bei Datenmigrationen

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1 W H I T E P A P E R Senkung Aciduisismodo der Kosten Dolore und Risiken Eolore bei Datenmigrationen Dionseq Uatummy Odolorem Vel Best Practices für die Datenmigration und Servicefunktionen zur unterbrechungsfreien Migration von Enterprise-Speicher Von Patrick Allaire, Justin Augat, Joe Jose und David Merrill Februar 2012 Hitachi Data Systems

2 2 Inhalt Bedeutung der Datenmigration 4 Erläuterung der Umfrage zur Migration von Enterprise-Speicher 5 Unerwartete oder übermäßig lange Ausfallzeiten Bedeutung einer soliden Informationsgrundlage für Unternehmen 8 Zeitüberschreitung IT-Projektmanagement 8 Budgetüberschreitung 8 Die größten Kostenfaktoren bei der Datenmigration 9 Änderungssteuerung oder Mängelbeseitigung 10 Kosten für Server- oder SAN-Ausfälle 10 Kosten für Anwendungsausfälle 11 Arbeitskosten für die Datenverschiebung oder -migration 12 Spezielle Hardware und Software für die Migration 12 Zusatzkosten für die Umgebung 12 Verkürzte Nutzungsdauer des Speichersystems 13 Wartung des Speichersystems 13 Abstimmung von Mitarbeitern, Prozessen und Technologie zur Senkung der Kosten und Risiken bei der Datenmigration 14 Ansatz mit Speichervirtualisierung 16 Vergleich der Migrationskosten 17 Best Practices und Schlussfolgerungen aus erfolgreichen Datenmigrationen 21 Fazit: Reduzierung von Kosten und Risiken durch eine umfassende Strategie 22 Anhang A: Datengrundlage der Umfrage 23 Anhang B: Berechnungen zur Datenmigration 25 Anhang C: Umfrageergebnisse direkte Kosten 28 Anhang D: Kostenanalyse 31 Anhang E: Umfrageergebnisse Best Practices aus erfolgreichen Datenmigrationen 32 Anhang F: Datenmigrationsmethodik von Hitachi Data Systems 33

3 3 Kurzdarstellung Laut einer Gartner-Studie von sind mehr als zwei Drittel der IT-Budgets von Unternehmen für die Wartung der bestehenden Infrastruktur reserviert. Schnellere Innovation und geringere Betriebskosten sind wichtige Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit und den Erhalt der aktuellen Marktposition eines Unternehmens. Von den CIOs wird erwartet, dass sie Best Practices ermitteln und umsetzen, die zur Senkung der IT-Betriebskosten beitragen und so neue Investitionen ermöglichen. Großen Anteil an den zunehmenden Betriebskosten für Rechenzentren haben die laufenden Strom-, Kühlungs- und Arbeitskosten. Da IT-Umgebungen sehr dynamisch sind, spielt das Changemanagement eine wichtige Rolle. Die IT-Mitarbeiter müssen fortlaufend auf wachsende Speichermengen, Konsolidierungen, Fusionen und Übernahmen, die Produktlebenszyklen verschiedener Anbieter sowie auf Anforderungen an Interoperabilität und Unterstützung reagieren. Die End-of-Life- und Migrationsplanung für Speicherplattformen muss beispielsweise vor dem Ende der vier- bis fünfjährigen Nutzungsdauer der Speicherprodukte erfolgen und liegt üblicherweise in der Verantwortung der IT-Abteilung. Im vorliegenden Whitepaper finden IT-Entscheidungsträger Informationen zu Kosten, Risiken und wichtigen Überlegungen bei der Migration von alten auf neue Speicherlösungen, die Anhaltspunkte zur Senkung der dafür anfallenden Betriebskosten liefern sollen. Um zu ermitteln, mit welchen Strategien und Best Practices Unternehmen bei der Speichermigration die Kosten und Risiken reduzieren können, wurde von TechValidate, einem unabhängigen Marktforschungsunternehmen, im Auftrag von Hitachi Data Systems eine entsprechende Umfrage durchgeführt. Aus dieser ergaben sich unter anderem folgende Erkenntnisse zu den Migrationskosten an sich und zu Best Practices für die Kosten- und Risikominderung: Die Kosten eines Migrationsprojekts sind im Durchschnitt mehr als doppelt so hoch wie die Anschaffungskosten von Enterprise-Speicher. Bei einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von vier Jahren betragen die Betriebsausgaben für die Migration umgelegt auf ein Jahr somit etwa 50 % der Anschaffungskosten. Die Migrationskosten für Enterprise-Speicher können pro migriertes Terabyte mehr als US-Dollar betragen. Die Speichermigration beansprucht pro Host vier bis sechs Arbeitsstunden interner Mitarbeiter. Davon entfallen vier bis fünf Stunden auf die Migrationsplanung und ein bis zwei Stunden (etwa 30 %) auf die Durchführung der Migration. Dass die Migration so lange dauert, ist in erster Linie auf die begrenzten Wartungsfenster zurückzuführen. Viele gängige Migrationsmethoden sind mit Anwendungsausfallzeiten für SAN- Neustrukturierung und Host-Neustarts verbunden. Die beiden größten Risiken für Unternehmen bei einer Datenmigration sind zum einen Ausfallzeiten an sich oder eine übermäßige Dauer dieser Ausfallzeiten und die damit verbundene Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs und zum anderen eine Überschreitung des veranschlagten Migrationsbudgets. In der Umfrage gaben 70 % der befragten Unternehmen Zeitüberschreitungen von etwa 30 % an, während 64 % eine Budgetüberschreitung von durchschnittlich 16 % verzeichneten. Zeit- und Budgetüberschreitungen sind vor allem auf mangelnde Erfahrung der Teammitglieder zurückzuführen. 1 Gartner IT Spending and Staffing Report, 2011

