaben, Konflikte und Probleme bewältigen können. Ziel ist es, die Persönlichkeit der Führungskräfte im mittleren Management dahin zu entwickeln, dass sie die entsprechende Handlungskompetenz erwerben, um den aktuellen Anforderungen der Arbeitswelt entgegenzutreten. Hier setzt auch das MGB an, das sich in Selbst- und Mitarbeitermanagement und Bankmanagement unterteilt. Im Selbst- und Mitarbeitermanagement entwickeln die Teilnehmer die Fähigkeiten so wie die fachliche, methodische, soziale und persönliche Kompetenz sich selbst und andere zu führen. Im Bankmanagement, bestehend aus Strategiemanagement, Gesamtbanksteuerung, Vertriebsmanagement und Projekt- und Veränderungsmanagement werden diese Kompetenzen angewandt und weiterentwickelt. Die Teilnehmer erleben und behandeln Situationen, die sich an realen Arbeitssituationen im mittleren Management orientieren. In allen Modulen wird der Transfer in die Praxis unterstützt, damit die Teilnehmer sehr zeitnah die erlernten Fähigkeiten umsetzen können und zur Führungskraft reifen können. Der wohl größte Vorteil des MGBs liegt im Praxistransfer und in der Nähe zur Praxis. Denn dieses Konzept wird mit Praktiken, die Führungsverantwortung innehaben und wahrnehmen, für Praktiker ständig weiterentwickelt. Dies sichert die Aktualität und Umsetzbarkeit des Konzeptes. Es gilt, die Theorie auf ein Mindestmaß zu reduzieren und die praxisrelevanten Inhalte mehr mit Leben zu füllen. Nach jedem Modul werden die Teilnehmer unterstützt, um die entwickelten Kompetenzen im Beruf umzusetzen. Das MGB grenzt sich insofern auch von der Konkurrenz ab. Denn die meisten Konzepte auf dem Bildungsmarkt vertiefen bisher vorhandenes Wissen. Beim MGB geht es um die Vermittlung von Kompetenzen, die eine Führungskraft ausmachen. Dies bedeutet, dass zum einen methodische, soziale und persönliche Fähigkeiten weiterentwickelt werden, aber anderseits wird auch das strategische und unternehmerische Denken geschult. Hier liegt auch die Zukunft im Bildungssystem für das mittlere Management, weg von reiner theoretischer Wissensvermittlung hin zur praxisnahen Entwicklung und Erfahrung der persönlichen Kompetenzen. Das MGB befähigt die Teilnehmer, nach dem Abschluss konstruktiv an der Gestaltung ihrer Bank mitzuwirken. Am Ende, nach ein bis zwei Jahren, erhalten die Absolventen des MGBs einen zertifizierten Abschluss und erwerben dann den Titel Bankbetriebswirt VR. Weitere Informationen zum MGB unter Jens Philippen, Fachhochschule Bonn Rhein-Sieg/Klaus Wagner, RWGA

14 VERBUND WGZ BANK zeigt Stärke Die Bilanzsumme wuchs 2008 um 3,7 Prozent auf 46 Milliarden Euro. Düsseldorf. Die WGZ BANK hat im weltweit von der Finanzkrise geprägten Geschäftsjahr 2008 ihre Leistungsfähigkeit und Solidität bewiesen und trotz schwierigstem Umfeld gute Ergebnisse erzielen können. Nach den jüngst dem Aufsichtsrat und dem Beirat des Unternehmens vorgelegten vorläufigen Zahlen nach HGB (als Basis Werner Böhnke für die Gewinnverwendung und für die aufsichtsrechtlichen Kennzahlen) konnte die WGZ BANK ihr Betriebsergebnis vor Bewertung mit 216,2 Millionen Euro nahezu unverändert auf dem Niveau des Vorjahres (216,7 Millionen Euro) halten. Auch die Cost-Income-Ratio bleibt mit 47,6 Prozent (im Vorjahr 46,2 Prozent) weiter deutlich unter der 50-Prozent-Marke. Der Jahresüberschuss, in dem dank der umfangreichen Reservenausstattung der Bank eine infolge der weltweiten Finanzkrise deutlich erhöhte Risikovorsorge verarbeitet ist, beläuft sich auf 50 Millionen Euro (nach 131 Millionen Euro