Diploma of Advanced Studies (DAS) in Banking. Executive Program

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2015 2016 Diploma of Advanced Studies (DAS) in Banking. Executive Program"

Transkript

1 Diploma of Advanced Studies (DAS) in Banking Executive Program

2 Investieren Sie in Ihre Zukunft! Die Anforderungen, die heute national wie international an Führungspersonen gestellt werden, sind sehr hoch. Sie verlangen nicht nur nach profunden fachlichen Qualifikationen. Sie fordern auch ein grosses Mass an Sozialkompetenz. Diese Qualifikationen entscheiden letztlich über den geschäftlichen und den persönlichen Erfolg. Der Weiterbildungssektor muss diesen komplexen Anforderungen Rechnung tragen, in dem er entsprechende Ausbildungsmöglichkeiten anbietet. Das Swiss Finance Institute erfüllt diese Anforderungen vollumfänglich. Es lässt die breit gefächerten Erfahrungen und das ausgewiesene Experten-Know-how, das ihm die langjährige Tätigkeit in der Executive-Management- Ausbildung in Banking und Finance eingebracht haben, in seine Ausbildungsprogramme einfliessen. Der Erfolg des Swiss Finance Institute basiert auf einem überzeugenden Ansatz: Der tiefgreifenden Verbindung zwischen Theorie und Praxis mit Bezug zur Aktualität in der Finanzindustrie. Während renommiete Universitätsprofessoren über wissenschaftlich fundierte Konzepte dozieren, zeigen erfahrene Linienverantwortliche aktuelle Anwendungen auf. Das Swiss Finance Institute legt in seinen Ausbildungsprogrammen grossen Wert auf eine einwandfreie methodische und ausgezeichnete didaktische Vermittlung des Stoffes. Der aktive Austausch sowohl zwischen Lehrkörper und Studierenden als auch unter den Teilnehmenden fördert nicht nur Wissen und Fachkenntnisse. Er ermöglicht den Absolventinnen und Absolventen zudem, die Kollegialität zu pflegen und nachhaltige Netzwerke aufzubauen. Damit generiert er zusätzlichen Nutzen. Das Swiss Finance Institute misst seinen Erfolg am Fortkommen seiner Absolventinnen und Absolventen. Die Verpflichtung, die es mit ihrer Ausbildung eingeht, reicht weit über das Vermitteln von nützlichen Lerninhalten hinaus. Es nimmt diese Verpflichtung auch mit Hilfe seines Alumni-Netzwerkes wahr. Absolventinnen und Absolventen des Swiss Finance Institute danken es ihm, indem sie dem Institut und seinen Studierenden auch nach Ihrer Ausbildung mit Referaten und Erfahrungsberichten zu aktuellen Trends und Best Practices zur Verfügung stehen. Dr. Gabriela Maria Payer Director of Education Member of the Management Board Dr. Markus P.H. Bürgi Director Education SFI e-finance Management

3 Diploma of Advanced Studies (DAS) in Banking Juni 2015 April 2016 Ziele Das «Diploma of Advanced Studies in Banking» zielt darauf ab, den Teilnehmenden einen stufengerechten Einblick in die neuesten Entwicklungen auf den internationalen Finanzmärkten zu geben und das Verständnis für die Auswirkungen auf das Bankgeschäft zu fördern. Die Teilnehmenden sollen lernen, ihren eigenen Verantwortungsbereich als Teil des gesamten Finanzsystems zu verstehen und nach modernen Gesichtspunkten unternehmerisch zu führen. Das «DAS in Banking» des Swiss Finance Institute, das in Kooperation mit Rochester-Bern Executive Programs und der Universität Bern angeboten wird, folgt einer mehr als 20-jährigen Ausbildungstradition in Banking und Finance. Es ist das einzige universitäre Bank Management Weiterbildungsprogramm in der Schweiz und hat unter der früheren Bezeichnung «Executive Program» bereits über 1500 Absolventen hervorgebracht. Es hebt sich entscheidend von den Ausbildungsangeboten anderer Schweizer Hochschulen und Banken ab. Dank dem Best-in-Class-Ansatz bei der Auswahl der Referenten, die von Top-Universitäten weltweit wie auch aus der Finanzindustrie kommen, stellen die Anbieter sicher, dass nur die Besten ihres Faches dozieren. Referenten und Methodik Das «DAS in Banking» behandelt verschiedene Themenbereiche, die aus theoretischer wie auch aus praktischer Sicht aufgearbeitet werden. Während sich die Teilnehmenden das benötigte Grundlagenwissen unter anderem mit Hilfe von bewährten E-Learning-Tools im Selbststudium erwerben, setzen ausgewählte Universitätsdozenten mit engem Kontakt zur Finanzindustrie den Fokus im Präsenzunterricht auf die praktische Implementierung der theoretischen Ansätze. Erprobte Praktiker stellen Erfahrungsberichte vor, anhand derer die Umsetzung der Theorie in die Praxis überprüft und diskutiert wird. Die Teilnehmenden profitieren dabei vom Know-how der über 50 hochqualifizierten Gastdozenten. Das Gelernte wird durch die Bearbeitung von Fallstudien in kleinen Teams vertieft. Die Teilnehmenden erfahren so, wie der Stoff im Arbeitsalltag umgesetzt werden kann. Die Diskussionen sowohl in der Gruppe als auch im Plenum fördern nicht nur den Erfahrungsaustausch. Sie helfen den Teilnehmenden auch, ein Netzwerk aufzubauen. Teilnehmende und Zulassung Das «DAS in Banking» ist einem breiten und internationalen Teilnehmerkreis geöffnet. Es richtet sich primär an Fachexperten und Mitglieder des Managements aus der Bankenbranche. Es steht aber auch Mitarbeitenden von Versicherungsgesellschaften, Pensionskassen und Finanzabteilungen aus Industrie, Handel und Technologie offen. Für die Teilnahme am Kurs wird die Freistellung durch den Arbeitgeber während des Präsenzunterrichts der Kurswochen vorausgesetzt. Das Swiss Finance Institute hat das Anforderungsprofil an die Teilnehmenden unter Berücksichtigung der Bedingungen des universitären Partners wie folgt festgelegt. Teilnehmen dürfen neu beförderte Mitglieder der Direktion oder Personen mit Direktionspotenzial (in der Regel Jahre alt): die mehrjährige Erfahrung in der Führung eines anspruchsvollen Geschäftsportefeuilles aufweisen (Kunden, Produkte oder Mitarbeitende) die über gute analytische Fähigkeiten verfügen, zwecks selbstständiger Bearbeitung von Themen mithilfe von Internetrecherchen sowie bank- und finanzwirtschaftlicher Literatur die gute sprachliche Fähigkeiten in Deutsch mitbringen, um dem Unterricht folgen und an den Diskussionen aktiv teilnehmen zu können. Ein geringer Anteil der Vorbereitungsunterlagen sowie der Gastreferate sind in englischer Sprache. 3

4 Bewerberinnen und Bewerber, die noch nicht im Direktionsrang sind und für die der Arbeitgeber noch keinen Management-Development-Plan formuliert hat, werden nach Absprache mit dem Arbeitgeber unter Umständen trotzdem zugelassen. Die Programmdirektion stützt sich bei ihrem Entscheid auf den beruflichen Werdegang sowie die bisher erbrachten Leistungen der Bewerberin bzw. des Bewerbers. Die Teilnehmerzahl für das Diplomprogramm ist begrenzt. Die Programmdirektion entscheidet gemeinsam mit dem universitären Partner über die definitive Zulassung der Kandidatinnen bzw. Kandidaten. Sie berücksichtigt dabei folgende Kriterien: Qualifikation gemäss Lebenslauf und Funktion Management-Development-Plan des Arbeitgebers für die Bewerberin bzw. den Bewerber Motivation der Bewerberin bzw. des Bewerbers für die Teilnahme am Programm. Abschluss Jedes Modul wird mit einem Leistungsnachweis abgeschlossen. Teilnehmende, die alle Prüfungen bestanden haben, erhalten das «Diploma of Advanced Studies in Banking» der Universität Bern. Dauer und Aufbau Das «DAS in Banking» umfasst 6 Kurswochen sowie 4 weitere Präsenztage. Es erstreckt sich insgesamt über 16 Monate. Dank des modularen Aufbaus kann das Diplomprogramm berufsbegleitend absolviert werden. Die Ausbildung erfolgt in Kursblöcken, die thematisch in Module unterteilt sind. Nach jeweils zwei Blöcken ist eine schriftliche Prüfung abzulegen, die Themen aus den zuvor behandelten Modulen umfasst. Den Auftakt des Programms bildet ein «Kick-Off-Event». Im Anschluss prüfen die Teilnehmenden anhand eines obligatorischen Selbsteinstufungstests, ob ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der modernen Finanzmathematik ausreichend sind, um den Kursinhalten auf hohem Niveau folgen zu können. Sollte das nicht gegeben sein, empfiehlt sich der Vorbereitungskurs «Fundamentals of Finance», der fakultativ besucht werden kann. Danach folgen 12 Module, die jeweils zwischen 1 und 5 Tage dauern. Termine und Kosten Das «DAS in Banking» findet vom 21. Januar 2015 bis zum 16. April 2016 statt. Anmeldeschluss ist der 30. November Die Kurskosten (exkl. Vorbereitungskurs «Fundamentals of Finance») betragen CHF (inkl. MwSt.). Inbegriffen sind Mittagessen, Pausenerfrischungen und Kursunterlagen. Nicht inbegriffen sind Reisekosten, Unterkunft, Frühstück und Abendessen. Anmeldeformulare und Ansprechpartner Programmleitung: Alexia Bertschi, Tel. +41 (0) Organisation und Administration: Catherine Lehmann, Tel. +41 (0) Beide Personen stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung. Catherine Lehmann Program Manager Alexia Bertschi Kursleitung DAS in Banking

