Echte Könner wechseln ohne Fehltritt

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1 toms spotlight März/April 2008 Echte Könner wechseln ohne Fehltritt Inhalt 3 Klartext Da steckt Musik drin 4 Fakten Viele gute Gründe sind ein guter Grund 5 Lösungen Bewegung in alle Richtungen 6 Wirkung Wechsel nach bewährtem Muster 7 Referenz Migration auf Windows Server 2008 bei PHARMATECHNIK 7 Partner Nichts in der IT ist so beständig wie der Wandel. Kaum haben wir gelernt, uns auf der alten Plattform sicher zu bewegen, da wartet der tonangebende Hersteller bereits mit einem neuen Betriebssystem auf. Doch ein Blick auf den Kalender verrät: seit dem letzten Mal sind schon wieder fünf Jahre ins Land gegangen. Wir fordern also erneut die alten Hasen auf, die die Klaviatur der Servermigration rauf und runter beherrschen. Profil Computacenter ist Europas führender herstellerübergreifender Dienstleister für Informationstechnologie. Kundennähe bedeutet für uns, Geschäftsanforderungen zu verstehen und präzise darauf einzugehen. Auf dieser Basis entwickeln, implementieren und betreiben wir für unsere Kunden maßgeschneiderte IT- Lösungen. Wir bewerten den Nutzen neuer Technologien und integrieren diese schnell und professionell in vorhandene IT-Umgebungen. Unsere Finanzstärke und Marktpräsenz bieten Kunden und Partnern langfristige Stabilität und Sicherheit.

2 2 tom ist ein Programm, mit dem Computacenter alle zwei Monate ein bedeutendes Thema der Informationstechnologie beleuchtet und seine herausragende Kompetenz darin unterstreicht. Impressum Herausgeber Computacenter AG & Co. ohg Europaring Kerpen Tel. +49 (0) 2273/597-0 Fax +49 (0) 2273/ Sitz der Gesellschaft: Kerpen Handelsregistereintrag: Amtsgericht Köln HRA Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. Außer: durch noch mehr Erfahrung. Für die Migration auf Windows Server 2008 gilt das in besonderem Maße. Denn über die Jahre ist das Betriebssystem zu einer stattlichen Ansammlung vielschichtiger Technologien gereift. Welche davon mit den eigenen Voraussetzungen gut harmonieren wird, ist jedoch nicht auf den ersten Blick zu entscheiden. Redaktion Matthias Vogel Tel. +49 (0) 2102/ Gestaltung design blaues Wunder, Köln Druck johnen-druck GmbH & Co. KG, Bernkastel-Kues

3 Klartext 3 Werner Schwimmer Practice Leader Infrastructure Migration Solutions, Computacenter Zunächst sieht es so aus, als hätten es die Infrastrukturverantwortlichen mit der Migration viel leichter als ihre Kollegen von der Clientseite. Schließlich befinden sich die Server in der Regel unter Verschluss; an ihnen konfiguriert niemand laienhaft herum und spezifische Benutzereinstellungen gibt es auf diesen Systemen auch nicht. Zudem sind es ja auch deutlich weniger Geräte, die meist sorgfältig dokumentiert an einer überschaubaren Anzahl von Standorten rund um die Uhr gut erreichbar ihren Dienst verrichten. Dass dieser Eindruck täuscht, wird an den Konsequenzen einer möglichen Fehlfunktion sofort offensichtlich. Denn im Gegensatz zu einem nicht einwandfrei laufenden PC berührt die fehlerhafte Migration eines Servers nicht nur einzelne Benutzer, sondern eventuell gleich ganze Abteilungen oder Standorte. Entsprechend hat der IT-Leiter am Tag X nach der Migration gewöhnlich ein paar Schweißtropfen auf der Stirn, wenn sich die Benutzer morgens zum ersten Mal an den neuen Systemen anmelden. Wenn alle wie gewohnt auf ihre Daten und Drucker zugreifen können und es vielleicht sogar etwas flotter geht als bisher, hat das Migrationsteam schon fast alles richtig gemacht. Mehr sollten die Benutzer von der Systemumstellung bestenfalls gar nicht spüren. Doch bis dahin ist es ein langer Weg. Es geht ja nicht darum, bloß ein neues Betriebssystem auf den Servern zu installieren. Das ist tatsächlich keine Herausforderung. Vielmehr sind es die Zugriffsrechte der Benutzer, ihre Gruppenzugehörigkeiten, Berechtigungen im Dateisystem sowie die Konfiguration einer Vielzahl bisher schon vorhandener und neuer Verwaltungsfunktionen, die dem Projektteam bei einer Migration das große Kopfzerbrechen bescheren. Nachher soll alles noch sicherer sein, trotzdem aber leistungsfähiger und selbstverständlich einfacher zu handhaben eigentlich einander widersprechende Ziele. Der Ort, an dem dieses Wunder geschehen muss, ist der zentrale Verzeichnisdienst, im Falle einer Windows- Infrastruktur also das Active Directory. Hier sind echte Könner gefragt, denn es haben schon Administratoren mit nur zwei falschen Mausklicks Tausende Benutzerobjekte aus der Welt geschafft. Wer in so einer Situation nach dem Wiederherstellungsplan fragt, erntet meist nur Achselzucken. Nicht dass noch keiner daran gedacht hätte, aber diese komplexe Materie verstehen eben die wenigsten. Gesucht ist also ein erfahrener Partner, der die IT-Abteilung bei der Migration sicher führen kann. Und am besten mit erprobten Instrumenten dafür sorgt, dass das Projekt nicht aus dem Takt gerät. Wir stellen sie gerne vor in dieser Ausgabe von toms spotlight.