4 4 Viele Unternehmen wenden für Datenmigrationen beträchtliche Ressourcen auf und nehmen ein unnötig hohes Risiko in Kauf, obwohl zahlreiche neue virtualisierungsbasierte Ansätze für eine deutliche Kostenund Risikominderung sorgen können und sogar unterbrechungsfreie Migrationen ermöglichen. Um alle Vorteile einer solchen neuen Migrationsmethode voll ausschöpfen zu können, sollten sich IT-Führungskräfte an einen Anbieter wenden, der sämtliche Methoden kennt und Erfahrung mit der Migration verschiedener Plattformen und unterschiedlicher Technologien hat. Hitachi Data Systems verfügt über ein umfassendes Portfolio an Hardware, Software und Services und ist mit allen branchenführenden Software- und Hardwarelösungen vertraut. So kann Hitachi Unternehmen dabei helfen, das Risiko und die Kosten bei aktuellen und künftigen Datenmigrationen zu senken. Darüber hinaus bietet Hitachi Virtualisierungsoptionen an, mit denen Unternehmen migrationsbedingte Ausfallzeiten vollständig vermeiden können. Ein Beispiel ist die Funktion zur unterbrechungsfreien Migration, die eine Speichercontroller-basierte Migration zwischen mehreren Hitachi-Enterprise-Speicherplattformen ermöglicht. Durch die Senkung der mit Datenmigrationen verbundenen Risiken und Kosten können Unternehmen Betriebskosten einsparen und die Alterung ihrer Systeme leichter verhindern. IT-Führungskräfte erhalten im vorliegenden Whitepaper nähere Informationen zu diesem Thema und Anhaltspunkte zur Ermittlung der Datenmigrationskosten für ihr Unternehmen. Diese Kosten werden in Zukunft weiter steigen. Hitachi Data Systems erwartet eine Steigerung der durchschnittlichen Kosten einer Enterprise-Speichermigration, da immer mehr Anwendungen rund um die Uhr verfügbar sein müssen und die Arbeitskosten zunehmen. Angesichts dieser Erkenntnisse sollten IT-Führungskräfte dringend neue Speicherplattformen und Migrationslösungen evaluieren, mit denen sie die Betriebskosten für das Rechenzentrum senken können. Für optimale Ergebnisse verwenden Sie Acrobat Reader 8.0. Bedeutung der Datenmigration Die Datenmigration ist ein wichtiger Prozess, der mit einem erheblichem Kosten- und Arbeitsaufwand einhergeht und mit großer Regelmäßigkeit stattfindet. Die hohen Kosten ergeben sich aus der Häufigkeit von Migrationen und dem damit verbundenen beträchtlichen Ressourcenaufwand. Je größer und komplexer die Speicherinfrastruktur wird, umso schwieriger, riskanter und arbeitsintensiver gestaltet sich die Datenmigration. Aus diesem Grund sind für die Zukunft effektivere Strategien zur Verwaltung dieses wachsenden Anteils am IT-Budget gefragt. Laut einer ESG-Studie von 2005 führen IT-Manager sehr häufig Datenmigrationen durch: Die Datenmigration ist fester Bestandteil des Arbeitsalltags von IT-Managern. Von den Befragten gaben 39 % an, dass sie jede Woche oder jeden Monat Migrationen durchführen. Trotz dieser Häufigkeit beschäftigen sich die meisten Unternehmen nicht näher mit der Datenmigration, da sie oft nur als Ergebnis eines anderen Ereignisses im Rechenzentrum beispielsweise eines Anwendungsupgrades, eines Konsolidierungsprojekts oder einer Technologieaktualisierung betrachtet wird. Dazu stellt Gartner fest: Die Beachtung der mit der Datenmigration und -umwandlung verbundenen Risiken und das Interesse an Best Practices zur Minderung dieser Risiken nimmt stetig zu. Dies ist durch aktuelle Faktoren wie den Druck zur IT-Modernisierung (Austausch älterer, riskanter und nicht strategiekonformer Technologie) und Kostenoptimierung (Senkung der IT-Kosten durch Konsolidierung und Effizienzsteigerung) zu begründen. Diese Entwicklung zeigt sich deutlich an den Anfragen zu Herausforderungen und Praktiken bei der Datenmigration, die Kunden an Gartner richten: Das Aufkommen dieser Anfragen ist von 2007 auf 2008 um 50 % gestiegen. 2 2 Gartner, Risks and Challenges in Data Migrations and Conversions, Februar 2009, ID-Nummer G

5 5 Größere Projekte zur Datenmigration sind aufgrund ihrer Komplexität und des hohen Arbeitsaufwands oft nur mit einem großen Team aus internen Mitarbeitern und externen Dienstleistern zu bewältigen. Dementsprechend gewachsen ist der Markt für Dienstleistungen, Consulting, Software und Hardware in diesem Bereich. Der Wert dieses Markts insgesamt lässt sich anhand der Aktivitäten ermitteln, die umfangreiche Datenmigrationsprojekte nach sich ziehen. Viele Datenmigrationen werden infolge einer Technologieaktualisierung erforderlich. Ein typisches FORTUNE Unternehmen verfügt beispielsweise über durchschnittlich 800 TB NAS (Network Attached Storage) und knapp 3 PB Speicher (InfoPro Wave 12 Q2, 2009), von denen im Schnitt auf jedes Speichersystem 300 TB entfallen. Da die Nutzungsdauer der meisten Speichersysteme drei bis fünf Jahre beträgt, erreichen in Unternehmen dieser Größe zu fast jedem beliebigen Zeitpunkt mehrere Speichersysteme das Ende ihrer Nutzungsdauer und müssen ersetzt werden. In einer InfoPro-Studie von 2011 bezifferte knapp die Hälfte der befragten Unternehmen die Anzahl ihrer Speichermigrationen auf 50 pro Jahr. Bei Großunternehmen ist es somit durchaus wahrscheinlich, dass kontinuierlich Datenmigrationen für mehrere Speichersysteme durchgeführt werden. Zur Beurteilung des Markts für Datenmigrationen infolge von Technologieaktualisierungen wird hier die Prognose der Gesamtumsätze auf dem Speichermarkt zugrunde gelegt, die sich für 2011 auf fast 7 Milliarden US-Dollar beläuft (für Speichersysteme > USD). Hinzu kommen Daten aus der Hitachi-Umfrage. Aus der Umfrage geht hervor, dass die Arbeits-, Ressourcen- und Ausrüstungskosten bei Datenmigrationen doppelt so hoch sind wie die Anschaffungskosten. Dementsprechend würden 2011 für Technologieaktualisierungen Betriebsausgaben in Höhe von 14 Milliarden US-Dollar anfallen. Angesichts dieser enormen Summen lohnt es sich für Unternehmen, gezielt nach Best Practices und Technologien für Kosteneinsparungen bei der Migration zu suchen. Erläuterung der Umfrage zur Migration von Enterprise-Speicher Die im vorliegenden Dokument angegebenen Statistiken und Zahlen zu Migrationsprojekten sollten nicht als absolut betrachtet werden, sondern als Branchenschnitt, der je nach den befragten Unternehmen fluktuiert. Beeinflusst werden sie durch Faktoren wie Unternehmensgröße, Branche, Standort, Arbeitskosten und Migrationsmethode. Da Hitachi Data Systems nicht zwingend vorgeschrieben hatte, dass zu jeder Migrationsmethode die gleiche Anzahl an Unternehmen befragt werden muss, können Vergleiche unterschiedlicher Migrationsmethoden (siehe Abbildung 1) nur für Host- und virtualisierungsbasierte Methoden angestellt werden. Bei den übrigen Methoden war die Anzahl der Befragten für einen repräsentativen Vergleich zu gering.

6 6 Abbildung 1: Verwendete Migrationsmethoden Befragt wurden Personen, die für Speichersysteme verantwortlich sind (z. B. CIOs, Speicheradministratoren) und in einem größeren Unternehmen arbeiten (bei US-Firmen > Mitarbeiter, bei Unternehmen aus anderen Ländern > 500 Mitarbeiter). 50 % der Befragten waren Kunden von Hitachi Data Systems. Die Unternehmen der Befragten mussten ihren Sitz in einem Land haben, in dem generell ausreichende (passive) Englischkenntnisse vorausgesetzt werden konnten (z. B. USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Schweiz, Belgien, Australien, Neuseeland, Singapur). Die Teilnehmer stammten aus unterschiedlichen Branchen, und auch der Umfang der Migrationsprojekte (hinsichtlich Größe des migrierten Datasets, Anzahl der Speicherrahmen und Anzahl der betroffenen Hosts) war sehr breit gefächert. Eine genauere Aufschlüsselung der Teilnehmer finden Sie in Anhang A, Datengrundlage der Umfrage. Da die Befragten angaben, dass die Arbeitskosten mehr als 70 % der Speichermigrationskosten ausmachen, müssen die Kosten für das Vollzeitäquivalent (FTE), die über den durchschnittlichen IT- Arbeitskosten in einer Branche oder einem Unternehmen liegen, in jedem Fall berücksichtigt werden. In der Umfrage betrugen die angegebenen FTE-Kosten US-Dollar. Die FTE-Kosten können nicht mit dem Gehalt der Mitarbeiter gleichgesetzt werden, sondern sind in der Regel etwa 1,25- bis 1,5-mal so hoch wie das Gehalt. Das tatsächliche Verhältnis zwischen FTE und Gehalt variiert je nach Aufwand des Unternehmens und je nach regionalen Sozialleistungen. Genauere Informationen über die stark schwankenden Angaben zu FTE-Kosten in der Umfrage sind in Anhang A, Datengrundlage der Umfrage, zu finden.

