JETZT ODER NIE END OF SUPPORT WINDOWS SERVER Eine Chance für die Modernisierung Ihrer IT INHALT

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "JETZT ODER NIE END OF SUPPORT WINDOWS SERVER 2003. Eine Chance für die Modernisierung Ihrer IT INHALT"

Transkript

1 JETZT ODER NIE WINDOWS SERVER 2003 END OF SUPPORT INHALT Einschätzung 1 Definition End of Support 2 Betroffene Produkte 2 Risiken 3 Was sind keine Optionen 4 Upgrade oder Migration 5 Das Vorgehen 5 Bestandsaufnahme 5 Beurteilung 6 Bewertung Serverfunktionen 6 Bewertung Applikationen 8 Umsetzen 10 CSC FuturEdge 10 «Die Ablösung von Windows Server 2003 ist eine Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens.» CSC ist ein weltweit führendes Unternehmen für die Transformation von Geschäfts- und Technologieprozessen. Unsere Mitarbeiter helfen Industrieunternehmen und Institutionen in der öffentlichen Verwaltung, ihre schwierigsten Herausforderungen zu meistern. Eine Chance für die Modernisierung Ihrer IT Mehr als 10 Jahre nach dem ersten Release geht eine Ära zu Ende. Am 14. Juli 2015 erreicht Windows Server 2003, eines der bisher erfolgreichsten Server- Betriebssysteme von Microsoft, den Status «End of Support». Was bedeutet die Einstellung des Supports für Ihr Unternehmen? Dieses White Paper nennt die mit einem weiteren Betrieb verbundenen Gefahren und Risiken, zeigt mögliche Lösungsansätze auf und gibt grundsätzliche Informationen über die Supportrichtlinien und die betroffenen Produkte. EINSCHÄTZUNG Die Windows-Server-Versionen wurden in den letzten Jahren permanent weiterentwickelt, der technologische Fortschritt hat auch in den Nachfolgeprodukten Einzug gehalten. Nahezu jeder Bereich des Betriebssystems wurde verbessert und verändert, wie Security, Cloud oder Systemmanagement. Windows Server 2003 mit sämtlichen Updates bietet aber bei Weitem nicht die Funktionalität und die Vorteile, die eine aktuelle Produktversion bieten kann. Zudem bestehen keine adäquaten Möglichkeiten, die Risiken mit einem vertretbaren Aufwand auf der bestehenden Plattform zu verringern oder einzuschränken. Die Risiken, eine Windows-Server-2003-Umgebung weiter zu betreiben, bewerten wir als sehr hoch. Es besteht unmittelbarer Handlungsbedarf, nutzen Sie die Chance und bereiten Sie Ihre IT auf die nächste Generation vor, modernisieren Sie Ihre Infrastruktur und die Applikationslandschaft. Die Ablösung von Windows Server 2003 ist eine Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens. Es gibt sicher gute Gründe, warum bei einigen Unternehmen der Umstieg auf die Nachfolgeversionen noch nicht vollzogen ist, spätestens mit Ablauf des Supports sollte jedoch ein Plan vorhanden sein, wie den Risiken begegnet werden kann. Jürgen Fritsch ist Advisor im Team Technologie-Innovation bei CSC Schweiz und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der IT. Jürgen Fritsch Grossmattstrasse 9 CH-8902 Urdorf, Switzerland

2 BETROFFENE PRODUKTE Experten schätzen, dass bis Ende 2013 noch ca. 10 Millionen Computer mit dem Betriebssystem Windows Server 2003 in Betrieb waren. In seinen verschiedenen Ausprägungen bedeutet es, dass am gleichzeitig der Support für die folgenden Produkte endet: Microsoft Windows Server 2003 Standard Edition 32-Bit x86 / X64 Microsoft Windows Server 2003, Enterprise Edition 32-Bit x86 / X64 / Itanium-Based Microsoft Windows Server 2003 Datacenter Edition 32-Bit x86 / X64 / Itanium-Based DIE DEFINITION VON «END OF SUPPORT» Die Support-Richtlinien von Microsoft sind im Vergleich zu anderen Herstellern und Produkten sehr grosszügig. In Bezug auf Windows Server 2003 bestehen die nachfolgend aufgeführten Stufen. Mainstream Support Bis Extended Support Bis Mindestens 5 Jahre nach der Verfügbarkeit oder bis zwei Jahre nach dem Erscheinen der Nachfolgeversion. Telefonischer kostenloser Support Bezahlter Support Sicherheitsupdates Nicht sicherheitsrelevante Updates Anträge, Programmfunktionen zu ändern (Design Change Request) Mindestens 5 Jahre nach Ende des Mainstream Support oder bis zwei Jahre nach dem Erscheinen der zweiten (übernächsten) Nachfolgeversion. Microsoft Windows Server 2003 R2 Standard Edition 32-Bit x86 / X64 Microsoft Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition 32-Bit x86 / X64 Microsoft Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition 32-Bit x86 / X64 Microsoft Windows Server 2003 Compute Cluster Edition End of Support Ab Sicherheitsupdates Bezahlter Support Nicht sicherheitsrelevante Updates müssen dazugekauft werden (Extended Hotfix Support) Anträge, Programmfunktionen zu ändern, werden nicht mehr angenommen Kein Support Keine Updates Keine sicherheitsrelevanten Updates Anträge, Programmfunktionen zu ändern, werden nicht mehr angenommen Selbsthilfe online wie z.b. Knowledge-Base-Artikel, Webcasts und Produktinformationen Weitere Informationen zu den Support-Richtlinien und aktuelle Ankündigungen zu anderen Produkten finden Sie unter: Seite 2 11

