Konzept und Veranstaltungsverzeichnis

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1 Konzept und Veranstaltungsverzeichnis

2 1 Bär & Karrer ist eine der renommiertesten Kanzleien für wirtschaftsanwaltliche Dienstleistungen in der Schweiz. Viele grosse juristische Talente sind unter ihrem Dach zu anerkannten Spezialisten in ihrem Gebiet geworden. Entscheidend für den Erfolg von Bär & Karrer ist unter anderem, dass es immer wieder gelungen ist, hervorragend qualifizierte junge Juristinnen und Juristen zu gewinnen, die bereit sind, sich in einem weit überdurchschnittlichen Mass für die Interessen ihrer Mandanten einzusetzen. Ihr Erfolg ist die Konsequenz ihres unbedingten Strebens nach juristischer Exzellenz! In den letzten Jahren haben Kundenbefragungen und diverse Studien nun regelmässig eines ergeben: Mandanten von Wirtschaftsanwälten erwarten neben profunden Rechtskenntnissen ihrer Dienstleister immer auch, dass die beauftragten Anwältinnen und Anwälte den geschäftlichen Hintergrund, vor dem sich eine Rechtsfrage stellt, verstehen. "Know your client s business!" ist daher ein Muss im Geschäft von Wirtschaftskanzleien. Es genügt nicht mehr, "nur" eine herausragende Juristin, ein ausgezeichneter Jurist zu sein. Immer stärker differenzieren sich heute Wirtschaftsanwälte und Top-Kanzleien über ihr Wissen um die Funktionsweise von Unternehmen und Märkten. Bär & Karrer hat dies erkannt. Die Kanzlei legt deshalb die Schwerpunkte in der Weiterbildung ihrer jungen Anwältinnen und Anwälte sowohl in der Förderung juristischer wie künftig auch in der Entwicklung betriebswirtschaftlicher Kenntnisse. Sie hat in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen ein Programm entwickelt, das auf den drei Säulen Recht, Betriebswirtschaft und Soft Skills beruht. Sie will ihren Associates damit die für ihre Karriere entscheidenden Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln. Und: Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen des Programmes erhalten einen anerkannten universitären Ausweis über die erbrachte Weiterbildungsleistung. Leo Staub Vorsitzender der Studienleitung des Bär & Karrer College Rechtsanwalt Akademischer Direktor der Executive School of Management, Technology & Law der Universität St. Gallen

3 2 Je besser wir unsere Klienten verstehen und ihre Sprache sprechen, desto besser können wir sie beraten desto eher gelingt es uns, spezifisch auf ihre Bedürfnisse massgeschneiderte Lösungen zu entwickeln. Fundierte juristische Kenntnisse auf der Basis des an der Universität Erlernten sind dabei Voraussetzung, reichen aber nicht aus: Unser Verständnis muss auch die Hintergründe und Zusammenhänge der konkreten Problemstellung durchdringen. Diese liegen häufig ausserhalb des uns vertrauten, rechtlichen Terrains. Schliesslich müssen wir in der Lage sein, unsere Überlegungen, Konzepte und Lösungen unseren Klienten auf anschauliche und verständliche Art und Weise zu präsentieren. Aus diesen Gründen hat sich Bär & Karrer entschlossen, die interne Ausbildung seiner Associates anders zu gestalten, als alle anderen Kanzleien in der Schweiz: In Zusammenarbeit mit der renommierten Universität St. Gallen betreiben wir das Bär & Karrer College (BKC), in dem die Associates nicht nur ihre juristischen Fähigkeiten weiterentwickeln, sondern auch betriebs- und volkswirtschaftliche Kenntnisse sowie Soft Skills erwerben. Diese integrierte Aus- und Weiterbildung erleichtert es unseren Anwältinnen und Anwälten, die Bedürfnisse ihrer Klienten besser zu verstehen und im Rahmen der Beratung die an der Universität erworbenen Grundkenntnisse optimal umzusetzen. Mit dem BKC bauen wir unsere führende Position in der Förderung und Entwicklung unserer Anwältinnen und Anwälte aus. Die Aus- und Weiterbildung im Bär & Karrer College ist formell anerkannt. Nach ca. 2 Jahren schliessen unsere Associates den ersten Teil der Ausbildung mit einem Zertifikat ab und nach ca. 4 Jahren erwerben sie ein Diplom der Universität St. Gallen. Das Zertifikat und das Diplom entsprechen einem Viertel, respektive der Hälfte der Wegstrecke, welche für den Erwerb eines MBA zurückgelegt werden muss. Den Rest des MBA-Lehrgangs können die BKC-Absolventen nicht nur in St. Gallen, sondern nach dem Bologna-Modell auch an anderen Universitäten absolvieren. Wir freuen uns, das Bär & Karrer College in dieser Broschüre näher vorzustellen. Dieter Dubs Raffael Büchi Partner Know-how & Business Development Studienleitung des Bär & Karrer College

