Eng verbunden mit der Forderung nach mehr Bildung für die Menschen war der Wunsch nach Veränderungen in der Kirche.

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1 Veränderungen im Kirchenraum Eng verbunden mit der Forderung nach mehr Bildung für die Menschen war der Wunsch nach Veränderungen in der Kirche. Der Reformator Martin Luther begann den Gottesdienst in den evangelisch gewordenen Gebieten so zu verändern, dass er zu seiner neuen Lehre passte. Er kritisierte die Übermacht von Papst und Bischöfen und betonte, dass vor Gott alle Menschen gleich seien. Daher sollten sie ein Mitspracherecht in der Gemeinde haben. Der Gottesdienst ist nach Luthers Ansicht ein Gespräch zwischen Gott und den Gläubigen, an dem sich alle beteiligen dürfen: Gott spricht, die Gemeinde antwortet. Luthers Ideen wiesen einzelnen Gegenständen und Handlungen im Gottesdienst neue Bedeutung zu. 1. Einen dieser Gegenstände siehst du auch im vorderen Teil der Ausstellung. Welcher ist es und warum war er den Reformatoren wichtig. Kennst du weitere Gegenstände aus einer Kirche und ihre (reformatorische) Bedeutung? Trage in die Sprechblasen ein, was du weißt. Der Kirchenraum Seite 1

2 Gottes Wort auf Deutsch Noch heute ist Martin Luther vor allem für seine Bibelübersetzung bekannt übertrug er auf der Wartburg das Neue Testament, also den zweiten Teil der Bibel, vom Griechischen ins Deutsche. Damit ihn alle verstehen konnten, schuf er Redewendungen. Mit seiner Übersetzung leistete er einen wichtigen Beitrag zur deutschen Sprache. Viele seiner Redewendungen sind uns heute noch bekannt. Wusstest du?! Martin Luther übersetzte in nur 11 Wochen das Neue Testament. Für das Alte Testament brauchte er zusammen mit seinen Wittenberger Kollegen dagegen weitere 12 Jahre. 1. Kreuze an, ob du die Redewendungen und Worte in der Tabelle kennst. 2. Recherchiere auf in den Versionen der Lutherbibel und überprüfe, ob die Redewendungen von Luther verwendet wurden. Gib die passenden Bibelstellen an. Redewendung Kenne ich Bei Luther Bibelstelle 1. mir stehen vor Schreck die Haare zu Berge Hiob 4,15 2. jemand ist zur Salzsäule erstarrt x 1. Mose 19,26 3. aalglatt 4. ein Buch mit sieben Siegeln 5. die Streu vom Weizen trennen 6. jemandem geht ein Licht auf 7. ein Herz und eine Seele 8. jemanden in die Wüste schicken 9. geistreich 10. Landesvater 3. Wähle eine der Redewendungen aus und erkläre, was sie bedeutet. 4. Fällt dir auch eine andere Redewendung aus deinem Alltag ein? Erkläre, was sie bedeutet. Seite 2

3 Das Marburger Religionsgespräch Martin Luther war nicht der Erste und nicht der Einzige, der sich für Veränderungen in der Kirche und Gesellschaft einsetzte. Es gab in Europa viele Reformatoren, die von Luther beeinflusst wurden. Manchmal arbeiteten sie en eng zusammen, manchmal gingen die Meinungen auseinander. Über verschiedene Themen wurde viel diskutiert. Landgraf Philipp von Hessen lud Reformatoren in seine Residenzstadt Marburg zu einem solchen Gespräch ein, allen voran Martin Luther und den Schweizer Ulrich Zwingli. 1. Mehr als 350 Jahre später, 1869, malte August Noack diesen wichtigen Moment der Reformationsgeschichte, wie er ihn sich vorstellte (Nr. 53). Was drücken Gesten und Mimik der Dargestellten aus? Stellt das Bild nach und macht ein Handy-Foto davon. 2. Informiere dich über den religiösen Hintergrund des Marburger Religionsgesprächs und Landgraf Philipps politische Ziele. Gehe dann zurück zu Noacks Gemälde. Was könnten die Personen darauf gesagt und gedacht haben? Fülle die Sprechblasen aus. Martin Luther Ulrich Zwingli Landgraf Philipp von Hessen Philipp Melanchthon 3. Was war das Einzigartige am Marburger Religionsgespräch. Welche Einigung wurde (nicht) erzielt? Seite 3

4 Luthers Lieder (1) Evangelium heißt auf Deutsch gute Botschaft, davon man singet, saget und fröhlich ist. (Martin Luther, Vorrede zu seinem deutschen Neuen Testament, 1522) Martin Luther war nicht nur Theologe, sondern auch ein berühmter Liederdichter. Musik war für ihn etwas Himmlisches, durch das man die Botschaft der Bibel besser verstehen kann. Deshalb ersetzte er die lateinischen, für die Gemeinde unverständlichen Lieder im Gottesdienst durch deutsche Gesänge. Er übersetzte alte Melodien, dichtete neue Passagen. Dazu griff er oft auf das älteste Liederbuch der Christen überhaupt zurück, die Psalmen der Bibel. Insgesamt stammen 40 Lieder aus Luthers Hand. 1. Blättere durch das ausgeteilte Gesangbuch und notiere einige Lieder Luthers mit Nummer und Titel. (Beispiel: EG 362 Ein feste Burg ist unser Gott ) Am Reformationstag (31. Oktober) wird oft das Lied Ein feste Burg ist unser Gott gesungen. Es gilt als der Schlager der Reformationszeit. Luther hatte es 1529 auf der Grundlage des Psalms 46 geschrieben. Der Psalm erzählt von einer Gemeinde, die sich trotz großer Bedrohungen fest zu Gott als ihren Herrn und Beschützer bekennt. Text und Melodie des Liedes findest Du auf der nächsten Seite. 2. Zeichne auf der nächsten Seite einen Comic zu Luthers Lied Ein feste Burg ist unser Gott. Seite 4

5 Luthers Lieder (2) Comic: Seite 5

6 Konfirmationsrätsel Kirche und Schule gehörten im 16. Jahrhundert anders als in der heutigen Zeit untrennbar zusammen. Besonders in ländlichen Regionen unterrichtete meist der Pfarrer und die Vorbereitung auf die Konfirmation war lange Zeit zentraler Bestandteil des Schulunterrichts. Bei der Konfirmation wachsen junge Menschen zu vollen Kirchenmitgliedern heran. Zum ersten Mal sagen sie selbst Ja zum christlichen Glauben. Sie bekommen alle Rechte und Pflichten eines erwachsenen Christenmenschen zugesprochen. Der Ursprung dieses Kirchenritus liegt in der Landgrafschaft Hessen. Lies den Text Die Erfindung der Konfirmation aufmerksam. Kommst du auf das Lösungswort? 1. Nur sie waren nach Ansicht der Täufer zur Taufe zugelassen. 2. Wer verhandelte mit den Täufern? (Achtung: zwei Worte mit einem Leerzeichen dazwischen!) 3. Wo wurden die Gesprächsergebnisse schriftlich festgehalten? (Tipp: Es heißt: Zuchtordnung) 4. Welcher neue Kirchenritus wurde mit der Zuchtordnung eingeführt? 5. Was bedeutet der aus dem Lateinischen stammende Begriff Konfirmation? 6. Was lernte man zur Vorbereitung auf die Konfirmation auswendig? 7. Woran durfte der junge Christ nach der Konfirmation das erste Mal teilnehmen? Seite 6

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