5 Diploma of Advanced Studies (DAS) in Banking Termine und Themen - Lehrgang Daten Module Modulleiter Obligatorischer Kick-Off Event Dr. Markus P.H. Bürgi Alexia Bertschi Block I Modul 1: Financial, Regulatory and Legal Environment Prof. Dr. Urs Lendermann Dr. Boris A. Zürcher Modul 2: Management Accounting and Control of Banks Prof. Dr. Conrad Meyer Block II Modul 3: Private Banking Prof. Dr. Teodoro D. Cocca Modul 4: Retail Banking Andreas Staub Prüfung I Block III Modul 5: Commercial Banking Prof. Dr. Alfred Mettler Modul 6: Risk Management Prof. Dr. Alfred Mettler Block IV Modul 7: Strategic Logic / Strategy Implementation Prof. Dr. Georg von Krogh Dr. Stephan Herting Modul 8: Investment Banking: Corporate Finance Prof. Dr. Alexander Wagner Prüfung II Block V Modul 9: Asset Management Prof. Dr. Roger Kunz Block VI Modul 10: Banking Operations Prof. Dr. Kevin D. Stringer Modul 11: Corporate Development and Leadership Dr. Ursin Bernard Modul 12: Strategic Banking Simulation Prof. Dr. Jean Dermine Prüfung III Anmeldeschluss: 30. November 2014 Der Unterricht findet auf SFI Campus Bocken Estate in Horgen statt. Vorbereitungskurs «Fundamentals of Finance» Um sich auf das «DAS in Banking» vorzubereiten, besteht die Möglichkeit, sich für einen Kurs zu registrieren, der sowohl auf E-Learning als auch auf Präsenzunterricht basiert. Dieser Kurs ist fakultativ, wird aber empfohlen. Die Kosten betragen CHF (inkl. MwSt.). Der Lehrstoff wird anhand einer tablet-basierten E-Learning Sequenz während drei Monaten (Februar bis Mai) bearbeitet. Im Anschluss werden die Inhalte mittels einer Präsenzunterrichtssequenz vertieft. Diese findet während 3 Tagen in Zürich statt (11. bis 13. Mai 2015). Den Abschluss des Vorbereitungskurses bildet eine schriftliche Prüfung (30. Mai 2015), nach deren Bestehen die Absolventin bzw. der Absolvent ein Zertifikat des Swiss Finance Institute verliehen erhält. Änderungen sind vorbehalten.

6 Inhalt des DAS in Banking Um die Qualität des «DAS in Banking» zu sichern, werden Themenauswahl und Dozenten laufend überprüft. Dies geschieht anhand von regelmässigen Auswertungen sowohl des Teilnehmerfeedbacks als auch der neuesten Entwicklungen in der Finanzindustrie. Das Diplomprogramm umfasst im Wesentlichen folgende Themengebiete (Module): Financial, Regulatory and Legal Environment Massgebend hier sind die grundlegenden Entwicklungen im wirtschaftlichen, technologischen, sozialen und ethischen sowie im rechtlichen Umfeld, welche die Finanzindustrie beeinflussen. Es wird dargelegt, wie diese in die Strategie von Finanzdienstleistern einbezogen werden. Neben volkswirtschaftlichen Aspekten werden auch die Tendenzen auf dem Gebiet der Regulierung der Banken, der Kapitaladäquanz und der Geldwäscherei behandelt, welche Implikationen für die Marktteilnehmer haben. Sie werden praxisnah vorgestellt und in Gruppen vertieft bearbeitet. Management Accounting and Control of Banks Nach diesem Modul sind die Teilnehmenden mit den wichtigsten Instrumenten zur finanziellen Führung von Banken und zur konsolidierten Rechnungslegung vertraut. Dazu zählen Frühwarnsysteme, Prozesskostenrechnungen, Marktzinsmethode, Auswertungsrechnungen, Konzernabschlüsse von Banken und Fragen einer «Good Corporate Governance». Diverse Fallstudien sowie eine PC-gestützte Simulation als Anwendungs- Tool zur Gesamtbankführung helfen, die Erkenntnisse aus der Theorie direkt in die Praxis umzusetzen. Retail Banking Dieses Modul befasst sich mit punktuellen Rückblicken, aktuellen Herausforderung sowie Trends im Retail Banking, die durch die fortschreitende technologische Entwicklung stark beeinflusst werden. Es geht um E-Banking, neue Kundensegmente und Konkurrenten ebenso wie um globale Marktentwicklungen. Dabei bilden Aspekte des Bankmarketings einen grossen Bestandteil des Moduls. Private Banking Ausgehend von den aktuellen strategischen Entwicklungen im Private Banking werden den Teilnehmenden hier Strategien und deren Konsequenzen für das schweizerische Private Banking aufgezeigt. In einem weiteren Schritt wird die Umsetzung dieser Optionen in die Praxis diskutiert. Dazu gehören insbesondere konkrete Ansätze zur Führung von Private-Banking-Teams. Die fachliche Entwicklung wird dabei mittels speziell ausgewählter Themen gefördert. Commercial Banking Den Teilnehmenden wird ein Management orientierter Überblick über Grundlagen, aktuelle Umsetzungen und internationale Entwicklungen im kommerziellen Kreditgeschäft vermittelt. Es werden die wichtigsten Instrumente zum Kreditrisiko-Management sowie die dazugehörigen Kreditrisikomodelle behandelt. Zusätzlich werden Prozesse zur Kreditanalyse, das Credit Scoring/ Rating, das Credit Pricing sowie besondere Aspekte des Kreditrisikomanagements (Securitization, Credit Derivatives) aus Praxissicht beleuchtet. Risk Management In diesem Modul werden zuerst die theoretischen Grundlagen des Risk Managements erarbeitet. Um ein bereichsübergreifendes und vernetztes Verständnis dieser komplexen Materie zu fördern, werden danach die wichtigsten Bereiche des Risk Managements im Finanzbereich untersucht. Diese umfassen Market Risk, Credit Risk, Operational Risk und Global Risk sowie Asset and Liability Management. Ebenso werden die relevanten aufsichtsrechtlichen Bestimmungen und die aktuellen Entwicklungen (wie z.b. Enterprise Risk Management) diskutiert. Strategic Logic / Strategy Implementation Die strategische Ausrichtung ist im sich rasch ändernden Umfeld der Finanzbranche von zentraler Bedeutung. Im Rahmen dieses Moduls werden die wichtigsten Instrumente zur Strategieentwicklung und -implementierung vermittelt und mittels Fallstudien vertieft. Vertreter

