HM AKADEMIE ST. GALLEN. Diploma in Law and Business. Vorlesungsverzeichnis

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1 HM AKADEMIE ST. GALLEN Diploma in Law and Business Vorlesungsverzeichnis

2 Happy Birthday HM Akademie St. Gallen! ein wichtiger Meilenstein ist erreicht: im Oktober 2014 ist die HM Akademie St. Gallen bereits fünf Jahre alt geworden und der erste Teilnehmerjahrgang hat alle zehn Module und damit die Diplomstufe absolviert. Die Kolleginnen und Kollegen, die sich im Herbst 2009 als Berufseinsteiger zum ersten Mal auf dem ES-HSG Campus in St. Gallen trafen, sind nun inzwischen längst Senior Associates geworden stolze Inhaber des Diploma of Advanced Studies der Universität St. Gallen und halten damit gleichzeitig die Hälfte der für einen Executive MBA benötigten Credit Points in den Händen. Der erste Kollege hat sogar bereits seinen Executive MBA komplettiert. Diese Erfolge erfüllen uns mit Freude und Stolz, denn darauf haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Dozentinnen und Dozenten und wir vom Organisationsteam seit Jahren hingearbeitet. Daher heißt es nun: Happy Birthday, HM Akademie St. Gallen und herzlichen Glückwunsch an alle Absolventinnen und Absolventen! Ab sofort dürfen wir uns auf regelmäßige Diplomfeiern freuen... Mit 15 Modulen pro Jahr ist die HM Akademie St. Gallen nun vollständig hochgelaufen; im Herbst 2015 startet bereits der zwölfte Jahrgang. Hierdurch ist natürlich auch die Beteiligung unserer Sozien und Counsel als Dozenten an den Veranstaltungen ganz erheblich gewachsen, und wir freuen uns, dass so viele von ihnen sich regelmäßig begeistert als Dozenten engagieren. Und besonders wichtig ist uns natürlich die große positive Resonanz zu unserem Fortbildungsprogramm, die deutlich macht, dass die HM Akademie St. Gallen in unserer Kanzlei angekommen ist und sich sowohl bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als auch bei den lehrenden Sozien und Counseln als Teil von uns etabliert hat. Das hat auch die Umfrage gezeigt, die wir anlässlich des fünften Geburtstags der HM Akademie St. Gallen unter unseren Associates, Counseln und Partnern durchgeführt haben. Trotzdem sehen wir uns wie seit jeher in der Pflicht, den Lehrplan laufend an aktuelle Entwicklungen, an die Bedürfnisse unserer Associates und unserer Sozietät sowie an das laufend eingeholte Feedback anzupassen. Auch ab dem Starttermin Herbst 2015 wird es daher wieder einige Neuerungen geben. Die ersten zwei Jahre erhalten einen noch stärkeren Fokus auf Gesellschaftsrecht und M&A und das dazugehörige Steuerrecht. Den starken Zuspruch zu der zweitägigen Accounting-Vorlesung haben wir zum Anlass genommen, diese auf Modul I vorzuziehen und in Modul II eine zusätzliche Vertiefungsveranstaltung Transaktionsaccounting aufzunehmen. Das neugestaltete Modul V setzt einen Schwerpunkt im Bereich Banken mit einem Tag Bankwirtschaft im Wirtschaftsteil und zwei Tagen Bank- und Kapitalmarktrecht im Rechtsteil. Weiteren Schwerpunkten unserer Beratung und aktuellen rechtlichen Trends tragen wir durch verschiedene neue Formate Rechnung. So haben wir in Modul VI eine neue Vorlesung zu Private Equity und anderen Investorenklassen aufgenommen und in Modul VII eine zweitägige Vorlesung Märkte und Industrien integriert. Modul VIII haben wir um einen neuen Ausbildungstag Compliance und Internal Investigations ergänzt. Und während Sie dies lesen, arbeiten wir schon an den nächsten Updates... Der herzliche Dank an die St. Galler Dozenten und Organisatoren für die exzellente und kollegiale Zusammenarbeit darf an dieser Stelle nicht fehlen. Sie tragen wesentlich zum Gelingen der HM Akademie St. Gallen bei. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und uns auch weiterhin spannende Zeiten mit der HM Akademie St. Gallen! Dr. Viola Sailer-Coceani Partnerin Hengeler Mueller 2 3

