Novell Open Enterprise Server 2 im Vergleich zu Windows Server

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1 Technisches White Paper WORKGROUP COLLABORATION Novell Open Enterprise Server 2 im Vergleich zu Windows Server Kosten und Vorteile einer Migration von NetWare

2 Novell Open Enterprise Server 2 im Vergleich zu Windows Server Inhaltsverzeichnis: Upgrade oder Migration? Allgemeines zu Windows Server Migration auf Windows Server Enorme Kosteneinsparungen und höhere Betriebseffizienz mit Novell Open Enterprise Server Einsparungen durch Serverkonsolidierung und Servervirtualisierung Einfache Migration auf Novell Open Enterprise Server Die Grundlage für eine effizientere Infrastruktur Referenzen 1

3 Upgrade oder Migration? Die Migration von NetWare auf Windows Server 2008 ist mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden: Zum einen ist es unmöglich, die gleichen Funktionen zu erzielen, zum anderen birgt der Vorgang potenzielle Risiken. _ 1 Die tatsächlichen Ergebnisse variieren je nach Kunde und Netzwerkumgebung. Novell Kunden, die eine Umstellung ihrer NetWare-Umgebung auf Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux erwägen, sind oftmals der Meinung, dass sie auch andere Migrationsoptionen in Betracht ziehen sollten, und zwar in erster Linie Microsoft Windows 2003 oder Windows In diesem White Paper werden wichtige Aspekte erörtert, die Kunden vor einer Migration auf Windows Server oder Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux berücksichtigen sollten. Dazu gehören beispielsweise Planungsund Implementierungsaufwand, Schulungsanforderungen, Steigerung bzw. Verlust der Betriebseffizienz, Vergleichsanalysen zu Kosteneinsparungen und Ausgaben sowie potenzielle Risiken. 1 Die Ergebnisse der Studie basieren auf Erfahrungen von Novell Kunden, Umfragen von Novell Consulting und Gesprächen mit Fachhandelspartnern, die sowohl mit Novell als auch mit Microsoft- Serverplattformen arbeiten. Der Schwerpunkt dieses White Papers liegt auf Novell Open Enterprise Server 2. Allgemeines zu Windows Server 2008 In der Presse ist zwar eine Menge über den kürzlich veröffentlichten Windows Server 2008 zu lesen, aber in Wirklichkeit ist nicht viel über dieses neue Microsoft-Produkt bekannt. Wird mit Windows Server 2008 endlich das von Microsoft-Kunden erhoffte Maß an Sicherheit, Stabilität und Leistung geboten? Stellt dieses Produkt im Vergleich zu Windows Server 2003 einen Fortschritt dar oder wird lediglich der Status Quo aufrechterhalten? Möglicherweise ist diese Veröffentlichung mit der von Windows Vista zu vergleichen, die nach Meinung vieler Kunden eigentlich einen Rückschritt bedeutete. Ist das Produkt auch nur annähernd in der Lage, die außerordentliche Kundenzufriedenheit und die hohen Anforderungen von Novell Kunden zu erfüllen, ganz zu schweigen von den zusätzlichen Kosteneinsparungen und der gesteigerten Betriebseffizienz, die sich aus einer Umstellung von NetWare auf Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux ergeben? Es ist einfach noch zu früh, Schlussfolgerungen zu Windows Server 2008 zu ziehen. Viele Analysten glauben aber, dass es nach der Veröffentlichung von Windows Server 2008 mindestens eineinhalb Jahre dauern wird, bis in Unternehmen entsprechende Pilottests und Kompatibilitätstests für Anwendungen durchgeführt, neue Image- Bibliotheken erstellt und Mitarbeiter geschult sind. Aufgrund dieser Vorarbeiten werden die meisten Unternehmen frühestens 2009 in der Lage sein, den neuen Microsoft-Server zu implementieren. Der gesamte Migrationsprozess wird danach wahrscheinlich noch Jahre in Anspruch nehmen, insbesondere in größeren Unternehmen, in denen Hunderte von geografisch verteilten Servern von einer Migration betroffen wären. Außerdem ergibt ein Vergleich von Novell Open Enterprise Server 2 mit den bislang über Windows Server 2008 bekannten Informationen, dass Novell Open Enterprise Server 2 ausgereifter ist und Funktionen aufweist, die in Windows Server 2008 nicht verfügbar sind, darunter die folgenden: Dynamic Storage Technology Virtualisierung und Paravirtualisierung Self-Service-Funktionen für Benutzer Die Migration von NetWare auf Windows Server 2008 ist mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden: Zum einen ist es unmöglich, die gleichen Funktionen zu erzielen, zum anderen birgt der Vorgang potenzielle Risiken. Was den Kosten-, Zeit- und Arbeitsaufwand für die Migration auf Windows Server 2008 anbelangt, können Unternehmen mit Ergebnissen rechnen, die den nachfolgend 2

4 Novell Open Enterprise Server 2 vs. Windows Server aufgeführten Informationen zu Windows Server 2003 entsprechen. Migration auf Windows Server 2003 Im Vergleich zu einem Upgrade von NetWare auf Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux ist eine Migration auf Windows Server 2003 mit erheblichen Kosten und beträchtlichem Aufwand verbunden. Ein Großteil der Zusatzkosten entsteht durch die deutlich höheren Hardware-Investitionen für die Windows Server-Plattform. Überdies ergeben sich zusätzliche Kosten für die Schulung von Administratoren und Helpdeskmitarbeitern. Eine Migration auf Windows Server ist schon allein deswegen aufwändiger, weil die meisten Migrationsprozesse manuell ausgeführt werden müssen. Bei der Umstellung von NetWare auf Novell Open Enterprise Server unter Linux hingegen stehen automatisierte Prozesse zur Verfügung. Höhere Ausgaben für Serverhardware Nach Angaben von Solution Providers, die mit Novell und Microsoft-Plattformen arbeiten, beträgt die maximal empfohlene Benutzeranzahl für einen Datei- und Druckserver von Windows ca. 750 Benutzer. In vielen Unternehmen ist diese Zahl jedoch deutlich kleiner unseren Partnern und Consultants zufolge beläuft sie sich in der Regel auf etwa 350 Benutzer. Umgekehrt bietet ein einzelnes Gerät mit Novell Open Enterprise Server unter Linux problemlos Unterstützung für Benutzer, wobei die Obergrenze bei ca Benutzern liegt. Allein im Hinblick auf einen Datei- und Druckserver ergeben sich also bei der Umstellung auf eine Windows Server-Umgebung Hardwarekosten, die mindestens 33 Prozent höher sind. Diese Investitionskosten steigen noch, wenn die Hardwareanforderungen für das Hosten von Microsoft-basierten Netzwerkdiensten berücksichtigt werden. Im Vergleich zu einem Upgrade von NetWare auf Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux ist eine Migration auf Windows Server 2003 mit erheblichen Kosten und beträchtlichem Aufwand verbunden. Ein Großteil der Zusatzkosten entsteht durch die deutlich höheren Hardware- Investitionen für die Windows Server-Plattform. Serverhardware ohne Virtualisierung Windows Server 2003 Benutzer/Server Benutzer Benutzer Benutzer Datei- und Druckservices, DHCP Active Directory, DNS Exchange-Backend Exchange-Frontend SMS Anzahl Server TCO pro Server über 5 Jahre (ohne Software) $ $ $ Servergesamtkosten $ $ $ Novell Open Enterprise Server 2 Datei- und Druckservices Novell GroupWis boxen, Post-Offices Novell GroupWise-MTA, SMTP-Gateway Novell ZENworks Anzahl Server TCO pro Server über 5 Jahre (ohne Software) $ $ $ Servergesamtkosten $ $ $ Hardware-Einsparungen mit Novell Open $ $ $ Enterprise Server 2 Senkung der Hardwarekosten in % 63 % 58 % 58 % Abbildung 1 3