3 WUSSTEN SIE, DASS % der entdeckten schädlichen Programme hätten blockiert werden können, wenn die im Einsatz befindliche Technologie aktuell gewesen wäre? Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern im Durchschnitt wöchentlich 15 Stunden für Software Updates aufwenden? der Mainstream Support für Windows Server 2008 am 13. Januar 2015 endet und sich das Produkt dann bereits im Bereich Extended Support befindet? RISIKEN Kein Windows Server 2003 wird ab dem 14. Juli den Betrieb einstellen, Fileserver werden weiter ihren Dienst verrichten und Benutzer werden auf die benötigten Ressourcen zugreifen können. Wer nicht migriert, riskiert dennoch einiges. ERHÖHTE GEFAHR FÜR SYSTEMAUSFÄLLE, SICHERHEITSRISIKEN Es gibt weder Updates noch Support. Fehler, die nach dem 13. Juli 2015 auftreten, werden nicht mehr beseitigt. Allein im Jahr 2013 wurden von Microsoft 37 kritische Updates für Windows Server 2003/R2 bereitgestellt, weitere Updates folgten Nicht aktualisierte Systeme sind anfälliger für Cyberangriffe. Neben den Sicherheitsrisiken sind damit auch mögliche Probleme bei einem Systemausfall und der anschliessenden Wiederherstellung nicht abgedeckt, da auch keine Supportoption zur Verfügung steht. INKOMPATIBLE SOFTWARE UND HARDWARE Viele Applikationshersteller stellen ebenfalls den Support ihrer Software für die veraltete Plattform ein. Es besteht somit keine Supportgarantie für auf Windows Server 2003 basierende Applikationen wie beispielsweise Datenbanken oder Management Tools. Der Virenschutz ist bei Windows Server 2003 nicht im Betriebssystem integriert, unter Umständen besteht dann auch kein Virenschutz mehr, sollten Anti-Viren-Programme eingesetzt werden, die nicht kompatibel sind. Defekte Hardware kann nicht ersetzt werden, da neuere Komponenten meist die Kompatibilitätstests mit den veralteten Betriebssystemen nicht durchlaufen haben und so keine Garantie besteht, dass das veraltete Betriebssystem mit diesen Komponenten zusammenarbeitet. ERHÖHTE GESCHÄFTSRISIKEN FEHLENDE COMPLIANCE Ein weiterer wichtiger Faktor sind die möglicherweise fehlenden regulatorischen Anforderungen. So besitzen z.b. die betroffenen Systeme keine PCI-Kompatibilität (Payment Card Industry Data Security Standard), welche von den Kreditkartenunternehmen vorausgesetzt wird. Das betroffene Unternehmen ist somit nicht befähigt, Geschäfte mit Kreditartenunternehmen zu unterhalten. ERHÖHTE BETRIEBSKOSTEN Eine vom Betriebssystemhersteller nicht unterstützte Umgebung stellt höhere Anforderungen an den Betrieb und ist somit kostenintensiver. Zusätzliche Investitionen sind für die Isolierung der veralteten Umgebung notwendig, wie z.b. für Erweiterung der Firewall, Früherkennungssysteme und Netzwerksegmentierung. Auch besteht die Möglichkeit, ein Custom Support Agreement abzuschliessen. Die Kosten dafür sind sehr hoch und lösen das eigentliche Problem nicht, sondern verschieben es nur. Quellcode für eigenprogrammierte Software muss gepflegt werden und das Know-how der Umgebung muss aufrechterhalten werden, mögliche Ressourcen für wichtige neue Projekte sind blockiert. Seite 3 11

4 ABER WIR HABEN DOCH KEINE ZEIT Bei Gesprächen mit Kunden fällt uns immer wieder auf, dass die Bereitschaft durchaus vorhanden ist, eine Migration von Windows Server 2003 durchzuführen. «Für die Migration fehlt uns schlicht die Zeit, wir sind mit den Tagesaufgaben so beschäftigt.» Diese Aussage dürfte vielen nicht unbekannt sein. Eine Verzögerung der Migration löst das Migrationsproblem nicht, sondern verschiebt es nach hinten, erhöht Kosten und Risiken. Verlieren Sie keine Zeit und starten Sie jetzt. Beginnen Sie mit einer Priorisierung, welche Applikationen und Server wichtig sind. Starten Sie mit den Aufgaben, die die höchste Priorität haben. WAS SIND KEINE OPTIONEN Auch wenn die Zeit knapp ist für eine Migration, es gibt einige Optionen, die auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen, bei genauer Betrachtung jedoch keine wirklichen Optionen darstellen. ANDERE PLATTFORM AUSWÄHLEN Die Überlegung liegt nahe, dass wenn schon eine Migration ansteht, warum nicht auf eine andere Plattform wie Linux umsteigen? Dies wäre aus technologischer Sicht vielleicht eine prüfenswerte Alternative. Im Gegensatz zum direkten Migrationspfad auf eine moderne Windows-Server-Umgebung stellt ein Umstieg auf eine neue Plattform weitaus höhere Ansprüche an die IT, ist zeitaufwendiger und teurer. Das Know-how zu dieser neuen Plattform muss erst aufgebaut werden, Applikationen und Entwicklungsumgebungen müssen geprüft werden und vieles mehr. WINDOWS SERVER 2003 VIRTUALISIEREN Der Windows Server 2003 Support endet im Juli Ein virtualisierter Windows Server 2003 bleibt nach dem Datum ebenfalls ohne Support. WINDOWS SERVER 2003 IN EINER PRIVATEN CLOUD Ähnlich wie bei der Virtualisierung zuvor, auch ein Windows Server 2003 in einer privaten Cloud bleibt ab Juli 2015 ohne Support. VORSICHT BEI UPGRADE AUF WINDOWS SERVER 2008 Wer ein Upgrade macht und bereits Infrastruktur auf Windows Server 2008 betreibt, sollte sich überlegen, alle Server direkt auf die neueste Version Windows Server 2012 umzustellen. Der Mainstream Support für Windows Server 2008 ist seit dem beendet, End of Support ist OPTION NICHTSTUN = SACKGASSE Es gibt einige Gründe, vorerst nichts zu tun, das eigentliche Problem wird jedoch nicht gelöst und führt zu noch höheren Aufwänden: APPLIKATIONEN, DIE NICHT AKTUALISIERT WERDEN KÖNNEN Herausforderungen gibt es in diesem Bereich sicher, aber alle lassen sich bewältigen oder mildern. Wer nichts unternimmt, sorgt dafür, dass die Herausforderungen mit der Zeit mehr und grösser werden. VIELZAHL DER APPLIKATIONEN Sämtliche Applikationen müssen früher oder später neu beurteilt werden. Die Applikationen und die dazugehörigen Daten altern mit der Zeit noch mehr, eine Migration von Applikation und Daten wird noch kostspieliger und schwieriger, je fortgeschrittener die Zeit ist. BUDGET UND MANGELNDE RESSOURCEN Nicht migrieren bedeutet mehr Kosten verursachen, Kosten für die Beibehaltung des aktuellen Status ohne weitere Vorteile. Eine Migration generiert Mehrwert. Seite 4 11

5 Bestandsaufnahme Beurteilung Bewertung Umsetzen WELCHES VORGEHEN? Die Methodologien der Hersteller und Dienstleister unterscheiden sich in den wesentlichen Punkten nicht. Ohne einen Überblick zu besitzen, welche Systeme und Applikationen betroffen sind, kann weder eine vollständige Beurteilung noch eine Bewertung stattfinden. UPGRADE ODER MIGRATION Beide Begriffe werden bei der Migration von Serverbetriebssystemen oft im gleichen Zusammenhang genannt, obwohl hier deutliche Unterschiede bestehen. Bei einem Upgrade wird das Quellsystem auf die gewünschten Releasestände aktualisiert. Eine Migration bedeutet, dass das Quellsystem weiter zur Verfügung steht und die einzelnen Komponenten schrittweise auf das Zielsystem übertragen werden. Wir empfehlen, eine Migration einem Upgrade aus folgenden Gründen vorzuziehen: Migration reduziert Risiken und Ausfallzeit. Installation und Migrationsschritte geschehen, während das Quellsystem verfügbar bleibt. Erlaubt es, Migrationsschritte zu verifizieren, Vergleiche und Leistungstests durchzuführen, bevor das Zielsystem produktiv ist. Quellsystem bleibt für den Notfall verfügbar. Ermöglicht eine komplette Neuinstallation des Betriebssystems. Ermöglicht den Wechsel von X86- zu x64-betriebssystemen und von physikalischem Server auf eine virtuelle Umgebung und umgekehrt. DAS VORGEHEN Ob Marketing, Sales oder Personalabteilung, heute ist nahezu jeder Bereich im Unternehmen von der Technologie abhängig. Die Ausrichtung der IT-Strategie an den Geschäftszielen spielt eine wesentliche Rolle für die Definition der Cloud- Strategie mit dem damit verbundenen Potenzial zur Optimierung. Die Migration der Windows-Server-2003-Infrastruktur und der damit verbundenen Applikationen kann daher also nicht isoliert betrachtet werden. Es gibt Unternehmen, die bereits die «Cloud-first»-Strategie definiert haben, eine solche Strategie bedeutet gleichzeitig immer auch die Modernisierung der Infrastruktur und die Modernisierung der Applikationen. BESTANDSAUFNAHME Die Inventarisierung und Katalogisierung sämtlicher betroffener Systeme bildet die Grundlage für eine spätere Bewertung, Beurteilung und die Planung der weiteren Schritte. Ziele: Verstehen, welche Systeme gesamthaft auf Windows Server 2003 basieren und welche Systeme von Windows Server 2003 abhängig sind. Kennen der Applikationen, die nach aussen agieren, mit Kunden und Geschäftspartnern. Die Serverfunktionen und die auf dem Server gehaltenen Daten und deren Abhängigkeiten sind bekannt. Zu jeder Applikation gibt es eine eindeutige Kennung, die verantwortlichen Personen oder Lieferanten stehen fest, die Funktion und die Herkunft der Applikation sind bekannt. Seite 5 11

