Clusterstrategie und -management Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen Prof. Dr.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Clusterstrategie und -management Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen Prof. Dr."

Transkript

1 Clusterstrategie und -management Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen Prof. Dr. Peter Vieregge Auszug aus der Präsentation

2 Inhalte Cluster aus Unternehmenssicht Cluster-Was ist das? Klassische Beispiele Kreativwirtschaft

3

4

5 Maschinenbau OWL: Cluster und Marketing

6 Inhalte Cluster aus Unternehmenssicht Cluster-Was ist das? Klassische Beispiele Kreativwirtschaft

7 Definition Cluster = Klumpen + Wachstum + Management

8 Cluster und Region Region Cluster Unternehmens- Netzwerk Projekte

9 Kondratieffzyklus und Standortentwicklung? Informationsmarkt Umweltmarkt Biotechnologie Optische Technologien Gesundheit Dampfmaschine Baumwolle Stahl Eisenbahn Elektrotechnik Chemie Petrochemie Automobil Informationstechnik Bekleidung Transport Massenkonsum Individuelle Mobilität Wissen? 1. Kondratieff 2. Kondratieff 3. Kondratieff 4. Kondratieff 5. Kondratieff

10 Inhalte Cluster aus Unternehmenssicht Cluster-Was ist das? Klassische Beispiele Kreativwirtschaft

11 Produktentwicklung Produktionsvorbereitung Software- Entwicklung -IT Einsatz -Management -Vertrieb -Galvanoanl. F&E -Oberflächentechnik -Galvanotechnik -Test- u. Prüfeinrichtungen Werkzeugbau Metallerzeugung / -bearbeitung -Gießerei -Gesenkschmieden -Stanzerei Produktion mit vor- und nachgelagerten Bereichen Maschinenbau -Werkzeugmaschinen -Metallbearb.-Masch. Schneidwaren / Besteck -Gewerbliche Bedarfsartikel -Freizeit -Haushalt -Körperpflege (Rasierkl.) -Medizin (Chirurgie) Elektro / MSR -Steuerungsanlagen -Automatisierung Logistik -Outsourcing Vermarktung Marketing Großhandel Unternehmensber. / Ing. Büros -Organisation -Materialfluss -Prototypen -Konstruktion -Umwelttechnik Design-Büros -Werkzeuge -Industrieanl. -Marken Chemie -Lacke -Beschichtungsmaterial -Polierpasten Oberflächenbehandlung / - veredelung -Ätzen -Galvanisieren -Härten -lackieren Personalleasing Reinigungsdienste Papiergewerbe Kunststoff -Kartonage -Verpackungen -Techn.- / Klebe-Etiketten -Schilder Ledergewerbe -Etuis

12 Aufgabenentwicklung in der Wirtschaftsförderung Zielgruppen Wirtschaftsförderung Kompetenzfeld Wirtschaftsförderung Technologien und Gründer Grundlagen Wirtschaftsförderung Kompetenz- Netzwerk Flächen - Kompetenzfeld-Service - Moderation - Bestandsentwicklung - Standort int. Positionieren - Infrastruktur schaffen - Genehmigungen erleichtern - Fördermittel bereitstellen - Ansiedlung - Spezialisierte Dienste (Phase) - Technologie Infrastruktur schaffen - Gründer fördern - Marketing betreiben Aktuell Zeit - Auf welchen Flächen? - Mit welchen Technologien? - Wen siedeln wir an? - Gibt es Jungunternehmen?

13 Wachstumsstrategie Phase 1 Sensibilisierung und Mobilisierung 6-9 Monate Phase 2 Geschäftsentwicklung und Innovation 4-6 Monate Phase 3 Wachstum und Marktführerschaft 2-10 Jahre Analyse Alleinstellungsmerkmale der Region Identifikation strategischer Wertschöpfungsketten Entwicklung regionaler Business-Plan Aufbau Organisationsstrukturen / Budgets Aufschließungsgespräche mit Unternehmen Einbindung Leitunternehmen / Führungskräfte Durchführung Auftaktveranstaltung / Zukunftsworkshops Definition Leitprojekten / Projekt-Business-Plänen Aufbau der Umsetzungsstruktur in Kooperation zwischen Unternehmen und Region (Lenkungsgruppe) Aufbau des Service- Portfolios für das Cluster- Management Aufbau von Unternehmens- Netzwerken (internationale) die Leitmärkte bedienen Vermarktung der Unternehmensund Standortkompetenzen / Visionen Umsetzung der Leitprojekte Entwicklung und Pflege des Kontaktnetzwerkes Umsatz-und Gewinnwachstum in den Unternehmen / Investment Ansiedlung zusätzlicher Unternehmen und Gründer Prüfung der Controlling- Kennziffern / Strategieentwicklung Management der Standort-Marke