7 7 Die größten Risikofaktoren bei der Datenmigration Projekte zur Datenmigration haben entscheidenden Einfluss auf den Erfolg der ihnen zugrunde liegenden Initiativen, da sie sich auf geschäftskritische Daten, Anwendungen und Systeme auswirken und zudem hohe Kosten verursachen. Für das Migrationsprojekt selbst gelten erhebliche Risiken, weswegen sorgfältige Planung und Durchführung unverzichtbar sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Datenmigration wegen eines unternehmensweiten Anwendungsupgrades, einer Rechenzentrumskonsolidierung oder eines Infrastrukturupgrades erfolgt. Ergebnisse von Gartner zeigen, dass viele Unternehmen der Datenmigration nicht genügend Bedeutung beimessen: Die Ergebnisse der Analysen von Datenmigrationsprojekten in den vergangenen Jahren sind gemischt. Obwohl die Migrationsprojekte für den Erfolg der ihnen zugrunde liegenden geschäftlichen Initiativen maßgeblich sind, scheitern sie oft an mangelnder strukturierter Planung und fehlender Berücksichtigung von Risiken. 3 Wie in Abbildung 2 gezeigt, nannten die Teilnehmer der Hitachi-Umfrage zahlreiche mögliche Risiken für Datenmigrationsprojekte. Abbildung 2: Empfundene Risiken bei der Migrationsplanung Nachfolgend werden nur die wichtigsten Risiken bei Datenmigrationen näher analysiert: Ausfallzeiten oder Datenverluste, Zeitüberschreitung, Budgetüberschreitung und negative Auswirkungen auf Kunden oder das Markenimage. 3 Gartner, Risks and Challenges in Data Migrations and Conversions, Februar 2009, ID-Nummer G

8 8 Unerwartete oder übermäßig lange Ausfallzeiten Bedeutung einer soliden Informationsgrundlage für Unternehmen Im Rahmen einer detaillierten, umfassenden Planung muss eindeutig geklärt werden, innerhalb welcher Zeitfenster Ausfallzeiten akzeptabel sind und wie Datenverluste vermieden werden können. Bei Migrationsprojekten mit geschäftskritischen Daten ist das Risiko für Beeinträchtigungen des Geschäftsbetriebs und der finanziellen Ergebnisse hoch: Wenn wichtige Daten nicht mehr verfügbar oder zugänglich sind, kann sich dies direkt negativ auf das Ergebnis des Unternehmens auswirken. Durch der Weiterentwicklung der Computing-Architekturen und die zunehmende Virtualisierung wird heute meist eine höhere Anzahl von Anwendungen auf einem einzelnen Host ausgeführt. Dementsprechend sind die Wartungsfenster geschrumpft, weil Ausfallzeiten bei einem Host mehrere wichtige Anwendungen auf einmal betreffen können. Abbildung 3 verdeutlicht die durch Virtualisierung und die Einführung von Multicore-Computing-Architekturen zunehmende Anwendungsdichte. Abbildung 3: Zunehmende Anwendungsdichte Zeitüberschreitung IT-Projektmanagement Laut Angaben der Umfrageteilnehmer wurden nur 64 % der Datenmigrationsprojekte innerhalb der geplanten Zeit oder mit maximal 10 % Zeitüberschreitung abgeschlossen. Wenn Migrationen länger dauern als geplant, werden auch die daran beteiligten Ressourcen länger in Anspruch genommen. So kann die Zeitüberschreitung anderen geplanten IT-Projekten im Weg stehen oder diese verzögern und sich so auf den gesamten Geschäftsbetrieb auswirken. Oft sind Datenmigrationen Teil eines größeren Projekts, sodass eine Verzögerung bei der Migration auch den Erfolg des übergeordneten Projekts gefährdet. Budgetüberschreitung Wie bei allen IT-Projekten besteht auch bei der Datenmigration das Risiko der Budgetüberschreitung. Diese kann sich unmittelbar auf das für andere IT-Projekte verfügbare Budget auswirken und die Bilanz des Unternehmens beeinträchtigen. Wie bereits erwähnt, sind Datenmigrationen meist Teil eines größeren Projekts. Eine Budgetüberschreitung bei der Migration kann demzufolge auch die Kostenbilanz des übergeordneten Projekts verschlechtern. Negative Auswirkungen auf Kunden oder das Markenimage Projekte zur Datenmigration können auch Geschäftsdaten von Kunden betreffen. Wenn Daten verloren gehen oder der Zugriff des Kunden auf die Daten unterbrochen wird, kann dies das Unternehmensimage stark negativ beeinflussen. Vergrößert wird dieses Risiko durch den Trend zu untereinander stärker verbundenen Anwendungen für Kunden, Zulieferer und Partner: Fällt eine solche Anwendung aus, werden auch andere Anwendungen beeinträchtigt, und die Folgen eines Daten- oder Zugriffsverlusts potenzieren sich. Darüber hinaus können Daten- oder Zugriffsverluste unter Umständen rechtliche oder finanzielle Folgen haben.

9 9 Migration einer Behörde zu einer neuen virtualisierten Multi-Tier-Umgebung Aufgabe Migration von 60 Servern mit 47 TB von einem HP XP1024-System zu Hitachi Universal Storage Platform V bei einer Behörde Lösung Virtualisierung des vorhandenen Speichers mit Universal Storage Platform V-Technologie und Remote-Replikation von Daten Implementierung von bidirektionaler Replikation und Migration von einem auf drei Tiers Wichtigste bei der Migration überwundene Herausforderungen Kombination aus Host- und virtualisierungsbasierten Methoden erforderlich Zwei getrennte Migrationsfenster und zwei unterschiedliche Verfahren Umfassender Plan mit mehreren Host-basierten Migrationsmethoden; unterschiedliche Geschwindigkeiten festgestellt: bei Ansatz mit virtualisiertem Speicher 1 TB/h pro Server, bei hostbasierter Methode 4 h/tb Die größten Kostenfaktoren bei der Datenmigration Storage Economics von Hitachi Data Systems ist eine Methodik zur Identifizierung, Isolierung, Charakterisierung und Messung von (Speicher-)Kosten. Sie liefert Anhaltspunkte für Maßnahmen zur Kostensenkung. Im Rahmen dieser Methoden hat Hitachi Data Systems 33 Arten von Kosten definiert, die zu den Gesamtbetriebskosten (TCO) von Speicher beitragen. Einige davon sind sogenannte harte Kosten, die direkten Einfluss auf Budgets und Ausgaben haben. Ein Beispiel sind die Kosten für Stromversorgung und Kühlung der Speichersysteme. Diese Kosten fallen in der IT-Abteilung tatsächlich für den Strom an. Sogenannte weiche Kosten sind dagegen zwar quantifizierbar, beeinflussen das Budget aber nicht notwendigerweise sichtbar. Wenn beispielsweise beim Speicher-Management eine bestimmte Aufgabe entfällt, spart ein Administrator möglicherweise zwei Arbeitsstunden. Diese Einsparung hat zwar zahlreiche Vorteile, führt jedoch nicht direkt zu einer Minderung der Arbeitskosten für den Administrator. Speicherkosten hängen auch in hohem Maß von der Abteilung ab, die sie übernimmt. Nicht alle Kosten werden einfach mit einem einzigen Managementbudget verrechnet. Stattdessen werden sie häufig auf mehrere Abteilungen aufgeteilt, wodurch die messbaren Einsparungsmöglichkeiten unter Umständen weicher werden. Best Practices zur Kostensenkung entwickeln sich oft, wenn ein Finanzer die Verantwortung übernimmt und gemeinsame Kostenmetriken für das gesamte Unternehmen festlegt. Die daraus resultierende Konsolidierung und Messung der Kosten kann den Grundstein für kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen legen. Die seit 2002 angewendeten Storage Economics-Methoden von Hitachi Data Systems schaffen einen Rahmen zur Charakterisierung verschiedener harter und weicher Kosten bei der Migration von Speichersystemen und beim Daten-Remastering. Welche Kosten als hart bzw. weich betrachtet

