INFO-PAKET. Versicherungsschutz von Selbsthilfegruppen

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1 INFO-PAKET Versicherungsschutz von Selbsthilfegruppen Inhaltsverzeichnis 1. Einführende Informationen 2. Übersicht über die einzelnen Texte des Infopaketes - Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW: Informationen zum Versicherungsschutz - Bruderhilfe, Broschüre: Versicherungsschutz in Ehrenamt Mit Sicherheit freiwillig engagiert - Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege: Informationen zum Unfallschutz - Union Versicherungsdienst GmbH: Haft- und Unfall-Sammelversicherung für ehrenamtlich engagierte Bürger in NRW

2 2. Einführende Informationen Grundlegende Informationen für alle Selbsthilfegruppen sind in der Broschüre Versicherungsschutz im Ehrenamt auf der Website der Bruderhilfe in der Rubrik Formular-Center oder auf der Seite des Landesministeriums zu finden. Der jeweilige Versicherungsschutz ist davon abhängig, ob eine Selbsthilfegruppe einem Verband, einem Träger der Wohlfahrtspflege oder einer Kirchengemeinde angehört oder nicht: Örtliche Selbsthilfegruppen, die Mitglied in einem Landes-, Bundes- oder Wohlfahrtsverband sind, sind in der Regel über diese versichert und sollten sich bei den entsprechenden Verbänden erkundigen. Einen generellen, für alle Gruppen geltenden Versicherungsfahrplan gibt es nicht, da - die jeweilige Versicherungssituation von den konkreten Risiken, die versichert werden sollen, abhängt, und - sich Versicherungsbedingungen verändern. Unabhängige Auskünfte über Versicherungsmöglichkeiten geben - Union Versicherungsdienst GmbH - Fairversicherungsläden Für Selbsthilfegruppen, die nicht verbandlich organisiert sind, greift in vielen Fällen die gesetzliche Unfallversicherung. Darüber hinaus hat das Land NRW privatwirtschaftliche Rahmenverträge abgeschlossen, die bei Unfällen und Haftpflichtverletzungen greifen. Informationen, welche Bedingungen Selbsthilfegruppen erfüllen müssen, um vom Versicherungsschutz zu profitieren sind in folgenden Dokumenten aufgeführt - wenn es sich um die gesetzliche Unfallversicherung handelt bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege - wenn es sich um die Rahmenverträge des Landes NRW handelt beim Union-Versicherungsdienst

3 Die in dem vorab genannten Infopaket zusammengestellten Texte stammen aus unterschiedlichen Informationsquellen, die nachfolgend erläutert werden um sie alternativ zum Infopaket auch gezielt einzeln auswählen zu können. 1. Übersicht über die einzelnen Informationsquellen Wo finde ich was? Die Übersicht listet auf, in welchem der nachfolgenden Hinweise Sie welche Information finden. Die Abkürzung SHG steht für Selbsthilfegruppen. Grundlegende Informationen SHG, die über Träger/Verband versichert sind SHG, die nicht über Träger/Verband versichert sind Infos zur Unfallversicherung Infos zur Haftpflichtversicherung Besonderes Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport x x x x x Sammelversicherung des Landes NRW Bruderhilfe PAX Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege x x x x x x x x - Checkliste zur Überprüfung des eigenen Versicherungsschutzes - Grundlegend und gleichzeitig im Hinblick auf kirchliches Ehrenamt Erweiterung des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes auf SHG ohne Vereinsstatus Union-Versicherungsdienst x x x x Anwendbarkeit der Sammelverträge des Landes auf SHG Stand: S:\KOSKON-INFO\INFO Versicherungsschutz von Selbsthilfegruppen\Versicherung 2012\Infopaket Versicherung 2012\Infopaket Website\ KOSKON-Website-Mehr ohne Web-Adressen.doc

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6 Versicherungsschutz im Ehrenamt Mit Sicherheit freiwillig engagiert

7 Freiwillig engagiert - auf Augenhöhe Gisela Hermeier (62) nimmt seit mehr als zehn Jahren gerne die Möglichkeit wahr, anderen Familien in ihrer Gemeinde ehrenamtlich zu helfen. Sie bietet Kindern und Jugendlichen Nachhilfeunterricht und Aufsicht bei den Schularbeiten an, geht stellvertretend einkaufen, wenn jemand krank ist und besucht die Senioren der Gemeinde, um ihnen mit einem gemeinsamen Kaffeekränzchen und einer Vorlesestunde etwas Gesellschaft zu leisten. Ehrenamtliches Engagement hat viele Gesichter. Wie Gisela Hermeier fühlen sich viele Menschen der Kirche besonders stark verbunden und möchten dazu beitragen, kirchliches und gesellschaftliches Leben mit zu gestalten und mit anderen Menschen zusammen zu kommen. Die Begeisterung für den Nächsten, etwas zu tun, was dem Leben ein Stück Sinn verleiht diese und zahlreiche andere Motivationen sind es, die letztendlich das Zusammenleben in Kirche und Gesellschaft für alle lebenswerter gestalten. Ehrenamtliche geben den Kirchen und dem Gemeinwohl viel ihrer Zeit, die sie in Sitzungen, Ausschüssen, bei der Telefonseelsorge oder bei der Mithilfe in der Gemeindearbeit und sozialen Initiativen verbringen das heißt: Sie geben ihre Arbeitskraft, sie geben ihre Qualifikationen, die sie im Beruf, in der Familie und durch ehrenamtliche Arbeit selber erworben haben. Sie geben ihre persönlichen Erfahrungen, ihre Phantasie, ihren Glauben, ihre Energie und ihre Begeisterung. Daher werden Ehrenamtliche mehr und mehr als vollwertige Partner angesehen und bewegen sich stets auf Augenhöhe mit dem Umfeld, in dem sie sich engagieren. Als Spezialversicherer mit Schwerpunkt im kirchlichen und sozialen Bereich möchten wir sowohl mit Projekten und Initiativen als auch mit entsprechendem Versicherungsschutz dazu beitragen, ehrenamtliches Engagement zu stärken. Denn wir meinen: Wer selbstlos Verantwortung übernimmt, muss im Ernstfall wirklich abgesichert sein. Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen nicht nur Informationen rund um die Absicherung ehrenamtlicher Tätigkeit an die Hand geben, sondern Sie auch dazu ermutigen, einen letzten Schritt zu machen, um ein ehrenamtliches Engagement anzunehmen. Werden Sie Teil eines wertvollen Ganzen. Dabei wünschen wir Ihnen viel Freude und Erfüllung.

