Migration der SQL Server Betriebssysteme von Microsoft Windows Server 2003 auf 2008 R2

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Migration der SQL Server Betriebssysteme von Microsoft Windows Server 2003 auf 2008 R2"

Transkript

1 Leibniz-Akademie Hannover Wirtschaftsinformatik B. Sc. Projektarbeit im Bereich E-Business im SS 2011 Migration der SQL Server Betriebssysteme von Microsoft Windows Server 2003 auf 2008 R2 Thomas Beer Abgabedatum:

2 I Inhaltsverzeichnis Seite Abbildungsverzeichnis...II Tabellenverzeichnis...II Abkürzungsverzeichnis...III 1 Einführung Theoretische Grundlagen der Migration Migration - Definition und Nutzen Migrationsprozess Migrationsarten Microsoft Windows Server Analyse der aktuellen Situation bei der Anonym GmbH Betrachtung des Status Quo bei der Anonym GmbH Migrationsanforderung Migration der Systeme Planung der Umstellung Durchführung der Migration Verifikation Fazit...16 Literaturverzeichnis...17 Anhang...19

3 II Abbildungsverzeichnis Seite Abbildung 1: Phasen eines Migrationsprozesses...3 Tabellenverzeichnis Seite Tabelle 1: Zeitplan...11 Tabelle 2: Exemplarischer Aufgabenplan für ein Cluster System...12 Tabelle 3: Exemplarischer Ressourcenplan für ein Cluster System...13

4 III Abkürzungsverzeichnis DHCP DNS EDV ETL HTTP IP IT MS Dynamic Host Configuration Protocol Domain Name System Elektronische Datenverarbeitung Extraktion, Transformation, Laden Hypertext Transfer Protocol Internet Protocol Informationstechnologie Microsoft POP3 Post Office Protocol Version 3 SAN SQL Storage-Area-Network Structured Query Language

5 1 1 Einführung Heutzutage wird in allen Bereichen der Wirtschaft versucht zu sparen. Trotz steigender Auftragszahlen in gut geführten und etablierten Unternehmen wird überprüft, ob personelle Veränderungen durchgeführt werden können, um Kosten zu senken. Mehr Arbeit soll durch weniger Personal abgearbeitet werden. Doch nicht nur im Personalbereich wird rationiert, sondern auch in den technischen Bereichen. Um die Kosten hier zu reduzieren, werden mehrere technische Einheiten zu einer Einheit zusammengefasst. Diese übernimmt dann die kompletten Funktionen aller Einheiten. Ein Beispiel aus dem IT-Bereich wäre, mehrere Serversysteme zu einem System zusammenzufassen. Dadurch werden Administrationsaufwand, Hardware-, Strom-, Lizenz- und Verwaltungskosten eingespart. Man spricht dann von einer Migration. Diese Projektarbeit beschreibt die Durchführung einer Migration für den Betrieb Anonym GmbH, bei der die Betriebssysteme der SQL Serversysteme auf eine neue Version aktualisiert werden. Das Ziel ist es, den Leser näher an die Möglichkeiten, die eine Migration mit sich bringt, heranzuführen und die gewonnenen theoretischen Hintergrundaspekte durch ein praktisches Beispiel einer Migration zu vertiefen. Im zweiten Kapitel werden zuerst die theoretischen Grundlagen der Migration erläutert, indem genauer auf die Definition sowie den Nutzen eingegangen wird. Ebenso werden in diesem Kapitel der Prozess und die verschiedenen Arten einer Migration dargestellt. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Analyse der aktuellen Situation im Unternehmen Anonym GmbH. Nach der Schilderung der Migrationsanforderung folgen im vierten Kapitel die Planung und die Durchführung der Migration. Eine Verifikation des Projektes, in der die Mehrwerte, die durch das Projekt entstanden sind, hervorgehoben werden, schließt das vierte Kapitel ab. Das Fazit im fünften und damit letzten Kapitel setzt danach den Schlusspunkt.

6 2 2 Theoretische Grundlagen der Migration 2.1 Migration - Definition und Nutzen Der Begriff Migration kommt aus dem lateinischen (lat. migratio) und bedeutet Wanderung oder Übersiedlung. In der Informationstechnik wird unter Migration die Umstellung bzw. der Umstellungsprozess von Informations- oder EDV- Systemen verstanden. Gemeint ist damit eine Möglichkeit zu finden und umzusetzen, um von vorhandenen Lösungen zu neu definierten Zielen zu gelangen. Eine Migration kann sowohl die Umstellung insgesamt als auch einzelne Anpassungsprozesse innerhalb eines Systems beschreiben. Migrierfähig sind in diesem Zusammenhang Daten, Hard- und Software. Oftmals werden mehrere dieser Bereiche gleichzeitig migriert. Bei der Migration eines Betriebssystems sind oftmals Software und auch Daten betroffen. 1 2 Die Begründung eine Migration durchzuführen ist entweder auf äußere oder innere Zwänge zurückzuführen. Im Gegensatz zu den inneren sind äußerliche Zwänge meist nicht selbst steuerbar, sondern werden von außen diktiert. Hersteller bestimmen durch ihren starken Standpunkt am Markt ihre Entscheidungen zugunsten des eigenen Vorteils. Beispiele für einen äußeren Zwang wären zum Einen die Beendigung des Supports für eine bestimmte Softwareversion durch den Hersteller oder zum Anderen, dass das Partnerunternehmen ein neueres Produkt einsetzt, welches dann auch im eigenen Betrieb eingesetzt werden muss, um die Kompabilität bestimmter Daten zu gewährleisten. Innere Zwänge hingegen sind zum Teil noch selbst steuerbar. Die Migration kann entweder verschoben oder sogar ausgesetzt werden. Ein Beispiel wäre das Fehlen bestimmter Funktionalitäten in einer Software. Für die Migration auf eine neue Software müsste nun Nutzen und Kosten gegeneinander abgewogen werden. 2 Das Ziel einer Migration ist, die vorhandenen Systeme zu verbessern oder sogar abzulösen, um Kosten zu sparen und Wettbewerbsvorteile zu erschaffen. In diesem Zusammenhang wird häufig der Begriff Portierung (lat. portatio = Transport ) 1 Vgl. Glöckle, H. (2007), S Vgl. IT-Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik (2008), S. 19f.

