STAATS- UND HERRSCHAFTSFORMEN

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1 STAATS- UND HERRSCHAFTSFORMEN (Die vorliegende Notiz begleitet die gleichnamige Präsentation) Absolutismus Absolutismus bezeichnet ein Regierungssystem zu Beginn der Moderne. Aus traditioneller Sicht wird die Moderne durch die Herrschaft eines Souveräns beschrieben. Ein Souverän vereinigt alle staatliche Macht in sich und regiert ohne Beteiligung ständischer Institutionen. Absolutismus bezeichnet auch die Epoche der europäischen Geschichte zwischen den Religionskriegen des 16. und frühen 17. Jahrhunderts und den Revolutionen des späten 18. Jahrhunderts. Der Souverän stütz sich auf fünf Machtsäulen: auf sein stehendes Heer; auf die Justiz (Judikative), die Polizei, die Verwaltung mit dem König selbst an der Spitze (Exekutive), und die Gesetzgebung (Legislative); auf den Adel am Hof; auf die Staatskirche (Klerus); und auf die staatlich gelenkte Wirtschaftspolitik, deren Ziel es ist einen guten Staatshaushalt zu sicher. Um diese Ziele zu gewähren konnten alle möglichen Mittel in Gang gesetzt werden. REPERES Modul 04 Notiz Staats- und Herrschaftsformen DE - Endfassung 1/8

2 Anarchie Der Begriff Anarchie bezeichnet ein Regierungssystem, welches durch die Abwesenheit von Herrschaft bzw. einer Regierung gekennzeichnet ist. Der Begriff wird vor allem in der politischen Philosophie genutzt, wo der Anarchismus eine solche soziale Ordnung verbreitet. Im Gegensatz dazu, beschreibt Anarchie innerhalb Internationaler Beziehungen, besonders in realistischen Theorien, den Zustand des internationalen Staatssystems. Das Denken über Anarchie begann bereits in der Antike. Der Begriff Anarchie jedoch wurde erst im 19. Jahrhundert entwickelt, im Sinne einer Gegenbewegung und eines politischen Gegenkonzepts zur Monarchie und zur Demokratie. Während der hellenistischen Antike bedeutete Anarchie die Abwesenheit eines absoluten Herrschers. Der Begriff leitet sich von der Person des Archon * ab, der nach den königlichen Dynastien erschaffen wurde. * In den meisten griechischen Städten, darunter auch Athen, wurden als Archonten diejenigen bezeichnet, die am gelehrtesten waren und die wichtige juristische und politische Funktionen innehatten. Aristokratie Aristokratie bezeichnet in der Geschichte des politischen Denkens die Regierung durch eine Gruppe elitärer Personen. Dies bedeutet, dass eine relativ geringe Anzahl von besonders befähigten Individuen die politische Verwaltung sicher. Jedoch wurde nirgends festgehalten, wie sich diese Regierungskapazität darstellt. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes ist das Regieren des Besten. In der politischen Wirklichkeit ging dies oftmals mit der Zugehörigkeit zum Adel einher. 2/8

3 Autokratie Autokratie bezeichnet jemanden, der seine Macht (Kratie) aus sich selbst (Auto) bezieht, also Selbstherrschaft. Als Regierungssystem vereint die Autokratie alle zentralen Kompetenzen des politischen Systems in einer zentralen Kraft und sieht in keine Weise die Beteiligung des Volkes an der Staatsgewalt vor. Der Kompetenzinhaber kann eine einzelne Person (z.b. Diktator) sein oder durch eine Gruppe (Partei, Junta oder ein Komitee) repräsentiert werden. Unter Autokratie versteht man unter anderem auch die Absolute Monarchie und die Diktatur. Demokratie Im Griechenland der Antike bezeichnete Demokratie zu aller erst einmal die direkte Regierung durch das Volk. Da in dieser Epoche nur eine ausgewählte Gruppe von Bürgern das Recht auf politische Beteiligung hatte, wurde der Begriff Volk sehr eingegrenzt, sodass in der griechischen Polis Volkssitzungen nur für Männer vorgesehen waren. Heutzutage wird Demokratie meistens dazu genutzt um politische Systeme zu bezeichnen, deren Regierungsbasis von einem breiten und pluralistischen Verständnis des Volkes ausgeht, welches das Recht auf Beteiligung für die Gesamtheit der Bürger vorsieht. Damit eine Entscheidung den durchschnittlichen demokratischen Standards entspricht, müssen außer dem Mehrheitsprinzip auch andere Kriterien erfüllt werden. 3/8

4 Allgemeines Wahlrecht: Jede Person, die das Wahlrecht besitzt, darf an Wahlen oder Abstimmungen teilnehmen (direkte oder indirekte Wahlen). Gleiche Wahl: Alle Wähler haben die gleiche Wahlmacht (dieselbe Anzahl an Stimmen) Freie Wahl: Es darf kein Zwang ausgeübt werden. Wahlgeheimnis: Um eine Freie Wahl zu gewährleisten wird oft geheim gewählt. Außerdem muss genügend Zeit für das Treffen einer Entscheidung geboten werden. Man ist frei sich als Kandidat aufzustellen oder nicht (indirekte Wahl). Daraus resultiert, dass es möglich ist, nur einen Wahlkandidaten zu haben. Eine wirkliche Entscheidung kann jedoch nur getroffen werden, wenn man mehrere Alternativen hat. Jedoch wird eine Wahl auch dann als demokratisch angesehen, wenn es zwar keine Alternativen gibt, die anderen demokratischen Kriterien jedoch berücksichtigt werden. Demokratie setzt die Wahrung der Grundrechte voraus. Dies bezieht sich vor allem auf: die Meinungs- und Pressefreiheit: ein freier Austausch von Meinungen und Sichtweisen muss seiner politischen Entscheidung voraus gehen. Organisations- und Vereinigungsfreiheit: die Freiheit freie Parteien und Organisationen zu bilden. 4/8

