Fünf Dinge, die Sie über die Migration von Windows Server 2003 wissen sollten

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1 Fünf Dinge, die Sie über die Migration von Windows Server 2003 wissen sollten Ein Whitepaper im Auftrag von Hewlett Packard und Microsoft

2 frost.com Denken Sie gerade über eine Migration von Windows Server 2003 nach? Ihr Team hat in der Vergangenheit wahrscheinlich unzählige Wartungsmaßnahmen durchgeführt Upgrades, Aktualisierungen, Migrationen. Wenn Sie jedoch den Fehler machen zu glauben, dass sich die Migration von Windows Server 2003 ähnlich gestalten wird, dann haben Sie bereits an zwei Fronten verloren. Zum Einen unterschätzen Sie die Komplexität der zu bewältigenden Aufgabe und laufen damit Gefahr, die gesetzte Frist und das Budget zu überschreiten. Wichtiger ist jedoch, dass Sie die Chance verpassen, Ihrem Unternehmen einen Mehrwert zu liefern. Dieses Whitepaper befasst sich mit fünf Überlegungen, die Ihre Erwartungen betreffend Windows Server-Migration grundlegend ändern und bei Mitarbeitern aus Technik, Finanzen und anderen Geschäftsbereichen für ein Umdenken sorgen werden. 1. Es geht eigentlich gar nicht um Windows Server Können Sie sich noch an das erste Autotelefon Anfang der 90er Jahre erinnern? Oder an das wirklich coole Klapp-Handy, auf das Sie vor zehn Jahren noch so stolz waren? Als die Geräte auf dem Markt immer besser wurden, haben Sie sich wahrscheinlich auch nicht an die alten Geräte geklammert. Stattdessen haben Sie schnell erkannt, dass die Ihnen neuen Technologien eine Möglichkeit boten, Ihre Produktivität zu steigern, Ihr Leben einfacher zu machen und Ihnen neue Interaktionswege mit Menschen und Unternehmen eröffneten. Die Migration von Windows Server 2003 bietet eine ähnlich gute Möglichkeit zur Weiterentwicklung Ihres Unternehmens. Hierbei geht es nicht nur um die routinemäßige Aktualisierung Ihres Serverbetriebssystems obwohl Windows Server 2012 R2 zweifellos mehr Funktionen bietet und wesentlich effizienter ist als Ihr altes System. Nein, die Migration kann der Katalysator sein, der es Ihnen ermöglicht, sich von alten Prozessen zu verabschieden, den Wert von stillgelegten Assets zu maximieren und hierfür eine sichere und verantwortungsvolle Außerbetriebnahme zu gewährleisten. Darüber hinaus kann die Migration auch dafür sorgen, dass sowohl die IT- als auch die Finanzabteilung sich stärker an Ihren Unternehmenszielen ausrichten. Unsere Empfehlung: Richten Sie die Migration an Ihrer langfristigen Vision für Ihr Unternehmen aus. Dies kann bedeuten, Hilfe von Experten in Anspruch zu nehmen, um einen schlüssigen Plan zu entwickeln und neue, frische Ansätze zu erproben. Wahrscheinlich haben Sie eine strategische Vision für die IT-Abteilung entwickelt. Vielleicht überlegen Sie, wie Sie flexibler und schneller auf Anforderungen von Kollegen aus den Geschäftsbereichen eingehen können. Gegebenenfalls möchten Sie auch noch innovativer werden, damit sich Ihr Unternehmen vom Wettbewerb abhebt, oder Sie planen eine vollständige Transformation der IT-Rollen und -Prozesse hin zu einem IT-as-a-Service -Modell. Überprüfen Sie Ihre Liste mit strategischen Aufgaben noch einmal, und achten Sie darauf, inwieweit die Initiativen mit Ihrer strategischen Vision in Einklang sind. Die Migration von Windows Server 2003 hat beispielsweise erhebliche Auswirkungen auf Ihre Hardware und Ihrer Anwendungen. Damit bietet sich eine ideale Gelegenheit, die Infrastruktur Ihres Rechenzentrums neu zu konfigurieren, Virtualisierung und Automatisierung zu erweitern, Anwendungen zu modernisieren und/oder eine private oder hybride Cloudumgebung einzuführen. Ein unverstellter Blick auf Ihren IT-Lebenszyklus und alle aktuellen Aktivposten kann Ihnen helfen sicherzustellen, dass die Migration einfach und effektiv verläuft und an Ihren langfristigen Unternehmenszielen orientiert ist. Es werden sich Synergien aus anderen Projekten ergeben, sofern diese über ein diszipliniertes Projektmanagement, mit auf objektiven Analysen basierenden Prioritäten und über einen vereinfachten Beratungsansatz verknüpft sind. 2

