Migration Ihrer SAP-Lösung auf Windows Server 2003

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1 Migration Ihrer SAP-Lösung auf Windows Server 2003 EINLEITUNG Die Einführung von mysap ERP und SAP NetWeaver sowie der Microsoft Betriebssysteme der Windows Server 2003 Familie hat für Unternehmen, die vor dem Hintergrund veränderter Geschäftsanforderungen eine reibungslose und saubere Aufrüstung Ihrer ERP-Systeme anstreben, richtungsweisenden Charakter. Kunden, die die SAP R/3-Software bereits verwenden, können sich durch den Umstieg auf mysap ERP wichtige neue Funktionen erschließen; und mysap ERP selbst kann durch einzelne oder alle Komponenten der SAP-Lösungen aus dem Spitzenprodukt von SAP, der mysap Business Suite, nochmals erweitert werden. SAP NetWeaver umfasst den Web Application Server von SAP, der mittlerweile neben den 32-Bit-Windows-Systemen auch Windows Server 2003 als 64-Bit-Plattform unterstützt. Der Web Application Server liefert die Infrastruktur und die Basistechnologie für NetWeaver und die spezifischen SAP-Geschäftsanwendungen, die er bereitstellt. In Verbindung mit Windows Server 2003 und SQL Server 2000 Enterprise Edition (64 Bit) bietet NetWeaver Ihnen schon jetzt alle Vorteile der 64-Bit-Betriebs. Bereits seit zehn Jahren arbeiten SAP und Microsoft bei der Unterstützung und Betreuung gemeinsamer Kunden zusammen. Durch diese Produktentwicklungsprojekte ist die Verknüpfung der Betriebssysteme, Datenbank- und Serverprodukte von Microsoft mit den SAP-Lösungen gewährleistet in 32- wie auch in 64-Bit-Umgebungen. Microsoft hat darüber hinaus erkannt, dass bei vielen Unternehmen, die aktuell unter Windows NT oder Windows 2000 arbeiten, die rasche und kostengünstige Migration auf Windows Server 2003 das zentrale Element der langfristigen IT- Strategie des Unternehmens ist. Durch ihre langfristig angelegte, partnerschaftliche Zusammenarbeit können Microsoft und SAP alle zukünftigen unternehmerischen und technischen Anforderungen frühzeitig erkennen und entsprechende Antworten entwickeln. Beide Unternehmen werden auch weiterhin massiv in Forschung und Entwicklung investieren. Diese Anstrengungen werden mit den Projekten der gemeinsamen Partner abgestimmt, um einen langfristigen Schutz der Investitionen der gemeinsamen Kunden sicherzustellen. Unternehmen aller Größen haben vor allem die Sicherheit, dass ihre unternehmenskritischen Systeme und Anwendungen, einschließlich der SAP-Systeme und Anwendungen, von einem Betriebssystem getragen und unterstützt werden, das in seiner Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit einmalig ist. In diesem Weißbuch werden Windows Server 2003 und die neuen SAP-Technologien erörtert und eine Übersicht des Upgrading-/Migrations-prozesses präsentiert. WINDOWS SERVER 2003 EINE ÜBERSICHT Verbesserungen an allen Fronten Das Microsoft Betriebssystem Windows Server 2003 stellt gegenüber den Microsoft Betriebssystemen der Windows 2000 Familie eine signifikante Weiterentwicklung dar. Windows Server 2003 ist das schnellste, zuverlässigste und sicherste Windows Server-Betriebssystem, das jemals auf dem Markt war. Es bietet Verbesserungen und Erweiterungen an allen Fronten, bei der Zuverlässigkeit, der Verfügbarkeit, der Verwaltung sowie der Skalierbarkeit auf bis zu 64 Prozessoren. Die Windows Server 2003 Familie bietet auf der Grundlage der Stärken von Windows 2000 eine Plattform, die in Sachen Produktivität, Verlässlichkeit und Konnektivität alles bisher Dagewesene übertrifft. Neue und verbesserte Datei-, Druck-, Anwendungs-, Web- und Kommunikationsdienste stellen für Ihre kritischen Geschäftsressourcen eine umfassende und robustere Plattform bereit. Dank der integrierten Komponenten wie dem Active Directory -Dienst und der unternehmenweiten Sicherheitsdienste können Sie Ihren Benutzern einen sicheren und dennoch flexiblen Zugang zu allen benötigten Ressourcen zur Verfügung stellen. Die Windows Server 2003 Familie wurde speziell im Hinblick auf eine einfache Aktualisierung der Windows 2000 Server Familie entwickelt. Das vorliegende Dokument bietet einen Überblick über diesen Upgrade-Prozess (von Windows NT wie auch von Windows 2000) und enthält Informationen zu einigen grundsätzlichen Entscheidungen, die während dieses Prozesses zu treffen sind sowohl bei der Aktualisierung eines bestehenden Systems als auch bei einer Neuinstallation.

2 LEISTUNGSMERKMALE UND VORTEILE Sicherheit Die von Bill Gates im Januar 2002 gestartete Initiative "Trustworthy Computing" ruht auf vier Säulen: Sicherheit, Vertraulichkeit, Zuverlässigkeit und unterbrechungsfreie Geschäftstätigkeit. Windows Server 2003 ist das erste Windows Betriebssystem, das im Rahmen der Initiative "Trustworthy Computing" auf den Markt gebracht wird. Die Innovationen von Windows Server 2003 im Bereich Sicherheit bieten dem Kunden eine flexible Sicherheitsstruktur mit einer besseren Sicherheitsgrundlage in der Standardausführung sowie umfassenden technischen Möglichkeiten zur Erstellung, Bereitstellung und Verwaltung sicherer kundenspezifischer Lösungen. Zu diesem Zweck hat Microsoft technische Änderungen im Aufbau vorgenommen, Einstellungen geändert und um den Aspekt der standardmäßigen Sicherheit erweitert und neue Leistungsmerkmale und Technologien aufgenommen, die die Sicherheit der Windows Plattform stärken. Integrierte Sicherheit. Die verbesserte Sicherheit von Windows Server 2003 ist das Ergebnis der von Microsoft im Jahr 2002 getätigten Investitionen von 200 Millionen US-Dollar zur Reduzierung der Verwundbarkeit des Codes seiner Plattform, zur Änderung des Entwicklungsprozesses und zur Verbesserung der Rückverfolgbarkeit auf jeder Sicherheitsstufe. Windows Server 2003 wurde speziell im Hinblick auf eine verstärkte Sicherheit entwickelt und verfügt nun über ein neu entwickeltes IIS, leistungsfähige Authentifizierungsprotokolle wie 802.1x und PEAP sowie die Common Language Runtime (CLR) zur Erzeugung sicherer Rechnerumgebungen. Internet Information Services (IIS) wurde unter Windows Server 2003 weiterentwickelt, um die Sicherheit von Web-Transaktionen auszubauen. Mit Hilfe von IIS 6.0 kann eine einzelne Web-Anwendung in einem abgeschlossenen Web-Dienste-Prozess isoliert werden; auf diese Weise wird eine Beeinträchtigung der Web- Dienste und anderen Web-Anwendungen auf dem Server durch eine Anwendung verhindert. Darüber hinaus bietet IIS verschiedene Funktionen zum Health Monitoring, mit denen Fehler in Web-Anwendungen erkannt, behoben und vorbeugend verhindert werden können. Unter IIS 6.0 wird der Code von Drittanwendungen in isolierten Worker Processes ausgeführt, die standardmäßig das neue Network Service-Anmeldekonto mit eingeschränkten Benutzerrechten verwenden. Durch die Isolierung von Worker Processes kann eine Web-Site oder Web-Anwendung über die Access Control Lists (ACL) auf ihr jeweiliges Stammverzeichnis begrenzt werden. Neben Host-Sicherheit auch verbesserte Sicherheit in der Netzwerkkommunikation. Zur Stärkung der Sicherheit bei drahtlosen Datenübertragungen unterstützt Windows Server 2003 starke Authentifizierungsprotokolle wie 802.1x (WiFi) und das Protected Extensible Authentication Protocol (PEAP). Internet Protocol Security (IPSec), eine Produktreihe von Sicherheitsdiensten und protokollen mit Verschlüsselung, wurde durch eine stärkere LAN-Datenverschlüsselung erweitert. Der Common Language Runtime (CLR) Software Engine ist ein zentrales Element von Windows Server 2003, der für eine verbesserte Verlässlichkeit und eine sichere Rechenumgebung sorgt. CLR überprüft, ob Anwendungen ohne Fehler ausgeführt werden können, und kontrolliert die Sicherheitsberechtigungen um sicherzustellen, dass der Code nur die geeigneten Operationen durchführt. CLR reduziert die Anzahl der Bugs und Sicherheitslöcher, die durch weit verbreitete Programmierungsfehler auftreten, und verringert somit die Anzahl der möglichen Angriffspunkte. Standardmäßige Sicherheit. Zur Stärkung der standardmäßigen Sicherheit von Windows Server 2003 wurde die Angriffsfläche durch Aufstellung wirksamer Standardrichtlinien (z. B. Access Control Lists (ACL) für das Dateisystem), Neugestaltung der IIS und Verringerung der Gesamtzahl der Dienste, der Anzahl der standardmäßig ausgeführten Dienste und der Anzahl der systemseitig ausgeführten Dienste verringert. Zur Verringerung der Angriffsfläche von Windows Server 2003 hat Microsoft 19 Dienste deaktiviert und verschiedene Dienste mit niedrigeren Berechtigungen ausgestattet. Beispielsweise wird IIS 6.0 bei der Installation von Windows Server 2003 zur Verringerung der Angriffsfläche der Web-Infrastruktur standardmäßig nicht installiert stattdessen muss IIS 6.0 ausdrücklich von einem Administrator ausgewählt und installiert werden. Bei der Aktualisierung eines Servers auf Windows Server 2003 wird IIS 6.0 ebenfalls deaktiviert. Und im Falle einer Installation von IIS 6.0 wird es standardmäßig in einem "gesperrten Status" konfiguriert. Nach der Installation nimmt IIS 6.0 nur Anforderungen für statische Dateien entgegen; die Bereitstellung dynamischer Inhalte muss wiederum ausdrücklich in der Konfiguration freigegeben werden. Daneben sind alle Zeitüberschreitungen und Einstellungen auf restriktive Sicherheits-Standardwerte gesetzt. IIS 6.0 kann außerdem über die Gruppenrichtlinien von Windows Server 2003 deaktiviert werden.

