Kurzporträts unserer Dozenten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kurzporträts unserer Dozenten"

Transkript

1 Kurzporträts unserer Dozenten Leiter Fachrichtung Versicherungen Pascal Schweingruber Mitglied der Geschäftsleitung Pascal Schweingruber ist seit 1997 bei Kessler. Er ist Mitglied der Geschäftsleitung und leitet den Geschäftsbereich Special Risks. Dazu zählen Financial Lines, Specialty, Kredit / Politische Risiken und Luftfahrt. Neben dieser Aufgabe ist Pascal Schweingruber auch Leiter des Market Security Committee. Bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft absolvierte Pascal Schweingruber am Hauptsitz in Zürich seine kaufmännische Berufslehre. Nach deren Abschluss arbeitete er noch zwei Jahre bei der Zürich im Underwriting Firmengeschäft. Danach war er von 1989 bis 1996 bei der AIG in Zürich tätig, zuletzt als PCM Financial Lines und Casualty. Während dieser Zeit bildete er sich berufsbegleitend zum Betriebsökonom HWV weiter. Der berufliche Werdegang brachte Pascal Schweingruber unter anderem profundes Know-how in der Kundenberatung und in der Geschäftsentwicklung. Mit seiner Tätigkeit als Referent sowie mit Beiträgen in den Medien zu Fachthemen wie Versicherung von Geschäftsführung, Management und Vermögensverwaltung vermittelt Pascal Schweingruber sein Fachwissen einer breiteren Öffentlichkeit. Leiter Fachrichtung Berufliche Vorsorge Volker Herrnberger Bereichsleiter Personalvorsorge «Eine gute Vorsorgelösung gehört zur Unternehmensphilosophie.» Volker Herrnberger ist seit 1996 als Fachspezialist Personalvorsorge bei Kessler tätig. Ab Januar 2000 baute er den Bereich Personalvorsorge auf, den er heute noch leitet. Vor seinem Eintritt bei Kessler war Volker Herrnberger von 1993 bis 1996 Unternehmensberater bei der Zürich Lebensversicherungsgesellschaft. Bei der Winterthur Lebensversicherungsgesellschaft leitete er von 1989 bis 1996 das Marketing /15

2 Volker Herrnberger verfügt über langjährige Erfahrung in der Personalvorsorge im nationalen und internationalen Umfeld. Dieses Know-how gibt er als Dozent an der Hochschule Luzern seinen Studierenden im Master-Studiengang Pensionskassen Management weiter. An der Universität St. Gallen studierte Volker Herrnberger Ökonomie und schloss 1989 mit dem Lizentiat ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er zusätzlich die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachmann. Leiter Fachrichtung Risikomanagement Simon Künzler Leiter Risk Consulting «Es ist nicht genug, einen guten Kopf zu haben, die Hauptsache ist, ihn richtig anzuwenden.» René Descartes Simon Künzler, Leiter Risk Consulting, trat 1998 bei Kessler ein. Die Jahre 1995 bis 1998 verbrachte er in Brüssel als Head of Captives & Financial Risk Management Benelux der Zurich Assurance. Zuvor war er ebenfalls für die Zurich drei Jahre Financial Risk Consultant und zwei Jahre Senior Financial Risk Consultant am Hauptsitz in Zürich. Dazwischen arbeitete er ein Jahr lang in derselben Funktion in der Niederlassung Paris. Simon Künzler ist Experte für Best Practice im Risikomanagement und vereinigt die strategisch betriebswirtschaftliche Sichtweise mit Financial Risk Management und dem operativen Risikomanagement. Entsprechend liegen seine Kernkompetenzen im Enterprise Risk Management (ERM), Business Continuity Management (Notfall-, Krisen- und Wiederherstellungsmanagement), in alternativer Risikofinanzierung (ARF) und in der Gesamtkostenanalyse (TCoR). An der Universität St. Gallen studierte Simon Künzler Betriebswissenschaft mit Vertiefungsrichtung Risikomanagement und Versicherung. Seit dem Lizenziat 1989 absolvierte er verschiedene Weiterbildungen, unter anderem den Studiengang Leading Professional Service Firms an der Harvard Business School (USA). Simon Künzler tritt an Fachtagungen als Referent auf und publiziert Beiträge in der Fachpresse /15

3 Rainer Dykowski Leiter Schaden «Ein Jurist hat immer eine Antwort. Ein guter Jurist eine, mit der man auch etwas anfangen kann.» Rainer Dykowski ist seit 2009 bei Kessler als Fachspezialist für Haftpflichtversicherung national tätig, und zwar mit dem Branchenfokus Dienstleistung und Handel. Von 2006 bis 2009 arbeitete er bei der SwissRe in Zürich in der Position eines Senior Product Managers Haftpflicht im Casualty Center of Excellence. Bevor Rainer Dykowski in die Schweiz kam, leitete er bei der GE Frankona Rückversicherung, München, die Abteilung Casualty fakultativ im Geschäftsbereich International Markets bis 1997 war er Referent Allgemeine Haftpflichtversicherung beim GDV Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Hamburg. Zusätzlich zu seiner Spezialisierung in Haftungs- und Versicherungsfragen ist Rainer Dykowski Experte für öffentliches Beschaffungswesen. Rainer Dykowski ist Jurist und Rechtsanwalt mit deutschem Anwaltspatent absolvierte er ergänzend dazu die Ausbildung zum Mediator. Dr. oec. publ. Martin Kessler Managing Partner, Präsident des Verwaltungsrates «In jeder Professional Service Firm ist die Kundenzufriedenheit das oberste Ziel; wir führen unsere Firma mit einer Balanced Scorecard auf allen Stufen in diesem Sinne.» Dr. Martin Kessler stieg bereits 1970, noch während seines Studiums in Betriebswirtschaft, ins Unternehmen seiner Familie ein. Nach dem Doktorat an den Universitäten Zürich und St. Gallen arbeitete er zwei Jahre als Kundenberater bei Johnson & Higgins, Insurance Brokers, New York kehrte Dr. Martin Kessler nach Zürich zurück. Bis 1985 war er Kundenberater und Assistent der Geschäftsleitung bei Kessler wurde er Managing Partner und 1998 Präsident des Verwaltungsrates. Dr. Martin Kessler verfügt über grosses Fachwissen und langjährige Erfahrung in Risikomanagement und Versicherung von internationalen Konzernen. Seine besonderen Spezialgebiete sind Produkte- und Organhaftpflichtrisiken und deren Versicherung. Mit dem Thema Produktehaftpflicht befasste sich Dr. Martin Kessler bereits in seiner Dissertation «Risiko-Management der Produktehaftpflicht als industrielle Führungsaufgabe», die er an den Universitäten Zürich und St. Gallen verfasste /15

4 Robert Kessler Managing Partner, CEO «Sinnvolle Prävention in allen Bereichen führt zur tiefsten Total Cost of Risk (TCoR).» Robert Kessler stieg 1983 ins Familienunternehmen ein. Anfänglich war er in der Kundenbetreuung und -akquisition tätig. Mit seiner Ausbildung zum Elektro-Ingenieur an der ETH, die Robert Kessler 1978 beendete, war er zudem prädestiniert für Spezialaufgaben rund um Technische Versicherungen. Seit 1986 ist Robert Kessler CEO der Firma Kessler. Robert Kessler verbrachte seine Lehr- und Wanderjahre bei verschiedenen international ausgerichteten Unternehmen. So zum Beispiel bei Alpiq und Hartford Steam Boiler Inspection & Insurance Company, Hartford CT, USA. In diesen Jahren schuf er sich vertieftes Know-how in Risikomanagement und Technische Versicherung. An der Harvard Business School, Boston MA, USA, absolvierte er 1983 den Master in Business Administration folgte das Diplom als Associate in Risk Management (ARM) des Insurance Institute of America; und 2001 am Insurance Institute of Switzerland die Ausbildung zum Chartered Insurance Broker (CIB). Michael Kloos Senior Kundenberater «Ein grosser Mensch ist derjenige, der sein Kinderherz nicht verliert.» Megzi, chinesischer Philosoph Michael Kloos betreut seit 2011 bei Kessler als Senior Kundenberater internationale Grosskunden aus der Industrie, die er aus langjähriger Erfahrung bestens kennt. Bei der Swatch Group war er Insurance Manager für internationale sowie nationale Versicherungsprogramme der Gruppe. Dazu zählten Haftpflicht-, Transport-, Sach- und Personenversicherungen sowie Captive Management. Michael Kloos kennt auch die Seite der Versicherer bestens. Er war von 1992 bis 2000 Leiter und Kundenberater der Agentur Ostermundigen der Winterthur Versicherung. Michael Kloos ist eidg. dipl. Versicherungsfachmann /15