3 Fünf Dinge, die Sie über die Migration von Windows Server 2003 wissen sollten Und vergessen Sie die Endbenutzer nicht. Anwendungsveränderungen haben höchstwahrscheinlich Einfluss darauf, wie die Benutzer im Unternehmen arbeiten. Wenn Technologien effizienter für die IT arbeiten, sollte sich auch die Benutzererfahrung verbessern. Um den Erfolg Ihres Projekts sicherzustellen, sollten Sie Budget und Zeit für Benutzerschulungen einplanen. Wenn Sie die Migration von Windows Server 2003 weiterhin als ein eigenständiges strategisches Vorhaben betrachten, geht es Ihnen demnächst wie der Gemeinde, die ihre Straßen in der Woche gerade neu gepflastert hat, in der dann die Abwasserbehörde beschlossen hat, die Straße aufzureißen, um die Wasserleitungen zu erneuern: Sie verschwenden Zeit und Geld und ziehen sich den Unmut der Bevölkerung zu. Stattdessen können Sie mit der Ausrichtung der Windows Server 2003-Migration an weiter reichenden Zielen, die einen unmittelbaren Vorteil für das gesamte Unternehmen bringen, potenziell Zeit und Geld sparen und erhalten zudem die Unterstützung (sowohl Budget, als auch Kooperation betreffend) der Führungsebene des Unternehmens. 2. Eine sorgfältige Planung spart Kosten und Zeit. In Anbetracht strapazierter Budgets und fehlender technischer Ressourcen versuchen sich die meisten IT- Abteilungen permanent an der Quadratur des Kreises, wobei fast alle verfügbaren Ressourcen nur den größten Problemen zugewiesen werden. Wenn es auch bei Ihnen an Zeit und Ressourcen mangelt, sind Sie möglicherweise auch in der Versuchung, zuerst nur die einfachsten oder die offensichtlichen Fälle zu migrieren (Hardware, die dringend aktualisiert werden muss, Anwendungen, für die nur ein einfaches Upgrade ansteht), nehmen sich jedoch ganz fest vor, die Aufgabe demnächst gesamtheitlich zum Abschluss zu bringen. Das Problem ist jedoch, dass es sich bei den Workloads, die einfach oder offensichtlich sind, nicht unbedingt um diejenigen handelt, die für das Unternehmen den meisten Nutzen bringen. Darüber hinaus kann es passieren, dass Altanwendungen mehr als eine einfache Migration erfordern: Möglicherweise muss der Code umgeschrieben werden, damit er unter den modernen, erweiterten Windows Server-Betriebssystemen funktioniert. Das bedeutet, dass Sie im Projekt ausreichend Zeit vorsehen müssen, um sicherzustellen, dass die Arbeitslasten nicht gefährdet werden, und um über ein flexibles IT-Budget verfügen, damit Technologie in der von Ihnen gewünschten Weise und zu dem von Ihnen gewünschten Zeitpunkt eingekauft werden kann. Und schließlich müssen Sie im Anschluss an Ihre Migrationsstrategie und -planung als Kernkomponente Benutzerschulungen in Betracht ziehen. Nur dadurch können Sie sicherstellen, dass das neue System von den Benutzern angenommen wird und die Risiken eines Produktivitätsverlusts reduzieren. Unsere Empfehlung: Führen Sie eine gründliche Untersuchung Ihrer Umgebung durch, einschließlich Hardware und Software sowie der notwendigen Fachkenntnisse, des Bestandes, der Einrichtung und Erfahrungen. In vielen IT-Abteilungen wird genau diese Untersuchung vernachlässigt. Es ist an der Zeit, den Bestand zu aktualisieren. Schließen Sie unbedingt alle Infrastruktur-, Anwendungs- und Workloadkomponenten ein, d. h. nicht nur diejenigen, die von der IT verwaltet werden, sondern auch Server, Speicher und Workloads, die bei Entwicklern und Kollegen in anderen Geschäftsbereichen exisiteren, müssen erfasst werden. Denken Sie daran, dass zum Bestand auch Ihre IT-Mitarbeiter gehören: Vergewissern Sie sich, dass Ihre IT-Abteilung über das notwendige Know-how und geschulte Mitarbeiter verfügt, um die neue Umgebung zu implementieren und zu unterstützen. Die Untersuchung kann ein zeitaufwändiger Prozess sein, besonders wenn Sie über eine ziemlich große und undokumentierte Umgebung verfügen. Automatisierte Tools wie HP Discovery and Dependence können dazu beitragen, den Prozess zu verkürzen. Die HP Experten nutzen diese Software als Teil des Bewertungsprozesses in einem normalen Migrationsprojekt. Mit einer umfassenden Bestandsaufnahme stellen Sie eine Blaupause für die Entwicklung Ihrer Projektzeitplanung bereit. Sie können die eigentliche Migration ganz einfach so terminieren, wie es für Ihr Unternehmen am besten passt, müssen jedoch von Anfang an wissen, wie das Gesamtprojekt aussieht. Auf diese Weise haben 3

