Soweit nicht anders gekennzeichnet, sind die jeweiligen Informationen zur Corporate Governance von allen Emittenten gleichermassen offenzulegen.

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1 Tabelle Anpassungen Richtlinie betr. Informationen zur Corporate Governance (RLCG) Allgemeine Hinweise: Die nachfolgende Tabelle führt nur die geänderten Bestimmungen der Richtlinie auf. Für einen Gesamtüberblick über die revidierte Richtlinie sei auf den ebenfalls beiliegenden Entwurf VE RLCG verwiesen. Die nachfolgend zitierten Quellen wie die aktuelle RLCG, der Kommentar zur RLCG (Kom. RLCG), die Mitteilungen zur Corpor ate Governance sowie die Sanktionsbescheide und -entscheide sind auf der Webseite zu finden. Soweit nicht anders gekennzeichnet, sind die jeweiligen Informationen zur Corporate Governance von allen Emittenten gleichermassen offenzulegen. Die VegüV findet auf Aktiengesellschaften nach den Art. 620 bis 762 Obligationenrecht (OR) Anwendung, deren Aktien an einer Börse im In- oder Ausland kotiert sind (Art. 1 Abs. 1 VegüV). Damit sind insbesondere folgende Emittenten der SIX Swiss Exchange AG vom Anwendungsbereich der VegüV ausgenommen: - Emittenten ohne Sitz in der Schweiz; - Aktiengesellschaften, welche ausschliesslich Partizipationsscheine (oder altrechtliche Genussscheine) kotiert haben; - Bestimmte Emittenten mit Sitz in der Schweiz, die nicht die Rechtsform einer Aktiengesellschaft gemäss Art. 620 ff. OR haben. Artikel bzw. Art. 2 Zweck 1 7 Die Richtlinie verpflichtet die Emittentensoll die Emittenten dazu anhalten, den Investoren bestimmte Schlüsselinformationen zur Corporate Governance in geeigneter Form zugänglich zu machen. Anpassung an regulatorische Terminologie. Materiell kommt es zu keiner Änderung.

2 Art. 3 Anwendungsbereich 1 Die Richtlinie findet auf alle Emittenten Anwendung, deren Beteiligungsrechte an der SIX Swiss Exchange AG («SIX Swiss Exchange») primär- oderbzw. hauptkotiert sind und deren Gesellschaftssitz in der Schweiz ist. 2 Emittenten, deren Gesellschaftssitz nicht in der Schweiz ist, fallen ebenfalls in den Anwendungsbereich der Richtlinie, wenn ihre Beteiligungsrechte an der SWX, nicht aber im Heimatstaat, kotiert sind. Wie bis anhin findet die Richtlinie grundsätzlich nur auf primärkotierte bzw. gemäss der Terminologie des revidierten Börsengesetzes (BEHG) hauptkotierte Emittenten Anwendung. Der Anwendungsbereich wird nicht ausgedehnt. Aufgrund der Neuformulierung von Absatz 1 ist Absatz 2 weitgehend überflüssig. Art. 5 Klarheit und Wesentlichkeit Art. 6 Ort der Publikation Art. 7 Comply or explain Die Informationen zur Corporate Governance sollen sich auf das für die Investoren Wesentliche beschränken und dies sachgerecht, verständlich und vollständig darlegen. Die Informationen zur Corporate Governance sind im jährlichen Geschäftsbericht in einem eigenen Kapitel («CG-Bericht») zu veröffentlichen. In diesem Kapitel kann auf andere Stellen im Geschäftsbericht resp. Vergütungsbericht oder auf andere, leicht zugängliche Informationsquellen Fundstellen oder Bezugsquellen verwiesen werden. Bei Verweisen auf Webseiten ist der Suchpfad (URL) anzugeben. Für sämtliche Angaben zum Anhang gilt der Grundsatz «comply or explain».: Sieht der