Die Kühne Stiftungen. im Jahre 2012

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1 Logoanpassung an Kühne-Stiftung_Logo S TIFTUNG Die Kühne Stiftungen Original_Logo wie präsentiert KLAUS-MICHAEL KÜHNE im Jahre 2012 S TIFTUNG Logoanpassung an Kühne-Stiftung_Logo S TIFTUNG Original_Logo wie präsentiert KLAUS-MICHAEL KÜHNE S TIFTUNG

2 Logoanpassung an Kühne-Stiftung_Logo S TIFTUNG Original_Logo wie präsentiert KLAUS-MICHAEL KÜHNE S TIFTUNG Logoanpassung an Kühne-Stiftung_Logo Original_Logo wie präsentiert S TIFTUNG Die gemeinnützige Kühne-Stiftung wurde im Jahr 1976 von der Familie Kühne in der Schweiz gegründet. Die Kühne-Stiftung ist eine operative Stiftung, welche ihre Förderprojekte fast ausschliesslich selbst initiiert. Nach der Stiftungsurkunde ist der Zweck der Stiftung: KLAUS-MICHAEL KÜHNE S TIFTUNG 1. auf den Gebieten der Verkehrswissenschaft und Logistik die Förderung der Aus- und Weiterbildung sowie der Wissenschaft und Forschung 2. und darüber hinaus die Unterstützung von anderen insbesondere der medizinischen Wissenschaften, von humanitären, karitativen und kirchlichen Anliegen sowie von kulturellen Vorhaben. Als zweite Stiftung der Familie Kühne wurde im Jahr 2008 die Klaus-Michael Kühne Stiftung in Hamburg gegründet, um der engen Verbundenheit des Stifters zu seiner Heimatstadt Ausdruck zu verleihen. Sie fördert vorwiegend die Bereiche: 1. Kultur, insbesondere Musik und Literatur in Hamburg, 2. darüber hinaus unterstützt sie nach ihrer Satzung die Denkmalpflege, Wissenschaft und Forschung sowie Berufsbildungseinrichtungen der Aus- und Weiterbildung. Die Fördersumme der Kühne-Stiftung betrug im Jahr 2012 CHF 15,5 Mio. Die Fördersumme der Klaus-Michael Kühne Stiftung betrug im Jahr 2012 rund EUR 1 Mio. 56% Bereich Logistik 8% Humanitäre Logistik 24% Medizin % Kultur verteilung der förderausgaben der kühne stiftungen 2

3 Inhaltsverzeichnis 5 im gespräch mit dem Stifter 10 Fördermassnahmen im Bereich Logistik 10 Kühne Logistics University (KLU), Hamburg 14 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH), Zürich 16 WHU Otto Beisheim School of Management, Vallendar 17 Technische Universität (TU), Berlin 18 Tongji-Universität, Shanghai 20 Hochschule für Internationale Wirtschaft und Logistik (HIWL), Bremen 21 NetloP-Seminar 21 Logistiktag der Kühne-Stiftung 21 Weitere Logistikförderungen 22 Humanitäre Logistik 24 Africa Logistics Initiative 26 Südostasien-Zentrum für Humanitäre Logistik 27 Zusammenarbeit mit den Rotkreuzund Roter-Halbmond-Gesellschaften 29 Zusammenarbeit mit IOM 29 Weitere Trainings und Events 30 medizinförderung CK-CARE 33 Globale Herausforderung für CK-CARE 34 Forschung 35 Edukation 37 Evaluation von CK-CARE Kultur 40 Opernförderung 41 Musik- und Festivalförderung 42 Literaturförderung 43 Weitere Kulturförderungen 45 organe 3

4 Prof. Dr. h.c. Klaus-Michael Kühne, Präsident des Stiftungsrats der Kühne Stiftungen 4

5 Im Gespräch mit dem Stifter Herr Prof. Kühne, neben Ihrer unternehmerischen Tätigkeit engagieren Sie sich seit Jahren sehr stark in Ihren beiden Stiftungen. Welche Ziele verfolgen Sie damit? wesentlichen Teil meiner sozialen Verantwortung wahr, die mir als Unternehmer obliegt. Wie wichtig ist Philanthropie in heutiger Zeit? klaus-michael Kühne: Meine Eltern und ich gründeten 1976 die gemeinnützige Kühne-Stiftung. Der damaligen Zielsetzung entsprechend wurde zunächst die Förderung der Transport- und Verkehrswirtschaft durch eine Reihe von Forschungs- und Bildungsvorhaben zur vorrangigen Aufgabe bestimmt. Später trat der Begriff Logistik in den Vordergrund und bildete den zentralen Förderschwerpunkt. In den letzten 25 Jahren hat es mir zunehmend Freude gemacht, die Stiftung weiterzuentwickeln, neue Förderbereiche zu definieren und vor allem gezielt in die Logistik-Nachwuchsförderung zu investieren. Die Logistikforschung ist noch eine junge Wissenschaft, deren Weiterentwicklung ich ebenfalls fördere. Dabei lege ich bei den von der Kühne-Stiftung unterstützten Universitäten in der Schweiz, Deutschland, China und Singapur grossen Wert auf eine anwendungsbezogene Forschung. Die Klaus-Michael Kühne Stiftung, die im Jahr 2008 gegründet wurde, hat sich schwerpunktmässig der Kulturförderung in Deutschland, und insbesondere Hamburg, verschrieben. Mit ausgewählten Projekten kann ich nicht nur die weitere Entwicklung der Hansestadt als Kulturmetropole unterstützen, sondern auch meine Verbundenheit mit meiner Heimatstadt zum Ausdruck bringen. Mit meinem Stiftungsengagement nehme ich einen klaus-michael Kühne: Es ist meine feste Überzeugung, dass unternehmerischer Erfolg immer eine Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft mit sich bringt. Dieses Gedankengut hat sich in der letzten Zeit auch ausserhalb der USA stärker verbreitet und das am Gemeinwohl orientierte Wirken gewinnt für viele Unternehmer an Bedeutung. Es geht meiner Auffassung nach nicht nur darum, Geld zu spenden, sondern mit gut durchdachten Projekten in die Zukunft unserer Gesellschaft zu investieren und auch Neues zu initiieren Stiftungen können hierbei sehr hilfreich sein. Die Kühne-Stiftung ist eine operative Stiftung. Was bedeutet das konkret? klaus-michael Kühne: Die Kühne-Stiftung entwickelt zunehmend eigene Projekte und sorgt für deren Realisierung. Bestes Beispiel ist die Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg, eine auf Internationalität und Exzellenz ausgerichtete Einrichtung, an der ausschliesslich in englischer Sprache unterrichtet wird. Die Schweizer Stiftungslandschaft ist eher durch Förderstiftungen geprägt, dies entspricht jedoch nicht meinen Vorstellungen, ich bin sowohl als Unternehmer als auch als Stifter pragmatisch und umsetzungsorientiert. 5

