E ditoria l. SPGL - Bulletin d Information N 1/96 BULLETIN D INFORMATION DU SYNDICAT PROFESSIONNEL DES GENDARMES LUXEMBOURG.

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1 1 BULLETIN D INFORMATION DU SYNDICAT PROFESSIONNEL DES GENDARMES LUXEMBOURG Adresse: E ditoria l ECOLE HARTMANN 7, rue Emile Mayrisch L-2141 Luxembourg Boîte Postale 1202 L-1012 Luxembourg N CCP Téléphone/Téléfax: N CCP Fonds de Secours: Rédaction: Camille M. WEYDERT, Georges NEU, Jean-Marie BIRTZ, Camille ROCK, Charles MANDERSCHEID, Léon GRYSELEYN, Sommaire: Editorial 1 Generalversammlung 4 Satatutenänderung 6 SPGL-Wahlen 7 Non événement 8 Paris / Garde Républicaine 9 Fonds de Secours 10 RCDFO - News 12 CGFP - Services 14 Rappel 15 Réunions / Entrevues 16 Rätselecke wird ein weiteres Jahr, wo wir gegen den sozialen Abbau kämpfen müssen. Hoffentlich können wir dieses Jahr mehr erreichen als Jetzt heißt es, nicht resignieren oder die Flinte ins Korn werfen. Nein, wir müssen noch fester zusammenrücken, fester dastehen als je zuvor. Für die "Force Publique" trifft dies um so mehr zu, wir haben am meisten bei einer Pensionsreform zu verlieren! Wir müssen der Regierung und den Mehrheitsparteien bei allen Gelegenheiten deutlich machen, daß wir in den letzten Jahren am meisten verloren haben, d.h. unser Vorsprung gegenüber anderen Verwaltungen hat sich deutlich verringert. Jeder muß hier mit Hand anlegen und bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Politikern unsere guten Argumente, ohne Demagogie, vortragen. Dies wird ein hartes Stück Arbeit, denn viele der heutigen politisch Verantwortlichen haben nicht mehr die Sensibilität für die "Force Publique", wie dies in der Vergangenheit der Fall war. Auch hier ist der Generationswechsel erkennbar. Unser Dienst an der Allgemeinheit, zum Besten unseres Landes wird offensichtlich nicht mehr wahrgenommen. Wir werden mit anderen Staatsbeamten in einen Topf geworfen. Unsere vielen "Astreinten" und "Restreinten" werden als selbstverständlich hingenommen. Warum stellt niemand sich die Frage, wieso wir keine Kandidaten für die Laufbahn bei Gendarmerie und Polizei bekommen, jedoch andere Verwaltungen sich den Kandidaturen kaum erwehren können! Dieses Phänomen wird allzu oberflächlich

2 2 betrachtet und man gewinnt den Eindruck, daß hier nichts geschehen wird, weil doch alles funktioniert. Die Frage, warum es funktioniert wird kaum gestellt. Daß die Verantwortlichen noch immer nur die Löcher stopfen und, daß dies nur durch den Idealismus und den persönlichen Einsatz der Gendarmen und Polizisten wett gemacht wird, scheint niemand zu bemerken! Alle unsere diesbezüglichen Hinweise werden von den politisch Verantwortlichen zwar zur Kenntnis genommen, aber Akzente zwecks Verbesserung der Situation werden nicht gesetzt. Vielmehr werden wir hingehalten und die noch immer vorhandene Motivation unserer Beamte wird durch Bürokratie und Schlamperei, man kann auch sagen, durch Neid und Mißgunst von anderen Staatsverwaltungen, mit Verschleppungstaktiken oder auch durch bewußten Boykott zum Beispiel beim Ausbezahlen von Überstunden und der "Prime d'astreinte 0,004-0,005", untergraben. Wie ist es vorstellbar, daß die Kollegen, welche noch auf ihr Geld von geleisteten Überstunden aus dem Jahre 1993 warten, oder solche, denen ihre "Prime d'astreinte" aus dem gleichen Jahr noch geschuldet ist, voll motiviert ihren Dienst verrichten! Andererseits wird aber von einer "carrière moyenne" gefaselt, von welcher niemand weiß, wie sie aussehen soll. Befürchtungen, daß solch eine Laufbahn über unsere Köpfe hinweg eingeführt wird und unsere Zukunfstperspektiven geschädigt werden, wurden noch immer nicht aus dem Weg geräumt! Auch dies trägt seinen Teil zur Demotivation bei. Wäre es nicht an der Zeit, daß über alle geplanten Reformen eine klare Sprache gesprochen und ein fairer, gerader Weg aufgezeichnet würde? Nur so können Zukunftstängste genommen und Unsicherheiten verdrängt werden. Das SPGL wird seinen Teil dazu beitragen, unsere Zukunft abzusichern und zwar im Sinne all unserer Beamte, aber auch im Sinne unseres Auftrages, d.h., dem Dienst an der Bevölkerung. Wir müssen unseren Druck auf die politisch Verantwortlichen verstärken und diesen klar machen, daß man nicht warten kann, bis das Kind im Brunnen liegt. Erinnern wir uns noch an das Jahr 1985 wo, durch tragische Ereignisse bedingt, Bewegung in die Politik über die Öffentliche Sicherheit kam. Damals ging alles nicht schnell genug! Muß es wieder zu so schrecklichen Ereignissen kommen bis die Regierung aufwacht? Wäre es nicht besser, bereits jetzt die richtigen Weichen zu stellen, um der Bevölkerung die Sicherheit, die ihnen zusteht, in unserem Land zu garantieren? Im letzten Jahr hörten wir so oft von der Regierung, daß alle Reformen vorgenommen würden, um die Zukunft von Luxemburg abzusichern. Gehört die öffentliche Sicherheit nicht zu den Zukunftsperspektiven unseres Landes? Das SPGL war bis heute und wird auch in Zukunft immer bemüht sein, einen klaren Weg für die Zukunft, zum Besten unserer Mitglieder und zum Wohl der ganzen Bevölkerung zu finden. Hierzu brauchen wir die Unterstützung unserer Mitglieder, denn nur ein Vorstand, welcher die Mehrzahl seiner Mitglieder hinter sich weiß, ist motiviert und kann auch in Zukunft mit Überzeugung seine Arbeit verrichten. Nur wenn dies der Fall ist, geben die vielen Stunden, die im SPGL geleistet werden, einen Sinn! Camille M. WEYDERT Präsident.

