Sonderdruck für Collax

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1 IT-ADMINISTRATOR.DE 07/2013 Sonderdruck für Collax Im Test Collax V-Cube

2 Im Test: Collax V-Cube Stabiler Virtualisierungsturm von Sandro Lucifora Die Unternehmens-IT wird auch in kleineren und mittelgroßen Unternehmen immer umfangreicher. Die Aufgaben der Server wachsen. Ob Datenbank-, Web-, File- oder Cloud-Server jeder Dienst hat eigene Anforderungen an das Betriebssystem und die Konfiguration. Mit Hilfe von Server-Virtualisierung kann ein Betrieb Investitionen und Administrations-Aufwand deutlich senken. Speziell für den KMU-Bereich entwickelte Collax die Lösung V-Cube. Ob sie wirklich hilft, Kosten und Zeit zu sparen und wie leicht sich bestehende Server in die virtualisierte Umgebung migrieren lassen, haben wir für Sie getestet. I n Zeiten potenter Multi Core- CPUs und RAM in Hülle und Fülle zeigt sich der Betrieb eines einzelnen Servers für die Bereitstellung von Diensten wie File- oder Mailserver oft als überdimensioniert. Um Anschaffungsund Betriebskosten zu sparen, gilt die Konsolidierung der Hardware mittlerweile als Königsweg. Dabei laufen mehrere auch unterschiedliche Betriebssysteme und Applikationen parallel und unabhängig voneinander auf ein und demselben physikalischen Server. Ist von Server-Virtualisierung die Rede, denken die meisten an Microsoft Hyper-V oder VMware vsphere. Beide Produkte sind für den Einsatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen aber recht aufwändig zu administrieren. V-Cube hingegen ist laut Collax an die Anforderungen im KMU-Sektor angepasst. Neben der Inbetriebnahme neuer virtueller Server kann auch der Umzug von Altsystemen auf zeitgemäße Hardware ein Grund sein, sich mit diesem Produkt zu befassen. IT-Verantwortliche nutzen diese ohnehin nötige Migration dann nicht selten für die Umstellung auf virtuelle Server. Kostenlose Migrationstools des Herstellers unterstützen den Administrator dabei, physikalische Systeme auf virtuelle Server zu migrieren oder virtuelle Maschinen anderer Hostsysteme wie Microsoft oder VMware auf den Collax V-Cube zu konvertieren. Dabei lassen sich sogar PCI-Karten virtualisieren. So kann ein Gastsystem zum Beispiel auf physische ISDN- oder Multimedia- Karten zugreifen, um als Faxserver, Telefonanlage oder Überwachungsplattform tätig zu sein. Fertige KVM-Appliance mit 64 Bit Beim Betrieb von V-Cube müssen sich Unternehmen entweder für eine fertige Appliance des Herstellers entscheiden oder die Lösung auf einem eigenen Server mit 64 Bit-Prozessor mit Intel VT oder AMD- V-Unterstützung installieren. Die Hardware sollte mindestens über zwei Festplatten oder alternativ über eine SAN-Anbindung über iscsi verfügen. Im Test haben wir uns die Collax-Appliance angeschaut. Diese erhielten wir als Tower-Variante mit zwei Intel Xeon E Prozessoren und zwei SAS- Festplatten an einem acht Port-RAID- Controller. Zudem stellt das Gerät zwei 10 GBit-LAN-Verbindungen bereit sowie diverse USB-Anschlüsse und 16 GByte Arbeitsspeicher. Ferner ist auch ein zwei Höheneinheiten messendes Modell für den Rack-Einbau erhältlich. Collax setzt mit der Hardware auf die Kernel-based Virtual Machine, kurz KVM, die die Entwickler des Linux-Kernels stetig weiterentwickeln. So unterstützt V- Cube bis zu 256 Prozessorkerne, 768 GByte Arbeitsspeicher und 16 TByte Festplattenkapazität. Als Gastsysteme lassen sich neben 64 Bit- auch 