8 Inhalt Freiwillig engagiert... und sicher... im Falle eines Unfalles... in die Haftung genommen... was kann der Träger tun?... was kann der Ehrenamtliche tun? Service Checkliste Adressen innovatio Sie sind unentbehrlich Impressum Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen. Albert Schweitzer ( ) 4

9 Freiwillig engagiert - und sicher Wer sich für ein kirchliches, caritatives oder diakonisches Ehrenamt entscheidet, sollte abklären, in welchem Umfang Versicherungsschutz gewährleistet wird über die gesetzliche Unfallversicherung, den Träger der ehrenamtlichen Arbeit oder über privaten Versicherungsschutz. Denn Lücken im Versicherungsschutz können zum Teil schwerwiegende Folgen haben. Mit dieser Broschüre bekommen Sie einen Überblick, welche Risiken gesetzlich abgedeckt sind und was die Einrichtung oder Ehrenamtliche selbst tun können. Möglichkeiten des Versicherungsschutzes: GESETZLICHER VERSICHERUNGSSCHUTZ + (gesetzliche Unfallversicherung) INDIVIDUAL- VERSICHERUNG (z. B. private Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung) über den Träger als Privatperson 5

10 Freiwillig engagiert - im Falle eines Unfalles Wer sich ehrenamtlich engagiert, ist in vielen Fällen ebenso wie Arbeitnehmer durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Das gilt grundsätzlich für Ehrenamtliche in Kirche, Diakonie und Caritas sowie anderen Wohlfahrtsverbänden. Auch Ehrenamtliche in Leitungsgremien (z. B. Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderäte) sind gesetzlich geschützt. Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind zum Beispiel die Berufsgenossenschaften. Der Versicherungsschutz entsteht hier nicht durch Abschluss eines Vertrags, sondern kraft Gesetz. Die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft muss über den Träger erfolgen. Kontaktdaten der Berufsgenossenschaften auf Seite 20. Welche Berufsgenossenschaft ist zuständig? Für den Bereich ehrenamtlicher Arbeit in Kirchen, Wohlfahrtsverbänden, Sportvereinen oder angrenzenden Bereichen sind zwei Berufsgenossenschaften zuständig: Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) kirchliche Einrichtungen Vereine und Einrichtungen, deren Hauptzweck Leibesübungen, Belehrung, Unterhaltung, Geselligkeit, Entspannung und Erholung,... ist (z. B. Gesangs- und Geselligkeitsvereine, Seelsorge, Selbsthilfegruppen) Vertretung von Interessen politisch-gesellschaftlicher, allgemein-gesellschaftlicher oder kultureller Art Unternehmen, die überwiegend büromäßig betrieben werden Privatschulen Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Unternehmen (Betriebe, Verwaltungen, Einrichtungen, Tätigkeiten) deren Hauptzwecke auf dem Gebiet des Gesundheitswesens oder der freien Wohlfahrtspflege liegen Caritas Diakonie 6

11 Freiwillig engagiert - im Falle eines Unfalles Wer ist gesetzlich versichert? Vor dem Jahr 2005 waren Ehrenamtliche in Kirchengemeinden durch die gesetzliche Unfallversicherung nur dann geschützt, wenn sie als fester Bestandteil in gewählten Gremien mitarbeiteten oder im Gottesdienst tätig waren (z. B. als Messdiener). Hier wurde der gesetzliche Unfallschutz erweitert: Auch Ehrenamtliche, die sich für einzelne Projekte in Vereinen oder Verbänden engagieren, die im Auftrag oder mit Zustimmung von Kommunen oder Kirchen tätig sind, sind nun automatisch mitversichert zum Beispiel bei der Planung und Durchführung von Gemeindefesten oder beim Jugendzeltlager. Zudem können Ehrenamtliche in gemeinnützigen Vereinen freiwillig gesetzlich unfallversichert werden. Die Vereine, aber auch die Ehrenamtlichen selbst, können sich bei den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung anmelden. Weitere Informationen: (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.v.) Wann leistet die gesetzliche Unfallversicherung? Bei Ehrenamtlichen, die durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt sind, tritt diese nur dann ein, wenn der mit dem Träger festgelegte Arbeitsrahmen der ehrenamtlichen Tätigkeit genau beachtet wurde wenn also der Unfall unmittelbar bei der Ausübung des Amtes oder auf dem Weg zum Ort der Tätigkeit geschehen ist. Beispiel für erweiterten gesetzlichen Unfallschutz Ministrantenfreizeit: Ein Messdiener, der während des Gottesdienstes und auf dem Weg dorthin durch die Berufsgenossenschaft geschützt ist, erhielt bis Ende 2004 keine Leistungen, wenn er auf einer Wochenendfreizeit für Ministranten verunglückte. Denn die Freizeit war nicht unmittelbar seiner ehrenamtlichen Tätigkeit zugeordnet. Seit dem sind auch religionsgemeinschaftliche Aktivitäten von ehrenamtlich Engagierten versichert, die im Auftrag h oder mit ausdrücklicher Einwilligung der öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft erfolgen. In besonderen Fällen kann eine solche Aktivität nachträglich schriftlich genehmigt werden. Gemeindefest: Eine ehrenamtliche Helferin dekoriert den Gemeindesaal für ein Sommerfest der Kirchengemeinde. Beim Anbringen der Luftballons rutscht sie von den Sprossen der Leiter ab und verletzt sich. Dauerhaft bleibt eine Invalidität von 25x% zurück. In diesem Fall ist die Frau über die Berufsgenossenschaft gesetzlich abgesichert. Wenn die Kirchengemeinde zusätzlich eine Gruppenunfallversicherung abgeschlossen hat, können hier auch Leistungen geltend gemacht werden, z. B. Schmerzensgeld oder Reha-Maßnahmen. Alle Tätigkeiten, die unmittelbar der ehrenamtlichen Arbeit oder Projekten zuzuordnen sind, sind auch versichert!! 7

