Prinect Anwendertage, 26. und 27. Oktober 2012 Herzlich willkommen bei den Prinect Anwendertagen. Tobias Steiner und Thomas Schaller

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prinect Anwendertage, 26. und 27. Oktober 2012 Herzlich willkommen bei den Prinect Anwendertagen. Tobias Steiner und Thomas Schaller"

Transkript

1 , 26. und 27. Oktober 2012 Herzlich willkommen bei den Prinect Anwendertagen Tobias Steiner und Thomas Schaller

2 IT in der Druckbranche was braucht man wirklich? Gliederung des Workshops: Bedarfsanalyse Lösungsansätze 2

3 Bedarfsanalyse einer Druckerei 1. Telefon-Kommunikation & Faxhandling 2. -Kommunikation (mit teilweise großen Datei-Anhängen) 3. Sicheres Internet (Schutz vor Malware, Drive-by-Infection) 4. Prinect-Workflow 5. Home-Office / Außendienst-Integration 6. Mobiler Datenzugriff 7. Datensicherung 8. Ausfallsicherheit 9. Prinect Maintenance Center (PMC) Update Konzeption einer Projektplanung 3

4 Bedarfsanalyse 1. Telefon-Kommunikation & Faxhandling Ausfallsicherheit Gruppenvernetzung Zugriff auf Faxeingänge von jedem Ort (PDF-Dokumente) Versenden von Faxen direkt aus der Anwendung (z.b. Word) Home-Office-Möglichkeit Skalierbarkeit der Anlage bei Expansion 4

5 Lösungsansätze 1. Telefon-Kommunikation & Faxhandling Bei Neu- oder Ersatzanschaffung auf Skalierbarkeit achten Auf integrierte IP-Fähigkeit der Telefonanlage achten (optimal: auch SIP) Ausreichend großer Rufnummernblock einplanen (i.d.r. 0-99) s0-leitungsreserven einplanen (für Anlagenanschluss oder PMx*) Fax2Mail-Lösungen (z.b. Actfax.com) bringen Faxe ins Mailpostfach Mit WLAN-Brücken weitere Gebäudeteile anbinden * B-Kanäle 5

6 Bedarfsanalyse 2. -Kommunikation Kein SPAM und keine Viren Zuverlässiger SPAM-Filter (max. 0,001% False Positives ) Großer Dateiversand und -empfang Synchrone Postfächer (Office/Home-Office/Büro/Handy) ggf. revisionssichere Archivierung über 6 oder 10 Jahre 6

7 Lösungsansätze 2. -Kommunikation DSL-Anschluss mit hoher Upload-Geschwindigkeit wählen S-DSL und Standleitung sind nicht das Gleiche!!! Eine Appliance-Lösung in Betracht ziehen Externe Anti-SPAM-Anbieter prüfen (antispameurope, Retarus, etc.) Bei Betrieb eines eigenen Mailservers feste IP-Adresse verwenden, die sauber beim RIPE registriert ist, bzw. auf Mailrelay beim Provider bestehen 8

8 Bedarfsanalyse 3. Sicheres Internet Sicherheit vor Viren und sog. Drive-by-Downloads Eindämmung von dem Besuch illegaler Webseiten Kontrolle über Webseiteninhalte (z.b. Facebook, ebay, Vollerotik) Kontrolle des Surfverhaltens von Mitarbeitern Lastverteilung bei Leitungsspitzen (z.b. durch QoS) 9

9 Lösungsansätze 3. Sicheres Internet Surfverhalten scannen (Zwangsproxy) Einen DNS-Filter einsetzen (z.b. OpenDNS, kostenlos) Proxy-Auswertung (Rechtslage beachten!) Gemanagte Switche nehmen (z.b. Cisco Small Business) 10

10 Rechtliche Grundlagen 3. Sicheres Internet Internetnutzung Ein Unternehmen muss geeignete Maßnahmen ergreifen, um nicht Mitglied eines Botnetzes durch Malware zu werden. Dem Unternehmen droht Störerhaftung! Wird die Internetnutzung für private Zwecke nicht explizit verboten, tritt der Unternehmer als Internetanbieter auf und muss das Datenschutzgesetz und das Fernmeldegesetz ( 88 TKG) einhalten. Der Arbeitgeber kann die private Internetnutzung dulden, sie aber an bestimmte Bedingungen knüpfen (z.b. nur in der Mittagspause, kein Facebook, etc) und dies auch kontrollieren. Vorher muss der Arbeitnehmer darüber informiert werden (z.b. Betriebsvereinbarung). Nutzt er das Internet dann immer noch privat, hat er den Bedingungen des Arbeitgebers konkludent eingewilligt. 11

11 Bedarfsanalyse 4. Prinect-Workflow Server nach Heidelberg-Anforderungen ggf. zusätzliche Rechner (Meta, Shooter, Pressroom-Manager) Datenverfügbarkeit Systemstabilität zu jederzeit 12

12 Lösungsansätze 4. Prinect-Workflow Wenn mehrere Computer Teilaufgaben erfüllen, über Virtualisierung nachdenken. Datenhaltung in einem SAN (dadurch leicht erweiterbar) Einen zweiten Server als Cluster einplanen. Fällt ein Server aus, wird das Image vom SAN einfach vom zweiten Server genommen. Ausfallzeit so nur wenige Minuten. 13

13 Bedarfsanalyse 5. Home-Office / Außendienst-Integration Synchroner Zugriff auf Mails Zugriff auf Faxe Erreichbarkeit unter der gleichen Nummer an jedem Ort Keine Abstriche bei der Sicherheit 14

14 Lösungsansätze 5. Home-Office / Außendienst-Integration Sychroner Zugriff auf Mails nur via IMAP möglich Auf SSL/TLS-Verschlüsselung bei der Datenübertragung achten! Ein Faxserver (z.b. Actfax) wandelt Faxe in PDFs um (kleines Geld!) IP-Telefone verbindet sich mit der Telefonanlage in der Firma. So ist der Firmenanschluss von zu Hause erreichbar (SIP-Protokoll) 15

15 Bedarfsanalyse 6. Mobiler Datenzugriff / BYOD* BYOD* Privathandys dienstlich nutzen und umgekehrt Zugriff auf Firmenmails Abhörsicherheit bei offenen WLAN-Verbindungen (z.b. Flughafen) 16

16 Lösungsansätze 6. Mobiler Datenzugriff Smartphones mit Zertifkaten ausstatten und Mail- und Firmenzugriff nur via VPN-Verbindung zulassen Mit dem iphone-konfigurationsprogramm Firmenhandys konfigurieren 17