5 Roger Konrad Mitglied der Geschäftsleitung Roger Konrad ist bereits seit 1991 für Kessler tätig. Zwischenzeitlich verbrachte er eineinhalb Jahre in Chicago als Client Executive bei Johnson & Higgins, einem Netzwerkpartner von Kessler. Heute ist Roger Konrad Mitglied der Geschäftsleitung bei Kessler. Internationale Versicherungsprogramme sind sein Spezialgebiet. Roger Konrad studierte nach seiner kaufmännischen Berufslehre Betriebsökonomie an der Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule Zürich (HWV), heute ZHAW. An der Hochschule Luzern (FHZ) bildete er sich zum Executive Master of Business Administration weiter. Von 2005 bis 2010 unterrichtete er als Coach im Brokerkurs des Insurance Institute of Switzerland. Edwin Krebser Leiter Betriebsorganisation «Wer das Leben zu ernst nimmt, braucht ein Menge Humor, um es zu überstehen.» Charlie Chaplin Edwin Krebser ist seit 2008 bei Kessler als Leiter Betriebsorganisation tätig. Zusätzlich ist er verantwortlich für Partnerbeziehungen auf Seite Versicherer. Von 1982 bis 1995 arbeitete Edwin Krebser bereits einmal bei Kessler in verschiedenen Funktionen, so als Kundenberater und Fachverantwortlicher für technische Versicherungen. Von 1980 bis 1982 war er im Schadenbereich der Zürich Versicherung tätig und von 1996 bis 2008 leitete er bei der AXA Winterthur unter anderem die Bereiche Haftpflichtversicherungen sowie das Brokergeschäft Schweiz. Edwin Krebser ist eidg. dipl. Versicherungsfachmann und absolvierte verschiedene Aus- und Weiterbildungen, unter anderem in Wirtschaftskunde des Management Zentrum in St. Gallen. Bei der Münchener Rückversicherung bildete sich Edwin Krebser in Themen der Rückversicherung weiter. Edwin Krebser war Vizepräsident der IGB2B (Interessengemeinschaft zur Förderung des elektronischen Datenaustausches zwischen Versicherern und Brokern) sowie Prüfungsexperte fürs Eidgenössische Versicherungsdiplom im Fachgebiet Technische Versicherung /15

6 Stefan Leuenberger Teamleiter Personalvorsorge «Das, worauf es im Leben am meisten ankommt, können wir nicht voraussehen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat.» Antoine de Saint-Exupéry Stefan Leuenberger ist Fachspezialist für Berufliche Vorsorge und in dieser Funktion seit 2003 für Kessler tätig übernahm er sein heutiges Team, mit dem er nationale und internationale Grosskunden betreut. Als ehemaliger Pensionskassenverwalter und interner Auditor Quality Management System (QMS) bei der Tochtergesellschaft eines Finanzinstitutes kennt Stefan Leuenberger die Anliegen seiner heutigen Kunden bei Kessler ganz genau. Von 2001 bis 2003 war er Unternehmensberater für Personalvorsorge bei einer Lebensversicherungsgesellschaft. Hier etablierte und pflegte er ein regionales Kundenportefeuille. Stefan Leuenberger ist dipl. Betriebswirtschafter HF und Sozialversicherungs-Fachmann mit eidg. Fachausweis absolvierte er den Zertifizierten Management-Lehrgang «Praxisorientierter Führungslehrgang» an der ZfU International Business School, Thalwil. Markus Leutenegger Spezialist Personalvorsorge Markus Leutenegger ist seit 2012 bei Kessler als Fachspezialist Personalvorsorge tätig. Zuvor war er mehrere Jahre Versicherungsbroker und betreute als Experte für Personalvorsorge verschiedene multinationale Unternehmen. Von 1988 bis 2003 arbeitete Markus Leutenegger als Unternehmensberater bei zwei Lebensversicherungsgesellschaften, davon acht Jahre im internationalen Pooling bei der Baloise, Insurope Netzwerk. Markus Leutenegger ist Fondsberater IAF und Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis. Als englisch-schweizerischer Doppelbürger ist seine Muttersprache Englisch /15

7 Douglas Müller Mitglied der Geschäftsleitung «Es lohnt sich für die wichtigen Werte im Leben offen einzustehen und für sie zu kämpfen.» Douglas Müller ist seit 1999 Mitglied der Geschäftsleitung der Kessler & Co AG. Zuvor leitete er acht Jahre lang die Unit Dienstleistungskunden. Douglas Müller ist Experte für berufliche Vorsorge in all ihren Organisationsformen. Sein Know-how hat er von der Pike auf gelernt. So war er von 1983 bis 1990 Agent und Pensionskassenberater bei einem Lebensversicherer. Auch mit Aus- und Weiterbildung vertiefte sich Douglas Müller in die berufliche Vorsorge. Nach seinem Diplom zum eidg. dipl. Versicherungsfachmann absolvierte er von 1988 bis 1991 die Ausbildung zum Pensionskassenexperten. Douglas Müller vertritt die Interessen der Swiss Insurance Brokers Association (SIBA) in Fragen der BVG-Strukturreformen. Werner Niederberger Spezialist Personalvorsorge «Zum Thema Erwachsenenbildung: Alles, bloss nicht langweilig.» Werner Niederberger trat 2002 bei Kessler ein. Er ist Kundenberater und Fachspezialist in Personalvorsorge und Personenversicherungen. Zuvor arbeitete er sechs Jahre beim VZ Vermögenszentrum in der Position eines Senior Consultant. Dieses Engagement brachte ihm vertiefte Kenntnisse über den Markt und die Anbieter in der Vermögensanlage und der Vorsorge. Von 1994 bis 1996 war Werner Niederberger Projektleiter im Direct Marketing bei der Winterthur Leben. Vorher arbeitete er bei Generali als Teamleiter Kundendienst und wechselte dann ins Projekt-Management Marketing. Werner Niederberger ergänzte seine berufliche Erfahrung mit verschiedenen Weiterbildungen: Er ist Versicherungsfachmann und Sozialversicherungsfachmann (beide mit eidg. Fachausweis) sowie Associate Risk Manager (ARM). Ebenso absolvierte er die Ausbildung zum Marketingfachmann mit eidg. Fachausweis kam dazu noch ein Lehrgang in Erwachsenenbildung mit Zertifikat des Schweizer Verbandes für Weiterbildung (SVEB) /15

8 Olivier Obrist Spezialist Personalvorsorge «Mein Credo: Mit Kunden und Anbietern Systemvereinfachungen und kostenstabilisierende, neuartige, transparente Lösungen entwickeln. Optimum an Leistungen und Garantien für den anvertrauten Beitragsfranken erzielen.» Olivier Obrist, Mitglied der Direktion, verfügt über langjährige Erfahrung in der beruflichen Vorsorge. Er berät seit 2003 für Kessler Vorsorgestiftungen, Pensionskassen und Unternehmen in organisatorischen und vorsorgefachlichen Fragen. Für seine Kunden erarbeitet Olivier Obrist unter anderem Abwicklungen von Rückdeckungsversicherungen. Olivier Obrist ist auch im Projektmanagement tätig für M&A Due Diligences bei Unternehmenskäufen und -verkäufen. Neben seinen Hauptaufgaben doziert er bei Schulungen und Workshops und hält Fachvorträge. Bevor Olivier Obrist 2003 zu Kessler stiess, war er Prokurist bei der Walser Vorsorge AG. Von 1998 bis 2000 arbeitete er bei den Vaudoise Versicherungen als Unternehmensberater. Von seinem Fachhochschulstudium als Ingenieur bringt Olivier Obrist auch sein technisch geschultes Denken in die Arbeit ein. Mit einem zusätzlichen Studium in Unternehmensführung, ebenfalls auf Stufe Fachhochschule, erweiterte er seine Management-Kenntnisse erreichte er die Zulassung als ungebundener Versicherungsvermittler FINMA. «Let s go for it.» Klaus Peretti Leiter Private Equity and M&A Klaus Peretti, Leiter Private Equity and M&A, ist seit 2000 bei Kessler verantwortlich für Risikomanagement und Versicherungsdienstleistungen bei nationalen sowie internationalen Unternehmenskäufen und -verkäufen. Zuvor leitete er bei Rieter das Konzern-Risikomanagement und war als Inhouse-Broker tätig. Bis 1995 hatte Klaus Peretti verschiedene Funktionen bei Versicherungsgesellschaften im Inund Ausland inne, bei welchen er vor allem internationale Kunden betreute. Klaus Peretti studierte an der Universität Zürich Jura und bildete sich dann an der Universität St. Gallen mit einem Executive MBA weiter sowie dem Zertifikatskurs «Fit for Finance» /15