12 Freiwillig engagiert - im Falle eines Unfalles Welche Leistungen kann ich von der gesetzlichen Unfallversicherung erwarten? Das wichtigste Ziel der gesetzlichen Unfallversicherung ist die Wiederherstellung der Gesundheit und die Wiedereingliederung in Arbeit und Gesellschaft (medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation). Die Berufsgenossenschaften übernehmen daher alle Kosten der erforderlichen ambulanten und stationären Behandlung. Die private Unfallversicherung - das Leistungsplus Die gesetzliche Unfallversicherung bietet für die Ehrenamtlichen eine Grundversorgung. Zum Beispiel gewährt die Berufsgenossenschaft erst bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit ab 20 % eine Rente. Eine private Unfallversicherung schließt die Versorgungslücke. Für Unfälle, deren Folgen nicht ganz so schwerwiegend sind, ist die private Unfallversicherung die einzige Möglichkeit sich abzusichern, da hier bereits ab dem kleinsten messbaren Invaliditätsgrad ein Betrag ausgezahlt wird, z. B. für Reha-Maßnahmen. Bei Verlust eines Armes im Schultergelenk 70 % oberhalb des Ellenbogengelenks 65 % unterhalb des Ellenbogengelenks 60 % Bei Verlust einer Hand im Handgelenk 55 % eines Daumens 20 % eines Zeigefingers 10 % eines anderen Fingers 5 % Gliedertaxe Tritt in der Unfallversicherung ein Leistungsfall ein, berechnet sich die Höhe der Entschädigung aus der vereinbarten Versicherungssumme und dem Invaliditätsgrad. Die Gliedertaxe ist hierbei die maßgebliche Tabelle zur Bestimmung dieses Invaliditätsgrades. Bei Verlust eines Auges 50 % des Gehörs einseitig 30 % des Geruchs 10 % des Geschmacks 5 % Bei Verlust eines Beines über der Mitte des Oberschenkels 70 % bis zur Mitte des Oberschenkels 60 % bis unterhalb des Knies 50 % bis zur Mitte des Unterschenkels 45 % 8

13 Freiwillig engagiert - im Falle eines Unfalles Unterschiede zwischen den Leistungen der gesetzlichen und der privaten Unfallversicherung: Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung Leistet bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten Verletzten- und Berufskrankheitenrente, falls nötig auch ein Leben lang, wenn die Erwerbsfähigkeit infolge eines Versicherungsfalls um wenigstens 20 % gemindert ist Verletzten- oder Berufskrankheitenrente nach dem Jahresbruttoentgelt zum Zeitpunkt des Arbeitsunfalls oder der Berufskrankheit Wiederherstellung der Gesundheit und Wiedereingliederung in Arbeit und Gesellschaft mit allen geeigneten Mitteln Leistungen der privaten Unfallversicherungen am Beispiel der BRUDERHILFE Leistungen je nach vereinbarter Vertragsgestaltung für Unfälle rund um die Uhr und auf der ganzen Welt Leistungen schon ab dem geringsten messbaren Invaliditätsgrad Kapitalauszahlungen oder Renten staffeln sich prozentual, abhängig von der Versicherungssumme und den vertraglichen Vereinbarungen Der Leistungsumfang kann nach Bedarf der Versicherungsnehmer individuell gestaltet werden Leistungen werden nicht mit Leistungen Dritter verrechnet z. B. der gesetzl. Unfallversicherung Wann ist eine Gruppenunfallversicherung sinnvoll? Die private Unfallversicherung kann vom Träger als Gruppenunfallversicherung abgeschlossen werden. Für Jugendgruppenleiter einer Kirchengemeinde oder Initiativen ist so eine Vertragsform eine gute Alternative. Einrichtungen können ebenfalls für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, also auch für Ehrenamtliche, eine Gruppenunfallversicherung abschließen. Im Vertrag kann vereinbart werden, ob die Versicherung rund um die Uhr schützt oder nur die Arbeitszeit abgesichert wird. Tipp: Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung Die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung ergänzt die Leistungen der Unfallversicherung. Erkundigen Sie sich bei der Einrichtung, für die Sie ehrenamtlich tätig sind, ob Sie die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung über einen Rahmenvertrag zu Sonderkonditionen abschließen können. 9

14 Freiwillig engagiert - in die Haftung genommen Wer Schäden verursacht, muss dafür auch haften. Das gilt grundsätzlich auch für Ehrenamtliche. Der Geschädigte entscheidet, an wen er Schadenersatzansprüche stellt: an den Ehrenamtlichen, den Träger oder gegebenenfalls an Beide. Beispiel Altennachmittag Beim Altennachmittag der Kirchengemeinde schüttet der ehrenamtliche Mitarbeiter Kaffee über einen Gast. Sicherlich können in diesem Beispiel Ansprüche gegenüber der Kirchengemeinde gestellt werden. Diese kann aber evtl. von ihrer Regressmöglichkeit Gebrauch machen. Andererseits kann sich der Geschädigte direkt an den Ehrenamtlichen wenden. Hier kann es zum Beispiel um Reinigung der Bekleidung oder sogar um Schmerzensgeld bei größeren Verbrennungen gehen. Auch die Krankenkasse des Geschädigten kann Ansprüche stellen. Hier zeigt sich deutlich, wie umfassend das Thema Haftung und wie wichtig eine gute Absicherung ist. Freistellungsanspruch Wer haftet wann? Ehrenamtliche, die im Rahmen ihrer Tätigkeit viel Kontakt mit Menschen haben, etwa mit Kranken oder Jugendlichen, tragen ein höheres Risiko, einen Schaden zu verursachen. Deshalb haften Ehrenamtliche selbst nur eingeschränkt, wenn sie im Ehrenamt einen so genannten Drittschaden verursachen. Für sie besteht in der Regel ein Freistellungsanspruch gegen die in voller Höhe haftende Trägerorganisation. Wird eine Ersatzleistung gezahlt, kann in einem zweiten Schritt der Ehrenamtliche in Regress genommen und von ihm Ersatz verlangt werden. So würde der Ehrenamtliche letztlich in jedem Fall haften. Um dieser generellen Haftung zu entgehen, hat der Ehrenamtliche unter bestimmten Voraussetzungen einen Freistellungsanspruch gegen die Trägerorganisation. 10