14 Inhalte Cluster aus Unternehmenssicht Cluster-Was ist das? Klassische Beispiele Kreativwirtschaft

15

16

17 Ranking der Kompetenzbranchen nach Cluster-Index Cluster Index Beschäftigung Cluster Index Unternehmen Beschäftigte Bruttolohn je Beschäftigten 2004 Durchschnitt Anzahl der Beschäftigten 2004 Beschäftigungswachstum Anzahl Betriebe / Geschäftsbereiche Branchen Zukunfts- Rating bis 2009 Ausfallwahrscheinlichkeit der Betriebe Köln Köln Köln Deutsch- Deutsch- Deutsch- Köln Köln land land land Köln Köln LUFTFAHRT 9,61 2, ,61% 145% VERSICHERUNGSGEWERBE 5,58 3, ,31% 112% KOKEREI, MINERALÖLVERARB.,... 5,39 0, ,31% 95% KULTUR, SPORT UND UNTERHALTUNG 3,75 2, ,61% 102% KREDIT- UND VERSICHERUNGSGEW. TÄTIGK. 1,74 1, ,31% 108% LANDVERKEHR 1,68 0, ,22% 103% SCHIFFAHRT 1,61 0, ,61% 89% INTERESSENVERTRETUNGEN,... 1,57 1, n.v. 93% ABWASSER- UND ABFALLBESEITIG. 1,50 0, ,61% 89% HERST. VON KFZ UND KFZ-TEILEN 1,46 0, ,00% 98% HANDELSVERM. UND GROSSHANDEL 1,46 0, ,31% 92% DATENVERARB. UND DATENBANKEN 1,41 1, ,31% 150% GRUNDSTÜCKS- UND WOHNUNGSW. 1,38 1, ,22% 70% ERBRINGUNG VON DIENSTL. F. UNTERN. 1,38 1, ,31% 108% NACHRICHTENUBERMITTLUNG 1,31 1, ,61% 97% FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG 1,28 0, ,31% 110% VERLAGS- UND DRUCKGEWERBE,... 1,27 1, ,31% 80% ERZIEHUNG UND UNTERRICHT 1,22 1, ,61% 119% GASTGEWERBE 1,20 1, ,16% 105% VERMIETUNG BEWEGLICHER SACHEN 1,15 0, ,31% 85% ENERGIEVERSORGUNG 1,10 0, ,31% 117% PRIVATE HAUSHALTE 1,08 0, n.v. 105% - Cluster-Index: 3,75 KREDITGEWERBE 1,06 1, ,31% 89% SONSTIGE DIENSTLEISTUNGEN 1,01 1, Beschäftigungsdurchschnitt: ,31% 119% EINZELHANDEL (OHNE KFZ-HANDEL) 0,93 0, ,16% 91% HILFS- UND NEBENT. FUR D. VERK 0,93 1, Unternehmen ,16% 113% ÖFFENTLICHE VERWALTUNG,... 0,90 1, n.v. 108% GESUNDH.-, VETERINÄR-, SOZIALW 0,80 1, Wachstum : % (NRW 189 4%) 44 1,61% 109% KFZ-HANDEL 0,79 0, ,61% 99% BAUGEWERBE 0,67 0, Bruttolohn Euro ,22% 75% KOHLENBERGBAU, TORFGEWINNUNG 0,59 0, ,22% 38% ERNÄHRUNGSGEWERBE 0,58 0, Beschäftigte ,31% 90% CHEMISCHE INDUSTRIE 0,53 0, ,00% 82% GERÄTE DER ELEKTRIZITÄTSERZ. 0,46 0, Seit Beschäftigte ,00% 69% RUNDFUNK-, FERNSEH- UND NACHR. 0,40 0, ,31% 101% MEDIZIN- U. MESSTECHNIK,... 0,38 0, Bis Beschäftigte ,69% 84% HERST. VON MÖBELN, SCHMUCK,.. 0,35 0, ,16% 77% BEKLEIDUNGSGEWERBE 0,33 0, ,22% 74% LANDWIRTSCHAFT, GEWERBL. JAGD 0,32 0, ,61% 89% HERST. VON BURÖMASCHINEN / DV 0,31 0, ,31% 494% HOLZGEWERBE (OHNE MOBEL) 0,29 0, ,16% 61% HERST. VON GUMMI- UND KUNSTST. 0,29 0, ,31% 90% GLASGEWERBE, KERAMIK,... 0,28 0, ,16% 81% LEDERGEWERBE 0,27 0, ,22% 105% MASCHINENBAU 0,26 0, ,31% 84% HERST. VON METALLERZEUGNISSEN 0,20 0, ,31% 87% METALLERZEUGUNG UND BEARB % 88% Veränderung der Beschäftigung seit 1999 (1999=100%)

18 Was gehört dazu? Unternehmensperspektive

19

20

21

22

Mitgliederprofil. 1. Adressdaten. 2. Ansprechpartner. Firma Strasse, Nr. PLZ 44141 Ort

Mitgliederprofil. 1. Adressdaten. 2. Ansprechpartner. Firma Strasse, Nr. PLZ 44141 Ort 1. Adressdaten Firma Strasse, Nr. Materna GmbH Training-Management Technologies Vosskuhle 37c PLZ 44141 Ort Dortmund Telefon 0231 5599-550 Telefax 0231 5599-551 christoph.bette@materna-tmt.de Internet/

Mehr

A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten

A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten BRANCHENCODES A - LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT, FISCHEREI A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten A.02 Forstwirtschaft und Holzeinschlag A.03 Fischerei und Aquakultur B - BERGBAU UND GEWINNUNG

Mehr

Name des Antragstellers (des Unternehmens/der natürlichen Person):

Name des Antragstellers (des Unternehmens/der natürlichen Person): Aufnahmeantrag 1) Kontaktdaten 1.1) Antragsteller Name des Antragstellers (des Unternehmens/der natürlichen Person): Rechtsform (bei Unternehmen): Anschrift: Strasse: Postfach: PLZ, Stadt, Bundesland:

Mehr

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung von aktuellen und zukünftigen Fachkräftebedarfen in Cottbus

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung von aktuellen und zukünftigen Fachkräftebedarfen in Cottbus Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung von aktuellen und zukünftigen Fachkräftebedarfen in Cottbus Anja Walter Fachkräftemonitoring im Projekt Regionalbüros für Fachkräftesicherung EUROPÄISCHE