7 «Das DAS in Banking des Swiss Finance Institute war in vieler Hinsicht bereichernd und sehr motivierend. Ich konnte mein Fachwissen vertiefen und habe Neues dazu gelernt, was ich in meiner täglichen Arbeit umsetzen kann. Durch den aktiven Austausch mit den übrigen Kursteilnehmern sowie den Referenten aus Praxis und Akademia habe ich nicht nur einen vertieften Einblick in diverse Bankbereiche erhalten, sondern auch mein berufliches Netzwerk erweitern können. Ich kann diesen Lehrgang allen Interessierten sehr empfehlen.» Markus Röösli, Stellvertretender Direktor, Leiter Privatkunden Rayon Zürich Süd, UBS AG Horgen, Lehrgang von Instituten verschiedener Bankenklassen in der Schweiz legen zudem ihre Strategien dar und gehen auf die damit verbundenen Herausforderungen ein. Investment Banking: Corporate Finance Der Fokus wird in diesem Modul auf das moderne Finanz- und Investitionsmanagement (Corporate Finance) sowie auf die zentralen Elemente der betrieblichen Finanzpolitik gelegt. Dabei werden die Grundlagen der Corporate Finance methodisch durch E-Learning und in Kooperation mit dem Institut für Banking and Finance der Universität Zürich erarbeitet. Die im Rahmen des E-Learning vermittelten Theoriekenntnisse werden während des Präsenzunterrichts mit Fokus auf die Anwendung in der Praxis ergänzt und mittels einer umfangreichen Fallstudie vertieft. Die relevanten steuerlichen Aspekte werden mit einbezogen. Das Modul thematisiert des weiteren Theorie und Praxis des Wertmanagements. Asset Management Das Modul strebt eine ausgewogene Mischung von theoretischen Grundlagen und ihrer Umsetzung in die Praxis an. In einem ersten Teil werden vor allem die Finanzmarktanalyse sowie das Verhalten und die Bedürfnisse der Anleger als elementare Bausteine des Anlageprozesses thematisiert. Dabei werden die Themen Analyse von Anlageinstrumenten und Finanzmärkten, Analyse von Kundenbedürfnissen sowie Anlegerverhalten und Pension Fund Management behandelt. Im zweiten Teil werden die Themen Asset Allocation und Portfolio Management als weitere Bausteine des Anlageprozesses erörtert. Es wird vertieft auf die wesentlichsten Aspekte der Performance-Messung eingegangen, wozu auf den finanzmathematischen Grundlagen des Vorbereitungskurses «Fundamentals of Finance» aufgebaut wird. Das Schwergewicht liegt auf den neuesten Konzepten der Asset Allocation sowie auf einer näheren Betrachtung verschiedener Anlageinstrumente. Daneben werden besonders die Diskussionen um aktive versus passive Kapitalanlagen sowie eine kritische Würdigung des Nutzens Alternativer Anlagen in der Asset Allokation hervorgehoben. Corporate Development and Leadership Dieses Modul befasst sich mit den Aspekten der organisatorischen Gestaltung (Organisational Development) sowie dem Human Resource Management (HR-Development) als wichtige Grundlagen der Unternehmensentwicklung. Dazu werden neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft vermittelt und aktuelle praktische Entwicklungstendenzen aufgezeigt. Es werden auch Aspekte der Mitarbeitermotivation und des Leadership behandelt. Banking Operations Die Wertschöpfungsketten im Bankgeschäft durchlaufen einen fortschreitenden Veränderungsprozess. In diesem Modul werden Entwicklungstendenzen im Outsourcing und Offshoring von Operations Prozessen vorgestellt. Die Teilnehmenden setzen sich mit den strategischen Konsequenzen dieses Prozesses für ihr eigenes Institut auseinander. Des Weiteren wird auf verschiedene Kernthemen wie das Management von Operationsprozessen im Allgemeinen, das Global Transaction Banking und das IT-Management unter Mitwirkung verschiedener Gastreferenten eingegangen. Strategic Banking Simulation Die strategische Bank-Management-Simulation auf PC-Basis ist interaktiv aufgebaut. Die in den bisherigen Modulen erarbeitete Wissensbasis wird in diesem Modul vernetzt und konkret angewendet. Die Teilnehmenden erfahren die Auswirkungen von Entscheidungen in verschiedenen Bereichen, etwa in Risk Management, Asset and Liability Management und Marketing.

8 Modulleiter des DAS in Banking Dr. Ursin Bernard ist langjähriger Dozent für Human Resource Management und Organisationsthemen, unter anderem unterrichtete er an der Universität Zürich, ETH Zürich, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur oder der HWZ Fachhochschule Zürich. Er machte sein Doktorat am Institute for Strategy and Business Economics der Universität Zürich. Seine empirischen Studien wurden in zahlreichen wissenschaftlichen und praxisorientierten Fachzeitschriften publiziert. Er hat mehrere internationale Unternehmen, wie etwa McKinsey & Company, PricewaterhouseCoopers oder UBS, zu Fragen der Organisation und des HRM beraten. Zurzeit ist er im Private Banking der Credit Suisse tätig. Prof. Dr. Georg von Krogh ist Professor an der ETH Zürich und Inhaber des Lehrstuhls für Strategisches Management und Innovation. Er ist Mitglied im Nationalen Forschungsrat des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Er war ausserdem Vorsteher des Departements Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich ( ). Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Wettbewerbsstrategie, technologische Innovation und Wissensmanagement. Von Krogh lehrt zum Thema Unternehmensführung, strategisches Management und Innovationsforschung. Prof. Dr. Teodoro D. Cocca ist Professor für Asset and Wealth Management und Mitglied des Forschungsinstitutes für Bankwesen an der Johannes Kepler Universität Linz sowie Swiss Finance Institute Adjunct Professor. Zuvor war er für Citibank, die Stern School of Business in New York sowie das Swiss Banking Institute in Zürich tätig. Er ist Vizepräsident des Verwaltungsrates der Geneva Group International (Zürich), Mitglied des Verwaltungsrates der Verwaltungs- und Privatbank (Vaduz) und mitverantwortlich für die Anlagestrategien mehrerer österreichischer Investmentfonds. Prof. Dr. Roger M. Kunz ist Fachbereichsleiter Investment Research bei der Pensionskasse der SBB, Dozent an der Universität Basel sowie Adjunct Professor des Swiss Finance Institute. Er doktorierte und habilitierte an der Universität Basel in der Abteilung Corporate Finance. Dazwischen forschte er an der Georgetown University in Washington (DC). Er war mehrere Jahre für die Credit Suisse tätig, unter anderem als Leiter Financial Market Research, später als Leiter Anlagestrategie und Mitglied des Anlagekomitees der ehemaligen Privatbanktochter Clariden Leu. Prof. Dr. Jean Dermine ist Professor für Banking und Finance an der INSEAD, Fontainebleau, Frankreich. Zu seinen Spezialgebieten zählen Asset and Liability Management, Basel III sowie Kreditrisiko und Integration des Europäischen Bankwesens. Er ist Ko-Autor der ALCO Challenge Bankensimulation, welche auf fünf Kontinenten im Einsatz steht. Als Berater ist Prof. Dermine sowohl für verschiedene internationale Banken tätig, als auch für die Europäische Zentralbank, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, HM Treasury, die Weltbank und die Europäische Kommission Prof. Dr. Urs Lendermann ist seit Januar 2014 Professor für Deutsches und Europäisches Bank- und Wirtschaftsrecht an der Hochschule der Deutschen Bundesbank, Schloss Hachenburg. Zuvor war er bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA im Ge-schäftsbereich Banken tätig. Dort befasste er sich schwerpunktmäßig mit der Regulierung systemrelevanter Banken sowie der Sanierungs- und Abwicklungsplanung im Rahmen der Umsetzung internationaler Standards.. Dr. Stephan Herting ist Director bei der IMPLEMENT AG, einer Unternehmens-beratung mit Fokus Strategieentwicklung und Implementierung. Er ist zudem langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Georg von Krogh sowohl an der Uni St. Gallen (HSG) wie auch an der ETH Zürich. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Wettbewerbsstrategie, Wissensmanagement und Effizienz von Projektteams. In der Unternehmensberatung liegt der Fokus seiner Arbeit auf Strategieentwicklung und -implementation sowie im Change-Management. Dr. Herting lehrt zum Thema strategisches Management. Prof. Dr. Alfred Mettler ist Professor of Finance an der Georgia State University in Atlanta, USA und Swiss Finance Institute Adjunct Professor. Vor seiner Berufung nach Atlanta war er u.a. am Institut für schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich, an der New York University (Stern School of Business) und an der Garvin School of International Management (Thunderbird) tätig. Seine Spezialgebiete sind Global Banking und Finance, Risk Management und Financial Education. Er ist Autor diverser Publikationen in diesen Bereichen und übt eine breite Beratungs- und Schulungstätigkeit aus. Im weiteren befasst er sich seit langem mit wirtschaftlichen, politischen, und gesellschaftlichen Fragestellungen, insbesondere im Kontext USA-Schweiz-Europa. Er äussert sich regelmässig zu aktuellen Fragestellungen am Radio, im Fernsehen, und in der Presse.