4 3 Jeder nach dem 1. Januar 2010 eingetretene Associate 1 nimmt am Aus- und Weiterbildungsprogramm des BKC teil, welches die Bereiche Wirtschaftsrecht, Betriebs- und Volkswirtschaft, Management-Lehre und Soft Skills umfasst. Das modular aufgebaute BKC-Programm umfasst insgesamt 46 Tage, verteilt über 4 bis 4 ½ Jahre. Für Associates, welche über keinen Abschluss aus dem angloamerikanischen Rechtskreis oder vergleichbare Auslanderfahrung verfügen, verlängert sich diese Zeit um einen ca. einjährigen Auslandaufenthalt. Die am BKC gutgeschriebenen Credit Points sind für den Erwerb des international anerkannten Titels Executive MBA HSG voll anrechenbar: Das nach 2 bis 2 ½ Jahren und 15 Credit Points zu erwerbende Zertifikat entspricht einem Viertel, das nach 4 bis 4 ½ Jahren und 30 Credit Points zu erwerbende Diplom der Hälfte des Weges zu einem Executive MBA der Universität St. Gallen. Die am BKC erworbenen Credit Points werden an der Universität St. Gallen, aber auch im Rahmen des Bologna Systems und unter (dem Vorbehalt der Erfüllung allfälliger weiterer Zulassungsbedingungen) auch an anderen Universitäten an den Studiengang eines Executive MBA angerechnet. Die nichtjuristischen Module sind 1 bis 5 Tage lang, die juristischen Aus- und Weiterbildungsblöcke dauern ¼ bis 1 ½ Tage. Die Module können grundsätzlich in flexibler Reihenfolge besucht werden. Für die juristischen Bereiche des BKC-Programmes sind Partner von Bär & Karrer, für alle anderen Bereiche Professoren der Universität St. Gallen und ausgewählte externe Spezialisten verantwortlich. Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch. An Wochentagen stellt Bär & Karrer seine Associates für das BKC frei, 2 bis 3 Samstage pro Jahr investieren die Associates in ihre Weiterbildung. 1 Der sprachlichen Leichtfüssigkeit zuliebe wird in dieser Broschüre stets die männliche Form verwendet; die weibliche Form gilt selbstverständlich stets als mit eingeschlossen.

5 4 Die Reihenfolge der rechtlichen Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen und der nicht-juristischen Module ist mit gewissen Ausnahmen aus didaktischen Überlegungen flexibel und individuell planbar. Wirtschaftsrecht Betriebs- und Volkswirtschaft, Management-Lehre Soft Skills Wirtschaft & Soft Skills Wirtschaftsrecht Grundkurse, Fachgruppenveranstaltungen etc. (3 Tage) Modul 1A St. Galler Management Modell (2 Tage) Modul 1B Auftritt & Körpersprache I (1 Tag) Auftritt & Körpersprache II (1 Tag) Wirtschaftsrecht Grundkurse, Fachgruppenveranstaltungen etc. (3 Tage) Modul 2 Strategisches Management (5 Tage) Modul 3 Verhandeln unter Druck & in Extremsituationen (1 1/2 Tage) Spieltheorie (1/2 Tag) Modul 4 Mediation (2 Tage) Kommunikation in der Transaktion (1 Tag) Wirtschaftsrecht Grundkurse, Fachgruppenveranstaltungen etc. (3 Tage) CAS in Management & Law der Universität St. Gallen

6 5 Wirtschaftsrecht Legal Writing (1 Tag) Modul 5 Marketing (2 Tage) Modul 6 Organisationsentwicklung (2 ½ Tage) Modul 7 Leadership (2 ½ Tage) Modul 8 Volkswirtschaft I: Einführung in wesentliche Grundsätze der Mikro- und Makroökonomie (3 Tage) Wirtschaftsrecht Grundkurse, Fachgruppenveranstaltungen etc. (3 Tage) Modul 9 Accounting (2 ½ Tage) Modul 10 Finance (2 ½ Tage) Modul 11 Volkswirtschaft II: Simulation wirtschaftspolitischer Einflüsse auf die Volkswirtschaft (1 Tag) Modul 12 Unternehmensplanspiel (3 Tage) DAS in Management & Law der Universität St. Gallen 2 bis 2 ½ Jahre 23 Tage (15 Credit Points) 4 bis 4 ½ Jahre 46 Tage (30 Credit Points)

7 6 Mit der internen juristischen Aus- und Weiterbildung will Bär & Karrer sicherstellen, dass sich alle Juristen über ihre Erfahrungen austauschen, über neueste Entwicklungen und Entscheide informiert sind und ihre Fähigkeiten kontinuierlich weiterentwickeln. Neu eingetretene Anwälte sollen sich rasch in ihre Tätigkeitsbereiche einarbeiten können und für die spezifischen Anforderungen ihres beruflichen Alltags vorbereitet werden. Zugeschnitten auf die spezifischen Anforderungen unserer Tätigkeitsbereiche Grundkurse und Fachgruppenveranstaltungen auf verschiedenen Stufen Organisiert in folgenden Fachgruppen: Banking, Insurance & Finance Corporate, Transactions & Restructuring Emoloyment, Migration & Social Security IP, IT, Sports & Competition Litigation & Arbitration Listed Companies & Capital Markets Private Clients Tax Unsere Associates verstehen besser, welche juristischen Bestimmungen, Konzepte und Überlegungen in den Spezialgebieten unserer Kanzlei zur Anwendung kommen. welche praktischen und taktischen Überlegungen bei der Anwendung des Wirtschaftsrechts, beim Bearbeiten von Fällen und Abwickeln von Transaktionen, sowie beim Umgang mit Klienten und Behörden relevant sind und angestellt werden müssen.