6 SERVERFUNKTIONEN File Server Web Server Directory Server Terminal Services Application Server Beispiel: Klassisch wird zwischen den folgenden Serverfunktionen unterschieden: # Applikation / Verantwortl. Funktion / Herkunft Rolle Serverfunktioapplikation Fremd Eigenent - wicklung S001 Web Server Joe Doe x A001 Exchange Jim Doe x E001 DruckKonfig Jan Doe x Für die Durchführung der Bestandsaufnahme empfiehlt sich der Einsatz entsprechender Werkzeuge. Microsoft stellt beispielsweise das Assessment and Planning Tool Kit (MAP) kostenlos zum Download zur Verfügung: https://technet.microsoft.com/de-ch/solutionaccelerators/ BEURTEILUNG Manche Applikationen sind kritisch für den täglichen Betrieb, es gibt komplexe Applikationen und solche, die ein Risiko für den Geschäftserfolg darstellen, wenn sie nicht mehr korrekt funktionieren. Die Beurteilung empfiehlt sich für die Bereiche: Relevanz: Komplexität: Risiko: geschäftskritisch, wichtig, wenig benutzt, aufgeben tief, mittel, hoch tief, mittel, hoch Beispiel: # Relevanz Kompl. Risiko Kritisch Wichtig Gering Aufg. S001 x Hoch Hoch A001 x Hoch Mittel E001 x Tief Tief BEWERTUNG DER SERVERFUNKTIONEN Die bestehende Infrastruktur muss genau betrachtet werden. Abhängig von der Funktion, die ein Server einnimmt, bestehen unterschiedliche Optionen für die Migration. Das Ziel für die Bewertung ist es, zu jeder zuvor katalogisierten Serverfunktion diese Optionen zur Migration aufzuzeigen. Seite 6 11

7 EVERYTHING AS A SERVICE Die Cloud ist eines der bestimmenden Themen der IT, zwischen den einzelnen Angeboten bestehen wesentliche Unterschiede: Software as a Service SaaS Software wie CRM oder läuft nicht mehr auf einem eigenen Server, sondern wird auf der Infrastruktur eines Dienstleisters als Service zur Verfügung gestellt. Infrastructure as a Service IaaS Der Dienstleister stellt die Infrastruktur zum Betrieb eines Servers zur Verfügung, wobei der Server in einer virtuellen Umgebung installiert wird. Der Benutzer ist für die Installation von Updates, Backups und Pflege der Software selbst verantwortlich. Platform as a Service PaaS Im Gegensatz zu IaaS übernimmt der Dienstleister hier die Installation und Wartung der Software. FILE SERVER Die auf dem File Server enthaltenen Daten müssen auf unterstützte Server migriert werden. Wer keine neue Hardware und Lizenzen beschaffen möchte, kann auch eine Migration in die Cloud durchführen. Neben einem Cloud-Speicher steht als IaaS (Infrastructure as a Service) Lösung beispielsweise Microsoft Azure zur Verfügung. Bei einer virualisierten Umgebung sollte berücksichtigt werden, dass bei einer Verwendung von Windows Server 2012 der Hypervisor bereits ohne weitere Kosten in der Serverlizenz enthalten ist. Standard Eigener Server Virtuell File Server IaaS Cloud- Speicher WEB SERVER Auch hier steht der Umstieg auf einen unterstützten Server an. Die Benutzung einer IaaS-(z.B. Microsoft Azure) oder PaaS-(z.B. Azure Web Sites)-Lösung erspart auch hier die Anschaffung neuer Hardware und Lizenzen. Wer in einer virtualisierten Umgebung arbeitet, sollte, wie bereits erwähnt, den mit Windows Server 2012 gelieferten Hypervisor benutzen, da hier keine zusätzlichen Lizenzkosten anfallen. Standard Eigener Server Virtuell Web Server IaaS PaaS DIRECTORY SERVER Eine Installation auf einen unterstützten Server oder IaaS stehen als Optionen zur Wahl, eine mögliche Virtualisierung mit dem bei Windows 2012 mitgelieferten Hype-V oder einem anderen Hypervisor. Bei der Benutzung von Active Directory gibt es zwischen Windows Server in der Version 2003 und 2012 erhebliche Unterschiede. Sie sollten deshalb die entsprechende Zeit für das Kennenlernen der neuen Funktionen und Vorteile und somit für die Planung der Migration einplanen. Active Directory Eigener Server IaaS Standard Virtuell Seite 7 11

8 GARTNER 5 Rs Gartner führt als Strategie für die Migration von Applikationen in die Cloud die 5 Rs auf: Rehost: Die Anwendung ohne Änderungen auf eine neue Plattform migrieren. Refactor: Die Applikation in eine PaaS-Umgebung migrieren. Revise: Modifizieren des Quellcodes. Rebuild: Neuprogrammierung der Anwendung. Die Anwendung wird komplett neu gestaltet, um den modernen Anforderungen des Zielsystems zu entsprechen. Replace: Ersetzen der bestehenden Anwendung mit einer Standardapplikation oder Aufgabe von Funktionalitäten, die nicht mehr benötigt werden. TERMINAL SERVER Wer sich für eine Installation von Windows Server 2012 auf einen lokalen Server entscheidet, dem steht die Microsoft Virtual Desktop Infrastructure (VDI) zur Verfügung. Microsoft Azure als Option für eine IaaS-Lösung bietet dazu den Remote Desktop Session Host als Lösung. Auch hier sei auf die Möglichkeit des mit Windows 2012 mitgelieferten Hyper-V als Ersatz für einen bestehenden Hypervisor hingewiesen. Standard Eigener Server Terminal Server Virtuell IaaS APPLICATION SERVER Wenn Sie Ihre Applikationen auf einem Windows 2003 Server betreiben, dann besteht die Option, direkt zu einem Windows 2012 Server zu migrieren. Sowohl die lokale Installation als auch ein virtualisierter Server oder Microsoft Azure basieren auf Windows Server Weitere Möglichkeiten bestehen darin, die Applikationen für einen Betrieb anzupassen und auf ein PaaS-Angebot umzustellen oder auf eine SaaS-Version umzusteigen, sofern diese zur Verfügung steht. Application Server Eigener Server Standard Virtuell IaaS PaaS BEWERTUNG DER APPLIKATIONEN Ziel der Bewertung ist es, zu jeder im Vorfeld katalogisierten Applikation Optionen zur Migration aufzuzeigen. Wenn eine Applikation nicht migriert werden kann, sind die damit verbundenen Risiken zu beschreiben. Seite 8 11