4 frost.com Sie genügend Zeit, um länger laufende Aufgaben (wie die Neucodierung wichtiger Software) zu erledigen und können sicherstellen, dass die Migration von voneinander abhängigen Workloads synchron verläuft. Darüber hinaus können Sie die Auswirkungen für die Benutzer genau einschätzen und die entsprechenden Schulungen planen. Sie müssen zudem auch planen, wie Sie außer Betrieb genommene Assets sicher von Ihren Standorten entsorgen. Dieser Plan sollte auch Daten- und Umweltschutzgesetze in Verbindung mit der Entsorgung von Geräten einbeziehen, damit Sie Ihre Bestandsaufnahme vollständig abschließen können. 3. Nicht alles muss migriert werden. Ein klassischer Projektmanagementfehler besteht darin, gut zu managen, was überhaupt nicht gemacht werden müsste. Wenn Sie Ihr Team mit einer Such- und Migrationsmission beauftragen, deren einziges Kriterium ein Server mit Windows 2003 ist, um in das Projekt einbezogen zu werden, können Sie schon jetzt davon ausgehen, dass Zeit und Geld verschwendet werden. Das Problem ist, dass sich die Server in den meisten Unternehmen nach und nach ansammeln, im Rechenzentrum ebenso wie an anderen Stellen im Unternehmen. Und infolge einer im Jahr 2010 von Green Grid durchgeführten Studie sind etwa 10 Prozent dieser Server komatös, d. h. sie laufen, werden jedoch nicht genutzt. 1 Darüber hinaus gibt die Green Grid-Studie an, dass 30 Prozent der IT-Leiter noch nie versucht haben zu ermitteln, welche Server nicht oder nur unzureichend genutzt werden. Unsere Empfehlung: Sorgen Sie für einen Dialog mit Ihren Kollegen in anderen Geschäftsbereichen, wenn Sie wissen möchten, wie Ihre Server genutzt werden. Die saubere Bestandsaufnahmen von Hardware und Software ist lediglich ein Anfang. Mit einer Kombination aus IT-Management-Tools und Aussagen der Benutzer müssen Sie Zeit investieren, damit Sie nicht nur verstehen, was auf Ihren Servern ausgeführt wird, sondern auch wie viel, wie und von wem. Management- Tools für Rechenzentren helfen Ihnen, nicht ausgelastete Server zu identifizieren. Sie ermöglichen, diese sofort außer Betrieb zu setzen (wodurch Sie nicht nur Energiekosten einsparen, sondern auch Migrationskosten und Aufwand vermeiden). Überlegen Sie, ob bestimmte Anwendungen ohne Leistungsverlust virtualisiert werden können, wobei sich mehrere virtuelle Computer einen physischen Server teilen können. Bei abteilungseigenen Anwendungen oder Anwendungen, die nur selten genutzt werden, erkundigen Sie sich bei Ihren Kollegen in anderen Geschäftsbereichen nach der Funktion und dem Wert für das Unternehmen. Da Softwareanbieter ihre Plattformen kontinuierlich erweitern, stellen Sie möglicherweise fest, dass eine einzige Kernanwendung mittlerweile die gleichen Funktionen bietet wie drei oder vier eigenständige Programme, die vor Jahren installiert wurden, sodass Sie bestimmte Programme ohne Verlust an Funktionalität außer Betrieb setzen können. 4. Hardware ist wichtig, und zwar wichtiger, als Sie denken. Natürlich erwarten Sie heute viel mehr von Ihrer Serverhardware als damals, als Windows 2003 noch neu war. Workloads wie Analytics und Collaboration-Tools benötigen jede Menge Rechenleistung. Rechenzentrumskonfigurationen wie Virtualisierung und private Cloud setzen ein fachgerechtes Tuning von mehreren Plattformen voraus (Virtualisierung, Automatisierung von Clouddiensten, Verwaltungs- und Entwicklungsplattformen), um eine infrastrukturübergreifende Integration sicherzustellen. Unglücklicherweise 4 1 The Green Grid, Unused Server Survey Results Analysis, 2010.