3 Für die ACLs, die die Kriterien für den Schutz der Netzwerkressourcen durch ein Betriebssystem definieren, wurden ebenfalls restriktivere Standardeinstellungen festgelegt. Wenn beispielsweise die neue ACL für das Stammverzeichnis des Systemlaufwerks erstellt und als Standard definiert wird, bedeutet dies, dass Benutzer keine Dateien im Stammverzeichnis des Systemlaufwerks ablegen können; dies wiederum schiebt bestimmten Spoofing-Angriffen einen Riegel vor. Für die Ausführung von Diensten mit niedrigeren Berechtigungen wurden zwei zusätzliche Benutzerkonten eingerichtet; dies ist ein weiterer Beitrag zum Schutz des System vor Übernahme durch einen Schwachpunkt eines Dienstes. Das neue Network Service-Konto wird beispielsweise für die Ausführung des DNS Client und aller IIS Worker Processes verwendet. Und bei der Ausführung von Telnet wird nun das neue Local Service- Konto verwendet. Sicherheit in der Bereitstellung. Neben der neu entwickelten, sicheren Architektur und den zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen von Windows Server 2003 bietet Microsoft seinen Kunden Tools, Orientierungshilfe, Schulungen und Dienstleistungen für die Bereitstellung einer sicheren, integrierten Infrastruktur an. Software Restriction Policy (SRP) ist ein neues Leistungsmerkmal von Windows Server 2003 und Windows XP, mit dem Administratoren ein richtliniengestützter Mechanismus zur Erkennung von Software, die in ihrer Domäne ausgeführt wird, und zur Steuerung der Ausführbarkeit dieser Software an die Hand gegeben wird. Über eine derartige Richtlinie für die Ausführung von Software kann ein Administrator die Lauffähigkeit auf einige ausgewählte, sichere Anwendungen beschränken und damit den Betrieb unerwünschter Anwendungen unterbinden, z. B. von Viren oder Software-Programmen, die bekanntermaßen Konflikte verursachen. Ein SRP könnte auch definiert werden, um nur Administratoren die Ausführung bestimmter Programme auf gemeinsam genutzten Maschinen zu gestatten. Der Security Configuration Editor (SCE) soll Unternehmen helfen, Windows Systeme in den verschiedensten Rollen und Realisierungsszenarien abzusichern, z. B. als Web-Server, der sowohl mit dem Internet als auch mit einem sicheren internen Netzwerk verbunden ist. Mit Hilfe von SCE können Kunden bei derartigen Systemen ein Maximum an Sicherheit erreichen, ohne dabei auf die erforderliche Funktionalität verzichten zu müssen. So können beispielsweise Dienste, die für die Rolle als Datei-Server nicht unbedingt benötigt werden (z. B. Fax), deaktiviert werden. Administratoren können mit dem Security Configuration Wizard von SCE Sicherheitsrichtlinien für die verschiedenen Servertypen definieren und Lockdown-Tests durchführen, um zu überprüfen, ob die Systeme tatsächlich das erwartete Verhalten zeigen. Dieses Tool wird Ende 2003 auf dem Markt kommen. Microsoft Audit Collection Services (MACS) ist ein Tool zur Überwachung und Auditierung von Systemen. MACS erfasst sicherheitsrelevante Ereignisse in komprimierter, unterzeichneter und verschlüsselter Form und lädt diese Ereignisse für Analysezwecke in eine SQL-Datenbank. Dieses Tool kann unter Windows XP, Windows 2000 Server und Windows Server 2003 eingesetzt werden und verwendet vorhandene Sicherheitsverfahren, um die Daten während der Übertragung im Netzwerk gegen Manipulation und Offenlegung zu schützen. Mit MACS werden die Rollen des Prüfers und des Administrators getrennt, um sicherzustellen, dass die Daten der Auditierung nicht durch Administratoren geändert werden können. Dieses Tool wird Ende 2003 auf dem Markt kommen. Internet Information Services 6.0 Eines der Highlights von Windows Server 2003 im Bereich der verbesserten Sicherheitsfunktionen sind die vollständig umgestalteten Internet Information Services (IIS). Internet Information Services 6.0 ist ein leistungsfähiger Web- Server, der in allen Versionen von Windows Server 2003 verfügbar ist und ein äußerst zuverlässige, benutzerfreundliche, skalierbare und sichere Web-Anwendungsstruktur bietet. IIS 6.0 stellt eine leistungsfähige Plattform für alle Anwendungen bereit und versetzt Organisationen jeglicher Größe in die Lage, leistungsfähige Web-Sites und Anwendungen rasch und einfach bereitzustellen. Anwendungen, die mit