3 AUFBAU & ORGANISATION Ihre Fortbildung bei Hengeler Mueller Mit Ihrem Eintritt bei Hengeler Mueller werden Sie automatisch Teilnehmer der HM Akademie St. Gallen. Ob Sie im März oder im Oktober mit dem ersten Modul starten, hängt von Ihrem Eintrittsdatum ab. Wenn Sie zwischen dem 1. September eines Jahres und dem 31. Januar des folgenden Jahres bei uns beginnen, starten Sie im März. Wenn Sie zwischen dem 1. Februar und 31. August eines Jahres beginnen, besuchen Sie das erste Modul im Oktober. Die Module finden immer von Mittwoch bis Sonntag statt. An den Wochentagen stellen wir Sie frei, zwei Wochenenden im Jahr investieren Sie in Ihre Weiterbildung. Das jeweils erste und letzte Modul führt Sie auf den Campus der Executive School in St. Gallen. Für alle anderen Module müssen Sie nicht ganz so weit reisen. Diese finden in der Umgebung von Frankfurt oder Düsseldorf statt. Die folgende Grafik illustriert den Aufbau der HM Akademie St. Gallen und den Verlauf Ihres Studiums. Wenn Sie im Frühjahr 2015 als Student des 11. Jahrgangs mit dem ersten Modul beginnen, durchlaufen Sie in den folgenden 2 ½ Jahren bei Hengeler Mueller die Zertifikatsstufe und absolvieren fünf Module ein Modul pro Halbjahr bis zum Frühjahr Sie haben sich dann nicht nur vertiefte Kenntnisse in den grundlegenden Bereichen Recht, Wirtschaft und Soft Skills erarbeitet, sondern nach erfolgreichem Bestehen auch ein Certificate of Advanced Studies der Universität St. Gallen und 15 Credit Points erworben. Mit der Diplomstufe setzen Sie in den folgenden 2 ½ Jahren Ihr Studium fort. Von den weiteren fünf Modulen absolvieren Sie die Module VII bis X zusammen mit dem Jahrgang 12, der im Oktober 2015 startet. Noch während Ihrer Zeit als Senior Associate bei Hengeler Mueller schließen Sie im Herbst 2019 die HM Akademie St. Gallen ab und erhalten nach erfolgreichem Bestehen ein Diploma of Advanced Studies der Universität St. Gallen. Auf Ihrem Konto können Sie nun 30 Credit Points verbuchen und ein fundiertes und breit gefächertes Wissen in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Soft Skills. Zertifikatsstufe Module I - V Diplomstufe Module VI - X Jahrgang 11 Jahrgang 12 Modul I Modul I Modul II Modul II Modul III Modul III Modul IV Modul IV Modul V Modul V Modul VI Modul VII Modul VIII Modul IX Modul X Modul VI Zertifikatsstufe Module I - V Diplomstufe Module VI - X 2. Halbjahr 2. Halbjahr 2. Halbjahr 2. Halbjahr 2. Halbjahr 1. Halbjahr 1. Halbjahr 1. Halbjahr 1. Halbjahr 1. Halbjahr 1. Halbjahr

4 AUFBAU & ORGANISATION Termine 2015 Februar Mo Di Mi D o Fr Sa So 1 J ahrgang 10 Modul II J ahrgang 9 Modul III März Mo Di Mi D o Fr Sa So J ahrgang 11 Modul I J ahrgang 8 Modul IV J ahrgang 7 Modul V Ihre persönliche Weiterbildung Welchen Weg Ihre Karriere auch nehmen wird, die Kenntnisse, das Certificate, das Diploma sowie die Credit Points, die Sie während Ihres Studiums bei uns erwerben (drei für jedes erfolgreich absolvierte Modul), bleiben Ihnen erhalten in jedem Fall ein visibler Leistungsnachweis für Ihren Lebenslauf! Aufgrund unserer Partnerschaft mit der Universität St. Gallen bedeutet dies zum Beispiel, dass Sie sich nach Erhalt Ihres Diploma für einen berufsbegleitenden Studiengang zum Executive MBA an der Universität St. Gallen einschreiben können. Durch den Erwerb weiterer 27 Credit Points sowie die Anfertigung einer Master-Arbeit können Sie so einen Executive MBA erwerben. April Mo Di Mi D o Fr Sa So August Mo Di Mi D o Fr Sa So 1 2 Im Rahmen des Bologna-Systems besteht ferner die Möglichkeit, dass Sie sich die Credit Points auf MBA-Studiengänge anderer Universitäten weltweit anrechnen lassen können J ahrgang 5&6 Modul VII J ahrgang 3&4 Modul IX J ahrgang 8 Modul V J ahrgang 11 Modul II September Mo Di Mi D o Fr Sa So J ahrgang 10 Modul III J ahrgang 3&4 Modul X J ahrgang 9 Modul IV Oktober Mo Di Mi D o Fr Sa So J ahrgang 12 Modul I J ahrgang 5&6 Modul VIII J ahrgang 7 Modul VI

5 RECHT In Gesprächen mit unseren Teilnehmern an der Akademie, aber auch mit Bewerbern, werden uns wiederholt Fragen zur HM Akademie St. Gallen gestellt. Einige haben wir gesammelt und die zuständigen Partner Dr. Viola Sailer-Coceani und Dr. Dirk Uwer gebeten, sie zu beantworten. Was hat Hengeler Mueller dazu veranlasst, die HM Akademie St. Gallen ins Leben zu rufen? Fortbildung und Karriere weg neu gestaltet Ausbildungsgarantie für jeden Associate Die Idee zur HM Akademie St. Gallen ist im Zuge der Neugestaltung unseres Karriereweges entstanden. Vor einigen Jahren haben wir den Entschluss gefasst, unseren auf die Partnerschaft