Sonderdruck für Collax

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sonderdruck für Collax"

Transkript

1 IT-ADMINISTRATOR.DE 07/2013 Sonderdruck für Collax Im Test Collax V-Cube

2 Im Test: Collax V-Cube Stabiler Virtualisierungsturm von Sandro Lucifora Die Unternehmens-IT wird auch in kleineren und mittelgroßen Unternehmen immer umfangreicher. Die Aufgaben der Server wachsen. Ob Datenbank-, Web-, File- oder Cloud-Server jeder Dienst hat eigene Anforderungen an das Betriebssystem und die Konfiguration. Mit Hilfe von Server-Virtualisierung kann ein Betrieb Investitionen und Administrations-Aufwand deutlich senken. Speziell für den KMU-Bereich entwickelte Collax die Lösung V-Cube. Ob sie wirklich hilft, Kosten und Zeit zu sparen und wie leicht sich bestehende Server in die virtualisierte Umgebung migrieren lassen, haben wir für Sie getestet. I n Zeiten potenter Multi Core- CPUs und RAM in Hülle und Fülle zeigt sich der Betrieb eines einzelnen Servers für die Bereitstellung von Diensten wie File- oder Mailserver oft als überdimensioniert. Um Anschaffungsund Betriebskosten zu sparen, gilt die Konsolidierung der Hardware mittlerweile als Königsweg. Dabei laufen mehrere auch unterschiedliche Betriebssysteme und Applikationen parallel und unabhängig voneinander auf ein und demselben physikalischen Server. Ist von Server-Virtualisierung die Rede, denken die meisten an Microsoft Hyper-V oder VMware vsphere. Beide Produkte sind für den Einsatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen aber recht aufwändig zu administrieren. V-Cube hingegen ist laut Collax an die Anforderungen im KMU-Sektor angepasst. Neben der Inbetriebnahme neuer virtueller Server kann auch der Umzug von Altsystemen auf zeitgemäße Hardware ein Grund sein, sich mit diesem Produkt zu befassen. IT-Verantwortliche nutzen diese ohnehin nötige Migration dann nicht selten für die Umstellung auf virtuelle Server. Kostenlose Migrationstools des Herstellers unterstützen den Administrator dabei, physikalische Systeme auf virtuelle Server zu migrieren oder virtuelle Maschinen anderer Hostsysteme wie Microsoft oder VMware auf den Collax V-Cube zu konvertieren. Dabei lassen sich sogar PCI-Karten virtualisieren. So kann ein Gastsystem zum Beispiel auf physische ISDN- oder Multimedia- Karten zugreifen, um als Faxserver, Telefonanlage oder Überwachungsplattform tätig zu sein. Fertige KVM-Appliance mit 64 Bit Beim Betrieb von V-Cube müssen sich Unternehmen entweder für eine fertige Appliance des Herstellers entscheiden oder die Lösung auf einem eigenen Server mit 64 Bit-Prozessor mit Intel VT oder AMD- V-Unterstützung installieren. Die Hardware sollte mindestens über zwei Festplatten oder alternativ über eine SAN-Anbindung über iscsi verfügen. Im Test haben wir uns die Collax-Appliance angeschaut. Diese erhielten wir als Tower-Variante mit zwei Intel Xeon E Prozessoren und zwei SAS- Festplatten an einem acht Port-RAID- Controller. Zudem stellt das Gerät zwei 10 GBit-LAN-Verbindungen bereit sowie diverse USB-Anschlüsse und 16 GByte Arbeitsspeicher. Ferner ist auch ein zwei Höheneinheiten messendes Modell für den Rack-Einbau erhältlich. Collax setzt mit der Hardware auf die Kernel-based Virtual Machine, kurz KVM, die die Entwickler des Linux-Kernels stetig weiterentwickeln. So unterstützt V- Cube bis zu 256 Prozessorkerne, 768 GByte Arbeitsspeicher und 16 TByte Festplattenkapazität. Als Gastsysteme lassen sich neben 64 Bit- auch 32 Bit- und sogar 16 Bit-Betriebssysteme einsetzen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um reine Server-Systeme wie Windows Server, Novell Suse-, Ubuntu- oder Red-Hat-Linux oder Workstations handelt. Unterstützte Gastbetriebssysteme Windows XP, Vista, 7, 8; Windows Server 2000, 2003, Server 2008, Novell SUSE Linux 9, 10, 11; Red Hat 3, 4, 5, 6; Ubuntu Maximale Ressourcen für Gast-VMs Unbegrenzte Anzahl an VMs und virtuellen Switchen; virtueller Speicher und virtuelle Festplattenkapazität bis zum Hardware-Limit; jeweils bis zu 16 virtuelle Netzwerkkarten und virtuelle Prozessoren; bis zu vier virtuelle Festplatten oder CD-/DVD-Laufwerke; 16, 32 oder 64 Bit-Gäste. Systemvoraussetzungen 2 Auszug aus IT-Administrator Juli 2013

