FAQ zur Softwareversion 6.0

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1 FAQ zur Softwareversion 6.0

2 KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ Diese FAQs wurden mit äußerster Sorgfalt erstellt. Dennoch können inhaltliche oder formale Fehler nicht ausgeschlossen werden. Geschützte Warennamen sind in dieser Veröffentlichung nicht durchgängig als solche gekennzeichnet. Aus dem Fehlen einer derartigen Kennzeichnung kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um freie Warennamen handelt. Hinweis zur Protokollierung Alle relevanten vom Benutzer oder vom System initiierten Aktionen werden protokolliert, sofern die Aktionen in dem vorgegebenen Rahmen ausgeführt werden. Bei Bedienungsfehlern oder Manipulationen ist die Protokollierung der Aktionen nicht gewährleistet. CoCoNet behält sich Änderungen in einzelnen Punkten des vorliegenden Dokumentes vor CoCoNet Computer-Communication Networks GmbH CoCoNet Computer-Communication Networks GmbH Steinhof 5 D Erkrath Telefon: +49 (0)2 11 / Fax: +49 (0)2 11 / Internet: KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

3 Zu dieser FAQ Diese FAQ beschreibt häufige Fragen bezüglich der Installation, Konfiguration und Bedienung des Produkts KKS in der Version 6.0. Zielgruppe Die FAQ richtet sich an die Anwender eines KKS-Systems. Es wird vorausgesetzt, dass Sie mit der Bedienung des verwendeten Betriebssystems vertraut sind. Hotline Wenn Sie Fragen oder Schwierigkeiten im Umgang mit dem Produkt KKS haben, setzen Sie sich bitte mittels der Supportanfrage unter mit der Hotline in Verbindung. Bei Rückfragen zu bestehenden Anfragen erreichen Sie CoCoNet unter: Telefon: / Fax: / KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

4 Inhalt Zu dieser FAQ 3 Zielgruppe 3 Hotline 3 Inhalt 4 KKS Client 6.0 Installation/Migration 6 Allgemeine Hinweise 6 Installationsvorbereitung 7 Windows XP und Windows Server Windows 7, Windows 8, Windows Server 2008 R2 7 Installation 7 Migration 8 Migration (lokal) 8 Migration (nach Rechnerwechsel) 8 Migrationsnachbearbeitung 9 Bekannte Probleme 9 Mögliche Probleme bei der Installation 10 Probleme bei der Installation auf XP SP3 und Windows Server Probleme bei der Installation auf Windows Server Probleme bei der Installation auf Windows 7 11 Probleme bei der Installation auf Windows 7 und Windows Server Probleme bei der Installation auf Windows Server 2008 R2 64-Bit 12 FAQ 13 Allgemeiner Hinweis 13 Fehler bei der Migration (nach Rechnerwechsel) 13 Fehler bei der Verarbeitung von zu versendenden Dateien 14 Fehler bei der Archivierung von Dateien 14 Fehler bei der Verarbeitung von empfangenen Dateien 15 Fehler beim Versand von Aufträgen 17 KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

5 Anhang 20 Manuelle Übernahme von Zertifikaten in den Windows Zertifikatsspeicher 20 Export der Zertifikatsdaten aus der Zertifizierungsantwort des Trustcenters 20 Export der Zertifikatsdaten aus dem Windows Zertifikatsspeicher (alter Rechner) 21 Import der Zertifikatsdaten (neuer Rechner) 22 Erzeugung von ISO4- und FTAM-Traces 23 ISO4-Trace 24 FTAM-Trace 24 Prüfen der Zertifikate 25 Installation der Datenbank SQL Server 2008 Express schlägt fehl 26 Fehlermeldungen des.net-frameworks oder der KKS Prozesse (s.a. Windows Ereignisanzeige) 27 Meldungen, wenn nur.net-framework 4.5, aber nicht 4.0 installiert ist 28 Meldung, wenn der FTAM Connector nicht gestartet werden kann, da noch ein FTAM Prozess gestartet ist (Ereigniskennung 1026) 28 Meldung, wenn.dll-dateien direkt aus einem Zip-Archiv in das KKS Client Installationsverzeichnis entpackt werden 29 Meldung, wenn die PKCS#7-Schlüsseldetails nicht angezeigt werden können, da die Zertifikatskette nicht vollständig ist 29 Links zu den Sammeldateien 30 KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

