40 UNTER 40. Joanna Skoczylas und Eliane Diethelm, 1978 und 1982 Gründerinnen Little Black Dress

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1 0 Joanna Skoczylas und Eliane Diethelm, 1978 und 1982 Gründerinnen Little Black Dress Das kleine Schwarze ist ein Muss für jede wohlsortierte Garderobe. Das Fashion- Label Little Black Dress widmet sich der Neuinterpretation dieses Klassikers egal ob für Business Meetings, in der Freizeit oder am Abend. Gegründet haben die Designerinnen Eliane Diethelm und Joanna Skoczylas das Unternehmen Die beiden sind verantwortlich für das Design und leiten das Unternehmen. Eliane Diethelm entwarf nach ihrer Ausbildung zur Couture-Schneiderin diverse Kostüme für Theater, Film und Oper und führte mit ihrem Bruder sechs Jahre lang das Kleiderlabel Chic Happens in Zürich. Joanna Skoczylas hat während und nach ihrem Studium an der ZHdK mit ihrem Schuhlabel Tyrann diverse Preise gewonnen und entwarf handgehäkelte Lingerie für das Label Petit Déjeuner. Zusammen sind Diethelm und Skoczylas noch ergfolgreicher: Im September 2010 wurde ihre Business-Idee mit dem mit Franken dotierten Startups.ch-Award ausgezeichnet. Das mit dem «Black» nehmen die beiden inzwischen übrigens etwas lockerer und werden farblich immer mutiger. Caroline Landolf-Müller, 1976 Mitinhaberin Bernapark und PR- Verantwortliche Gerda Spillmann Swiss Cosmetics AG tolle Ideen, Wille, ein Gespür für Trends, Mut und ein beeindruckendes CV: Das verbindet diese erfolgreichen Frauen in der Schweiz. Die Namen der folgenden 40 unter 40 40Ehrgeiz, sollten wir uns merken. REDAKTION DANIEL GRAF & YVONNE ZURBRÜGG FOTOS: CHRISTIAN BREITLER, PD (2) Katja Weber, 1979 Initiantin diverser Projekte Zu beginn der Krise 2009 hängte sie ihren Managerjob bei KPMG in Zürich an den Nagel. Katja Weber hatte zwar einen Master in Business in der Tasche und war bereits in leitender Position, aber vom Hamsterrad hatte sie plötzlich die Nase voll. Sie gründete den Montagsmarkt, den Designmarkt, der bis heute in der Badi Rimini in Zürich stattfindet. Und 2011 begann sie ihren zweiten Master: Arts in Design an der Zürcher Fachhochschule der Künste. Im selben Jahr übernahm sie bei Wirz Werbung das Projektmanagement für ein IKEA-Mandat, das gleich den Silbernen Löwen von Cannes gewann. Katja Weber, die ursprünglich aus Deutschland stammt, initiierte unter anderem Frau Gerolds Garten, den Gastro-Garten mit Ateliers und Shops im Zürcher Kreis 5, und das schweizweit erste Street Food Festival mit. Im März 2014 ging ihr Designmarkt erstmals in Berlin über die Bühne. Die Wahlzürcherin hat im August gerade zum zweiten Mal einen Top- Job, diesmal in der Werbung, gekündigt: «Um wieder mehr Zeit für eigene Projekte zu haben», sagt sie. Wir sind gespannt, was noch alles kommt. Ihr Tag hat ganz sicher mehr als 24 Stunden. Gerade arbeitet Caroline Landolf-Müller am Masterplan, um die Industriezone Bernapark in Stettlen BE in einen Lebensraum für Wohnen und Arbeiten zu verwandeln. Zuvor investierte sie mit ihrem Vater knapp zwei Jahre, um für die über 250 Mitarbeitenden, die nach dem Konkurs der ansässigen Kartonfabrik auf der Strasse standen, eine neue Perspektive zu finden. Caroline Landolf-Müllers zweites Standbein heisst Gerda Spillmann Swiss Cosmetics. Ihr Mann Roland kaufte 2010 das Beautyunternehmen der heute 94-jährigen Gründerin Gerda Spillmann ab. Seither zeichnet Caroline zuständig für Events und PR der Marke, die Anti-Aging-Produkte und ein international beliebtes Make-up entwickelt und vertreibt. Die Rechtsanwältin und Mediatorin hat drei Töchter und spielt leidenschaftlich gerne Golf. Handicap: 14! Eben: Ihr Tag muss mindestens 36 Stunden haben. 18 WOMEN IN BUSINESS NOVEMBER 2014 NOVEMBER 2014 WOMEN IN BUSINESS 19