im Vorjahr). Die Bilanzsumme wuchs um 3,7 Prozent auf 46 Milliarden Euro. Wesentliche Treiber des Wachstums waren erneut die Kerngeschäftsfelder: Das Geschäft mit den Anteilseignern der WGZ BANK, den 225 Volksbanken und Raiffeisenbanken im Rheinland und in Westfalen, deren Einlagenvolumen bei ihrer Zentralbank um 21 Prozent auf über 15 Milliarden Euro wuchs, sowie das Kundengeschäft (plus 9,8 Prozent, 7,6 Milliarden Euro) und dabei insbesondere das Geschäft mit mittelständischen Firmenkunden. Der Aufsichtsrat hat dem Vorschlag des Vorstandes zugestimmt, zunächst in den kommenden Regionalkonferenzen und danach der Hauptversammlung am 23. Juni 2009 die Ausschüttung einer Dividende sowie eine Stärkung der Gewinnrücklagen vorzuschlagen. Für das laufende Jahr geht die WGZ BANK davon aus, dass sich die Finanzkrise unvermindert weiter fortsetzt. In ihren Kerngeschäftsfeldern ist sie ungeachtet dessen gut in das laufende Jahr gestartet, die operativen Ergebniskomponenten haben sich weiter positiv entwickelt. Werner Böhnke, Vorstandsvorsitzender der WGZ BANK, sagte: Die Finanzkrise dominiert unverändert das Umfeld, in dem wir arbeiten. Gleichzeitig erwarten wir in den kommenden Monaten eine weitere konjunkturelle Eintrübung. Wir werden unseren klaren Kurs der Konzentration auf das, was unsere Kunden benötigen und wünschen, beibehalten und stehen an der Seite unserer Kunden. Wir stehen uneingeschränkt auch zu unserer Verantwortung, die Wirtschaft und unsere Firmenkunden mit Kapital zu versorgen. Gerade jetzt beweist das Zusammenwirken von Volksbanken und Raiffeisenbanken mit ihrer WGZ BANK seine Stärke. Gleichwohl sind wir uns natürlich der Risiken der Finanzkrise bewusst und arbeiten mit großer Vorsicht. Alles in allem blickt die WGZ BANK mit vorsichtiger Zuversicht auf das weitere Jahr Rahmenvertrag für Unternehmenssanierung WGZ BANK begleitet Insolvenzen im Mittelstand. Düsseldorf. Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform erwartet schon 2009 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen um fast 20 Prozent auf Fälle. Die Kreditinstitute geraten somit wieder stärker in den Zielkonflikt zwischen der Aufrechterhaltung der Kundenverbindung und den rechtlichen sowie kaufmännischen Anforderungen zu einer vorsichtigen Behandlung der Kreditengagements. Vor diesem Hintergrund haben bereits 100 Mitgliedsbanken mit der WGZ BANK einen Rahmenvertrag für Sanierungsfälle abgeschlossen. Angelika Ifftner, Abteilungsleiterin Restrukturierung sagt: Auf Basis dieser Vereinbarung können wir im Bedarfsfall unseren Mitgliedsbanken schnell und unbürokratisch zur Seite stehen. Mit dem Rahmenvertrag stellt die WGZ BANK verschiedene sanierungsbezogene Leistungen bereit: Den Banken werden für Intensiv- und Pro- > 14 GB 1/2009

15 > blemkredite konkrete Handlungsalternativen aufgezeigt, es werden Gespräche mit Kreditnehmern, Anwälten und anderen involvierten Personen begleitet, es werden Kontakte beispielsweise zu Fachanwälten oder spezialisierten Unternehmensberatungen vermittelt und die erarbeiteten Ergebnisse werden detailliert dokumentiert. Bereits seit dem Frühjahr 2007 nutzt die Raiffeisenbank Neustadt einen solchen Beratungsvertrag. Die Bank betreibt mit 80 Prozent der Bilanzsumme ein intensives aber kleinteiliges Kreditgeschäft. Angesichts der sehr heterogenen Kreditqualität stellt sich oftmals die Frage, wie die Bank mit problembehafteten Engagements umgehen soll. Vorstandsmitglied Konrad Breul: Wir verstehen uns als Partner im besten genossenschaftlichen