Migration der SQL Server Betriebssysteme von Microsoft Windows Server 2003 auf 2008 R2

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1 Leibniz-Akademie Hannover Wirtschaftsinformatik B. Sc. Projektarbeit im Bereich E-Business im SS 2011 Migration der SQL Server Betriebssysteme von Microsoft Windows Server 2003 auf 2008 R2 Thomas Beer Abgabedatum:

2 I Inhaltsverzeichnis Seite Abbildungsverzeichnis...II Tabellenverzeichnis...II Abkürzungsverzeichnis...III 1 Einführung Theoretische Grundlagen der Migration Migration - Definition und Nutzen Migrationsprozess Migrationsarten Microsoft Windows Server Analyse der aktuellen Situation bei der Anonym GmbH Betrachtung des Status Quo bei der Anonym GmbH Migrationsanforderung Migration der Systeme Planung der Umstellung Durchführung der Migration Verifikation Fazit...16 Literaturverzeichnis...17 Anhang...19

3 II Abbildungsverzeichnis Seite Abbildung 1: Phasen eines Migrationsprozesses...3 Tabellenverzeichnis Seite Tabelle 1: Zeitplan...11 Tabelle 2: Exemplarischer Aufgabenplan für ein Cluster System...12 Tabelle 3: Exemplarischer Ressourcenplan für ein Cluster System...13

4 III Abkürzungsverzeichnis DHCP DNS EDV ETL HTTP IP IT MS Dynamic Host Configuration Protocol Domain Name System Elektronische Datenverarbeitung Extraktion, Transformation, Laden Hypertext Transfer Protocol Internet Protocol Informationstechnologie Microsoft POP3 Post Office Protocol Version 3 SAN SQL Storage-Area-Network Structured Query Language

5 1 1 Einführung Heutzutage wird in allen Bereichen der Wirtschaft versucht zu sparen. Trotz steigender Auftragszahlen in gut geführten und etablierten Unternehmen wird überprüft, ob personelle Veränderungen durchgeführt werden können, um Kosten zu senken. Mehr Arbeit soll durch weniger Personal abgearbeitet werden. Doch nicht nur im Personalbereich wird rationiert, sondern auch in den technischen Bereichen. Um die Kosten hier zu reduzieren, werden mehrere technische Einheiten zu einer Einheit zusammengefasst. Diese übernimmt dann die kompletten Funktionen aller Einheiten. Ein Beispiel aus dem IT-Bereich wäre, mehrere Serversysteme zu einem System zusammenzufassen. Dadurch werden Administrationsaufwand, Hardware-, Strom-, Lizenz- und Verwaltungskosten eingespart. Man spricht dann von einer Migration. Diese Projektarbeit beschreibt die Durchführung einer Migration für den Betrieb Anonym GmbH, bei der die Betriebssysteme der SQL Serversysteme auf eine neue Version aktualisiert werden. Das Ziel ist es, den Leser näher an die Möglichkeiten, die eine Migration mit sich bringt, heranzuführen und die gewonnenen theoretischen Hintergrundaspekte durch ein praktisches Beispiel einer Migration zu vertiefen. Im zweiten Kapitel werden zuerst die theoretischen Grundlagen der Migration erläutert, indem genauer auf die Definition sowie den Nutzen eingegangen wird. Ebenso werden in diesem Kapitel der Prozess und die verschiedenen Arten einer Migration dargestellt. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Analyse der aktuellen Situation im Unternehmen Anonym GmbH. Nach der Schilderung der Migrationsanforderung folgen im vierten Kapitel die Planung und die Durchführung der Migration. Eine Verifikation des Projektes, in der die Mehrwerte, die durch das Projekt entstanden sind, hervorgehoben werden, schließt das vierte Kapitel ab. Das Fazit im fünften und damit letzten Kapitel setzt danach den Schlusspunkt.

