Diploma of Advanced Studies (DAS) in Banking. Executive Program

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1 Diploma of Advanced Studies (DAS) in Banking Executive Program

2 Investieren Sie in Ihre Zukunft! Die Anforderungen, die heute national wie international an Führungspersonen gestellt werden, sind sehr hoch. Sie verlangen nicht nur nach profunden fachlichen Qualifikationen. Sie fordern auch ein grosses Mass an Sozialkompetenz. Diese Qualifikationen entscheiden letztlich über den geschäftlichen und den persönlichen Erfolg. Der Weiterbildungssektor muss diesen komplexen Anforderungen Rechnung tragen, in dem er entsprechende Ausbildungsmöglichkeiten anbietet. Das Swiss Finance Institute erfüllt diese Anforderungen vollumfänglich. Es lässt die breit gefächerten Erfahrungen und das ausgewiesene Experten-Know-how, das ihm die langjährige Tätigkeit in der Executive-Management- Ausbildung in Banking und Finance eingebracht haben, in seine Ausbildungsprogramme einfliessen. Der Erfolg des Swiss Finance Institute basiert auf einem überzeugenden Ansatz: Der tiefgreifenden Verbindung zwischen Theorie und Praxis mit Bezug zur Aktualität in der Finanzindustrie. Während renommiete Universitätsprofessoren über wissenschaftlich fundierte Konzepte dozieren, zeigen erfahrene Linienverantwortliche aktuelle Anwendungen auf. Das Swiss Finance Institute legt in seinen Ausbildungsprogrammen grossen Wert auf eine einwandfreie methodische und ausgezeichnete didaktische Vermittlung des Stoffes. Der aktive Austausch sowohl zwischen Lehrkörper und Studierenden als auch unter den Teilnehmenden fördert nicht nur Wissen und Fachkenntnisse. Er ermöglicht den Absolventinnen und Absolventen zudem, die Kollegialität zu pflegen und nachhaltige Netzwerke aufzubauen. Damit generiert er zusätzlichen Nutzen. Das Swiss Finance Institute misst seinen Erfolg am Fortkommen seiner Absolventinnen und Absolventen. Die Verpflichtung, die es mit ihrer Ausbildung eingeht, reicht weit über das Vermitteln von nützlichen Lerninhalten hinaus. Es nimmt diese Verpflichtung auch mit Hilfe seines Alumni-Netzwerkes wahr. Absolventinnen und Absolventen des Swiss Finance Institute danken es ihm, indem sie dem Institut und seinen Studierenden auch nach Ihrer Ausbildung mit Referaten und Erfahrungsberichten zu aktuellen Trends und Best Practices zur Verfügung stehen. Dr. Gabriela Maria Payer Director of Education Member of the Management Board Dr. Markus P.H. Bürgi Director Education SFI e-finance Management

3 Diploma of Advanced Studies (DAS) in Banking Juni 2015 April 2016 Ziele Das «Diploma of Advanced Studies in Banking» zielt darauf ab, den Teilnehmenden einen stufengerechten Einblick in die neuesten Entwicklungen auf den internationalen Finanzmärkten zu geben und das Verständnis für die Auswirkungen auf das Bankgeschäft zu fördern. Die Teilnehmenden sollen lernen, ihren eigenen Verantwortungsbereich als Teil des gesamten Finanzsystems zu verstehen und nach modernen Gesichtspunkten unternehmerisch zu führen. Das «DAS in Banking» des Swiss Finance Institute, das in Kooperation mit Rochester-Bern Executive Programs und der Universität Bern angeboten wird, folgt einer mehr als 20-jährigen Ausbildungstradition in Banking und Finance. Es ist das einzige universitäre Bank Management Weiterbildungsprogramm in der Schweiz und hat unter der früheren Bezeichnung «Executive Program» bereits über 1500 Absolventen hervorgebracht. Es hebt sich entscheidend von den Ausbildungsangeboten anderer Schweizer Hochschulen und Banken ab. Dank dem Best-in-Class-Ansatz bei der Auswahl der Referenten, die von Top-Universitäten weltweit wie auch aus der Finanzindustrie kommen, stellen die Anbieter sicher, dass nur die Besten ihres Faches dozieren. Referenten und Methodik Das «DAS in Banking» behandelt verschiedene Themenbereiche, die aus theoretischer wie auch aus praktischer Sicht aufgearbeitet werden. Während sich die Teilnehmenden das benötigte Grundlagenwissen unter anderem mit Hilfe von bewährten E-Learning-Tools im Selbststudium erwerben, setzen ausgewählte Universitätsdozenten mit engem Kontakt zur Finanzindustrie den Fokus im Präsenzunterricht auf die praktische Implementierung der theoretischen Ansätze. Erprobte Praktiker stellen Erfahrungsberichte vor, anhand derer die Umsetzung der Theorie in die Praxis überprüft und diskutiert wird. Die Teilnehmenden profitieren dabei vom Know-how der über 50 hochqualifizierten Gastdozenten. Das Gelernte wird durch die Bearbeitung von Fallstudien in kleinen Teams vertieft. Die Teilnehmenden erfahren so, wie der Stoff im Arbeitsalltag umgesetzt