7 3 synonym mit dem Begriff der Migration verwendet. Eine Portierung beschreibt einen groben Umbruch, während die Migration eine allmähliche Veränderung kennzeichnet. 3 Außerdem wird mit der Migration versucht, von bestimmten Herstellern unabhängiger zu werden und so die Fremdbestimmung in einem Unternehmen zu minimieren. Ergänzend wird dadurch der Wettbewerb unter den Herstellern gestärkt. Dies kann im Endeffekt zu kostengünstigeren Produkten führen. 4 Im nächsten Kapitel soll der Migrationsprozess dargestellt und mit Hilfe eines typischen Ablaufs einer Migration näher erläutert werden. 2.2 Migrationsprozess Eine Migration ist häufig ein komplexes Vorhaben und bedarf einer umfassenden Planung. Aus diesem Grund wird eine Migration meistens in Form eines Migrationsprojektes umgesetzt. Die nachfolgende Grafik stellt einen Migrationsprozess innerhalb eines Migrationsprojektes dar: Abbildung 1: Phasen eines Migrationsprozesses Quelle: IT-Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik (2008), S Vgl. Glöckle, H. (2007), S Vgl. IT-Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik (2008), S. 20.

8 4 Dieser Migrationsprozess beinhaltet alle relevanten Projektabschnitte von einer ausführlichen Planung über die Realisierung und Tests bis hin zu den Schulungen der Anwender. Dieser Prozess kann nicht immer komplett auf jedes Migrationsprojekt angewendet werden; besitzt allerdings einen hilfreichen Orientierungscharakter. Ein typischer Ablauf für die Umsetzung eines Migrationsprojektes könnte in sechs Phasen unterteilt werden und wie folgt aussehen: Das Projekt beginnt mit einem Workshop (1), bei dem eine Bestandsaufnahme durchgeführt wird und fachliche sowie technische Anforderungen diskutiert werden. Im nächsten Schritt, der Vorstudie (2), werden die Ziele des Projektes festgelegt und ein ausführliches Konzept für die Migration erstellt. In der darauf folgenden Pilotumstellung (3) wird ein erster Teil der Migration durchgeführt, um zu zeigen, dass die Migration vollständig umgesetzt werden kann. Als nächstes folgt die Vollumstellung (4), um die übrigen Komponenten des Systems oder der Software zu migrieren. In dieser Phase werden dann auch detaillierte Funktionstests ausgeführt. Waren die Tests erfolgreich, resultiert der Abschnitt der Implementierung (5). In diesem wird die Software oder das System dem Benutzer zugänglich gemacht und dieser im Umgang mit der Änderung geschult. Abschließend wird die Inbetriebnahme (6) umgesetzt. Das alte System oder die alte Software wird beendet und alle Benutzer arbeiten ab dieser Phase mit dem neuen Produkt. 5 6 Da in den letzten beiden Abschnitten über mehrere verschiedene Migrationen gesprochen wurde, soll das nächste Kapitel einen Einblick in die möglichen Migrationsarten geben. 2.3 Migrationsarten Da Migrationen sehr unterschiedlich sein können, unterscheidet man zur besseren Kommunikation und Planung zwischen den folgenden Migrationsarten: 5 Vgl. IT-Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik (2008), S. 78ff. 6 Vgl. Twinsoft (2010),http://www.twinsoft.de/fileadmin/documents/pdf/Produkte/conveyor/Flyer_ Anwendungs_Migration_09.pdf

9 5 Software-Migration: Diese Migrationssorte ist die am häufigsten durchgeführte Migration. Veränderungen an einem Betriebssystem oder die Einführung einer neuen Version einer Software fallen unter die Software-Migration. 7 Sie ist sehr vielschichtig und kann von einer Änderung der Plattform bis hin zur Einführung neuer Software reichen. Fast jedes Migrationsprojekt beinhaltet dadurch die Migration von Software. 8 Gründe für eine solche Migrationsart sind zum Beispiel veraltete Software, die nicht mehr länger unterstützt wird oder der Verlust von Mitarbeitern, die die alte Software als einzige beherrscht haben. 9 Daten-Migration: Dieser Modus der Migration beschreibt die partielle oder vollständige Veränderung der Präsentation von Daten eines Informationssystems. 10 Auch dieser Bereich ist häufig bei Migrationsprojekten betroffen, denn wichtige Daten müssen auch in dem neuen System oder der neuen Software bereitgestellt werden. Die Daten-Migration wird mit Hilfe des ETL-Prozesses erklärt. Daten müssen aus den Quellen extrahiert, in das neue Schema transformiert und in das neue Ziel geladen werden. 11 Anwendungsmigration: Bei diesem Migrationstyp wird eine komplette Anwendung durch eine andere ersetzt. Sie ist eine Kombination aus Software- und Daten-Migration. 12 Betriebssystemmigration: Der Wechsel eines Betriebssystems oder das Update auf einen höheren Versionsstand fällt unter diesen Bereich der Migration. 13 Dabei wird versucht, die vorhandene Hardware des Systems und alle existenten Daten beizubehalten. Der Ausfall des laufenden Betriebs soll möglichst gering gehalten werden. 14 Für die Umstellung eines Betriebssystems gibt es zwei verschiedene Wege. Bei der In-Box-Variante wird das System auf die neue Version angehoben, wobei alle lokalen Benutzer- und Anwendungseinstellungen beibehalten blei- 7 Vgl. Frankfurth, A. (2009), S Vgl. Dumke, R. (2003), S Vgl. Sneed, H. (2005), S Vgl. Heinrich, L. et al. (2005), S Vgl. Bodendorf, F. et al. (2003), S Vgl. Hartung, G. (2003), anwendungsmigration.html 13 Vgl. Cleff, T. (2010), S Vgl. Ganten, P. et al (2007), S. 305.