8 7 Seit den 70er-Jahren verwendet die Universität St. Gallen das seither kontinuierlich weiterentwickelte sogenannte St. Galler Management Modell sehr erfolgreich in Lehre und Forschung. Das Modell hat wesentlich dazu beigetragen, den Ruf der Universität St. Gallen in der Managementlehre zu begründen. Es bietet einen Ordnungsrahmen für alle Aspekte der Unternehmensführung. Das Modell stellt Wirkungszusammenhänge her und macht die Funktionsweise von Unternehmen transparent. Ausserdem sorgt es für eine einheitliche Semantik der betriebswirtschaftlichen Begriffswelt, wie sie in den Lehrgängen der Universität St. Gallen vermittelt wird. Das St. Galler Management Modell dient in diesem Sinn als Basis für das Verständnis von Unternehmensführung. Unternehmen als komplexe Systeme Umweltsphären eines Unternehmens Stakeholder als Anspruchsgruppen des Unternehmens Interaktion zwischen dem Unternehmen und seinen Stakeholders Unternehmensstrukturen Unternehmensprozesse Unternehmen im Wandel Unsere Associates lernen das St. Galler Management Modell als Orientierungshilfe für alle Aspekte der Managementlehre kennen. Wer den eigenen nonverbalen Ausdruck bewusst gestalten und aus dem Auftreten anderer Schlüsse ziehen kann, ist im Vorteil. Die Veranstaltung sensibilisiert für Besonderheiten des eigenen und des Auftretens anderer. Sie bietet vielfältige Gelegenheiten, die Wirkung vertrauter Verhaltensweisen zu testen und Neues zu probieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, Machtverhältnisse nonverbal zu verschieben und Präsentationssituationen souverän aufzutreten. Was verrät Körpersprache und was nicht? Wie lässt sich das eigene Auftreten optimieren Bedeutung von "Status" und dessen Gestaltung Wie überzeuge ich eine Gruppe? Wie optimiere ich meine Rede? Unsere Associates verbessern ihren Auftritt im Verkehr mit Mandanten.

9 8 Die Arbeit an der Festlegung der Unternehmensstrategie ist Basis für jede Führungsentscheidung im Unternehmen. Die Strategie definiert die grundlegenden Zielsetzungen des Unternehmens. Unter Berücksichtigung der Position des Unternehmens im Verhältnis zu seinen Wettbewerbern und der Interessen seiner Eigner stellen sich im Strategieprozess die vier grundlegenden strategischen Fragen: Welche Produkte und Dienstleistungen sollen angeboten werden? Wer sollen unsere Kunden sein? Welche Märkte wollen wir bedienen und über welche Distributionskanäle wollen wir das tun? Aus den Antworten auf diese Fragen ergibt sich sodann die zentrale strategische Aufgabenstellung für die Unternehmensführung, für ein gesundes Wachstum des Unternehmens zu sorgen. Stakeholder Management, strategische Analyse, Corporate Strategy, Geschäftsstrategien Strategisches Wachstum Internationales strategisches Management, Mergers & Acquisitions Unsere Associates verstehen besser, wie sich Unternehmen im Markt positionieren, um Alleinstellungsmerkmale zu generieren und wie daraus vertragliche und wettbewerbsrechtliche Probleme entstehen können. welche Überlegungen Unternehmen anstellen, wenn sie wachsen wollen und darüber entscheiden, welche Transaktionen am ehesten zum Ziel führen. In der Arbeit von Anwälten geht es letztlich darum, in Verhandlungen vor Gerichten und Behörden, mit der Gegenseite und mit den eigenen Klienten erfolgreich zu sein. Viele Anwälte haben darin grosse Erfahrung, verhandeln professionell und routiniert. Auch versierte Verhandler sind aber gelegentlich Extremsituationen ausgesetzt, weil sie unter grossem Druck stehen, die eigene Verhandlungsposition schlecht ist, sich das Gegenüber ungewöhnlich verhält oder sehr viel auf dem Spiel steht. Diese Veranstaltung mit einem ehemaligen Verhandlungsführer einer Spezialeinsatzgruppe der Polizei vermittelt Methodenwissen, das hilft, sich auf authentische Weise auch in schwierigen Verhandlungssituationen einzubringen und diese zu bewältigen. In einem zweiten Teil dieses Moduls werden die Teilnehmer mit den Grundsätzen der Spieltheorie vertraut gemacht, mit Hilfe derer die Erfolgsaussichten von Handlungsoptionen analysiert und quantifiziert werden können. Einführung in den Verhandlungsprozess Formulierung von Verhandlungszielen Verhandlungsstrategie und Verhandlungstaktik Verhandlung unter Druck Einführung in die Grundsätze der Spieltheorie Unsere Associates erlernen Techniken, welche es ihnen erleichtern, in Verhandlungen auch unter grossem Druck zu bestehen.