9 Prof. Dr. Conrad Meyer ist ordentlicher Professor für Betriebswirtschaftslehre und Inhaber des Lehrstuhls für Accounting der Universität Zürich sowie Swiss Finance Institute Adjunct Professor. Zu seinen Spezialgebieten gehören Accounting und Reporting sowie ausgewählte Themen der Betriebswirtschaftslehre, etwa Corporate Governance, Controlling und Risikosteuerung. Er ist Mitglied nationaler und internationaler wissenschaftlicher Vereinigungen und übt Schulungs- und Beratungstätigkeiten in Bank- und Industrieunternehmen aus. Er hält diverse Verwaltungsratsmandate. Prof. Dr. Alexander F. Wagner ist Professor für Finance an der Universität Zürich. Er hat einen Ph.D. der Harvard University, ein VWL-Doktorat sowie einen Jura-Abschluss der Universität Linz. Zu seinen Spezialgebieten zählen Corporate Finance, Corporate Governance, Executive Compensation und politische Ökonomie. Zahlreiche Publikationen dokumentieren seine Forschungsergebnisse. Er ist Stiftungsrat der Stiftung Swipra und Independent Counsel für PricewaterhouseCoopers. Weitere praktische Erfahrung sammelte er in einer Investment Bank sowie in der Zusammenarbeit mit einer Private Equity Boutique. Andreas Staub ist Ökonom der Universität Zürich und Managing Partner bei FehrAdvice & Partners AG. Seine Kernthemen sind Digitalisierung und Kundenschnittstelle, Marketing und Preispolitik, Smart Data, Vergütungs- und Performancemanagement sowie Behavioral Change. Als Mitglied der Direktion der Zürcher Kantonalbank leitete er unter-schiedlichste Fachthemen an der Schnittstelle zu Vertrieb und Kunden (Segmentsmanagement, Vertriebssteuerung oder Multichannel Manage-ment) resp. IT (Business Architektur, Prozess- und Programm-Management). Andreas Staub begleitet das Institut für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) als Fachbeirat, Prüfungsexperte und Dozent und tritt als Referent an Fachkonferenzen auf. Dr. Boris A. Zürcher ist unabhängiger Ökonom und ist seit August 2013 Leiter der Direktion für Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. Bis Februar 2013 war er Direktor und Chefökonom der BAKBASEL Economics AG. Von 2007 bis Frühjahr 2012 war er Chefökonom und Mitglied der Geschäftsleitung von Avenir Suisse, Think Tank for Economic and Social Issues. Zwischen 1999 und 2007 hatte er verschiedene Positionen beim Bund inne, zuerst als Chef Arbeitsmarktpolitik im Staatssekretariat für Wirtschaft und später als Berater für Wirtschaftspolitik für die Bundesräte Couchepin, Deiss und Leuthard. Boris Zürcher hat an der Universität Bern studiert und promoviert und nimmt dort seit 2003 auch einen Lehrauftrag wahr. Dr. Kevin D. Stringer ist Gastprofessor an der Thunderbird School of Global Management. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit bei UBS, Credit Suisse, und dem Schweizerischen Bankverein besitzt er grosses Fachwissen im Kundensegment Banken sowie in den Bereichen strategische Operations, Vermögensverwaltung und Offshoring-Strategien. Er promovierte an der Universität Zürich und besitzt einen MA der Boston University sowie einen BSc der US Militärakademie West Point. Ausbildungsstand und Altersstruktur der Teilnehmenden DAS in Banking Lehrgang Universität / Hochschule (55%) jährig (2%) Universität / Hochschule (55%) Fachhochschule (19%) jährig (13%) Fachhochschule (19%) Höhere Fachschule (15%) Bankfach/Banklehre KV (7%) Bankfachausbildung (4%) jährig (49%) jährig (32%) jährig (4%) Höhere Fachschule (15%) Bankfach/Banklehre KV (7%) Bankfachausbildung (4%)

10 «Am DAS in Banking hat mich insbesondere die ausgewogene Zusammenstellung der Studieninhalte sowie die ausserordentlich hohe Zahl an renommierten und erfahrenen Referenten begeistert. Durch den hohen Praxisbezug hebt sich das DAS in Banking klar von anderen Weiterbildungen im Bereich Banking & Finance ab. Das Erlernte kann ich heute im täglichen Umgang mit Kunden und Mitarbeitern ausgezeichnet einsetzen. Besonders interessant war zudem der Austausch mit den Kollegen aus ganz unterschiedlichen Banken und Fachbereichen. Mein persönliches Netzwerk konnte ich so optimal erweitern.» Martin Lampert, Kundenberater Firmenkunden & Kredite, Verwaltungs- und Privat-Bank AG, Vaduz, Lehrgang Referenten des DAS in Banking Angehrn Marcel Baer Hans Peter, Dr. Bär Raymond J. Benz Men-Andri, Dr. Bieri Josef Brill Felix, Dr. Brunetti Aymo, Prof. Dr. Casaulta Norbert Cinar Mitat Diemers Daniel, Dr. Egloff Marcel Famos Jon Armon Fürer Guido, Dr. Haase Ronny, Dr. Haller Patrick Heinzmann Markus Hennekeuser, Johannes Hodler Bernhard Director, Mergers & Acquisitions Tax, PricewaterhouseCoopers AG, Zürich Head Functional Risk Management, Corporate & Institutional Clients, UBS AG, Zürich Ehrenpräsident der Julius Bär Gruppe AG, Zürich Senior Director im Competence Center Banking, Simon-Kucher & Partners, Strategy & Marketing Consultants, Zürich Partner im Investment Solution Team, Partners Group AG, Baar/Zug Chefökonom, Wellershoff & partners Ltd., Zürich Ordentlicher Professor für Wirtschaftspolitik und Regionalökonomie am Departement Volkswirtschaftslehre, geschäftsführender Direktor des Center for Regional Economic Development der Universität Bern (CRED) Managing Director, Head of Swiss Operations, Bank Julius Baer & Co. Ltd., Zürich Verantworlicher für Marketing & Vertrieb BANKAMIZ, Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, Frankfurt am Main Mitglied der Geschäftsleitung, Booz & Company GmbH, Zürich Mitglied der Geschäftsleitung, Head Private Clients and Corporate Clients, Migros Bank AG, Zürich Bankenbetreuung, Raiffeisen Schweiz, St. Gallen Member of Group Management Board, Group Chief Investment Officer, Swiss Reinsurance Company Ltd., Zürich Partner, Wüest und Partner AG, Zürich Head Advisory and Sales, Credit Suisse AG, Zürich Geschäftsinhaber, Heinzmann + Partner AG, Zürich Head IT Production Services, Credit Suisse AG, Zürich Chief Risk Officer, Member of the Executive Board, Bank Julius Baer & Co. Ltd., Zürich Höllinger Susanne, Mag. PhDr. Vorstandsvorsitzende der Kathrein Privatbank AG, Wien Hugentobler Manuel Jovic Dean, Dr. Keefer Jaqueline Kobler Martin Landolt Martin Lanni Costantino Lanter Christoph H. Müller Urs, Prof. Dr. Previdoli Daniel Riesen Lukas, CFA Schmid Christian, Dr. Global HR Integration Lead, Bank Julius Baer & Co. Ltd., Zürich Executive Director, UBS Industrialization Program, UBS AG, Zürich Managing Director, Head Trade Finance & Factoring, Credit Suisse AG, Zürich Managing Director, Head Financial Institutions Switzerland / FL, Credit Suisse AG, Zürich Gründer und Inhaber der Beratungsfirma strategiemühle gmbh, Präsdident BDP Schweiz, Nationalrat Kanton GL Studienleiter, Abteilung Banking und Finance, HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich Group Managing Director and Member of the Executive Board of Pictet Asset Management SA, Zürich Titularprofesser am WWZ der Universität Basel, Präsident des Verbandes Schweizerische Kantonalbanken, Basel Mitglied der Generaldirektion, Leiter Geschäftseinheit Privatkunden, Zürcher Kantonalbank, Zürich Partner, Bereichsleiter Asset Liability Management, PPCmetrics AG, Financial Consulting, Controlling & Research, Zürich Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Corporate Center, St.Galler Kantonalbank AG, St. Gallen Schmitz-Esser Valerio, Dr. CFA Managing Director und Head of Index Solutions, Asset Managmenet, Credit Suisse AG, Zürich Schnider Jürg Seiler Daniel, Dr. Stahel Michael Stecher Heinz Steiner Michael, Dr. Thürig Bruno Tuor Mario Vettiger Thomas, Dr. Vieli Diego, Dr. Wagner Robert Weber Christoph Zaker Sassan, Dr. CFA Zuberbühler, Daniel Zulauf Urs, Dr. Zwahlen Stephan A., Dr. Mitglied der Direktion, Leiter Refinanzierung, Zürcher Kantonalbank, Zürich Chief Investement Officer, Vescor Solutions AG, St. Gallen Partner und Portfolio Manager bei LGT Insurance-Linked Strategies, LGT Capital Management Ltd., Pfäffikon SZ Leiter Immobilien-Dienstleistungen, Zürcher Kantonalbank, Zürich Gründer und Geschäftsführer, finplus AG, St. Gallen CEO und Leiter Banksteuerung, Obwaldner Kantonalbank, Sarnen Leiter Kommunikation, Eidg. Finanzdepartement EFD, Staatssekretariat für internationale Finanzfragen SIF, Bern Managing Partner, IFBC AG, Zürich Director, Corporate & Institutional Clients, Syndications, Credit Suisse AG, Zürich Managing Director Private Banking & Wealth Management division und COO Private & Wealth Management Clients Switzerland, Credit Suiss AG, Zürich Mitglied der Generaldirektion, Leiter Private Banking, Zürcher Kantonalbank, Zürich Managing Director Senior Advisor, Deputy Head Special Mandates, Manager Alternative Mandates, Bank Julius Baer & Co. Ltd., Zürich Ex-Regulator, ehemals Senior Financial Consultant, Audit Financial Services, KPMG AG, Zürich Verantwortlicher für die Kundensteuerpolitik, Credit Suisse AG, Zürich Stv. Vorsitzender der Geschäftsleitung, Leiter Investment Solutions & Services, Maerki Baumann & Co. AG, Zürich