9 absolvierte er an der Harvard Business School, Boston MA, USA, den Kurs «Changing the Game: Negotiation and Competitive Decision Making». Marijana Pfeiffer Dr. phil. Organisationspsychologin, Senior Risk Consultant «Die Grundvoraussetzung jedes Fortschritts ist die Überzeugung, dass das Nötige möglich ist.» Norman Cousins Dr. Marijana Pfeiffer ist seit 2011 bei Kessler als Senior Risk Consultant im Human Resources Risk Management tätig. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Unternehmensberatung. Über zehn Jahre war sie bei der Firma HRM Systems AG in Beratungs- und Führungspositionen tätig, davon vier Jahre als Mitglied der Geschäftsleitung. Danach war sie Geschäftsführerin der Personal Resources GmbH und für Beratungsdienstleistungen für betriebliches Gesundheitsmanagement und psychische Gesundheit zuständig. Von 1995 bis 1999 arbeitete Dr. Marijana Pfeiffer als wissenschaftliche Assistentin in Arbeits-, Organisations- sowie Sportpsychologie an der Universität Zürich. Als Organisationspsychologin ist Dr. Marijana Pfeiffer Expertin für Fragen des Human Resources Management, besonders bezüglich dessen Risiken. Besonderes Know-how hat sie im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dr. Marijana Pfeiffer studierte und doktorierte an der Universität Zürich, mit Vertiefung in Arbeits- und Organisationspsychologie. An der Universität St. Gallen absolvierte sie im SMP Management Programm zudem den Master of Business Management folgte die Weiterbildung zur Assessorin Gesundheitsförderung Schweiz. Dr. Marijana Pfeiffer dozierte an der ETH Zürich und an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Olten sowie in verschiedenen auf das Personalwesen bezogenen Studiengängen. Seit 2010 ist sie Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Arbeits- und Organisationspsychologie /15

10 Johannes A. Regenass Senior Risk Consultant Johannes A. Regenass ist seit 2006 bei Kessler als Senior Risk Consultant tätig. Er verfügt über vertieftes Know-how im Business Continuity Management. An der Universität Zürich war er vor seinem Einstieg bei Kessler zwei Jahre Tutor und Assistant Lecturer. Im Jahr 2006 schloss Johannes A. Regenass sein Studium in Betriebswirtschaft mit dem Master in Economics (lic. oec. publ.) ab. Danach folgten berufsbegleitend verschiedene Weiterbildungen im Business Continuity Management. Von 2012 bis 2014 studiert er am Europainstitut der Universität Zürich im LL.M. Lehrgang Internationales Wirtschaftsrecht. Simon Schneiter Risk Consultant Simon Schneiter ist seit 2010 bei Kessler als Risk Consultant tätig. Zuvor arbeitete er für die Detecon Schweiz AG in der Beratung von Grossunternehmen in Information Security Management und ICT Compliance. Von 2005 bis 2008 lernte er verschiedene Fachbereiche in IT und Marketing kennen, und dies vorwiegend im Projektmanagement. Als Risk Consultant entwickelt und implementiert Simon Schneiter für die Kunden von Kessler Risikomanagementprozesse auf Basis von Risikoanalysen. Integrierender Teil seiner Tätigkeit ist die Beratung in Business Continuity Management inklusive Schulungen der Kunden. Simon Schneiter schloss 2010 an der Universität St. Gallen den Bachelor in Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Risikomanagement und -kommunikation ab. Seit 2012 studiert er ebenfalls an der Universität St. Gallen im Master-Studiengang Informations-, Medien- und Technologiemanagement /15

11 Urs Sommer Leiter Geschäftsentwicklung «Die Erkenntnis macht den Erfolg.» Laotse Urs Sommer ist seit 2010 bei Kessler im Bereich Geschäftsentwicklung tätig, seit Mai 2012 auch dessen Leiter. In den Jahren 2001 bis 2006 arbeitete er schon einmal bei Kessler; als Client Executive betreute er internationale Kunden. Dazwischen war er vier Jahre lang bei der ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG Leiter Gebiet Zürich Stadt. Begonnen hatte Urs Sommer seine Versicherungslaufbahn 1992, als er bei der Mobiliar als Kundenberater und Schadensachbearbeiter anfing. Mit zielgerichteter Weiterbildung vertiefte Urs Sommer sein fachliches Wissen. Als Basis absolvierte er den Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis, den er 2005 mit dem Versicherungsbetriebswirt DVA und dem eidg. dipl. Versicherungsfach-Experten ergänzte folgte der Executive MBA FH in Strategischem Management und Unternehmungsführung schloss er an der Universität St. Gallen das Diploma of Advanced Studies (DAS) zum dipl. Vertriebsmanager ab. Helmut Studer Dr. iur., Mitglied der Geschäftsleitung «Wir erarbeiten für unsere Kunden Zusatzwert.» Dr. Helmut Studer ist bereits seit 1994 für Kessler tätig, seit 1999 als Mitglied der Geschäftsleitung. Er leitet die Fachbereiche Marketing & Sales, Legal & Compliance, HR & Logistik sowie Kundenberatung und Fachverantwortung. Vor dem Eintritt bei Kessler arbeitete Dr. Helmut Studer bei einem Bau- und Immobilien Treuhänder und von 1983 bis 1991 bei der Credit Suisse, Börse und Finanzanalyse. Seine Spezialgebiete sind heute Haftpflicht- und Versicherungsrecht, Schadenverhandlungen und Special Risks (Organhaftpflicht, Berufshaftpflicht sowie Vertrauensschaden). Mit seiner Dissertation «Die Rechtsstellung des Versicherungsbrokers in der Schweiz» aus dem Jahr 2000 schuf sich Dr. Helmut Studer vertieftes Fachwissen zur Assekuranz und deren Vermittlung in der Schweiz. Von 2002 bis 2008 nahm er an Lehrgängen der Stanford University, /15

12 USA, für Finance & Accounting, Negotiation & Influence Strategy und Interpersonal Dynamics teil folgte an der Kellogg School of Management der Northwestern University Evanston, USA, der Studiengang Accelerating Sales Force Performance. Dr. Helmut Studer publiziert regelmässig wissenschaftliche Aufsätze und Fachbeiträge. Martin Suter Spezialist Personalvorsorge «Wichtigste Aufgabe des Beraters ist es zu vereinfachen. Komplexe Zusammenhänge und Fachbegriffe müssen für den Kunden leicht verständlich sein.» Martin Suter ist Fachspezialist für Personalvorsorge und in dieser Funktion seit 2006 bei Kessler tätig. Zuvor arbeitete er 17 Jahre in verschiedenen Funktionen bei der Swiss Life in der Kollektiv Lebensversicherung. So als Unternehmensberater für Personalvorsorge, Teamleiter Verkauf und Verwaltung sowie Verkaufsleiter Kollektivversicherungen Zentralschweiz / Tessin. Unternehmen und Stiftungen profitieren von Martin Suters langjähriger Praxis in der Beratung bezüglich Gestaltung und Optimierung der Personalvorsorge. Martin Suter studierte an der Universität Zürich Ökonomie und absolvierte bei der Swiss Life verschiedene interne Weiterbildungen. Sibylle Tellenbach Geschäftsentwicklung Sibylle Tellenbach arbeitet bei Kessler in der Geschäftsentwicklung. Ausser von 2011 bis 2012, als sie ein Jahr als Stagiaire Consulaire bei der Schweizer Botschaft in Bangkok verbrachte, ist Sibylle Tellenbach seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn in der Versicherungsbranche tätig. So war sie bei der Liberty Mutual Insurance Europe Ltd. im Underwriting für Financial Lines, wo sie die Niederlassung Spanien mit aufbaute. Von 2002 bis 2004 war sie bei der Converium Rückversicherung im Global Natural Hazards und Financial Risk Modeling Department tätig. Seit 2011 bereitet sich Sibylle Tellenbach an der Kalaidos Fachhochschule Schweiz auf den Bachelor in Business Administration und seit 2012 auch auf das Certificate in Advanced Studies (CAS) in Insurance Broking an der ZHAW vor /15

