Projektdokumentation Proxmox-Server

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1 Projektdokumentation Proxmox-Server Realisierung einer virtuellen Umgebung in einem Unternehmen unter Verwendung der Virtualisierungstechnologie Proxmox.

2 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort Desktop-Virtualisierung Verfahren und Varianten Vergleich VMware vsphere und Proxmox Vorteile einer Virtualisierung Allgemeine Vorteile Kostenvorteil Sicherheit Zugriff Auftrag der PC-Fabrik GmbH Projektablauf Phase Phase Phase Phase Zeitplanung Analyse der vorhandenen Infrastruktur (Ist-Soll) Ist-Zustand Soll-Zustand Anforderungen: Durchführung Einrichtung Proxmox-Server Installationsablauf Installation des Proxmox-Server Anlegen von Pools Anlegen von Gruppen Anlegen von Benutzern Virtuelle Maschinen anlegen Minimale Hardware-Konfiguration Port-Weiterleitung Interner Zugriff Externer Zugriff Backup einstellen... 9 Kompression-Optionen:... 9 Modus-Optionen: Ausführung in der Praxis Testlauf Projektfazit Quellenangaben Glossar Anlagen... 11

3 1 Vorwort 1.1 Desktop-Virtualisierung Die Computerhardware und dessen Verwaltung ist eine der teuersten und aufwändigsten Komponenten in der Informationstechnologie(IT) eines Unternehmens. Die Desktop-Virtualisierung ist ein Verfahren um physische Computer zentral auf einen Server in Form von virtuellen Clients mit unterschiedlichen Betriebssystemen bereit zu stellen. Die Clients lassen sich somit auf einen Server in das Rechenzentrum verlagern. Das führt zu einer zentralen Verwaltung der Desktopmaschinen welche positiv auf die Betriebskosten und die sich daraus resultierenden Kosteneinsparungen in dem Unternehmen auswirken. 1.2 Verfahren und Varianten Für die Mitarbeiter ist der Zugriff auf der ganzen Welt über ein einheitliches Webinterface sehr einfach und komfortabel zu erreichen. Einige Möglichkeiten werden hier erörtert. Physische Maschinen: (Bestandsgerät) Können weiterhin verwendet werden, wenn der Energieverbrauch dem Kostenfaktor für eine Neuanschaffung nicht Übersteigt. Individueller Desktop: Über einen beliebigen Browser wird der Zugriff auf eine virtuelle Maschine gewährleistet die individuell von dem Nutzern angepasst werden kann. Thin -Client: Kostengünstige Benutzerfreundliche Computer die den Zugriff auf die virtuellen Maschinen(VM) bereit stellt. Smartphones / Tablet: Für den mobilen Einsatz kann auch die aktuellste Technologie verwendet werden. 1.3 Vergleich VMware vsphere und Proxmox Für die im Soll-Zustand geforderten Punkte für die Netzwerklösung stehen mehrere Softwarelösungen von marktführenden Herstellern zur Verfügung. Darunter gehören VMware mit Seite 1 von 11

4 vsphere, Citrix mit Xen, Microsoft mit den Terminaldiensten und Proxmox. Damit diese Dokumentation im Rahmen bleibt werden hier nur zwei Softwarelösungen miteinander verglichen. In der folgenden Tabelle ist eine Gegenüberstellung von VMware vsphere und Proxmox die eine Punkteverteilung auf verschiedene Merkmale dieser beiden Lösungen darstellt. Merkmale VMware vsphere Proxmox Administrationsmöglichkeiten Arbeitsflüssigkeit der virtuellen Maschine Arbeitsspeicherbedarf Benutzerlimit pro Server Erweiterbarkeit der Server Hardwareüberwachung Kompatibilität zu Betriebssystemen Kompatibilität zu mobilen Endgeräten Kosten Module für Erweiterungen Personalisierung der virtuellen Maschinen Server Load Balancing Systemvorraussetzungen Verwaltung der Benutzer Summe Im Vergleich zu VMware vsphere setzt sich der Proxmox häufiger in den Vordergrund, gut zusehen bei verschiedenen Merkmalen wie Hardwareüberwachung, Kosten und Erweiterungen. Ein Grund hierfür ist, das VMware eine Lösung ist, die einen Microsoft Server benötigt. Im Gegenteil zu dem Proxmox-Server, er ist eine Linux-Distribution die auf Basis der Urdistribution Debian aufsitzt und alle Möglichkeiten mit bringt was ein Linux beherrscht. 2 Vorteile einer Virtualisierung Es gibt eine Menge an Vorteilen, in den nächsten Abschnitten werden die wichtigsten erläutert. 2.1 Allgemeine Vorteile Proxmox ist eine spezielle Linux-Distribution die auf Debian basiert um mit Ihm zu arbeiten, reicht ein normales Linux Know-How aus. Er vereinigt Kernel-based Virtual Machine (KVM) eine Vollvirtualisierung auf x86 Hardware mit Virtualisierungstechnik von Intel Virtualisierung Seite 2 von 11

5 Technologie(VT) oder AMD-Virtualisierung(AMD-V). Open VirtualiZation (OpenVZ) ist eine Software für Linux zur Virtualisierung des Betriebssystems in Form von mehreren isolierten erstellten Containern. Es stehen mehr als 150 fertige Templates, wie zum Beispiel Wordpress, Mediawiki, ein Ticket-System und weitere, zur Verfügung. Seit der Version Proxmox 2.X ist Hochverfügbarkeit von den Entwicklern bereitgestellt worden und eine Ausgereifte Benutzerverwaltung. Die Lizenz ist OpenSource(aGPLv3). 2.2 Kostenvorteil Durch die Möglichkeit auf einem Proxmox mehrere VM zu installieren die er bereitstellt für die Benutzer und den Zugriff zum Beispiel über einen Thin Client realisiert wird, die sehr wenig Energie benötigt. Gehört diese Virtualisierunglösung zur Green IT! Das Zentrale Management entlastet den Administrationsaufwand vor Ort, da alles über das Webinterface eingerichtet werden kann. Supportkosten eines Technikers vor Ort, würden nur noch bei defekter Hardware anfallen. Hardwarekosten und Infrastrukturkosten werden minimiert in einem Unternehmen. Ein professioneller Support bietet die Proxmox Solution GmbH an, ist aber nicht wirklich nötig da selbst in dem Proxmox Forum hilfreiche Antworten erhält. 2.3 Sicherheit Es werden regelmäßig zweigleisige Updates bereitgestellt. Einmal aus den normalen Advanced Packaging Tool(APT) Source-List ein Paketverwaltungssystem das mit Debian entstand, die aus den gewohnten Debian-Quellen bestehen. Von den Entwicklern selbst ist mit einen Proxmox Virtual Environment(PVE) Veröffentlichungszyklus von zwei bis vier Monaten, des Weiteren werden lohnenswerte Projekte von der Firma in den Proxmox integriert. Ein Update auf eine neuere Version läuft für gewöhnlich ohne Probleme, der Server verrichtet nach einen Neustarten die gewohnte Arbeit weiter. 2.4 Zugriff Der weltweite Zugriff auf die lokalen Daten ist über das Webinterface mit einen Notebook, PC, Smartphone oder Tablet gegeben und gehört zu den Stärken dieses Systems. Seite 3 von 11