werden kann. Die Diskussionen sowohl in der Gruppe als auch im Plenum fördern nicht nur den Erfahrungsaustausch. Sie helfen den Teilnehmenden auch, ein Netzwerk aufzubauen. Teilnehmende und Zulassung Das «DAS in Banking» ist einem breiten und internationalen Teilnehmerkreis geöffnet. Es richtet sich primär an Fachexperten und Mitglieder des Managements aus der Bankenbranche. Es steht aber auch Mitarbeitenden von Versicherungsgesellschaften, Pensionskassen und Finanzabteilungen aus Industrie, Handel und Technologie offen. Für die Teilnahme am Kurs wird die Freistellung durch den Arbeitgeber während des Präsenzunterrichts der Kurswochen vorausgesetzt. Das Swiss Finance Institute hat das Anforderungsprofil an die Teilnehmenden unter Berücksichtigung der Bedingungen des universitären Partners wie folgt festgelegt. Teilnehmen dürfen neu beförderte Mitglieder der Direktion oder Personen mit Direktionspotenzial (in der Regel Jahre alt): die mehrjährige Erfahrung in der Führung eines anspruchsvollen Geschäftsportefeuilles aufweisen (Kunden, Produkte oder Mitarbeitende) die über gute analytische Fähigkeiten verfügen, zwecks selbstständiger Bearbeitung von Themen mithilfe von Internetrecherchen sowie bank- und finanzwirtschaftlicher Literatur die gute sprachliche Fähigkeiten in Deutsch mitbringen, um dem Unterricht folgen und an den Diskussionen aktiv teilnehmen zu können. Ein geringer Anteil der Vorbereitungsunterlagen sowie der Gastreferate sind in englischer Sprache. 3

4 Bewerberinnen und Bewerber, die noch nicht im Direktionsrang sind und für die der Arbeitgeber noch keinen Management-Development-Plan formuliert hat, werden nach Absprache mit dem Arbeitgeber unter Umständen trotzdem zugelassen. Die Programmdirektion stützt sich bei ihrem Entscheid auf den beruflichen Werdegang sowie die bisher erbrachten Leistungen der Bewerberin bzw. des Bewerbers. Die Teilnehmerzahl für das Diplomprogramm ist begrenzt. Die Programmdirektion entscheidet gemeinsam mit dem universitären Partner über die definitive Zulassung der Kandidatinnen bzw. Kandidaten. Sie berücksichtigt dabei folgende Kriterien: Qualifikation gemäss Lebenslauf und Funktion Management-Development-Plan des Arbeitgebers für die Bewerberin bzw. den Bewerber Motivation der Bewerberin bzw. des Bewerbers für die Teilnahme am Programm. Abschluss Jedes Modul wird mit einem Leistungsnachweis abgeschlossen. Teilnehmende, die alle Prüfungen bestanden haben, erhalten das «Diploma of Advanced Studies in Banking» der Universität Bern. Dauer und Aufbau Das «DAS in Banking» umfasst 6 Kurswochen sowie 4 weitere Präsenztage. Es erstreckt sich insgesamt über 16 Monate. Dank des modularen Aufbaus kann das Diplomprogramm berufsbegleitend absolviert werden. Die Ausbildung erfolgt in Kursblöcken, die thematisch in Module unterteilt sind. Nach jeweils zwei Blöcken ist eine schriftliche Prüfung abzulegen, die Themen aus den zuvor behandelten Modulen umfasst. Den Auftakt des Programms bildet ein «Kick-Off-Event». Im Anschluss prüfen die Teilnehmenden anhand eines obligatorischen Selbsteinstufungstests, ob ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der modernen Finanzmathematik ausreichend sind, um den Kursinhalten auf hohem Niveau folgen zu können. Sollte das nicht gegeben sein, empfiehlt sich der Vorbereitungskurs «Fundamentals of Finance», der fakultativ besucht werden kann. Danach folgen 12 Module, die jeweils zwischen 1 und 5 Tage dauern. Termine und Kosten Das «DAS in Banking» findet vom 21. Januar 2015 bis zum 16. April 2016 statt. Anmeldeschluss ist der 30. November Die Kurskosten (exkl. Vorbereitungskurs «Fundamentals of Finance») betragen CHF (inkl. MwSt.). Inbegriffen sind Mittagessen, Pausenerfrischungen und Kursunterlagen. Nicht inbegriffen sind Reisekosten, Unterkunft, Frühstück und Abendessen. Anmeldeformulare und Ansprechpartner Programmleitung: Alexia Bertschi, Tel. +41 (0) Organisation und Administration: Catherine Lehmann, Tel. +41 (0) Beide Personen stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung. Catherine Lehmann Program Manager Alexia Bertschi Kursleitung DAS in Banking