13 Riccardo Tondo Sales Leader International «Erfolg führt über den Menschen. Ehrliche Wertschätzung und Emotionen führen zum Erfolg.» Riccardo Tondo stieg 1991 bei Kessler ein als Kundenberater und Fachspezialist Sachversicherung International. Nach verschiedenen unternehmensinternen Führungspositionen im internationalen Geschäft ist er seit 2011 Sales Leader International. In dieser Funktion ist er auch Schnittstelle zwischen Kessler und dem Marsh Network. Zugleich ist Riccardo Tondo Geschäftsführer von Kessler & Co AG, Liechtenstein. In seiner beruflichen Laufbahn lernte Riccardo Tondo die Versicherungsbranche besonders auch aus der Perspektive der Versicherer kennen zum Beispiel als Underwriter bei der Alpina Versicherung, als Leiter Schadenabteilung bei der CIGNA Insurance, als Grosskundenberater bei der Glarner Sachversicherung. Riccardo Tondo ergänzte sein Fachwissen mit gezielter Weiterbildung. Neben einer Führungsschulung absolvierte er 2003 den Associate in Risk Management (ARM), 2007 den Chartered Insurance Broker (CIB) und 2012 an der Stanford University, USA, den Studiengang Influence & Negotiation Strategies. Joachim Vanselov Spezialist Private Equity and M&A Joachim Vanselov ist bei Kessler als Kundenberater tätig und Fachspezialist für internationale Schadenversicherungs-Programme sowie Private Equity & Mergers and Acquisitions (M&A). Zusätzlich ist er Experte für Versicherungs-Due-Diligence und Transaktionslösungen. Bevor er 2005 zu Kessler stiess, arbeitete er bei einem internationalen Versicherer als Firmenberater für Gewerbe- und Industriekunden. Als deutscher Staatsangehöriger studierte Joachim Vanselow an der Berufsakademie Stuttgart Betriebswirtschaft (BA), wo er auch wissenschaftlicher Assistent war. Joachim Vanselow ist Associate in Risk Management (ARM) bei The Institutes, Philadelphia /15

14 Rolf Weber Spezialist Personenversicherungen «Wenn nichts mehr läuft, dann lauf!» Rolf Weber ist ein profunder Kenner des schweizerischen Sozialversicherungssystems. Von seinem Wissen profitieren besonders Finanzinstitute, die er als Kunden von Kessler in Fragen der Personenversicherungen berät. Bevor Rolf Weber 2009 bei Kessler eintrat, war er bei der Atupri Krankenkasse als Teamleiter tätig. Von 2002 bis 2007 war er betriebswirtschaftlicher Mitarbeiter beim Gesundheitsamt des Kantons Thurgau im Ressort Krankenversicherung, Spitalbeteiligungen und Finanzen. Rolf Weber ist ausgebildeter Betriebswirtschafter HF und hat ein Nachdiplomstudium in Leadership and Management absolviert. Sabrina Wicki Spezialistin Personalvorsorge «Wer sich nicht mehr wundern kann, ist seelisch bereits tot.» Albert Einstein Sabrina Wicki trat 2007 bei Kessler als Fachspezialistin in beruflicher Vorsorge ein. Bis dahin war sie beim VZ Vermögenszentrum als Sachbearbeiterin in der Verwaltung von Pensionskassen tätig. Schon 1997 bis 2005, also während ihrer kaufmännischen Berufslehre bei der Beratungsgesellschaft für die zweite Säule AG und fünf Jahre darüber hinaus, schaffte sie sich vertiefte Kenntnisse in der beruflichen Vorsorge. Bei der Beratungsgesellschaft für die zweite Säule AG war sie für die administrative Betreuung und Verwaltung diverser firmeneigener Pensionskassen im Beitrags- und Leistungsprimat verantwortlich. Von 2006 bis 2010 studierte Sabrina Wicki an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Basel Business Administration mit Vertiefung in Finance. Dieses Studium schloss sie mit dem Bachelor ab /15

15 Katja Wodiunig Teamleiterin Special Risks Katja Wodiunig trat im Jahr 1996 bei Kessler ein übernahm sie die Leitung des Teams Management Liability und wurde ebenfalls Fachverantwortliche Special Risks. Katja Wodiunig verfügt über 16 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Vermögensschaden- Haftpflichtversicherung, besonders Organhaftpflicht sowie Haftpflichtversicherung für Vorsorgeeinrichtungen inklusive Veruntreuung. Von 2000 bis 2003 studierte Katja Wodiunig am Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie (SIB) der Höheren Fachschule für Wirtschaft in Zürich. Danach absolvierte sie den Master of Advanced Studies MAS in Corporate Finance. Ihre Master Thesis trägt den Titel «Risiken bei der Führung und Verwaltung von autonomen Pensionskassen» /15

Aacademy. Betriebs-/ Logistikmanager. manager. Logistik- Betriebs-/ Risikomanagement. Versicherungen. Berufliche Vorsorge. 2013 Programm // Zürich

Aacademy. Betriebs-/ Logistikmanager. manager. Logistik- Betriebs-/ Risikomanagement. Versicherungen. Berufliche Vorsorge. 2013 Programm // Zürich Aacademy Betriebs-/ Betriebs-/ Logistikmanager Logistik- manager Risikomanagement. Versicherungen. Berufliche Vorsorge. 2013 Programm // Zürich Kessler Client Academy Module und Lernziele Herzlich willkommen

Mehr

MEDIENINFORMATIONEN LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE PAX HOLDING UND PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG

MEDIENINFORMATIONEN LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE PAX HOLDING UND PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG MEDIENINFORMATIONEN LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE PAX HOLDING UND PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG LEBENSLÄUFE DER LEITUNGSORGANE VERWALTUNGSRAT UND GESCHÄFTSLEITUNG Verwaltungsrat

Mehr

HFVESA. Höhere Fachschule Versicherung HFV Die Schule für Versicherungstalente

HFVESA. Höhere Fachschule Versicherung HFV Die Schule für Versicherungstalente Eidgenössisch anerkannte Höhere Fachschule HFVESA Höhere Fachschule Versicherung Ecole supérieure assurance Höhere Fachschule Versicherung HFV Die Schule für Versicherungstalente In der Schweiz sind vernetzte

Mehr

Firmenporträt Acons. Unser Netzwerk. Die Acons AG wurde Ende 2000 gegründet. Ihre drei Geschäftsfelder:

Firmenporträt Acons. Unser Netzwerk. Die Acons AG wurde Ende 2000 gegründet. Ihre drei Geschäftsfelder: Firmenporträt Acons Unser Netzwerk Die Acons AG wurde Ende 2000 gegründet. Ihre drei Geschäftsfelder: Interne Revision / IKS-Beratung SAP-Beratung Human-Resources-Beratung Unternehmen: : Acons Governance

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem 31. Oktober 2014, Seite 2 31. Oktober 2014, Seite 3 Institut für

Mehr

Roman Bochsler +41 (0)79 799 15 41

Roman Bochsler +41 (0)79 799 15 41 Persönliche Daten Nationalität: Schweizer Geboren am 17. Oktober 1965, in Winterthur Stellenantritt: per sofort möglich Berufliches Profil Marketing-Kommunikationsspezialist - diplomierter Marketingleiter

Mehr

Weiterbildungen für diplomierte Pflegefachpersonen. Schulung

Weiterbildungen für diplomierte Pflegefachpersonen. Schulung Weiterbildungen für diplomierte Pflegefachpersonen Schulung Weiterbildungssystematik Pflege Als ein Angebot des biz Oerlikon informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits bereich

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Anita Glenck, lic.phil., MAS, Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin 3. Dezember 2013, Seite 2 Themen Das Schweizer

Mehr

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand

M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Binder Corporate Finance Member of the world s leading M&A alliance NORTH AMERICA SOUTH AMERICA A EUROPE AFRICA A ASIA AUSTRALIA A M&A-Seminar Transaktionserfahrung aus erster Hand Freitag, 27. März 2015

Mehr

Dabei decken wir im Sinne einer 360 Beratung sämtliche Versicherungssparten im Unternehmenskunden- wie auch im Privatkundenbereich ab.