3 Anpassung der Stammdaten. Nach der Eingabe der Administrator- adresse, an die V-Cube später wichtige Systemmeldungen sendet, konnten wir die zuvor mit dem Lizenzschlüssel geholten Stammdaten überarbeiten. Bild 1: In den Grundeinstellungen stellt der Nutzer die Hardware einer virtuellen Maschine zusammen Einfache Inbetriebnahme per Assistent Nach dem Start des Servers erfolgt die komplette Administration ausschließlich über die Weboberfläche. Beim ersten Aufruf waren einige Erstkonfigurationen nötig zunächst etwa das Root-Kennwort. Da der Collax V-Cube auf Basis von Linux arbeitet, handelt es sich hierbei um den root-user, der über den Zugriff auf alle Dateien und Systemressourcen verfügt. Dieses Kennwort ist nicht rekonstruierbar und muss daher ebenso sicher gewählt als auch aufbewahrt sein. Auf der nächsten Seite trugen wir unser Admin- Kennwort ein, mit dem wir uns zukünftig über die Weboberfläche einloggten. Zusätzlich verfügt V-Cube über eine Active Directory-Anbindung und eine eigene User-Verwaltung. Nach dem ersten Login führte uns der Installations-Wizard durch die Ersteinrichtung. Im Einzelnen handelte es sich um die Netzwerkkonfiguration, bei der wir den FQDN, die IP-Adressen und die Subnetz-Maske des Servers eintrugen sowie den DNS-Server und das Gateway. Der gesicherte Zugriff auf die Weboberfläche erfolgt über HTTPS, wozu ein SSL-Zertifikat notwendig ist. Dieses erstellt der Wizard selbstständig und lässt sich im Nachhinein auch gegen ein öffentlichen oder selbst signierten Zertifikat ersetzen. Dabei verlangte der Wizard ein Kennwort, um das Zertfikat automatisch zu erstellen. Dieses konnten wir später nachträglich verändern und sowohl für den HTTPS-Zugriff als auch für die Mailserver-Kommunikation verwenden. Nach der Aktivierung der geänderten Netzwerkkonfiguration kamen wir zur Eingabe des Lizenzschlüssels. Anhand dieses Schlüssels schaltet der Hersteller verschiedene Funktionen und Stufen frei. Wir haben uns hier ausschließlich auf die Basis-Lizenz des V-Cube ohne Zusatzmodule fokussiert. Für die Aktivierung benötigt das System in jedem Fall einen Internetanschluss, da die Verifizierung des Schlüssels und die Übertragung der Stammdaten online erfolgen. Im Anschluss aktualisierte sich das System selbst und lud vorhandene Patches herunter. Im dritten Schritt der Konfiguration erfolgte die Zum Schluss ließ uns der Assistent noch die Datensicherung konfigurieren. Neben der Periode für die Vollsicherung, in unserem Fall wählten wir wöchentlich, trugen wir noch den Wochentag, die Uhrzeit und die Backup-Strategie ein. Zur Auswahl standen Linear, Rotation und Die Türme von Hanoi. Neben der linearen Vollsicherung entschieden wir uns zusätzlich zu einer täglichen, inkrementellen Sicherung und setzten die Aufbewahrungsdauer mit 30 Tagen fest. Die Sicherung erfolgt zunächst auf die lokale Festplatte. Im Konfigurationsmenü lässt sich dies jedoch ändern. Zur Auswahl stehen neben einem Bandlaufwerk, SMB- und NFS-Freigaben auch externe Geräte wie USB, esata oder eine Virtual Tape Library. Hier hätten wir uns noch gewünscht, dass sich Online-Speicher über WebDAV ansprechen lässt. Um nun alle Einstellungen auf dem Server zu aktivieren, betätigten wir am Ende den Aktivierungsknopf. Dabei speicherte das System die bisherige Konfiguration ab, um im Fall von Problemen schnell auf die letzte, funktionierende Einstellung zurückzugreifen. Dieses Vorgehen zieht sich durch die gesamte Administration. Der große Vorteil dabei ist, dass sich in Ruhe verschiedene Anpassungen machen lassen, ohne dass sie sofort Auswirkungen haben. Erst nach der Aktivierung übernimmt V- Cube die Settings. Web-GUI mag den Explorer nicht Im Zuge der Konfiguration und Aktivierung hatten wir zunächst einige Probleme. Die Weboberfläche meldete nicht das zurück, was wir erwarteten. Zudem schien V-Cube manche Einstellungen zu übernehmen, andere wiederum nicht. Auch beim Aufruf der Assistenten gab es keine Ausgabe auf dem Bildschirm. Zunächst sah es nach einem Fehler im System aus, doch stellte sich dann heraus, dass die Web-GUI nicht mit dem Internet Explorer 9 arbeitet. Erst nachdem Auszug aus IT-Administrator Juli

4 die wir zuvor per FTP auf den Server kopierten. Ist die benötigte ISO noch nicht verfügbar, kann das Hochladen direkt über den Dialog erfolgen. Bild 2: Die Installation des Betriebssystems erfolgt in der VM wie bei einem physikalischen Server Im nächsten Schritt erhielten wir eine Übersicht der freien Ressourcen, die wir unserer VM zuordneten. Wir wiesen die benötigten CPUs und den Arbeitsspeicher zu. Ebenso legten wir die Zeitzone und die Tastaturbelegung fest. Zusätzlich entschieden wir uns für den Zugriff mittels separatem VNC wie LightVNC. Dies ist jedoch nur empfehlenswert, wenn die VM nur im LAN und nicht im WAN erreichbar ist, da VNC keine verschlüsselte Übertragung bietet und somit sehr unsicher ist. Ist übrigens der VNC-Port nicht aktiviert, erfolgt der Zugriff auf den Bildschirm der virtuellen Maschine lediglich über das in der Maschinensteuerung von V-Cube integrierte Java-VNC-Applet. wir auf Google Chrome oder Mozilla Firefox wechselten, zeigte uns die Weboberfläche auch an, was in der Anleitung beschrieben ist. Je nach Anzahl und Zweck der virtualisierten Computer muss dem Collax-Server genügend Festplattenspeicher zur Verfügung stehen. Der Collax V-Tower verfügt über insgesamt acht Festplatteneinschübe, wovon im Testgeräte zwei bestückt waren. Um im Nachhinein den Speicherplatz zu erweitern reicht es, zusätzliche Datenspeicher einzustecken und die damit hinzugefügte Festplattenkapazität dem Datenvolumen über die Festplattenverwaltung hinzuzufügen. Derselbe Vorgang ist notwendig, um einen iscsi- Knoten einzubinden. Mit diesem Vorgehen wächst der Datenspeicher mit den Anforderungen an die virtuellen Maschinen und somit dem Host-Server. Eigener Fileserver für ISO-Dateien Bevor wir die erste VM erstellten, war es notwendig, die ISO-Dateien für die spätere Installation des Betriebssystems verfügbar zu haben. Dazu kopierten wir diese auf den integrierten Dateiserver. Vor der ersten Übertragung aktivierten wir diesen in den Einstellungen und gaben die NFS- und FTP-Dienste frei. Zusätzliche legten wir die Schreib-und Leserechte auf Gruppenbasis fest. Im Anschluss wechselten wir in die Benutzerverwaltung und legten einen neuen User an, den wir der schreibberechtigten Gruppe für das Datenverzeichnis hinzufügten. So konnten wir uns über NFS und FTP mit dem Share verbinden und unsere später benötigten ISO-Dateien hochladen. Dabei stellten wir fest, dass der Datenaustausch per FTP merklich schneller vonstattenging als die Kopieraktion über NFS. Für die Migration bereits bestehender virtueller Maschinen oder für den Zugriff auf deren Festplatten unterstützt die Collax-Lösung Speichermedien von VMware, Virtual Box, Parallels und Microsoft Virtual PC. Um diese Festplatten einer virtuellen Collax-Maschine hinzuzufügen, übertrugen wir die Dateien zweier VMware-Festplatten ebenfalls in das dafür vorgesehen Verzeichnis. Virtuelle Maschinen nach Maß Nun kamen wir zum Einrichten einer virtuellen Maschine, auf der wir Windows 2008 Server installieren wollten. Dazu starteten wir den Einrichtungs-Assistenten und gaben der neuen VM einen Namen. Danach wählten wir aus der Typ-Liste den Eintrag Windows 7/2008 und wechselten zum nächsten Dialog. Dort entschieden wir uns für die Installations-ISO, Im vierten Schritt des Assistenten fügten wir die Netzwerkschnittstelle hinzu. Dazu legten wir zunächst den zu simulierenden Hersteller und das Modell der virtuellen Netzwerkkarte fest. Die meisten Gastsysteme, wie einige Linux-Derivate, unterstützen auch die Paravirtualisierung für Netzwerkkarten. Dabei verbirgt sich die Virtualisierung nicht vor dem Gast, sondern das virtualisierte Betriebssystem weiß, dass es virtualisiert läuft und mit dem Hypervisor über eine abstrahierte Hardware-Schnittstelle kommunizieren muss. Dies ermöglicht in der Regel eine höhere Performance. Auch für Windows liefert Collax eine Treiber-CD dieser paravirtualisierten Netzwerkkarte mit, weshalb wir uns für diesen Typ entschieden. Alternativ stehen eine Intel e1000 GBit- Karte sowie der Realtek RTL8139-Chipsatz zur Auswahl. Damit die VM mit anderen virtuellen Computern und der Außenwelt kommunizieren kann, bedarf es eines virtuellen Switches beziehungsweise einer Bridge. Wir legten daher ein neues, virtuelles Netzwerk an und verbanden dieses mit der Netzwerkschnittstelle des Hosts und einem Netzwerk-Link. Letzteres entspricht dem Einstecken des LAN-Kabels in den Switch. Im abschließenden Schritt konfigurierten wir die verwendeten Festplatten 4 Auszug aus IT-Administrator Juli 2013