ausgerichteten Karriere weg entsprechend den Erwartungen von Bewerbern und Mitarbeitern zu flexibilisieren und zugleich noch enger an den Erfordernissen der Mandatsarbeit auszurichten. Im Zuge dieser Neugestaltung ist ein Fortbildungsprogramm entwickelt worden, das auf einem langfristig ausgerichteten Konzept basiert und dessen Dauer sich an den Karrierestufen orientiert, die den Weg eines Associates bei Hengeler Mueller bestimmen. Ein neuer Mitarbeiter erhält dadurch nicht nur noch bessere Planungssicherheit hinsichtlich seines Karriereweges, sondern kann auch seine Fortbildungsmöglichkeiten über einen Zeitraum von mehreren Jahren zuverlässig einschätzen. Uns ist es wichtig, dass das Programm nicht nur Seniors oder einigen wenigen Associates zur Verfügung steht. Deshalb werden mit dem Eintritt bei Hengeler Mueller alle Associates automatisch Teilnehmer der HM Akademie St. Gallen. Je nach Eintrittsdatum findet die erste Akademie-Veranstaltung nach spätestens 6 Monaten statt. Der modulare Lehrplan bietet allen Teilnehmern Transparenz und Klarheit darüber, wann und worin die jeweiligen Ausbildungseinheiten stattfinden. Mit der HM Akademie St. Gallen hat sich Hengeler Mueller gegen ein reines Inhouse-Fortbildungsprogramm entschieden. Was hat Sie dazu bewogen, mit der Universität St. Gallen zusammenzuarbeiten? Fachwissen in den Bereichen Wirtschaft, Recht und Soft Skills ES-HSG, ein Partner mit höchstem Qualitätsanspruch Das neue Fortbildungsprogramm sollte gleich mehrere Anforderungen erfüllen. Inhaltlich sollte es konsekutiv Fachwissen auf hohem Niveau vermitteln und lehren, wie dieses in der Praxis, im Umgang mit Mandanten und bei der Bearbeitung von Mandaten effektiv eingesetzt werden kann. Im Curriculum sollten die drei Bereiche Wirtschaft, Recht und Soft Skills vertreten sein. Darüber hinaus war es uns sehr wichtig, die Qualität des Fortbildungsprogramms und die erbrachten Leistungen der Teilnehmer auch nach außen kenntlich zu machen. Somit mussten der strukturelle Aufbau, die Inhalte und nicht zuletzt die Teilnehmeranforderungen so gestaltet sein, dass sie eine universitäre Zertifikatvergabe ermöglichten und rechtfertigten. Diesen Anforderungen hätten wir mit einem reinen Inhouse-Programm ohne einen externen, universitären Kooperationspartner nicht gerecht werden können. Die Entscheidung für eine Zusammenarbeit mit der Executive School of Management, Technology & Law der Universität St. Gallen (ES-HSG) fiel dann leicht. Hier haben wir einen Partner gefunden, dessen anerkannt hoher Qualitätsanspruch zu uns passt, der über einen exzellent qualifizierten Dozentenstamm verfügt und Erfahrung mit der Gestaltung und Durchführung von individuellen Studiengängen hat. 8 9

6 RECHT Drei von fünf Modultagen sind Wirtschaftsthemen und Soft Skills gewidmet. Warum räumen Sie nichtjuristischen Themen so einen großen Raum ein? Wie realistisch schätzen Sie die Tatsache ein, dass Akademie-Teilnehmer tatsächlich die Möglichkeit nutzen, aus dem halben MBA einen ganzen zu machen? Blick über den Tellerrand In unserem Arbeitsalltag sind wir nicht allein mit der Bearbeitung rein juristischer Fragestellungen befasst. Wir sind Wirtschaftsanwältinnen und Wirtschaftsanwälte und beraten Mandanten bei unternehmerischen Entscheidungen. Wir müssen also nicht nur unser Handwerk verstehen, sondern auch ein tiefgreifendes Verständnis für das Geschäft unserer Mandanten entwickeln. Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, die wir in der HM Akademie St. Gallen vermitteln wollen, sind daher unerlässlich. Überdies ist uns daran gelegen, Denk- und Herangehensweisen vorzustellen, mit denen unsere Mandanten aus der Wirtschaft viel häufiger in Berührung kommen als wir im juristischen Alltag. Dieser Blick über den Tellerrand ist uns sehr wichtig. Mit den Soft Skills wollen wir ganz gezielt den Menschen im Juristen ansprechen. Kommunikation, Präsentation, Leadership und Verhandlung z.b. sind Themen, die stark von der eigenen Persönlichkeitsstruktur geprägt sind. Hier möchten wir sensibilisieren und Anregungen geben. Ein starkes Angebot: der Executive MBA Inzwischen sehen wir, dass für viele Teilnehmer die Credit Points und die Zertifikate, die sie bei uns erwerben können, sowie die Anrechenbarkeit auf einen MBA ein interessantes Angebot darstellen. Nachdem nun der erste Jahrgang die Diplomstufe der HM Akademie St. Gallen absolviert hat, stellen wir fest, dass sich das Interesse für die Vervollständigung des MBA häuft. Der erste Associate hat ihn sogar bereits absolviert. Weitere folgen diesem Beispiel. Und nicht zuletzt ist der halbe Executive MBA auch Ausdruck unserer Partnerschaft mit der Universität St. Gallen und ein klares Bekenntnis sowohl zum Anspruch der HM Akademie St. Gallen als auch zur Qualität der von den Teilnehmern erworbenen Kenntnisse