6 Im Gespräch mit dem Stifter Welche Bereiche fördern Sie ausser der Logistik? klaus-michael Kühne: Die Stiftung fördert auch grössere Projekte in den Bereichen Medizin, hier ist das von meiner Frau initiierte und nach ihr benannte Christine Kühne Centre for Allergy, Research and Education (CK-CARE) hervorzuheben, Kultur sowie Humanitäres. Im Jahr 2012 haben wir zudem unser Engagement in der humanitären Logistik verstärkt. Der Transport und die Lagerung von Gütern, die in Katastrophengebieten dringend benötigt werden, stellen Hilfsorganisationen vor immense Herausforderungen. Es gilt deren Logistikkompetenz zu stärken. Unsere Initiative widmet sich der Aus- und Weiterbildung, Beratung sowie der Forschung auf dem Gebiet der humanitären Logistik. Welches Projekt macht Ihnen die grösste Freude? klaus-michael Kühne: Es fällt schwer bei den zahlreichen Projekten eines besonders hervorzuheben. Es freut mich, wenn sich zwischen bestimmten Projekten Synergien ergeben und Kooperationen bei Forschungsvorhaben entstehen. So schliessen sich teils Professoren der von der Kühne-Stiftung unterstützten Lehrstühle zusammen und untersuchen ein Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und Fachrichtungen. Besonders reizvoll ist für mich auch die Auseinandersetzung mit Themenfeldern, mit denen ich im unternehmerischen Alltag bislang keine Berührungspunkte hatte. So lernte ich bei der Etablierung der Kühne Logistics University die Besonderheiten der akademischen Welt und die Voraussetzungen für den Aufbau einer Universität kennen. Aber auch die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Ärzten bei unserem CK-CARE-Projekt schätze ich und verfolge mit Interesse die neuesten medizinischen Forschungsergebnisse zur Behandlung und Verringerung von Allergien. Und mit den von der Klaus-Michael Kühne Stiftung unterstützten Kulturvorhaben konnten wir häufig grosses Interesse wecken. Wie sieht es in den Bereichen der Medizinförderung und der Kultur mit Synergien aus? klaus-michael Kühne: In der Allergieforschung gelang es, dass sich Wissenschaftler aus Davos, Zürich und München zu einem partnerschaftlichen Projektverbund zusammengeschlossen haben. Dieser kann weitere Institute einbeziehen, sodass Synergien und damit letztlich bessere Forschungsergebnisse erzielt werden können. Im Kulturbereich konnte die von den Stiftungen geförderte Oper Fürst Igor als Kooperationsprojekt in Zürich und in Hamburg aufgeführt werden. Inwieweit bringen Sie Ihre unternehmerische Erfahrung in die Stiftungen ein? klaus-michael Kühne: An sich besteht ein Widerspruch zwischen der Stiftungsarbeit und dem gewinnorientierten Unternehmertum. Dennoch meine ich, dass beides nicht so weit auseinanderliegt. Denn auch neue Stiftungsprojekte benötigen eine hohe Risikobereitschaft, denkt man nur an die Etablierung einer eigenen Logistikuniversität. Des Weiteren ist mir auch bei der Stiftungsarbeit Ergebnisorientierung wichtig. Die aus meinem Privatvermögen zur Verfügung gestellten 6