5 Aufgrund von Ressourcen- und anderen Konflikten müssen viele Dienste in einer Windows Server 2003-Umgebung isoliert voneinander ausgeführt werden. Zur Unterstützung von Datei- und Druckservices, Verzeichnisdiensten, , Desktop- und Serververwaltung sowie Edge-Services in einer Windows Server-Umgebung mit Clustering sind mindestens fünf bis acht Server erforderlich: Active Directory und DNS mit Redundanz mindestens ein Server, zwei Server empfohlen Datei- und Druckservices und DHCP mindestens ein Server, zwei Server empfohlen Exchange (Backend) mindestens ein Server, zwei Server empfohlen Exchange (Frontend) ein Server empfohlen SMS ein Server empfohlen Vergleichbare Netzwerkservices in einer Novell Open Enterprise Server-Umgebung bieten nicht nur den Vorteil, auf einem einzelnen Server ausgeführt werden zu können. In Unternehmen, die über bis zu Benutzer verfügen und Novell Open Enterprise Server einsetzen, laufen normalerweise sogar ALLE erforderlichen Netzwerkservices auf einem einzigen Server. Hinzu kommt, dass größere Unternehmen oft einen separaten Server für Novell GroupWise und einen weiteren für Novell ZENworks verwenden. Das Ergebnis: für Novell Open Enterprise Server werden lediglich drei Server benötigt, für Windows Server 2003 hingegen mindestens acht. Angesichts der geschätzten TCO von US-Dollar pro Server über einen Zeitraum von fünf Jahren (siehe weiter unten in diesem White Paper) belaufen sich die Anschaffungs- und Wartungskosten für eine Windows Server 2003-Umgebung mit einem Serverhardware mit Virtualisierung Windows Server 2003 Benutzer/Server Benutzer Benutzer Benutzer Datei- und Druckservices, DHCP Active Directory, DNS Exchange-Backend Exchange-Frontend SMS Anzahl Server TCO pro Server über 5 Jahre (ohne Software) $ $ $ Servergesamtkosten $ $ $ Novell Open Enterprise Server 2 Datei- und Druckservices Novell GroupWis boxen, Post-Offices Novell GroupWise-MTA, SMTP-Gateway Novell ZENworks Anzahl virtueller Server Serverkonsolidierungsverhältnis Anzahl physischer Server TCO pro Server über 5 Jahre (ohne Software) $ $ $ Servergesamtkosten $ $ $ Hardware-Einsparungen mit Novell Open $ $ $ Enterprise Server 2 Senkung der Hardwarekosten in % 88 % 87 % 88 % Abbildung 2 4

6 Novell Open Enterprise Server 2 vs. Windows Server einzelnen Server für maximal 750 Benutzer auf etwa US-Dollar. Die Kosten einer Novell Open Enterprise Server-Umgebung unter Linux liegen selbst bei einer vorsichtigen Schätzung bei nur US-Dollar. Mit Novell Open Enterprise Server können also bei den Hardware-Anschaffungs- und Wartungskosten Kosteneinsparungen von 63 Prozent erzielt werden (siehe Abbildung 1). In einer Umgebung mit Benutzern erhöhen sich die Kosten für einen Windows- Server auf US-Dollar im Vergleich zu US-Dollar für eine Novell Open Enterprise Server-Umgebung. Die Kostenunterschiede werden noch deutlicher, wenn bei einer Novell Open Enterprise Server-Umgebung Servervirtualisierung für Umgebungen mit bzw Benutzern eingeführt wird die Einsparungen bei den Hardware-Investitionen belaufen sich dann auf 88 Prozent (siehe Abbildung 2; weitere Informationen zur Virtualisierung finden Sie unten). SAN-Duplizierung und Verdopplung der Storage-Anforderungen Wenn es in der NetWare-Umgebung ein SAN gibt, ist die Migration auf Windows Server 2003 mit noch höheren Hardwarekosten verbunden. Auf den ersten Blick scheint es, als könne bei der Migration eines SAN auf Windows einfach ein kleineres Array auf dem SAN erstellt, ein Teil davon auf Windows migriert und schließlich auf der NetWare- Seite außer Betrieb genommen werden ein Vorgang, der sich theoretisch so oft wie nötig wiederholen ließe. In den meisten Fällen ist dies jedoch leider nicht möglich. Bei der Migration eines SAN auf Windows Server 2003 gilt es nämlich jeweils eine vollständige LUN (logische Gerätenummer) zu migrieren. Viele Unternehmen richten ihre SANs allerdings als eine einzige LUN ein, das heißt, das gesamte SAN muss auf einmal migriert werden. Deswegen muss es vor der Migration ein voll funktionsfähiges Quellund Ziel-SAN geben. Dies wiederum ist mit der Anschaffung und Installation eines völlig neuen SANs als Ziel für die Unternehmens- SAN-Migration verbunden. Berechnungen des Storage Performance Council zufolge belaufen sich die durchschnittlichen Anschaffungskosten pro Gigabyte für ein SAN auf 125 US-Dollar. Im Falle eines 10 Terabyte großen SAN ergeben sich daher einmalige Anschaffungskosten von mindestens US-Dollar (siehe Abbildung 3). Die zusätzlichen Kosten für Implementierung und Storage sind in diesen Anschaffungskosten wohlgemerkt nicht enthalten. Kosten für die Migration eines SAN SAN-Kosten pro GB-Anschaffungspreis 125 $ Erforderliche TB 10 Einmalige Migrationskosten $ Abbildung 3 Neben den Anschaffungskosten, die mit der Migration eines SAN auf Windows Server 2003 verbunden sind, entstehen zusätzliche Kosten für die Erfüllung der Storage- Anforderungen von Windows Server Nach Aussagen von Kunden und Solution Providers kann das Verschieben von Daten von NSS-Volumes auf NTFS-Volumes unter Windows Server zu einer Verdopplung der Storage-Anforderungen führen. Vergleich zwischen manueller und automatischer Migration Bei der Migration auf Windows Server entstehen nicht nur höhere Kosten für die Anschaffung neuer Hardware, auch der Zeitaufwand ist verglichen mit einem Upgrade auf Novell Open Enterprise Server 2 deutlich größer. Die Migration auf Novell Open Enterprise Server 2 ist ein einfacher, hochgradig automatisierter Prozess, der für den Benutzer transparent ist. Dagegen sind bei einer Migration auf Windows Server 2003 die meisten Prozesse manuell durchzuführen. Zudem ist oftmals ein Eingreifen des Endnutzers erforderlich. Für das Verschieben von Novell edirectory- Konten auf Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux sind nur minimale Vorarbeiten nötig (z. B. Zustandsprüfungen, Aktualisierung von Verzeichnisbäumen usw.), gefolgt von einem automatischen Synchronisierungsprozess. Im Gegensatz dazu erfordert das Verschieben von Benutzerkonten in Active Directory erhebliche Vorausplanung sowie den Entwurf einer Active Directory-Domänenstruktur. 5