Dabei decken wir im Sinne einer 360 Beratung sämtliche Versicherungssparten im Unternehmenskunden- wie auch im Privatkundenbereich ab. Unser Profil Als Versicherungsbroker betreiben wir professionelles Risikomanagement für Unternehmen und vermögende Privatkunden. Dabei steht die Identifikation des Risikoprofils bzw. der Risikostruktur

Mehr

Bewerberbulletin Asanti AG. Juni / Juli 2015

Bewerberbulletin Asanti AG. Juni / Juli 2015 Bewerberbulletin Asanti AG Juni / Juli 2015 Das folgende Bewerberbulletin bietet Ihnen eine kleine Auswahl gut qualifizierter Kandidatinnen und Kandidaten, welche mit unserer Unterstützung eine neue Herausforderung

Mehr

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungssystematik FaGe Als ein Angebot des biz Oerlikon informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits bereich tätig sind und sich

Mehr

Weiterbildungen für diplomierte Pflegefachpersonen. Führung

Weiterbildungen für diplomierte Pflegefachpersonen. Führung Weiterbildungen für diplomierte Pflegefachpersonen Führung Weiterbildungssystematik Pflege Als ein Angebot des biz Oerlikon informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits bereich

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Insurance Broking Vom Broker zum Entrepreneur. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Insurance Broking Vom Broker zum Entrepreneur. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Insurance Broking Vom Broker zum Entrepreneur. Crossing Borders. in Kooperation mit Das Studium LEITGEDANKE Die beruflichen Anforderungen und das Umfeld der Versicherungsbrokerinnen

Mehr

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM 14. März 7. Dezember 2016 ( 28 Kontakttage in 7 Modulen ) SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM BRUNNEN LONDON SHANGHAI ST. GALLEN WEITERBILDUNGS- ZERTIFIKAT AMP-HSG KOMPAKT FUNDIERT UMFASSEND PRAXISORIENTIERT

Mehr

Finance Circle 2015 Veranstaltungsreihe der Abteilung Banking, Finance, Insurance 10. Durchführung

Finance Circle 2015 Veranstaltungsreihe der Abteilung Banking, Finance, Insurance 10. Durchführung Finance Circle 2015 Veranstaltungsreihe der Abteilung Banking, Finance, Insurance 10. Durchführung Vom Finanzgeschäft zum Gedankenaustausch. Crossing Borders. In Kooperation mit Konzept Die Abteilung Banking,

Mehr

Future.Talk 5 / 2014. Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht die Schweiz? Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern

Future.Talk 5 / 2014. Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht die Schweiz? Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern Future.Talk 5 / 2014 Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern I.VW-HSG in Kooperation mit dem World Demographic & Aging Forum Future.Talk 5 / 2014: Hintergrund und Ziel Praktisch alle Industrienationen

Mehr

RETO STAUFFER. Geburtsdatum 11. August 1972

RETO STAUFFER. Geburtsdatum 11. August 1972 RETO STAUFFER Geburtsdatum 11. August 1972 Nationalität Adresse Kontakt Interessen Schweiz Gassacherstrasse 8, CH-8122 Binz T +41 79 335 90 91 M r.stauffer@consulas.ch Aktienmarkt, Golf, Reisen, Skifahren

Mehr

House of. Marketing and. Communication

House of. Marketing and. Communication House of Marketing and Communication Bildungslandschaft Marketing / Kommu EMBA Marketing MAS Business Communications (5 Module) CAS Corporate Communications CAS Consumer Communications CAS Interne Kommunikation

Mehr

www.cbs-edu.de MBA Academic excellence for young professionals

www.cbs-edu.de MBA Academic excellence for young professionals www.cbs-edu.de MBA International Academic excellence for young professionals International In das auf Englisch gelehrte MBA-Programm International fließen alle langjährigen Erfahrungen der 1993 gegründeten

Mehr

Umspannende Lösungen. für Energieversorgungsunternehmen

Umspannende Lösungen. für Energieversorgungsunternehmen Umspannende Lösungen für Energieversorgungsunternehmen Umspannende Lösungen für EVU Unsere Kompetenzen Beratung in der Strom-, Gas- Wasserversorgung sowie im Telekombereich Treuhänderische Verwaltung von

Mehr

Persönliche Angaben. Dominik Eberle

Persönliche Angaben. Dominik Eberle Dominik Eberle Berater für Online-Marketing und E-Commerce DOMINIK EBERLE Dominik Eberle (Jahrgang 1968) ist Kaufmann und begann seine Karriere im Jahr 1992 beim IT- Distributor Computer 2000 GmbH in München.

Mehr

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungssystematik FaGe Als spezialisierte Fachstelle der Berufsberatung des Kantons informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits

Mehr

Die Schweizer Versicherungsbranche 2015

Die Schweizer Versicherungsbranche 2015 Institut für Banking & Finance Zentrum Risk & Insurance Die Schweizer Versicherungsbranche 2015 Schlüsselfaktoren lf und strategische t Optionen Daniel Greber, dipl. math. ETH Leiter Zentrum für Risk &

Mehr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 16 SEMINARKALENDER

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 16 SEMINARKALENDER 2016 M A N A G E M E N T- W E I T E R B I L D U N G S T. G A L L E N SEMINARKALENDER SEMINARKALENDER OPEN PROGRAMS 2016 www.sgmi.ch General Management für Executives Dauer CHF Jan Feb März April Mai Juni

Mehr

Kurzportrait der Berinfor

Kurzportrait der Berinfor Kurzportrait der Berinfor Berinfor AG Firmenpräsentation Talacker 35 8001 Zürich Schweiz www.berinfor.ch 2013 UNSERE FIRMA Unser Fokus sind die Hochschulen Die Berinfor AG wurde 1990 gegründet. Wir sind

Mehr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 15 SEMINArKALENDEr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 15 SEMINArKALENDEr 2015 M A N A G E M E N T- W E I T E R B I L D U N G S T. G A L L E N SEMINArKALENDEr Seminarkalender Open Programs 2015 www.sgmi.ch General Management für Executives Dauer CHF Jan Feb März April Mai Juni

Mehr

Berner Fachhochschule Technik und Informatik. Weiterbildung

Berner Fachhochschule Technik und Informatik. Weiterbildung Technik und Informatik Weiterbildung Konsekutive und Exekutive Master Ausbildung Bachelor Ausbildung Master Berufliche Tätigkeit in Wirtschaft oder Verwaltung Weiterbildung MAS/EMBA 3 Jahre 2 Jahre 2.5

Mehr

Erfolgspotenziale von. Nachhaltigkeit in der Assekuranz. In Kooperation mit

Erfolgspotenziale von. Nachhaltigkeit in der Assekuranz. In Kooperation mit Einladung zum Future.Talk 3 / 2011 Sustainability and Insurance Erfolgspotenziale von Nachhaltigkeit in der Assekuranz In Kooperation mit Generali Deutschland Holding AG Donnerstag, 31. März 2011, Köln

Mehr

Major Finance und Vertiefung Banking & Finance

Major Finance und Vertiefung Banking & Finance Major Finance und Vertiefung Banking & Finance Prof. Dr. Carsten Peuckert Major Finance - Übersicht 1. Wieso Major Finance? 2. Inhalte 3. Lehrkonzeption 4. Neu: Vertiefungsrichtung Banking & Finance 5.

