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1 MBA Guide 2013

2 Investieren Sie in Ihre Zukunft. Finden Sie Ihre perfekte Weiterbildung auf absolventen.at. Impressum Herausgeber: absolventen.at Informationsdienstleistung GmbH Hafenstraße 47-51, 4020 Linz, Austria Tel. +43 (0) Fax. +43 (0) Web. ISBN Die vom Herausgeber und den Unternehmen im MBA Guide veröffentlichten Inhalte (einschließlich der Bilder, Grafiken, Logos, etc.) unterliegen dem Schutz des Urheberrechts und anderer Gesetze zum Schutz des geistigen Eigentums. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Anzeigen und Einträge. Ein Nachdruck, auch nur auszugsweise, ist nicht gestattet. Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand ist das Handelsgericht Linz. Aus Gründen der Lesbarkeit wurde bei Beiträgen von Content-Partnern die männliche Form gewählt. Die Angaben beziehen sich auf beide Geschlechter.

3 Vorwort Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. Willy Brandt, Friedensnobelpreisträger Wer einen MBA Abschluss ins Auge fasst, der hat sich nicht nur ein lohnendes Ziel gesetzt, sondern auch eine umfangreiche Palette an Studienangeboten zur Auswahl. Für absolventen.at sind postgraduale Studien ein wichtiger Bestandteil der Karriereplanung. Viele AbsolventInnen teilen unsere Meinung und planen Ihren Bildungsweg mit Hilfe des Weiterbildungsbereiches unserer Plattform. Auch der neue MBA Guide stellt eine übersichtliche und kompetente Orientierungshilfe dar, damit Sie das MBA Studium finden, das genau zu Ihnen und Ihren Karrierewünschen passt. Unser umfangreiches Nachschlagewerk bietet Ihnen zusätzlich Erfahrungsberichte von MBA AbsolventInnen sowie nützliche Infos zum Praxisbezug und den Gehaltsaussichten nach Ihrem Studium. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Bildungsweg und hoffe, dass wir Ihnen mit dem MBA Guide die Entscheidung für Ihr ideales MBA Studium erleichtern können. Mag. a Monika Maroscher, MBA Head of Education Services & Management

4 Inhaltsverzeichnis Impressum 2 Vorwort 3 Infos und Tipps für Ihr MBA Studium 6 Aufklärung rund um den Titel-Wirrwarr 8 Checklisten für den zweiten Bildungsweg 9 Förderungsmöglichkeiten für Ihr MBA Studium 10 Praxisbezug im Studium 12 Karriere- & Gehaltsturbo dank MBA 13 MBA-Programme müssen der Perspektiven-Vielfalt im Management dienen 14 Berufsbegleitend erfolgreich studieren 15 Warum haben Sie sich für den Universitätslehrgang Generic Management entschieden? Bei uns steht der Mensch hinter dem Studenten im Fokus 18 Erfahrungen über das MBA Studium am IfM 19 Weiterbildung auf dem Prüfstand 20 Alles eine Frage der Motivation 21 Der Campus in der Hosentasche Verzeichnis der Bildungsanbieter 24 BMÖ Bildungs- und Management GmbH 45 Donau-Universität Krems, Zentrum für Journalismus und Kommunikationsmanagement 28 European University Munich 30 Fachhochschule Wiener Neustadt für Wirtschaft und Technik 32 FH Wien der WKW 33

5 IfM - Institut für Management GmbH 34 Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Frauen- und Geschlechterforschung 35 Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Wirtschaftsinformatik, Communications Engineering Karl-Franzens-Universität Graz 39 Kunstuniversität Linz, Überholz Masterlehrgang für Holzbaukultur 38 Leuphana Universität Lüneburg 44 Medizinische Universität Graz, Universitätslehrgang Public Health und MBA in Health Care and Hospital Management Medizinische Universität Wien 54 Middlesex University (London) in Kooperation mit der KMU Akademie 27, 40 Montanuniversität Leoben 56 M/O/T School of Management, Organizational Development and Technoloy, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt OEWP GmbH Österreichische Wirtschaftsplattform 65 SMA - Sales Manager Akademie 58 SMBS - University of Salzburg Business School 60 SRH Hochschule Heidelberg 61 STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.h. 67 Technische Universität Kaiserslautern, Distance & Independent Studies Center (DISC), Zentrum für Fernstudien & Universitäre Weiterbildung 63 Technische Universität München, TUM School of Management, Executive Education Center The Open University 64, 68 Universität Wien, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

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7 Infos und Tipps für Ihr MBA Studium