5 Diploma of Advanced Studies (DAS) in Banking Termine und Themen - Lehrgang Daten Module Modulleiter Obligatorischer Kick-Off Event Dr. Markus P.H. Bürgi Alexia Bertschi Block I Modul 1: Financial, Regulatory and Legal Environment Prof. Dr. Urs Lendermann Dr. Boris A. Zürcher Modul 2: Management Accounting and Control of Banks Prof. Dr. Conrad Meyer Block II Modul 3: Private Banking Prof. Dr. Teodoro D. Cocca Modul 4: Retail Banking Andreas Staub Prüfung I Block III Modul 5: Commercial Banking Prof. Dr. Alfred Mettler Modul 6: Risk Management Prof. Dr. Alfred Mettler Block IV Modul 7: Strategic Logic / Strategy Implementation Prof. Dr. Georg von Krogh Dr. Stephan Herting Modul 8: Investment Banking: Corporate Finance Prof. Dr. Alexander Wagner Prüfung II Block V Modul 9: Asset Management Prof. Dr. Roger Kunz Block VI Modul 10: Banking Operations Prof. Dr. Kevin D. Stringer Modul 11: Corporate Development and Leadership Dr. Ursin Bernard Modul 12: Strategic Banking Simulation Prof. Dr. Jean Dermine Prüfung III Anmeldeschluss: 30. November 2014 Der Unterricht findet auf SFI Campus Bocken Estate in Horgen statt. Vorbereitungskurs «Fundamentals of Finance» Um sich auf das «DAS in Banking» vorzubereiten, besteht die Möglichkeit, sich für einen Kurs zu registrieren, der sowohl auf E-Learning als auch auf Präsenzunterricht basiert. Dieser Kurs ist fakultativ, wird aber empfohlen. Die Kosten betragen CHF (inkl. MwSt.). Der Lehrstoff wird anhand einer tablet-basierten E-Learning Sequenz während drei Monaten (Februar bis Mai) bearbeitet. Im Anschluss werden die Inhalte mittels einer Präsenzunterrichtssequenz vertieft. Diese findet während 3 Tagen in Zürich statt (11. bis 13. Mai 2015). Den Abschluss des Vorbereitungskurses bildet eine schriftliche Prüfung (30. Mai 2015), nach deren Bestehen die Absolventin bzw. der Absolvent ein Zertifikat des Swiss Finance Institute verliehen erhält. Änderungen sind vorbehalten.

6 Inhalt des DAS in Banking Um die Qualität des «DAS in Banking» zu sichern, werden Themenauswahl und Dozenten laufend überprüft. Dies geschieht anhand von regelmässigen Auswertungen sowohl des Teilnehmerfeedbacks als auch der neuesten Entwicklungen in der Finanzindustrie. Das Diplomprogramm umfasst im Wesentlichen folgende Themengebiete (Module): Financial, Regulatory and Legal Environment Massgebend hier sind die grundlegenden Entwicklungen im wirtschaftlichen, technologischen, sozialen und ethischen sowie im rechtlichen Umfeld, welche die Finanzindustrie beeinflussen. Es wird dargelegt, wie diese in die Strategie von Finanzdienstleistern einbezogen werden. Neben volkswirtschaftlichen Aspekten werden auch die Tendenzen auf dem Gebiet der Regulierung der Banken, der Kapitaladäquanz und der Geldwäscherei behandelt, welche Implikationen für die Marktteilnehmer haben. Sie werden praxisnah vorgestellt und in Gruppen vertieft bearbeitet. Management Accounting and Control of Banks Nach diesem Modul sind die Teilnehmenden mit den wichtigsten Instrumenten zur finanziellen Führung von Banken und zur konsolidierten Rechnungslegung vertraut. Dazu zählen Frühwarnsysteme, Prozesskostenrechnungen, Marktzinsmethode, Auswertungsrechnungen, Konzernabschlüsse von Banken und Fragen einer «Good Corporate Governance». Diverse Fallstudien sowie eine PC-gestützte Simulation als Anwendungs- Tool zur Gesamtbankführung helfen, die Erkenntnisse aus der Theorie direkt in die Praxis umzusetzen. Retail Banking Dieses Modul befasst sich mit punktuellen Rückblicken, aktuellen Herausforderung sowie Trends im Retail Banking, die durch die fortschreitende technologische Entwicklung stark beeinflusst werden. Es geht um E-Banking, neue Kundensegmente und Konkurrenten ebenso wie um globale Marktentwicklungen. Dabei bilden Aspekte des Bankmarketings einen grossen Bestandteil des Moduls. Private Banking Ausgehend von den aktuellen strategischen Entwicklungen im Private Banking werden den Teilnehmenden hier Strategien und deren Konsequenzen für das schweizerische Private Banking aufgezeigt. In einem weiteren Schritt wird die Umsetzung dieser Optionen in die Praxis diskutiert. Dazu gehören insbesondere konkrete Ansätze zur Führung von Private-Banking-Teams. Die fachliche Entwicklung wird dabei mittels speziell ausgewählter Themen gefördert. Commercial Banking Den Teilnehmenden wird ein Management orientierter Überblick über Grundlagen, aktuelle Umsetzungen und internationale Entwicklungen im kommerziellen Kreditgeschäft vermittelt. Es werden die wichtigsten Instrumente zum Kreditrisiko-Management sowie die dazugehörigen Kreditrisikomodelle behandelt. Zusätzlich werden Prozesse zur Kreditanalyse, das Credit Scoring/ Rating, das Credit Pricing sowie besondere Aspekte des Kreditrisikomanagements (Securitization, Credit Derivatives) aus Praxissicht beleuchtet. Risk Management In diesem Modul werden zuerst die theoretischen Grundlagen des Risk Managements erarbeitet. Um ein bereichsübergreifendes und vernetztes Verständnis dieser komplexen Materie zu fördern, werden danach die wichtigsten Bereiche des Risk Managements im Finanzbereich untersucht. Diese umfassen Market Risk, Credit Risk, Operational Risk und Global Risk sowie Asset and Liability Management. Ebenso werden die relevanten aufsichtsrechtlichen Bestimmungen und die aktuellen Entwicklungen (wie z.b. Enterprise Risk Management) diskutiert. Strategic Logic / Strategy Implementation Die strategische Ausrichtung ist im sich rasch ändernden Umfeld der Finanzbranche von zentraler Bedeutung. Im Rahmen dieses Moduls werden die wichtigsten Instrumente zur Strategieentwicklung und -implementierung vermittelt und mittels Fallstudien vertieft. Vertreter