7 Das Verschieben von Konten von edirectory nach Active Directory ist somit ein vorwiegend manueller Vorgang, der sich äußerst zeitaufwändig gestaltet. Damit Windows- Computer auf Ressourcen zugreifen können, die sich auf einem Windows-Server befinden, muss der Administrator sich zum jeweiligen Desktopcomputer begeben, um diesen in die Active Directory-Struktur aufzunehmen. Zudem müssen alle Benutzer ihre Passwörter zurücksetzen und sich einer Schulung zu neuen Vorgängen in den Bereichen Anmeldung, Drucken und Dateizugriff unterziehen. Das Verschieben von Verzeichnisdiensten ist nicht der einzige Punkt, in dem sich der Aufwand für die Migration auf die beiden verschiedenen Systeme stark unterscheidet. Wenn ein NetWare-NSS-Storage-Volume von einem SAN auf Linux verschoben werden soll, muss unter NetWare lediglich ein Dismount vorgenommen und das Volume dann auf Linux geladen werden. Bei der Migration eines SAN auf Windows Server 2003 sind wie bereits erwähnt die Anschaffung und Installation eines zweiten SAN erforderlich, bevor die eigentliche Migration beginnen kann. Für dieses neue SAN ist aufgrund der NTFS-Anforderungen voraussichtlich doppelt so viel Storage erforderlich wie zuvor. Novell Storage Services verfügt über ein komplexes Trustee-Dateisystem, bei dem Benutzer Rechte von Gruppen, anderen Benutzern und Rollen in edirectory erben können. Wenn Daten von NSS nach Windows NTFS verschoben werden, geht das gesamte System vererbter Rechte verloren und muss innerhalb der Einschränkungen des NTFS-Rechtemodells manuell neu eingerichtet werden. Bei gewissen manuellen Migrationsprozessen für Windows Server 2003 muss ein Administrator jede einzelne Workstation eines Unternehmens besuchen, um den Novell Client zu entfernen und die Druckerprofile neu einzurichten. Darüber hinaus gilt es sämtliche Desktop- und Notebook-Images zu aktualisieren. Und auch die Disaster- Recovery-Infrastruktur muss komplett neu implementiert werden. Bei Novell Open Enterprise Server 2 indes können NetWareund Linux-Server in Novell Cluster Services koexistieren, sodass ein Upgrade phasenweise und ohne Unterbrechung der Betriebsabläufe vorgenommen werden kann. Im Endeffekt ist für die meisten Services, die von NetWare auf Windows Server 2003 migriert werden müssen, ein erheblicher manueller Aufwand erforderlich. Die Migration dieser Services auf Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux ist jedoch weitgehend automatisiert, sodass der Aufwand minimal gehalten wird (siehe Abbildung 4). Eine Migration auf Windows Server 2003 ist nicht nur mit erheblichem Zeit- und Ressourcenaufwand verbunden, sondern birgt aufgrund der Vielzahl manueller Vorgänge außerdem beträchtliche Risiken (siehe Abbildung 5). Bei manuellen Prozessen kommt der Faktor menschliches Versagen stärker zum Tragen, während automatische Prozesse dafür sorgen, dass Fehler und ihre Auswirkungen weitgehend minimiert werden. Zusätzliche Kosten durch Schulungsbedarf Unabhängig davon, ob Sie eine Migration auf Windows Server 2003 oder auf Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux durchführen, müssen Ihre Netzwerkadministratoren in der Verwendung des neuen Produkts geschult werden. Der Schulungsbedarf richtet sich nach dem Unternehmen und der Erfahrung des jeweiligen Administrators mit Windows Server und Linux. Für Helpdesktechniker oder Administratoren in Unternehmen, die auf Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux migrieren, besteht nach der Implementierung so gut wie kein zusätzlicher Schulungsbedarf, da der Benutzersupport mit denselben Verwaltungstools geleistet wird wie zuvor (z. B. DFS, DNS, Novell edirectory, Novell iprint). Die Verwaltung von Open Enterprise Server 2 findet ebenfalls mit den bereits vertrauten Verwaltungstools Novell imanager und Novell Remote Manager statt. Novell hat sogar eine kurze Liste von Befehlsübersetzungen zwischen NetWare und Linux aufgestellt, um Administratoren bei der Durchführung von Aufgaben zu unterstützen, für die neue Befehle erforderlich sind. 6

8 Novell Open Enterprise Server 2 vs. Windows Server Migrationsaufwand Migration auf Novell Open Enterprise Migration auf NetWare-Komponenten Server 2 Windows 2003 Dateisysteme und Daten NSS NWFS (traditionell) Trustee-Zuordnungen Windows Shares (CIFS) DAS-Daten NAS/SAN-Daten NCP DFS Archiv/Versionskontrolle Benutzerkonten- und -profile edirectory: Benutzerkonten edirectory: Passwörter Workstation: Druckerprofile Workstation: Benutzerprofile Workstation: Client QuickFinder Services DHCP DNS FTP Novell iprint NTP/Zeitsynchronisierung Cluster Services NetStorage SLP Novell imanager Remote Manager Novell GroupWise Migrationsrisiken Migration auf Novell Open Enterprise Migration auf NetWare-Komponenten Server 2 Windows 2003 Dateisysteme und Daten NSS NWFS (traditionell) Trustee-Zuordnungen Windows Shares (CIFS) DAS-Daten NAS/SAN-Daten NCP DFS Archiv/Versionskontrolle Benutzerkonten- und -profile edirectory: Benutzerkonten edirectory: Passwörter Workstation: Druckerprofile Workstation: Benutzerprofile Workstation: Client QuickFinder Services DHCP DNS FTP Novell iprint NTP/Zeitsynchronisierung Cluster Services NetStorage SLP Novell imanager Remote Manager Novell GroupWise Bei gewissen manuellen Migrationsprozessen für Windows Server 2003 muss ein Administrator jede einzelne Workstation eines Unternehmens besuchen, um den Novell Client zu entfernen und die Druckerprofile neu einzurichten. Darüber hinaus gilt es sämtliche Desktop- und Notebook- Images zu aktualisieren. Legende: Geringer Aufwand (gut) Abbildung 4 Hoher Aufwand (schlecht) Legende: Geringer Aufwand (gut) Abbildung 5 Hoher Aufwand (schlecht) 7