10 9 Entscheidungen unterliegen zahlreichen Einflüssen. Der Erfolg von Entscheidungen hängt dabei wesentlich davon ab, wie die einzelnen involvierten Akteure ihre Beeinflussungs- und Handlungsoptionen wahrnehmen. Die Spieltheorie modelliert die Interaktion verschiedener Mitspieler als Spiel. Die Erfolgsaussichten von Handlungsoptionen werden sodann analysiert und auf der Basis von mathematischen Formeln quantifiziert. Schließlich wird versucht, für standardisierte Situationen zu praktisch relevanten Aussagen über den Ausgang bestimmter Entscheidungsprozesse zu kommen. Einführung in die Grundsätze der Spieltheorie Spielmodulation typischer Situationen in Entscheidungsprozessen Bedeutung der Information für den Erfolg in Entscheidungssituationen Spieltheoretische Lösungskonzepte zur Optimierung der Erfolgsaussichten in Entscheidungssituationen Unsere Associates lernen, worauf sie in Entscheidungen bei der Auswahl unter mehreren Optionen zu achten haben. die Gefahren intuitiver Entscheidung zu erkennen. Mit Hilfe der Mediation sollen Konflikte gelöst werden, bevor sie Gegenstand eines Gerichts- oder Schiedsgerichtsverfahrens werden. In dieser Veranstaltung werden Mediationstechniken vermittelt, mit deren Hilfe Anwälte in strukturierter Form zur konstruktiven Beilegung oder Vermeidung eines Konfliktes beitragen können. Struktur des Mediationsverfahrens Mediationstechnik direkt benutzen Unsere Associates verstehen besser wie mit Hilfe von Mediationstechniken Konflikte vermieden oder konstruktiv beigelegt werden können.

11 10 Die Qualität der Interaktion im Unternehmen, in Teams und in Projekten ist immer auch wesentlich von der Art und Qualität der Kommunikation abhängig. Sowohl für das Unternehmen als auch für Anwälte in der Mandatsarbeit ist es entscheidend, mit allen internen und externen Stakeholders effizient und effektiv zu kommunizieren. Der Umgang mit den Instrumentarien der Kommunikation gehört zum unabdingbaren Rüstzeug von Anwältinnen und Anwälten. Einführung in die Grundzüge der Kommunikation Verbale und nonverbale Kommunikation Kommunikation als Ver- und Entschlüsselungsprozess Instrumentarien der Kommunikation von Menschen und Unternehmen Grenzen verlässlicher Kommunikation Unsere Associates lernen, die Grundzüge richtiger Kommunikation im Team und im Verkehr mit Mandanten anzuwenden. Unternehmen können nur erfolgreich sein, wenn sie ihre Aktivitäten ganz auf ihre Kunden und Märkte ausrichten. In erster Linie geht es darum, die Bedürfnisse der Kunden zu erkennen. Wichtig ist sodann, wirtschaftlich interessante Kundengruppen zu erkennen und zu segmentieren. Sind die Kunden und deren Bedürfnisse identifiziert, trachtet das Unternehmen danach, massgeschneiderte Lösungen anzubieten, dies besser als der Wettbewerb zu tun, so die anvisierte Klientel dauerhaft zufrieden zu stellen und damit an das Unternehmen zu binden. St. Galler Marketingansatz als Bezugsrahmen für Business Development Means End Chain, Markt- und Kundensegmentierung, strategische Sortimentierung, Wettbewerbsstrategien, Marktkommunikation, Kundenansprache, Kundenbindung Verkauf Vertrieb Unsere Associates verstehen besser, welche Faktoren für den Markterfolg eines Unternehmens entscheidend sind und wie diese Faktoren in Verkaufs-, Vertriebs- und Zusammenarbeitsverträge einfliessen müssen. welche Bedeutung der Marktauftritt für Unternehmen hat und wo potenzielle Konflikte mit lauterkeits- und kartellrechtlichen Bestimmungen entstehen können.

