Integration der herausragenden Virtualisierungs- Backup-Funktionen von Veeam Backup & Replication in eine bestehende IBM TSM Umgebung

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1 Sponsored by Integration der herausragenden Virtualisierungs- Backup-Funktionen von Veeam Backup & Replication in eine bestehende IBM TSM Umgebung Andreas Neufert VMware vexpert, Veeam MVP

2 1 Einleitung 3 2 Kurzfassung 3 3 Zielgruppe 4 4 Voraussetzungen Software Voraussetzungen: 4 5 Komponenten Übersicht Veeam Backup & Replication VMware vsphere IBM Tivoli Storage Manager 5 6 Was für Vorteile gewinnen wir, wenn wir Veeam Backup & Replication in IBM TSM integrieren? Legacy Backup über Agenten vstorage API Applikations- und Datenkonsistenz VMware VM Snapshot, Change-Block-Tracking, Datentransfer aus VMware Deduplizierung und Komprimierung Speicherung der Daten in transportable Backupfiles Replikation Teilung der Administration, des Scheduling und der Datenströme Aufbewahrungsfristen der Backups 14 7 Die Backup & Replication Paradedisziplin: Schnelle und zuverlässige Wiederherstellung Wizard basierte Wiederherstellung einzelner Dateien Windows One-Click-File-Restore Weltweit zentralisiert portalbasierte Wiederherstellung von Windows Files für den zentralen User-Help-Desk Instant Restore Universelle Objektwiederherstellung (U-AIR) SureBackup 18 8 Benötigte Veeam und IBM TSM Infrastruktur 19 9 Einrichtung der Veeam und IBM TSM Infrastruktur Veeam Backup & Replication Einrichtung IBM TSM Client Einrichtung Aufbewahrungsfristen & Scheduling Veeam Backupfiles Incremental with Syntetic Full Reverse Incremental Incremental - Transform previous full backup chain into rollbacks Backup & Replication Aufbewahrungsfrist für Backups Restorepoints to keep on disk Scheduler Manuelles starten des Jobs Incremental Backupverfahren Grundsätzliche Erläuterung der TSM Copygroup Parameter verexist verdelete retextra retonly Beispiel für die zugehörigen TSM ManagementClass und CopyGroup Befehle Zusammenspiel Backup & Replication Scheduler und TSM Scheduler Umsetzungsbeispiele Übersicht Übersicht zu Beispiel 1: Übersicht zu Beispiel 2: Übersicht zu Beispiel 3: Details zu den Beispielen 1-3: Hinweise zum Beispiel Backupzeitfenster von TSM Hinweise zum Beispiel Backupzeitfenster von TSM TSM Scheduler Hinweise zu Beispiel Backupzeitfenster von TSM Remote Powershell Restore Restore mit Veeam Backup & Replication von Disk Restore von älteren Wiederherstellungspunkten die nur noch in einem TSM (Tape) Pool liegen Restore der kompletten Veeam Backup & Replication Umgebung Funktionstests und Aufbewahrungsprüfungen Fazit 43 Über den Autor 44 Über Veeam Software 44

3 1 Einleitung Dieses Whitepaper gibt einen Überblick über Disaster- und Data-Recovery Lösungen für VMware Umgebungen und zeigt deren Einsparpotentiale, speziell in Zusammenarbeit mit dem IBM Tivoli Storage Manager (TSM) auf. Es werden hierbei die dafür notwendigen spezifischen Anforderungen an die Skalierbarkeit, technische Hintergrundinformationen sowie drei Beispiele aus der Praxis dargestellt. 2 Kurzfassung IT-Abteilungen stehen heute mehr denn je unter dem Druck Kosten reduzieren zu müssen, wobei gleichzeitig eine immer höhere Verfügbarkeiten der Systeme zu erwartet wird. Es sind bewährte Konzepte gefragt, die innovativ eingesetzt werden, um Budgets sowohl im personellen als auch im finanziellen Bereich zu entlasten. Immer häufiger greifen Unternehmen auch für Ihre wichtigsten Tier1 Applikationen zur Virtualisierung, um neben der Kostenersparnis für Hardware, Energie, Kühlung und Administration auch mehr Flexibilität und eine schnellere Wiederherstellung im Notfall zu gewinnen. In der Regel werden neue Server immer als virtuelle Server implementiert. VM Backup is the new normal - Gartner Aufgrund der entstehenden Herausforderung, aus der Virtualisierung riesige Datenmengen und eine große Anzahl an Servern sichern zu müssen, ist es essentiell notwendig, das beste Backup- und Wiederherstellungstool einzusetzen, welches auf dem Markt existiert. Veeam Software bietet mit seinen im Virtualisierungs-Backupmarkt herausragenden Funktionen genau die hierfür notwendigen Mehrwerte und Alleinstellungsmerkmale. Ein Highlight ist z.b. die Möglichkeit einen Server und Benutzer-Dienst unabhängig von der Datenmenge innerhalb von einer Minute plus Betriebssystemstart wieder zur Verfügung zu stellen. Diese Funktion existiert bereits als Bestandteil von Veeam Backup & Replication seit über 1,5 Jahren. Um bestehende Infrastruktur und Prozesse für das Auslagern von Backupdaten weiter nutzten zu können, kann Veeam Backup & Replication in den bestehenden IBM Tivol Storage Manager (TSM) integriert werden. 3