11 Rochester-Bern Executive Programs/ Universität Bern Rochester-Bern Executive Programs ist eine Kooperation zwischen der Universität Bern und der Simon School der University of Rochester (New York State, USA). Die im Jahre 1994 gegründete Stiftung bietet Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte an, u.a. das renommierte Rochester-Bern Executive MBA. Beide universitären Partner der Stiftung stehen für erste Qualität: Die 1834 gegründete Universität Bern hat eine jahrelange ausgezeichnete Reputation in Ökonomie und die Simon School der University of Rochester ist seit 1966 von AACSB International (Association to Advance Collegiate Schools of Business) akkreditiert und wird von Financial Times als Nummer 4 in der Welt in Finance sowie als Nummer 3 in der Welt in Managerial Economics gerankt (2014). Als Partner des Swiss Finance Institute vertritt Rochester-Bern Executive Programs die Universität Bern, welche es den Absolventinnen und Absolventen ermöglicht, den Titel des «DAS in Banking» zu erlangen. Swiss Finance Institute Der Erfolg des Swiss Finance Institute basiert auf einem überzeugenden Ansatz, der sich seit Jahren bewährt: Die tiefgreifende Verbindung zwischen Theorie und Praxis mit Bezug zur Aktualität in der Finanzindustrie. Während renommierte Universitätsprofessoren über wissenschaftlich fundierte Konzepte dozieren, zeigen erfahrene Linienverantwortliche aktuelle Anwendungen auf. Die langjährige Tätigkeit in der Executive-Management- Ausbildung in Banking und Finance hat dem Swiss Finance Institute breit gefächerte Erfahrungen sowie ein ausgewiesenes Experten-Know-how eingebracht. Dieses fliesst in die Weiterbildungsprogramme ein. Das Swiss Finance Institute legt in seinen Programmen grossen Wert auf eine einwandfreie methodische und ausgezeichnete didaktische Vermittlung des Unterrichtsstoffes. Der aktive Austausch, der sowohl zwischen dem Lehrkörper und den Studierenden als auch unter den Teilnehmenden stattfindet, fördert nicht nur Wissen und Fachkenntnisse, sondern generiert einen zusätzlichen Nutzen. Er ermöglicht den Absolventinnen und Absolventen, die Kollegialität zu pflegen und nachhaltige Netzwerke aufzubauen. Für weitere Fragen kontaktieren Sie bitte: Catherine Lehmann Swiss Finance Institute Walchestrasse 9 CH 8006 Zürich T +41 (0) F +41 (0)

12 Weitere Kursangebote des Swiss Finance Institutes Certificate of Advanced Studies (CAS) in Corporate Banking Certificate of Advanced Studies (CAS) in Financial Analysis and Valuation Certificate of Advanced Studies (CAS) in Real Estate Finance Master of Advanced Studies (MAS) in Banking Advanced Executive Program International Bank Management Program International Wealth Management Retreat Walchestrasse 9 CH Zürich T +41 (0) F +41 (0)

2010 2011 Executive Program. Juni 2010 - Oktober 2011

2010 2011 Executive Program. Juni 2010 - Oktober 2011 2010 2011 Executive Program Juni 2010 - Oktober 2011 Swiss Finance Institute: Investieren Sie in Ihre Zukunft! Die heutigen beruflichen Herausforderungen verlangen nicht nur profunde Fachkenntnisse, sondern

Mehr

Finance Circle 2015 Veranstaltungsreihe der Abteilung Banking, Finance, Insurance 10. Durchführung

Finance Circle 2015 Veranstaltungsreihe der Abteilung Banking, Finance, Insurance 10. Durchführung Finance Circle 2015 Veranstaltungsreihe der Abteilung Banking, Finance, Insurance 10. Durchführung Vom Finanzgeschäft zum Gedankenaustausch. Crossing Borders. In Kooperation mit Konzept Die Abteilung Banking,

Mehr

2015 AEP Advanced Executive Program. Februar November

2015 AEP Advanced Executive Program. Februar November 2015 AEP Advanced Executive Program Februar November Investieren Sie in Ihre Zukunft! Die heutigen beruflichen Herausforderungen verlangen nicht nur profunde Fachkenntnisse, sondern auch eine hohe Sozialkompetenz.

Mehr

2015 Advanced Executive Program. Februar November 2015

2015 Advanced Executive Program. Februar November 2015 2015 Advanced Executive Program Februar November 2015 Swiss Finance Institute: Investieren Sie in Ihre Zukunft! Die heutigen beruflichen Herausforderungen verlangen nicht nur profunde Fachkenntnisse, sondern

Mehr

2013 Advanced Executive Program. Februar November 2013

2013 Advanced Executive Program. Februar November 2013 2013 Advanced Executive Program Februar November 2013 Swiss Finance Institute: Investieren Sie in Ihre Zukunft! Die heutigen beruflichen Herausforderungen verlangen nicht nur profunde Fachkenntnisse, sondern

Mehr

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM 14. März 7. Dezember 2016 ( 28 Kontakttage in 7 Modulen ) SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM BRUNNEN LONDON SHANGHAI ST. GALLEN WEITERBILDUNGS- ZERTIFIKAT AMP-HSG KOMPAKT FUNDIERT UMFASSEND PRAXISORIENTIERT

Mehr

2016 AEP Advanced Executive Program. Februar November

2016 AEP Advanced Executive Program. Februar November 2016 AEP Advanced Executive Program Februar November Investieren Sie in Ihre Zukunft! Die heutigen beruflichen Herausforderungen verlangen nicht nur profunde Fachkenntnisse, sondern auch eine hohe Sozialkompetenz.

Mehr

Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA

Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA www.managementcentergraz.at Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA 12 16 Monate, berufsbegleitend

Mehr

MEDIENINFORMATIONEN LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE PAX HOLDING UND PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG

MEDIENINFORMATIONEN LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE PAX HOLDING UND PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG MEDIENINFORMATIONEN LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE PAX HOLDING UND PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE VERWALTUNGSRAT UND GESCHÄFTSLEITUNG Verwaltungsrat

Mehr

2011 Advanced Executive Program. Februar November 2011

2011 Advanced Executive Program. Februar November 2011 2011 Advanced Executive Program Februar November 2011 Swiss Finance Institute: Investieren Sie in Ihre Zukunft! Die heutigen beruflichen Herausforderungen verlangen nicht nur profunde Fachkenntnisse, sondern

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Financial Bank Management. Vom Detail zum Big Picture. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Financial Bank Management. Vom Detail zum Big Picture. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Financial Bank Management Vom Detail zum Big Picture. Crossing Borders. Das Studium Globale Konkurrenz, neue Märkte in aufstrebenden Lernziele und Nutzen Ländern und

Mehr

Major Finance und Vertiefung Banking & Finance

Major Finance und Vertiefung Banking & Finance Major Finance und Vertiefung Banking & Finance Prof. Dr. Carsten Peuckert Major Finance - Übersicht 1. Wieso Major Finance? 2. Inhalte 3. Lehrkonzeption 4. Neu: Vertiefungsrichtung Banking & Finance 5.