3 3 Regionalversammlungen. Die diesjährigen traditionellen Regionalversammlungen wurden wie folgt festgelegt: Esch/Alzette am 27. Februar 1996 um Uhr (Gendarmerie Esch/Alzette) Luxemburg am 5. März 1996 um Uhr (Hartmannschule) Diekirch am 12. März 1996 um Uhr (Theoriesaal) Die Regionalversammlungen haben zum Zweck besser unter uns diskutieren zu können. Sie geben unseren Mitgliedern die Gelegenheit ohne großes Publikum ihre Ansichten zu vertreten, Wünsche und neue Ideen vorzubringen. Wir rufen Euch auf hiervon Gebrauch zu machen. Denn nur so ist die Gewerkschaft lebendig und die Arbeit des Vorstands wird optimiert. Wir wollen den Dialog und Anregungen sind stets willkommen. AVIS AUX AMATEURS!

4 4 Generalversammlung + 1. Kongreß des SPGL. Unser Bemühen unsere Forderungen einem möglichst breitem Publikum zugänglich zu machen veranlaßten uns neue Wege in dieser Richtung zu beschreiten. Wir sind uns bewußt, daß unsere Abgeordneten und Politiker aber auch viele Mitglieder es schwer haben neben den schon bestehenden vielen Verpflichtungen sich mehr als 4 Stunden frei zu machen um der Generalversammlung beizuwohnen. Hierzu sei zwar gesagt, daß eine so gut wie letztes Jahr besuchte Generalversammlung viele Enttäuschungen von Komitemitgliedern wieder wett macht und diesen neue Motivation für die weitere Arbeit gibt. Dieses Jahr halten wir unsere gesetzmäßige Generalversammlung am Freitag, den 26. April 1996 um Uhr an altgewohnter Stelle im Centre Sportif et Civique auf Howald ab. Wir rechnen, daß die Generalversammlung gegen Uhr beendet sein wird. Nach einer Pause von ca. einer halben Stunde werden wir dann um Uhr im Beisein unserer Gäste den 1. Kongreß des SPGL abhalten. Dieser Kongreß besteht in der Ausführung unserer Forderungen und unserer Zukunftsperspektiven. Die vorgesehene Zeit für diesen Ausführungen sind auf eine Stunde beschränkt. Nach dem Kongreß wird wie gewohnt ein Ehrenwein von der Gemeinde Hesperingen, angeboten. Unsere Überlegungen für diese Verfahrensweise gingen dahin insbesondere den Mitgliedern entgegen zu kommen, welche nicht an nackten Zahlen und Aufzählungen interessiert sind und sich nur das Wesentliche anhören wollen und durch ihre massive Präsenz den Forderungen Nachdruck verleihen wollen. Wir sind der Meinung, daß diese Formel den meisten unserer Mitgliedern entgegenkommt und wir so eine noch größere Anzahl begrüßen können. Wir hoffen und wir zählen auf Euch. Merkt Euch schon heute das Datum vom 26. April Wenn ihr nicht bei der Generalversammlung um Uhr anwesend sein könnt, so ist die Präsenz beim 1. Kongreß des SPGL um Uhr Pflicht!