5 und deren Art der Virtualisierung, das heißt wir legten die Kommunikationsschnittstelle fest. In der Übersicht zeigte uns V-Cube den noch freien Festplattenspeicher des Host-Systems an. Auch hier bot uns das System die Paravirtualisierung für den Festplatten-Bus, den wir aufgrund der verfügbaren Treiber auswählten. Dann erzeugten wir eine neue virtuelle Festplatte vom Typ Disk-Image. Der Dialog erlaubt es hier, ein zuvor erstelltes oder hochgeladenes Disk-Image oder ein vorhandenes logisches Volumen zu verwenden. Der Unterschied zwischen einem logischen Volumen und dem Disk-Image ist, dass sich die Größe der Festplatte vom Typ Logisches Volume vergrößern lässt. Der Vorteil eines Disk-Image ist, dass dieses als Vorlage für Klone virtueller Maschinen dienen kann. Logische Volumen sind zudem schneller, Imagedateien sind flexibler. Nach diesen Festlegungen erstellte der Assistent neben der virtuellen Maschine auch die virtuelle Festplatte und den virtuellen Switch. Feinkonfiguration mit Paravirtualisierung Um die VM zu starten und das Betriebssystem zu installieren, wechselten wir in die Konfiguration der virtuellen Maschinen. Wir waren überrascht, dass in der Liste keine VM zu sehen war, obwohl wir gerade noch eine angelegt hatten. Nach einigen Tests stellte sich heraus, dass auch hier wieder der verwendete Browser, dieses Mal Google Chrome, Ursache für die fehlenden Einträge war. Nach dem wir zu Firefox wechselten und uns einloggten, sahen wir die Liste der zuvor angelegten VMs und konnten fortfahren. Hier muss der Hersteller definitiv die Browser-Kompatibilität verbessern oder sich auf einen Anbieter festlegen. und Microsoft diesen von Haus aus bei Windows nicht unterstützt, wollten wir während der Windows-Installation den Treiber der virtuellen SCSI-Karte auf die VM kopieren. Dabei stellten wir fest, dass für Windows 2008 Server und Windows 8 explizit noch keine Treiber vorhanden waren. Die Treiber für Windows Server 2003 funktionierten jedoch problemlos. Nun zeigte uns das Setup die zuvor angelegte virtuelle Festplatte an und lies uns diese partitionieren. Nach Abschluss der Installation und dem Start von Windows Server nutzten wir erneut die Collax Treiber-CD, um von dieser den Red Hat Virt-IO Ethernet-Adapter zu installieren. Dabei handelt es sich um den Treiber für die paravirtualisierte Netzwerkkarte. Ab diesem Punkt arbeiteten wir mit dem virtuellen Windows-Server genauso wie nach der Installation auf einer physischen Maschine. Während der Einrichtung mittels des Assistenten konnten wir lediglich eine virtuelle Festplatte und ein CD-Laufwerk einrichten. Über den Manager für virtuelle Maschinen erweiterten wir die Hardwarekonfiguration und fügten eine weitere Festplatte hinzu. Diese legten wir vorher über den Manager für virtuelle Festplatten an. Dabei stand uns als Typ wieder eine logische Festplatte oder ein Image zur Auswahl. Zusätzlich bot uns der Dialog die Möglichkeit, einen Festplatten-Klon zu nutzen. Ebenso ergänzten wir ein weiteres virtuelles CD-Laufwerk und wiesen diesem ein ISO-Image zu. Über eine zweite Netzwerkkarte verbanden wir den Windows-Server mit einem weiteren virtuellen Switch. Diesen Switch wiederum konnektierten wir über eine weitere physische Schnittstelle des Collax V-Tower mit einem zusätzlichen Netzwerk. Durch dieses Konstrukt konnten wir auch komplexe Netzwerkstrukturen mit separaten Netzen schaffen. Gelungener Zugriff auf Peripheriegeräte Je nach Anforderungen benötigt ein virtueller Server externe Komponenten zur Bewältigung seiner Aufgabe. Daher ist es bei V-Cube möglich, Hardware-Schnittstellen des Hosts und die daran angeschlossenen Geräte an die Gastsysteme durchzureichen. So legten wir im Manager virtuelle USB- und serielle Schnittstellen an, die wir jeweils mit einem physikalischen Port verbanden. Darüber griffen wir zum Beispiel auf eine externe USB-Festplatte und einen Scanner zu. Der Wermutstropfen beim virtuellen USB-Port ist jedoch, dass die Zuordnung nach dem Reboot des Gastes verloren geht und dieser wieder neu hergestellt werden muss. Nicht ganz so schnell funktionierte die Nutzung von Steckkarten im PCI-Bus. Das sogenannte PCI Passthrough beschreibt das Durchreichen von PCI-Geräten am PCI-Bus des Collax V-Cube Server. Unser Testgerät stellte davon insgesamt sieben zur Verfügung, wenngleich aufgrund der Überlappung mit anderen Baugruppen praktisch nur sechs verwendbar waren. Wir versuchten, eine im Server eingebaute ISDN-Karte an unseren virtuellen Nach dem Start der VM bootete das System direkt die Installationsdaten, mit denen wir das Aufspielen von Windows Server 2008 durchführten. Den Zugriff auf den virtuellen Bildschirm erhielten wir entweder über einen separaten VNC Viewer wie UltraVNC oder über das Java- VNC-Plugin der Weboberfläche. Da wir während der Konfiguration den paravirtualisierten Festplattenanschluss wählten Bild 3: Die Statistik der VM zeigt den Zustand der virtuellen Hardware Auszug aus IT-Administrator Juli