4 Abbildung 001: Veeam Backup & Replication als Erweiterung zu IBM TSM Die hier dargestellten Verfahren sind unter Berücksichtigung des Best- Performance- und Best-Practices-Aspekts zu sehen, und stellen nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten und dem Funktionsumfang der Veeam und IBM Produkte dar. 3 Zielgruppe Kunden, potentielle Neukunden und Partner die nach einer Möglichkeit suchen Veeam Backup & Replication in eine bestehende IBM Tivoli Storage Manager (TSM) Lösung zu integrieren und Backupdaten dorthin auszulagern. 4 Voraussetzungen Dieses Dokument richtet sich an eine Gruppe aus technischen Entscheidern, VMware-, Veeam- sowie IBM TSM Administratoren mit dem entsprechenden Hintergrundwissen. 4.1 Software Voraussetzungen: Veeam Backup & Replication v6.1 (oder neuer). IBM Tivoli Storage Manager 5.x (oder neuer) VMware vsphere 4 (oder neuer) / Standalone ESX(i) 4 (oder neuer) IBM Tivoli Storage Manager for Virtual Environment wird für die in diesem Dokument dargestellte Zusammenarbeit mit Veeam Backup & Replication nicht verwendet. In diesem Dokument werden verschiedene Funktionen von IBM Tivoli Storage Manager und IBM Tivoli Storage Manager for Virtual Environment erwähnt. Die beschriebenen Funktionen basieren hierbei auf der jeweiligen Version 6.3. Die Version 6.3 ist jedoch nicht zwingend für die Zusammenarbeit wie in diesem Dokument dargestellt notwendig. 4

5 Dieses Dokument geht zwar nicht direkt darauf ein, es ist jedoch möglich, das beschriebene Vorgehen auch für Hyper-V und Hyper-V Cluster umzusetzen. 5 Komponenten Übersicht Abbildung 002: Backup Infrastruktur 5.1 Veeam Backup & Replication Veeam Backup & Replication bietet schnelle und zuverlässige Backup und Wiederherstellung von VMware vsphere und Mircrosoft Hyper-V Umgebungen und Daten. Backup und Replizierung werden hierbei in einer einzigen Lösung zusammengeführt. Veeam Backup & Replication nutzt mit der Veeam vpower-technologie die Vorteile der Virtualisierung, um Datensicherung und deren Wiederherstellung neu zu definieren und setzt dabei neue Maßstäbe. 5.2 VMware vsphere VMware vsphere stellt Rechenzentrumsvirtualisierung für x86-64 basierte Serversysteme zur Verfügung. Sie versetzt Anwender in die Lage, geschäftskritische Anwendungen zuverlässig auszuführen und schneller auf geschäftliche Anforderungen zu reagieren. 5.3 IBM Tivoli Storage Manager Mit dem IBM Tivoli Storage Manager (TSM) bietet IBM eine ganze Suite von Dataprotection Lösungen für fast alle Systeme in einem Rechenzentrum. Unter anderem werden die Backupdaten auf Tape-Systeme vorgehalten und das Verbringen einzelner Tapes zu Offsite-Lokationen organisiert. 5