5 5 S.P.G.L GENERALVERSAMMLUNG 15,00 Uhr und + 1. KONGRESS 17,00 Uhr des S.P.G.L. 26. April 1996 Centre Sportif et Civique Howald

6 6 Statutenänderung. Artikel 5 unserer Statuten lautet wie folgt: Les membres actifs payent annuellement une cotisation en espèce à fixer chaque année suivant les exigences budgétaires par le Conseil d'administration et ne pouvant dépasser mille francs. Indem nun diese Statuten aus dem Jahre 1982 stammen und der festgesetzte Betrag auch zu diesem Zeitpunkt richtig war, so sind wir nun am Limit angelangt. Jedes Mitglied zahlt zur Zeit einen Beitrag von Franken und eine Erhöhung ist laut Statuten nicht möglich. Hier soll in Erinnerung gerufen werden, daß diese Franken nicht integral dem SPGL zur Verfügung stehen, sondern der größte Teil und zwar Franken werden der CGFP überwiesen. Weitere Franken werden an das "Syndicat Professionnel de la Force Publique" weitergeleitet, so daß dem SPGL noch Franken zur Verfügung bleiben. Wir kommen noch mit diesem Geldbetrag aus. Sollte aber eine Beitragserhöhung der CGFP ins Haus stehen, dann sind wir nicht mehr in der Lage uns selbst zu finanzieren. Vorausschauend müssen wir unsere Statuten ändern und die Obergrenze des jährlichen Beitrages neu festsetzen. Wir wollen den Beitrag auf Franken Index 100 festlegen, so daß wir in Zukunft genügend Spielraum haben und nicht alle 10 Jahre wieder die Statuten, wegen des Mitgliederbeitrags erhöhen müssen. Eine Statutenänderung kostet auch Geld! Es ist nicht vorgesehen den augenblicklichen Beitrag von Franken zu erhöhen, sondern nur im Falle, wo uns die Mittel ausgehen wird dies wie gewohnt in der Generalversammlung bekannt gegeben und jedes Mitglied kann sich dann hierzu äußern. Es sei jedoch in Erinnerung gerufen, daß der jetzt erhobene Mitgliedsbeitrag äußerst sozial ist, wenn man bedenkt welche Arbeit auf allen Ebenen geleistet wird. Ebenfalls darf man die Leistungen und Vergünstigungen der CGFP, welche an anderer Stelle nochmals angeführt sind, nicht vergessen. Unsere Beiträge dienen nicht dazu Gehälter von Gewerkschaftsbonzen zu bezahlen, sondern einzig und allein um die ganze Administration am Laufen zu halten. Übrigens, der von uns erhobene Beitrag stellt bei anderen Gewerkschaften den monatlichen Beitrag je nach Gehältereinkommen dar! Nachstehend der abgeänderte Artikel 5, welcher allen Mitgliedern zur Abstimmung, gemäß Artikel 8 unserer Statuten, zugestellt wird. Artikel 8 Besagt u.a. : "Toute modification aux statuts aura lieu d'après le vote par correspondance avant l'assemblée Générale, à la majorité des deux tiers des voix de bulletins de vote valablement renvoyés". Abgeänderter Artikel 5: Les membres actifs payent annuellement une cotisation en espèce à fixer chaque année suivant les exigences budgétaires par le Conseil d'administration et ne pouvant dépasser cinq cents francs au nombre - indice cent du coût de la vie de la base du 1er janvier Wie aus unserem "Bulletin no. 4/95 zu ersehen war wurde dieser Vorschlag einstimmig durch den Vorstand angenommen.

7 Wahlen für 6 Mandate im Vorstand des SPGL. 7 Ab 26. April 1996 werden 6 Mandate im Vorstand des SPGL frei. Die nachstehenden Vorstandsmitglieder sind austretend und wiederwählbar: Die Wahlzettel werden jedem Mitglied bis zum 22. März 1996 zugestellt und dieselben müssen beim Präsidenten des Wahlbüros bis zum 5. April Uhr eingegangen sein. Jean-Marie BIRTZ, Raymond KREMER, Jean LIES, Georges NEU, Camille ROCK, Camille M. WEYDERT. Präsident des Wahlbüros ist Adjudant-Chef Norbert EIFES, der das Wahlbüro bestehend aus 5 SPGL-Mitgliedern zusammenstellt. Bewerber für die Vorstandswahlen des SPGL müssen ihre Kandidatur bis 23. Februar Uhr an den Präsidenten des SPGL, Camille M. WEYDERT, 43, rue Camille Mersch, L-5860 HESPERANGE schriftlich einreichen. Schon jetzt wird jedem ans Herz gelegt von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Eine massive Wahlbeteiligung beweist auch die Stärke des SPGL und das Interesse seiner Mitglieder. Fonds de Secours du Syndicat Professionnel des Gendarmes C.C.P L-1012 Luxembourg. B.P Merci

