VERANSTALTUNGSDOKUMENTATION. Internationalisierung des Renminbi Nächste Schritte für Frankfurt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "VERANSTALTUNGSDOKUMENTATION. Internationalisierung des Renminbi Nächste Schritte für Frankfurt"

Transkript

1 VERANSTALTUNGSDOKUMENTATION Internationalisierung des Renminbi Nächste Schritte für Frankfurt 7. JULI 2014

2 Sponsoren Förderer

3 Inhaltsverzeichnis Programmübersicht Pressemitteilung Impressionen Präsentationen o o Dirk Schmitz, Head of Corporate Banking & Securities Germany, Deutsche Bank AG Deutsch-Chinesischer Zahlungs- und Kapitalverkehr Dr. Norbert Schraad, Mitglied des Vorstands, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Vorteile der Renminbi-Nutzung für den internationalen Handel Impressum

4 Programmübersicht* 13:00 Uhr Registrierung 14:00 Uhr ERÖFFNUNG Dr. Lutz R. Raettig Vizepräsident der IHK Frankfurt am Main, Sprecher des Präsidiums Frankfurt Main Finance e.v. VORTEILE DER RMB-NUTZUNG FÜR DEN INTERNATIONALEN HANDEL 16:40 Uhr IMPULSVORTRÄGE Dr. Thomas Töpfer Mitglied des Vorstands, KION GROUP AG MONTAG 7.JULI 2014 AB 13 UHR 14:05 Uhr BEGRÜSSUNG Staatsminister Tarek Al-Wazir Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung INTERNATIONALISIERUNG DES RMB FINANZPOLITISCHE PERSPEKTIVEN 16:50 Uhr 17:00 Uhr Michael Reuther Mitglied des Vorstands, Commerzbank AG Dr. Norbert Schraad Mitglied des Vorstands, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen 14:15 Uhr PODIUMSDISKUSSION Dr. Joachim Nagel Mitglied des Vorstands, Deutsche Bundesbank Dr. Ludger Schuknecht Leiter der Abteilung Internationale Finanz- und Währungspolitik, Bundesministerium der Finanzen Dr. Xuechun Zhang Chief Representative, The People s Bank of China, Frankfurt Representative Offi ce Wolfgang Köhler, CFA Mitglied des Vorstands, DZ BANK AG Andreas Preuss Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Börse AG DEUTSCH-CHINESISCHER ZAHLUNGS- UND KAPITALVERKEHR 15:15 Uhr 15:25 Uhr IMPULSVORTRÄGE Bernd Meist Geschäftsleiter Bank of China Frankfurt, Bank of China Dirk Schmitz Head of Corporate Banking & Securities Germany, Deutsche Bank AG 17:10 Uhr PODIUMSDISKUSSION Philip Zhang Head of International Treasury Centre and Director of FX Department, Huawei Technologies Dr. Thomas Töpfer Mitglied des Vorstands, KION GROUP AG Dr. Norbert Schraad Mitglied des Vorstands, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Michael Reuther Mitglied des Vorstands, Commerzbank AG Stefan Zeidler Mitglied des Vorstands, DZ BANK AG PERSPEKTIVEN DES RMB FÜR INVESTITIONEN UND FINANZIERUNG DER REALWIRTSCHAFT 17:55 Uhr IMPULSVORTRÄGE Dr. Günther Bräunig Mitglied des Vorstands, KfW Bankengruppe 18:05 Uhr PODIUMSDISKUSSION Thomas Book Vorstandsvorsitzender, Eurex Clearing AG Oliver Behrens stellv. Vorstandsvorsitzender / Kapitalmarktvorstand, DekaBank 15:35 Uhr Carola von Schmettow Mitglied des Vorstands, HSBC Deutschland Markus Müller Chief Treasurer, Messer Group 15:45 Uhr PODIUMSDISKUSSION Jochen Metzger Leiter des Zentralbereichs Zahlungs verkehr und Abwicklungssysteme, Deutsche Bundesbank Lothar Meenen Head of Trade Finance / Cash Management Corporates, Deutschland, Deutsche Bank AG Sven Jürgensen Head of Corporate FX Sales, HSBC Deutschland Robert Koller Partner, Simmons & Simmons LLP DER AUFSTIEG DES RMB PERSPEKTIVEN FÜR DAS FINANZZENTRUM FRANKFURT 18:50 Uhr VORTRAG Julia Leung Former Under Secretary at Financial Services and Treasury Bureau Government of Hong Kong SAR and Former Executive Director at Hong Kong Monetary Authority 16:10 Uhr PAUSE ca. 19:05 Uhr SCHLUSSWORT DR. LUTZ R. RAETTIG, GET-TOGETHER MODERATION DER VERANSTALTUNG Gerald Braunberger Ressortleiter Finanzen, Frankfurter Allgemeine Zeitung *Programmänderungen vorbehalten