Sinne und lassen unsere Kunden auch in stürmischen Zeiten nicht im Regen stehen. In Krisensituationen wollen wir gemeinsam mit den Kunden nach Lösungen suchen. So zog das Institut bereits bei vier Problemfällen die Sanierungsexperten der WGZ BANK zu Rate. Ein typischer Problemfall war ein Kredit an einen Handwerksbetrieb, der durch mehrere nicht kostendeckende Aufträge in Schieflage geriet. Sowohl die Betriebsstätte als auch die Immobilien der Söhne waren mittlerweile hoch belastet, und es stellte sich für die Bank die Frage, ob der Betrieb zerschlagen und die Sicherheiten verwertet werden sollten. Gemeinsam mit Tanja Nölting aus dem Sanierungsteam um Angelika Ifftner konnte ein Sanierungsplan entwickelt, die Sicherheiten weitgehend geschont und der Betrieb gerettet werden. Inzwischen floriert das Unternehmen und die Geschäftsführung konnte die Zahl der Beschäftigten sogar wieder ausbauen. Die Spezialisten der WGZ BANK agieren als professionelle Begleiter und können als neutrale Gutachter mit dem notwendigen Abstand zuvor oftmals nicht in Erwägung gezogene Lösungswege skizzieren. Mit unseren Sanierungsanstrengungen wirken wir nicht nur zum Wohle unserer bestehenden Kreditkunden, sondern beugen zugleich einer negativen Mundpropaganda vor. Denn eine von der Verwertung von Sicherheiten ausgelöste Zerschlagung eines Betriebes erzeugt vor Ort bekanntlich viel böses Blut, so Bankvorstand Breul. Mit der Unterstützung der WGZ-Sanierungsexperten unterstreicht die Raiffeisenbank Neustadt ihr kundenorientiertes Image und füllt ihren Leitspruch Ihre Brücke zum Erfolg mit Leben. Rolf Drees, WGZ BANK, Leiter Research und Pressesprecher Produkt- und Kapitalmarktthemen Dieses Projekt haben wir erfolgreich mit der DG HYP finanziert. Jürgen Gemke, Leiter Firmenkunden Volksbank Münster eg Hotel-, Büro- und Einzelhandelskomplex Stubengasse Münster Finanzierung: DG HYP, Immo-Meta-Reverse mit Volksbank Münster eg Kunde: Harpen Immobilien GmbH & Co. KG Gemeinsam finanzieren, gemeinsam profitieren die Immo-Metakredite der DG HYP. Dr. Andreas Martin neu im Vorstand des BVRs Berlin. Dr. Andreas Martin ist in den Vorstand des BVRs berufen worden. Der 49-jährige Volkswirt war zuvor Mitglied des Vorstandes des DG-Verlags in Wiesbaden. Er verantwortete dort die Entwicklung und Bereitstellung von Kartensystemen für die genossenschaftliche Bankengruppe und betreute die Geschäftsbereiche Cards, MarktService und Rechnungswesen sowie als Geschäftsführer der Raiffeisendruckerei die Kartenproduktion. Mit Andreas Martin haben wir einen ausgewiesenen Kenner des genossenschaftlichen FinanzVerbundes für uns Dr. Andreas Martin gewinnen können, der seine berufliche Laufbahn zudem beim BVR begann, erklärt der Vorsitzende des BVR-Verwaltungsrates, Carsten Graaf. Wenn Sie die Kreditanfrage eines Investors über 3 Mio. EUR nicht allein finanzieren möchten, ist der Immo-Metakredit das ideale Finanzierungsinstrument. Kommen Sie einfach auf uns zu! Beim Immo-Meta-Reverse verhält es sich andersherum: Wir sprechen Sie an, sich an einer gewerblichen Finanzierung zu beteiligen. So erschließen Sie sich zusätzliches Geschäft und wir teilen Risiko und Ertrag. Interessiert? DG HYP Ihr starker Partner für gewerbliche Immobilienfinanzierungen. Rosenstraße Hamburg Tel. 040/ Fax 040/