6 KKS Client 6.0 Installation/Migration Allgemeine Hinweise Die Installation des KKS Clients und die Übernahme der Migrationsdaten muss von einem lokalen Laufwerk aus erfolgen. Der KKS Client sollte nicht in das Installationsverzeichnis der Version installiert werden. Wir empfehlen die Verwendung des vorgeschlagenen Installationspfades. Das Datenbank-Passwort kann frei gewählt werden; es kann auch das Passwort des KKS Clients verwendet werden. Falls bereits ein SQL Server 2008 (Express) installiert ist, muss das dort verwendete Passwort eingegeben werden. Der KKS Client sollte nicht deinstalliert werden, wenn nach der Installation der neuen Version eine Übernahme der Daten (ggf. nach Rechnerwechsel) vom Altsystem erfolgen soll. Falls das.net-framework in der Version 4.5 bereits auf dem neuen Rechner vorinstalliert ist, muss diese Version temporär deinstalliert werden, da sich sonst die Version 4.0 nicht installieren lässt. Die Version 4.5 kann im Anschluss an die KKS Installation wieder über die regulären Windows Updates installiert werden. Wir empfehlen die bestehenden Aufträge vor der Datenübernahme zu bereinigen. Die Installation des KKS Clients auf reinen 64-Bit Betriebssystemen (ohne 32-Bit Unterstützung) ist nicht möglich, da der KKS Client eine 32-Bit Anwendung ist. Die Installation des KKS Clients sollte durch einen Benutzer erfolgen, der mindestens über lokale Administratorrechte verfügt. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

7 Installationsvorbereitung Windows XP und Windows Server 2003 Um die SHA-256 Unterstützung zu gewährleisten, muss vor der Installation des KKS Clients folgender Microsoft Hotfix installiert werden: Windows 7, Windows 8, Windows Server 2008 R2 Die Unterstützung von 8.3 Namen muss vor der Installation aktiviert sein. Die generelle Unterstützung kann als Administrator in einer DOS-Box wie folgt geprüft werden: fsutil 8dot3name query Das Setup unterstützt keine Installation über ein Netzlaufwerk. Installation Beenden Sie vor der Installation alle laufenden Anwendungen. Stoppen Sie den KKS Kernel Dienst des ggf. noch laufenden KKS Clients 5.0. Den SQL Server bitte nicht stoppen. Starten Sie die setup.exe in dem Verzeichnis. Das KKS Setup installiert nun alle noch fehlenden Komponenten:.NET-Framework 4.0 SQL Server 2008 Express Nach dem Start der Administrationsoberfläche hilft Ihnen ein Einrichtungsassistent bei der Neueinrichtung des KKS Clients oder bei der Migration eines Clients. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

8 Migration Migration (lokal) Wählen Sie die lokale Installation, wenn eine alte Client Installation auf dem gleichen Rechner installiert ist und migriert werden soll. Geben Sie den Pfad zur lokalen Installation an. Der Assistent wird die Datenbank, die privaten und öffentlichen Schlüssel, das Journal und das Datenverzeichnis importieren. Unter Umständen schlägt das Kopieren der Datei KKSApplication.config bzw. der Verzeichnisse aufgrund fehlender Berechtigungen fehl. Bitte kopieren Sie dann, nach Beendigung des Setups, die Datei KKSApplication.config bzw. die Verzeichnisse manuell aus dem alten KKS Verzeichnis in das Installationsverzeichnis. Migration (nach Rechnerwechsel) Wählen Sie Daten von einem Fremdrechner importieren, wenn Sie einen Rechnerwechsel durchführen wollen. Wechseln Sie im Windows Explorer in das Installationsverzeichnis des KKS Clients 6. Bitte kopieren Sie den kompletten Ordner Rechnerwechsel in das Installationsverzeichnis des alten KKS Clients. Starten Sie die Anwendung BackupKKSClient.exe aus dem Verzeichnis Rechnerwechsel des alten KKS Clients heraus und klicken Sie auf Start. Es werden die privaten und öffentlichen Schlüsselverzeichnisse, das Journal und das Datenverzeichnis, sowie die Datenbank, im Ordner Rechnerwechsel gesichert. Kopieren Sie den Ordner Rechnerwechsel in das Installationsverzeichnis des KKS Clients 6. Starten Sie dann die KKS Administration und die dann den Einrichtungsassistenten startet. Bitte wählen Sie im Einrichtungsassistenten das Verzeichnis Rechnerwechsel aus. Der Assistent importiert dann die Datenbank und die Verzeichnisse des alten KKS Clients. Unter Umständen schlägt das Kopieren der Datei KKSApplication.config bzw. der Verzeichnisse aufgrund fehlender Berechtigungen fehl, z.b. da sich die zu überschreibenden Daten im Zugriff befinden. In diesem Fall beenden Sie bitte den Einrichtungsassistenten, schließen die KKS Client Administrationsoberfläche, stoppen den KKS Kerneldienst und kopieren die Datei KKSApplication.config bzw. die Verzeichnisse manuell aus dem Verzeichnis Rechnerwechsel in das Installationsverzeichnis des KKS 6.0 Clients. Beenden Sie bitte die KKS Administrationsoberfläche und stoppen Sie den KKS Kerneldienst. Sie können nun die 6.0 KKS Administration starten und mit dem KKS Client arbeiten. Bei einem Rechnerwechsel kann der Anmeldename des Benutzers bspw. bei Nutzung eines lokalen Benutzers noch unbekannt sein. In diesem Fall werden Sie noch einmal nach der Lizenz gefragt und der Benutzer wird in der KKS Rechteverwaltung als Benutzer mit allen Rechten hinterlegt. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