7 WIRTSCHAFT & SOFT SKILLS Prof. Leo Staub zur HM Akademie St. Gallen und zur Bedeutung betriebswirtschaftlicher Kenntnisse im anwaltlichen Berufsleben Zahlreiche Studien gehen der Frage nach, welche Faktoren für die Zufriedenheit von Mandanten verantwortlich sind. Neben den wenig überraschenden Nennungen Hohe Qualität der juristischen Arbeit, Anwaltskosten oder Prozessergebnis sind es immer häufiger auch Attribute wie Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge oder Kenntnisse des Geschäfts des Mandanten, die eine wichtige Rolle spielen, wenn Mandanten anwaltliche Dienstleistungen beurteilen. Die universitäre juristische Ausbildung nimmt auf dieses Mandantenbedürfnis aber kaum Rücksicht. Die meisten Anwältinnen und Anwälte treten ohne betriebswirtschaftliche Kenntnisse ins Berufsleben. Wie funktioniert ein Unternehmen? Welchen Herausforderungen sehen sich Unternehmer und Vorstand gegenüber, wenn wichtige strategische und operative Entscheidungen anstehen? Und schließlich: Welche Rolle spielt der betriebswirtschaftliche Kontext in der wirtschaftsrechtlichen Beratung? In der HM Akademie St. Gallen wollen wir diesen Fragen nachgehen. Der Lehrgang vermittelt Kenntnisse in allen für die Unternehmensführung wichtigen Disziplinen. Dessen Absolventinnen und Absolventen sollen in der Lage sein, mit ihren Mandanten auf Augenhöhe und in deren Sprache über Fragen und Probleme in Zusammenhang mit unternehmerischen Entscheidungssituationen zu diskutieren. Mit einer Einführung in das bekannte St. Galler Management-Modell legen wir die strukturelle Basis für den Einstieg in die Betriebswirtschaftslehre. Das Modell beschreibt die Strukturen und Prozesse der Unternehmensführung. Später diskutierte Inhalte können anhand dieses Orientierungsrahmens sauber in ein Gesamtkonzept von Management eingeordnet werden. Ein nächster für Anwältinnen und Anwälte bedeutsamer Schritt ist sodann die Erarbeitung der Grundlagen im Accounting, dem Zahlenwerk des Unternehmens. Hier wird die Basis dafür gelegt, den Erfolg der gewählten und operationalisierten Strategie zu messen. Liquidität, Ertrag und Substanz eines Unternehmens sind entscheidende Größen, gerade auch bei Weichenstellungen mit Blick auf Unternehmenstransaktionen. Ein grundlegendes Verständnis wichtiger Kennziffern soll den Zugang zu den Überlegungen und Motiven der Unternehmensführung für die Inangriffnahme von Transaktionsprojekten erleichtern. Unternehmensführung beginnt immer mit der Festlegung einer Strategie. In diesem dritten Modul diskutieren wir die langfristige Positionierung des Unternehmens im Spannungsfeld der Stakeholder-Interessen. Es geht darum, zu einer Positionierung zu finden, die in Bezug auf das Produkt- oder Dienstleistungsangebot des Unternehmens, seine Orientierung auf definierte Kundensegmente und Märkte oder die Art und Weise seines Marktauftritts einzigartig ist und sich vom Wettbewerb abhebt. Im Modul Finance geht es um wesentliche Fragen der Unternehmensfinanzierung. Möglichkeiten der Eigen- und Fremdfinanzierung werden besprochen und in Zusammenhang gestellt mit den juristischen Konstrukten zur Transaktionsfinanzierung. Es werden außerdem die wichtigsten Methoden zur Unternehmensbewertung und die Grundsätze der Investitionsrechnung vorgestellt. Die finanzielle Sicht auf Unternehmenstransaktionen wird abgerundet durch die Auseinandersetzung mit der bankwirtschaftlichen Perspektive auf die bedeutendsten Aspekte der Unternehmensfinanzierung