17 Bedarfsanalyse 7. Datensicherung / Backup Anforderung an die Datensicherung Große Datenmengen Kurze Sicherungszeitfenster Schnell wiederherstellbar Die komplette VM / Einzelne Dateien / Anwendungsdaten Preisgünstig Über lange Zeit archivieren Räumliche Distanz von Originaldaten Verschlüsselte Daten 18

18 Bedarfsanalyse 7. Datensicherung / Backup Datensicherung 1. Medium 2. Maximalen Ausfall definieren 3. Disaster Recovery-Strategie 4. Mehrstufige Backup 19

19 Bedarfsanalyse 7. Datensicherung / Backup Magnetbänder Festplatten Externe Dienste (Tape) (Disk) (NAS) (Online) Zügiges Schreiben (100 GB/h) Schnelles Schreiben (200 GB/h) LAN 1xGB (300 GB/h) Wiederherstellung aufwändig Schnelle Wiederherstellung Schnelle Wiederherstellung Hohe Investition, Bänder günstig Geringere Investition Mittlere Investition Transport an 2. Standort manuell OK Schwierig transportierbar Transport an 2. Standort /Brandabschnitt Geschwindigkeit durch Internet- Anbindung begrenzt (100 MB/h ) Einzelne Dateien schnell (Online- Zugriff), Komplette Wiederherstellung langsam Keine Investition, monatliche Servicepauschale Automatisch an 2. Standort Langzeitarchivierung (10 Jahre) Begrenzte Haltbarkeit (ca. 3 Jahre) Langzeitarchivierung Archivierung beim Dienstleister 20

20 Bedarfsanalyse 7. Datensicherung / Backup Aufgaben der Backup-Organisation Auswahl des Backup-Operators Prüfung auf Vollständigkeit Restore regelmäßig überprüfen Prüft Sicherung und Kenntnisse der Administratoren In virtualisierter Umgebung kann das Backup als VM gestartet werden Kapazitätsplanung 22

21 Bedarfsanalyse 7. Datensicherung / Backup Kriterien für die Auswahl von Online-Backup Eignen sich die Daten? Reicht Kapazität der Internet-Anbindung? Wo werden die Daten gespeichert? Wie erhalte ich meine Daten im Desaster-Fall? 23

22 Bedarfsanalyse 7. Datensicherung / Backup Kapazität der Internetanbindung Datenmenge pro Woche bei verschiedenen Leitungstypen: DSL-2000: 10 GB DSL-16000: 40 GB pro SDSL 10MBit: 400 GB 100 Mbit: 4 TB 24

23 Lösungsansätze 7. Datensicherung / Backup Kriterien für die Auswahl von Online-Backup Integrierter Datenspeicher für Festplattenbackups und Übergabepunkt für Online-Backup Automatische Backup-Überwachung durch Dienstleister Bandbreitenmanagement Keine Investitionskosten Im Desaster-Fall: Austauschgerät mit Ihren Daten per Kurier 25

24 Lösungsansätze 7. Datensicherung / Backup 1. Art der Sicherung Ziel schnelle Wiederherstellung Inkrementelle Sicherung Reverse Inkrementelle Sicherung

25 Lösungsansätze 7. Datensicherung / Backup Vorteil des Reverse Inkrementelle Sicherung Es benötigt weniger Speicherplatz da das Voll Backup nicht zweimal vorhanden ist. Es entsteht somit weniger Netzwerkverkehr Der weitaus wichtigere Punkt ist die Zeitersparnis bei der Wiederherstellung, den hier liegt immer ein komplettes Backup vor. Nun folgen Szenarien bei dem das Backup benötigt wird 27

26 Lösungsansätze 7. Datensicherung / Backup Szenario SAN fällt aus Start der VM über den Backup Server Achtung aus Performancegründen können nicht alle VM s laufen, hier muss im Vorfeld geklärt sein welche VM die Priorität hat. Backup Server NFS Komprimierte/Deduplizierte Backup-Datei 28

27 Lösungsansätze 7. Datensicherung / Backup Szenario VM ist defekt, Neustart der VM bringt keinen Erfolg Start der VM über den Backup Server, hier gibt es zwei Versionen. Version 1: VM Lizenz Storage VMotion -> unterbrechungsfreies migrieren in die SAN Version 2: Das migrieren funktioniert über unterbrechen der VM und De- Registrierung und Registrierung wieder starten der VM Backup Server NFS Komprimierte/Deduplizierte Backup-Datei 29

28 Lösungsansätze 7. Datensicherung / Backup Automatisches überprüfen der Wiederherstellbarkeit jedes Backups für jede VM und jeden Wiederherstellungspunkt VM VM VM Backup Server NFS Komprimierte/Deduplizierte Backup-Datei 30

29 Lösungsansätze 7. Datensicherung / Backup Replication 31

30 Lösungsansätze 7. Datensicherung / Backup Replication Medium Netzwerk Backup Server Eigener Brandabschnitt! Eigene Stromversorgung! Eigene USV! Netzwerk! 32

31 Lösungsansätze 7. Datensicherung / Backup Backup in der virtuellen Umgebung Eine VM die komprimiert und dedupliziert im Backup ist, kann direkt von dort aus gestartet werden. Application Recovery ohne zusätzliche Agenten, Backups oder Software-Tools und arbeitet mit jeder virtualisierten Anwendung und ist nicht an Anwendungsinterna gebunden. Wiederherstellung auf Datei-Ebene von Imagebasierten Backups Automatisierte Recovery-Verifizierung Keine Agenten zu installieren oder zu warten Synthetisches Voll-Backup, baut sich aus inkrementellen Backups Voll- Backups endlos inkrementelle Backup Spart Zeit und 60% und mehr Speicher Platz und somit weniger Netzwerkverkehr. Thin Provisioning Kostenreduzierung 33

32 Lösungsansätze 7. Datensicherung / Backup Backup in der virtuellen Umgebung Replikation über Near CDP (Continuous Data Protection, dt. kontinuierliche Datensicherung Stellen Sie genau das wieder her, was Sie benötigen Die komplette VM Einzelne Gastdateien Anwendungsdaten (Datenbanken) alle aus dem selben imagebasierten Backup Backup in physikalischer Umgebung Recovery-Verifizierung vereinfacht 34