9 Zu den technischen Aspekten sollten Sie auch kritisch hinterfragen, ob die bestehenden Applikationen noch zeitgemäss sind und möglicherweise aufgegeben werden können. In der Praxis sehen wir immer wieder Applikationen, die nur sehr wenig benutzt werden und deren Funktionen auch durch andere in Betrieb befindliche Applikationen abgedeckt werden können. Migration Istzustand Keine Änderungen notwendig. Upgrade Folgeversion oder Upgrade ist verfügbar. Anpassen Die Applikation wird angepasst oder neu geschrieben. Alternativen finden Eine SaaS-Version des Herstellers steht zur Verfügung. Neue Software evaluieren. Virtualisieren Keine Alternative, Isolieren der Anwendung. Ein weiterer Punkt ist die Dringlichkeit für die Migration, manche Applikationen sind nur am Monats-, Quartals- oder Jahresende im Einsatz, aber dann enorm wichtig. Die Applikationen müssen zunächst auf Kompabilität geprüft und eventuell aktualisiert werden. Manche Applikationen werden ohne Probleme auf ein neues Betriebssystem portierbar sein. Standardapplikationen und Eigenentwicklungen werden hauptsächlich auf eigenen Servern betrieben, da die Support-Richtlinien für diese Applikationen nicht oder nur selten aus Sicht eines IaaS-Anbieters beeinflusst werden können. Einige Softwarehersteller bieten für Ihre Anwendungen auch eine SaaS-Lösung an. MIGRATION ISTZUSTAND Die einfachste Situation. Die Software ist kompatibel zum Zielsystem und kann ohne Änderungen migriert werden. UPGRADE Eine Nachfolgeversion der Software oder Updates sind verfügbar und die Applikation kann nach einem Upgrade auf die Zielplattform migriert werden. ANPASSEN Die Applikation muss angepasst werden, damit sie auf der neuen Plattform uneingeschränkt lauffähig ist. Im Idealfall sind für selbsterstellte Applikationen der Quellcode und die Dokumentation vorhanden, sodass Anpassungen problemlos durchgeführt werden können. Seite 9 11

10 ALTERNATIVE FINDEN Leider finden wir häufig Situationen vor, bei denen die Dokumentation fehlt. Eine Anpassung ist wirtschaftlich nicht sinnvoll und es bleibt dann nur der Weg einer kompletten Neuprogrammierung. Aber auch bei Standardsoftware kann es vorkommen, dass diese vom Hersteller nicht mehr weiterentwickelt wurde oder eine Kompatibilität nicht hergestellt werden kann. Alternativ kann geprüft werden, ob der Hersteller eine SaaS-Variante seiner Anwendung zur Verfügung stellt. Im ungünstigsten Fall muss eine neue Applikation evaluiert werden. VIRTUALISIEREN Es kann keine Alternative für die Migration der Anwendung gefunden werden. Die Applikation kann aber auch nicht abgeschaltet werden. Mit einer Virtualisierung kann die Applikation isoliert und können somit Risiken verringert werden. UMSETZEN Es ist durchaus sinnvoll, ein Projektteam für diese Aufgabe zusammenzustellen, denn eine Migration hat Einfluss auf verschiedenste Bereiche und erfordert eine sorgfältige Planung über alle Unternehmensbereiche. Neben den Verantwortlichen für die verschiedenen Systeme und Applikationen müssen auch Vertreter der Unternehmensführung eingebunden werden. FuturEdge for Modernization SM von CSC unterstützt Unternehmen, diese Herausforderungen anzugehen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen! FUTUREDGE FOR MODERNIZATION SM FuturEdge SM for Modernization ist ein CSC-Service-Angebot zur grundlegenden Modernisierung Ihrer Business- und IT-Umgebung und Ihres Applikationsportfolios durch Innovationen in den Bereichen Cloud, Mobilität, Cybersecurity, Big Data und Analytics. FuturEdge for Modernization SM besteht aus sechs Service-Modulen BESCHLEUNIGTE APPLIKATIONSMODERNISIERUNG Die wichtigsten Gründe für die Modernisierung Ihrer IT-Umgebung sind die Vereinfachung Ihres Geschäftsmodells, die Anpassung Ihrer Technologie an Ihre geschäftlichen Anforderungen, Kostensenkung und Innovation. Ob Sie eine Modernisierung Ihres kompletten Geschäftsmodells oder nur Ihrer Businessprozesse planen, ein Cloud-Modell implementieren wollen oder nur Unterstützung beim Zukunftskonzept für eine bestimmte Applikation benötigen wir begleiten Sie auf dem ganzen Weg. Seite 10 11

11 PORTFOLIOVERSCHLANKUNG Wollen Sie Ihre Betriebskosten senken, Technologie-Investitionen freisetzen oder die compliancebedingten Kosten im Zusammenhang mit Datenspeicherung und auffindbarkeit auffangen? Dann müssen Sie zuallererst die Anzahl Ihrer Applikationen reduzieren, Ihre ERP-Instanzen konsolidieren und zu wenig genutzte Applikationen abschaffen bzw. in Standardapplikationen überführen. Wir helfen Ihnen, die betreffenden Applikationen zu identifizieren und die darin enthaltenen Daten zu migrieren. MIGRATIONSHILFE Eine gute Möglichkeit, Ihre Umgebung zu vereinfachen und deren Zuverlässigkeit zu erhöhen, ist eine neue Plattform. Denkbar ist etwa die Migration von Mainframe auf AIX oder in die Cloud, von COBOL nach Java oder.net sowie von gewachsenen Legacy-Datenstrukturen in relationale Datenbanken oder massgeschneidert neu strukturierte Applikationen. CSC gestaltet Ihre Umgebung wartungsfreundlicher und hilft Ihnen, die Flexibilität der neuen Plattformen einschliesslich der Cloud voll auszuschöpfen. APPLIKATIONSSTRUKTURWANDEL Je nachdem, wie sich Ihre Geschäftsprozesse verändert haben, kann es sinnvoll sein, einzelne Applikationen ganz oder teilweise auszutauschen. Oder um zusätzliche Funktionsbereiche zu erweitern. Auch dabei kann CSC helfen: zum Beispiel mit neuen Benutzeroberflächen, die für Mobilgeräte optimiert sind, mit höheren Support-Levels für existierende Systeme oder mit webbasierten Portalen oder SaaS-Angeboten für vorhandene Applikationen. APPLIKATIONSENTWICKLUNG Geschäftliches Wachstum erfordert oft erhöhte Marktpräsenz sowie geeignete Strategien für Kundengewinnung und -bindung. Die dazu benötigten Funktionalitäten lassen sich entweder gezielt entwickeln oder in Form neuer Applikationen bereitstellen. Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung mobiler und massgeschneiderter Applikationen unter Einsatz von eigenen Entwicklungsplattformen, Cloud Development und Open Source, bei der Integration von frei erhältlichen Standardlösungen oder SaaS-Applikationen sowie der Implementierung neuer SOA und BI-Dienste. ADMINISTRATION UND BROKERING Um Ihre Applikationen und die zugrunde liegende Architektur auf dem neuesten Stand zu halten und die Gesamtbetriebskosten zu senken, benötigen Sie einen Partner, der Sie beim Management der Applikationsumgebung unterstützt und gleichzeitig ständig ein offenes Auge für etwaige Verbesserungsspielräume hat. Wir können Ihre Applikationen in jeder Umgebung administrieren, auch in Form einer neuen Infrastructure as a Service (IaaS) oder Platform as a Service (PaaS). Wächst Ihr Ökosystem weiter, kann CSC Ihnen bei der Konsolidierung, Integration und Vermittlung zusätzlicher IT-Dienstleistungen helfen. Darüber hinaus können wir für Sie einen Application Store entwickeln, über den Sie Ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern die benötigten Applikationen noch effektiver bereitstellen können. Seite 11 11