Mehr

Beschäftigung, Beschäftigte, Erwerbstätige -

Beschäftigung, Beschäftigte, Erwerbstätige - Beschäftigung, Beschäftigte, Erwerbstätige - Nationale Nomenklaturen und grenzüberschreitende Harmonisierung In den Bodenseeanrainerstaaten existiert eine Vielzahl von Statistiken, aus denen Daten zur

Mehr

34. Entwickung von Weltrohöl- und Einfuhrpreisen in Deutschland

34. Entwickung von Weltrohöl- und Einfuhrpreisen in Deutschland 34. Entwickung von Weltrohöl- und Einfuhrpreisen in Index 1991 = 100 700 600 500 400 300 200 100 0 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

Mehr

Statistisches Bundesamt, IB-FDZ, Brandt Wiesbaden, 02.07.2008 Statistisches Landesamt Hessen, Hafner

Statistisches Bundesamt, IB-FDZ, Brandt Wiesbaden, 02.07.2008 Statistisches Landesamt Hessen, Hafner Statistisches Bundesamt, IB-FDZ, Brandt Wiesbaden, 02.07.2008 Statistisches Landesamt Hessen, Hafner Leitfaden zur faktischen Anonymisierung (nach 16 Abs. 6 BStatG) statistischer Einzelangaben aus den

Mehr

35. Entwickung von Weltrohöl- und Einfuhrpreisen in Deutschland

35. Entwickung von Weltrohöl- und Einfuhrpreisen in Deutschland 35. Entwickung von Weltrohöl- und Einfuhrpreisen in Index 1991 = 100 700 600 500 400 300 200 100 0 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

Mehr

35. Entwickung von Weltrohöl- und Einfuhrpreisen in Deutschland

35. Entwickung von Weltrohöl- und Einfuhrpreisen in Deutschland 35. Entwickung von Weltrohöl- und Einfuhrpreisen in Index 1991 = 100 700 600 500 400 300 200 100 0 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011

Mehr

Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2

Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2 Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2 Die hier aufgeführten Wirtschaftszweige sind entsprechend der im Rahmen der Außenwirtschaftsstatistik verwendeten Branchengliederung dargestellt. Sie

Mehr

Produktionsverlagerungen in Zeiten der Krise: Zusammenhalt von Kapazitäten statt Kostenflucht

Produktionsverlagerungen in Zeiten der Krise: Zusammenhalt von Kapazitäten statt Kostenflucht Produktionsverlagerungen in Zeiten der Krise: Zusammenhalt von Kapazitäten statt Kostenflucht Dr. Steffen Kinkel Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), Karlsruhe VDI / ISI-Pressekonferenz,

Mehr

Tabelle Vergleichseinkommen für Männer im Produzierenden Gewerbe, Handel, Dienstleistungsgewerbe nach Leistungsgruppen

Tabelle Vergleichseinkommen für Männer im Produzierenden Gewerbe, Handel, Dienstleistungsgewerbe nach Leistungsgruppen Bekanntmachung der Vergleichseinkommen für die Feststellung der Berufsschadens- und Schadensausgleiche nach dem Bundesversorgungsgesetz für die Zeit vom 1. Juli 2009 an Auf Grund des 30 Abs.5 des Bundesversorgungsgesetzes

Mehr

KAPITEL 9 - GEWERBE, ARBEITSMARKT

KAPITEL 9 - GEWERBE, ARBEITSMARKT KAPITEL 9 - GEWERBE, ARBEITSMARKT 9.1 ARBEITSMARKTDATEN IM JAHRESSCHNITT 42.386 47.459 47.847 47.873 47.810 47.683 27.884 2.462 3.587 4.039 3.967 3.510 3.567 2.264 gemeldete offene Stellen Stellenandrangziffer

Mehr

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTIKAMT NORD D I 2 - j/07 2. Oktober 2008 Gewerbeanzeigen in Hamburg und Schleswig-Holstein 2007 25 000 Anzahl der Meldungen

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt UNTERNEHMEN UND ARBEITSSTÄTTEN Fachserie 2 / Reihe 4.1 August 2004 Erscheinungsfolge: monatlich Erschienen im November 2004 Fachliche Informationen zu dieser Veröffentlichung können

Mehr

Firma:... Inhaber/ Ansprechpartner:... Anschrift:... ggf. Internet und/oder Landkreis (vgl. Anlage Seite 5) Nr... Fax:...

Firma:... Inhaber/ Ansprechpartner:... Anschrift:... ggf. Internet und/oder Landkreis (vgl. Anlage Seite 5) Nr... Fax:... Bitte zurück an: Frau Karola Ashby Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern Balanstraße 55-59 81541 München Ihr Ansprechpartner Karola Ashby E-Mail karola.ashby@muenchen.ihk.de Tel. 089

Mehr

Energieeffizienz in der Produktion Wunsch oder Wirklichkeit? Dr. Marcus Schröter

Energieeffizienz in der Produktion Wunsch oder Wirklichkeit? Dr. Marcus Schröter Energieeffizienz in der Produktion Wunsch oder Wirklichkeit? Dr. Marcus Schröter Industrie- und Serviceinnovationen Bild Das Competence Center Industrie- und Serviceinnovationen untersucht für Unternehmen,

Mehr

Name:... Alter:... Anschrift:... Festnetz:... Fax:... Ich bin Unternehmer (Beschreibung der Tätigkeit)

Name:... Alter:... Anschrift:... Festnetz:... Fax:... Ich bin Unternehmer (Beschreibung der Tätigkeit) Bitte zurück an: Frau Karola Ashby Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern Balanstraße 55-59 81541 München Ihr Ansprechpartner Karola Ashby E-Mail karola.ashby@muenchen.ihk.de Tel. 089

