init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria"

Transkript

1 init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

2 Seite 2 von 10 1 Inhaltsverzeichnis 2 Warum CORVUS by init.at Ihre Vorteile durch CORVUS CORVUS Features Web-Interface Serveradministration Benutzerverwaltung Geräteverwaltung Abbildung der Netzwerktopologie Konfiguration Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit Technischer Überblick Architektur Grafik Übersicht Software Komponenten in CORVUS Grafik Node Installation in CORVUS Node Konfiguration in CORVUS Technische Voraussetzungen... 10

3 Seite 3 von 10 2 Warum CORVUS by init.at Durch CORVUS schaffte es der legendäre Schrödinger schnellster HPC- Cluster Österreichs auf Platz 264 der Top 500 der schnellsten Supercomputer der Welt. Das von init.at 2001 entwickelte und laufend adaptierte CORVUS HPC Cluster Management ist europaweit in Wirtschaft, Forschung sowie im Universitären Bereich im Einsatz. Vertrauen Sie dem Marktführer für Linux HPC Cluster und erreichen auch Sie enorme Rechenleistung auf Ihrem Cluster. Für nähere Informationen kontaktieren Sie uns. Tel oder 3 Ihre Vorteile durch CORVUS CORVUS reduziert Ihnen Ihren Zeitaufwand - ab der Hardwareaufstellung bis zum lauffähigen Cluster - auf ein Minimum. Denn sämtliche notwendigen Tasks (Knoten- und Serverkonfiguration, Installation der Knoten, Überwachung des Clusters) werden von CORVUS abgedeckt. Weitere Vorteile die Sie durch CORVUS erreichen: Easy Cluster Rollout Multi-Server Setup Minimaler Personalaufwand aufgrund einfacher Verwaltung Sämtliche Tätigkeiten wie Installation, Konfiguration und Überwachung einfach via Webfrontend Integrierte Benutzerverwaltung Jobsystem frontend NOCTUA by init.at Die bewährte Monitoring Lösung ist bereits in CORVUS integriert. Die Spezifikation von NOCTUA finden Sie unter Automatische Erstellung von Graphen mittels RRD Direktes Abbilden der Netzwerktopologie in der Software Komplett scriptbar über REST Anbindung an bestehende LDAP bzw. AD Netze Sämtliche Daten werden in einer SQL Datenbank gespeichert Ausführliche Dokumentation Laufende Weiterentwicklung und Updates Einschulung und Support direkt vom Hersteller durch die CORVUS Entwickler Keine Lizenzkosten

4 Seite 4 von 10 4 CORVUS Features 4.1 Web-Interface CORVUS bietet Ihnen ein einfach bedienbares, übersichtliches sowie umfangreiches Web-Interface. Über dieses kann der Administrator sämtliche Tasks, welche für die Installation und Administration eines Clusters notwendig sind, durchführen. 4.2 Serveradministration Im Hintergrund laufen auf den Servermaschinen Verwaltungsprozesse, um die Konfiguration - die für den Betrieb eines Clusters notwendigen Systemprozesse - zu automatisieren und zu vereinfachen. Dazu gehören unter anderem: Konfiguration des DHCP Servers Automatisches Erstellen von LDAP Bäumen Konfiguration der PXE / Netboot Umgebung Bereitstellung von Images und Kernels (inklusive initrd) 4.3 Benutzerverwaltung Benutzer sowie Benutzergruppen können über das Webfrontend angelegt werden. CORVUS kümmert sich im Hintergrund um die Benutzerverwaltung im LDAP-Tree, sowie die Erstellung des Home-Verzeichnisses auf dem vom Administrator gewünschten Server. 4.4 Geräteverwaltung CORVUS organisiert seine Geräte in die Gerätegruppen. Diese können mit Tags versehen werden, um dem Administrator die Verwaltung ebenso von komplexen Umgebungen - zu vereinfachen. 4.5 Abbildung der Netzwerktopologie Komplexe Netzwerktopologien mit mehr als einem Netzwerksegment können durch CORVUS korrekt abgebildet werden. Die Software bildet sämtliche physikalische Verbindungen in Ihrer Datenbank ab. Die Topologie kann jederzeit im Webfrontend graphisch dargestellt und kontrolliert werden.