16 AUS DEM BERBUND GENO-STAR: Besser und schneller Düsseldorf/Münster. Mit Hilfe von GENO-STAR, dem Genossenschaftlichen Staatshilfen-Ratgeber, ermittelt der Bankberater vor Ort den für den Kunden optimalen Förder-Mix. GENO-STAR erfasst die erforderlichen Daten, wählt und kombiniert die günstigsten Programme und erstellt den Finanzierungs- oder auch den Kapitaldienstplan. Bewährte Funktionalitäten wie die Fördermittelberatung integriert bank21-fmt aus GENO-STAR in die bankenspezifische Anwendung bank21. Durch die Verknüpfung der beiden Verfahren muss der Berater sich nicht mehr in zwei verschiedene Programme einwählen. Der Einstieg in das Fördermittelprogramm erfolgt nun über bank21. Das neue Programm soll die Kundenberatung am Point of Sale erleichtern und schlankere Bearbeitungsprozesse ermöglichen. So werden Passivkonten automatisch angelegt und die Aktivkonten der Volksbanken und Raiffeisenbanken bei einer Kreditzusage per Knopfdruck aktualisiert. Auch die bereitgestellten Förderkredite sowie außerplanmäßige Tilgungen werden automatisch verbucht. Bewilligte Fördermittel, Prolongationen und Schriftverkehr sind zugleich in der Kundenakte dokumentiert. Mit der integrierten Online-Fördermittelabstimmung sparen die Primärbanken Zeit, da beispielsweise automatisch auf Differenzen zwischen den Fördermittelbeständen der Mitgliedsbank und der Zentralbank aufmerksam gemacht wird. Korrekturen sind somit bereits vor den Zahlungsterminen am Quartalsende möglich. Durch die hohe Flexibilität von bank21-fmt sei es möglich, so die WGZ BANK, den verschiedenen Aufbauund Ablauforganisationen in den Mitgliedsbanken gerecht zu werden. Vor allem ließen sich unterschiedliche Schnittstellen zwischen Markt und Marktfolge und die jeweiligen Kreditgenehmigungsprozesse leichter verbinden. Die Mehrzahl der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Nordrhein-Westfalen nutze inzwischen das Programm bank21-fmt. TÜV-Siegel für bank21-online-filiale Münster. Die bank21-online-filiale erfüllt alle Kriterien für eine sichere Online-Anwendung. Das hat die TÜV Rheinland Secure IT GmbH der GAD mit dem Zertifikat Datensicherheit und Datenschutz von Online-Applikationen aktuell bestätigt. Die hohen Sicherheitsanforderungen gelten für die Kriterien Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Authentizität. Die bank21-online-filiale ist eine von der GAD entwickelte Informationsund Vertriebsplattform, die die Volksbanken und Raiffeisenbanken im Norden und Westen Deutschlands unterstützt, das Internet als weiteren Vertriebskanal zum Kunden zu nutzen. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken setzen vermehrt auf das Internet als Vertriebskanal, sagt Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender der GAD. Mit der bank21-online-filiale haben wir eine sichere Plattform geschaffen, die diesem Trend entgegenkommt. Wir freuen uns, dass wir das TÜV-Gütesiegel für unsere Online-Filiale ohne Beanstandung erhalten haben. Für uns hat die Sicherheit von Online- Anwendungen höchste Priorität. Der unabhängige Prüfdienstleister war über mehrere Wochen bei der GAD in Münster, um die relevanten Prozesse der Online-Anwendungen zu analysieren, die Anwendungen zu überprüfen und einen Datenschutz-Check-up im Rahmen des Bundesdatenschutzgesetzes durchzuführen. Dabei wurden unter anderem das IT-Sicherheitsmanagement und die Datenspeicherung einer intensiven Prüfung unterzogen und eine Schwachstellenanalyse durchgeführt. Bei den Einzelprüfungen im Rahmen des Datenschutzes wurden unter anderem die PC-Arbeitsplätze, die Datenverarbeitung und -vermittlung sowie Geheimhaltungsregelungen für die Mitarbeiter unter die Lupe genommen. GAD verbessert Sicherheit im Online-Banking Münster. Mehr als die Hälfte der deutschen