END OF SUPPORT. transtec Migrationskonzept. 14.07.2015 END OF SUPPORT für Windows Server 2003 31.12.2014 END OF LICENSE für Windows Server 2008

END OF SUPPORT. transtec Migrationskonzept. 14.07.2015 END OF SUPPORT für Windows Server 2003 31.12.2014 END OF LICENSE für Windows Server 2008 14.07.2015 END OF für Windows Server 2003 31.12.2014 END OF LICENSE für Windows Server 2008 Lebenszyklus Der Support von Microsoft Windows Server 2003 wird im Juli 2015 auslaufen. Hinzukommt, dass ab Jahresende

Mehr

Infrastruktur modernisieren

Infrastruktur modernisieren Verkaufschance: Infrastruktur modernisieren Support-Ende (EOS) für Windows Server 2003 Partnerüberblick Heike Krannich Product Marketing Manager ModernBiz ModernBiz Bereitstellung von KMU-Lösungen mit

Mehr

MIGRATIONSSZENARIEN AUF 2012 R2 ENDE DES SUPPORTS AM 14. JULI 2015. Hatim Saoudi Senior IT Consultant

MIGRATIONSSZENARIEN AUF 2012 R2 ENDE DES SUPPORTS AM 14. JULI 2015. Hatim Saoudi Senior IT Consultant we do IT better MIGRATIONSSZENARIEN AUF 2012 R2 ENDE DES SUPPORTS AM 14. JULI 2015 Hatim Saoudi Senior IT Consultant Keine neuen Sicherheitsupdates Keine neuen Patches Kein technischer Support Die Migration

Mehr

Windows Server 2003 End of Service

Windows Server 2003 End of Service Windows Server 2003 End of Service Herausforderungen & Migration Michael Korp Microsoft Deutschland GmbH Ende des Support für 2003, 2008, 2008 R2 Ende des Support für Windows 2003 Ende des Mainstream Support

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2013 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Microsoft Private Cloud Customer Reference Lufthansa Systems AG

Microsoft Private Cloud Customer Reference Lufthansa Systems AG Microsoft Private Cloud Customer Reference Lufthansa Systems AG Peter Heese Architekt Microsoft Deutschland GmbH Holger Berndt Leiter Microsoft Server Lufthansa Systems AG Lufthansa Systems Fakten & Zahlen

Mehr

Informatikdienste Virtualisierung im Datacenter mit VMware vsphere

Informatikdienste Virtualisierung im Datacenter mit VMware vsphere Virtualisierung im Datacenter mit ware vsphere Luzian Scherrer, ID-IS-SYS1 Virtual Center Virtualisierung im Datacenter mit ware vsphere Luzian Scherrer, ID-IS-SYS1 Cloud SaaS otion DRS ware otion Fault

Mehr

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Dr. Marcus Brunner Head of Standardization Strategy and Innovation Swisscom marcus.brunner@swisscom.com Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien

Mehr

Agenda. Der Support von Windows XP und Office 2003 wurde eingestellt Das neue Windows Das neue Office Ende

Agenda. Der Support von Windows XP und Office 2003 wurde eingestellt Das neue Windows Das neue Office Ende Agenda Der Support von Windows XP und Office 2003 wurde eingestellt Das neue Windows Das neue Office Ende Der Support von Windows XP und Office 2003 wurde eingestellt Microsoft Support Lebenszyklus http://support.microsoft.com/lifecycle

Mehr

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter Beat Ammann Rico Steinemann Agenda Migration Server 2003 MTF Swiss Cloud Ausgangslage End of Support Microsoft kündigt den Support per 14. Juli 2015 ab Keine Sicherheits-

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Die SAP Business One Cloudplattform auf SQL und HANA. Preise und Details zum Angebot Oktober 2015. www.cloudiax.de

Die SAP Business One Cloudplattform auf SQL und HANA. Preise und Details zum Angebot Oktober 2015. www.cloudiax.de Die SAP Business One Cloudplattform auf SQL und HANA Preise und Details zum Angebot Oktober 2015 www.cloudiax.de Cloudiax Preisliste Detaillierte Informationen zum Angebot finden Sie auf den nachfolgenden

Mehr

SAM Trends 2013 Herausforderungen für SAM durch neue Technologien. Tim Jürgensen, SAM Consultant 2013-10-22 Zürich

SAM Trends 2013 Herausforderungen für SAM durch neue Technologien. Tim Jürgensen, SAM Consultant 2013-10-22 Zürich SAM Trends 2013 Herausforderungen für SAM durch neue Technologien Tim Jürgensen, SAM Consultant 2013-10-22 Zürich Herausforderungen für SAM? Durch neue Technologien und Lizenzmodelle WARTUNG CLOUD LIZENZNACHWEIS

Mehr

Diese Produkte stehen kurz vor end of support 14. Juli 2015. Extended Support

Diese Produkte stehen kurz vor end of support 14. Juli 2015. Extended Support Diese Produkte stehen kurz vor end of support Extended Support endet 14. Juli 2015 Produkt Bestandteile Extended Support End Datum Exchange Server 2003 Standard Edition 8. April 2014 Windows SharePoint

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

Infrastruktur als Basis für die private Cloud

Infrastruktur als Basis für die private Cloud Click to edit Master title style Infrastruktur als Basis für die private Cloud Peter Dümig Field Product Manager Enterprise Solutions PLE Dell Halle GmbH Click Agenda to edit Master title style Einleitung

Mehr

Die Cloud, die alles anders macht. Die 6 Grundzüge der Swisscom Cloud

Die Cloud, die alles anders macht. Die 6 Grundzüge der Swisscom Cloud Die Cloud, die alles anders macht. Die 6 Grundzüge der Swisscom Cloud Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien Kommunikation Private Apps Prozesse Austausch Speicher Big Data Business Virtual Datacenter

