Migration von Windows Server 2003: Werfen Sie einen neuen Blick auf Ihre IT-Infrastruktur

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1 EXECUTIVE BRIEF Migration von Windows Server 2003: Werfen Sie einen neuen Blick auf Ihre IT-Infrastruktur Gesponsert von: Symantec Carla Arend Dezember 2014 Andrew Buss Die Meinung von IDC Microsoft beendet im Juli 2015 den erweiterten Support für Windows Server Für Kunden von Microsoft bedeutet dies, dass der standardmäßige, im Paket angebotene Support nicht länger verfügbar sein wird. Hinzu kommt, dass Microsoft nach dem Ende des erweiterten Supports keine weiteren Sicherheitspatches für Windows Server 2003 herausgeben wird. Folglich werden europäische Unternehmen erheblichen Risiken ausgesetzt sein, wenn sie über den Monat Juli 2015 hinaus Windows Server 2003 als Plattform nutzen. Windows Server 2003 ist eine bewährte und stabile Software-Plattform für IT-Infrastrukturen und wird immer noch in vielen europäischen Unternehmen verwendet. Da Windows Server 2003 jedoch ab Juli 2015 nicht mehr unterstützt wird, rät IDC den IT-Abteilungen, so bald wie möglich mit der Planung für die Migration zu Windows Server 2012 R2 zu beginnen. So ist gewährleistet, dass genug Zeit bleibt, die Migration zu planen, das notwendige Budget abzusichern, die benötigten Fachkräfte einzustellen und das Upgrade zu implementieren und zu testen. Außerdem sind IT-Abteilungen gut beraten, wenn Sie bei der Bewertung des Zustands von Windows Server 2003 einen genauen Blick auf die gesamte IT-Infrastruktur werfen. Denn alle Schichten der IT-Technologien haben sich in den letzten 10 Jahren bedeutend weiterentwickelt. IT-Abteilungen können von der Aktualisierung ihrer Server und Speichereinrichtungen sowie der Datensicherungs- und Wiederherstellungsprodukte auf die neuesten verfügbaren Produkte profitieren und dadurch eine Senkung der Betriebskosten bei gleichzeitig höherer Leistung und besserem Schutz umsetzen. In diesem Executive Brief In dieser Ausgabe von IDC Executive Brief wird analysiert, wie sich die im Juli 2015 endende Unterstützung für Windows Server 2003 auswirkt. Es werden optimale Vorgehensweisen für europäische Unternehmen vorgeschlagen, die eine Migration auf eine aktuellere IT-Infrastruktur vorhaben. Dezember 2014, #IDCEB15W_DE

2 Situationsüberblick: Migration von Windows Server 2003 Warum Sie jetzt handeln müssen Microsoft Windows Server 2003 ist ein sehr beliebtes Betriebssystem und in ganz Europa immer noch weit verbreitet. Viele Unternehmen haben auf der Grundlage dieses Betriebssystems individuelle Anwendungen erstellt und fühlten sich bisher noch nicht gezwungen, auf neuere Versionen des Windows Server-Betriebssystems aufzurüsten. Das liegt vor allem daran, dass diese Anwendungen auf die sich häufig entscheidende geschäftliche Funktionen stützen unter Windows Server 2003 sehr gut laufen. Eine Migration dieser Anwendungen auf eine neuere Plattform kostet Geld, Zeit und Mühe Faktoren, die dann wiederum bei anderen Initiativen fehlen. Es wird allerdings Zeit, diese Strategie zu überdenken, da Microsoft den erweiterten Support für Windows Server 2003 im Juli 2015 beenden wird. Das heißt, dass es für die europäischen IT- Abteilungen die standardmäßig angebotenen Supportpakete nicht länger geben wird. Das macht Anwendungen, die auf Windows Server 2003 basieren, sehr anfällig für betriebliche und sicherheitsbezogene Ausfälle und bringt ein hohes Risiko für europäische Unternehmen mit sich. Die Unternehmen können zwar individuelle Supportverträge mit Microsoft aushandeln, um über das Enddatum hinaus Sicherheitspatches zu bekommen. Dies wird aber unweigerlich die Supportkosten erheblich in die Höhe treiben. Am Ende wird die Migration der betroffenen Anwendungen in naher Zukunft sowieso nötig sein. Dieser Ansatz ist also nur ein Notbehelf für höchst kritische Anwendungen, um ihre Verfügbarkeit während der Übergangszeit zu gewährleisten. Mit