Bankkunden führen aus Angst vor Sicherheitslücken ihre Banktransaktionen nicht online durch. Dies ergab eine aktuelle Trendstudie des Beratungs- und Softwarehauses PPI in Kooperation mit handelsblatt.com, wiwo.de und dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Um solche Vorbehalte zu überwinden, stellt die GAD jetzt ein erweitertes Zwei-Schritt-Verfahren im Online-Banking Smart- TAN optic vor. SmartTAN optic ist eine Weiterentwicklung des bereits bestehenden SmartTAN plus-verfahrens und noch komfortabler in der Handhabung. Mit SmartTAN optic ist nämlich die manuelle Eingabe der Auftragsdaten im Lesegerät nicht mehr nötig. Die optische Schnittstelle liest die notwendigen Kontrolldaten vom Monitor direkt in das Lesegerät ein. Anschließend werden die Angaben mit der OK -Taste bestätigt, und dem Kunden wird die TAN im Display des Lesers angezeigt. Die TAN ist für die Freigabe des Auftrags in die Online-Anwendung einzugeben. Das Zwei-Schritt-Verfahren ist so für den Bankkunden noch komfortabler bei gleich bleibender Sicherheit. 16 GB 1/2009

17 AUS DEM VERBUND Neue Kreditkarte mit Ratenkreditfunktion Nürnberg. Mit der easycredit-card testet die TeamBank ein neues Kartenprodukt in enger Verbindung zu easy- Credit, dem Konsumentenkredit des genossenschaftlichen FinanzVerbunds. Die Karte ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts mit der DZ BANK, der WGZ BANK und der Unterstützung von Oliver Wyman. Die Karte ordnet sich im Produktportfolio zwischen der Kreditkarte und dem Konsumentenkredit ein und soll für die Volksbanken und Raiffeisenbanken neue Kundengruppen und Erträge im Konsumentenkreditgeschäft erschließen. Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase in den easycredit-shops ab Ende 2009 soll die Abrechnungsfunktionalität der easycredit-card in das VR-Karten- Concept integriert werden. Bis dahin ist die Karte nur in den bundesweit 60 easycredit-shops der TeamBank erhältlich. Wir stiften mit easycredit für Kreditkarten zusätzlichen Nutzen unter anderem in Form von Erträgen für unsere Partnerbanken, sagt Theophil Graband, Vorstandsvositzender der TeamBank. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken erwirtschaften Erträge aus der jährlichen Kartengebühr und der Interchangegebühr. Zusätzlich erhalten die Volksbanken und Raiffeisenbanken eine Provision bei easycredit-inanspruchnahme mit der Kreditkarte. Nach der Integration in das VR-KartenConcept ab Ende 2009 bestimmen die Volksbanken und Raiffeisenbanken wie bisher die Kartenwahl und das -layout, sind Kartenemittent und besitzen die Hoheit über den Dispokredit. Das bestehende VR-Kartenlimit bleibt erhalten und wird um das easycredit- Limit erweitert. easycredit setzt Konjunkturpaket auf Nürnberg. Die Nürnberger TeamBank AG möchte mit einem Konjunkturpaket den privaten Konsum ankurbeln. Der Konsumentenkredit easycredit ist mit einer Ersparnis von 25 Prozent auf den Effektivzins bei Kreditbeträgen zwischen und Euro in den Filialen von über 900 Genossenschaftsbanken erhältlich. Verglichen mit den regulären Angeboten können Theophil Graband die Kunden nach Team- Bank-Angaben bis zu 655 Euro sparen. Unsere Kunden können sich auf uns verlassen: Mit easycredit können sie auch 2009 ihre Anschaffungen planmäßig vornehmen, sagt Theophil Graband, Vorstandsvorsitzender der Team- Bank. Das Konjunkturpaket werde mit einem Volumen von 250 Millionen Euro aufgelegt und sei neben den Genossenschaftsbanken auch in den bundesweit 60 easy- Credit-Shops oder über das Internet