33 Bedarfsanalyse 8. Ausfallsicherheit Welche Ausfallsicherheit braucht mein Unternehmen? Wie viel Aufwand kann und möchte ich für Hochverfügbarkeit betreiben? Kostenanalyse Betroffene Anwendungen? Z.B. Web-Shop, W2P, MIS, Prinect Produktion, Mail, FTP usw. Entstehende Einnahmeverluste je Ausfallminute? Entstehende Produktionsausfälle je Minute? Kosten für Personal, Räumlichkeit usw. je Minute? Länge der Ausfallzeit? Verlust von Kunden? Mögliche Rechtskosten und Regressansprüche von Kunden und Geschäftspartnern? Entstehen Datenverluste? Falls ja: mit welchen Auswirkungen Verärgerte Kunden und Image-Verluste (nicht unmittelbar messbar) 35

34 Bedarfsanalyse 8. Ausfallsicherheit 1. Recovery Time Objektive Wie lange darf ein Geschäftsprozess/System ausfallen 2. Recovery Point Objective Wieviel Datenverlust kann in Kauf genommen werden 3. Mean Time To Recovery bzw. Mean Time To Repair (MTTR) mittlere Reparaturzeit 4. Mean Time between Failures (MTBF) mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen 37

35 Lösungsansätze 8. Ausfallsicherheit Finanzielle Aufwand für Hochverfügbarkeit Redundante Hardware und Infrastruktur Zusätzliches IT-Personal und/oder dessen Weiterbildung Systemmanagementlösung, um Probleme frühzeitig zu erkennen. Performance-Management und Kapazitätsplanungen Abstimmung von Problem- und Change-Management-Prozessen Vereinbarung von Dienstleistungen bei Zulieferern in Form von SLAs (Service Level Agreement) Welche Auswirkungen hat ein Ausfall, dies muss bekannt sein um Gegenmaßnahmen einzuleiten? z.b. Web-Shop, W2P, MIS, Prinect Produktion, Mail, FTP, Telefon usw. 39

36 Lösungsansätze 8. Ausfallsicherheit Single-Point-of-Failure-Risiken Server Redundant Netzwerk Redundant Stromversorgung USV/Notstromaggregat Internetanbindung (aktive Komponenten Redundant, Router Redundant, verschiedene Provider, verschiedene Anbindung verschiedene Kabelwege oder Richtfunk Redundante Komponenten räumlich getrennt. (Brandschutz, Wasserschaden, Ausfall der Klimaanlage) Leistungsstarkes, anwenderfreundliches Monitoring und Reporting 40

37 Bedarfsanalyse 9. PMC & Update Prinect 2012 Neu in Prinect 2012 Prinect Maintenance Center (PMC) Die Updates werden speziell für Ihr individuelles Prinect Workflow-System durch Heidelberg ausgesucht, getestet und automatisch auf Ihrem Netzwerk bereitgestellt. Ihre Prinect Software ist damit immer auf dem neusten Stand ohne längere Ausfallzeiten für die Installation bzw. mit geplanten Installationszeiten. Prinect Remote Update sorgt dafür, dass Sie schnell und effizient die Software Updates und Hotfixes bekommen, die für eine hohe Produktivität und Verfügbarkeit Ihres Prinect Workflow Systems sorgen. 41

38 Lösungsansätze 9. PMC & Update Prinect 2012 Der PMC kann auf einen BS WIN 7, WIN Bit, WIN Bit R2, WIN XP installiert werden. Benötigte Festplattenkapazität: ca. 5 GB für Prinect Software, 200 MB PMC Software, 250 MB pro Prinect Rechner Wenn möglich kein Prinect Rechner. (Shooter geht nicht HeiRes) Der Rechner sollte immer eingeschaltet sein. Prinect 2012 Server unterstützen nur noch WIN Bit BS. 42

39 Bedarfsanalyse 10. Konzeption einer Projektplanung 1. Analyse des Status quo Ist Analyse 2. Zukünftige Ausrichtung der Firma 3. Kapazitätsplanung 4. Produktauswahl 5. Design Verfügbarkeit 6. Performance 7. Migration 8. Projekt-Management 9. Dokumentation 10. Standort gehört ins Konzept 43

40 Lösungsansätze 10. Konzeption einer Projektplanung Analyse des Status quo Ist Analyse & Zukünftige Ausrichtung der Firma Lastenheft (Anforderungsspezifikation) Kapazitätsplanung: Flexibel Erweiterbar Produktauswahl: Flexibel, Erweiterbar, Managementfähig, Kompatibel Performance: sollte Regelbar ausgelegt sein Design: z.b. Web Shop sollte 24/7 ausgelegt sein, Exchange Server Wartung nachts Migration Vorhandene Systeme mit den neuen koppeln, Definition der Funktionen Dokumentation für den Betrieb und Ablaufpläne bei Ausfall Pflichtenheft (beschreibt in konkreter Form, wie der Auftragnehmer die Anforderungen zu lösen gedenkt.) 44

41 Lösungsansätze 10. Konzeption einer Projektplanung Aufgaben des Projektmanagements Ablaufplanung, Kostenplanung, Dokumentation Ergebnisplanung, Kapazitätsplanung, Personalplanung Bereitstellung und Nutzung von Paketen Auswahl und Bereitstellung von Methoden und Techniken Wirtschaftlichkeits-, Zeit - und Qualitätskontrolle Risikoanalyse, Steuerung und Kontrolle Auswahl und Bereitstellung von Methoden und Techniken Personalführung und Konfliktmanagement 45

42 Lösungsansätze 10. Konzeption einer Projektplanung Projekt in Teilprojekte einzuteilen definierte erfolgreiche Teilprojektabschlüsse gegenseitige Abhängigkeiten berücksichtigen Nachhaltigkeit bei offenen Punkten Wartung berücksichtigen Test von Funktionen und Leistungsparametern Übergabeprotokoll Für Fragen und sonstige Anregungen stehe ich ihnen gerne zur Verfügung Mit freundlichen Grüßen Thomas Schaller IT Consultant Telefon

43 , 26. und 27. Oktober 2012 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Tobias Steiner & Thomas Schaller

Datenschutz und Datensicherung

Datenschutz und Datensicherung Datenschutz und Datensicherung UWW-Treff am 26. September 2011 Über die WorNet AG Datenschutz im Unternehmen Grundlagen der Datensicherung Backuplösungen WorNet AG 2011 / Seite 1 IT-Spezialisten für Rechenzentrums-Technologien

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Storage as a Service im DataCenter

