Geschäf tsbericht 2014

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1 Gesch ä f t sbericht 2014

2 2 Rück- und Ausblick Die vanbaerle-gruppe hat ihre Ziele in einem schwierigen Marktumfeld erreicht. Ein mehrjähriger Trend des Umsatzrückganges wurde gestoppt. Die Bruttomarge stieg an, und das im Herbst 2013 eingeleitete Sparprogramm wurde erfolgreich und vollständig umgesetzt. Die Gruppe hat ihr operatives Ergebnis um CHF 2 Mio. gesteigert und ist in die Gewinnzone zurückgekehrt. Mit dem Verkauf ihrer Grundstücke in Münchenstein hat vanbaerle die Finanzierung ihrer ehrgeizigen Wachstumsziele gesichert. Schwieriges Marktumfeld Die schwache Weltkonjunktur hat uns nicht zurückgeworfen, aber die Umsetzung unserer Wachstumsinitiativen erschwert. Der Umsatz beider Geschäftsbereiche stagnierte, was vor allem auf die Entwicklungen in der Schweiz und an den europäischen Märkten zurückzuführen ist. Einzig in Tschechien wurde auf noch tiefem Niveau ein ansehnliches Wachstum erzielt. Um mehr als 10% ist hingegen das Geschäft in Asien gewachsen. Nach einer markanten Steigerung im ersten Halbjahr flachte das Geschäft in der zweiten Jahreshälfte ab. Dabei sind die Produktegruppen Geschirr für die Hygiene und Mining für die Silikate besonders stark zurückgefallen, während sich die übrigen Linien gut gehalten haben. Konzentration auf Ertrag Dem Sparprogramm wurde hohe Priorität eingeräumt, sämtliche Kräfte wurden auf die Steigerung der Ertragskraft konzentriert. Damit verbunden war der Abbau von rund 8% der Arbeitsplätze in der Schweiz. Die Umsetzung der Wachstumsinitiativen für die Schweiz und den asiatischen Raum wurde dadurch gebremst. Investitionen in zukünftiges Wachstum gesichert Durch den Verkauf der Liegenschaften in Münchenstein hat vanbaerle gebundenes Vermögen freigesetzt, welches nun für die Finanzierung der Wachstumsinitiativen bereitsteht. Die Evaluation eines neuen Standortes in der Nordwestschweiz wurde parallel zum Verkauf eingeleitet. Daniel Schenk Inhaber und CEO

3 Unser Unternehmen 3 Unser inhabergeführtes Unternehmen hat seinen Stammsitz in Münchenstein in der Schweiz. Darüber hinaus sind wir weltweit in über 50 Ländern aktiv. Die Geschäftsbereiche Im Geschäftsbereich Hygiene entwickeln, fertigen und vertreiben wir Reinigungssysteme für Hotellerie, Gastronomie, Heime und Spitäler und für die Lebensmittelindustrie. Unseren Kunden vermitteln wir wichtiges Hygiene- und Risikowissen und praktische Methoden für die Anwendung von Produkten und Hilfsmitteln. Unser Geschäftsbereich Silikate entwickelt, produziert und vertreibt Schweisszusatzstoffe und Zusätze für die Bau-, Textil- und Waschmittelindustrie, für Reinigungsmittel, feuerfeste Baustoffe, Mineralputze und -farben sowie für die Wasseraufbereitung und das Altpapierrecycling. vanbaerle Managementsyst Company Structure vanbaerle Mana Company Structure

4 4 Der Verwaltungsrat Den Verwaltungsrat der vanbaerle AG bilden gegenwärtig der Präsident und Delegierte seit 2007, Daniel Schenk, geb. 1952, lic. rer. pol., Universität Basel, AMP, Harvard Business School, sowie Urs Berger, geb. 1951, HSG St. Gallen. Die Mitglieder des Verwaltungsrats werden einzeln für jeweils drei Jahre gewählt fanden vier Sitzungen statt. Der Verwaltungsrat befasst sich unter anderem mit der strategischen Ausrichtung und der Mehrjahresplanung und lässt sich über aktuelle Projekte und strategische Umsetzungen regelmässig sowie über die Risikoexposition des Unternehmens und das Risk Management einmal jährlich informieren. Die Geschäftsführung obliegt dem Delegierten und den Mitgliedern der Geschäftsleitung. Daniel Schenk Urs Berger