6 3 Auftrag der Das Unternehmen Wasserschlaf hat die PC-Fabrik GmbH beauftragt eine neue Infrastruktur in das Unternehmen einzuarbeiten ohne den Arbeitsablauf stark zu beeinflussen. Die Projektdokumentation beschreibt den Aufbau einer Desktop-Virtualisierung für das WASSERSCHLAF Unternehmen aus Dresden. In dem Unternehmen sind derzeit 15 Mitarbeiter in der Zentrale Dresden beschäftigt und 25 weitere Mitarbeiter in Berlin, Erfurt, Wien und in Zürich. Der Datenzugriff soll zentral in Dresden stattfinden und von jedem Firmenstandpunkt aus erreichbar sein. Die erstellten Backups auf dem Server werden auf eine externe Speicherlösung separat gesichert. 4 Projektablauf Um eine bessere Übersicht der Projektabläufe zu erhalten, wurde diese in mehrere Phasen eingeteilt welche in den nachfolgenden Punkten erläutert werden. 4.1 Phase 1 Ist-Analyse: In dem Unternehmen WASSERSCHLAF wo das Projekt stattfindet, einen ersten Überblick verschafft, dafür wurde die vorhandene Infrastruktur und die Datenfreigabe betrachtet und die notwendigen Informationen zusammengetragen. Soll-Analyse Die Kundenwünsche der Geschäftsleitung und der jeweiligen Mitarbeiter wurden aufgenommen, welche in Punkt näher erläutert werden. 4.2 Phase 2 Installation und Konfiguration des Proxmox-Server. Zu den Konfigurationen gehören, Update des zuvor installierten Systems. Die Installation der benötigten Programme, die Einrichtung der Abteilungen/Standorte (Pool) genannt, Gruppen und Benutzer. 4.3 Phase 3 Als nächstes wird Samba konfiguriert und die Konfigurationsdatei gesichert. In die erstellten Freigaben werden die alten Unternehmensdaten kopiert mit denen die Mitarbeiter arbeiten, somit sind diese auf ein RAID10 Verbund auf dem Server abgesichert. Die zurzeit 30 geplanten VMs werden mit Hilfe der Weboberfläche nacheinander eingerichtet. Seite 4 von 11

7 4.4 Phase 4 Der fertig aufgebaute Server wurde zu dem Unternehmen transportiert, aufgestellt und getestet. Es erfolgt ein Backup der eingerichteten VMs und der wichtigsten Konfigurationsdateien, die Einweisung der Mitarbeiter in das neue System und Abgabe der Kundendokumentation. 4.5 Zeitplanung Im Vorfeld wurde für das Projekt eine Zeitplanung erstellt damit der Aufwand realistisch abgeschätzt werden kann. Die nachfolgende Tabelle erläutert die geplante und die tatsächlich benötigte Zeit. Ausführung / Tätigkeit Geplante Zeit Benötigte Zeit IST-Soll Analyse 5h 3h Auswahl der Hard und Software 3h 3h Aufbau Hardware 3h 5h Konfiguration des Proxmox inkl. 12h 11h Einrichtung der Benutzer/Gruppen/Pools und VMs Konfiguration Backup 1h 1h Test auf Funktionalität 3h 3h Erstellung der Dokumentation 7h 8h Übergabe an den Kunden 1h 1h Summe 35h 35h 5 Analyse der vorhandenen Infrastruktur (Ist-Soll) Der Gesamtaufbau der neuen Infrastruktur wurde an das Unternehmen PC-Fabrik GmbH übergeben und die Wünsche des Kunden im Vorfeld besprochen und festgehalten. Daraus ergeben sich folgende Ist und Soll Zustände: 5.1 Ist-Zustand Das aktuelle Netzwerk besteht aus einem gewöhnlichen Office-PC mit Windows XP Professional der eine Netzwerkfreigabe bereitstellt. Dieser fungiert zurzeit als Datenserver. Jeder Client darf auf die Freigabe Lesen, Schreiben und Ausführen zugreifen. Es existiert keine Domain, alle Mitarbeiter und deren Office-PC sind in der Standard Arbeitsgruppe "WORKGROUP" untergebracht. Seite 5 von 11

8 5.2 Soll-Zustand Die neue Infrastruktur stellt eine Desktop-Virtualisierung auf entsprechender Hardware zur Verfügung, mit der die Mitarbeiter lokal und extern arbeiten können. Jeder Mitarbeiter bekommt für seinen Tätigkeitsbereich eine virtuelle Arbeitsumgebung, auf der alle gewünschten Anwendungen bereitgestellt werden. Damit es unter Kontrolle eines Administrators bleibt, wird ein Microsoft Small Business Server 2011 virtuell eingerichtet der eine Domain bereitstellt. In die Domain soll jede physische und jeder virtuelle Client aufgenommen. Die vorhandenen physischen Computer sollen an den Arbeitsplätzen der Mitarbeiter weiter genutzt werden. Neue Arbeitsplätze sollen minimale Stromkosten verbrauchen damit eine Umstellung gegeben ist zur Green IT Anforderungen: Es wurden folgende Anforderungen an die Netzwerkumgebung mit der Geschäftsleitung besprochen. Der Zugriff erfolgt über angelegte authentifizierte und autorisierte Benutzer, die in Gruppen eingeteilt werden und Berechtigungen zu den einzelnen virtuellen Maschinen besitzen. Zugriff über unterschiedliche Betriebssysteme wie Linux, Mac und Windows auf die neuen Server muss gewährleistet werden. Eine zentrale Verwaltung der einzelnen physischen und virtuellen Maschinen, ermöglicht eine schnelle Bereitstellung einer Arbeitsumgebung für neue Mitarbeiter somit wird der Support im Unternehmen minimiert. Die Bereitstellung für neue Mitarbeiter werden durch Thin- Clients realisiert, diese gehören zur Green IT, Umwelt -und ressourcenschonend. Die neuen Arbeitsplätze sollten mit minimalen Kosten und Aufwand bereitgestellt werden können. Für diese Anforderungen ist ein Budget von maximal 2500 vorgesehen. 6 Durchführung Durch das stark begrenzte Budget ist es nötig einen Server selbst zusammenzustellen. Die Auflistung der ermittelten Einzelteile ist in den Anlagen zu finden. Der Zusammenbau findet in der Werkstatt der PC-Fabrik GmbH statt, um die Vorschriften der Elektronische Entladung(ESD) zu berücksichtigen. Für einen reibungslosen Ablauf wird mindestens ein Proxmox-Server benötigt. Nach dem Aufbau wird der Server konfiguriert. Mit Hilfe der Weboberfläche und dem Menüpunkt Rechenzentrum auf der linken Seite. Hier hat man folgende Optionen man kann weitere vorhandene physische Festplatten (Storage) einbinden, Gruppen erstellen, Benutzer anlegen die in den angelegten Pool < -ADMIN> und < -USER> zugeordnet werden. Dies vereinfacht die Verwaltung und Berechtigungsfreigabe der einzelnen Gruppen, deren Benutzer und virtuelle Maschinen. Als Betriebssystem für die virtuellen Clients wird Linux Debian, Windows 7 und Windows 8 Enterprise (90 Tage Testversion) der Domain <WASSERSCHLAF.local> hinzugefügt. Seite 6 von 11