Emittent von der Offenlegung bestimmter Informationen ab, so ist im CG-Bericht ausdrücklich auf diesen Umstand hinzuweisen und die Abweichung einzeln und substanziell zu begründen. Zwar ist es nach dem bisherigen Wortlaut von Absatz 2 denkbar, dass eine Gesellschaft, die über eine Primärkotierung an einer ausländischen Börse verfügt, die nicht in ihrem Heimatstaat liegt, und bei SIX Swiss Exchange sekundärkotiert ist, unter den Anwendungsbereich der RLCG fällt. Da sekundärkotierte Gesellschaften in erster Linie die Vorschriften der Primärbörse befolgen, schafft eine Unterstellung der sekundärkotierten Gesellschaften unter die Bestimmungen dieser Richtlinie keinen Mehrwert. Die Nicht-Unterstellung der sekundärkotierten Gesellschaften wird mit der neuen Formulierung klargestellt. Nachvollzug der bestehenden Praxis, wonach die wesentlichen Informationen zur Corporate Governance vollständig wiedergegeben werden müssen. Redaktionelle Anpassungen sowie expliziter Hinweis auf den Vergütungsbericht als möglicher Ort der Publikation der unter der Richtlinie erforderlichen Informationen zur Corporate Governance. Redaktionelle Klarstellung. Materiell kommt es zu keiner Änderung. 2 7

3 Art. 9 Inkrafttreten Anhang Ziff. 1.2 Anhang Ziff. 3.3 Anhang 1 Diese Richtlinie tritt am 1. Juli 2009[Datum] in Kraft und ersetzt die Richtlinie betr. Informationen zur Corporate Governance vom 1. Januar Oktober Sie findet erstmals auf den Bericht desjenigen Geschäftsjahres Anwendung, welches nach dem 31. Dezember 2013 beginnt. Bedeutende Aktionäre Bedeutende Aktionäre sowie bedeutende Aktionärsgruppen und deren Beteiligungen, sofern sie dem Emittenten bekannt sind. Für Emittenten mit Sitz in der Schweiz hat ddie Offenlegung gemäss richtet sich nach den Publikationen zu erfolgen, welche im Berichtsjahrdie gemäss Art. 20 BEHG Börsengesetz und den Bestimmungen der Verordnung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht über die Börsen und den Effektenhandel vorgenommen wurden auf der Melde- und Veröffentlichungsplattform der Offenlegungsstelle der SIX Swiss Exchange veröffentlicht wurden. Dazu gehören auch die in diesem Rahmen veröffentlichten Kernelemente von Aktionärsbindungsverträgen. Es ist der Stand der Beteiligungen am Bilanzstichtag aufzuführen. Weiter sind die einzelnen Meldungen, die während dem Berichtsjahr publiziert wurden, aufzuführen oder es ist ein Verweis auf die entsprechende Webseite der Offenlegungsstelle anzubringen. Statutarische Regeln in Bezug auf die zulässige Anzahl von Tätigkeiten gemäss Art. 12 Abs. 1 Ziff. 1 VegüV. Neuregelung des Inkrafttretens. SIX Exchange Regulation plant, die revidierte Richtlinie im zweiten Semester 2014 in Kraft zu setzen. Die Emittenten werden darüber rechtzeitig mittels Medienmitteilung von SIX Exchange Regulation informiert werden. Die revidierten Bestimmungen der Richtlinie finden damit erstmals auf den Geschäftsbericht für das Jahr 2014 bzw. für das Jahr 2014/2015 für Emittenten, mit einem anderen Bilanzstichtag als den 31. Dezember, Anwendung. Anpassung im Zuge des revidierten Art. 20 BEHG, welcher neu auch auf Emittenten mit Sitz ausserhalb der Schweiz Anwendung findet. Zudem sprachlich klärende Neuformulierung im Sinne der bestehenden Praxis, s. auch Mitteilung von SIX Exchange Regulation 2/2013 vom 26. August 2013, Ziff. II.A. Zusätzliche Offenlegung der Informationen nach Art. 12. Abs. 1 Ziff. 1 VegüV im Sinne einer kohärenten Darstellung im Corporate Governance-Bericht. Finden sich die entsprechenden Angaben in den Statuten oder einem anderen Dokument, kann gemäss Art. 6 RLCG darauf verwiesen werden. Ziff. 3.4 Anhang Wahl und Amtszeit Die Regelungen betreffend Wahl und Amtszeit von Mitgliedern des 3 7