Mehr

FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISK MANAGEMENT

FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISK MANAGEMENT FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISK MANAGEMENT FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISk MANAGEMENT >> WER SIND WIR FINEX Schweiz

Mehr

VZ VermögensZentrum. Hier kommen Sie weiter VZ CareerProgramm

VZ VermögensZentrum. Hier kommen Sie weiter VZ CareerProgramm VZ VermögensZentrum Hier kommen Sie weiter VZ CareerProgramm Das VZ eine Erfolgsgeschichte 1993 habe ich das VZ mit meinem damaligen Geschäftspartner gegründet. Bis dahin waren Gesamtberatung, Finanzplanung

Mehr

Kurzportrait der Berinfor

Kurzportrait der Berinfor Kurzportrait der Berinfor ZÜRICH LAUSANNE DÜSSELDORF (ab Mitte 2015) Berinfor AG www.berinfor.ch www.berinfor.de UNSERE FIRMA Unser Fokus sind die Hochschulen Die Berinfor AG wurde 1990 gegründet. Wir

Mehr

Future.Talk 3 / 2013. Run-off 2013: Status quo und zukünftige Bedeutung von Runoff im deutschsprachigen Versicherungsmarkt

Future.Talk 3 / 2013. Run-off 2013: Status quo und zukünftige Bedeutung von Runoff im deutschsprachigen Versicherungsmarkt Future.Talk 3 / 2013 Run-off 2013: Status quo und zukünftige Bedeutung von Runoff im deutschsprachigen Versicherungsmarkt Dienstag, 28. Mai 2013, Park Hyatt, Zürich Mittwoch, 29. Mai 2013, InterContinental,

Mehr

hochschule.accadis.com Herzlich willkommen! Zum Masterprogramm an der accadis Hochschule Bad Homburg

hochschule.accadis.com Herzlich willkommen! Zum Masterprogramm an der accadis Hochschule Bad Homburg hochschule.accadis.com Herzlich willkommen! Zum Masterprogramm an der accadis Hochschule Bad Homburg Agenda Die Hochschule Das Masterprogramm Historie 1980 1990 2001 2004 Betriebswirtschaft und Fremdsprachen

Mehr

Pricing-Strategien in der Kfz-Versicherung

Pricing-Strategien in der Kfz-Versicherung Future.Talk 3 / 2014 Dienstag, 8. April 2014, AXA Konzern AG, Köln In Kooperation mit Solution Providers Schweiz AG, Zürich Future.Talk 3 / 2014: Hintergrund und Ziel Der Kfz-Versicherungsmarkt unterliegt

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011

Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011 Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011 Judith Studer, lic. phil. I Programm-Managerin und Stv. Leiterin Weiterbildung Institut für Verwaltungs-Management, ZHAW Winterthur

Mehr

Shortprofile. Heidi Weiss. Wirtschaftspsychologin Master of Advanced Studies FHNW in Business Psychology

Shortprofile. Heidi Weiss. Wirtschaftspsychologin Master of Advanced Studies FHNW in Business Psychology Heidi Weiss Wirtschaftspsychologin Master of Advanced Studies FHNW in Business Psychology Human Resources Managerin Executive Master FHNW of HR Management zur Person Name URL Telephon Mobile e-mail Heidi

Mehr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Villa Merton, Union International Club e.v. Am Leonhardsbrunn 12, 60487 Frankfurt Referenten Dr. Sibylle Peter Mitglied der

Mehr

Studienleitung. Markus Zemp, dipl. Betriebswirt FH und Master of Arts in Erwachsenenbildung

Studienleitung. Markus Zemp, dipl. Betriebswirt FH und Master of Arts in Erwachsenenbildung Studienleitung Markus Zemp, dipl. Betriebswirt FH und Master of Arts in Erwachsenenbildung m.zemp@hslu.ch Telefon Geschäft: 041 228 41 97 Kurse im CAS BW: Betriebswirtschaft und Management Strategisches

Mehr

Internationale Ausbildungen

Internationale Ausbildungen IFRS-Accountant l IFRS-Update ControllerAkademie Internationale Ausbildungen Die Controller Akademie ist eine Institution von Diploma as IFRS -Accountant Inhalt: Was Sie wissen müssen von «The Future of

Mehr

Abteilung General Management Porträt. Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders.

Abteilung General Management Porträt. Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders. Abteilung General Management Porträt Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders. Unser Versprechen Ihr Nutzen PRAXISORIENTIERTE AUS- UND WEITER BILDUNG MIT QUALITÄTSSIEGEL Die international

Mehr

Zukunft der höheren Berufsbildung: Bedürfnisse des Arbeitsmarktes in der Dienstleistungswirtschaft am Beispiel der Bankbranche

Zukunft der höheren Berufsbildung: Bedürfnisse des Arbeitsmarktes in der Dienstleistungswirtschaft am Beispiel der Bankbranche Zukunft der höheren Berufsbildung: Bedürfnisse des Arbeitsmarktes in der Dienstleistungswirtschaft am Beispiel der Bankbranche 19.01.2007 Tagung Berufsbildungsplattform BBP Credit Suisse Business School

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Sales & Product Lifecycle Management. Vom Portfolio zur Performance. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Sales & Product Lifecycle Management. Vom Portfolio zur Performance. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Sales & Product Lifecycle Management Vom Portfolio zur Performance. Crossing Borders. Das Studium Ob Konsumgüter, Industriegüter oder Dienstleistungen: Die Lebenszyklen

Mehr

Nachdiplomstudium Master of Business Administration in Supply Chain Management (MBA-SCM)

Nachdiplomstudium Master of Business Administration in Supply Chain Management (MBA-SCM) RSETHZ 333.1800.70 R NDS MBA-SCM D-BEPR Reglement 2004 für das Nachdiplomstudium Master of Business Administration in Supply Chain Management (MBA-SCM) am Departement D-BEPR der ETH Zürich (Beschluss der

Mehr

Studienordnung für den Weiterbildungs-Masterstudiengang in Financial Consulting

Studienordnung für den Weiterbildungs-Masterstudiengang in Financial Consulting Studienordnung für den Weiterbildungs-Masterstudiengang in Financial Consulting (als Anhang zur Rahmenstudienordnung für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005) 1. Beschluss

Mehr

novem business applications GmbH BI Forum München, 7. Oktober 2009 Dr. Peer Schwieren Geschäftsführer

novem business applications GmbH BI Forum München, 7. Oktober 2009 Dr. Peer Schwieren Geschäftsführer 1 novem business applications GmbH BI Forum München, 7. Oktober 2009 Dr. Peer Schwieren Geschäftsführer 2 novem business applications GmbH novem Perspektiven Mehr Performance für unsere Kunden Niederlassungen

Mehr

CURRICULUM VITAE. Dr. Klaus Wieland. 22. August 2012

CURRICULUM VITAE. Dr. Klaus Wieland. 22. August 2012 CURRICULUM VITAE Dr. Klaus Wieland 22. August 2012 PERSÖNLICHE ANGABEN Adresse Fraunhoferstraße 9 80489 München Telefon +49 89 52304597 Mobil +49 173 3016654 E-Mail Klaus.G.Wieland@t-online.de Geboren

Mehr

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006)

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006) RSETHZ 333.0700.10 R MAS MTEC D-MTEC Reglement 2006 für den Master of Advanced Studies ETH in Management, Technology, and Economics 1) am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich

Mehr

CENTRE DE FORMATION. Diplom Compliance Spezialist KAG

CENTRE DE FORMATION. Diplom Compliance Spezialist KAG CENTRE DE FORMATION Diplom Compliance Spezialist KAG Kurse in Zürich Diplom Compliance Spezialist KAG Zielsetzung Die Teilnehmer dieses Lehrgangs erwerben die Kompetenzen, um die regulatorische Konformität

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29.