5 Fünf Dinge, die Sie über die Migration von Windows Server 2003 wissen sollten nehmen einige Manager in Rechenzentren fälschlicherweise an, dass die erweiterte Intelligenz moderner Plattformen und Betriebssysteme (einschließlich Windows Server 2012 R2) die Rolle der Hardware irgendwie in den Hintergrund rücken lässt. Daher verlassen sie sich weiterhin auf alte oder billige Standardhardware, auch wenn die workloadbezogene Leistung sinkt und die Kosten für das Rechenzentrum steigen. Tatsächlich ist die Hardware aber auch in einer softwarezentrierten Welt immer noch eine essenzielle Komponente in Rechen- und Speicherumgebungen. Die moderne, höchst leistungsfähige Hardware ist häufig ein für die Workload optimiertes, intelligent verwaltetes System. Zur Unterstützung einer optimal auf die jeweilige Workload abgestimmten Infrastruktur und für den effizienten Rechenzentrumsbetrieb ist eine hochentwickelte Infrastruktur (Server, Speicher und Netzwerke) erforderlich. Unsere Empfehlung: Investieren Sie in die richtige Infrastruktur. Bei der Migration auf Windows Server 2012 R2 müssen Sie sicher sein, dass Ihr Server, der Speicher und die Netzwerkinfrastruktur darauf ausgelegt sind, die neuen Funktionen zu unterstützen. Ebenso wichtig: Stellen Sie sicher, dass Sie eine Infrastruktur aufbauen, die den neuen Stil der IT unterstützt, eine Infrastruktur, die sich durch Agilität, Geschwindigkeit, Effizienz und Kosteneffektivität auszeichnet. Windows Server 2012 R2 hilft Ihnen, diesen Weg zu beschreiten, denn hiermit werden mit neuen Funktionen wie Speicherbereichen, Datendeduplizierung und Livemigration von auf Hyper-V basierenden virtuellen Computern neue operative und Kosteneffizienzen ermöglicht. Wenn es Zeit wird, veraltete Server und Datenspeicher zu ersetzen, sollten Sie sicherstellen, dass Sie sich für die richtige Architektur, das richtige Design und die richtigen Komponenten entscheiden, die Ihre Zukunftsvision unterstützen, und dass Sie über eine individuell angepasste IT-Investitionsstrategie verfügen, die Ihren geschäftlichen Anforderungen gerecht wird. Möglicherweise entscheiden Sie sich für ein konvergentes, bereits integriertes System, das für bestimmte Workloads optimiert ist. Alternativ können Sie auch Standardserver konfigurieren, um das Preis-/Leistungs-Verhältnis zu maximieren. Mit der richtigen Infrastruktur und dem richtigen Plan für deren Anschaffung können Sie die Komplexität verringern, die Verwaltung vereinfachen, die Kosten senken und die Bereitstellung von IT-Diensten beschleunigen. Erstellen Sie eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, die Ihre Strategien im Hinblick auf die Technologie und die Investitionen sowie den gesamten Wert des Systems abbildet. Hierzu gehören die gesteigerte Mitarbeiterproduktivität ebenso wie höhere Einnahmen aufgrund einer schnelleren Marktreife Ihrer Produkte, geringere Kosten für den IT-Betrieb im Hinblick auf Hardwarewartung und Anwendungsbereitstellung und geringere Energiekosten. Diese Wirtschaftlichkeitsberechnung zeigt wahrscheinlich, dass die Investition in die richtige Infrastruktur langfristig kostengünstiger ist als die Standardalternative mit geringerer Leistung. 