8 Aufklärung rund um den Titel-Wirrwarr Tipps für Ihr MBA Studium er Titel-Wirrwarr, der durch den Bolog- Prozess ausgelöst wurde, ist teilweise Dna schwer zu verstehen. Früher war es in Österreich mit den akademischen Graden relativ einfach: Magister/Magistra beziehungsweise Diplom-IngenieurInnen waren AbsolventInnen von 4- bis 5-jährigen Diplomstudien. DoktorantInnen bauten mit der Doktorarbeit darauf auf, heißt es in einem Bericht des Magazins Training zu den Unterschieden zwischen dem Undergraduate-, Graduate- und Postgraduate-Studium. Ein MBA-Titel war der Abschluss einer postgradualen, wirtschaftlichen Ausbildung für HochschulabsolventInnen. International war der MBA bekannt und anerkannt, während die Kürzel Mag. oder DI oft für Verwirrung im Ausland sorgten. Im Jahr 1999 einigten sich 29 europäische Bildungsminister in Bologna darauf, einen einheitlichen Europäischen Hochschulraum bis Ende 2010 zu schaffen. Hauptziel des Bologna-Prozesses ist es, ein System zu schaffen, das leicht verständlich ist und Studienabschlüsse international vergleichbar macht. Dazu wurde das Studium in Undergraduate (= Bachelor) und Graduate (= Master) eingeteilt. Ein Studium schließt so, je nach Studienrichtung, z.b mit dem Master of Science (MSc), dem Master of Arts (MA) oder dem Master of Law (LLM) ab. Nach absolviertem Masterstudium kann dann der Doktor bzw. der PhD gemacht werden. So soll es nach Bologna nur noch Bachelor-, Master und PhD Abschlüsse geben. Der Workload (Arbeitsaufwand) für die einzelnen Studien wird durch die international anerkannten ECTS-Punkte bemessen. Das European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) soll sicherstellen, dass die Leistungen von Studierenden an Hochschulen des Europäischen Hochschulraumes vergleichbar und bei einem Wechsel von einer Hochschule zur anderen, auch grenzüberschreitend, anrechenbar sind. In der Praxis schaut es leider in Bezug auf Unterscheidbarkeit hinsichtlich des Master-Studiums oft ein wenig schwieriger aus, denn in Österreich wird das Bologna-System durch Privathochschulen und andere private Bildungseinrichtungen ergänzt. Bei einem Master of Science (MSc) und einem Master of Business Adminstration (MBA) ist der Titel als Master zwar gleich, das vermittelte Wissen jedoch ein anderes. Einer der großen Unterschiede liegt darin, ob der Master in einem Grundstudium (wie z.b. beim MSc) oder postgradual (also nach dem Grundstudium, wie etwa beim MBA) absolviert wurde. So kann sich beispielsweise eine AbsolventIn der JKU Linz nach dem Abschluss seines/ihres Master-Studiums in Management (MSc) und einigen Jahren Berufserfahrung mit Hilfe eines MBAs, egal an welcher (Privat-) Universität, praxisnah weiterbilden. Der Unterschied zwischen einem MSc und einem MBA ist dementsprechend groß, da die Zielgruppen völlig differente Bedürfnisse aufweisen. Ein postgraduales MBA Studium richtet sich an InteressentInnen mit Berufserfahrung. Im Vordergrund steht die Vermittlung neuer Erkenntnisse der wirtschaftlichen Forschung, kombiniert mit dem Austausch praktischer Erfahrung. Ziel ist es, AbsolventInnen mit theoretischem Hintergrund praxisnah auf die aktuellen Anforderungen der Unternehmenspraxis auszubilden. Eine gute Übersicht über alle Änderungen aufgrund des Bologna-Prozesses finden Sie auch unter absolventen.at/tipps Quelle: Magazin Training, Ausgabe 01/2011, Download am // 8

9 Checklisten für den zweiten Bildungsweg Sie überlegen, sich beruflich weiterzubilden? Oft helfen Checklisten, um die genauen Ziele abzustecken und Klarheit für die nächsten Schritte zu erlangen. Unter absolventen.at/tipps finden Sie entsprechende Checklisten, die Ihnen eine Hilfestellung für Ihre Entscheidung im Bereich der beruflichen Weiterbildung bieten können. Beispiele für Fragen aus einer Checkliste: Ausgangssituation und Ziele: Tipps für Ihr MBA Studium Welche Ziele verfolge ich mit meiner Weiterbildung? Wie ist meine Lebenssituation? Wie viel Zeit und Energie kann ich in Weiterbildung investieren? Welche Aufgaben meine Kinder, meine Arbeit, ehrenamtliche Aktivitäten, Hobbys etc. muss ich schon jetzt unter einen Hut bringen? Ist der Zeitpunkt für Weiterbildung geeignet oder wäre es besser, den Kurs/die Schulung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben? Über welche Bildungs- und Berufsabschlüsse verfüge ich? Wie ist die (gegenwärtige und zukünftige) Situation auf dem Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden benötigt? Welche Fähigkeiten möchte ich mir aneignen? Kurs und Anbieter? Sind die Ziele und Inhalte des Kurses klar definiert? Entsprechen sie meinen Vorstellungen? Quelle: Download am //