6 SNMP in ein bestehendes Monitoring- System einbinden oder überwacht selbst das umliegende Netzwerk. Dazu stellt Collax eine passive und eine aktive Überwachung. Bei der passiven Variante steht die Sicherheit im Vordergrund. V-Cube erkennt neue IPs- und MAC-Adressen und nimmt neue Geräte, also auch VMs, automatisch in das Monitoring auf. Danach verschickt der Server eine an den Administrator. Bei der aktiven Überwachung trugen wir die zu überwachenden Systeme manuell ein. Diese überprüft der Dienst dann permanent und informiert bei Ausfällen, ebenfalls per Produkt Host-System zur Virtualisierung von Servern inklusive Management-Funktionen. Bild 4: Nachdem das Migrationstool auf dem physischen Rechner und der VM gestartet ist, migriert es die Daten automatisch Fax-Server weiterzureichen. Dazu lösten wir das PCI-Gerät vom Host-Hardwaresystem und wiesen es dann dem virtuellen Server zu. Der Geräte-Manager des virtuellen Windows-Servers zeigte sofort die neue Hardware an und installierte auf OS- Ebene die Karten-Treiber. Diese Funktion fehlt vielen Plattformen zur Virtualisierung und markiert einen großen Pluspunkt für V-Cube. Bordwerkzeuge für P2V-Migration Neben dem Erstellen neuer virtueller Computer testeten wir die Migration bestehender Systeme zu einem V-Cube-Gast. Collax unterstützt den Administrator dabei mit Migrations-Tools, die auf Clonezilla basieren. Das Werkzeug führt dabei entweder eine direkte Übertragung des Festplattenabbildes durch oder nutzt die Backup- und Restore-Funktion. Für die Migration eines physikalischen Windows Server 2003 booteten wir diesen mit der zuvor erstellen Boot-CD und wechselten in den Server-Mode. Danach konfigurierten wir hier die IP-Adresse, über die V-Cube auf diesen Server zugriff. Dann booteten wir die Migrations-CD in der zuvor erstellten virtuellen Maschine. Dabei war es wichtig, dass das virtuelle Ziel über die identische Festplattenkonfiguration wie die physikalische Quelle verfügt. Das Migrations-Tool packt das Abbild auf dem physikalischen Server, überträgt es an das Gastsystem und legt es auf der virtuellen Festplatte ab. Wir trugen dann eine vorläufige IP- Adresse für das Gastsystem ein und gaben im nächsten Schritt die IP-Adresse des physikalischen Servers an. Nach einer letzten Bestätigung startete die Übertragung. Das Übertragungs-Tool nahm die Migration selbstständig vor. Nach dem Reboot des migrierten Gastsystems erschien zunächst ein Bluescreen. Dies lag an einem inkompatiblen ACPI-Treiber, der bisher auf dem Hardware-Server installiert war. Durch den Wechsel in die Windows- Bootoption und die Aktivierung der letzten funktionierenden Konfiguration bootete der Server dann in der VM durch und wir konnten den Treiber aktualisieren. Nach der Migration lief der migrierte Server auf der virtuellen Umgebung ohne weitere Einschränkungen. Eingebautes Montoring In einem produktiven Netzwerk ist die Überwachung der virtualisierten Gäste und des V-Cube-Servers selbst sehr wichtig. Das Collax-System lässt sich per Hersteller Collax GmbH Preis Die Software von Collax V-Cube kostet 195 Euro für ein Jahr respektive 495 Euro für 3 Jahre. Der Collax V- Tower ist ab Euro erhältlich; in der getesteten Ausstattung mit zwei 300 GByte SAS-Festplatten ist mit Euro zu rechnen, zuzüglich der V-Cube-Lizenz. Technische Daten So urteilt IT-Administrator (max. 10 Punkte) Installation und Inbetriebnahme 8 Unterstützte Betriebssysteme Virtuelle Netzwerkkonfiguration Administration Skalierbarkeit Dieses Produkt eignet sich optimal für die Konsolidierung und Virtualisierung neuer und bestehender Server-Landschaften mit 32 und 64 Bit-Betriebssystemen. bedingt für die Virtualisierung von Computern mit 16 Bit-Betriebssystem (zum Beispiel MS-DOS). nicht für die Virtualisierung mit anderen Plattformen wie etwa VMware vsphere. Collax V-Cube Auszug aus IT-Administrator Juli 2013