dem Ende des erweiterten Supports wird Microsoft auch keine Sicherheitspatches mehr für Windows Server 2003 veröffentlichen. Das bedeutet, dass Anwendungen und Dienste, die auf Windows Server 2003 aufbauen, nicht mehr unterstützt werden und auch keine Compliance mehr gewährleistet ist, es sei denn, sie werden auf eine neuere Betriebssystemplattform migriert. IDC geht davon aus, dass die meisten Unternehmen sich für eine direkte Migration zu Windows Server 2012 R2 entscheiden. Diese Plattform hat sich schnell als ein beliebtes, stabiles und bewährtes Serverbetriebssystem erwiesen, das es Unternehmen ermöglicht, die aktuellen Virtualisierungstechnologien von Hyper-V zu nutzen. Europäische Unternehmen müssen jetzt handeln und sich einen Überblick über alle Anwendungen verschaffen, die unter Windows Server 2003 laufen. Wenn diese Bewertung im Gange ist, müssen die Anwendungen priorisiert werden und die Erarbeitung eines Migrationsplans ist nötig. Das kann einige Zeit kosten, insbesondere in den Entwicklungs- und Testphasen. Die entscheidenden Herausforderungen sind Zeit, Fachkräfte und Budget, denn das Entwickeln und Testen einer neuen Systemarchitektur und eines neuen Anwendungsdesigns ist keine triviale Aufgabe. Dies ist umso schwieriger, da Mitarbeiter mit Kenntnissen zu Windows Server stark nachgefragt sind. Softwareentwickler, die individuelle Anwendungen ohne Weiteres für das neue Betriebssystem umgestalten und anpassen können, und Administratoren/Berater, die Anwendungen und Betriebssysteme migrieren können, sind rar. Neben den drängendsten Problemen der Anwendungsmigration und Aktualisierung des Betriebssystems müssen die Unternehmen auch noch weitere Aspekte ihrer IT-Infrastruktur neu bewerten. IT-Technologien haben sich seit der Einführung von Windows Server 2003 vor mehr als 10 Jahren erheblich weiterentwickelt. Die Virtualisierung ist inzwischen de-facto-standard für Server- und Anwendungsbereitstellungen und die Zahl der virtuellen Server ist im Vergleich zu physischen Servern dreimal so hoch. Dieser Trend allein schafft für die angrenzenden 2014 IDC #IDCEB15W_DE 2

3 Technologien wie Management, Netzwerkverwaltung, Speicher, Backup und Notfallwiederherstellung neue Anforderungen. Folglich ermutigt IDC europäische Unternehmen dazu, den Bewertungsprozess so bald wie möglich zu beginnen und eine Migrationsstrategie zu erarbeiten, deren Umsetzung sie sofort beginnen können, denn bis Juli 2015 bleibt wirklich nicht mehr viel Zeit. Risiken im Zusammenhang mit einem Verbleib bei Windows Server 2003 Das größte Risiko eines Verbleibs bei Windows Server 2003 besteht darin, dass Microsoft keine Sicherheitspatches und Updates mehr zur Behebung der für die Betriebssysteme erkannten Anfälligkeiten herausgeben wird. Dieser Fakt ist nicht zu unterschätzen, denn Microsoft veröffentlicht im Standardsupportmodell immer noch jedes Jahr kritische Patches im zweistelligen Bereich. Mit der Häufung von Anfälligkeiten ohne Patches werden Installationen von Windows Server 2003 daher zunehmend zur Zielscheibe für Hacker. Die Nutzung nicht unterstützter Software bedeutet außerdem, dass europäische Unternehmen den Standardvorschriften der Branche für die Datensicherung oder Standards wie PCI DSS nicht mehr entsprechen. Dies wiederum kann ein Hindernis für eine effektive Geschäftstätigkeit sein. Ein Verbleib bei Windows Server 2003 setzt europäische Unternehmen nicht nur Sicherheitsbedrohungen und Anfälligkeiten sowie fehlender Compliance aus, sondern kann auch einen möglichen Systemausfall und höhere Systemverwaltungskosten bedingen, da die IT- Infrastruktur nicht für die modernen Arbeitslasten optimiert ist. IT-Architekturen haben sich seit der Veröffentlichung von Windows Server 2003 vor über einem Jahrzehnt bedeutend weiterentwickelt. Windows Server 2003 fehlt zum einen die Servervirtualisierung die zur Grundlage für den Aufbau von Private-Cloud-Architekturen geworden ist