10 Förderungsmöglichkeiten für Ihr MBA Studium Tipps für Ihr MBA Studium eiterbildung ist mit hohem zeitlichen WAufwand und Kosten verbunden. Die Entscheidung will deswegen gut überlegt werden. Doch wissen Sie schon über Ihren möglichen Anspruch auf eine finanzielle Förderung Bescheid? Es gibt einige Förderungsmöglichkeiten. Ihre Fördermöglichkeiten haben wir unter absolventen.at/tipps für Sie zusammengefasst. Einen guten Überblick über die bundeslandspezifischen Bildungsförderungen in Österreich finden Sie unter der Um Ihnen einen kurzen Einblick über eventuelle Möglichkeiten zu geben, haben wir für Sie drei Förderungsmaßnahmen, die bei beruflichen Weiterbildungen sehr oft zu Tragen kommen, überblicksmäßig beschrieben. Die Förderungsmöglichkeiten sind sehr unterschiedlich und individuell, daher bitten wir Sie, mit den jeweiligen Förderstellen auch persönlich in Kontakt zu treten, um sich detailliert zu informieren. Trotz sorgfältiger Recherche und laufender Aktualisierung können wir jedoch keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Inhalte übernehmen. Durch die Auflistung der Förderungen entsteht für Sie kein Rechtsanspruch auf diese Förderungen. Spezielle Förderungsmöglichkeiten Qualifizierungsförderung für Beschäftigte: Das Arbeitsmarktservice (AMS) fördert mit dieser Beihilfe die Kosten der Qualifizierungsmaßnahmen von ArbeitnehmerInnen. Ziel ist es, einerseits die Beschäftigung von ArbeitnehmerInnen durch Qualifizierung zu sichern, andererseits die Weiterbildungsaktivitäten für die ArbeitgeberInnen zu erleichtern. Diese Förderung erhalten alle ArbeitgeberInnen ausgenommen sind das Arbeitsmarktservice, sonstige juristische Personen öffentlichen Rechts, politische Parteien, der Bund, die Länder, die Gemeinden und Gemeindeverbände sowie radikale Vereine. Bei Vorlage eines Bildungsplanes sind folgende Personen förderbar: ArbeitnehmerInnen ab 45 Jahre Frauen mit höchstens Lehrausbildung / mittlerer Schule WiedereinsteigerInnen ArbeitnehmerInnen unter 45 Jahre im Rahmen von Productive-Aging-Konzepten in Qualifizierungsverbünden Die Beihilfe wird nur nach Vorlage eines Bildungsplanes gewährt, wenn die gewählte Qualifizierungsmaßnahme als arbeitsmarktpolitisch // 10

11 sinnvoll einzustufen ist und das Begehren vor Beginn der Qualifizierungsmaßnahme eingebracht wird. Die Höhe der maximal anerkennbaren Kursgebühren beträgt ,-- pro TeilnehmerIn und Begehren. Bildungskarenz Die Bildungskarenz kann zwischen ArbeitnehmerIn und ArbeitgeberIn innerhalb eines Beobachtungszeitraumes von insgesamt vier Jahren im Gesamtausmaß von mindestens zwei Monaten und maximal einem Jahr abgeschlossen werden. Dabei besteht die Möglichkeit, ein Jahr Bildungskarenz durchgehend in Anspruch zu nehmen was dazu führt, dass in den darauf folgenden drei Jahren keine weitere Bildungskarenz konsumiert werden kann oder die 12-monatige Gesamtbezugsdauer innerhalb des Vierjahreszeitraumes in Teilen zu verbrauchen ist. Während dieser Zeit erhält die karenzierte Person vom Arbeitsmarktservice Weiterbildungsgeld in Höhe des Arbeitslosengeldes; mindestens jedoch 14,53 täglich. Bildungsteilzeit Ab Juli 2013 gibt es noch eine weitere Variante, die Unternehmen wie MitarbeiterInnen zur Verfügung steht: Die Bildungsteilzeit wurde am 29. Jänner 2013 im Ministerrat beschlossen. Kommt eine volle Bildungskarenz nicht in Frage, ist die Bildungsteilzeit eine neue Möglichkeit. Konkret können ArbeitnehmerIn und ArbeitgeberIn eine Herabsetzung der Normalarbeitszeit um mindestens 25% und maximal 50% vereinbaren, die dann für Bildungszwecke genutzt wird. Die minimale Arbeitszeit beträgt zehn Stunden. Der/Die ArbeitnehmerIn erhält dafür ein Teilzeit- Weiterbildungsgeld in der Höhe von 456,-- bei Halbierung oder 228,-- bei einer Verkürzung um ein Viertel. Damit soll es auch GeringverdienerInnen möglich gemacht werden, dieses Modell in Anspruch zu nehmen. Die Dauer ist frei zu wählen und beträgt zumindest vier Monate und maximal zwei Jahre. Steuerliche Absetzbarkeit Bis zu 50% Rückerstattung der Teilnahmegebühr sind möglich. Sowohl ArbeitnehmerInnen als auch Selbstständige können die Teilnahmegebühren voll steuerlich absetzen. Denn: Aufwendungen für Bildungsmaßnahmen sind als Werbungskosten abzugsfähig, wenn sie Kosten für Fortbildung, Ausbildung im verwandten Beruf oder eine umfassende Umschulung darstellen (siehe 16 EStG). Beachten Sie, dass nicht nur die Teilnahmegebühren, sondern auch damit verbundene Kosten (wie z.b. Kosten für Lernunterlagen, Kosten für Arbeitsmittel, zusätzliche Fahrtkosten, Nächtigungskosten) absetzbar sind. Die Kostenersparnis richtet sich nach Ihrem Gesamteinkommen und Ihrer Steuerklasse. Beispiel: Jährliches Gesamteinkommen von mehr als ,-- = Rückerstattung der Hälfte der Teilnahmegebühren Jährliches Gesamteinkommen zwischen ,-- u ,-- = Rückerstattung von 43,6% der Teilnahmegebühren Aus-, Fortbildungs- und Umschulungskosten sind wie alle Werbungskosten in jenem Jahr abzusetzen, in dem sie geleistet wurden. Weitere Informationen zu den Lohnsteuer-Regelungen finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Finanzen. Tipps für Ihr MBA Studium Quellen und weitere Informationen: Download am //