2 Ecknauer+Schoch ASW Shirley Amberg, 1979 Sommelière, Weinjournalistin Sabina Hanselmann-Diethelm, 1975 Chefredaktorin SI Style Seraina Neva Grünewald, 1983 Assistenzprofessorin für Finanzmarktrecht, Uni Zürich Bachelor und Master mit «magna cum laude», Anwaltspatent als bestes Examen des Jahrgangs, Doktorat mit «summa cum laude»: Seraina Neva Grünewald gehört definitiv nicht zu denen, die sich sagen: «Hauptsache: Bestehen!» Der Aufwand lohnt sich. Per 1. Februar hat die Universität Zürich die Bernerin zur Assistenzprofessorin für Finanzmarktrecht ernannt. Zuvor arbeitete sie am Institut für Finanzdienstleistungen der Universität Liechtenstein und forschte unter anderem an den US-Elite-Universitäten Harvard und Yale mit Stipendien des Schweizerischen Nationalfonds und der Swiss-American Society. Weiter absolvierte sie Praktika bei der Europäischen Zentralbank in Frankfurt und beim Internationalen Währungsfonds in Washington D.C. Vor ihrer Ernennung zur Assistenzprofessorin verlieh ihr die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich für ihre Doktorarbeit den Issekutz-Preis für hervorragende Leistungen im Bereich des Wirtschaftsrechts. Susanne Spirig, 1976 und Jasmin Heeb, 1979 Gründerinnen Lola Fred Selbst beschreibt sie sich als Assemblage aus österreichischem, englischem, südafrikanischem und schweizerischem Blut. Bei Shirley Amberg dreht sich das Leben um Wein. Ihr USP? Niemand anderes im Land bringt Weinverständnis so unkompliziert und unprätentiös rüber wie sie. Die ausbildete Sommelière bietet regelmässig Wine and Dines und Kurse an, optimiert Weinkarten in der ganzen Schweiz und schreibt für NZZ, Bilanz, Annabelle, Weinwisser und 20 Minuten über Tropfen, die den Gaumen erfreuen. Gerade arbeitet sie an einem Weinbuch. Zum Wein übrigens kam sie als Controllerin bei einer Grossbank «das Beste an der Zeit waren die schönen Apéros und Abendessen». Privat baut sie am liebsten Sandburgen mit ihrem Sohn oder klettert mit ihrem Mann in der Halle um die Wette. Vor knapp zwei Jahren gaben Spirig und Heeb ihre Stellen als Sachbearbeiterin respektive Business Manager auf und gründeten in Zürich Lola Fred, eine Mischung aus Yoga-Studio und Boutique. Neben den verschiedenen Yoga-Lektionen mit professionellen Lehrern verkaufen sie auch Kleidung, die sie selber entwerfen «Wohlfühlmode», wie sie es nennen. Nachhaltigkeit liegt ihnen dabei am Herzen, die Kleider werden aus Biobaumwolle, einheimischem Buchenholz oder Bambus hergestellt. «Unsere Kleidung soll in erster Linie bequem sein, damit man sich beim Yoga gut darin bewegen kann. Natürlich achten wir aber auch darauf, dass sie modisch ist», erzählt Susanne Spirig. Morgens, mittags und abends werden die Kleider an den Stangen an die Decke hochgezogen, und das Verkaufsgeschäft verwandelt sich in ein Yoga- und Meditationsstudio für jedermann. «Unsere Lektionen buchen Studenten genauso wie Mütter und Businessmänner Yoga hat sich etabliert», so die beiden. FOTOS: MARCO GROB PD (4) In ihrem CV gibt s keine einzige Zeile, in der sich nichts um Mode dreht. Sabina Hanselmann-Diethelm jobbte in einer Boutique, machte die Ausbildung zur Textilfachfrau und sammelte erste Erfahrung im Journalismus in einem halbjährigen Stage in Mailand für die deutsche Modezeitschrift Marie Claire. Via Bolero stiess sie 2006 zu SI Style und stieg seither von der Leiterin Mode und Beauty über die stv. Chefredaktorin bis zur Chefredaktorin auf. Das Celebrity- und Fashionmagazin erscheint monatlich und hat sich längst vom Mutterblatt, der Schweizer Illustrierten, emanzipiert. Mit Sabina Hanselmann-Diethelm ist SI Style zur Fashion-Freundin für die LeserInnen zwischen 20 und 45 geworden. Das Credo der Chefredaktorin: «H&M bis Hermès bei uns wird jede und jeder fündig.» Neuerdings lassen sich die Outfits auf sistyle.ch gleich online ordern. Nina Egli, 1977 Designerin Style-Lieblinge wie Alexa Chung, Zoe Deschanel und Lena Dunham gehören zu ihren Kundinnen. Nina Egli hat in New York geschafft, wovon so viele Designerinnen träumen. Vor elf Jahren packte sie in Zürich ihre Sachen und baute zuerst im