5 Pressemitteilung Wiesbaden, 3. Juli 2013 ***************************************************************************************** Internationalisierung des Renminbi (RMB) Chancen für Frankfurt Wirtschaftsminister Rentsch will stärkere Rolle Frankfurts im Chinahandel Der Hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch strebt für den Finanzplatz Frankfurt eine stärkere Rolle im Handel mit China an: Frankfurt muss in der Eurozone führender Standort für die Abwicklung von Geschäften in der chinesischen Währung Renminbi werden, sagte der Minister am Mittwoch bei der Konferenz Internationalisierung des Renminbi in der Industrie- und Handelskammer Frankfurt. Von einem Renminbi-Zentrum in Frankfurt würde insbesondere die Realwirtschaft profitieren: Dank sinkender Transaktionskosten werden der deutsch-chinesische Handel und Investitionen weiter wachsen. Nach einer aktuellen Studie der Commerzbank empfehlen mehr als 40 Prozent der befragten deutschen Unternehmen die Einrichtung eines Offshore Renminbi Center Frankfurt. Davon versprechen sich die Teilnehmer der Studie einen beschleunigten Zahlungsverkehr, schnellere Kapitalaufnahmen, weniger Administration und eine Bündelung ihres Zahlungsverkehrs in Deutschland. Um die internationale Akzeptanz des Renminbi weiter zu erhöhen, ist allerdings noch einiges zu tun: "Die Studie zeigt, dass die meisten der befragten Unternehmen mittelfristig zwar mit steigenden Direktinvestitionen und Umsätzen in China rechnen. Allerdings werden regulatorische Hürden wie die Foreign Debt Quota oder die Begrenzung von Zinsen und Dividenden in Festlandchina als Hemmschuh gesehen. Zudem wünschen deutsche Unternehmen mehr Transparenz und Rechtssicherheit bei Renminbi Transaktionen", so Andries Hendriksen, Head of Corporate Finance Asia bei der Commerzbank. "An diesen Themen sollten chinesische und deutsche Experten gemeinsam arbeiten, damit ein starkes Fundament für ein Offshore Renminbi Center Frankfurt geschaffen wird. Staatsminister Rentsch unterstrich: Frankfurt ist der Standort für die internationale Finanzwirtschaft und Sitz der EU-Finanzinstitutionen. Frankfurt ist Deutschlands wichtigster Finanzplatz. Als Finanz-Hub der Eurozone biete die Stadt ideale Voraussetzungen für ein Zentrum der RMB-Geschäftsabwicklung. Zur weiteren Positionierung Frankfurts ist eine Initiativgruppe gegründet worden, die unter Federführung des Hessischen Wirtschaftsministeriums von Frankfurt Main Finance koordiniert wird. Dieser Initiativgruppe gehören Vertreter der der Industrial and Commercial Bank of China, der Bank of China, der Deutschen Bank, der Commerzbank der Helaba, der Deutschen Börse sowie der Messer Group und Volkswagen an. Diese für weitere Interessierte offene Arbeitsgruppe wird die Impulse der Konferenz aufgreifen und Initiativen zur Erleichterung der Renminbi-Geschäftsabwicklung entwickeln. Minister Rentsch kündigte zudem an, im November mit einer Wirtschaftsdelegation nach China zu reisen, um dort vertiefende Gespräche zu führen. Seite 1 von 3

6 Raettig betont unterstützende Rolle der Finanzwirtschaft Dr. Lutz Raettig, Vizepräsident der IHK Frankfurt und Präsident von Frankfurt Main Finance, betonte die unterstützende und dienende Rolle der deutschen Finanzwirtschaft bei der Vertiefung der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen: Diese enge Verbundenheit des Finanzsektors mit der Industrie ist eine Besonderheit, wie sie an anderen Finanzplätzen in Europa so nicht zu finden ist. Sie habe zu einem erheblichen Teil zur Stabilität des Finanzplatzes Frankfurt selbst in den schwersten Zeiten der Finanzkrise beigetragen. Raettig: Als Vertreter der Frankfurter Finanzwirtschaft darf ich Ihnen sagen, dass wir uns zu dieser bewährt engen Partnerschaft mit der Industrie bekennen. Dass bisher nur knapp zehn Prozent des chinesisch-deutschen Handels in Renminbi abgewickelt werden zeigt, welche Chancen für alle Beteiligten im Ausbau des Renminbi- Handelszentrums Frankfurt liegen, sagte Raettig. Entfalle der US-Dollar als Zwischenwährung und steige die Liquidität im Handel, würden die Währungs-, Risiko- und Absicherungskosten deutlich sinken, was zu bedeutenden Einsparungen führen und den wechselseitigen Handel weiter intensivieren dürfte. Der deutsche Mittelstand, so Raettig, finde großen Respekt in China, und deutsche Unternehmen seien immer unter den Ersten gewesen, wenn es darum ging, mit China Geschäft zu machen. Es wird Zeit, diese als traditionell gut zu bezeichnenden Beziehungen auf eine neue Stufe zu heben, schloss Raettig. Bei der Konferenz Internationalisierung des Renminbi haben sich heute in der IHK Frankfurt Repräsentanten aus Politik, Industrie und Finanzwirtschaft getroffen, um die Perspektiven des Renminbi-Handels in Frankfurt zu diskutieren. Ausrichter der mit über 300 Teilnehmern besuchten Konferenz sind das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main sowie die Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance e.v. Neben Wirtschaftsminister Florian Rentsch und Dr. Lutz Raettig sprachen u.a. seine Exzellenz, Shi Mingde, der Botschafter der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland, sowie Vertreter der People s Bank of China, der chinesischen Zentralbank. In der Errichtung eines Offshore RMB Center in Frankfurt am Main sahen verschiedene Konferenzteilnehmer eine große Chance für die deutsche Wirtschaft, denn Kredit und Investments in der chinesischen Währung Renminbi (RMB) gewinnen rasant an Bedeutung. Zahlen des Transaktionsdienstleisters Swift zeigen die Dynamik des Trends: Im Mai wurden 8,2 Prozent der Zahlungen zwischen China und Deutschland in Renminbi abgewickelt, gegenüber 4,8 Prozent im April und nur 2,4 Prozent im Mai Angesichts dieser Entwicklung könnte der Anteil nach einer Schätzung von Frankfurt Main Finance weiter auf rund 30 Prozent steigen. Die Konferenz können Sie live ab 14 Uhr auf Twitter Seite 2 von 3