15 Freiwillig engagiert - in die Haftung genommen Voraussetzungen für die Freistellung sind: Tätigkeiten im sozialen Bereich mit unmittelbarem Bezug zu anderen Menschen, beispielsweise Behinder - ten oder Jugendlichen Fahrlässige Verursachung eines Personen- oder Sachschadens Vorsätzlich oder grob fahrlässig? Nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit haften Ehrenamtliche im Verhältnis zu den geschädigten Dritten selbst. Wer mit Absicht einen anderen verletzt oder schädigt, tut dies mit Vorsatz. Grob fahrlässig handelt, wer sehr einfache und nahe liegende Erwägungen außer Acht lässt, die einen Schaden verhindert hätten. Wie ist der Haftpflichtschutz bei der Ausübung des Ehrenamtes geregelt? Öffentliche oder gesetzlich ausdrücklich als ehrenamtliche Tätigkeit bezeichnete Ehrenämter sind vom Schutz der privaten Haftpflichtversicherung ausgeschlossen wenn sie in Ausübung ihres Amtes einen Schaden verursachen. Gleiches gilt für Ehrenämter, bei deren freiwilliger Tätigkeit es sich um eine sogenannte verantwortliche Tätigkeit handelt, zum Beispiel Gemeinderäte, Betriebsräte und verantwortlich leitende Ämter in Vereinen. Freiwillige in Ehrenämtern der Städte und Kommunen sind über die öffentliche Hand geschützt, die in aller Regel haftet. Die Haftung für die im Ehrenamt oder im Dienst verursachten Schäden ist meist über den kommunalen Schadenausgleich, eine Art Umlagesystem der Kommunen, oder eine Haftpflichtversicherung geregelt. Ehrenamtliche in Vereinen sollten über eine gesonderte Betriebs- oder Vereinshaftpflichtversicherung gesichert sein. Für sonstige freiwillige Tätigkeiten, die nicht mit einer besonderen Verantwortung verbunden sind, besteht in der Regel Versicherungsschutz durch die private Haftpflichtversicherung. Die BRUDERHILFE Haftpflichtversicherung schützt den Ehrenamtlichen in jedem Fall bei der Ausübung seines kirchlichen Ehrenamtes vor Schadenersatzforderungen. Dazu gehören bei der BRUDERHILFE auch verantwortliche Tätigkeiten im Ehrenamt (z. B. als Presbyter in der evangelischen Kirchengemeinde oder im Pfarrgemeinderat der katholischen Gemeinde).! 11

16 Freiwillig engagiert - was kann der Träger tun? Der Träger kann das mit der ehrenamtlichen Tätigkeit verbundene Risiko für sich und den Ehrenamtlichen durch den Abschluss von Individualversicherungen verringern. Die nachfolgende Übersicht zeigt, welche Versicherungen für den Träger grundsätzlich sinnvoll sind: Personenschäden Sachschäden Vermögensverluste Schäden, die der Ehrenamtliche selbst erleidet * kraft Gesetzes kein Vertrag erforderlich Unfallversicherung des Trägers Rechtsschutzversicherung zur Durchsetzung von Ansprüchen Gesetzliche Unfallversicherung* Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung Betriebshaftpflichtversicherung des Trägers (leistet nur eingeschränkt) Dienstreisekaskoversicherung Rechtsschutzversicherung zur Durchsetzung von Ansprüchen Rabattverlustversicherung, wenn Ehrenamtliche mit Privatfahrzeugen unterwegs sind Rechtsschutzversicherung zur Durchsetzung von Ansprüchen Schäden, die der Ehrenamtliche anderen Personen zufügt Betriebshaftpflichtversicherung Betriebshaftpflichtversicherung Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung des Fahrzeughalters Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Schäden, die der Ehrenamtliche der Einrichtung zufügt Feuer-, Leitungswasser-, Sturmversicherung Elektronikversicherung Kaskoversicherung für Dienstfahrzeuge Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung über Träger Über die Absicherung des Trägers hinaus kann ein Ehrenamtlicher selbst für individuellen Versicherungsschutz sorgen. 12

17 Freiwillig engagiert - was kann der Ehrenamtliche tun? Wer mit dem Gedanken spielt, sich ehrenamtlich zu engagieren, sollte mit dem Träger klären, welcher Versicherungsschutz für die ehrenamtliche Tätigkeit besteht. Die nachfolgende Übersicht zeigt, auf was man dabei achten sollte: Das kann der Ehrenamtliche selbst tun: Das kann der Träger tun: Schutz vor Haftpflichtansprüchen Abschluss einer Privathaftpflichtversicherung Abschluss einer Betriebs- bzw. Vereinshaftpflichtversicherung Wenn der Ehrenamtliche eine leitende Funktion übernimmt: Abschluss einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Schutz vor finanziellen Folgen von Unfällen In der Regel deckt kraft Gesetz die gesetzliche Unfallversicherung die Risiken ehrenamtlicher Tätigkeiten ab Trotzdem ist der Abschluss einer privaten Unfallversicherung als Alternative/Ergänzung sinnvoll Anmeldung der Tätigkeit bei der Berufsgenossenschaft Abschluss einer Gruppenunfallversicherung Abschluss eines Rahmenvertrages für Berufsunfähigkeitsversicherungen Abschluss einer Dienstreiserahmenversicherung (Dienstreisekaskoversicherung, Rabattverlustversicherung) Schutz vor finanziellen Folgen von rechtlichen Streitigkeiten Abschluss einer Rechtsschutzversicherung Abschluss einer Rechtsschutzversicherung 13