Big Apple ihr Schmuck-Label Toujours Toi auf. Seit 2008 designt sie auch Kleider. Der Markenname passt: Bei Family Affairs entsteht, was wirklich mit Eglis zu tun hat. «Meine Mama ist Modedesignerin, ich habe es also von zu Hause im Blut», erklärt Nina Egli. Für die US-Modekette Urban Outfitters hat sie eine eigene Kollektion kreieren dürfen. Inspirieren lässt sie sich gerne von Tanz, Choreografie, Literatur und Film, ihren Hauptfächern damals am Sarah Lawrence College in Bronxville im Bundesstaat New York. Heute arbeitet sie in einer alten Fabrik mit hohen Fenstern in Williamsburg. «New York hat für mich die Intensität, die ich für meine Arbeit gerne fühle.» version internet ABACUS Business Software goes mobile ABACUS bringt Bewegung in Ihr Business. AbaSmart, die App für das ipad, informiert Sie schneller, macht Sie und Ihre Mitarbeiter effizienter und flexibler: > Unterwegs Leistungen, Spesen, Stunden erfassen, Rapporte ausfüllen, Adressen und Projekt daten bearbeiten und sofort mit der Software in Ihrem Unternehmen synchronisieren > Überall und jederzeit Stammdaten und Standardauswertungen einsehen ABACUS live erleben am Topsoft Software Contest E-Business mit ERP & Webshop 25. November 2014 in Bern 20 WOMEN IN BUSINESS NOVEMBER 2014 NOVEMBER 2014 WOMEN IN BUSINESS 21

3 Andrea Hasler, 1975 Künstlerin Ihre Skulptur in Verbier machte jüngst sogar auf dem grössten Medienportal der Welt Schlagzeilen. «Künstlerin hinterlässt im Protest gegen Luxus einen riesigen Fleischklops auf dem Gipfel eines Schweizer Bergs», titelte Huffingtonpost.com. Andrea Hasler gehört zu den upcoming Stars in der Kunstwelt. Die Zürcherin hält einen Master in Fine Arts vom Chelsea College of Art & Design und arbeitet seit Jahren in ihrer Wahlheimat London. Anziehend? Abstossend? Hasler spielt mit ihren Wachsskulpturen und Medieninszenierungen gerne beide Empfindungen gegeneinander aus. Der Betrachter soll in seinen Wertvorstellungen aufgerüttelt werden. Ihre Skulpturen in Verbier (der Fleischklops ist übrigens auch aus Wachs) sind noch bis Juli 2016 zu sehen. Diesen Monat stellt sie in der Bon Gallery in Stockholm aus, im März in der Gusford Gallery in Los Angeles. Vanessa Wood, 1983 Leiterin des Labors für Nanoelektronik, ETH Zürich 2005 erlangte sie den Bachelor in angewandter Physik der Eliteuniversität Yale, zwei Jahre später den Master in Elektrotechnik am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Dort blieb sie nach ihrem Doktorat noch ein Jahr, um Forschungen im Bereich Batterieentwicklung zu betreiben. Heute ist Vanessa Wood Professorin im Department Elektrotechnik der ETH Zürich und Leiterin des Labors für Nanoelektronik. In ihrer Gruppe beschäftigt sie sich mit Forschung und Entwicklung von neuartigen Materialien, die in zukünftigen Energieanwendungen eingesetzt werden können. Aktuell sind beispielsweise Projekte zur Verbesserung von Leistung und Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien oder im Bereich Solarenergie und energieeffiziente Beleuchtungen. Stephanie Schoss, 1982 Unternehmerin, Direktorin des Competence Centers for Top Teams, Universität St. Gallen Stephanie Schoss studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität St. Gallen, der Singapore Management University und in Harvard und promoviert derzeit an der RWTH Aachen. Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit im Bereich Persönlichkeit und Teamforschung ist Stephanie Schoss aktive Unternehmerin und Mitgründerin mehrerer Firmen. In der IPM AG setzt sie u.a. ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse zu marktreifen Produkten um wofür ihr Team gerade mit dem European Business Award (National Champion für Entrepreneurship) ausgezeichnet wurde. Zu ihren weiteren Gründungen zählen u.a. die C-Talks GmbH, eine Peer-to-Peer Community für C-Level Executives, sowie die Ask the Circle AG, eines der grössten globalen Netzwerke für Family Offices. In ihrer Funktion als Verwaltungsrätin der Susi Partners AG und als Vorstandsmitglied der Energy Academy kümmert sich Stephanie auch aktiv um die Gestaltung der Energiewende Europas. FOTOS: PD (3) 22 WOMEN IN BUSINESS NOVEMBER 2014 NOVEMBER 2014 WOMEN IN BUSINESS 23