8 WIRTSCHAFT & SOFT SKILLS Aus Sicht des Unternehmens sind die Funktionen Legal und Compliance sogenannte Assurance- Funktionen. Sie tragen also dazu bei, die Unternehmensrisiken zu steuern. Wenn Anwältinnen und Anwälte von einem Unternehmen mandatiert werden, geschieht dies in der Regel im Rahmen eines umfassend verstandenen Risikomanagements des Unternehmens. Es ist deshalb wichtig zu erkennen, wie das Risikomanagement im Unternehmen aufgebaut ist und welche Rolle die externe Rechtsberatung und die rechtliche Vertretung im Kontext eines integrierten Risikomanagements spielen. Unternehmen sind am Markt nur dann erfolgreich, wenn sie permanent innovieren. Innovationen verhelfen zu einem Wettbewerbsvorteil. Andere Marktteilnehmer versuchen, diese Innovationen zu kopieren, was zu einer Nivellierung und unter Umständen gar zu einer Commoditisierung der ursprünglichen Innovation führt. Dies treibt dann natürlich die Innovationsspirale von neuem an. Im Modul Märkte und Industrien befassen wir uns mit den Innovationszyklen von internationalen Großunternehmen und diskutieren mit Industrievertretern über den zugrunde liegenden strategischen Treiber. Anschließend verarbeiten wir diese Impulse zu Innovationsideen für die Kanzlei. Die bis zu diesem Punkt im Curriculum erworbenen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse sollen nun in einem nächsten Modul in ein funktionierendes Geschäftsmodell gegossen werden. Dazu bedienen wir uns der Methoden des Prozess-Designs, wie sie im Business Engineering entwickelt wurden. Die Funktionsmechanik eines Unternehmens wird anschaulich, und zwar sowohl aus einer sachlogischen wie auch aus einer psychologischen Perspektive. Gegen Ende des Lehrganges werfen wir noch einmal einen Blick auf das Unternehmensumfeld, nachdem erste, grundlegende Aspekte der Außensicht bereits zu Beginn des Zyklus beleuchtet wurden. Es werden ausgewählte makro- und mikroökonomische Themen diskutiert, die sich wesentlich auf die Unternehmensrealität auswirken: Konjunktur- und Währungspolitik, Staatsverschuldung, Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik sind neben anderen volkswirtschaftlichen Phänomenen entscheidend für die Gestaltung der unternehmerischen Rahmenbedingungen. In allen Modulen eingestreut finden sich sogenannte Soft Skill Themen. Sie stellen den Menschen in den Mittelpunkt und sollen uns Gelegenheit geben, die wichtigsten Fertigkeiten für die Mandatsarbeit, für die Arbeit im Team, aber auch für den Kontakt mit dem Mandanten zu trainieren. Wir beschäftigen uns mit Kommunikation, Präsentationsskills und Leadership. Im Zentrum steht hier aber die Fähigkeit, Verhandlungen zu führen. Anwältinnen und Anwälte sind professionelle Verhandler. Die HM Akademie möchte dazu beitragen, dass die Teilnehmer auch in besonders schwierigen Verhandlungen, in Verhandlungen in Extremsituationen und unter großem Druck bestehen. Die entsprechenden Fähigkeiten werden nicht nur theoretisch vermittelt, sondern auch geübt. Sie können in der anwaltlichen Arbeit entscheidend sein. Prof. Dr. Leo Staub ist Rechtsanwalt und Direktor der Executive School of Management, Technology and Law der Universität St. Gallen Compliance wird für Unternehmen zunehmend wichtiger und damit auch für Kanzleien zu einem interessanten Geschäftsfeld. Wir diskutieren die Grundsätze modernen Compliance Managements entlang des roten Fadens Rechtliche Aspekte von Compliance, Compliance Prozess und Compliance Kultur. Anwältinnen und Anwälte sind in großen, oft interdisziplinär und international angelegten Projekten auch als Projektmanager gefordert. Kenntnisse des Ressourcen- und Projektmanagements sind daher zunehmend bedeutsam. Sie können den Wert anwaltlicher Arbeit aus Sicht des Mandanten entscheidend steigern