7 Mittel müssen dorthin gelangen, wo sie der Allgemeinheit den besten Nutzen bringen. Deshalb haben wir in den Stiftungen unternehmensähnliche Strukturen geschaffen, die dies gewährleisten. einen Konzertabend mit Maestro Claudio Abbado und seinem Lucerne Festival Orchester in Hamburg zu ermöglichen. Welche Highlights gab es im Stiftungsjahr 2012? Welches Projekt benötigt besondere Aufmerksamkeit im Jahr 2013? klaus-michael Kühne: Es gab neben einer zunehmenden Internationalisierung viele gute Entwicklungen in den einzelnen Förderbereichen, dieser Jahresbericht der Stiftungen gibt darüber detaillierte Einblicke, daher beschränke ich mich auf einige wenige Beispiele. Die Kühne Logistics University weitet ihr Programm kontinuierlich aus, so begann 2012 ein Executive MBA-Lehrgang. Zudem wurde der Forschungsleistung der KLU in einem angesehenen Hochschulranking ein Spitzenplatz eingeräumt. Weltweit kooperiert die Logistikuniversität mit inzwischen 21 Partnerhochschulen. Gern blicke ich auch auf die besonders schöne Graduierungsfeier der ersten KLU-Absolventen im September 2012 zurück. An der von uns geförderten Tongji-Universität in Shanghai fand erstmals ein China Logistics Day statt, an dem auch viele internationale Praxisvertreter teilnahmen. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, der National University of Singapore (NUS), wurde im Herbst 2012 ein Zentrum für Humanitäre Logistik in Singapur feierlich eröffnet. Damit erweitern wir unseren Radius in Asien. Das CK-CARE-Projekt haben wir durch externe Wissenschaftler begutachten lassen, die uns den Projekterfolg bestätigt haben und die aktuellen Forschungsergebnisse stimmen zuversichtlich. Zu guter Letzt hat es mich gefreut, dass es gelungen ist, klaus-michael Kühne: Generell benötigen alle Projekte Aufmerksamkeit. Die Kühne Logistics University, eine noch junge Einrichtung, muss besonders gehegt und gepflegt werden. Wir möchten sie durch Kooperationen mit anderen Universitäten und einem erweiterten Lehrangebot voranbringen; bereits ab diesem Jahr wird auch ein Bachelor-Studium angeboten. Zudem arbeiten wir an der Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat und beziehen mit unserem Flaggschiff in der Logistikförderung ein neues Gebäude in der Hamburger HafenCity. Wie finden Sie die Themen, die Sie unterstützen? klaus-michael Kühne: In erster Linie orientieren sich die Themen an den Stiftungszwecken und werden im Stiftungsrat definiert und verabschiedet. Vieles beruht auf einer Grundidee, für die wir dann geeignete Projekte und kompetente Partner suchen. Bei grösseren Unterfangen lassen wir uns extern beraten. Unser medizinisches Projekt CK-CARE, welches wir bis 2014 bewilligt haben, wird beispielsweise schon seit einiger Zeit auf eine Verlängerungsphase vorbereitet und von Experten weiterentwickelt. Letztlich beobachtet der Stiftungsrat das Umfeld mit sehr offenen Augen, um immer wieder nachhaltige Projekte fördern zu können. 7

8 8 fördermassnahmen im bereich logistik

9 Rund 2,8 Mio. Beschäftigte allein in Deutschland stellen den Waren- und Informationsfluss in Lieferketten sicher. Dabei nimmt die internationale Vernetzung ständig weiter zu und der Ausbildungs- und Forschungsbedarf in der Logistik steigt zunehmend. 9

10 1. Fördermassnahmen im Bereich Logistik Fördermassnahmen im Bereich Logistik Die Kühne-Stiftung fördert in erster Linie die Aus- und Weiterbildung sowie die Forschung und Wissenschaft in der Logistik. Sie hat nicht nur ihr Flaggschiff, die in der Hamburger HafenCity residierende Kühne Logistics University The KLU erfolgreich etabliert, sondern fördert seit vielen Jahren Lehrstühle an verschiedenen Universitäten weltweit. Der Leitgedanke dabei ist, dass sich die Universität und die geförderten Lehrstühle zum gegenseitigen Vorteil unterstützen und die Logistik als Disziplin weiterentwickeln. Die Kühne-Stiftung richtet unter diesem Aspekt jährlich eine Professorenrunde aus. Darüber hinaus engagiert sich die Stiftung bei einer Vielzahl von Projekten aus dem Bereich Logistik: von Veranstaltungen über Seminare bis hin zur Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeiten. Kühne Logistics University (KLU) Entwicklung der KLU Die Kühne Logistics University Wissenschaftliche Hochschule für Logistik und Unternehmensführung befindet sich zwei Jahre nach ihrer Gründung im Herbst 2010 im stetigen Aufbau und arbeitet weiter an dem Ziel, zu einem internationalen Zentrum für exzellente Lehre und Forschung im Bereich von Logistik und Unternehmensführung zu werden. Sie bietet unterschiedliche Hochschulabschlüsse sowie Weiterbildungsprogramme an. Das Ph.D.-Programm ist ebenfalls erfolgreich angelaufen. Zehn Kandidaten streben derzeit ihren Doktortitel an der KLU an, immer zum Herbst eines Jahres werden weitere Doktoranden hinzustoßen. Darüber hinaus startete 2012 ein 18-monatiges, berufsbegleitendes Executive-MBA-Programm. Im Weiterbildungsbereich wurden die bewährten offenen Seminare ausgebaut und gleichzeitig die ersten firmenspezifischen Programme durchgeführt. Die Lehr- und Forschungskompetenz in den Bereichen Logistik, Supply-Chain-Management, Leadership und Management wächst durch die ansteigende Zahl von berufenen Professoren aus aller Welt. Im Forschungsranking aller deutschsprachigen betriebswirtschaftlichen Fakultäten, welches das Handelsblatt veröffentlichte, erreichte die KLU in der Kategorie Forschungsleistung pro Professor einen hervorragenden siebten Platz unter 120 teilnehmenden Einrichtungen nach nur zweijährigem Bestehen. Sie ist 10

