Geschäf tsbericht 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschäf tsbericht 2013"

Transkript

1 Gesch ä f t sbericht 2013

2 2 Ein Jahr des Umbruchs In ihrem 125. Jahr rutschte die vanbaerle-gruppe durch einen nochmaligen Rückgang der Verkäufe in die Verlustzone. Weltweit synchron verlaufende Konjunkturzyklen ermöglichten keinen Ausgleich des trüben Bildes in Europa. Der wichtige Hygienemarkt Schweiz verharrte in seiner lethargischen Stimmung, obwohl die hiesige Wirtschaft insgesamt eine erfreuliche Entwicklung durchlief. Auch in Asien mussten unsere Kunden ihre Produktionen der gesunkenen Nachfrage anpassen. Beide Geschäftsbereiche erfuhren eine negative Entwicklung ihrer Umsätze. Durch rasch ergriffene Massnahmen haben wir unsere Kostenbasis angepasst und einem noch stärkeren Gewinneinbruch entgegengewirkt. In der zweiten Jahreshälfte konnten wir die Situation stabilisieren, den Umsatzrückgang zum Stillstand bringen, die Verluste stoppen und die hohen Einbussen des ersten Halbjahres reduzieren. Fokus auf Kosten und strategische Initiativen Senkung der Kostenbasis Das tiefgreifende Programm umfasste sowohl Sach- wie auch Personalkosten. Erstmals in der jüngeren Geschichte des Unternehmens mussten wir einen umfangreichen Stellenabbau von netto rund 7% durchführen. Den Aufbau einer strategischen Organisations- und Personalentwicklung haben wir aus Kostengründen gestoppt. Auf Jahresbasis haben wir unsere Kosten um CHF 1.5 Mio. reduziert. Trotzdem hat die Gesamtentwicklung der Gruppe deren Finanzierung erschwert.

3 Fokussierung auf den Markt Wir haben unsere wichtigsten strategischen Initiativen weitergeführt, wobei die Kostenmassnahmen das Tempo bremsten, die planmässige Umsetzung aber nicht gefährdeten. Ausnahme bildet das Projekt Expansion Hygiene nach Asien, für welches wir vorbereitende Massnahmen getroffen, den eigentlichen Start aber aus Kostengründen noch nicht gegeben haben. In Tschechien haben wir die Organisation verstärkt und den Umsatz der vanbaerle Swiss Hygiene um 70% steigern können. Das Projekt Vollsortiment wurde abgeschlossen und dem laufenden Betrieb übergeben. GREEN, unser Hygieneangebot auf nachhaltiger Basis, ist wiederum gewachsen und hat die Position des Geschäftsbereichs als Leader für ökologische Produkte im Markt Schweiz gestärkt. Diese Linie erreicht jetzt 15% des Umsatzes. Im Markt für Schweisselektroden haben wir Zuwächse erzielt und unsere weltweit führende Position im Bereich der Kaliumwassergläser ausgebaut. 3 Asien als zweiter Produktionsstandort für Silikate In Taiwan haben wir die Planung des Projektes für den Neubau einer Löserei abgeschlossen und die Bauaufträge erteilt. Die Vergabe erfolgte unter dem Vorbehalt der Finanzierung, welche noch nicht abgeschlossen wurde. Fokussierung auf Innovation Der Geschäftsbereich Silikate konnte trotz reduzierter Entwicklungskapazität neue Produkte für die Veredelung von Betonflächen und die Herstellung von feuerresistenten Flachgläsern auf den Markt bringen. Der Umsatz unserer GREEN-Produkte im Bereich Hygiene nahm erneut um gut 10% zu. vanbaerle verfügt aktuell in der Schweiz über die breiteste Palette an umweltfreundlichen Hygieneprodukten. Die Rezepturen werden laufend überarbeitet und beim EU-Umweltzeichen Euroblume angemeldet. 125 Jahre vanbaerle 2013 war für unsere Mitarbeitenden kein Jahr zum Feiern, vielmehr ein leidvolles Jahr der Veränderung, der Anpassung und der Ängste. Wir haben trotzdem unseren LipDub produziert und ein schönes Fest gefeiert. Diese den Umständen angepassten Aktivitäten haben uns mental gestärkt und mitgeholfen, ein sehr schwieriges Jahr zu meistern. Das 125-jährige Bestehen ist für ein Unternehmen keine selbstverständliche Marke. Wir haben sie erreicht und mit 126 Jahren nun übertroffen. Darauf dürfen wir stolz sein. Gestärkt ins Jahr 2014 In den letzten zwei Jahren haben wir durch natürliche Abgänge und Entlassungen 11 Stellen abgebaut. Trotz der widrigen Umstände und der Personalabgänge erbrachten wir eine starke Teamleistung. Mit einer bedeutend verringerten Kostenbasis, neuen Produkten und erfolgreichen strategischen Initiativen haben wir das Jahr 2014 in Angriff genommen. Ein Wachstum der Umsätze in beiden Geschäftsbereichen zeichnet sich nach einem Quartal ab. Das weltweite Konjunkturbild ist etwas heller geworden hat gut begonnen. Daniel Schenk, Inhaber und CEO

4 4 Unser Unternehmen Unser inhabergeführtes Unternehmen hat seinen Stammsitz in Münchenstein in der Schweiz. Darüber hinaus sind wir weltweit in über 50 Ländern aktiv. Geschäftsbereiche und Portfolio Im Geschäftsbereich Hygiene entwickeln, fertigen und vertreiben wir Reinigungssysteme für Hotellerie, Gastronomie, Spitäler und Heime und für die Lebensmittelindustrie. Unseren Kunden vermitteln wir wichtiges Hygiene- und Risikowissen und praktische Methoden für die Anwendung von Produkten und Hilfsmitteln. Unser Geschäftsbereich Silikate entwickelt, produziert und vertreibt Schweisszusatzstoffe und Zusätze für die Bau-, Textil- und Waschmittelindustrie, für Reinigungsmittel, feuerfeste Baustoffe, Mineralputze und Mineralfarben sowie für das Altpapierrecycling und die Wasseraufbereitung. vanbaerle Mana Unternehmensstruktur Company Structure

5 Der Verwaltungsrat Den Verwaltungsrat der vanbaerle AG bilden gegenwärtig der Präsident und Delegierte seit 2007, Daniel Schenk, geb. 1952, lic.rer.pol., Universität Basel, AMP, Harvard Business School, sowie Urs Berger, 1951, HSG St. Gallen. Die Mitglieder des Verwaltungsrats werden einzeln für jeweils drei Jahre gewählt fanden vier Sitzungen statt. Der Verwaltungsrat befasst sich unter anderem mit der strategischen Ausrichtung und der Mehrjahresplanung und lässt sich über aktuelle Projekte und strategische Umsetzungen regelmässig sowie über die Risikoexposition des Unternehmens und das Risk Management einmal jährlich informieren. Die Geschäftsführung obliegt dem Delegierten und den Mitgliedern der Geschäftsleitung. Daniel Schenk Urs Berger