10 6 ben. Der Vorteil ist, dass keine neue Hardware benötigt wird und die Ausfallzeiten gering sind. Allerdings werden Altlasten des vorherigen Systems übernommen. Das Out-of-the-Box-Verfahren beschreibt den Weg, eine neue Maschine aufzusetzen und die Dienste und Daten anschließend auf diese zu migrieren. Der Nachteil ist, dass ein zweiter Rechner benötigt wird und der Arbeitsaufwand höher ist als bei der ersten Variante. Das neue System ist hinterher allerdings frei von allen Altlasten und das alte System weiterhin für den Fehlerfall funktionsbereit. 15 Hardware-Migration: Diese Klasse der Migration definiert den Austausch der bestehenden Hardware durch eine neue Lösung. Daten und Software sind bei dieser Umstellung nicht betroffen. 16 Live-Migration: Diese Migrationsart beschreibt die Umlagerung virtueller Maschinen während des laufenden Betriebes auf ein neues Host-System. Die virtuellen Maschinen sind während der Migration weiterhin benutzbar, wodurch sich die Ausfallzeit auf wenige Sekunden beschränkt Microsoft Windows Server Da in der vorliegenden Projektarbeit die Migration der Betriebssysteme von Microsoft (MS) Windows Server 2003 auf 2008 R2 beschrieben wird, soll in diesem Abschnitt der Vollständigkeit halber das Produkt MS Windows Server näher betrachtet werden. Ebenso sollen die Vorteile der neuen Version 2008 R2 aufgezeigt werden. MS Windows Server ist ein Betriebssystem, dass für die Verwaltung von Servern optimiert wurde. Die Version 2003 beinhaltet viele optional zuschaltbare Eigenschaften, wie zum Beispiel einen HTTP-Server, einen POP3-Server, einen DHCPund DNS-Server oder ein Active Directory. Die aktuelle Version von MS Windows Server ist 2008, welche zum Einen auf dem Windows Vista Kernel und zum Anderen in der Erweiterung MS Windows Server 2008 R2 auf dem Windows 7 Kernel basiert Vgl. Stolzenberger, A. (2010), 16 Vgl. Cleff T. (2010), S Vgl. Warnke, R. (2010), S Vgl. Microsoft (2010a),

11 7 MS Windows Server 2008 R2 bietet umfangreiche Virtualisierungsfunktionen sowie Energieeinsparmöglichkeiten. Die neue Technologie Hyper-V bietet IT- Administratoren eine Virtualisierungsumgebung, um komplette Serversysteme zu virtualisieren. Die Live-Migration innerhalb dieser Umgebung wurde soweit verbessert, dass Systeme binnen Millisekunden zwischen physischen Hosts verschoben werden können. Durch Virtualisierung können der Administrationsaufwand verringert und auch Energiekosten gespart werden. Auch die Energieverwaltung wurde in dieser Version erheblich verbessert. Die Möglichkeit CPU-Kerne zu parken, wenn diese nicht genutzt werden, ist gegeben, ebenso wie die Fähigkeit, den Strombedarf des Systems zu messen und darzustellen. Insgesamt wurde die Energieeffizienz im Vergleich zur Version 2003 um 18% verbessert. 19 Die Benutzerfreundlichkeit wurde durch Komponenten wie RemoteFX verbessert. Remoteverbindungen werden dadurch mit den gleichen grafischen Darstellungen und der gleichen Performance wie vor Ort dargestellt. Eine weitere sinnvolle Ergänzung ist die Möglichkeit, die Installation so durchzuführen, dass für den Betrieb ein rein textbasiertes Betriebssystem vorliegt, ähnlich wie bei Linux. Dies erhöht die Performance, wenn auf grafische Aspekte verzichtet werden kann. 19 Die Dauer des Datentransfers wurde gegenüber MS Windows Server 2003 erheblich verringert. Um ein Datenpaket der Größe von GB von einem Rechenzentrum in ein anderes zu kopieren werden bei der Version 2003 ca. 5 Stunden und 40 Minuten benötigt, während die Version 2008 diese Aufgabe innerhalb von 7 Minuten und 45 Sekunden erledigt. 20 Des Weiteren wurde das Failover-Clustering, eine Möglichkeit der Ausfallsicherheit, weiterentwickelt und verbessert. Darüber hinaus beherrscht MS Windows Server 2008 R2 auch eine Netzwerk-Lastverteilung, wodurch Datenpakete entsprechend über die am geringsten ausgelastete Leitung gesendet werden können Vgl. Microsoft (2010b), B5A5-F69F19EBBD0B/Windows_Server_2008_R2_Datenblatt_de.pdf 20 Vgl. Steinicke, T. (2007),

12 17 Literaturverzeichnis Bodendorf, F. / Robra-Bissantz, S. (2003): E-Finance: Elektronische Dienstleistungen in der Finanzwirtschaft, München Cleff, T. (2010): Basiswissen Testen von Software, Witten Dumke, R. (2003): Software Engineering, 4. Auflage, Wiesbaden Frankfurth, A. (2009): E-Learning-Architekturmanagement, Kassel Ganten, P. / Alex, W. (2007): Debian Gnu/Linux: Grundlagen, Einrichtung und Betrieb, 3. Auflage, Berlin Glöckle, H. (2007): Integration und Migration das Dauerthema der IT, in: HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik: IT-Integration & Migration (Hrsg.): Hildebrand, K., Heidelberg 2007, S Hartung, G. (2003): Anwendungsmigration, anwendungsmigration.html, , 10:28 Uhr. Heinrich, L. / Lehner, F. (2005): Informationsmanagement, 8. Auflage, München IT-Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik (2008): Migrationsleitfaden - Leitfaden für die Migration von Software - Version 3.0, tionsleitfaden_download.pdf? blob=publicationfile, , 10:22 Uhr.