7 . Hier hätten wir uns weitere Informationskanäle, wie Instant Messaging und SMS gewünscht. Für die Überwachung standen verschiedene Dienste zur Auswahl. So richteten wir für das Monitoring eines Mailservers die permanente Kontrolle der Dienste SMTP, POP3 und IMAP ein. Dabei war es egal, ob das zu überwachende System ein Gast ist, im eigenen Netz, im Internet oder hinter einem VPN-Tunnel steht. Es muss nur per IP-Adresse erreichbar sein. Diese Art der aktiven Überwachung nutzt der V-Cube auch intern, um sich selbst zu überwachen und die betroffenen Dienste bei Ausfällen neu zu starten. Leider erhielten wir in solchen Fällen keine . Das sollte der Hersteller noch anpassen. Zusätzlich liefert die Virtualisierungslösung eine gute und informative Statistik zu den virtuellen Maschinen. Eine Logdatei zeigt jegliche Geschehnisse der Vergangenheit und die Gerätestatistik visualisierte uns den Gesamtzustand der VM. So sahen wir die Auslastung der virtuellen Hardware und erkannten mögliche Spitzenwerte. Fazit Der Collax V-Cube zielt auf die Anforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen ab. Die Hardware-Anforderungen sind auf den ersten Blick recht üppig dimensioniert. Doch bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass die Minimalanforderung notwendig ist, um mehr als zwei halbwegs anspruchsvolle Server zu virtualisieren. Die Web-Oberfläche zeigte im Test hier und da Probleme, die wir durch den Wechsel des Browsers umgingen. Sinnvoll wäre es, wenn der Hersteller sich auf einen Browser fokussiert und sicherstellt, dass alle Funktionen auf diesem laufen. Durch die flexible Handhabung der virtuellen Switche beziehungsweise der virtuellen Bridge lassen sich sogar komplexere Server-Farmen mit Sicherheitsgateways und einer DMZ realisieren. Insgesamt hat uns die Funktionsweise und Bedienung des V-Cube gut gefallen und auch der Preis ist absolut gerechtfertigt. Lediglich eine Schwachstelle bleibt: Wenn die Hardware versagt, ist kein Zugriff mehr auf die virtuellen Server möglich. Aber das liegt in der Natur der Sache und lässt sich durch einen Cluster umgehen. (ln) Auszug aus IT-Administrator Juli

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

Empfohlen Hardware mit 2 Festplatten (integriertes Storage) oder alternativ SAN-Anbindung (iscsi)

Empfohlen Hardware mit 2 Festplatten (integriertes Storage) oder alternativ SAN-Anbindung (iscsi) Collax V-Cube Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax V-Cube Server innerhalb weniger Schritte als Virtualisierungshost eingerichtet werden kann. Er dient dabei als Gastgeber und stellt seine Hardware-Ressourcen

Mehr

Virtuelle Maschinen. von Markus Köbele

Virtuelle Maschinen. von Markus Köbele Virtuelle Maschinen von Markus Köbele Was sind virtuelle Maschinen? Rechner, dessen Hardwarekomponenten vollständig durch Software emuliert und virtualisiert werden Anweisungen der virtuellen Maschine

Mehr

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten [Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten Inhalt FreeNAS Server Vorbereitung... 2 Virtuelle Maschine einrichten... 3 FreeNAS

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

Calogero Fontana Fachseminar WS09/10. calogero.b.fontana@student.hs-rm.de. Virtualisierung

Calogero Fontana Fachseminar WS09/10. calogero.b.fontana@student.hs-rm.de. Virtualisierung Calogero Fontana Fachseminar WS09/10 calogero.b.fontana@student.hs-rm.de Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Definition Virtualisierung ist das zur Verfügung stellen von Hardware-Ressourcen für ein

Mehr

Systemvoraussetzungen und Installation

Systemvoraussetzungen und Installation Systemvoraussetzungen und Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 2 2. Einzelarbeitsplatzinstallation... 3 3. Referenz: Client/Server-Installation... 5 3.1. Variante A:

Mehr

Virtualisierung. Zinching Dang. 12. August 2015

Virtualisierung. Zinching Dang. 12. August 2015 Virtualisierung Zinching Dang 12. August 2015 1 Einführung Virtualisierung: Aufteilung physikalischer Ressourcen in mehrere virtuelle Beispiel: CPUs, Festplatten, RAM, Netzwerkkarten effizientere Nutzung

Mehr

IT-Symposium 2008 04.06.2008. 1C01 - Virtualisieren mit dem Windows Server 2008

IT-Symposium 2008 04.06.2008. 1C01 - Virtualisieren mit dem Windows Server 2008 1C01 - Virtualisieren mit dem Windows Server 2008 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp/ Themen Virtualisierung und der Windows Server Was ist anders,

Mehr

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES VIRTUALISIERUNG EINES SYSTEMS AUS ZUVOR ERSTELLTER SICHERUNG 1. Virtualisierung eines Systems aus zuvor erstellter Sicherung... 2 2. Sicherung in eine virtuelle Festplatte

Mehr

Virtualisierung Linux-Kurs der Unix-AG

Virtualisierung Linux-Kurs der Unix-AG Virtualisierung Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 12. August 2015 Einführung Virtualisierung: Aufteilung physikalischer Ressourcen in mehrere virtuelle Beispiel: CPUs, Festplatten, RAM, Netzwerkkarten

Mehr

Servervirtualisierung mit Xen Möglichkeiten der Netzwerkkonfiguration

Servervirtualisierung mit Xen Möglichkeiten der Netzwerkkonfiguration Servervirtualisierung mit Xen Möglichkeiten der Netzwerkkonfiguration Studiengang Informatik Anwendung-Rechnernetze Übersicht Virtualisierungstechniken Virtualisierungsmodelle in Xen Netzwerkkonzepte und

Mehr

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke VMware Server Agenda Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture Virtuelle Netzwerke 2 Einleitung Virtualisierung: Abstrakte Ebene Physikalische Hardware

Mehr

VMware als virtuelle Plattform

VMware als virtuelle Plattform VMware als virtuelle Plattform Andreas Heinemann aheine@gkec.informatik.tu-darmstadt.de Telekooperation Fachbereich Informatik Technische Universität Darmstadt Übersicht Einführung VMware / Produkte /

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

IT-Lösungsplattformen

IT-Lösungsplattformen IT-Lösungsplattformen - Server-Virtualisierung - Desktop-Virtualisierung - Herstellervergleiche - Microsoft Windows 2008 für KMU s Engineering engineering@arcon.ch ABACUS Kundentagung, 20.11.2008 1 Agenda

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Inhalt Thema Seite Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 Einbinden der Sicherung als Laufwerk für Windows Vista & Windows 7 3 Einbinden der Sicherung als

Mehr

Hyper-V Server 2008 R2

Hyper-V Server 2008 R2 Hyper-V Server 2008 R2 1 Einrichtung und Installation des Hyper-V-Servers 1.1 Download und Installation 4 1.2 Die Administration auf dem Client 9 1.3 Eine VM aufsetzen 16 1.4 Weiterführende Hinweise 22

Mehr

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server Diese Anleitung illustriert die Installation der Videoüberwachung C-MOR Virtuelle Maschine auf VMware ESX Server. Diese Anleitung bezieht sich auf die Version 4 mit 64-Bit C-MOR- Betriebssystem. Bitte

Mehr

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind.

Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind. Bios einstellen Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind. Hilfestellung bekommt man durch das ausführbare Tool

Mehr

Server virtualisieren mit Hyper-V Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting

Server virtualisieren mit Hyper-V Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting Server virtualisieren mit Hyper-V Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting Hypervisoren im Vergleich VM1 VM2 VM3 VM4 Hypervisor Treiber VM Parent Treiber VM2 VM3 VM4 Hypervisor Hardware Hardware

Mehr

Workshop: Eigenes Image ohne VMware-Programme erstellen

Workshop: Eigenes Image ohne VMware-Programme erstellen Workshop: Eigenes Image ohne VMware-Programme erstellen Normalerweise sind zum Erstellen neuer, kompatibler Images VMware-Programme wie die Workstation, der ESX-Server oder VMware ACE notwendig. Die Community

Mehr

Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 Installationsanleitung und wichtige Informationen

Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 Installationsanleitung und wichtige Informationen Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 Installationsanleitung und wichtige Informationen Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen, mit denen

Mehr

WINDOWS 95 FÜR VIRTUAL BOX

WINDOWS 95 FÜR VIRTUAL BOX WINDOWS 95 FÜR VIRTUAL BOX Um Windows 95 auf Virtual Box vollständig zum Laufen zu bringen, werden folgende Daten benötigt: Windows 95 Image Windows 95 Bootdiskette Gültiger Windows 95 Schlüssel Universeller

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung Schnellstartanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Hauptkomponenten...3 2 Unterstützte Betriebssysteme und Umgebungen...4 2.1 Acronis vmprotect Windows Agent... 4 2.2 Acronis vmprotect Virtual Appliance... 4 3

Mehr

Leitfaden für die Installation der Videoüberwachung C-MOR

Leitfaden für die Installation der Videoüberwachung C-MOR Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung als VM mit der freien Software VirtualBox von Oracle. Die freie VM Version von C-MOR gibt es hier: http://www.c-mor.de/download-vm.php

Mehr

Panda GateDefender Virtual eseries ERSTE SCHRITTE

Panda GateDefender Virtual eseries ERSTE SCHRITTE Panda GateDefender Virtual eseries ERSTE SCHRITTE INHALTSVERZEICHNIS Panda GateDefender virtual eseries - KVM > Voraussetzungen > Installation der virtuellen Panda-Appliance > Web-Schnittstelle > Auswahl

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung Schnellstartanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Hauptkomponenten... 3 2 Unterstützte Betriebssysteme und Umgebungen... 4 2.1 Acronis vmprotect 8 Windows Agent... 4 2.2 Acronis vmprotect 8 Virtual Appliance...

Mehr

VirtualBox und OSL Storage Cluster

VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox und OSL Storage Cluster A Cluster in a Box A Box in a Cluster Christian Schmidt Systemingenieur VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox x86 und AMD/Intel64 Virtualisierung Frei verfügbar

Mehr

und http://www.it-pruefungen.de/

und http://www.it-pruefungen.de/ -Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://www.it-pruefungen.de/ Prüfungsnummer : 70-659 Prüfungsname : TS: Windows Server

Mehr

Uberlegungen Einsatzgebiete Virtualisierungslosungen Fazit Hardwarevirtualisierung. Virtualisierung. Christian Voshage. 11.

Uberlegungen Einsatzgebiete Virtualisierungslosungen Fazit Hardwarevirtualisierung. Virtualisierung. Christian Voshage. 11. slosungen 11. Mai 2009 Inhaltsverzeichnis Uberlegungen slosungen 1 Uberlegungen Grunduberlegungen Vorteile Hardware-Emulation Nachteile 2 Servervirtualisierung Clientvirtualisierung 3 slosungen 4 5 Uberlegungen

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

Softwarevirtualisierung und Hardwarevirtualisierung im Vergleich

Softwarevirtualisierung und Hardwarevirtualisierung im Vergleich Softwarevirtualisierung und Hardwarevirtualisierung im Vergleich Dokumentation von Steven Rey und Valentin Lätt Es gibt diverse verschiedene Virtualisierungsstrategien. In dieser Studie werden die Virtualisierung

Mehr

In 15 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und VMware Player

In 15 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und VMware Player PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Schritthan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Fritz Günther 17.03.2014 Folie 1 Agenda Was ist Virtualisierung Server- / Clientvirtualisierung

Mehr

VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features

VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features Präsentation 30. Juni 2015 1 Diese Folien sind einführendes Material für ein Seminar im Rahmen der Virtualisierung. Für ein Selbststudium sind sie nicht

Mehr

Dokumentation. Servervirtualisierung mit XEN und open SUSE 11.1

Dokumentation. Servervirtualisierung mit XEN und open SUSE 11.1 Dokumentation Servervirtualisierung mit XEN und open SUSE 11.1 Inhalt...1 Partitionierung...1...2 Netzwerkkonfiguration...2 VNC-Server...5 Updates...7 Fernzugriff...7 XEN Hypervisor einrichten...9 Sicherung

Mehr

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle 1. Funktion und Voreinstellung Der EFB-EXP-72a basiert auf der Funktionsweise des Funkempfängers EFB-RS232 mit dem Unterschied,

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

Inhaltsverzeichnis. ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr. 39 - Juli 2007 1

Inhaltsverzeichnis. ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr. 39 - Juli 2007 1 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr. 39 - Juli 2007 1 Inhaltsverzeichnis Virtualisieren eines physikalischen PCs ohne Betriebsunterbrechung 2 Weshalb Virtualisierung eines physikalischen PCs?.....................

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

Version 2.0.2 Deutsch 04.08.2015

Version 2.0.2 Deutsch 04.08.2015 Version 2.0.2 Deutsch 04.08.2015 In diesem HOWTO wird beschrieben, wie Sie die IAC-BOX in Hyper-V Version 6.0 virtualisieren können. Beachten Sie unbedingt die HinweisTabelle der Mindestvoraussetzungen.