4 4 Fakten Viele gute Gründe sind ein guter Grund Migrationen kehren in regelmäßigen Zyklen wieder um mit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten oder den dynamischen Anforderungen der Fachabteilungen Herr zu werden. Und es gibt noch mehr Beweggründe für den Wechsel auf Windows Server Auch der tägliche IT-Betrieb verlangt nach stetiger Verbesserung, sei es um die Qualität der Arbeit zu steigern oder um ihren Aufwand zu mindern. Insbesondere die Automatisierung von Arbeitsabläufen meist mithilfe zusätzlicher Tools oder selbst geschriebener Skripte erfordert jedoch entweder hoch qualifizierte eigene Mitarbeiter oder das Mitwirken eines Dienstleisters, der über hinreichende Erfahrung mit komplexen IT-Umgebungen verfügt. Oftmals sind Skripte sogar das einzige Mittel, um die anfallenden Aufgaben überhaupt bewältigen zu können. Mit Windows Server 2008 soll für den Administrator jetzt vieles leichter werden. Beispielsweise bei der Verwaltung des Active Directory (AD), dem Herzstück einer jeden Windows-Infrastruktur. Im Störungsfall geben Snapshots Auskunft über den Zustand des AD zum Zeitpunkt der Momentaufnahme. Mehrmals täglich ausgeführt sind sie somit eine nützliche Informationsquelle bei der Fehlerbehebung, denn Administratoren können einen Snapshot als zusätzlichen Verzeichnisdienst starten und durchsuchen. Übersichtliche Managementkonsolen unterstützen zudem eine fehlerfreie Bedienung; wichtige Objekte wie organisatorische Einheiten (OU) lassen sich sogar explizit vor versehentlichem Löschen schützen. Dass mit dem neuen Betriebssystem mehrere Passwortrichtlinien in derselben Domäne möglich sind, wird indes nicht nur den Administrator freuen. Und Wartungsaufgaben am AD kann er jetzt sogar vornehmen, ohne den Server neu starten und sich mit einem speziellen Wartungs-Account erneut anmelden zu müssen. Für verteilte Infrastrukturen gibt es ebenfalls wichtige Neuerungen, die zur Sicherheit und Verwaltbarkeit der Systeme beitragen: Der Read-Only Domain Controller akzeptiert keine Schreibzugriffe auf das AD und repliziert nur ausgewählte Passwörter. Und mit dem Distributed File System ist es möglich, anstelle der Daten selbst nur noch die Informationen über Änderungen an ihnen zu synchronisieren. Doch eines der wirkungsvollsten Sicherheitsfeatures dürfte Network Access Protection (NAP) sein. Unternehmensfremde Clients und solche, deren Sicherheitsfunktionen nicht auf dem aktuellen Stand sind, gelangen automatisch in einen Quarantänebereich, sobald sie sich mit dem Netzwerk verbinden. Weichen Softwarestatus und Einstellungen der PCs von den Unternehmensrichtlinien ab, erhalten die Clients dort zunächst alle Konfigurationen und Updates, bevor sie auf das produktive Netz zugreifen können. Für Puristen und als Managementsystem für die ebenfalls neue, Hyper Visor-basierte Virtualisierungsmaschine Hyper-V hält Windows Server 2008 eine weitere Überraschung parat: eine fensterlose Minimalinstallation namens Server Core, die eine höhere Performance bei geringeren Systemanforderungen verspricht. Per Kommandozeile erlaubt das System die Verwaltung der wichtigsten Infrastrukturdienste wie AD und DNS. Reichlich neue Technik also, die echte Könner mit der ebenfalls neuen Windows PowerShell zudem skriptbasiert in Szene setzen können.