Mehr

Migration auf Windows 7 und Windows Server 2008 R2

Migration auf Windows 7 und Windows Server 2008 R2 We secure your business. (tm) Migration auf Windows 7 und Windows Server 2008 R2 BSI 2.IT-Grundschutz-Tag 29.3.2012 Andreas Salm Managing Consultant HiSolutions AG, Berlin Agenda Migration auf Windows

Mehr

Azure und die Cloud. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat. Institut für Informatik Software & Systems Engineering

Azure und die Cloud. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat. Institut für Informatik Software & Systems Engineering Azure und die Cloud Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Was heißt Cloud? IaaS? PaaS? SaaS? Woraus besteht

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS

Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS Dipl.-Ing. Ansgar H. Licher Geschäftsführer LWsystems GmbH & Co. KG 23.04.12 Folie 1 LWsystems. Das linux-systemhaus.com Open Source IT Solutions Mail- und Groupwarelösungen,

Mehr

Hosting in der Private Cloud

Hosting in der Private Cloud Security Breakfast 26.10.2012 Hosting in der Private Cloud Praxis, Compliance und Nutzen Stephan Sachweh, Technischer Leiter Pallas GmbH Hermülheimer Straße 8a 50321 Brühl information(at)pallas.de http://www.pallas.de

Mehr

Fujitsu Data Center Strategie 2013+

Fujitsu Data Center Strategie 2013+ Fujitsu BS2000/OSD Mainframe Summit 2013 Fujitsu Data Center Strategie 2013+ Uwe Neumeier Vice President Server Systems Sales Paradigmenwechsel im Datacenterumfeld Gestern IT-orientierter Ansatz Heute

Mehr

Die EBCONT Unternehmensgruppe.

Die EBCONT Unternehmensgruppe. 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles IT-Infrastruktur IT-Betrieb (managed Services) Cloud / Elastizität 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles Enterprise Solutions

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum in wenigen Minuten geht es los Virtualisierung im Rechenzentrum Der erste Schritt auf dem Weg in die Cloud KEIN VOIP, nur Tel: 030 / 7261 76245 Sitzungsnr.: *6385* Virtualisierung im Rechenzentrum Der

Mehr

Mit Windows 7 wird Ihr PC noch benutzerfreundlicher, sagt Microsoft. SOFTWARE- 4 PAKETIERUNG & KOMPATIBILITÄT

Mit Windows 7 wird Ihr PC noch benutzerfreundlicher, sagt Microsoft. SOFTWARE- 4 PAKETIERUNG & KOMPATIBILITÄT Mit Windows 7 wird Ihr PC noch benutzerfreundlicher, sagt Microsoft. IMAGE 3 ERZEUGUNG SOFTWARE- 4 PAKETIERUNG & KOMPATIBILITÄT 5 MIGRATION & KONFIGURATION 2 BEIBEHALTUNG DER DATEN & EINSTELLUNGEN 6 BERICHTE

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world

Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world Giuseppe Marmo Projektleiter gmarmo@planzer.ch Tobias Resenterra Leiter IT-Technik und Infrastruktur tresenterra@planzer.ch Roger Plump

Mehr

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 Leistung, Kosten, Sicherheit: Bessere Performance und mehr Effizienz beim Schutz von virtualisierten Umgebungen AGENDA - Virtualisierung im Rechenzentrum - Marktübersicht

Mehr

Server & Cloud Enrollment (SCE)

Server & Cloud Enrollment (SCE) Server & Cloud Enrollment (SCE) In diesem Webcast stellen wir das Server & Cloud Enrollment (kurz SCE bzw. SKI im Englischen) vor. Das Server & Cloud Enrollment erlaubt die hybride Lizenzierung und ermöglicht

Mehr

Sun Java Desktop System Die sichere Desktop-Alternative

Sun Java Desktop System Die sichere Desktop-Alternative Sun Java Desktop System Die sichere Desktop-Alternative Dr. Franz Lackinger Account Manager Forschung & Lehre Sun Microsystems GesmbH Die IT-Herausforderungen Wiederverwendbare Anwendungen und Web Services

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

3. Microsoft Healthcare IT-Forum

3. Microsoft Healthcare IT-Forum 3. Microsoft Healthcare IT-Forum 7. Mai 2009, Hotel Park Hyatt, Zürich Marcel Willems marcelw@microsoft.com Account Technology Strategist Microsoft Schweiz Motivation & Anforderungen Lösungsansätze & Technologiemittel

Mehr

Der virtuelle Desktop heute und morgen. Michael Flum Business Development Manager cellent AG

Der virtuelle Desktop heute und morgen. Michael Flum Business Development Manager cellent AG Der virtuelle Desktop heute und morgen Michael Flum Business Development Manager cellent AG Virtual Desktop Infrastructure (VDI) bezeichnet die Bereitstellung eines Arbeitsplatz Betriebssystems innerhalb

Mehr

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr.

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr. ROI in VDI-Projekten Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien 1 Agenda Einführung aktuelle Umfragen zu VDI Nutzen von VDI Projekten Einsparpotenziale auf der Desktopseite

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung

SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung Veröffentlicht am 3. November 2011 Produktüberblick SQL Server 2012 ist ein bedeutendes Produkt- Release mit vielen Neuerungen: Zuverlässigkeit für geschäftskritische

Mehr

visionapp Server Management 2008 R2 Service Pack 1 (SP1)

visionapp Server Management 2008 R2 Service Pack 1 (SP1) visionapp Server Management 2008 R2 Service Pack 1 (SP1) Die Neuerungen im Überblick Produktinformation Kontakt: www.visionapp.de www.visionapp.de visionapp Server Management 2008 R2 SP1: Neue Funktionen

Mehr

Vorteile von Open License und Open Value

Vorteile von Open License und Open Value Vorteile von Open License und Open Value Microsoft bietet Volumenlizenzprogramme für Unternehmenskunden jeder Größe an. Open Value und Open License wenden sich an kleine und mittlere Unternehmen mit einem

Mehr

Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer

Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer Vollständiges Backup und Recovery für Ihre Citrix XenServer- Umgebung! Schützen Sie Ihre komplette Citrix XenServer-Umgebung mit effizienten Backups in einem

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution New Generation Data Protection Powered by Acronis AnyData Technology Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution Marco Ameres Senior Sales Engineer Übersicht Acronis Herausforderungen/Pain

Mehr

Produktunterlagen ASP

Produktunterlagen ASP 1. Produktunterlagen ASP PROLAG World ASP 2 INHALT 1. Was ist ASP/Software as a Service... 3 2. Was ist der Unterschied zu Cloud Computing?... 3 3. Vorteile von ASP/SaaS... 4 4. Sicherheit... 5 5. Technische

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

JBoss, immer mehr Kunden migrieren, warum? Roland Hänggi Senior Solution Architect JBoss 1.09.2010

JBoss, immer mehr Kunden migrieren, warum? Roland Hänggi Senior Solution Architect JBoss 1.09.2010 JBoss, immer mehr Kunden migrieren, warum? Roland Hänggi Senior Solution Architect JBoss 1.09.2010 Agenda Warum denken Kunden über Alternativen nach? Die IST Situation Jährlich steigende Lizenz- und Supportpreise,

Mehr

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 INHALT ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 1. Wofür steht Dr. Tax 2.0 bzw. Dr. Tax?... 3 2. Warum wird Dr. Tax 3.0 eingeführt?... 3 3. Was sind die Unterschiede zwischen Dr. Tax 2.0 und 3.0?...