6 Mit dem TSM Client können Full Sicherungen von VMware VMs erstellt werden. Der IBM Tivoli Storage Manager für Virtual Environments (TSM VE) stellt darüber hinaus inkrementelle Sicherungen von VMs zur Verfügung. Er wird jedoch für die in diesem Dokument dargestellten Backupverfahren nicht verwendet. 6 Was für Vorteile gewinnen wir, wenn wir Veeam Backup & Replication in IBM TSM integrieren? Rechenzentren mit VMware Infrastrukturen sehen sich einem immensen Wachstum Ihrer virtuellen Infrastruktur gegenüber, da die Unternehmen immer mehr Anwendungen benötigen und diese bzw. alle neuen Systeme in der Regel immer auf virtualisierten Servern aufgesetzt werden. Dies gilt ebenfalls für geschäftskritische bestehende Applikationen die ebenso in die Virtualisierung verlagert werden, um deren Vorteile nutzen zu können. 6.1 Legacy Backup über Agenten Bestehende Backupkonzepte, die auf Agenten in virtuellen Servern basieren, können den heutigen Anforderungen an Wiederherstellungsflexibilität und Wiederherstellungszeit nicht mehr gerecht werden. Auf herkömmlich installierten Serversystemen können die freien Ressourcen für die Backupprozesse genutzt werden (Indizierung und Prüfung auf geänderte Dateien). In der Virtualisierung teilen sich aus Wirtschaftlichkeitsgründen diese freien Ressourcen mehrere virtuelle Server. Werden Backups gleichzeitig angestoßen kommt es oftmals allein durch das Scannen nach geänderten Files zur Überlastung der Systeme und Backupprozesse verzögern sich dadurch maßgeblich. Agenten belegen selbst im Stillstand auf jedem System einige Ressourcen, welche sich durch die Menge an VMs zu einem hohen Kostenfaktor für zusätzliche Hardware und Softwarelizenzen aufsummieren. Weiterhin müssen Sie von Personal verwaltet und gepflegt werden. Bei der eigentlichen Datenübertragung teilen sich die Agenten die physischen Netzwerkkarten der Hostsysteme, was oftmals ebenfalls einen Engpass darstellt. 6.2 vstorage API VMware vsphere stellt mit der vstorage API eine standardisierte Schnittstelle zur Verfügung, um Daten aus den Hostsystemen auszulesen. Hierbei gibt es Backupmodi die auf den Hostsystemen gezielt und steuerbar Last 6

7 verursachen oder die Daten ohne Last für die Hostsysteme direkt aus dem SAN oder iscsi Netzwerk abziehen. 6.3 Applikations- und Datenkonsistenz Abbildung 003: Backup & Replication Backup VM Konsistenz Betriebssysteme, Datenbanken und Applikationen lagern, um performanter arbeiten zu können, Daten in den Arbeitsspeicher und andere Caching- Mechanismen aus. Würde man ein Backup der Festplatten Volumes von diesem geöffneten Status erstellen, währen die im Arbeitsspeicher ausgelagerten Daten nicht enthalten und es käme beim Restore zu Problemen bzw. zum Datenverlust. Um diesem Worst-Case-Szenario zu begegnen, gibt es z.b. von VMware das VMware Tools Quiescence. VMware bietet hierbei eine Möglichkeit, für eine limitierte Anzahl an Betriebssystemen, Applikationen und einigen anderen Voraussetzungen, mit den Applikationen zu kommunizieren um z.b. Applikationen, Datenbanken und das Filesystem in einen konsistenten Status zu versetzen. Diese Funktion wird unter anderem auch von IBM Tivoli Storage Manager for Virtual Environments und anderen Virtualisierungsbackuptools verwendet. Neben den VMware Tools werden hierfür keine Agenten verwendet. Veeam schließt diese offene Lücke und geht noch einen Schritt weiter. Mit Backup & Replication wird die eigene VSS Funktion genutzt, um ebenfalls einen konsistenten Status der Applikationen herzustellen. Anschließend werden nach Microsoft Best-Practices für die Applikationen bestimmte Schalter gesetzt, welche nach einem Restore die Applikationen in den vorgesehenen Restore Modus versetzen. Weiterhin kann Veeam Log Files der Datenbanken und Applikationen verarbeiten (commit). Für den Bereich Linux und Applikationen unter Windows, die keine VSS Writer besitzen, bietet Veeam die Möglichkeit Pre- und Post-Skripte auszuführen. Je nach Umgebung kann dies sogar ohne Netzwerkzugriff erfolgen, um z.b. VMs im DMZ-Netzwerk zu sichern, ohne dass eine Möglichkeit besteht auf das Backupnetzwerk zuzugreifen. 7