9 Migrationsnachbearbeitung Nach dem Öffnen der KKS Administrationsoberfläche müssen ggf. die migrierten Pfadangaben geprüft werden: Das Journalverzeichnis in den Journaleinstellungen Verzeichnisangaben unter Konfiguration -> Einstellungen Falls der KKS Client auf Netzwerklaufwerke zugreift (Konfiguration -> Einstellungen) muss der Benutzer Rechte für den Betrieb des KKS Clients, für den lokalen Rechner und für die Netzlaufwerke haben. Ggf. muss beim KKS Kerneldienst und KKS FS-Connectordienst ein entsprechend berechtigter Benutzer konfiguriert werden (Windows -> Systemsteuerung (-> System und Sicherheit) -> Verwaltung -> Dienste). Beachten Sie bitte, dass nur UNC Pfadangaben, und keine gemappten Laufwerke, verwendet werden können (s. Bekannte Probleme ). Sofern die Pfade auf UNC Pfadangeben angepasst werden mussten, muss der KKS FS Connector neu gestartet werden. Nach einer Migration mit Rechnerwechsel müssen die öffentlichen Schlüssel vom Trust Center heruntergeladen werden, wodurch die Zertifikate in den Windows Zertifikatsspeicher übernommen werden. Wenn die Zertifikate (der Zertifikatskette) nicht im Windows Zertifikatsspeicher vorhanden sind, führt dies zu folgenden Fehlern: Bei der Anzeige der PKCS#7-Schlüsseldetails (Konfiguration -> Einstellungen -> Bereich Schlüsselmanagement) kommt es zu einem Ausnahmefehler (Exception, s. Anhang: Meldung, wenn die PKCS#7-Schlüsseldetails nicht angezeigt werden können, da die Zertifikatskette nicht vollständig ist ) und die Zertifikatsdetails des Trustcenter- und des Datenaustausch-Zertifikates werden nicht angezeigt. Bei der Fehler bei der Verarbeitung von zu versendenden Dateien kommt es zu folgendem Fehler: PKCS7Cryptography: SignFile: PKCS7.dll Could not sign Sofern die o.g. Probleme durch die Aktualisierung der öffentlichen Schlüssel nicht behoben werden konnten, müssen Sie die Zertifikate manuell in den Windows Zertifikatsspeicher übernehmen. Eine Anleitung dazu ist im Anhang enthalten (s. Anhang Manuelle Übernahme von Zertifikaten in den Windows Zertifikatsspeicher ). Bekannte Probleme Bei der Installation und dem Betrieb des KKS Clients können Probleme auftreten, wenn die Microsoft Benutzerkontensteuerung (UAC Einstellungen der Benutzerkontensteuerung) aktiviert ist. Deaktivieren Sie diese ggf. in der Systemsteuerung im Menübereich Benutzer. Aufgrund eines Fehlers im.net-framework ist der Zugriff auf einen im Netzwerk freigegebenen Ordner nur über UNC Pfadangaben möglich. Die Datumsangaben in der Auftragsübersicht sind bei Nutzung englischer Systemkomponenten (Betriebssystem, Datenbankserver, etc.) ggf. in englischer Schreibweise. Der KKS Client kann nicht auf reinen 64-Bit Betriebssystemen installiert werden, z.b. Windows Server 2008 R2 64-Bit (ohne 32-Bit Unterstützung), da der KKS Client eine 32- Bit Anwendung ist. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

