Neue Selbständige. Informationsveranstaltung Vortragende: Charlotte Schelander, ÖAW Rechtsabteilung

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1 Neue Selbständige Informationsveranstaltung Vortragende: Charlotte Schelander, ÖAW Rechtsabteilung

2 Ziel Beantwortung der Fragen: Was muss ich als neue/r Selbständige beachten und wiefindeichherauswasmiramendebleibt?

3 Überblick Einleitung: Einkommensarten Sozialversicherungsrecht Steuerrecht Sonderfall Auslandsbezug Zusammenfassung

4 Einkommensarten 1. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft 2. Einkünfte aus selbständiger Arbeit 3. Einkünfte aus Gewerbebetrieb 4. Einkünfte aus nicht-selbständiger Arbeit 5. Einkünfte aus Kapitalvermögen 6. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung 7. Sonstige Einkünfte

5 Einkommen Apart ,-- Doc/Doc-Team ,-- Undnun?

6 Sozialversicherung Besonderheiten: Meldung an SVA unabhängig von der Höhe der Einkünfte Pflichtversicherung -Einbezug in die Pflichtversicherung wenn Einkünfte Versicherungsgrenzen überschreiten Achtung:verbindliche Aussage erst im Nachhinein möglich!

7 Sozialversicherung Davon umfasst sind: Pensionsversicherung Krankenversicherung Unfallversicherung Selbständigenvorsorge Achtung Arbeitslosenversicherung: freiwilliger Beitritt mittels Formular an SVA

8 Sozialversicherung Pflichtversicherung in der GSV ab 6.453,36 Meldepflicht innerhalb eines Monats Versicherungseintritt mit Meldung Schutz ab Beginn der Tätigkeit NichtmeldungführtzurückwirkenderEntstehungund Kostentragungspflicht, Kranken- und Unfallversicherungsschutz erst ab Meldung

9 Sozialversicherung NachMeldungübermitteltSVAeine Versicherungserklärung Grundlage für ordnungsgemäße Versicherungsdurchführung Binnen 2 Wochen zu retournieren Nichtabgabeführtzu nachträglicher Feststellung(Strafzuschlag von 9,3%möglich)

10 Kosten der Pflichtversicherung Beitragsgrundlage X Beitragssatz = Beitrag

11 Beitragsgrundlagen EinkünftewieimEinkommensteuerbescheid ausgewiesen Mindestbeitragsgrundlage 537,78 je Monat Höchstbeitragsgrundlage: je Monat Beitragssätze Krankenversicherung 7,65% Pensionsversicherung 18,5% Selbständigenvorsorge 1,53% Unfallversicherung 103,95 je Jahr

12 VorläufigeBemessung Vorläufige Beitragsgrundlage 537,78 Beiträge sind vierteljährlich zu bezahlen Mit Vorliegen des ESt-Bescheides: Erfolgt Nachbemessung Endgültige Beitragshöhe wird festgesetzt wenn Einkünfte über Mindestbeitragsgrundlage liegen Nachzahlung

13 Meldepflichten Veränderungen persönlicher und wirtschaftlicher Verhältnisse Innerhalb eines Monats NichtmeldungkannzuRückforderungzuUnrecht erbrachter Leistungen führen Beispiele: Persönliche Daten(Name, Anschrift) Einkommen Ende einer Mitversicherung Aufnahme/Einstellung/Unterbrechung/Wiederaufnah me der Tätigkeit

14 Endeder Pflichtversicherung Mitletztem desmonats,indem betriebliche Tätigkeit eingestellt wird die berufsrechtliche Berechtigung wegfällt dieerklärungerfolgt,dass die Versicherungsgrenzennichtmehr überschritten werden.

15 Steuerrecht Einkommenssteuer knüpft an Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt an SeinenWohnsitzhat jemand dort,woereine WohnunginnehatunterUmständen,die daraufschließen lassen,dass erdiewohnung beibehalten und benutzen wird. GewöhnlicherAufenthalt: Nicht nur vorübergehend(urlaub,geschäftsreise, Besuch etc)

16 (Un)beschränkteSteuerpflicht UnbeschränkteSteuerpflicht liegtvor,wenn jemandseinen Wohnsitzodergewöhnlichen Aufenthaltin Österreichhat.Siebetrifftdas gesamte Einkommen. beschränkte Steuerpflicht betrifft nur inländisches Einkommen.

17 Einkommen 1. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft 2. Einkünfte aus selbständiger Arbeit 3. Einkünfte aus Gewerbebetrieb 4. Einkünfte aus nicht-selbständiger Arbeit 5. Einkünfte aus Kapitalvermögen 6. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung 7. Sonstige Einkünfte = Gesamtbetrag der Einkünfte -Sonderausgaben -Außergewöhnliche Belastungen -Freibeträge = Einkommen(Steuerbemessungsgrundlage)

18 Ermittlung der Einkünfte Bei außerbertrieblicheneinkunftsarten: Überschuss der Einnahmen über Werbungkosten Bei betrieblichen Einkunftsarten: Überschuss der Betriebseinnahmen übe die Betriebsausgaben