5 Die Geschäftsleitung Die Geschäftsleitung trägt die Verantwortung für die operative Führung der vanbaerle AG. Es wird ein offener und kollegialer Führungsstil gepflegt. Die Mitglieder der Geschäftsleitung sind: Chief Executive Officer Daniel Schenk, geb. 1952, lic. rer. pol., Universität Basel, AMP, Harvard Business School Leiter Geschäftsbereich Hygiene Dr. Benedikt Haag, geb. 1964, Dr. sc. nat., Dipl.-Chemiker, ETH Zürich, Executive MBA, Hochschule St. Gallen Leiter Geschäftsbereich Silikate Olmar Albers, geb. 1963, Master of Business Administration, Manchester Business School Chief Financial Officer Pierre Schönbett, geb. 1982, Dipl.-Betriebswirt, Berufsakademie Lörrach Leiter Qualität/Umwelt/Sicherheit Dr. Thomas Eiche, geb. 1961, Dr. phil. II, Dipl.-Chemiker, Universität Freiburg i. Br., NDS Arbeit & Gesundheit, ETH Zürich und Universität Lausanne Dr. Thomas Eiche ist seit Oktober 2014 als externer Berater für die vanbaerle tätig und nicht mehr Mitglied der Geschäftsleitung. Im Juli 2014 hat Volker Braun die Funktion als Leiter «Qualität, Umwelt und Sicherheit» für die vanbaerle übernommen und rapportiert direkt dem CEO. 5

6 6 Unser Leitbild vanbaerle will einen nachhaltigen Beitrag zum Erhalt und zur Mehrung des Wohlstandes der sie umgebenden Volkswirtschaft leisten. Wir handeln nach marktwirtschaftlichen Prinzipien und fordern und fördern das Leistungsprinzip als Handlungsgrundlage. Ziel ist es, optimalen Gewinn für unser Unternehmen und die durch unsere Eigentümer definierte Rendite zu erzielen und das eingesetzte Kapital zu mehren. Für die Mitarbeitenden von vanbaerle schaffen wir eine möglichst sichere Existenzgrundlage und eine optimale Umgebung. Wir fordern und fördern die Eigenverantwortlichkeit der Betriebsangehörigen. Unsere Kunden und Lieferanten betrachten wir als Partner, welche aus der Beziehung mit uns Werte für ihre Zwecke schaffen wollen. Auf die Umwelt nehmen wir grösstmögliche Rücksicht und setzen umweltgerechte Technologien und Produktionsanlagen ein. Wir respektieren die Anliegen der Öffentlichkeit und von Behörden und kommunizieren offen und ehrlich. Wir wollen besser sein; besser als andere und jeden Tag noch besser als am Vortag. Massgeblich für unsere Aktivitäten ist das Wohlergehen von Mensch, Gesellschaft und Umwelt. Grossprojekt Veräusserung des Areals und neuer Standort für 2018 Ende 2014 wurde in Münchenstein das rund Quadratmeter grosse vanbaerle-areal an die Rietpark Immobilien AG veräussert. Der Produktionsstandort der vanbaerle AG mit heute rund 90 Arbeitsplätzen wird mittelfristig in drei Jahren verlegt. vanbaerle bleibt aber in der Region und produziert auch in Zukunft in der Nordwestschweiz. Der genaue neue Standort ist noch nicht bekannt. Der Standort Münchenstein ist in über 100 Jahren stetig gewachsen, entspricht jedoch den heutigen Anforderungen des Chemieunternehmens an Produktionsabläufe, Gebäudestrukturen und Verkehrswege nicht mehr. Hohe Investitionen müssten in suboptimale Strukturen getätigt werden. Die langjährige, sehr positive und motivierende Zusammenarbeit mit der Gemeinde sowie die gute Nachbarschaft in Münchenstein haben die letztlich für das Unternehmen richtige Entscheidung nicht vereinfacht. Mit dem Verkauf will vanbaerle-ceo und -Inhaber Daniel Schenk die heute in der Liegenschaft gebundenen Mittel in das weitere Wachstum des Unternehmens investieren. Der neue Produktionsstandort für Silikate und Hygiene soll optimal auf diese Wachstumsstrategie zugeschnitten werden und ein ansprechendes Arbeitsumfeld für die Zukunft bieten. In den nächsten drei Jahren wird vanbaerle die Produktion in Münchenstein wie bisher weiterführen. Während dieser Zeit wird die Halter AG das in der Nähe des Bahnhofs Münchenstein liegende und gut erschlossene Industrieareal entwickeln, um neue Nutzungen zu ermöglichen. Halter gehört zu den führenden Unternehmen für Bau- und Immobilienleistungen in der Schweiz und verfügt in Sachen Arealentwicklung und -umnutzung über jahrelange Erfahrung. So hat das Unternehmen beispielsweise das Limmatfeld in Dietikon (ZH) vollumfänglich entwickelt und zu einem Wohnquartier mit diversen Zusatznutzungen ausgestaltet. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde soll nun auf dem Areal in Münchenstein zukünftig Wohnen ermöglicht werden. Ziel ist es, das Industriegebiet dereinst in ein Wohnquartier mit zentrumsähnlicher Funktion umzugestalten.

