360 VIRTUALISIERUNG MIT MICROSOFT

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1 360 VIRTUALISIERUNG MIT MICROSOFT Oliver Basarke Microsoft PreSales Consultant

2 Agenda Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Allgemeine Ziele von Virtualisierung 360⁰ Virtualisierung HA-Szenarien mit Virtualisierung Q & A

3 Was ist Virtualisierung? Virtualisierung bedeutet die Isolierung verschiedener Rechenressourcen. Herkömmliche Ressourcen Architektur Anwendungen sind auf best. Hardware und BS installiert Schnittstelle an Prozess gebunden Betriebssystem ist best. Hardware zugewiesen Speicher ist an best. Orte gebunden Netzwerk ist an best. Orte gebunden Isolierung von Komponenten mit Virtualisierung Virtuelle Anwendungen Jede Anwendung auf jedem Computer auf Abruf verfügbar Virtuelle Darstellung Darstellungsschicht getrennt vom Prozess Virtueller Computer BS kann jedem Desktop oder Server zugewiesen werden Virtueller Speicher Speicherung und Datensicherung über das Netzwerk Virtuelles Netzwerk Lokalisierung dezentraler Ressourcen Virtualisierung ermöglicht eine effizientere Ressourcennutzung und sorgt für größere Flexibilität und einfacheres Änderungsmanagement.

4 IT-Herausforderungen und Prioritäten Wie sorge ich für produktive mobile Benutzer? Sollte ich Cloud- Dienste nutzen? Wie gehe ich mit Kosten um? Wie kann ich meine Daten sicher halten und die Anwendung schützen? Sollten Mitarbeiter ihre eigenen PCs mit ins Büro bringen? Sollen wir Rich- oder Thin-Clients einsetzen? Wie nutze ich die Vorteile der Virtualisierung?

5 Allgemeine Ziele der Virtualisierung Server-Konsolidierung und Infrastrukturoptimierung Vereinheitlichung Server-HW Optimierte Auslastung der HW Keine Hardwareabhängigkeit Kostensenkung (Reduced TCO) Betriebskosten Bereitstellungskosten Green IT Hochverfügbarkeit und verbesserte Flexibilität Steigerung der Verfügbarkeit Mehr Flexibilität

6 Infrastruktur Optimierungs Modell Basis Standardisiert Rationalisiert Dynamisch Keine SLA s Informelle Prozesse Kein Standard Betriebssystem Image Verwendung von DVDs oder CDs für manuelle Installation oder Aktualisierung von Computer Systemen Ansatzweise Service Level Agreements Service Desk Funktion Multiple Betriebssysteme (Windows 2000, Windows XP, Windows Vista, Windows 7) Automatisiertes Update Management IT-definierte SLA Geregeltes Change und Release Management Manuell verwaltetes Referenz Image - Windows 7 mit Images, die auf Corporate Level definiert werden Automatisierte Software Verteilung Business/IT definierte SLA Business/IT Scorecard Neue Computer werden mit Corporate Image durch PC Vendor installiert. Existierende Computer werden durch IT aktualisiert Automatisiertes Application Compatibility Testing

7 Verschiedene Lösungen zur Virtualisierung Virtual Machine User Interface Virtual OS Virtual Apps Virtual User Interface Application User Interface OS Application User Interface Virtual Machine OS Application User Interface Real Machine OS Application Machine OS Machine

8 Alleinstellungsmerkmale des MS- Virtualisierungsportfolios

9 360⁰ Virtualisierung User State Virtualisierung Ordner Umleitung Offline Dateien VDA Desktop Virtualisierung Server Virtualisierung Applikations- Virtualisierung Präsentations- Virtualisierung R2