7 Das Konferenzprogramm zum Download: Konferenzbilder zum Download: go.kahouse.de/rmb/upload_1.zip heute ab ca (Bilder der ankommenden Sprecher) go.kahouse.de/rmb/upload_2.zip heute nach der Pause ab ca h go.kahouse.de/rmb/upload_3.zip heute nach Ende ab ca h Pressekontakt Marco Kr Pressesprecher Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Kaiser-Friedrich-Ring Wiesbaden Tel.: Reinhard Fröhlich Geschäftsführer Unternehmenskommunikation IHK Frankfurt am Main Börsenplatz Frankfurt am Main Tel.: Carsten Michael Media Relations Frankfurt Main Finance e.v. Zum Laurenburger Hof Frankfurt am Main Tel: Seite 3 von 3

8 Impressionen der Konferenz Internationalisierung des Renminbi Nächste Schritte für Frankfurt Staatsminister Tarek Al-Wazir, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, begrüßte die Referenten und Gäste. Auch Hubertus Väth, Geschäftsführer Frankfurt Main Finance e.v., richtete Grußworte an die Anwesenden.

9 Dr. Xuechun Zhang, Chief Representative des Frankfurt Representative Office der People s Bank of China, nahm als Panelistin an der Konferenz teil. Die Panelisten der Diskussion zum Thema Internationalisierung des Renminbi Finanzpolitische Perspektiven : Dr. Joachim Nagel, Mitglied des Vorstands, Deutsche Bundesbank, Dr. Xuechun Zhang, Chief Representative, The People s Bank of China (Frankfurt Representative Office), Andreas Preuss, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Börse AG, Wolfgang Köhler, Mitglied des Vorstands, DZ BANK AG und Dr. Ludger Schuknecht, Leiter der Abteilung Internationale Finanz- und Währungspolitik, Bundesministerium der Finanzen. Der Konferenzsaal der IHK war mit mehr als 300 Teilnehmern voll besetzt.

10 Bernd Meist, Geschäftsleiter Bank of China Frankfurt, Bank of China, sprach über die Rolle der Bank of China als Clearing-Bank in Frankfurt. Dirk Schmitz, Head of Corporate Banking & Securities Germany, Deutsche Bank AG. Carola von Schmettow, Mitglied des Vorstands, HSBC Deutschland.

11 Zum Thema Deutsch-Chinesischer Zahlungs- und Kapitalverkehr diskutierten Lothar Meenen, Head of Trade Finance / Cash Management Corporates, Deutschland, Deutsche Bank AG, Sven Jürgensen, Head of Corporate FX Sales, HSBC Deutschland und Jochen Metzger, Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme, Deutsche Bundesbank. Dr. Thomas Töpfer, Mitglied des Vorstands, KION GROUP AG. Michael Reuther, Mitglied des Vorstands, Commerzbank AG.

12 Dr. Norbert Schraad, Mitglied des Vorstands, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen. Gerald Braunberger, Ressortleiter Finanzen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, moderierte die Diskussionsrunden und führte durch die Konferenz. Über die Vorteile der RMB-Nutzung für den internationalen Handel sprachen Dr. Norbert Schraad, Mitglied des Vorstands, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, Dr. Thomas Töpfer, Mitglied des Vorstands, KION GROUP AG, Michael Reuther, Mitglied des Vorstands, Commerzbank AG, Stefan Zeidler, Mitglied des Vorstands, DZ BANK AG und Philip Zhang, Head of International Treasury Centre and Director of FX Department, Huawei Technologies. Dr. Günther Bräunig, Mitglied des Vorstands, KfW Bankengruppe.

13 Über die Perspektiven des RMB für Investitionen und Finanzierung der Realwirtschaft tauschten sich Oliver Behrens, stellvertretender Vorstandsvorsitzender / Kapitalmarktvorstand, DekaBank, Markus Müller, Chief Treasurer, Messer Group, Thomas Book, Vorstandsvorsitzender, Eurex Clearing AG, und Robert Koller, Partner, Simmons & Simmons LLP aus. Zum Abschluss der Veranstaltung sprach Julia Leung, Former Under Secretary at Financial Services and Treasury Bureau Government of Hong Kong SAR and Former Executive Director at Hong Kong Monetary Authority über den Aufstieg des RMB Perspektiven für das Finanzzentrum Frankfurt. Das Abschlusswort hatte Dr. Lutz R. Raettig, Vizepräsident der IHK Frankfurt am Main und Sprecher des Präsidiums Frankfurt Main Finance e.v..