7 Verantwortung 7 Kommunikation Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit bewusst. Wir nehmen Anliegen, die an uns herangetragen werden, ernst und kommunizieren schnell, ehrlich und transparent. Mit unseren Dialoggruppen sind wir in stetem Austausch. Lernende Wir unterstützen und begleiten junge Menschen während ihrer Ausbildung. Seit 2008 waren neun Lernende im Unternehmen, sechs von ihnen im kaufmännischen Bereich, drei von ihnen als Chemielaboranten EFZ. Vier unserer Lernenden haben im Rang abgeschlossen, also mit Noten über 5,2. Integriertes Managementsystem vanbaerle hat in den letzten zehn Jahren ein umfassendes integriertes Managementsystem aufgebaut, welches auf der Zertifizierung gemäss ISO 9001 und ISO basiert, aber über die Vorgaben dieser internationalen Normenstandards noch weit hinausgeht. Nach Abwägungen hinsichtlich Nutzen und Ressourceneffizienz für unser mittelständisches Unternehmen wurden zusätzlich Elemente aus den Bereichen Lebensmittelsicherheit (ISO 22000), Risikomanagement (ISO 31000), Business Continuity Management (ISO 22301) und Sicherheit und Gesundheitsschutz (OSHA) übernommen und in das vanbaerle-managementsystem integriert. Umsetzung Das Integrierte Managementsystem von vanbaerle ist besonders breit aufgestellt. Es ist darum noch nicht in seinem vollen Ausmass im Unternehmen verankert, sodass die Hauptlast damit noch auf der Ebene der Prozesseigner liegt. Es ist für vanbaerle von entscheidender Bedeutung, dass die Vorgaben des Integrierten Managementsystems auf allen Ebenen des Unternehmens verstanden und umgesetzt werden. Um in einem extrem konkurrierenden Umfeld zu bestehen und nachhaltig zu wachsen, dürfen keinerlei Ressourcen verschwendet werden. Qualität Tragweite Mit dem Begriff Qualität meinen wir bei vanbaerle nicht ausschliesslich die Produktqualität. In unsere Überlegungen beziehen wir die Bereiche Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit und Umweltschutz und auch das Thema Arbeitsplatzsicherung mit ein. Vielfältige Belange und Anliegen wollen berücksichtigt werden: die der Mitarbeiter und deren Angehörige, der Kunden und Lieferanten, der Spediteure, der Nachbarschaft, der Gemeinde und des Kantons, diejenigen von Umweltschutzverbänden und sonstigen Interessenverbänden sowie von Parteien und Interessengruppen ohne entsprechende Lobby. Wir erachten die Einbindung all dieser Bereiche in ein Integriertes Managementsystem für unabdingbar. Globalisierter Wirkungsbereich vanbaerle hat neben dem Standort Münchenstein auch Vertriebsstätten in Asien und Tschechien.