Mehr

ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII

ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis In Zusammenarbeit mit: ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII Freitag, 29. November 2013 SIX ConventionPoint, Zürich (1117.) Institut

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen

CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen Von der Expertensicht zur Unternehmensperspektive. Crossing Borders. Das Studium Ausgangslage Das strategische Marketing

Mehr

Offshore-Strukturen im Private Banking. Workshop

Offshore-Strukturen im Private Banking. Workshop Workshop Offshore-Strukturen im Private Banking Donnerstag, 16. April 2015 und 23. April 2015 Compliance Competence Center GmbH Stampfenbachstrasse 48, Zürich Information zum Workshop und Adressatenkreis

Mehr

Basis-Programm MBA-Programm

Basis-Programm MBA-Programm Universitätslehrgänge Finanzmanagement Basis-Programm MBA-Programm AM CAMPUS DER JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ Vorwort Ein Wort voraus Sehr geehrte Interessentinnen, sehr geehrte Interessenten, seit

Mehr

Management Excellence Program

Management Excellence Program Management Excellence Program Strategie, Leadership und Innovation In Zusammenarbeit mit Hamburg Singapur Fontainebleau Kooperationspartner 2 Das Management Excellence Program im Überblick Modul 1 4 Tage

Mehr

Master in Business Management Banking & Finance (M.A.)

Master in Business Management Banking & Finance (M.A.) Master in Business Management Banking & Finance (M.A.) Vertiefungen Finance oder Financial Services u. a. Capital Markets, Risk Management, Financial Analysis & Modelling, Wealth Management, Insurance,

Mehr

Real Estate Asset Management. IFZ-Konferenz. Donnerstag, 19. März 2015, 8.45 17.00 Uhr Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

Real Estate Asset Management. IFZ-Konferenz. Donnerstag, 19. März 2015, 8.45 17.00 Uhr Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ IFZ-Konferenz Real Estate Asset Management Donnerstag, 19. März 2015, 8.45 17.00 Uhr Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ www.hslu.ch/ifz-konferenzen Real Estate Asset Management Themen/Inhalt Das

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

Einladung. 25. März 2015 Haus zum Rüden, Zürich

Einladung. 25. März 2015 Haus zum Rüden, Zürich INSIGHT Einladung 25. März 2015 Haus zum Rüden, Zürich Wir freuen uns, Sie zu unserem Seminar IST INSIGHT am Mittwoch, 25. März 2015 im Haus zum Rüden, Limmatquai 42 in Zürich einzuladen. Melden Sie sich

Mehr

18. Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Finance MSc der Donau- Universität Krems

18. Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Finance MSc der Donau- Universität Krems 2003 / Nr. 14 vom 04. April 2003 18. Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Finance MSc der Donau- Universität Krems 18. Verordnung über die Einrichtung und den

Mehr

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Binder Corporate Finance Member of the world s leading M&A alliance NORTH AMERICA SOUTH AMERICA A EUROPE AFRICA A ASIA AUSTRALIA A M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Freitag, 27. März 2015

Mehr

Verordnung über das Curriculum. des Universitätslehrganges. Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post

Verordnung über das Curriculum. des Universitätslehrganges. Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post Curriculum an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post Graduate Management Programms

Mehr

Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011

Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011 Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011 Judith Studer, lic. phil. I Programm-Managerin und Stv. Leiterin Weiterbildung Institut für Verwaltungs-Management, ZHAW Winterthur

Mehr

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen Das Beispiel des International Executive MBA Tourism & Leisure Management Marcus Herntrei Giulia Dal Bò Europäische Akademie Bozen (EURAC-research) Mission

Mehr

Master Business Management Banking & Finance (M.A.)

Master Business Management Banking & Finance (M.A.) Master Business Management Banking & Finance (M.A.) Vertiefungen Finance oder Financial Services u.a. Capital Markets, Insurance, Real Estate Management, Risk Management, Wealth Management Besuchen Sie

Mehr

Universität St.Gallen

Universität St.Gallen 44_53303_Fit_for_Finance_44_53303_Fit_for_Finance 14.10.14 14:04 Seite 3 Schweizerisches Institut für Banken und Finanzen Universität St.Gallen Vortragsreihe unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Ammann

Mehr

EINLADUNG. Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der ETH Zürich den 14. Logistiktag unter dem Motto:

EINLADUNG. Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der ETH Zürich den 14. Logistiktag unter dem Motto: EINLADUNG Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der den 14. Logistiktag unter dem Motto: Chefsache "Supply Chain Management" Wettbewerbsvorteil durch professionelles

Mehr

Future.Talk 5 / 2014. Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht die Schweiz? Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern

Future.Talk 5 / 2014. Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht die Schweiz? Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern Future.Talk 5 / 2014 Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern I.VW-HSG in Kooperation mit dem World Demographic & Aging Forum Future.Talk 5 / 2014: Hintergrund und Ziel Praktisch alle Industrienationen

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen

CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen Von der Expertensicht zur Unternehmensperspektive. Crossing Borders. Das Studium Ausgangslage Das strategische Marketing

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem 31. Oktober 2014, Seite 2 31. Oktober 2014, Seite 3 Institut für

Mehr

Universitätslehrgang Executive MBA in General Management

Universitätslehrgang Executive MBA in General Management EXECUTIVE MBA Universitätslehrgang Executive MBA in General Management Berufsbegleitendes Studium speziell für Betriebswirt/-in IHK und Technische/-r Betriebswirt/-in IHK in Kooperation mit Executive MBA

Mehr

Factsheet Höhere Fachschule Bank und Finanz (HFBF)

Factsheet Höhere Fachschule Bank und Finanz (HFBF) Factsheet Höhere Fachschule Bank und Finanz (HFBF) Bezeichnung des Bildungsgangs Höhere Fachschule Bank und Finanz Bildungsgang Bank und Finanz HF Die Bezeichnung "Höhere Fachschule Bank und Finanz HFBF"

Mehr

Minor Management & Leadership

Minor Management & Leadership Minor Management & Leadership Sie möchten nach Ihrem Studium betriebswirtschaftliche Verantwortung in einem Unternehmen, einer Non-Profit-Organisation oder in der Verwaltung übernehmen und streben eine

Mehr

CENTRE DE FORMATION. Diplom Compliance Spezialist KAG

CENTRE DE FORMATION. Diplom Compliance Spezialist KAG CENTRE DE FORMATION Diplom Compliance Spezialist KAG Kurse in Zürich Diplom Compliance Spezialist KAG Zielsetzung Die Teilnehmer dieses Lehrgangs erwerben die Kompetenzen, um die regulatorische Konformität

Mehr

CAS Asset Management technischer Infrastrukturen

CAS Asset Management technischer Infrastrukturen CAS Asset Management technischer Infrastrukturen w Zürcher Fachhochschule www.engineering.zhaw.ch Weiterbildung in Zusammenarbeit mit comatec Impressum Text: ZHAW School of Engineering Gestaltung: Bureau

Mehr

Master of Business Administration in Business Development

Master of Business Administration in Business Development Master of Business Administration in Business Development Zugangsvoraussetzung für den MBA 1. Abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein adäquates Bachelor- oder Master- Degree (210 Credits) 2. Zwei Jahre

Mehr

Banking & Finance. Performance von Funds of Hedge Funds: Eine Frage des Risikomanagements? Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds

Banking & Finance. Performance von Funds of Hedge Funds: Eine Frage des Risikomanagements? Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds Institut Banking & Finance IBF Zürcher Hochschule Winterthur School of Management Banking & Finance Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds Performance von Funds of Hedge Funds: Eine Frage des Risikomanagements?

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter legt für den Vizerektor für Lehre gemäß 24 Abs 5 ivm 22 Abs 1 der Satzung

Mehr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Villa Merton, Union International Club e.v. Am Leonhardsbrunn 12, 60487 Frankfurt Referenten Dr. Sibylle Peter Mitglied der

Mehr

Internationale Ausbildungen

Internationale Ausbildungen IFRS-Accountant l IFRS-Update ControllerAkademie Internationale Ausbildungen Die Controller Akademie ist eine Institution von Diploma as IFRS -Accountant Inhalt: Was Sie wissen müssen von «The Future of

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter des Professional MBA-Studiums legt gemäß 20h ivm 24 Abs 2 Z 1 der Satzung

Mehr

Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools)

Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools) Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 1 (Planung, Methoden, Tools) Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools) JBL bietet speziell für Führungskräfte von KMU Weiterbildungen an, welche einen

Mehr

Fast Track Programme in Finance Karriere im Treasury und Asset Liability Management

Fast Track Programme in Finance Karriere im Treasury und Asset Liability Management Fast Track Programme in Finance Karriere im Treasury und Asset Liability Management Frühjahr 2013 Wer wir sind Finance Trainer bringt Zahlen zum Leben, macht die Theorie für die Praxis nutzbar und steht

Mehr

Category Manager/-in ECR. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen.