5 Seite 5 von Konfiguration CORVUS ermöglicht Ihnen, die einzelnen Clusterknoten über ein leistungsfähiges Konfigurationssystem bis ins letzte Detail zu konfigurieren. Konfigurationen können gerätegruppenweit oder für einzelne Geräte aktiviert werden. Bevor die Konfiguration auf die Knoten kopiert wird, kann diese vom Administrator via Webfrontend komfortabel erstellt und überprüft werden. Die einzelnen Konfigurationsteile sind als kurze Python Codesnippets realisiert und können beliebig komplex werden. 4.7 Skalierbarkeit CORVUS ist als Multi-Server Lösung konzipiert, d.h. Sie können eine beliebige Anzahl von Servern für den Betrieb Ihres Clusters verwenden. CORVUS kümmert sich darum, dass die Server genau die Aufgaben übernehmen, die vom Administrator vorgesehen sind. Mögliche Szenarien sind: unabhängige Login Server redundante Fileserver dedizierter Monitoring Server autonomes Storage Netzwerk 4.8 Hochverfügbarkeit Um die Ausfallsicherheit des HPC Managements zu gewährleisten, können die Clusterserver in einem HA-Setup betrieben werden. Dabei steht jeweils ein Klon des Servers bereit, um im Fehlerfall automatisch die Funktion des ausgefallenen Servers zu übernehmen.

6 Seite 6 von 10 5 Technischer Überblick 5.1 Architektur 98% von CORVUS sind in Python geschrieben. Die verbleibenden 2% wurden in C implementiert. Der Einsatz von Python bietet den Zugriff auf eine umfangreiche Standardbibliothek und erlaubt die Integration in bereits bestehende Python Projekte der Scientific Community. Um zuverlässige und effiziente Kommunikation innerhalb des Clusters zu gewährleisten basiert der Netzwerkstack der CORVUS Clustersoftware auf 0MQ. Das Webfrontend wurde mit Angular realisiert. Abbildung 1 [siehe Seite 7] gibt Ihnen einen Überblick über die Funktionalitäten von CORVUS. Aus Benutzersicht steht dabei das Webfrontend im Vordergrund. Über dieses können sämtliche Aspekte des Systems einfach und schnell verwaltet werden. Die Konfiguration selbst wird dabei in einer SQL-Datenbank abgelegt. Unterstützte Datenbanken sind PostgreSQL, MySQL, MSSQL, Oracle oder SQLite. Der Großteil der clusterbezogenen Aufgaben beinhaltet Wartung und Konfiguration der Nodes. Abbildung 2 [siehe Seite 8] zeigt Ihnen den Installationsablauf und Abbildung 3 [siehe Seite 9] stellt den Node-Konfigurationsablauf dar.

7 Seite 7 von Grafik Übersicht Software Komponenten in CORVUS Abbildung 1:

8 Seite 8 von Grafik Node Installation in CORVUS Abbildung 2:

9 Seite 9 von Node Konfiguration in CORVUS Abbildung 3:

10 Seite 10 von 10 6 Technische Voraussetzungen CORVUS-Instanzen sind auf aktuellen Versionen der folgenden Linux-Distributionen lauffähig: SUSE Linux Enterprise Server OpenSUSE Red Hat Enterprise Linux Server Fedora CentOS Ubuntu LTS Debian Wheezy / Squeeze Zum Betrieb wird eine SQL-fähige Datenbank benötigt. Diese läuft üblicherweise auf demselben Server wie die Master-Instanz. CPU-, RAM- und Diskanforderungen sind abhängig von der Anzahl an Geräten und Checks. Die Konfiguration (Netzwerk, Datenbank, Mail, etc.) der Hosts auf denen CORVUS- Instanzen betrieben werden sollen, erfolgt durch den Administrator. Für die Visualisierung großer Netzwerke im CORVUS-Webfrontend wird die Verwendung eines aktuellen Browsers empfohlen.