12 11 Steht die Strategie eines Unternehmens einmal fest, stellt sich die Frage, wie diese Strategie in ein funktionierendes Geschäftsmodell für das Unternehmen umgesetzt werden soll. Es geht darum, den zentralen Prozess der Leistungserstellung und die ihn unterstützenden Unternehmensprozesse zu gestalten und zu einem stimmigen Ganzen zu konfigurieren. Die Prozessarchitektur ist dann wiederum Grundlage für die Bestimmung der Systeme, mit der die Unternehmensprozesse effektiv und effizient betrieben werden können. Sind Prozesse und Systeme festgelegt, kann gestützt darauf die Aufbauorganisation des Unternehmens definiert werden. Die Unternehmensorganisation wird mit Methoden des Business Engineering gestaltet. Dabei spielen neben sachlogischen auch psychologische Aspekte eine entscheidende Rolle. Schliesslich geht es darum, Prozessarchitektur und Aufbauorganisation so zu formieren, dass das Unternehmen hoch adaptiv auf den Wandel im Unternehmensumfeld reagieren und sich schnell auf neu sich ergebende Herausforderungen einstellen kann. Von der Strategie zum Geschäftsmodell Sachlogik und Psychologik der Organisationsentwicklung Geschäftsmodelldesign die Konfiguration von Prozess- und Aufbauorganisation Qualitätsdimension im Leistungserstellungsprozess Grundsätze des Projekt- und Change-Managements bei grossen Transformationsprojekten Unsere Associates verstehen besser, wie Unternehmensstrategie und Organisation des Unternehmens zusammenhängen. welche Anforderungen sich aus Strategie und Geschäftsmodell an die organisatorische und rechtliche Verfassung des Unternehmens ergeben.

13 12 Eine gute Strategie mit überzeugenden Alleinstellungsmerkmalen und eine intelligente organisatorische Konfiguration sind nicht die einzigen Ingredienzen für den Erfolg eines Unternehmens. Dazu braucht es als drittes wesentliches Element auch eine kulturprägende Führung im Sinne von "good leadership". Ausgangspunkt für die Suche nach guter Führung ist immer die Persönlichkeit der Führungsperson. Das Kennen der eigenen Persönlichkeitsmerkmale und deren typische Auswirkungen auf andere ist Bedingung für optimales Verhalten in anspruchsvollen Führungssituationen. Wie kann die auf das Unternehmensinteresse ausgerichtete Energie in einem Team beeinflusst werden? Und: Wie muss Führungsverhalten sein, damit es sich motivierend und leistungsfördernd auf die Kultur des Unternehmens auswirkt? Diese Fragen sind zentral, gerade auch in Anwaltskanzleien, deren Erfolg ganz direkt vom Leistungswillen und der Leistungsfähigkeit seiner Anwälte und Teams abhängt. Einführung in die Grundsätze wert-, ziel- und ergebnisorientierter Führung Typologie der Persönlichkeit und deren Aussenwirkungen Umgang mit eigenen Persönlichkeitsmerkmalen in Führungssituationen Organisationale Energie, transformale und transaktionale Führung Working in a Team of Stars Umgang mit "Alphatieren" Unsere Associates verstehen besser, welche Persönlichkeitsmerkmale sie auszeichnen und weshalb sie in einer bestimmten Weise auf andere wirken. welche Grundsätze und Verhaltensregeln für die erfolgreiche Zusammenarbeit in Teams mit Mandanten und Kollegen wichtig sind. Im Gespräch mit Unternehmensmandanten kommen immer wieder makro- und mikroökonomische Themen zur Sprache. Fragestellungen rund um Unternehmenswachstum, Redimensionierung oder Umstrukturierung des Unternehmens, aber auch das Abschätzen von Chancen und Risiken unternehmerischer Initiativen oder der Einbezug von Markteinflüssen auf unternehmerische Entscheidungen erfordern grundlegende Kenntnisse volkswirtschaftlicher Zusammenhänge. Anwälte sollen auch in Bezug auf diese bedeutende Dimension erfolgreichen Wirtschaftens kompetente Gesprächspartner ihrer Mandanten sein. Der Markt als Zuteilungssystem knapper Güter Wirtschaftskreislauf, Wertschöpfung, Nationaleinkommen Wachstum, Konjunktur, Strukturwandel Monetäre Stabilität: Inflation, Deflation und Stagflation; Rolle der Nationalbank Arbeitsmarkt Aussenwirtschaft: Freihandel, Zahlungsbilanz, Wechselkurs Grundlagen effizienter Wirtschaftspolitik Simulation volkswirtschaftlicher Einflüsse Unsere Associates verstehen besser, wie sich volkswirtschaftliche Phänomene auf Unternehmen und Unternehmensentscheidungen auswirken.