10 In Einzelfällen bricht der FTAM Initiator beim Versand ab und wird als nicht verfügbar gemeldet. Der Empfang von Aufträgen ist weiterhin möglich. Für dieses Problem ist ein Patch erhältlich. Die Korrektur wird in die Version KKS Client 6.1 einfließen. Der Patch kann ggf. vorab per unter angefragt werden. Mögliche Probleme bei der Installation Probleme bei der Installation auf XP SP3 und Windows Server 2003 Nach der Installation tritt ein Fehler bei der Verarbeitung von zu versendenden Aufträgen auf, wenn der unten genannte Hotfix von Microsoft nicht installiert wurde PKCS7Cryptography: SignFile: Falscher Parameter PKCS7Cryptography: SignFile: PKCS7.dll - Could not sign Das Problem macht sich zusätzlich wie folgt bemerkbar: KKS Dienste starten nur sehr schwerfällig bzw. laufen instabil. Vorgehensweise: Prüfen Sie, ob alle Windows Updates installiert sind. Prüfen Sie ob der Hotfix von Microsoft installiert wurde: Prüfen Sie, ob folgende Dateien im KKS Client Installationsverzeichnis in der richtigen Dateiversion vorliegen: PKCS7Key.dll -> Dateiversion >= Coconet.Kks.Client.Cryptography.PKCS7.dll -> Dateiversion >= Coconet.Kks.Client.Cryptography.PKCS7SHA256.dll -> Dateiversion >= Bitte fordern Sie ggf. einen Patch bei der CoCoNet-Hotline an. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

11 Probleme bei der Installation auf Windows Server 2003 Der SQL-Server 2008 Express lässt sich während des Setups nicht installieren. Vorgehensweise: Installieren Sie alle Windows Updates installieren und starten dann das Setup erneut. Probleme bei der Installation auf Windows 7 Nach der Installation des KKS Client 6.0 gibt es kein Verzeichnis Rechnerwechsel im Installationsverzeichnis. Vorgehensweise: Kopieren Sie das Verzeichnis Rechnerwechsel von der Installations-CD in das Installationsverzeichnis des KKS Clients 6.x. Probleme bei der Installation auf Windows 7 und Windows Server 2008 Falls das.net-framework 4.5 bereits auf dem Rechner installiert ist, wird die Installation des.net-framework 4 während des Setups übergangen. In der Folge lässt sich der KKS Client ggf. nicht starten oder es kommt im laufenden Betrieb zu Exceptions (s. Anhang Meldungen, wenn nur.net-framework 4.5, aber nicht 4.0 installiert ist ) Vorgehensweise: Nachträgliche Installation des.net-framework 4: Beenden Sie alle KKS-Dienste und stoppen Sie den Datenbankdienst. Deinstallieren Sie das.net-framework 4.5 und installieren Sie das.net-framework 4 von der Installations-CD (..\ISSetupPrerequisites\{32D7E3D1-C9DF-4FA6-9F9B4D5117AB2917} \dotnetfx40_full_x86_x64.exe). Starten Sie die Dienste wieder. Anmerkung: Das.NET-Framework 4.5 kann danach über die Windows Updates wieder installiert werden. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

12 Probleme bei der Installation auf Windows Server 2008 R2 64-Bit Die Installation des SQL Servers schlägt fehl. Vorgehensweise: Der KKS Client ist eine 32-Bit Applikation und kann daher nicht auf reinen 64-Bit-Systemen (ohne vollständige 32-Bit Unterstützung) installiert werden. Bitte verwenden Sie ein Betriebssystem, welches auch 32-Bit Applikationen erlaubt. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

