WINFRIED BECKER Bürgernah. Der Richtige für die Landratswahl am 29. März

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1 WINFRIED BECKER Bürgernah ERFOLGREICH Der Richtige für die Landratswahl am 29. März

2 Winfried Becker 1960 in Marburg geboren, lebe ich seit 30 Jahren im Schwalm-Eder-Kreis. Hier ist auch meine politische und soziale Heimat. Von 1989 bis 2003 war ich Bürgermeister in meiner Heimatgemeinde Guxhagen und wurde danach stellvertretender Landrat des Schwalm-Eder-Kreises. Neben der Mitgliedschaft in vielen Vereinen und Verbänden war ich lange Jahre aktiver Feuerwehrmann. Seit einigen Jahren bin ich Vorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Schwalm-Eder. Als engagierter Ehrenamtlicher und Kommunalpolitiker mit weit über 25 Jahren Erfahrung weiß ich, welche Politik unseren Kreis noch lebenswerter werden lässt. Gemeinsam mit unserem verstorbenen Landrat Frank-Martin Neupärtl haben wir viel erreicht; diese Arbeit möchte ich fortführen. Mit meiner Wahl stärken Sie unsere Kommunen. Und Sie machen sich stark für eine gerechte und bürgernahe Politik. Ihre Wahl am 29. März ist wichtig. Gehen Sie wählen. Es lohnt sich.

3 Schwalm-Eder-Kreis Landratswahl 29. März 2015 Hier leben wir Unsere Städte und Gemeinden sind unser Leben, sind unsere Heimat. Hier werden die Entscheidungen getroffen, die jeder von uns sofort bemerkt. Ein starker Landkreis sorgt für handlungsfähige Kommunen. Meine Politik ist es, die Kommunen besser zu vernetzen, sie durch den Innovationsfond des Schwalm-Eder-Kreises zu fördern und Kompetenzen dort zu vereinen, wo es sinnvoll ist. Entscheiden Sie sich für Ihre Gemeinde, für Ihre Stadt. Sorgen Sie mit meiner Wahl dafür, dass unser Landkreis so lebenswert bleibt. Engagiert im Ehrenamt Das Ehrenamt ist die Basis für unser Miteinander. Verantwortung übernehmen und soziale Kompetenz beweisen: Kirchen, Vereine, Verbände, die Freiwilligen Feuerwehren und Interessengruppen arbeiten ohne Unterlass daran, dass wir alle weiter so gut in unserer Heimat leben können. Stärken wir die ehrenamtlich Tätigen. Setzen Sie mit Ihrer Stimme auf einen Landrat, der das Ehrenamt fördert. Nur gemeinsam sind wir stark.

4 Wirtschaft stärken, mobil bleiben Erfolgreiche Unternehmen sind Garanten für gute Ausbildungs- und sichere Arbeitsplätze. Ich unterstütze unsere vielen kleinen Betriebe, den Mittelstand und auch die großen Unternehmen mit einer verantwortungsvollen Politik. Wir sorgen dafür, dass schnelles Internet auch in den ländlichen Gebieten endlich realisiert wird. Wir sorgen für eine regionale Wirtschaftsförderung mit Investitionen. Mobilität ist eine Grundvoraussetzung für die Lebens- und Arbeitsbedingungen und für die Entwicklung unserer regionalen Wirtschaft unabdingbar. Der Kreisstraßenbau ist deshalb ein wichtiger Baustein für eine verkehrssichere und bedarfsgerechte Infrastruktur im Schwalm-Eder-Kreis. Für die nächsten Jahre möchte ich, dass weiter auf hohem Niveau investiert wird. Nur regelmäßige Investitionen führen zu einer Erhaltung der Verkehrs-Infrastruktur. Gleiches gilt für den Lückenschluss der A49 hier werde ich bei Bund und Land weiter Druck machen. Geben Sie mir Ihre Stimme dafür, dass wir mobil bleiben.