10 10 werden und wie direkt oder indirekt sich Migrationskosten auswirken, muss das Unternehmen selbst feststellen. Die nachfolgenden Abschnitte vermitteln einen Überblick über die typischerweise mit Migrationen verbundenen Kosten, wobei nicht jede Kostenart quantifiziert wird die Berechnung unter Berücksichtigung lokaler Parameter bleibt dem Leser überlassen. Angegeben werden Kostenschätzungen auf der Grundlage der Umfrageergebnisse, sofern die Teilnehmer entsprechende Daten liefern konnten. Änderungssteuerung oder Mängelbeseitigung Änderungssteuerung, Versionskontrolle und Konfigurations-Management sind zentrale Aufgaben jeder IT-Abteilung. Wenn ein Speichersystem das Ende seiner Nutzungsdauer erreicht hat oder vollständig abgeschrieben ist (oder der Leasing-Vertrag ausläuft), fallen im Rahmen der Planung für die Umstellung und die Außerbetriebnahme des alten Systems bestimmte fest vorgegebene Aufgaben an. Auch zur Implementierung und Integration der neuen Systeme gehören einige unumgängliche Aufgaben wie die Übertragung der Softwaredienstprogramme und das Skripting für die neue Umgebung. Hinzu kommen betriebliche Aufgaben, die neben Test, Zertifizierung und Prüfung der neuen Systeme beim Austausch jeglicher Hardware durchgeführt werden müssen. Die Anpassung von Microcode, Interoperabilität, Sicherheitsmaßnahmen und Betriebssystem sind nur einige der obligatorischen Aufgaben bei Änderungssteuerung und Konfigurations-Management. Da die für die Migration verfügbaren Tools und Methoden begrenzt sind (durch die grundsätzlich vorhandenen Ressourcen), erfordert die Änderungssteuerung bei den meisten Migrationsmethoden ungefähr denselben Arbeits-, Zeit- und Kostenaufwand. Wenn für die Migration neue Appliances, Tape- Ressourcen oder Spezialsoftware benötigt werden, ist der zusätzliche Aufwand für diese Tools ebenfalls in den Gesamtkosten der Migration zu berücksichtigen. In der Umfrage zur Migration von Enterprise-Speicher mussten die Teilnehmer angeben, welchen Aufwand die Mängelbeseitigung und die Migration der bestehenden Skripts zur neuen Speicherumgebung verursachen. Damit andere Unternehmen anhand der Umfrageergebnisse ein eigenes grobes Modell zur Kostenschätzung entwickeln können, sind die Angaben aus der Umfrage in Kosten pro TB dokumentiert. Die Daten müssen so nur noch der entsprechenden Umgebung angepasst werden. Anhand der von den Befragten angegebenen Arbeitskosten und Kosten für externes Consulting hat Hitachi Data Systems die Gesamtkosten für Mängelbeseitigung und Skripting auf USD/TB beziffert. Davon entfallen USD/TB auf die Mängelbeseitigung und USD/TB auf das Skripting. Kosten für Server- oder SAN-Ausfälle Bei den meisten Migrationsmethoden oder -prozessen müssen die Server neu gestartet werden, um die Verbindung mit dem alten Speichersystem zu beenden und eine Verbindung mit den neuen Ressourcen herzustellen. Da der Speicher als Serverziel dient, stellt er möglicherweise LUNs für viele Anwendungen auf dem Server bereit. Somit wirkt sich der Ausfall eines einzigen Servers sekundär auch auf die Anwendungen aus (siehe unten). Jeder Serverneustart muss sorgfältig geplant werden meist schon lange im Voraus und üblicherweise in Zeiten mit geringem Zugriff (am Wochenende) stattfinden. Dieser Schritt spielt insbesondere bei Hochverfügbarkeits-Server-Clustern und Virtual Machines eine wichtige Rolle. Bei manchen Vorgängen ist ein Serverneustart nur innerhalb der geplanten Wartungsfenster akzeptabel, was nicht in allen Fällen mit dem Zeitplan für die Speichermigration vereinbar ist. Durch neue geschäftliche Anforderungen verkürzen sich die möglichen Serverausfallzeiten und Wartungsfenster immer mehr oder entfallen vollständig. Die Kosten oder Folgen von Serverausfallzeiten für das Unternehmen sind nicht immer leicht zu beziffern. Sie stellen eine Funktion des Umsatzes oder der Betriebskosten für die Offlineschaltung

11 11 der auf dem Server laufenden Anwendungen dar. Wenn der Ausfall während eines routinemäßigen Wartungsfensters stattfindet, sind die Kosten dafür minimal (weil sie geplant und erwartet wurden). Außerhalb der Wartungsfenster ergeben sich die Kosten aus dem entgangenen Umsatz, den verpassten Geschäftschancen oder den Kosten für die Unterbrechung des Geschäftsbetriebs. Im Idealfall reduzieren oder verhindern neue Migrationsmethoden Server- und SAN-Ausfallzeiten und sorgen so für unterbrechungsfreien Betrieb. Diese Vermeidung von Server-, SAN- und Anwendungsausfällen ist ein entscheidender wirtschaftlicher Vorteil von Migrationsmethoden, die keine Unterbrechung des laufenden Betriebs erfordern. Abbildung 4 vermittelt einen nach Branchen und einzelnen Anwendungen aus diesen Branchen aufgeschlüsselten Überblick über die enormen Auswirkungen von Ausfallzeiten. Die Abbildung zeigt die Verteilung der Gesamtkosten für 16 Branchensegmente, die anhand der Daten von 41 Benchmark-Rechenzentren berechnet wurden. Abbildung 4: Wichtigste Ergebnisse aus einer neueren Studie zu Ausfallzeiten USD USD USD USD USD USD Kommunikation E-Commerce Verteidigung Finanzen Technologie Co-Location Bildung Endverbraucher Services Gesundheitswesen Industrie Handel Transport Medien Öffentlicher Sektor Gastgewerbe Durchschnitt Kosten für Anwendungsausfälle Genau wie Serverausfallzeiten können auch Änderungen an Speicherressourcen zu Anwendungsausfällen führen. Die Folgen sind ähnlich wie beim oben beschriebenen Serverausfall und haben vergleichbare Implikationen: Planung innerhalb eines genehmigten Wartungsfensters Auswirkungen von Anwendungsausfallzeiten auf das Unternehmen Folgen entgangener Geschäftschancen und Umsätze Migrationsmethoden, die ohne Unterbrechungen bei Servern, SANs, Anwendungen und Datenbanken auskommen, sind anderen Methoden weit überlegen, weil sie den Geschäfts- und IT-Betrieb nur geringfügig beeinträchtigen. 4 Calculating the Cost of Data Center Outages, S. 8. Ponemon Institute, 2011.