13 FAQ Allgemeiner Hinweis Sollte sich Ihr Problem nicht durch die unten aufgeführte Hinweise lösen lassen, so senden Sie uns bitte das ausgefüllte Supportformular, eine genaue Fehlerbeschreibung, Screenshots von der Fehlermeldung, die Journaldateien und, sofern möglich, die Informationen zur Fehlerbehebung (s. KKS Menü ->? -> Informationen zur Fehlerbehebung ) zu. Fehler bei der Migration (nach Rechnerwechsel) Fehlermeldung: BackupKKSClient.exe bricht mit Fehler (Exception) ab. Nach der Installation des neuen KKS Clients, muss der gesamte Ordner Rechnerwechsel in das Installationsverzeichnis des alten KKS Clients kopiert werden. Im Ordner Rechnerwechsel muss die Datei BackupKKSClient.exe dann ausgeführt werden, nachdem die KKS Dienste gestoppt wurden. Fehlermeldung: Datenbank kann nicht kopiert werden, weil das Quellverzeichnis nicht gefunden wird. Die vom Altsystem gesicherten Daten (im Ordner Rechnerwechsel) dürfen nicht auf einem externen Datenträger liegen, sondern müssen in den Ordner Rechnerwechsel im Installationsverzeichnis des neuen KKS Clients kopieren werden. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

14 Fehler bei der Verarbeitung von zu versendenden Dateien Fehlermeldung: PKCS7Cryptography: SignFile: PKCS7.dll Could not sign Das Problem kann folgenden Nebeneffekt haben: Die PKCS#7-Schlüsseldetails des privaten Schlüssels können nicht angezeigt werden. (s. Anhang: Meldung, wenn die PKCS#7-Schlüsseldetails nicht angezeigt werden können, da die Zertifikatskette nicht vollständig ist). Betriebssystem Windows XP oder Windows Server 2003: Siehe Probleme bei der Installation auf XP SP3 und Windows Server 2003 Aktualisieren der öffentlichen Schlüssel Alle anderen Betriebssysteme: Aktualisieren der öffentlichen Schlüssel: Anmeldung am KKS Client Rechner mit dem Benutzer unter dem der KKS Client installiert wurde bzw. betrieben wird und Einspielen der aktuellen Sammeldatei(en) vom Trustcenter. Laden Sie die Sammeldatei von der Trustcenter Seite herunter (s. Anhang: Links zu den Sammeldateien ) und kopieren die Datei dann in das Eingabeverzeichnis des KKS Clients (typischerweise das jobin Verzeichnis). Sollten die Schlüsseldetails nach der Verarbeitung der Sammeldatei immer noch nicht angezeigt werden können, muss die Zertifikatskette manuell in den Windows Zertifikatsspeicher übernommen werden (s. erweiterte Lösungsvariante im Anhang: Manuelle Übernahme von Zertifikaten in den Windows Zertifikatsspeicher ). Fehler bei der Archivierung von Dateien Fehlermeldung: "SendFile: Exception occured while sending files from job; Ein Teil des Pfades X:\ konnte nicht gefunden werden" Bei der Verwendung von gemappten Laufwerken (X:\Freigabename) für den Zugriff auf einen Netzwerkpfad kann es durch einen Fehler im.net-framework zu Problemen kommen (s. Bekannte Probleme ). Verwenden Sie UNC Pfade (\\Servername\Freigabename\Pfad bzw. \\IP-Adresse\ Freigabename\Pfad). KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

15 Fehler bei der Verarbeitung von empfangenen Dateien Fehlermeldung: PKCS7Cryptography: DecryptFile: PKCS7.dll - Could not decrypt Aktualisieren der öffentlichen Schlüssel. Fehlermeldung: PKCS7Cryptography: VerifySignedFile: PKCS7.dll Could not verify signature Diese Fehlermeldung kann mehrere Ursachen haben: Das Zertifikat des KKS-Partners ist abgelaufen oder aus anderen Gründen ungültig, z.b. aufgrund einer ungültigen Signatur oder eines falschen Signaturhashalgorithmus. Die Vorgehensweise zur Prüfung eines Zertifikates finden Sie im Anhang im Abschnitt Prüfen der Zertifikate. Löschen Sie die Schlüssel des Partners aus dem entsprechenden Public.Key.PKCS7x.- Verzeichnis und spielen Sie die aktuellen öffentlichen Schlüssel ein. Der Partner verwendet ggf. einen SHA-256 Schlüssel (Signaturalgorithmus SHA-256), obwohl Sie als Empfänger nur einen SHA-1 Schlüssel besitzen. Die Vorgehensweise zur Prüfung eines Zertifikates finden Sie im Anhang im Abschnitt Prüfen der Zertifikate. Bitte setzen Sie sich diesbezüglich mit dem Partner in Verbindung. Der Auftrag muss vom Partner nochmal mit einem SHA-1 Schlüssel verarbeitet und versandt werden. Der Partner hat einen neuen Schlüssel zertifizieren lassen und ggf. sind ältere vom Partner empfangene Daten noch mit seinem alten Schlüssel und neuere Daten dann mit dem neuen Schlüssel verarbeitet worden. Dann muss die Datei mit dem neuen Schlüssel vom Partner neu gesendet werden. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