4 Erstmalige Wahl und allfällige Amtszeitbeschränkung je pro Mitglied des Verwaltungsrats. Von den gesetzlichen Bestimmungen abweichende Regeln in den Statuten über die Ernennung des Präsidenten, der Mitglieder des Vergütungsausschusses und des unabhängigen Stimmrechtsvertreters. Verwaltungsrates sind neu für Emittenten, welche der VegüV unterstehen, und für diejenigen, welche der VegüV nicht unterstehen, auseinanderzuhalten. Grund dafür ist, das gewisse Modalitäten neu von der VegüV zwingend geregelt werden; dazu gehören die jährliche Wiederwahl sowie Einzelwahl der Mitglieder des Verwaltungsrates. Im Gegenzug sollen Emittenten, die der VegüV nicht unterstehen, diese Angaben wie bis anhin weiterhin offenlegen müssen. [alt] Ziff Anhang [alt] Ziff Anhang Ziff. 4.3 Anhang Ziff. 4.4 Anhang Ziff. 5.2 Anhang Ziff Anhang Zusätzlich für Emittenten, die der VegüV nicht unterstehen: Grundsätze des Wahlverfahrens (namentlich Amtsdauer, Einzelwahl oder Wahl in globo, Gesamterneuerung oder gestaffelte Erneuerung). Grundsätze des Wahlverfahrens (Gesamterneuerung oder gestaffelte Erneuerung) und Amtszeitbeschränkungen. Erstmalige Wahl und verbleibende Amtsdauer je pro Mitglied des Verwaltungsrats. Statutarische Regeln in Bezug auf die zulässige Anzahl von Tätigkeiten gemäss Art. 12 Abs. 1 Ziff. 1 VegüV. Übertragung der GeschäftsführungManagementverträge Kernelemente von Managementverträgen Verträgen zwischen dem Emittenten und Gesellschaften (oder natürlichen Personen) ausserhalb des Konzerns unter Angabe von Firma und Sitz der Gesellschaften, der übertragenen Führungsaufgaben Geschäftsführungsaufgaben sowie der Form und des Umfangs der Entschädigung für die Auftragserfüllung. Angaben von Emittenten, die der VegüV unterstehen: Statutarische Regeln betreffend der Grundsätze über die erfolgsabhängigen Vergütungen und über die Zuteilung von Emittenten, die der VegüV unterstehen und gemäss Art. 12 Abs. 2 Ziff. 7 VegüV von den gesetzlich vorgesehenen Modalitäten abweichen, haben dies im Corporate Governance-Bericht im Sinne einer kohärenten Darstellung ebenfalls offenzulegen. Gelöscht. Neu in Ziff. 3.4 Anhang geregelt. Gelöscht. Neu in Ziff. 3.4 Anhang geregelt. Zusätzliche Offenlegung der Informationen nach Art. 12. Abs. 1 Ziff. 1 VegüV im Sinne einer kohärenten Darstellung im Corporate Governance-Bericht. Finden sich die entsprechenden Angaben in den Statuten oder einem anderen Dokument, kann gemäss Art. 6 RLCG darauf verwiesen werden. Sprachliche Anpassung an Art. 6 VegüV. Ziff. 5.1 Anhang RLCG (Inhalt und Festsetzungsverfahren der Entschädigungen und der Beteiligungsprogramme) bleibt unverändert. 4 7