12 Praxisbezug im Studium Tipps für Ihr MBA Studium erufserfahrung ist das Salz in der Suppe Bbeim MBA-Studium auf synthetische Case Studies können berufstätige ManagerInnen beim MBA gut verzichten. In manchen klassischen MBA-Programmen werden auch heute noch junge BWL-AbsolventInnen zu Führungskräften ausgebildet, ohne, dass sie je eine Verbindung zur realen Unternehmenspraxis gehabt haben. Anhand von Foto: Campus der Open University in Milton Keynes, UK Durchschnittlich 14 Jahre Berufserfahrung Durch einen großen Erfahrungshintergrund profitieren die MBA-StudentInnen in besonderem Maße vom Studium, das ihnen strategisches, praxisorientiertes und angewandtes Leadership-Denken und Handeln mit Führungsqualitäten vermittelt, um beispielsweise Veränderungsprozesse im Unternehmen zu bewegen, die über das Controlling hinausgehen. So entwickeln sie ihre Karriere zur Führungskraft oder qualifizieren sich für die Übernahme von Verantwortung auf hoher Führungsebene. Nach Untersuchungen der britischen Fernuniversität weisen ihre MBA-StudentInnen vor ihrem Studium sogar durchschnittlich 14 Jahre Berufserfahrung nach. Auch österreichische MBA-StudentInnen der Open University haben im Schnitt fünf bis acht Jahre Berufspraxis. konstruierten Case Studies üben sie, wie sie theoretisch unternehmerische Probleme lösen. Gute ManagerInnen mit Leadership-Qualitäten formt man aber nicht im Klassenraum, gibt Dr. in Sarah Shaw, Direktorin der Open University Business School in Österreich, zu bedenken. ManagerInnen müssen sich in der Praxis bewähren. Mindestens drei Jahre Berufserfahrung in einer leitenden, wissenschaftlichen, fachbezogenen oder technischen Funktion sowie einen Hochschulabschluss mit Prädikat setzt etwa die Open University Business School für ihre MBA- KandidatInnen beim direkten Einstieg in ein MBA-Studium voraus. Lernen an realen Beispielen Der MBA der Open University zeichnet sich nach Ansicht von Dr. in Sarah Shaw deshalb besonders aus, weil er von PraktikerInnen (TutorInnen, die alle berufstätige Führungskräfte sind) für PraktikerInnen (berufstätige ManagerInnen) durchgeführt wird. In den Tutorien und elektronischen Lernplattformen seien genügend aktuelle Beispiele und diskussionswürdige Probleme aus verschiedenen Branchen vorhanden. Diese Themen werden von den TeilnehmerInnen und TutorInnen eingebracht. Das Lernen an realen Beispielen bietet einen unschätzbaren Vorteil für die MBA-StudentInnen, so Dr. in Shaw. // 12

13 Karriere- & Gehaltsturbo dank MBA eruflicher Erfolg lässt sich systematisch vor- Weiterbildung durch ein praxiso- Bbereiten. rientiertes MBA-Programm spielt hierbei eine Schlüsselrolle. Ein MBA-Abschluss macht sich nach einer Untersuchung der Open University (OU) auch beim Gehalt deutlich bemerkbar. In erster Linie geht es den meisten StudentInnen allerdings darum, ihre globalen Managementaufgaben besser zu bewältigen und internationale Netzwerke zu schaffen. Viele MBA-StudentInnen berichten, dass es ihnen in erster Linie nicht um eine Gehaltserhöhung gehe. Vielmehr möchten sie ihre beruflichen Aufgaben besser bewältigen, indem sie das Rüstzeug für Führungsaufgaben erlernen und sich im Austausch mit PraktikerInnen und ExpertInnen ihren eigenen Führungsstil erarbeiten. Dessen ungeachtet hat der MBA der Open University Business School einen positiven Effekt auf das Gehalt. Darauf weist Dr. Devendra Kodwani, MBA Programm-Direktor, in einer aktuellen Statistik hin: Mit 74 Prozent sind die meisten MBA-StudentInnen im Angestelltenverhältnis vollzeitbeschäftigt. Etwa 15 Prozent sind während ihres Studiums selbstständig tätig. Unsere MBA-StudentInnen zeichnet neben der Stärkung ihres beruflichen Potenzials auch die positive Entwicklung ihres Gehaltes aus, führt Dr. Devendra Kodwani, aus. Denn nach Open University-Untersuchungen betrug das durchschnittliche Grundgehalt eines/ einer MBA-StudentIn etwa Euro. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres MBA stieg es um etwa Euro, eine Gehaltssteigerung um ca. ein Drittel. Tipps für Ihr MBA Studium Berufliche Aufgaben besser bewältigen Networking beim Studium als Erfolgsfaktor MBA-StudentInnen werden beim Studium angeleitet, die Problemstellung aus dem eigenen Unternehmen in die Lehrveranstaltungen zu übertragen und dort eine kluge Lösung zu entwickeln. Daneben diskutieren sie im Kreis ihrer internationalen MitstudentInnen, wie diese in ihrem Arbeitsumfeld die Frage lösen. Dabei entstehen zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch und Networking. So trafen sich beispielsweise die MBA-Absolventen Christoph Siebert und Roland Kessens während eines Tutoriums in Frankfurt und lernten von da an von- und miteinander. Gemeinsam starteten sie ein erfolgreiches Marktforschungsunternehmen in Hamburg, das heute mit über 30 fixen MitarbeiterInnen eine Reihe von hochkarätigen Kunden in Deutschland, Kroatien, Slowenien und Österreich betreut. Dr. in Sarah Shaw Ansprechpartnerin der Open University Business School 13 //