9 6.1 Einrichtung Proxmox-Server Die nachfolgenden Punkte erläutern die Installationsroutine eines Proxmox-Server, welche innerhalb von wenigen Minuten erfolgt Installationsablauf Der Lizenz (EULA) zustimmen Festplatten-Partition auswählen Auswahl von Land und Zeitzone Administratorpasswort (root) und Adresse vergeben Netzwerk Konfigurieren Installation startet Installation des Proxmox-Server Die Installation ist nach wenigen Minuten mit Hilfe der Graphical User Interface(GUI) also eine grafische Benutzeroberfläche nach den Vorgaben erfolgreich durchgeführt. Während der Installation wird automatisch eine Internetprotokoll(IP) - Adresse in Computernetzwerken, dem Proxmox-Server zugewiesen. Nach erfolgter Installation wird ein beliebiger Internet-Browser benötigt mit der aktuellsten JAVA-Version um den Proxmox Server mit Hilfe der IP zu erreichen, wird folgendes eingegeben. https://<dievergebeneip>:8006 Auf der Weboberfläche im Menüpunkt Rechenzentrum können die nachfolgenden Punkte abgearbeitet werden Anlegen von Pools Möglichkeit um ein Unternehmen in unterschiedliche Abteilungen oder Standorte anzulegen, virtuelle Maschinen hinzuzufügen, Größe von Partition einer virtuellen Festplatte festzulegen und Berechtigungen für alle Mitglieder in einen Pool auf einmal zu vergeben, da diese von neuen Benutzern geerbt werden. Es wird ein Pool angelegt WB24-Dresden dieser reicht für das Unternehmen zu. Seite 7 von 11

10 6.1.4 Anlegen von Gruppen Es werden zwei Gruppen angelegt die einen Teil des Namen haben wie der angelegten Pool. -ADMIN" und -USER Die angelegten Gruppen erleichtern eine schnellere Berechtigungsfreigabe auf die einzelnen Storage und VMs eines Pool Anlegen von Benutzern Es folgen die vorhandenen Benutzer. Es ist wichtig dass die Option Realms für die Anmeldung des Benutzers, von Proxmox PAM Standard Authentication auf Proxmox VE Authentication Server gestellt wird. Bei VE ist das Kennwort verschlüsselt mit den SHA-256 Hash-Verfahren. 6.2 Virtuelle Maschinen anlegen Die beste Performance bietet Virtio um diese Leistungssteigerung zu nutzen unter einer Windows VM werden die Treiber benötigt die auf der Entwicklerseite zu finden sind. Jede Linux-Distribution kann standardmäßig mit Virtio umgehen. Als Test wird je fünf eingerichteten VMs die Installation auf einmal gestartet Minimale Hardware-Konfiguration Die minimalen Hardwareanforderungen einer virtuellen Maschine sind im Vergleich zu einem physischen System sehr gering. Für eine virtuelle Maschine für eine Windows 7 Installation, werden daher nur 512MiB Arbeitsspeicher und ein Prozessor mit einem Kern benötigt. Für die Netzwerkanbindung werden drei Ethernet-Controller angeboten. Dies wäre zum einem der Realtek- Controller mit einer Anbindung von 100 Mbit pro Sekunde und zum anderen der Controller auf Intel- Basis, mit einer Anbindung von 1Gbit pro Sekunde. Mit dem Ethernet-Controller auf Basis von Virtio können Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit pro Sekunde erreicht werden. 6.3 Port-Weiterleitung Portweiterleitung ist eine Weiterleitung einer bestehenden Verbindung die auf einen bestimmten Port daher geht. Um diesen Standard-Port Sicherheitstechnisch abzusichern wird eine Portweiterleitung in dem Router des Unternehmens eingerichtet. Die Weboberfläche des Proxmox-Server läuft über eine verschlüsselte HTTPS Verbindung. Diese hat den Standard-Port: 8006 Seite 8 von 11

11 6.3.1 Interner Zugriff Um intern Zugriff auf die Weboberfläche zu bekommen ist kein Eingriff in die vorhandene Firewall notwendig. Im lokalen Netzwerk müssen keine Ports freigegeben werden Externer Zugriff Um extern Zugriff zu bekommen, muss eine Portweiterleitung in dem vorhandenen Router/Firewall eingerichtet werden. Bei Zugriff auf den Proxmox ist der Standard-Port 8006 erforderlich und aus Sicherheitsgründen weitergeleitet werden auf einen fünf stelligen Port. z.b.: von Port nach Port 8006 Um eine virtuelle Maschine in einen beliebigen Internetbrowser anzuzeigen, muss eine sogenannte Port-Bereichs-Weiterleitung eingerichtet werden von Port 5900 bis Port 59XX X= Sind so viele VM wie intern und extern angesprochen werden sollen zum Beispiel 5929 für 30 VM 7 Backup einstellen Sind alle VM installiert, kann über die Weboberfläche als Administrator(root) die automatische Backuproutine vorgenommen werden. Nach Bedarf können ein oder mehrere Wochentage angegeben werden,des Weiteren eine Startzeit für die automatische Backuproutine. Im Anschluss die Kompression und den Modus für die Backups. Kompression-Optionen: Keine: LZO: GZO: Es wird ein 1:1 Backup gezogen. Schnellste Backup-Möglichkeit und einfache Verkleinerung der Backups. Beste Komprimierung der Backups, benötigt viel Zeit. Modus-Optionen: Snapshoot: Suspend: Stop: Benutzt Logical Volume Manager V2 (LVM2) - keine Ausfallzeit und während des Backups ist die VM weiterhin erreichbar. Benutzt rsync und suspend/resume, bewirkt eine kurze Ausfallzeit. Stoppt die laufende VM, während der Sicherung ist mit einer langen Ausfallzeit zu rechnen. Seite 9 von 11