Mehr

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst Anja Walter Fachkräftemonitoring im Projekt Regionalbüros für Fachkräftesicherung Das

Mehr

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Fachkräfte sichern Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung Fachkräfte sichern Altbewerber in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

Mehr

Verdienste und Arbeitskosten

Verdienste und Arbeitskosten Statistisches Bundesamt Fachserie 16 Reihe 2.4 Verdienste und Arbeitskosten Arbeitnehmerverdienste und Indizes der Arbeitnehmerverdienste - Lange Reihen - Hinweis: Die Ergebnisse für das 1. und 2. Vierteljahr

Mehr

Chemie an der Spitze in Rheinland-Pfalz

Chemie an der Spitze in Rheinland-Pfalz Chemie an der Spitze in Wichtige Industriezweige in Land und Bund Von Rainer Klein Bedeutung und Entwicklung der Industriebranchen in Rheinland- Pfalz im Vergleich zu Deutschland lassen sich beispielsweise

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZM nach DIN EN ISO/IEC :2015

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZM nach DIN EN ISO/IEC :2015 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZM-12088-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17021-1:2015 Gültigkeitsdauer: 10.10.2017 bis 13.11.2018 Ausstellungsdatum: 10.10.2017 Urkundeninhaber:

Mehr

Innovationen im Low-Tech Bereich

Innovationen im Low-Tech Bereich Innovationen im Low-Tech Bereich Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen Themen Begriff: Low-Technlogy Bedeutung des industriellen Lowtech-Sektors Übersehene Innovationsfähigkeit Erfolgsfaktoren Generalisierung

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Im Rahmen des YouGov Gewerbekundenmonitors Assekuranz werden seit 2004 regelmäßig Befragungen von Versicherungsverantwortlichen in Unternehmen

Mehr

Fragebogen für ESF-Maßnahmen "Teilnehmerstammblatt"

Fragebogen für ESF-Maßnahmen Teilnehmerstammblatt Fragebogen für ESF-Maßnahmen "Teilnehmerstammblatt" Teilnehmerstammblatt Seite 1 Teil 1 des Teilnehmerstammblattes: Basisinformationen zum geförderten Teilnehmer - Informationen, die beim Eintritt in die

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht N I 5 4j / 06 Verdienststrukturerhebung im Land Berlin 2006 Statistik Berlin Brandenburg Bruttoverdienst Nettoverdienst Sonderzahlung Wochenarbeitszeit Statistischer Bericht N I 5-4j

Mehr

EMAS-Standorte. EMAS-Organisationen

EMAS-Standorte. EMAS-Organisationen Deutschland-Trend EMAS-Standorte EMAS-Organisationen 000 2669 267 200 29 26 2000 79 799 9 9 96 97 906 9 90 4 77 7 99 64 00 000 49 490 466 40 4 2 269 22 22 2 200 00 0 99 999 2000 200 2002 200 2004 200 2006

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZM nach DIN EN ISO/IEC 17021:2011

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZM nach DIN EN ISO/IEC 17021:2011 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZM-14143-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17021:2011 Gültigkeitsdauer: 27.01.2016 bis 26.01.2021 Ausstellungsdatum: 27.01.2016 Urkundeninhaber:

Mehr

Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland

Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland Ein Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Durchführung: psychonomics AG in Kooperation

Mehr

Wirtschaftssektoren und Verwundbarkeit in Regionen

Wirtschaftssektoren und Verwundbarkeit in Regionen Wirtschaftssektoren und Verwundbarkeit in Regionen Sven Schulze Email: s-schulze@hwwi.org CSC/UFZ Workshopreihe Ökonomische Aspekte der Anpassung an den Klimawandel Berlin, 19. Januar 2012 Agenda Vorüberlegungen

Mehr

Innovation konkret - Der Brückenschlag in die Zukunft Präzisionsgüter und Digitalisierung. Kai Gramke 26.8.2014

Innovation konkret - Der Brückenschlag in die Zukunft Präzisionsgüter und Digitalisierung. Kai Gramke 26.8.2014 Innovation konkret - Der Brückenschlag in die Zukunft Präzisionsgüter und Digitalisierung Kai Gramke 26.8.2014 Was sind Präzisionsgüter (NOGA 2008) Medizinische Instrumente und Apparate Uhren Mess-, Kontroll-

Mehr

Gewerbeanzeigen im August 2004

Gewerbeanzeigen im August 2004 Kennziffer: D I - m 08/04 Januar 2005 Bestellnr.: D1023 200408 Gewerbeanzeigen im August 2004 Ergebnisse der Gewerbeanzeigenstatistik 021/05 Einzelpreis 1,90 EUR STATISTISCHES LANDESAMT RHEINLAND-PFALZ

Mehr

Erfahrung des Beraters (M.Sc. Peter Bachmann)

Erfahrung des Beraters (M.Sc. Peter Bachmann) von 5..4 :55 Erfahrung des Beraters (M.Sc. Peter Bachmann) E-Mail Kontakt zum Berater: peter.bachmann-energie@t-online.de Hintergrund Alter: 5 Jahre Fremdsprachen: Zusatzqualifikationen aus dem Bereich

Mehr

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Frankfurter Allgemeine Zeitung Redaktionskonzept Die FAZ ist Pflichtblatt an allen acht deutschen Wertpapierbörsen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung als große überregionale deutsche Tages- und Wirtschaftszeitung ist gegliedert in

Mehr

Starke Zunahme der Nominallöhne (+2,1%) und der Reallöhne (+2,6%)