8 Somit ist es mit Veeam Backup & Replikation möglich, ohne zusätzliche Applikationsagenten (wie z.b. dem TDP for Databases) Applikationen und Datenbanken korrekt zu sichern. Durch die Veeam-Agentless Technologie sparen Sie sich und Ihren Administratoren eine Menge Zeit und Kopfschmerzen, die Sie normalerweise bei der Pflege und Installation der Agenten hätten. Weil Applikationen nicht separat gesichert werden müssen (doppelter Datenbestand), wird darüber hinaus noch Backup- Speicherplatz eingespart. 6.4 VMware VM Snapshot, Change-Block- Tracking, Datentransfer aus VMware Abbildung 004: Backup & Replication Datenabzug beim Backup/Replikation Der hergestellte konsistente Status wird durch das Erzeugen eines VM Snapshots innerhalb von VMware festgehalten und anschließend (der konsistente Status) wieder aufgelöst. Die Daten können von diesem eingefrorenen Stand (Snapshot) über das normale Netzwerk (langsam), per Mapping an einen virtuellen (Proxy) Backupserver oder direkt aus dem SAN Netzwerk (iscsi/fibrechannel) per physischem Proxy-Backupserver ausgelesen werden. Der direkte Transfer der Daten aus dem SAN belastet die VMware Host Systeme nicht und ist in größeren Umgebungen zu bevorzugen. Nach dem eigentlichen Backup wird der VM Snapshot wieder aufgelöst. Da die Festplatten nur als Container im Blockzugriff gesehen werden (so wie VMware die Daten direkt auf den Disks speichert), und keine Backup-Software in der Lage ist das Filesystem zusätzlich zur laufenden VM laden zu können, ist es unmöglich Dateiänderungen feststellen zu können. Somit steht eigentlich nur jedes Mal der volle Abzug der Festplat- 8

9 tencontainer zur Verfügung, wenn nicht VMware eine zusätzliche Funktion namens Change-Block-Tracking eingeführt hätte. Hierbei hält VMware in einer Datei fest, welche Blöcke sich auf den Datenspeichern verändert haben. Backup-Software kann diese Informationen nutzen, um nur die geänderten Blöcke die VMware an die Disks übertragen hat, auszulesen und abzuziehen. Veeam hat für Hyper-V ein eigenes Hyper-V Clusterfähiges Change-Block- Tracking entwickelt, um auch hier nur die geänderten Blöcke mit Backup & Replication sichern zu können. Ein Beispiel für den Nutzen von Change-Block-Tracking: Sie haben eine große Filmdatei mit 8GB in einer Datei. Jetzt öffnen und speichern Sie die Datei ohne wirklich Änderungen vorzunehmen. Herkömmliche Agenten basierte Backup-Software würde erkennen, dass die Datei sich geändert hat und die vollen 8GB sichern. Jedoch auf Blockebene betrachtet, wird nur die Information mit dem Zeitstempel in neuen Blöcken auf das Disksystem übertragen und im Change-Block-Tracking festgehalten. Dies sind in unserem Fall nur wenige KB oder MB, die dann als Backup mit minimaler Datenübertragung gesichert werden können. Nachteil dieses Backupverfahrens innerhalb von VMware ist, dass solange der VM-Snapshot besteht, die Änderungen die sich seither ergeben haben in einen separaten Bereich abgelegt werden. Wird der Snapshot aufgelöst, sind diese aufgelaufenen Daten portionsweise innerhalb von ganz kurzer Zeit in den eigentlichen Datenbereich zu schreiben. Dies bedeutet sehr viele Random-Writes für das Disksubsystem. Dieser Vorgang profitiert also von kurzen Latenzen und Zugriffszeiten der Storagesysteme. Kommt es hierbei zu Verzögerungen im Storagesystem, können die betroffenen VMs kurzzeitig einfrieren (meist nur im Millisekunden Bereich). Wird z.b. ein sehr großes Datenbanksystem (TB) mit sehr vielen Änderungen und damit einer hohen Belastung der Storagesysteme in der Zeit des VM Snapshots gesichert, kann es dazu führen, dass VMware beim Auflösen des Snapshots mit dem Schreiben der Änderungen nicht nachkommt und somit der Snapshot nicht wieder aufgelöst werden kann. Sind die Storagesysteme zu stark belastet oder nicht mit aktuellen Patches ausgestattet, kann es auch vorkommen, dass ein Server etwas länger als im Millisekunden Bereich einfriert, was die Applikationen dann bemerken und darauf reagieren. Viele Backup-Hersteller übertragen immer wieder auch innerhalb der Virtualisierung trotz Change-Block-Tracking ein Full-Backup der Datenbestände. Dies führt dazu, dass sich neben der eigentlichen erhöhten Belastung durch den Datentransfer auch das Backupzeitfensters verlängert. Snapshot bleiben dadurch sehr lange bestehen und sind deshalb anfälliger für das Snapshot-Commit-Problem. Veeam löst dieses Problem elegant, in dem nur einmalig die Daten als Full gesichert werden und zukünftig immer nur die geänderten Blöcke. Somit kann bei hoch belasteten Systemen innerhalb eines Wartungsfensters der Full-Datenbestand übertragen werden und anschließend während 9