19 Betriebsausgaben kürzen den Gewinn und schmälern dadurch die Bemessungsgrundlage der Einkommenssteuer

20 Betriebsausgaben Beruflich veranlasste Aufwendungen Fachliteratur Beiträge zur Pflichtversicherung Kongressgebühren Notebook(Vorsicht bei teilprivater Nutzung) Aus-/Fortbildungskosten Steuerberatungskosten Sind durch Belege zu beweisen

21 AnforderungenanBelege Notwendig ersichtlich: MengeundBezeichnungdesErworbenenbzwArtund Umfang der Leistung Name und Anschrift des Lieferanten/Verkäufers Ausstellungsdatum Rechnungsbetrag und Steuerbetrag Falls keine Belege vorhanden: SchreibeneinesEigenbelegs nur wenn nach Natur der Ausgabe kein Fremdbeleg erhältlich ist (zb Trinkgeld) Höhe schätzen(in besonderen Fällen) Aufbewahrungspflicht 7 Jahre Keine Übermittlung an Finanzamt

22 Sonderausgaben Kürzen die Bemessungsgrundlage Freiwillige Pensionsversicherungen Kirchenbeiträge Wohnraumschaffung

23 Außergewöhnliche Belastungen Mit Selbstbehalt: Krankheitskosten Kurkosten Ohne Selbstbehalt: Kinderbetreuungskosten Aufwendungen zur Beseitigung von Katastrophenschäden Freibeträge

24 Steuersätze Bis ,-- 0% Von ,--bis ,-- 36,5% Von ,--bis ,-- 43,2143% Ab ,-- 50% Einkommen in ESt in Durchschnittssteuersatz Bis % bis (Einkommen ) x ,44 % bis (Einkommen ) x ,725 % Über (Einkommen ) x 0.5 -

25 Absetzbeträge Werden direkt von der Steuer abgezogen Alleinverdienerabsetzbetrag mit einem Kind Alleinverdienerabsetzbetrag mit zwei Kindern Alleinerzieherabsetzbetrag mit einem Kind Alleinerzieherabsetzbetrag mit zwei Kindern 494,00 p.a. 669,00 p.a. (+220,00 für jedes weitere Kind) 494,00 p.a. 669,00 p.a. (+220,00 für jedes weitere Kind)

26 PrinzipderVorauszahlung Vorauszahlungen werdenaufbasisdesletzten Einkommensteuerbescheides berechnet. Siesindam 15.2.,15.5.,15.8.und15.11zu leisten. Achtung: Erst durch den endgültigen Bescheid, hat man die korrekte Höhe.

27 Nachbemessung Bereitsfälliggewordeneoderinnerhalbeines Monatsab Bekanntgabeder Vorauszahlungserhöhungfälligwerdende TeilbeträgewerdendurchÄnderungenin der Höhe der Vorauszahlung nicht berührt. Unterschiedsbetrag erst mitnächstem Teilbetrag auszugleichen (Ausgleichsviertel).

28 Zahlungserleichterungen Ansuchen spätestensbisfälligkeitmöglich, wenn nicht entrichtet werden kann Voraussetzungen: WirtschaftlicheNotlage Einbringlichkeit ist nicht gefährdet Verschiedene Ausformungen Stundung, Ratenzahlung Verzinsung

29 AbgabeterminefürSteuererklärungen Abgabetermin Abgabeform Termin Einkommensteuer (E1) Papierform Einkommensteuer (E1) FINANZOnline ANV (L1) Pflichtveranlagung zb 2 Dienstverhältnisse zb gleichzeitig mehrere lohnsteuerpfl. Einkünfte oder Wegfall des AVAB ANV (L1) Antragsveranlagung Papierform oder FINANZOnline 30.4./ Jahresfrist

30 Steuernummer Bei erstmaliger Aufnahme selbständiger Tätigkeit Steuernummer beantragen FinanzOnline: entweder Online-Anmeldung zu FinanzOnlineoder persönlich bei jedem Finanzamt beantragen Ohne FinanzOnline: Formular ausfüllen und persönlich bei Finanzamt abgeben

31 Auslandsbezug Unterschied beschränkte/unbeschränkte Steuerpflicht Mit der unbeschränkten Steuerpflicht wird das Welteinkommen erfasst,mitder beschränktensteuerpflichtinländische Einkünfte. Dadurch ist Doppelbesteuerung möglich.

32 Doppelbesteuerungsabkommen Regelnzur Vermeidung ungerechtfertiger Doppelbesteuerung Mit Vielzahl an Ländern abgeschlossen n/internationalessteu_6523/diesterreichische nd_6527/_start.htm

33 Was muss ich beachten? Meldepflicht an SVA, Finanzamt Zahlungsfristen SVA, Finanzamt Alle Beiträge sind nur vorläufig und werden durch den endgültigen Bescheid festgesetzt Empfehlung:Geld zurückzubehalten für den Fall einer Nachforderung

34 Was bleibt mir übrig? Einkünfte Sozialversicherung -Ausgaben -Einkommensteuer =

35 Wichtige Links: SVA: Erstinformation: _menuid=6919&p_tabid=5 (auch in Englisch!) Online Ratgeber für Selbständige: UNTGRUND&TRAEGER=SVA&BEREICH=SV&LAYOUT=SVA BMF: Betriebsausgaben: https://www.bmf.gv.at/steuern/selbststaendigeunternehmer/betriebsausgaben/betriebsausgaben-allgemein.html Einkommensrechner: navcat=9&

36 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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