Starke Zunahme der Nominallöhne (+2,1%) und der Reallöhne (+2,6%) Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 23.04.2010, 9:15 3 Arbeit und Erwerb Nr. 0350-1003-90 Lohnindex 2009 Starke Zunahme der Nominallöhne

Mehr

Monitor Wettbewerbsfähigkeit Sachsen. Cluster-Prognose Kreise und kreisfreie Städte

Monitor Wettbewerbsfähigkeit Sachsen. Cluster-Prognose Kreise und kreisfreie Städte Monitor Wettbewerbsfähigkeit Sachsen Cluster-Prognose Kreise und kreisfreie Städte Erarbeitet durch in Zusammenarbeit mit Ansprechpartner: Professor Dr. Peter Vieregge Tel: 0700-4444-3443 November 2006

Mehr

Monitor Wettbewerbsfähigkeit Rheinland-Pfalz. Cluster-Prognose Kreise und kreisfreie Städte

Monitor Wettbewerbsfähigkeit Rheinland-Pfalz. Cluster-Prognose Kreise und kreisfreie Städte Monitor Wettbewerbsfähigkeit Rheinland-Pfalz Cluster-Prognose e und kreisfreie Städte Erarbeitet durch in Zusammenarbeit mit Ansprechpartner: Dr. Peter Vieregge Tel: 0700-4444-3443 April 2006 Seite 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Schnittstelle TRS ESF

Schnittstelle TRS ESF Das Programm EUREKA!-Online verfügt über eine Schnittstellenfunktion, die es ermöglicht, extern erstellte Teilnehmerdaten (Stammdaten und Stunden) einzulesen und einem in der Datenbank gespeicherten Projekt

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum

Mehr

Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt für ältere Personen

Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt für ältere Personen Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt für ältere Personen Ergebnisse aus dem Arbeitsmarktmonitoring für das Ziel 2-Gebiet in Rheinland-Pfalz Kaiserslautern, 10. November 2004 Gefördert aus Mitteln des

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Der Mensch ist das Maß

Der Mensch ist das Maß Normgruppen Für die derzeit vorliegende Fassung vonimpuls-test 2 Professional gibt es jeweils für die fünf Skalen und für die elf Subskalen Eichtabellen (repräsentative Gesamtnorm, sieben Branchennormen,

Mehr

Beratungsprotokoll Bildungscoach/Nachqualifizierungsberatung/Qualifizierungsschecks

Beratungsprotokoll Bildungscoach/Nachqualifizierungsberatung/Qualifizierungsschecks Beratungsprotokoll Bildungscoach/Nachqualifizierungsberatung/Qualifizierungsschecks Name, Vorname des/der Teilnehmenden Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ) Weitere personenbezogene Teilnehmendendaten (Separate Tabelle)

Mehr

Körperpflege, Hauswirtschaft

Körperpflege, Hauswirtschaft Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Körperpflege, Hauswirtschaft 2.3 Körperpflege, Hauswirtschaft Wo es um Hygiene, Ernährung, Aussehen oder hauswirtschaftliche Dienstleistungen geht, sind Fachkräfte gefragt,

Mehr

3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt

3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt 3.1 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2007 * Veränderung 2007-2010 in % 2010 * Veränderung 2010-2014 in % 2014 * Alb-Donau-Kreis

Mehr

Arbeitgeberumfrage zum Fachkräftebedarf im Münsterland

Arbeitgeberumfrage zum Fachkräftebedarf im Münsterland Arbeitgeberumfrage zum Fachkräftebedarf im Münsterland Diese Umfrage richtet sich an Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen im Münsterland. Sie wird vom Münsterland e.v. im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW

Mehr

Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung

Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung Beitrag zum Workshop Wissensintensive und unternehmensbezogene Dienstleistungen im Fokus der BMWi-Förderung

Mehr

Zertifizierungsschema. Risikomanager gemäß ONR 49003. Version: 2.4. Ausgabedatum: 2008-11-15

Zertifizierungsschema. Risikomanager gemäß ONR 49003. Version: 2.4. Ausgabedatum: 2008-11-15 Zertifizierungsschema Risikomanager gemäß ONR 49003 Version: 2.4 Ausgabedatum: 2008-11-15 Austrian Standards plus GmbH, Sitz: Wien, Firmenbuchnummer: FN 300135a, Firmenbuchgericht: Wien DVR: 3003066, UID:

Mehr

Fachserie 16 / Heft 1. Löhne und Gehälter. Statistisches Bundesamt. Gehalts- und Lohnstrukturerhebung 2001

Fachserie 16 / Heft 1. Löhne und Gehälter. Statistisches Bundesamt. Gehalts- und Lohnstrukturerhebung 2001 Statistisches Bundesamt Fachserie 16 / Heft 1 Löhne und Gehälter Gehalts- und Lohnstrukturerhebung 2001 Gehalts- und Lohnstrukturerhebung Strukturdaten im Produzierenden Gewerbe und in ausgewählten Dienstleistungsbereichen

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

Die abhängige Beschäftigung 2008

Die abhängige Beschäftigung 2008 Die abhängige Beschäftigung 2008 Gesamtübersicht nach Gemeinden, en und Regionen ONSS 30.6.2008 Betriebssitze Männer Frauen Arbeiter Angestellte Beamte Arbeitnehmer Gesamt Amel 138 649 296 666 216 63 945

Mehr

Berufe im Überblick Ausgabe 2014. Computer, Informatik, IT

Berufe im Überblick Ausgabe 2014. Computer, Informatik, IT Berufe im Überblick Ausgabe 2014 Computer, Informatik, IT 6 Computer, Informatik, IT Moderne Informationstechnologien haben in den vergangenen Jahrzehnten die Arbeitswelt revolutioniert. Kaum ein Wirtschaftszweig

Mehr

Entwicklung des produzierenden Gewerbes mit Vorausschätzungen für 2007 und 2008

Entwicklung des produzierenden Gewerbes mit Vorausschätzungen für 2007 und 2008 Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung www.diw.de Industrietagung des DIW Berlin Entwicklung des produzierenden Gewerbes mit Vorausschätzungen für 2007 und 2008 Berlin, September 2007 Nicht zur Veröffentlichung!