11 mit diesem exzellenten Ergebnis auf Augenhöhe mit lange etablierten Wirtschaftsfakultäten wie Mannheim, München oder Köln. Lehre & Weiterbildung Die KLU bietet zwei Master-Studiengänge an: seit 2010 den Master in Global Logistics als spezialisiertes Programm für Studierende mit klarer Berufsausrichtung in der Logistik sowie seit 2011 den Master in Management, einem allgemeineren Programm zur Unternehmensführung, welches optional Vertiefungen, auch in der Logistik, zulässt. Beide komplett englischsprachigen Master-Studiengänge genügen wissenschaftlichen Anforderungen und schliessen mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) ab. Der erste Jahrgang des Global-Logistics-Masters, der 2010 begonnen hatte, wurde im Rahmen einer feierlichen Graduierungszeremonie unter Teilnahme der weltweit angereisten Angehörigen der Absolventen im September 2012 verabschiedet. Das Internationale Maritime Museum in Hamburg, welches von der Klaus-Michael Kühne Stiftung unterstützt wird, bot dafür einen festlichen Rahmen. Professor Dr. h.c. Klaus-Michael Kühne gratulierte den 23 Absolventen aus neun Herkunftsländern in einem sehr persönlichen Grusswort und übergab zusammen mit dem Dean of Programs, Professor Alan McKinnon, die Abschlusszertifikate. Die ersten Absolventen der KLU sind nun weltweit im Einsatz und arbeiten bei renommierten Firmen oder Regierungsbehörden. Die Kühne Logistics University ist als private, staatlich anerkannte Hochschule, die sich der Lehre und Forschung in Logistik und Management widmet, das wissenschaftliche Flaggschiff der Kühne-Stiftung. Logistik ist eine der zentralen Führungsfunktionen einer international vernetzten Wirtschaft. Ein weitreichendes Verständnis der Logistik bereitet Führungskräfte auf die globalen Herausforderungen des Managements von morgen vor. In Hamburg ansässig, ist die 2010 eröffnete KLU interdisziplinär und international in Lehre und Forschung aufgestellt und folgt damit der Vision des Stifters, Professor Dr. h.c. Klaus-Michael Kühne. Die Entscheidung, die HafenCity als Standort für den Campus zu wählen, unterstreicht die Zuversicht der Universität und der Stiftung, dass sich die Stadt Hamburg als Wirtschafts- und Bildungsstandort erfolgreich weiterentwickeln wird. So wird ein unmittelbares Logistikumfeld von Wissenschaft und Praxis gelebt und geformt. Beide zweijährigen Master-Studiengänge bereiten Studierende darauf vor, verantwortungsvolle Führungsaufgaben in weltweit tätigen Unternehmen zu übernehmen. Neben Fachkursen wird der Entwicklung von Leadership-Skills durch individuell wählbare Workshops und Seminare eine hohe Priorität eingeräumt. Die Studiengänge zeichnen sich durch die Integration von Dozenten und eines Pflichtpraktikums mit einem 11

12 starken Anwendungsbezug aus. Das Career-Center der Universität unterstützt die Studierenden bei ihrer beruflichen Orientierung, vermittelt Kontakte und begleitet sie im Laufe des gesamten Studiums. Ein wichtiger Bestandteil ist auch das Auslandsstudium an einer Partneruniversität der KLU, die dem internationalen Anspruch des Studiums Rechnung trägt. In jedem der Programme, Master wie auch zukünftig Bachelor, verbringen die Studierenden ein Semester im Ausland. Bevorzugt in einem Teil der Welt, der ihnen bisher unbekannt war, um neben der Erweiterung ihrer Sprachkenntnisse auch ihre sozialen Fähigkeiten im interkulturellen Kontext zu fördern. Weltweit kooperiert die KLU bereits mit 21 Partnerhochschulen und die Zahl wächst stetig. Das International Office der Universität pflegt die Hochschul-Kontakte und berät die Studierenden bei ihrer Auslandsstudienwahl. Ein weiteres Angebot der KLU sind die beliebten offenen Vorträge, an denen hochkarätige Professoren wie Arne K. Strauss von der englischen Warwick Business School oder Alice Eagly von der amerikanischen Northwestern University über Themen rund um die Logistik referieren. Executive MBA-Programm Im Herbst 2012 startete die KLU einen 18-monatigen berufsbegleitenden Executive MBA (EMBA) in Leadership and Logistics als Weiterbildungsprogramm für erfahrene Manager mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung. Die Teilnehmer können damit die Grundlage ihrer beruflichen Weiterentwicklung legen und ihr Netzwerk in der Branche ausbauen. Sie kommen etwa alle vier Wochen für ein verlängertes Wochenende an die KLU zu einer der 14 Präsenzphasen. Das erlangte Wissen können die Studierenden dann jeweils unmittelbar in ihrem beruflichen Umfeld einsetzen und einem Praxistest unterziehen. In den letzten fünf Monaten des Studiums bearbeiten die Studierenden ihre Master-Thesis im Rahmen eines realen Projekts aus ihrem beruflichen Umfeld. Abgerundet wird der EMBA durch zwei Auslandsaufenthalte in den USA am Fisher College der Ohio State University und in China an der Tongji-Universität in Shanghai. Weiterhin wurde die KLU von der Indonesian Port Authority beauftragt, auf Basis des offenen EMBA-Programms einen MBA-Studiengang als firmenspezifisches Programm für Führungskräfte zu entwickeln. Dieses Programm ist im Herbst 2012 erfolgreich in Jakarta angelaufen. Im Bereich der Weiterbildung wurden 2012 im Juli und August eine Summer- und im November eine Autumn-School mit den Schwerpunkten Supply- Chain- und Logistik-Management sowie Transport-Management durchgeführt. Die beiden international ausgerichteten Blockveranstaltungen in englischer Sprache mit einer Dauer von einer bzw. zwei Wochen erfreuen sich eines großen Zuspruchs. Sie stellen ein attraktives Angebot für Praktiker und Führungskräfte aus dem Bereich Logistik dar, die sich über aktuelle Entwicklungen in ihrem Arbeitsbereich infomieren und gleichzeitig einen führungsorientierten Blick auf Logistik- und Supply-Chain-Prozesse gewinnen möchten. Darüber hinaus wurden geschlossene Firmen-Programme für Organisationen und Unternehmen in Kasachstan und Indonesien im Bereich Schienenverkehr und maritime Logistik erfolgreich angeboten und durchgeführt. Forschung Renommierte Professoren mit internationalem Erfahrungshintergrund wurden für die KLU und den Wissenschaftsstandort Hamburg gewonnen. Ende 2012 lehren und forschen 13 Professoren an der KLU. Neben der Publikation von Forschungsergebnissen in hochkarätigen Fachjournalen wurden eine Vielzahl von Beiträgen in bekannten Medien wie Harvard Business Manager, Manager-Seminare, Die Welt und dem Hamburger Abendblatt veröffentlicht. Professor Sönke Albers, Forschungsdekan der KLU, wird im Handelsblatt-Ranking 2012 mit seinem Lebenswerk als einer der zehn aktivsten betriebswirtschaftlichen Forscher aus über in Deutschland, Österreich und der Schweiz geführt. Auf Platz 62 konnte sich Professor Alan McKinnon, Lehr- 12