9 Je nach vorheriger Erfahrung der Helpdeskmitarbeiter mit Windows sind in Unternehmen, die auf Windows Server 2003 migrieren, möglicherweise Schulungen dieser Mitarbeiter erforderlich. Wenn ihre Aufgabe lediglich in der Unterstützung der NetWare-Umgebung bestand, müssen diese Mitarbeiter in der Verwendung von Windows Server 2003 geschult werden. In einer Novell Open Enterprise Server 2- Umgebung sind Schulungen für Endnutzer nicht erforderlich, da die Benutzeroberfläche, die Authentifizierung beim System und der Zugriff auf Dateien und Anwendungen gleich geblieben sind. Hingegen benötigen Endnutzer bei der Migration auf eine Windows Server 2003-Umgebung Anweisungen und Support für die Authentifizierung beim Netzwerk sowie den Zugriff auf Dateien und Anwendungen. Der Schulungsaufwand variiert von Unternehmen zu Unternehmen, kann jedoch bei der Umstellung auf Windows Server 2003 sehr umfangreich sein (siehe Abbildung 6). Zwar besteht auch bei der Migration auf Novell Open Enterprise Server 2 ein gewisser Schulungsbedarf für Administratoren, doch dieser ist deutlich geringer als bei Windows Server Höherer Aufwand für Planung und Bereitstellung Aufgrund der Komplexität und der diversen Risikofaktoren einer Migration auf Windows Server nehmen die Planung und Implementierung erheblich mehr Zeit in Anspruch als bei der Migration auf Novell Open Enterprise Server 2. Kunden und Partnern zufolge dauert die Planung einer Migration von NetWare auf Windows Server mindestens doppelt so lange wie die eines Upgrades auf Open Enterprise Server. Und insgesamt zieht sich die Implementierung von Windows Server acht Mal so lange hin wie die von Open Enterprise Server. Die Kosten für die Planung und Implementierung erhöhen sich weiter, da mehr IT-Personal eingestellt werden muss, das über Erfahrung mit Windows Server-Umgebungen und Migrationsprozessen verfügt. Enorme Kosteneinsparungen und höhere Betriebseffizienz mit Novell Open Enterprise Server Novell Open Enterprise Server 2 oder Windows Server? Bei der Auswahl der richtigen Plattform geht es nicht nur um die Migrationskosten und den Arbeitsaufwand. Vielmehr gilt es zu ermitteln, welche Durch eine Umstellung von NetWare auf Windows Server wird bestenfalls Funktionsgleichheit erzielt, wobei es in manchen Bereichen zu Beeinträchtigungen der Betriebseffizienz und erhöhtem Verwaltungsaufwand kommen kann. Schulungskosten Benutzer Benutzer Benutzer Anfragen pro Benutzer und Monat 1,36 1,36 1,36 Gesamtzahl Anfragen pro Monat Anfragen pro Supportmitarbeiter und Monat Anzahl Supportmitarbeiter Gehaltskosten der Supportmitarbeiter (pro Tag) 262 $ 262 $ 262 $ Schulungstage pro Supportmitarbeiter Schulung Gehaltskosten $ $ $ Kosten pro Schulungsteilnehmer/-tag 450 $ 450 $ 450 $ Kosten für Bereitstellung der Schulung $ $ $ Schulungskosten insgesamt $ $ $ Abbildung 6 8

10 Novell Open Enterprise Server 2 vs. Windows Server Geschäftsvorteile und Systemfunktionen hinzugewonnen werden bzw. verloren gehen. Durch eine Umstellung von NetWare auf Windows Server wird bestenfalls Funktionsgleichheit erzielt, wobei es in manchen Bereichen zu Beeinträchtigungen der Betriebseffizienz und erhöhtem Verwaltungsaufwand kommen kann. Ein Upgrade auf Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux hingegen bietet enorme betriebliche und Kostenvorteile, insbesondere in den folgenden Bereichen: Storage Serverkonsolidierung Self-Service-Funktionen für Benutzer Storage: Einsparungen und höhere Effizienz dank Shadow-Volumes In den letzten Jahren sind die Storage- Anforderungen exponentiell angestiegen und werden auch in Zukunft weiter zunehmen. Dieses Wachstum lässt sich u. a. auf branchenspezifische und gesetzliche Auflagen zur langfristigen Datenhaltung zurückführen, aber auch Veränderungen in der Arbeitsweise von Benutzern und die vielfältigen Anforderungen von Unternehmen in der heutigen digitalen Welt spielen eine Rolle. Es ist keine Seltenheit mehr, in Unternehmen Terabytes unstrukturierter Daten vorzufinden (z. B. Dokumente, Tabellen, Fotos, Videos, MP3s, Präsentationen und Textdateien), die wertvollen Storage belegen. Branchenanalysten zufolge belaufen sich 19 Prozent der IT-Gesamtausgaben im Bereich Hardware auf Storage. Diese Kosten entstehen durch häufige Hardware- Aktualisierungen und komplexes Storage- Management sowie durch unnötige Ausgaben für nicht verwendete Storage-Bereiche und -Silos. Dieselben Analysten versichern, dass derartige Herausforderungen mithilfe von Storage-Virtualisierung bewältigt werden können, weil die Hardwarekosten sinken und effektivere Storage-Tiers geschaffen werden. Weder Windows Server 2003 noch Windows Server 2008 bieten eine Lösung zur Storage- Virtualisierung Novell Open Enterprise Server 2 hingegen verfügt über eine integrierte Dynamic Storage Technology. Bei der Storage-Virtualisierung in Novell Open Enterprise Server 2 werden zwei unabhängige Partitionen (Tiers) für unstrukturierte Benutzerdaten erstellt. Vor Kurzem erstellte oder verwendete Daten werden auf einer primären Partition gespeichert, die sich normalerweise auf einem leistungsstarken Disk-Storage- Gerät wie einem SAN befindet. Je nach den vom Unternehmen festgelegten Richtlinien werden weniger aktive Daten dynamisch auf eine sekundäre Partition (Shadow-Volume) verschoben, die sich in der Regel auf einem weniger kostenintensiven Storage-Gerät befindet. Bei Zugriff oder Änderung inaktiver Daten werden diese anhand der festgelegten Regeln dynamisch zurück auf die primäre Partition verschoben. Die beiden Partitionen existieren zwar unabhängig auf unterschiedlichen Storage-Geräten, der Endnutzer sieht jedoch das gewohnte Einzelvolume, über das Dateien geöffnet werden. Einer unter ausgewählten Novell Kunden durchgeführten Umfrage zufolge sind etwa 80 Prozent der unstrukturierten Daten eines Unternehmens inaktiv, d. h., auf sie wurde in den letzten sechs Monaten nicht zugegriffen. Mithilfe der Dynamic Storage Technology von Novell werden diese 80 Prozent automatisch auf kostengünstigere Storage-Geräte migriert, während die restlichen 20 Prozent auf leistungsstärkeren Storage-Geräten gespeichert werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Einrichtung eines neuen SAN, sodass die alten Daten auf dem alten Volume gespeichert bleiben und Benutzern ohne lästige Datenmigration zur Verfügung stehen. Beim Umschichten von Daten zwischen High-End- und preiswerten Storage-Geräten bietet Dynamic Storage Technology von Novell hochgradige Transparenz für den Benutzer. Unabhängig vom eigentlichen Datenspeicherort werden dem Benutzer die Daten so wie am ursprünglichen Speicherort bereitgestellt und der Benutzer kann wie gewohnt darauf zugreifen. Eine Datendemigration wie bei hierarchischen Storage- Management-Lösungen (HSM) ist nicht erforderlich. Im Gegensatz zu anderen Storage- Virtualisierungslösungen müssen Benutzer nicht geschult werden und es ist auch keine spezielle Software auf dem Client erforderlich. 9