Mehr

58 Prozent der Beschäftigten nutzen im Arbeitsalltag einen PC

58 Prozent der Beschäftigten nutzen im Arbeitsalltag einen PC Informationstechnologie in Unternehmen, Jahr 2006 http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2007/p0470530.htm 1 von 2 16.03.2007 12:59 Statistisches Bundesamt Pressemitteilung vom 1. Februar 2007 58 Prozent

Mehr

Unternehmungen mit einer potenziell offenen Nachfolgeregelung, 17.12.2015

Unternehmungen mit einer potenziell offenen Nachfolgeregelung, 17.12.2015 Unternehmungen mit einer potenziell offenen Nachfolgeregelung, 17.12.2015 BISNODE D&B SCHWEIZ AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon: +41 44 735 61 11 Fax: +41 44 735 61 61 www.bisnode.ch info.ch@bisnode.com

Mehr

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Clusterorganisationen Cluster sind geografische Konzentrationen miteinander verbundener Unternehmen und Institutionen in einem bestimmten

Mehr

Branchenportrait Life Science Zürich

Branchenportrait Life Science Zürich Branchenportrait Life Science Zürich Bedeutung der Life Science Industrie für den Kanton Zürich Zürich, 30. September 2013 Martin Eichler Chefökonom Larissa Müller Wissenschaftliche h Mitarbeiterin, i

Mehr

Energieeffizienz in der Produktion Wunsch oder Wirklichkeit? Dr. Marcus Schröter

Energieeffizienz in der Produktion Wunsch oder Wirklichkeit? Dr. Marcus Schröter Energieeffizienz in der Produktion Wunsch oder Wirklichkeit? Dr. Marcus Schröter Industrie- und Serviceinnovationen Bild Das Competence Center Industrie- und Serviceinnovationen untersucht für Unternehmen,

Mehr

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Dr. Jens Hinkmann, Markus Jankowski Neuss, 5. November 2013 1 Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen Das der Wertschöpfungskette ist die wesentliche

Mehr

Monitor Wettbewerbsfähigkeit. Kompetenzen und Zukunftsfähigkeit der Kreise und kreisfreien Städte Nordrhein - Westfalen

Monitor Wettbewerbsfähigkeit. Kompetenzen und Zukunftsfähigkeit der Kreise und kreisfreien Städte Nordrhein - Westfalen Monitor Wettbewerbsfähigkeit Kompetenzen und Zukunftsfähigkeit Kreise und kreisfreien Städte Nordrhein - Westfalen Erarbeitet durch in Zusammenarbeit mit Ansprechpartner: Dr. Peter Vieregge Tel: 0700-4444-3443

Mehr

Gemeinsame Pressemitteilung der Referate für Arbeit und Wirtschaft sowie für Stadtplanung und Bauordnung zur Pressekonferenz Erwerbstätigenprognose

Gemeinsame Pressemitteilung der Referate für Arbeit und Wirtschaft sowie für Stadtplanung und Bauordnung zur Pressekonferenz Erwerbstätigenprognose Presseinformation München 2025 wachsender Arbeitsmarkt und höherer Flächenbedarf Gemeinsame Pressemitteilung der Referate für Arbeit und Wirtschaft sowie für Stadtplanung und Bauordnung zur Pressekonferenz

Mehr

Sozialhilfe im Schlepptau der Wirtschaft Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes im Kanton Zürich

Sozialhilfe im Schlepptau der Wirtschaft Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes im Kanton Zürich Sozialhilfe im Schlepptau der Wirtschaft Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes im Kanton Zürich Ruth Meier, Vizedirektorin, BFS Sozialkonferenz Kanton Zürich, 30. Juni 2011 Inhalt Die Rolle des Arbeitsmarktes

Mehr

CeBIT 2005: Lösungen für die digitale Arbeitsund Lebenswelt. Deutsche Messe AG Hannover

CeBIT 2005: Lösungen für die digitale Arbeitsund Lebenswelt. Deutsche Messe AG Hannover CeBIT 2005: Lösungen für die digitale Arbeitsund Lebenswelt 1 >> In Zukunft werden wir anders einkaufen, anders verkaufen, anders arbeiten und anders leben. CeBIT 2005: Lösungen für für die die digitale

Mehr

Modulvorschläge Branche empfohlene Module Energie- und Wasserzulieferer Einstiegsfragebogen Holzindustrie Einstiegsfragebogen

Modulvorschläge Branche empfohlene Module Energie- und Wasserzulieferer Einstiegsfragebogen Holzindustrie Einstiegsfragebogen Hier finden Sie unsere Modulvorschläge nach Branchen aufgelistet. Suchen Sie Ihre Branche in der linken Spalte. In der rechten Spalte sind diejenigen Themen- und Branchenmodule aufgelistet, die für Ihr

Mehr

Wenig Bewegung auf dem Zürcher Arbeitsmarkt

Wenig Bewegung auf dem Zürcher Arbeitsmarkt Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Medienmitteilung 9. Juni 2015 Entwurf 05.06.2015 16:31 Kommunikationsabteilung des Regierungsrates kommunikation@sk.zh.ch www.zh.ch Wenig Bewegung auf dem Zürcher

Mehr

Cluster-Initiative. Verpackung / Logistik / IT Kreis Mayen-Koblenz

Cluster-Initiative. Verpackung / Logistik / IT Kreis Mayen-Koblenz Cluster-Initiative Verpackung / Logistik / IT Kreis Mayen-Koblenz Informationspapier für Unternehmen Juli 2008 Inhaltsverzeichnis 1. Warum beschäftigen sich Unternehmen und Standorte mit dem Thema Cluster?.2

Mehr

Pressemeldung. Beschäftigungsprognose 2011 Baden-Württemberg

Pressemeldung. Beschäftigungsprognose 2011 Baden-Württemberg Pressemeldung Beschäftigungsprognose 2011 Baden-Württemberg Über 110.000 Arbeitsplätze entstehen bis 2011 in Baden-Württemberg. Rund 84% davon im Bereich der unternehmensnahen Dienstleistungen, dem Gesundheitswesen

Mehr

TOP 5: VOLLVERSAMMLUNGS- WAHL 2017

TOP 5: VOLLVERSAMMLUNGS- WAHL 2017 TOP 5: VOLLVERSAMMLUNGS- WAHL 2017 Inhalt Ausgangssituation 3 Vorschlag für einen neuen Zuschnitt 6 Kooptationen 12 Berechnungskriterien 13 WG Klassische Aufteilung Sitze Produzierendes Gewerbe 22 1 Elektrotechnik

Mehr

Daten für wissenschaftliche Analysen zur beruflichen Weiterbildung in Unternehmen

Daten für wissenschaftliche Analysen zur beruflichen Weiterbildung in Unternehmen Dr. Rainer Lenz, Dipl.-Kaufmann Daniel Schmidt (beide Statistisches Bundesamt), Dr. Hans-Peter Hafner (Hessisches Statistisches Landesamt; Forschungsdatenzentrum der Statistischen Landesämter) Daten für

Mehr

Unternehmensstatistik der IHK Dresden einschließlich Betriebsstätten und Zweigniederlassungen

Unternehmensstatistik der IHK Dresden einschließlich Betriebsstätten und Zweigniederlassungen einschließlich Betriebsstätten und Zweigniederlassungen HR-Firmen* KGT Insgesamt davon ZN+BST A Land- und Forstwirtschaft; Fischerei 233 25 537 770 01 Landwirtschaft, Jagd u. damit verbundene Tätigkeiten

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de

Mehr

Strategisches Management Elemente

Strategisches Management Elemente Elemente 1. Chancen und Stärken aus Sicht des Marktes und Wettbewerbes 2.1 Unternehmensstrukturen 2.2 Marketing / Vertrieb 2.3 Führung und Management 2.4 Management-Effizienz 2.5 Führungs-Effektivität

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

Verdienste und Arbeitskosten

Verdienste und Arbeitskosten Statistisches Bundesamt Verdienste und Arbeitskosten Tarifbindung in Deutschland 2010 Erscheinungsfolge: vierjährlich Erschienen am 25. Juni 2013 ergänzende Änderung 05.07.2013 Artikelnummer: 5622103109004

Mehr

Arbeitskosten in Berlin im Zeitraum 1992 bis 2004

Arbeitskosten in Berlin im Zeitraum 1992 bis 2004 34 Wissenschaftliche Beiträge Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg 4/07 Heike Zimmermann Arbeitskosten in Berlin im Zeitraum bis Vorbemerkung Bereits für das Jahr 1957 ermittelte die amtliche

Mehr

Berufe im Überblick Ausgabe 2015. Naturwissenschaften und Labor

Berufe im Überblick Ausgabe 2015. Naturwissenschaften und Labor Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Naturwissenschaften und Labor 11 Naturwissenschaften und Labor Untersuchen, experimentieren, neue Verfahren entwickeln: Naturwissenschaften bilden oft die Basis für Innovationen.

Mehr

HMP Beratungs GmbH Firmenpräsentation

HMP Beratungs GmbH Firmenpräsentation HMP Beratungs GmbH Firmenpräsentation Ing. Martin Bayer Wien, Sept 2013 HMP Beratungs GmbH Wer wir sind Gründung: 1993 Eigentümer: Zu 100 % in österreichischem Besitz und partnerschaftlich geführt Geschäftsführer:

Mehr

Dienstleistungen in Deutschland

Dienstleistungen in Deutschland Dienstleistungen in Deutschland Podiumsdiskussion i der Friedrich-Ebert-Stiftung Fi di heb 14. April 2011, Frankfurt Philipp Ehmer Senior Economist Dienstleistungsgesellschaft Deutschland Dienstleistungen

Mehr

Dritte Europäische Erhebung über die berufliche Weiterbildung in Unternehmen (CVTS3)

Dritte Europäische Erhebung über die berufliche Weiterbildung in Unternehmen (CVTS3) Dritte Europäische Erhebung über die berufliche Weiterbildung in Unternehmen (CVTS3) Ausgewählte Tabellen 2007 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Fachliche Informationen

Mehr

Thüringer Industriewirtschaftszweige im Vergleich mit den neuen Bundesländern 1995 bis 2003

Thüringer Industriewirtschaftszweige im Vergleich mit den neuen Bundesländern 1995 bis 2003 Matthias Keller Detlev Ewald (Tel.: 03681 354210; e-mail: DEwald@tls.thueringen.de) Thüringer Industriewirtschaftszweige im Vergleich mit den neuen Bundesländern 1995 bis 2003 In den nachstehenden Ausführungen