13 Das Stifterehepaar bei der Graduierten-Feier der KLU mit Prof. Albers (links) und Prof. McKinnon (rechts) dekan der KLU, etablieren. Professor Niels Van Quaquebeke schaffte es als einer der besten Nachwuchs- Forscher unter 40 Jahren in die Top 100 des Rankings. Die Forschung ist neben der Lehre selbst und der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses eine Kernaufgabe der KLU. Sie bildet die Basis für ein exzellentes Studium auf hohem wissenschaftlichen Niveau. Die KLU bietet ihren Wissenschaftlern dafür ein forderndes Umfeld und die dazu notwendige Infrastruktur sowie entsprechende Ausstattung der Professuren mit Forschungsbudgets. Für Wissenschaftler von internationalem Rang ist sie deshalb eine attraktive Wirkungsstätte. Die Vernetzung mit der Praxis hat einen hohen Stellenwert an der KLU. Mehrere Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit internationalen Unternehmen in den Bereichen Handel und Dienstleistung sind angelaufen. Professoren der KLU sind auch Mitglieder in internationalen Organisationen, wirken als Mitherausgeber und Reviewer in hochkarätigen Publikationen und beteiligen sich am Diskurs aktueller politischer und wissenschaftlicher Fragestellungen. So engagiert sich beispielsweise Professor Alan McKinnon im World Economic Forum, im Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und im Rahmen von Tätigkeiten für die Europäische Kommission. Professor Sönke Albers ist Mitherausgeber des offiziellen Magazins Business Research des VHB (Verband für Hochschullehrer). Auch in Zukunft wird die KLU weiter wachsen und das Portfolio strategisch ausbauen. Sowohl um das Themenspektrum der Logistik und der Unternehmensführung noch breiter und tiefer abzubilden als auch um die Lehre an der KLU zu einem hohen Anteil mit eigenem wissenschaftlichen Personal abzudecken. Gleichzeitig vernetzt sich die KLU zunehmend mit der Wissenschaftscommunity. So wurde beispielsweise erstmalig das Wissenschaftssymposium der Bundesvereinigung Logistik (BVL) an der KLU durchgeführt. Im Bereich der humanitären Logistik hat die KLU in Kooperation mit INSEAD und Georgia Tech die 2012 Conference on Health and Humanitarian Logistics durchgeführt. Ph.D.-Programm Die KLU bietet ein vierjähriges, strukturiertes Ph.D.- Programm an. In den Bereichen Logistik, Marketing und Management forschen aktuell zehn Stipendiaten aus Deutschland, Italien und Russland. Die Doktoranden werden neben der Kursarbeit aktiv in die 13

14 Forschungspraxis der Fakultät eingebunden und nehmen an nationalen und internationalen Konferenzen teil. Sie sollen im Laufe des Promotionsstudiums die Ergebnisse der eigenen Forschung in akademischen Journalen veröffentlichen. Ein Forschungsthema Strukturelle Erfolgsfaktoren für die Karriere von Logistik- und Supply-Chain-Managern wird in Zusammenarbeit mit einer internationalen Top-Strategieberatung durchgeführt. Weitere Arbeiten beschäftigen sich beispielsweise mit der empirischen Analyse des Unternehmenserfolgs in Abhängigkeit von der Supply Chain-Effizienz oder der Entwicklung und Evaluation eines Reifegradmodells zur Bewertung und Optimierung von S & OP-Prozessen. Lehrstuhl für Logistik-Management an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich) Die Arbeit am Lehrstuhl für Logistikmanagement von Professor Stephan Wagner an der ETH Zürich war im Jahr 2012 geprägt von der weiteren Umsetzung der Forschungsstrategie sowie der weiteren Professionalisierung der Studierenden- und Führungskräfteausbildung in Logistik und Supply Chain Management. Die Kühne- Stiftung unterstützt den Lehrstuhl seit dem Jahr Die Mitarbeiter des Forschungs-Teams um den Lehrstuhlinhaber arbeiten mit wissenschaftlichen Methoden an einem breiten Spektrum anwendungsrelevanter Probleme und bieten Lösungen und Verbesserungen für die Unternehmenspraxis an. In den Projekten geht es vorrangig um Logistik-Strategien, Netzwerke, Lieferantenbeziehungen, Verhalten und Führung, Risiko, Innovation, Nachhaltigkeit und Entrepreneurship. Auf letzterem Gebiet untersuchen die Forscher zum Beispiel, welche Potenziale in der Zusammenarbeit mit Start-up- Lieferanten bestehen und wie diese im Gegensatz zu Oben: Präsident der ETH Zürich, Prof. Ralph Eichler, Prof. Stephan Wagner, Prof. Klaus-Michael Kühne (von links nach rechts) Unten: Prof. Kühne mit Prof. Wagner im Gespräch bei einer Lehrveranstaltung des Executive MBA in Supply Chain Management 14