4 Microsoft.NET-Frameworks erstellt wurden, laufen in Verbindung mit IIS 6.0 schneller und stabiler, da die.net- Frameworks in das Prozessmodell von IIS 6.0 integriert wurden. IIS 6.0 verfügt über eine neue, fehlertolerante Prozessarchitektur mit Health Monitoring, die den gesamten Anwendungscode in einer isolierten Umgebung ausführt und damit ein Maximum an Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit sicherstellt. Die Web-Server-Verwaltung wird vereinfacht durch Verwendung einer XML-gestützten Konfigurationsdatei, die ohne Herunterfahren und Neustarten des Servers geändert werden kann. Erweiterungen von IIS 6.0 wie das Kernel-Mode- Caching und "Web Gardens" führen im Vergleich zu früheren IIS-Versionen zu einer dramatischen Steigerung der Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit des Produkts. Aus Sicherheitgründen wird IIS 6.0 bei der Standardinstallation von Windows Server 2003 nicht automatisch installiert und nach der erstmaligen Installation im "gesperrten Modus" eingerichtet, um die mögliche Angriffsfläche zu reduzieren. Zu den Vorteilen von IIS 6.0 zählen die Reduzierung der geplanten und ungeplanten Ausfallzeiten des Systems, die gesteigerte Verfügbarkeit von Web-Sites und Web- Anwendungen, eine Verringerung der Kosten für die Systemverwaltung, die Konsolidierung des Servers (geringere Kosten für Mitarbeiter, Hardware und Site-Management) sowie eine signifikante Stärkung der Sicherheit der Web- Infrastruktur. Skalierbarkeit Windows Server 2003 stößt mit einer erweiterten Skalierbarkeit gegenüber der Windows 2000 Serverfamilie in neue Dimensionen vor. Windows Server 2003 ist sowohl für Scale-up- als auch für Scale-out-Szenarien ausgelegt. Scale-up- Szenarien werden durch das symmetrische Multi-Processing (SMP) und CC-NUMA-Optimierungen (Cache Coherent Non-Uniform Memory Access) ermöglicht, während das Scale-out durch verschiedene Microsoft Clustering-Typen getragen wird. Windows Server 2003 kann in einer Partition von einer Einzelprozesslösung bis zu Lösungen mit 64 Prozessoren skaliert werden und bietet bei der Enterprise Edition und der Datacenter Edition ein 8-Knoten-Clustering. Im Vergleich dazu war mit Windows 2000 Server eine Skalierung auf bis zu 32 Prozessoren und ein 4-Knoten-Clustering möglich. Interne Tests haben gezeigt, dass Windows Server 2003 im Vergleich zu Windows 2000 Server eine um bis zu 140 Prozent höhere Leistungsfähigkeit im Dateisystem sowie eine signifikant höhere Leistungsfähigkeit bei verschiedenen anderen Features wie dem Microsoft Active Directory-Dienst, dem Web-Server, den Terminal Server-Komponenten und den Netzwerkdiensten bietet. Zu den wichtigsten Verbesserungen in puncto Skalierbarkeit zählen: 64-Bit-Unterstützung. Windows Server 2003 unterstützt in der Enterprise Edition und der Datacenter Edition die 64-Bit-Architektur. In dieser 64-Bit-Architektur bietet Windows eine Skalierbarkeit auf bis zu 64 Prozessoren und 512 GB RAM. Erste Benchmark-Ergebnisse für SAP-Anwendungen auf einer Windows Server Bit-Plattform zeigen viel versprechende Trends in der Verbesserung der Leistungsfähigkeit. Unterstützung von Intel Hyper-Threading. Die Intel Hyper-Threading Technology (HT) ermöglicht die gleichzeitige Ausführung mehrerer Threads (Befehlsströme) durch einen einzelnen physischen Prozessor; dies kann zu einem höheren Durchsatz und einer verbesserten Leistungsfähigkeit führen. Im Allgemeinen weisen die im Multi-Thread-Modus ausgeführten Windows-Anwendungen bei nicht modifizierter Ausführung auf einem HT-Prozessor eine bessere Performance auf als auf einem vergleichbar ausgestatteten Single-Thread- Prozessor. Die 32-Bit-Plattformen von Windows Server 2003 unterstützen HT sowohl in der Architektur als auch in der Lizenzierung. NUMA-Optimierung. Windows Server 2003 bietet eine erweiterte NUMA-Unterstützung (Non-Uniform Memory Access). Die meisten Windows Anwendungen können ohne Änderung optimal auf NUMA-Systemen mit Windows Server 2003 ausgeführt werden, da das Betriebssystem über automatische NUMA-Funktionen verfügt. Die NUMA-Unterstützung ist nur bei der 32-Bit- und der 64-Bit-Version der Enterprise Edition und der Datacenter Edition implementiert. Hot Add Memory. Mit diesem neuen Feature können Speicherbereiche einem kompatiblen Computer hinzugefügt und dem Betriebssystem sowie Anwendungen als Teil des normalen Speicher-Pools zur Verfügung gestellt werden. Dabei ist kein Neustart des Computers erforderlich, andere Ausfallzeiten entstehen ebenfalls nicht. Hot Add Memory ist nur bei der 32-Bit-Version der Enterprise Edition und der Datacenter Edition implementiert.

5 Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit wurden in jeden Aspekt des Aufbaus von Windows Server 2003 integriert, um das System aus Sicht des Kunden zu verbessern. Hier einige Highlights: 8-Knoten-Clustering. Windows Server 2003 unterstützt in der 32-Bit- und der 64-Bit-Version der Enterprise Edition und der Datacenter Edition das 8-Knoten-Clustering. Dies ist eine bedeutende Steigerung gegenüber der 2- und 4-Knoten-Unterstützung der Windows 2000 Versionen Advanced Server und Datacenter Server. Durch Erhöhung der Anzahl der Knoten in einem Server-Cluster bieten sich einem Administrator viel mehr Möglichkeiten bei der Bereitstellung von Anwendungen und Failover-Richtlinien, die den Geschäftserwartungen und risiken entsprechen. Durch das neue 8-Knoten-Clustering ergibt sich eine größere Flexibilität in der Bereitstellung, insbesondere bei geografisch verteilten Cluster-Konfigurationen. Majority Node Set. Windows Server 2003 verfügt über den herkömmlichen Cluster-Quorum-Mechanismus sowie über eine neue Quorumsressource namens "Majority Node Set" (Mehrheitsknoten-Set). Mit Hilfe dieser Quorumsressource können Server-Cluster ohne Verwendung einer gemeinsam genutzten Festplatte als Quorumgerät aufgebaut werden. Außerdem vereinfacht Majority Node Set den Aufbau und die Konfiguration geografisch verteilter Cluster mit mehreren Standorten. Network Load Balancing Manager. Dieses neue Dienstprogramm unter Windows Server 2003 ermöglicht die Konfiguration und Verwaltung von NLB-Clustern von einem Standort aus. Der NLB Manager kann zur Erzeugung neuer NLB-Cluster eingesetzt werden und verteilt die Cluster-Parameter und Port-Regeln automatisch an alle Hosts in dem Cluster. Daneben kann der NLB Manager eingesetzt werden, um Hosts in NLB-Clustern hinzuzufügen und zu löschen, VIP-Adressen (Virtual IP) in TCP/IP automatisch hinzuzufügen, bestehende Cluster durch Zusammenschließen oder durch Laden der Host-Informationen in einer Datei und Speicherung dieser Informationen zu verwalten, NLB für den Lastenausgleich (Load-Balancing) mehrerer Web-Sites oder Anwendungen innerhalb desselben NLB-Clusters zu konfigurieren und bei fehlerhaft konfigurierten Clustern eine Diagnose durchzuführen. Datacenter High Availability Program. Das Datacenter Program wurde erweitert und erfüllt nun die gestiegenen Kundenanforderungen hinsichtlich der hohen Verfügbarkeit unter Windows. Das neue Datacenter High Availability Program stärkt das Support- und Dienstleistungsmodell, erweitert die Anzahl der Support- Anbieter und verknüpft die Joint Support Queue (JSQ) mit der neuen Microsoft High Availability Resolution Queue (HARQ). Durch die Verbesserungen an dem Support- und Dienstleistungsmodell können Vendoren nun in einer einheitlichen und konsistenten Weise vorgehen. Das neue Modell stellt sicher, dass unsere gemeinsamen Kunden ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit bei ihrer Datacenter Server- Plattform erhalten. Daneben wurden die für die Teilnahme an dem Datacenter High Availability Support Program erforderlichen Leistungsangebote um Dienste zum Änderungsmanagement und zur Konfigurationsauditierung erweitert. Einfache Verwaltung Die Verwaltungsfunktionen von Windows Server 2003 sollen die Verwaltung von Windows Umgebungen vereinfachen und automatisieren und gleichzeitig die Flexibilität und Zuverlässigkeit sicherstellen, die zur Erfüllung der spezifischen Geschäftsanforderungen der einzelnen Kunden erforderlich sind. Windows Server 2003 bietet neue und erweiterte Verwaltungsfunktionen, mit denen sich die Herausforderungen, vor denen die Kunden heute stehen, bewältigen und die Verwaltung von Windows Serverumgebungen verbessern lassen. Die wichtigsten Highlights: Active Directory-Erweiterungen. Active Directory bietet den Kunden unter Windows Server 2003 eine erhöhte Flexibilität und eine verbesserte Verwaltung. Zu den Erweiterungen zählen die sichere Verwaltung von Referenzen und Zertifikaten, die eine einmalige Anmeldung ermöglicht; die Health-Monitoring-Funktionen für die Überwachung von Trust- und Replizierungsaktivitäten; verbesserte Schnittstellen (z. B. Multi-Select und Bulk-Edit-Benutzer; häufig verwendete Suchbegriffe; Resultant Set of Policy (RSoP); neue Konfigurationsassistenten und DNS-"Selbstdiagnose"); Domänenumbenennung für die einfache