Mehr

Virtuelle Maschinen. Serbest Hammade / Resh. Do, 13. Dezember 2012

Virtuelle Maschinen. Serbest Hammade / Resh. Do, 13. Dezember 2012 Virtuelle Maschinen Serbest Hammade / Resh Do, 13. Dezember 2012 Was sind Virtuelle Machinen? Welche Aufgaben können sie erfüllen? Welche Anbieter von VMs gibt es? Workshop Was sind Virtuelle Machinen?

Mehr

Parallels Transporter Read Me ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Parallels Transporter Read Me --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Parallels Transporter Read Me INHALTSVERZEICHNIS: 1. Über Parallels Transporter 2. Systemanforderungen 3. Parallels Transporter installieren 4. Parallels Transporter entfernen 5. Copyright-Vermerk 6. Kontakt

Mehr

Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008

Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008 Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008 Jörg Rödel Virtualization - Whats out there? Virtualisierung hat bereits längere Geschichte auf x86 Startete mit VMware Setzte

Mehr

CloneManager Für Windows und Linux

CloneManager Für Windows und Linux bietet ein leicht zu bedienendes, automatisches Verfahren zum Klonen und Migrieren zwischen und innerhalb von physischen oder virtuellen Maschinen oder in Cloud- Umgebungen. ist eine Lösung für die Live-Migrationen

Mehr

Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014

Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben, wie Sie die IAC-BOX in VMware ESXi ab Version 5.5 virtualisieren können. Beachten Sie unbedingt die HinweisTabelle der Mindestvoraussetzungen.

Mehr

Handlungshilfe 4.0 Zukunftssicher in modernen IT-Netzen

Handlungshilfe 4.0 Zukunftssicher in modernen IT-Netzen Handlungshilfe 4.0 Zukunftssicher in modernen IT-Netzen Hinweis: Bei den folgenden Bildern handelt es sich um die Oberfläche des Prototypen. Die Umsetzung im fertigen Programm kann mehr oder weniger stark

Mehr

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp John Kelbley, Mike Sterling Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp Danksagungen 13 Über die Autoren 14 Einführung 15 i 1 Einführung in Hyper-V 21 1.1 Hyper-V-Szenarien 21 1.1.1 Serverkonsolidierung 22 1.1.2

Mehr

Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation

Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation Inhalt Systemvoraussetzungen... 1 Hintergrund zur Installation... 1 Installation des DBMS auf einem Server... 2 Mehrplatz Installationsvarianten

Mehr

Kostenlos testen Upgrade

Kostenlos testen Upgrade Seite 1 von 15 Quick Links Share VMware Fusion Pro Übersicht Funktionen Vergleich VMware Fusion 7 Pro bietet moderne Mac -Virtualisierung für fortgeschrittene Anwender, erstklassige Funktionen für Entwickler

Mehr

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 2 von 12 Kostenlos testen Upgrade Online kaufen Support Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 3 von 12 Bereit für Windows 10 Technical Preview Workstation 11 bietet

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

Frage und Antworten zum Webcast: Virtual Server 2005 :

Frage und Antworten zum Webcast: Virtual Server 2005 : Frage und Antworten zum Webcast: Virtual Server 2005 : Frage: Läuft die Software nur unter Windows 2003 oder auch unter Windows 2000? Antwort: VS 2005 läuft nur unter Windows Server 2003 und Windows XP

Mehr

Alte Spiele unter Windows 7 64bit

Alte Spiele unter Windows 7 64bit Alte Spiele unter Windows 7 64bit Wie man Spiele-Schätze in die neue Zeit retten kann Barbara Joost IT-Seminar Hamburg, 31.05.2011 Worum geht es? > Problematik betrifft jede Art von Programm, besonders

Mehr

Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer

Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer 1. Vorwort Unser KK-NetServer ist einer der modernsten und sichersten Daten-Server mit verschiedenen Nutzungsrechten. Er dient in erster Linie zur Bereitstellung

Mehr

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG Goliath.NET Systemvoraussetzungen Hardware und Software MKS AG Version: 1.4 Freigegeben von: Stefan Marschall Änderungsdatum: 20.10.2013 Datum: 29.10.2013 Goliath.NET-Systemvoraussetzungen Hardware-Software.docx

Mehr

NTCS BMD TECHNIK SYSTEMVORAUSSETZUNGEN

NTCS BMD TECHNIK SYSTEMVORAUSSETZUNGEN BMD TECHNIK SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 15/08/34, Steyr Wissen verbreiten, Nutzen stiften! Copying is right für firmeninterne Aus- und Weiterbildung. INHALT 1. ANFORDERUNGEN SERVER... 4 1.1. Mindestausstattung

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Hyper-V Failovercluster Migration

Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Hyper-V Failovercluster Migration Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Hyper-V Failovercluster Migration Weitere Informationen: http://www.it-training-grote.de/download/hyper-v-wortmann.pdf http://www.it-training-grote.de/download/hyperv-30-replica.pdf

Mehr

Virtuelle Server. JourFix für IT-Verantwortliche Jörn Baumgarten & Rainer Noack

Virtuelle Server. JourFix für IT-Verantwortliche Jörn Baumgarten & Rainer Noack Virtuelle Server JourFix für IT-Verantwortliche Jörn Baumgarten & Rainer Noack Einführung in die Virtualisierung Bereitstellung der Infrastruktur Erstellung virtueller Maschinen Größere Umgebungen Zusätzliche

Mehr

Virtualisierung auf Mac OS X. Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008

Virtualisierung auf Mac OS X. Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008 Virtualisierung auf Mac OS X Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008 Inhalt Virtualisierung Konfigura3on eines virtuellen Rechners Virtualisierungslösungen für OS X Apple Boot Camp, keine Virtualisierungslösung!