12 12 Arbeitskosten für die Datenverschiebung oder -migration Datenmigrationen sind ohne menschliches Eingreifen nicht möglich. Von der Planung und Änderungssteuerung über die Datenverschiebung bis hin zum Neustart von Servern oder Anwendungen fallen verschiedene Aufgaben mit unterschiedlichem Aufwand an. In diesem Abschnitt werden die oft arbeitsintensiven Schritte zum Planen, Kopieren, Verschieben und Überprüfen beschrieben, die von internen IT-Mitarbeitern und/oder externen Consulting-Ressourcen durchgeführt werden müssen. Aus Zeitmangel oder anderen Gründen lagern manche Unternehmen die aufwendigsten Migrationsaufgaben an Drittanbieter aus. Dementsprechend sind bei den Gesamtkosten für die Datenmigration sowohl interne als auch externe Arbeitskosten zu berücksichtigen. Die Arbeitskosten variieren weltweit je nach Region sehr stark. Zur Berechnung der tatsächlichen internen Arbeitskosten für die Migration kann das Gehalt des Administrators herangezogen werden, ergänzt um einen Zuschlag von 50 % (Platzbedarf, Versicherungen, Steuern). Bei außertariflichen Mitarbeitern fallen häufig Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit sowie Überstunden an, die ebenfalls berücksichtigt werden müssen. Fortschrittliche Methoden zur Datenmigration (mit Virtualisierung) können den Arbeits- und Zeitaufwand deutlich verringern. Das mühsame Kopieren und Verschieben der Daten wird so weit automatisiert, dass die Administratoren nur noch die Zielsysteme angeben müssen und die Verschiebung und Migration dann im Hintergrund automatisch erfolgt. Überstunden, Wochenendarbeit und lange Abende gehören damit der Vergangenheit an. In der Umfrage sollten die Teilnehmer sowohl die internen als auch die externen Arbeitskosten für die Migration angeben. Die internen IT-Arbeitskosten betrugen USD/TB, die Kosten für externe Consulting-Kräfte USD/TB. Spezielle Hardware und Software für die Migration Ein weiterer Kostenfaktor bei herkömmlichen Migrationsmethoden ist die Notwendigkeit spezieller Tools oder Appliances. Diese müssen gekauft, geleast oder für einmalige Migrationen in Anspruch genommen werden. Größere Unternehmen mit kontinuierlicher Migrationstätigkeit gehen für diese Tools und Appliances meist langfristige Verpflichtungen ein. Beispiele für solche Spezialtools: Swing-Hardware (Speicher, Virtualisierungsappliances), die nur zum Verschieben von Daten zwischen den Systemen dient Backup-Systeme (Hardware und Software), z. B. Bandmedien Kopier- und Replikationssoftware Zusätzliche SAN- oder Netzwerksysteme (Ports) zur Unterstützung der Datenverschiebung Dedizierte Netzwerke Die von den Umfrageteilnehmern angegebenen Kosten für Hardware und Software zur Unterstützung der Migration beliefen sich auf USD/TB. Zusatzkosten für die Umgebung Ein häufig übersehener Kostenfaktor (harte Kosten) ist der erhöhte Platz-, Strom- und Kühlungsbedarf bei speichersystembasierten Migrationen. In den drei bis neun Monaten der Migration werden die alten und die neuen Systeme gleichzeitig betrieben, wodurch sich die Umgebungskosten für diese Systeme verdoppeln. Demzufolge sind zur Berechnung der Umgebungskosten für längere Migrationszeiträume auch die Kosten für Platz, Stromversorgung und Kühlung der neuen Systeme zu berücksichtigen.

13 13 In Rechenzentren mit begrenztem Stromversorgungs- oder Platzangebot entstehen Sekundärkosten, da bei länger dauernden Migrationen Ressourcen verbraucht werden, die sonst für betriebliches Wachstum oder strategische IT-Investitionen genutzt werden könnten. Verkürzte Nutzungsdauer des Speichersystems Ein Bestandteil der weichen Kosten länger andauernder Migrationen ist die Verkürzung der Nutzungsdauer der Speicher-Assets. Die nicht unerhebliche Zeit, die zunächst für die Implementierung und später für die Außerbetriebnahme des Speichersystems benötigt wird, muss von der Nutzungsdauer abgezogen werden. Häufig verkürzt sich die tatsächliche Nutzungsdauer aufgrund zeitintensiver Migrationen um 20 % bis 33 %. Dies wirkt sich wiederum direkt auf die Rendite der Speicher-Assets und der gesamten IT-Abteilung aus. Bei langen Migrationszeiten sind Assets oft doppelt vorhanden, wodurch unnötige Zusatzkosten entstehen. Heute gibt es Techniken und Methoden, mit denen Migrationen nahezu ohne Beeinträchtigungen möglich sind. Abbildung 5: Ermittlung der Nutzungsdauer eines Speicher-Assets Die Daten aus der Umfrage ergaben, dass die mit der Nutzungsdauerverkürzung des Speichersystems verbundenen Kosten bei einem durchschnittlichen Migrationsprojekt der Befragten 236 USD/TB betrugen. Die Berechnung dieses Werts wird unten im Abschnitt Vergleich der Migrationskosten vorgestellt und in Anhang D, Kostenanalyse, näher erläutert. Wartung des Speichersystems Oft beginnen Unternehmen erst am Ende (oder kurz vor dem Ende) des Garantiezeitraums eines Assets mit der Migration. Hardware- und Softwarewartungsverträge müssen dann für die Dauer der Migration verlängert werden, wodurch harte Kosten anfallen.

14 14 Abstimmung von Mitarbeitern, Prozessen und Technologie zur Senkung der Kosten und Risiken bei der Datenmigration Projekte zur Datenmigration sind komplex, kostspielig und mit diversen Risiken verbunden. Eine erfolgreiche Durchführung ist nur möglich, wenn das Unternehmen einen umfassenden Plan für die beteiligten Mitarbeiter, Prozesse und Technologien entwickelt. Daten können mit verschiedenen Methoden migriert werden, wobei jede Methode ihre eigenen Kosten, Risiken, Vorteile und Nachteile mit sich bringt. Jedes Unternehmen muss für sich selbst die passenden Methoden ermitteln. Als Entscheidungshilfe sind in Tabelle 1 die Vor- und Nachteile einiger grundlegender Datenmigrationsmethoden dargestellt. Neue Technologien Mit der Hitachi Data Systems-Funktion zur unterbrechungsfreien Migration (Nondisruptive Migration, NDM) können Unternehmen Ausfallzeiten gänzlich vermeiden. Die Kerntechnologie von NDM ist eine dauerhafte Identitätsfunktion der Hitachi Virtual Storage Platform, die die Nachahmung der SCSI-Identität eines logischen Quellsystems ermöglicht. Diese Virtualisierungsfunktion ist transparent und unterstützt alle modernen Betriebssysteme oder Hypervisoren, Hosts und Methoden für Path Management, Host-Clustering und SAN Networking. Sobald die Identität des Quell-Volumes übernommen wurde, fungiert das Ziel-Volume in jeglicher Hinsicht als Alternative zum Pfad des ursprünglichen Volumes. Dies gilt unter anderem für das System, die Seriennummer, den Port und die WWN-Kennung (World Wide Name). Die Migrationsphasen der Host-Ermittlung, Überprüfung und Planung fallen hierdurch allerdings nicht weg, insbesondere da in großen Unternehmen ein Host mit mehreren Speicherrahmen verbunden sein kann. Die NDM-Servicefunktion ermöglicht eine vereinfachte, unterbrechungsfreie Migration mit im Vergleich zum Branchendurchschnitt um 90 % geringerem Aufwand und entsprechend niedrigeren Kosten. Tabelle 1: Datenmigrationsoptionen Migrationsmethode Beschreibung Vorteile Nachteile Tape-basierte Migration IP-basierte Migration auf Host-Basis mit Replikationstechnologie (keine Array-basierte Replikation) Die Daten der alten Systeme werden mithilfe einer Backup-Kopie auf den neuen Systemen wiederhergestellt. Die betroffenen Speichersysteme und/ oder Server müssen offline sein, damit während der Migration keine neuen Daten hinzugefügt werden können. Bei dieser Methode werden Speicher- Volumes repliziert. Per Volume-Verwaltung werden in erster Linie die Datenträgerressourcen gesteuert, indem die logische Darstellung des Speicherplatzes an die tatsächlichen physischen Datenträger angepasst wird. Eine Wiederherstellung auf einem anderen Host ist möglich. Die Methode ist mit allen gängigen Betriebssystemen kompatibel. Generell eine kostengünstigere Lösung, da alle Unternehmen über Backup-Software verfügen. Die Serverleistung wird nicht beeinträchtigt. Die Methode ist optimal, wenn vorhandene Investitionen genutzt werden und nur kleine Datenmengen vorhanden sind. Für die Wiederherstellung ist eine längere Ausfallzeit erforderlich, und der Host ist möglicherweise zweimal nicht oder nur eingeschränkt verfügbar. Der Prozess ist relativ langsam und für große Datenmengen weniger gut geeignet, weil in diesem Fall sehr viele Tapes benötigt werden. Eine größere Investition ist erforderlich. Die Methode eignet sich nicht für große Datenmengen. Unter Umständen fallen Softwarelizenzgebühren an.