Storage as a Service im DataCenter Storage as a Service im DataCenter Agenda Definition Storage as a Service Storage as a Service und IT-Sicherheit Anwendungsmöglichkeiten und Architektur einer Storage as a Service Lösung Datensicherung

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

Schnell wieder am Start dank VMware Disaster Recovery Ausfallzeiten minimieren bei der Wiederherstellung von VMs mit Veeam Backup & Replication v6

Schnell wieder am Start dank VMware Disaster Recovery Ausfallzeiten minimieren bei der Wiederherstellung von VMs mit Veeam Backup & Replication v6 Schnell wieder am Start dank VMware Disaster Recovery Ausfallzeiten minimieren bei der Wiederherstellung von VMs mit Veeam Backup & Replication v6 Florian Jankó LYNET Kommunikation AG Vorhandene Tools

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Storage Virtualisierung

Storage Virtualisierung Storage Virtualisierung Einfach & Effektiv 1 Agenda Überblick Virtualisierung Storage Virtualisierung Nutzen für den Anwender D-Link IP SAN Lösungen für virtuelle Server Umgebungen Fragen 2 Virtualisierung

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Vorstellung Netz16 Eckdaten unseres Unternehmens Personal 80 60 40 20 0 2010 2011 2012 2013

Mehr

Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud

Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud Sie konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft und RUN AG kümmert sich um Ihre IT-Infrastruktur. Vergessen Sie das veraltetes Modell ein Server,

Mehr

VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features

VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features Präsentation 30. Juni 2015 1 Diese Folien sind einführendes Material für ein Seminar im Rahmen der Virtualisierung. Für ein Selbststudium sind sie nicht

Mehr

Externe Datensicherung in der Cloud - Chance oder Risiko?

Externe Datensicherung in der Cloud - Chance oder Risiko? Externe Datensicherung in der Cloud - Chance oder Risiko?, IT-Tag 2014, 10.09.2014 Agenda Kurzpräsentation INFOSERVE Warum Datensicherung in der Cloud? Vor- und Nachteile Auswahlkriterien Frage- und Diskussionsrunde

Mehr

Claus PFLEGER Systems Engineer CEMEA claus.pfleger@veeam.com

Claus PFLEGER Systems Engineer CEMEA claus.pfleger@veeam.com Claus PFLEGER Systems Engineer CEMEA claus.pfleger@veeam.com Blickwinkel Abteilungsleiter & Vorgesetzte Sicherungslösung bewährt und passend für Virtualisierung? Backupkosten? Kostenentwicklung? Gegenwert

Mehr

ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ. Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem.

ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ. Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem. ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem. Doch wie kommen Sie schnell und sicher wieder an Ihre Daten heran? Wir haben

Mehr

Backup- und Replikationskonzepte. SHE Informationstechnologie AG Patrick Schulz, System Engineer

Backup- und Replikationskonzepte. SHE Informationstechnologie AG Patrick Schulz, System Engineer Backup- und Replikationskonzepte SHE Informationstechnologie AG Patrick Schulz, System Engineer Übersicht Vor dem Kauf Fakten zur Replizierung Backup to Agentless Backups VMware Data Protection Dell/Quest

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

WAN Beschleunigung schneller Datentransport, kurze Backupfenster

WAN Beschleunigung schneller Datentransport, kurze Backupfenster Beschleunigung schneller Datentransport, kurze Backupfenster connecting different worlds Christian Hansmann Beschleunigung schneller Datentransport, kurze Backupfenster Begrüßung, Vorstellung Herausforderungen

Mehr

Umstellung auf ein virtuelles Hochverfügbarkeitssystem und Migration eines Domänencontrollers. Timo Schrody POLY-TOOLS bennewart GmbH

Umstellung auf ein virtuelles Hochverfügbarkeitssystem und Migration eines Domänencontrollers. Timo Schrody POLY-TOOLS bennewart GmbH Umstellung auf ein virtuelles Hochverfügbarkeitssystem und Migration eines Domänencontrollers Timo Schrody POLY-TOOLS bennewart GmbH Auszubildender & Ausbildungsbetrieb Timo Schrody Geboren am **.**.19**

Mehr

Infrastrukturanalyse Ihr Weg aus dem Datenstau

Infrastrukturanalyse Ihr Weg aus dem Datenstau Waltenhofen * Düsseldorf * Wiesbaden Infrastrukturanalyse Ihr Weg aus dem Datenstau SCALTEL Webinar am 20. Februar 2014 um 16:00 Uhr Unsere Referenten Kurze Vorstellung Stefan Jörg PreSales & Business

Mehr

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

Panel1 UG Hosted Exchange 2013. Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt

Panel1 UG Hosted Exchange 2013. Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt Panel1 UG Hosted Exchange 2013 Die klassische perfekte Lösung für Email Groupware und Zusammenarbeit Hosted Exchange 2013 Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt Telefon: 07348 259

Mehr

Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell

Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell André Plagemann SME DACH Region SME Data Protection DACH Region Dell Softwarelösungen Vereinfachung der IT. Minimierung von Risiken. Schnellere

Mehr

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme ProSeminar Speicher- und Dateisysteme Netzwerkspeichersysteme Mirko Köster 1 / 34 Inhalt 1. Einleitung / Motivation 2. Einsatzgebiete 3. Fileserver 4. NAS 5. SAN 6. Cloud 7. Vergleich / Fazit 8. Quellen

Mehr

ShadowProtect 4 Backup Fast, Recover Faster

ShadowProtect 4 Backup Fast, Recover Faster ShadowProtect 4 Backup Fast, Recover Faster Schnelles und zuverlässiges Disaster Recovery, Datenschutz, System Migration und einfachere Verwaltung von Microsoft Systemen Üebersicht Nutzen / Vorteile Wie

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Virtual Backup V 1.0. Stand: 01.01.2013

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Virtual Backup V 1.0. Stand: 01.01.2013 Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Virtual Backup V 1.0 Stand: 01.01.2013 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS VIRTUAL BACKUP... 3 Produktbeschreibung Virtual Backup...