7 «Das DAS in Banking des Swiss Finance Institute war in vieler Hinsicht bereichernd und sehr motivierend. Ich konnte mein Fachwissen vertiefen und habe Neues dazu gelernt, was ich in meiner täglichen Arbeit umsetzen kann. Durch den aktiven Austausch mit den übrigen Kursteilnehmern sowie den Referenten aus Praxis und Akademia habe ich nicht nur einen vertieften Einblick in diverse Bankbereiche erhalten, sondern auch mein berufliches Netzwerk erweitern können. Ich kann diesen Lehrgang allen Interessierten sehr empfehlen.» Markus Röösli, Stellvertretender Direktor, Leiter Privatkunden Rayon Zürich Süd, UBS AG Horgen, Lehrgang von Instituten verschiedener Bankenklassen in der Schweiz legen zudem ihre Strategien dar und gehen auf die damit verbundenen Herausforderungen ein. Investment Banking: Corporate Finance Der Fokus wird in diesem Modul auf das moderne Finanz- und Investitionsmanagement (Corporate Finance) sowie auf die zentralen Elemente der betrieblichen Finanzpolitik gelegt. Dabei werden die Grundlagen der Corporate Finance methodisch durch E-Learning und in Kooperation mit dem Institut für Banking and Finance der Universität Zürich erarbeitet. Die im Rahmen des E-Learning vermittelten Theoriekenntnisse werden während des Präsenzunterrichts mit Fokus auf die Anwendung in der Praxis ergänzt und mittels einer umfangreichen Fallstudie vertieft. Die relevanten steuerlichen Aspekte werden mit einbezogen. Das Modul thematisiert des weiteren Theorie und Praxis des Wertmanagements. Asset Management Das Modul strebt eine ausgewogene Mischung von theoretischen Grundlagen und ihrer Umsetzung in die Praxis an. In einem ersten Teil werden vor allem die Finanzmarktanalyse sowie das Verhalten und die Bedürfnisse der Anleger als elementare Bausteine des Anlageprozesses thematisiert. Dabei werden die Themen Analyse von Anlageinstrumenten und Finanzmärkten, Analyse von Kundenbedürfnissen sowie Anlegerverhalten und Pension Fund Management behandelt. Im zweiten Teil werden die Themen Asset Allocation und Portfolio Management als weitere Bausteine des Anlageprozesses erörtert. Es wird vertieft auf die wesentlichsten Aspekte der Performance-Messung eingegangen, wozu auf den finanzmathematischen Grundlagen des Vorbereitungskurses «Fundamentals of Finance» aufgebaut wird. Das Schwergewicht liegt auf den neuesten Konzepten der Asset Allocation sowie auf einer näheren Betrachtung verschiedener Anlageinstrumente. Daneben werden besonders die Diskussionen um aktive versus passive Kapitalanlagen sowie eine kritische Würdigung des Nutzens Alternativer Anlagen in der Asset Allokation hervorgehoben. Corporate Development and Leadership Dieses Modul befasst sich mit den Aspekten der organisatorischen Gestaltung (Organisational Development) sowie dem Human Resource Management (HR-Development) als wichtige Grundlagen der Unternehmensentwicklung. Dazu werden neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft vermittelt und aktuelle praktische Entwicklungstendenzen aufgezeigt. Es werden auch Aspekte der Mitarbeitermotivation und des Leadership behandelt. Banking Operations Die Wertschöpfungsketten im Bankgeschäft durchlaufen einen fortschreitenden Veränderungsprozess. In diesem Modul werden Entwicklungstendenzen im Outsourcing und Offshoring von Operations Prozessen vorgestellt. Die Teilnehmenden setzen sich mit den strategischen Konsequenzen dieses Prozesses für ihr eigenes Institut auseinander. Des Weiteren wird auf verschiedene Kernthemen wie das Management von Operationsprozessen im Allgemeinen, das Global Transaction Banking und das IT-Management unter Mitwirkung verschiedener Gastreferenten eingegangen. Strategic Banking Simulation Die strategische Bank-Management-Simulation auf PC-Basis ist interaktiv aufgebaut. Die in den bisherigen Modulen erarbeitete Wissensbasis wird in diesem Modul vernetzt und konkret angewendet. Die Teilnehmenden erfahren die Auswirkungen von Entscheidungen in verschiedenen Bereichen, etwa in Risk Management, Asset and Liability Management und Marketing.