6 6 Die Geschäftsleitung Die Geschäftsleitung trägt die Verantwortung für die operative Führung der vanbaerle AG. Es wird ein offener und kollegialer Führungsstil gepflegt. Die Mitglieder der Geschäftsleitung sind: Chief Executive Officer Daniel Schenk, geb. 1952, lic. rer. pol., Universität Basel, AMP, Harvard Business School Leiter Geschäftsbereich Hygiene Dr. Benedikt Haag, geb. 1964, Dr. Sc. Nat, Dipl.-Chemiker, ETH Zürich, Executive MBA, Hochschule St. Gallen Leiter Geschäftsbereich Silikate Olmar Albers, geb. 1963, Master of Business Administration, Manchester Business School Chief Financial Officer Sven Leisi, geb. 1968, Betriebswirt HF, HFW Reinach, NDS Executive in General Management and Leadership Neu seit November 2013: Chief Financial Officer Pierre Schönbett, geb. 1982, Dipl.-Betriebswirt, Berufsakademie Lörrach Leiter Qualität/Umwelt/Sicherheit Dr. Thomas Eiche, geb. 1961, Dr. phil. II, Dipl.-Chemiker, Universität Freiburg i. Br., NDS Arbeit & Gesundheit, ETH Zürich und Universität Lausanne

7 Unser Leitbild 7 vanbaerle will einen nachhaltigen Beitrag zum Erhalt und zur Mehrung des Wohlstandes der sie umgebenden Volkswirtschaft leisten. Wir handeln nach marktwirtschaftlichen Prinzipien und fordern und fördern das Leistungsprinzip als Handlungsgrundlage. Ziel ist es, optimalen Gewinn für unser Unternehmen und die durch unsere Eigentümer definierte Rendite zu erzielen und das eingesetzte Kapital zu mehren. Für die Mitarbeitenden von vanbaerle schaffen wir eine möglichst sichere Existenzgrundlage und eine optimale Umgebung. Wir fordern und fördern die Eigenverantwortlichkeit der Betriebsangehörigen. Unsere Kunden und Lieferanten betrachten wir als Partner, welche aus der Beziehung mit uns Werte für ihre Zwecke schaffen wollen. Auf die Umwelt nehmen wir grösstmögliche Rücksicht und setzen umweltgerechte Technologien und Produktionsanlagen ein. Wir respektieren die Anliegen der Öffentlichkeit und von Behörden und kommunizieren offen und ehrlich. Wir wollen besser sein; besser als andere und jeden Tag noch besser als am Vortag. Massgeblich für unsere Aktivitäten ist das Wohlergehen von Mensch, Gesellschaft und Umwelt.

8 8 Highlights und Lowlights 2013 im Geschäftsbereich Hygiene Das erste Halbjahr 2013 verlief wirtschaftlich enttäuschend. Der Umsatz lag mehr als 6% unter dem des Vorjahres. Im zweiten Halbjahr erholte sich der Umsatz; er lag 1.1% unter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, aber 3.4% über dem des ersten Halbjahres. Insgesamt mussten wir für 2013 einen Umsatzrückgang von 3.7% in Kauf nehmen. Am härtesten traf es die Branchen Gastronomie mit -10% und Hotellerie mit -12%. Der Bereich Heime und Spitäler war demgegenüber nur leicht im Minus; im Bereich der öffentlichen Hand setzten wir Impulse und verzeichneten ein Wachstum von 2.5%. Von den Anwendungen war, bedingt durch den aktuellen technologischen Umbruch und die damit verbundene Verkleinerung des Marktes, die Geschirrreinigung mit -7.1% erneut am stärksten betroffen. Bei der Textilreinigung konnten wir um 1% und bei der Raumreinigung um 3% wachsen. Die ökologisch positionierten GREEN-Produkte legten um gut 10% zu. Die Nischenprodukte der Wet-Clean-Linie gewannen 22% hinzu. Unsere Marktanteile konnten wir insgesamt gut halten. Bei grösseren und mittleren Kunden, welche auf komplette Hygienesysteme und auf Dienstleistungen auf höchstem Niveau, wie wir sie anbieten, Wert legen, konnten wir etwas zulegen. Dem gegenüber verloren wir Kleinkunden, bei welchen der Kostendruck tiefere Spuren hinterlässt, an die Cash-and-Carry-Märkte mit ihren «No-service-Produkten». Unsere direkten Konkurrenten sind diesem Wandel im Markt in gleichem Masse ausgesetzt. Unsere Grosskunden hielten uns 2013 ausnahmslos die Treue. Den Vertrag mit einem unserer wichtigsten Kunden, der DSR Gruppe, konnten wir um vier Jahre bis Ende 2017 verlängern. Erfreulich war auch die Entwicklung bei unserer Tochtergesellschaft in Tschechien, wo wir den Umsatz um 70% steigerten. Die Aussichten für 2014 sind ebenfalls vielversprechend. Highlights und Lowlights 2013 im Geschäftsbereich Silikate In der zweiten Hälfte des Jahres 2013 lagen die konsolidierten Umsätze 11% über denen von 2012 und 14% über Budget. In den letzten vier Monaten lag auch der konsolidierte operative EBIT für Silikate über dem Niveau von Einer unserer grossen Kunden im Baubereich machte 2013 grosse Umsatzverluste, was auch bei vanbaerle zu spürbaren Umsatzeinbussen führte. In der Schweisselektrodenherstellung konnte ein anderer wichtiger Kunde aufgrund schwieriger politischer Umstände in seinem Land nicht bestellen. Für uns bedeutete das ein Minus von 22% gegenüber Im Kernbereich Schweissen konnten wir 2013 den Gesamtbedarf eines Grosskunden decken und damit unseren Marktanteil ausweiten. Für einen bedeutenden Kunden aus der Chemie im Heimatmarkt Schweiz stellten wir ebenfalls die Deckung seines Gesamtbedarfs sicher. Unsere Abnehmer bauen auf die Qualität unserer Produkte und schätzen unsere Liefertreue ein erfreulicher Vertrauensbeweis. Im Rahmen der geographischen Ausweitung des Silikateverkaufs konnten wir in Algerien neue Kunden gewinnen. Im Bereich Betonveredelung erweiterten wir unser Portfolio mit Fokus auf hochwertige Lithiumsilikate und stellten die Produkte in der Schweiz, in Deutschland, Österreich und Italien zur Bemusterung bereit. In Italien erfolgten erste Verkäufe. Der Aufbau der vanbaerle Silicates Taiwan Co. Ltd. schreitet voran. Die administrative Infrastruktur ist geschaffen. Sobald die Finanzierung abgeschlossen ist, soll der Spatenstich erfolgen. Bis zur Inbetriebnahme wird es dann etwa zehn Monate dauern. Von Taiwan aus will vanbaerle den asiatischen Markt mit hochwertigen Kalium-, Lithium- und Mischsilikaten bedienen.