Mehr

Sichere Daten mit OSL Storage Cluster

Sichere Daten mit OSL Storage Cluster Sichere Daten mit OSL Storage Cluster Alternative Konzepte für die Datensicherung und Katastrophenvorsorge Dipl.-Ing. Torsten Pfundt Gliederung Voraussetzungen für die Konzepte und Lösungen restorefreies

Mehr

Sicherheit Das können wir für Sie machen. IT-GESTÜTZTES ARBEITEN IM UNTERNEHMEN

Sicherheit Das können wir für Sie machen. IT-GESTÜTZTES ARBEITEN IM UNTERNEHMEN Sicherheit Das können wir für Sie machen. IT-GESTÜTZTES ARBEITEN IM UNTERNEHMEN IT ist die Basis des Kerngeschäfts Geschäftsprozesse müssen durch IT erleichtert oder verbessert werden. IT sollte standardisiert

Mehr

Digitalisierung von Geschäftsprozessen & Technische Voraussetzungen. Maurice Henkel IKH Arnsberg 09.09.2015

Digitalisierung von Geschäftsprozessen & Technische Voraussetzungen. Maurice Henkel IKH Arnsberg 09.09.2015 Digitalisierung von Geschäftsprozessen & Technische Voraussetzungen Maurice Henkel IKH Arnsberg Übersicht Dokumentenmanagement Erforderliche Geräte Benutzeraspekte Sicherheitsaspekte Technische Voraussetzungen

Mehr

Datensicherung. Wer was wie wo warum? Brauche ich das??

Datensicherung. Wer was wie wo warum? Brauche ich das?? Datensicherung Wer was wie wo warum? Brauche ich das?? Hemmer Dienstleistungen Inhaber Otto Georg Hemmer ledig / in festen Händen / kinderlos wieder mit Katzen seit 1998 selbstständig in der IT und TK

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Backup Pro 2.0 V 2.1. Stand: 20.11.2014

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Backup Pro 2.0 V 2.1. Stand: 20.11.2014 Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Backup Pro 2.0 V 2.1 Stand: 20.11.2014 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS BACKUP PRO 2.0... 3 Produktbeschreibung... 3 Voraussetzungen...

Mehr

Systemvoraussetzungen NovaBACKUP 17.6 Die Komplettlösung für Windows Server Backup

Systemvoraussetzungen NovaBACKUP 17.6 Die Komplettlösung für Windows Server Backup Backup wie für mich gemacht. Systemvoraussetzungen NovaBACKUP 17.6 Die Komplettlösung für Windows Server Backup April 2016 Inhalt NovaBACKUP PC, Server & Business Essentials... 3 Systemanforderungen...

Mehr

Datensicherung. PHIST IT Ing. Philipp Stadler

Datensicherung. PHIST IT Ing. Philipp Stadler <ps@phist.at> PHIST IT Ing. Philipp Stadler Inhalt Wichtige Fragestellungen Verschiedene Datenspeicher Datenhaltung Tools-Vorstellung PHIST IT - Philipp Stadler 3 1. Welche Daten will ich sichern? reine

Mehr

IBM Software Group. IBM Tivoli Continuous Data Protection for Files

IBM Software Group. IBM Tivoli Continuous Data Protection for Files IBM Software Group IBM Tivoli Continuous Data Protection for Files Inhaltsverzeichnis 1 IBM Tivoli CDP for Files... 3 1.1 Was ist IBM Tivoli CDP?... 3 1.2 Features... 3 1.3 Einsatzgebiet... 4 1.4 Download

Mehr

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG!

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! JUNI 2011 Sehr geehrter Geschäftspartner, (oder die, die es gerne werden möchten) das Thema Virtualisierung oder die Cloud ist in aller Munde wir möchten Ihnen

Mehr

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen!

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen! COMPACT Kurz und knapp und schnell gelesen! microplan ASP IT-Sourcing Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose 2 microplan IT-Sourcing Beste Leistung bei kalkulierbaren, monatlichen Kosten - auch für kleine

Mehr

Systemvoraussetzungen NovaBACKUP 17.1

Systemvoraussetzungen NovaBACKUP 17.1 Systemvoraussetzungen NovaBACKUP 17.1 Die Komplettlösung für Windows Server Backup Inhalt NovaBACKUP PC, Server & Business Essentials 3 Systemanforderungen 3 Unterstütze Systeme 3 NovaBACKUP Virtual Dashboard

Mehr

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics. Produktinformation workany Stand: 02. April 2013 ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.com workany @ Swiss Fort Knox Cloud Computing und Private Cloud

Mehr

ivu. Software as a Service

ivu. Software as a Service ivu.cloud Software AS A Service Software und BetrieBSführung aus EIner Hand Leistungsfähige Standardprodukte, kompetenter Support und zuverlässiges Hosting. IVU.cloud SOFTWARE AS A SERVICE Skalierbar,

Mehr

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten Time To Market Ressourcen schnell Verfügbar machen Zeitersparnis bei Inbetriebnahme und Wartung von Servern Kosten TCO senken (Einsparung bei lokaler Infrastruktur, ) CAPEX - OPEX Performance Hochverfügbarkeit

Mehr

TERRA CLOUD Backup. Verschlüsselte Datensicherung in die Cloud

TERRA CLOUD Backup. Verschlüsselte Datensicherung in die Cloud TERRA CLOUD Backup Verschlüsselte Datensicherung in die Cloud TERRA CLOUD Backup Zusammenspiel aus drei Komponenten Backup-Agent: Wird auf jedem zu sichernden Server installiert Portal: Zentrale Administration

Mehr

Simplify Business continuity & DR

Simplify Business continuity & DR Simplify Business continuity & DR Mit Hitachi, Lanexpert & Vmware Georg Rölli Leiter IT Betrieb / Livit AG Falko Herbstreuth Storage Architect / LANexpert SA 22. September 2011 Agenda Vorstellung Über

Mehr

Technische Anwendungsbeispiele

Technische Anwendungsbeispiele Technische Anwendungsbeispiele NovaBACKUP NAS Ihre Symantec Backup Exec Alternative www.novastor.de 1 Über NovaBACKUP NAS NovaBACKUP NAS sichert und verwaltet mehrere Server in einem Netzwerk. Die Lösung

Mehr

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient first frame networkers So profitieren Sie von Cloud-Services. Durch das Mietmodell können Sie die IT-Kosten gut kalkulieren. Investitionen

Mehr

Formular»Fragenkatalog BIM-Server«

Formular»Fragenkatalog BIM-Server« Formular»Fragenkatalog BIM-Server«Um Ihnen so schnell wie möglich zu helfen, benötigen wir Ihre Mithilfe. Nur Sie vor Ort kennen Ihr Problem, und Ihre Installationsumgebung. Bitte füllen Sie dieses Dokument

Mehr

Macrium Reflect v6.1. The Complete Disaster Recovery Solution. http://macrium.com/

Macrium Reflect v6.1. The Complete Disaster Recovery Solution. http://macrium.com/ Macrium Reflect v6.1 Erstellt Images von Festplatten Klonen von Festplatten (u. a. Disk-to-Disk) Image basierendes Backup für physische und virtuelle Windows Betriebssysteme Granulares Backup und Wiederherstellung

Mehr

Datensicherung im Unternehmen

Datensicherung im Unternehmen Datensicherung im Unternehmen Mit highspeed Internet sichern Sie Ihre Daten verlässlich und schnell. Professionelle Lösung für Unternehmen a Risikofaktor Haben Sie sich folgende Frage schon einmal gestellt?