8 8 - NON EVENEMENT - Beim Neujahrsempfang im Centre Pénitentiaire in Schrassig hielt Avocat Général Pierre SCHMIT, welcher zuständig für den Strafvollzug ist, die Ansprache an Justizminister FISCHBACH. Über verschiedene der gemachten Äußerungen kann man nur den Kopf schütteln und fragen: A wou si mir dann hei. Da werden doch nicht die rezenten Ausbrüche aus dem Gefängnis Schrassig als non-événement dargestellt!? Wenn eine solche Aussage von einer solch hochgestellten Persönlichkeit kommt, welche einen derart vertrauens- und verantwortungsvollen Posten bekleidet, muß man sich allerdings Fragen stellen. Der Ausdruck Non-événement bedeutet sicherlich, daß nichts geschehen ist. Wenn wirklich nichts geschehen ist, wenn Verbrecher aus dem Gefängnis ausbrechen, weshalb wird dann soviel Geld ausgegeben, um die Sicherheitsvorkehrungen im Gefängnis zu verbessern, weshalb wird die elektronische Ueberwachungsanlage erneuert und ausgebaut, Stacheldraht um das Gefängnis angebracht, Fenster mit Gittern versehen usw.? Weshalb werden die Beamten, welche einen Ausbruch nicht bemerkten, bestraft? Weshalb werden bei einem Ausbruch Gendarmerie und Polizei mobilisiert und weshalb müssen unsere Beamten zig Überstunden verrichten um den Ausbrechern wieder habhaft zu werden? Weshalb bemüht sich der zuständige Minister zu noch nächtlicher Stunde an Ort und Stelle? Weshalb wird das ZDF mit seiner Sendung Aktenzeichen XY in die Fahndung mit einbezogen? Weshalb müssen unsere Beamten, insbesondere die Kollegen der Section de Recherches der Gendarmerie Luxemburg, Überstunden machen, um den Aufenthaltsort der Geflüchteten ausfindig zu machen? Weshalb werden ausländische Polizeikräfte mobilisiert? Weshalb muß durch den Service de Police Judiciaire der Gendarmerie eine Untersuchung betreffend die Ausbrüche geführt werden? Weshalb...? Und das alles wegen eines NON- EVENEMENT! Werden die Straftaten, welche diese Verbrecher begehen oder begangen haben, auch als NON EVENEMENT abgetan? Fühlt der Polizeikollege WISSLER, welcher bei der Verhaftung eines Ausbrechers verletzt wurde, dies auch als NON- EVENEMENT? Die anderen Opfer, welche bis jetzt noch nicht alle ausgemacht sind, an welchen diese Verbrecher ihre Taten begangen haben oder noch begehen werden, vom einfachen Diebstahl bis zu..., vertreten diese Personen auch alle den Standpunkt, daß es sich um ein NON- EVENEMENT handelt? Ich glaube es wäre gut, wenn nicht leichtfertig mit dem Wort NON- EVENEMENT umgegangen werden würde. Es wäre besser den Menschen, welche durch dieses NON-EVENEMENT zu Opfern wurden, (hier zähle ich die unzähligen Beamten von Gendarmerie und Polizei, welche ihre Pflicht und sogar mehr als ihre Pflicht in vorbildlicher Art und Weise bei den verschiedenen Fahndungen leisteten und noch immer leisten, ebenfalls hinzu) unser Mitgefühl und unsere Hilfe zukommen zu lassen, als so zu tun, als wäre nichts geschehen. Nicht nur die Gefangenen sind keine Tiere...! Camille M. WEYDERT

9 9 PARIS und& die GARDE REPUBLICAINE Wie bereits im Jahre 1993, so beabsichtigen wir in diesem Jahr erneut für zwei Tage nach PARIS zu reisen. Der Eintritt zur Porte Ouverte der Garde Républicaine ist gratis. Wann? am 15. und 16. Juni Dieser Ausflug in die Hauptstadt Frankreichs fand damals großen Anklang und alle Mitreisenden waren begeistert. Voraussichtliches Programm: Samstag / /; Abfahrt in Luxemburg um 06,00 Uhr, Stadtbesichtigung, Einkaufsbummel, sowie Zeit zur freien Verfügung. Interessenten können sich bereits jetzt durch Überweisen von Franken auf das Konto CCP des S.P.G.L. - Loisirs anmelden. Vermerk: Accompte Garde Républicaine. Sonntag: / /; Porte-ouverte der GARDE REPUBLICAINE im Quartier des Célestins, 12, Bdv. Henri IV, mit wunderbarem Showprogramm ab 09,00 Uhr.!! Achtung: Maximal 50 Personen!! Wir werden selbstverständlich in unserem nächsten Bulletin auf die Reise und das Programm zurückkommen. N/G Preis: Bei einer Unterkunft in einem 3 Sterne Hotel, dürfte der Preis im Doppelzimmer und im Einzelzimmer Franken betragen (einschliesslich Buspreis). Faites-vous reconnaître comme membre SPGL! Portez à chaque occasion votre insigne SPGL. Prix: 100,- francs Commande? Par l intermédiaire du secrétariat. Comment encore? Faites usage de l autocollant SPGL! Il est gratuit.