32 Bit- und sogar 16 Bit-Betriebssysteme einsetzen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um reine Server-Systeme wie Windows Server, Novell Suse-, Ubuntu- oder Red-Hat-Linux oder Workstations handelt. Unterstützte Gastbetriebssysteme Windows XP, Vista, 7, 8; Windows Server 2000, 2003, Server 2008, Novell SUSE Linux 9, 10, 11; Red Hat 3, 4, 5, 6; Ubuntu Maximale Ressourcen für Gast-VMs Unbegrenzte Anzahl an VMs und virtuellen Switchen; virtueller Speicher und virtuelle Festplattenkapazität bis zum Hardware-Limit; jeweils bis zu 16 virtuelle Netzwerkkarten und virtuelle Prozessoren; bis zu vier virtuelle Festplatten oder CD-/DVD-Laufwerke; 16, 32 oder 64 Bit-Gäste. Systemvoraussetzungen 2 Auszug aus IT-Administrator Juli 2013

3 Anpassung der Stammdaten. Nach der Eingabe der Administrator- adresse, an die V-Cube später wichtige Systemmeldungen sendet, konnten wir die zuvor mit dem Lizenzschlüssel geholten Stammdaten überarbeiten. Bild 1: In den Grundeinstellungen stellt der Nutzer die Hardware einer virtuellen Maschine zusammen Einfache Inbetriebnahme per Assistent Nach dem Start des Servers erfolgt die komplette Administration ausschließlich über die Weboberfläche. Beim ersten Aufruf waren einige Erstkonfigurationen nötig zunächst etwa das Root-Kennwort. Da der Collax V-Cube auf Basis von Linux arbeitet, handelt es sich hierbei um den root-user, der über den Zugriff auf alle Dateien und Systemressourcen verfügt. Dieses Kennwort ist nicht rekonstruierbar und muss daher ebenso sicher gewählt als auch aufbewahrt sein. Auf der nächsten Seite trugen wir unser Admin- Kennwort ein, mit dem wir uns zukünftig über die Weboberfläche einloggten. Zusätzlich verfügt V-Cube über eine Active Directory-Anbindung und eine eigene User-Verwaltung. Nach dem ersten Login führte uns der Installations-Wizard durch die Ersteinrichtung. Im Einzelnen handelte es sich um die Netzwerkkonfiguration, bei der wir den FQDN, die IP-Adressen und die Subnetz-Maske des Servers eintrugen sowie den DNS-Server und das Gateway. Der gesicherte Zugriff auf die Weboberfläche erfolgt über HTTPS, wozu ein SSL-Zertifikat notwendig ist. Dieses erstellt der Wizard selbstständig und lässt sich im Nachhinein auch gegen ein öffentlichen oder selbst signierten Zertifikat ersetzen. Dabei verlangte der Wizard ein Kennwort, um das Zertfikat automatisch zu erstellen. Dieses konnten wir später nachträglich verändern und sowohl für den HTTPS-Zugriff als auch für die Mailserver-Kommunikation verwenden. Nach der Aktivierung der geänderten Netzwerkkonfiguration kamen wir zur Eingabe des Lizenzschlüssels. Anhand dieses Schlüssels schaltet der Hersteller verschiedene Funktionen und Stufen frei. Wir haben uns hier ausschließlich auf die Basis-Lizenz des V-Cube ohne Zusatzmodule fokussiert. Für die Aktivierung benötigt das System in jedem Fall einen Internetanschluss, da die Verifizierung des Schlüssels und die Übertragung der Stammdaten online erfolgen. Im Anschluss aktualisierte sich das System selbst und lud vorhandene Patches herunter. Im dritten Schritt der Konfiguration erfolgte die Zum Schluss ließ uns der Assistent noch die Datensicherung konfigurieren. Neben der Periode für die Vollsicherung, in unserem Fall wählten wir wöchentlich, trugen wir noch den Wochentag, die Uhrzeit und die Backup-Strategie ein. Zur Auswahl standen Linear, Rotation und Die Türme von Hanoi. Neben der linearen