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria Seite 2 von 10 1 Inhaltsverzeichnis 2 Warum NOCTUA by init.at... 3 3 Ihre Vorteile mit NOCTUA:... 4 4 NOCTUA Features... 5

Mehr

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND init.at informationstechnologie GmbH - Tannhäuserplatz 2 - A-1150 Wien - www.init.at Dieses Dokument und alle Teile von ihm bilden ein geistiges Eigentum

Mehr

OpenStack bei der SAP SE

OpenStack bei der SAP SE OpenStack bei der SAP SE Integration bestehender Dienste in OpenStack dank Workflow Engine und angepasstem Webinterface 23. Juni 2015 Christian Wolter Linux Consultant B1 Systems GmbH wolter@b1-systems.de

Mehr

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz Hochverfügbar und Skalierung mit und ohne RAC Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC Alexander Scholz Copyright its-people Alexander Scholz 1 Einleitung Hochverfügbarkeit

Mehr

Check_MK. 11. Juni 2013

Check_MK. 11. Juni 2013 Check_MK 11. Juni 2013 Unsere Vision IT-Monitoring muss werden: 1. einfach 2. performant 2 / 25 Was macht IT-Monitoring? IT-Monitoring: Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen

Mehr

IS-IT- N Heiße Netzwerke. Cool managen

IS-IT- N Heiße Netzwerke. Cool managen IS-IT- N IS-IT-ON Manager» Zentraler Überblick - alle Benutzer, alle Server» IS-IT-ON Mailserver» Zentrales Management aller Standorte IS-IT-ON Mailserver Optimieren und komplettieren Sie mit dem Mailserver

Mehr

LOGOS. Version 2.39. Installationsanleitung - Linux

LOGOS. Version 2.39. Installationsanleitung - Linux LOGOS Version 2.39 Installationsanleitung - Linux Inhalt 1. Einleitung...2 2. Systemadministration...2 2.1 Systemvoraussetzungen... 2 2.1. LOGOS installieren... 2 2.2. Aktualisierung einer vorhandenen

Mehr

LOGOS Server. Version 2.40. Installationsanleitung für Linux

LOGOS Server. Version 2.40. Installationsanleitung für Linux LOGOS Server Version 2.40 Installationsanleitung für Linux Inhalt 1. Einleitung...2 2. Systemadministration...2 2.1 Systemvoraussetzungen... 2 2.1. LOGOS installieren... 2 2.2. Aktualisierung einer vorhandenen

Mehr

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 rev 13677(Linux 32/64) Oktober 2013 Voraussetzungen Diese Version ist nur für folgende Distributionen in den Ausführungen für 32- und 64-bit freigegeben:

Mehr

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION Allgemein Infomon bietet die Architektur für das Informations-Monitoring in einer Windows- Topologie. Die Serverfunktionalität wird in einer IIS-Umgebung

Mehr

Oracle Hot Standby. XE, SEOne, SE. Maximum Performance Mode. WIN, Linux, Unix Einfache Lösung. bis zu 10 Standby DB

Oracle Hot Standby. XE, SEOne, SE. Maximum Performance Mode. WIN, Linux, Unix Einfache Lösung. bis zu 10 Standby DB Network Failure Management Graceful Switchover XE, SEOne, SE WIN, Linux, Unix Einfache Lösung Oracle Hot Standby Maximum Performance Mode 100% Java Kompression bis zu 10 Standby DB Die Oracle Experten

Mehr

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL.