14 13 Ein modernes Rechnungswesen erlaubt die zahlenmässige Erfassung von Zielen, Prozessen und Ergebnissen unternehmerischer Aktivitäten. Anhand der bedeutendsten Regeln der Buchführung nach schweizerischen und internationalen Rechnungslegungsstandards soll das grundlegende Verständnis für Bilanz und Erfolgsrechnung von Unternehmen und Konzernen entwickelt werden. Ausserdem soll das "Lesen" von Geschäftsberichten und damit die zuverlässige Interpretation von Bilanzen und Erfolgsrechnungen geschult werden. Anhand wichtiger Kennziffern des Unternehmenscontrollings werden sodann Entwicklungen im Zeitablauf analysiert und steuerbar gemacht. Die wesentlichen Ergebnistreiber im Unternehmen werden sichtbar. Grundsätze der Buchführung nach schweizerischen und internationalen Rechnungslegungsstandards Verstehen und Interpretieren von Geschäftsberichten: Bilanz, Erfolgsrechnung sowie Mittelflussrechnung Controlling und Balanced Scorecard Unsere Associates verstehen besser, wie Bilanz und Erfolgsrechnung interpretiert werden können und welche Rückschlüsse diese auf die tatsächliche Verfassung des Unternehmens erlauben. wie der Erfolg auch rechtlicher Transaktionen und Restrukturierungsmassnahmen gemessen und in der Unternehmensrechnung dargestellt wird. welche Kennziffern wichtigen Begriffen des Gesellschaftsrechts zugrunde liegen. Zum Kerngeschäft von Bär & Karrer gehören die rechtliche Strukturierung von M&A-Transaktionen und die rechtliche Begleitung der Restrukturierung von Unternehmen sowie deren Beratung bei Kapitalmarkttransaktionen. Zum besseren Verständnis auch der anwaltlichen Perspektive auf diese Fragestellungen gehört grundlegendes Wissen um den betriebswirtschaftlichen Kontext solcher Transaktionen. Es werden die verschiedenen Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung und deren Einpassung in unterschiedliche strategische Konstellationen für das Unternehmen diskutiert. Daraus ergeben sich grundsätzliche Regeln für das Financial Engineering des Unternehmens. In diesem Modul werden sodann verschiedene Methoden der Unternehmensbewertung besprochen und es wird das typische Verhalten von Anbietern und Nachfragern im M&A-Prozess thematisiert. Grundsätze und Methoden der Unternehmensbewertung Möglichkeiten und Mechanismen von Eigenkapital- und Fremdkapitalfinanzierungen Möglichkeiten der Transaktionsfinanzierung Investitionsrechnung Die Beurteilung von Kreditwürdigkeit und Kreditfähigkeit des Unternehmens durch Fremdkapitalgeber Unsere Associates verstehen besser, welche Bedürfnisse des Unternehmens mit M&A- und Kapitalmarkttransaktionen gedeckt werden können. wie Preise und Finanzierungsmodalitäten bei Unternehmenstransaktionen zustande kommen.

15 14 Das letzte Modul des Bär & Karrer College ist der Anwendung des im Lehrgang erworbenen Wissens auf Führungsentscheidungen im Unternehmensalltag gewidmet. Es wird mit Hilfe eines computergestützten Unternehmensplanspiels nicht nur der erlernte Stoff repetiert, sondern es wird auch dessen Umsetzung in konkreten Situationen geübt und die Konsequenzen daraus für das Unternehmensergebnis sichtbar gemacht. Gecoachtes Unternehmensplanspiel Umsetzung strategischer und marktorientierter Initiativen über mehrere Planjahre in zählbaren unternehmerischen Erfolg Unsere Associates können das erlernte betriebswirtschaftliche Wissen situationsgerecht einsetzen und erkennen die Konsequenzen wichtiger Führungsentscheidungen.

16 15 In dieser Broschüre wird eine Auswahl an Dozenten aufgeführt. Die Dozenten können variieren. Prof. Timothy P. Terrell Timothy P. Terrell (ein Emory University School of Law Fulbright Scholar) ist seit 1976 Professor für Rechtswissenschaft an der Emory University School of Law. Vor seiner Lehrtätigkeit bei Emory war er bei der Kanzlei Kilpatrick & Cody in Atlanta tätig und war Director of Professional Development bei King & Spalding in Atlanta, wo er ein umfassendes Aus- und Weiterbildungsprogramm für Associates entwarf und implementierte. Prof. Terrell ist Co-Autor eines Standardwerks über Legal Writing; "Thinking Like a Writer: A Lawyer s Guide to Effective Writing and Editing" (3rd ed. 2008, Practising Law Institute). Er publiziert und referiert zum Thema "Legal Writing and Legal Ethics" regelmässig in den USA und international. Prof. Dr. Rolf Dubs Hat seine Laufbahn 1968 als dipl. Handelslehrer begonnen und war bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2000 Professor für Wirtschaftspädagogik an der Universität St. Gallen und Direktor des Instituts für Wirtschaftspädagogik der Universität St. Gallen. Zuvor war er von 1990 bis 1993 Rektor der Universität St. Gallen sowie Präsident und Mitglied des Verwaltungsrats verschiedener Unternehmungen. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Lehr- und Lern-Verhalten, Schulmanagement und die Didaktik der Wirtschaftsfächer. Ihm wurden Ehrendoktorwürden der Wirtschaftsuniversitäten Wien, Budapest sowie der Technischen Universität Dresden verliehen. Prof. Dr. Leo Staub Seit 1986 als Anwalt tätig. Seit 1998 ist er Lehrbeauftragter und seit 2005 Titularprofessor für Privat- und Wirtschaftsrecht sowie für Legal Management an der Universität St. Gallen. Im Jahr 2006 wurde er zum Akademischen Direktor der Executive School of Management, Technology and Law der Universität St. Gallen (ES-HSG) berufen und verantwortet dort den Geschäftsbereich "Offene Programme" sowie "Law & Management". Ausserdem ist er für die rechtlichen Inhalte in den Management Programmen der ES- HSG zuständig. Seine anwaltlichen Spezialgebiete umfassen Fragestellungen im Zusammenhang mit der Umstrukturierung sowie dem Kauf und Verkauf von Unternehmen. Fokus seiner Forschungs- und Publikationstätigkeit ist der Bereich Legal Management.