10 10 Fonds de secours BERCHEM Jos LION-LUTGEN Sophie UNSEN Charles GOERES Jeannot BAMBERG Marc WILDSCHUTZ Henri RIES Armand REUTER Bernard TIBESAR Jean-Pierre SIMON Mike Brigade de RODANGE: GOERES Jeannot BACK Jos Zur Zeit kommen 12 Kinder in den Genuß der Hilfe unseres Fonds de secours. Für diese Hilfe mußten wir im vergangenen Jahr Franken aufbringen Im Gegenzug erhielten wir Franken an Spenden.. Somit konnte die Hilfe durch die Einnahmen an Spenden gedeckt werden. Hier möchte ich allen Spendern herzlichst danken im Namen des SPGL und der Kinder, welche Hilfe erhielten. Unser soziales Werk beweist einmal mehr, daß SOLIDARITÄT für die Gendarmen kein leeres Wort ist. Wenn es unter den jüngeren Kollegen noch welche gibt, die vielleicht den Sinn unseres "Fonds de secours" nicht kennen, so sollten sie den Verwalter unseres "Fonds" Jean LIES (Capellen) kontaktieren, der ihnen bereitwillig Aufklärung geben wird. Noch einmal "Villmols MERCI a vergiesst äise Fonds de secours och 1996 nët". FLEURS ET COURONNES Alljährlich machen wir auf Bitte des Kommandanten einen Aufruf in unserem Bulletin, die Kasse FLEURS ET COURONNES mit dem entsprechenden Beitrag zu speisen. Dieses Mal ist es ein wenig anders. Kollege Jean-Marie WELSCH teilte uns mit, daß zur Zeit noch genügend Geld zur Verfügung stehen würde und weil diese Kasse kein Sparstrumpf sei, sollte zum jetzigen Zeitpunkt noch kein Geld überwiesen werden. Zum geeigneten Zeitpunkt wird dann mitgeteilt, welche Summe überwiesen werden soll.

11 11 Nemmen nach e puer Wochen,an dann hu mir et gepackt; Jo, nëmmen nach e puer Wochen, dann hu mir et gepackt, da sin et 2 Joer hir;..., esou hun ech d'läscht Joer en Artikel iwerschriwen a wou ech menger Roserei zum Thema Nët-Bezuelen vun Iwerstonnen Loft gemaach hât. Virun 8 Déeg huet eise Minister eis gesoot, de Problem Bezuelen vun den Iwerstonnen wier behuewen an d'läit kriten an den éischten Déeg déi geschëlte Gelder. Abbé dât ass jo dann wirklech séier gâng! An déi puer Déeg wärte jo dann och nach eriwer goen. Abbé, weider 12 Méint sin an d'land gezunn an Dir wësst et alleguer, an Dir kritt et leider och alleguer ze spieren, et ass näischt geschitt. Wât d'prime 0,04/0,05 betrëfft, esou wësst Dir, dat mir e Litige mam Staat hun, an dat mir do iwert den Affekot bei Geriicht gekloot hun. Dësen Dossier kënnt den 12. März 96 erfir. Et ass galant ausgedréckt eng Frechhét ewéi de Patron Staat mat senge Leit ëmsprengt, seng Gesetzer mat Féiss trëppelt an also säi Personal behandelt ewéi de läschten Drëck. Vum Summer 1995 un d'verspriechen et wier alles an der Rei a spéitestens den September wiren d'suen de jeweilegen Leit iwerwisen. Abbé, e Gesetz wât zënter Januar 1993 a Kraaft ass, a wou vill vun eise Leit weit méi ewéi Frang geschëllt sin. An da gin hei am Staat héich Fonctionäre bezuelt, fir dat déi et sech kënnen erlâben, fir esou Dosiéen einfach leien ze loossen an ze maachen ewéi wann näischt wier. Abbé, weider näischt ewéi Ligen, weider näischt ewéi Schlamperei, a weider näischt ewéi d'leit fir domm hâlen. Am Kloertext; Leit déi bei Geléenhéet vun der Staatsvisite vum President dem Här MITTERAND, déen leider schon verstuerwen ass, Iwerstonne geléescht hun, wârden haut nach op hir Suen!! Abbé, dât sollt emol e Patron am Ziwillsecteur sech erlaben, mais mat äis kann éen dât jo maachen; Dât ass déi fein Manéier fir seng Leit ze motivéieren! Mir hun virun e puer Wochen de Kollegen vun der Brigade Lëtzebuerg, déi an dësem Fall éendeiteg am méeschte betraff sin, Ried an Aëntwert gestân an hinnen gewisen, dat mir all Wéer a Gäng gemaach hun déi och nëmmen irgendwéi der Saach nëtzlech geschéngt hun. Ewéi Dir wësst, leider bis haut nach ouni Resultat. A sidd es sëcher ech wärd esouwuel op de Regionalversammlungen, wéi awer och op eiser Generalsammlung, ganz kloer soen wât mir nach vun esou Leit denken, déi esou mat Iech a mat eis de Gëck maachen. N/G