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6 Klimaschutz als Chance Lassen Sie uns gemeinsam die Energiewende schaffen. Weg von der Atomkraft hin zu einem Kreis, der seine Energie sauber und zu einem großen Teil selbst produziert. Unser Handwerk profitiert von Investitionen in Energieeffizienz. Hinterlassen wir unseren Kindern eine lebenswerte Welt. Mir ist es wichtig, Sie als Bürgerinnen und Bürger stets in neue Planungen mit einzubeziehen. Die Gleichstromtrasse Suedlink kann und darf so nicht gebaut werden. Ich setze auf erneuerbare Energien, die in der Region erzeugt werden. Je mehr Energie dezentral und verbrauchsnah produziert wird, desto weniger stark müssen die Übertragungsnetze ausgebaut werden. Gesundheitsschutz und hinreichende Abstände zwischen Wohnbebauung und Stromtrassen muss sichergestellt werden. Deshalb ein klares Nein zur Suedlink. Die Planung muss gestoppt werden. Familien und Kinder Eine gute und hochwertige Kinderbetreuung ist kein Luxus. Unsere Städte, Gemeinden sowie die gemeinnützigen Träger leisten hierbei eine großartige Arbeit. Gute Betreuung und frühe Förderung bilden die Basis für eine gute Zukunft unserer Jüngsten. Sie unterstützen Eltern bei der individuellen Lebensplanung und sind Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ich stehe dafür, dass junge Eltern früh Hilfe und Rat bekommen. Dies alles sind elementare Bestandteile einer guten Familienpolitik. Mein Ziel ist eine flexible Kinderbetreuung, die sich an den Bedürfnissen der Eltern und Kinder orientiert. Schule machen Mit der Bildungspolitik wird u ber Lebenswege, Hoffnungen und Perspektiven entschieden. Deshalb braucht Bildung, gerade auf kommunaler Ebene, verantwortliches Handeln. Der Landkreis hat in den vergangenen Jahren viel investiert: Grundschulangebote in allen Städten und Gemeinden, überwiegend mit Ganztags- und Betreuungsangeboten. Gut ausgestattete Schulen. Berufliche Schulen, die sich als Partner unserer Betriebe verstehen. Schulen, die sich stark machen im Bereich des inklusiven Lernens. Diesen Weg sollten wir weitergehen, um Gutes noch besser zu machen. Investitionen in Bildung sind unsere Zukunft. Gutes Leben im Alter Die ältere Generation ist mir ebenso wichtig wie Familien und Kinder. Mit meiner Wahl zum Landrat wird das Beratungsangebot für ältere Menschen und deren Angehörige ausgebaut. Wir müssen uns darum kümmern, dass altersgerechtes Wohnen, ambulante und stationäre Pflege und die hausärztliche Versorgung in den Blickpunkt unseres Landkreises rücken. Hinzu kommt, dass immer mehr ältere Menschen mobil bleiben wollen. Hier sind Ideen wie Bürgerbusmodelle gefragt. Machen wir aus unserem Schwalm-Eder-Kreis eine wertvolle Heimat für jedes Alter.

7 Schwalm-Eder-Kreis Landratswahl 29. März 2015

8 Im Überblick Gute Rahmenbedingungen fu r Wirtschaft und Handwerk und damit gute und qualifizierte Ausbildungs- und Arbeitsplätze im Schwalm-Eder-Kreis. Keine Stromtrasse Suedlink durch den Schwalm-Eder-Kreis. Schnelles Internet für die Entwicklung unserer ländlichen Region. Gute Rahmenbedingungen für die Betreuung und Bildung junger Menschen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Gut leben im Alter, mit Teilhabe, guter Beratung, ambulanten und stationären Angeboten. Ausbau der erneuerbaren Energien und Verbesserung der Energieeffizienz. Erhalt der sozialen Einrichtungen auf Sylt, in Berchtesgaden und Dahme sowie Erhalt des Wildparks Knüll. Förderung des Ehrenamtes und Unterstützung der Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren.

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