12 8 Ausführung in der Praxis 8.1 Testlauf Der fertig konfigurierte Server ist in den vorhandenen provisorischen Serverraum des Unternehmens transportiert, aufgebaut und in den Betrieb genommen. Danach wurden alle vorhandenen physischen Computer aktualisiert, da diese Clients stetig die neueste JAVA-Version benötigten, um die VMs im Browser darzustellen. Nach diesen Vorbereitungen wurden alle VMs für Dresden gestartet, jedem Benutzer den Zugriff darauf vorgeführt und gleich auf dieser Weise die Funktionsfähigkeit des Proxmox an den einzelnen Clients sichergestellt. Nach dieser erfolgreichen Ausführung wurde der Router mit den benötigten Ports eingerichtet. Um festzustellen das die Port- Weiterleitung des Server auf einen sicheren eingerichteten Port funktioniert, wurde der IT verantwortliche in Berlin angerufen. Ihm wurde telefonisch Anweisung gegeben wie er sein Internetbrowser mit der neuesten JAVA-Version einrichtet. Nach Aktualisierung wurde versucht über seinen Internetbrowser mit Hilfe der externen IP-Adresse die Proxmox-Weboberfläche zu erreichen und die Funktionsfähigkeit extern durch den IT verantwortlichen zu bestätigen. Nach dem erfolgreichen Versuch wurde der Proxmox für die Mitarbeiter freigegeben. 8.2 Projektfazit Die übersichtliche und einfache Verwaltungsoberfläche macht das Arbeiten mit dem Proxmox-Server sehr angenehm. Die selbsterklärende Verwaltungsoberfläche des Proxmox-Server ist schnell erlernt. Die aufgesetzten virtuellen Maschinen laufen sehr zügig und es konnten viele Mitarbeiter von dem Unternehmen WASSERSCHLAF über den Nutzen dieser Virtualisierungslösung überzeugt werden. Mit dem Proxmox-Server wird dem Unternehmen die Möglichkeit geboten kosteneffizient und zukunftssichere Maschinen zu virtualisieren. Dies resultiert daraus, dass die virtuellen Instanzen persistent auf einem RAID-basierten Dateisystem abgelegt sind. Durch die Synchronisation von Proxmox-Servern sind bei einem Ausfall des Master-Servers die Funktionen der virtuellen Maschinen weiterhin verfügbar und der Workflow der Mitarbeiter wird nicht unterbrochen. Dadurch das Proxmox eine Open-Source-Lösung darstellt, können Kosten für teure Virtualisierungslösungen, wie beispielsweise VSphere von VMware eingespart werden. Die sehr gute Dokumentation und die sehr aktive Community des Herstellers, in welcher auch die Entwickler für Fragen bereitstehen. Seite 10 von 11

13 9 Quellenangaben Diese Dokumentation wurde mit Hilfe folgenden Webseiten erstellt. Proxmox Server Solutions GmbH, Features. Abgerufen am Proxmox Server Solutions GmbH, Ports. Abgerufen am Patrick Mosch, Samba einrichten. Abgerufen am Jürgen Donauer, Neuerungen. Abgerufen am oxmox_ve_20_kostenlose_virtualisierungs_umgebung/ 10 Glossar IT ESD EULA GUI rsync suspend/resume IP Pool VM WIKI Informationstechnik - Oberbegriff für Information- und Datenverarbeitung Elektronische Entladung Endbenutzer-Lizenzvertrag Eine grafische Benutzeroberfläche (engl. Graphical User Interface) Ist ein Netzwerkprotokoll als auch ein Programm zur Datensynchronisation Speichern und Wiederherstellen von zwischenarbeiten, ist eine Backupoption Internetprotokoll - Adresse in Computernetzwerken Ein Verbund einer Gruppe von Datenspeicher(n) und virtuellen Maschinen Virtuelle Maschine - Abbild eines physischen Computers Eine Gemeinschaftsarbeit welche in Form eines Wikis online bereit gestellt wird 11 Anlagen Kundendokumentation A.1 Benutzeranleitung A.2 Hardwarezusammenstellung inkl. Serverlizenz Seite 11 von 11

14 Kundendokumentation Proxmox-Server

15 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Struktur im Unternehmen Grundriss des Unternehmen Netzwerkstruktur Netzwerkplan IP-Adressen Bereiche Server Informationen Client Informationen Aktuelle Proxmox und SBS 2011 Benutzer Zugriffsverteilung(Rollen) auf den Proxmox-Server Administratoren Benutzer Hilfsmittel für den Administrator Programme Zugriff über Windows Aktuelle Konfiguration der virtuellen Maschinen Small Business Server Windows 7 und Windows Debian Anlegen einer virtueller Maschinen Installation Proxmox-Server Backup und Wiederherstellung des Proxmox-Server Backup der virtuellen Maschinen Anlagen... 18

16 1 Einleitung Diese Kundendokumentation ist für das Unternehmen Wasserschlaf 24 aus Dresden erstellt wurden. In dieser Dokumentation befinden sich die wichtigsten Informationen wie Netzwerk-Struktur, Aufbau, Hilfestellungen und Backup des Systems, sowie einzelner virtuellen Maschinen. 2 Struktur im Unternehmen Der Server befindet sich in einen abgetrennten Raum in dem Unternehmen. In dem Server Raum ist ein Proxmox-Server, der ein virtuell eingerichteten Small Business Server 2011 als Domain-Controller und einen Daten Server bereitstellt. Die vorhanden physischen Maschinen und die erstellten virtuellen Maschinen wurden der Domäne hinzugefügt. 2.1 Grundriss des Unternehmen Ein grober Umriss des Unternehmen und die vorhanden Räumlichkeiten. [Bild: 1 Grundriss des Unternehmen] Seite 1 von 18

17 3 Netzwerkstruktur Das Netzwerk wurde von 100 Mbit auf ein 1000 Mbit ausgebaut. In den nachfolgenden Punkt ist ein Netzwerkplan und die vergebenen IP-Bereiche für die geplanten virtuellen Maschinen und vorhandenen physischen Geräte des Unternehmen zu finden. 3.1 Netzwerkplan Der Netzwerkplan ist in vergrößerter Form in den Anlagen (A.6) zu finden. [Bild:2 Netzwerkplan] 3.2 IP-Adressen Bereiche Die IP-Adressen befinden sich im Klasse C-Netz und folgender Subnetzmaske: Die Server befinden sich in dem IP-Adressen Bereich: Seite 2 von 18

18 Der neu eingerichtete DHCP verteilt die folgenden IP-Adressen: W-LAN Access Point für mobile Endgeräte der Mitarbeiter verteilt folgende IP-Adressen: Die Vorhandenen zwei Netzwerkdrucker bekommen folgende IP-Adressen: Der Router hat folgende IP-Adresse: Server Informationen Im nachfolgenden Informationen über den Proxmox-Server und den Small Business Server 2011 wie die vergebene IP-Adressen, MAC-Adresse und der Computername. Server: IP-Adresse: MAC Adresse: Computername: PROXMOX PROXMOX.WASSERSCHLAF.local SBS DC-ONE.WASSERSCHLAF.local 3.4 Client Informationen Hier sind die Informationen der vorhandenen virtuellen Maschinen aufgelistet diese sind wie folgt der Computername, die IP-Adresse, die MAC-Adresse und das verwendete Betriebssystem Computername: IP Adresse: MAC Adresse: Betriebssystem: CL1-WIN7-WS C :7F Windows 7 32 Bit CL2-WIN7-WS C0:2 Windows 7 32 Bit CL3-WIN8-WS C :F6:CF Windows 8 64 Bit CL4-WIN8-WS C0:4E:0 Windows 8 64 Bit CL5-DEB6-WS C0 F Linux Debian 6 CL6-DEB6-WS C0:65:45:33:B2:E9 Linux Debian 6 CL7-DEB6-WS C0 :3 Linux Debian 6 CL8-DEB6-WS C0:8 D:A9 Linux Debian 6 CL9-DEB6-WS C0:99 Linux Debian 6 CL10-DEB6-WS C1 Linux Debian 6 Seite 3 von 18