12 12 RCDFO - NEWS In Kürze wird auf dem R.C.D.F.O. -Netz ein Tabellenkalkulationsprogramm unter UNIX zur Verfügung stehen. Wozu kann man ein Tabellenkalkulationsprogramm gebrauchen? Grundsätzlich ist ein Tabellenkalkulationsprogramm zunächst einmal ein leeres Blatt, das auch fast so aussieht wie ein Blatt Papier. Die Arbeitsumgebung eines Tabellenkalkulationsprogramms heißt auch tatsächlich Arbeitsblatt. Die senkrechten und waagerechten Reihen tragen Namen, wie bei einem Schachspiel. In den einzelnen Felder können Einträge vorgenommen werden. Bei einem Tabellenkalkulationsprogramm heißt ein einzelnes Feld eine Zelle. Im Unterschied zu dem karierten Blatt Papier wird hierbei jedes Feld aber nicht nur eine Ziffer oder ein Buchstabe eingetragen, sondern eine ganze Zahl, ein ganzes Wort, ein ganzer Satz, eine Formel,... Mit einem Tabellenkalkulationsprogramm können Sie beispielsweise eine ganz normale Tabelle erstellen. Diese kann genutzt werden, um in regelmäßigen Abständen den jeweiligen Zählerstand für Strom, Wasser und Gas zu notieren, und dann über den jeweiligen Verbrauch Buch zu führen. Es erleichtert das Erstellen von Formularen über gebührenpflichtige Verwarnungen, Mülltaxe, Überstunden... Nun ist eine solche Tabelle natürlich noch nicht der Weisheit letzter Schluß, denn schließlich können Sie das auch mit einem normalen Schulheft machen. Mit einem Tabellenkalkulations- programm können Sie aber noch wesentlich mehr machen. Es ist z.b. sehr einfach, eine Formel einzugeben, um den jeweiligen Verbrauch pro Zeiteinheit (z.b. m 3 Wasser/Monat). Wenn eine Formel einmal gestellt ist, übernimmt das Programm die Berechnung. Anhand der Tabellen kann das Programm ebenfalls Graphiken erstellen und zwar in den verschiedenen Formen (Kuchenform, Balken usw.) Was die Formeln betrifft, so sind diese mehr als ausreichen für unseren Dienst vorhanden. Auffrischungskurse für R.C.D.F.O. - Benutzer. Regelmässig werden vom R.C.D.F.O. Auffrischungskurse für R.C.D.F.O. -Anwender organisiert. Diese auf Wunsch von mehreren Personen, die einst an den Grundkursen teilnahmen, aber noch kein Terminal zur Verfügung hatten und jetzt Ihre Kennnisse auffrischen wollen. Interessenten können sich unter der Telephonnummer nach dem nächsten Kursus erkundigen. DNAT Ein neues Programm ist in Arbeit. Es wird helfen die Diffusions Nationales zu vereinfachen und zu vereinheitlichen. Die hierduch gewonnenen Daten dienen dann zur Erstellung von Statistiken und als Grundlage für Nachfragen und Untersuchungen. Selbstverständlich werden für die Anwender Einführungskurse (1/2 Tag) organisiert.

13 13 DER SUPER DAU Eines Tages an der Strippe bei User-Help-Desk geschah, was einmal geschehen mußte: ein Super DaU (Dümmster anzunehmender User) rief an. UHD : Helpdesk, guten Tag. DaU : Guten Tag, mein Name ist Daumeier. Ich habe da ein Problem mit meinem Computer. UHD: Welches denn, Herr Daumeier? DaU: Auf meiner Tatstatur fehlt eine Taste! UHD: Welche denn? DaU: Die Enikei-Taste. UHD: Wofür brauchen Sie denn diese Taste? DaU: Das Programm verlangt diese Taste. UHD: Was ist das für ein Programm? DaU: Das kenne ich gar nicht, aber es will, daß ich die Enikei-Taste drücke. Ich habe ja schon die Ctrl, die Alt und die Großmach-Taste ausprobiert, aber da tut sich nichts. UHD: Herr Daumeier, was steht denn gerade auf Ihrem Monitor? DaU: Eine Blumenvase. UHD: Nein, ich meinte, lesen Sie mir mal vor, was auf Ihrem Monitor steht. DaU: I be em UHD: Nein, Herr Daumeier, was auf Ihrem Schirm steht, meine ich. DaU: Moment, der hängt an der Garderobe. UHD: Herr Daumeier!...Herr Daumeier! DaU: So, jetzt habe ich ihn aufgespannt, da steht nichts drauf! UHD: Herr Daumeier, schauen Sie mal auf Ihren Bildschirm und lesen sie mal genau vor, was darauf geschrieben steht. DaU: Ach so, Sie meinten... oh, Entschuldigung! Da steht: Please press any key to continue. UHD: Ach Sie meinen die any-key-taste. Ihr Computer meldet sich also in Englisch. DaU: Nein, wenn der was sagt, dann piepst er nur. UHD: Drücken Sie mal die Enter-Taste. DaU: Jetzt geht s. Das ist also die Enikei-Taste, das könnten Sie aber auch draufschreiben! Vielen Dank nochmal und Auf Wiederhören. UHD: Bitte, bitte, keine Ursache.