18 Checkliste Die Broschüre dient als Leitfaden für Versicherungsfragen. Deshalb finden Sie an dieser Stelle eine Checkliste, die Bedarfslücken bei Ihrem persönlichen Versicherungsschutz aufdecken soll. Die Checkliste soll Ihnen nach der Lektüre unserer Broschüre helfen, Ihre persönliche Situation genau festzuhalten. Zur Beantwortung einiger Fragen werden Sie die Hilfe der Einrichtung benötigen, für die Sie ehrenamtlich tätig sind. *Ihren Versicherungsfachmann vor Ort finden Sie unter Bei Fragen, die Bedarfslücken aufdecken, sollten Sie mit Ihrem Träger über die Regelung im Schadenfall sprechen oder sich von einem Versicherungsfachmann* beraten lassen. Ermitteln Sie zunächst, wer bei Ihrem Träger Ansprechpartner für das Thema Versicherungen ist: Name: Telefon: Besteht für die Einrichtung eine Haftpflichtversicherung? Nein Ja Sind dort auch die Ehrenamtlichen abgesichert? Nein Ja Im Falle eines Haftpflichtfalles wenden Sie sich in der Einrichtung an: Name: Telefon: Ist ein Regress gegen Sie bei grober Fahrlässigkeit möglich? Nein Ja 14

19 Checkliste Sind Sie gegen einen solchen Regress durch Ihre Privathaftpflichtversicherung geschützt? Hinweis: Die meisten Versicherer schließen in der Privathaftpflichtversicherung das Ehrenamt aus! Nein Ja Müssen Sie über Ihre Tätigkeit mit der Einrichtung eine Vereinbarung abschließen, um versichert zu sein? Nein Ja, und zwar: Festlegung über den Umfang der Tätigkeit Beauftragung für alle einzelnen Tätigkeiten Welche Berufsgenossenschaft ist für die Einrichtung zuständig? BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Verwaltungs-BG (VBG) Wie lautet die Mitgliedsnummer? Mitgliedsnummer Ansprechpartner Telefonnummer Hat die Einrichtung eine freiwillige Versicherung für gewählte Ehrenamtsträger bei der VBG abgeschlossen? Nein Ja Hat die Einrichtung eine private Unfallversicherung auch für die Ehrenamtlichen abgeschlossen? Tod: Nein Ja, und zwar mit folgenden Versicherungssummen: Invalidität: Tagegeld: Reichen diese Leistungen aus, um daraus ggf. eine lebenslange Rente für den/die Ehrenamtliche(n) zu finanzieren? Bedenken Sie bitte, dass die Leistung der gesetzlichen Rentenversicherung (soweit vorhanden) bei Berufsunfähigkeit nur etwa 30 % des Bruttoeinkommens absichert. Nein Ja 15

20 Checkliste Müssen die Ehrenamtlichen namentlich genannt sein, um Versicherungsschutz zu haben? Nein Ja, aber stehen Sie auf der Liste? Nein Ja Benutzen Sie ein eigenes Auto für Ihre Tätigkeit? Nein Ja Wer bezahlt einen Schaden an Ihrem Fahrzeug? Sie selbst, ggf. die vorhandene Vollkasko (aber: Selbstbeteiligung) Die Einrichtung Dienstreise-Kasko, und zwar vor eigener Kasko Nach Regulierung durch die eigene Vollkasko wird die Selbstbeteiligung und der Verlust durch Höherstufung erstattet Wer haftet für den Rabattverlust bei einem Haftpflichtschaden? Der ehrenamtliche Mitarbeiter selbst Die Einrichtung Rabattverlustversicherung bei Versicherungsträger Bietet die Einrichtung die Möglichkeit, über Rahmenverträge vergünstigten Versicherungsschutz zu erhalten? Nein Ja, bei Versicherungsträger 16

21 Checkliste Wenn Sie erkannt haben, in welchen Fällen kein oder nur unzureichender Versicherungsschutz über die Einrichtung besteht, sollten Sie sich fragen: Habe ich privat ausreichend Vorsorge getroffen? Nein Ja, und zwar durch: Kaskoversicherung mit»tragbarer«selbstbeteiligung beachten Sie bei Vollkasko jedoch die Rückstufung im Schadensfall. Hier können Sie selbst keinen Vertrag abschließen, der Ihnen dieses Risiko abnimmt. Das Gleiche gilt für die Kfz-Haftpflichtversicherung. Rechtsschutzversicherung Haftpflichtversicherung, die ausdrücklich mein Ehrenamt mitversichert Allgemeine Unfallversicherung mit ausreichend hohen Leistungen Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung, z. B. in Kombination mit einer Lebens- oder Rentenversicherung Krankentagegeldversicherung 17

22 Weitere Informationen rund um das Thema Ehrenamt Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Hauptverwaltung Pappelallee 35/ Hamburg Telefon Telefax VBG Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Deelbögenkamp Hamburg Telefon Telefax BRUDERHILFE - PAX - FAMILIENFÜRSORGE Versicherer im Raum der Kirchen Kölnische Straße Kassel Telefon * Telefax * * Festnetzpreis 6 Cent je Anruf, Mobilfunkpreis maximal 42 Cent je Minute (60-Sekunden-Takt). Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e. V. BAGFA Torstraße Berlin Telefon Telefax Deutscher Caritasverband e. V. Freiwilligen-Zentren Postfach Freiburg Telefon Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. GDV Wilhelmstraße 43/43G Berlin Telefon Telefax kostenlose Hotline für Verbraucher Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.v. (DGUV) Mittelstraße Berlin-Mitte Telefon Telefax Deutsche Bischofskonferenz Kaiserstraße Bonn Telefon Telefax Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.v. Stafflenbergstraße Stuttgart Telefon Telefax