10 360⁰ Virtualisierung Online Host basiertes VM-Backup Gastsystem-konsistent Schnelles Recovery Backup Hardware Provisioning VM-Verwaltung Server Konsolidierung Konvertierung: P2V and V2V VM-Deployment Disaster Recovery Workload Provisioning Ende-zu-Ende Überwachung & Verwaltung Server- und Anwendungsmanagement Performancereporting und -analyse Monitoring Patching Patchverwaltung und -verteilung Konfiguration/ Verwaltung Softwareverteilung OS-Verteilung

11 Client Virtualisierung Roaming Profiles Folder Redirection Data, User settings Microsoft Application Virtualization Applications Microsoft Enterprise Remote Virtual Desktop OS Infrastructure Virtualization Services Hardware Local Desktop Virtualization Remote Desktop Virtualization Traditional Client Computing

12 Präsentationsvirtualisierung Remote Desktop Services - RDS R2

13 Präsentationsvirtualisierung Remote Desktop Services - RDS RDS und VDI Eine integrierte Lösung Single broker zum Verbinden der Benutzer auf Sessions oder Virtual Machines, Out of the Box Lösung für VDI Scenariien mit Hyper-V Verbesserung des Benutzer Erlebnisses Rich Multimedia, VoIP Integration, Aero Glass Remoting Echte Multi-Monitor Unterstützung (10 Monitore) RemoteApp & Desktop Connections Zentral ausgeführte Applikationen integriert in Startmenü, Desktop, etc. Anpassung eines firmenfremden PCs mit den Firmenapplikationen ohne diese lokal zu installieren Verbessertes Management Toolset Verringerung wiederkehrender Task durch RDS PowerShell Unterstützung, verbesserte Anwendungsinstallation, Connection Broker Installation & Profilverwaltung Platform Investments Multiple levels of extensibility für Custom Partner Solutions for Remote Desktop Services & VDI basierten Lösungen

14 Präsentationsvirtualisierung RemoteFX (Windows Server 2008 R2 SP1) NEU!!! RDP 7.x mit New platform capability for session-based and virtual desktops in Remote Desktop Services - Erlaubt Hosted Desktops auf Hyper-V sowie Remote Desktop Services Sessions und RemoteApps den Zugriff auf den Grafikprozessor im Server - Beschleunigt grafikintensive Applikationen (z.b. 3D) - Funktioniert für alle Applikationen! - Funktioniert auf Rich Clients und Thin Clients! - WAN-Optimierung durch Partner: Citrix HDX

15 Präsentationsvirtualisierung RemoteFX (Windows Server 2008 R2 SP1) Stream wird im Original vom Server an den Client gesendet Weniger Bandbreite weniger Last auf Server

16 Servervirtualisierung Einsatzszenarien Server-Virtualisierung Konsolidierung von Produktionsservern Sicherung der Unternehmenskontinuität Test und Entwicklung Dynamisches Rechenzentrum

17 Applikationsvirtualisierung Ziel: Desktop als Service

18 App-V Infrastruktur Wie funktioniert das Streaming? Caching: - Rapid re-use - Auto-Load (Pre-Caching) - Offline usage (possible to configure how long) - Secure CachePool Protocols: - SMB HTTP(S) 80, RTSP(S) 554, 334

19 App-V Traditional SW Deployment vs. App-V Provisioning

20 Was ist Med-V? Windows 7 Host + Virtual PC + Windows XP Gast

21 Med-V vs. App-V Was es macht: Erstellt Paket mit komplettem OS Wann nimmt man es: Um Inkompatibilität zwischen Applikation und neuem OS zu lösen Um 2 Umgebungen auf einem PC laufen zu lassen (z.b. Firma, Privat) Data, User settings Applications OS Hardware Was es macht: Erstellt Paket mit einer Applikation Erspart Softwareinstallation Wann nimmt man es: Um Konflikte zwischen Applikationen zu lösen Vereinfacht Software - Tests und -Verteilung

22 Was ist der Windows XP-Mode?

23 Med-V vs. Windows XP-Mode Windows Virtual PC ( XP Mode ) Einfaches Hilfsmittel für Endanwender MED-V Businesslösung um Desktops inkompatible Anwendungen bereitzustellen