Vollsicherung entschieden wir uns zusätzlich zu einer täglichen, inkrementellen Sicherung und setzten die Aufbewahrungsdauer mit 30 Tagen fest. Die Sicherung erfolgt zunächst auf die lokale Festplatte. Im Konfigurationsmenü lässt sich dies jedoch ändern. Zur Auswahl stehen neben einem Bandlaufwerk, SMB- und NFS-Freigaben auch externe Geräte wie USB, esata oder eine Virtual Tape Library. Hier hätten wir uns noch gewünscht, dass sich Online-Speicher über WebDAV ansprechen lässt. Um nun alle Einstellungen auf dem Server zu aktivieren, betätigten wir am Ende den Aktivierungsknopf. Dabei speicherte das System die bisherige Konfiguration ab, um im Fall von Problemen schnell auf die letzte, funktionierende Einstellung zurückzugreifen. Dieses Vorgehen zieht sich durch die gesamte Administration. Der große Vorteil dabei ist, dass sich in Ruhe verschiedene Anpassungen machen lassen, ohne dass sie sofort Auswirkungen haben. Erst nach der Aktivierung übernimmt V- Cube die Settings. Web-GUI mag den Explorer nicht Im Zuge der Konfiguration und Aktivierung hatten wir zunächst einige Probleme. Die Weboberfläche meldete nicht das zurück, was wir erwarteten. Zudem schien V-Cube manche Einstellungen zu übernehmen, andere wiederum nicht. Auch beim Aufruf der Assistenten gab es keine Ausgabe auf dem Bildschirm. Zunächst sah es nach einem Fehler im System aus, doch stellte sich dann heraus, dass die Web-GUI nicht mit dem Internet Explorer 9 arbeitet. Erst nachdem Auszug aus IT-Administrator Juli

4 die wir zuvor per FTP auf den Server kopierten. Ist die benötigte ISO noch nicht verfügbar, kann das Hochladen direkt über den Dialog erfolgen. Bild 2: Die Installation des Betriebssystems erfolgt in der VM wie bei einem physikalischen Server Im nächsten Schritt erhielten wir eine Übersicht der freien Ressourcen, die wir unserer VM zuordneten. Wir wiesen die benötigten CPUs und den Arbeitsspeicher zu. Ebenso legten wir die Zeitzone und die Tastaturbelegung fest. Zusätzlich entschieden wir uns für den Zugriff mittels separatem VNC wie LightVNC. Dies ist jedoch nur empfehlenswert, wenn die VM nur im LAN und nicht im WAN erreichbar ist, da VNC keine verschlüsselte Übertragung bietet und somit sehr unsicher ist. Ist übrigens der VNC-Port nicht aktiviert, erfolgt der Zugriff auf den Bildschirm der virtuellen Maschine lediglich über das in der Maschinensteuerung von V-Cube integrierte Java-VNC-Applet. wir auf Google Chrome oder Mozilla Firefox wechselten, zeigte uns die Weboberfläche auch an, was in der Anleitung beschrieben ist. Je nach Anzahl und Zweck der virtualisierten Computer muss dem Collax-Server genügend Festplattenspeicher zur Verfügung stehen. Der Collax V-Tower verfügt über insgesamt acht Festplatteneinschübe, wovon im Testgeräte zwei bestückt waren. Um im Nachhinein den Speicherplatz zu erweitern reicht es, zusätzliche Datenspeicher einzustecken und die damit hinzugefügte Festplattenkapazität dem Datenvolumen über die Festplattenverwaltung hinzuzufügen. Derselbe Vorgang ist notwendig, um einen iscsi- Knoten einzubinden. Mit diesem Vorgehen wächst der Datenspeicher mit den Anforderungen an die virtuellen Maschinen und somit dem Host-Server. Eigener Fileserver für ISO-Dateien Bevor wir die erste VM erstellten, war es notwendig, die ISO-Dateien für die spätere Installation des Betriebssystems verfügbar zu haben. Dazu kopierten wir diese auf den integrierten Dateiserver. Vor