15 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) etablierten Unternehmen in der Zulieferkette beurteilt und ausgewählt werden sollten. Zur Beantwortung derartiger Fragen werden neben Fallstudien, Interviews und Befragungen bei Unternehmen auch Laborexperimente durchgeführt, um das Entscheidungsverhalten von Einkaufsmanagern bei der Auswahl von Start-up- Lieferanten zu verstehen. Die Bedeutung interdisziplinärer Ansätze und der Einsatz mehrerer Forschungsmethoden wird hierbei unterstrichen. Veröffentlichungen in international angesehenen wissenschaftlichen Zeitschriften wie dem Journal of Operations Management sowie internationalen Managementzeitschriften wie California Management Review tragen zu einer weiteren Profilierung des Lehrstuhls bei. Das Executive MBA-Team konnte sich im September 2012 über den Start des Jubiläumskurses den zehnten Kurs des Studiengangs freuen. Die Teilnehmer dieses Programms vertiefen über 18 Monate die Theorie und vor allem die Praxiskenntnisse in der internationalen Unternehmensführung und der Logistik. Dabei lernen sie auch das wirtschaftliche Umfeld, Unternehmen und Universitäten in China, Japan, Russland und den USA durch Besuche vor Ort kennen. Durch Veranstaltungen im Rahmen der Alumni-Organisation des Executive MBA in Supply Chain Management konnten die ehemaligen Teilnehmer auch 2012 wieder ihr Netzwerk stärken und sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Des Weiteren wurde ihnen ermöglicht, an der ETH mit Industrievertretern und dem Akademischen Direktor des Executive MBA, Professor Stephan Wagner, über die Zukunft des Supply Chain Management und der Führungskräfteweiterbildung zu diskutieren. Professor Dr. h.c. Klaus-Michael Kühne stand im Rahmen eines Institutbesuchs im Dezember bei einer Lehrveranstaltung den EMBA-Teilnehmern für Fragen zu den Themen Logistik und Unternehmertum zur Verfügung. Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH), Zürich Die ETH Zürich steht für exzellente Lehre, wegweisende Grundlagenforschung und die Anwendung der Ergebnisse zum Nutzen der Gesellschaft gegründet, bietet sie heute als eine der international führenden technisch-naturwissenschaftlichen Hochschulen Forschenden ein inspirierendes Umfeld und ihren Studierenden eine umfassende Ausbildung. Die ETH Zürich zählt über Studierende aus rund 80 Ländern, davon Doktoranden. Mehr als 450 Professorinnen und Professoren unterrichten und forschen zurzeit auf den Gebieten der Ingenieurwissenschaften, Architektur, Mathematik, Naturwissenschaften, systemorientierten Wissenschaften sowie der Management- und Sozialwissenschaften. Die ETH Zürich wird in internationalen Rankings regelmässig als eine der weltweit besten Universitäten bewertet. 21 Nobelpreisträger, die an der ETH Zürich studiert, gelehrt oder geforscht haben, unterstreichen den hervorragenden Ruf der Hochschule. 15

16 WHU-Campus, Vallendar WHU-Rektor Prof. Michael Frenkel bei der Jubiläumsfeier WHU Otto Beisheim School of Management Kühne-Institut für Logistik-Management an der WHU Otto Beisheim School of Management, Vallendar Die WHU Otto Beisheim School of Management, ist eine international ausgerichtete, privat finanzierte Wirtschaftshochschule im Universitätsrang. Die 1984 gegründete Institution gehört zu den renommiertesten deutschen Wirtschaftshochschulen und geniesst auch international hohes Ansehen. Im Oktober 2012 hat die WHU in Düsseldorf ihren zweiten Campus eröffnet. Zukünftig werden damit von zwei Standorten aus Impulse in das deutsche Hochschulsystem und speziell die Ausbildung von Führungskräften gesetzt. Die WHU ist Vorbild für zukunftsorientierte Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft. In den Bachelor-, Master-, MBA- und Promotionsprogrammen sind zurzeit knapp Studierende eingeschrieben. Hinzu kommen massgeschneiderte Programme für Führungskräfte, die sich den individuellen Bedürfnissen der Unternehmen anpassen. Ihr internationales Netzwerk umfasst über 185 Partnerhochschulen zum Austausch von Dozenten und Studierenden sowie Forschungskooperationen auf allen Kontinenten. Die WHU ist von den renommiertesten deutschen, europäischen und amerikanischen Akkreditierungsorganisationen akkreditiert. Seit 25 Jahren unterstützt die Kühne-Stiftung die WHU zunächst durch Projektförderungen, dann in einem institutionellen Rahmen. Mit einem Festakt wurde am 25. November 2012 mit Professor Dr. h.c. Klaus-Michael Kühne und seiner Ehefrau Christine, WHU-Rektor Professor Frenkel und zahlreichen Wegbegleitern des Instituts das Jubiläum gefeiert. Das Kühne-Institut für Logistikmanagement bündelt die Forschungs-, Lehr- und Praxistransferaktivitäten der WHU im Bereich der Logistik und des Supply Chain Managements. An dem Institut sind neben den beiden Leitern, Professor Stefan Spinler und Professor Carl Marcus Wallenburg, knapp 20 Doktoranden aktiv. Zudem sind zahlreiche internationale Praxis- und Forschungspartner in die Tätigkeiten des Instituts eingebunden. Das Kühne-Institut ist in allen Programmen der WHU vertreten vom Bachelor über den MBA bis hin zur Doktorandenausbildung und stellt damit einen wesentlichen Bestandteil der Aus- und Weiterbildung an der WHU dar. Die Forschung ist auf praxisrelevante Probleme in Kernbereichen des Logistik- und Supply Chain Managements ausgerichtet. Die ersten beiden Schwerpunktbereiche bilden Nachhaltigkeit und Risikomanagement in Lieferketten und Logistiknetzwerken. Im Kontext der Nachhaltigkeit werden Strategien zur Reduzierung von CO 2-Emissionen entwickelt und quantitativ unter Einbeziehung der Realoptionsmethodik bewertet. Hierzu gehören Flottenmodernisierung, Handel von Emissionszertifikaten sowie Redesign des Supply Chain- Netzwerks. Das Risikomanagement umfasst sowohl operationelle Risiken als auch disruptive Ereignisse wie Naturkatastrophen. Im Vordergrund stehen dabei die systema- 16