16 Fehlermeldung: PKCS7Cryptography: DecryptFile: Certificate for recipient(s) specified in the EnvelopedData object cannot be found. Beim Entschlüsseln kann das System den lokalen Empfänger, für den die Nachricht verschlüsselt wurde, nicht ermitteln. Diese Fehlermeldung kann mehrere Ursachen haben: Der eigene Schlüssel ist nicht mehr gültig. Prüfen des eigenen Zertifikates (Konfiguration -> Einstellungen -> PKCS#7- Schlüsseldetails). Ggf. Neuzertifizierung. Nach einer Zertifizierung: Zertifikatsantwort wurde noch nicht eingespielt, Auftrag wurde allerdings schon mit neuem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt. Zertifikatsantwort einspielen, Auftrag erneut verarbeiten. Nach einer Doppel-Neuzertifizierung: Partner verwendet nicht den aktuellsten öffentlichen Schlüssel. Partner bitten den Auftrag mit dem aktuellsten öffentlichen Schlüssel zu verschlüsseln und dann nochmal zu senden. Auftrag wurde nicht für den lokalen Empfänger verschlüsselt. Partner kontaktieren. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

17 Fehler beim Versand von Aufträgen Fehlermeldung: Versandversuch für Datei <Dateiname> gescheitert. Details: FtamConnector, Coconet.Kks.Client.Shared.ConnectException: No connection on lower levels LowlayerRc=-6 Möglicherweise bekommt das KKS System keine Amtsholung oder die Partnerstelle ist besetzt. Überprüfung der FTAM-Connector Systemeinstellungen Nach kurzer Wartezeit den Auftrag erneut senden. Ggf. Überprüfung der Telefonanlage. Fehlermeldung: Versandversuch für Datei <Dateiname> gescheitert. Details: FtamConnector, Coconet.Kks.Client.Shared.ConnectException: Unknown username LowlayerRc=0 Diese Meldung erscheint, wenn der FTAM Sendeprozess auf die Verweise (Pfade) auf die FTAM-internen Konfigurationsdateien nicht zugreifen kann, weil einer (oder ggf. mehrere) der Verzeichnisnamen in den Verweis-Pfadangaben nicht in der alten DOS 8.3er Dateinamenskonvention aufgelöst werden können. Die betriebssystemseitige Unterstützung der DOS 8.3. Dateinamenskonventionen gehört zu den Systemvoraussetzungen (s. Installationsvorbereitung ). Die Datei <KKS Client Installationsverzeichnis>\ftam\FTAM_ENV enthält z.b. folgende Pfadangabe: FTAM_DIR C:\PROGRA~2\CoCoNet\KKSCLI~1.0\ftam\ Auf Windows 7 (64-Bit) entspricht dies der Langform: C:\Program Files (x86)\coconet\kks Client 6.0\ftam. Wobei nur die Pfadangabe bis zum Installationsverzeichnis des KKS Clients relevant ist. Bitte gehen Sie wie folgt vor, um die Verwendung der Kurznamen zu verifizieren: Ermitteln Sie den Pfad zum Installationsverzeichnis des KKS Clients. (Rechte Maustaste über dem KKS Desktop-Icon oder der Verknüpfung im Startmenü -> Eigenschaften -> Feld Ausführen in ). Öffnen Sie dann eine DOS-Box (Windows-R -> cmd) und wechseln in das Hauptverzeichnis (cd \). Prüfen Sie mittels dir /x, ob das erste Verzeichnis im Pfad in gekürzter Form angezeigt wird. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