9 Unser Jubiläum 9 Vor 125 Jahren haben wir als einfache Seifenfabrik in Basel-Stadt begonnen. Heute sind wir ein international tätiges Hygiene- und Silikate-Unternehmen mit Abnehmern in über 50 Ländern. In der Schweiz betreibt vanbaerle den einzigen Wasserglasofen. Jubiläumsprojekt: Der vanbaerle-lipdub Die Idee, in unserem Jubiläumsjahr 2013 einen vanbaerle-lipdub zu realisieren, erwies sich für uns als ideal. Das Projekt war ein starkes, verbindendes Erlebnis. Alle Mitarbeitenden aus allen Bereichen konnten teilnehmen und in einer Gemeinschaftsleistung ausserhalb des normalen Arbeitsalltags etwas Besonderes erschaffen. Den vollendeten LipDub können wir weltweit sprachenunabhängig einsetzen. Ein LipDub ist ein Musikvideo mit zwei Besonderheiten. Erstens: Der Clip wird als Plansequenz, d. h. in einem einzigen Durchlauf ohne Schnitt, aufgenommen. Zweitens: Die Darsteller bewegen ihre Lippen synchron zum Lied, als würden sie selbst singen. Komponist des vanbaerle-songs «Better for you» ist Pele Loriano, bei der Realisierung des LipDubs haben uns die Choreografin Grazia Covre und Regisseur Andi Graf tatkräftig unterstützt. Das Projekt war eine ungewöhnliche Herausforderung und eine immens wertvolle Erfahrung. Die gemeinsame kreative Arbeit machte Freude und zeigte uns, was wir im Team in kurzer Zeit erreichen können. Der LipDub ist auf youtube zu sehen. Qualität und Sicherheit Es ist unser Anspruch, hochwertige Produkte auf den Markt zu bringen, die bei richtiger Anwendung ungefährlich sind. Zum sachgemässen Gebrauch tragen wir aktiv bei. Reduktion von CO 2 vanbaerle hat seine Zielvereinbarung zur Reduktion von CO 2 Ende 2012 deutlich erfüllt. Für den Zeitraum von 2013 bis 2020 hat sich unser Unternehmen erneut zur Reduktion verpflichtet. Das Emissionsziel für 2020 liegt um 38% tiefer als vanbaerle kann zwar zum grossen Teil zurückliegende Übererfüllungen abbauen, wird aber auch weitere Effizienzmassnahmen ergreifen. Verbesserungen Es ist gelungen, die biologische Abbaubarkeit der Produkte im Abwasser nochmals zu verbessern. vanbaerle verfügt aktuell in der Schweiz über die breiteste Palette an umweltfreundlichen Hygieneprodukten. Die Rezepturen werden laufend überarbeitet und beim Label Euroblume angemeldet.

10 10 Managementsystem vanbaerle arbeitet seit über 20 Jahren mit einem zertifizierten Qualitätsmanagementsystem und seit 13 Jahren mit einem umfassenden integrierten Managementsystem. Das Managementhandbuch beschreibt unsere unternehmerischen Leitgedanken, Werte und Grundsätze, verzeichnet Richtlinien zur Produktqualität, zum Umwelt- und Arbeitnehmerschutz, wichtige Führungs- und Verhaltensregeln und die Grundlagen unserer Personalpolitik. Risikomanagement Unser Risikomanagementsystem dient dazu, Risiken zu erkennen und zu bewerten, sie zu überwachen, zu steuern und zu minimieren, sie zu dokumentieren und zu kommunizieren. Bestandteile unseres Systems sind Risikoszenarien, ein Risk Portfolio mit der Empfehlung von Massnahmen und eine Risikokarte zur Auswertung und Kontrolle. Das betriebliche Notfallkonzept von vanbaerle umfasst die Bildung eines Krisenstabes, einer Ereignisgruppe aus zwölf Mitarbeitern und einer Sanitätsgruppe. Respekt für unsere Mitarbeiter Den Leistungsträgern unseres Unternehmens, unseren Mitarbeitern, begegnen wir mit Achtung und Anerkennung. Auch in schwierigen Zeiten bemühen wir uns, wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Mitunter müssen im Unternehmen unangenehme Entscheidungen getroffen werden. Wir kommunizieren diese offen und respektvoll. Für junge Menschen bieten wir, in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsverbund aprentas, Berufslehren im kaufmännischen Bereich und zum Chemielaboranten bzw. zur -laborantin EFZ an. Seit 2012 haben wir sechs Lernende im Unternehmen. für unsere Kunden und Partner Bei vanbaerle legen wir Wert darauf, mit Kunden und Lieferanten partnerschaftlich zusammenzuarbeiten. Im Geschäftsbereich Silikate entwickeln wir neue Produkte und Produktverbesserungen gezielt für den optimalen Kundennutzen. Anwendungstechniker beraten und begleiten unsere Kunden vor Ort. Im Geschäftsbereich Hygiene unterstützen die vanbaerle-berater die Kunden individuell und persönlich bei der Erarbeitung und Umsetzung von Hygienekonzepten. Unsere Kunden profitieren von einem dichten Netz an Servicetechnikern. für die Umwelt Chemie betrachten wir als ein Geschenk der Natur, das es nachhaltig und gewissenhaft zu nutzen gilt. Bei der Verfolgung unserer Unternehmensziele nehmen wir grösstmögliche Rücksicht auf die Umwelt. vanbaerle ist Mitglied der ÖBU Verein Ökologisch bewusste Unternehmensführung, im Verein Gewässerschutz Nordwestschweiz und der Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz.