4 Annabella Bassler, 1977 CFO Ringier AG Bilderbuchkarriere beim grossen Verlag: Annabella Bassler startete 2007 als Assistentin des Ringier-CFO und wurde 2009 zum Head Corporate Finance ernannt. Seit Juni 2012 ist sie selbst Chief Financial Officer im über 180-jährigen Zürcher Verlagshaus, das in 14 Ländern aktiv ist und in der Schweiz unter anderem Blick und Schweizer Illustrierte herausgibt. Bassler absolvierte ihr Wirtschaftsstudium an der European Business School im deutschen Oestrich-Winkel mit anschliessendem Doktorat. Nach Praxiserfahrung im Consulting arbeitete sie von 2004 bis 2007 in verschiedenen Positionen in den Finanzbereichen bei Hamburg Süd, der Reederei der Oetker Gruppe, in Hamburg. Als Vorstandsmitglied des Kinderhilfswerks Plan Schweiz engagiert sich Annabella Bassler, die kürzlich Mutter geworden ist, ausserdem karitativ. Sara Satir, 1979, und Kafi Freitag, 1975 Gründerinnen der Frauen-Plattform Tribute.ch Kennengelernt haben sie sich vor elf Jahren und seither sind sie beste Freundinnen und inzwischen auch Geschäftspartnerinnen. Ihr Unternehmen heisst Tribute.ch und es zollt dem Frausein Tribut. Was das heisst? Frauen in den Mittelpunkt! Sara und Kafi haben Seminare entwickelt, in welchen die Teilnehmerinnen wieder vermehrt ihre Selbstbestimmung im Alltag zurückzuerobern lernen. Ebenfalls bieten sie firmeninterne Workshops an, um weiblichen Führungspersonen den Zugang zu den eigenen Ressourcen für den Spagat zwischen Berufsalltag und Privatleben zu ermöglichen. Auf dem Blog von Tribute.ch porträtieren die beiden Frauen, von denen sie besonders beeindruckt sind. Wo der Schuh drückt, wissen die beiden aus dem Effeff: Sara und Kafi führen je eine Praxis für prozessorientiertes Coaching in Winterthur bzw. Zürich (SatirCoaching.ch/ FreitagCoaching.ch). Sara Satir hat zwei Kinder (7 und 10). Vor zwei Jahren gründete sie die Gruppe «Begegnung verbindet». Kafi Freitag hat einen ebenfalls zehnjährigen Sohn und begann vor drei Jahren zu bloggen. Auf Fragfraufreitag.ch hilft sie ihren Usern unter anderem über komplizierte Beziehungskonstellationen hinweg, in WiB antwortet sie neuerdings jeden Monat auf eine Leserinnenfrage rund ums Business. Doris Benz, 1976 Stv. CEO und Leiterin Unternehmensentwicklung der Lindenhofgruppe Doris Benz verantwortet die Unternehmensentwicklung der drei Berner Spitäler der Lindenhofgruppe: Lindenhof, Sonnenhof und Engeried. Die Doppelfunktion als Leiterin Unternehmensentwicklung und stv. CEO hat sie seit Oktober 2012 inne. Benz absolvierte ihr Medizinstudium mit Promotion an der Karl-Franzens-Universität in Graz und studierte BWL mit Promotion an der HSG. Einen wichtigen Karriereschritt stellte die Anstellung als Projektleiterin und Assistentin des COO bei der Privatklinikgruppe Hirslanden dar. Darauf durchlief sie verschiedene Stationen in leitenden Funktionen bei der Universitätsklinikum Giessen und Marburg GmbH, zuletzt als Geschäftsführerin des ersten privatisierten Universitätsklinikums Deutschlands mit rund 9000 Mitarbeitern. Neben ihren beruflichen Tätigkeiten ist Benz Lehrbeauftragte für Betriebswirtschaft an der HSG, Verwaltungsrätin der Mammographie Screening Bern AG sowie Mitglied des Beirats des Female Board Pool und gehört dem Netzwerk Generation CEO an. Claudia Graf, 1985 Geschäftsleiterin Sonnenbräu AG Sie ist die erste Schweizer Braumeisterin. Claudia Graf leitet seit 2012 die 1891 von ihrem Ururgrossvater gegründete Sonnenbräu AG und ist damit im Traditionsbetrieb im Rheintal die erste Frau an der Spitze. Claudia Graf durchlief eine Banklehre, absolvierte die Berufsmatura und durchlief dann Praktika in verschiedenen Brauereien. Ihren Weg in die männerdominierte Bierbranche ging sie mit der Ausbildung zur Braumeisterin in München einen Schritt weiter. Im Jahr 2009 trat sie als Verkäuferin und Marketingmitarbeiterin in den Familienbetrieb ein. Mit 45 Mitarbeitern produziert sie heute jährlich Hektoliter Bier, Tendenz steigend. Die Spezialitätenbrauerei stellt 19 verschiedene Biersorten her, drei davon sind aufgrund der regionalen Herkunft der Rohstoffe Culinarium-zertifiziert. FOTOS: PD (5) ANZEIGE EINE NEUE INSPIRIERENDE BÜROWELT IM ZEICHEN DES WASSERS. Besuchen Sie aquatikon.info Jeannette Rusch, 1976 Head of Young Professionals Switzerland, UBS AG Als Head of Young Professionals ist Jeannette Rusch verantwortlich für die Rekrutierung, Betreuung und Ausbildung von 1800 jungen Talenten in den regionalen UBS-Bankeinstiegsprogrammen. Ein Status, den sie selbst einmal innehatte: Rusch selbst stieg 2001 über ein Banking & Finance Traineeship bei der UBS ein bis 2010 machte sie einen Abstecher zum Laufbahnzentrum der Stadt Zürich, der zentralen Plattform für Unternehmen und Studierende/Doktorierende bei deren Berufseinstieg. Die diplomierte Psychologin besitzt einen Master of Advanced Studies in Leadership und Management und durchlief diverse andere Aus- und Weiterbildungen, unter anderem ein Laufbahnberatungs-Diplom. 24 WOMEN IN BUSINESS NOVEMBER 2014 NOVEMBER 2014 WOMEN IN BUSINESS 25 DEVELOPMENT

5 Sunita Kunsanthia, 1981 Gründerin und CEO Sunita Suits Tellerwäscherkarriere in der Textilindustrie. Kürzer lässt sich kaum zusammenfassen, was Sunita Kunsanthia in der Schweiz erreicht hat. Mit 14 Jahren folgte sie ihrer Mutter von der thailändischen Millionenmetropole Bangkok nach Mammern im Thurgau. Sie sprach kein Deutsch, hatte keinen Schulabschluss und keine Perspektiven. Nach ersten Berufserfahrungen als Verkäuferin machte sie sich 2004 selbstständig. Startkapital: 2000 Franken. Angebot: Herrenmassanzüge für 390 Franken. «Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, dass auch Männer von einem gewissen Tragekomfort profitieren und sich in individuell gefertigten Anzügen wohl fühlen.» Innert kürzester Zeit konnte Kunsanthia ihren Job im Call Center aufgeben, im Kreis 1 in Zürich ein kleines Büro eröffnen und in der Produktionsstätte in Bangkok 20 Leute beschäftigen. Im dritten Geschäftsjahr setzte sie bereits eine Million Franken um. «Ohne fremde Mittel und mit sehr bescheidenem kaufmännischem Know-how», wie sie betont. Heute zählt Sunita Suits über 4000 Kunden Tendenz steigend. Seit vergangenem Dezember unterstützt die erfolgreiche Unternehmerin das Hilfswerk Terre des Hommes im Kampf gegen die Ausbeutung von Kindern mit ihren «Made for Sunita»-Shirts. Caroline Ogi, 1975 Direktorin Hotel Walliserhof Zermatt und Co-Gründerin Stiftung «Freude herrscht» Hinter einem Vater namens Adolf Ogi könnte man sich verstecken. Oder ihm nacheifern. Caroline Ogi wählte lieber ihren eigenen Weg und hat sich ihren Traum erfüllt: «Ich liebe es, Gastgeberin zu sein, und habe Spass daran, täglich Gäste aus aller Welt zu begrüssen.» Seit vier Jahren führt sie mit ihrem Mann Sylvain Stefanazzi Ogi das Viersternehotel Walliserhof in Zermatt. Beides absolute Profis in der Luxushotellerie am Genfersee lernten sie sich denn auch kennen. Mit ihrem Vater und dem besten Freund ihres an Krebs verstorbenen Bruders Mathias hat sie die Stiftung «Freude herrscht» gegründet. «Sie ist mittlerweile ein grosser Teil von meinem Leben und hilft mir, diesen Schicksalsschlag ein bisschen zu ertragen.» Die Stiftung unterstützt Programme, die bei Kindern ein gesundes Selbstbewusstsein und körperliche Leistungsfähigkeit fördern. Katharina Iten, 1982 Co-Gründerin Recomy.com Die besten Kandidaten für eine Stelle sind oft die, die gar nicht auf der Suche sind. Da wittert Recomy.com das Geschäft. «Als Social- Recruiting-Plattform schlägt Recomy die Brücke zwischen den richtigen Kandidaten und Unternehmen und baut dabei auf das Potenzial von Beziehungsnetzwerken», so beschreibt es Katharina Iten. Hinter der Idee des 2011 von ihr mitgegründeten Startup steckt ein komplexer Algorithmus. Die aufgeschalteten Stellenanzeigen werden unter den registrierten Mitgliedern nur denen zugestellt, deren berufliches Interesse mit dem Inserat übereinstimmen. Ausserdem spielen auch Faktoren wie Standort, Erfahrung, Sprache etc. mit, um passende Stelleninserate zu erhalten. Für das Teilen der Stelleninserate in sozialen Medien erhalten die Ambassadoren, so heissen die Mitglieder, dann einen Teil der Aufschaltgebühr gutgeschrieben. «So verleihen wir den Stelleninseraten Flügel und lassen sie dort zu Boden kommen, wo sie Wirkung erzielen bei den richtigen Kandidaten.» Katharina Iten hat in Zürich Marketing studiert. Ihre berufliche Laufbahn begann sie im Bereich IT und Telco und später in der Luxusgüterbranche. FOTOS: GEORG EBERLE, PD (2) Die Wirkung macht den Unterschied. Mit dem Werbebrief überzeugen Sie Ihre Zielgruppe persönlich und direkt. Ihrer Kreativität sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Ihrem Erfolg auch nicht. Fakten, Erfolgsgeschichten und Inspiration: post.ch/wirkung 26 WOMEN IN BUSINESS NOVEMBER 2014 NOVEMBER 2014 WOMEN IN BUSINESS 27

6 Nicola Blum, 1982 Geschäftsleitungsmitglied Impact Hub Zürich und Dozentin an der ETH Nicola Blum begleitet im kommenden Frühlingssemester 20 bis 25 Studierende an der ETH bei der Umsetzung nachhaltiger Geschäftsideen. Dass sie damit Erfahrung hat, zeigt ein Blick in ihre Vita: Nach dem Maschinenbau- und Technologiemanagementstudium an der ETH, in Stockholm und Delft (Niederlande) fokussierte sie sich in ihrer Doktorarbeit auf Social Entrepreneurship und ländliche Elektrifizierung. Um Nachhaltigkeit und Unternehmertum geht es auch in ihrem Job beim Impact Hub in Zürich. Das Jungunternehmen ist darauf spezialisiert, andere Startups mit relevanten Stakeholdern aus der ganzen Welt zusammenzubringen, um neue Modelle für eine nachhaltigere Zukunft zu entwerfen und umzusetzen. Mittlerweile gibt es weltweit 55 Hubs. Nicola Blum zeichnet seit April 2013 unter anderem für die Startup- Förderprogramme verantwortlich. Ihr Anspruch: die Geschäftswelt von morgen mitgestalten. Martina Bender-Scheel, 1976 Projektleiterin bei McKinsey & Company, Geschäftsführerin Advance Vereinbarkeit von Kind und Karriere: Damit beschäftigt sich Martina Bender-Scheel privat und geschäftlich intensiv. Seit der Geburt ihrer Tochter 2012 arbeitet sie bei McKinsey & Partner in einem 60- bis 80-Prozent-Pensum. Der Fokus der Projektleiterin liegt im Change- Bereich von Talent-Management sowie Diversität und Nachhaltigkeit in der Führung. Seit Herbst 2012 investiert sie einen Teil ihres Pensums für Advance Women in Swiss Business, einem Netzwerk aus in der Schweiz tätigen Unternehmen, die den Anteil von Frauen in Führungspositionen erhöhen wollen. McKinsey gehört zu den neun Gründungsfirmen, Martina Bender-Scheel ist Head of Strategic Development und war zuständig für den Launch. Mittlerweile sind fast 30 Firmen Mitglied, bis Ende 2018 sollen es über 120 sein. «Innerhalb von McKinsey Schweiz treibe ich massgeblich die Women's Initiative voran und war verantwortlich für die Einführung diverser Initiativen im Schweizer Büro, die eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Beraterjob fördern», sagt Martina Bender-Scheel. Die Ökonomin geht mit bestem Beispiel voran. Gloria Diana Glang, 1979 Direktorin und Leiterin Strategic Planning & Corporate Development für die EMEA-Region, PPG Als Mitglied des Europavorstands von PPG Industries Sárl leitet Gloria Diana Glang die Bereiche Strategie und M&A für alle sieben Geschäftseinheiten der PPG im Raum Europa, Mittlerer Osten und Afrika. Weiter hat sie kürzlich die Verantwortung für einige globale Strategiethemen übernommen. Der Gesamtumsatz der weltweit führenden Herstellers von Lacken und Oberflächenbeschichtungen PPG Industries mit rund Mitarbeitenden in 70 Ländern belief sich 2013 auf insgesamt 15,1 Milliarden US-Dollar. Als Mitglied des europäischen Führungsteams kümmert sich Glang von Genf aus auch um Themen wie Diversity & Inclusion, die Innovationsstrategie und den Aufbau einer Venture Capital für PPG. Die Fachkenntnis für ihre Karriere in der Chemieindustrie sammelte sie während ihres dualen Studiums an der Wirtschaftsakademie Münster und an der Eliteschule INSEAD in Frankreich. Frühere Stationen ihres beruflichen Werdegangs waren neben dem Chemiekonzern BASF das Wirtschaftsprüfungs-, Steuer- und Beratungsdienstleistungsunternehmen KPMG. FOTOS: GEORG EBERLE, CHRISTIAN SCHNUR, PD (4) Stella Schieffer, 1987 Gründerin und Geschäftsleiterin PolyPort GmbH Stella Schieffer ist Gründerin und Geschäftsleiterin der PolyPort GmbH in Zürich. Die im Jahre 2012 gegründete Firma ist Pionierin im Bereich «Crowdlogistik» in Zentraleuropa und ermöglicht mit BringBee und dem Kartoffeltaxi kundenorientierte, nachhaltige und ökonomische Lieferungen auf der letzten Meile. Zuvor studierte Schieffer Bauingenieurwesen am renommierten Massachusetts Institute of Technology und schloss ihr Masterstudium im Bereich Konstruktion und Verkehrsplanung an der ETH Zürich ab. Schieffer sammelte über Projekte und Forschungsarbeiten internationale Erfahrung in Südostasien, im Mittleren Osten, den USA und Europa. Weiter ist Schieffer Mitgründerin und Präsidentin des Schweizer Vereins für die Sharing Economy Sharecon, Global Curator von collaborativeconsumption. com für die Schweiz und Mitglied des Netzwerks Global Shaper Zürich des World Economic Forum. Jeannette Urech-Zingg, 1979 Mitgründerin und Head of Editorial Mooris.ch Yvonne Gaissmaier, 1975 Commercial Director Amcor Flexibles Europe & Americas Amcor Flexibles ist der grösste Hersteller von flexiblen Verpackungen mit 5 Milliarden Euro Umsatz. Die Unternehmung mit europäischem Sitz in Zürich produziert weltweit Verpackungen vor allem für Hersteller von Lebensmittel-, Konsumgüter- und Pharmaprodukten. Yvonne Gaissmaier verantwortet in der Business Unit für Aluminiumverpackungen die Steuerung der Profitabilität und die Preisfindung. Ihr Team unterstützt den Vertrieb bei der Angebots-, Preisund Vertragsgestaltung. Zugleich zeichnet Gaissmaier für die Betreuung der Kunden durch die firmeneigenen Werke und die ständige Optimierung der Abläufe zwischen Kunden, Werken und Vertrieb verantwortlich. Vor ihrer Tätigkeit bei Amcor Flexibles arbeitete Gaissmaier bis März diesen Jahres als Procurement Excellene Manager beim Aluminiumkonzern Novelis (USA), davor für den Lufthansa-Konzern und das Beratungshaus A.T. Kearney. Gaissmaier hat in Organizational Behaviour mit PhD in Management an der Victoria University of Wellington, Neuseeland promoviert. Sie serviert mit ihrem zehnköpfigen Team täglich eine Portion Stil. Jeannette Urech-Zingg gründete vor zwei Jahren zusammen mit drei Kollegen Mooris.ch, einen Concept Store für alles Schöne. Inzwischen haben Leute abonniert, was die erfahrene Stylistin jeden Tag in einem Newsletter zusammenstellt. Einzigartig dabei: Mooris merkt sich, auf welchen Stil die Nutzerin oder der Nutzer steht. Ausgebildet an der Modedesign-Schule Zürich, schrieb die Davoserin für die NZZ am Sonntag,bevor sie Designerin und Stylistin wurde bei Manor und Globus fragte Produktedesigner Frank Urech sie an, ob sie Lust hätte auf ganz was Neues: Mooris.ch. Zusammen mit Innenarchitektin Lea Montini und Webentwickler Claudio Beffa bildet sie das Gründungsteam. Vom Zürich aus planen sie nun die Expansion über die Schweizer Grenze hinaus. Vergrössert haben sich Jeannette und Frank gerade auch privat. Dank Mooris sind sie heute Mann und Frau und seit einem halben Jahr auch Papa und Mama von Léon Maurice. 28 WOMEN IN BUSINESS NOVEMBER 2014 NOVEMBER 2014 WOMEN IN BUSINESS 29