10 des normalen Betriebes nur die Änderungen. Oftmals können mit Veeam Backup & Replication dadurch Systeme gesichert werden, die sonst gar nicht mit Standard Virtualisierungsbackup-Methoden sicherbar sind. Für Hyper-V Backup werden Volume basierte Snapshots verwendet, diese kennen kein Snapshot-Commit-Problem. 6.5 Deduplizierung und Komprimierung Neben der Komprimierung als Möglichkeit den Datenbestand zu verringern, nutzt Veeam Deduplizierung, um eine weitere Einsparung des Backup-Speicherplatzes zu erzielen. Backup & Replication verwendet hierbei eine Inline-Deduplizierung die innerhalb des Backupvorgangs die Deduplizierung ausführt. Teile der Deduplizierung erfolgen hierbei sogar schon auf dem Proxy (welcher die Daten aus VMware ausliest) und verringert den Datenbestand bereits, bevor dieser überhaupt über das Netzwerk übertragen werden muss. Durch die maßgebliche Reduzierung des Datenvolumens der Backup-Files durch Veeam können Disk-, Tape- und Lizenzkosten optimiert werden. Abbildung 005: Backup & Replication Deduplizierung/Komprimierung 10

11 6.6 Speicherung der Daten in transportable Backupfiles Mit Veeam Backup & Replication nimmt ein oder mehrere Repository Server die Daten von den Proxys entgegen und dedupliziert Sie zusätzlich noch innerhalb eines Jobs bevor diese auf Disk geschrieben werden. Unterstützte Diskmedien sind hierbei Lokale Disks, iscsi, FibreChannel, CIFS oder NFS. Bei den letzten beiden genannten NAS basierten Systemen, muss der Protokolloverhead bei der Performanceplanung berücksichtigt werden. Veeam kann die gesicherten Daten in verschieden organisierten Backupdateien ablegen. Eine der Speichermethoden ist das klassische Full- und Incremental-Backup Verfahren. Hierbei überträgt, wie bereits dargestellt, Backup & Replication nicht den kompletten Datenbestand bei einem Full- Backup, sondern baut aus den gesicherter alten Backupfiles und dem neu hinzugekommenen Datenbestandsdelta ein sogenanntes Synthetic Full. Veeam verwendet dieses erprobte Verfahren schon seit vielen Jahren in seinen Produkten. Um Diskkapazitäten einzusparen, kann Veeam dieses Verfahren auch täglich ausführen und erzeugt dabei vom aktuellen Datenbestand jeweils ein (Synthetic) Full und speichert ältere Stände als sogenannte Reverse-Incremental-Files. Reverse-Incremental-Files entsprechen Incremental Files, nur dass diese sich nach vorne auf neue Backup-Stände beziehen, anstatt auf ältere, wie beim normalen Incremental-Backup-Verfahren. Dieses Verfahren bietet zusätzlich zur Deduplizierung und Komprimierung einen immensen Disk-Platzspareffekt, da nur ein Full-Backupfile je Job vorgehalten wird. Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass ein sehr schneller Restore vom aktuellen Backupstand erfolgen kann, da dieser immer als Full-Backupfile vorliegt. Die erzeugten Backupfiles sind frei transportabel und in sich selbst zusammen mit der Backup & Replication Software nutzbar. Das heißt, Sie sind nicht von einer Datenbank abhängig und können somit ohne Probleme in IBM TSM für die Aufbewahrung auf Band und auf Offline-Medien ausgelagert werden. Sind im extremen Notfall nur noch die Backupfiles auf Band vorhanden, können diese mit TSM auf Disk wiederhergestellt, ein neuer Veeam Backup & Replication Server installiert, die Backupfiles importiert und anschließend sofort eine Wiederherstellung gestartet werden. Der eigentliche Importvorgang dauert dank des Veeam Metadatenfiles in der Regel nur Sekunden. 11