11 Finanzen/Zahlen 11 Wesentliche Unternehmenskennzahlen der vanbaerle-gruppe: Gross revenue in TCHF 34'115 36'226 37'319 Operating profit in TCHF -2' Total income in TCHF -2' '134 Equity ratio in % 25% 34% 33% Investments in TCHF Employees Aufgrund der enttäuschenden wirtschaftlichen Entwicklung im ersten Halbjahr 2013 musste die vanbaerle- Gruppe einen Umsatzrückgang von TCHF 2'111 hinnehmen. Durch im Berichtsjahr eingeleitete Massnahmen konnte der Rückgang im zweiten Halbjahr gestoppt und der Einfluss auf das Jahresergebnis in Grenzen gehalten werden. Dessen ungeachtet führte der Umsatzrückgang zu einem operativen Verlust. Ausserordentliche Aufwendungen haben den Operating Profit zusätzlich stark belastet. Diese Aufwendungen setzen sich hauptsächlich aus Rückstellungen für einen ausländischen Gerichtsfall und einem Impairment unserer Tschechischen Beteiligung zusammen. Sie führen gleichzeitig zu einer Bereinigung des Bilanzbildes, was auch unsere Finanzierungskapazität für zukünftige Wachstumsprojekte stärkt. Obwohl im Berichtsjahr wesentliche Kosteneinsparungen beschlossen wurden, hat die vanbaerle-gruppe im Berichtsjahr Kosten in Höhe von ca. CHF 2.9 Mio. in ihre wichtigsten strategischen Initiativen investiert. Diese Investitionen sind für die bereits gestartete und erfolgreiche Expansion der vanbaerle-gruppe in Osteuropa sowie für die geplanten Projekte im asiatischen Raum von zentraler Bedeutung. Wechselkursrisiken Da die vanbaerle-gruppe international tätig ist, sind wir sehr stark von Wechselkursschwankungen beeinflusst. Für die Minimierung sowie die Steuerung des Wechselkursrisikos ist die Abteilung Finance & Controlling verantwortlich. Massgeblich dabei sind die von der Geschäftsleitung und vom Verwaltungsrat festgelegten Grundsätze. Ziel von risikominimierenden Massnahmen ist die Begrenzung des Risikos durch Fremdwährungstransaktionen. Zu diesem Zweck setzt die vanbaerle-gruppe seit 2012 ein Währungsmanagementkonzept um, welches ein optimales Hedging der Zins- und Währungsrisiken garantiert. Rohstoffe und deren Preisentwicklung Als produzierendes Unternehmen ist die vanbaerle-gruppe neben dem Wechselkursrisiko vor allem den Preisentwicklungen an den Rohstoff- und Mineralienmärkten ausgesetzt. Da die Rohstoffe grösstenteils nicht substituierbar sind, ist der Rohstoffaufwand von den jeweiligen Marktpreisen abhängig. Durch die Auswahl verschiedener, miteinander konkurrierender Zulieferer will die vanbaerle-gruppe sich Unabhängigkeit verschaffen und sich beste Preise sichern. Nichtsdestoweniger führte die Preisentwicklung an den Rohstoffmärkten 2013 zu einer generellen leichten Erhöhung des Rohstoffaufwands. Zahlen zu den Highlights und Lowlights der Geschäftsbereiche: Hygiene Gross revenue in TCHF 17'637 20'100 20'800 Gross margin in % 57% 60% 59% Silikate Gross revenue in TCHF 16'478 18'500 19'100 Gross margin in % 46% 44% 41%

12 Titelblatt Legende Dr. Thomas Eiche, Olmar Albers, Daniel Schenk, Dr. Benedikt Haag, Pierre Schönbett (v. l.) Impressum Gesamtverantwortung Unternehmenskommunikation vanbaerle AG Konzept und Gestaltung Stilvoll I Werbe- und Projektagentur, Fotografie Michel Matthey de L Etang, Kontakt Medien Investor Relation van Baerle AG. Schützenmattstrasse 21. CH-4142 Münchenstein. Tel

Geschäf tsbericht 2014

Geschäf tsbericht 2014 Gesch ä f t sbericht 2014 2 Rück- und Ausblick Die vanbaerle-gruppe hat ihre Ziele in einem schwierigen Marktumfeld erreicht. Ein mehrjähriger Trend des Umsatzrückganges wurde gestoppt. Die Bruttomarge

Mehr

Burkhalter Gruppe auf Kurs

Burkhalter Gruppe auf Kurs Seite 1 von 5 Burkhalter Gruppe auf Kurs Die Burkhalter Gruppe, führende Gesamtanbieterin von Elektrotechnik am Bauwerk, hat im ersten Halbjahr 2010 ihren Umsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um 11.4

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Unternehmensentwicklung im Bereich E-Business sehr gut, Rentabilität im ERP-Bereich noch unbefriedigend

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Unternehmensentwicklung im Bereich E-Business sehr gut, Rentabilität im ERP-Bereich noch unbefriedigend Medienmitteilung CREALOGIX Gruppe: Unternehmensentwicklung im Bereich E-Business sehr gut, Rentabilität im ERP-Bereich noch unbefriedigend Für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres /2007 weist die

Mehr

PRESSEINFORMATION. Auch international auf breiter Ebene erfolgreich

PRESSEINFORMATION. Auch international auf breiter Ebene erfolgreich apetito Konzern: PRESSEINFORMATION Ihr Gesprächspartner: Ruth Fislage Tel.: 059 71 / 799-9469 Fax: 059 71 / 799-7809 E-Mail: presse@apetito.de www.apetito.de Auch international auf breiter Ebene erfolgreich

Mehr

Medienmitteilung. CREALOGIX im ersten Halbjahr trotz schwierigem Umfeld weiterhin profitabel und mit verbessertem Gewinn.

Medienmitteilung. CREALOGIX im ersten Halbjahr trotz schwierigem Umfeld weiterhin profitabel und mit verbessertem Gewinn. Medienmitteilung Zürich, 16. März 2010 CREALOGIX im ersten Halbjahr trotz schwierigem Umfeld weiterhin profitabel und mit verbessertem Gewinn. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2009/2010 (1.7.- 31.12.2009)

Mehr

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN V I S I O N U N D L E I T B I L D VISION UND LEITBILD DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN Bildung ist unser Business Die Wirtschaft ist unser Partner Lernen ist unsere Kultur Der Wandel fordert uns heraus

Mehr

Management- Handbuch

Management- Handbuch Industriestraße 11-13 65549 Limburg Management- Handbuch ISO 14001 ISO/TS 16949 Managementhandbuch Seite 1 von 6 Einleitung Verantwortungsvolle Unternehmen handeln zukunftsorientiert. Dazu gehören der

Mehr

UNSER ZIEL: NACHHALTIG PROFITABEL WACHSEN

UNSER ZIEL: NACHHALTIG PROFITABEL WACHSEN 7 UNSER ZIEL: NACHHALTIG PROFITABEL WACHSEN Folgejahre AUSBAU MARKT- FÜHRERSCHAFT Profitables Wachstum organisch und durch gezielte Akquisitionen 2006/2007 INTERNATIONALER VERTRIEB DES NEUEN PRODUKTPORTFOLIOS

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Corporate Responsibility 2013

Corporate Responsibility 2013 www.pwc.de/verantwortung Corporate Responsibility 2013 Ziele und Kennzahlen Markt Einführung Im Rahmen unseres Stakeholderdialogs definieren wir in regelmäßigen Abständen Ziele, die wir im Sinne einer

Mehr

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG UNTERNEHMENSBERICHT HIRSCH Servo AG Glanegg 58 A-9555 Glanegg www.hirsch-gruppe.com Mitarbeitende: ca. 600 (davon ca. 240 in Kärnten) Gründungsjahr: 1972 Ansprechperson: Michaela Promberger Nachhaltigkeit

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität. Wiesbaden, 28. Mai 2015

PRESSEMITTEILUNG. P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität. Wiesbaden, 28. Mai 2015 PRESSEMITTEILUNG Wiesbaden, 28. Mai 2015 P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität Gesamtumsatzsteigerung: 9,2 Prozent EBIT-Marge: 38,5 Prozent P&I Personal & Informatik AG (P&I) erzielte im Geschäftsjahr

Mehr

Trennung von Geschäftsfeld Power beabsichtigt Erheblicher Verlust im Geschäftsfeld Power Veräußerung der verbleibenden Nigeria-Beteiligungen

Trennung von Geschäftsfeld Power beabsichtigt Erheblicher Verlust im Geschäftsfeld Power Veräußerung der verbleibenden Nigeria-Beteiligungen 18. Juni 2015 Trennung von Geschäftsfeld Power beabsichtigt Erheblicher Verlust im Geschäftsfeld Power Veräußerung der verbleibenden Nigeria-Beteiligungen Telefonkonferenz Presse Per H. Utnegaard, CEO

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen.