23 Weitere Informationen rund um das Thema Ehrenamt Der Johanniterorden Finckensteinallee Berlin Telefon Telefax Deutsche Malteser gemeinnützige GmbH Kalker Hauptstraße Köln Telefon Telefax Ehrenamt aber sicher Broschüre des Caritasverbandes Köln Flyer der EKD zum Thema Ehrenamt Informationen zum neuen Ehrenamt Freiwilliges Engagement, interessante Projekte, Internetportale der Bundesländer u. a. finden Sie hier. Wie der Staat soziales Engagement und Zusammenhalt stärkt, lesen Sie hier. 19

24 innovatio - Sozialpreis für caritatives und diakonisches Handeln Es gibt viele Möglichkeiten und Ideen sich ehrenamtlich zu engagieren und sich für andere stark zu machen. Oft werden in der fruchtbaren Zusammenarbeit von Freiwilligen und Hauptberuflichen Ideen zu realen Projekten oder Initiativen geschaffen. Neue Wege, neue Projekte können für andere Menschen Leuchttürme sein. Sie laden ein, selbst aktiv zu werden, stehen für Solidarität und sichern die Zukunft unserer Gesellschaft. Seit 1998 fördert der innovatio konkrete, gelungene Antworten der Kirchen auf aktuelle soziale Fragen. Das Engagement der zahlreichen Frauen und Männer in den verschiedenen Projekten hat die Jury immer wieder beeindruckt. Es ermutigte Menschen, gab neues Selbstverständnis und Zukunftsperspektiven. Bewerben Sie sich mit Ihrer Idee! Zehn innovative Projekte werden alle zwei Jahre nominiert, erhalten eine Prämie von Euro und werden zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen. Der Gewinner des Sozialpreises innovatio erhält zusätzlich Euro für sein Projekt. Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen erhalten Sie unter: oder schriftlich bei: BRUDERHILFE - PAX - FAMILIENFÜRSORGE Birgit Krause Stichwort innovatio Kölnische Straße Kassel Telefon Telefax Gestiftet von BRUDERHILFE - PAX - FAMILIENFÜRSORGE Versicherer im Raum der Kirchen Schirmherren sind die Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes und des Diakonischen Werkes der EKD Gefördert durch Chrismon - Das evangelische Magazin 20

25 Sie sind unentbehrlich Aus unserer Fotoaktion Ehrenamt

26 Impressum Herausgeber: Kölnische Straße Kassel Telefon * * Festnetzpreis 6 Cent je Anruf, Mobilfunkpreis maximal 42 Cent je Minute (60-Sekunden-Takt). Ihren persönlichen Ansprechpartner vor Ort finden Sie schnell und bequem unter Der Inhalt dieser Broschüre wurde vom Herausgeber sorgfältig geprüft, eine Garantie hierfür kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung des Herausgebers und seiner Beauftragten für eventuelle Sach-, Personen- und Vermögensschäden ausgeschlossen. 3. aktualisierte Ausgabe

27 Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege Versicherungsschutz im Ehrenamt Der Versicherungsschutz der BGW gegen Folgen von Arbeits- und Wegeunfällen sowie von Berufskrankheiten gilt auch dann, wenn eine Organisation gar keine fest angestellten Mitarbeiter bei der BGW versichert hat. Versichert sind alle das Ehrenamt betreffenden Tätigkeiten, einschließlich der damit verbundenen notwendigen Wege. Wohlfahrtspflege nicht von Änderungen betroffen Im Jahr 2008 hat der Gesetzgeber den Unfallschutz für ehrenamtlich Tätige erweitert. Die Wohlfahrtspflege ist davon nicht betroffen, denn hier besteht bereits ein umfassender Versicherungsschutz. Unter anderem können jetzt nicht nur gewählte Ehrenamtsträger, sondern auch die ehrenamtlich Tätigen in gemeinnützigen Organisationen Im Wege der freiwilligen Versicherung unfallversichert werden. Diese Versicherung ist beitragspflichtig. Wer sich im Bereich Gesundheit oder Wohlfahrt ehrenamtlich engagiert, ist per Gesetz kostenfrei unfallversichert - im Gegensatz zu Ehrenamtlern in anderen Bereichen, die angemeldet und für die Beiträge entrichtet werden müssen. Über 23 Millionen Menschen üben in Deutschland ein Ehrenamt aus, davon viele in den Bereichen Gesundheit und Wohlfahrt. Der beitragsfreie Unfallversicherungsschutz im Wohlfahrtsbereich gilt für alle unentgeltlichen Tätigkeiten und sogar für solche, bei denen Aufwandsentschädigungen, zum Beispiel für Selbstkosten, gezahlt werden. Die Versicherung deckt nicht nur das Unfallrisiko bei der ehrenamtlichen Tätigkeit ab, sondern auch auf dem Hin- und Rückweg. Stößt dem Ehrenamtler etwas zu, so trägt die BGW die gesamten Kosten für eine umfassende medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation. Ist seine Erwerbsfähigkeit dauerhaft gemindert, sichert sie ihn mit einer Rente ab. Umfassende Leistungen der BGW Wir tragen die Kosten für eine individuell abgestimmte medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation. Wir zahlen das Verletztengeld als Ersatz für Ihren Verdienstausfall während der medizinischen Rehabilitation. Wir sichern Sie im Fall einer Minderung der Erwerbsfähigkeit mit einer Rente ab. Wir sorgen im Todesfall für die Hinterbliebenen: Je nach Sachlage zahlen wir Renten, Sterbegeld, Überführungskosten oder Beihilfen Gesetzliche Versicherung für ehrenamtlich Tätige erstellt: April 2011 Ehrenamtliche Mitarbeiter von Organisationen und Betrieben, die sich im Gesundheitswesen oder der Wohlfahrtspflege engagieren, können bei der BGW versichert sein. Der Versicherungsschutz der BGW gegen Folgen von Arbeitsund Wegeunfällen sowie von Berufskrankheiten gilt auch dann, wenn eine Organisation gar keine fest angestellten Mitarbeiter bei der BGW versichert hat. Versichert sind alle das Ehrenamt betreffenden Tätigkeiten, einschließlich der damit verbundenen notwendigen Wege. Für den Versicherungsschutz ehrenamtlicher Mitarbeiter muss kein Beitrag entrichtet werden unser umfassendes Leistungsangebot gilt natürlich dennoch. erstellt