17 Technische Universität (TU), Berlin tische Identifikation, Bewertung und Kontrolle von Risiken sowie deren Abbildung in formal-analytischen Modellen. Zudem werden in einem empirischen Forschungsprojekt die Verteilung von Risiken zwischen Unternehmen in den Lieferketten untersucht und Handlungsempfehlungen für deren Optimierung abgeleitet. Weitere Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Beziehungsmanagement in vertikalen und horizontalen Supply Chain-Beziehungen, dem Management von Logistikunternehmen und Logistikdienstleistungen sowie dem Logistik- und Supply Chain-Controlling. Aktuell werden Fragestellungen zur Erfolgsmessung und -steuerung in diesen Kooperationen sowie die Ausgestaltung strategischer Entscheidungsprozesse untersucht. Ziel aller Forschungsaktivitäten ist es, die gewonnenen Erkenntnisse über Studien, Workshops und Tagesveranstaltungen in die Praxis einzubringen. Eine umfassende Studie zur Ausgestaltung und Nutzung von Logistikkennzahlen im Rahmen des Controllings wurde zusammen mit der Bundesvereinigung Logistik (BVL) veröffentlicht. Belege für das hohe Ansehen des Kühne-Instituts sind zahlreiche Veröffentlichungen in renommierten internationalen Fachzeitschriften wie dem European Journal of Operational Research, Interfaces, Journal of Business Logistics und Journal of Supply Chain Management. Zudem wurden zwei der von Professor Spinler und Professor Wallenburg betreuten Dissertationen mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Technische Universität (TU), Berlin Die TU Berlin ist eine weltweit anerkannte und traditionsreiche Universität in der deutschen Hauptstadt. Zu ihren zentralen Zukunftsfeldern gehören u. a. die Erforschung von Mobilität und Verkehr, Ressourceneffizienz und Information und Kommunikation für die Gesellschaft von morgen. Mit mehr als Studierenden, 324 Professoren sowie wissenschaftlichen Mitarbeitern gehört die TU Berlin zu den grössten Universitäten des Landes. Als starke Forschungsuniversität fördert die TU Berlin die Kooperation zwischen Unternehmenspraxis und Wissenschaft im In- und Ausland. Sie betreibt hierbei Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung auf internationalem Spitzenniveau. Das breite Fächerspektrum der TU Berlin ermöglicht den Studierenden eine transdisziplinäre wissenschaftliche Ausbildung, die der gesellschaftlichen und globalen Verantwortung der Universität Rechnung trägt. Mit etwa Studierenden ist das Wirtschaftsingenieurwesen stärkster Studiengang der TU Berlin mit einem großen Anteil internationaler Studierender, die das Fach Logistik auch in seiner technischen Spezialisierungsrichtung des Masterstudiums stark nachfragen. Kompetenzzentrum Internationale Logistiknetze an der Technischen Universität (TU), Berlin Die Kühne-Stiftung hat im Jahr 2012 das Kompetenzzentrum Internationale Logistiknetze gefördert, das im Bereich Logistik des Instituts für Technologie und Management der TU Berlin angesiedelt ist. Es wird von 17

18 Professor Frank Straube geleitet. Drei wissenschaftliche Mitarbeiter schlossen ihre Promotionen im Jahr 2012 erfolgreich ab. Inhaltlicher Schwerpunkt ist die Forschung sowie Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet des Managements internationaler, insbesondere deutschchinesischer Logistiknetze und Lieferketten. Im Jahr 2012 hatte das Kompetenzzentrum hierzu drei Themen. Seit der zweiten Jahreshälfte 2012 verbindet die Ausrichtung der Forschungsstrategie im Rahmen des ersten Schwerpunktthemas Erfolgsfaktoren für Logistiknetze in China Fragen zur Gestaltung deutsch-chinesischer Logistiknetze mit globalen Trendanforderungen an die Logistik. Diese Arbeiten zielen auf den Aufbau eines Navigators für deutsch-chinesische Logistiknetze als systematisches Planungsinstrumentarium für Unternehmen aus Industrie und Logistik. Weiterhin wurden im Schwerpunktthema Gestaltung erfolgreicher horizontaler Kooperationen zwischen Logistikdienstleistungsunternehmen mehrere Publikationen über effiziente Kooperationen sowie über das Logistik-Outsourcing verfasst. Zum dritten Schwerpunktthema Strategien zur Beherrschung von Risiken in internationalen Supply Chains entstanden 2012 mehrere Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften sowie Beiträge zu internationalen Konferenzen. Motiviert durch die aktuellen Ereignisse wurde eine Studie über die Auswirkungen des Erdbebens in Japan auf internationale Logistiknetze veröffentlicht. Die Herausgeber des International Journal of Physical Distribution & Logistics Management wählten eine der Veröffentlichungen des Kompetenzzentrums zum most exciting paper des Jahres. Im Rahmen der Production & Operations Management World Confe- rence in Amsterdam wurde ein Beitrag mit dem Harry Boer Highly Commended Award ausgezeichnet. Das Kompetenzzentrum gestaltet Lehrveranstaltungen des Moduls Globales Logistikmanagement im Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen der TU Berlin, die in der fakultätsweiten Lehrevaluation regelmässig Spitzenplätze belegen und von etwa 50 Studierenden pro Semester besucht werden. Professor Straube ist als Fachbetreuer am Chinesisch- Deutschen Hochschulkolleg (CDHK) an der Tongji-Universität in Shanghai tätig. Er unterrichtet am CDHK das einwöchige Blockseminar Supply Chain Management und koordiniert das Doppelmasterprogramm Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Logistik von der TU Berlin und der Tongji-Universität. Im Jahr 2012 absolvierten dieses Programm vier Studierende an der Tongji-Universität und drei Studierende an der TU Berlin. Lehrstuhl für Logistikmanagement an der Tongji-Universität, Shanghai Am Chinesisch-Deutschen Hochschulkolleg der Tongji- Universität wird der Lehrstuhl International Logistics Networks and Services gefördert. Er arbeitet eng mit weiteren von der Kühne-Stiftung geförderten Institutionen zusammen, insbesondere mit der TU Berlin, der WHU Otto Beisheim School of Management, der ETH Zürich und der Kühne Logistics University (KLU). Dabei stehen gemeinsame Forschungsprojekte, Doppelmaster/-Promotionsprogramme, Doktorandenaufenthalte in China und Studierendenaustausche im Mittelpunkt. 18