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Inhalt Über TRANSLINK AURIGA M & A Mergers & Acquisitions Typischer Projektverlauf International Partner Transaktionen

Mehr

SGMI MANAGEMENT SEMINARE KITZBÜHEL. Management Seminare im KCC

SGMI MANAGEMENT SEMINARE KITZBÜHEL. Management Seminare im KCC SGMI MANAGEMENT SEMINARE KITZBÜHEL Management Seminare im KCC Inhaltsverzeichnis SGMI Management Institut St. Gallen 3 Die Idee 4 Nutzen 6 St. Galler Unternehmer-Tage in Kitzbühel 7 Initiatoren 11 Administration

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

Jones Lang LaSalle: Nettogewinn von $ 84 Mio. in 2008, $ 2,44 je Aktie; Bereinigter Nettogewinn $ 127 Mio., $ 3,71 je Aktie

Jones Lang LaSalle: Nettogewinn von $ 84 Mio. in 2008, $ 2,44 je Aktie; Bereinigter Nettogewinn $ 127 Mio., $ 3,71 je Aktie Presseinformation Kontakt: Andreas Quint, CEO Jones Lang LaSalle Deutschland, Tel. +49 (0) 69 2003 1122 Lauralee Martin, Chief Operating and Financial Officer Jones Lang LaSalle Global, Tel. +1 312 228

Mehr

Eine auf Kundennähe, Transparenz und Innovation beruhende Vertrauensbeziehung zu unseren Kunden pflegen

Eine auf Kundennähe, Transparenz und Innovation beruhende Vertrauensbeziehung zu unseren Kunden pflegen Ein neuer Ansatz Die nachhaltige Entwicklung bei Losinger Marazzi widerspiegelt die Werte des Bouygues-Konzerns und zielt darauf ab, Leistung mit dem Respekt gegenüber den Menschen in Einklang zu bringen;

Mehr

St. Galler Master in Angewandtem Digital Business

St. Galler Master in Angewandtem Digital Business St. Galler Master in Angewandtem Digital Business Studienkennzahl: MIDB01 Kurzbeschrieb Die Auseinandersetzung mit angewandtem systemischen, kybernetischen und direkt umsetzbaren Managementwissens auf

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

Ordentliche Generalversammlung der CREDIT SUISSE GROUP AG Zürich, 26. April 2013

Ordentliche Generalversammlung der CREDIT SUISSE GROUP AG Zürich, 26. April 2013 Es gilt das gesprochene Wort Ordentliche Generalversammlung der CREDIT SUISSE GROUP AG Zürich, Ansprache von Brady W. Dougan Chief Executive Officer der Credit Suisse Group Sehr geehrte Aktionärinnen und

Mehr

Corporate Citizenship Richtlinien

Corporate Citizenship Richtlinien Corporate Citizenship Richtlinien 1 Inhalt 1 Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung 3 2 Corporate Citizenship 3 3 Unsere Schwerpunkte 4 4 Grundsätze der Förderung 5 5 Ressourcen 6 6 Regelung

Mehr

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Das Ziel: Mehr Produktivität, Effizienz und Gewinn Begleiterscheinungen der globalisierten Wirtschaft sind zunehmender Wettbewerb

Mehr

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur Qualität unserer Versorgungsstruktur Dr. Carlo Conti Regierungsrat Basel-Stadt, Präsident der GDK forumsante.ch, 29. Januar 2013 Gesundheitsmonitor 2011 55% haben «positiven» oder «eher positiven» Eindruck

Mehr

Zwischenbericht zum 30. Juni 2015

Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 12. August 2015 Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Telefonkonferenz Presse Per Utnegaard, CEO Eindrücke Bilfinger befindet sich in schwieriger Zeit Vertrauen von Öffentlichkeit und Kapitalmarkt nach Gewinnwarnungen

Mehr

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Name: Dr. Helmut Schönenberger Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: UnternehmerTUM GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

Der TAKKT-Konzern Unser Ziel:

Der TAKKT-Konzern Unser Ziel: Der TAKKT-Konzern Im B2B-Spezialversandhandel für Geschäftsausstattung ist die TAKKT-Gruppe Marktführer in Europa und Nordamerika. Weltweit hat TAKKT rund drei Millionen Kunden in über 25 Ländern. Wo immer

Mehr

In eine andere Unternehmenskultur investieren.

In eine andere Unternehmenskultur investieren. In eine andere Unternehmenskultur investieren. Einladung in eine spannende Zukunft In dieser kleinen Broschüre finden Sie bzw. findest Du Informationen über ein etwas spezielles Unternehmen auf dem Platz

Mehr

Geschäftsbericht 08 09

Geschäftsbericht 08 09 ThyssenKrupp im Überblick 01 / Unsere Zahlen 02 / Der Konzern in Kürze 03 / ThyssenKrupp weltweit 04 / Unsere Unternehmensstruktur im Wandel 05 / Die neue Unternehmensstruktur 06 / Unsere Business Areas

Mehr

Vorstandssprecher 2013

Vorstandssprecher 2013 Brief der Vorstandssprecher 2013 The Best-Run Businesses Run SAP Brief der Vorstandssprecher Von links: Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher; Bill McDermott, Vorstandssprecher 6 An unsere Stakeholder

Mehr

Meine erste Anlageempfehlung. Meine erste Bank. Einladung zum Anlageforum der St.Galler Kantonalbank

Meine erste Anlageempfehlung. Meine erste Bank. Einladung zum Anlageforum der St.Galler Kantonalbank Meine erste Anlageempfehlung. Meine erste Bank. Einladung zum Anlageforum der St.Galler Kantonalbank Aus berufenem Munde Prof. Dr. oec. HSG Manuel Ammann Manuel Ammann ist ordentlicher Professor für Finanzen

Mehr

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze Helvetia Gruppe Personalgrundsätze Liebe Mitarbeitende Unsere Personalpolitik stützt sich auf das Leitbild mit dem Leitsatz «Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue» ab und wird in der ganzen

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

Kurzportrait der Berinfor

Kurzportrait der Berinfor Kurzportrait der Berinfor ZÜRICH LAUSANNE DÜSSELDORF (ab Mitte 2015) Berinfor AG www.berinfor.ch www.berinfor.de UNSERE FIRMA Unser Fokus sind die Hochschulen Die Berinfor AG wurde 1990 gegründet. Wir

Mehr

Wachstumsinitiative für KMU. Strategie. Innovation. Finanzierung. Ermöglicht durch: Partner:

Wachstumsinitiative für KMU. Strategie. Innovation. Finanzierung. Ermöglicht durch: Partner: Wachstumsinitiative für KMU Strategie Innovation Finanzierung Ermöglicht durch: Partner: «Die Wachstumsinitiative für KMU stärkt den Werkplatz Schweiz und fördert das Unternehmertum gezielt und wirkungsvoll.»