5 Lösungen 5 Bewegung in alle Richtungen Migration heißt: neue Strukturen und Regeln mit Leben füllen, ohne bestehende Identitäten zu ändern. Am besten gelingt das mit einem verständigen Vermittler. Dennoch sollten Sie achtsam sein zu Ihrer eigenen Sicherheit. Active Directory mit Windows 2000 Server Active Directory mit Windows Server 2008 Novell edirectory tischen Ermittlung von Sicherheitslücken und potenziellen Schwachstellen Ihres Active Directory. Unser Ergebnisbericht zeigt auf, wie Sie Ihr Active Directory noch effektiver vor unberechtigten Zugriffen und Informationsverlust schützen können. Wir meinen: Handlungsempfehlungen in puncto Sicherheit brauchen eine unerschütterliche Grundlage. Deshalb messen wir Ihr AD an unseren Best Practices und den IT-Grundschutz-Katalogen des BSI. Dass wir dabei Ihre individuellen Geschäftsanforderungen ins Kalkül ziehen, versteht sich von selbst. Schließlich soll Ihre Geschäftsleitung nichts vermissen, wenn Sie ihr den revisionssicheren Bericht nach der Abschlussbesprechung vorlegen. Active Directory mit Windows Server 2003 Domänen in Windows NT Server 4.0 Automatische Migration Egal von wo Sie kommen, egal was Sie mitbringen: Mit DirTalk überführt Computacenter Ihre Daten und Berechtigungen, Schlüssel und Zertifikate aus bestehenden Infrastrukturen in ein Active Directory unter Windows Server Dass wir anschließend keine aufwendigen Nacharbeiten haben, liegt an den tausendfach bewährten Skripten, die DirTalk im Hintergrund für sie arbeiten lässt. Nachdem unsere Experten die neue Verzeichnisstruktur erstellt haben, können sie mithilfe von DirTalk zum Beispiel ganze NTFS-Laufwerke oder Net Ware-Volumes automatisch migrieren. DirTalk holt sich die dafür vorgesehenen Zugriffsrechte selbstständig aus der Metadatenbank und legt die neue Freigabe unter diesen Voraussetzungen an. Und weil ein Umzug auch die Gelegenheit zum Aufräumen bietet, können wir mit DirTalk vielfältige Änderungen gleich in die Migration miteinbeziehen. Etwa neue Rufnummernformate, zusätzliche Namen aus anderen Datenbanken oder Positionsänderungen der Verzeichnisobjekte all das kann direkt Eingang in Ihr neues Active Directory finden. DirTalk Banyan VINES OpenLDAP Selbstverständlich berücksichtigt DirTalk dabei auch etwaige Abhängigkeiten. Falls sich also im Zuge der Migration der Name eine Gruppe ändert, erhält sie trotzdem die vorgesehenen Zugriffsrechte. Analysierte Sicherheit Mit dem Active Directory Analysis Program (ADAP) bietet Ihnen Computacenter ein bewährtes Vorgehen zur systema Planung für den Notfall Wenn das Active Directory wirklich mal ausfällt, sollte das Beste, was Sie zur Hand haben, nicht unsere Telefonnummer sein. Computacenter bereitet Sie auf den Ernstfall vor. Beispielsweise mit einem Workshop, in dem wir Ihnen unser Know-how für das Troubleshooting und die Wiederherstellung des Active Directory vermitteln. Oder Sie ziehen unseren AD-Notfallleitfaden zurate und entwickeln Ihre eigene Strategie auf der Grundlage unserer Erfahrungen und Best Practices. Doch am besten erstellen wir Ihr individuelles Notfallkonzept einfach gemeinsam und Sie sehen dem Fall der Fälle gelassen entgegen.