8 8 Umwelt Produkte Ein qualitativ hochwertiges Produkt muss die vom Kunden vorgegebene Spezifikation erfüllen und eine entsprechende Performance in der Anwendung bieten. Darüber hinaus muss es aber auch möglichst umweltfreundlich und sicher sein. vanbaerle ist ständig bestrebt, seine Produkte dementsprechend zu optimieren. Bereits bei der Entwicklung eines neuen Hygiene-Produktes wird auf die biologische Abbaubarkeit sowie eine gesundheitsschonende Anwendbarkeit geachtet. Ein sichtbares Zeichen dafür sind die Anmeldungen unserer Produktrezepturen beim Label Euroblume. Ausserdem unterstützen wir unsere Kunden aktiv durch Beratung und Schulungen. Produktion Eine ressourcenschonende Produktion reduziert nicht nur die Herstellkosten, sondern auch die Belastung der Umwelt. vanbaerle hat sich verpflichtet, den Energieverbrauch seiner Produktionsanlagen weiter zu reduzieren und hat deshalb auch für den Zeitraum von 2013 bis 2020 eine Zielvereinbarung zur Steigerung der Energieeffizienz mit dem Bund abgeschlossen. Dabei liegt das geplante Ziel der CO 2 -Emission für 2020 um 38% tiefer als die CO 2 -Emission im Jahr Neben dem Abbau der «Übererfüllungen» soll dies durch eine bessere Nutzung der in den Produktionsprozessen freigesetzten Energieströme sowie durch eine Reduzierung des Energiebedarfs der einzelnen Produktionsanlagen und nicht zuletzt durch die Vermeidung unnötiger Energieverbräuche erreicht werden. Beispielhaft für eine erfolgreiche Massnahme ist die Rückkondensation des in den einzelnen Prozessschritten der Wasserglasherstellung erzeugten Dampfes: Sie wirkt sich positiv auf den Energieverbrauch aus und reduziert zugleich die Bildung von Dampfschwaden. Euroblume Sechs unserer Reinigungsprodukte erhielten 2014 das EU-Umweltzeichen Euroblume. Die Euroblume kennzeichnet Produkte, die sich durch ihre Verträglichkeit für Mensch und Umwelt auszeichnen. Die Bewertung bezieht die umweltverträgliche Herstellung und Entsorgung mit ein. Ein unabhängiges Institut überprüft die Produkte auf Antrag und verleiht das internationale Gütesiegel nach positivem Prüfungsergebnis. Die ausgezeichneten vanbaerle-produkte 2014 sind Relavit star, Relavit shine, Relatex power Green, Relatex base Green, Relatex alcal Green und Relatex complex Green. Die drei letztgenannten erhielten das Umweltzeichen als erste Multikomponenten-Textilwaschmittel für den industriellen Einsatz überhaupt. Sicherheit Risikoabsicherung vanbaerle hat ein Risikomanagement inklusive «Business Continuity Planning» mit Ampelfunktion installiert, welches dazu dient, Risiken zu erkennen und zu bewerten, sie zu überwachen, zu steuern und zu minimieren, sie zu dokumentieren und zu kommunizieren. Die Betrachtung umfasst bei vanbaerle mögliche Risiken hinsichtlich Gesundheit und Arbeitsplatzsicherheit, Umwelt- und Produktrisiken sowie operationelle und strukturelle Risiken; aber auch Risiken, die den Ertrag und die Finanzkraft des Unternehmens beeinflussen, werden berücksichtigt. Weil ein Unternehmen, welches auf dem globalen Markt agiert, zahlreichen Einflussgrössen ausgesetzt ist, ist es für vanbaerle äusserst wichtig, sich mit den entsprechenden Risiken sowie den daraus entstehenden potenziellen Auswirkungen zu befassen.