5 Beteiligungspapieren, Wandel- und Optionsrechten sowie den Zusatzbetrag für die Vergütungen von Mitgliedern der Geschäftsleitung, die nach der Abstimmung der Generalversammlung über die Vergütungen ernannt werden. Zusätzlich müssen Emittenten, die der VegüV unterstehen, Erläuterungen zu ihren statutarischen Regeln machen, indem dem Anleger insbesondere die Grundsätze zu den erfolgsabhängigen Vergütungen nach Art. 12 Abs. 2 Ziff. 3 VegüV sowie zum Zusatzbetrag nach Art. 12 Abs. 2 Ziff. 5 VegüV erläutert werden sollen. Ziff Anhang Ziff Anhang Statutarische Regeln betreffend Darlehen, Krediten und Vorsorgeleistungen an Mitglieder des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung. Statutarische Regeln betreffend die Abstimmung der Generalversammlung über die Vergütungen. Finden sich die entsprechenden Angaben im Vergütungsbericht, in den Statuten oder einem anderen Dokument, kann gemäss Art. 6 RLCG darauf verwiesen werden. Erläuterungen zu den statutarischen Regeln über die Grundsätze zu Darlehen, Krediten und Vorsorgeleistungen nach Art. 12 Abs. 2 Ziff. 1 VegüV. Finden sich die entsprechenden Angaben im Vergütungsbericht, in den Statuten oder einem anderen Dokument, kann gemäss Art. 6 RLCG darauf verwiesen werden. Zusätzliche Informationen im Sinne einer kohärenten Darstellung, indem dem Anleger die geltenden Regeln im Zusammenhang mit der Abstimmung der Generalversammlung erläutert werden müssen; dies betrifft insbesondere die statutarischen Regeln nach Art. 12 Abs. 1 Ziff. 4 und allfällig Abs. 2 Ziff. 6 VegüV. Ziff. 5.3 Anhang Angaben von Emittenten, die der VegüV nicht unterstehen: Vergütungsbericht analog zu Art. 14 bis 16 VegüV. Angaben zu den Vergütungen an die Mitglieder des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung analog zu Art. 14 bis 16 VegüV (Vergütungsbericht). Finden sich die entsprechenden Angaben im Vergütungsbericht, in den Statuten oder einem anderen Dokument, kann gemäss Art. 6 RLCG darauf verwiesen werden. Analoge Offenlegung für Emittenten, die der VegüV nicht unterstehen. Bereits bisher mussten Emittenten ohne Sitz in der Schweiz, die dem altrechtlichen Art. 663b bis OR nicht unterstanden, gemäss Ziff. 5.2 Anhang RLCG die entsprechenden Angaben analog im Corporate Governance- Bericht aufführen. Analoges galt auch für Emittenten mit Sitz in der Schweiz, 5 7

6 [alt] Ziff. 5.2 Anhang Ziff Anhang Ziff Anhang Ziff / Ziff / Ziff Ziff Anhang Transparenz der Entschädigungen, Beteiligungen und Darlehen von Emittenten mit Sitz im Ausland Emittenten, deren Gesellschaftssitz gemäss Art. 3 Abs. 2 nicht in der Schweiz ist und deren Effekten an der SIX Swiss Exchange, nicht aber im Heimatstaat kotiert sind, haben Art. 663bbis OR analog anzuwenden. Statutarische Regeln betreffend Sämtliche Stimmrechtsbeschränkungen unter Hinweis auf statutarische Gruppenklauseln und auf Regeln zur Gewährung von Ausnahmen sowie auf effektiv gewährte Ausnahmen im Berichtsjahr, namentlich für institutionelle Stimmrechtsvertreter. Zusätzlich für Emittenten, die der VegüV nicht unterstehen: Angaben zu Stimmrechtsbeschränkungen und Regeln zur Gewährung von Ausnahmen für institutionelle Stimmrechtsvertreter sowie zu effektiv gewährten Ausnahmen im Berichtsjahr. Angaben betreffend die Möglichkeit der Abgabe von Weisungen an den unabhängigen Stimmrechtsvertreter sowie Regeln betreffend die