14 MBA-Programme müssen der Perspektiven- Vielfalt im Management dienen! Tipps für Ihr MBA Studium s reicht nicht mehr Esich zu qualifizieren, um sich für eine Position empfehlen zu können, sondern ständiges qualifizieren ist notwendig, um in einer Position bleiben zu dürfen. Konkurrenzverhältnisse zwischen Unternehmen bestehen längst nicht mehr nur auf Märkten, sondern in der Attraktivität für Talente und hoch qualifizierte MitarbeiterInnen und Führungskräfte. Damit steigt am Weiterbildungs-Markt die Vielfalt an Bespoke-Bildungsbiographien und curricularen Programmen, die auch aufgrund der Veränderungen in der Welt der Wissensarbeiter in unterschiedlichen Formen und unterschiedlichen Laufzeiten mit verschiedenen Zertifikaten bzw. akademischen Graduierungen eine Ergänzung bzw. Alternative zu traditionellen Studien an Universitäten bilden. MBA-Programme und ihr Stellenwert Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die zahlreich etablierten MBA-Programme, die auch aufgrund eines Bologna-Prozesses einen internationalen Stellenwert erwarten lassen. Der Master of Business Administration wurde vor ca. 100 Jahren in den USA von namhaften Anbietern wie Harvard, MIT, Berkley, Annabor usw. entwickelt und signalisierte eine General Management Kompetenz in wirtschaftswissenschaftlichen Themengebieten. In den 60er Jahren wurde der Titel von Europa importiert und es waren die Elite-Universitäten und Bildungsstätten in London (University of London), Fontainebleau (INSEAD), Mailand (Bocconi), die sich mit den MBA-Programmen in den Commercial-Sciences für Executives profilierten. Zeitgemäße MBA-Programme haben sich längst von der direkten Wissensvermittlung und dem Training von Methoden/Instrumenten verabschiedet und konzentrieren sich auf die Entwicklung von Führungs-Persönlichkeiten. Das Lerndesign dieser Programme ist durch eine interaktive Vermittlung von anwendungsorientiertem Wissen charakterisiert, sodass insbesondere den Transferüberlegungen in den jeweiligen Seminaren ein besonderer Stellenwert zukommt. Welches MBA-Programm macht Sinn? In der Zwischenzeit wird nicht nur die Anzahl universitärer wie außeruniversitärer Bildungseinrichtungen mit Angeboten diverser MBA-Programme größer und unübersichtlicher, sondern es werden auch Programme in unterschiedlichen Disziplinen mit dem MBA-Degree versehen. Eine Differenzierung erfolgt primär via Laufzeit, Lernformen, Internationalität, Akkreditierung, Anwendungsorientierung, Wissenschaftsbasierung, Renommee des Lehr-Staffs, Anbindung an Universitätsnetzwerke und Marke bzw. Tradition der Anbieter. Erfolgreiche Führungskräfte und ihre neue Rolle Erfolgreiche Führungskräfte sind immer auch merk-würdige Persönlichkeiten mit Profil, Authentizität, Achtsamkeit, Mut, Integrität, Wachsamkeit, Bescheidenheit, Beständigkeit, Beharrlichkeit, die konsequent konkrete Vorstellungen eines big picture in wirksame Ergebnisse transformieren können. Qualitativ hochwertige MBA- Programme schaffen dafür begünstigende Lernbedingungen und bieten eine professionelle Begleitunterstützung, um den Horizont und das Spektrum an Betrachtungs- und persönlichen wie beruflichen Entwicklungs-Perspektiven zu erweitern - UPGRADE YOUR PERSPECTIVE! Interview von ao.univ.-prof. Dr. Robert Neumann als Direktor der M/O/T und auch wissenschaftlicher Leiter von MBA-Programmen // 14