9 Highlights und Lowlights Geschäftsbereich Silikate Im Jahr 2014 erzielte vanbaerle im Geschäftsbereich Silikate das bisher beste EBIT-Ergebnis überhaupt. Der Erfolg führen wir zurück auf unser stringentes Kostenmanagement in Kombination mit konsequenter Marktbearbeitung; neben der Verbesserung des EBIT stieg auch die Bruttomarge zwar gering, aber kontinuierlich an. Wir konnten, trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds, 2014 praktisch alle unsere Kunden halten. Der Verkauf von Stückenglas bewegte sich 2014 allgemein auf hohem Niveau. Im Kernbereich Schweissen erlebte vanbaerle 2014 ein sehr starkes erstes Halbjahr. Demgegenüber nahm im zweiten Halbjahr die Nachfrage insgesamt und insbesondere bei zweien unserer Grosskunden deutlich ab. Es hat sich für vanbaerle als nicht praktikabel unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten erwiesen, die Qualitätsanforderungen eines unserer Grossabnehmer zu erfüllen. Der Ertrag konnte den Aufwand nicht rechtfertigen. Ein Grossteil des anvisierten Auftragsvolumens ist dadurch weggebrochen. Im Bereich Sicherheitsglas konnten wir die sehr hohen Qualitätsansprüche eines neuen Kunden erfolgreich umsetzen und haben ab April 2014 mit regelmässigen Lieferungen begonnen. Im August wurde dafür ein spezieller Tank vor Ort installiert. Bedingt durch die schwierigen politischen Umstände in der Ukraine gingen die dortigen Bestellungen von Kalistückglas spürbar zurück. Die strikte Währungskontrolle in Venezuela führte dazu, dass vanbaerle das Geschäft mit unseren dort ansässigen Grosskunden verloren geben musste. Die vanbaerle AG vergrösserte auch weiterhin den geografischen Radius ihrer Aktivitäten. Im Bereich Schweisselektroden konnten wir neue Kunden in Nordafrika akquirieren. Unser noch junges Geschäftsfeld Tunneling konnten wir mit der Akquise eines neuen Kunden ausbauen. Das Projekt betrifft Lieferungen für Arbeiten am Gotthardtunnel und stellt auch eine positive Referenz für zukünftige Aufträge dar. Die Rohstoffpreise waren 2014 weitestgehend stabil. Eine Ausnahme bildete Lithiumhydroxid aufgrund der erhöhten Nachfrage nach Lithiumbatterien für Smartphones, Elektroautos und Elektro-Lkws, insbesondere aus China. Der Wettbewerb in den klassischen Märkten für Silikate, Papier und Waschmittel hat sich intensiviert. Der Umsatz in Singapur geriet durch lokale Wettbewerber unter Druck, was zu Volumenverlusten führte, die durch Handel mit Kalistückglas kompensiert werden konnten.

10 10 Geschäftsbereich Hygiene Die negative Umsatzentwicklung der letzten Jahre im Geschäftsbereich Hygiene konnte 2014 aufgehalten werden. Unsere strikte Kostendisziplin ermöglichte es, das Ergebnis deutlich zu verbessern. Trotz der schwierigen Marktbedingungen konnte vanbaerle im Sommer Preiserhöhungen von durchschnittlich 1,8% durchsetzen. Zugleich war die Situation auf den Beschaffungsmärkten stabil, sodass sich die Bruttomarge erhöhte. In Tschechien sind wir stark gewachsen. Die starke Position der ökologischen Produktlinien von vanbaerle im Schweizer Markt haben wir 2014 weiter festigen können. Unser noch junges Label GREEN, das als Nachfolger der Avantgarde-Produkte für unser Hygieneangebot auf nachhaltiger Basis steht, hat sich gut etabliert. Der Erfolg des Labels schlägt sich in einem starken Wachstum dieser Linien nieder. Das Kürzel GHS steht für Globally Harmonized System. Es bezeichnet ein weltweit einheitliches System der Einstufung von Chemikalien und ihrer Kennzeichnung auf Verpackungen und in Sicherheitsdatenblättern. Durch die Vereinheitlichung sollen mögliche Gefahren bei Transport und Verwendung der Chemikalien auf ein absolutes Mindestmass reduziert werden. Bei vanbaerle haben wir unsere bestehenden Rezepturen 2014 überprüft und neu berechnet. Seit Beginn 2015 versehen wir die neu produzierten Produkte mit den aktuellen GHS-Etiketten und entsprechendem neuem Design. Die Aufnahme sechs unserer Produkte in das europäische Register des Umweltlables Euroblume sehen wir als einen der wichtigsten Schritte in unserer GREEN-Strategie. Seit die bestehenden ökologischen vanbaerle-textilprodukte «Relatex» mit dem Euroblume-Label versehen wurden, hat vanbaerle zwei weitere Produkte entwickelt und das GREEN-Textilsortiment erweitert. Das neue Relatex liposol ein leicht abbaubarer Waschkraftverstärker und Fettlöser wurde den strengen ökologischen Kriterien der Euroblume gemäss formuliert. Auch die Formel unseres neuen ökologischen Fein- und Wollwaschmittels Relatex merino haben wir nach strengsten Ökokriterien entwickelt. Relatex merino eignet sich besonders für die schonende Hand- und Maschinenwäsche empfindlicher Textilien wie Wolle, Seide oder Angora. Aufgrund unserer strategischen Marktüberlegungen haben wir den Sortimentsausbau im Bereich Maschinen 2014 komplett ausgeklammert. Auch Zubehör gehört nicht mehr zu den Prioritäten in der Sortimentsentwicklung im Geschäftsbereich Hygiene. Die Neuausrichtung des Bereichs Marketing und Business Development wurde 2014 planmässig abgeschlossen. Wir fokussieren uns auf unsere Kernkompetenzen. Der Geschäftsbereich Hygiene ist mit seinem Label GREEN und seinen Classic-Produkten heute klar im Markt positioniert.

11 Finanzen / Zahlen 11 Wesentliche Unternehmenskennzahlen der vanbaerle-gruppe: Siehe Finanzzahlen Gross revenue in TCHF 34'408 34'115 36'226 37'319 Total income in TCHF 152-2' '134 Equity ratio in % 28% 25% 34% 33% Investments in TCHF Employees Nach der enttäuschenden wirtschaftlichen Entwicklung der Vorjahre konnte die vanbaerle-gruppe den Umsatzrückgang stoppen und eine leichte Umsatzsteigerung von TCHF 293 erzielen. Ende des Vorjahres eingeleitete Massnahmen auf der Kostenseite legten die Basis für die Rückkehr in die Gewinnzone. Ebenfalls sicherten diese den notwendigen Cashflow für Investitionen in Wachstumsprojekte, welche im Jahr 2015 umgesetzt werden und für die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens elementar wichtig sind. Wechselkursrisiken Da die vanbaerle-gruppe international tätig ist, ist sie sehr stark von Wechselkursschwankungen beeinflusst. Für die Minimierung sowie die Steuerung des Wechselkursrisikos ist die Abteilung Finance & Controlling verantwortlich. Massgeblich dabei sind die von der Geschäftsleitung und vom Verwaltungsrat festgelegten Grundsätze. Das Ziel risikominimierender Massnahmen ist die Begrenzung des Risikos durch Fremdwährungstransaktionen. Zu diesem Zweck setzt die vanbaerle-gruppe seit 2012 ein Währungsmanagementkonzept um, welches ein optimales Hedging der Zins- und Währungsrisiken garantiert. Im Jahr 2014 konnte netto ein Wechselkursgewinn realisiert werden. Rohstoffe und deren Preisentwicklung Als produzierendes Unternehmen ist die vanbaerle-gruppe neben dem Wechselkursrisiko vor allem den Preisentwicklungen an den Rohstoff- und Mineralienmärkten ausgesetzt. Da die Rohstoffe grösstenteils nicht substituierbar sind, ist der Rohstoffaufwand von den jeweiligen Marktpreisen abhängig. Durch die Auswahl verschiedener, miteinander konkurrierender Zulieferer versucht die vanbaerle-gruppe sich Unabhängigkeit zu verschaffen und sich beste Preise zu sichern. Die Preisentwicklungen an den Rohstoffmärkten waren im Jahr 2014 weitestgehend stabil. Zahlen zu den Highlights und Lowlights der Geschäftsbereiche: Hygiene Gross revenue in TCHF 17'869 17'637 18'533 19'345 Gross margin in % 58% 57% 60% 59% Silikate Gross revenue in TCHF 16'539 16'478 17'693 17'971 Gross margin in % 46% 46% 44% 41%

12 Impressum Gesamtverantwortung Unternehmenskommunikation vanbaerle AG Konzept und Gestaltung Stilvoll I Werbe- und Projektagentur, Fotografie Michel Matthey de L Etang, Kontakt Medien Investor Relation van Baerle AG. Schützenmattstrasse 21. CH-4142 Münchenstein. Tel

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