erhältlich. Von der Ersparnis profitieren unsere Kunden direkt. So kurbeln wir die Konjunktur auch in vermeintlich schweren Zeiten an, so Graband. Auch beim Konjunkturpaket könnten sich die Kunden auf die Fairnessmerkmale von easycredit verlassen. So zeichnete der TÜV die Kreditentscheidung für ihre Fairness mit einem Siegel aus. Außerdem stehe das bewährte Fairness-Paket zur Verfügung. Darin enthalten seien das extra lange Rückgaberecht von einem Monat sowie jederzeit mögliche Sondertilgungen. Zudem könnten sich Kunden im Falle eines unverschuldeten finanziellen Engpasses darauf verlassen, dass die TeamBank keine gerichtlichen Maßnahmen einleitet, sondern eine partnerschaftliche Lösung sucht. Theorie-Praxis-GenossenschaftsFORUM Köln. Viele, die um unser Brot- und Buttergeschäft wegen relativ niedriger Margen bislang einen weiten Bogen gemacht haben, strömen nun auf den Markt. Der Wettbewerb wird intensiver. Wir sind gefordert, im genossenschaftlichen FinanzVerbund unsere Stärken weiter zu entwickeln, unsere Schwächen zu reduzieren, sagte Hans Pfeifer, Vorstandsvorsitzender des RWGVs und Vorsitzender des Vereins zur Förderung der genossenschaftswissenschaftlichen Forschung an der Universität Köln, zu Beginn des ersten Theorie-Praxis-GenossenschaftsFORUMs im Jahr Pfeifer gab damit dem Vorstandsvorsitzenden der DZ BANK, Wolfgang Kirsch, eine Steilvorlage. Kirsch hatte seinen Vortrag mit dem Titel Das Genossenschaftliche Geschäftsmodell im aktuellen Finanzmarktumfeld: Jetzt Stärken zur Weiterentwicklung nutzen überschrieben und kam zu dem Schluss: Die Stabilität des genossenschaftlichen Geschäftsmodells wurde bestätigt: Vertrauen durch regionale Nähe, stabile Eigentümer- und Kundenbeziehungen bleiben wesentliche Erfolgsfaktoren. GB 1/

18 AUS DEM VERBUND Gewinnsparverein verschenkt reichlich PS Foto: Joachim Busch Einen nagelneuen Ford Kuga Titanium gab s für die glücklichen Gewinnsparer. Münster. Ein schönes Geschenk zum Jahresanfang erhielten jetzt 55 Gewinnsparerinnen und Gewinnsparer der Genossenschaftsbanken. Sie landeten bei der Dankeschön-Zusatzziehung 2008 des Gewinnsparvereins e. V. den Haupttreffer: einen nagelneuen Ford Kuga Titanium. Freudestrahlend nahmen sie im Autohaus Fischer in Münster ihre Autos in Empfang. Frank Neuenhausen, hauptamtliches Vorstandsmitglied des Gewinnsparvereins, überreichte den Gewinnern die Wagenschlüssel und wünschte ihnen viel Freude am schmucken Fahrzeug mit den vielen Extras. Darüber hinaus betonte er: Gewinnsparen ist für viele Menschen bereits ein Klassiker, der Spannung und Sparen gut miteinander verbindet: Allein im Jahr 2008 kauften die Gewinnsparer in Rheinland und Westfalen insgesamt fast 75 Millionen Lose und sparten damit über 300 Millionen Euro. Wissenschaft und Praxis feiert 10. Geburtstag Eine hochkarätig besetzte Expertenrunde sorgte für eine runde Jubiläumsveranstaltung in der Aula der Uni Münster. Münster. Bereits zum zehnten Mal fand die Veranstaltung Wissenschaft und Praxis im Gespräch in Münster statt. Knapp 270 Spitzenvertreter aus Wissenschaft und Praxis diskutierten die aktuelle Thematik, wie Kosten gemeinschaftlich im FinanzVerbund gesenkt werden können. Extra aus Berlin nach Westfalen gekommen war Uwe Fröhlich, Präsident des BVRs, der sich zu Kostensenkungspotenzialen im FinanzVerbund äußerte. Darüber hinaus betonte er, dass Kreditgenossenschaften bisher zwar als moralische Gewinner der Finanzmarktkrise gelten würden, der Kapitalmarkt jedoch unberechenbar bleibe. Vor diesem Hintergrund gewann die Podiumsdiskussion zum Thema Kostensenkungsstrategien an Brisanz. An der Diskussion beteiligt waren Dr. Stephan Götzl, Präsident des Genossenschaftsverbandes Bayern, Carsten Graaf, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Meerbusch, Rolf Hildner, Vorstandsvorsitzender der Wiesbadener Volksbank, sowie Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender der GAD. 18 GB 1/2009