9 CURRICULUM Zertifikatsstufe Diplomstufe Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4 Tag 5 Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4 Tag 5 Jahr 1 Modul I Jahr 3 Modul VI Einführung und Übersicht Das St. Galler Management Modell M&A I Einführung in den Unternehmenskauf, Due Diligence, M&A-Verträge Accounting I Accounting II Visualisierung und Präsentation Risikomanagement Private Equity und andere Investorenklassen Dispute Resolution Gewerblicher Rechtsschutz Kartellrecht Interkulturelle Kommunikation Jahr 1 Modul II Jahr 4 Modul VII Gesamtwirtschaftlicher Kontext/ Ökonomische Grundlagen Transaktionsaccounting Gesellschaftsrecht I Kapitalgesellschaftsrecht I Gesellschaftsrecht II Kapitalgesellschaftsrecht II M&A II Transaktionen Märkte und Industrien I Märkte und Industrien II Bank- und Kapitalmarktrecht III Debt Capital Markets Arbeitsrecht Öffentliches Wirtschaftsrecht Persönlichkeitsstruktur sich selbst und andere verstehen Jahr 2 Modul III Jahr 4 Modul VIII Gesellschaftsrecht III Kapitalgesellschaftsrecht III Personengesellschaftsrecht Gesellschaftsrecht IV Konzernrecht, Grundzüge des Übernahmerechts Steuerrecht Strategisches Management Feedback geben und nehmen Business Engineering Compliance und Internal Investigations M&A IV Verhandlung eines Unternehmenskaufs, Unternehmenskauf und Akquisitionsfinanzierung Insolvenzrecht und Restrukturierung Verhandeln unter Druck Jahr 2 Modul IV Jahr 5 Modul IX Finance I Finanzierung und Unternehmensbewertung Finance II Finanzierung von Industrieunternehmen Finance III Transaktionsfinanzierung M&A III Gesellschaftsrecht V Unternehmensbe- Umwandlungs- und wertung, Kaufpreisklauseln steuerrecht, Umwandlungs- Spruchverfahren Ressourcen- und Projektmanagement Steuerrecht für Fortgeschrittene Gesellschaftsrecht VI Vertiefungsveranstaltung Leadership Teamentwicklung Jahr 3 Modul V Jahr 5 Modul X Investitionsmanagement Bankwirtschaft Bank- und Kapitalmarktrecht I Kredite und Kreditsicherungsrecht Bank- und Kapitalmarktrecht II Equity Capital Markets Kommunikation in der Transaktion Volkswirtschaftslehre I Volkswirtschaftslehre II M&A V Private Equity, Spezielle Transaktionstypen Aktuelle Themen Wrap-Up HM Akademie St. Gallen Wirtschaft Recht Soft Skills 16 17

10 MODUL I ZERTIFIKATSSTUFE Einführung und Übersicht Das St. Galler Management-Modell Accounting I und II Das St. Galler Management-Modell bildet den konzeptionellen Rahmen für die Vermittlung des Management-Wissens in der HM Akademie. Es stellt normative, strategische und operative Prozesse der Unternehmensführung im Gesamtzusammenhang dar und erklärt, wie run the business und develop the business im Unternehmen funktionieren. Das Modell dient der Einordnung und Strukturierung der Themen, die im ökonomischen Teil des Curriculums der HM Akademie behandelt werden. St. Galler Management-Modell als dreidimensionales Funktionsmodell der Unternehmensführung Die quantitative Erfassung von Zielen, Prozessen und Ergebnissen unternehmerischer Aktivitäten wird durch ein modernes Rechnungswesen sichergestellt. In dieser Veranstaltung werden die bedeutendsten Grundsätze der Buchführung nach deutschen und internationalen Rechnungslegungsstandards vermittelt. Außerdem wird das Lesen von Geschäftsberichten und die zuverlässige Interpretation von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen geschult. Anhand wichtiger Kennziffern des Unternehmenscontrollings werden sodann Entwicklungen im Zeitablauf analysiert und steuerbar gemacht. Die wesentlichen Ergebnistreiber im Unternehmen werden sichtbar. Grundsätze der Buchführung nach deutschen und internationalen Rechnungslegungsstandards Verstehen und Interpretieren von Geschäftsberichten: Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Mittelflussrechnung M&A I Einführung in den Unternehmenskauf, Due Diligence, M&A-Verträge Was Sie im Studium wahrscheinlich nicht gelernt haben: Wie Einführung in den Unternehmenskauf läuft ein Unternehmenskauf ab, auf welche Rechtsprobleme (Ablauf, Strukturierung, Dokumentation, und Risiken muss ein Unternehmensverkäufer oder -käufer typische Rechtsprobleme) achten, wie schreibt man einen Unternehmenskaufvertrag? Durchführung einer Due Diligence Unsere Praktiker sagen Ihnen, worauf es ankommt, und Der Unternehmenskaufvertrag: Behandlung der wesentlichen Klauseln und Pro- machen Sie mit der Hengeler Mueller M&A-Musterdokumentation vertraut von der Vertraulichkeitsvereinbarung bis zum bleme eines Unternehmenskaufvertrags, Kaufvertrag und Closing Memorandum. Hengeler Mueller M&A-Vertragsmuster Visualisierung und Präsentation Das Führen von und die Teilnahme an Besprechungen gehört zu den alltäglichen Aufgaben von Anwältinnen und Anwälten. Eingeschliffene Verhaltensmuster in der Teamarbeit sollen erkannt, hinterfragt und, wo sinnvoll, korrigiert werden. Wir Anwältinnen und Anwälte präsentieren in der Regel stark wortlastig. In dieser Veranstaltung lernen wir Möglichkeiten zur Visualisierung von Referatsinhalten kennen und trainieren das Erlernte in kleinen Vortragsübungen. Verhaltensmuster in der Teamarbeit Visualisierungstechniken für Referenten Grundregeln wirkungsvoller Präsentation Typische Präsentationsfehler und Tipps zu deren Vermeidung 18 19