Mehr

Herzlich willkommen. zu unserem VMware-Frühstück I 2011. mit Sicherheit ein guter Partner

Herzlich willkommen. zu unserem VMware-Frühstück I 2011. mit Sicherheit ein guter Partner Herzlich willkommen zu unserem VMware-Frühstück I 2011 mit Sicherheit ein guter Partner Informationen rund um die Virtualisierung und Cloud Computing 09.30 Uhr Get Together mit Frühstück 10.00 Uhr Begrüßung

Mehr

HMK Open Day 28. Januar 2009 Kronberg. Hierarchisches Storage Management mit SUN SAM-FS

HMK Open Day 28. Januar 2009 Kronberg. Hierarchisches Storage Management mit SUN SAM-FS HMK Open Day 28. Januar 2009 Kronberg Hierarchisches Storage Management mit SUN SAM-FS Die Herausforderungen Verwalten Sie große Datenmengen? Müssen Sie tagtäglich Ihre SLAs erfüllen? Wächst Ihr Datenbestand

Mehr

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter Beat Ammann Rico Steinemann Agenda Migration Server 2003 MTF Swiss Cloud Ausgangslage End of Support Microsoft kündigt den Support per 14. Juli 2015 ab Keine Sicherheits-

Mehr

Backup und Restore von Oracle- Datenbanken in Niederlassungen

Backup und Restore von Oracle- Datenbanken in Niederlassungen Regionaltreffen München/Südbayern am Dienstag, 07.07.2008, 17:00 Uhr Backup und Restore von Oracle- Datenbanken in Niederlassungen Entfernte DBs einfach sichern Ihr Partner für Schulung, Betreuung und

Mehr

Daten schützen und Daten sichern - wie geht das? (Teil 1) ***

Daten schützen und Daten sichern - wie geht das? (Teil 1) *** Daten schützen und Daten sichern - wie geht das? (Teil 1) *** Jürgen Thau Daten schützen und Daten sichern - wie geht das? (Teil 1) Jürgen Thau, 15.10.2006, Seite 1 Themen Welche Gefahren drohen meinen

Mehr

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien Winfried Wojtenek wojtenek@mac.com Verfügbarkeit % Tage Stunden Minuten 99.000 3 16 36 99.500 1 20 48 99.900 0 9 46 99.990 0 0 53 99.999 0 0 5 Tabelle

Mehr

Backup Recovery Grundlagen

Backup Recovery Grundlagen Backup Recovery Grundlagen Referent: Ernst Leber, MT AG, Ratingen 1 Ernst.leber@mt-ag.com Gummersbach, den 12.6.2015 MT AG GESCHÄFTSFORM HAUPTSITZ INHABERGEFÜHRTE AG RATINGEN GRÜNDUNGSJAHR 1994 BESCHÄFTIGTE

Mehr

"Backup and Restore" unter Linux

Backup and Restore unter Linux "Backup and Restore" unter Linux A. Gredler 2.3.2008 / Linuxtage Chemnitz A. Gredler Backup and Restore CLT08 1 / 34 Gliederung 1 Einleitung 2 Klassische Probleme

Mehr

Neue Speicherklassen Backup und Archive to Disk

Neue Speicherklassen Backup und Archive to Disk Neue Speicherklassen Backup und Archive to Disk Neue Speicherklassen Backup to Disk 1. Vorteile gegenüber herkömmlichen Band-Backups 2. Operationale Betrachtung 3. Finanzielle Betrachtung Archive to Disk

Mehr

Neue Kunden gewinnen & Einnahmen steigern mit NovaBACKUP 14.0! Vorstellung Was ist neu? Torsten Kaufmann & Wolfgang Rudloff

Neue Kunden gewinnen & Einnahmen steigern mit NovaBACKUP 14.0! Vorstellung Was ist neu? Torsten Kaufmann & Wolfgang Rudloff Neue Kunden gewinnen & Einnahmen steigern mit NovaBACKUP 14.0! Vorstellung Was ist neu? Torsten Kaufmann & Wolfgang Rudloff Ihr heutiges Präsentationsteam Organisation Präsentator Torsten Kaufmann Channel

Mehr

REIMER Systemhaus. Senken Sie Ihre IT-Kosten durch unsere IT-Komplettpakete.

REIMER Systemhaus. Senken Sie Ihre IT-Kosten durch unsere IT-Komplettpakete. Senken Sie Ihre IT-Kosten durch unsere IT-Komplettpakete. Standardisierte Administration des IT-Service inkl. Soft- und Hardware in überragender Qualität zu unschlagbaren Konditionen!! Komplett ab 39,50.

Mehr

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp John Kelbley, Mike Sterling Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp Danksagungen 13 Über die Autoren 14 Einführung 15 i 1 Einführung in Hyper-V 21 1.1 Hyper-V-Szenarien 21 1.1.1 Serverkonsolidierung 22 1.1.2

Mehr

Think Fast: Weltweit schnellste Backup-Lösung jetzt auch für Archivierung

Think Fast: Weltweit schnellste Backup-Lösung jetzt auch für Archivierung Think Fast: Weltweit schnellste Backup-Lösung jetzt auch für Archivierung Weltweit schnellste Backup-Systeme Das weltweit erste System für die langfristige Aufbewahrung von Backup- und Archivdaten 1 Meistern

Mehr

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE 25.11.2013 Systemempfehlungen Sage HWP / Primus SQL Robert Gabriel ROCONGRUPPE Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema SQL Server... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server

Mehr

Disaster Recovery Planung bei der NÖ Landesverwaltung

Disaster Recovery Planung bei der NÖ Landesverwaltung Disaster Recovery Planung bei der NÖ Landesverwaltung Alexander Miserka Abt. Landesamtsdirektion/Informationstechnologie Planung und Integration alexander.miserka@noel.gv.at 02742/9005/14781 Folie 1 ,