18 Beispielausgabe: :31 <DIR> PROGRA~1 Program Files :51 <DIR> PROGRA~2 Program Files (x86) Wechseln Sie dann in das nächste Unterverzeichnis des Installationspfades und führen dort dieselbe Überprüfung durch. Wiederholen Sie dies für alle Verzeichnisse im Pfad. Alternativ kann dies auch wie folgt geprüft werden: Öffnen Sie eine DOS-Box (Windows-R -> cmd) und wechseln dann in das Installationsverzeichnis des KKS Clients (Befehl cd gefolgt von einem Leerzeichen und dann dem Inhalt des Ausführen in -Feldes, inkl. Hochkommata). Führen Sie dann folgenden Befehl aus: for /F "usebackq tokens=* delims=\" %i in (`cd`) %~si In der Ausgabe sollte kein Verzeichnisname länger als 8 Zeichen sein. Sichern Sie die Datei FTAM_ENV, tragen dann die gekürzten Pfade an den jeweiligen Stellen ein und speichern die Änderungen. Starten Sie den KKS FTAM Konnektor neu. Falls ein Verzeichnis im Pfad nicht in gekürzter Form angezeigt wird, obwohl der Name des Verzeichnisses mehr als 8 Zeichen (vor einem Punkt) hat, ist ggf. die betriebssystemseitige Unterstützung der 8.3er Notation zum Zeitpunkt der Erstellung des Verzeichnisses deaktiviert gewesen. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Systemadministrator, damit die Unterstützung der Kurznamen aktiviert wird und ggf. die Verzeichnisse neu angelegt werden. Anmerkung: Die Pfadangaben der beiden Umgebungsvariablen FTAM_ENV und CAPI_INI_PATH (Ausgabe in der DOS Box mittels des Befehls set) dürfen die neue Notation mit Langnamen haben. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

19 Fehlermeldung: Versandversuch für Datei <Dateiname> gescheitert. Details: FtamConnector, Coconet.Kks.Client.Shared.ConnectException: VFS password wrong LowlayerRc=0 Überprüfen der Authentifizierungsdaten im FTAM Sendeprofil des Partners: Benutzername -> eigene IK, Passwort -> leer oder gem. Vorgabe durch den Kommunikationspartner (achten Sie auf Leerzeichen). Fehlermeldung: Versandversuch für Datei <Dateiname> gescheitert. Details: FtamConnector, Coconet.Kks.Client.Shared.ConnectException: Partner confirms connection establishing negative LowlayerRc=0 Überprüfen der FTAM Sendekonfiguration beim Partner: Alle Selektoren müssen FTAM (ASCII und in Großbuchstaben) lauten. Bei Benutzernamen muss die eigene IK eingetragen sein. Passwort leer (keine Leerzeichen), außer bei Vorgabe durch den Kommunikationspartner, z.b. T-Systems GmbH oder Innovas GmbH. Überprüfen, ob der Kommunikationspartner den Zugang zum System erlaubt. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

20 Anhang Manuelle Übernahme von Zertifikaten in den Windows Zertifikatsspeicher Vorgehensweise: Exportieren der fehlenden Zertifikate aus der letzten Zertifizierungsantwort des Trustcenters (p7c-datei) und Import in den Windows Zertifikatsspeicher (Neusystem). Die fehlenden Zertifikate können ggf. aus der p7c-datei oder aus dem Windows Zertifikatsspeicher (Altsystem) exportiert und dann in den Windows Zertifikatsspeicher (Neusystem) importiert werden. Der Zugriff auf den Windows Zertifikatsspeicher erfolgt über die Windows Management Konsole (mmc). Export der Zertifikatsdaten aus der Zertifizierungsantwort des Trustcenters Vorgehensweise für Windows XP: Melden Sie sich bitte auf dem alten KKS-Rechner lokal mit dem Benutzer, unter dem der KKS Client installiert wurde bzw. betrieben wird an. Öffnen Sie die Datei <IK-Nummer>.p7c (Zertifizierungsantwort zur letzten Schlüsselzertifizierung) mittels Doppelklick und beantworten die Rückfrage bzgl. des Adressbuchs mit Nein. In der Zertifikatsansicht wechseln Sie in die Karteikarte Zertifizierungspfad. Dort wählen sie das DKTIG/ITSG-Zertifikat aus und klicken auf Zertifikat anzeigen. Wechseln Sie dann zur Karteikarte Details und wählen In Datei kopieren. Speichern Sie das Zertifikat DER-codiert-binär ab. Speichern Sie dann das Stammzertifikat Datenaustausch im Gesundheits- und Sozialwesen auch als Datei. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