Mehr

Mehr erfolg im. auslandsgeschäft: exportfinanzierung.

Mehr erfolg im. auslandsgeschäft: exportfinanzierung. Mehr erfolg im auslandsgeschäft: exportfinanzierung. Grenzenlose Erfolge im Exportgeschäft. Damit Sie bei grenzüberschreitenden Geschäften auch grenzenlose Erfolge feiern können, ist individuelle und professionelle

Mehr

Neue Finanzierungsmöglichkeiten für österreichische KMU: Mag. Arno Langwieser, Geschäftsführer aws Mittelstandsfonds

Neue Finanzierungsmöglichkeiten für österreichische KMU: Mag. Arno Langwieser, Geschäftsführer aws Mittelstandsfonds Programm Neue Finanzierungsmöglichkeiten für österreichische KMU: Mag. Arno Langwieser, Geschäftsführer aws Mittelstandsfonds Nachhaltige Finanzierung im Jahr 2014 und darüber hinaus: Mag. Andreas Reinthaler,

Mehr

Für eine nachhaltige Zukunft

Für eine nachhaltige Zukunft Für eine nachhaltige Zukunft Corporate Responsibility Übersicht 2014 Wir sind stolz auf die Rolle, die wir im weltweiten Finanzsystem spielen und wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Geschäfte so verantwortungsvoll

Mehr

Venture Capital in. Deutschland: Wo steht der Markt? 12. Juni 2013. Ulrike Hinrichs Geschäftsführerin

Venture Capital in. Deutschland: Wo steht der Markt? 12. Juni 2013. Ulrike Hinrichs Geschäftsführerin Venture Capital in Deutschland: Wo steht der Markt? Venture Capital-Stammtisch München 12. Juni 2013 Ulrike Hinrichs Geschäftsführerin Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) Aktuelle

Mehr

PLUS - Unternehmens - fitness

PLUS - Unternehmens - fitness PLUS - Unternehmens - fitness Das Konzept für Unternehmer und Entscheider Gehen Sie den entscheidenden Schritt zu einer exzellenten Unternehmensqualität Ideal auch für die Zusammenarbeit (Reporting) mit

Mehr

Kurzportrait der Berinfor ZÜRICH LAUSANNE KÖLN

Kurzportrait der Berinfor ZÜRICH LAUSANNE KÖLN Kurzportrait der Berinfor ZÜRICH LAUSANNE KÖLN Berinfor www.berinfor.ch www.berinfor.de UNSERE FIRMA Unser Fokus sind die Hochschulen Die Berinfor AG wurde 1990 gegründet. Wir sind eines der wenigen Beratungsunternehmen,

Mehr

Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus

Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus Compliance Finanzierung Produktivität Reorganisation Neue Produkte Flexibilität und Agilität Innovation Wechselkurs Globale Beschaffungskette

Mehr

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM 14. März 7. Dezember 2016 ( 28 Kontakttage in 7 Modulen ) SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM BRUNNEN LONDON SHANGHAI ST. GALLEN WEITERBILDUNGS- ZERTIFIKAT AMP-HSG KOMPAKT FUNDIERT UMFASSEND PRAXISORIENTIERT

Mehr

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis Medienmitteilung CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis Die Crealogix Gruppe hat das Geschäftsjahr 2003/2004 einmal mehr mit Gewinn abgeschlossen und das trotz schwierigem Marktumfeld und damit

Mehr

Belimo bezieht neues Gebäude in Hinwil

Belimo bezieht neues Gebäude in Hinwil Belimo bezieht neues Gebäude in Hinwil Wetzikon/Hinwil, 26. Oktober 2002. Ende Oktober ziehen die derzeit an fünf verschiedenen Standorten im Zürcher Oberland verteilten Mitarbeitenden der Belimo-Gruppe

Mehr

Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas

Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas Anzufordern unter: Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas München/Hamburg, 10. Februar 2012 Der Technologiekonzern The Linde Group und die

Mehr

Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge Unternehmensnachfolge Unternehmensübernahme oder aktive Teilhaberschaft mit späterer Gesamtübernahme im Rahmen der Nachfolgeregelung Mai 2013 Executive Summary Fokus auf gesundes, mittelständisches Unternehmen

Mehr

Siemens Transformers Managementpolitik. Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz. www.siemens.com/energy

Siemens Transformers Managementpolitik. Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz. www.siemens.com/energy Siemens Transformers Managementpolitik Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz www.siemens.com/energy Kundennutzen durch Qualität und Kompetenz Transformers QUALITÄTS MANAGEMENT POLITIK Ziel der SIEMENS

Mehr

Werte und Grundsätze

Werte und Grundsätze Werte und Grundsätze 2 Werte und Grundsätze Comfort thanks to Rieter Delight your customers Enjoy your work Fight for profits Rieter is a publicly-listed Swiss industrial group providing innovative solutions

Mehr

Ihr Partner für werthaltige Private Equity Investments mit hohem Potenzial.

Ihr Partner für werthaltige Private Equity Investments mit hohem Potenzial. Ihr Partner für werthaltige Private Equity Investments mit hohem Potenzial. INTELLIGENTE INVESTITION Die New Value AG wurde im Mai 2000 als Holding- Gesellschaft nach schweizerischem Recht mit Sitz in

Mehr

Sika AG. The Future is Now. Aktionärsbrief Geschäftsverlauf 3. Quartal 2003

Sika AG. The Future is Now. Aktionärsbrief Geschäftsverlauf 3. Quartal 2003 Sika AG The Future is Now Aktionärsbrief Geschäftsverlauf 3. Quartal 2003 November 2003 Sika Konzern Stabiles Wachstum im 3. Quartal Sika erzielte per 30. September 2003 einen Nettoerlös von CHF 1701 Mio.