15 Berufsbegleitend erfolgreich studieren rau Felicitas Bei- MBA, ist Chief Fer, Executive Officer der Beier Technik Dichtsysteme GmbH in Klosterneuburg und Absolventin des MBA- Programmes Advanced Academic Business ManagerIn: Warum haben Sie sich entschieden, ein MBA- Programm zu absolvieren? Als Geschäftsführerin im eigenen Familienbetrieb stand nach dem Abschluss des MAS Studiums bald fest, dass der Durst nach Wissen noch lange nicht gestillt war. Die fehlende Zeit allerdings schloss ein Regelstudium von vornherein aus, sodass der MBA den nächsten logischen Schritt stellte. Warum haben Sie sich für das Programm an der M/O/T Management School entschieden? Da ich bereits das MAS Studium hier absolviert hatte (eine Kooperation zwischen Wifi und M/O/T ) war für mich klar, dass ich bei diesem Institut bleiben würde, da ich mich von Anfang an sehr wohl fühlte. Nicht zuletzt auch deswegen, weil ich einige der Vortragenden und auch der zukünftigen Teilnehmer bereits kannte. Wie würden Sie den Aufbau und die Anwendbarkeit der Module beurteilen? Generell kann ich sagen, dass die Module sehr praxisnahe aufgebaut sind. Für mich waren vor allem die Strategie und Marketing Module in meinem Beruf eine große Hilfe und Vieles, was uns an Wissen im Rahmen des MBA vermittelt wurde, wird in meinen beruflichen Alltag eingebaut. Tipps für Ihr MBA Studium Wie gingen Sie mit der Zusatzbelastung um, berufsbegleitend zu studieren? In meinem Fall wurde mir viel Verständnis seitens meiner Familie entgegengebracht, was mir wahnsinnig geholfen hat. Denn das schlechte Gewissen, temporär nicht so viel Aufmerksamkeit für Familie und Freunde aufwenden zu können, blieb aus. Wirklich gut war, dass uns gleich am Infotag des MBA Programms, die Lehrgangsleitung verständlich gemacht hat, wie viel Zeit wir einplanen sollten. Eine enorm große Hilfe war auch die Teilnehmergruppe an sich, weil wir zu einer wirklichen Gemeinschaft zusammen gewachsen waren, in der sich die Leute gegenseitig motiviert hatten, nicht aufzugeben. Wie haben Sie die Unterstützung und Begleitung durch die M/O/T -Mitarbeiter und Professoren/Vortragenden empfunden? Ein unglaublich großer Vorteil des MBA gegenüber eines Regelstudiums ist die gedeckelte Teilnehmerzahl. Dieses Qualitätskriterium wird anfangs oft unterschätzt. In unserem Jahrgang waren wir genau 20 Teilnehmer. Durch diese geringe Anzahl haben die Vortragenden die Möglichkeit, auf die Bedürfnisse und Fragen der Teilnehmer einzugehen ohne dass der Vortrag hierdurch an Qualität verliert. Dank des persönlichen Engagements der Professoren, Vortragenden und der Lehrgangsleitung fanden die Teilnehmer immer ein offenes Ohr für ihre Bedürfnisse. 15 //

16 Warum haben Sie sich für den Universitätslehrgang Generic Management entschieden? Tipps für Ihr MBA Studium Was war für Sie die Motivation, gerade jetzt eine Weiterbildung zu machen? Mit jedem Schritt im Unternehmen nahm der Anteil an managementorientierten Aufgaben, Verantwortungen und Tätigkeiten, die eine umfangreiche Kenntnis von betriebswirtschaftlichen Inhalten erfordern, stets zu. In meiner derzeitigen Position bin ich unmittelbar der Geschäftsführung unterstellt und in viele wesentliche operative wie strategische Entscheidungen eingebunden. Die Firma Concept Tech GmbH hat sich besonders in den letzten eineinhalb Jahren in vielerlei Hinsicht stark vergrößert, womit auch die Komplexität vieler meiner Aufgaben stark zugenommen hat. Deswegen war es mir wichtig, meine bereits vorhandenen Kenntnisse und erworbenen Fähigkeiten durch den MBA Generic Management zu vertiefen und zu erweitern. Warum haben Sie sich für das MBA-Programm Generic Management an der Montanuniversität Leoben entschieden? beruflichen Termine möglichst kollisionsfrei mit dem Lehrgang zu planen. Dass eine berufsbegleitende Ausbildung in diesem Umfang automatisch viel weniger Zeit für das Privatleben bedeutet, war meiner ganzen Familie klar. Ich bin sehr dankbar, dass sie mich trotzdem dazu ermutigt hat und mich nach wie vor darin unterstützt. Sie sind in der ersten Phase des MBA-Programms. Wie war der Start für Sie? Gibt es bereits jetzt etwas, wo Sie sagen, das gefällt besonders oder das ist besonders wichtig für Sie? Seien es Inhalte, Personen oder auch andere Erfahrungen? Der Start war für mich sehr interessant. Besonders ist mir aufgefallen, dass ich bisher in jeder Vorlesung Querverbindungen zu meiner Tätigkeit im Unternehmen bilden konnte, was sich natürlich besonders positiv auf das Verständnis ausgewirkt und das Interesse sogar noch weiter verstärkt hat. Der Vergleich verschiedener MBA-Programme, ähnlicher Ausbildungen und die persönlichen Erfahrungen von Bekannten und Kollegen haben mir den Eindruck gegeben, dass das MBA- Programm in Leoben qualitativ besonders hochwertig ist. Wie war die Reaktion Ihres Umfeldes auf Ihre Entscheidung? (von Arbeitgeberseite, der Familie, von Freunden?) Meine Entscheidung wurde von der Geschäftsführung begrüßt und auch unterstützt, wofür ich mich besonders bedanken möchte. Mir kommt dabei auch die besonders flexible Regelung der Arbeitszeiten entgegen, die es mir erlaubt, die DI Ferdinand Schwinger (Lehrgang GM seit 2012) Leitung Simulation bei Concept Tech GmbH, Gratkorn // 16