13 18 Kolokythas, P. (2009): Microsoft beendet Support für ältere Windows-Server-Betriebssysteme, tere_windows_server_versionen_endet/, , 10:47 Uhr. Microsoft (2010a): Microsoft Deutschland GmbH, , 10:33 Uhr. Microsoft (2010b): Windows Server 2008 R2 - Datenblatt, B5A5-F69F19EBBD0B/Windows_Server_2008_R2_Datenblatt_de.pdf, , 10:56 Uhr. Sneed, H. (2005): Software-Projektkalkulation, München Steinicke, T. (2007): Datentransfer: Windows Server 2008 vs. Windows Server 2003, , 11:24 Uhr. Stolzenberger, A. (2010): Betriebssysteme: Windows Server 2008 R2 Workshop: Migration zu Windows Server 2008 einfach gemacht, html, , 08:22 Uhr. Twinsoft (2010): Anwendungs Migration, Produkte/conveyor/Flyer_Anwendungs_Migration_09.pdf, , 10:46 Uhr. Warnke, R. / Ritzau, T. (2010): qemu-kvm & libvirt, 4. Auflage, Norderstedt 2010.

IT Storage Cluster Lösung

IT Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution IT Storage Cluster Lösung Leistbar, Hochverfügbar, erprobtes System, Hersteller unabhängig @ EDV - Solution Kontakt Tel.: +43 (0)7612 / 62208-0 Fax: +43 (0)7612 / 62208-15 4810 Gmunden

Mehr

Corporate Modeler. Installationshandbuch. Corporate Exchange DP4. Datenmigration von einer früheren Version

Corporate Modeler. Installationshandbuch. Corporate Exchange DP4. Datenmigration von einer früheren Version Corporate Modeler Installationshandbuch Corporate Exchange DP4 Datenmigration von einer früheren Version Hilfedokument für den fortgeschrittenen Benutzer - Inhalt HILFEDOKUMENT FÜR DEN FORTGESCHRITTENEN

Mehr

besser vernetzt Windows Server 2008 R2 Windows Server SQL Server Windows Scripting SharePoint Hyper-V Li [The Sign of Excellence]

besser vernetzt Windows Server 2008 R2 Windows Server SQL Server Windows Scripting SharePoint Hyper-V Li [The Sign of Excellence] besser vernetzt Windows Server SQL Server Windows Scripting SharePoint Hyper-V Li Windows Server 2008 R2 Eric Tierling ISBN 978-3-8273-2907-3 1680 Seiten, 1 DVD 69,80 [D] / 71,80 [A] / sfr 115,00* Mit

Mehr

Dienste aus dem RZ. Managed Serverhosting Managed Services Integratives Hosting

Dienste aus dem RZ. Managed Serverhosting Managed Services Integratives Hosting Dienste aus dem RZ Managed Serverhosting Managed Services Integratives Hosting Folie 1 Agenda Managed Serverhosting Managed Services Integratives Hosting Folie 2 Managed Serverhosting Bereitstellung virtualisierter

Mehr

Virtuelle Maschinen. von Markus Köbele

Virtuelle Maschinen. von Markus Köbele Virtuelle Maschinen von Markus Köbele Was sind virtuelle Maschinen? Rechner, dessen Hardwarekomponenten vollständig durch Software emuliert und virtualisiert werden Anweisungen der virtuellen Maschine

Mehr

Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014

Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014 Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014 FineSolutions AG Culmannstrasse 37 8006 Zürich Telefon +41 44 245 85 85 Telefax +41 44 245 85 95 support@finesolutions.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...

Mehr

CloneManager Für Windows und Linux

CloneManager Für Windows und Linux bietet ein leicht zu bedienendes, automatisches Verfahren zum Klonen und Migrieren zwischen und innerhalb von physischen oder virtuellen Maschinen oder in Cloud- Umgebungen. ist eine Lösung für die Live-Migrationen

Mehr

» Hyper-V Best Practice Microsofts Virtualisierung professionell einsetzen

» Hyper-V Best Practice Microsofts Virtualisierung professionell einsetzen » Hyper-V Best Practice Microsofts Virtualisierung professionell einsetzen» Nils Kaczenski Leiter Consulting & Support, WITstor Frau Bogen bekommt Besuch.? DC, DNS, DHCP DC, DNS, WINS Exchange SQL Server

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

WINDOWS SERVER 2003 NEUERUNGEN WINDOWS SERVER 2012 UND VORTEILE DER MIGRATION. www.softline-solutions.de

WINDOWS SERVER 2003 NEUERUNGEN WINDOWS SERVER 2012 UND VORTEILE DER MIGRATION. www.softline-solutions.de WINDOWS SERVER 2003 NEUERUNGEN WINDOWS SERVER 2012 UND VORTEILE DER MIGRATION www.softline-solutions.de NEUERUNGEN IM WINDOWS SERVER 2012 Neuerung Beschreibung Vorteile Core Installation Installation ohne