6 2 2 Theoretische Grundlagen der Migration 2.1 Migration - Definition und Nutzen Der Begriff Migration kommt aus dem lateinischen (lat. migratio) und bedeutet Wanderung oder Übersiedlung. In der Informationstechnik wird unter Migration die Umstellung bzw. der Umstellungsprozess von Informations- oder EDV- Systemen verstanden. Gemeint ist damit eine Möglichkeit zu finden und umzusetzen, um von vorhandenen Lösungen zu neu definierten Zielen zu gelangen. Eine Migration kann sowohl die Umstellung insgesamt als auch einzelne Anpassungsprozesse innerhalb eines Systems beschreiben. Migrierfähig sind in diesem Zusammenhang Daten, Hard- und Software. Oftmals werden mehrere dieser Bereiche gleichzeitig migriert. Bei der Migration eines Betriebssystems sind oftmals Software und auch Daten betroffen. 1 2 Die Begründung eine Migration durchzuführen ist entweder auf äußere oder innere Zwänge zurückzuführen. Im Gegensatz zu den inneren sind äußerliche Zwänge meist nicht selbst steuerbar, sondern werden von außen diktiert. Hersteller bestimmen durch ihren starken Standpunkt am Markt ihre Entscheidungen zugunsten des eigenen Vorteils. Beispiele für einen äußeren Zwang wären zum Einen die Beendigung des Supports für eine bestimmte Softwareversion durch den Hersteller oder zum Anderen, dass das Partnerunternehmen ein neueres Produkt einsetzt, welches dann auch im eigenen Betrieb eingesetzt werden muss, um die Kompabilität bestimmter Daten zu gewährleisten. Innere Zwänge hingegen sind zum Teil noch selbst steuerbar. Die Migration kann entweder verschoben oder sogar ausgesetzt werden. Ein Beispiel wäre das Fehlen bestimmter Funktionalitäten in einer Software. Für die Migration auf eine neue Software müsste nun Nutzen und Kosten gegeneinander abgewogen werden. 2 Das Ziel einer Migration ist, die vorhandenen Systeme zu verbessern oder sogar abzulösen, um Kosten zu sparen und Wettbewerbsvorteile zu erschaffen. In diesem Zusammenhang wird häufig der Begriff Portierung (lat. portatio = Transport ) 1 Vgl. Glöckle, H. (2007), S Vgl. IT-Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik (2008), S. 19f.

7 3 synonym mit dem Begriff der Migration verwendet. Eine Portierung beschreibt einen groben Umbruch, während die Migration eine allmähliche Veränderung kennzeichnet. 3 Außerdem wird mit der Migration versucht, von bestimmten Herstellern unabhängiger zu werden und so die Fremdbestimmung in einem Unternehmen zu minimieren. Ergänzend wird dadurch der Wettbewerb unter den Herstellern gestärkt. Dies kann im Endeffekt zu kostengünstigeren Produkten führen. 4 Im nächsten Kapitel soll der Migrationsprozess dargestellt und mit Hilfe eines typischen Ablaufs einer Migration näher erläutert werden. 2.2 Migrationsprozess Eine Migration ist häufig ein komplexes Vorhaben und bedarf einer umfassenden Planung. Aus diesem Grund wird eine Migration meistens in Form eines Migrationsprojektes umgesetzt. Die nachfolgende Grafik stellt einen Migrationsprozess innerhalb eines Migrationsprojektes dar: Abbildung 1: Phasen eines Migrationsprozesses Quelle: IT-Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik (2008), S Vgl. Glöckle, H. (2007), S Vgl. IT-Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik (2008), S. 20.

8 4 Dieser Migrationsprozess beinhaltet alle relevanten Projektabschnitte von einer ausführlichen Planung über die Realisierung und Tests bis hin zu den Schulungen der Anwender. Dieser Prozess kann nicht immer komplett auf jedes Migrationsprojekt angewendet werden; besitzt allerdings einen hilfreichen Orientierungscharakter. Ein typischer Ablauf für die Umsetzung eines Migrationsprojektes könnte in sechs Phasen unterteilt werden und wie folgt aussehen: Das Projekt beginnt mit einem Workshop (1), bei dem eine Bestandsaufnahme durchgeführt wird und fachliche sowie technische Anforderungen diskutiert werden. Im nächsten Schritt, der Vorstudie (2), werden die Ziele des Projektes festgelegt und ein ausführliches Konzept für die Migration erstellt. In der darauf folgenden Pilotumstellung (3) wird ein erster Teil der Migration durchgeführt, um zu zeigen, dass die Migration vollständig umgesetzt werden kann. Als nächstes folgt die Vollumstellung (4), um die übrigen Komponenten des Systems oder der Software zu migrieren. In dieser Phase werden dann auch detaillierte Funktionstests ausgeführt. Waren die Tests erfolgreich, resultiert der Abschnitt der Implementierung (5). In diesem wird die Software oder das System dem Benutzer zugänglich gemacht und dieser im Umgang mit der Änderung geschult. Abschließend wird die Inbetriebnahme (6) umgesetzt. Das alte System oder die alte Software wird beendet und alle Benutzer arbeiten ab dieser Phase mit dem neuen Produkt. 5 6 Da in den letzten beiden Abschnitten über mehrere verschiedene Migrationen gesprochen wurde, soll das nächste Kapitel einen Einblick in die möglichen Migrationsarten geben. 2.3 Migrationsarten Da Migrationen sehr unterschiedlich sein können, unterscheidet man zur besseren Kommunikation und Planung zwischen den folgenden Migrationsarten: 5 Vgl. IT-Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik (2008), S. 78ff. 6 Vgl. Twinsoft (2010),http://www.twinsoft.de/fileadmin/documents/pdf/Produkte/conveyor/Flyer_ Anwendungs_Migration_09.pdf