19 AUS DEM VERBUND Betriebliche Altersversorgung mit Top-Leistungen Münster. Um die Gelder für die private und betriebliche Altersvorsorge ist ein heftiger Wettbewerb entbrannt. Lebensversicherer, Fondsgesellschaften, Bauspar- und Pensionskassen wetteifern mit einer unübersehbaren Zahl von Riester- und Rürup-Produkten und Angeboten zur betrieblichen Entgeltumwandlung um Kunden. ÖKO-TEST hat im Oktober-Heft 2008 einen umfangreichen Vergleich von 344 Pensionskassentarifen veröffentlicht, in dem sowohl traditionelle Firmenpensionskassen als auch Pensionskassen der Versicherungswirtschaft untersucht wurden. Die Pensionskasse westdeutscher Genossenschaften (PKWG) mit Sitz in Münster belegt darin bei den garantierten Leistungen (Monatsrente, beitragsfreie Monatsrente, Kapitalabfindung) Rang 1. Die PKWG wurde 1949 von westfälischen Genossenschaften als gemeinsame Altersvorsorgeeinrichtung gegründet und ist bis heute Partner für die betriebliche Altersversorgung in mehr als 350 Unternehmen aus dem Genossenschaftswesen. Raiffeisen kommt zu Wort Die Stiftung des Förderkreises der Genossenschaftsmitglieder überreichte elf Audioguides für Besucher des Raiffeisenmuseums im Wert von Euro. Foto: Herbert Fühner Auf die langjährigen freundschaftlichen und gedeihlichen Beziehungen zwischen Hamm und Münster ging Hans-Helmut Mönning von der Stiftung des Förderkreises der Genossenschaftsmitglieder ein. Hamm/Sieg. Nach dem Erwerb des Raiffeisenhauses durch die Ortsgemeinde Hamm wurde das Anwesen kontinuierlich von einer Gedenkstätte in ein Museum umgewandelt. Die Einrichtung des Museums, in dem neben Friedrich Wilhelm Raiffeisen auch weitere Genossenschaftler gewürdigt werden, war nur auf Grund des Engagements der Heimatfreunde im Hammer Land möglich, die auch Besichtigungen und Führungen koor di nieren und das Museum betreuen. Die Stiftung des Förderkreises der Genossen schaftsmitglieder überreichte nun den Hammer Heimatfreunden ein Audioguide- System mit elf elektronischen Museumsführern, die in der Größe einer Fernbedienung gleichen und mit zwei Ohrhörern die Besucher wahlweise in deutsch oder englisch durch die Räume des Museums führen und dabei alles Wissenswerte über Friedrich Wilhelm Raiffeisen und das Genossenschaftswesen offerieren. Das digitale System kann auch punktuell in den Räumen an Hand der an den Exponaten und Vitrinen angebrachten Nummern aktiviert werden. Wer sich beispielsweise für Raiffei sens Brille oder dessen Totenmaske interessiert, tippt über die Tastatur am Gerät die an den Exponaten angebrachte Nummer ein, kurz danach übermit telt dann eine freundliche Stimme alles Wissenswerte dazu. Gerade bei ausländi schen Besuchern und Gruppen ist das Audioguide-System eine wertvolle Hilfe. Zur weiteren sprachlichen Abrun dung sind weitere Übersetzungen in der Planung, so Hans-Helmut Mönning von der Stiftung des Förderkreises der Genossenschaftsmitglieder. Die sprechenden Geräte enthalten 90 Minuten Text. Von einer guten Partnerschaft zwischen Münster und Hamm sprach Mönning in seinen weiteren Ausführungen. Wir möchten mit der Spende den Besuchern das Leben und Wirken des wohl