11 Für Unternehmen ergeben sich aus der Nutzung der Storage-Virtualisierung in Novell Open Enterprise Server 2 zwei Hauptvorteile: erheblich niedrigere Storage-Kosten wesentlich effizientere Backups Geringere Storage-Kosten Ohne Storage-Virtualisierung ist eine Trennung zwischen aktiven und inaktiven Daten für Benutzer und Administratoren zu kostenaufwändig. Aus diesem Grund werden aktive und inaktive Daten einfach am selben Ort gespeichert. Die Folge ist jedoch, dass inaktive Daten kostbaren Platz auf teuren Storage- Ressourcen belegen. Dynamic Storage Technology ermöglicht das dynamische und transparente Verschieben von Daten auf geeigneten, kostengünstigen Storage. Durch diese optimierte dynamische Datenspeicherung können mit Dynamic Storage Technology inaktive und weniger wichtige Daten auf kostengünstigeren Storage- Geräten gespeichert werden, während teure, leistungsstarke und hochverfügbare Storage-Geräte für aktuellen und wichtigen Daten vorbehalten sind. Benchmark-Berichte des Storage Performance Council zur SAN-Leistung sowie durchschnittliche Branchenpreise für DAS-Geräte lassen darauf schließen, dass Unternehmen mit 20 Prozent aktiven und 80 Prozent inaktiven unstrukturierten Daten eine Senkung der Storage-Kosten um bis zu 76 Prozent erzielen können. Ein Unternehmen mit insgesamt 10 Terabyte an Daten spart mit der Storage-Virtualisierungstechnologie in Novell Open Enterprise Server 2 beispielsweise über einen Zeitraum von fünf Jahren US-Dollar (siehe Abbildung 7). Effizientere Backups Aufgrund der riesigen in Storage-Repositories gespeicherten Datenmengen sind die zur Verfügung stehenden Backup-Fenster oft nicht groß genug. Ein Novell Kunde mit einem 8 Terabyte großen Volume gab an, dass in seinem Unternehmen selbst ein inkrementelles Backup dreieinhalb Tage dauert. Der Großteil der Verarbeitungszeit entfällt auf die Analyse der einzelnen Dateien durch das Backup-Programm, denn so wird festgestellt, welche Dateien geändert wurden und zu sichern sind. Manche Kunden verwenden unter Umständen leistungsstärkere Backup-Lösungen, dennoch ist es keine Seltenheit, dass sich Backup-Prozesse, die außerhalb der Geschäftszeiten initiiert wurden, bis in die normalen Arbeits- und Produktionszeiten erstrecken. Mithilfe von Storage-Virtualisierung lässt sich die Backup-Dauer durch die Trennung von wichtigen aktuellen Daten und inaktiven älteren Daten erheblich reduzieren. Obwohl Dynamic Storage Technology für Benutzer als virtuelles Overlay primärer und sekundärer Einsparungen mit Dynamic Storage Technology Prozentsatz unstrukturierter Daten: Aktiv 20 % Inaktiv 80 % Kosten pro GB/Monat für primären Storage 5,00 $ Kosten pro GB/Monat für sekundären Storage 0,25 $ Monatliche Durchschnittskosten pro GB 1,20 $ Prozentualer Rückgang bei Storage-Kosten 76 % Einsparungen für 10 TB über fünf Jahre $ Typische Backup-Dauer pro TB (in Minuten) 120 Abbildung 7 10

12 Novell Open Enterprise Server 2 vs. Windows Server Volumes erscheint, können Administratoren die physischen Volumes zu Backup-Zwecken separat bearbeiten. Wenn beispielsweise durch Dynamic Storage Technology 80 Prozent der Daten auf ein sekundäres Volume verschoben werden, kann der Administrator die Backup-Vorgänge für das sekundäre Volume in größeren Zeitabständen planen, da sich diese Daten nur selten ändern. Im Gegenzug können die verbleibenden 20 Prozent aktiver Daten auf dem primären Volume öfter und deutlich schneller gesichert werden. Außerdem sind im Falle einer Disaster-Recovery die Wiederherstellungszeiten wesentlich kürzer, da die 20 Prozent Daten auf dem primären Volume, auf die oft zugegriffen wird, als Erstes wiederhergestellt werden können. Nahtlose Dateimigration in Echtzeit Ein weiterer Vorteil von Dynamic Storage Technology ist die Möglichkeit, Migrationsdateien auf Abruf direkt von NetWare 6.5 SP7 auf Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux bereitzustellen. Dank einer sogenannten On Access -Funktion werden Dateien beim Zugriff automatisch vom sekundären auf den primären Storage verschoben. Wenn diese Funktion aktiviert ist, konfiguriert der Administrator das Linux-Zielvolume einfach als primären Storage und das NetWare- Quellvolume als sekundären Storage. Bei jedem Dateizugriff wird die betreffende Datei dann automatisch und transparent auf das Linux-Volume verschoben. Dadurch läuft die Dateimigration ohne Systemausfallzeiten oder Beschränkungen des Zugriffs auf Dateien ab, wobei die am meisten verwendeten Dateien zuerst verschoben werden. Entscheidend ist, dass Storage-Ressourcen dank Dynamic Storage Technology von Novell gemäß der tatsächlichen Verwendung von Daten optimiert werden, was erhebliche Steigerungen der Betriebseffizienz sowie Einsparungen in Millionenhöhe bei den Kosten für Storage-Anschaffung und -Management bedeutet. Diese Funktion von Open Enterprise Server 2 ist einmalig und in keinem anderen Betriebssystem enthalten. Einsparungen durch Serverkonsolidierung und Servervirtualisierung Weiter oben in diesem White Paper wurde erörtert, warum eine Migration von NetWare auf Windows Server unter Umständen eine Verdreifachung der Anforderungen für Serverhardware mit sich bringt. Wie bereits erwähnt, lassen sich diese erhöhten Anforderungen teilweise darauf zurückführen, dass für Windows-Services eine Serverisolation notwendig ist. Ein zweiter Grund liegt darin, dass Windows Server eine geringere Anzahl von Benutzern unterstützt als NetWare. Kurz gesagt: Bei Windows muss ein Server eine höhere Rechenleistung erbringen als bei NetWare. Aufgrund der hohen Effizienz des Linux-Kernels benötigt Novell Open Enterprise Server 2 sogar noch weniger Rechenleistung als Windows oder NetWare. Die effiziente Rechenleistung von Novell Open Enterprise Server sorgt für eine geringere Gesamtauslastung des Servers. Dies wiederum bedeutet, dass Unternehmen Geld sparen, weil sie kostengünstigere Hardware kaufen bzw. dank der geringeren Serverauslastung auf Serverkonsolidierung zurückgreifen können. In einer Windows Server-Umgebung werden die Möglichkeiten zur Serverkonsolidierung durch die hohe Auslastung eingeschränkt. Noch gravierender aber ist die Tatsache, dass die meisten Services auf einem Windows- Server isoliert voneinander ausgeführt werden müssen. Dieses Problem lässt sich durch Servervirtualisierung beheben, die aber in Microsoft Windows Server 2003 nicht enthalten ist. Laut Microsoft soll ab Ende des Jahres Servervirtualisierung für Windows Server 2008 verfügbar sein. Allerdings sind ab diesem Zeitpunkt noch mindestens ein Jahr intensiver Tests und verschiedene Service Packs erforderlich, bis Unternehmen die Lösung bedenkenlos implementieren können. In Novell Open Enterprise Server 2 ist Servervirtualisierung bereits integriert und die Technologie wird schon seit Juli 2006 in SUSE Linux Enterprise Server eingesetzt. 11