6 Umbenennung einer oder mehrerer bereits bereitgestellter Domänen und die Erzeugung einer anderen Domänenbaumstruktur; Design-Flexibilität durch Cross-Forest Trust, die die Selbstständigkeit bei der interoperablen Authentifizierung sowie die gemeinsame Nutzung von Dateien und anderen Ressourcen in unterschiedlichen Forests ermöglicht; Schema-Erweiterungen für die einfache Änderung von Attributen oder Klassendefinitionen und die Deaktivierung nicht verwendeter oder nicht mehr benötigter Elemente. Active Directory wurde dem Zertifizierungsprozess "SAP BC-LDAP-USR" von SAP unterzogen. Diese SAP-Zertifizierung bestätigt, dass Active Directory gründlich getestet und von dem SAP Integration and Certification Center (ICC) für die Verwendung mit SAP- und mysap-enterprise-portalprodukten freigegeben wurde. Durch die Verknüpfung von SAP- Produkten mit Active Directory ergeben sich eine erhöhte Sicherheit, eine einfachere Verwaltung und reduzierte administrative Kosten für die Identitätsverwaltung. Darüber hinaus können die Kunden die Kosten für den Erwerb von Produkten und Dienstleistungen sparen, die für die Integration ihrer SAP-Systeme in den Windows Umgebungen erforderlich wären die Verknüpfbarkeit dieser beiden Welten ist nun in dem Produkt integriert. Richtliniengestützte Verwaltung. Die richtliniengestützte Verwaltung ermöglicht eine präzise Steuerung der Definition und Umsetzung von IT-Richtlinien. Sobald die Richtlinien definiert wurden, können sehr große, dezentrale Systemumgebungen mit der richtliniengestützten Verwaltung fast so leicht verwaltet werden wie ein einzelnes System oder ein einzelner Benutzer. Windows Server 2003 nutzt das gesamte Potential der richtliniengestützten Verwaltung über eine verbesserte Group Policy-Infrastruktur, neue und stark verbesserte Funktionen zur Verwaltung der Gruppenrichtlinie sowie eine umfassende Unterstützung der richtliniengestützten Verwaltung durch die verschiedenen Serverkomponenten. Automatisierte Bereitstellung. Remote Installation Services (RIS) ermöglicht eine vollständig automatisierte, skript- oder image-gestützte Bereitstellung für Server und Desktops. In Verbindung mit Windows PE, der neuen, vor der Installation verfügbaren Windows Betriebssystemumgebung, bietet RIS eine vollständige Automatisierung der kundenspezifischen Bereitstellungen. Die neuen Automated Deployment Services (ADS) enthalten eine neue Serie von Imaging-Tools, die von Microsoft entwickelt wurden, sowie eine sichere, dezentral nutzbare Infrastruktur für die rasche Bereitstellung und Verlegung von Servern in Rechenzentrumsumgebungen mit hohen Bandbreiten. Daneben bietet ADS ein sicheres, verlässliches Framework für die Skriptausführung, in dem Administratoren die skript-gestützte Verwaltung von 1000 Servern so einfach bewältigen wie einst bei nur einem Server. Effektives Management der Benutzerdienste. IntelliMirror die Möglichkeit, Benutzern an jedem durch das Management erfassten Rechner einen einheitlichen Zugang zu ihren Anwendungen, Benutzerprofilen und Benutzerdaten zu gewähren, selbst wenn sie nicht an das Netzwerk angebunden sind wird durch die verschiedenen in Windows Server 2003 verwendeten Technologien wie Active Directory, Group Policy, Software Installation, Windows Installer, Folder Redirection, Offline Folders, und Roaming User Profiles bereitgestellt. Damit ist eine zentrale Sicherung der Benutzerdaten und Konfigurationsdateien durch die IT- Organisation möglich. Volume Shadow Copy bietet eine automatisierte, zeitgesteuerte Sicherung der Benutzerdaten sowie die Möglichkeit der selbstständigen Suche und Wiederherstellung verlorener oder beschädigter Dateien durch die Benutzer selbst. In ihrer Gesamtheit führen diese Leistungsmerkmale zu einer höheren Produktivität und Zufriedenheit der Benutzer und einem höheren Maß an Datensicherheit. Erweitertes Sicherheitsmanagement. Windows Server 2003 verfügt über leistungsfähige Funktionen zur Herstellung und Verwaltung der Sicherheit Ihrer Windows Umgebung. Durch die Möglichkeit, Rechte für spezifische Verwaltungsrollen einzuschränken und zu delegieren, durch die Umsetzung von Richtlinien zur Einschränkung der Software-Verwendung, durch die Umsetzung strikter Passwort-Anforderungen und durch die Verfügbarkeit von Benutzerumgebungen mit detaillierten Verwaltungsfunktionen wird das Risiko unabsichtlicher oder vorsätzlicher Verletzungen der Sicherheitsvorkehrungen minimiert. Zum Lieferumfang gehört auch Software Update Services (SUS), eine Lösung für den automatisierten Download von sicherheitsrelevanten und kritischen Updates des Betriebssystems, mit der die Administratoren die Überprüfung, Einrichtung, Verteilung und Anwendung dieser Updates in ihren Organisationen steuern können. Skalierbares Operations-Management. Die dezentrale Verwaltung wird ermöglicht durch Terminal Server, Windows Script Host und Windows Management Instrumentation (WMI), die Management-Infrastruktur, die einen Zugang auf mehr als Systemobjekte in Windows Server 2003 über Anwendungs-, Skriptingund Befehlszeilenschnittstellen bietet. Mit WMI ist eine präzise Erkennung, Überwachung, Steuerung und