17 16 Stefan Spies Stefan Spies, 1965 geboren, gehört zu den führenden Coaches im Top-Management. Seit 1999 profitieren Führungskräfte von dem Know-how des Theatermenschen: Indem er die Werkzeuge von Regisseur und Schauspieler auf berufliche Situationen anwendet, erfüllt er den Wunsch, das eigene Auftreten in schwierigen beruflichen Begegnungen auf glaubhafte Art gestaltbar zu machen. Spies assistierte bei namhaften Regisseuren wie Wilson, Zadek (Schauspiel), Kupfer, Chéreau (Oper) und Kresnik (Tanz). Als Regisseur debütierte er 1990 mit»fräulein Julie«von Strindberg. Es folgten Regiearbeiten an Staats- und Landestheatern sowie Lehrtätigkeiten und Opernproduktionen an den renommiertesten Musikhochschulen Deutschlands begann er seine Lehrtätigkeit im Management. Inzwischen coacht er Vorstände von DAX-100-Unternehmen, trainiert High-Potentials führender Konzerne, leitet Road-Shows und ist ein gefragter Keynote-Speaker trainierte er die Bundesligaschiedsrichter. Prof. Dr. Sebastian Raisch Seit 2004 Direktor des Center for Organizational Excellence (CORE) und seit 2009 bis 2010 Assistenzprofessor an der Universität St. Gallen. Seit 2010 ist er Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre der Universität Genf. Im Rahmen seiner Forschung zum nachhaltigen Unternehmenswachstum arbeitet er mit führenden Unternehmen wie BMW, Deutsche Bank, Nestlé, Siemens und Volkswagen zusammen. Die Ergebnisse dieser Arbeit bilden die Grundlage für seine Tätigkeit als Dozent für Strategisches Management an der Universität St. Gallen. Prof. Dr. Winfred Ruigrok Studium und PhD an der Universität Amsterdam. Verschiedene Forschungsaufenthalte an renommierten europäischen und amerikanischen Universitäten. Seit 1996 Professor für Internationales Management an der Universität St. Gallen und Direktor der Forschungsstelle für Internationales Management der HSG. Seit 2004 akademischer Direktor des MBA der Universität St. Gallen und Mitglied der Direktion der Ececutive School of Management, Technology & Law der HSG. Er berät namhafte internationale Unternehmen in Fragen der Strategie und des Diversity Managements. Prof. Dr. Günter Müller-Stewens Professor für Betriebswirtschaft mit besonderer Berücksichtigung der Organisationslehre und Direktor des Instituts für Betriebswirtschaft der Universität St. Gallen. Mitglied und Vorsitzender verschiedener Verbände und Beiräte. Leiter und Referent verschiedener betrieblicher und überbetrieblicher Aus- und Weiterbildungsprogramme, Berater und Trainer internationaler Unternehmen.

18 17 Matthias Schranner Vorstandvorsitzender des Negotiation Institutes AG in St. Gallen und Beirat am "Center for Strategic Negotiations" der WHU Vallendar/Koblenz. Er startete seine Karriere als Verhandlungsführer und Ausbilder für Verhandlungsführung am Ministerium des Inneren der Bundesrepublik Deutschland. In einer Spezialeinsatzgruppe war er für schwierigste Verhandlungen wie Geiselnahmen oder Kidnapping verantwortlich. Heute unterstützt er als Berater globale Unternehmen und politische Parteien in schwierigen Verhandlungen. Er unterrichtet seit vielen Jahren erfolgreich in verschiedenen Programmen der ES-HSG. Prof. Dr. Christian Thöni Christian Thöni ist seit 2006 Assistenzprofessor an der Universität St. Gallen. Sein Schwerpunkt in Forschung und Lehre liegt in den Gebieten der Spieltheorie und der Verhaltensökonomie. Methodisch verfolgt er den Ansatz der experimentellen Ökonomie. Dr. iur. Otmar Schneider Dr. iur. Otmar Schneider, Rechtsanwalt & Mediator SDM-FSM mit eigener Praxis in St. Gallen, Ausbildner und Supervisor für Mediation, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsmediation an der Universität St. Gallen, Leiter Zertifikatslehrgang "Mediation in Wirtschaft, Arbeitswelt und öffentlichem Bereich" des Instituts für Rechtswissenschaft, Rechtspraxis an der Universität St. Gallen (zusammen mit Th. Flucher), Gründer und Leiter des Zentrums für Mediation St. Gallen und Leiter von Mediationsprojekten in den Bereichen Schule und Integration. Dipl. Ing. Thomas Flucher Organisationsberater und Mediator SDM-FSM/ÖBM, dipl. Ing. ETH/sia, Spezialgebiete: Führungscoaching und Konfliktlösung im öffentlichen Bereich sowie in und zwischen Unternehmen, Lehrtrainer/Supervisor für Mediation, Leiter Lehrgang "CAS Mediation in Wirtschaft, Arbeitswelt und öffentlichem Bereich zusammen mit Otmar Schneider (Universität St.Gallen / Universität Freiburg), Autor diverser Fachpublikationen, Inhaber der Firma KoMeT Kommunikation-Mediation-Teamentwicklung, Sempach Station.