Mehr

arcserve Unified Data Protection Datensicherung in hybriden Umgebungen

arcserve Unified Data Protection Datensicherung in hybriden Umgebungen arcserve Unified Data Protection Datensicherung in hybriden Umgebungen Ob Sie Ihr Rechenzentrum, dezentrale Niederlassungen oder Desktop-Ressourcen sichern müssen: Sie benötigen eine Lösung, mit der Sie

Mehr

System Center Essentials 2010

System Center Essentials 2010 System Center Essentials 2010 Microsoft System Center Essentials 2010 (Essentials 2010) ist eine neue Verwaltungslösung aus der System Center-Produktfamilie, die speziell für mittelständische Unternehmen

Mehr

IT Storage Cluster Lösung

IT Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution IT Storage Cluster Lösung Leistbar, Hochverfügbar, erprobtes System, Hersteller unabhängig @ EDV - Solution Kontakt Tel.: +43 (0)7612 / 62208-0 Fax: +43 (0)7612 / 62208-15 4810 Gmunden

Mehr

Raber+Märcker Services

Raber+Märcker Services IT-Infrastruktur Raber+Märcker Services Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de 1 IT-Infrastruktur Services und Dienstleistungen Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de 2 Business Geschwindigkeit Das

Mehr

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell.

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. Einfach A1. ist Österreichs führendes Kommunikationsunternehmen und bietet Festnetz, Mobiltelefonie, Internet und Fernsehen aus einer Hand. Basis sind

Mehr

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Ihre IT ist unser Business Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Thomas Reichenberger Manager Business Unit Cloud Services, VCDX, CISA ACP IT Solutions AG ACP Gruppe I www.acp.de I www.acp.at

Mehr

Automatisierung Rationalisierung

Automatisierung Rationalisierung Steigerung der Effizienz durch Automatisierung von Prozessen - Verbesserung der Qualität - Erhöhte Effizienz - Standardisierung von Abläufen - Simulation vor Investition Chancen: - Stärkere Verknüpfung

Mehr

Microsoft Hosted Exchange 2010

Microsoft Hosted Exchange 2010 Welcher Tarif ist für Sie der Richtige? Um für jede Unternehmensgröße den passenden Tarif anzubieten, haben wir unsere Tarife in zwei Produktlinien geteilt. Die Small Business Line bietet einen leistungsfähigen

Mehr

Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer

Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer Vollständiges Backup und Recovery für Ihre Citrix XenServer- Umgebung! Schützen Sie Ihre komplette Citrix XenServer-Umgebung mit effizienten Backups in einem

Mehr

Dunkel Cloud Storage. Der sichere Cloud-Speicher für Unternehmen

Dunkel Cloud Storage. Der sichere Cloud-Speicher für Unternehmen Dunkel Cloud Storage Der sichere Cloud-Speicher für Unternehmen Was ist Dunkel Cloud Storage? Dunkel Cloud Storage (DCS) stellt Ihnen Speicherplatz nach Bedarf zur Verfügung, auf den Sie jederzeit über

Mehr

Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung. Gefördert vom. Datenschutz und Datensicherheit. Aufgaben

Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung. Gefördert vom. Datenschutz und Datensicherheit. Aufgaben Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Datenschutz und Datensicherheit Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 1 zu Kapitel 1... 5 1.1 Aufgabe 1 Gefährdung von Daten...5 1.2 Aufgabe

Mehr

DATENSICHERUNG IM UNTERNEHMEN. Mit highspeed Online-Backup sichern Sie Ihre Daten verlässlich und schnell.

DATENSICHERUNG IM UNTERNEHMEN. Mit highspeed Online-Backup sichern Sie Ihre Daten verlässlich und schnell. DATENSICHERUNG IM UNTERNEHMEN Mit highspeed Online-Backup sichern Sie Ihre Daten verlässlich und schnell. DATENVERFÜGBARKEIT IST GESCHÄFTSKRITISCH Wenn Kundendaten oder Rechnungsinformationen auf einmal

Mehr

HP STOREVIRTUAL STORAGE. Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen

HP STOREVIRTUAL STORAGE. Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen STORAGE Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen STORAGE 1. HP Disk Storage Systeme 2. HP StoreVirtual Hardware 3. HP StoreVirtual Konzept 4. HP StoreVirtual VSA 5. HP StoreVirtual Management

Mehr

Arcserve Unified Data Protection Virtualisierungslösung im Überblick

Arcserve Unified Data Protection Virtualisierungslösung im Überblick Arcserve Unified Data Protection Virtualisierungslösung im Überblick Die Server- und Desktop-Virtualisierung ist inzwischen weit verbreitet und hat nicht nur in großen Unternehmen Einzug gehalten. Zweifellos

Mehr

Hyper-Converged - Weniger ist mehr!

Hyper-Converged - Weniger ist mehr! Hyper-Converged - Weniger ist mehr! oder wenn 2 > 3 ist! Name Position 1 Rasches Wachstum bei Hyper-Konvergenz Starke Marktprognosen für integrierte Systeme (Konvergent und Hyper-Konvergent) - 50 % jährlich

Mehr

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Ihre IT ist unser Business Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Thomas Reichenberger Manager Business Unit Cloud Services, VCDX, CISA ACP IT Solutions AG ACP Gruppe I www.acp.de I www.acp.at

Mehr

Symantec System Recovery 2011 Häufig gestellte Fragen

Symantec System Recovery 2011 Häufig gestellte Fragen Wiederherstellen von Systemen innerhalb weniger Minuten jederzeit und von jedem Ort aus. Was ist t Symantec System Recovery? Symantec System Recovery 2011 (ehemals Symantec Backup Exec System Recovery)

Mehr

Collax 32-Bit zu 64-Bit Migration

Collax 32-Bit zu 64-Bit Migration Collax 32-Bit zu 64-Bit Migration Howto Dieses Howto beschreibt die Migration (Umstieg) eines 32-Bit Collax Servers auf 64-Bit mittels Vollsicherung und anschließender vollständiger Wiederherstellung der

Mehr

Dunkel Mail Security

Dunkel Mail Security Dunkel Mail Security email-sicherheit auf die stressfreie Art Unser Service verhindert wie ein externer Schutzschild, dass Spam, Viren und andere Bedrohungen mit der email in Ihr Unternehmen gelangen und

Mehr

Disaster Recovery/Daily Backup auf Basis der Netapp-SnapManager. interface:systems

Disaster Recovery/Daily Backup auf Basis der Netapp-SnapManager. interface:systems Disaster Recovery/Daily Backup auf Basis der Netapp-SnapManager interface:systems Frank Friebe Consultant Microsoft frank.friebe@interface-systems.de Agenda Warum Backup mit NetApp? SnapManager für Wie