Mehr

Upgrade eines Windows Server 2003 zu Windows Server 2008

Upgrade eines Windows Server 2003 zu Windows Server 2008 Upgrade eines Windows Server 2003 zu Windows Server 2008 Istzustand: Windows Domäne mit mindestens 1 Domänencontroller unter Windows Server 2003. Ziel: Der vorhandene Domänencontroller (Betriebsmaster)

Mehr

Patch-Management. Leibniz-Akademie Hannover Wirtschaftsinformatik B. Sc. Praxisreflexion im Bereich Management im SS 2011

Patch-Management. Leibniz-Akademie Hannover Wirtschaftsinformatik B. Sc. Praxisreflexion im Bereich Management im SS 2011 Leibniz-Akademie Hannover Wirtschaftsinformatik B. Sc. Praxisreflexion im Bereich Management im SS 2011 Patch-Management Thomas Beer Abgabedatum: 28.03.2011 Anmerkung: Diese Wissenschaftliche Arbeit ist

Mehr

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn Windows Server - Next Generation Derzeit noch Beta Version (aktuelles Build 5308) Weder definitiver Name und Erscheinungstermin sind festgelegt Direkter

Mehr

Windows Server 2003 End of Service

Windows Server 2003 End of Service Windows Server 2003 End of Service Herausforderungen & Migration Michael Korp Microsoft Deutschland GmbH Ende des Support für 2003, 2008, 2008 R2 Ende des Support für Windows 2003 Ende des Mainstream Support

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Systeme 1. Kapitel 10. Virtualisierung

Systeme 1. Kapitel 10. Virtualisierung Systeme 1 Kapitel 10 Virtualisierung Virtualisierung Virtualisierung: Definition: Der Begriff Virtualisierung beschreibt eine Abstraktion von Computerhardware hin zu einer virtuellen Maschine. Tatsächlich

Mehr

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 IT Fachforum 2012 :: 24.09.-27.09.2012 Andreas Götzfried IT Fachforum::Agenda Windows 8 Windows Server 2012 Zertifizierung WINDOWS 8 Schöne neue Welt Andreas Götzfried Windows

Mehr

END OF SUPPORT. transtec Migrationskonzept. 14.07.2015 END OF SUPPORT für Windows Server 2003 31.12.2014 END OF LICENSE für Windows Server 2008

END OF SUPPORT. transtec Migrationskonzept. 14.07.2015 END OF SUPPORT für Windows Server 2003 31.12.2014 END OF LICENSE für Windows Server 2008 14.07.2015 END OF für Windows Server 2003 31.12.2014 END OF LICENSE für Windows Server 2008 Lebenszyklus Der Support von Microsoft Windows Server 2003 wird im Juli 2015 auslaufen. Hinzukommt, dass ab Jahresende

Mehr

Hinweise zur Installation. CP-Suite

Hinweise zur Installation. CP-Suite Hinweise zur Installation CP-Suite Standard Hard- und Softwareempfehlungen Je nach Anwendung der Software (Strukturgröße, Anzahl der Anwender, Berechnungen innerhalb der Struktur, etc.) kann die notwendige

Mehr

MIGRATIONSSZENARIEN AUF 2012 R2 ENDE DES SUPPORTS AM 14. JULI 2015. Hatim Saoudi Senior IT Consultant

MIGRATIONSSZENARIEN AUF 2012 R2 ENDE DES SUPPORTS AM 14. JULI 2015. Hatim Saoudi Senior IT Consultant we do IT better MIGRATIONSSZENARIEN AUF 2012 R2 ENDE DES SUPPORTS AM 14. JULI 2015 Hatim Saoudi Senior IT Consultant Keine neuen Sicherheitsupdates Keine neuen Patches Kein technischer Support Die Migration

Mehr

Lizenzierung von Exchange Server 2013

Lizenzierung von Exchange Server 2013 Lizenzierung von Exchange Server 2013 Das Lizenzmodell von Exchange Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und Zugriffslizenzen, so genannte Client

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2015 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

Lizenzierung von Lync Server 2013

Lizenzierung von Lync Server 2013 Lizenzierung von Lync Server 2013 Das Lizenzmodell von Lync Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung der Zugriffe auf die Serversoftware.

Mehr

Hauptseminar Wartung von Softwaresystemen

Hauptseminar Wartung von Softwaresystemen Hauptseminar Wartung von Softwaresystemen Legacy Migrationsstrategien 13. Dezember 2005 Seite 1 Überblick 1. Einführung und Definitionen 2. Migrationsstrategien 3. Migration bei verschiedenen Systemstrukturen

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Christoph Behounek, eggs unimedia

Christoph Behounek, eggs unimedia Adobe Experience Manager6.1 Planung eines erfolgreichen AEM Upgrades Christoph Behounek, eggs unimedia Adobe Experience Manager Ohne Planung funktioniert es nicht Planung eines erfolgreichen AEM Updates

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2012 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Softwaretechnische Anforderungen zu Opale bluepearl Version 1.0 vom 23.05.2013

Softwaretechnische Anforderungen zu Opale bluepearl Version 1.0 vom 23.05.2013 Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunden. Sie werden demnächst die neue Version Opale bluepearl einsetzen. Damit Sie bestmöglich von der 3ten Generation der Opale-Lösungen profitieren können, ist es an

Mehr

3 Entwerfen von Identitäts- und

3 Entwerfen von Identitäts- und 3 Entwerfen von Identitäts- und Zugriffsmanagementkomponenten Prüfungsanforderungen von Microsoft: Designing Support Identity and Access Management Components o Plan for domain or forest migration, upgrade,

Mehr

Agenda. Der Support von Windows XP und Office 2003 wurde eingestellt Das neue Windows Das neue Office Ende