Mehr

iq target mobile Basispräsentation Targeting Jetzt auch für Ihre mobile Zielgruppe

iq target mobile Basispräsentation Targeting Jetzt auch für Ihre mobile Zielgruppe Basispräsentation Targeting Jetzt auch für Ihre mobile Zielgruppe Spitze Zielgruppen jetzt auch mobil erreichen Das etablierte Entscheidertargeting, exklusiv bei uns jetzt auch mobil nutzbar! Präzise Zielgruppenansprache

Mehr

Fraunhofer ISI. Klaus Mellenthin

Fraunhofer ISI. Klaus Mellenthin Welche Betriebe nutzen das EFQM-Modell, und was haben s ie davon? D r. H a n s - D i e t e r S c h a t, W i s s e n s c h a f t l i c h e r M i t a r b e i t e r, E F Q M - A s s e s s o r, L e h r b e

Mehr

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie Dr. Wolfgang Martin Analyst Dipl.-Wirtsch.-Ing. Julian Eckert Stellv. Leiter Forschungsgruppe IT-Architekturen, FG Multimedia Kommunikation, Technische

Mehr

= Nichts vorhanden (genau Null). = Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll

= Nichts vorhanden (genau Null). = Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll Artikel-Nr. 5523 14001 Gewerbeanzeigen D I 2 - j/14 ( Fachauskünfte: (071 641-28 93 14.04.2015 Gewerbeanzeigen in Baden-Württemberg 2014 Die Gewerbeanzeigenstatistik liefert Informationen über die Zahl

Mehr

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Analyst: Mark Alexander Schulte Studie GY02U September 2012 INHALTSVERZEICHNIS Abstract 1 Management Summary 2 Einleitung 4 Methodik 5 Trends und Prognosen...

Mehr

Berufe im Überblick Ausgabe 2015. Elektro

Berufe im Überblick Ausgabe 2015. Elektro Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Elektro 3 Elektro Ohne Stromversorgung und entsprechende Geräte und Maschinen stünde sowohl in Privathaushalten als auch in der Industrie alles still. Die Elektroindustrie

Mehr

MatrixPartner Beratungs GmbH

MatrixPartner Beratungs GmbH MatrixPartner Beratungs GmbH Unternehmensprofil München/Düsseldorf, im Mai 2014 Die MatrixPartners GmbH ist seit über 15 Jahren als Unternehmensberatung aktiv Zahlen, Daten und Fakten (Auszug) Team & Standorte

Mehr

Quality App Package Studie. November 2015

Quality App Package Studie. November 2015 Quality App Package Studie November 2015 Wir haben unsere Leserinnen und Leser gefragt. 2 Über 6.000 In einer InApp Befragung 3 und sie sind überzeugt von den Produkten des Quality App Packages. 88% würden

Mehr

Kaiserstraße 38 D-76437 Rastatt Fon: +49 (0)7222 59497-00 Fax: +49 (0)7222 59497-99. http://www.tocon.de

Kaiserstraße 38 D-76437 Rastatt Fon: +49 (0)7222 59497-00 Fax: +49 (0)7222 59497-99. http://www.tocon.de Kaiserstraße 38 D-76437 Rastatt Fon: +49 (0)7222 59497-00 Fax: +49 (0)7222 59497-99 Inhabergeführtes Unternehmen kurze Entscheidungswege feste Ansprechpartner seriöses und stabiles Umfeld Mensch steht

Mehr

Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland

Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland Industrial VISION Days 2008 Patrick Schwarzkopf Stellvertretender Geschäftsführer VDMA Robotik+Automation Leiter VDMA Industrielle Bildverarbeitung Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland

Mehr

Berufe im Überblick Ausgabe 2015. Computer, Informatik, IT

Berufe im Überblick Ausgabe 2015. Computer, Informatik, IT Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Computer, Informatik, IT 6 Computer, Informatik, IT Moderne Informationstechnologien haben in den vergangenen Jahrzehnten die Arbeitswelt revolutioniert. Kaum ein Wirtschaftszweig

Mehr

DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management DIE Interessenvertretung für Interim Management in Österreich hat viel vor!

DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management DIE Interessenvertretung für Interim Management in Österreich hat viel vor! 2015 DÖIM Dachorganisation Österreichisches Interim Management 1 DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management! Interim Management und seine wichtige Stellung 2. Teil:! Case 1: Susanne Stissen,

Mehr

tab_ruhr_08b13 Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer in der Metropole Ruhr

tab_ruhr_08b13 Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer in der Metropole Ruhr tab_ruhr_08b13 Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer in der Metropole Ruhr Abnahme (-) A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 3.262 2.138 1.124 3.079 1.941 1.138 5,9 B Bergbau u. Gewinnung

Mehr

Selbstständige und Freiberufler wissen müssen.

Selbstständige und Freiberufler wissen müssen. Erscheinungsweise monatlich (letzter oder vorletzter Donnerstag des Vormonats) Copy-Preis 5,50 Redaktionskonzept Die Zeitschrift IMPULSE ist das führende Unternehmermagazin Deutschlands. Seit über 20 Jahren.

Mehr

Handlungshilfe Work Ability Index für Unternehmen

Handlungshilfe Work Ability Index für Unternehmen Handlungshilfe Work Ability Index für Unternehmen - Fallbeispiele: HAWAI-4U in Unternehmen Ein Erfahrungsbericht mit einem Filmbeitrag und Kurzinterviews der beteiligten Akteurinnen und Akteure - Dipl.

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

Studienergebnisse. Marke als immaterieller Vermögensgegenstand

Studienergebnisse. Marke als immaterieller Vermögensgegenstand Studienergebnisse Marke als immaterieller Vermögensgegenstand Executive Summary Die im folgenden beschriebene Studie der Eintragung von Firmenbezeichnungen als Marke hat einen deutlichen Aufklärungs- und

Mehr