15 15 Host-basierte Migration Block (Verschiedene Tools verfügbar: VMware, Veritas Logical Volume Management) Lösungen mit Host-basierter Spiegelung oder Replikation verschieben in der Regel Datei für Datei und erstellen dabei eine sekundäre Datenkopie für Disaster Recovery-Zwecke. Der anfängliche Einrichtungsaufwand und die Anschaffungskosten sind gering. Für eine begrenzte Anzahl an Migrationen mit nur wenigen Hosts ist diese Methode gut geeignet. Die Methode beeinträchtigt die Serverleistung. Der Prozess ist in Umgebungen mit mehreren Betriebssystemen unter Umständen schwer zu verwalten. Die Methode wird mit zunehmender Datenmenge und Umgebungsgröße komplexer. Host-basierte Migration mit Servervirtualisierung (Verschiedene Tools verfügbar: VMware, IBM System Storage SAN Volume Controller [SVC]) VMware hat mit vmotion ein Toolset für Servermigrationen entwickelt, das auch bei der Datenmigration hilfreich sein kann. Das Tool wird in einer von VMware unterstützten SAN-Umgebung (Storage Area Network) zum Migrieren einer mit VMware virtualisierten Umgebung eingesetzt. vmotion eignet sich sehr gut für kleine Quell- und Zielumgebungen mit VMware. Server und SAN müssen bestimmte Softwareprodukte unterstützen. Die Leistung des Hosts wird beeinträchtigt. Boot-Geräte und Remote-Migration werden nicht unterstützt. Die Methode eignet sich nicht zur Änderung oder Konsolidierung von Betriebssystemen. Die Methode ist auf x86-server ausgelegt, von denen aktuell jedoch nur 33 % mit VMware ausgestattet und kompatibel sind. Host-basierte Migration File- Kopien und NAS (Verschiedene Tools verfügbar: Hitachi NAS Platform, powered by BlueArc, mit ScriptLogic Secure Copy, Hitachi Dynamic Replicator-Software, Arkivio Autostor und Microsoft Robocopy) Es gibt viele verschiedene Methoden für spezielle Host-basierte Migrationen, bei denen NAS-Technologie für die File-basierte Migration per NFS oder CIFS zum Einsatz kommt. Wenn CIFSoder NFS-File-Systeme von oder zu einem vorhandenen Produktions-File- Server migriert werden sollen, erfolgt die Verschiebung der Dateien nach Netzwerk- oder File-System-Protokoll. Die Methode eignet sich für Migrationen zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen oder NAS- Plattformen, z. B. von NetApp zur Hitachi NAS Platform. Da der vorhandene Namensraum genutzt wird, bleibt die Datenmigration transparent, und die Administration der Zielumgebung wird vereinfacht. Die Methode hängt von der Netzwerk-, Anwendungsund Sicherheitsinfrastruktur ab (Authentifizierung und Berechtigungen). File-System-basierte Datenreplikation (Verschiedene plattformspezifische Tools verfügbar: InMage, NASspezifisch inkrementelle Datenreplikation mit Hitachi NAS Platform, NetApp SnapMirror und EMC Celerra Replicator) Appliance-basierte Migration Bei der Datenreplikation können je nach Serverbetriebssystem, Replikationssoftware und NAS-Lösung File-Daten und File-System-Metadaten kopiert oder verschoben werden. Die Replikation lässt sich nicht nur auf die Daten selbst anwenden, sondern auch auf die Richtlinien, Regeln und Zeitpläne der File-System-Umgebung. Es werden keine Tools von Drittanbietern benötigt. Automatisierungs- und Zeitplanungsfunktionen sind in das Produkt integriert. Die Methode ist einfach anzuwenden. Wenn die vorhandene Namensrauminfrastruktur genutzt werden kann, vereinfacht dies die Konfiguration der Zielumgebung. Kunden sind bei dieser Methode an einen bestimmten Anbieter gebunden. Heterogene Plattformen werden nicht unterstützt. Bei dieser Methode kommt spezielle Hardware- oder Softwaretechnologie für Datenmigrationen zum Einsatz. Es gibt verschiedene Appliance-basierte Ansätze, die je nach verwendeter Technologie variieren. Mit IBM TotalStorage SAN Volume Controller wird der Speicher virtualisiert. Bei den SAN-Methoden von Cisco und Brocade wird ein SAN-Switch genutzt. Die SAN-Technologie teilt die auf die beiden Zielsysteme geschriebenen Daten auf oder spiegelt sie, bis beide Systeme identisch sind, und beendet danach die Schreibvorgänge auf der Quelle. Die Zielspeicherumgebung ist dann einsatzbereit. Die Methode minimiert Ausfallzeiten und lässt sich sehr gut skalieren. Heterogene Speicherumgebungen werden unterstützt. Kunden sind bei dieser Methode an einen bestimmten Anbieter gebunden. Neben einem umfassend skalierbaren Switch und einem großen SAN ist eine ganze Reihe an Cisco- Speichersoftwareprodukten erforderlich. Beide Speichersysteme müssen während der gesamten Migration online sein. Kunden sind bei dieser Methode an einen bestimmten Anbieter gebunden.