7 Meldung der Einstellungen und Stati von Systemen und Anwendungen möglich. Windows Server 2003 verfügt außerdem über integrierte Funktionen zur Leistungsüberwachung, Protokollierung, Rückverfolgung und Systemwiederherstellung, die bei anomalen Betriebsbedingungen eine rasche Fehlersuche und behebung gewährleisten. Mit Microsoft Services für UNIX 3.0, einem Zusatzprodukt, für das eine separate Lizenz erforderlich ist, stellt Windows Server 2003 eine komplette UNIX-Umgebung unter Windows bereit und ermöglicht IT-Organisationen somit die Nutzung ihrer UNIX-Skripte und Erfahrungen bei der einheitlichen Verwaltung von Windows und UNIX-Umgebungen. Windows System Resource Manager (WSRM). WSRM verstärkt die Verfügbarkeit von Anwendungen und die Qualität der bereitgestellten Dienste durch Steuerung der Auslastung der Anwendungs-CPU und Speicher; damit wird die gleichzeitige Ausführung mehrerer Anwendungen mit unterschiedlichen Workloads auf einem einzelnen Server vereinfacht. Sie können mit WSRM mehrere Anwendungen auf einem einzelnen Rechner, mehrere Benutzer an einem Rechner mit Terminal Services, IIS-Anwendungspools oder virtuelle Maschinen verwalten. Die Verwaltung der Ressourcen mit WSRM verbessert die Systemleistung und verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Konflikte zwischen Anwendungen, Diensten oder Prozessen und dem übrigen System entstehen. Diese Ausrichtung der IT-Ressourcen an den unternehmerischen Prioritäten stellt aus Sicht der Benutzer ein einheitliches und berechenbares Verhalten von Anwendungen und Diensten, die auf dem Rechner ausgeführt werden, sicher. Die Buchhaltungsfunktion von WSRM verfolgt die Ressourcennutzung und verbessert damit die Erkenntnisse, die zur Auslastung von Anwendungsressourcen gewonnen werden; diese Buchhaltungsdaten können als Grundlage für die Kostenverrechnung und die Kapazitätsplanung herangezogen werden. WSRM ist auf der 32-Bit- und der 64-Bit-Version der Enterprise Edition und der Datencenter Edition von Windows Server 2003 verfügbar. Remote Desktop for Administration. Der dezentrale Verwaltungsmodus der Windows 2000 Terminal Services wird unter Windows Server 2003 als "Remote Desktop for Administration" bezeichnet; er unterstützt die Funktionen des Remote Desktop Protocol (RDP) 5.1. Dieses Feature verbessert und vereinfacht die dezentrale Unterstützung von SAP-Servern. Mit Terminal Server können Sie Windows gestützte Anwendungen oder die Windows Arbeitsoberfläche an praktisch jedem Rechengerät bereitstellen selbst wenn Windows auf diesen Geräten nicht ausgeführt werden kann. Wenn Benutzer eine Anwendung über Terminal Server starten, erfolgt die Ausführung der Anwendung auf dem Server, während nur die Tastatur-, die Maus- und die Anzeigeinformationen über das Netzwerk übertragen werden. Terminal Server ermöglicht den Zugriff auf aktuelle Anwendungen an jedem beliebigen Gerät auch an unzureichend ausgestatteten Hardware-Geräten und nicht-windowsfähigen Desktops und fördert damit die Produktivität der Benutzer. Und da Windows mit Terminal Server praktisch überall verwendet werden kann, können Sie die Vorteile der zusätzlichen Verarbeitungsmöglichkeiten der neueren, leichten Geräte wie des Pocket-PC nutzen. SAP NetWeaver SAP NetWeaver ist die umfassende Integrations- und Anwendungsplattform von SAP. SAP NetWeaver (die frühere Bezeichnung lautete mysap Technology) kennzeichnet die Einführung der Enterprise Services Architecturedurch SAP zu Beginn des neuen Jahrhunderts. Diese offene Technologieplattform hat die enge Verknüpfung einer Portal- und Exchange-Infrastruktur zur Vereinheitlichung von Benutzer- und Geschäftsprozessen gefördert. Die NetWeaver-Lösung wurde komplett entsprechend der Microsoft.NET- und der J2EE-Norm (vor allem IBM WebSphere) entwickelt und enthält eine Portalinfrastruktur für die benutzerorientierte Zusammenarbeit, den SAP Web Application Server für die Ausführung von Anwendungen und die Herstellung einer Internet-Verbindung sowie die Exchange-Infrastruktur für die prozessorientierte Zusammenarbeit. 64-Bit-Unterstützung Der Web Application Server unter NetWeaver kann in einer 64-Bit-Umgebung ausgeführt werden und bietet damit eine hohe Geschwindigkeit und ein hohes Maß an Zuverlässigkeit. Bei Betrieb in einer Umgebung mit Windows Server 2003 und der SQL Server 2000 Enterprise Edition (64-Bit) maximiert der Web Application Server das Potential des 64-Bit- Computing. Skalierbare Architektur

8 SAP NetWeaver bietet eine kohärente, skalierbare Architektur, in der das gesamte Angebot an Unternehmenslösungen in heterogenen Systemen und über Unternehmensgrenzen hinweg eingesetzt werden kann. Der dieser Architektur zu Grunde liegende SAP Web Application Server verwendet den softwaregestützten Versand für die Verteilung von Anforderungen an alle Instanzen des Web Application Server, die in einer Cluster-Umgebung ausgeführt werden. Die Workloads der Maschinen in dem Cluster werden über die regulär empfangenen Informationen bestimmt. Für die jeweilige Sitzung wird ein transparenter Lastenausgleich durch den SAP Web Application Server vorgenommen; wird eine Anforderungen an den SAP Web Application Server gesendet, gehen alle nachfolgenden Anforderungen während derselben Sitzung ebenfalls an dieselbe Instanz des SAP Web Application Server. Hohe Verfügbarkeit SAP Web Application Server trägt auf Anwendungsserver-Ebene und auf der Komponentenebene zu der Failover- Strategie bei. Bei dem SAP Web Application Server werden Anforderungen automatisch an andere Instanzen des SAP Web Application Server verteilt, falls ein Server ausfällt. Dieses Szenario steigert den Gesamtdurchsatz und wird von Windows Loadbalancing, einem Standard-Feature von Windows Server 2003 unterstützt. Sicherheitsstandards SAP Web Application Server unterstützt die aktuellen Internet-Sicherheitsstandards wie HTTPS, Secure Sockets Layer (SSL) und Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) und bietet eine sichere Kommunikation zwischen alle Clientund Serverkomponenten, Authentifizierungsfunktionen und eine einmalige Benutzeranmeldung, eine zentrale Benutzerverwaltung, digitale Zertifikate, digitale Signaturen sowie Auditierungsfunktionen. Überwachung und Verwaltung Die agentengestützte Architektur des SAP Web Application Server fungiert als einheitlicher Ausgangspunkt und bietet Administratoren einen Überblick über die überwachten Komponenten und deren Leistung. Die rasche Reaktion auf die verschiedensten Warnungen und Ausnahmemeldungen, die entweder automatisch oder manuell durch den Administrator eingeleitet wird, senkt die Kosten und trägt zu einem unterbrechungsfreien Betrieb bei. Grundlage von Cross Application NetWeaver bildet die Grundlage für xapps und das gesamte Angebot der SAP-Unternehmenslösungen. Erstmalig angeboten im Jahr 2002, bestätigen die SAP Cross Applications (xapps), die die Daten und Ereignisse aus verschiedenen heterogenen Systemen zusammenführen, das enorme Potential dieser Plattform, die zunehmenden Kundenanforderungen hinsichtlich Offenheit, Integration vorhandener Anwendungen und erhöhter Flexibilität/Skalierbarkeit zu erfüllen. Enterprise Services Architecture Die Enterprise Services Architecture von SAP erweitert das Konzept der Web-Dienste auf eine unternehmensweite Geschäftsarchitektur. Eine Enterprise Services Architecture (ESA) weitet das Prinzip der Web-Dienste zu einer dienstegestützten, unternehmensweiten Geschäftsarchitektur aus. Während die Web-Dienste einen rein technischen Ansatz darstellen, ist ESA der Bauplan für umfassende und dienstegestützte Geschäftslösungen. SAP.NET Connector Mit dem neuen.net Connector von SAP können Unternehmen die über SAP NetWeaver betriebenen SAP-Lösungen durch Anwendungen erweitern, die für die Microsoft.NET-Plattform entwickelt wurden. Dieser Connector bietet einen bidirektionalen Zugriff, wodurch die SAP-Anwendungen auf.net-dienste zugreifen und diese einbeziehen können. Gleichzeitig haben Projekte, die in einer.net-umgebung entwickelt wurden, Zugang zu den SAP-Geschäftsfunktionen. Der SAP.NET Connector bietet eine umfassende Unterstützung der integrierten Entwicklungsumgebung Visual Studio.NET, sodass der.net-programmierer permanent in Visual Studio arbeiten kann. MIGRATION AUF WINDOWS SERVER 2003 Unabhängig von der Größe oder den spezifischen SAP-Anforderungen Ihres Unternehmens bietet Ihnen das Upgrade auf Windows Server 2003 eine Vielzahl von Möglichkeiten, Ihre Anforderungen kostengünstig und effizient zu erfüllen. So nehmen beispielsweise viele SAP R/3-Benutzer ein Upgrade auf die Lösungen der mysap Business Suite vor. Aus strategischer Sicht bietet die gleichzeitige Aktualisierung des Betriebssystems und der SAP-Anwendungen die Chance, das herausragende Preis-/Leistungsverhältnis und die exzellente Verfügbarkeit von Windows Server 2003 zu nutzen. Gleichzeitig bietet die Microsoft-/SAP-Kombination die Möglichkeit einer schrittweisen Implementierung der überragenden Funktionen der mysap-anwendungskomponenten, falls Unternehmen das Risiko eines vollständigen