Mehr

09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur beeinflussen

09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur beeinflussen 1 Wir denken IHRE CLOUD weiter. Agenda 08:30 09:30 Einlass 09:30 09:45 Eröffnung / Begrüßung / Tageseinführung 09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Profil Rouven Hausner. Consultant/ Trainer. Rouven Hausner. MCT (Microsoft Certified Trainer)

Profil Rouven Hausner. Consultant/ Trainer. Rouven Hausner. MCT (Microsoft Certified Trainer) Rouven Hausner Consultant/ Trainer MCT (Microsoft Certified Trainer) MCSE 2000/2003: Messaging (Microsoft Certified Systems Engineer) MCSA 2000/2003: Messaging (Microsoft Certified Systems Administrator)

Mehr

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Software Group DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Data Management CEBIT 2003 IBM ist der führende Datenbankanbieter Kundenakzeptanz fördert Wachstum

Mehr

VMware View 3. Sven Fedler. IT-Frühstück 24.09.2009

VMware View 3. Sven Fedler. IT-Frühstück 24.09.2009 VMware View 3 Volle Kontrolle über Ihre Desktops und Anwendungen Sven Fedler IT-Frühstück 24.09.2009 VMware View Driving Leadership Technology: Platform, Management and Now User Experience Market: Over

Mehr

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2 Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2 Produktübersicht Windows Server 2008 R2 ist in folgenden Editionen erhältlich: Windows Server 2008 R2 Foundation Jede Lizenz von, Enterprise und

Mehr

Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft

Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft Lösungsüberblick Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft Am 14. Juli 2015 stellt Microsoft den Support für alle Versionen von Windows Server 2003

Mehr

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic Markus Krämer Vorsitzender des Vorstandes der synergetic AG Verantwortlich für Strategie und Finanzen der synergetic

Mehr

Managed VPSv3 Was ist neu?

Managed VPSv3 Was ist neu? Managed VPSv3 Was ist neu? Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Inhalt 3 2 WAS IST NEU? 4 2.1 Speicherplatz 4 2.2 Betriebssystem 4 2.3 Dateisystem 4 2.4 Wichtige Services 5 2.5 Programme

Mehr

Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation

Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation Inhalt Inhalt Info über Personal vdisk 5.6.5...3 Neue Features in Personal vdisk 5.6.5...3 Behobene Probleme...3 Bekannte Probleme...4 Systemanforderungen

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG Oracle Database 11g Standard Edition One Die passende Datenbank-Lösung

Mehr

Interoperabilität im Service-orientierten Rechenzentrum der neuen Generation. Michael Jores Director Data Center, Novell Central Europe

Interoperabilität im Service-orientierten Rechenzentrum der neuen Generation. Michael Jores Director Data Center, Novell Central Europe Interoperabilität im Service-orientierten Rechenzentrum der neuen Generation Michael Jores Director Data Center, Novell Central Europe Die Themen: 2 1 Trends und Herausforderungen im Rechenzentrum 2 Attribute

Mehr

Acceleris Data Center Consulting IT auf dem Weg zur Industrialisierung

Acceleris Data Center Consulting IT auf dem Weg zur Industrialisierung Acceleris Data Center Consulting IT auf dem Weg zur Industrialisierung Open Cloud Day, 10.06.2014 Data Center Evolution Der Weg zur Wolke ein Phasenmodell Physikalisch Virtualisiert Cloud > Die Applikations-

Mehr

Migration einer bestehenden Umgebung in eine private Cloud mit OpenStack

Migration einer bestehenden Umgebung in eine private Cloud mit OpenStack Migration einer bestehenden Umgebung in eine private Cloud mit OpenStack CeBIT 2014 14. März 2014 André Nähring Cloud Computing Solution Architect naehring@b1-systems.de - Linux/Open Source Consulting,

Mehr

Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater.

Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater. Vernetztes Vernetztes Leben Leben und und Arbeiten Arbeiten Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater. Das virtuelle Rechenzentrum Heiko

Mehr

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015 Auswahl von ERP-Systemen 30. Mai 2015 Gliederung Einstimmung: Die Welt der ERP-Systeme Die Geschäftsmodelle Motivation, Ziele, Nutzen Der Auswahlprozess Erfolgsfaktoren und Risiken Die Einführung Folie

Mehr

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 IT Fachforum 2012 :: 24.09.-27.09.2012 Andreas Götzfried IT Fachforum::Agenda Windows 8 Windows Server 2012 Zertifizierung WINDOWS 8 Schöne neue Welt Andreas Götzfried Windows

Mehr

T-Systems. Managed business flexibility.

T-Systems. Managed business flexibility. T-Systems. Managed business flexibility. = Der Wettbewerb wird härter. Werden Sie flexibler! = Im globalen Business wird das Klima rauer. Wer vorn bleiben will, muss jederzeit den Kurs ändern können. Dies

Mehr

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud Juni 2014 : Aktuelle Situation Heutige Insellösungen bringen dem Nutzer keinen Mehrwert Nutzer sind mobil Dateien und Applikationen sind über Anbieter und

Mehr

Wenn auf Ihrem Computer werkseitig bereits Windows Server 2012 installiert war, können Sie Schritt 1 überspringen.

Wenn auf Ihrem Computer werkseitig bereits Windows Server 2012 installiert war, können Sie Schritt 1 überspringen. Erste Schritte Schritt 1 Installieren von Windows Server 2012 Wenn auf Ihrem Computer werkseitig bereits Windows Server 2012 installiert war, können Sie Schritt 1 überspringen. Installationsanweisungen

Mehr

Cloud Computing mit der Windows Azure Platform

Cloud Computing mit der Windows Azure Platform Cloud Computing mit der Windows Azure Platform Ein Überblick Holger Sirtl Architect Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.msdn.com/hsirtl Wahlfreiheit bei Anwendungen

Mehr

Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V

Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V ITK-Forum Mittelstand IT TRENDS & TECHNOLOGIEN 2010 Frank Seiwerth Technologieberater Microsoft Deutschland

Mehr

Cloud Computing Technologische Ansätze, Plattformen und Lösungen für die öffentliche Hand

Cloud Computing Technologische Ansätze, Plattformen und Lösungen für die öffentliche Hand Cloud Computing Technologische Ansätze, Plattformen und Lösungen für die öffentliche Hand Michael Grözinger National Technology Officer Microsoft Deutschland GmbH 1 Agenda Cloud Computing wofür steht das?

Mehr

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved.