17 Ich habe mich für dieses MBA-Programm entschieden, weil es die Managementsysteme für Führungskräfte mit technischem oder naturwissenschaftlichem Hintergrund im Fokus hat. Zudem hat mir diese Weiterbildung den notwendigen Vorsprung für eine Top-Position gesichert. Spitzenunternehmen wie Anton Paar wissen die breite Managementausbildung mit der Konzentration auf Nachhaltigkeit und Stakeholder-Orientierung zu schätzen. Ich arbeite in einem Energieversorgungsunternehmen, das entsprechend techniklastig ist. Der Ruf des Lehrgangs bzw. das Top-Ranking seitens der Industrie waren für mich wesentliche Kriterien, mich für das MBA-Programm in Leoben zu entscheiden. Das Programm lieferte neue Inhalte und die Ausbildung steht in einer adäquaten Gegenleistung zum finanziellen Beitrag. Tipps für Ihr MBA Studium Dr. Sven Musser MBA (Lehrgang GM ) Center for Analytical Instrumentation, Anton Paar GmbH Mag. (FH) Waltraud Müllegger MBA (Lehrgang GM ) Energie AG Oberösterreich Gewinnerin des 1. MBA-Awards 17 //

18 Bei uns steht der Mensch hinter dem Studenten im Fokus Tipps für Ihr MBA Studium Auf was legt das Institut für Management bei der Auswahl der Teilnehmer wert? Bei uns am IfM steht vor allem die persönliche Motivation der Bewerber im Vordergrund. Unsere Teilnehmer sind meist zwischen 30 und 50 Jahre alt. Sie werden auf höhere Managementaufgaben vorbereitet und müssen bereit sein, die Doppelbelastung von Beruf und Studium in Kauf zu nehmen. Die persönliche Eignung überprüfen wir bei einem Gespräch, das mehr einem Kennenlernen gleicht. Für uns zählt, dass wir zusammen passen. Warum ist der MBA am IfM besser als an anderen Weiterbildungseinrichtungen oder Hochschulen? Die Freiheit der Studienplanung erfordert Disziplin. Scheitern daran nicht viele Teilnehmer? Bei uns gehört die Studienplanung ja eigentlich schon zur Ausbildung dazu. Wir erwarten hohe persönliche Motivation, die Doppelbelastung von Beruf und Weiterbildung zu stemmen. Das erfordert Eigenverantwortung und ein gutes Zeitmanagement. Aber wir lassen unsere Studenten nicht allein. Im Schnitt kümmert sich ein Dozent um drei bis maximal vier Teilnehmer die dadurch immer einen Ansprechpartner haben. Nur rund zehn Prozent der Teilnehmer beenden das Weiterbildungsprogramm ohne den Abschluss in der Tasche. Bei uns steht der Mensch hinter dem Studenten im Fokus. Uns geht es nicht um möglichst viele Teilnehmer, wir wollen glückliche Absolventen und erfolgreiche Führungspersönlichkeiten ausbilden. Dem modularen Studienaufbau, der große Flexibilität bei der Planung ermöglicht, steht eine individuelle und persönliche Betreuung vor Ort gegenüber. Besonders wichtig ist uns ein Höchstmaß an Aktualität und Praxisnähe sowie wissenschaftliche Fundiertheit der Lehrinhalte. Daher ist die beste fachliche und didaktische Qualität der Dozenten von hoher Bedeutung. Dr. Wolfgang Reiger Geschäftsführer IfM Salzburg // 18