9 Austauschs eines gut etablierten Betriebssystems und der R/3-Architekturen vermeiden wollen. Die mysap Business Suite ermöglicht die Anlagerung zusätzlicher Anwendungsfunktionen um das R/3-Core-System herum. So kann beispielsweise SAP DataWarehousing auf einem Windows Server 2003 implementiert und dann wieder mit dem R/3- /NT- oder 2000-Core-System verbunden werden. Letzten Endes ist es unter Umständen gar nicht erforderlich, das Core-System zu ersetzen neue SAP-Komponenten können nach Bedarf und zu einem beliebigen Zeitpunkt hinzugefügt und integriert werden. Allerdings empfiehlt Microsoft den Unternehmen, die Enterprise Edition oder die Datacenter Edition von Windows Server 2003 zu implementieren, um die Vorteile des kombinierten Microsoft-/SAP- Angebots hinsichtlich Verfügbarkeit, Verwaltung, Leistungsfähigkeit und Gesamtbetriebskosten (TCO) in vollem Umfang nutzen zu können. Wichtig. Alle Sicherungs- und Failover-Systeme müssen zusammen mit dem Produktionssystem aktualisiert werden, das auf derselben Maschine installiert ist. Dies ist insbesondere angesichts der Änderungen der NTFS-Struktur erforderlich, die durch Windows Server 2003 verursacht werden. Bestimmung der unterstützten Software-Upgrades Ermitteln Sie die Versionen von Windows NT 4.0 und/oder Windows 2000, die in Ihrer Umgebung ausgeführt werden, und bestimmen Sie dann, ob Sie Ihre Computer auf Windows Server 2003 aktualisieren können oder eine saubere Installation des Betriebssystems durchführen müssen. In der nachfolgenden Tabelle wird für die Plattformen Windows NT 4.0 und Windows 2000 angezeigt, ob diese direkt auf verschiedene Versionen von Windows Server 2003 aktualisiert werden können. Anwendungen, die direkt auf Windows Server 2003 aktualisiert werden können, müssen auf der Plattform nicht neu installiert werden. Unterstützte Aktualisierungspfade auf Windows Server 2003 Plattform Windows NT 4.0 Server Standard Edition Windows NT 4.0 Server Enterprise Edition Windows 2000 Server Windows 2000 Advanced Server Windows 2000 Datacenter Server Upgrade auf Windows Server 2003, Standard Edition Upgrade auf Upgrade auf Windows Server Windows Server 2003, Enterprise 2003, Edition Datacenter Edition Wenn in Ihrer Umgebung Computer laufen, die nicht direkt auf eine Version von Windows Server 2003 aktualisiert werden können, haben Sie zwei Auswahlmöglichkeiten für die weitere Vorgehensweise: Wenn Sie Anwendungen, die sich auf diesen Computern befinden, migrieren müssen, nehmen Sie auf diesen Computern ein Upgrade auf ein Betriebssystem vor, von dem aus dann eine Aktualisierung auf Windows Server 2003 möglich ist. Führen Sie auf diesen Computern eine saubere Neuinstallation von Windows Server 2003 durch. Aktualisierung von Windows NT 4.0 oder Windows 2000 Wenn Sie gegenwärtig mit Windows NT 4.0 oder Windows 2000 arbeiten, können Sie eine Aktualisierung auf Windows Server 2003 vornehmen. Zu beachten ist dabei, dass in Windows Server 2003 die Funktion Terminal Services den aus Windows NT 4.0 bekannten Terminal Server ersetzt.

10 Nachfolgend werden die einzelnen Schritte bei der Vorbereitung des Systems für die Aktualisierung auf Windows Server 2003 sowie der Start des Konfigurationsprogramms mit der Windows Server 2003 CD-ROM oder über einen Netzwerkserver beschrieben. Hinweis. Diese Beschreibung soll nur einen Überblick über den Migrationsprozess bieten. Detaillierte Anweisungen zur Vorbereitung und Installation entnehmen Sie bitte der Produktdokumentation zu Windows Server 2003 und der Microsoft Web-Site unter ver.asp. Vorbereitungen 1. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Computer die Systemanforderungen für Windows Server 2003 erfüllt. Überprüfen Sie anhand der technischen Daten Ihrer Hardware, ob die Hardware den Mindestsystemanforderungen für die Aktualisierung auf Windows Server 2003 entspricht. 2. Vergewissern Sie sich, dass Ihre Hardware und Ihre Software mit Windows Server 2003 kompatibel ist. Die aktuellen Informationen zu kompatiblen Anwendungen für Produkte der Windows Server 2003 Familie finden Sie im Windows Server Catalog (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=4303). Das Konfigurationsprogramm generiert eine Liste der bekannten Kompatibilitätsprobleme, doch mit Hilfe der im Bereich Kompatibilität verfügbaren Tools können Sie feststellen, ob Sie vor der Aktualisierung ein BIOS- oder Treiber-Update vornehmen müssen. Außerdem sollten Sie sich mit den Angaben zur Hardware-Kompatibilität bei Produkten aus der Windows.NET Server 2003 Familie vertraut machen. Besuchen Sie hierfür die Web-Site windowsserver2003/proddocs/entserver/ hardware_compatibility.asp 3. Lesen Sie die Release-Hinweise. Sie finden die Datei Relnotes.asp auf der Windows Server 2003 CD-ROM im Verzeichnis \Docs. Diese Datei enthält wichtige Informationen zur Verwendung der Hardware, zum Netzwerkbetrieb, zu Anwendungen und zur Druckfunktion. Daneben sollten Sie die aktuellen SAP-Hinweise zur Installation und Aktualisierung des Betriebssystems lesen. 4. Stellen Sie fest, ob Ihr aktuelles Betriebssystem auf Windows Server 2003 aktualisiert werden kann. Bei einem Upgrade wird Windows NT 4.0 (mit Service Pack 5 oder höher) oder Windows 2000 durch ein Produkt aus der Windows Server 2003 Produktreihe ersetzt. Bei einer Neuinstallation hingegen wird das vorherige Betriebssystem vollständig entfernt oder ein Produkt der Windows Server 2003 Familie auf einer Festplatte oder einer Festplattenpartition installiert, auf der sich zuvor kein Betriebssystem befand. Bei einem Upgrade wird Windows Server 2003 automatisch in demselben Ordner wie das aktuell installierte Betriebssystem installiert. Die unterstützten Aktualisierungspfade für Windows Betriebssysteme entnehmen Sie bitte der obigen Tabelle. 5. Vorbereitungen für die Aktualisierung einer vorhandenen Domäne treffen. Microsoft empfiehlt, vor der Ausführung des Konfigurationsprogramms die Rollen der Server innerhalb der Domänen in Windows Server 2003 festzulegen. Diese Rollenzuweisung kann auch nach der Konfiguration geändert werden. Lesen Sie außerdem in der Online-Hilfe von Windows Server 2003 die Informationen zur Aktualisierung einer vorhandenen Domäne nach. Bei Upgrades in Domänen, in denen auf allen Domänencontrollern Windows NT 4.0 läuft, sollten Sie entscheiden, ob zunächst die Domänen durch Aktualisierung der Domänencontroller und anschließend die Mitgliederserver aktualisiert werden sollen oder umgekehrt.