14 PRÄSENTATIONEN

15 Deutsche Bank Corporate Banking & Securities Deutsch-Chinesischer Zahlungs- und Kapitalverkehr Dirk Schmitz, Head of Corporate Banking & Securities Germany Frankfurt, 7. Juli 2014 Deutsche Bank Corporate Banking & Securities Seite 0

16 Wirtschaftliche Bedeutung Chinas im historischen Kontext BIP Nominal x 1872: Eröffnung der ersten Filiale in Shanghai : Ausländische Banken zur Aufgabe der Geschäftstätigkeit gezwungen, Verstaatlichung chinesischer Banken 1979: Ausländische Banken dürfen Repräsentanzbüros eröffnen : Deutsche Bank eröffnet Filiale in Peking und beteiligt sich mit 19.55% am Harvest Fund Mgmt. sowie 9.99% an der Hua Xia Bank Heute: 7 Standorte mit über 1400 Mitarbeitern in Hong Kong und über 600 Mitarbeitern in Mainland China. Jüngst erfolgte die Filialeröffnung in der Shanghai Free Trade Zone (SFTZ) China Note: BIP in 1990 International Geary-Khamis Mio. Dollar Quellen: Angus Maddison Deutschland Deutsche Bank Corporate Banking & Securities Seite 1

17 Die engen deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen sind unbestritten Im- und Export: Handelsbeziehungen im europäischen Kontext (2013 in Mrd. ) Deutschland Niederlande Großbritanien Frankreich Italien Belgien Spanien Schweden Polen Tscheschiche Republik Österreich Dänemark Ungarn Finnland Irland Slovakei Griechenland Rumänien Portugal Luxembourg Bulgarien Slowenien Kroatien Estland Litauen Lettland Zypern Malta Quellen: IMF, EZB, Deutsche Bank Research Deutsche Bank Corporate Banking & Securities Seite 2

18 Die Abwicklung grenzüberschreitender Zahlungen in Renminbi (RMB) ist deutlich gestiegen Die Verwendung des RMB als Währung im Zahlungsverkehr 20 2,0 15 1,5 10 1,0 5 0,5 0 Quelle: SWIFT, Globaler Anteil (%, rechts) Rang (links) 0,0 Deutsche Bank Corporate Banking & Securities Seite 3

19 Renminbi Konferenz 2013 Deutsche Bank Corporate Banking & Securities Seite 4

20 Die Liberalisierung des Wechselkurses setzt sich fort Future steps/development Lifting RMB trading band to 2% Introduction of marketbased pricing of interest rates Increasing liberalization will lead to dilution of USD and EUR dominance over time Increasing importance of RMB as global trading currency Need to develop adequate FX instruments to address demand 9 Ausweitung der USDCNY-Handelsspanne auf +/-2 % (März 2014) USDCNY Oberes Band Unteres Band Quelle: Bloomberg, 2014 Deutsche Bank Corporate Banking & Securities Seite 5

21 Die Bedeutung des RMB im Kontext der globalen Handelswährungen nimmt weiter zu Future steps/development Lifting RMB trading band to 2% Introduction of marketbased pricing of interest rates Increasing liberalization will lead to dilution of USD and EUR dominance over time Increasing importance of RMB as global trading currency Need to develop adequate FX instruments to address demand Im Ranking der wichtigsten Handelswährungen steigt der Renminbi auf Platz 9 (Marktanteil in %) ,00 % 0,00 % 0,10 % 0,50 % 0,90 % 2,20 % Anteil in % (rechts) Rang (links) 2,50 % 2,00 % 1,50 % 1,00 % 0,50 % 0,00 % Quelle: BIS, Triennial Central Bank Survey 2013 Deutsche Bank Corporate Banking & Securities Seite 6

22 Entwicklung bei RMB Absicherungsprodukten sichtbar, Aufholpotential zu den G3-Währungen noch vorhanden Future steps/development Lifting RMB trading band to 2% Introduction of marketbased pricing of interest rates Increasing liberalization will lead to dilution of USD and EUR dominance over time Increasing importance of RMB as global trading currency Need to develop adequate FX instruments to address demand Spot (liquidity / trend) Forward/Swap (liquidity / tenor) Plain Vanilla Opt. (liquidity / trend) Customized solutions (liquidity / trend) Offshore RMB (CNH) ++ / ++ / ++ / ++ / ++ / ++ / ++ / + / Onshore RMB (CNY) + low liquidity +++ high liquidity Upward trend Deutsche Bank Corporate Banking & Securities Seite 7

23 Deutsche und chinesische Unternehmen können bereits heute von der Faktura in RMB profitieren Export nach China Multinationales Unternehmen Breitere Aufstellung im chinesischen Markt Effizientes Währungsmanagement innerhalb der Lieferkette Möglicherweise Preisvorteile im Offshore Markt bei Konvertierungen, Sicherungen Chinesisches Unternehmen Kein Währungsrisiko Effizientere Kontrolle der Kostenbasis Geringere administrative Tätigkeiten Import aus China Breitere Zulieferbasis Möglicherweise günstigerer Einkauf Geringere Kosten innerhalb der Zulieferkette Zahlungsziele Natural Hedging (Wiederverwendung von Erträgen aus Verkäufen im chinesischen Markt) Kein Währungsrisiko Sicherheit bezüglich Verkäufen, Kalkulation und Ertrag Geringere administrative Tätigkeiten Schnellere Zahlungsgutschrift Ware Multinationales Unternehmen Zahlung in CNY Chinesisches Unternehmen Multinationales Unternehmen Ware Zahlung in CNY Chinesische Tochter des multinationalen Unternehmens Ware Zahlung in CNY Chinesisches Unternehmen Offshore China Deutsche Bank Corporate Banking & Securities Seite 8