Mehr

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 IT Fachforum 2012 :: 24.09.-27.09.2012 Andreas Götzfried IT Fachforum::Agenda Windows 8 Windows Server 2012 Zertifizierung WINDOWS 8 Schöne neue Welt Andreas Götzfried Windows

Mehr

Collax 32-Bit zu 64-Bit Migration

Collax 32-Bit zu 64-Bit Migration Collax 32-Bit zu 64-Bit Migration Howto Dieses Howto beschreibt die Migration (Umstieg) eines 32-Bit Collax Servers auf 64-Bit mittels Vollsicherung und anschließender vollständiger Wiederherstellung der

Mehr

Kernel Based Virtual Machine

Kernel Based Virtual Machine Kernel Based Virtual Machine Beni Buess Computerlabor @ KuZeB 11 April 2011 Fragen Fragen stellen! B.Buess (Computerlabor @ KuZeB) Kernel Based Virtual Machine 11 April 2011 2 / 29 Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Paragon Online WinPE Builder Service

Paragon Online WinPE Builder Service PARAGON Software GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0)761 59018-201 Fax +49 (0)761 59018-130 Internet www.paragon-software.de E-Mail vertrieb@paragon-software.de

Mehr

Virtualisierung ein Überblick

Virtualisierung ein Überblick Virtualisierung ein Überblick Frank Hofmann Potsdam 18. April 2007 Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 1 / 33 Gedanken zum Thema Fragen, die sich jeder stellt Virtualisierung

Mehr

Quickstart Guide. azeti SONARPLEX VAA Fehler erkennen, bevor Fehler entstehen

Quickstart Guide. azeti SONARPLEX VAA Fehler erkennen, bevor Fehler entstehen Quickstart Guide Voraussetzung für den Einsatz einer azeti SONARPLEX ist die VMware Server Version 2.0 oder höher. Falls Sie bereits einen VMware Server in Ihrem Unternehmen einsetzen, können Sie Schritt

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

FAQ Systemumgebung und Installation. Inhaltsverzeichnis

FAQ Systemumgebung und Installation. Inhaltsverzeichnis FAQ Systemumgebung und Installation Inhaltsverzeichnis 1.Welche Anforderungen bestehen an die Netzwerkumgebung für NSUITE.comfort?...1 2.Welche Systemanforderungen bestehen an NSUITE.inhouse/NSUITE.comfort?...2

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen für das Newforma Project Center Project Center Eleventh Edition-Clients, Project Center-Server und Newforma Info -Server benötigen die folgenden Systemvoraussetzungen. Der Anwender

Mehr

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security Inhalt 1 Systemanforderungen für Internet Security...2 2 Installationsanleitung: Internet Security für einen Test auf einem Computer

Mehr

Praxisbuch Microsoft Hyper-V

Praxisbuch Microsoft Hyper-V Dirk Larisch Praxisbuch Microsoft Hyper-V Installation, Konfiguration und Systemverwaltung von Hyper-V für Windows Server 2008 und MS Hvper-V Server HANSER 1 ' Vorwort XIII 1 Einleitung 1 2 Grundlagen

Mehr

Sophos UTM Software Appliance

Sophos UTM Software Appliance Sophos UTM Software Appliance Quick Start Guide Produktversion: 9.300 Erstellungsdatum: Montag, 1. Dezember 2014 Sophos UTM Mindestanforderungen Hardware Intel-kompatible CPU mind. 1,5 GHz 1 GB RAM (2

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

Installation / Konfiguration

Installation / Konfiguration Installation / Konfiguration Wüest Engineering AG, CH-8902 Urdorf 16.04.2010 Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht... 2 1.1. Systemvorausetzungen... 2 2. Installation... 3 2.1. Vorgehen... 3 2.2. Erstinstallation...

Mehr

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Verwendung der bereitgestellten Virtuellen Maschinen»Einrichten einer Virtuellen Maschine mittels VirtualBox sowie Zugriff auf

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

2 Virtualisierung mit Hyper-V

2 Virtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung mit Hyper-V 2 Virtualisierung mit Hyper-V 2.1 Übersicht: Virtualisierungstechnologien von Microsoft Virtualisierung bezieht sich nicht nur auf Hardware-Virtualisierung, wie folgende Darstellung

Mehr

Installation SQL- Server 2012 Single Node

Installation SQL- Server 2012 Single Node Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit

Mehr

Installationsanleitung für den Online-Backup Client

Installationsanleitung für den Online-Backup Client Installationsanleitung für den Online-Backup Client Inhalt Download und Installation... 2 Login... 4 Konfiguration... 5 Erste Vollsicherung ausführen... 7 Webinterface... 7 FAQ Bitte beachten sie folgende

Mehr

Paragon Go Virtual. Anwenderhandbuch

Paragon Go Virtual. Anwenderhandbuch PARAGON Software GmbH, Systemprogrammierung Heinrich von Stephan Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon software.de E Mail vertrieb@paragon

Mehr

Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998

Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998 Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998 XBMPD Windows 98 mit NCP WAN Miniport-Treiber 3 Benötigte Hard- und Software: 1. NCP ISDN ARROW Karte oder Box 2. Ihre CD-Rom mit dem

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

In 15 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 14 und VMware Player

In 15 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 14 und VMware Player PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0)761 59018-201 Fax +49 (0)761 59018-130 Internet www.paragon-software.com E-Mail sales@paragon-software.com

Mehr

M@School - Zugriff von zuhause auf die Tauschlaufwerke

M@School - Zugriff von zuhause auf die Tauschlaufwerke Bildung und Sport M@School - Zugriff von zuhause auf die Tauschlaufwerke Inhaltsverzeichnis 1.Einige Infos zum Thema WebDAV...2 1.1 Was steckt hinter WebDAV?...2 1.2 Erweiterung des HTTP-Protokolls...2

Mehr

ARCHline.XP 2010 installieren

ARCHline.XP 2010 installieren 1 Systemvoraussetzungen Beachten Sie nachstehende Systemvoraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz von ARCHline.XP 2010: Microsoft Windows XP (Home oder Professional) oder Windows Vista oder Windows

Mehr

Sicherer Remote Support über das Internet mit UltraVNC

Sicherer Remote Support über das Internet mit UltraVNC Sicherer Remote Support über das Internet mit UltraVNC Diese Dokumentation beschreibt die Lösung eines abgesicherten Zugriffs auf einen über das Internet erreichbaren Windows Systems unter Verwendung des

Mehr

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Seite 1 von 17 ewon - Technical Note Nr. 016 Version 1.0 Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Einrichtung des Talk2M Services für die Verbindung

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Dirk Larisch. Praxisbuch Microsoft Hyper-V

Inhaltsverzeichnis. Dirk Larisch. Praxisbuch Microsoft Hyper-V sverzeichnis Dirk Larisch Praxisbuch Microsoft Hyper-V Installation, Konfiguration und Systemverwaltung von Hyper-V für Windows Server 2008 und MS Hyper-V Server ISBN: 978-3-446-42193-6 Weitere Informationen

Mehr