24 Virtual Desktop Infrastructure (VDI)

25 Virtual Desktop Infrastructure (VDI) VDI ermöglicht zentralisierte Desktopstrategie Gibt dem Anwender einen personalisierten oder temporären vollwertigen Desktop Alle Daten werden im Data Center gespeichert Das UI wird via Remote Display Protocol wie RDP bereitgestellt

26 Virtual Desktop Infrastructure (VDI) Remote App Servers Hyper-V-based Remote Desktops Authentication Client RemoteApp & Desktop Web Gateway Access Server Remote Desktop Connection Broker

27 Erfolgreiche Virtualisierung => Verwaltung Nur Microsoft System Center bietet Vollständig integrierte Verwaltung, Überwachung und Automatisierung Für virtualisierte und physikalische Instanzen Für Hyper-V und Vmware Für Hosts und Gastsysteme Service-Qualität erhöhen Compliance sicherstellen Kosten reduzieren Rich Clients Hosted Desktops

28 Erfolgreiche Virtualisierung => Verwaltung Monitor Performance Manage User Access Deploy OS & Applications Incident & Problem Resolution Backup, Repair & Restore

29 Hochverfügbarkeit mit HyperV - HA-Lösung: Risikoanalyse Risiko Wahrscheinlichkeit Auswirkung auf Betrieb Gegenmaßnahmen Ausfall Virtualisierter Server Niedrig Mittel Restore VM von Backup/Snapshot Backup & Restore Konzept Konfigurationsfehler Virtualisierter Server Niedrig Mittel Backup VM s / SnapShots Backup & Restore Konzept Fehler Applikation in VM (z.b. DB korrupt) Mittel Niedrig Backup VM s / SnapShots Backup Applikation Backup & Restore Konzept Komplettausfall SAN Niedrig Hoch 24/7 Support Vendor

30 Hochverfügbarkeit mit HyperV - Virtualisierung ernst gemeint Einstiegslösung Generelle Bereitstellung einer Hyper-V Umgebung HA Lösung Bereitstellung einer HA Hyper-V Lösung mit SAN Redundante HA Lösung Bereitstellung einer HA Hyper-V Lösung mit gespiegeltem SAN

31 Hochverfügbarkeit mit HyperV - Einstiegslösung: Server & Local Disks

32 Hochverfügbarkeit mit HyperV - Einstiegslösung: Server & Local Disks Pros Niedrige Anschaffungskosten Einfache Konfiguration Senkung Betriebskosten Cons Hochverfügbarkeit Performance Desaster Recovery

33 Hochverfügbarkeit mit HyperV - Einstiegslösung: Risikoanalyse Risiko Wahrscheinlichkeit Auswirkung auf Betrieb Gegenmaßnahmen Ausfall Hostsystem für VM Niedrig Hoch Betrieb von 2 Hosts 1 zusätzlicher Standby Host Anbindung an SAN Ausfall Virtualisierter Server Niedrig Mittel Restore VM von Backup/Snapshot Backup & Restore Konzept Konfigurationsfehler Virtualisierter Server Niedrig Mittel Backup VM s / SnapShots Backup & Restore Konzept Ausfall Festplatte Host Niedrig Mittel Betrieb von RAID 1 oder RAID 5 Ausfall aktive Netzwerkkomponente Niedrig Hoch Redundante Dual-NIC Hostserver Konfiguration NIC s für Teaming Anbindung SAN Logische Fehler Applikation in VM (z.b. DB korrupt) Mittel Niedrig Backup VM s / SnapShots Backup Applikation Backup & Restore Konzept

34 Hochverfügbarkeit mit HyperV - HA-Lösung: Server & SAN

35 Hochverfügbarkeit mit HyperV - HA-Lösung: Server & SAN Pros: Hochverfügbarkeit Desaster Recovery Redundanz Storage Cons: Höhere Anschaffungskosten Komplexere Konfiguration Redundanz SAN-Diskarray