13 Entscheidend ist, dass Storage-Ressourcen dank Dynamic Storage Technology von Novell gemäß der tatsächlichen Verwendung von Daten optimiert werden, was erhebliche Steigerungen der Betriebseffizienz sowie Einsparungen in Millionenhöhe bei den Kosten für Storage-Anschaffung und -Management bedeutet. Diese Funktion von Open Enterprise Server 2 ist einmalig und in keinem anderen Betriebssystem enthalten. Höhe von US-Dollar verbunden (siehe Abbildung 9). Einige Unternehmen werden sogar ein bedeutend höheres Maß an Konsolidierung und somit noch beeindruckendere Einsparungen erzielen können. Als Beispiel ist ein Novell Kunde anzuführen, ein großer Kommunikationsanbieter, in dessen neuer Architektur eine Mischung aus über 100 NetWare- und Windows Server 2003-Servern durch einen Sechs-Knoten-Cluster aus Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux ersetzt wird. Paravirtualisiertes NetWare Die Servervirtualisierung in Novell Open Enterprise Server bietet eine Reihe von Vorteilen, darunter: Kosteneinsparungen durch Serverkonsolidierung Einsatz von paravirtualisiertem NetWare Workload-Lastausgleich und -Isolierung Einsparungen durch Serverkonsolidierung Die einmaligen Anschaffungskosten für einen Low-End-Server plus laufender Kosten für Wartung, Strom und Platzbedarf belaufen sich in der Regel über einen Zeitraum von fünf Jahren auf US-Dollar (siehe Abbildung 8). Für ein Unternehmen mit 100 physischen Servern ergeben sich über fünf Jahre somit Kosten in Höhe von US-Dollar. Umfragen unter Novell Kunden ergaben, dass die Serverauslastung in Unternehmen zwischen fünf und vierzig Prozent liegt. Da die Hardware-Rechenleistung allgemein weiter steigt, ist es in Kombination mit der erhöhten Servereffizienz von Linux nicht unrealistisch, dass die Serverauslastung bei Novell Open Enterprise Server in Zukunft sogar unter den Durchschnittswert von 12,5 % fällt. Daher werden die meisten Unternehmen die Servervirtualisierung in Novell Open Enterprise Server nutzen, um fünf oder mehr virtuelle Server auf einem einzigen physischen Server zu konsolidieren. Für ein Unternehmen mit 100 physischen Servern ist eine solche Serverkonsolidierung über einen Zeitraum von fünf Jahren eine mit Einsparungen in Zusätzlich zu den umfassenden Virtualisierungsfunktionen in Novell Open Enterprise Server 2 ist eine paravirtualisierte Version von NetWare 6.5 SP7 enthalten, die erkennt, wenn sie als virtuelle Maschine ausgeführt wird. Durch Paravirtualisierung kann NetWare noch effizienter mit der virtuellen Maschine und dem physischen Hostserver interagieren. Die paravirtualisierte Version von NetWare unterscheidet sich nicht vom herkömmlichen NetWare, das Unternehmen bereits seit Jahren erfolgreich einsetzen. Sie arbeitet lediglich in einer neuen Umgebung, die bislang unbekannte Möglichkeiten und Funktionen bietet. Durch die Kombination aus NetWare und Novell Open Enterprise Server in einer virtualisierten Umgebung können die NetWare-spezifischen Anwendungen und Fachkenntnisse, auf die sich viele Unternehmen stützen, auch weiterhin genutzt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass NetWare so auch zusammen mit der neuesten und leistungsstärksten Hardware verwendet werden kann. Überdies ist NetWare in einer paravirtualisierten Umgebung nicht an 32-Bit- Prozessoren gebunden. Unternehmen haben daher die Möglichkeit, die stärkere Leistung und den geringeren Energiebedarf von 64-Bit-Prozessoren voll zu ihrem Vorteil zu nutzen. Als paravirtualisiertes Gastsystem nutzt virtualisiertes NetWare virtuelle Treiber, während der Linux-Host die Anforderungen physischer Treiber handhabt. Das virtualisierte NetWare erbt also automatisch den umfassenden und weiterhin zunehmenden Treibersupport von SUSE Linux Enterprise Server für die neueste Hardwaretechnologie. 12

14 Novell Open Enterprise Server 2 vs. Windows Server Kosten eines physischen Servers Einmalkosten Hardware $ $ Verwaltung Verwaltungskosten/Stunde 52 $ Installation physischer Server (in Stunden) 12 Installationskosten 624 $ Jährlicher Verwaltungsaufwand für physische 30 Server (in Stunden) Serververwaltungskosten $ Strom Serverstromverbrauch (kwh) 0,30 Heizung, Belüftung, Klimaanlage, USV, 0,30 Beleuchtung (kwh) Gesamt-Stromverbrauch pro Server 0,60 Kosten pro kwh 0,10 $ kwh pro Jahr Jährliche Energiekosten pro Server 526 $ Rechenzentrum Quadratfuß pro Server 1 Jährliche Kosten pro Quadratfuß 310 $ Jährliche Rechenzentrumskosten 310 $ Insgesamt $ $ Gesamtkosten über 5 Jahre $ $ TCO pro Server über 5 Jahre (ohne Software) $ Abbildung 8 Jährlich wiederkehrende Kosten Paravirtualisiertes NetWare kann sich auch bei der Migration von NetWare auf Linux als hilfreich erweisen. Da Novell Open Enterprise Server 2 sowohl Linux als auch NetWare als virtuelle Maschinen in einem einzigen Gerät hosten kann, ist eine schrittweise Umstellung von NetWare auf Linux möglich. Während der Umstellung der Umgebung und der Übertragung der IT-Kenntnisse auf Linux ist es möglich, die vorhandenen NetWare-Services auch weiterhin zu nutzen. Serverkonsolidierung (Verhältnis 4:1) Weder Windows Server 2003 noch Windows Server 2008 bietet paravirtualisiertes NetWare und die damit verbundenen Vorteile. Workload-Lastausgleich und -Isolierung Ohne Virtualisierung ergibt sich bei der Workload-Isolierung eine ineffiziente Hardware- Auslastung, während in einer virtuellen Umgebung durch Workload-Lastausgleich die Serverauslastung optimiert wird. Dank der Physische Server Virtuelle Server Benutzer pro Server Server-TCO über 5 Jahre $ $ Servergesamtkosten $ $ Gesamteinsparungen über 5 Jahre (virtueller/physischer Server) $ Abbildung 9 13