Mehr

Welcome to Veeam. 1860 employees worldwide 33,000. Veeam wurde 2006 gegründet Exponentielles Wachstum bei Umsatz und Kunden

Welcome to Veeam. 1860 employees worldwide 33,000. Veeam wurde 2006 gegründet Exponentielles Wachstum bei Umsatz und Kunden Welcome to Veeam Veeam wurde 2006 gegründet Exponentielles Wachstum bei Umsatz und Kunden 1860 employees worldwide 33,000 Welcome to Veeam Number of customers 180,000(plan) 134,000 2007 2008 2009 2010

Mehr

FAST Long Term Archiving 24.06.2008

FAST Long Term Archiving 24.06.2008 FAST Long Term Archiving wir sichern Terabytes 24.06.2008 FAST LTA AG Hintergrund und Firmenhistorie 1985 1994 1999 2005 2006 Erste FAST Gründung (Software Security, Kryptographie) FAST Multimedia AG (Bild-

Mehr

Datensicherheit und Backup

Datensicherheit und Backup Beratung Entwicklung Administration Hosting Datensicherheit und Backup Dipl.-Inform. Dominik Vallendor & Dipl.-Inform. Carl Thomas Witzenrath 25.05.2010 Tralios IT Dipl.-Inform. Dominik Vallendor und Dipl.-Inform.

Mehr

Cloud Services für den Mittelstand

Cloud Services für den Mittelstand Cloud Services für den Mittelstand Unsere Interpretation des Begriffes Cloud Was verstehen Sie unter Cloud? Zugriff auf E-Mails und Dateien im Netz? Das ist uns zu wenig! Wie wäre es, Ihre komplette und

Mehr

persönliche Daten sichern unter Windows 7

persönliche Daten sichern unter Windows 7 Seite 1 von 5 persönliche Daten sichern unter Windows 7 Vorbemerkungen Alle Daten auf dem Computer sollten als Sicherheitskopie (Backup) vorhanden sein. So ist man für folgende Ereignisse gewappnet und

Mehr

Verfügbarkeit (in %) = (Messperiode - (Anzahl der nicht beantworteten IP-Pakete x 5Min.)) x 100 / Messperiode

Verfügbarkeit (in %) = (Messperiode - (Anzahl der nicht beantworteten IP-Pakete x 5Min.)) x 100 / Messperiode Service Level Agreements Hosting und Housing 1. Einleitung QualityHosting hat Bewertungskriterien für die Qualität der bereitgestellten Dienstleistungen definiert. Die Bewertungskriterien dienen dazu den

Mehr

Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint

Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint LeadingRole. Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint Eine stets bestens funktionierende und immer aktuelle Website ist heutzutage unentbehrlich, um dem Führungsanspruch

Mehr

HA Storage Cluster Lösung

HA Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution HA Storage Cluster Lösung hochverfügbar, flexibel, schlüsselfertig, kostengünstig, einfaches Management 99,9% Verfügbarkeit klingt gut, reicht uns aber nicht! Seite 2 Fakten zählen, nicht

Mehr

WINDOWS SERVER 2003 NEUERUNGEN WINDOWS SERVER 2012 UND VORTEILE DER MIGRATION. www.softline-solutions.de

WINDOWS SERVER 2003 NEUERUNGEN WINDOWS SERVER 2012 UND VORTEILE DER MIGRATION. www.softline-solutions.de WINDOWS SERVER 2003 NEUERUNGEN WINDOWS SERVER 2012 UND VORTEILE DER MIGRATION www.softline-solutions.de NEUERUNGEN IM WINDOWS SERVER 2012 Neuerung Beschreibung Vorteile Core Installation Installation ohne

Mehr

Serverkonsolidierung durch Einsatz von VMware Virtual Infrastructure 3 (VI3)

Serverkonsolidierung durch Einsatz von VMware Virtual Infrastructure 3 (VI3) Serverkonsolidierung durch Einsatz von VMware Virtual Infrastructure 3 (VI3) Dipl.-Inf. Oliver Otte IBH Prof. Dr. Horn GmbH Gostritzer Str. 61-63 01217 Dresden http://www.ibh.de info@ibh.de www.ibh.de

Mehr

Server virtualisieren mit Hyper-V Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting

Server virtualisieren mit Hyper-V Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting Server virtualisieren mit Hyper-V Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting Hypervisoren im Vergleich VM1 VM2 VM3 VM4 Hypervisor Treiber VM Parent Treiber VM2 VM3 VM4 Hypervisor Hardware Hardware

Mehr

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service FIRMENPROFIL Virtual Software as a Service WER WIR SIND ECKDATEN Die ViSaaS GmbH & Co. KG ist Ihr professioneller Partner für den Bereich Virtual Software as a Service. Mit unseren modernen und flexiblen

Mehr

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION.

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. RECHENZENTREN EASY COLOCATE OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. Eine optimale IT-Infrastruktur ist heute ein zentraler Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Wenn

Mehr

BACKUP SERVICES. Preisliste

BACKUP SERVICES. Preisliste BACKUP SERVICES Preisliste BARRACUDA BACKUP SERVICES Ein Upgrade der Hardware auf ein grösseres Modell mit mehr Speicher ist jederzeit möglich. Abgesehen vom höheren Abo-Preis entstehen dabei keine zusätzlichen

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

Whitepaper Augur Pro Serverhosting

Whitepaper Augur Pro Serverhosting Whitepaper Augur Pro Serverhosting Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli Von Profis fürprofis Augur Pro ist die leistungsstarke und leistungssteigernde Tablet-Software

Mehr

Cloud Computing für KMU-Unternehmen. Michael Herkens

Cloud Computing für KMU-Unternehmen. Michael Herkens Cloud Computing für KMU-Unternehmen Michael Herkens Agenda Was ist Cloud Computing? Warum Cloud? Welche Cloud? Was in der Cloud? Wie in die Cloud? Was ist Cloud Computing? Beispiel Sicherheit Verfügbarkeit

Mehr

Backup und Restore Grundlagen. Lösungsansatz Backup to Disk

Backup und Restore Grundlagen. Lösungsansatz Backup to Disk Agenda Backup und Restore Grundlagen Gründe für Backup to Disk Lösungsansatz Backup to Disk 1 Sind Sie sich mit Ihrer Sicherungs-Strategie noch sicher? Die Menge unternehmenskritischer Daten steigt überproportional.

Mehr