Mehr

Innovation aus Schaumstoff

Innovation aus Schaumstoff Innovation aus Schaumstoff Wir entwickeln kontinuierlich neue und bessere Prozesse, Produkte, Dienstleistungen und Technologien. Wegweisende Schaumstofftechnik Die Sekisui Alveo ist spezialisiert auf die

Mehr

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz 15. März 2016 Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro HERZOGENAURACH, 15. März 2016. Umsatz steigt um mehr als 9 % EBIT-Marge vor Sondereffekten

Mehr

Unsere Vision Unser Leitbild

Unsere Vision Unser Leitbild Unsere Vision Unser Leitbild apetito ist durch seine Mitarbeiter zu dem geworden, was es heute ist. Karl Düsterberg Firmengründer 3 Was ist unsere Unternehmensvision? Was ist unser Leitbild? Unsere Vision

Mehr

Swiss Life mit Prämieneinnahmen von CHF 13,0 Milliarden und weiteren operativen Fortschritten in den ersten neun Monaten 2011

Swiss Life mit Prämieneinnahmen von CHF 13,0 Milliarden und weiteren operativen Fortschritten in den ersten neun Monaten 2011 Zürich, 15. November 2011 3. Quartal 2011 Swiss Life mit Prämieneinnahmen von CHF 13,0 Milliarden und weiteren operativen Fortschritten in den ersten neun Monaten 2011 Swiss Life verzeichnete per 30. September

Mehr

Jungheinrich-Konzern Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 6. November 2013 60 Years of Passion for Logistics

Jungheinrich-Konzern Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 6. November 2013 60 Years of Passion for Logistics Jungheinrich-Konzern Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 6. November 2013 60 Years of Passion for Logistics Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 6. November 2013 Highlights 3. Quartal 2013 3. Quartal

Mehr

AFG Arbonia-Forster-Holding AG mit neuem Umsatzrekord

AFG Arbonia-Forster-Holding AG mit neuem Umsatzrekord Medienmitteilung AFG Arbonia-Forster-Holding AG mit neuem Umsatzrekord Wachsende Internationalisierung der Gruppe Vervollständigung der Konzernleitung Eigenkapitalquote nahe am Zielwert von 40 Prozent

Mehr

Medienmitteilung 2/08. Swisslog wächst profitabel

Medienmitteilung 2/08. Swisslog wächst profitabel Swisslog Holding AG Webereiweg 3 CH-5033 Buchs/Aarau Tel. +41 (0)62 837 95 37 Zentrale Fax. +41 (0)62 837 95 55 Medienmitteilung 2/08 Swisslog wächst profitabel Buchs/Aarau, 6. März 2008 Swisslog ist im

Mehr

Ökonomische Nachhaltigkeit

Ökonomische Nachhaltigkeit 30 Jahre Beschneiung in Europa Schnee für die Gäste und die Freude am Wintersport Referat zum Thema: Ökonomische Nachhaltigkeit Öffentliche und private Finanzierung von Schneeanlagen Rico Monsch, Mitglied

Mehr

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Sie kennen den Markt Ihrer Produkte und das Stärken- und Schwächenprofil genau und verbessern ihre Leistung kontinuierlich. Durch das Wissen ihrer Kundenzufriedenheit

Mehr

Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms

Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms CUSTOMER REVENUE MAX Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms Organisches Wachstum im Handel ist Detailarbeit. Unsere Methodik hilft Ihnen, Ihr Geschäft umgehend

Mehr

SpiL: Spiritualität in Institutionen der Langzeitpflege. Alter und Spiritualität 25. April 2013 Anemone Eglin Pfrn., MAS-BA

SpiL: Spiritualität in Institutionen der Langzeitpflege. Alter und Spiritualität 25. April 2013 Anemone Eglin Pfrn., MAS-BA SpiL: Spiritualität in Institutionen der Langzeitpflege Ein Pilotprojekt Alter und Spiritualität 25. April 2013 SpiL: Spiritualität in Institutionen der Langzeitpflege 2013 Ziel des Projektes: Spiritualität

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 60 Years of Passion for Logistics. Dr. Volker Hues, CFO 8. August 2013

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 60 Years of Passion for Logistics. Dr. Volker Hues, CFO 8. August 2013 Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 60 Years of Passion for Logistics Dr. Volker Hues, CFO 8. August 2013 Highlights 2. Quartal 2013 starkes 2. Quartal für Jungheinrich Auftragseingangswert

Mehr

Leitbild WIR ÜBER UNS GRUNDAUSSAGEN ZUR BAM

Leitbild WIR ÜBER UNS GRUNDAUSSAGEN ZUR BAM Leitbild WIR ÜBER UNS GRUNDAUSSAGEN ZUR BAM UNSER AUFTRAG Wir gewährleisten Sicherheit in Technik und Chemie. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) integriert Forschung, Bewertung

Mehr

Berner Oberland-Bahnen AG

Berner Oberland-Bahnen AG Es gilt das gesprochene Wort. Berner Oberland-Bahnen AG Ausführungen von Christoph Seiler, Leiter Finanzen & Controlling, anlässlich der ordentlichen Generalversammlung vom 1. Juni 2016, Gemeindesaal Grindelwald

Mehr

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Wie Sie Marketing richtig einsetzen, um den Unternehmenserfolg zu steigern 1 Wir unterstützen Unternehmen seit 2002 weltweit

Mehr

Produkte «Made in Germany» Was Sie wissen sollten

Produkte «Made in Germany» Was Sie wissen sollten Was Sie wissen sollten 2 Wir, die Kaba GmbH, sind ein traditioneller und erfolgreicher Hersteller von Produkten für die Unternehmensdatenerfassung. Wir setzen bewusst auf den Standort Deutschland. Von

Mehr

In der untertägigen Entsorgung sind wir europaweit führend. Die längsten Reichweiten europaweit. Mit Vertriebsbüros in vielen Ländern vor Ort

In der untertägigen Entsorgung sind wir europaweit führend. Die längsten Reichweiten europaweit. Mit Vertriebsbüros in vielen Ländern vor Ort P E R S P E K T I V E N Die längsten Reichweiten europaweit Acht Untertage-Standorte in Deutschland Marktführer in der Verwertung von Rauchgasreinigungsrückständen in Deutschland Mit Vertriebsbüros in

Mehr

Falkenstein, September 2012. Asklepios Führungsgrundsätze. Gemeinsam für Gesundheit

Falkenstein, September 2012. Asklepios Führungsgrundsätze. Gemeinsam für Gesundheit Falkenstein, September 2012 Asklepios Führungsgrundsätze Gemeinsam für Gesundheit Asklepios Führungsgrundsätze Falkenstein, September 2012 01 Präambel 02 Ziel- und Ergebnisorientierung 03 Dezentralität

Mehr

Wir bringen Ihnen Qualität nahe.

Wir bringen Ihnen Qualität nahe. Wir bringen Ihnen Qualität nahe. GmbH Am Burgacker 30-42 D-47051 Duisburg Tel. +49 (0) 203.99 23-0 Fax +49 (0) 203.2 59 01 E-Mail: Internet: info@bremer-leguil.de www.bremer-leguil.de Unser Bestreben Die

Mehr

ORGANISATIONS- REGLEMENT

ORGANISATIONS- REGLEMENT ORGANISATIONS- REGLEMENT STIFTUNG WOHNEN IM ALTER CHAM Stiftung Wohnen im Alter Cham - Organisationsreglement Seite 2 ORGANISATIONSREGLEMENT 1. Stiftungsrat Der Stiftungsrat ist das oberste Organ der Stiftung.

Mehr

PALFINGER AG Vorläufiges Ergebnis 2010. Jänner 2011

PALFINGER AG Vorläufiges Ergebnis 2010. Jänner 2011 PALFINGER AG Vorläufiges Ergebnis 2010 Jänner 2011 PALFINGER auf einen Blick International führender Hersteller hydraulischer Hebe-, Ladeund Handlingsysteme für Nutzfahrzeuge Nr. 1 bei Knickarmkranen,

Mehr

Branchen-Index Interimsmanagement 2012. DSIM Dachverband Schweizer Interim Manager / info@dsim.ch / www.dsim.ch 26.Okt.