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29. I N V I TAT I O N Executive Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg 29. Januar 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen s Executive veranstaltet die Executive--Reihe

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

Überblick Corporate Health-Ausbildungen. Jürg Studer, Verleger/Dozent, SPEKTRAmedia Leiter Geschäftsstelle SVBGF

Überblick Corporate Health-Ausbildungen. Jürg Studer, Verleger/Dozent, SPEKTRAmedia Leiter Geschäftsstelle SVBGF Überblick Corporate Health-Ausbildungen Jürg Studer, Verleger/Dozent, SPEKTRAmedia Leiter Geschäftsstelle SVBGF 1 Herzlich Willkommen Sie erfahren, wie das Bildungssystem Schweiz aufgebaut ist und welche

Mehr

Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten

Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten Peter Bauer München, Deutschland Selbständiger Unternehmensberater Geboren

Mehr

Curriculum Vitae. Oliver Schüpbach Mutschellenstrasse 60 8038 Zürich. +41 79 216 29 02 oliver.schuepbach@adventique.com

Curriculum Vitae. Oliver Schüpbach Mutschellenstrasse 60 8038 Zürich. +41 79 216 29 02 oliver.schuepbach@adventique.com Curriculum Vitae Oliver Schüpbach Mutschellenstrasse 60 8038 Zürich +41 79 216 29 02 oliver.schuepbach@adventique.com Persönliche Angaben Geburtsdatum: 8. Mai 1972 Heimatort: Zivilstand: Arni BE Ledig

Mehr

Bildungslandschaft Schweiz quo vadis? ZGP, Mitgliederversammlung vom 17. April 2013

Bildungslandschaft Schweiz quo vadis? ZGP, Mitgliederversammlung vom 17. April 2013 Bildungslandschaft Schweiz quo vadis? ZGP, Mitgliederversammlung vom 17. April 2013 Prof. Dr. Jacques Bischoff, Rektor HWZ Als die Welt noch einfach war (d.h. vor Bologna) Universität Fachhochschule Höhere

Mehr

BTC NetWork Forum ECM 2010: Referenten

BTC NetWork Forum ECM 2010: Referenten Harald Ederer, BTC AG, Leitung WCMS/DMS Competence Center ECM/BPM Herr Ederer war nach seinem Studium als Diplom Kaufmann (FH Osnabrück) für verschiedene Unternehmen in Bremen und Oldenburg tätig, bevor

Mehr

Foto: Stefan Malzkorn. Strategic Management MBA. Spezialisierung im berufsbegleitenden MBA-Studiengang Corporate Management

Foto: Stefan Malzkorn. Strategic Management MBA. Spezialisierung im berufsbegleitenden MBA-Studiengang Corporate Management Foto: Stefan Malzkorn Strategic Management Spezialisierung im berufsbegleitenden MBA-Studiengang Corporate Management MBA Überblick Strategic Management strategic Management Strategisches Management -

Mehr

Profil Thorsten Soll Unternehmensberatung

Profil Thorsten Soll Unternehmensberatung Profil Thorsten Soll Unternehmensberatung Durlacher Straße 96 D-76229 Karlsruhe Tel.: +49 (0)721 6293979 Mobil: +49 (0)173 2926820 Fax: +49 (0)3212 1019912 Email: Web: Consulting@Thorsten-Soll.de www.xing.com/profile/thorsten_soll

Mehr

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen Herzlich willkommen Schweizer Erfahrungen und nachbarschaftliche Anmerkungen aus Hochschulen und Wirtschaft Dr. Lucien Wuillemin, Präsident FWD / Direktor Hochschule für Wirtschaft (HSW) Freiburg i. Ue.

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

Master General Management

Master General Management Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Master General Management Stand: 09.04.2008

Mehr

Weiterbildungen für diplomierte Pflegefachpersonen. Fachliche Vertiefung

Weiterbildungen für diplomierte Pflegefachpersonen. Fachliche Vertiefung Weiterbildungen für diplomierte Pflegefachpersonen Fachliche Vertiefung Weiterbildungssystematik Pflege Als ein des biz Oerlikon informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits bereich

Mehr

www.kretz-hrconsulting.ch

www.kretz-hrconsulting.ch www.kretz-hrconsulting.ch Das Glück eines Menschen besteht in der ungehinderten Ausübung seiner hervorstechendsten Fähigkeiten (Aristoteles) Arbeitsweise Für mich besteht das Glück darin, meine Kompetenzen

Mehr

Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development

Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development Prof. Dr. Jochen Schellinger / Prof. Dr. Dietmar Kremmel Master Messe Zürich 2013 Überblick

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

Master of Advanced Studies (MAS) PH Zürich

Master of Advanced Studies (MAS) PH Zürich Master of Advanced Studies (MAS) PH Zürich Bildungsinnovation und Bildungsmanagement Master of Advanced Studies (MAS) PH Zürich Bildungsinnovation und Bildungsmanagement Sie interessieren sich für die

Mehr

Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren

Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren Master-Messe 29./30.11.2013 Ute Eisenkolb, Studiengangsleiterin M.Sc. BA www.ffhs.ch Fakten Die FFHS im Überblick Brig Zürich Basel

Mehr

Master of Business Administration in Business Development

Master of Business Administration in Business Development Master of Business Administration in Business Development Zugangsvoraussetzung für den MBA 1. Abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein adäquates Bachelor- oder Master- Degree (210 Credits) 2. Zwei Jahre

Mehr

C A R E E R & S T U D Y B A C H E L O R U N D M B A T A L E N T E F I N D E N P O T E N Z I A L E F Ö R D E R N K A R R I E R E N B E G L E I T E N

C A R E E R & S T U D Y B A C H E L O R U N D M B A T A L E N T E F I N D E N P O T E N Z I A L E F Ö R D E R N K A R R I E R E N B E G L E I T E N C A R E E R & S T U D Y B A C H E L O R U N D M B A T A L E N T E F I N D E N P O T E N Z I A L E F Ö R D E R N K A R R I E R E N B E G L E I T E N INNOVATIVE PERSONALENTWICKLUNG NACH MASS POSITIONIERUNG

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen

CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen Von der Expertensicht zur Unternehmensperspektive. Crossing Borders. Das Studium Ausgangslage Das strategische Marketing

Mehr

KOMPETENZ IN BETRIEBSWIRTSCHAFT MANAGEMENT FOR THE LEGAL PROFESSION BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG FÜR JURISTINNEN UND JURISTEN

KOMPETENZ IN BETRIEBSWIRTSCHAFT MANAGEMENT FOR THE LEGAL PROFESSION BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG FÜR JURISTINNEN UND JURISTEN KOMPETENZ IN BETRIEBSWIRTSCHAFT MANAGEMENT FOR THE LEGAL PROFESSION BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG FÜR JURISTINNEN UND JURISTEN Management for the Legal Profession (MLP-HSG) Betriebswirtschaftliche

Mehr

CURRICULUM VITAE. Aus- und Weiterbildung. Oliver Bühler Curtibergstrasse 113 8646 Wagen. +41 79 430 65 70 oliver.buehler@dotcon.ch

CURRICULUM VITAE. Aus- und Weiterbildung. Oliver Bühler Curtibergstrasse 113 8646 Wagen. +41 79 430 65 70 oliver.buehler@dotcon.ch Seite 1 / 6 CURRICULUM VITAE Name Oliver Bühler Adresse Curtibergstrasse 113 8646 Wagen Telefon +41 79 430 65 70 e-mail oliver.buehler@dotcon.ch Geburtsdatum 11. Februar 1972 Aus- und Weiterbildung 2006

Mehr

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat Lebensläufe der Kandidaten. Ordentliche Hauptversammlung am 28.05.2015 Frankfurt am Main

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat Lebensläufe der Kandidaten. Ordentliche Hauptversammlung am 28.05.2015 Frankfurt am Main TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat Lebensläufe der Kandidaten Ordentliche Hauptversammlung am 28.05.2015 Frankfurt am Main Dr. Ulrich Wandschneider Aufsichtsratsvorsitzender Geschäftsführer der Asklepios Kliniken

Mehr

Fernfachhochschule Schweiz

Fernfachhochschule Schweiz Fernfachhochschule Schweiz Job. Studium. Karriere. Fernfachhochschule Schweiz www.ffhs.ch Eckdaten Brig Zürich Basel Bern 1998 Knapp 250 Dozierende Über 1200 Studierende Über 1000 Absolventen bisher 2

Mehr

Anmeldung zum Executive MBA der RWTH Aachen University (EMBA)

Anmeldung zum Executive MBA der RWTH Aachen University (EMBA) Foto Anmeldung zum Executive MBA der RWTH Aachen University (EMBA) 1. Angaben zur Person Nachname Akademischer Titel Geburtsdatum Straße, Hausnummer Land Telefon Vorname Beruf Nationalität Postleitzahl,

Mehr

Financial Management. master

Financial Management. master Financial Management master Vorwort Studiengangleiterin Prof. Dr. Mandy Habermann Liebe Studieninteressierte, mit dem Master-Studiengang Financial Management bieten wir Ihnen, die Sie einerseits erste

Mehr

HR plus Kompaktlehrgang für HR-Profis

HR plus Kompaktlehrgang für HR-Profis März 2014 3 Inhalt Kursziel 4 Bildungsverständnis 4 Zielgruppe/Voraussetzungen 4 Kursprofil 4 HR plus Kompaktlehrgang für HR-Profis Kursinhalte 5 Dozierende 7 Abschluss 9 Kursorganisation 9 Informationsveranstaltung

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ.