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL. NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 rev 16486 (Linux 32/64) April 2014 Diese Version ist nur für folgende Distributionen in den Ausführungen für 32- und 64-bit freigegeben: SuSE Linux

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG Oracle Database 11g Standard Edition One Die passende Datenbank-Lösung

Mehr

LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht!

LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht! LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht! LogApp SECURITY INFORMATION UND EVENT MANAGEMENT LEICHT GEMACHT! Moderne Sicherheitsanforderungen in Unternehmen erfordern die Protokollierung

Mehr

Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis

Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis Kommunikationsübersicht Inhaltsverzeichnis Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer... 2 Installation im... 2 Installation in der... 3 Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer und FrontendServer...

Mehr

Sensordaten mit SNMP verteilen

Sensordaten mit SNMP verteilen Sensordaten mit SNMP verteilen Axel Wachtler und Ralf Findeisen Chemnitzer Linux Tage 17.03.2013 Einleitung Systembeschreibung Was ist SNMP? Implementierung Demo Ausblick Systemüberblick Sensor- und Gatewayknoten

Mehr

Mai 09 Okt. 2012. Markus Zack EDV-Kaufmann Hauptstraße 86 2244 Spannberg Mobil: +43 664 / 245 70 64 Mail: markus@zack.co.at.

Mai 09 Okt. 2012. Markus Zack EDV-Kaufmann Hauptstraße 86 2244 Spannberg Mobil: +43 664 / 245 70 64 Mail: markus@zack.co.at. Markus Zack EDV-Kaufmann Hauptstraße 86 2244 Spannberg Mobil: +43 664 / 245 70 64 Mail: markus@zack.co.at Persönliches Geboren am 18.08.1985 in Wien Verheiratet Berufliche Erfahrung Nov. 2012 - heute Keller

Mehr

Leistungsbeschreibung vserver

Leistungsbeschreibung vserver Leistungsbeschreibung vserver Stand: 17.08.2011 1 Anwendungsbereich...2 2 Leistungsumfang...2 2.1 Allgemein...2 2.2 Hardware und Netzwerkanbindung...2 2.3 Variante Managed...2 2.4 Variante Unmanaged...3

Mehr

Inhaltsverzeichnis IBM SOFTWARE PRESS

Inhaltsverzeichnis IBM SOFTWARE PRESS Inhaltsverzeichnis Lotus quo vadis?... 15 Workplace... 19 Was ist Workplace?... 21 Microsofts neue Konkurrenz?... 23 Lotus Notes Domino... 26 Roadmap Lotus Notes Domino?... 26 Motivation... 29 1 IBM Lotus

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Oracle Cloud Control. Seminarunterlage. Version 12.03 vom

Oracle Cloud Control. Seminarunterlage. Version 12.03 vom Seminarunterlage Version: 12.03 Version 12.03 vom 1. Oktober 2013 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform. EPLAN-Product-IT-Support / FOS / 2015 1

Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform. EPLAN-Product-IT-Support / FOS / 2015 1 Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform 1 Microsoft SQL Server & EPLAN Plattform Übersicht Download - Microsoft SQL Server 2014 Express mit Advances Services Installation - Microsoft SQL Server

Mehr

Check_MK. Die neue Art des Monitorings

Check_MK. Die neue Art des Monitorings Die neue Art des Monitorings Teil 1: IT-Monitoring IT-Monitoring Funktionen Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen Alarmierung im Fehlerfall Visualisierung und Zusammenfassung

Mehr

Aufbau eigener Cloud-Infrastrukturen mit Eucalyptus Hochschule Mannheim

Aufbau eigener Cloud-Infrastrukturen mit Eucalyptus Hochschule Mannheim Andreas Ries Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/26 Aufbau eigener Cloud-Infrastrukturen mit Eucalyptus Hochschule Mannheim Andreas Ries Fakultät für Informatik Hochschule Mannheim ries.andreas@web.de