19 4 Aktuelle Proxmox und SBS 2011 Benutzer Die Benutzer werden bei beiden Servern angelegt um Berechtigungen einfacher zu vergeben. Dazu wird zusätzlich ein Standort (Pool) WS-Dresden auf den Proxmox-Server angelegt und in zwei Gruppen WS-ADMIN und WS-USER unterteilt, die dem Pool zugeordnet werden. Die Gruppen, Pool und Benutzer können der Tabelle entnommen werden. Server Pool Gruppen Benutzer Proxmox -Dresden -Berlin -Admin und -User entfernt Test User Gruppen werden nicht angelegt. Die SBS 2011 / Datenfreigabe wird beim Anlegen eines Benutzers eingerichtet. Gruppen können bei Bedarf erstellt werden. Bei beiden Servern die gleichen Benutzer Die Benutzernamen bestehen aus den Vornamen und Nachnamen, sind jeweils kleingeschrieben und mit einem Punkt getrennt. Das betrifft beide Server auf denen sich die Benutzer einloggen dürfen. Als Beispiel dient der Benutzername des Administrator: entfernt 5 Zugriffsverteilung(Rollen) auf den Proxmox-Server Der Proxmox-Server bietet einige Möglichkeiten dem Benutzer Zugriff zu gewähren er verwendet dazu 11 verschiedene Rollen. In erster Linie unterscheidet er den normalen User und den Administrator. Der User ist übersetzt ein Benutzer der wie der Name sagt "nutzen" darf. Ein Administrator hat alle Berechtigungen um am System Veränderungen vorzunehmen dem er zugeordnet ist, das wäre Beispielsweise neue virtuelle Maschinen zu erstellen. Um es nicht Komplex werden zu lassen, bekommt die WS-User Gruppe nur Rechte die erstellten virtuellen Maschinen und Storage (Festplatten-Partition Verbaut im Server) zu nutzen. Bei Wünschen einer zusätzlichen virtuellen Maschine kann sich an den Administrator gewendet werden. Seite 4 von 18

20 5.1 Administratoren Der Hauptadministrator ist wie bei jeder Linux-Distribution der root, auf dem nur der richtige Administrator des Unternehmen Zugriff erhalten sollte. Der Proxmox-Server stellt den Benutzern allerdings die Möglichkeit zur Verfügung administrative Berechtigungen zu erhalten um beispielsweise selber virtuelle Maschinen anzulegen und die vorhandenen Storages zu nutzen. 5.2 Benutzer Im Rechenzentrum des Proxmox-Servers in dem Menüpunkt "Benutzer" werden die Mitarbeiter des Unternehmens angelegt. Bisher sind alle Benutzer aus Dresden angelegt und ein Test-User für Berlin der die externe Lauffähigkeit des Systems bestätigt. Ein Benutzer hinzufügen veranschaulicht Bild 3a. [Bild: 3a Anlegen eines Benutzer] Das Bild 3b zeigt die angelegten Benutzer auf dem Proxmox-Server. BILD ENTFERNT [Bild: 3b Rechenzentrum - angelegte Benutzer] 6 Hilfsmittel für den Administrator Hilfsmittel die eine einfachere Konfigurierung des Proxmox-Servers erlauben, um das zu erreichen wurden einige Programme nach installiert und eingerichtet. Die nachfolgenden Punkte erläutern diese Programme an dem System. Seite 5 von 18

21 6.1 Programme Die Programme die der Proxmox-Server benötigt ist zum Beispiel Samba, damit wird Windows erlaubt im Netzwerk Dateifreigaben zu öffnen und zu nutzen. Die Konfigurierung der vorhandenen physischen Festplatten und dessen Geschwindigkeit zu ermitteln und eine weitere wichtige Möglichkeit ist die Temperatur der einzelnen vorhandenen Sensoren auf der Hardware auszulesen. Die nachfolgende Tabelle erläutert einige der installierten Programme. Installierte Programme: gparted hddparm hddtemp htop lm-sensors samba vim Nutzen des Programm: Hilfsmittel für Informationen und um Festplatten zu Partitionieren. Ermittelt mit einen Befehl die Lesegeschwindigkeit von Festplatten. Auslesen der Festplattentemperatur wenn Sensoren vorhanden sind. Die komplette Systemlast und Prozesse ermitteln. Auslesen der Mainboard Sensoren(Prozessor, Grafik etc.). Stellt Netzwerkfreigaben für Windows zur Verfügung. Ist ein Editor um Konfigurierungsdateien des Proxmox-Server anzupassen. 6.2 Zugriff über Windows Der Proxmox-Server lässt sich ganz einfach über ein beliebiges Windows Betriebssystem administrieren. Damit das möglich ist benötigt der Administrator zwei Hilfsprogramme die kostenlos zur Verfügung stehen und welche nachfolgend erklärt werden. Putty mit SSH und X11 Putty ist ein Programm für Windows, welches Secure Shell (SSH) nutzt. SSH ist ein verschlüsseltes Netzwerkprotokoll mit dessen Hilfe der Zugriff auf den Proxmox-Server einfach und bequem über Smartphone, Tablet, Linux oder einem Windows Computer von statten geht. Für Administrationszwecke wie Programme, Updates oder Änderungen in den Konfiguration Dateien vorzunehmen. Der Standard Port von Putty ist 22, aus Sicherheitsgründen sollte die Port- Weiterleitung auf ein fünf bis sechs Stelligen Bereich in dem Router eingerichtet werden. Xming Öffnet eine grafische Anwendungen über das verschlüsselte SSH Netzwerkprotokoll. Somit lässt sich zum Beispiel auf dem Windows Betriebssystem gparted ausführen um Änderungen an den Festplatten vorzunehmen. Seite 6 von 18