28 Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege Versicherungsschutz zum Nulltarif! Diese Broschüre erläutert in aller Kürze Wissenswertes rund um die gesetzliche Unfallversicherung für Ehrenamtliche. Sie erläutert das ganzheitliche Konzept von Prävention und Rehabilitation sowie das Beitragssystem. Wir tragen die Kosten für eine individuell abgestimmte medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation. Wir zahlen das Verletztengeld als Ersatz für Ihren Verdienstausfall während der medizinischen Rehabilitation. Wir sichern Sie im Fall einer Minderung der Erwerbsfähigkeit mit einer Rente ab. Wir sorgen im Todesfall für die Hinterbliebenen: Je nach Sachlage zahlen wir Renten, Sterbegeld, Überführungskosten oder Beihilfen. Die Informationen stammen von der Website: Ausarbeitung der Unternehmerbetreuung zum Thema Versicherungsschutz von Selbsthilfegruppen, aktualisiert März 2012 Verein eingetragener Verein (e.v.) Der eingetragene Verein ist eine juristische Person. Gegenüber Dritten haftet der Verein mit seinem Vereinsvermögen. Unternehmer im Sinne von 136 Abs. 3 Nr. 1 SGB VII ist der e.v. nicht eingetragener Verein Der nicht eingetragene Verein ist eine Personengesellschaft (Beispiele: Arbeitsgemeinschaften, Elterninitiativen, Selbsthilfegruppen). Versicherungsschutz der für den nicht eingetragenen Verein Tätigen setzt voraus, dass es sich um ein Unternehmen im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung handelt. Dies ist der Fall, wenn ein auf Dauer angelegter Personenverband besteht, der in der Verfolgung seiner Zwecke von der Einzelpersönlichkeit seiner Mitglieder unabhängig sein soll, der als selbstständige Einheit auftreten will, der sich dementsprechend eine körperschaftliche Verfassung (Satzung, Statuten o. Ä.) gegeben hat, der einen Gesamtnamen führt und der auf einen wechselnden Mitgliederbestand angelegt ist. Gegenüber Dritten haftet der für den Verein Auftretende und entsprechend Handelnde mit seinem persönlichen Vermögen sowie die Mitgliedergesamtheit mit dem Vereinsvermögen. Für nicht eingetragene Vereine sind keine Unternehmerversicherungen zu erfassen. Bei Fragen zum Versicherungsschutz und des Beitrages, wenden Sie sich an die Unternehmerbetreuung der BGW 0180/ Bei Fragen zu Leistungen und Meldung eines konkreten Arbeitsunfalles wenden Sie sich an die zuständige Bezirksverwaltung, die Sie unter online.de/internet/generator/inhalt/onlineinhalt/statische_20seiten/navigation_20links/kontakt/ihre- Kundenzentren/Ihre-Kundenzentren.html finden. erstellt

29 per an: U N I O N Versicherungsdienst GmbH Klingenbergstr Detmold KOSKON NRW Frau Anne Kaiser Friedhofstraße Mönchengladbach Unsere Akte: Ansprechpartner: Telefon: +49 (0) Detmold, Eric Stuckmann Telefax: +49 (0) ; 0800 Haftpflicht- und Unfall-Sammelversicherungsvertrag für ehrenamtlich engagierte Bürger in Nordrhein-Westfalen Ihre vom / Versicherungsschutz für Selbsthilfegruppen Sehr geehrte Frau Kaiser, Sie erhalten die von Herrn Schultz angekündigte Stellungnahme zum Versicherungsschutz für Selbsthilfegruppen im Rahmen der Sammelversicherungsverträge des Landes: Das Land hat einen Haftpflicht- und Unfall-Sammelversicherungsvertrag für ehrenamtlich Engagierte in NRW abgeschlossen. Die Absicherung wurde insbesondere für die Ehrenamtlichen getroffen, für die bisher kein Versicherungsschutz bestand. Durch die Verträge soll das Ehrenamt gestärkt und die ehrenamtlich Engagierten vor möglichen finanziellen Folgen, die sich aus dem Engagement ergeben, geschützt werden. Es handelt sich nicht um einen Versicherungsschutz der Kraft Gesetz besteht, sondern um eine freiwillige Absicherung des Landes zu Gunsten der Ehrenamtlichen. Haftpflicht-Versicherungsschutz Versichert sind ehrenamtlich und freiwillig Engagierte, die ihre gemeinwohlorientierte Tätigkeit in rechtlich unselbstständigen Einrichtungen ausüben. Hieraus folgt, dass für ehrenamtlich Mitarbeitende in rechtlich selbstständigen Einrichtungen, wie eingetragenen Vereinen, Kommunen, Körperschaften, landesgetragene Institutionen/Einrichtungen und ähnlichen, kein pauschaler Versicherungsschutz über den Sammelversicherungsvertrag des Landes gegeben ist. Für die Absicherung der ehrenamtlich Engagierten sollte die rechtlich selbstständige Einrichtung (=juristische Person) schon allein aus eigenem Interesse Vorsorge über entsprechende Haftpflicht-Versicherungsverträge treffen. Dies vor dem Hintergrund, dass für ein schuldhaftes Verhalten der Ehrenamtlichen auch die Einrichtung, für die der Ehrenamtliche aktiv war, in Haftung genommen werden kann /03.12 Union Versicherungsdienst GmbH Hausanschrift: Klingenbergstraße 4, Detmold Telefon +49 (0) , Telefax +49 (0) Amtsgericht Lemgo, HRB 3394 Geschäftsführer: Tilman Kay, Manfred Klocke, Norbert Noehrbass Versicherungsvermittlerregister-Nr. D-SOXI-5D28Y-34 Dienstleister für Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN Commerzbank AG: Kto.-Nr , BLZ , BIC: COBA DE FF XXX, IBAN: DE Deutsche Bank Detmold: Kto.-Nr , BLZ , BIC: DEUT DE 3B 476, IBAN: DE USt-Id-Nr. DE