12 Abbildung 006: Backup & Replication Schreiben der Backupfiles 6.7 Replikation Neben klassischem Backup kann Veeam Backup & Replication die VMs auch auf einem weiteren ESX(i) Host als 1:1 Replik anlegen. Für die Übertragung der Daten werden dieselben Transfermethoden inklusive Applikationskonsistenz, Change-Block-Tracking und Deduplizierung verwendet. Eine Replik benötigt zwar mehr Platz als ein Backup, kann aber im Notfall ohne Performanceeinbußen sofort gestartet werden. Diese Funktion ist bereits in der Backup & Replication Standard-Lizenz enthalten und muss nicht separat lizenziert werden. Mit der Replikationsfunktion kann für das Desaster Recovery z.b. ein zweites Rechenzentrum aufgebaut werden oder VMs von Außenstellen in die Zentrale repliziert werden. Als Verbindung nutzt Veeam Backup & Replication hierfür günstige IP Leitungen inkl. eingebauter WAN Optimierung und arbeitet unabhängig von der eigesetzten Storage- und Serverhardware. Die Replikation in die VMware oder Hyper-V basierte Cloud ist ebenfalls möglich. 12

13 Abbildung 007: Backup & Replication Übersicht Replizierung Ein Beispiel wie Veeam Backup & Replication für den Aufbau eines Ausweichrechenzentrums verwendet werden kann, ohne dass die Storage-oder Serverhardware eine konsistente VMware Replikation oder Spiegelung bereitstellt, ist folgendes IBM Whitepaper Beispiel: DR solution for IBM SONAS hosted VMware virtual environment using Veeam WP Teilung der Administration, des Scheduling und der Datenströme Für die Organisation und Administration der Backups und Datenströme stehen mehrere Möglichkeiten in der Kombination mit IBM TSM zur Verfügung. Ein typisches Szenario sieht vor, dass der TSM Administrator sich wie bisher um das Scheduling, die TSM Server, den Datenfluss zu TSM, das Error Reporting sowie die Offline Auslagerung von Backups mit Bordmitteln von TSM kümmert. In diesem Szenario nutzt der Virtualisierungs- und Applikationsadministrator die sehr einfach und intuitiv gehaltene Veeam GUI für die Organisation von Backupinhalten und den Restore. Über Post Job Commands kann auch Veeam Backup & Replication genutzt werden, um zentral das Scheduling und den Transport der Daten in TSM zu organisieren. 13

14 Als Alternative zu den beiden zentralen Scheduling-Verfahren, kann Veeam auch das Sichern der Daten auf Disk übernehmen, während später durch den TSM-Administrator das Auslagern der Daten in TSM separat eingeplant wird. Dies kann zu einem Zeitpunkt erfolgen, in dem die TSM Server nicht durch Legacy-Backup belastet sind. Ebenso spielt die Geschwindigkeit in die Daten in das TSM geschrieben werden für das eigentliche Backup-Zeitfenster keine Rolle. Sollten Sie externe Scheduler wie z.b. den Tivoli Workload Manager für die Steuerung der Backup verwenden wollen, ist dies ebenfalls möglich. Hierauf wird in diesem Dokument jedoch nicht weiter eingegangen. Ältere Backupstände die vielleicht nur auf Tape gelagert sind, können über den TSM Client auf Disk wiederhergestellt und in kurzer Zeit in Veeam Backup & Replication importiert werden und stehen dann wiederum für alle Backup & Replication Restore-Möglichkeiten zur Verfügung. 6.9 Aufbewahrungsfristen der Backups Neben einer zeitlichen 1:1 Aufbewahrung der Daten in Veeam Disk Pools und TSM Tape Pools, gibt es die Möglichkeit, den schnellen Restore mit Veeam auf Disk für einen kurzen Zeitraum z.b. 30 Tage und die Langzeitaufbewahrung (z.b. 1 Jahr) auf TSM Tapes einzurichten. 7 Die Backup & Replication Paradedisziplin: Schnelle und zuverlässige Wiederherstellung Neben den immensen technischen Vorteilen, Ressourcen- und Kosteneinsparungen beim Backup, kann Veeam on top noch mit seinen zuverlässigen und einfach zu bedienenden Wiederherstellungsmöglichkeiten punkten. Abbildung 008: Ein Backupstand mehrere Wiederherstellungsmöglichkeiten 14