Branchen-Index Interimsmanagement 2012. DSIM Dachverband Schweizer Interim Manager / info@dsim.ch / www.dsim.ch 26.Okt. Branchen-Index Interimsmanagement 2012 DSIM Dachverband Schweizer Interim Manager / info@dsim.ch / www.dsim.ch 26.Okt.2012 Seite 1 Zusammenfassung (1/2) In KMU werden immer mehr Interimsmanager eingesetzt.

Mehr

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Unsere Umweltrichtlinien verstehen wir als Basis, um die negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens auf die Umwelt zu

Mehr

Was bedeutet für uns grün?

Was bedeutet für uns grün? reen Was bedeutet für uns grün? Grüne Chemie bezeichnet chemische Produkte und Verfahren, die dazu dienen, Umweltverschmutzung zu verringern oder ganz zu vermeiden. Einen weltweiten Industriestandard zur

Mehr

Looser Holding weiter auf Erfolgskurs

Looser Holding weiter auf Erfolgskurs Arbon/Schweiz, 24. August 2007 Medienmitteilung Looser Holding weiter auf Erfolgskurs Die Looser Holding AG mit Sitz in Arbon (Schweiz) hat im ersten Halbjahr 2007 den Umsatz, das operative Ergebnis (EBIT)

Mehr

PSP Family Office. Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients. Peters, Schönberger & Partner

PSP Family Office. Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients. Peters, Schönberger & Partner Peters, Schönberger & Partner PSP Family Office Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients Rechtsberatung Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Family Office Die Welt und ihre Märkte

Mehr

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Compliance Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Inhaltsverzeichnis WAS BEDEUTET COMPLIANCE FÜR UNS? 2 UNSERE UNTERNEHMENSSTRATEGIE 2 WERTE UND PERSÖNLICHE

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

St. Galler Master in Angewandtem Management

St. Galler Master in Angewandtem Management St. Galler Master in Angewandtem Management Studienkennzahl: MIAM01 Kurzbeschrieb Die Auseinandersetzung mit angewandtem systemischen, kybernetischen und direkt umsetzbaren Managementwissens auf Meisterniveau

Mehr

WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ: UMSATZRÜCKGANG IM ERSTEN HALBJAHR 2009

WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ: UMSATZRÜCKGANG IM ERSTEN HALBJAHR 2009 + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + + WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ: UMSATZRÜCKGANG IM ERSTEN HALBJAHR 2009 Die Würth-Gruppe Schweiz muss im ersten Halbjahr 2009 einen Umsatzrückgang verzeichnen.

Mehr

ÜBER COMPANY OF GLOVERS

ÜBER COMPANY OF GLOVERS COMPANY OVERVIEW ÜBER COMPANY OF GLOVERS D as innovative Start-up Company of Glovers hat sich das Ziel gesetzt, den europäischen Handschuhmarkt zu revolutionieren und bietet modebegeisterten Internetnutzern

Mehr

KMU s 2020. Peter Strizik. Impulse für Innovation, Investition und Wachstum. KMU s 2020

KMU s 2020. Peter Strizik. Impulse für Innovation, Investition und Wachstum. KMU s 2020 Impulse für Innovation, Investition und Wachstum Peter Strizik Bedeutung der KMU s - KMU s sind jene Unternehmen, die neue Arbeitsplätze schaffen. - KMU s beschäftigen in Österreich mit Abstand die meisten

Mehr

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER GOOD NEWS VON USP ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER In den vergangenen vierzehn Jahren haben wir mit USP Partner AG eine der bedeutendsten Marketingagenturen

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart 1. Gutenberg Symposium Wissenschaft trifft Wirtschaft Ökologie und Wirtschaft 20. November 2013 in Mainz Prof. Georg Fundel Flughafen Stuttgart GmbH www.flughafen-stuttgart.de fairport STR Management und

Mehr

Forderungen zeitgemäß managen

Forderungen zeitgemäß managen Forderungen zeitgemäß managen Wie schreiben Sie eigentlich Sicherheit, Liquidität, Spielraum, Wachstum und Partner? Wir schreiben es Als erfolgreiches Unternehmen arbeiten Sie ständig daran, Ihre Handlungsmöglichkeiten

Mehr

Anreizsysteme für WissenschaftlerInnen bei der BASF Dr. Jochen Rudolph BASF SE, Ludwigshafen Science Relations & Innovation Management

Anreizsysteme für WissenschaftlerInnen bei der BASF Dr. Jochen Rudolph BASF SE, Ludwigshafen Science Relations & Innovation Management Anreizsysteme für WissenschaftlerInnen bei der BASF Dr. Jochen Rudolph BASF SE, Ludwigshafen Science Relations & Innovation Management 8.12.2009 Science Relations & Innovation Management 1 Auf einen Blick

Mehr

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013 Private Equity meets Interim Management Frankfurt, 14. Februar 2013 Agenda Die DBAG stellt sich vor Private Equity im Überblick Wie können wir zusammenarbeiten? 3 6 14 2 Die Deutsche Beteiligungs AG auf

Mehr

VISION LEITBILD UNTERNEHMEN S- KULTUR

VISION LEITBILD UNTERNEHMEN S- KULTUR VISION LEITBILD UNTERNEHMEN S- KULTUR STIFTUNG WOHNEN IM ALTER CHAM Stiftung Wohnen im Alter Cham Vision / Leitbild / Unternehmenskultur Seite 2 VISION Lebensfreude - auch im Alter Durch zeitgemässe Dienstleistungen

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr

Neuausrichtung und Strategie 2025

Neuausrichtung und Strategie 2025 Neuausrichtung und Strategie 2025 So hat sich unsere Situation verändert Marktveränderungen haben tiefe Spuren hinterlassen Strompreis (CHF/MWh) Wechselkurs (CHF/EUR) Umsatz (MCHF) 3000 2500 2000 1500

Mehr

Vorlage Nr.: 17/343- S. für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen. als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen

Vorlage Nr.: 17/343- S. für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen. als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen Der Senator für Wirtschaft und Häfen 26.07.2010 Vorlage Nr.: 17/343- S für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen am 18. August 2010

Mehr

Inhaltsübersicht: Unternehmensexpansion. Vertriebs-Divisionen. Geographische Segmente. Strategische Ziele. Kernkompetenzen.

Inhaltsübersicht: Unternehmensexpansion. Vertriebs-Divisionen. Geographische Segmente. Strategische Ziele. Kernkompetenzen. 1 Hügli Gruppe Inhaltsübersicht: Unternehmensexpansion Vertriebs-Divisionen Geographische Segmente Strategische Ziele Kernkompetenzen Finanzkennzahlen Divisionale Expansion 1935 Schweiz: FS, FI, BS, CB

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr