Diercke Geografie. Arbeitsheft 2. westermann

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1 Diercke Geografie Arbeitsheft 2 westermann

2 : Uberblick karte s 21 Ulis Bewerte dich selbst nach den Ampelfarben Auf den Lernstandskontrollseiten findest du Aufgaben zum Grundwissen, zu den Methoden und zum Orientierungswissen. Mithilfe dieser Aufgaben kannst du dein Wissen und deine Fertigkeiten selbst überprüfen. Notiere in deinem Heft die Aufgaben mit den Lösungen. Die richtigen Lösungen zum Verglei chen findest du auf der letzten Seite. Bewerte dich nach jeder Aufgabe selbst mithilfe der Ampeln in den Aufgabenkästchen. Nutze dazu die Farben Grün, Gelb und Rot mit folgender Bedeutung: Die Aufgabe konnte ich Grün > ohne Hilfe lösen. Gelb mithilfe lösen. Ich musste beispielsweise nachfragen oder nachlesen. Rot > nicht lösen. Das muss ich noch üben. Dieses Heft wird bearbeitet von: Vorname Name der Schule westermann

3 Male die Klimazonen aus und beschrifte die Legende. rll-. Südlicher Wendekreis m r rli'../> v;' 1'^( «; Vi1r ', > -:(. -, -V!i icj.7!>-v\.»«-iiv'o, - r,->«

4 Wetter und Klima 1. a) Fülle die Beobachtungstabelle für einen Monat aus. Lies die Temperatur an jedem Tag zur gleichen Zeit ab. Das Thermometer sollte sich dabei an einem schattigen Platz befinden. Beobachtungsmonat: I it] 27] ät] 4^] öt] eti tt] ä] c b1 \ ^ i ^ I ^ I 1 I I ^ ^ ^ ^ N B = Bewölkung, N = Niederschlag V- o (h 3 3 m >,-<-'.'7-' ^ leicht stark fast.. keine wolkenlos sonnig heiter. ^ wokig wolkig bewölkt. bedeckt e,... " bewölkt bewokt bewölkt bedeckt Sicht b) Trage die gemessenen Temperaturen in ein Diagramm ein und zeichne die Temperaturkurve. 4 c) Ermittle die monatliche Durchschnittstemperatur. 2. Ergänze die Tabelle zu den Wolkenarten und den Witterungserscheinungen, die sie verursachen. Nutze das Lehrbuch und andere Medien. Federwolke (Cirrus) langanhaltender Regen (Landregen) westermann

5 Arbeit mit der Wetterkarte 1. a) Schneide eine Wetterkarte aus der Tageszeitung aus oder drucke eine aus dem Internet aus (z.b. Klebe die Karte in den Kas ten rechts ein. b) Markiere dein Heimatgebiet auf dieser Karte farbig. c) Gib die Lage deines Heimat ortes im Gradnetz an. 2. Werte die Wetterkarte aus. Nutze die folgende Schrittfolge. 1. Lage der Hochdruckgebiete 2. Lage der Tiefdruckgebiete 3. Temperatur im Heimatgebiet 4. Bewölkung im Heimatgebiet 5. Luftdruck im Heimatgebiet 6. Niederschläge Im Heimatgebiet im 3. Formuliere anhand dieser Wetterkarte eine Vorhersage für dein Heimatgebiet für die nächsten Tage. 4. a) Ersteile eine Wettervorhersage für die nächsten Tage in folgenden Städten: Palma de Mallorca Moskau Dublin b) Gib die Lage der Städte im Gradnetz an.

6 Kreislauf des Wassers 1. Ergänze die fehlenden Begriffe in der Skizze: V - Verdunstung, N - Niederschlag, M - Meer, L - Land, Gw - Grundwasser, Abfluss ins Meer: Ao - oberirdisch. Au - unterirdisch, 2. Beschreibe mithilfe der Skizze den Wasserkreislauf. 3. Erkläre die Entstehung von Niederschlag. Beachte dabei auch die unterschiedlichen Aggregat zustände, die das Wasser einnehmen kann. westermann

7 Luftdruck und Winde 1. Fülle den Lückentext aus. Auf einer Wetterkarte sind die Orte, die zu einem bestimmten Zeltpunkt den haben, durch verbunden. Man erkennt dadurch Gebiete mit bzw. Gebiete mit Luftdruck. Die zugehörigen Luftmassen werden genannt. Luftdruck Luftdruck 2. Lies Näherungswerte für den Luftdruck ab, bestimme Windrichtungen und Windstärken. Fülle die Tabelle aus. in Wetterkarten bedeuten: Ein Fähnchen Windstärke 2, zwei Fähnchen Windstär ke 4, drei Fähnchen Windstärke 6. Ein Tief Zeichenerklärung Ein Hoch Isobaren halbbedeckt f\ ^/, Wind mit Stärke 4 aus SW Regengebiet Kalte Luftmasse V ^ Warme Luttmasse Luftdruck/hPa Windrichtung Windstärke 3. Erkläre mithilfe der Skizze, wie ein Seewind ent steht. Lufttemperatur; 26 C Wasser erwärmt sich langsamer, Luft sinkt ab. Land erwärmt sich schneller: Luft steigt auf. Seewind 4. Formuliere einen Zusammenhang zwischen Luftdruck und Höhenlage. westermann

8 Klima- und Vegetationszonen 1. Fülle den Lückentext aus: Dort, wo es das ganze Jahr über kalt ist und der Niederschlag als Schnee fällt, liegt die. Sie wird von der begrenzt. An diese Zone schliesst sich die an. Dies ist ein Raum mit gemässigten Temperaturen, Jahreszeiten und ganzjährigen Niederschlägen. Dort, wo der R wächst, ist es das ganze Jahr über warm. Es fallen hohe Niederschläge und es gibt keine Jahreszeiten. Dieses Gebiet Hegt in der. Diese Zone erstreckt sich zwischen den beiden. Zwischen der tropischen Zone und der gemässigten Zone befindet sich die 2. Trage in die Abbildung die Klimazonen - (D und die Vegetationszonen A- Hein: 3. Nenne die Klima- und Vegetationszonen, an denen Europa Anteil hat. Beginne im Norden. westermann

9 Das System der Klima- und Vegetationszonen 1. Ordne die Klimadiagramme den entsprechenden Klima- und Vegetationszonen zu. AsSUan/Ägypten 111m ü.m. 23*58'N/32''47'0 T = 26,1'0 I I I I I I I I N = 1 mm I I I I Chejsa/Arktis 20 m Ü.M. acaz'n/se-oa'o Adelaide/Australien 43 m ü. M. 34 5rS/138 32"0 C T =16,7'C r I I I I I II" N = S23mm JFMAMJJASOND JFMAMJJASOND Belöfn/Brasilien 24mü. M, *C IT = 25,7 C N = 2733 mm 1'27'S/48''28'i Zugspitze /Deutschland 2960fflü.M. 47'25'N/10*S9'O C T =-4,7 C I N = 1946 mm Bamako/Mali 331 m ü.m. 12'32'N/7'57'W Vostok / Antarktis 3420mü.M. 28"27'S/106*52'O maiiiiiii lllllllllllli rmiir iiiiir iiisiiiiisil üniiiiiiiir Hllllllllii IKIIIIIIHI iwirwiwiw rwwmtotw JFMAMJJASOND 2. Ergänze die Tabelle. Nutze dazu die Klimadiagramme sowie das Lehrbuch. Klimazone Vegetationszone Wasser haushalt Pf anzendecke polare Klimazone borealer Nadelwald Steppe tropischer Regenwald stung und dadurch Abtransport durch Gletscher Schläge > Verdunstung westermann 9

10 Das Klima Europas Vard0/Norwegen Umö.M. :5^!N/31*5-0 -0^, rr I Mir IN»624 mm I I III I II 80 nimn 11 rr^ 111PT1111 I Mllüiil I Basel/Schweiz 260 m0. M. 37'33"N/7 35'0 I : I I I I n>^ T = 9,0 C in = 791 mm iiiin rmiii pwii 11 rr iiiiifisiii lüiiiiii:! i Galway o Moskau Rom/Italien 46mQ,M. '**'f 41-48'N/12'14'0 11I^ 1 II üniiwllll 1 rtiiiin 11 [IM ns IMMIII MMini Legende: subpolare Zone I I gemässigte Zone 5 n I I ozeanisches Klima * I I Übergangsklima I I kühles ^ Kontinentalklima I Isommerheisses " Kontinentalklima subtropische Klima- Galway/Irland ^ Warschau/Polen Moskau/Russland 5mO.M. p*4tn/y^'wn)^ 107 mü.m. Sa'OS'N/aO-SO'O 156 mü.m 'N/37 37'O I 1111" C T=8.1'C II I II I ir I I I I I I Ii' 100 " Nr502mm. '*] N = 575 mm f f f ipipwii 0 -ipii II I I II I 1 II II -lon-ri Ii I M I I II' JFMAMJJASONO JFMAMJJASOND JFMAMJJASOND 1. Gestalte die Klimatypen in der Klimakarte farbig. 2. Ermittle die in der Tabelle fehlenden Temperaturwerte aus den Klimadiagrammen und trage sie ein. Klimastation Vardo Jahresmittel Julitemperatur 2,7 C Januartemperatur 3. Formuliere eine Aussage zur Veränderung der Temperatur vom Nordkap zum Mittelmeer. westermann

11 In der tropischen Zone: Passatkreislauf 1. Trage folgende Begriffe oder deren Nummern an die passende Stelle in der Abbildung ein: Tropischer Regenwaid - Wüste - Trockensavanne - Feuchtsavanne - Dornstrauch- Savanne - Verdunstung - Niederschlag - Zenit - Nordostpassat - Südostpassat - H- T- Woikenbiidung. 2. Male die Pfeile farbig aus: Blau = kalte Luft, Rot = warme Luft. 1 i 3. Ergänze den Lückentext. Die Luftmassen am werden täglich durch die intensive Sonneneinstrah- Luft und beginnt sich in der. Dadurch entstehen. Gegen ist der ganze Himmel mit dunklen Wolken bedeckt. Dann kommt es jeden zu kräftigen Regenfällen. Diese sind häufig von etwa zur gleichen begleitet. Nachdem sich die Wolken abgeregnet haben, klart es schnell auf. 4. Nenne die Winde, die bei der innertropischen Konvergenzzone zusammenströmen.

12 Treibhauseffekt und Ozonloch 1. Beschreibe stichwortartig die Entstehung des Treibhauseffektes. 2. Erläutere die Aufgabe der Ozonschicht 3. Wo befindet sich das Ozonloch" und wodurch wird es hervorgerufen? 4. Nenne Treibhaustäter" und ihre Effekte, die den natürlichen Treibhauseffekt verstärken. /f.- Treibhaustäter Effekte westermann

13 Lernstandskontrolle: Wetter und Kli 1. Meteorologen gefragt a) Bestimme jeweils die Tagesmitteltemperatur: Messwerte: Messwerte: 7 Uhr 8 C 7 Uhr 16 C 14 Uhr 14 C 14 Uhr 24X 21 Uhr 11 C 21 Uhr 14 C b) Bestimme die Niederschlagsformen. A _ B _ IC s t ^4 * * *4**4 4. Wetterelemente Ordne die folgenden Aussagen den Wetter elementen zu. a) Bekommen wir heute Hitzefrei?" b) Heute nehme ich besser einen Regenschirm mit nach draussen." c) Es wird heute gar nicht richtig hell." d) Man weht ja weg bei dem Sturm." e) Im Wetterbericht habe ich gehört, dass in den nächsten Tagen ein Tief mit Namen,Elsa' In Richtung Schweiz zieht." WETTER Temperatur 2. Fachbegriffe des Kapitels Erkläre mindestens fünf der Fachbegriffe. Bewölkung Niederschlag Wetterelemente Klima Verdunstung Luftdruck Humidität Polartag/Polarnacht Land-See-WIndsystem Mitternachtssonne gemässigtes Klima Tropen relative Luft- C3 feuchte Q) Passatkreislauf Q Kondensation Luftdruck mm Mm 3. Ein Klimadiagramm auswerten a) Zeichne das Klimadiagramm in dein Heft. b) Nenne den niederschlagreichsten und den niederschlagärmsten Monat. c) Nenne den wärmsten Monat und den kältes ten Monat. 5. Wir orientieren uns: Klima- und Vegetationszonen Übertrage die Tabelle in dein Heft. Bestimme die Klima- und Vegetationszonen. Nutze dazu den Atlas und das Lehrbuch. Beachte, dass Länder In mehreren Zonen liegen können. f'-/ "-3 Bamako/MaJi T =28,1 C N = 1000 mm Spanien Polen Klimazone Vegetationszone Südafrika Thailand Norwegen Neuseeland Grönland Kalifornien

14 I> ivi ial Die Polargebiete I :W* f.'':. "'u''»' 'v' 1. Trage in die stumme Karte ein: 2. Löse die stumme Karte: 1 Europäisches a Grönland + Nordmeer b Alaska 1 II Barentsee c Skandinavien II III Nordpolarmeer d Spitzbergen 11 IV Beaufortsee e Nowaja Semija III A Amerika + Nordpol IV B Europa C Asien a 3. Vergleiche beide Polargebiete miteinander. Nutze dazu Lehrbuch, Atlas und andere Medien. Trage deine Ergebnisse in die Tabelle ein. K ima polargebiet) Unterschiede/ Gemeinsamkeiten

15 Die Polargebiete II polarregion 60 N 150 westl. L. I I 90 N 80 N I I 70* N 60 N 25 6stl. L.polarregion 60 S 90 westl. L 60 S 90' östl. L, Die beiden Abbildungen zeigen einen Schnitt (Profil) durch die Arktis und durch die Antarktis. 1. Überlege, weiche der Zeichnungen diearktis (Nordpolarregion) und welche die Antarktis (Südpolar region) darstellt. Beschrifte entsprechend. 2. Gestalte die beiden Abbildungen farbig. Wähle dazu geeignete Farben (z. B. Wasser = Blau; Land = Braun). 3. Suche die beiden Gebiete in deinem Atlas. Trage folgende Bezeichnungen in die Zeichnung ein: Alaska - Atlantischer Ozean - Finnland - Indischer Ozean - Iniandels - Meereisdecke - Nord - Nordpol - Pazifik - Süd - Südpol. Orientiere dich an den angegebenen Längen- und Breitengraden. Ein kleiner Tipp; Wenn du von den Polen aus den angegebenen Längenkreisen folgst, hast du die ent sprechende Profillinie (Schnittlinie). 4. Erkläre mithilfe der Skizze und dem Lehrbuch die Entstehung von Polarnacht und Polartag. Erdachse Nördl. Polarkreis Äquator Südl. Polarkreis westermann

16 n die Gebiete im Bereich d auch genannt. : wurae mit Naaein aus nier le e Sch ig sehr In dieser traditionellen Kleidung war es selbst wiegend und Im Sommer auch _ 1, assen die Inult das Fleisch, denn s nd in der Arktis an Vitaminmangel erkrankt, we ben der Inuit ein anderes. Um zu jagen oder u aner in die Arktis. Dadurch fanden viele Inuit f. Städte wurden gebaut, in denen h ist in Gefahr ganz zu verschwinc cken folgende Begriffe ein: tis - Aussterben - Beeren - Felle - Fleisch (2x) - Knochen - Kontinent - Lampen - Landwirtschaf Ipols - Öl- Polarnacht - Polartag - roh - Sehne :amlne - Wale - warme - Zelte

17 Das Leben der Inuit 1. Fülle die Tabelle aus. Du kannst das Lehrbuch zuhllfe nehmen. Lebensbedingungen der Inuit Winter/Frühjahr Sommer Herbst/Winter Temperatur Niederschlag Wohnverhältnisse auf Wanderungen Verkehrsverhältnisse (Transportmittel) Fischerei Robbenfang Jagd 10SBIE Trage in die Übersicht ein, welche Teile eine zerlegte Robbe hat und wie sie verwendet werden. Robbenteil Verwendung westermann

18 6. Die Abbildungen zeigen ein Problem, das bei Dauerfrostboden auftritt. Beschreibe es und gib Lösungsmögiichkeiten an. 7. Nenne weitere Probleme, die bei Dauerfrostboden auftreten

19 Das Grab der Titanic Am 10. April im Jahre 1914 startete der britische Luxusliner Titanic in Southampton (England) zu seiner Jungfernfahrt. Auf dem Weg nach New York nahm die Titanic in Cherbourg (Frankreich) und in Queenstown (Irland) weitere Passagiere auf. Das Schiff seilte seinen Zieihafen New York allerdings nie errei chen. Die Titanic sanketwa 1ODO Meilen (eine Seemeile sind etwa 1852 Kilometer) östlich von Boston und 375 Mellen (694,5 Kilometer) südöstlich von St. John's, Neufundland. Zu derdamaligen Zeit war die Titanic das grösste und luxuriöseste Schiff, das jemals gebaut wurde. Die Konstrukteure bezeichneten das Schiff wegen seiner 16 wasserdichten Abteilungen als unsinkbar. Am 14. April 1912 rammte das Schiff gegen Uhr drei Eisbergeetwa 400 Kilometer vor Neufundland (Kanada) und sank aufden Meeresgrund. Das Wrack des Schiffes wurde in 3800 Meter Tiefe geortet. Die exakte Position war 41 nördliche Breite und 49 55' westliche Länge. Obwohl die Mannschaft an dem Abend mehrmals von anderen Schiffen vor Eisbergen gewarnt wurde, fuhr sie mit fast Höchstgeschwindigkeit von 38 km/h. Es war sehr dunkel, sodass die Eisberge nicht gesehen werden konnten. Als sie gesichtet wurden, gab es keine Möglichkeit mehr auszuweichen. Innerhalb von drei Stunden sank die Titanic auf den Meeres boden und nahm 1513 Passagiere mit sich. Nur einige wenige Passagiere wurden gerettet. Die Weit war schockiert über das Unglück. Nach dem. _ Unglück wurden die Sicherheits- '«a«^ Vorschriften auf solchen Schiffen erheblich verstärkt. 1. Suche die folgenden Orte im Atlas und markiere sie in der Karte rechts. - Southampton A - Cherbourg B - Queenstown 0 - New York D -St. John's E - Boston F - Island G - Nordpol H 2. Zeichne die Route der Titanic und die Steile ein, an der sie sank. 3. Erkläre anhand von Bild und Text, warum Eisberge eine Gefahr für die Schifffahrt dar stellen. 45 W 30 W westermann

20 Stockwerkbau im tropischen Regenwaid Male die Zeichnung aus und beschrifte sie. i mm I mmi mm 5.1Püt westermann

21 i 1 1 mmm ü'a\i'^' w L'A^ -!.c'<-j.' 1. Ergänze die Grafik mit folgenden Wortgruppen, sodass der Nährstoffkreislauf im tropischen Regenwald erklärt wird. Pflanzen wachsen üppig - Wurzeln nehmen Nährstoffe auf - Laub, Äste und Früchte fallen herab - Humus entsteht - Nährstoffe werden gelöst - Pflanzenreste werden zersetzt 2. Ordne die folgenden Sätze zum Wanderfeldbau in der richtigen Reihenfolge. Schreibe die entspre chenden Buchstaben in die Kästen unten. Das Lösungswort beschreibt eine Folge der grossflächigen Rodungen im Regenwald. N) Wald wächst nach. R) Der restliche Wald wird abgebrannt. S) Maniok, Bananen, Mais und Gemüse werden angepflanzt. O) Das Feld wird aufgegeben. E) Bäume und Büsche werden abgeschlagen und dienen als Brennmaterial. I) Die Nährstoffe im Boden sind nach drei bis vier Jahren verbraucht. O) Asche dient als Dünger. Lösungswort: öööööno westermann

22 Schatzkammer tropischer Regenwaid 1. Trage die Verbreitungsgebiete des tropischen Regenwaldes in die Karte ein (Atlas). 2. Begründe, warum die Luftfeuchtigkeit im tropischen Regenwald sehr hoch ist. 3. Erganze fünf Nahrungsmittel, fünf Rohstoffe, zwei Grund stoffe und fünf Lebens grundlagen für die Urein wohner (Lehrbuch, andere Medien). Der tropische Regenwald......liefert Nahrungsmittel, z.b.: <rf^...liefert Grundstoffe für: Kosmetika und Arzneimittel, z.b.:...liefert Rohstoffe, z.b....bildet die Lebensgrundlage für die Ureinwohner, z.b. mit; -!> westermann

23 Grossprojekte im tropischen Regenwald Die Zerstörung der tropischen Regenwälder ist ein weltweites Problem. In Brasilien zum Beispiel hat man in zahlreichen Grossprojekten begonnen, Amazonien zu erschliessen. Die verheerenden ökologischen, sozialen und politischen Folgen werden immer deutlicher. Projekt Transamazönica" Der Bau der Transamazönica war das kühnste Strassenbauprojekt Südamerikas. Die mehr als 3000 km lange Strasse verläuft parallel zum Amazonas. Entlang der Strasse wurden Gebiete an landlose Kleinbau ern vergeben. Siedlungen im Abstand von acht Kilometern waren geplant. Heute gilt die Transamazönica als Beispiel für falsche Planung. Die staubige Piste ist selbst bei gutem Wetter nicht durchgehend befahrbar. Einzelne Streckenabschnitte hat die üppig wuchernde Regenwald vegetation zurückerobert. Schlechte Böden, fehlendes Gerät, nicht angepasste Anbauformen, fehlendes Wissen der Siedler, Malaria-Epidemien und mangelnde Beratung haben das Projekt scheitern lassen. Projekt Erzgewinnung in der Serra dos Carajäs" Zwischen dem Xingü- und Araguaia-Fluss liegen die reichsten Rohstofflager der Welt. Aus dieser Region können etwa 18 Mrd. Tonnen Eisenerz die Welt über 400 Jahreversorgen. Brasilien will mit den Erzexporten seine Auslandsschulden bezahlen. Ausserdem soll die Industrieproduktion Brasiliens entwickelt wer den. Durch den Abbau der Rohstoffe wird der tropische Regenwaid geschädigt. Projekt Stromversorgung von Manaus" Fürdie Stromversorgung der Stadt Manaus wurde der 2600 km2 grosse Balbina-Stausee aufgestaut. 1. Suche im Atlas die drei Grossprojekte. Verläuft die Transamazönica nördlich oder südlich des Amazonas? Liegen die Serra dos Carajäs und das Wasserkraftwerk Tucurui nördlich oder südlich der Transamazönica? 2. Nenne die Gründe, die für das Scheitern des Projekts Transamazönica" verantwortlich sind. 3. Nenne die Vor- und Nachteile des Erzabbaus in Carajäs. 4. Nenne die Vor- und Nachteile der Stromversorgung für Manaus. 5. Beurteile die drei Projekte. westermann

24 Die Savannen Afrikas Savannenart Vegetation Savanne Tlmbuktu/Man 9S9m(lM. 16'43'Na*0-W ClVLJ,a'KV I I I 1 I H lllllllllll ssisms JFMAUJJASONO Kano / Nigeria 469mO.M. 12*03'N/8*32'0 C T =k2'-c imi Ii I II IP N = 841 mm \Hill iiiiiiiiiiii Hill II III Hill!j Iii ISIil i 1 88! 11 II Hill uni III II II JFMAMJJASOND BOUakd/Cöte d'lvolre 368mö.M. 7*44'N/S*04'W iiimiihi Jahresdurchschnittstemperatur: C Januartemperatur: C Julitemperatur: "C Niederschlag: Regenzeit: Trockenzeit: mm Monate Monate Jahresdurchschnittstemperatur: C Januartemperatur: "C Julitemperatur: Niederschlag: Regenzeit: Trockenzeit: 'C Monate Monate Jahresdurchschnittstemperatur: "C Januartemperatur: "C Julitemperatur: C Niederschlag: mm Savanne J FMAMJJ A SOH 0 Regenzeit: Trockenzeit: Monate Monate 1. Ergänze die Tabelle mithilfe von Atlas, Lehrbuch und andere Medien. 2. Beschreibe wie sich die Tier-und Pflanzenwelt an die klimatischen Bedingungen der Savanne angepasst haben. 3. Nenne vier Länder und deren Hauptstädte, die Anteil an den Vegetationszonen der Savanne haben. 4. Die Savannen Afrikas gehören zur Zone der Diese Klimazone ist gekenn- zeichnet durch den Wechsel von westermann

25 Leben in der Sahelzone 1. Trage die Lage der Sahelzone als Schraffur in die Karte ein und schreibe hier die Namen der Staaten auf: km 2. Beschreibe, wie sich der Mensch an den Naturraum Wüste angepasst hat. Leben der Nomaden sesshafte Bauern In den Oasen m.xsr -.i.jy;,. 3. Das Kamel - ein Allroundtalent. Nenne die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten für das Kamel. westermann 25

26 , Naturraum Wüste Wüsten sind Landschaften mit geringem oder vöilig fehlendem. Ursache für den fehlen den Pflanzenbewuchs ist der Mangel an Oft fällt jahrelang kein. Eine der grössten und bekanntesten Wüsten der Erde ist die in Afrika. Entgegen vielen Vor stellungen ist die Sahara kein einziges grosses. Nur etwa ein Fünftel aller Wüsten sind Sandwüsten. Der grösste Teil der Wüsten sind mit etwa zwei Drittel die. Hier ist es tagsüber besonders und nachts sinken die Tempe raturen gelegentlich unter den Gefrierpunkt. Durch diese starken Temperaturunterschiede kommt es zu im Gestein und es kann auseinander brechen. Das verbleibende ein Zehntel, welche aus Geröll bestehen. Der und Felswüsten Sand aus und schüttet ihn zu bläst aus den Kies sind Trockentäler in der Wüste, die nur ganz selten Wasser führen. Trotz der grossen Trockenheit gibt es einige Stellen an denen das nur wenige Meter unter der Erdoberfläche liegt. Hier können der Pflanzen das Grundwasser erreichen und das Grundwasser kann durch.rj angezapft werden. So entstehen Hier leben Bauern, Handwerker und Händler in festen. Da die Felder und Gärten an der Oase werden, kann hier Getreide, Obst und Gemüse angebaut werden. Typisch für eine Oase ist die. Sie gilt als Niederschläge als im Innern der Wüste. Hier wachsen der Oase. Am Südrand der Sahara fallen mehr und einzelne. Da die Niederschläge für den Ackerbau nicht reichen, leben die Menschen hier von der. Wenn die Tiere die wenigen Pflanzen eines Weideplatzes abgefressen haben, wandern die Viehhirten mit ihren Herden weiter. Solche Völker, die mit ihren Herden ständig auf Wanderschaft sind, nennt man. Ein solches Nomadenvolk am Südrand der Sahara sind z. B. die 1. Trage in die Lücken folgende Begriffe ein: bewässert - Brotbaum - Brunnen - Dattelpalme - Dünen - Felswüsten - Gräser - Grundwasser heiss - Kieswüsten - Nomaden - Oasen - Pflanzenbewuchs - Regen - Sahara - Sandmeer Siedlungen - Spannungen - Sträucher - Tuareg - Viehzucht - Wadis - Wasser - Wind - Wurzeln westermann

27 I S" 2. Benenne mithilfe deines Lehrbuches die einzelnen Wüstenarten in der Skizze. 3. Ergänze den Lückentext mit den folgenden Begriffen. Felsen - Gesteine - Niederschläge - rasant - Sandwüste - Tagestemperaturen - Temperaturen - trocken - Wind In der Wüste Ist es das ganze Jahr über sehr. Die schwanken sehr stark zwischen Tag und Nacht. Diese Schwankungen führen zum Zerfall von. Geringe und hohe verhindern das Pflan zenwachstum. Es regnet nur ganz selten, dann aber sehr heftig. Nach einem seltenen Regenschauer transportiert das abfllessende Wasser Steine von zerfallenen Felsen in die Kieswüste. Der bläst Sand aus und lagert ihn in der wieder ab. und westermann

28 Oasen: Inseln im Meerder Wüste Siedlung Dattelpalmen Dattelpalmen Siedlung ivu Obst Gemüse Getreide Wurzeln K u wasserführende Schicht Grundwasseroase 1. Die Siedlungen liegen ausserhalb der Oase? Nenne Gründe dafür. 2. Beschreibe die Nutzung der Oase. Brunnen i^icht ic Oase mit einem artesischen Brunnen 3. Beschreibe, an welcher Stelle der Brunnen angelegt ist. XA/estermanB

29 Die Nutzung der Dattelpalme Blatter (Blattwede!) junge Blätter Fasern der alten B ätter Knospen, Blüten Datteln Stamm Datte kerne Saft des Stammes 1. Ergänze die Begriffe Dattelwein, Bauholz, Brennholz, Möbel, Gemüse, Schnaps, Salat, Obst, Bürsten, Saft, Besen, Matten, Viehfutter, Hüttendächer, Brennmaterial, Polster, Säcke, Seile, Kaffee-Ersatz, Körbe. 2. Erläutere das arabische Sprichwort über die Dattelpalme: Ihre Wurzeln in den Fluten des Wassers, ihr Haupt im Feuer der Sonne." westermann 29

30 Ägypten - Ein Geschenk des Nils 1. Male die Karte aus: Fiussoase grün, Wüste gelb, Wasser blau, Städtepunkte rot. 2. Trage die Namen der fünf Städte und des Meeres in der Karte ein. 3. Wo ist Ackerbau in Ägypten möglich? Pyramiden > 4. Erläutere Vor- und Nachteile, die sich nach dem Bau des Assuan-Staudamms ergeben haben. 5. Fülle den Lückentext aus. Der Nil bildet an seiner ein grosses Delta, das aus mitgeführtem und entsteht. Die Mündung ist in verschieden kleine aufgespaltet, die zusammen ein spitz stehendes Dreieck ergeben. Ein solches Delta wird als bezeichnet. Der grösste Staudamm des Nils heisst westermann

31 Lernstandskontrolle: Lebensräume der Menschen 1. Rätsel tropischer Regenwald a) In diesem Silbenrätsel sind vier Kennzeichen des tropischen Regenwaldes versteckt. Fin de und notiere sie. AR-BAU-FALT-GES-KLI-KREIS-NÄHR- MA-STOCK-STOFF-TA-TEN-TEN-LAUF- VIEL-WERK-ZEI b) Fertige eine Skizze des tropischen r-^ Regenwalds an, in der mindestens zwei dieser Begriffe verdeutlicht werden. Ii Qu/ 4. Bedeutung des tropischen Regenwaldes Wähle einen der angegebenen Menschen und schreibe aus seiner Sicht einen Berichte über die Bedeutung des tropischen Regenwalds. Regierungsver treter Brasiliens Sprecher der Pa'mölindustrie Lggf einer Möbeffirm.^ ich persönlich ^(O 2. Fachbegriffe des Kapitels Erkläre mindestens fünf der Fachbegriffe. Antarktis Inuit Stockwerkbau Nährstoffkreislauf Wanderfeldbau Savanne Brandrodung Desertifikation Wendekreiswüste Sahel Grundwas- seroase Flussdelta Nomade ß 5. Wir orientleren uns: Lebensräume Nenne für die Lebensräume Wüste, wechsel feuchte Tropen, tropischer Regenwald und die polare/subpolare Zone je drei Länder. Bildet Gruppen. Jedes Gruppenmit- glied sucht sich einen Lebensraum aus. (Q Erklärt euch gegenseitig, wie die Mensehen ihr Leben an die jeweiligen Bedingungen angepasst haben. ^ 3. Einen Text auswerten Gib den Text mit eigenen Worten wieder und überlege dir eine Überschrift. (Quelle: WeitOniine, ) Die Situation ist prekär: Im offenen Meer, 70 Kilometer vor der Küste Alaskas, ist eine Gruppe von neun Eisbären gesichtet wor den. Sie kämpfen um ihr Überleben wie die UmWeltorganisation WWF in Anchorage be richtet. Es bestehe die grosse Gefahr, dass die Bärengruppe ertrinke, bevor sie die Küste erreiche. Es ist extrem besorgniserregend, so viele Eisbären auf einmal im offenen Meer zu seh en, da dies ein Zeichen dafür sein kann, dass das Packeis auf dem sie normalerweise leben und jagen, immer weiter schmilzt", sagte WWF-Eisbär-Experte Geoff York. Eventuell seien noch viel mehr Eisbären in Gefahr. Wenn der Kiimawandel weiterhin die Arktis zerstört, dann werden die Eisbären gezwungen, immer weitere Distanzen zu schwimmen, um ihre Nahrung zu finden", sagte Geoff. Die US-Regierung hat bereits im Mai diesen Jahres, Eisbären wegen der globalen Erwär mung und abschmelzender Polkappen als bedrohte Tierart in das nationale Artenschutzgesetz aufgenommen. Ausschlaggebend für die Entscheidung ist die Befürchtung, die Tiere könnten in 45 Jahren vor dem Ausster ben stehen. Die Polareiskappen sollen laut US-Regierung in den vergangenen zwei Jahrzehnten um 20 Prozent abgeschmolzen sein. Damit wird es für die in der Nordpolarregion lebenden Eisbären immer schwieriger, auf Eisschollen im Wasser zu treiben, zu jagen und Jungtiere aufzuziehen. In der Hudsonbai in Kanada Ist die Population bereits um 20 bis22 Prozent zurückgegan- rägen. Die Zahl der Eisbären wird insgesamt auf etwa geschätzt, 4700 davon leben Q*! im US-Staat Alaska. Ol m WM '-A. westermann