24 Ausblick 1. Die Bedeutung des RMB als globale Handelswährung wird weiter zunehmen und die Anzahl der Teilnehmer im RMB-Handel mit China steigen. 2. Weitere Schritte zur Liberalisierung der chinesischen Währung und Einführung von RMB-Clearing-Banken in ganz Europa werden die Dominanz des USD und EUR im globalen Handel reduzieren. 3. Die Etablierung der RMB-Clearing-Dienstleistungen in Frankfurt unterstützt Unternehmen im grenzüberschreitenden Handel bei der effizienten Steuerung von Zahlungsströmen und fördern den Ausbau der deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen. 4. Die bessere Zugänglichkeit für Anleger auf RMB denominierte Produkte werden fortlaufend weitere RMB Lösungen und Dienstleistungen hervorbringen, z.b. die Emission von RMB-Anleihen am Finanzplatz Frankfurt als Finanzierungsmöglichkeit für mittelständische Unternehmen. Deutsche Bank Corporate Banking & Securities Seite 9

25 Vorteil der Renminbi-Nutzung für den internationalen Handel Dr. Norbert Schraad Mitglied des Vorstands, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Frankfurt, 07. Juli 2014

26 Exportweltmeister China: Schon 2009 an Deutschland vorbeibezogen 2 Warenexporte, Mrd. Dollar China Deutschland USA Japan Quellen: Macrobond, Helaba Volkswirtschaft/Research

27 Renminbi klettert im globalen Zahlungsverkehr auf Platz 7 3 Januar 2013 Mai 2014 Euro 40,17% US-Dollar 41,63% US-Dollar 33,48% Euro 32,35% Brit. Pfund 8,55% Brit. Pfund 8,27% Japan. Yen 2,56% Japan. Yen 2,21% Austral. Dollar 1,85% Austral. Dollar 1,81% Schweizer Franken 1,83% Kanada-Dollar 1,71% Kanada-Dollar 1,60% Chin. Renminbi 1,47% Singapur-Dollar 1,05% Schweizer Franken 1,32% Hongkong-Dollar 1,02% Schweden-Krone 1,10% Thailänd. Baht 0,97% Hongkong-Dollar 1,06% Schweden-Krone 0,96% Singapur-Dollar 0,89% Norwegen-Krone 0,80% Thailänd. Baht 0,85% Chin. Renminbi 0,63% Norwegen-Krone 0,82% Dänische Krone 0,58% Poln. Zloty 0,54% Russischer Rubel 0,56% Dänische Krone 0,47% Quellen: SWIFT, Helaba Volkswirtschaft/Research

28 Renminbi bereits Nr. 2 in der Außenhandelsfinanzierung 4 Januar 2012 Oktober 2013 US-Dollar 84,96% US-Dollar 81,08% Euro 7,87% Chin. Renminbi 8,66% Japan. Yen 1,94% Euro 6,64% Chin. Renminbi 1,89% Japanischer Yen 1,36% V.-A.-Emir.-Dirham 0,76% Saudi-Arab. Rial 0,33% Saudi-Arab. Rial 0,48% V.-A.-Emir.-Dirham 0,26% Brit. Pfund 0,38% Schweizer Franken 0,26% Koreanischer Won 0,21% Brit. Pfund 0,25% Austral. Dollar 0,18% Pakistan-Rupie 0,17% Hongkong-Dollar 0,16% Indones. Rupie 0,14% Quellen: SWIFT, Helaba Volkswirtschaft/Research

29 Trotz bisheriger Aufwertung: Langfristig weiteres Potenzial für den Yuan 5 CNY Quellen: Macrobond, Helaba Volkswirtschaft/Research

30 Renminbi-Angebot der Helaba (1) 6 RMB-Leistungsspektrum der Helaba: Kontoführung Abwicklung des Zahlungsverkehrs Devisengeschäfte Abwicklung des Dokumentengeschäfts künftig denkbar: Emittierung von RMB-Bonds in Frankfurt

31 Renminbi-Angebot der Helaba (2) 7 Cash-Pooling der Helaba bzgl. China: internetbasiertes, multibankfähiges, länderübergreifendes, valutenneutrales System SWIFT-Vereinbarungen mit Korrespondenzbanken als Basis Info-Pooling und effektives Pooling für Kunden

32 Chancen durch CNY Clearing in Frankfurt für uns, unsere Kunden und Sparkassen 8 bessere Cut off Zeiten im CNY Clearing evtl. geringeres Settlementrisiko Valuten-Vorteile bei CNY-Zahlungen an Banken in Europa / auf dem amerikanischen Kontinent (Zeitzonen) Anbindung an die nominierte CNY-Clearingbank in Frankfurt hat positive Außenwirkung für die Helaba als größter ZV-Anbieter Bank der Sparkassen Finanzgruppe (politisch) gefühlt größere Nähe zum CNY-Clearing in Frankfurt statt in Hongkong (psychologischer Vorteil)