30 - 2 - (=gesetzliches Haftpflichtrisiko einer juristischen Person). Hierfür besteht über den Vertrag des Landes kein Versicherungsschutz. Grundsätzlich ist bei einem Anspruch gegen den Ehrenamtlichen selbst eine ggf. anderweitig bestehende Haftpflicht-Versicherung vorrangig in Anspruch zu nehmen. Dies stellt auf eigene Privat-Haftpflicht-Versicherungen, in deren Umfang das gesetzliche Haftpflichtrisiko aus ehrenamtlicher Tätigkeit eingeschlossen sein kann, ab. Für juristische Personen, wie Kommunen, eingetragene Vereine etc., wird wie bereits angesprochen kein Haftpflicht-Versicherungsschutz zur Verfügung gestellt. Für diese ist es absolut empfehlenswert (wenn nicht sogar zwingend erforderlich) eigenständigen Haftpflicht-Versicherungsschutz vorzuhalten, in dem das eigene gesetzliche Haftpflichtrisiko und die persönliche gesetzliche Haftpflicht der Ehrenamtlichen und sonstigen Beschäftigten abgesichert ist. Gleiches kann auch auf die rechtsfähigen nicht eingetragenen Vereine übertragen werden, da die Rechtsprechung die Haftung dieser Vereine der der e.v. s nahezu gleich stellt. Insofern wäre auch ein Anspruch direkt gegen den Verein möglich. Unfall-Versicherungsschutz Über diesen Sammelversicherungsvertrag besteht Versicherungsschutz für ehrenamtlich und freiwillig Engagierte während ihrer gemeinwohlorientierten Tätigkeit für rechtlich unselbstständige, aber auch rechtlich selbstständige Einrichtungen. Ein Leistungsanspruch aus diesem Vertrag entfällt, wenn sich der Unfall während der Tätigkeit für eine rechtlich selbstständige Einrichtung ereignet und eben diese eine Unfall-Versicherung für den Ehrenamtsträger abgeschlossen hat (sind die Versicherungssummen aus dem eigenen Vertrag niedriger als die des Sammelversicherungsvertrages des Landes, so wird die Differenz entschädigt) oder ein gesetzlicher Unfallversicherungsträger Leistungen Kraft Gesetz erbringt (gesetzlicher Unfallversicherungsschutz/Berufsunfall). Eine Anmeldung zu den Sammelversicherungsverträgen des Landes ist nicht erforderlich - Versicherungsschutz besteht für alle Ehrenamtlichen automatisch. Eine Kostenbeteiligung der Ehrenamtlichen an den Sammelversicherungsverträgen wird nicht vorgenommen - die Prämie wird vom Land entrichtet. Die Versicherungssummen sind je Unfall wie folgt maximiert: für den Invaliditätsfall mit 350 %-iger Progression für den Todesfall für Zusatz-Bergungskosten* für Zusatz-Heilkosten* * nach Vorleistung der gesetzlichen und/oder privaten Kranken-Versicherungen.

31 - 3 - Eigene Unfall- oder auch Lebens-Versicherungen des Versicherten berühren die Leistungen aus dem Sammelvertrag des Landes nicht! Alle rechtskräftig bestehenden Verträge stehen neben einander zur Verfügung. Versicherungsschutz für Selbsthilfegruppen Unter der Voraussetzung, dass es sich bei einer Selbsthilfegruppe um eine rechtlich unselbstständige Einrichtung (keine eingetragener Verein o.ä.) handelt, besteht für die ehrenamtlich Engagierten der Versicherungsschutz im Rahmen der Sammelversicherungsverträge des Landes. Richtig ist, dass bei den Mitgliedern von Selbsthilfegruppen eine Abgrenzung schwierig ist, ob ein ehrenamtliches Engagement vorliegt oder nicht. Unstrittig ist sicherlich, dass der ehrenamtliche Leiter der Selbsthilfegruppe zum Kreis der versicherten Personen zählt. Ebenfalls unstrittig ist, dass Mitglieder einer Selbsthilfegruppe, die eine zugewiesene ehrenamtliche Aufgabe/Tätigkeit für die Gruppe übernehmen, zu den versicherten Ehrenamtlichen zählen. Haftpflicht-Versicherungsschutz Versichert ist die persönlich gesetzliche Haftpflicht des ehrenamtlich Engagierten, der sein Engagement zum Wohle des Gemeinwesens erbringt. Eine pauschale Aussage, für welche Mitglieder einer Selbsthilfegruppe der Versicherungsschutz gegeben ist, kann im Vorfeld nicht getroffen werden. Indikator für den Versicherungsschutz ist vor allem, ob das Engagement regelmäßig erfolgt. Hieraus folgt, dass Personen, die nur ein- oder zweimal an einem Treffen teilnehmen, nicht als ehrenamtlich Engagierte angesehen werden können für diese Personen besteht kein Versicherungsschutz. Für die Personen, die regelmäßig an den Treffen und Aktivitäten der Gruppen teilnehmen und sich somit aktiv für die Gruppe engagieren, besteht Versicherungsschutz unter der Voraussetzung, dass ein anderer Versicherer (z.b. private Haftpflicht-Versicherung) keine Leistung zur Verfügung stellt. Unfall-Versicherungsschutz Zur Unfall-Versicherung gilt das zur Haftpflicht-Versicherung ausgeführte, hinsichtlich der versicherten Personen, gleichlautend. Mit freundlichen Grüßen U N I O N Versicherungsdienst GmbH

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