15 Virtualisierungsfunktionen von Novell Open Enterprise Server 2 können Workloads ohne erweiterte physische Präsenz im Rechenzentrum auf virtuellen Maschinen isoliert werden. Da ein einzelner Service auf einer virtuellen Maschine ausgeführt wird, werden auf dem zugrunde liegenden Betriebssystem lediglich die Services und Komponenten geladen, die für den jeweiligen Workgroup- Service erforderlich sind. Somit verbraucht die virtuelle Maschine weniger Ressourcen und läuft effizienter. Workload-Isolierung bietet außerdem eine zusätzliche Schutzschicht für Workgroup- Server. Sollte ein Service ausfallen, hat dies keine Auswirkungen auf die anderen Workgroup-Services, die in separaten virtuellen Servern auf der physischen Maschine ausgeführt werden. Neben der Workload-Isolierung bietet die Servervirtualisierung erweiterte Funktionen zur Serververwaltung, da virtuelle Server nach Bedarf dynamisch auf physische Server verschoben werden können, um Workloads bei sich verändernden betrieblichen und IT-Anforderungen auszugleichen. Self-Service-Funktionen für Benutzer Nach Angaben des Help Desk Institute ( Building the Business Case for Identity Management Investment v2 der Burton Group, 3. Januar 2006) lässt sich jede Helpdeskanfrage eines Benutzers in einem Unternehmen mit 25 US-Dollar veranschlagen. Wenn der Helpdeskmitarbeiter sich zur jeweiligen Workstation begeben muss, steigen die Kosten auf 100 US-Dollar an (siehe Abbildung 10). Zusätzlich zu diesen konkreten Kosten kommt es bei Helpdeskanfragen auch zu einer Beeinträchtigung der Benutzerproduktivität. Dieser Produktivitätsverlust betrifft nicht nur den Benutzer mit dem eigentlichen Problem. Oft wenden sich Benutzer zwecks Problemlösung an technisch versierte Kollegen, anstatt auf Hilfe vom Helpdesk zu warten. Dieser Support unter Mitarbeitern führt zu weiteren Produktivitätseinbußen und zusätzlichen Kosten, da andere als die zugeteilten Aufgaben erledigt werden. Außerdem wird Benutzerunzufriedenheit angesichts unlösbarer Probleme oft auch an Vorgesetzte herangetragen, d. h. auch deren wertvolle Zeit wird in Anspruch genommen. Wenn Benutzer dazu befähigt werden, eigene Probleme auf einfache Weise selbst zu lösen, verringern sich die Anzahl der Helpdeskanfragen und Workstation-Besuche, während die Produktivität von Benutzern sowie ihren Kollegen und Vorgesetzten steigt. Die leistungsstarke Self-Service-Funktion in NetWare gibt Benutzern Tools an die Hand, mit denen sie eine Reihe von Problemen schnell und einfach lösen können, ohne sich erst an den Helpdesk zu wenden. Helpdesk-Kosteneinsparungen durch Self-Service Durchschnittliche monatliche Helpdeskanfragen pro Benutzer 1,36 Kosten pro Helpdeskanfrage 25 $ Kosten pro Workstation-Besuch 100 $ Anfragen zu Workstation-Besuchen in Prozent 25 % Monatliche Durchschnittskosten pro Benutzer 68 $ Jährliche Kosteneinsparungen durch Self-Service Benutzer Benutzer Benutzer Anfragenrückgang um 2 % $ $ $ Anfragenrückgang um 5 % $ $ $ Anfragenrückgang um 10 % $ $ $ Abbildung 10 14

16 Novell Open Enterprise Server 2 vs. Windows Server Diese Self-Service-Tools wurden nicht einfach auf Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux übertragen, sondern noch weiter verbessert, um einen weiteren Anstieg der Benutzerproduktivität zu ermöglichen. Im Gegensatz dazu bietet Windows Server keinen vergleichbaren Self-Service. Self-Service-Dateimanagement Benutzer von NetWare genießen schon seit Langem die Vorteile des Self-Service- Dateimanagements von Novell ifolder. ifolder ist eine einfache und sichere Storage-Lösung, die die Produktivität von Benutzern erhöht, weil diese ihre persönlichen Dateien jederzeit und überall sichern, öffnen und verwalten können. Dazu müssen die Dateien lediglich wie gewohnt an einem lokalen Speicherort gespeichert werden. ifolder aktualisiert sie dann automatisch auf einem Netzwerkserver und stellt sie auf den anderen Benutzercomputern bereit. Der Zugriff auf die Dateien ist jederzeit und unabhängig vom Arbeitsort des Benutzers möglich: im Büro, zu Hause oder unterwegs. Die Notwendigkeit, Dateien per an sich selbst zu senden oder auf einem Datenträger zu speichern, entfällt. Alle Dateien sind auf allen verwendeten Computern auf dem neuesten Stand. Außerdem wird durch Novell ifolder gewährleistet, dass Desktopdaten stets gesichert sind und vom Endnutzer wiederhergestellt werden können. Die Durchführung regelmäßiger Backups von Desktop- und Notebookdateien ist damit kein Problem mehr. Die Benutzerproduktivität wird selbst im Falle eines Festplattenausfalls oder beim Verlust eines Computers nicht beeinträchtigt. Und auch bei Verwendung eines anderen Computers sind alle Dateien sofort zugänglich. Novell Open Enterprise Server 2 beinhaltet übrigens eine verbesserte Version von ifolder, während Windows Server 2003 keine vergleichbare Funktion bietet. Ein weiteres beliebtes Self-Service-Tool aus NetWare, das in Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux verfügbar ist, sind die Archivierungs- und Versionskontrollservices. Mit diesem Tool können individuelle Benutzer vorherige Versionen geänderter, umbenannter oder gelöschter Dateien einfach, kostengünstig und sofort wiederherstellen. Dateiversionen werden auf Intervallbasis archiviert und dann auf Grundlage des Dateiänderungsdatums oder des Benutzers, der die Änderung vorgenommen hat, für eine Wiederherstellung bereitgestellt Zum Wiederherstellen einer Datei zeigt der Benutzer einfach eine Liste der archivierten Dateiversionen an und wählt die gewünschte Version aus. Somit entfällt die Notwendigkeit, für die Wiederherstellung von Dateien eine Helpdeskanfrage zu stellen. Die Windows Server-Umgebung bietet zwar gewisse Versionskontrollfunktionen, diese sind jedoch weniger benutzerfreundlich und intuitiv als die Archivierungs- und Versionskontrollservices von Novell sind. Self-Service-Druckverwaltung Die Druckerinstallation trägt möglicherweise maßgeblich zur Anzahl von Workstation- Besuchen und Helpdeskanfragen bei. Mithilfe von Novell iprint lassen sich derartige Anfragen vermeiden, da Benutzern die Installation von Druckertreibern auf dem eigenen Computer erleichtert wird. Die browserbasierte Benutzeroberfläche bietet eine Auswahl verfügbarer Drucker. Alternativ kann durch Klicken auf einen Raumplan ein Drucker innerhalb des Büros ausgewählt werden. Der ausgewählte Drucker wird automatisch druckbereit auf dem Computer installiert. Novell iprint ist in Novell Open Enterprise Server 2 integriert, während Windows Server kein vergleichbares Angebot enthält. Windows Vista verfügt zwar über dynamische Druckerinstallationsfunktionen, die Administratoren die Installation von Druckern erleichtern, doch weder bei Windows Vista noch bei Windows Server haben Benutzer eine Möglichkeit zur einfachen Einrichtung von Netzwerkdruckern. Windows-Administratoren verlassen sich bei der Druckerinstallation häufig auf intern entwickelte Skripte. Nach Angaben von Solution Providers, die mit Novell und Microsoft-Plattformen arbeiten, ist die Installation von Druckern in einer Windows Server-Umgebung ein Routinevorgang, der sich jedoch zeitaufwändig 15