9 5 Software-Migration: Diese Migrationssorte ist die am häufigsten durchgeführte Migration. Veränderungen an einem Betriebssystem oder die Einführung einer neuen Version einer Software fallen unter die Software-Migration. 7 Sie ist sehr vielschichtig und kann von einer Änderung der Plattform bis hin zur Einführung neuer Software reichen. Fast jedes Migrationsprojekt beinhaltet dadurch die Migration von Software. 8 Gründe für eine solche Migrationsart sind zum Beispiel veraltete Software, die nicht mehr länger unterstützt wird oder der Verlust von Mitarbeitern, die die alte Software als einzige beherrscht haben. 9 Daten-Migration: Dieser Modus der Migration beschreibt die partielle oder vollständige Veränderung der Präsentation von Daten eines Informationssystems. 10 Auch dieser Bereich ist häufig bei Migrationsprojekten betroffen, denn wichtige Daten müssen auch in dem neuen System oder der neuen Software bereitgestellt werden. Die Daten-Migration wird mit Hilfe des ETL-Prozesses erklärt. Daten müssen aus den Quellen extrahiert, in das neue Schema transformiert und in das neue Ziel geladen werden. 11 Anwendungsmigration: Bei diesem Migrationstyp wird eine komplette Anwendung durch eine andere ersetzt. Sie ist eine Kombination aus Software- und Daten-Migration. 12 Betriebssystemmigration: Der Wechsel eines Betriebssystems oder das Update auf einen höheren Versionsstand fällt unter diesen Bereich der Migration. 13 Dabei wird versucht, die vorhandene Hardware des Systems und alle existenten Daten beizubehalten. Der Ausfall des laufenden Betriebs soll möglichst gering gehalten werden. 14 Für die Umstellung eines Betriebssystems gibt es zwei verschiedene Wege. Bei der In-Box-Variante wird das System auf die neue Version angehoben, wobei alle lokalen Benutzer- und Anwendungseinstellungen beibehalten blei- 7 Vgl. Frankfurth, A. (2009), S Vgl. Dumke, R. (2003), S Vgl. Sneed, H. (2005), S Vgl. Heinrich, L. et al. (2005), S Vgl. Bodendorf, F. et al. (2003), S Vgl. Hartung, G. (2003), anwendungsmigration.html 13 Vgl. Cleff, T. (2010), S Vgl. Ganten, P. et al (2007), S. 305.

10 6 ben. Der Vorteil ist, dass keine neue Hardware benötigt wird und die Ausfallzeiten gering sind. Allerdings werden Altlasten des vorherigen Systems übernommen. Das Out-of-the-Box-Verfahren beschreibt den Weg, eine neue Maschine aufzusetzen und die Dienste und Daten anschließend auf diese zu migrieren. Der Nachteil ist, dass ein zweiter Rechner benötigt wird und der Arbeitsaufwand höher ist als bei der ersten Variante. Das neue System ist hinterher allerdings frei von allen Altlasten und das alte System weiterhin für den Fehlerfall funktionsbereit. 15 Hardware-Migration: Diese Klasse der Migration definiert den Austausch der bestehenden Hardware durch eine neue Lösung. Daten und Software sind bei dieser Umstellung nicht betroffen. 16 Live-Migration: Diese Migrationsart beschreibt die Umlagerung virtueller Maschinen während des laufenden Betriebes auf ein neues Host-System. Die virtuellen Maschinen sind während der Migration weiterhin benutzbar, wodurch sich die Ausfallzeit auf wenige Sekunden beschränkt Microsoft Windows Server Da in der vorliegenden Projektarbeit die Migration der Betriebssysteme von Microsoft (MS) Windows Server 2003 auf 2008 R2 beschrieben wird, soll in diesem Abschnitt der Vollständigkeit halber das Produkt MS Windows Server näher betrachtet werden. Ebenso sollen die Vorteile der neuen Version 2008 R2 aufgezeigt werden. MS Windows Server ist ein Betriebssystem, dass für die Verwaltung von Servern optimiert wurde. Die Version 2003 beinhaltet viele optional zuschaltbare Eigenschaften, wie zum Beispiel einen HTTP-Server, einen POP3-Server, einen DHCPund DNS-Server oder ein Active Directory. Die aktuelle Version von MS Windows Server ist 2008, welche zum Einen auf dem Windows Vista Kernel und zum Anderen in der Erweiterung MS Windows Server 2008 R2 auf dem Windows 7 Kernel basiert Vgl. Stolzenberger, A. (2010), 16 Vgl. Cleff T. (2010), S Vgl. Warnke, R. (2010), S Vgl. Microsoft (2010a),