5. Ihr Unternehmen ist dabei nicht auf sich alleine gestellt. Vielleicht... vielleicht... vielleicht können Sie einige Migrationsaktivitäten mit dem vorhandenen Team im Rahmen der täglichen Aufgaben zur Aufrechterhaltung des und der Einführung neuer, innovativer Technologielösungen, die dafür sorgen, dass Sie gegenüber dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus sind, hineinzwängen. Aber in den meisten IT-Abteilungen ist es mehr als sinnvoll, einen externen Experten zur Unterstützung bei der Planung, der Investition in und der Ausführung eines Windows Server-Migrationsprojekts hinzuzuziehen, der Sie auch nach der Migration noch unterstützt. Einen Partner mit profunden Erfahrungen in der Windows Server-Migration, einen Partner, der Ihnen im Handumdrehen die Fachkenntnisse aus einem Pool von global agierenden Experten in den Bereichen Cloud, Anwendungsmodernisierung, Business Intelligence, Mobilität, 5

6 frost.com Sicherheit und Rechenzentrumslösungen bereitstellt. Und, noch wichtiger, einen Partner mit einer breit gefächerten, strategischen Vision, der Ihnen hilft zu verstehen, wie Ihre Windows Server-Migration zu einer Strategie werden kann, mit der die IT in eine agile, schnell reagierende und kosteneffiziente Serviceorganisation umgewandelt werden kann, die Ihre Fachabteilungen unterstützt. Unsere Empfehlung: Entscheiden Sie sich für einen Partner, der Ihnen hilft, voran zu kommen. Der richtige Partner kann Ihnen helfen, Ihre taktischen (z. B. Windows Server 2003-Migration) und strategischen Ziele zu erreichen. Die folgenden Eigenschaften sollte ein Partner unbedingt mitbringen: Technologisches Know-how in Microsoft Windows Server, in Serverhardware, Managementsoftware und in Kernanwendungen und Workloads. Der Partner muss mit führenden Unternehmenstechnologien vertraut sein, um Ihnen dabei helfen zu können, die Integration und Konsolidierung, die Umgestaltung der IT- Infrastruktur, die Optimierung und die Modernisierung der Anwendungen bedarfsgerecht durchzuführen. Erfahrungen im Projektmanagement in Windows Server 2003-Migrationen, Rechenzentrumstransformation und Cloudimplementierung. Der Partner muss in der Lage sein, das Projekt oder die Projekte in einer Weise auszulegen, die den Anforderungen Ihres Unternehmens, Ihrem Budget und Ihrer Firmenkultur entspricht. Darüber hinaus muss der Partner sicherstellen, dass alle Projekte zeitgerecht und im Rahmen des Budgets auf disziplinierte Weise abgeschlossen werden; Er muss automatische Bereitstellungen, Analysetools, bewährte Verfahren und geprüfte Methoden bieten. Erfahrungen als Unternehmensberater um alle Geschäftsführer unternehmens-übergereifend zu verstehen und mit ihnen kommunizieren zu können. Der Partner hilft Ihnen beim Aufbau von Beziehungen zu den Beteiligten, die Sie zukünftig in einem IT-as-a-Service -Modell bedienen werden. Erfahrungen bei IT-Investitionen um Ihnen dabei zu helfen, die Flexibilität, die Agilität, die Geschwindigkeit und die Kontrollmöglichkeiten zu erhalten, die Sie benötigen, um in eine Windows Server 2003-Migrationslösung zu investieren, die für Ihr Unternehmen sinnvoll ist. Der Partner hilft Ihnen, eine individuelle IT-Investitionsstrategie zu entwickeln, um Zugang zu der von Ihnen benötigten Technologie zu erhalten zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Form. Es wird Zeit, die ersten Schritte zu unternehmen Bei weniger als einem Jahr bis zum geplanten Ende des Supportzeitraums für Windows Server 2003 dürfte Ihnen klar sein, dass Sie entweder Maßnahmen ergreifen müssen oder die wichtigsten Workloads Ihres Unternehmens einem erheblichen Risiko aussetzen. Wenn Zeit, Budget