Category Manager/-in ECR. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen. Claudio F. Category Manager Category Manager/-in ECR Die Weiterbildung für Praktiker aus dem Category Management

Mehr

Die Organisationsstruktur der VP Bank Gruppe

Die Organisationsstruktur der VP Bank Gruppe 18 1. Die VP Bank Gruppe Geschäftsbericht 2013 Die Organisationsstruktur der VP Bank Gruppe Die VP Bank Gruppe ist in die vier Geschäftssegmente «Liechtenstein», «Client Business International», «Chief

Mehr

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006)

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006) RSETHZ 333.0700.10 R MAS MTEC D-MTEC Reglement 2006 für den Master of Advanced Studies ETH in Management, Technology, and Economics 1) am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich

Mehr

EXECUTIVE MASTER OF BUSINESS ADMINISTRATION (MBA)

EXECUTIVE MASTER OF BUSINESS ADMINISTRATION (MBA) EXECUTIVE MASTER OF BUSINESS ADMINISTRATION (MBA) PROGRAM IN GENERAL AND INTERNATIONAL MANAGEMENT T h e p a s s p o r t t o y o u r c a r e e r >> >> College of Business Fachhochschulen Ludwigshafen am

Mehr

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net Coresystems AG Erfolg durch Effizienz www.coresystems.net Unsere Stärke Transformation des Kundendiensts Unsere Vision: Weltweit die führende Kundendienst-Cloud zu werden 2 Unser Angebot Mobilitätslösungen

Mehr

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen.

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Herzlich willkommen Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Referent: Hermann Dörrich Hochschulmanager (Kanzler)

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

St. Galler Leadership-Zertifikat

St. Galler Leadership-Zertifikat Institut für Führung und Personalmanagement Dufourstrasse 40a CH-9000 St.Gallen Telefon +41 71 224 23 70 Telefax +41 71 224 23 74 contactifpm@unisg.ch www.ifpm.unisg.ch St. Galler Leadership-Zertifikat

Mehr

Berufsbegleitendes Masterprogramm der Universität Basel

<Master of Advanced Studies (MAS) in Food Safety Management> Berufsbegleitendes Masterprogramm der Universität Basel FOOD SAFETY SERVICES 2014-2017 Berufsbegleitendes Masterprogramm der Universität Basel Berufsbegleitendes

Mehr

Lehr- und Forschungsgebiet Entscheidungsforschung und Finanzdienstleistungen. Aachen, April 2015

Lehr- und Forschungsgebiet Entscheidungsforschung und Finanzdienstleistungen. Aachen, April 2015 Lehr- und Forschungsgebiet Entscheidungsforschung und Finanzdienstleistungen Aachen, April 2015 1 Lehrstuhlinhaber Professor Dr. Rüdiger von Nitzsch Telefon: +49 (0)241 60 16 53 E-Mail: nitzsch@efi.rwth-aachen.de

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

Wir lieben den Erfolg. Besonders Ihren!

Wir lieben den Erfolg. Besonders Ihren! Wir lieben den Erfolg. Besonders Ihren! Sie suchen qualifizierte Spezialisten und Führungskräfte im Finanzbereich? Sie sind interessiert an Persönlichkeiten für befristete und unbefristete Vakanzen auf

Mehr

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Marketing and Business- Management Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Fakten: Dauer: 4 Semester, 480 Lehreinheiten Dienstag, Donnerstag 18:00 21:15 Uhr Fallweise Wochenende ECTS: 90 Ort:

Mehr

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE New perspectives in Controlling and Performance MBA FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE, Controller/INNEN und EXPERT/INNEN DES FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN Und Interessenten, die sich auf diesem Themengebiet weiterbilden

Mehr

Verordnung des Senats der Wirtschaftsuniversität Wien über ein Professional MBA-Studium Marketing & Sales an der Wirtschaftsuniversität Wien

Verordnung des Senats der Wirtschaftsuniversität Wien über ein Professional MBA-Studium Marketing & Sales an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung des Senats der Wirtschaftsuniversität Wien über ein Professional MBA-Studium Marketing & Sales an der Wirtschaftsuniversität Wien Der Senat der WU Wien hat in seiner Sitzung am 21. März 2007

Mehr

Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management

Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management Building Competence. Crossing Borders. Konzept Fach- und Führungskompetenz für die Erfüllung

Mehr

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten.

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. Franz Markus Haniel, Bad Wiessee Dipl.-Ingenieur, MBA Mitglied des Aufsichtsrats der BMW AG seit 2004 1955 geboren in Oberhausen 1976 1981 Maschinenbaustudium

Mehr

Software Configuration Management: Referat-Titel Der lange Weg von Geschäftsanforderungen zur Software-Lösung

Software Configuration Management: Referat-Titel Der lange Weg von Geschäftsanforderungen zur Software-Lösung Workshop-Titel Software Configuration Management: Referat-Titel Der lange Weg von Geschäftsanforderungen zur Software-Lösung Prof. Dr. Reinhard Jung 2. Prozessfux IT Service Management Tagung Zürich, 21.

Mehr

STUDIENPLAN. 1 Ziele des Universitätslehrganges

STUDIENPLAN. 1 Ziele des Universitätslehrganges STUDIENPLAN FÜR DEN UNIVERSITÄTSLEHRGANG WU-CARLSON EXECUTIVE MBA-STUDIUM AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN IN KOOPERATION MIT DER CARLSON SCHOOL OF MANAGEMENT Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien

Mehr

17. Aufhebung der Verordnung Jg. 1997/Nr.9 vom 30.5.1997

17. Aufhebung der Verordnung Jg. 1997/Nr.9 vom 30.5.1997 1997/Nr. 13 vom 26.8.1997 17. Aufhebung der Verordnung Jg. 1997/Nr.9 vom 30.5.1997 18. Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des postgradualen Lehrgangs Banking & Finance der Donau-Universität

Mehr

Kurzportrait. DekaBank-Stiftungslehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzcontrolling. Professor Dr.

Kurzportrait. DekaBank-Stiftungslehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzcontrolling. Professor Dr. Kurzportrait DekaBank-Stiftungslehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzcontrolling Professor Dr. Niklas Wagner Übersicht Lehre, Forschung und Praxis Einblick in das Lehrprogramm Aktuelle

Mehr

cakademische/r Unternehmensberater/in

cakademische/r Unternehmensberater/in cakademische/r Unternehmensberater/in General Consulting Program/upgrade (GCP) Berufsbegleitender Lehrgang universitären Charakters institute for management consultants and information technology experts

Mehr

MB INTERNATIONAL GmbH

MB INTERNATIONAL GmbH - Marketing Consulting MB International GmbH MB International GmbH Marketing Consulting MB INTERNATIONAL GmbH Marketing Consulting Markus Bucher CEO Fliederweg 26, CH-8105 Regensdorf, Zürich, Switzerland

Mehr

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 EXECUTIVE MBA 2015/2016 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit nachhaltiges

Mehr

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Dieser Anhang legt die Anzahl der erforderlichen Kreditpunkte und die Veranstaltungen je Modul gemäss Artikel

Mehr

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen Herzlich willkommen Schweizer Erfahrungen und nachbarschaftliche Anmerkungen aus Hochschulen und Wirtschaft Dr. Lucien Wuillemin, Präsident FWD / Direktor Hochschule für Wirtschaft (HSW) Freiburg i. Ue.

Mehr

Vom Verwalter zum Partner. Crossing Borders.