15 Von einem der Sicherungsstände, welcher als einzelnes Full Backup File oder einer Kombination aus Full und (Reverse-)Incremental Files besteht, können alle hier beschriebenen Wiederherstellungsverfahren verwendet werden. Es ist deshalb nicht erforderlich, für die Wiederherstellbarkeit von Applikationen weitere Backup-Files oder separate Jobs für Daten und Applikationen zu erzeugen. Dies spart somit Administrationsaufwand und ebenso Kosten für den nicht notwendigen doppelten Backup-Plattenplatz ein. Wiederherstellungsmöglichkeiten im Detail. 7.1 Wizard basierte Wiederherstellung einzelner Dateien (Windows / Linux / Unix). Das Backupfile wird hierbei Veeam intern an einen Backupserver oder eine kleine Helper-VM (ohne dass das ganze Backupfile zunächst transferiert werden muss) gemapped. Es können Files und Ordner inkl. Windows- und Linux-Berechtigungen über einen Wizard mit einem Ordner-Dateibaum zurückgespielt werden. 7.2 Windows One-Click-File-Restore Serverübergreifend kann über den Veeam Enterprise Manager (Web basierend) nach einem Filenamen gesucht werden. In den Ergebnissen kann dann mit der rechten Maustaste Restore ausgewählt werden. Im Hintergrund wird das File wiederhergestellt. Abbildung 009: One-Click-File-Restore über die zentrale Enterprise Manager Weboberfläche 15

16 7.3 Weltweit zentralisiert portalbasierte Wiederherstellung von Windows Files für den zentralen User-Help-Desk. Der User-Help-Desk kann hierbei nur Dateien an den Originalplatz zurückspielen und selbst nicht auf den Inhalt der Files zugreifen. Weiterhin kann die Wiederherstellung auf bestimmte Filetypen begrenzt werden. (nur Benutzerfiles wie z.b. Word Files, Excel Files, Videos und Bilder) 7.4 Instant Restore Die herausragendste Wiederherstellungsfunktion von Veeam stellt innerhalb von 1 Minute, plus die Zeit in der das jeweilige Betriebssystem zum Booten benötigt, einen Server und dessen Dienste wieder für die Benutzer zur Verfügung. Diese Funktion operiert unabhängig vom verwendeten Betriebssystem des gesicherten Servers und dessen Datenmenge, da sich die Serversysteme direkt von den sich auf Disk befindlichen Backupfiles komplett starten lassen. Während die Benutzer arbeiten, können im Hintergrund per VMware Standardfunktion Storage vmotion oder per Veeam Quick Migration die Daten wieder an das ursprüngliche Storagesystem übertragen werden. Instant Restore hilft Ihnen effektiv, Produktionsausfälle im Wiederherstellungsfall auf eine Hand voll Minuten zu minimieren. Abbildung 010: Instant Restore 16

17 7.5 Universelle Objektwiederherstellung (U-AIR) Server-Backups werden mit dem Universal Application Item Recovery (U- AIR) in einer abgeschotteten Umgebung (Veeam VirtualLab) mit der Instant Restore Technologie parallel zur Produktion gestartet. Von dem auf diese Weise gestarteten Server können sowohl einzelne Files als auch Applikationsobjekte von jedem Betriebssystem und jeder möglichen Applikation wiederhergestellt werden. Die Möglichkeiten hierbei sind: -- Nutzung von Betriebssystem-eigenen Kopierverfahren (z.b. Windows Explorer oder der Abgleich von Verzeichnissen zwischen Produktionssystem und vom Backup gestarteten System mit Microsoft Robocopy) -- Nutzung der Standard Applikations- und Datenbankverwaltungstools, um einzelne Objekte wiederherstellen zu können. Der Applikationsadministrator kann hierbei seine gewohnten Tools und Programme verwenden Abbildung 011: U-AIR Beispiel: Wiederherstellung einer SQL Tabelle über ein Standard-Oracle-Verwaltungstool 17