6 6 Wirkung Wechsel nach bewährtem Muster Seine Teilnahme am Technology Adoption Program (TAP) verbindet Computacenter mit einer alten Tugend: wertvolle Erfahrungen mit seinen langjährigen Partnern ebenso gerne zu teilen wie mit seinen Kunden. Wie schon vor der Markteinführung von Windows Vista hat Computacenter auch im TAP für Windows Server 2008 wieder die Doppelrolle als Consulting-Partner und Kunde gewählt. Konkret bedeutet das, ein noch in der Betaphase befindliches Serverbetriebssystem mit allen Komponenten in der hochproduktiven eigenen IT-Umgebung einzusetzen. Zugegeben: das geht nicht immer ohne Scherereien vonstatten. Aber es bietet auch die Chance, als eines der ersten Systemhäuser in Deutschland realistische Betriebserfahrung mit den verbesserten Infrastrukturdiensten und Verwaltungsfunktionen zu sammeln. Außerdem ist das TAP eine willkommene Gelegenheit, eigene Methoden und Werkzeuge für die optimale Nutzung der neuen Technologien in Kundenprojekten zu entwickeln. So sind die neuen AD-Snapshots beispielsweise bereits in ihrer Grundfunktion ein hilfreiches Mittel, um Fehlern im Active Directory möglichst schnell auf die Schliche zu kommen. Allerdings lassen sie sich lediglich als zusätzlicher LDAP-Verzeichnisdienst starten, aus dem Experten Informationen über den Zustand des AD zum Zeitpunkt der Momentaufnahme lesen können. Durch die TAP-Teilnahme konnte Computacenter zusätzlich Skripte entwickeln, mit denen sich diese Informationen auch für eine Reparatur des Active Directory nutzen lassen. Die Algorithmen stellen sowohl ganze Objekte als auch ausgewählte Attribute mehrerer Objekte im Handumdrehen wieder her. Ein anderes Beispiel ist die Praxistauglichkeit von Network Access Protection. Mehrere Tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Computacenter arbeiten mit mobilen Computern. Dazu kommen zahlreiche Heimarbeitsplätze sowie Projektmitarbeiter und Partner, die sich mit unternehmensfremden PCs temporär im Firmennetzwerk aufhalten. Das ideale Umfeld für eine Bewährungsprobe von NAP! Nirgendwo sonst könnte ein IT- Dienstleister so zuverlässig prüfen, wie sich diese Security-Technologie im Zusammenspiel mit VPN-Verbindungen, dynamischer Zwei-Faktoren-Authentifi zierung, zertifikatsbasiertem WLAN- Zugang oder profilabhängiger Softwareverteilung verhält. Besonders in Kombination mit Windows Vista ist NAP ein wichtiger Entwicklungsbestandteil für künftige Security-Lösungen von Computacenter. Viele der Erkenntnisse aus dem TAP fließen direkt in das Leistungsangebot von Computacenter oder bereits produktive Betriebslösungen ein. Exemplarisch dafür sei die Synchronisation dezentraler Daten genannt. Seit Windows Server 2003 R2 besteht die Möglichkeit, nur noch die Informationen über Änderungen in Dateien zu synchronisieren; im Distributed File System von Windows Server 2008 hat Microsoft diese Funktion optimiert. Computacenter nutzt sie in seinen Betriebssituationen, um verteilte Daten vor dem Backup in einem SAN zusammenzufassen. Wie die Performance ist? Unseren Administratoren gelingt es mitunter nicht, zum Abfragen des Status die Verwaltungskonsole zu öffnen, bevor die Daten bereits synchron sind.