19 Tongji-Universität, Shanghai Im Berichtszeitraum wurden mehrere Forschungsfragen betrachtet. So wurden am Beispiel eines Herstellers von Automatisierungssystemen verschiedene Bestandsmechanismen untersucht. Außerdem galt das Forschungsinteresse Reverse-Logistics-Modellen für Haushaltsgeräte sowie Newsvendor-Modellen. Auch wurde ein Modell für private Kurierdienstleistungen für den chinesischen E-Business-Markt entwickelt. Der Lehrstuhl arbeitet seit 2012 gemeinsam mit der TU Berlin an einem Navigator für deutsch-chinesische Logistiknetze, der Unternehmen in mehreren Planungsphasen vom Grobkonzept bis zur Umsetzung bei Planungsentscheidungen über Netzwerke, Integration, Verkehr u. a. unterstützen soll. Des Weiteren arbeitet der Lehrstuhl mit der ETH Zürich zusammen und unterstützt die Auslandsmodule des Executive MBA (EMBA) der ETH Zürich in China. Ausserdem unterstützt der Lehrstuhl die WHU im Forschungsprojekt Urban Logistics Service. Es besteht ein Austauschprogramm zwischen dem CDHK und der KLU. Enge Zusammenarbeit besteht zudem mit der School of Economics and Management der Tongji-Universität. Am Vortag der Messe Transport Logistic China 2012 in Shanghai führte die Kühne-Stiftung erstmalig an der Tongji-Universität den China Logistics Day zum Thema Sustainable Logistics Strategies in a Volatile World mit mehr als 200 Teilnehmern durch. Tongji-Universität, Shanghai Die Tongji-Universität ist eine der renommiertesten Universitäten in der Volksrepublik China und wurde 1907 von deutschen Ärzten gegründet. Als Schwerpunktuniversität untersteht sie direkt dem chinesischen Bildungsministerium. Eine besondere Bedeutung nehmen an der Tongji-Universität technisch-wirtschaftliche Schnittstellenfächer ein, darunter Themen wie Logistik und Verkehr. Die School of Economics and Management (SEM) der Universität gehört zu den Top 5 der Business Schools in China. Als Gemeinschaftseinrichtung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Tongji-Universität ist das Chinesisch-Deutsche Hochschulkolleg (CDHK) eines der erfolgreichsten Projekte im Wissenschaftsaustausch beider Länder. An der Tongji-Universität sind mehr als Studierende eingeschrieben und zurzeit über Dozenten und Forschungskräfte tätig. Als eines der wichtigsten Forschungszentren des Landes verfügt die Tongji-Universität außerdem über 15 staatliche Forschungseinrichtungen mit Schwerpunktlaboren auf National-, Provinz- und Ministeriumsebene sowie Forschungseinrichtungen für das Ingenieurwesen. Darüber hinaus sind der Universität sechs Kliniken angegliedert. 19

20 HIWL, Bremen Hochschule für Internationale Wirtschaft und Logistik (HIWL), Bremen Mit Beginn des Sommersemesters 2010 starteten die Lehrveranstaltungen an der mit massgeblicher Unterstützung der Kühne-Stiftung aufgebauten Hochschule für Internationale Wirtschaft und Logistik (HIWL). Die HIWL bietet die betriebswirtschaftlich ausgerichteten Bachelorstudiengänge Logistik und Internationale Wirtschaft an. Es handelt sich um duale Studiengänge, die ein praxisorientiertes Studium in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Unternehmen garantieren. Die HIWL ist neben der Deutschen Außenhandels- und Verkehrs-Akademie (DAV) sowie dem Bildungsund Trainingsbereich BVL Seminare eine der drei Bildungseinrichtungen auf dem BVL-Campus, einer Weiterbildungsstätte der Bundesvereinigung Logistik (BVL), Bremen. Förderung der Hochschule für Internationale Wirtschaft und Logistik (HIWL) sowie der Deutschen Aussenhandels- und Verkehrsakademie (DAV), Bremen 2012 stand der weitere Auf- und Ausbau der Lehre für den Lehrstuhl für Systeme und Prozesse in der Logistik unter Leitung von Professor Josef Decker im Vordergrund der Aktivitäten. Mit zwei Berufungen schreitet der Aufbau der Professorenschaft an der HIWL plangemäss voran. Professor Timm Gessner bekleidet seit Mitte 2012 die Professur für Bürgerliches Recht und Professor Niels Weller seit April 2012 die Professur für Rechnungswesen und Controlling. Die HIWL entwickelt das Netzwerk zu anderen Universitäten und Hochschulen sowohl national als auch international kontinuierlich weiter. Mit Blick auf verschiedene Hochschulen gibt es eine vielfältige Zusammenarbeit im Bereich der Lehre. Auch die KLU und deren Professoren werden in Veranstaltungen der HIWL eingebunden. Acht Studierende des 5. Semesters der HIWL konnten im Jahr 2012 eine Studienphase im Ausland verbringen. Zwei von ihnen wählten die Heriot-Watt University in Edinburgh und die übrigen sechs Studierenden entschieden sich für die Tec de Monterrey in Mexiko am Standort Chihuahua. Vierzehn Studierende der HIWL und der DAV nahmen am dritten Internationalen Studierendensymposium in Warschau teil. Insgesamt trafen sich dort Ende Oktober Studierende und Dozenten aus sieben verschiedenen Nationen, um sich über die jeweiligen Arbeiten und Projekte auszutauschen. Zusammen mit der DAV beteiligte sich die HIWL 2012 wieder aktiv an der Planung und Durchführung des NetloP-Seminars der Kühne-Stiftung. Für die Teilnehmer des Seminars gab es die Gelegenheit, den kurz vor der Inbetriebnahme stehenden neuen deutschen Tiefseehafen, den Jade Weser Port in Wilhelmshaven, zu besichtigen. 20

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