32 Lernstandskontrolle: Lösungen 1. Meteorologen gefragt a)ircund18 C b) A=Regen, B = Schnee, C = Nebel, D-Tau, E=Hagel, F=Raureif 2. Fachbegriffe des Kapitels Vergleiche deine Erklärungen mit denen im Mini lexikon des Lehrbuches. 3. Ein Klimadiagramm auswerten a) Vergleiche dein Klimadiagramm noch einmal genau mit dem auf Seite 13. b) niederschlagreichste Monat: August niederschlagärmste Monat: Dezember c) wärmste Monat: April kälteste Monat: Dezember 5. Wir orientieren uns: Klima- und Vegetationszonen Spanien Südafrika Thailand Klimazone gemässigte/subtropische Zone gemässigte Zone Subtropische Zone tropische Zone Vegetationszone sommergrüner Laub und Mischwald/ Hart laubgehölze sommergrüner Laub und Mischwald Hartlaubgehölze, Step pe, Savanne, Wüste tropischer Regenwald/ Halbwüste Norwegen gemässigte Zone nördlicher Nadelwald Neuseeland Grönland gemässigte/ sub tropische Zone Polarzone sommergrüner Laub und Mischwald/ Hart laubgehölze polare Kältewüste/ Tundra 4. Wetterelemente a) Temperatur b) Niederschlag c) Bewölkung d) Wind e) Luftdruck subtropische Zone,,.... subtropische Kalifornien _ Zone Halbwüste und Wüste/ Hartlaubgehölze Hartlaubgehölze 1. Rätsel tropischer Regenwald a) Stockwerkbau, Artenvielfalt, Nährstoffkreislauf, Tageszeitenklima b) Vergleiche deine Skizze mit den Seiten 20 und 21 und dem Lehrbuch. 2. Fachbegriffe des Kapitels Vergleiche deine Erklärungen mit denen Im Mini lexikon des Lehrbuches. 3. Einen Text auswerten Lösungsbeispiel: 1. Schritt: Unbekannte Wörter z.b.: Packeis, Polkappen, Population 2. bis 4. Schritt: Inhalte der Abschnitte Abschnitt 1: Schlüsselwörter: Küste Alaska, Umweltorganisation, Gefahr, Bärengruppe Überschrift: Eisbären in Gefahr Abschnitt 2: Schlüsselwörter: Packeis, Eisbären Überschrift: Packeis schmilzt Abschnitt 3: Schlüsselwörter: Klimawandel, weite Distanzen, Nahrung Überschrift: Nahrungssuche wird schwer Abschnitt 4: globale Erwärmung, abschmelzende Polkappen, bedrohte Tierart, Artenschutzgesetz Überschrift: Eisbären vom Aussterben bedroht Abschnitt 5: Schlüsselwörter: Polareiskappen, Eis schollen Überschrift: Polareiskappen schmelzen Abschnitt 6: Schlüsselwörter: Hudsonbai, Popula tion, Eisbären Überschrift: Population geht zurück 5. Schritt: Inhaltsangabe Die Eisbären an der Küste Alaskas sind in grosser Gefahr. Durch den Klimawandel schmilzt das Packeis, auf dem sie leben und jagen. Die Eisbären finden nur schwer Nahrung. Weil die Eisschollen der Nordpolarregion immer mehr abschmelzen, sind die Eisbären vom Aussterben bedrohte. Die Population in der Hudsonbai ist be reits stark zurückgegangen. 4. Bedeutung des tropischen Regenwaldes Vergleiche deinen Bericht mit den Rollenkarten im Lehrbuch (S. 171). 5. Wir orientieren uns: Lebensräume Bewertet euch gegenseitig in den gebildeten Gruppen. Nutzt das Lehrbuch und den Atlas zur Überprüfung der Fakten. westermann

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