17 Novell führte 2007 eine Umfrage unter Kunden durch, die eine Migration auf Novell Open Enterprise Server unter Linux vorgenommen hatten. Die Befragten waren sich einig, dass die Umstellung sehr viel einfacher als erwartet verlief. gestaltet und zusätzlich zum Telefonsupport auch häufig mit Workstation-Besuchen verbunden ist. Die Self-Service-Tools in Novell Open Enterprise Server dagegen erleichtern Benutzern den Zugriff auf die gewünschten Drucker. Einfache Migration auf Novell Open Enterprise Server Aus der Sicht eines IT-Administrators ist eine Migration nie einfach. Wie in diesem White Paper aufgezeigt wurde, ist eine Umstellung von NetWare auf Novell Open Enterprise Server unter Linux wesentlich einfacher als eine Migration auf Windows Server. Novell ist daran gelegen, die Umstellung auf Novell Open Enterprise Server unter Linux so einfach wie möglich zu gestalten, um Kunden alle Vorteile dieser Lösung bieten zu können. Novell führte 2007 eine Umfrage unter Kunden durch, die eine Migration auf Novell Open Enterprise Server unter Linux vorgenommen hatten. Die Befragten waren sich einig, dass die Umstellung sehr viel einfacher verlief als erwartet, und zwar insbesondere wegen der automatischen und einfach zu verwendenden Dienstprogramme. Generell gibt es zwei Arten von Dienstprogrammen: Assistenten mit einer grafischen Benutzeroberfläche, die den Migrationsprozess vereinfachen, und Befehlszeilenoberflächen, die mehr Steuerungsmöglichkeiten und Flexibilität bieten. Natürlich lässt sich auch eine Kombination aus beidem einsetzen. Die Migrationstools sind so konzipiert, dass nur jeweils ein Service gleichzeitig migriert werden kann. Auf diese Weise kann der erfolgreiche Abschluss der Migration getestet und überprüft werden, bevor der nächste Service umgestellt wird. Dieser detaillierte phasenweise Ansatz ermöglicht noch mehr Flexibilität und Kontrolle bei der Umstellung von NetWare auf Linux, sodass Unternehmen den Zeitrahmen für die Migration selbst bestimmen können. Novell hat auch eine Migrations-Website zum Thema eingerichtet (www.novell.com/ oesmigration), die dynamischen Zugriff auf das Novell Open Enterprise Server Migration Support Forum und die Cool Solutions- Community bietet und Begleitmaterial, Dokumentationen, Artikel, Weblinks und Drittanbieter-Ressourcen beinhaltet. Ein wichtiges auf dieser Website verfügbares Dokument ist der Best Practices -Leitfaden für die Migration auf Novell Open Enterprise Server 2. Er beruht auf den Erfahrungen von Novell Kunden, die bereits die Umstellung vorgenommen haben, und enthält Informationen von Novell Consultants und Außendienstmitarbeitern, die an verschiedenen Migrationen auf Novell Open Enterprise Server unter Linux beteiligt waren. Über die Website haben Sie außerdem Zugang zu einer großen Benutzercommunity, die weitere Ratschläge zum Thema Migration erteilen kann. Novell hat es sich zum Ziel gesetzt, die Umstellung von NetWare auf Novell Open Enterprise Server unter Linux so einfach wie möglich zu gestalten und seinen Kunden umfassende Ressourcen für diese Aufgabe zur Verfügung zu stellen. Die Grundlage für eine effizientere Infrastruktur Mithilfe der Storage-Virtualisierung von Novell lassen sich im Hinblick auf die Storage- Kosten beeindruckende Einsparungen erzielen und allein deswegen ist Novell anderen Serveranbietern einen Schritt voraus. Backup-Fenster werden optimiert, weil die Dynamic Storage Technology eine Steigerung der Betriebseffizienz bewirkt. Darüber hinaus bietet Novell eine führende Technologie zur Virtualisierung von Servern, die dank Serverkonsolidierung Einsparungen im Hardwarebereich möglich macht. Unternehmenskritische NetWare-Anwendungen können weiter verwendet werden, bei gleichzeitiger Nutzung der Vorteile von Workload- Isolierung und Workload-Lastausgleich. Mit den führenden Self-Service-Tools von Novell sind Unternehmen in der Lage, die 16

18 Novell Open Enterprise Server 2 vs. Windows Server Helpdeskkosten zu senken und die Benutzerproduktivität zu erhöhen. Bei einer Umstellung auf Windows Server hingegen ist mit einem Anstieg der aktuellen und laufenden IT-Kosten, einer Verschlechterung der Betriebseffizienz, verringerter Benutzerproduktivität und höheren Risiken zu rechnen. Unternehmen, die eine Servermigration planen, sollten sich für die Lösung entscheiden, die größere Einsparungen, höhere Effizienz, bessere Produktivität und geringere Risiken bietet: Novell Open Enterprise Server 2 unter Linux. Referenzen Burton Group Dell.com Help Desk Institute IBM.com Salary.com Storage Performance Council Novacoast Novell Consulting Siehe auch: Enck, John; Gartner. NetWare Futures: Upgrade or Migrate?, 24. April

19 Novell Services Informationen zu den Novell Services wie Consulting, Training und Support erhalten Sie im Internet unter: Weitere Informationen Informationen zu Novell Produkten erhalten Sie beim Novell Fachhandelspartner oder besuchen Sie uns im Internet unter: Novell GmbH Nördlicher Zubringer Düsseldorf Tel: Fax: Novell GmbH Heiligenstädter Lände 27c A Wien Tel: Fax: Novell (Schweiz) AG Leutschenbachstrasse 41 CH Zürich Tel: Fax: DE /08 Copyright 2008 Novell, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Novell, das Novell Logo, das N Logo, NetWare, GroupWise, ZENworks, Novell ifolder und SUSE sind eingetragene Marken; Novell Consulting ist eine eingetragene Dienstleistungsmarke und edirectory, Novell Client und Novell Cluster Services sind Marken von Novell in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Produkt- und Firmennamen sind Marken der entsprechenden Eigentümer. Änderungen der technischen Informationen und Verfügbarkeit vorbehalten.

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