und Ressourcen jedoch knapp sind, ist es nicht einfach, Begeisterung oder Unterstützung für eine profane Migration zu wecken. Betrachten Sie die Migration stattdessen als einen Schritt in die richtige Richtung, als einen neuen Weg zur Führung einer IT-Abteilung, die sich ihrer Verantwortung für die Anforderungen des Unternehmens jederzeit bewusst ist. Wenn Sie die Windows Server 2003-Migration als Teil einer strategischen Initiative zur Transformation der IT sehen, erhalten Sie das erforderliche Budget und die notwendige Unterstützung wesentlich einfacher, um das Projekt zum Erfolg zu führen. Noch wichtiger ist, dass Sie hiermit die Grundlage legen, die Ihrem Unternehmen dabei hilft, auch in Zukunft seine Ziele zu erreichen. Lynda Stadtmueller Vice President Cloud Computing Services Stratecast Frost & Sullivan 6

7 Fünf Dinge, die Sie über die Migration von Windows Server 2003 wissen sollten Informationen zu Stratecast Stratecast arbeitet mit unseren Kunden zusammen, um intelligente Geschäftsentscheidungen zu unterstützen, die in den sich stets wandelnden und extrem wettbewerbsorientierten Branchen für Informationsund Kommunikationstechnologien für Erfolg sorgen. Durch eine Kombination aktionsorientierter und Abonnement-basierter Rechercheaktivitäten mit individuellen Consulting-Projekten stellt Stratecast Kenntnisse und Perspektiven zur Verfügung, die nur durch jahrelange Praxiserfahrung in einer Branche erreicht werden, in der Kunden heute Partner, morgen jedoch vielleicht schon Konkurrenten sind, und in der Flexibilität und Innovationen wesentliche Voraussetzungen für Erfolg sind. Wenden Sie sich an Ihren Stratecast Kundenbetreuer, um Unterstützung beim Erreichen Ihrer Wachstumsziele zu bekommen. Weitere Informationen unter Tel: oder 7

8 Auckland Bahrain Bangkok Beijing Bengaluru Buenos Aires Cape Town Chennai Colombo Delhi/NCR Detroit Dubai Frankfurt Houston Iskander Malaysia/Johor Bahru Istanbul Jakarta Kolkata Kuala Lumpur London Manhattan Miami Milan Mumbai Moscow Oxford Paris Pune Rockville Centre San Antonio São Paulo Seoul Shanghai Shenzhen Silicon Valley Singapore Sophia Antipolis Sydney Taipei Tel Aviv Tokyo Toronto Warsaw Silicon Valley 331 E. Evelyn Ave., Suite 100 Mountain View, CA Tel Fax San Antonio 7550 West Interstate 10, Suite 400 San Antonio, TX Tel Fax London 4 Grosvenor Gardens London SW1W 0DH Tel +44 (0) Fax +44 (0) GoFrost Frost & Sullivan, Ihr Partner für das Unternehmenswachstum, arbeitet mit Kunden zusammen, um visionäre Innovationen umzusetzen, mit denen globale Herausforderungen in Angriff genommen und die damit zusammenhängenden Wachstumschancen genutzt werden können, die über Erfolg und Misserfolg der heutigen Marktteilnehmer entscheiden. Seit mehr als 50 Jahren entwickeln wir Wachstumsstrategien für die Global 1000, für aufstrebende Firmen, für die öffentliche Hand und für Investoren. Ist Ihr Unternehmen gerüstet für die nächste tief greifende Welle von Branchenkonvergenz, umwälzender Technologie, steigenden Wettbewerbsdrucks, Mega Trends, bahnbrechender Best Practices sowie sich ändernder Kundendynamik und Schwellenländern vorbereitet? Weitere Informationen zu den Diensten im Rahmen der Wachstumspartnerschaften von Frost & Sullivan finden Sie unter For information regarding permission, write: Frost & Sullivan 331 E. Evelyn Ave., Suite 100 Mountain View, CA 94041

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