der ersten Übertragung aktivierten wir diesen in den Einstellungen und gaben die NFS- und FTP-Dienste frei. Zusätzliche legten wir die Schreib-und Leserechte auf Gruppenbasis fest. Im Anschluss wechselten wir in die Benutzerverwaltung und legten einen neuen User an, den wir der schreibberechtigten Gruppe für das Datenverzeichnis hinzufügten. So konnten wir uns über NFS und FTP mit dem Share verbinden und unsere später benötigten ISO-Dateien hochladen. Dabei stellten wir fest, dass der Datenaustausch per FTP merklich schneller vonstattenging als die Kopieraktion über NFS. Für die Migration bereits bestehender virtueller Maschinen oder für den Zugriff auf deren Festplatten unterstützt die Collax-Lösung Speichermedien von VMware, Virtual Box, Parallels und Microsoft Virtual PC. Um diese Festplatten einer virtuellen Collax-Maschine hinzuzufügen, übertrugen wir die Dateien zweier VMware-Festplatten ebenfalls in das dafür vorgesehen Verzeichnis. Virtuelle Maschinen nach Maß Nun kamen wir zum Einrichten einer virtuellen Maschine, auf der wir Windows 2008 Server installieren wollten. Dazu starteten wir den Einrichtungs-Assistenten und gaben der neuen VM einen Namen. Danach wählten wir aus der Typ-Liste den Eintrag Windows 7/2008 und wechselten zum nächsten Dialog. Dort entschieden wir uns für die Installations-ISO, Im vierten Schritt des Assistenten fügten wir die Netzwerkschnittstelle hinzu. Dazu legten wir zunächst den zu simulierenden Hersteller und das Modell der virtuellen Netzwerkkarte fest. Die meisten Gastsysteme, wie einige Linux-Derivate, unterstützen auch die Paravirtualisierung für Netzwerkkarten. Dabei verbirgt sich die Virtualisierung nicht vor dem Gast, sondern das virtualisierte Betriebssystem weiß, dass es virtualisiert läuft und mit dem Hypervisor über eine abstrahierte Hardware-Schnittstelle kommunizieren muss. Dies ermöglicht in der Regel eine höhere Performance. Auch für Windows liefert Collax eine Treiber-CD dieser paravirtualisierten Netzwerkkarte mit, weshalb wir uns für diesen Typ entschieden. Alternativ stehen eine Intel e1000 GBit- Karte sowie der Realtek RTL8139-Chipsatz zur Auswahl. Damit die VM mit anderen virtuellen Computern und der Außenwelt kommunizieren kann, bedarf es eines virtuellen Switches beziehungsweise einer Bridge. Wir legten daher ein neues, virtuelles Netzwerk an und verbanden dieses mit der Netzwerkschnittstelle des Hosts und einem Netzwerk-Link. Letzteres entspricht dem Einstecken des LAN-Kabels in den Switch. Im abschließenden Schritt konfigurierten wir die verwendeten Festplatten 4 Auszug aus IT-Administrator Juli 2013

5 und deren Art der Virtualisierung, das heißt wir legten die Kommunikationsschnittstelle fest. In der Übersicht zeigte uns V-Cube den noch freien Festplattenspeicher des Host-Systems an. Auch hier bot uns das System die Paravirtualisierung für den Festplatten-Bus, den wir aufgrund der verfügbaren Treiber auswählten. Dann erzeugten wir eine neue virtuelle Festplatte vom Typ Disk-Image. Der Dialog erlaubt es hier, ein zuvor erstelltes oder hochgeladenes Disk-Image oder ein vorhandenes logisches Volumen zu verwenden. Der Unterschied zwischen einem logischen Volumen und dem Disk-Image ist, dass sich die Größe der Festplatte vom Typ Logisches Volume vergrößern lässt. Der Vorteil eines Disk-Image ist, dass dieses als Vorlage für Klone virtueller Maschinen dienen kann. Logische Volumen sind zudem