7 Referenz 7 Migration auf Windows Server 2008 bei PHARMATECHNIK Um Risiken und Nebenwirkungen einer Migration in der Betaphase des neuen Serverbetriebssystems auszuschließen, wandte der Apotheken-Provider ein anerkanntes Hausmittel von Computacenter an: Kompetenz. tom sprach mit Dr. Mathias Schindl über die Migration einer Infrastrukturlösung für Apotheken mit Computacenter. Dr. Mathias Schindl Geschäftsführer, PHARMATECHNIK tom: Herr Dr. Schindl, Ihr Unternehmen ist schon sehr lange am Markt, trotzdem werden es die wenigsten kennen. Schindl: Pharmatechnik wird in diesem Jahr 30 Jahre alt, hat seinen Sitz in Starnberg bei München und sieht sich im weitesten Sinne als IT-Dienstleistungsunternehmen für die Zielgruppe der Leistungserbringer im Gesundheitswesen. Das sind natürlich Ärzte und Zahnärzte, allen voran aber die Apotheken, denen wir eine sehr komplette Unterstützung im gesamten IT-Bereich zukommen lassen. Pharmatechnik macht ausschließlich Direktvertrieb in ganz Deutschland. Dafür haben wir knapp 600 Mitarbeiter und 14 Geschäftsstellen. tom: Okay, Apotheken gibt es an fast jeder Straßenecke, aber brauchen die denn viel IT? Schindl: Also Apotheken gibt s gute in Deutschland. Pharmatechnik hat einen Marktanteil von knapp 25 %, d. h. wir bedienen etwa Apotheken. Jede Apotheke ist eine eigenständige Client/Server-Umgebung, in der sehr hohe Komplexität enthalten ist. Das heißt, in der Anwendung gibt es sehr viel Funktionalität, die man vielleicht als Außenstehender in einer Apotheke nicht vermuten möchte. Da geht es um eine wirklich komplexe Warenlogistik und um die immer schwierigere Preisbildung. Ich denke, jeder ist darüber informiert, dass seit dem vergangenen Jahr Rabattverträge (Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz, d. Red.) im Markt sind, die dazu führen, dass der Apotheker das Medikament austauschen muss. Er kann zudem nicht mehr selbst ausrechnen, welchen Preis nun dieser oder jener Patient zu bezahlen hat. Und zu guter Letzt geht es dort um pharmazeutisches Wissen. Dieses pharmazeutische Wissen hat man früher aus Büchern geholt. Heute ist es in Datenbanken jederzeit online verfügbar und wird automatisch durchsucht, wenn ein Artikel abgescannt wird. Insofern ist eben eine Apothekenkasse etwas ganz anderes als eine normale Ladenkasse. tom: Warum migrieren Sie diese sensible Infrastruktur auf Windows Server 2008? Schindl: Im Grunde kann man sagen, dass ein IT-System in der Apotheke ähnlich komplex ist wie ein ERP-System in einem großen Wirtschaftsunternehmen. Gleichzeitig ist man aber durch externe Einflussfaktoren ständig gefordert, dieses System zu verändern und zu aktualisieren. Das bedeutet, es gibt häufig Updates und Veränderungen in der gesamten Anwendungslogik. Dazu braucht man eine sehr leistungsfähige Anwendungsarchitektur. Wir haben also auf Basis von.net ein umfangreiches Framework entwickelt, in dem unsere neue Anwendung läuft. Außerdem ist für uns ganz wesentlich, dass unsere Betriebsprozesse davon profitieren können, gute Wartungs- und Unterstützungsszenarien zu bieten. Und wir denken, dass die durchgängige Managementarchitektur von Windows Server 2008 das positiv unterstützt. tom: Gab es besondere Herausforderungen bei der Neuentwicklung? Schindl: Also die besondere Herausforderung in diesem Projekt war, dass es mit Windows Server 2008 als Zielplattform um ein Softwareprodukt geht, das während des gesamten Projekts noch im Betastadium war. Dieses Produkt hatte teilweise noch funktionale Lücken, gerade bei den Dingen, die wir für das Projekt dringend brauchen: bei den Betriebs-, Wartungs- und Setup-Funktionen. Und außerdem gab es immer wieder Updates, sodass wir auch unsere Lösungen immer wieder umbauen mussten, weil das System aktualisiert wurde. Und das war ein spannender Aspekt bei dem Projekt die ganze Zeit. tom: Trotzdem hat es geklappt die erste Apotheke ist bereits migriert. Wie geht es weiter? Schindl: Alle Apotheken, alle Kunden, die wir haben, werden im Laufe der nächsten fünf Jahre auf dieses neue System migriert. Das ist somit die Zukunftsplattform. tom: Haben Sie von der Erfahrung Computacenters als TAP-Partner profitiert? Schindl: Auf jeden Fall. Wir sind mit Computacenter und auch mit dem Projektverlauf sehr zufrieden. Wir stellen fest, dass man sehr flexibel auf unsere Wünsche eingeht, auch hinsichtlich der Projektabfolge. Und dass die Mitarbeiter von Computacenter ein hohes Fachwissen mitbringen. Sie haben einen sehr engen Kontakt zu Microsoft, was uns in diesem Projekt wirklich hilft.

8 Partner Computacenter unterhält Partnerschaften mit allen führenden Technologieanbietern. Die in diesem Heft beschriebenen Lösungen realisieren wir insbesondere mit Produkten von Computacenter AG & Co. ohg Europaring Kerpen Tel. +49 (0) 2273/597-0 Fax +49 (0) 2273/

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