8 Modulleiter des DAS in Banking Dr. Ursin Bernard ist langjähriger Dozent für Human Resource Management und Organisationsthemen, unter anderem unterrichtete er an der Universität Zürich, ETH Zürich, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur oder der HWZ Fachhochschule Zürich. Er machte sein Doktorat am Institute for Strategy and Business Economics der Universität Zürich. Seine empirischen Studien wurden in zahlreichen wissenschaftlichen und praxisorientierten Fachzeitschriften publiziert. Er hat mehrere internationale Unternehmen, wie etwa McKinsey & Company, PricewaterhouseCoopers oder UBS, zu Fragen der Organisation und des HRM beraten. Zurzeit ist er im Private Banking der Credit Suisse tätig. Prof. Dr. Georg von Krogh ist Professor an der ETH Zürich und Inhaber des Lehrstuhls für Strategisches Management und Innovation. Er ist Mitglied im Nationalen Forschungsrat des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Er war ausserdem Vorsteher des Departements Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich ( ). Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Wettbewerbsstrategie, technologische Innovation und Wissensmanagement. Von Krogh lehrt zum Thema Unternehmensführung, strategisches Management und Innovationsforschung. Prof. Dr. Teodoro D. Cocca ist Professor für Asset and Wealth Management und Mitglied des Forschungsinstitutes für Bankwesen an der Johannes Kepler Universität Linz sowie Swiss Finance Institute Adjunct Professor. Zuvor war er für Citibank, die Stern School of Business in New York sowie das Swiss Banking Institute in Zürich tätig. Er ist Vizepräsident des Verwaltungsrates der Geneva Group International (Zürich), Mitglied des Verwaltungsrates der Verwaltungs- und Privatbank (Vaduz) und mitverantwortlich für die Anlagestrategien mehrerer österreichischer Investmentfonds. Prof. Dr. Roger M. Kunz ist Fachbereichsleiter Investment Research bei der Pensionskasse der SBB, Dozent an der Universität Basel sowie Adjunct Professor des Swiss Finance Institute. Er doktorierte und habilitierte an der Universität Basel in der Abteilung Corporate Finance. Dazwischen forschte er an der Georgetown University in Washington (DC). Er war mehrere Jahre für die Credit Suisse tätig, unter anderem als Leiter Financial Market Research, später als Leiter Anlagestrategie und Mitglied des Anlagekomitees der ehemaligen Privatbanktochter Clariden Leu. Prof. Dr. Jean Dermine ist Professor für Banking und Finance an der INSEAD, Fontainebleau, Frankreich. Zu seinen Spezialgebieten zählen Asset and Liability Management, Basel III sowie Kreditrisiko und Integration des Europäischen Bankwesens. Er ist Ko-Autor der ALCO Challenge Bankensimulation, welche auf fünf Kontinenten im Einsatz steht. Als Berater ist Prof. Dermine sowohl für verschiedene internationale Banken tätig, als auch für die Europäische Zentralbank, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, HM Treasury, die Weltbank und die Europäische Kommission Prof. Dr. Urs Lendermann ist seit Januar 2014 Professor für Deutsches und Europäisches Bank- und Wirtschaftsrecht an der Hochschule der Deutschen Bundesbank, Schloss Hachenburg. Zuvor war er bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA im Ge-schäftsbereich Banken tätig. Dort befasste er sich schwerpunktmäßig mit der Regulierung systemrelevanter Banken sowie der Sanierungs- und Abwicklungsplanung im Rahmen der Umsetzung internationaler Standards.. Dr. Stephan Herting ist Director bei der IMPLEMENT AG, einer Unternehmens-beratung mit Fokus Strategieentwicklung und Implementierung. Er ist zudem langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Georg von Krogh sowohl an der Uni St. Gallen (HSG) wie auch an der ETH Zürich. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Wettbewerbsstrategie, Wissensmanagement und Effizienz von Projektteams. In der Unternehmensberatung liegt der Fokus seiner Arbeit auf Strategieentwicklung und -implementation sowie im Change-Management. Dr. Herting lehrt zum Thema strategisches Management. Prof. Dr. Alfred Mettler ist Professor of Finance an der Georgia State University in Atlanta, USA und Swiss Finance Institute Adjunct Professor. Vor seiner Berufung nach Atlanta war er u.a. am Institut für schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich, an der New York University (Stern School of Business) und an der Garvin School of International Management (Thunderbird) tätig. Seine Spezialgebiete sind Global Banking und Finance, Risk Management und Financial Education. Er ist Autor diverser Publikationen in diesen Bereichen und übt eine breite Beratungs- und Schulungstätigkeit aus. Im weiteren befasst er sich seit langem mit wirtschaftlichen, politischen, und gesellschaftlichen Fragestellungen, insbesondere im Kontext USA-Schweiz-Europa. Er äussert sich regelmässig zu aktuellen Fragestellungen am Radio, im Fernsehen, und in der Presse.