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Version 2.0 Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. VDI Virtual Desktop Infrastructure Die Desktop-Virtualisierung im Unternehmen ist die konsequente Weiterentwicklung der Server und

Mehr

IT Storage Cluster Lösung

IT Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution IT Storage Cluster Lösung Leistbar, Hochverfügbar, erprobtes System, Hersteller unabhängig @ EDV - Solution Kontakt Tel.: +43 (0)7612 / 62208-0 Fax: +43 (0)7612 / 62208-15 4810 Gmunden

Mehr

Herzlich Willkommen zur IT - Messe

Herzlich Willkommen zur IT - Messe Herzlich Willkommen zur IT - Messe» Automatisiert zu Windows 7 wechseln «Udo Schüpphaus (Vertrieb) baramundi software AG IT einfach clever managen 2011 www.baramundi.de IT einfach clever managen baramundi

Mehr

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans. Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.de WER WIR SIND NETPLANS AUF EINEN BLICK NetPlans Systemhausgruppe Unternehmenspräsentation

Mehr

Transformation von SAP. Michael Wöhrle und Frank Lange, Unisys Deutschland GmbH

Transformation von SAP. Michael Wöhrle und Frank Lange, Unisys Deutschland GmbH Transformation von SAP Infrastrukturen in die Private Cloud Michael Wöhrle und Frank Lange, Unisys Deutschland GmbH Unisys Corporation 1873 Gegründet von E. Remington 1927 4,6 Mrd. US $ Jahresumsatz 2009

Mehr

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Ihr Referent Jürgen Flütter on/off engineering gmbh Niels-Bohr-Str. 6 31515 Wunstorf Tel.: 05031 9686-70 E-Mail: juergen.fluetter@onoff-group.de 2 Virtualisierung

Mehr

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor. Microsoft Windows Server 2012 R2 Kapitel 1 Windows Server 2012 R2 Die erprobte Serverplattform Windows Server 2012 baut auf umfangreichen Erfahrungen mit dem Aufbau und dem Betrieb der weltgrößten Cloud-basierten

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Patrick Sauerwein Senior Product Manager 01 Aktuelle Herausforderungen ARBEITSPLATZ

Mehr

Microsoft Private und Hybrid Clouds

Microsoft Private und Hybrid Clouds cloud-finder.ch Microsoft Private und Hybrid Clouds Teil 1: Microsoft Cloud Computing Einführung 29.12.2012 Marcel Zehner itnetx gmbh Partner, Cloud Architect Microsoft Most Valuable Professional System

Mehr

Nachhaltige IT in der öffentlichen Verwaltung: Kontinuität und Kosteneffizienz Rechtliche Möglichkeiten im technischen und wirtschaftlichen Reality

Nachhaltige IT in der öffentlichen Verwaltung: Kontinuität und Kosteneffizienz Rechtliche Möglichkeiten im technischen und wirtschaftlichen Reality Nachhaltige IT in der öffentlichen Verwaltung: Kontinuität und Kosteneffizienz Rechtliche Möglichkeiten im technischen und wirtschaftlichen Reality Check Agenda Vorstellung Abhängigkeit von Software-Anbietern

Mehr

Automotive. Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com

Automotive. Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Automotive Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Fakten zur IPSWAYS Gruppe > Gründung 1988 als Softwarehaus > Hauptsitz in Mainz > Niederlassungen

Mehr

Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung. Thomas Gande Dell Cloud Client Computing

Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung. Thomas Gande Dell Cloud Client Computing Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung Thomas Gande Dell Cloud Client Computing Dell Cloud Client Computing Expertise Referenz-Architektur ThinOS Cloud

Mehr

2 Virtualisierung mit Hyper-V

2 Virtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung mit Hyper-V 2 Virtualisierung mit Hyper-V 2.1 Übersicht: Virtualisierungstechnologien von Microsoft Virtualisierung bezieht sich nicht nur auf Hardware-Virtualisierung, wie folgende Darstellung

Mehr

Sicht eines Technikbegeisterten

Sicht eines Technikbegeisterten Cloud und Mobile Apps Quo Vadis? Bernhard Bauer Institut für Software und Systems Engineering Universität Augsburg Oder... IT Arbeitsplatz der Zukunft Sicht eines Technikbegeisterten IT Arbeitsplatz der

Mehr

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Software-as-a-Service und die zugrundeliegenden technologischen Innovationen Anwendungen

Mehr

"Es werde Cloud" - sprach Microsoft

Es werde Cloud - sprach Microsoft "Es werde Cloud" - sprach Microsoft Verschiedene Lösungsszenarien für das Cloud Betriebsmodell mit Schwerpunkt auf der Produktfamilie Microsoft System Center 2012 und dem Microsoft Windows Server 2012

Mehr

LiMux - die IT-Evolution Status Migration. Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass

LiMux - die IT-Evolution Status Migration. Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass LiMux - die IT-Evolution Status Migration Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass Strategie: LiMux ist ein Kernstück der nachhaltigen IT- Strategie für Münchens Unabhängigkeit Die Landeshauptstadt

Mehr

Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters

Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters Frank Spamer accelerate your ambition Sind Ihre Applikationen wichtiger als die Infrastruktur auf der sie laufen?

Mehr

Cloud Computing der Nebel lichtet sich

Cloud Computing der Nebel lichtet sich Cloud Computing der Nebel lichtet sich EIN ZUVERLÄSSIGER INTEGRATIONSPARTNER FÜR IHR CLOUD-ÖKOSYSTEM 46 % der CIOs geben an, dass im Jahr 2015 über die Hälfte ihrer Infrastruktur und ihrer Applikationen

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

FACTSHEET. Backup «ready to go»

FACTSHEET. Backup «ready to go» FACTSHEET Backup «ready to go» Backup «ready to go» für Ihre Virtualisierungs-Umgebung Nach wie vor werden immer mehr Unternehmensanwendungen und -daten auf virtuelle Maschinen verlagert. Mit dem stetigen

Mehr

Pharma & Chemie. Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com

Pharma & Chemie. Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Pharma & Chemie Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Fakten zur IPSWAYS Gruppe > Gründung 1988 als Softwarehaus > Hauptsitz in Mainz > Niederlassungen

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Lizenzierung (FAQs)

Häufig gestellte Fragen zur Lizenzierung (FAQs) Häufig gestellte Fragen zur Lizenzierung (FAQs) F: Wie wird Windows Server 2012 R2 lizenziert? A: Windows Server 2012 R2 unterscheidet sich in der Lizenzierung nicht von Windows Server 2012. Über die Volumenlizenzierung

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG: ORACLE LIZENZIERUNG Fragen Sie uns! Oracle Database 12c Standard

Mehr

Perspektiven Öffentlicher Bibliotheken: OPEN und Hosting für BIBLIOTHECAplus

Perspektiven Öffentlicher Bibliotheken: OPEN und Hosting für BIBLIOTHECAplus Presentation OCLC InfoTag Location Zürich 11 April, 2012 4. April 2012 Perspektiven Öffentlicher Bibliotheken: OPEN und Hosting für BIBLIOTHECAplus Christian Hasiewicz Sales & Marketing Manager Public

Mehr

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf Seite 1 03.5. Frankfurt Optimierung von IT-Infrastrukturen durch Serverund Storage-Virtualisierung IT-Infrastruktur- und -Lösungsanbieter Produkte, Services

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

Finance & Banking. Competence Center Finance & Banking. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com

Finance & Banking. Competence Center Finance & Banking. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Finance & Banking Competence Center Finance & Banking. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Fakten zur IPSWAYS Gruppe > Gründung 1988 als Softwarehaus > Hauptsitz in Mainz > Niederlassungen

Mehr

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN Dr. Bernd Kiupel Azure Lead Microsoft Schweiz GmbH NEUE MÖGLICHKEITEN DURCH UNABHÄNGIGKEIT VON INFRASTRUKTUR BISHER: IT-Infrastruktur begrenzt Anwendungen

Mehr