14 14 CGFP- SERVICES Boîte Postale 210 L-2012 LUXEMBOURG 1.- CGFP-Bausparen im Verbund mit dem Beamtenheimstättenwerk BHW - Beratung durch CGFP-Vertrauensmann betr. Bauen zum/zur späteren Bauen, Renovierung, Modernisierung, Umbau, Baugrundstückerwerb über den Abschluß eines Vorsorgebausparvertrages Sofortkredit zur Vorfinanzierung eines Bausparvertrages CGFP-Gewerkschaftsdarlehen zum Vorzugszinsatz mit BHW-Bausparvertrag Steuervergünstigungen durch Bausparen Staatliche Beihilfen zum Wohnungsbau Abonnement auf BHW-Journal Wohne im eigenen Heim Comment [G1]: 2.- CGFP-Sterbekasse Oeuvre CGFP de Secours Mutuels Sterbegeld-Versicherung Beitritt zur Caisse Médico-Chirurgicale Mutualiste 3.- CGFP Versicherungsangebot Assistance-Versicherung ; Autoversicherung: Haftpflicht, Kasko; Feuer-& Hausversicherung; Haftpflichtversicherung: Berufsrisiko, Berufs- und Familienrisiko; Lebensversicherung; Restschuldversicherung; Unfallversicherung: bei frühzeitigem Ableben, bei Vollinvalidität 4.- Assurance Pension Complémentaire 5.- Service CGFP de Placement: für zinsgünstige Geldanlage 6.- Fonds CGFP de Secours/CGFP-Hilfswerk 7.- Service CGFP de Voyages/CGFP-Reisedienst (Tel ) Die CGFP bietet zudem: Wirksame Berufsvertretung, besonders ihrer moralischen und materiellen Interessen und erworbenen Rechte; Gratisabonnement auf die Verbandszeitung fonction publique ; Gratis-Freizeitunfallversicherung; Kostenlose juristische Beratung in Beamtenrechtsfragen; Kostenlose Auskunft und Unterstützung in Gehalts-, Pensions-, Krankenkassen- und Steuerangelegenheiten.

15 15 Es wird noch einmal darauf hingewiesen, dass der Abschluss der Listen betreffend den Solidaritätsbeitrag in Kürze abgeschlossen wird. Diejenigen Kolleginnen und Kollegen, welche angegeben hatten ihren Solidaritätsbeitrag zu leisten und dies nich nicht getan haben, sollten dies nachholen. Auch diejenigen, welche sich nicht verpflichtet hatten ihren Solidaritätsbeitrag zu leisten sollten Ihre Meinung nochmals überdenken und nicht nach dem Motto leben Wann ët an denen aneren hire Gaart reent, reent ët och a mäin. Nët vergiessen! Äeren Solidaritéitsbeidrag op den CCP no vum CGFP-Streikfong ze iwwerweisen! 1/30 vum Monatsgehalt! Wéi rechne mir dât? (grosso modo) Nettomonatsgehalt - Allocation de famille 30 Déi Sue bleiwen am Streikfong fir nei Aktiounen ze finanzéi eren! D CGFP wäerd no engem Modus sichen, wou an Zoukonft all Mêmberen an dëse Fong bezuelen, wëll de Kampf géint den sozialen Demontage ass nach nëtt eriwwer! An Zoukonft wäerde sektoriell Aktioune geplangt gin, do wou ëtt wéi deet, an déi Kolleginnen a Kollegen gin aus dem Streikfong ënnerstëtzt. Och an Zoukonft ass SOLIDARITEIT TROMP! N.B. D Cotisatioun fir d CGFP ass Frang pro Joer! An aanere Gewerkschaften geet dat emol nët duer pro Mount!...

16 16 Compte-rendu du Conseil d'administration Réunion du 26 janvier 1996 au bureau S.P.G.L. Présents: C.M. WEYDERT; C. ROCK; J. LIES; V. BODEM; G. NEU; J-M. BIRTZ; Jean PETERS; Nico EICHER; M-F. SAEUL; Charles MANDERSCHEID; L. GRYSELEYN; R. KREMER. Absent et excusé: A. FEIEREISEN. Début de la réunion: 15,00 hrs. 1.- Approbation du compte rendu de la derniere reunion du Conseil d'administration: R. A. S. 2.- Correspondance: cartes Nouvel An; avant-projet de loi portant réorganisation de l'armée; avant-projet de règlement grand-ducal portant modification des règlements grand-ducaux concernant les conditions de recrutement, d'instruction et d'avancement des S/Officiers de Gie/Pol et des gendarmes et agents de police. 3.- Rapport des dernieres entrevues: Réunion Col. DIEDERICH (26/01/96); C.M. WEYDERT, G. NEU Entrevue avec le Ministre de la Justice Mr. Marc FISCHBACH (22/12/95); C.M. WEYDERT, J-M. BIRTZ, G. NEU. Entrevue S.P.F.P. avec le Ministre de la Force Publ. Mr. Alex BODRY (11/01/96); C. ROCK, C.M. WEYDERT. Réunion du comité du S.P.F.P. (21/12/ /01/96) Réception Nouvel An: Cdt. de le Gendarmerie; (C. WEYDERT, G. NEU) Réception Minist. de la Force Publique; (C.M. WEYDERT, G. NEU) Examen d'admission Gie/Pol.; (G. NEU) Comité Fédéral de la C.G.F.P.; (C. ROCK) 4.- Bilan de l'annee 1995;