Vom Verwalter zum Partner. Crossing Borders. Weiterbildungsseminar End-to-End rozessmanagement für Business Support Services Finanz- und Administrationsabläufe ganzheitlich erfassen und gestalten Vom Verwalter zum artner. Crossing Borders. Effizient,

Mehr

Nachwahlen zum Aufsichtsrat Angaben über die zur Wahl vorgeschlagenen Aufsichtsratskandidaten:

Nachwahlen zum Aufsichtsrat Angaben über die zur Wahl vorgeschlagenen Aufsichtsratskandidaten: Informationen zu Punkt 5 der Tagesordnung Nachwahlen zum Aufsichtsrat Angaben über die zur Wahl vorgeschlagenen Aufsichtsratskandidaten: Franz Fehrenbach, Stuttgart, Vorsitzender der Geschäftsführung der

Mehr

konferenz ERFOLGSREZEPTE FÜR ZUKÜNFTIGE WERTSCHÖPFUNG 5. Februar 2015, Kunsthaus, Zürich

konferenz ERFOLGSREZEPTE FÜR ZUKÜNFTIGE WERTSCHÖPFUNG 5. Februar 2015, Kunsthaus, Zürich vision bank vision finanzplatz schweiz konferenz ERFOLGSREZEPTE FÜR ZUKÜNFTIGE 5. Februar 2015, Kunsthaus, Zürich #3 VISION BANK VISION FINANZPLATZ SCHWEIZ #3 ERFOLGSREZEPTE FÜR ZUKÜNFTIGE Der Finanzplatz

Mehr

Meine Uni - Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Science (B Sc) in ECONOMICS. Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni.

Meine Uni - Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Science (B Sc) in ECONOMICS. Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni. Meine Uni - Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Science (B Sc) in ECONOMICS Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni.ch Meine Uni Wann ich will, wo ich will! Ein Fernstudium

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Die Vizerektorin für Lehre legt gemäß 22 Abs 1 der Satzung der Wirtschaftsuniversität Wien ivm

Mehr

German CFA Society. Ethik, Bildung, Standards

German CFA Society. Ethik, Bildung, Standards German CFA Society Ethik, Bildung, Standards Bildquellen: CFA Institute, Holger Peters (Fotograf), Universität Mannheim (Lehrstuhl Prof. Dr. Daske), German CFA Society Inhalt 3 Ethik, Bildung, Standards

Mehr

Fernfachhochschule Schweiz

Fernfachhochschule Schweiz Fernfachhochschule Schweiz Job. Studium. Karriere. Fernfachhochschule Schweiz www.ffhs.ch Eckdaten Brig Zürich Basel Bern 1998 Knapp 250 Dozierende Über 1200 Studierende Über 1000 Absolventen bisher 2

Mehr

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft Informationsabend Diploma of Advanced Studies (DAS) Führung und Betriebswirtschaft Das Angebot für (angehende) Führungskräfte Herzlich willkommen! Matthias Meyer, Studiengangleiter DAS Führung und Betriebswirtschaft

Mehr

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Konferenz Holiday Inn Zürich Messe 02. Februar 2011 Next Corporate Communication Konferenz Next Corporate Communication

Mehr

Daten- und Warenfluss effizient gestalten

Daten- und Warenfluss effizient gestalten 1. GS1 Systemtagung Daten- und Warenfluss effizient gestalten Mittwoch, 19. September 2012 Hotel Arte, Olten www.gs1.ch Daten- und Warenfluss effizient gestalten Liebe Mitglieder An der 1. GS1 Systemtagung

Mehr

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU für JKU Studierende (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: Pflichtfächer/-module (8 ECTS) (JKU) "General Management Competence"

Mehr

Master of Science (M.Sc.) Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Master of Science (M.Sc.) Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Siemens AG 2013 Alle Rechte vorbehalten. Siemens Professional Education Master of Science (M.Sc.) Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Siemens AG 2014 Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 15 SEMINArKALENDEr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 15 SEMINArKALENDEr 2015 M A N A G E M E N T- W E I T E R B I L D U N G S T. G A L L E N SEMINArKALENDEr Seminarkalender Open Programs 2015 www.sgmi.ch General Management für Executives Dauer CHF Jan Feb März April Mai Juni

Mehr

Masterstudiengang BWL. Informationsveranstaltung Majorfach Management

Masterstudiengang BWL. Informationsveranstaltung Majorfach Management Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Telefon: 0251/83-22831 Telefax: 0251/83-22836 Mail: cfm@wiwi.uni-muenster.de Prof. Dr. Stephan Nüesch Dr. Christoph Brast Dipl.-Kfm. Alfred Koch M. Sc. Wirt.-Ing. Jochen

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

Abteilung General Management Porträt. Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders.

Abteilung General Management Porträt. Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders. Abteilung General Management Porträt Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders. Unser Versprechen Ihr Nutzen PRAXISORIENTIERTE AUS- UND WEITER BILDUNG MIT QUALITÄTSSIEGEL Die international

Mehr

Master in Business Management Finance Modulüberblick (insgesamt 90 ECTS)

Master in Business Management Finance Modulüberblick (insgesamt 90 ECTS) FACHÜBERGREIFENDE KOMPETENZEN Auslandsaufenthalt (Studienrichtung Finance)* Master in Business Management Finance Modulüberblick (insgesamt 90 ECTS) GENERAL MANAGEMENT (30 ECTS) FORSCHUNG UND INFORMATIONS-

Mehr

When the only tool you have is a hammer, you tend to treat everything as if it were a nail. Mark Twain

When the only tool you have is a hammer, you tend to treat everything as if it were a nail. Mark Twain When the only tool you have is a hammer, you tend to treat everything as if it were a nail. Mark Twain Ökonomische Kompetenz Swiss Economics analysiert die Auswirkungen der wettbewerblichen, technologischen

Mehr

Leadership Excellence Program

Leadership Excellence Program Leadership Excellence Program Das CIO-Executive-Development-Seminar von CIO Magazin und WHU Otto Beisheim School of Management Programm / Dozenten / Methodik für das Basismodul vom 22. bis 26. Oktober

Mehr

Geschäftsbericht 2013 Rendita Freizügigkeitsstiftung

Geschäftsbericht 2013 Rendita Freizügigkeitsstiftung Geschäftsbericht 2013 Rendita Freizügigkeitsstiftung RENDITA Freizügigkeitsstiftung RENDITA Fondation de libre passage RENDITA Fondazione di libero passaggio Postfach 4701 Telefon +41 (0)844 000 702 8401

Mehr

School of Management and Law

School of Management and Law School of Management and Law Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds Neue Lösungen nach der Finanzkrise Donnerstag, 2. September 2010 Building Competence. Crossing Borders. in Kooperation mit Konzept

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Anita Glenck, lic.phil., MAS, Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin 3. Dezember 2013, Seite 2 Themen Das Schweizer

Mehr

Das Graduate Trainee Program der Bank J. Safra Sarasin

Das Graduate Trainee Program der Bank J. Safra Sarasin Das Graduate Trainee Program der Bank J. Safra Sarasin Langjährige Karrierechancen und -opportunitäten Das Graduate Trainee Program der Bank J. Safra Sarasin Die Bank J. Safra Sarasin AG Nachhaltiges Schweizer

Mehr

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung 3/9/2009 Durch die internationale, wirtschaftliche Verpflechtung gewinnt das Risikomanagement verstärkt an Bedeutung 2 3/9/2009 Das IBM-Cognos RiskCockpit:

Mehr

Master International Finance

Master International Finance Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Finance Akkreditiert durch Master International Finance Hochschule

Mehr

Reglement für die MAS-, DAS- und CAS-Programme der Foundation W.E. Simon Graduate School of. Business Administration in Switzerland

Reglement für die MAS-, DAS- und CAS-Programme der Foundation W.E. Simon Graduate School of. Business Administration in Switzerland Reglement für die MAS-, DAS- und CAS-Programme der Foundation W.E. Simon Graduate School of Business Administration in Switzerland gestützt auf die Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen der

Mehr

Nachdiplomstudium Master of Business Administration in Supply Chain Management (MBA-SCM)

Nachdiplomstudium Master of Business Administration in Supply Chain Management (MBA-SCM) RSETHZ 333.1800.70 R NDS MBA-SCM D-BEPR Reglement 2004 für das Nachdiplomstudium Master of Business Administration in Supply Chain Management (MBA-SCM) am Departement D-BEPR der ETH Zürich (Beschluss der

Mehr

Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität Wien

Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität Wien Curriculum Universitätslehrgang Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität

Mehr

KOMPETENZ IN BETRIEBSWIRTSCHAFT MANAGEMENT FOR THE LEGAL PROFESSION BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG FÜR JURISTINNEN UND JURISTEN

KOMPETENZ IN BETRIEBSWIRTSCHAFT MANAGEMENT FOR THE LEGAL PROFESSION BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG FÜR JURISTINNEN UND JURISTEN KOMPETENZ IN BETRIEBSWIRTSCHAFT MANAGEMENT FOR THE LEGAL PROFESSION BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG FÜR JURISTINNEN UND JURISTEN Management for the Legal Profession (MLP-HSG) Betriebswirtschaftliche

Mehr