33 Strategisches Geschäftsmodell der Helaba: Produkt- und Dienstleistungsanbieter für Realwirtschaft und Sparkassen 9 Universalbank mit drei Unternehmenssparten Führende Sparkassenzentralbank in der S Gruppe Großkundengeschäft Helaba Verbund-, Privatkunden- und Mittelstandsgeschäft Öffentliches Förder- und Infrastrukturgeschäft Bundesweite Zusammenarbeit mit Sparkassen; Fokus auf die Heimatregion in Hessen-Thüringen, NRW und Brandenburg Verbundbank für 165 Sparkassen (40% aller deutschen Sparkassen) Enge Verzahnung der Unternehmenssparten Spartenübergreifender Austausch von produkt- und marktspezifischem Know-How Breites Produktangebot über Sparkassen an Firmenkunden auch außerhalb von Metropolregionen S Außenhandelsfinanzierung Bundesweit zweitgrößter Zahlungsverkehrs-Clearer Vollanbieter in allen Außenhandelsfinanzierungsthemen Umfassendes Korrespondenzbankennetz 3,5 Mrd. Transaktionen jährlich mit einem Volumen von 14,5 Bill. Direkte Kontoverbindung zu über 170 Auslandsbanken in mehr als 60 Ländern auf allen Kontinenten. Abwicklung von Zahlungsverkehrsdienstleistungen für Privatkunden und Firmenkunden (S-Finanzgruppe mit einem Anteil von ca. 50% an Gehaltsund Geschäftsgirokonten) Ausführung / Valutierung von Zahlungen (inkl. SEPA) mit umfassenden Konvertierungsmöglichkeiten

34 Rechtlicher Hinweis 10 Diese Präsentation ist mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in dieser Präsentation getroffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen verstanden werden.

35 Impressum Herausgeber: NewMark Finanzkommunikation GmbH Zum Laurenburger Hof Frankfurt am Main Telefon 069 / Fax 069 / Internet HRB Amtsgericht Frankfurt am Main / Ust.-IdNr. DE Geschäftsführer: Esther Baumann / Andreas Glänzel / Hubertus Väth

Wiener Börse: Der beste Platz für Ihr Unternehmen

Wiener Börse: Der beste Platz für Ihr Unternehmen Wiener Börse: Der beste Platz für Ihr Unternehmen Inhalt Willkommen an der Börse 5 Beste Chancen für Ihr Unternehmen 6 Die logische Wahl 8 Das Service der Wiener Börse 10 Im internationalen Fokus 12 Kapital

Mehr

Die Ökonomie von Sanktionen: Der Westen kann Härte zeigen

Die Ökonomie von Sanktionen: Der Westen kann Härte zeigen Standpunkt Deutschland 19. Mai 214 David Folkerts-Landau Group Chief Economist Editoren Gilles Moec Head of European Economic Research Barbara Böttcher Head of European Policy Research Stefan Schneider

Mehr

KOMMUNIKATION IN THÜRINGEN WER ETWAS HABEN WILL, MUSS AUCH ETWAS GEBEN. Volkswirtschaft/Research

KOMMUNIKATION IN THÜRINGEN WER ETWAS HABEN WILL, MUSS AUCH ETWAS GEBEN. Volkswirtschaft/Research KOMMUNIKATION IN THÜRINGEN WER ETWAS HABEN WILL, MUSS AUCH ETWAS GEBEN Volkswirtschaft/Research Juni 214 Herausgeber: Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Volkswirtschaft/Research Dr. Gertrud R. Traud, Chefvolkswirtin/Leitung

Mehr

Woche im Fokus. Griechenland: Wann zieht die EZB den Stecker? Ausblick auf die Woche vom 22. bis 26. Juni. Economic Research

Woche im Fokus. Griechenland: Wann zieht die EZB den Stecker? Ausblick auf die Woche vom 22. bis 26. Juni. Economic Research Economic Research Woche im Fokus Griechenland: Wann zieht die EZB den Stecker? Das Treffen der Euro-Finanzminister ist gestern Abend gescheitert. Wir analysieren, wie die EZB reagieren könnte, wenn Griechenland

Mehr

KONJUNKTUR KOMPAKT. Die Welt im Blick. 6. Juli 2015. Helaba Volkswirtschaft/Research. Konsum trägt das Wachstum in der Eurozone

KONJUNKTUR KOMPAKT. Die Welt im Blick. 6. Juli 2015. Helaba Volkswirtschaft/Research. Konsum trägt das Wachstum in der Eurozone Helaba Volkswirtschaft/Research KONJUNKTUR KOMPAKT 6. Juli 215 REDAKTION Dr. Stefan Mitropoulos Tel.: 69/91 32-46 19 research@helaba.de HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirt/ Leitung Research

Mehr

Europa in 12 Lektionen

Europa in 12 Lektionen DIE EUROPÄISCHE UNION ERKLÄRT Europa in 12 Lektionen von Pascal Fontaine Europäische Union DIE EUROPÄISCHE UNION ERKLÄRT Diese Veröffentlichung ist Teil einer Schriftenreihe, in deren Rahmen die Aktivitäten