16 16 Ansatz mit Speichervirtualisierung Virtualisierungstechnologie für heterogenen Speicher kann die Risiken und Kosten bei der Datenmigration minimieren. Bei diesem Ansatz wird das neue Speichersystem zusätzlich zum alten Speichersystem mit dem SAN verbunden. Das neue Speichersystem ermittelt die angeschlossenen Hosts und wird richtig konfiguriert und getestet. Die Daten werden in die neue Umgebung kopiert, und neue Daten werden transparent zum neuen Speichersystem umgeleitet. Zusätzliche Ausfallzeiten sind nicht erforderlich. Sobald sich alle Daten auf dem neuen Speichersystem befinden, kann das alte System außer Betrieb genommen werden. Bei diesem Ansatz treten nur minimale Ausfallzeiten auf, und der Datendurchsatz ist hoch. Bei Bedarf kann die Methode auch auf mehrere Ausfallzeitfenster abgestimmt und für große Datenmengen skaliert werden. Tabelle 2 bietet einen Überblick über die wichtigsten Vergleichsmerkmale von drei der gängigsten Migrationsmethoden. Die nachfolgenden Vergleichswerte beziehen sich auf eine Kundenumgebung mit 100 MB/s-Ethernet und einer durchschnittlichen Serverdatenmenge von 650 GB. Bei Host-basierten Datenmigrationen sind in der Regel zwei Ausfallzeiten erforderlich, von denen die erste zur Ermittlung des neuen Speichersystems und die zweite zur Trennung des alten Speichersystems nach Abschluss der Migration dient. Die Ausfallzeiten können je nach Betriebssystem und Art der Anwendung variieren. Bei älteren Versionen von Sun Solaris (Sun 5.8) ist beispielsweise nach der Datenmigration ein Neustart und damit eine Ausfallzeit erforderlich. Bei neueren Versionen von Sun Solaris (Sun 5.10) können die Hosts die Verbindung zum alten Speichersystem dynamisch ohne Ausfallzeit trennen. Tabelle 2 zeigt, dass die Funktion zur unterbrechungsfreien Migration und der Ansatz mit Speichervirtualisierung die Umgebung am wenigsten beeinträchtigen. Die beiden Methoden sind jedoch mit einem mittleren bzw. hohen anfänglichen Investitionsaufwand verbunden. Wenn das Unternehmen ohnehin zu einer virtualisierten Speicherumgebung migriert, hat der Ansatz mit Speichervirtualisierung klare Vorteile und nur wenige Nachteile. Tabelle 2: Vergleich von vier Ansätzen zur Datenmigration Funktion zur unterbrechungsfreien Migration Speichervirtualisierung Replikationstechnologien Host-basierte Migration Plattformübergreifend Anwendungs-/ Serverausfallzeiten Nein (USP, NSC55, USP V, USP VM zu VSP)* Anzahl Ausfälle Keine 1 Beeinträchtigung der Serverleistung Unterstützung für Host-Cluster Ja (alle zu allen) Nein Ja Keine < 30 Minuten 2 bis 3 Stunden 2 Stunden (2 Ausfälle) 2 (zweiter Ausfall verwaltet oder geplant) Keine Keine Keine Hoch Ja Nein Ja Ja Investitionsaufwand Mittel Hoch Hoch Gering 2 * USP = Hitachi Universal Storage Platform ; NSC55 = Hitachi Network Storage Controller 55; USP V = Hitachi Universal Storage Platform V; USP VM = Hitachi Universal Storage Platform VM, VSP = Hitachi Virtual Storage Platform

17 17 Vergleich der Migrationskosten Anhand der Daten aus der Umfrage wurde ein Kostenmodell für die Gesamtkosten einer Datenmigration entwickelt. In diesem Abschnitt des Whitepapers werden Ergebnisse vorgestellt, die Leser als Ausgangspunkt für ihre eigenen Berechnungen nutzen können. Wie im Abschnitt mit den Kosteninformationen beschrieben, sind Datenmigrationen mit zusätzlichen Kosten verbunden. Aufgrund technischer Einschränkungen bei Webumfragen und aufgrund der Teilnehmeranzahl wurden nicht alle dieser Kosten in der Umfrage erfasst. Grundsätzlich hat die Umfrage ergeben, dass eine durchschnittliche Migration für Fibre Channel SAN- Speicher teurer ist als die von Beratern aus der Branche, in Presseartikeln oder Blogs häufig angegebenen bis USD/TB. Die meisten Artikel zu diesem Thema berücksichtigen nur die Speicherplattform an sich und lassen Interoperabilitätsanforderungen an SAN-Switch, Host-Betriebssystem und Host- Bus-Adapter außer Acht. Auch die zur Migration benötigten Technologien und Tools bleiben oft außen vor. Gleiches gilt für den Aufwand zur erneuten Einrichtung der Automatisierung auf der neuen Speicherplattform mit Skripts. Abbildung 6 verdeutlicht die in der Umfrage erfassten unterschiedlichen Kostenbestandteile. Abbildung 6: Aufwand/Kosten pro migriertes Terabyte bei der Migration von Enterprise-Speicher 5 Die durchschnittlichen Gesamtkosten einer Enterprise-Speichermigration erreichen schnell Werte von mehr als USD/TB. In den folgenden Abschnitten werden die einzelnen Kostenkategorien näher erläutert. Das erste zu klärende Element ist die zur Angabe der Migrationskosten verwendete Metrik pro TB. Diese bezieht sich nicht auf die Speicherkapazität, sondern auf die Größe des migrierten Datasets. Sie wird oft anhand der zugewiesenen Speicherkapazität geschätzt. Bei dem im vorliegenden Whitepaper verwendeten Kostenmodell wird angenommen, dass der Umfang der zu migrierenden Daten und die dafür zugewiesene Speicherkapazität gleich groß sind. Um dieses Kostenmodell an ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen, können Unternehmen von den Kosten pro Host ausgehen. Die Kosten einer Enterprise-Speichermigration verhalten sich direkt proportional zur Anzahl der betroffenen Hosts. (Anmerkung: Auch andere Faktoren wie die Anzahl der Standorte und der Zeitpunkt der Wartungsfenster haben direkten Einfluss auf die Migrationskosten.) Bei einer durchschnittlichen Kapazität von 1,25 bis 1,5 TB pro Host ergeben sich aus den in der Umfrage angegebenen Migrationskosten Werte von bis US-Dollar pro Host. 5 Quelle: Umfragen von Hitachi Data Systems/TechValidate, September 2009

18 18 In der Umfrage wurden neben den Kosten für die an der Migration beteiligten internen IT-Mitarbeiter auch die Ausgaben für externe Dienstleister berücksichtigt. Die durchschnittlichen Kosten der internen Ressourcen wurden anhand von drei Fragen ermittelt. Tabelle 3 fasst die Angaben der Umfrageteilnehmer zu den wichtigsten Kriterien zusammen. Tabelle 3: Angaben zu den wichtigsten Kriterien der Umfrage Kosten für das Vollzeitäquivalent (FTE) US-Dollar Größe des internen Migrationsteams Durchschnittlich 6 Personen Auslastung des internen Teams durch das Migrationsprojekt Durchschnittlich 45 % Dauer des Migrationsprojekts Durchschnittlich 4 Monate Umfang der migrierten Daten Durchschnittlich 1,25 bis 1,5 TB pro physischem Host (keine virtuelle Machine) Aus diesen Daten ergibt sich für die Kosten der internen Ressourcen ein Betrag von USD/TB. Nähere Erläuterungen zur Berechnung finden Sie in Anhang D, Kostenanalyse. Die Migrationsmethode hat entscheidenden Einfluss auf Kosten und Dauer des gesamten Projekts. So gaben die Umfrageteilnehmer an, dass der Aufwand für interne Ressourcen bei der Host-basierten Migration vier- bis sechsmal höher ist als bei Virtualisierung (siehe Tabelle 4). Tabelle 4: Für Migrationsmethoden erforderlicher finanzieller Aufwand Finanzieller Aufwand pro TB für die Datenmigration (in USD) nur interne Ressourcen Migrationsmethode Host-basierte Migration Migration auf Speichervirtualisierungsbasis Gering USD 297 USD Hoch USD 635 USD