Agenda. Der Support von Windows XP und Office 2003 wurde eingestellt Das neue Windows Das neue Office Ende Agenda Der Support von Windows XP und Office 2003 wurde eingestellt Das neue Windows Das neue Office Ende Der Support von Windows XP und Office 2003 wurde eingestellt Microsoft Support Lebenszyklus http://support.microsoft.com/lifecycle

Mehr

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2 Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2 Produktübersicht Windows Server 2008 R2 ist in folgenden Editionen erhältlich: Windows Server 2008 R2 Foundation Jede Lizenz von, Enterprise und

Mehr

Herzlich Willkommen zur IT - Messe

Herzlich Willkommen zur IT - Messe Herzlich Willkommen zur IT - Messe» Automatisiert zu Windows 7 wechseln «Udo Schüpphaus (Vertrieb) baramundi software AG IT einfach clever managen 2011 www.baramundi.de IT einfach clever managen baramundi

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2011 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

IT-Lösungsplattformen

IT-Lösungsplattformen IT-Lösungsplattformen - Server-Virtualisierung - Desktop-Virtualisierung - Herstellervergleiche - Microsoft Windows 2008 für KMU s Engineering engineering@arcon.ch ABACUS Kundentagung, 20.11.2008 1 Agenda

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: Wiko im LAN Wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver Stand: 13.10.2014 Releases: wiko ab 5.X Seite 1

Mehr

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1 Achim Marx 1 Windows Server 2012 R2 Überblick Windows Server 2012 R2 Vorwort Editionen Lizenzierung Neuerungen 2 Windows Server 2012 R2 Vorwort Mit Windows Server 2012 R2 bringt Microsoft nun einige Verbesserungen,

Mehr

SmartExporter 2013 R1

SmartExporter 2013 R1 Die aktuelle Version wartet mit zahlreichen neuen Features und umfangreichen Erweiterungen auf. So können mit SmartExporter 2013 R1 nun auch archivierte Daten extrahiert und das Herunterladen der Daten

Mehr

Leistungsbeschreibung tengo desktop

Leistungsbeschreibung tengo desktop 1/5 Inhalt 1 Definition 2 2 Leistung 2 3 Optionale Leistungen 3 4 Systemanforderungen, Mitwirkungen des Kunden 3 4.1 Mitwirkung des Kunden 4 4.1.1 Active Directory Anbindung 4 4.1.2 Verwaltung über das

Mehr

Universität Passau. Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit

Universität Passau. Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Universität Passau Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Bachelorarbeit Der Einsatz moderner Medien und Kommunikationsmöglichkeiten

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich

Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich EPOD Encrypted Private Online Disc Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee

Mehr

AnyOS Setupbeschreibung Installation und Konfiguration Bedienung Fazit. AnyOS. Axel Schöner. 25. August 2012

AnyOS Setupbeschreibung Installation und Konfiguration Bedienung Fazit. AnyOS. Axel Schöner. 25. August 2012 25. August 2012 1 Typische Voraussetzungen eines Betriebssystems Was ist Anwendungsbereiche 2 Benötigte Serverkomponenten Komponenten des Clientsystems Upstart-Skripte von Bootvorgang 3 Installation des

Mehr

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf )

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) Verantwortlich für den Inhalt: audeosoft GmbH, Kreuzberger Ring 44a, 65205

Mehr

Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008

Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008 Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008 Jörg Rödel Virtualization - Whats out there? Virtualisierung hat bereits längere Geschichte auf x86 Startete mit VMware Setzte

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Dienstag 30.01.2007 Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Von: Hassan Bellamin E-Mail: h_bellamin@web.de Gliederung: 1. Geschichte und Definition 2. Was ist Virtualisierung? 3. Welche Virtualisierungssoftware

Mehr

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx.

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx. Applikationsvirtualisierung in der Praxis Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg thomas.stoecklin@gmx.ch Agenda Einleitung und Ausgangslage Applikationsvirtualisierung Beispiel: MS Softgrid Vorteile

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG Oracle Database 11g Standard Edition One Die passende Datenbank-Lösung

Mehr

und http://www.it-pruefungen.de/

und http://www.it-pruefungen.de/ -Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://www.it-pruefungen.de/ Prüfungsnummer : 70-646 Prüfungsname fungsname: Windows Server

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

Software Engineering. 11. Einführung und Wartung

Software Engineering. 11. Einführung und Wartung Software Engineering 11. Einführung und Wartung Gliederung Vorlesung Einführung V-Modell XT Analyse und Anforderungsmanagement Benutzungsoberflächen Architektur Entwurf Entwurfsmuster Persistenz Testen

Mehr

System Center Essentials 2010

System Center Essentials 2010 System Center Essentials 2010 Microsoft System Center Essentials 2010 (Essentials 2010) ist eine neue Verwaltungslösung aus der System Center-Produktfamilie, die speziell für mittelständische Unternehmen

Mehr

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Aktuelle Themen der Informatik Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Tobias Walter CN7 Mai 2006 1 Agenda Was ist Total Cost of Ownership? 2005 North American Linux and Windows TCO Comparison

Mehr

1. BILDUNG. Das letzte formale Bildungsgrad nach Abschluss der High School, electro

1. BILDUNG. Das letzte formale Bildungsgrad nach Abschluss der High School, electro Robert Ličen Slovenia 1. BILDUNG Phone: 051 33 88 73 robi.licen@linfosi.com http://www.linfosi.com Das letzte formale Bildungsgrad nach Abschluss der High School, electro Hochschulstudien (undergraduate

Mehr

Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz.

Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz. IInsttallllattiionslleiittffaden Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz. Voraussetzungen Für die Installation

Mehr

SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel)

SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) Windows Server 2003 ist der erste Server von Microsoft, der einen kompletten SMTP- und POP3- Dienst mitbringt. Wir zeigen, wie Sie diese Dienste

Mehr

Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer

Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer Vollständiges Backup und Recovery für Ihre Citrix XenServer- Umgebung! Schützen Sie Ihre komplette Citrix XenServer-Umgebung mit effizienten Backups in einem

Mehr

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 INHALT ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 1. Wofür steht Dr. Tax 2.0 bzw. Dr. Tax?... 3 2. Warum wird Dr. Tax 3.0 eingeführt?... 3 3. Was sind die Unterschiede zwischen Dr. Tax 2.0 und 3.0?...

Mehr

Donato Quaresima Matthias Hirsch

Donato Quaresima Matthias Hirsch Die Spezialisten. Meister auf Ihrem Gebiet..Alles so schön bunt hier? Donato Quaresima Matthias Hirsch Microsoft Windows 2012 ein Überblick Inhalt Allgemein Editionen / Lizenzierung Neuerungen allgemein

Mehr

Anleitung zum Prüfen von WebDAV

Anleitung zum Prüfen von WebDAV Anleitung zum Prüfen von WebDAV (BDRS Version 8.010.006 oder höher) Dieses Merkblatt beschreibt, wie Sie Ihr System auf die Verwendung von WebDAV überprüfen können. 1. Was ist WebDAV? Bei der Nutzung des

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2013 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Infrastruktur modernisieren

Infrastruktur modernisieren Verkaufschance: Infrastruktur modernisieren Support-Ende (EOS) für Windows Server 2003 Partnerüberblick Heike Krannich Product Marketing Manager ModernBiz ModernBiz Bereitstellung von KMU-Lösungen mit

Mehr

Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies

Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies Referent: Martin Weigelt Proseminar Technische Informatik - A survey of virtualization technologies 1 Übersicht 1. Definition 2.

Mehr

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro Hardware- und anforderungen für die Installation von California.pro In den folgenden Abschnitten werden die Mindestanforderungen an die Hardware und zum Installieren und Ausführen von California.pro aufgeführt.

Mehr

Hochverfügbare Virtualisierung mit Open Source

Hochverfügbare Virtualisierung mit Open Source Hochverfügbare Virtualisierung mit Open Source Gliederung DRBD Ganeti Libvirt Virtualisierung und Hochverfügbarkeit Hochverfügbarkeit von besonderer Bedeutung Defekt an einem Server => Ausfall vieler VMs

Mehr

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp John Kelbley, Mike Sterling Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp Danksagungen 13 Über die Autoren 14 Einführung 15 i 1 Einführung in Hyper-V 21 1.1 Hyper-V-Szenarien 21 1.1.1 Serverkonsolidierung 22 1.1.2

Mehr

Medienkompetenz, Grafik und DTP

Medienkompetenz, Grafik und DTP VO 340381 Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Zentrum für Translationswissenschaft Letztes Mal sprachen wir über: Computer Aufbau Software Was ist Software? Software Soft im Sinne von weich/veränderbar

Mehr

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Agenda Einleitung Vor- und Nachteile der Virtualisierung Virtualisierungssoftware

Mehr

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

Neues in Hyper-V Version 2

Neues in Hyper-V Version 2 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp Neues in Hyper-V Version 2 - Virtualisieren auf die moderne Art - Windows Server 2008 R2 Hyper-V Robust Basis:

Mehr

Preise und Details zum Angebot

Preise und Details zum Angebot Die SAP Business One Cloud Plattform auf SQL und HANA Preise und Details zum Angebot Januar 2016 Cloudiax Preisliste Detaillierte Informationen zum Angebot finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Preis

Mehr

PARAGON VIRTUALIZATION MANAGER

PARAGON VIRTUALIZATION MANAGER PARAGON VIRTUALIZATION MANAGER 2010 Corporate High-end Migration für corporate Windows Umgebungen! Virtualization Manager 2010 Corporate ist unsere Antwort auf die steigende Nachfrage moderner Unternehmen

Mehr

LiMux - die IT-Evolution Status Migration. Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass

LiMux - die IT-Evolution Status Migration. Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass LiMux - die IT-Evolution Status Migration Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass Strategie: LiMux ist ein Kernstück der nachhaltigen IT- Strategie für Münchens Unabhängigkeit Die Landeshauptstadt

Mehr

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler Die Datenbank für Sammler COLLECTION Version 7 Installation und Neuerungen Märklin 00/H0 Jahresversion 2009 Stand: April 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 VORWORT... 3 Hinweise für Anwender,

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

Booten aus dem Netz PXE. Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel

Booten aus dem Netz PXE. Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel PXE Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel Inhalt 1. Einführung Motivation Anwendungsszenarien Technische Hintergründe 2. Stand der Umsetzung 3. Implementierung im Uni-Netz? 4. Alles neu mit ipxe!?

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel Wir vereinfachen Ihre Geschäftsprozesse Die Bedeutung der elektronischen Datenverarbeitung, insbesondere für Klein- und mittelständische Unternehmen, nimmt ständig

Mehr

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Thomas Gruß Dipl.-Inform. (FH) Gruß + Partner GmbH Inhabergeführtes IT Systemhaus Seit über 15 Jahren im Rhein-Main und Rhein- Neckargebiet tätig 10 Mitarbeiter

Mehr

Prüfungsnummer: 070-416. Prüfungsname: (Deutsche Version) Version: Demo. Implementing Desktop Application Environments. http://www.it-pruefungen.