9 Prof. Dr. Conrad Meyer ist ordentlicher Professor für Betriebswirtschaftslehre und Inhaber des Lehrstuhls für Accounting der Universität Zürich sowie Swiss Finance Institute Adjunct Professor. Zu seinen Spezialgebieten gehören Accounting und Reporting sowie ausgewählte Themen der Betriebswirtschaftslehre, etwa Corporate Governance, Controlling und Risikosteuerung. Er ist Mitglied nationaler und internationaler wissenschaftlicher Vereinigungen und übt Schulungs- und Beratungstätigkeiten in Bank- und Industrieunternehmen aus. Er hält diverse Verwaltungsratsmandate. Prof. Dr. Alexander F. Wagner ist Professor für Finance an der Universität Zürich. Er hat einen Ph.D. der Harvard University, ein VWL-Doktorat sowie einen Jura-Abschluss der Universität Linz. Zu seinen Spezialgebieten zählen Corporate Finance, Corporate Governance, Executive Compensation und politische Ökonomie. Zahlreiche Publikationen dokumentieren seine Forschungsergebnisse. Er ist Stiftungsrat der Stiftung Swipra und Independent Counsel für PricewaterhouseCoopers. Weitere praktische Erfahrung sammelte er in einer Investment Bank sowie in der Zusammenarbeit mit einer Private Equity Boutique. Andreas Staub ist Ökonom der Universität Zürich und Managing Partner bei FehrAdvice & Partners AG. Seine Kernthemen sind Digitalisierung und Kundenschnittstelle, Marketing und Preispolitik, Smart Data, Vergütungs- und Performancemanagement sowie Behavioral Change. Als Mitglied der Direktion der Zürcher Kantonalbank leitete er unter-schiedlichste Fachthemen an der Schnittstelle zu Vertrieb und Kunden (Segmentsmanagement, Vertriebssteuerung oder Multichannel Manage-ment) resp. IT (Business Architektur, Prozess- und Programm-Management). Andreas Staub begleitet das Institut für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) als Fachbeirat, Prüfungsexperte und Dozent und tritt als Referent an Fachkonferenzen auf. Dr. Boris A. Zürcher ist unabhängiger Ökonom und ist seit August 2013 Leiter der Direktion für Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. Bis Februar 2013 war er Direktor und Chefökonom der BAKBASEL Economics AG. Von 2007 bis Frühjahr 2012 war er Chefökonom und Mitglied der Geschäftsleitung von Avenir Suisse, Think Tank for Economic and Social Issues. Zwischen 1999 und 2007 hatte er verschiedene Positionen beim Bund inne, zuerst als Chef Arbeitsmarktpolitik im Staatssekretariat für Wirtschaft und später als Berater für Wirtschaftspolitik für die Bundesräte Couchepin, Deiss und Leuthard. Boris Zürcher hat an der Universität Bern studiert und promoviert und nimmt dort seit 2003 auch einen Lehrauftrag wahr. Dr. Kevin D. Stringer ist Gastprofessor an der Thunderbird School of Global Management. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit bei UBS, Credit Suisse, und dem Schweizerischen Bankverein besitzt er grosses Fachwissen im Kundensegment Banken sowie in den Bereichen strategische Operations, Vermögensverwaltung und Offshoring-Strategien. Er promovierte an der Universität Zürich und besitzt einen MA der Boston University sowie einen BSc der US Militärakademie West Point. Ausbildungsstand und Altersstruktur der Teilnehmenden DAS in Banking Lehrgang Universität / Hochschule (55%) jährig (2%) Universität / Hochschule (55%) Fachhochschule (19%) jährig (13%) Fachhochschule (19%) Höhere Fachschule (15%) Bankfach/Banklehre KV (7%) Bankfachausbildung (4%) jährig (49%) jährig (32%) jährig (4%) Höhere Fachschule (15%) Bankfach/Banklehre KV (7%) Bankfachausbildung (4%)