7 Majka Baur, 1986 und Prisca Müller, 1988 Co-Gründerinnen, CEO & COO weact Majka Baur und Prisca Müller entdeckten ihre Leidenschaft, Menschen dazu zu motivieren, ihre Zukunft aktiv zu gestalten während dem gemeinsamen Studium an der ETH Zürich gründeten sie den Studentenverein weact Students und fingen an, Mitstudenten über Teamwettbewerbe zu einem nachhaltigen Lebensstil zu bewegen. Das Potenzial erkannten die beiden schnell. Heute unterstützen Baur und Müller mit dem Jungunternehmen weact Organisationen dabei, ihre Mitarbeiter und Mitglieder zu motivieren, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Baur kümmert sich um Projektmanagement, Produktentwicklung und Verkauf, Müller hauptsächlich um die Planung und Durchführung der Programme. Zu den Kunden des mehrfach ausgezeichneten Startups gehören unter anderem Swisscom, WWF und AXA. Ziehen Sie die ersten Spuren in den Schnee. Die neue B-Klasse mit dem Allradantrieb 4MATIC. Ab CHF * Die neue B-Klasse bietet Ihnen bereits ab Lancierung die Wahl zwischen vier Motorisierungen mit 4MATIC. Zudem ist sie als erste ihrer Fahrzeugklasse serienmässig mit dem COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS ausgestattet, der Sie vor Auffahrunfällen warnt und bei Bedarf eine autonome Teilbremsung einleitet. Erleben Sie die neue B-Klasse bei Ihrem Mercedes-Benz Partner. Sandra Bauknecht, 1975 Chefredaktorin L'Officiel Im März 2014 konnte Sandra Bauknecht ihrer Vita einen weiteren Meilenstein hinzufügen: Das Modemagazin «l Officiel» wurde lanciert, mit Bauknecht als Chefredaktorin sowohl der deutsch- als auch der französischsprachigen Ausgabe. Sie schreibt seit November 2009 erfolgreich den Blog «Sandra s Closet» mit täglichen Posts in Englisch aus den Bereichen Mode, Beauty, Kunst, Interior und vieles mehr. Sie nimmt ihre Leser, die mittlerweile aus über 140 Ländern stammen, auch gerne mit auf besondere Events oder gibt Einblicke in ihren eigenen Kleiderschrank. Die zusätzliche Herausforderung mit «l Officiel» freut Bauknecht, ergibt sich daraus doch «eine besonders interessante Balance zwischen der Präzision und Ästhetik eines Print-Magazins und der unmittelbaren Aktualität der Online-Berichterstattung auf meinem Blog». Für die gebürtige Deutsche ist Mode die Liebe ihres Lebens. Ihr grösster Traum ist es, eines Tages ein Modemuseum zu eröffnen. Dafür sammelt sie seit Jahren mit viel Passion die schönsten Teile der Saison. Anne Walser, 1979 Partnerin und Geschäftsleitungsmitglied C-Films AG Anne Walser ist seit 2005 als Produzentin tätig und beschäftigt sich auch intensiv mit Stoffentwicklung und Drehbucharbeit stieg sie in die Geschäftsleitung der C-Films AG auf, wo sie seit 2007 auch Partnerin ist. Die Filme der C-Films AG gewannen zahlreiche Auszeichnungen und Qualitätsprämien im In- und Ausland, darunter u.a. je zwei Schweizer Filmpreise für «Bester Darsteller» und «Bester Spielfilm». Die in Paris geborene Walser schloss nach längeren Auslandaufenthalten die Matura in Zürich ab. Nach Redaktionsanstellungen und -leitungen im Fernsehbereich, journalistischen Arbeiten sowie freischaffender Tätigkeit als Produktions- und Aufnahmeleiterin für diverse Werbekampagnen und Corporate Movies erfolgte 1999 die Festanstellung bei der C-Films AG als Produktionsund Herstellungsleiterin. FOTOS: DANIEL WINKLER, ADRIANA TRIPA, PD (4) * B 220 4MATIC, 1991 cm 3, Barkaufpreis CHF (Listenpreis CHF abzüglich 5 % Star-Prämie, abzüglich CHF Sonderprämie). 6,5 l/100 km, 151 g CO 2 /km (Durchschnitt aller verkauften Neuwagen: 148 g CO 2 /km), Energieeffizienz-Kategorie: E. Abgebildetes Modell inkl. zusätzlicher Sonderausstattungen: CHF (Metallic-Lackierung, AMG Line, Night-Paket, Panorama-Schiebedach, LED High Performance-Scheinwerfer). 30 WOMEN IN BUSINESS NOVEMBER ,5 l/100 km, 151 g CO 2 /km, Energieeffizienz-Kategorie: E. Unverbindliche Preisempfehlung. NOVEMBER 2014 WOMEN IN BUSINESS 31 Eine Marke der Daimler AG

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