18 -- Nutzung der Veeam U-AIR Wizards für Active-Directory / Exchange / SQL Single Object Restore 7.6 SureBackup Abbildung 012: U-AIR Wizard Beispiel: Wiederherstellung eines Active-Directory Benutzers Ein häufiger Stolperstein beim Restore von Servern und Anwendungen ist nicht die verwendete Backuptechnik an sich, sondern die zu sichernde Ausgangsbasis. Hierbei kommt es häufig vor, dass systemkritische Dateien beschädigt sind oder erst gar nicht dem Backupjob hinzugefügt worden sind. Seit über 20 Jahren fordern deshalb die Backupsoftwarehersteller von ihren Kunden regelmäßig die Wiederherstellung zu prüfen. Hierbei wird auf einem extra dafür vorgesehenen, separat beschafften Storage der Datenbestand zurückgespielt. Im Nachgang nimmt ein Administrator langwierige Änderungen vor, um ein Serversystem parallel zur Produktion in einem Testnetzwerk anzustarten. In der Regel sind dies nur stichprobenartige Prüfungen, die zwar aufzeigen, dass grundsätzlich die Backuptechnologie in der Lage ist ein Restore auszuführen, befreit jedoch den Administrator nicht von der Sorge, im Fehlerfall keinen sauberen und funktionsfähigen Restore ausführen zu können. Veeam nimmt diese Last von den Administratoren und automatisiert diesen Vorgang mit Hilfe der SureBackup-Technologie. Diese Funktion prüft jedes Backup in einer Sandbox-Umgebung (Virtual Lab) auf seine Wiederherstellbarkeit, den korrekten Betriebssystemstart, die Netzwerkerreich- 18

19 barkeit und die Erreichbarkeit der Applikationen. Veeam liefert hierbei für die verschiedensten Applikationen Prüfskripte von Haus aus mit. Es können jedoch auch eigene Prüfskripte z.b. für die eigenen Fachanwendungen hinterlegt werden. Abhängigkeiten zwischen Servern können ebenfalls berücksichtigt werden, solange diese im Backup & Replication als Backup vorliegen. Prüfungsjobs können zentral erfolgen oder auf mehrere VMware ESX(i) Systeme verteilt werden. Es können sowohl dedizierte VMware ESX(i) Systeme als auch VMware ESX(i) Systeme mit produktiven VMs für die Prüfungen verwendet werden. Die Budgets für viertel- oder halbjährig von Hand ausgeführte Wiederherstellungstests inklusive der dafür vorgesehenen Hardware und Disk- System-Platzreservierungen können eingespart, Compliance Anforderungen automatisiert und deren Erfüllung dokumentiert werden. Abbildung 013: SureBackup Automatische Wiederherstellungsprüfung nach jedem Backup 8 Benötigte Veeam und IBM TSM Infrastruktur Die Veeam Backup & Replication Infrastruktur untergliedert sich in 4 Komponenten. 1. Enterprise Manager Zentrale Verwaltung aller Backup Server + Reporting 2. Backup & Replication Server (Management) Job Erstellung + Scheduling + Proxy Load Balancing + Verwaltung 3. Proxy Server Liest Daten aus den Datastores für Backup und Replikation aus. Im Falle von Replikation, übernimmt einer der Proxys am zweiten Standort die Aufgabe die Daten als VM anzulegen. 4. Repository Server Nimmt im Falle von Backup die Daten vom Proxy entgegen und er- 19

20 stellt Backup Files. Repository Server sind ebenfalls für den Daten- Rücktransport beim Restore verantwortlich. Auf Seiten von IBM TSM werden folgende Infrastrukturkomponenten benötigt: 1. TSM Client Auf allen Veeam Repository Servern installiert 2. (Vorhandener) TSM Server Nimmt Filedaten vom TSM Client entgegen und speichert bzw. organisiert diese auf einem (Tape) Pool. Abbildung 014: Beispiel Backup Infrastruktur bei Zusammenarbeit von Veeam Backup & Replication und IBM TSM Das hier abgebildete Infrastrukturbild stellt eine häufig umgesetzte Implementierungsvariante in größeren Umgebungen dar. Im Backup & Replication User Guide finden Sie weitere Varianten, Beispiele und Hinweise zum Aufbau der Infrastruktur. Den jeweils aktuellen User Guide finden Sie unter: => Produkte => Backup & Replication => in der Mitte der unteren Navigation auf Ressources => User Guide 9 Einrichtung der Veeam und IBM TSM Infrastruktur Die hier gezeigten Verfahren und Einstellungsmöglichkeiten sind lediglich als Beispiel zu sehen, stammen jedoch alle aus der Praxis. Ihre Veeam- und IBM TSM-System Engineers können Ihnen weitere Möglichkeiten aufzeigen. 20

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