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

ALL NEW GROUNDWORK 7.0.2

ALL NEW GROUNDWORK 7.0.2 ALL NEW GROUNDWORK 7.0.2 11 gute Gründe für den Umstieg / Upgrade 1. Benutzerfreundlichkeit 2. Performance 3. Sicherheit 4. CloudHub 1.3 5. Kostenloser Upgrade 6. Business Service Management 7. Authentifikation

Mehr

INSTALLATIONSFRAGEBOGEN. IT Fragenkatalog für Confluence /JIRA Angebote mit Fremdhosting

INSTALLATIONSFRAGEBOGEN. IT Fragenkatalog für Confluence /JIRA Angebote mit Fremdhosting INSTALLATIONSFRAGEBOGEN IT Fragenkatalog für Confluence /JIRA Angebote mit Fremdhosting 1 / HOSTING 1 Intern bei Kunden 2 Hosting durch Dritte 2 / BETRIEBSSYSTEM (SYS-07, SYS-08, SYS-09) 2.1 AUF WELCHEM

Mehr

Konsolidieren von MySQL Landschaften

Konsolidieren von MySQL Landschaften Konsolidieren von MySQL Landschaften DOAG Konferenz 2014 Nürnberg Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com 1 / 18 Über FromDual GmbH FromDual bietet neutral und

Mehr

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung MailUtilities: Remote Deployment - Einführung Zielsetzung Die Aufgabe von Remote Deployment adressiert zwei Szenarien: 1. Konfiguration der MailUtilities von einer Workstation aus, damit man das Control

Mehr

Das eigene Test Lab, für jeden!

Das eigene Test Lab, für jeden! Das eigene Test Lab, für jeden! Mit Infrastructure-as-a-Service von Windows Azure Peter Kirchner, Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Szenario: Aufbau eines Test Labs 1+ Domain Controller 1+

Mehr

Virtualisierung mit Xen

Virtualisierung mit Xen Virtualisierung mit Xen Hardware minimal halten und optimal ausnutzen Was genau ist Virtualisierung? Woher kommt diese Technik, was ist deren Geschichte? Welche Arten von Virtualisierung existieren auf

Mehr

Externe Authentifizierung. Externe Authentifizierung IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014

Externe Authentifizierung. Externe Authentifizierung IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014 Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie verschiedene Backend's wie SQL Server, Radius Server, Active Directory etc. zur Authentifizierung der Benutzer an die IAC-BOX anbinden.

Mehr

Fragen zur GridVis MSSQL-Server

Fragen zur GridVis MSSQL-Server Fragen zur GridVis MSSQL-Server Frage Anmerkung 1.0 Server allgemein 1.1 Welche Sprache benötigt die Software bzgl. Betriebssystem/SQL Server (deutsch/englisch)? 1.2 Welche MS SQL Server-Edition wird mindestens

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration Beschreibung: Oracle Application Server 10g Release 3 (10.1.3.1.0) bietet eine neue

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen Version 4.4 security.manager Systemvoraussetzungen Version 4.4 Urheberschutz Der rechtmäßige Erwerb der con terra Softwareprodukte und der zugehörigen Dokumente berechtigt den Lizenznehmer zur Nutzung

Mehr

Challenging the world to change. SUSE LINUX School Server, Peter Varkoly, Entwickler, , 01.12.04

Challenging the world to change. SUSE LINUX School Server, Peter Varkoly, Entwickler, <Ort>, 01.12.04 1 Challenging the world to change 2 SUSE LINUX School Server Peter Varkoly, Entwickler Peter.Varkoly@suse.com 01.12.04 3 Teil I: Einführung 01.12.04 Produktüberblick 4 Basiert auf SUSE LINUX Openexchange

Mehr

IT Storage Cluster Lösung

IT Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution IT Storage Cluster Lösung Leistbar, Hochverfügbar, erprobtes System, Hersteller unabhängig @ EDV - Solution Kontakt Tel.: +43 (0)7612 / 62208-0 Fax: +43 (0)7612 / 62208-15 4810 Gmunden