elektronische Teilnahme an der Generalversammlung. die Art. 663b bis OR ebenfalls nicht unterstanden. Gelöscht. Neu in Ziff. 5.3 Anhang geregelt. Klarstellung in Bezug auf die geltende Ziff Anhang RLCG (Angabe der gewährten Ausnahmen sowie der Gründe für Ausnahmen im Berichtsjahr; neu: Ziff Anhang VE RLCG). Löschung des Hinweises auf den institutionellen Stimmrechtsvertreter für Emittenten, die der VegüV unterstehen. S. dazu auch Art. 11 VegüV. Emittenten, die der VegüV nicht unterstehen, sollen die Angaben zur institutionellen Stimmrechtsvertretung, sofern vorhanden, wie bisher machen (s. auch Kommentar zu Ziff Anhang VE RLCG). Diese Bestimmungen entsprechen den bisherigen Ziff , Ziff und Ziff Anhang RLCG. Emittenten, die der VegüV unterstehen, sollen neu auch die Regeln im Zusammenhang mit der Weisungsordnung des unabhängigen Stimmrechtsvertreters aufführen, insbesondere auch allfällige statutarische Regeln in diesem Zusammenhang, welche Regelung bei neuen Anträgen Anwendung findet. Weiter müssen die Regeln betreffend der elektronischen GV-Teilnahme im Sinne einer übersichtlichen Darstellung im CG-Bericht dargestellt werden. Finden sich die entsprechenden Angaben in den Statuten oder einem anderen Dokument, kann gemäss Art. 6 RLCG darauf verwiesen werden. 6 7

7 Ziff. 6.2 Anhang Ziff. 7.1 Anhang Ziff. 7.2 Anhang Ziff. 8.3 Anhang Statutarische Quoren Beschlüsse der Generalversammlung, die gemäss Statuten des Emittenten nur von einer grösseren als der gesetzlich vorgeschriebenen Mehrheit gefasst werden können, als die vom Gesetz vorgeschriebene, je unter Angabe der entsprechenden Mehrheit. Angebotspflicht Statutarische Regeln betreffend Opting out (Art. 22 Abs. 2 und Abs. 3 Börsengesetz) bzw. Opting up (Art. 32 Abs. 1 Börsengesetz)Bestehen einer statutarischen Regelung betr. opting-out bzw. opting-up (BEHG Art. 22) unter Angabe des prozentualen Grenzwerts. Kontrollwechselklauseln Inhalt von Kontrollwechselklauseln in Vereinbarungen und Plänen zugunsten der Mitglieder des Verwaltungsrats und/oder der Geschäftsleitung sowie weiterer Kadermitglieder des Emittenten (z.b. Golden Parachutes ). Zusätzliche Honorare Summe der Honorare, welche die Revisionsgesellschaft und/oder mit ihnen verbundene Personen für zusätzliche Dienstleistungen (z.b. Unternehmensberatung) zugunsten des Emittenten oder einer Konzerngesellschaft des Emittenten während des Berichtsjahres in Rechnung stellte, unter Angabe der Art der zusätzlichen Dienstleistungen. Bei Emittenten, die der VegüV nicht unterstehen, wird angenommen, dass sie nicht über diese Instrumente verfügen. Redaktionelle Anpassung. Redaktionelle Anpassung im Sinne einer einheitlichen Terminologie. Gemäss Art. 20 Ziff. 1 VegüV sind Abgangsentschädigungen unzulässig, weshalb es nicht mehr sinnvoll ist, explizit auf das Beispiel von Golden Parachutes zu verweisen. Verfügen Emittenten, die der VegüV nicht unterstehen, über Golden Parachutes, müssen sie diese wie bisher im CG-Bericht aufführen. Anpassung an bisherige Praxis. S. auch Mitteilung von SIX Exchange Regulation 4/2009 vom 11. August 2009, Ziff. II.B. sowie Entscheid der Sanktionskommission vom 30. Juni 2010 (SaKo 2010-CG-II/10). 7 7

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