schneller, Imagedateien sind flexibler. Nach diesen Festlegungen erstellte der Assistent neben der virtuellen Maschine auch die virtuelle Festplatte und den virtuellen Switch. Feinkonfiguration mit Paravirtualisierung Um die VM zu starten und das Betriebssystem zu installieren, wechselten wir in die Konfiguration der virtuellen Maschinen. Wir waren überrascht, dass in der Liste keine VM zu sehen war, obwohl wir gerade noch eine angelegt hatten. Nach einigen Tests stellte sich heraus, dass auch hier wieder der verwendete Browser, dieses Mal Google Chrome, Ursache für die fehlenden Einträge war. Nach dem wir zu Firefox wechselten und uns einloggten, sahen wir die Liste der zuvor angelegten VMs und konnten fortfahren. Hier muss der Hersteller definitiv die Browser-Kompatibilität verbessern oder sich auf einen Anbieter festlegen. und Microsoft diesen von Haus aus bei Windows nicht unterstützt, wollten wir während der Windows-Installation den Treiber der virtuellen SCSI-Karte auf die VM kopieren. Dabei stellten wir fest, dass für Windows 2008 Server und Windows 8 explizit noch keine Treiber vorhanden waren. Die Treiber für Windows Server 2003 funktionierten jedoch problemlos. Nun zeigte uns das Setup die zuvor angelegte virtuelle Festplatte an und lies uns diese partitionieren. Nach Abschluss der Installation und dem Start von Windows Server nutzten wir erneut die Collax Treiber-CD, um von dieser den Red Hat Virt-IO Ethernet-Adapter zu installieren. Dabei handelt es sich um den Treiber für die paravirtualisierte Netzwerkkarte. Ab diesem Punkt arbeiteten wir mit dem virtuellen Windows-Server genauso wie nach der Installation auf einer physischen Maschine. Während der Einrichtung mittels des Assistenten konnten wir lediglich eine virtuelle Festplatte und ein CD-Laufwerk einrichten. Über den Manager für virtuelle Maschinen erweiterten wir die Hardwarekonfiguration und fügten eine weitere Festplatte hinzu. Diese legten wir vorher über den Manager für virtuelle Festplatten an. Dabei stand uns als Typ wieder eine logische Festplatte oder ein Image zur Auswahl. Zusätzlich bot uns der Dialog die Möglichkeit, einen Festplatten-Klon zu nutzen. Ebenso ergänzten wir ein weiteres virtuelles CD-Laufwerk und wiesen diesem ein ISO-Image zu. Über eine zweite Netzwerkkarte verbanden wir den Windows-Server mit einem weiteren virtuellen Switch. Diesen Switch wiederum konnektierten wir über eine weitere physische Schnittstelle des Collax V-Tower mit einem zusätzlichen Netzwerk. Durch dieses Konstrukt konnten wir auch komplexe Netzwerkstrukturen mit separaten Netzen schaffen. Gelungener Zugriff auf Peripheriegeräte Je nach Anforderungen benötigt ein virtueller Server externe Komponenten zur Bewältigung seiner Aufgabe. Daher ist es bei V-Cube möglich, Hardware-Schnittstellen des Hosts und die daran angeschlossenen Geräte an die Gastsysteme durchzureichen. So legten wir im Manager virtuelle USB- und serielle Schnittstellen an, die wir jeweils mit einem physikalischen Port verbanden. Darüber griffen wir zum Beispiel auf eine externe USB-Festplatte und einen Scanner zu. Der Wermutstropfen beim virtuellen USB-Port ist jedoch, dass die Zuordnung nach dem Reboot des Gastes verloren geht und dieser wieder neu hergestellt werden muss. Nicht ganz so schnell funktionierte die Nutzung von Steckkarten im PCI-Bus. Das sogenannte PCI Passthrough beschreibt das Durchreichen von PCI-Geräten am