11 MODUL II ZERTIFIKATSSTUFE Gesamtwirtschaftlicher Kontext/ Gesellschaftsrecht I Ökonomische Grundlagen Kapitalgesellschaftsrecht I Unternehmen sind in einen gesamtwirtschaftlichen Kontext eingebunden, der die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln festlegt. Geld-, Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Außenwirtschaftspolitik liefern wesentliche Referenzpunkte für Führungsentscheidungen im Unternehmen. Das St. Galler Management-Modell hilft, diese Rahmenbedingungen mit dem Unternehmen selbst in Beziehung zu setzen. Es zeigt Wirkungszusammenhänge in der Funktionsweise von Unternehmen auf normativer, strategischer und operativer Ebene auf. Dabei wird namentlich auch die Interaktion des Unternehmens mit seinen Stakeholdern beleuchtet. Volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen Unternehmen als komplexes soziales System Normative, strategische und operative Ebene der Unternehmensführung Interaktion des Unternehmens mit seinen Stakeholdern Unternehmensstrukturen und prozesse Der Klassiker: zwei Tage lang erlernen Sie das Kapitalgesellschaftsrecht von und mit unseren erfahrenen Aktienund GmbH-Rechtlern von Grund auf. Durch die vergleichende Darstellung von AG und GmbH und die Einbeziehung der Besonderheiten bei KGaA und SE werden die Unterschiede der Rechtsformen lebendig. Sie lernen die Parallelen und Unterschiede der Gesellschaftsgründung, der Organverfassung und der Haftungsfragen kennen. Schließlich widmen Sie sich den Aufgaben der Haupt- und Gesellschafterversammlung sowie den Anforderungen an Einberufung und Beschlussfassung. Aktienrecht und GmbH-Recht, KGaA und SE Gründung Verfassung und Organe Arbeitnehmermitbestimmung im Aufsichtsrat Geschäftsleiterhaftung und Haftungsfallen Hauptversammlung und Gesellschafterversammlung Gesellschaftsrecht II Kapitalgesellschaftsrecht II Transaktionsaccounting Die im ersten Modul erworbenen Grundkenntnisse im Accounting werden hier vertieft und im Kontext von Unternehmenstransaktionen angewendet. Spuren von Käufen, Verkäufen, Fusionen, Abspaltungen oder Restrukturierungen in Unternehmensbilanzen sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung So gewappnet beschäftigen Sie sich am zweiten Tag zunächst mit dem Themenbereich Aktionärs- und Gesellschafterklagen und erfahren z.b., welcher Rechtsschutz gegen rechtswidrige Beschlüsse der Hauptversammlung oder auch gegen rechtswidriges Verhalten der Verwaltung besteht. Der zweite Themenbereich führt Sie in die Finanzordnung der jeweiligen Gesellschaftsformen ein und macht Sie vertraut mit den verschiedenen Kapitalmaßnahmen. Sie lernen, welche Möglichkeiten Investoren zum Anteilserwerb zur Verfügung stehen, und schlagen so die Brücke zur täglichen M&A-Praxis. Aktionärs- und Gesellschafterklagen, Freigabeverfahren Rechnungslegung und Gewinnverwendung Kapitalmaßnahmen Bilanzielle Optimierung von Transaktionsstrukturen M&A II Transaktionen M&A-Transaktionen müssen mit Gespür für das Wesentliche verhandelt und vorangetrieben werden. Dieser Workshop hilft Ihnen anhand von Beispielen aus der Praxis, Ihr praktisches Handling weiterzuentwickeln vom Verhandeln einer Vertraulichkeitsvereinbarung über die Präsentation von Due Diligence-Ergebnissen oder Vorbereitung eines Disclosure Schedule bis hin zur Prüfung eines Vertragsentwurfs. Herangehen an Probleme Darstellung von Arbeitsergebnissen Verhandlungssituationen 20 21