36 Hochverfügbarkeit mit HyperV - HA-Lösung: Risikoanalyse Risiko Wahrscheinlichkeit Auswirkung auf Betrieb Gegenmaßnahmen Ausfall Hostsystem für VM Niedrig Mittel Betrieb von 2 Hosts 1 zusätzlicher Standby Host Redundante Anbindung an SAN Live Motion / Quick Migration Ausfall Virtualisierter Server Niedrig Mittel Restore VM von Backup/Snapshot Backup & Restore Konzept Konfigurationsfehler Virtualisierter Server Niedrig Mittel Backup VM s / SnapShots Backup & Restore Konzept Ausfall Festplatte Host Niedrig Niedrig Betrieb von RAID 1 oder RAID 5 Ausfall aktive Netzwerkkomponente Niedrig Hoch Redundante Dual-NIC Hostserver Konfiguration NIC s für Teaming Redundante Anbindung SAN Fehler Applikation in VM (z.b. DB korrupt) Mittel Niedrig Backup VM s / SnapShots Backup Applikation Backup & Restore Konzept Ausfall Festplatte SAN Niedrig Niedrig Betrieb SAN als RAID 5, besser 6 Mindestens 1 HotSpare HDD 24/7 Support / Carepack Ausfall SAN (1 Diskarray) Niedrig Hoch Erweiterung SAN um 2. Diskarray (Spiegelung) 24/7 Support / Carepack

37 Hochverfügbarkeit mit HyperV - HA-Lösung: Server & gespiegeltes SAN

38 Hochverfügbarkeit mit HyperV - HA-Lösung: Server & gespiegeltes SAN Pros Hochverfügbarkeit Desaster Recovery Redundanz Storage Redundanz SAN-Diskarray Cons Anschaffungskosten Komplexere Konfiguration

39 Hochverfügbarkeit mit HyperV - HA-Lösung: Risikoanalyse Risiko Wahrscheinlichkeit Auswirkung auf Betrieb Gegenmaßnahmen Ausfall Virtualisierter Server Niedrig Mittel Restore VM von Backup/Snapshot Backup & Restore Konzept Konfigurationsfehler Virtualisierter Server Niedrig Mittel Backup VM s / SnapShots Backup & Restore Konzept Fehler Applikation in VM (z.b. DB korrupt) Mittel Niedrig Backup VM s / SnapShots Backup Applikation Backup & Restore Konzept Komplettausfall SAN Niedrig Hoch 24/7 Support Vendor

40 Die Virtualisierungsreise Was Kunden brauchen, hängt davon ab, wo Sie starten Aktive Virtualisierung Begonnene Virtualisierung Geplante Virtualisierung Sie nutzen alle Vorteile der Virtualisierung, aber kämpfen mit hoher Management Komplexität Sie nutzen teilw. Vorteile der Virtualisierung, aber volle Implementierung ist kostspielig und komplex. Sie verstehen die Vorteile von Virtualisierung, wissen aber nicht wo sie starten sollen

41 Ihre Fragen Q & A

42 Weiterführende Informationen Windows Server 2008 R2 (allg.): Windows Server 2008 TechCenter: Windows Server 2008 Hyper-V: System Center Virtual Machine Manager: System Center Essentials 2010: Microsoft App-V: Microsoft Desktop Optimization Pack:

43 AUCH FÜR TEE-TRINKER COFFEE COACHING VON HP UND MICROSOFT CoffeeCoachingDE Coffeecoachingd CoffeeCoachingBlogDE CoffeeCoaching

44 VIELEN DANK FÜR IHR INTERESSE! <Name> <Titel> <Bereich> <Unternehmen> <Straße> <PLZ Ort> <Telefon> < > <Webseite>

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