Mehr

Die Zukunft von. Familien unternehmen. der Kern der Wirtschaft

Die Zukunft von. Familien unternehmen. der Kern der Wirtschaft Unsere Studie gibt Einblicke in die Stärken, Heraus forderungen und die Bedeutung von Familien unternehmen weltweit. Die Zukunft von Familienunternehmen der Kern der Wirtschaft Unsere Studie gibt Einblicke

Mehr

Internationale Kooperation. Aktionsplan des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Internationale Kooperation. Aktionsplan des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Internationale Kooperation Aktionsplan des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Internationale Kooperation Aktionsplan des Bundesministeriums für Bildung und Forschung GRUSSWORT Grußwort zum Aktionsplan

Mehr

Maschinenbau und Investitionsgüterindustrie weiter auf Erfolgskurs

Maschinenbau und Investitionsgüterindustrie weiter auf Erfolgskurs Maschinenbau und Investitionsgüterindustrie weiter auf Erfolgskurs Report der IKB Deutsche Industriebank AG in Kooperation mit Worum geht es? 2 Das Wachstum der deutschen Wirtschaft wird seit über einem

Mehr

Landesbank Berlin Holding GESCHÄFTSBERICHT 2009

Landesbank Berlin Holding GESCHÄFTSBERICHT 2009 Landesbank Berlin Holding GESCHÄFTSBERICHT 2009 Unternehmensprofil Die Landesbank Berlin holding Ag ist eine börsennotierte finanzholding mit Sitz in der deutschen hauptstadt. Sie ist die Muttergesellschaft

Mehr

Die transatlantische Wirtschaftspartnerschaft DYNAMIK DURCH VERTIEFTEN HANDEL?

Die transatlantische Wirtschaftspartnerschaft DYNAMIK DURCH VERTIEFTEN HANDEL? Die transatlantische Wirtschaftspartnerschaft DYNAMIK DURCH VERTIEFTEN HANDEL? Die transatlantische Wirtschaftspartnerschaft DYNAMIK DURCH VERTIEFTEN HANDEL? Handelsbeziehungen zwischen den USA und der

Mehr

Europäische Union. von Pascal Fontaine

Europäische Union. von Pascal Fontaine Europäische Union von Pascal Fontaine Diese Broschüre und andere kurze Erklärungen zur EU finden Sie im Netz unter http://ec.europa.eu/publications Europäische Kommission Generaldirektion Kommunikation

Mehr

Mobilität ist Zukunft > Geschäftsbericht 2014

Mobilität ist Zukunft > Geschäftsbericht 2014 Mobilität ist Zukunft > Geschäftsbericht 2014 Mobilität ist Zukunft > > Continental entwickelt intelligente Technologien für die Mobilität der Menschen und ihrer Güter. > Als zuverlässiger Partner bietet

Mehr

APRIL 2015 Die Bullen sind los: Europa rückt in das Interesse der Anleger

APRIL 2015 Die Bullen sind los: Europa rückt in das Interesse der Anleger Dieses Dokument ist nur für professionelle Investoren und nicht für Privatanleger bestimmt. APRIL 2015 Die Bullen sind los: Europa rückt in das Interesse der Anleger Für europäische Aktien scheinen die

Mehr

Leitlinien für mehr finanzielle Bildung in den Schulen. Thesenpapier

Leitlinien für mehr finanzielle Bildung in den Schulen. Thesenpapier Leitlinien für mehr finanzielle Bildung in den Schulen Thesenpapier Übergeben am 4. Dezember 2009 an die Hessische Kultusministerin Dorothea Henzler von Frankfurt Main Finance, vertreten durch Präsidiumssprecher

Mehr

Zur Debatte um Steueroasen Der Fall Luxemburg

Zur Debatte um Steueroasen Der Fall Luxemburg Zur Debatte um Steueroasen Der Fall Luxemburg Fragen aus entwicklungspolitischer Sicht Rainer Falk Zur Debatte um Steueroasen: Der Fall Luxemburg. Fragen aus entwicklungspolitischer Sicht Rainer Falk Inhalt:

Mehr

Wandel aktiv gestalten Zukunftsperspektiven für den Schweizer Bankenplatz

Wandel aktiv gestalten Zukunftsperspektiven für den Schweizer Bankenplatz Oktober 2014 Wandel aktiv gestalten Zukunftsperspektiven für den Schweizer Bankenplatz Aktualisierung der gemeinsamen Studie der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) und The Boston Consulting Group

Mehr

Logistikmarkt in China: all-inclusive?