22 7 Aktuelle Konfiguration der virtuellen Maschinen Der physische Proxmox-Server hat einen Intel i7 3770K Prozessor, einen Arbeitsspeicher mit 32 Gigabyte(GB) und ein ASUS P8Z68-V/GEN3 Mainboard mit Sockel Die nachfolgenden Punkte geben Hinweise auf die Standard-Konfiguration der einzelnen virtuellen Maschinen. 7.1 Small Business Server 2011 Der SBS 2011 bekommt alle vorhandenen acht Kerne des verbauten Prozessor zur Verfügung. Der vergeben Arbeitsspeicher ist mit einer Größe von 8 GB ausreichend bemessen. Die virtuelle Netzwerkkarte wird auf Virtio gestellt. Mit der Einstellung Virtio erreicht der virtuelle Ethernet- Controller eine Verbindung mit 10 Gbit Durchsatz. 7.2 Windows 7 und Windows 8 Die virtuellen Windows Maschinen bekommen zwei Kerne von dem Prozessor zugewiesen. Der Arbeitsspeicher ist mit 512 Megabyte(MB) ausreichend für die virtuelle Umgebung dimensioniert. Die virtuellen Festplatten bekommen eine Kapazität von 60 GB zugeteilt. Das virtuelle Netzwerkkarte wird gestellt auf Virtio, für die beste Performance im lokalen Netzwerk. 7.3 Debian 6 Die virtuellen Linux Debian Maschinen bekommen einen Prozessor mit einem Kern. Der Arbeitsspeicher ist mit 512 MB ausreichend dimensioniert, es würden auch 256 MB ausreichen. Dem Storage der Debian Maschinen sind 30 GB zugewiesen. Die Netzwerkverbindung ist ebenso auf Virtio eingestellt. 8 Anlegen einer virtueller Maschinen Um eine virtuelle Maschine anzulegen, wird zunächst die Weboberfläche aufgerufen und mit dem Benutzer root und dem Passwort in das System eingeloggt. Nach erfolgreichem anmelden steht oben rechts auf dem Interface 'Erstelle VM' darauf wird anschließend geklickt. [Bild: 4 Erstelle virtuelle Maschine] Es öffnet sich ein weiteres Menü, in dem unterschiedliche Einstellungen getätigt werden können. Seite 7 von 18

23 Es muss eine VM-ID Nummer ab einer Ziffer von 100 vergeben werden. Ein Name der gewünschten VM und der Ressource-Pool ist anzugeben, optional kann der Pool auch frei bleiben wenn es sich zum Beispiel um eine Testumgebung handelt. [Bild: 5 Generelle Einstellungen] Sind die Einstellungen getroffen wird im nächsten Schritt die Betriebssystemstruktur zugewiesen. Die Auswahl ist getroffen für Windows 7. [Bild: 6 Betriebssystemstruktur] Seite 8 von 18

24 Auswahl der ISO-Datei, diese liegen im Storage (local2). [Bild: 7 Installations-Medium] Die erste Festplatten-Partition wird einem Typ zu geordnet (Bus/Device), in dem Fall eine Festplatte mit SATA Anschluss, weil diese der vorhandenen Hardware des Servers entspricht. Die Festplatte die der VM zur Verfügung steht umfasst 60 GB. Um die bestmögliche Performance zu erreichen ist das Format unter einer Windows-VM mit VMware image format (vmdk) zu wählen. Die übrigen Angaben können auf Standard bleiben. [Bild: 8 Laufwerk Konfiguration] Seite 9 von 18

25 Auswahl der verfügbaren Prozessoren und deren Kerne. Es steht ein Prozessor mit acht Kernen zur Verfügung welche einfach bei Bedarf beliebig ausgewählt und zugeordnet werden können. Grundsätzlich langt ein Kern für eine VM, in dem Fall wurden sechs Kerne gewählt. [Bild: 9 Prozessor Konfiguration] Der Speicherbedarf ist unter virtuellen Bedingungen sehr ressourcenschonend, weil die Maschinen nicht physisch vorhanden sind sondern die Hardware-Emuliert wird. Jede virtuelle Windows 7 Maschine bekommt daher 512 MB zugewiesen. Bei Bedarf kann die Größe jederzeit erhöht werden. [Bild: 10 Arbeitsspeicher Konfigurieren] Seite 10 von 18

26 In dem Netzwerkmenü muss lediglich ein passendes Model ausgesucht werden. Bei dem Bild 11 ist es Beispielsweise eine Intel E1000 Model, das stellt der VM eine Verbindung mit 1 Gbit zur Verfügung. [Bild: 11 Netzwerk Konfigurieren] Zum Abschluss wird eine Zusammenfassung der aktuell konfigurierten Maschine angezeigt. [Bild: 12 Konfiguration Bestätigen] Seite 11 von 18

27 9 Installation Proxmox-Server Dieser Punkt wird bei einem Ausfall des Servers benötigt um ihn innerhalb einer Stunde wieder in Betrieb zu nehmen. Das Backup ist in Form von Textdateien separat an mehreren Orten gesichert welche Dateien das sind wird im Punkt 10 näher erläutert. Die Sicherung wird mit Putty nach einer Neuinstallation eingespielt und wieder verwendet. Für die Installation wird von CD gebootet. Im Boot-Menü die Taste <ENTER> drücken, damit die Installation beginnt. [Bild: 13 Boot_Menü] Information zur aktuellen Lizenz (EULA), zustimmen. [Bild: 14 Lizenz Zustimmen] Seite 12 von 18

28 Auswahl der Festplatten-Partition. [Bild: 15 Festplatten-Partition Auswahl] Auswahl von Land und Zeitzone. [Bild: 16 Auswahl Land und Zeitzone] Seite 13 von 18

29 Passwort und -Adresse für den Administrator angeben. [Bild: 17 Administrator Passwort und angeben] Netzwerk Einstellungen prüfen, gewünschten Hostname anpassen, ermitteln der IP-Adresse. BILD ENTFERNT [Bild: 18 Netzwerk Konfigurieren] Seite 14 von 18

30 Die Installation benötigt je nach Ausstattung des Proxmox-Servers maximal 15 Minuten. [Bild: 19 Installation abwarten] Nach erfolgreicher Installation das Installationsmedium (CD) entnehmen und System neustarten. [Bild: 20 Installation abgeschlossen] Seite 15 von 18

31 10 Backup und Wiederherstellung des Proxmox-Server Nach einem Ausfall der Systemfestplatte ist es möglich die Virtualisierungslösung innerhalb einer Stunde wieder lauffähig einzurichten und das sogar mit einer Neuinstallation des Proxmox-Server. Damit diese Wiederherstellung reibungslos von statten geht, müssen im Vorfeld die Konfigurationsdateien gesichert werden. Nach einem Ausfall werden die gesicherten Dateien verwendet und mit den vorhandenen ersetzt. Nach dem ein pflegen der Sicherungsdateien, ist das System wie gewohnt lauffähig. Die Dateien sind mit einen Editor zu öffnen und mit 'vi oder vim' in den Server zu integrieren. Es werden folgende fünf Konfigurationsdateien benötigt um den Server ohne Probleme wieder in Betrieb zu nehmen. Die Tabelle erläutert die Backup-Konfigurationen die mit Hilfe von 'vim' erstellt wurden. vim /etc/fstab Das fstab steht für file system table und zeigt die zu mounteten Partitionen an. vim /etc/samba/smb.conf Die smb.conf ist die Konfigurationsdatei von dem Samba- Server mit dessen Hilfe Netzwerkfreigaben bereitgestellt werden. vim.bashrc In der.bashrc werden unteranderem Befehle mit ein Alias angelegt um eine große Befehlskette zu verkürzen. vim /etc/pve/user.cfg In der user.cfg sind alle Benutzer, Gruppen und Pool angelegt mit den jeweiligen Berechtigungen. vim /etc/pve/storage.cfg Die storage.cfg speichert alle vorhanden physische Festplatten die in dem System Konfiguriert wurden. vim /etc/pve/qemu-server/100.conf Der Server legt für jede virtuelle Maschine eine Konfigurationsdatei an in der alle Informationen der VM gespeichert werden. In dem Beispiel die.conf für den Small Business Server Ein Auszug der aktuellen erstellten Konfigurationsdateien ist in den Anlagen zu finden. Seite 16 von 18