PCI-Bus des Collax V-Cube Server. Unser Testgerät stellte davon insgesamt sieben zur Verfügung, wenngleich aufgrund der Überlappung mit anderen Baugruppen praktisch nur sechs verwendbar waren. Wir versuchten, eine im Server eingebaute ISDN-Karte an unseren virtuellen Nach dem Start der VM bootete das System direkt die Installationsdaten, mit denen wir das Aufspielen von Windows Server 2008 durchführten. Den Zugriff auf den virtuellen Bildschirm erhielten wir entweder über einen separaten VNC Viewer wie UltraVNC oder über das Java- VNC-Plugin der Weboberfläche. Da wir während der Konfiguration den paravirtualisierten Festplattenanschluss wählten Bild 3: Die Statistik der VM zeigt den Zustand der virtuellen Hardware Auszug aus IT-Administrator Juli

6 SNMP in ein bestehendes Monitoring- System einbinden oder überwacht selbst das umliegende Netzwerk. Dazu stellt Collax eine passive und eine aktive Überwachung. Bei der passiven Variante steht die Sicherheit im Vordergrund. V-Cube erkennt neue IPs- und MAC-Adressen und nimmt neue Geräte, also auch VMs, automatisch in das Monitoring auf. Danach verschickt der Server eine an den Administrator. Bei der aktiven Überwachung trugen wir die zu überwachenden Systeme manuell ein. Diese überprüft der Dienst dann permanent und informiert bei Ausfällen, ebenfalls per Produkt Host-System zur Virtualisierung von Servern inklusive Management-Funktionen. Bild 4: Nachdem das Migrationstool auf dem physischen Rechner und der VM gestartet ist, migriert es die Daten automatisch Fax-Server weiterzureichen. Dazu lösten wir das PCI-Gerät vom Host-Hardwaresystem und wiesen es dann dem virtuellen Server zu. Der Geräte-Manager des virtuellen Windows-Servers zeigte sofort die neue Hardware an und installierte auf OS- Ebene die Karten-Treiber. Diese Funktion fehlt vielen Plattformen zur Virtualisierung und markiert einen großen Pluspunkt für V-Cube. Bordwerkzeuge für P2V-Migration Neben dem Erstellen neuer virtueller Computer testeten wir die Migration bestehender Systeme zu einem V-Cube-Gast. Collax unterstützt den Administrator dabei mit Migrations-Tools, die auf Clonezilla basieren. Das Werkzeug führt dabei entweder eine direkte Übertragung des Festplattenabbildes durch oder nutzt die Backup- und Restore-Funktion. Für die Migration eines physikalischen Windows Server 2003 booteten wir diesen mit der zuvor erstellen Boot-CD und wechselten in den Server-Mode. Danach konfigurierten wir hier die IP-Adresse, über die V-Cube auf diesen Server zugriff. Dann booteten wir die Migrations-CD in der zuvor erstellten virtuellen Maschine. Dabei war es wichtig, dass das virtuelle Ziel über die identische Festplattenkonfiguration wie die physikalische Quelle verfügt. Das Migrations-Tool packt das Abbild auf dem physikalischen Server, überträgt es an das Gastsystem und legt es auf der virtuellen Festplatte ab. Wir trugen dann eine vorläufige IP- Adresse für das Gastsystem ein und gaben im nächsten Schritt die IP-Adresse des physikalischen Servers an. Nach einer letzten Bestätigung startete die Übertragung. Das Übertragungs-Tool nahm die Migration selbstständig vor. Nach dem Reboot des migrierten Gastsystems erschien zunächst ein Bluescreen. Dies lag an einem inkompatiblen ACPI-Treiber, der bisher auf dem Hardware-Server installiert war. Durch den Wechsel in die Windows- Bootoption und die Aktivierung der letzten funktionierenden Konfiguration