5 Diktatur Die Diktatur ist eine Regierungsform, die sich durch eine einzelne regierende Person (Diktator) oder eine regierende Gruppe von Personen (z.b. Partei, Militärjunta, Familie) mit uneingeschränkter Macht auszeichnet. Im Gegensatz zur Demokratie begründet ein Diktator seinen Anspruch auf die Ernennung zum Diktator nicht (wörtlich bedeutet das: sein Recht die Macht zu erhalten): es gibt keine freien Wahlen. Eine Diktatur bedingt zwangsläuft Illegitimität. Dies bedeutet, dass sie entweder ein legitimes politisches System abgesetzt hat, oder dass sie keinen legitimen oder verfassungsmäßigen Ursprung hat. Ein Diktator bezieht seine Legitimation in der Regel aus einer bestimmten Gefährdung des Staates oder einer bestimmten Staatskrise, welche er vorgibt abwenden zu können. Monarchie Monarchie bedeutet Alleinherrschaft. Sie bezeichnet ein Staatsbzw. Regierungssystem, indem ein Monarch oder eine Monarchin das Amt des Staatsoberhauptes ausübt (im Gegensatz zur Republik). Die Machtbefugnisse des Monarchen variieren je nach Form der Monarchie: dieses Spektrum geht von minimalen Machtbefugnissen (parlamentarische Monarchie) über eine Form eingeschränkter Machtbefugnisse durch eine Verfassung (konstitutionelle Monarchie) zu einer uneingeschränkten, universellen Machtbefugnis (absolute Monarchie). Des Weiteren unterscheidet man zwischen einer Erb- und einer Wahlmonarchie. In der ersten Form der Monarchie, wird der Monarch durch Erbfolge bestimmt, in der zweiten Form durch 5/8

6 eine Wahl (in den meisten Fällen auf Lebenszeit). In den Erbmonarchien legitimiert das göttliche Recht in der Regel die Vormacht des Monarchen. Eine Verehrung des Monarchen als Gottheit oder als Person göttlichen Ursprungs ist möglich. Militärregime Der Begriff des Militärregimes bezeichnet ein politisches System, in dem die exekutive Macht von der Armee hergeleitet wird. Reine Militärregimes sind selten. In den historische Entwicklungen bestanden meistens Mischformen, in den bürgerliche Regierungen nicht die volle politische Kontrolle besaßen und im Hintergrund durch das Militär beeinflusst oder kontrolliert wurden. Es gibt verschiedene Gründe für eine solche Intervention: die Gewährleistung von Stabilität oder die Erhaltung des Status-quo. In den Ländern, in denen die Armee das Vorrecht hat, geht der Machtbereich der Armee vom Vetorecht bis hin zur vollständigen Absorption der staatlichen Macht. Ein Militärregime kann von nur kurzer Dauer sein (zwei bis vier Jahre) oder so lange andauern, bis der Staat durch die Armee wiederhergestellt wird. Das Militärregime kann jedoch auch dauerhaft bestehen. Republik Die Republik ist ein politisches System, das sich der Gemeinschaft und dem Gemeinwohl verschreibt. Seit der römischen Antike und vor allem seit der französischen Revolution ist die Republik als Gegenmodell zur Monarchie gedacht. Nach moderner Vorstellung ist die Republik ein Regierungssystem, in dem das Volk die Grundlage des Staates bildet. Somit erhält es seine Legitimität und verteilt die Mehrheit 6/8

7 der Machtbefugnisse. Das interne Funktionieren einer Republik kann von der Einen zur Anderen stark variieren. Republiken mit einer demokratischer Regierungsform bilden die Mehrheit, jedoch stellen sie nicht das einzige Modell dar. Der Gedanke einer Republik gibt nur die Abwesenheit eines Monarchen an. Jedes andere politische System ist denkbar. Die Beteiligung des Volkes an der Erschaffung des Staatswillens ist kein zwingendes Kriterium. Totalitarismus Innerhalb der Politikwissenschaften bezeichnet Totalitarismus eine diktatorische Regierungsform, die, im Gegensatz zu einer autoritären Diktatur, angibt, einen Einfluss auf alle sozialen Schichten zu haben. Während eine autoritäre Diktatur versucht den Status-quo zu erhalten, fordert die totalitäre Diktatur, dass die beherrschten Bürger aktiv am politischen Geschehen teilnehmen und zwar in die Richtung, die die jeweilige Ideologie vorgibt. Der Totalitarismus stützt sich auf öffentliche Organisationen und Massen, welche er dann dauerhaft in Bewegung setzt. Weiterhin schließt der Totalitarismus jede Form der Opposition aus. Dies geht sogar bis zur moralischen und physischen Zerstörung von Personen, die sich dem totalitären Vorrecht (Recht auf Erhalten der Macht) wirklich oder nur teilweise entgegensetzen. 7/8

8 NUTZUNGSBEDINGUNGEN: Die Lehre bedeutet vorrangig das Teilen von Kenntnissen sowie die Vermittlung und den Austausch von Wissen. Die vorliegende Darstellung kann im Rahmen der schulischen und der nicht-lukrativen außerschulischen Bildungen frei genutzt werden. Denken Sie frei und nennen Sie die Quelle! Warnung: Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Das Dokument gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder. Die Partner und die Europäische Kommission werden von jeder Verantwortlichkeit für die Nutzung, die durch die beinhalteten Informationen gemacht werden könnte, ausgeschlossen. Mit Unterstützung nationaler Agenturen: 8/8

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