10 «Am DAS in Banking hat mich insbesondere die ausgewogene Zusammenstellung der Studieninhalte sowie die ausserordentlich hohe Zahl an renommierten und erfahrenen Referenten begeistert. Durch den hohen Praxisbezug hebt sich das DAS in Banking klar von anderen Weiterbildungen im Bereich Banking & Finance ab. Das Erlernte kann ich heute im täglichen Umgang mit Kunden und Mitarbeitern ausgezeichnet einsetzen. Besonders interessant war zudem der Austausch mit den Kollegen aus ganz unterschiedlichen Banken und Fachbereichen. Mein persönliches Netzwerk konnte ich so optimal erweitern.» Martin Lampert, Kundenberater Firmenkunden & Kredite, Verwaltungs- und Privat-Bank AG, Vaduz, Lehrgang Referenten des DAS in Banking Angehrn Marcel Baer Hans Peter, Dr. Bär Raymond J. Benz Men-Andri, Dr. Bieri Josef Brill Felix, Dr. Brunetti Aymo, Prof. Dr. Casaulta Norbert Cinar Mitat Diemers Daniel, Dr. Egloff Marcel Famos Jon Armon Fürer Guido, Dr. Haase Ronny, Dr. Haller Patrick Heinzmann Markus Hennekeuser, Johannes Hodler Bernhard Director, Mergers & Acquisitions Tax, PricewaterhouseCoopers AG, Zürich Head Functional Risk Management, Corporate & Institutional Clients, UBS AG, Zürich Ehrenpräsident der Julius Bär Gruppe AG, Zürich Senior Director im Competence Center Banking, Simon-Kucher & Partners, Strategy & Marketing Consultants, Zürich Partner im Investment Solution Team, Partners Group AG, Baar/Zug Chefökonom, Wellershoff & partners Ltd., Zürich Ordentlicher Professor für Wirtschaftspolitik und Regionalökonomie am Departement Volkswirtschaftslehre, geschäftsführender Direktor des Center for Regional Economic Development der Universität Bern (CRED) Managing Director, Head of Swiss Operations, Bank Julius Baer & Co. Ltd., Zürich Verantworlicher für Marketing & Vertrieb BANKAMIZ, Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, Frankfurt am Main Mitglied der Geschäftsleitung, Booz & Company GmbH, Zürich Mitglied der Geschäftsleitung, Head Private Clients and Corporate Clients, Migros Bank AG, Zürich Bankenbetreuung, Raiffeisen Schweiz, St. Gallen Member of Group Management Board, Group Chief Investment Officer, Swiss Reinsurance Company Ltd., Zürich Partner, Wüest und Partner AG, Zürich Head Advisory and Sales, Credit Suisse AG, Zürich Geschäftsinhaber, Heinzmann + Partner AG, Zürich Head IT Production Services, Credit Suisse AG, Zürich Chief Risk Officer, Member of the Executive Board, Bank Julius Baer & Co. Ltd., Zürich Höllinger Susanne, Mag. PhDr. Vorstandsvorsitzende der Kathrein Privatbank AG, Wien Hugentobler Manuel Jovic Dean, Dr. Keefer Jaqueline Kobler Martin Landolt Martin Lanni Costantino Lanter Christoph H. Müller Urs, Prof. Dr. Previdoli Daniel Riesen Lukas, CFA Schmid Christian, Dr. Global HR Integration Lead, Bank Julius Baer & Co. Ltd., Zürich Executive Director, UBS Industrialization Program, UBS AG, Zürich Managing Director, Head Trade Finance & Factoring, Credit Suisse AG, Zürich Managing Director, Head Financial Institutions Switzerland / FL, Credit Suisse AG, Zürich Gründer und Inhaber der Beratungsfirma strategiemühle gmbh, Präsdident BDP Schweiz, Nationalrat Kanton GL Studienleiter, Abteilung Banking und Finance, HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich Group Managing Director and Member of the Executive Board of Pictet Asset Management SA, Zürich Titularprofesser am WWZ der Universität Basel, Präsident des Verbandes Schweizerische Kantonalbanken, Basel Mitglied der Generaldirektion, Leiter Geschäftseinheit Privatkunden, Zürcher Kantonalbank, Zürich Partner, Bereichsleiter Asset Liability Management, PPCmetrics AG, Financial Consulting, Controlling & Research, Zürich Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Corporate Center, St.Galler Kantonalbank AG, St. Gallen Schmitz-Esser Valerio, Dr. CFA Managing Director und Head of Index Solutions, Asset Managmenet, Credit Suisse AG, Zürich Schnider Jürg Seiler Daniel, Dr. Stahel Michael Stecher Heinz Steiner Michael, Dr. Thürig Bruno Tuor Mario Vettiger Thomas, Dr. Vieli Diego, Dr. Wagner Robert Weber Christoph Zaker Sassan, Dr. CFA Zuberbühler, Daniel Zulauf Urs, Dr. Zwahlen Stephan A., Dr. Mitglied der Direktion, Leiter Refinanzierung, Zürcher Kantonalbank, Zürich Chief Investement Officer, Vescor Solutions AG, St. Gallen Partner und Portfolio Manager bei LGT