11 Bei Upgrades in Domänen, in denen auf einem oder mehreren Domänencontrollern Windows 2000 läuft, müssen Sie vor der Aktualisierung des Betriebssystems das Schema mit Hilfe eines Tools auf der Windows Server 2003 Installations-CD aktualisieren. Hinweis. Prüfen Sie nach Abschluss der Aktualisierung der Domänencontroller das System der Funktionsebenen der Domänen und erhöhen Sie gegebenenfalls die Funktionsebene. 6. Halten Sie einen Massenspeichertreiber oder eine HAL-Datei bereit, falls erforderlich. Falls Sie einen Massenspeichercontroller, für den ein vom Hersteller gelieferter Treiber erforderlich ist, oder eine vom Hersteller gelieferte kundenspezifische HAL-Datei (Hardware Abstraction Layer) verwenden, müssen Sie den betreffenden Treiber bzw. die betreffende HAL-Datei während der Konfiguration bereithalten. 7. Treffen Sie die Vorbereitungen für die Aktualisierung oder Installation im Cluster. Bei einem Upgrade von Windows 2000 auf Windows Server 2003, Enterprise Edition, auf Cluster-Knoten können Sie unter Umständen eine Aktualisierung bei laufendem Betriebssystem durchführen. Bei einem derartigen Upgrade aktualisieren Sie nacheinander das Betriebssystem auf den einzelnen Knoten und achten dabei darauf, dass immer ein Knoten für die Bearbeitung von Client-Anfragen verfügbar ist. Bei der Aktualisierung des Betriebssystems wird der Cluster-Dienst automatisch aktualisiert. Eine Aktualisierung bei laufendem Betrieb stellt die maximale Verfügbarkeit der Dienste im Cluster bei minimaler Komplexität des Verwaltungsaufwands sicher. Bei einem Upgrade von Windows NT 4.0, Enterprise Edition, auf Windows Server 2003, Enterprise Edition, auf Cluster- Knoten können Sie keine Aktualisierung bei laufendem Betrieb vornehmen. Um die Verfügbarkeit des Clusters zu gewährleisten, müssen Sie zunächst als Zwischenschritt ein Upgrade auf Windows 2000 und dann auf Windows Server 2003, Enterprise Edition, durchführen. Alternativ dazu können Sie ein direktes, nicht unterbrechungsfreies Upgrade von Windows NT Server 4.0, Enterprise Edition, auf Windows Server 2003, Enterprise Edition, vornehmen; in diesem Fall jedoch ist die Verfügbarkeit des Clusters nicht sichergestellt. Weitere Informationen finden Sie in der SAP-Mitteilung sowie unter windowsserver2003/proddocs/entserver/ installation_and_upgrading_of_cluster_nodes.asp. Hinweis. Bei einem Cluster-Upgrade müssen SAP-Komponenten und SQL Server vor der Aktualisierung des Betriebssystems des ursprünglichen Knoten auf einen anderen Knoten verschoben werden. Sie können nach dem Upgrade wieder im Originalknoten hergestellt werden. 8. Planen Sie eine mögliche Wiederherstellung ein. Windows Server 2003 verfügt über keine Funktion zur Deinstallation. Nach der Installation von Windows Server 2003 können Sie daher nur zu Ihrer vorherigen Windows Version zurückkehren, indem Sie diese ältere Windows Version und alle Ihre Programme neu installieren. System vorbereiten 9. Installieren Sie die Hardware- und Software-Updates, falls erforderlich. Möglicherweise müssen Sie bei Ihrem Hardware- und Software-Hersteller Hardware- und Software-Updates anfordern, die im Zusammenhang mit Windows Server 2003 stehen (Treiber, BIOS-Updates, usw.). In dem Bereich 'Hardwareund Software-Kompatibilität' finden Sie Tools, mit deren Hilfe Sie feststellen können, ob derartige Updates benötigt werden. Insbesondere das neueste BIOS sollten Sie in jedem Fall bei Ihrem Computerhersteller anfordern. 10. Überprüfen Sie das Systemprotokoll auf Fehler, die während der Aktualisierung Schwierigkeiten verursachen könnten.

12 Überprüfen Sie das Systemprotokoll mit Event Viewer auf aktuell oder wiederkehrende Fehler, die während der Aktualisierung Schwierigkeiten verursachen könnten. 11. Erstellen Sie eine Sicherungskopie Ihrer Dateien. Erstellen Sie auf einer Festplatte, einem Bandlaufwerk oder einem anderen Computer im Netzwerk eine Sicherungskopie Ihrer Dateien. 12. Führen Sie eine Virus-Überprüfung durch. Suchen und beseitigen Sie mit Hilfe einer Anti-Virus-Software alle Virusvorkommen auf Ihrer/n Festplatte(n). 13. Dekomprimieren Sie die Laufwerke. Dekomprimieren Sie vor der Aktualisierung auf Windows Server 2003 alle DriveSpace- oder DoubleSpace-Volumes. In einem kompromierten Laufwerk darf ein Upgrade auf Windows Server 2003 nur durchgeführt werden, wenn das Laufwerk mit der NTFS-Komprimierungsfunktion komprimiert wurde. 14. Deaktivieren Sie die Festplattenspiegelung (nur Windows NT 4.0). Mit den Festplatten-Management-Funktionen von Windows NT 4.0 konnten Volume-Sets, Mirror-Sets, Stripe-Sets und Stripe-Sets mit Parität jeweils mit spezifischen Funktionen und Einschränkungen erzeugt werden. Durch Nutzung der mit Windows 2000 eingeführten dynamischen Datenträger können ähnliche Verfahren genutzt werden, und auch unter Windows Server 2003, Enterprise Edition, können Sie die dynamisches Volumes ohne Neupartitionierung oder Neuformatierung erweitern. Dieser Übergang von den unter Windows NT 4.0 verwendeten Verfahren bedeutet, dass Sie vor der Ausführung des Konfigurationsprogramms für Windows Server 2003, Enterprise Edition, bestimmte Entscheidungen treffen müssen. 15. Deinstallieren Sie die Tools für die Einstellung von Energieoptionen sowie die Festplatten-Management-Tools. Wenn Sie Energiespar- oder Festplatten-Management-Tools verwenden, die von Ihrem Computerhersteller geliefert wurden, sollten Sie diese Programm vor der Aktualisierung deinstallieren. 16. Entfernen Sie USV-Geräte. Falls an Ihren Zielcomputer ein Gerät für die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) angeschlossen ist, stecken Sie das betreffende serielle Kabel vor der Ausführung des Konfigurationsprogramms aus. Das Konfigurationsprogramm von Windows Server 2003 versucht, Geräte, die an serielle Ports angeschlossen sind, automatisch zu erkennen, und USV-Geräte könnten bei dieser Erkennung Schwierigkeiten verursachen. 17. Beenden Sie alle Anwendungen. Alle Anwendungen, einschließlich der SAP-Systeme und des SQL Servers, müssen vor Beginn der Aktualisierung beendet werden. Starten Sie die Aktualisierung. Gehen Sie wie folgt vor, um die Aktualisierung mit Hilfe der Windows Server 2003 CD-ROM zu starten: 18. Legen Sie die CD-ROM in das Laufwerk ein und führen Sie das Konfigurationsprogramm aus. Wenn das Konfigurationsprogramm nach dem Einlegen der CD nicht automatisch gestartet wird, starten Sie Winnt32.exe über den Windows Explorer von der CD. 19. Folgen Sie den Konfigurationsanweisungen.