32 11 Backup der virtuellen Maschinen Der Proxmox-Server gibt die Möglichkeit von allen virtuellen Maschinen ein Backup zu erstellen. Diese können automatisch durch den Administrator eingerichtet werden und jeder Benutzer hat die Option manuell ein Backup der eigenen virtuellen Maschine zu starten. Automatisiertes Backup der virtuellen Maschinen Im Rechenzentrum, bei dem Menüpunkt Backup wird das automatische Backups eingerichtet. Bei dem automatisierten Backup sind einmalige Optionen wie Speicherort, Wochentag, Startzeit, Kompression und Modus zu tätigen. Die Einstellungen für Kompression und Modus sind wie auf dem Bild 21 zu wählen, um die beste Performance zu erreichen. [Bild: 21 Automatische Backup Einstellungen] Seite 17 von 18

33 Manuelles Backup einzelner VM Jeder Benutzer kann bei der eigenen VM ein manuellen Backupvorgang starten. Diese Möglichkeit hat jede aktuelle ausgewählte VM in dem Auswahlmenü Backup. Dazu muss jeweils der Speicherort, der Modus und die Kompression ausgewählt werden. [Bild: 22 Manuelles Backup starten] 12 Anlagen A.3 Rollenübersicht A.4 Terminalbefehle A.5 Konfigurationsdateien A.6 Netzwerkplan A.7 Login-Proxmox A.8 Benutzeroberfläche Seite 18 von 18

34 Benutzeranleitung Proxmox-Server

35 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Benutzer Login Benutzeroberfläche... 3

36 1 Einleitung Was ist Proxmox VE? Das VE steht für Virtualisierungs Environment, also eine Software um Rechner virtuell zu erstellen und diese auch zu verwalten. Über einen Zugriff auf Web-Basis wird das ganze System administriert, bereitgestellt und anderen den Zugriff gewährt. 2 Benutzer Login Um sich erfolgreich auf den Proxmox-Server einzuloggen benötigt man die lokale oder eine externe IP-Adresse. Diese wird in einem beliebigen Internetbrowser eingegeben mit folgender lokalen Internetadresse https:// :8006. Nach erfolgreicher Eingabe der Internetadresse öffnet sich Anmeldungsoberfläche des Proxmox-Server. (siehe Bild: Benutzer-Login) Punkt A Benutzername B Kennwort C Realm D Sprache Was ist zu machen? Den zugewiesenen Benutzernamen eingeben. Das zugewiesene Kennwort eingeben. Einstellung sind auf Proxmox VE authentication Server zu stellen. Auswahl der gewünschten Systemsprache. 3 Benutzeroberfläche Nach erfolgreichem Einloggen befindet man sich auf der Benutzeroberfläche von dem Proxmox Server. Diese ist für den normalen Benutzer übersichtlich gehalten. Zur Hilfestellung erläutern die nachfolgenden Punkte die auf dem Bild 2 (Benutzeroberfläche) markiert zu sehen sind einzelne Funktionen. Die aktuelle Auswahl ist der Small Business Server Punkt A Hauptmenü Was ist wo finden? Hier befindet sich das Rechenzentrum. Darin sind die vorhandenen Server zu finden. Die Server stellen virtuelle Maschinen (VM) bereit und Abteilungen/Standorte (Pool). B Auswahlmenü C Aufgaben Bezeichnung der aktuellen Auswahl mit mehrere Tabs die Optionen bereit stellen wie zum Beispiel eine Informationsseite mit der aktuellen Systemauslastung der einzelnen Maschine, manuelles Backup ausführen und Snapshots (Aufzeichnung des aktuellen Zustands) einer VM. Bei den Aufgaben, lässt sich eine VM starten und die Konsole (Übertragung der VM in ein Browserfenster) öffnen. Wenn man die Berechtigung hat, erhält man die Möglichkeit eine VM zu erstellen. Um sich vom System abzumelden wird der Button Logout benutzt.

37 Anlage 2 Hardware - und Softwareauswahl Produkt Anzahl Einzelpreis Gesamtpreis Chieftec Bravo BA-01 Art-Nr. TTXC42 Auf Lager MSI N660 TF 2GD5/OC Art-Nr. JDXNYD Retail, DisplayPort, HDMI, 2x DVI 1 97,90 97, ,90 209,90 Auf Lager LiteOn ihas Art-Nr. CEBL6F Bulk 1 20,79 20,79 Auf Lager

38 1 179,90 179,90 Adaptec R MiniSAS SFF-8087 auf 4x SATA Art-Nr. FPZD06 Auf Lager 1 27,49 27,49 Enermax Revolution W Art-Nr. TN6X52 4x PCIe, Kabel-Management 1 149,90 149,90 Auf Lager TP-LINK TG-3269 Art-Nr. LGPK01 PCI, RJ-45 LAN Auf Lager Microsoft Small Business Server 2011 Essentials Server Art-Nr. YOSM ,99 70, Auf Lager Warenwert zzgl. Versandkosten 2.147,98 ab 9, 95 Gesamtpreis inkl. 19% MwSt ,93 410,01

39 Anlage 3 Rollenübersicht In der Tabelle werden alle vorhanden Rollen und ihre Berechtigungen aufgelistet. Rolle Administrator Rollenbeschreibung laut Entwickler Datastore.Allocate Datastore.AllocateSpace Datastore.AllocateTemplate Datastore.Audit Group.Allocate Permissions.Modify Pool.Allocate Realm.Allocate Realm.AllocateUser Sys.Audit Sys.Console Sys.Modify Sys.PowerMgmt Sys.Syslog User.Modify VM.Allocate VM.Audit VM.Backup VM.Config.CDROM VM.Config.CPU VM.Config.Disk VM.Config.HWType VM.Config.Memory VM.Config.Network VM.Config.Options VM.Console VM.Migrate VM.Monitor VM.PowerMgmt VM.Snapshot NoAccess - PVEAdmin Datastore.Allocate Datastore.AllocateSpace Datastore.AllocateTemplate Datastore.Audit Group.Allocate Permissions.Modify Pool.Allocate Realm.AllocateUser Sys.Audit Sys.Console Sys.Syslog User.Modify VM.Allocate VM.Audit VM.Backup VM.Config.CDROM VM.Config.CPU VM.Config.Disk VM.Config.HWType VM.Config.Memory VM.Config.Network VM.Config.Options VM.Console VM.Migrate VM.Monitor VM.PowerMgmt VM.Snapshot PVEAuditor Datastore.Audit Sys.Audit VM.Audit PVEDatastoreAdmin Datastore.Allocate Datastore.AllocateSpace Datastore.AllocateTemplate Datastore.Audit PVEDatastoreUser Datastore.AllocateSpace Datastore.Audit PVEPoolAdmin Pool.Allocate PVESysAdmin Permissions.Modify Sys.Audit Sys.Console Sys.Syslog PVEUserAdmin Group.Allocate Realm.AllocateUser User.Modify PVEVMAdmin VM.Allocate VM.Audit VM.Backup VM.Config.CDROM VM.Config.CPU