Insurance-Linked Strategies, LGT Capital Management Ltd., Pfäffikon SZ Leiter Immobilien-Dienstleistungen, Zürcher Kantonalbank, Zürich Gründer und Geschäftsführer, finplus AG, St. Gallen CEO und Leiter Banksteuerung, Obwaldner Kantonalbank, Sarnen Leiter Kommunikation, Eidg. Finanzdepartement EFD, Staatssekretariat für internationale Finanzfragen SIF, Bern Managing Partner, IFBC AG, Zürich Director, Corporate & Institutional Clients, Syndications, Credit Suisse AG, Zürich Managing Director Private Banking & Wealth Management division und COO Private & Wealth Management Clients Switzerland, Credit Suiss AG, Zürich Mitglied der Generaldirektion, Leiter Private Banking, Zürcher Kantonalbank, Zürich Managing Director Senior Advisor, Deputy Head Special Mandates, Manager Alternative Mandates, Bank Julius Baer & Co. Ltd., Zürich Ex-Regulator, ehemals Senior Financial Consultant, Audit Financial Services, KPMG AG, Zürich Verantwortlicher für die Kundensteuerpolitik, Credit Suisse AG, Zürich Stv. Vorsitzender der Geschäftsleitung, Leiter Investment Solutions & Services, Maerki Baumann & Co. AG, Zürich

11 Rochester-Bern Executive Programs/ Universität Bern Rochester-Bern Executive Programs ist eine Kooperation zwischen der Universität Bern und der Simon School der University of Rochester (New York State, USA). Die im Jahre 1994 gegründete Stiftung bietet Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte an, u.a. das renommierte Rochester-Bern Executive MBA. Beide universitären Partner der Stiftung stehen für erste Qualität: Die 1834 gegründete Universität Bern hat eine jahrelange ausgezeichnete Reputation in Ökonomie und die Simon School der University of Rochester ist seit 1966 von AACSB International (Association to Advance Collegiate Schools of Business) akkreditiert und wird von Financial Times als Nummer 4 in der Welt in Finance sowie als Nummer 3 in der Welt in Managerial Economics gerankt (2014). Als Partner des Swiss Finance Institute vertritt Rochester-Bern Executive Programs die Universität Bern, welche es den Absolventinnen und Absolventen ermöglicht, den Titel des «DAS in Banking» zu erlangen. Swiss Finance Institute Der Erfolg des Swiss Finance Institute basiert auf einem überzeugenden Ansatz, der sich seit Jahren bewährt: Die tiefgreifende Verbindung zwischen Theorie und Praxis mit Bezug zur Aktualität in der Finanzindustrie. Während renommierte Universitätsprofessoren über wissenschaftlich fundierte Konzepte dozieren, zeigen erfahrene Linienverantwortliche aktuelle Anwendungen auf. Die langjährige Tätigkeit in der Executive-Management- Ausbildung in Banking und Finance hat dem Swiss Finance Institute breit gefächerte Erfahrungen sowie ein ausgewiesenes Experten-Know-how eingebracht. Dieses fliesst in die Weiterbildungsprogramme ein. Das Swiss Finance Institute legt in seinen Programmen grossen Wert auf eine einwandfreie methodische und ausgezeichnete didaktische Vermittlung des Unterrichtsstoffes. Der aktive Austausch, der sowohl zwischen dem Lehrkörper und den Studierenden als auch unter den Teilnehmenden stattfindet, fördert nicht nur Wissen und Fachkenntnisse, sondern generiert einen zusätzlichen Nutzen. Er ermöglicht den Absolventinnen und Absolventen, die Kollegialität zu pflegen und nachhaltige Netzwerke aufzubauen. Für weitere Fragen kontaktieren Sie bitte: Catherine Lehmann Swiss Finance Institute Walchestrasse 9 CH 8006 Zürich T +41 (0) F +41 (0)

12 Weitere Kursangebote des Swiss Finance Institutes Certificate of Advanced Studies (CAS) in Corporate Banking Certificate of Advanced Studies (CAS) in Financial Analysis and Valuation Certificate of Advanced Studies (CAS) in Real Estate Finance Master of Advanced Studies (MAS) in Banking Advanced Executive Program International Bank Management Program International Wealth Management Retreat Walchestrasse 9 CH Zürich T +41 (0) F +41 (0)

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