19 Erfahrungen über das MBA Studium am IfM Warum haben Sie sich für das IfM und nicht für eine andere Hochschule entschieden? Wie anstrengend ist die Doppelbelastung Studium und Beruf? Das IfM bietet die notwendige Flexibilität, das Studium berufsbegleitend zu absolvieren. Gleichzeitig vermittelt das praxiserfahrene Kollegium einen sehr modernen Bezug zur heutigen Wirtschaftswelt. Es werden interessante und vor allem aktuelle Themen behandelt. Warum wollten Sie den MBA in General Management machen? Nach 20 Jahren in der Praxis wollte ich mein Wirtschaftswissen auf den neuesten Stand bringen. Da erschien mir die Möglichkeit eines Studiums am geeignetsten, so konnte ich gleichzeitig ein neues Netzwerk aufbauen. Ist die flexible Stundenplaneinteilung ein Vor- oder Nachteil? Die flexible Stundenplaneinteilung ist auf alle Fälle ein riesiger Vorteil. In der heutigen Zeit muss man flexibel sein, um am Markt bestehen zu können und genau das habe ich unter anderem am IfM gelernt. Entstehen durch die hohe Flexibilität überhaupt engere Kontakte zu anderen Teilnehmern? Die meisten Module habe ich mit einer gleichen oder ähnlichen Zusammensetzung von Teilnehmern besucht. Aber man hat natürlich auch die Möglichkeit viele verschiedene Teilnehmer kennenzulernen. Für meine berufliche Situation im Key Account eine bereichernde Erfahrung, die mein Netzwerk definitiv erweitert hat. Es ist in der Tat eine sehr Zeit intensive Phase und man sollte sich wirklich Gedanken machen, ob es der richtige Zeitpunkt für eine Weiterbildung ist. Ich habe einige Urlaubstage, zahlreiche Abende und Wochenenden freischaufeln müssen. Und doch habe ich es nie bereut, mich für den MBA entschieden zu haben. Ich bin stolz, dass ich das Pensum gemeistert und etwas in meine Aus- und Weiterbildung investiert habe. Wie hat sich ihre berufliche Stellung durch das Studium verändert? Ohne das Studium hätte ich meinen heutigen Job bei MAN Truck & Bus AG als International Key Account Manager nicht. Durch das Studium habe ich eine höhere Position und vor allem mehr Verantwortung. Immerhin kümmere ich mich in meinem Unternehmen um den Verkauf von ca LKW pro Jahr. Was würden Sie Teilnehmern raten, die gerade mit der Weiterbildung beginnen? Sich gleich zu Beginn des Studiums intensiv mit der Planung auseinanderzusetzen und Module, die einen interessieren sofort belegen. Auch die Hausaufgaben und Klausuren nicht vor sich herschieben, sondern immer gleich abarbeiten, so lernt man mehr und hat weniger Stress. Außerdem kann ich nur empfehlen, mit dem Geschäftsführer Dr. Wolfgang Reiger zu sprechen. Er hatte immer Zeit für mich und ich konnte mich auch bei Problemen an ihn wenden. Tipps für Ihr MBA Studium Peter Foulonneau-Hlavac, MBA, International Key Account Manager MAN TRUCK & BUS AG, München 19 //

20 Weiterbildung auf dem Prüfstand Tipps für Ihr MBA Studium ach einer Periode des Wachstums be- sich der Bildungsmarkt in einer Nfindet Reflexionsphase. Sie wird nicht nur dazu genutzt, um auf das rasche Voranschreiten der Sozialen Medien entsprechend zu reagieren und so neue Formen des Umgangs mit Wissen zu erschließen, sondern auch, um der Zielgenauigkeit von Angeboten und ihrer Nachfrage Rechnung zu tragen. Damit sind neue Formen der Kundennähe möglich. Klassische Management-Schulen werden zunehmend abgelöst durch Qualifikationsangebote, die dem operativen Management Rechnung tragen. Dies zeigt sich unter anderem durch das vermehrte Angebot an Professional MBA- Ausbildungen. Sie helfen Nachwuchskräften, die sich schon in Projektverantwortung oder in angehender Leitungsposition befinden, im eigenen Arbeitskontext Führungsaufgaben gezielt wahrzunehmen. Führungskräfte müssen vielfältige Rollen beherrschen // 20 Neben den traditionellen Management-Aktivitäten zur Planung, Begleitung und Kontrolle von Organisationsprozessen wird im beruflichen Umfeld die Tendenz evident, dass selbst Führungskräfte vielfältige Rollen zu beherrschen haben, die über ihre wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung hinausreichen. Vermehrt wird Methodenverantwortung gefordert. Dies bedeutet, dass Verantwortliche, ob auf strategischer oder operativer Ebene, eingesetzte Methoden begründen und reflektieren können müssen. Es zählt nicht mehr nur das Ergebnis, sondern vielmehr der Weg hierzu. Ein Weg, den mittlerweile Rating-Agenturen einschlagen, um ihre Erkenntnisse zu legitimieren. BildungsanbieterInnen, unabhängig ob staatlich oder privat, sind in der Pflicht, ihre Angebote zu adaptieren. Eine Umgestaltung eines Curriculum bedeutet allerdings nicht nur die Berücksichtigung operativer Management-Aufgaben. Vielmehr wird die Grenzziehung zwischen einzelnen Disziplinen immer schwieriger. So umfasst heute etwa die Kennzahlenentwicklung (auch mittels BSC) Kenntnisse der Prozessentwicklung und des Customer Knowledge Management. Das lange vernachlässigte Generalistentum hält über die problembezogene Verschmelzung von ExpertInnenwissen Einzug in die Weiterbildung. Wissen im Wandel der Zeit Schließlich ist die stetig kürzer werdende Halbwertszeit von Informations- und Kommunikationstechnologien zu berücksichtigen. Dies hinterlässt selbst auf strategischer Ebene Spuren, denken wir nur an Cloud Computing, welches technisch wie ökonomisch neue Wege ermöglicht, semantische Technologien oder die bereits erwähnten Social Media. Vor allem letztere zwingen zu ganzheitlichen Sichtweisen (vgl. den jüngsten Meinungsbildungsprozess zu ACTA), die verantwortliche EntscheidungsträgerInnen vor die Notwendigkeit stellen, Grundsätze systemischen Denkens anzuwenden, ob im (Professional) MBA-Lehrgang dafür ausgebildet oder nicht. o.univ.prof.dr. Christian Stary, Leiter des MBA Aufbaustudiums Angewandtes Wissensmanagement

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