11 7 MS Windows Server 2008 R2 bietet umfangreiche Virtualisierungsfunktionen sowie Energieeinsparmöglichkeiten. Die neue Technologie Hyper-V bietet IT- Administratoren eine Virtualisierungsumgebung, um komplette Serversysteme zu virtualisieren. Die Live-Migration innerhalb dieser Umgebung wurde soweit verbessert, dass Systeme binnen Millisekunden zwischen physischen Hosts verschoben werden können. Durch Virtualisierung können der Administrationsaufwand verringert und auch Energiekosten gespart werden. Auch die Energieverwaltung wurde in dieser Version erheblich verbessert. Die Möglichkeit CPU-Kerne zu parken, wenn diese nicht genutzt werden, ist gegeben, ebenso wie die Fähigkeit, den Strombedarf des Systems zu messen und darzustellen. Insgesamt wurde die Energieeffizienz im Vergleich zur Version 2003 um 18% verbessert. 19 Die Benutzerfreundlichkeit wurde durch Komponenten wie RemoteFX verbessert. Remoteverbindungen werden dadurch mit den gleichen grafischen Darstellungen und der gleichen Performance wie vor Ort dargestellt. Eine weitere sinnvolle Ergänzung ist die Möglichkeit, die Installation so durchzuführen, dass für den Betrieb ein rein textbasiertes Betriebssystem vorliegt, ähnlich wie bei Linux. Dies erhöht die Performance, wenn auf grafische Aspekte verzichtet werden kann. 19 Die Dauer des Datentransfers wurde gegenüber MS Windows Server 2003 erheblich verringert. Um ein Datenpaket der Größe von GB von einem Rechenzentrum in ein anderes zu kopieren werden bei der Version 2003 ca. 5 Stunden und 40 Minuten benötigt, während die Version 2008 diese Aufgabe innerhalb von 7 Minuten und 45 Sekunden erledigt. 20 Des Weiteren wurde das Failover-Clustering, eine Möglichkeit der Ausfallsicherheit, weiterentwickelt und verbessert. Darüber hinaus beherrscht MS Windows Server 2008 R2 auch eine Netzwerk-Lastverteilung, wodurch Datenpakete entsprechend über die am geringsten ausgelastete Leitung gesendet werden können Vgl. Microsoft (2010b), B5A5-F69F19EBBD0B/Windows_Server_2008_R2_Datenblatt_de.pdf 20 Vgl. Steinicke, T. (2007),

12 17 Literaturverzeichnis Bodendorf, F. / Robra-Bissantz, S. (2003): E-Finance: Elektronische Dienstleistungen in der Finanzwirtschaft, München Cleff, T. (2010): Basiswissen Testen von Software, Witten Dumke, R. (2003): Software Engineering, 4. Auflage, Wiesbaden Frankfurth, A. (2009): E-Learning-Architekturmanagement, Kassel Ganten, P. / Alex, W. (2007): Debian Gnu/Linux: Grundlagen, Einrichtung und Betrieb, 3. Auflage, Berlin Glöckle, H. (2007): Integration und Migration das Dauerthema der IT, in: HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik: IT-Integration & Migration (Hrsg.): Hildebrand, K., Heidelberg 2007, S Hartung, G. (2003): Anwendungsmigration, anwendungsmigration.html, , 10:28 Uhr. Heinrich, L. / Lehner, F. (2005): Informationsmanagement, 8. Auflage, München IT-Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik (2008): Migrationsleitfaden - Leitfaden für die Migration von Software - Version 3.0, tionsleitfaden_download.pdf? blob=publicationfile, , 10:22 Uhr.

13 18 Kolokythas, P. (2009): Microsoft beendet Support für ältere Windows-Server-Betriebssysteme, tere_windows_server_versionen_endet/, , 10:47 Uhr. Microsoft (2010a): Microsoft Deutschland GmbH, , 10:33 Uhr. Microsoft (2010b): Windows Server 2008 R2 - Datenblatt, B5A5-F69F19EBBD0B/Windows_Server_2008_R2_Datenblatt_de.pdf, , 10:56 Uhr. Sneed, H. (2005): Software-Projektkalkulation, München Steinicke, T. (2007): Datentransfer: Windows Server 2008 vs. Windows Server 2003, , 11:24 Uhr. Stolzenberger, A. (2010): Betriebssysteme: Windows Server 2008 R2 Workshop: Migration zu Windows Server 2008 einfach gemacht, html, , 08:22 Uhr. Twinsoft (2010): Anwendungs Migration, Produkte/conveyor/Flyer_Anwendungs_Migration_09.pdf, , 10:46 Uhr. Warnke, R. / Ritzau, T. (2010): qemu-kvm & libvirt, 4. Auflage, Norderstedt 2010.

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