bootete der Server dann in der VM durch und wir konnten den Treiber aktualisieren. Nach der Migration lief der migrierte Server auf der virtuellen Umgebung ohne weitere Einschränkungen. Eingebautes Montoring In einem produktiven Netzwerk ist die Überwachung der virtualisierten Gäste und des V-Cube-Servers selbst sehr wichtig. Das Collax-System lässt sich per Hersteller Collax GmbH Preis Die Software von Collax V-Cube kostet 195 Euro für ein Jahr respektive 495 Euro für 3 Jahre. Der Collax V- Tower ist ab Euro erhältlich; in der getesteten Ausstattung mit zwei 300 GByte SAS-Festplatten ist mit Euro zu rechnen, zuzüglich der V-Cube-Lizenz. Technische Daten So urteilt IT-Administrator (max. 10 Punkte) Installation und Inbetriebnahme 8 Unterstützte Betriebssysteme Virtuelle Netzwerkkonfiguration Administration Skalierbarkeit Dieses Produkt eignet sich optimal für die Konsolidierung und Virtualisierung neuer und bestehender Server-Landschaften mit 32 und 64 Bit-Betriebssystemen. bedingt für die Virtualisierung von Computern mit 16 Bit-Betriebssystem (zum Beispiel MS-DOS). nicht für die Virtualisierung mit anderen Plattformen wie etwa VMware vsphere. Collax V-Cube Auszug aus IT-Administrator Juli 2013

7 . Hier hätten wir uns weitere Informationskanäle, wie Instant Messaging und SMS gewünscht. Für die Überwachung standen verschiedene Dienste zur Auswahl. So richteten wir für das Monitoring eines Mailservers die permanente Kontrolle der Dienste SMTP, POP3 und IMAP ein. Dabei war es egal, ob das zu überwachende System ein Gast ist, im eigenen Netz, im Internet oder hinter einem VPN-Tunnel steht. Es muss nur per IP-Adresse erreichbar sein. Diese Art der aktiven Überwachung nutzt der V-Cube auch intern, um sich selbst zu überwachen und die betroffenen Dienste bei Ausfällen neu zu starten. Leider erhielten wir in solchen Fällen keine . Das sollte der Hersteller noch anpassen. Zusätzlich liefert die Virtualisierungslösung eine gute und informative Statistik zu den virtuellen Maschinen. Eine Logdatei zeigt jegliche Geschehnisse der Vergangenheit und die Gerätestatistik visualisierte uns den Gesamtzustand der VM. So sahen wir die Auslastung der virtuellen Hardware und erkannten mögliche Spitzenwerte. Fazit Der Collax V-Cube zielt auf die Anforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen ab. Die Hardware-Anforderungen sind auf den ersten Blick recht üppig dimensioniert. Doch bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass die Minimalanforderung notwendig ist, um mehr als zwei halbwegs anspruchsvolle Server zu virtualisieren. Die Web-Oberfläche zeigte im Test hier und da Probleme, die wir durch den Wechsel des Browsers umgingen. Sinnvoll wäre es, wenn der Hersteller sich auf einen Browser fokussiert und sicherstellt, dass alle Funktionen auf diesem laufen. Durch die flexible Handhabung der virtuellen Switche beziehungsweise der virtuellen Bridge lassen sich sogar komplexere Server-Farmen mit Sicherheitsgateways und einer DMZ realisieren. Insgesamt hat uns die Funktionsweise und Bedienung des V-Cube gut gefallen und auch der Preis ist absolut gerechtfertigt. Lediglich eine Schwachstelle bleibt: Wenn die Hardware versagt, ist kein Zugriff mehr auf die virtuellen Server möglich. Aber das liegt in der Natur der Sache und lässt sich durch einen Cluster umgehen. (ln) Auszug aus IT-Administrator Juli

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