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ. Herzlich willkommen zum Vortrag Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts am Beispiel der Württ. VWA Agenda 1. Weiterbildung im Bildungssystem Deutschlands 2. Vorstellung

Mehr

Zahlen und Fakten 2015. der privaten Versicherungswirtschaft

Zahlen und Fakten 2015. der privaten Versicherungswirtschaft Zahlen und Fakten 2015 der privaten Versicherungswirtschaft 2 Impressum Herausgeber Schweizerischer Versicherungsverband SVV Conrad-Ferdinand-Meyer-Strasse 14 Postfach CH-8022 Zürich Tel. +41 44 208 28

Mehr

Eidgenössischer Abschluss für: Speditionsfachfrau / Speditionsfachmann. Speditionsleiterin / Speditionsleiter. www.spedlogswiss.

Eidgenössischer Abschluss für: Speditionsfachfrau / Speditionsfachmann. Speditionsleiterin / Speditionsleiter. www.spedlogswiss. Eidgenössischer Abschluss für: Speditionsleiterin / Speditionsleiter www.spedlogswiss.com 1 Bilden Sie sich weiter! Für eine erfolgreiche Karriere. Überlassen Sie Ihre Karriere nicht dem Zufall! Ihre Weiterbildung

Mehr

Regierung Amtsperiode: 2013 2017

Regierung Amtsperiode: 2013 2017 Regierung Amtsperiode: 2013 2017 REGIERUNGSCHEF Adrian Hasler Adrian Hasler Funktion Regierungschef seit 27. März 2013 Zuständig für Ministerium für Präsidiales und Finanzen Geburtsdatum 11. Februar 1964

Mehr

Der EMBA (Executive Master in Business Administration) entspricht einem Praxisbedürfnis und ist zentrales Element des schweizerischen Bildungssystems

Der EMBA (Executive Master in Business Administration) entspricht einem Praxisbedürfnis und ist zentrales Element des schweizerischen Bildungssystems Prof. Dr. Karl Schaufelbühl Institut für Unternehmensführung Hochschule für Wirtschaft FHNW Windisch, im November 2013 Der EMBA (Executive Master in Business Administration) entspricht einem Praxisbedürfnis

Mehr

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE New perspectives in Controlling and Performance MBA FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE, Controller/INNEN und EXPERT/INNEN DES FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN Und Interessenten, die sich auf diesem Themengebiet weiterbilden

Mehr

Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management. Bank- und Finanzwirtschaft. Bank- und Versicherungswirtschaft

Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management. Bank- und Finanzwirtschaft. Bank- und Versicherungswirtschaft Fachhochschul-Studiengänge und akademische Grade Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge

Mehr

Ordentliche Generalversammlung vom 30. April 2015 Assemblée générale ordinaire du 30 avril 2015

Ordentliche Generalversammlung vom 30. April 2015 Assemblée générale ordinaire du 30 avril 2015 Ordentliche Generalversammlung vom 30. April 2015 Assemblée générale ordinaire du 30 avril 2015 Traktandum 5.1: Wahlen in den Verwaltungsrat Point 5.1 à l ordre du jour: Elections au Conseil d'administration

Mehr

Höhere Bildungslandschaft Banking & Finance: Information. Basel, 6. Dezember 2004 / 22. Dezember 2004

Höhere Bildungslandschaft Banking & Finance: Information. Basel, 6. Dezember 2004 / 22. Dezember 2004 Höhere Bildungslandschaft Banking & Finance: Information Basel, 6. Dezember 2004 / 22. Dezember 2004 Grundlagen Informations- und Grundlagenpapier vom 23.7.2004 Ausgangslage Bankenrelevante Bildungslandschaft

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Digital Marketing. Vom Lead zum Leader. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Digital Marketing. Vom Lead zum Leader. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Digital Marketing Vom Lead zum Leader. Crossing Borders. Das Studium Das Thema Digital Marketing hat in den letzten Jahren stark an Relevanz gewonnen. Digitale Kanäle

Mehr

Die Master-Programme. an der Frankfurt School of Finance & Management

Die Master-Programme. an der Frankfurt School of Finance & Management Die -Programme an der Frankfurt School Finance & Management Akademische Programme Berufsbegleitende Programme Seminare Executive Education Unternehmensprogramme & Services Forschung Internationale Beratung

Mehr

RA lic.iur. Thomas Bosshard RA Dr.iur. Nathan Landshut RA lic.iur. Werner Michel

RA lic.iur. Thomas Bosshard RA Dr.iur. Nathan Landshut RA lic.iur. Werner Michel RA lic.iur. Thomas Bosshard RA Dr.iur. Nathan Landshut RA lic.iur. Werner Michel BLM Rechtsanwälte stehen für: Qualität Fundiertes Fachwissen Kompetente Beratung Klientennähe Engagement 2 RA lic.iur. Thomas

Mehr

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 EXECUTIVE MBA 2015/2016 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit nachhaltiges

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Bank. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Bank. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Bank Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Banken nehmen in unserer Gesellschaft eine grundlegende

Mehr

Ein Studiengang zwei Möglichkeiten

Ein Studiengang zwei Möglichkeiten Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Master of Science WIRTSCHAFTS- WISSENSCHAFTLICHES LEHRAMT Ein Studiengang zwei Möglichkeiten Stand: November 2014 Schule & Wirtschaft Nehmen Sie Ihre Zukunft

Mehr

michael-fuchs@hotmail.com mail@fuchsdevelopment.com www.fuchsdevelopment.com

michael-fuchs@hotmail.com mail@fuchsdevelopment.com www.fuchsdevelopment.com LEBENSLAUF Name Adresse Michael Fuchs Rigiweg 5b 5626 Hermetschwil- Staffeln AG Tel. priv. 078/ 627 66 15 E-Mail Homepage michael-fuchs@hotmail.com mail@fuchsdevelopment.com www.fuchsdevelopment.com Geburtsdatum

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren INHALT INHALT Abschnitt A: Zusammenfassung der Studienergebnisse 7 Der mobile Kunde: Ausgewählte Ergebnisse des

Mehr

Höhere Bildungslandschaft Banking & Finance: Information. Basel, 6. Dezember 2004

Höhere Bildungslandschaft Banking & Finance: Information. Basel, 6. Dezember 2004 Höhere Bildungslandschaft Banking & Finance: Information Basel, 6. Dezember 2004 Grundlagen Informations- und Grundlagenpapier vom 23.7.2004 Ausgangslage Bankenrelevante Bildungslandschaft im Umbruch Herausforderungen

Mehr

riva Planspiele im Einsatz in Schule und Hochschule

riva Planspiele im Einsatz in Schule und Hochschule riva Planspiele im Einsatz in Schule und Hochschule Eine integrierte, simulationsbasierte Planspiel-Produktfamilie MINT-Workshop 26.03. Seite 1 Geschäftsführer der, Aschheim bei München Training und Beratung

Mehr

Fair. Menschlich. Nah. Das Selbstverständnis der Sparkassen als Basis für Ausbildung und Beruf. Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen

Fair. Menschlich. Nah. Das Selbstverständnis der Sparkassen als Basis für Ausbildung und Beruf. Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen Fair. Menschlich. Nah. Das Selbstverständnis der Sparkassen als Basis für Ausbildung und Beruf Michael Zaenker, Sparkassenakademie Hessen- Thüringen Sparkassenakademie Hessen-Thüringen Einrichtung des

Mehr