Prüfungsnummer: 070-416. Prüfungsname: (Deutsche Version) Version: Demo. Implementing Desktop Application Environments. http://www.it-pruefungen. Prüfungsnummer: 070-416 Prüfungsname: (Deutsche Version) Implementing Desktop Application Environments Version: Demo http://www.it-pruefungen.ch/ Achtung: Aktuelle englische Version zu 070-416 bei www.it-pruefungen.ch

Mehr

Proseminar Unternehmensübergreifende IT- Transformationen. Sebis Lehrstuhl Prof. Dr. Florian Matthes. Susanne A. Braun

Proseminar Unternehmensübergreifende IT- Transformationen. Sebis Lehrstuhl Prof. Dr. Florian Matthes. Susanne A. Braun Proseminar Unternehmensübergreifende IT- Transformationen Sebis Lehrstuhl Prof. Dr. Florian Matthes Susanne A. Braun 1 1. Definitionen Konsolidierung Anwendungslandschaft 2. Fusion zweier Unternehmen Symbiose

Mehr

www.innovation-company.de

www.innovation-company.de Profil Gaby Haake NT Innovation Company GmbH Als Spezialist für individuelle Softwareentwicklung begleiten wir Sie auf Ihrem Weg. Wir planen, realisieren und betreuen Ihre spezifische Softwarelösung nach

Mehr

Präsentation. Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen.

Präsentation. Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen. Hochverfügbarkeit as a Service Präsentation Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen. Die Lösung im Überblick Hochverfügbarkeit as a Service Ein umfangreiches, schlüsselfertiges Angebot für Hochverfügbarkeit

Mehr

Die Kopie sowie die Software Reverse Engineering, von esync, esync.net Dokumenten sind strikt verboten.

Die Kopie sowie die Software Reverse Engineering, von esync, esync.net Dokumenten sind strikt verboten. Installationanleitung esync.net Microsoft Outlook 2003, 2007 Diese Anleitung wird in 9 Kapiteln unterteilt, die sich auf die verschiedenen Bestandteile an den verschiedenen Einrichtungsphasen bis zu die

Mehr

EXCHANGE 2013. Neuerungen und Praxis

EXCHANGE 2013. Neuerungen und Praxis EXCHANGE 2013 Neuerungen und Praxis EXCHANGE 2013 EXCHANGE 2013 NEUERUNGEN UND PRAXIS Kevin Momber-Zemanek seit September 2011 bei der PROFI Engineering Systems AG Cisco Spezialisierung Cisco Data Center

Mehr

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Jörg Kastning Universität Bielefeld Hochschulrechenzentrum 5. August 2015 1/ 17 Inhaltsverzeichnis Was versteht man unter VDI? Welchen Nutzen bringt VDI? Wie funktioniert

Mehr

/// documenter Produktbroschüre

/// documenter Produktbroschüre /// documenter Produktbroschüre /// 1 Klicken Sie jederzeit auf das documenter Logo, um zu dieser Übersicht zurück zu gelangen. documenter Produktbroschüre Um in dieser PDF-Broschüre zu navigieren, klicken

Mehr

DIE SCHRITTE ZUR KORREKTEN LIZENZIERUNG

DIE SCHRITTE ZUR KORREKTEN LIZENZIERUNG Datacenter für Itanium-basierte Systeme Einsatz in virtuellen Umgebungen Für die Lizenzbestimmungen spielt es keine Rolle, welche Art der Virtualisierung genutzt wird: Microsoft Virtual Server, Microsoft

Mehr

Systemvoraussetzungen Stand 12-2013

Systemvoraussetzungen Stand 12-2013 Unterstützte Plattformen und Systemvoraussetzungen für KARTHAGO 2000 / JUDIKAT a) Unterstützte Plattformen Windows XP Home/Pro SP3 x86 Windows Vista SP2 x86 Windows 7 SP1 (x86/ x64) Windows 8 (x86/ x64)

Mehr

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an IT Profis, wie z. B. Server, Netzwerk und Systems Engineers. Systemintegratoren, System Administratoren

Mehr

STRATO steigert Hardwareeffizienz mit SWsoft um 30 Prozent

STRATO steigert Hardwareeffizienz mit SWsoft um 30 Prozent STRATO steigert Hardwareeffizienz mit SWsoft um 30 Prozent Zweitgrößter Webhosting-Anbieter Europas optimiert Leistung seiner Server- Infrastruktur mit Virtualisierungstechnologie von SWsoft Darmstadt,

Mehr

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Agenda ROK Vorteile Extended Live Migration Extended Hyper-V Replica Hyper-V Cluster Erweiterungen Storage Quality of Service Auswahl geeigneter Serversysteme

Mehr

Migration von Ontap 7-Mode zu Clustered ONTAP

Migration von Ontap 7-Mode zu Clustered ONTAP Migration von Ontap 7-Mode zu Clustered ONTAP Steffen Schwung Agenda Überblick Warum überhaupt migrieren Prüfung der Voraussetzungen Vorbereitung der Migration Migrationswerkzeuge Management der Datenmigration

Mehr

Installation der SAS Foundation Software auf Windows

Installation der SAS Foundation Software auf Windows Installation der SAS Foundation Software auf Windows Der installierende Benutzer unter Windows muss Mitglied der lokalen Gruppe Administratoren / Administrators sein und damit das Recht besitzen, Software

Mehr

TechDays. Oliver Sommer Most Valuable Professional SBS SBSfaq.de

TechDays. Oliver Sommer Most Valuable Professional SBS SBSfaq.de TechDays Oliver Sommer Most Valuable Professional SBS SBSfaq.de Agenda Windows Essential Server Solutions Familie SBS Standard und Premium Edition enthaltenen Produkte Lizensierung Upgrade Pfade Mythen

Mehr

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

IT-Symposium 2008 04.06.2008. 1C01 - Virtualisieren mit dem Windows Server 2008

IT-Symposium 2008 04.06.2008. 1C01 - Virtualisieren mit dem Windows Server 2008 1C01 - Virtualisieren mit dem Windows Server 2008 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp/ Themen Virtualisierung und der Windows Server Was ist anders,

Mehr