und zum anderen fehlen dieser Plattform die modernen Verwaltungsframeworks oder APIs der neueren Versionen von Windows Server, mit denen die für die Cloud-Verwaltung notwendige Automatisierung und ein Zusammenspiel der Komponenten möglich wird. Die Folge sind generell höhere Betriebskosten und Management-Silos innerhalb der IT-Infrastruktur. Windows Server 2003 läuft nur im 32-Bit-Modus, der die Arbeitsspeichervoraussetzungen für moderne Serverlasten nicht ausreichend erfüllen kann. Diese Version kann also die erweiterten 64-Bit-Modi und die Unterstützung für den großen Arbeitsspeicher moderner Hardware- Plattformen gar nicht nutzen, um die Leistung zu beschleunigen. Außerdem summieren sich schnell die laufenden Kosten für die Pflege einer veralteten Serverplattform und die anhaltenden Betriebsausgaben für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zur Isolierung der Server von verdächtigem Datenverkehr, Malware und Advanced Persistent Threats. Da ist es kosteneffizienter, möglichst bald zu einer moderneren Serverarchitektur zu migrieren. Schließlich haben sich auch alle angrenzenden Technologien der IT-Infrastruktur seit 2003 bedeutend weiterentwickelt. Speichertechnologien haben sich weiterentwickelt, wobei Software- Defined Storage inzwischen ein allgemeiner Trend ist und Storage-Virtualisierung gut angenommen wird. Das Geschäft wird zunehmend digital und stützt sich auf Anwendungen und Informationen. Damit wachsen auch die Datenmengen an IDC #IDCEB15W_DE 3

4 Bei den Technologien zur Datensicherung und Wiederherstellung gibt es große Fortschritte mit Blick auf die Kapazitäts- und Leistungsanforderungen moderner Unternehmen und den Schutz virtueller Infrastrukturen. Unternehmen, die noch mit Windows Server 2003 arbeiten, laufen Gefahr, dass ihre Datensicherungsverfahren und -technologien veraltet sind und den Bedürfnissen moderner Anforderungen für Geschäftskontinuität und Risikomanagement nicht mehr entsprechen. Vorteile einer baldigen Migration von Windows Server 2003 Wenn europäische Unternehmen den Planungsprozess für die Migration jetzt beginnen, haben Sie die Gelegenheit, Budget und Ressourcen für den Migrationsprozess beiseitezulegen und die Migration schon vor dem Ende des erweiterten Supports für Windows Server 2003 im Juli 2015 auszuführen. Weitere Vorteile sind: Sicherheitsrisiken werden geringer und die Einhaltung von Standards wie PCI DSS bleibt erhalten. Durch die Umstellung auf eine moderne IT-Infrastruktur auf Grundlage eines aktuellen Serverbetriebssystems wie Windows Server 2012 R2 können Unternehmen gewährleisten, dass sie einen Supportvertrag mit Microsoft und laufend Zugang zu wichtigen Sicherheitspatches haben. Dies ist notwendig, um die Regelungen der Branchenstandards einzuhalten. Eine stärker integrierte und effizientere IT-Infrastruktur, die zu wesentlich geringeren Kosten verwaltet werden kann. Durch die Umstellung auf Windows Server 2012 R2 sind europäische Unternehmen in der Lage, eine moderne Rechenzentrumsarchitektur zu schaffen, deren Hauptaugenmerk auf Skalierbarkeit, Agilität und Performance liegt. Diese Architektur kann effizient als Private Cloud betrieben werden, mit einem hohen Maß an Automatisierung, Flexibilität und Leistung bei erheblich geringeren Betriebskosten. Moderne Datensicherungstechnologien sorgen für Resilienz und Wiederherstellbarkeit der Infrastruktur. Bei einer Aktualisierung des Serverbetriebssystems müssen die Unternehmen auch ihre Hardwareplattform auf die neuesten 64-Bit-Serverdesigns aufrüsten sowie die Tools für Datensicherung und Wiederherstellung aktualisieren, um ein höheres Maß an Resilienz und Wiederherstellbarkeit zu gewährleisten. Optimale Vorgehensweisen für eine Migration von Windows 2003 Werfen Sie einen neuen Blick auf Ihre IT-Infrastruktur IDC empfiehlt eine Reihe von optimalen Vorgehensweisen für die Migration vom Betriebssystem Windows Server 2003 zu einem neueren Betriebssystem