17 Preparation des Assemblees. Regionales; Esch/Alzette: 27 FÉVRIER 1996 Luxembourg: 5 MARS 1996 Diekirch: 12 MARS Elections pour le Conseil d'administration; Les membres suivants sont sortants et rééligibles: Jean-Marie BIRTZ; Raymond KREMER; Jean LIES; Georges NEU; Camille ROCK; Camille WEYDERT. Les candidatures sont à adresser au Président du S.P.G.L. avant le 23 février Cette publication se fera dans notre prochain Bulletin syndical 1/ Divers: 8.- Table Ronde: V. BODEM: - carrière subalterne; - prime 0,04 / 0,05; - Gie Rambrouch; C. ROCK: - carrière subalterne; - résultat de la vente des cartes -Nouvel An-; - vente de la maison à Lintgen; R. KREMER: - prime 0,04 / 0,05; J. LIES: - absence du comandant de brigade: - titre de légitimation pour les retraités; N. EICHER: - entretient des locaux des brigades; G. NEU: - demander l'acquisition de gants d'hiver thermo -30 C; - blouson d'été. Fin de la réunion à 18,30 hrs. N/G

18 18 Entrevue S.P.G.L. - Commandant de la Gendarmerie Date: 22 janvier 1996 Début: 08,45 hrs. Présents: Colonel F. DIEDERICH; S.P.G.L.: Camille M. WEYDERT; Georges NEU. Problèmes discutés: - pollution dans les locaux de la Gie Esch/Alzette; - recrutement/effectifs; - fusion Gie/Pol; le Cdt. nous parle de la dernière réunion avec Mr. le Ministre, une prochaine réunion aura lieu le 28/02/96. - charroi de la Gie; - nomination Cdt. de brigades; - carrière subalterne; - renforcement STTI; - problème -frais de route à l'intérieur du pays- - carnets avert. taxés; - Aff. SCHROEDER J.; - Cours, resp. stages à Gimborn; - cantine du Reckenthal (02/02/96); - contrôle nationale de ce jour; nous avons demandé l'annulation de ces interventions, vu la situation du temps et les prévisions météorologiques. Suite à une décision du Cdt. de Gie, les postes fixes de contrôles ont été remplacés par des patrouilles. Fin de la réunion: 11,00 hrs. N/G

19 19 Auflösung des Rätsels aus Info 04/95 Insel A: St. Ignatius, Martinez, 1513; Insel B: Sta. Isabella, Cordoba, 1510; Insel C: Sta. Margaret, Santander, 1518; Insel D: St. Jerome, Fernandez, 1515; Insel E: Sta. Barbara, Diaz, Gewinner: BURG Adrien, Brig. Luxembourg, Gr III,BURG Alain, Brig. Volante, KREMER Liliane, Colmar-Berg, LINDEN Lucien, Police Judiciaire, MAGGIPINTO Franco, S.T.T.I. - R.C.D.F.O. Die Gewinner werden in Kürze ihre Geschenke entgegennehmen können. Herzlichen Glückwunsch. Es freut uns, daß unser Informationsblatt so viele Zweitleser hat, die sich auch eifrig an unserem Rätsel beteiligen! Nouveaux membres: Mme Schwirtz-Moes Marie, Mondorf Mme Schmitz-Bode Marie-Josée Wiltz Nécrologie: SCHROEDER Dominique, adjudant honoraire, Permanence : Dënschdeg vun 09 bis 11 Auer Eis Fax- an Telefonsnummer:

20 20 Rätselecke Vorname Nachname Beruf Bus-Nummer Haltestelle Hinweise: 1. Roland steht zwei Plätze vor dem Börsenmakler, der nicht in der Engelsgasse wohnt; keiner von beiden wartet auf den Bus mit der Nummer Herr Klar steht unmittelbar hinter demjenigen, der in der Bettinastraße aussteigen will, und unmittelbar vor demjenigen, der auf den Bus mit der Nummer 8 wartet, dessen Vorname aber nicht Joachim lautet. 3. Der letzte Mann in der Schlange heißt mit Nachnamen nicht Zinser, keiner von beiden will zum Theaterplatz. 4. Der Bankkaufmann steht zwei Plätze hinter Herrn Bond. 5. Norbert Pracht will nicht zum Roßmarkt. Der Mann, der dort hin will, wartet nicht auf den Bus Nummer Sowohl Joachim als auch der Versicherungsangestellte befinden sich beide in der Schlange auf einer Position mit ungerader Zahl. Vornamen: Hans, Joachim, Norbert, Roland. Nachnamen: Bond, Klar, Pracht, Zinser. Beruf: Bankkaufmann, Börsenmakler, Buchprüfer, Versicherungskaufmann. Busnummern: 4, 7, 8, 19. Haltestelle: Bettinastraße, Engelsgasse, Roßmarkt, Theaterplatzt. Starthilfe: Versuchen Sie zunächst, den Beruf der Männer auf Position 1 und 2 herauszufinden und danach die Vor- und Nachnamen der Männer auf Position 3 und 4.

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