Logistikmarkt in China: all-inclusive? www.pwc.de/logistik Logistikmarkt in China: all-inclusive? Studie zur Lage der Logistikaktivitäten von Automobil-, Handels- und Konsumgüter-, Chemie-, Maschinen- und Bau- und Anlagenbauunternehmen Studie

Mehr

Corporate-Banking: Der Kampf um den Mittelstand

Corporate-Banking: Der Kampf um den Mittelstand Corporate-Banking: Der Kampf um den Mittelstand Der neue Corporate-Banking-Index von Bain & Company zeigt, welche Ertrags- und Gewinnchancen das Firmenkundengeschäft für Banken in Deutschland tatsächlich

Mehr

CIO View. Wirtschaftliche Flaute. Droht eine Ära niedrigen Wachstums? Deutsche Asset & Wealth Management. Deutschland Edition Juli 2015

CIO View. Wirtschaftliche Flaute. Droht eine Ära niedrigen Wachstums? Deutsche Asset & Wealth Management. Deutschland Edition Juli 2015 Deutsche Asset & Wealth Management Deutschland Edition Juli 2015 CIO View Wirtschaftliche Flaute Droht eine Ära niedrigen Wachstums? Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Neun Positionen

Mehr

23. September 2008. die Banken den Kunden einen weitreichenden Umzugsservice an.

23. September 2008. die Banken den Kunden einen weitreichenden Umzugsservice an. Finanzmarkt Spezial EU-Monitor 60 23. September 2008 Bankkundenmobilität in der EU: Viel Lärm um wenig In den meisten EU-Mitgliedsstaaten sind die Retailbankingmärkte sehr wettbewerbsintensiv. Direktbanken

Mehr

Wir können (fast) alles - und auch deutsch

Wir können (fast) alles - und auch deutsch www.pwc.lu Wir können (fast) alles - und auch deutsch Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis Vorwort Warum machen wir das? Selbstdarstellung in deutscher Sprache... Vorwort 1 Herausragende Stellung in Luxemburg

Mehr

Handbuch der OeNB zu Geld und Geldpolitik.

Handbuch der OeNB zu Geld und Geldpolitik. ++ GELDPOLITIK ++ EURO ++ BANKEN ++ GELDPOLITIK ++ EURO ++ BANKEN ++ GELDPOLITIK ++ EUR Handbuch der OeNB zu Geld und Geldpolitik. Für alle, die mehr wissen wollen. 3. überarbeitete Aufl age, Dezember

Mehr

IM OSTEN WAS NEUES? DAS BILD POLENS UND RUSSLANDS IN DEUTSCHLAND IM OSTEN WAS NEUES? JACEK KUCHARCZYK AGNIESZKA ŁADA CORNELIUS OCHMANN ŁUKASZ WENERSKI

IM OSTEN WAS NEUES? DAS BILD POLENS UND RUSSLANDS IN DEUTSCHLAND IM OSTEN WAS NEUES? JACEK KUCHARCZYK AGNIESZKA ŁADA CORNELIUS OCHMANN ŁUKASZ WENERSKI Die Deutschen verbinden Polen hauptsächlich mit Erfahrungen aus dem Alltagsleben mit guten polnischen Arbeitern, schönen Landschaften, aber auch mit... Diebstählen. Die deutsche Gesellschaft nimmt den

Mehr

Der Himmel hat keinen eindeutigen Farbcode >>

Der Himmel hat keinen eindeutigen Farbcode >> Nr. 4 April 215 MARKTKOMMENTAR Der Himmel hat keinen eindeutigen Farbcode >> Die für die Finanzmärkte wohl wichtigste Frage lautet derzeit: Wann wird die Fed in den USA die Zinsen erhöhen? Dazu genügt

Mehr

procure.ch Purchasing Managers Index

procure.ch Purchasing Managers Index procure.ch Purchasing Managers Index Investment Strategy & Research 1. Juni 2015 Indexstand im Mai 2015: 49.4 Zähler Veränderung gegenüber Vormonat: 1.6 Indexpunkte Veränderung gegenüber Vorjahresmonat:

Mehr

Ihr Reifegrad unter der Effizienzlupe

Ihr Reifegrad unter der Effizienzlupe www.pwc.de/financial-services Ihr Reifegrad unter der Effizienzlupe Unsere Studie informiert Sie über den Status quo und Reifegrad bankfachlicher Dienstleister und gibt Handlungs empfehlungen für ein nachhaltiges

Mehr

Mehr Frauen in Führungspositionen Ein Schlüssel zu wirtschaftlicher Stabilität und Wachstum

Mehr Frauen in Führungspositionen Ein Schlüssel zu wirtschaftlicher Stabilität und Wachstum Mehr Frauen in Führungspositionen Ein Schlüssel zu wirtschaftlicher Stabilität und Wachstum Europäische Kommission Diese Veröffentlichung wird im Rahmen des Gemeinschaftsprogramms für Beschäftigung und

Mehr

Griechenlands Nein erhöht den Druck auf Tsipras 6. Juli 2015

Griechenlands Nein erhöht den Druck auf Tsipras 6. Juli 2015 CIO Flash Griechenlands Nein erhöht den Druck auf Tsipras 6. Juli 2015 +++ CIO FLASH +++ CIO FLASH +++ CIO FLASH +++ CIO FLASH +++ CIO FLASH +++ CIO FLASH +++ CIO FLASH +++ CIO FLASH +++ CIO FLASH Im Referendum

Mehr

Nach dem Mindestkurs: Geldpolitik vor neuen Herausforderungen

Nach dem Mindestkurs: Geldpolitik vor neuen Herausforderungen Referat Sperrfrist 26. März 2015 18:00 Nach dem Mindestkurs: Geldpolitik vor neuen Herausforderungen Geldmarkt-Apéro Fritz Zurbrügg Mitglied des Direktoriums Schweizerische Nationalbank Zürich, 26. März

Mehr