wie Windows Server 2012 R2, das alle Merkmale und Funktionen für eine moderne Cloud-ähnliche IT-Infrastruktur bietet. Diese optimalen Vorgehensweisen sind: Beurteilung Ihres aktuell installierten Bestands für Windows Server Im ersten Schritt geht es darum, die Dimension und Komplexität der Migration zu verstehen, indem man sich einen Überblick über die Anzahl und Wichtigkeit der Anwendungen verschafft, die von den Servern mit Windows Server 2003 abhängig sind. Beurteilung der Technologieoptionen für Ihre neue IT-Infrastruktur. Zu berücksichtigende Faktoren sind: neue Server-Hardwareplattformen, aktuelle Serverbetriebssysteme, eine mögliche Umstellung von physischen auf virtualisierte Umgebungen wie Hyper-V sowie die Datensicherungs- und Wiederherstellungsprodukte, die für Resilienz und Wiederherstellbarkeit der Infrastruktur sorgen IDC #IDCEB15W_DE 4

5 Planung der Migration von Systementwicklung und Anwendungen. Nachdem Sie die Technologieauswahl getroffen haben, müssen Sie Ihre neue IT-Infrastruktur entwerfen und die Systemmigration, einschließlich Migration von physischen zu virtualisierten Umgebungen wie Hyper-V, planen. Bestimmen Sie die Dringlichkeit für die Anwendungen, die noch unter Windows Server 2003 laufen, und priorisieren Sie jene, die migriert werden müssen; entwickeln Sie für die Anwendungen, die nicht migriert werden müssen, einen Plan für die Risikominimierung. Planen Sie die Migration, einschließlich aller Tools, die für die Datenmigration und - transformation im Rahmen dieses Prozesses benötigt werden. Einige Datensicherungsund Wiederherstellungstools können tatsächlich bei der Migration von einer physischen zu einer virtuellen Infrastruktur helfen und den Migrationsprozess risikoärmer machen, indem sichergestellt wird, dass Sie im Fall von Komplikationen auf eine ältere Version von Infrastruktur, Anwendung und Daten zurückgreifen können. Aktualisieren, verifizieren und testen Sie alle Anwendungen vor deren Migration, denn viele Anwendungen wurden individuell für Windows Server 2003 entwickelt und müssen für das neue Betriebssystem umgearbeitet und abgeändert werden. Aufgrund der Komplexität der Anwendungen, des Mangels an Fachkräften und der beschränkten Benutzerbandbreite für das Testen der neuen Anwendungen kann dieser Schritt mehr Zeit in Anspruch nehmen als erwartet. Aktualisieren Sie Ihre Datensicherungsstrategie für Backup, Wiederherstellung und Archivierung, damit Sie optimal zu Ihrer neuen IT-Infrastruktur passt. Seit der Einführung von Windows Server 2003 sind zudem die Datenmengen erheblich angewachsen, und die Wahl eines Datensicherungs- und Wiederherstellungstools ist entscheidend. Es muss Daten effizient verwalten, den Platzbedarf der Daten in einem verwaltbaren Rahmen halten und eine schnelle Wiederherstellung und effiziente Abläufe gewährleisten können, um Ihre neue IT-Infrastruktur gut zu ergänzen. So kann eine Datensicherungs- und Wiederherstellungslösung Sie vor, während und nach dem Migrationsprozess von Windows Server 2003 unterstützen Eine Datensicherungslösung hat mehr Einsatzmöglichkeiten als für Backups und Wiederherstellungen. Es gibt verschiedene Wege, wie der Einsatz einer Datensicherungslösung bei der Migration von Windows Server 2003 helfen kann: Wiederherstellung von Daten für Test- und Entwicklungszwecke. Sie können für die Softwareentwickler mehrere Kopien Ihrer Produktionsumgebung erstellen und damit die Änderungen an den Anwendungen, die für Windows Server 2012 R2 angepasst werden, testen. Migration von physischen zu virtuellen Umgebungen Wenn Sie sich für eine Migration von einer physischen Umgebung mit Windows Server 2003 zu einer konsolidierten und virtualisierten Umgebung mit Windows Server 2012 R2 und Hyper-V entschließen, kann die Datensicherungs- und Wiederherstellungslösung die Umstellung der physischen Server auf virtuelle Maschinen erleichtern. Möglichkeit der Rückgängigmachung. Falls Sie nach Beginn der Migration auf unerwartete Herausforderungen mit der neuen Bereitstellung stoßen, können Sie den Vorgang mit Ihrer Datensicherungs- und Wiederherstellungslösung wieder rückgängig machen IDC #IDCEB15W_DE 5