21 Vorgehensweise für neuere Betriebssysteme: Benennen Sie die Datei <IK-Nummer>.p7c in.p7b um und öffnen die umbenannte Datei mittels Doppelklick, wodurch die Datei mit dem Programm certmgr geöffnet wird. Klicken Sie im linken Fenster (Zertifikate Aktueller Benutzer) auf das kleine Dreiecksymbol und klicken dann auf Zertifikate. Im rechten Fenster wählen sie das DKTIG/ITSG-Zertifikat ( ITSG TrustCenter fuer sonstige Leistungserbringer bzw. DKTIG TrustCenter fuer Krankenhaeuser und Leistungserbringer PKC ) aus, rechte Maustaste -> Alle Aufgaben -> Exportieren -> Speichern Sie das Zertifikat DER-codiert-binär ab. Speichern Sie dann das Stammzertifikat Datenaustausch im Gesundheits- und Sozialwesen auch als Datei. Schließen Sie dann das Programm certmgr wieder. Export der Zertifikatsdaten aus dem Windows Zertifikatsspeicher (alter Rechner) Start -> Ausführen -> MMC eingeben und Ausführen mit Ja bestätigen. Datei -> Snap-In hinzufügen/entfernen Verfügbare Snap-Ins -> Zertifikate -> Hinzufügen -> Computerkonto -> Weiter -> Lokalen Computer -> Fertigstellen Fenster Snap-Ins hinzufügen über "OK" schließen. Konsolenstamm -> Zertifikate Export des Datenaustauschzertifikates: Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen -> Zertifikate -> Auswahl des entsprechenden Zertifikats ( Datenaustausch im Gesundheits- und Sozialwesen ) -> Über rechte Maustaste -> Alle Aufgaben -> Exportieren -> DER-codiert-binär abspeichern. Hinweis: Es können mehrere Zertifikate existieren, die exportiert werden müssen. Export des Trustcenterzertifikates: Zwischenzertifizierungsstellen -> Zertifikate -> Auswahl des entsprechenden Zertifikats (ITSG: ITSG TrustCenter fuer sonstige Leistungserbringer /DKTIG: DKTIG TrustCenter fuer Krankenhaeuser und Leistungserbringer PKC ) -> Über rechte Maustaste -> Alle Aufgaben -> Exportieren -> DER-codiert-binär abspeichern. Hinweis: Es können mehrere Zertifikate existieren, die exportiert werden müssen. MMC schließen, aber Konfiguration nicht abspeichern, damit ggf. erneut das Computerkonto in der Zertifikatsverwaltung ausgewählt werden kann. Starten des SQL Servers, Starten der KKS Dienste, Starten des KKS Clients. Prüfen Sie, ob die Schlüsseldetails des privaten Schlüssels nun korrekt angezeigt werden können. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

22 Import der Zertifikatsdaten (neuer Rechner) Melden Sie sich bitte auf dem alten KKS-Rechner lokal mit dem Benutzer, unter dem der KKS Client installiert wurde bzw. betrieben wird, an. Schließen Sie den KKS Client, beenden Sie die KKS Software und den SQL Server. Start -> Ausführen -> MMC Datei -> Snap-In hinzufügen/entfernen Verfügbare Snap-Ins -> Zertifikate -> Hinzufügen -> Computerkonto -> Weiter -> Lokalen Computer -> Fertigstellen Fenster Snap-Ins hinzufügen über "OK" schließen. Konsolenstamm -> Zertifikate Import des Datenaustauschzertifikates: Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen -> Zertifikate -> Über rechte Maustaste -> Alle Aufgaben -> Importieren -> <abgespeichertes Datenaustausch Zertifikat> auswählen und importieren. Import des Trustcenterzertifikates: Zwischenzertifizierungsstellen -> Zertifikate -> Über Alle Aufgaben das Zertifikat der DKTIG/ITSG importieren. MMC schließen, aber Konfiguration nicht abspeichern, damit ggf. erneut das Computerkonto in der Zertifikatsverwaltung ausgewählt werden kann. Starten des SQL Servers, Starten der KKS Dienste, starten des KKS Clients. Prüfen, ob die Schlüsseldetails des privaten Schlüssels nun korrekt angezeigt werden können. KKS Krankenkassen-Kommunikations-System FAQ zur Installation der Version

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