größten Sozialreformers so nah wie möglich bringen, gleichzeitig auch sensibilisieren, wie aktuell dessen Ideen auch in der heutigen Zeit noch sind. Der erste Schritt sei nunmehr getan, in einem weiteren Schritt möchten wir das Audiosystem gerne weiter ausbauen, so Mönning. Bürgermeister Rainer Buttstedt und Ortsbürgermeister Hans Schmidt zeigten sich erfreut über das Münsteraner Engagement. Beide übermittelten einen herzlichen Dank an die leidenschaftlichen Unterstützer des Raiffeisenmuseums. Für die Hammer Heimatfreunde bedankte sich deren zweiter Vorsitzender Wolfgang Ebisch. Rolf-Dieter Rötzel GB 1/

20 BANKEN Volksbank vergibt Heimat-Preis 65 engagierte Bürger, Unternehmen, Vereine und Verbände bewerben sich für den mit über Euro dotierten Zukunftspreis Heimat der Volksbank RheinAhrEifel. Bad Neuenahr-Ahrweiler. Unter dem Leitgedanken Wir sind Heimat hat die Volksbank RheinAhrEifel für das Jahr 2008 erstmals den Zukunftspreis Heimat der Volksbank RheinAhrEifel ausgeschrieben. 65 engagierte Bürger, Unternehmen, Vereine und Verbände hatten sich um den insgesamt mit über Euro dotierten Preis beworben und der hochkarätig besetzten Jury unter dem Vorsitz von Petra Palte, Präsidentin der Deutschen Bundesbank (Hauptverwaltung Mainz), viel Freude bereitet. Neben der Vorsitzenden und Bernhard Kaiser, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel, gehörten auch Professorin Ingeborg Henzler, Präsidentin der Fachhochschule Koblenz, Abt Benedikt Müntnich, Mönch in der Abtei Maria Laach, und Werner Böhnke, Vorstandsvorsitzender der WGZ BANK, zur Kommission. Im Rahmen des Festaktes sprach Hartmut Schauerte, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, und lobte den herausragenden Einsatz der Teilnehmer zur Steigerung der Attraktivität ihrer Heimatregion. Zur Feierstunde waren zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft erschienen. Musikalisch begleitet wurde die festliche Veranstaltung vom Acanthis Quartett unter der Leitung von Konzertmeister Professor Ernst Triner. Vier stolzen Gewinnern konnten Bernhard Kaiser und die übrigen Jurymitglieder zu ihrem Erfolg beim Zukunftspreis Heimat der Volksbank RheinAhrEifel gratulieren. Den Sonderpreis, dotiert mit Euro, nahm Hubert Rieck (Leiter der Grundschule Bad Neuenahr), stellvertretend für seine Schule entgegen, die die Jury mit ihrem Projekt Heimatkunde als Element eines modernen Unterrichts in der Grundschule überzeugt hatte. Über den 3. Preis im Wert von Euro freuten sich Josef Brodam und der Verein Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen, Kreisvereinigung Mayen- Koblenz e. V Euro und die Auszeichnung für den zweiten Preis wurde Karl Reger als Vorsitzendem des Vereins Eifelmuseen e. V. überreicht. Und auch der Betrag in Höhe von Euro, ausgelobt für den 1. Preis, fand drei zu- friedene, neue Besitzer : die Verbandsgemeinden Adenau, Kelberg und Vordereifel. Hermann-Josef Romes, Bürger-meister der Verbandsgemeinde Adenau, nahm stellvertretend für die drei Verbandsgemeinden neben der Urkunde auch die Skulptur des Zukunftspreises entgegen. Die Initiative Zukunftspreis der Volksbank RheinAhrEifel wurde nicht als einmalige Aktion ins Leben gerufen. In der Zukunft werde gewiss erneut engagierte Projekte für unsere Heimat ausgezeichnet, so die Initiatoren. Die Initiative Zukunftspreis der Volksbank RheinAhrEifel wurde nicht als einmalige Aktion ins Leben gerufen. 20 GB 1/2009

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz

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