13 Gehen Sie wie folgt vor, um die Aktualisierung über eine Netzwerkverbindung zu starten: 20. Geben Sie die Installationsdateien auf einem Netzwerkserver als gemeinsam benutzte Dateien frei. Legen Sie die CD-ROM ein und geben Sie das CD-ROM-Laufwerk als gemeinsam benutztes Laufwerk frei oder kopieren Sie den Inhalt der CD-ROM in einen gemeinsam benutzten Ordner. 21. Greifen Sie an dem Computer, auf dem Windows Server 2003 installiert werden soll, auf die gemeinsam benutzten Konfigurationsdateien zu. Wenn Sie ein gemeinsam benutztes CD-ROM-Laufwerk verwenden, greifen Sie auf dieses Laufwerk zu und wechseln Sie in den Ordner I386. Wenn Sie einen Ordner gemeinsam benutzen, greifen Sie auf diesen Ordner zu. 22. Führen Sie Winnt32.exe aus. 23. Folgen Sie den Konfigurationsanweisungen. Migration auf 64-Bit-Version von SQL Server Die 64-Bit-Version von SQL Server 2000 stößt in neue Dimensionen der anspruchsvollen Datenbanktechnologie vor. Diese Version eignet sich in idealer Weise für speicherintensive Datenanwendungen wie mysap Business Intelligence (mysap BI) und mysap Supply Chain Management (mysap SCM), die nur mit 64-Bit-Unterstützung optimale Ergebnisse liefern. Kurz gesagt, profitieren Datenbankanwendungen mit speicherintensiven Workloads, bei denen Arbeitsdatensätze mit einer Größe von mehr als 4 GB in den Speicher geladen werden müssen, von der höheren Speicherunterstützung der Microsoft 64-Bit-Plattform. SAP und Microsoft arbeiten eng zusammen, um die Geschäftslösungen von SAP auf der Microsoft 64-Bit-Plattform bereitzustellen. Als Ergebnis dieser Zusammenarbeit bietet SAP nun besonders hochentwickelte, stabile Produkte mit erweiterter Leistungsfähigkeit unter Microsoft SQL Server 2000 an. SAP ist davon überzeugt, dass die 64-Bit-Version von SQL Server 2000 in Kombination mit der 64-Bit-Version von Windows Server 2003 eine ideale Plattform darstellt, und zwar nicht nur für anspruchsvolle Anwendungen aus den Bereichen Data Warehousing und Supply Chain Management, sondern dank ihrer überlegenen Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit auch für Anwendungen des klassischen Enterprise Resource Planning (ERP). Vorgehensweise bei der Migration Wichtig. Die nachfolgenden Schritte werden an dieser Stelle nur zu Zwecken der Erläuterung aufgeführt. Eine vollständige Anleitung zum Migrieren und Kopieren von Datenbanksystemen und dateien entnehmen Sie bitte der SAP-Mitteilung SAP und Microsoft empfehlen dringend die Durchführung einer SAP OS/DB Migrationsprüfung, bevor Sie diesen Schritt tatsächlich vollziehen. Die SAP OS/DB Migrationsprüfung bereitet Sie optimal auf eine erfolgreiche Migration vor und unterstützt einen reibungslosen und unterbrechungsfreien Betrieb auf der neuen Plattform. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter 24. Fahren Sie auf dem 32-Bit-Knoten das SAP-System herunter, das die Datenbank verwendet. 25. Trennen Sie diese Datenbank mit Hilfe des SQL Server Enterprise Manager.

14 Markieren Sie die Datenbank und wählen Sie im Menü Aktion die Option Alle Tasks -> Datenbank trennen aus. 26. Installieren Sie die 64-Bit-Version von SQL Server auf der 64-Bit-Hardware. Gehen Sie hierbei entsprechend der Installationsanleitung vor, die als Teil der Produktdokumentation von SQL Server geliefert wurde. 27. Kopieren Sie die Daten- und die Protokolldateien in das 64-Bit-System. Kopieren Sie die Daten- und Protokolldateien auf der Zielmaschine in die entsprechenden Zielverzeichnisse. Alternativ hierzu können Sie bei Verwendung einer dezentralen Datenbank den neuen Server zur Speicherung der Datenbank anschließen. 28. Verbinden Sie die Datenbank mit Hilfe der 64-Bit-Version des SQL Server Enterprise Manager. Markieren Sie Datenbanken und wählen Sie im Menü Aktion die Option Alle Tasks -> Datenbank verbinden aus. 29. Beginnen Sie die Nachverarbeitung. Führen Sie die Nachverarbeitung entsprechend der Beschreibung in der SAP-Mitteilung oder der Empfehlungen der SAP OS/DB Migrationsprüfung aus. FAZIT Die Migration auf Windows Server 2003 führt zu einer signifikanten Verbesserung der technischen Funktionalität jedes Unternehmens, das die Implementierung von Anwendungen der mysap Business Suite anstrebt. Neben der herausragenden Leistungsfähigkeit, der Skalierbarkeit, der Benutzerfreundlichkeit und der hohen Verfügbarkeit bietet die neue Microsoft Plattform die Verwaltungsfunktionen, die erforderlich sind, um die Serverarchitekturen zu erhalten, die mysap unterstützen und die Performance steigern. Daneben profitieren Organisationen von der einfachen Integration der Microsoft Plattformen und Lösungen wie SQL Server und Microsoft Office. Windows Server 2003 nutzt die Stärke der Core-Plattform von Windows 2000 und versetzt Unternehmen in die Lage, eine durchgängige, zuverlässige und unternehmensweite IT-Architektur aufzubauen, die ein ausreichendes Maß an Flexibilität für die Bewältigung und Nutzung jeglicher zukünftiger Herausforderungen bietet. Vor allem haben Unternehmen die Gewissheit, dass sich sowohl Microsoft als auch SAP langfristig verpflichtet sehen, zukünftige Entwicklungen ihrer jeweiligen Technologien zu unterstützen und zu nutzen. Die SAP-Unterstützung der Windows Plattform sowie die Übernahme andere, von Microsoft unterstützter Initiativen durch SAP ist ein deutlicher Beleg für den Umfang dieser Zusammenarbeit und die Entschlossenheit beider Unternehmen, die besten unternehmensweiten Lösungen auf dem Markt anzubieten. Unternehmen haben nun die Gelegenheit, langfristige Strategien umzusetzen, die die Herausforderungen einer vernetzten Unternehmenswelt und die neuen Anforderungen der Kunden, Partner und Lieferanten annehmen und angemessene Antworten darauf liefern. SAP führt in Verbindung mit Windows Server 2003 die Ressourcenplanung, die Lieferkette und das Internet zusammen und stellt damit eine leistungsfähige, skalierbare Startrampe zur Verfügung, mit deren Hilfe Unternehmen angemessen auf diese neuen Herausforderungen reagieren können. Microsoft, Windows, Windows NT, BackOffice, SQL Server, Windows 2000 und Windows Server 2003 sind in den USA und/oder anderen Ländern eingetragene Marken der Microsoft Corporation. Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Unternehmen. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen stellen die behandelten Themen aus der Sicht der Microsoft Corporation zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dar. Da Microsoft auf sich ändernde Marktanforderungen reagieren muss, stellt dies keine Verpflichtung seitens Microsoft dar, und Microsoft kann die Richtigkeit der hier dargelegten Informationen nach dem Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht garantieren.

15 Dieses Dokument dient nur zu Informationszwecken. Microsoft schließt für die Informationen in diesem Dokument jede Gewährleistung aus, sei sie ausdrücklich oder konkludent Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

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