6 IDC ist der Überzeugung, dass eine moderne Datensicherungs- und Wiederherstellungslösung bedeutende Funktionen als Unterstützung vor, während und nach dem Migrationsprozess bereitstellt und dafür sorgt, dass IT-Abteilungen flexibler sind und der Umstellungsprozess weniger Risiken birgt. Zusammenfassung Microsoft beendet im Juli 2015 den erweiterten Support für Windows Server Europäische Unternehmen müssen jetzt handeln und einen umfassenden Migrationsplan für die betroffenen Anwendungen erstellen, der all die verschiedenen Aspekte der Migration berücksichtigt, beginnend bei der Wahl der Hardware und Betriebssysteme bis hin zur Auswahl von Datensicherungstools. Wer die Migration zu spät angeht, kann sich diesem Prozess möglicherweise nicht mehr ausreichend widmen, da dann andere Initiativen Priorität haben. Dies würde das Risiko erhöhen, dem das Unternehmen ausgesetzt ist. IDC rät europäischen Unternehmen dringend zu handeln, da eine Migration neben den alltäglichen Arbeiten zusätzlich Zeit, Geld und Fachkräfte erfordert. Fachkräftemangel und die Notwendigkeit, Individualanwendungen (die möglicherweise seit Jahren nicht geändert wurden) umzuarbeiten, bedeutet häufig, dass der Prozess von Vorbereitung, Planung, Entwicklung, Test und Implementierung viel länger dauert als ursprünglich angenommen. Die gute wirtschaftliche Situation in Europa bringt es mit sich, dass Fachkräfte und Berater ohnehin bereits sehr beschäftigt und schwer zu haben sind. Wer die Migration zu lange hinausschiebt, ist möglicherweise erheblichen geschäftlichen Risiken ausgesetzt. Wer aber sofort handelt, wird den Migrationsprozess rechtzeitig abschließen können. Dies ist Ihre Gelegenheit für eine Umstellung auf eine moderne, effiziente Hochleistungsinfrastruktur, die Ihrem Unternehmen für das nächste Jahrzehnt eine gute Position verschafft IDC #IDCEB15W_DE 6

7 Über IDC International Data Corporation (IDC) ist der weltweit führende Anbieter von Marktforschungs- und Beratungsdienstleistungen sowie Ausrichter von Veranstaltungen in den Bereichen IT, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. IDC hilft IT-Profis, Führungskräften und der Investment-Community dabei, auf Fakten basierende Entscheidungen hinsichtlich des Erwerbs von Technologieprodukten und der Ausfertigung der Unternehmensstrategie zu machen. Mehr als 1,100 IDC-Analysten bieten globale, regionale und lokale Expertise im Hinblick auf Investitionsmöglichkeiten in den Bereichen Technologie und Industrie, sowie Trends in mehr als 110 Ländern weltweit. Seit 50 Jahren vermittelt IDC nun strategische Einsicht um unseren Kunden dabei zu helfen, ihre Geschäftsziele zu erreichen. IDC ist eine Tochtergeselleschaft der IDG, des weltweit führenden Technologie-, Medien-, Forschungs- und Veranstaltungsunternehmens. IDC U.K. Chiswick Tower 389 Chiswick High Road London W4 4AE, United Kingdom idc-insights-community.com Urheberrechtsvermerk Diese IDC-Forschungsstudie wurde im Rahmen der kontinuierlichen Analysen von IDC veröffentlicht. Diese umfassen schriftliche Untersuchungen, die Zusammenarbeit mit Analysten, Telefonumfragen und Konferenzen. Besuchen Sie und erfahren Sie mehr über die Abonnement- und Beratungsdienste von IDC. Eine Liste der weltweiten IDC-Niederlassungen finden Sie unter Um den Preis für diese Studie mit dem Kauf anderer Dienste von IDC zu verrechnen oder Informationen zu weiteren Kopien bzw. Internetberechtigungen zu erhalten, wenden Sie sich bitte an die Telefonhotline von IDC unter , Durchwahl 7988, (bzw ) oder per an Copyright 2014 IDC. Die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne Genehmigung untersagt. Alle Rechte vorbehalten.

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