19 18 Prof. Dr. Martin Eppler Prof. Martin Eppler ist seit 2009 Professor an der Universität St. Gallen und dort auch geschäftsführender Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement. Er hat Gastprofessuren an verschiedenen Universitäten in Asien und Europa innegehabt und war als Berater für unterschiedliche Organisationen und Unternehmen, u.a. die Vereinten Nationen, Philips, UBS, Daimler, Swiss Re, tätig. Der Forschungsschwerpunkt von Martin Eppler liegt im Bereich Wissensmanagement, Wissensvisualisierung und Managementkommunikation. Themen, zu denen er auch zahlreiche Aufsätze und Publikationen veröffentlicht hat. Prof. Dr. Marcus Schögel Professor für Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung des Marketing. Seine Interessensschwerpunkte umfassen Strategisches Marketing, Umgang mit innovativen Marketingansätzen in Unternehmen, Distributionsmanagement und Kooperationen im Marketing. Zu seinen Forschungspartnern zählen u.a. BMW Group, McKinsey & Company, PricewaterhouseCoopers, Henkel KGaA, Sony, Microsoft sowie Phonak. Prof. Dr. Thomas A. Gutzwiller Direktor der Executive School of Management, Technology and Law der Universität St. Gallen. Lehrbeauftragter für Unternehmensentwicklung an der ETH Zürich. Schwerpunkt seiner Forschungs-, Lehr-, Beratungs- und Verwaltungsratstätigkeit ist die interdisziplinäre Entwicklung von Unternehmen und Menschen nach wissenschaftlich fundierten, systemischen Ansätzen aus Betriebswirtschaftslehre, Technologiemanagement, Kommunikationswissenschaften, Psychologie und Seelsorge. Neben seiner universitären Tätigkeit ist er als Unternehmensberater sowie als Verwaltungsrat verschiedener Unternehmen tätig. Prof. Dr. Heike Bruch Seit 2001 Direktorin des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Sie ist zudem Professorin für Betriebswirtschaftslehre mit besonderem Schwerpunktbereich Leadership und darüber hinaus Forschungsdirektorin des Organizational Energy Program, akademische Leiterin des International Study Program (ISP) an der Universität St. Gallen und wissenschaftliche Leiterin von TOP JOB, einer Unternehmensvergleichsstudie, in deren Rahmen alljährlich mittelständische Arbeitgeber ermittelt werden, die herausragende Personalarbeit leisten.

20 19 Prof. Dr. Wolfgang Jenewein Vormals Managing Director des Executive MBA, Dozent für Entrepreneurship und Leadership an den Universitäten St. Gallen und Toronto. Heute Ordinarius für Betriebswirtschaft an der TU Aachen. Coach und Berater verschiedener Deutscher und Schweizer Grosskonzerne. Forschungsschwerpunkte: Entrepreneurship, Behavioral Branding sowie Führung von Hochleistungsteams (Alinghi, VfB Stuttgart, DFB-Team). Mitglied des Aufsichtsrates eines mittelständischen deutschen Unternehmens. Prof. Dr. Franz Jaeger Emeritierter Professor der Universität St. Gallen, wo er von 1972 bis 2007 Volkswirtschaftslehre lehrte und im Jahr 1988 das Forschungsinstitut für Empirische Ökonomie und Wirtschaftpolitik (FEW-HSG) gründete, welches er bis 2007 als geschäftsführender Direktor leitete. Seit 2007 ist er als Leitungsmitglied der ES-HSG unter anderem für die Gestaltung und Koordination der volkswirtschaftlichen Ausbildung in den Nachdiplomprogrammen sowie für die neuen Zertifikatsprogramme verantwortlich. Prof. Dr. Rudolf Minsch Prof. Dr. Rudolf Minsch ist Chefökonom und Mitglied der Geschäftsleitung von economiesuisse. Er leitet innerhalb des Dachverbandes der Schweizer Unternehmen den Bereich "Wirtschaftspolitik, Bildung, Energie/Umwelt". In einem Nebenamt ist er für die Weiterentwicklung des volkswirtschaftlichen Simulationsmodells SwissSim im Rahmen der Weiterbildungsstufe der Universität St. Gallen verantwortlich und ist dort auch als Referent tätig. Darüber hinaus wirkt Rudolf Minsch als Gastprofessor für Wirtschaftspolitik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur, wo er bis zu seinem Stellenantritt bei economiesuisse vollamtlicher Professor für Volkswirtschaftslehre war. Prof. Dr. Peter Leibfried Geschäftsführender Direktor am Institut für Accounting, Controlling and Auditing, langjährige Erfahrung als Revisor, Unternehmensberater und Trainer. Mitbegründer und Verwaltungsrat in verschiedenen Unternehmen und Vereinigungen. Peter Leibfrieds Forschungsbereiche umfassen Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Corporate Governance und Kapitalmärkte.

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