40 VM.Config.Disk VM.Config.HWType VM.Config.Memory VM.Config.Network VM.Config.Options VM.Console VM.Migrate VM.Monitor VM.PowerMgmt VM.Snapshot PVEVMUser VM.Audit VM.Backup.CDROM VM.Console VM.PowerMgmt

41 Anlage 4 Terminalbefehle Die nachfolgende Tabelle erläutert eine kleine Auswahl an Terminal Befehlen. Sie dienen um den Proxmox-Server Beispielsweise mit auf den neusten Stand zu halten oder die vorhandene Hardware zu überwachen. Eigene erstellte Befehle startvms stopvms shutoffvms tp ud lu Auswirkung Startet alle virtuelle Maschinen die dem Befehl zugeordnet sind. Stoppt alle virtuellen Maschinen die dem Befehl zugeordnet sind. Alle zugeordneten virtuellen Maschinen werden Heruntergefahren. Auslesen der Temperaturen der verbauten Hardware wie Beispielsweise Prozessor, Grafikkarte, Mainboard und Festplatten. Die aktuelle Source-Liste wird erneuert. Bei vorhandenen Updates der Programme werden diese installiert und Konfiguriert. Aktualisierung der Entwickler Source-List. Bei bereitgestellten Distribution Updates werden diese installiert und Konfiguriert. Befehle virtuelle Maschinen qm start <VM-ID> qm stop <VM-ID> qm shutdown <VM-ID> qm unlock <VM-ID> Die gewünschte virtuelle Maschine wird gestartet. Die gewünschte virtuelle Maschine wird gestoppt. Die gewünschte virtuelle Maschine wird Heruntergefahren. Gibt eine gesperrte virtuelle Maschine frei. Allgemeine Befehle man <Befehl> info <Befehl> <Befehl> --help shutdown -r now shutdown -h now Manuel-Page zum <Befehl> anzeigen. Dokument zu dem <Befehl> im Info-System anzeigen. Hilfstext zu dem <Befehl> anzeigen. Rechner wird Neugestartet. Rechner wird Heruntergefahren.

42 logout STRG+C df -h blkid pwd cd <Verzeichnis> cd.. ifconfig ls -a ls -la mkdir <Verz.Name> rmdir <Verz.Name> rm -rf <Verz.Name> Abmelden von der Konsole Den aktuellen Vorgang in der Shell abbrechen. Festplatten und jeweilige Kapazität anzeigen. Alle vorhandenen Festplatten und die jeweilige UUID anzeigen. Das aktuelle Verzeichnis ausgeben. Wechselt in ein beliebiges Verzeichnis. Wechselt in das übergeordnete Verzeichnis. Anzeigen der Netzwerkinformationen. Zeigt alle Dateien und Verzeichnisse im aktuellen Verzeichnis an. Gibt die Berechtigungen der Verzeichnisse aus. Legt ein Verzeichnis mit den gewünschten Namen an. Löscht ein leeres gewünschtes Verzeichnis ohne Inhalt. Löscht ein gewünschtes Verzeichnis mit Inhalt.

43 Anlage 5 Konfigurationsdateien Aktuelle Auszüge aus den Konfigurationsdateien die auf dem Proxmox-Server angepasst wurden. Diese dienen als Backup und erleichtern eine neue Inbetriebnahme des Servers..bashrc ## Farbe in der Bash PS1="\[\033[$([ "$UID" = "0" ] && echo "1;31;40m" echo "1;32;40m")\]\A \u (\w) >\[\033[0m\] " # ## Hardware Temperaturen auslesen alias tp='sensors && hddtemp /dev/sda && hddtemp /dev/sdb && hddtemp /dev/sdd && hddtemp /dev/sde && hddtemp /dev/sdf' # ## Update der Programme und Proxmox alias ud='apt-get update && apt-get upgrade' alias lu='apt-get update && apt-get dist-upgrade' # ## Starten - Stoppen - Herunterfahren aller virtuellen Maschinen # Startet alle virtuellen Maschinen von alias startvms='qm start 110 && qm start 111 && qm start 112 && qm start 113 && qm start 114 && qm start 115 && qm start 116 && qm start 117 && qm start 118 && qm start 119 && qm start 120 ' # ## Stoppt alle virtuellen Maschinen von alias stopvms='qm stop 110 && qm stop 111 && qm stop 112 && qm stop 113 && qm stop 114 && qm stop 115 && qm stop 116 && qm stop 117 && qm stop 118 && qm stop 119 && qm stop 120 ' # ## SHUTDOWN alias shutoffvms='qm shutdown 110 && qm shutdown 111 && qm shutdown 112 && qm shutdown 113 && qm shutdown 114 && qm shutdown 115 && qm shutdown 116 && qm shutdown 117 && qm shutdown 118 && qm shutdown 119 && qm shutdown 120' #

44 /etc/fstab # <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass> /dev/pve/root / ext3 errors=remount-ro 0 1 /dev/pve/data /var/lib/vz ext3 defaults 0 1 /dev/pve/swap none swap sw 0 0 proc /proc proc defaults 0 0 # ## SSD, ISO-Ablageort local2 UUID= /mnt/local2 ext3 defaults 0 0 # ## RAID10, Images der virtuellen Maschinen local3 UUID= /mnt/local3 ext3 defaults 0 0 /etc/samba/smb.conf [global] = TCP_NODELAY # vfs modul 'Papierkorb' einbinden vfs objects = recycle # Verzeichnis fuer Papierkorb recycle: repository = Papierkorb # Verzeichnisstruktur im Papierkorb mit sichern ## unter Windows angezeigt bekommt

45 [local] comment = datenplatte writable = yes path = /var/lib/vz ## [local2] comment = datenplatte writable = yes path = /mnt/local2 ## [local3] comment = datenplatte writable = yes path = /mnt/local3 /etc/pve/user.cfg

46 pool:wb24-berlin:wasserbett 24 Berlin:120:: /etc/pve/storage.cfg dir: local path /var/lib/vz content vztmpl,backup,rootdir maxfiles 0 dir: local2 path /mnt/local2 shared content iso,vztmpl maxfiles 0 dir: local3 path /mnt/local3 content images,rootdir,backup maxfiles 1 /etc/pve/qemu-server/100.conf bootdisk: ide0 cores: 6 net0: virtio=d6:ec:25:ee:b5:c4,bridge=vmbr0 ostype: win7 sockets: 1

47

48

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