12 MODUL III ZERTIFIKATSSTUFE Gesellschaftsrecht III Steuerrecht Kapitalgesellschaftsrecht III In diesem Modul bauen Sie Ihre in der Veranstaltung Kapitalgesellschaftsrecht I und II erworbenen Kenntnisse des GmbH-Rechts weiter aus. Hierbei werden Sie insbesondere zu vielen der praxisrelevanten Themen, einschließlich ihrer Bezüge zum Insolvenzrecht, auf den neuesten Stand gebracht. Da die GmbH häufig als Erwerbsvehikel eingesetzt wird, ist die sichere Beherrschung des GmbH-Rechts auch für das M&A- Geschäft unabdingbar. Gründung, einschließlich Unternehmensgesellschaft Gesellschafterliste Gutgläubiger Erwerb Kapitalaufbringung und -erhaltung, einschließlich Cash Pool Up-stream Loan/Up-stream Security Geschäftsführerhaftung Führungslosigkeit Lernen Sie im steuerrechtlichen Teil die Grundlagen der Unternehmensbesteuerung, der Umsatzsteuer und der Grunderwerbsteuer und wie sich die Besteuerung auf Ihre Transaktion auswirkt. Strategisches Management Grundlagen der Unternehmensbesteuerung bei natürlichen Personen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften Grundzüge der Umsatzsteuer und der Grunderwerbsteuer Personengesellschaftsrecht Ergänzen Sie Ihre fundierten Kenntnisse des Kapitalgesellschaftsrechts durch das Personengesellschaftsrecht! Worin unterscheidet sich die Personengesellschaft von der Kapitalgesellschaft? Wo kommt sie in der Praxis vor? Was ist bei der Gestaltung von Personengesellschaftsverträgen zu beachten? Liquidation Praxisrelevante Grundzüge des Personengesellschaftsrechts Konten und Entnahmemöglichkeiten Mehrheitsentscheidungen Gesellschafterwechsel Personengesellschaften im Konzern Die Besteuerung der Personengesellschaft und ihrer Gesellschafter Mit der Festlegung der Strategie werden die wichtigsten unternehmerischen Ziele für das Unternehmen messbar festgelegt: Wie wollen wir uns im Verhältnis zu unseren Wettbewerbern (externe Anbieter) positionieren? Welche Dienstleistungen für welche Kundengruppen wollen wir anbieten? Mit welchen Leistungsmerkmalen wollen wir den Ansprüchen unserer Stakeholder gerecht werden (Qualität, Service, Rentabilität, Stabilität, Nachhaltigkeit etc.)? Mit Hilfe des St. Galler General Management-Navigators diskutieren wir mögliche strategische Zielsetzungen für Unternehmen. General Management-Navigator als Bezugsrahmen Stakeholder Management, Strategische Analyse, Corporate Strategy, Geschäftsstrategien Strategisches Wachstum Organisationsentwicklung International Management, M&A Gesellschaftsrecht IV Feedback geben und nehmen Konzernrecht, Grundzüge des Übernahmerechts Angewandtes Konzern- und Übernahmerecht: in dieser Veranstaltung lernen Sie nicht nur, was Gesetz und Rechtsprechung zum Konzernrecht und zum Recht der öffentlichen Übernahmen vorgeben. Sie lernen auch, was dies in der Praxis bedeutet: Welche wirtschaftlichen Zielvorstellungen hat der Bieter einer öffentlichen Übernahme und welche rechtlichen Integrationsmaß nahmen sind erforderlich und zulässig, um sie zu verwirklichen? Was darf man im faktischen Konzern und was nicht? Welche Schritte sind notwendig, um einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag im Handelsregister eingetragen zu bekommen? Warum kommt es in diesem Zusammenhang auf Fragen der Unternehmensbewertung an? Aktien- und GmbH-Konzernrecht Faktischer Konzern Vertragskonzern/Unternehmensverträge Squeeze-out Mitbestimmung im Konzern Konzernbildungskontrolle einschließlich übernahmerechtliches Pflichtangebot Public Takeovers und Integration In der Interaktion zwischen Mitgliedern von Teams, aber auch im Verhältnis zu Vorgesetzten, Geführten und externen Leistungserbringern gilt es immer wieder, anspruchsvolle zwischenmenschliche Situationen zu meistern. Die eigene Wahrnehmung der Kommunikationsqualität kann sich dabei von der Außenwahrnehmung unterscheiden. Es ergeben sich Verbesserungspotenziale, die nur mittels konstruktivem Feedback ausgeschöpft werden können. Die Schaffung von Vertrauen als Grundlage für die Kommunikation Feedback-Techniken Steigerung der Beziehungsqualität in Zusammenarbeits- und Führungssituationen mittels Feedback 22 23

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zudem vom Start weg auch an die unternehmerischen Aspekte des Anwaltsberufs heran. Dr. Jörg Kirchner, Latham & Watkins, München Es gibt kaum eine Kanzlei, in der Associates so durchdacht gefördert werden. Frühzeitiger Mandantenkontakt sorgt dafür, dass die jungen Kollegen im Team Verantwortung tragen. Die Einbindung in die Managementaufgaben

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