19 19 Großunternehmen delegieren aus Sicherheitsgründen normalerweise keine Host-Administrationsund Wartungsaufgaben an externe Dienstleister. Dementsprechend entstehen bei diesen Unternehmen überwiegend Kosten für den Arbeitsaufwand der internen IT-Mitarbeiter. Hinsichtlich des Einflusses Host- und virtualisierungsbasierter Migrationsmethoden auf die Projektdauer wurde festgestellt, dass Host-basierte Migrationsprojekte fast doppelt so viel Zeit in Anspruch nehmen wie Projekte mit Speichervirtualisierung (siehe Tabelle 5). Häufig ist die längere Dauer darauf zurückzuführen, dass die Migration an zeitlich exakt geplante Wartungsfenster gebunden ist, damit sie den Geschäftsbetrieb möglichst wenig beeinträchtigt. Bei einer unterbrechungsfreien Migration entfällt die Planung dieser Wartungsfenster. So lassen sich Migrationen, die sonst mehrere Wochen oder Monate dauern würden, auf wenige Tage verkürzen. Tabelle 5: Dauer des Migrationsprojekts nach Migrationsmethode Migrationsdauer Migrationsmethode Host-basierte Migration Migration auf Speichervirtualisierungsbasis Gering 13 Wochen 7 Wochen Hoch 19 Wochen 11 Wochen Weitere Informationen über die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Migrationsmethoden finden Sie in diesem Dokument im Abschnitt zu den Migrationsansätzen. Die von den Umfrageteilnehmern angegebenen Kosten für die Inanspruchnahme von Mitarbeitern eines Serviceanbieters lagen bei durchschnittlich USD/TB. Dieser Wert ergibt sich aus den Gesamtausgaben für externe Dienstleister, dividiert durch die durchschnittliche migrierte Kapazität. Externe Dienstleister und Berater werden in der Branche häufig für Migrationen außerhalb der Bürozeiten eingesetzt. Außerdem tragen externe Berater durch ihre Erfahrung und ihr Know-how über Migrationsmethoden, -tools und -prozesse zur Minderung der Migrationsrisiken bei. Wie viele Dienstleister und Berater benötigt werden, hängt stark von den Anforderungen der jeweiligen Anwendung, den verwendeten Migrationstechniken und -tools, der Erfahrung und Verfügbarkeit der internen IT-Mitarbeiter, den Wartungsfenstern und dem Projektumfang ab. In der Umfrage betrugen die Ausgaben für externe Dienstleister und Berater durchschnittlich US-Dollar pro Migrationsprojekt Ausführliche Informationen zu den Umfrageergebnissen finden Sie in Anhang C, Umfrageergebnisse direkte Kosten. Die Ausgaben für Migrationstools und -technologien betrugen laut Angaben der Umfrageteilnehmer durchschnittlich USD/TB. Dieser Wert ergibt sich aus den Gesamtausgaben für Migrationstools und -technologien, dividiert durch die durchschnittliche migrierte Kapazität. Die Kosten in dieser Kategorie können je nach Migrationsmethode, verwendeten Tools und Lizenzstruktur sehr unterschiedlich ausfallen. Die Umfrageergebnisse zu den Kosten von Migrationstools und -technologien finden Sie in Anhang C, Umfrageergebnisse direkte Kosten. Die vierte Kostenkategorie, Indirekte Infrastrukturkosten, macht im Modell 263 USD/TB aus. Hierunter fallen die Kosten für die zusätzlichen Infrastrukturelemente während der Migration. In der Migrationsphase muss die Kapazität der Zielspeicherplattform mindestens so groß sein wie die Kapazität des Quellspeicherystems. Gleiches gilt für Port-Anforderungen, Stromversorgung, Kühlung usw. Der Wert von 236 USD/TB ergibt sich aus dem branchenüblichen Datenträgerpreis pro GB und den geschätzten

20 20 Infrastrukturkosten für die erforderliche Zeitdauer. Für eigene Berechnungen sollte hier eine Schätzung eingesetzt werden, die die Kosten für den Betrieb der Quellspeicherrahmen während der Migration in der jeweiligen Umgebung wiedergibt. Nähere Erläuterungen zur Berechnung finden Sie in Anhang D, Kostenanalyse. Die von den Umfrageteilnehmern angegebenen Kosten in der fünften Kostenkategorie, Aufwand für das Skripting, betrugen im Schnitt USD/TB. Dieser Wert ergibt sich aus dem angegebenen Skripting-Aufwand im Verhältnis zum Migrationsaufwand, dividiert durch die durchschnittliche migrierte Kapazität. Als Grundlage für den Migrationsaufwand in dieser Kategorie diente die Summe der Kosten für interne und externe Ressourcen. Die Antworten auf diese Frage fielen sehr unterschiedlich aus, was vermutlich auf die variierende Plattformanzahl der Befragten zurückzuführen ist. Aus den Angaben der Umfrageteilnehmer wurde errechnet, dass die Erstellung neuer Skripts auf den Zielspeichersystemen einen Anteil von 31 % am gesamten Migrationsaufwand hat. Der angegebene Aufwand für die Mängelbeseitigung auf dem Host betrug durchschnittlich USD/TB und nahm im Schnitt vier Tage pro Migration in Anspruch. Dieser Wert ergibt sich aus dem angegebenen Gesamtaufwand, multipliziert mit den FTE-Kosten, dividiert durch die durchschnittliche migrierte Kapazität. Folgende vier Hauptfaktoren erklären die breite Fächerung der Antworten in dieser Kategorie: Länge der Wartungsfenster/erforderliche Ausfallzeit Alter der betroffenen Hosts und darauf ausgeführte Betriebssystemversion Interoperabilitätsanforderungen der Speicheranbieter meist keine Unterstützung für ältere Betriebssysteme, Host-Bus-Adapter und Fibre Channel SAN-Switches, sodass bei einer nicht aktuellen IT-Umgebung unter Umständen Upgrades für mehrere Hosts erforderlich sind Interoperabilität zwischen den Lösungen unterschiedlicher Speicheranbieter Geringere Risiken dank Erfahrung und Methoden auf der Grundlage neuer Technologien Aus der Umfrage zu Kundenerfahrungen bei der Datenmigration wurden verschiedene wichtige Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Migrationsprojekte ermittelt. Diese lassen sich grundsätzlich in die Kategorien Erfahrung und Best Practices einordnen. Unternehmen, deren Projekte mehr als 10 % länger dauerten oder mehr als 10 % teurer waren als geplant, gaben als Hauptgrund immer ihre mangelnde Erfahrung an (siehe Anhang E, Umfrageergebnisse Best Practices aus erfolgreichen Datenmigrationen ). Aus diesem Grund sollten Migrationen stets von einem Team durchgeführt werden, das über umfassende Erfahrung mit verschiedenen Arten und Methoden der Migration verfügt. Empfehlenswert ist die Unterstützung von Unternehmen wie Hitachi Data Systems, die schon mehrere Tausend Datenmigrationen durchgeführt haben. Im Schnitt verfügen die Berater von Hitachi über 15 Jahre Branchenerfahrung und waren bereits an 50 Migrationen beteiligt. Informationen zu den von Hitachi Data Systems angebotenen Migrationsoptionen finden Sie in Anhang F, Datenmigrationsmethodik von Hitachi Data Systems. Viele der Best Practices, die die Berater von Hitachi Data Systems über die Jahre entwickelt haben, ähneln denen der befragten Unternehmen. Unternehmen mit erfolgreichen Datenmigrationsprojekten benannten folgende Best Practices: Logische Gruppierung der Anwendungen Unterteilung der Migration in mehrere Phasen Staging oder Tests

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