Mehr

ProCall 5 Enterprise

ProCall 5 Enterprise ProCall 5 Enterprise Installationsanleitung Upgradeverfahren von ProCall 4+ Enterprise auf ProCall 5 Enterprise ProCall 5 Enterprise Upgrade Seite 1 von 10 Rechtliche Hinweise / Impressum Die Angaben in

Mehr

MSSQL Server Fragen GridVis

MSSQL Server Fragen GridVis MSSQL Server Fragen GridVis 1.0 Server allgemein Frage 1.1 Welche Sprache benötigt die Software bzgl. Betriebssystem/SQL Server (deutsch/englisch)? 1.2 Welche MS SQL Server-Edition wird mindestens benötigt

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout bintec XAdmin

Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout bintec XAdmin Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout Client-Server-System Management von digitalen Zertifikaten Ausfallsicherheit durch ''Hot Stand-by'' Flexibles Benutzerkonzept, mehrbenutzerfähig

Mehr

Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen. 11.10.2007 Christian Schmidt

Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen. 11.10.2007 Christian Schmidt Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen 11.10.2007 Christian Schmidt Agenda Ausgangssituation am Beispiel der IBB Einführung in NFS und

Mehr

WebFlow. Prozesse werden Realität.

WebFlow. Prozesse werden Realität. WebFlow. Prozesse werden Realität. Während Ihr Chef in den Flieger steigt, gibt er noch schnell die wichtigsten Anträge frei. CW2 WebFlow macht es möglich. Mit Einbindungsmöglichkeiten in alle modernen

Mehr

Installation SQL- Server 2012 Single Node

Installation SQL- Server 2012 Single Node Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit

Mehr

Linux Cluster in Theorie und Praxis

Linux Cluster in Theorie und Praxis Foliensatz Center for Information Services and High Performance Computing (ZIH) Linux Cluster in Theorie und Praxis Monitoring 30. November 2009 Verfügbarkeit der Folien Vorlesungswebseite: http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/

Mehr

Enterprise User Security mit Active Directory

Enterprise User Security mit Active Directory Enterprise User Security mit Active Directory Jürgen Kühn Trivadis GmbH Düsseldorf Schlüsselworte: Enterprise User Security, Active Directory, Directory Integration and Provisioning, Active Directory Passwort

Mehr

Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c: Installation von Ralf Durben, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG

Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c: Installation von Ralf Durben, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Nach Abschluß der Softwareinstallation konfigurieren Sie den Listener (mit netca) und erzeugen eine Datenbank. Der einfachste Weg zur Erzeugung der Datenbank ist die Nutzung des Database Config Assistants

Mehr

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

Servervirtualisierung Stand und Entwicklung

Servervirtualisierung Stand und Entwicklung 1 / 12 Servervirtualisierung Stand und Entwicklung Andreas Heik TU-Chemnitz, Universitätsrechenzentrum 13. Dezember 2011 2 / 12 Blick auf die Infrastruktur Unser Fuhrpark... 3 / 12 Blick auf die Infrastruktur

Mehr

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH Technische Anforderungen an IT Immer komplexere & verteiltere Umgebungen zunehmend heterogene

Mehr

Citrix Provisioning Server Marcel Berquez. System Engineer

Citrix Provisioning Server Marcel Berquez. System Engineer Citrix Provisioning Server Marcel Berquez. System Engineer Agenda Was ist der Citrix Provisioning Server? Wie funktioniert der Citrix Provisioning Server? Was gehört zum Citrix Provisioning Server? Welche

Mehr

Aktivierung der Produktschlüssel. in CABAReT-Produkten am Beispiel CABAReT Stage

Aktivierung der Produktschlüssel. in CABAReT-Produkten am Beispiel CABAReT Stage Aktivierung der Produktschlüssel in CABAReT-Produkten am Beispiel CABAReT Stage Kritik, Kommentare & Korrekturen Wir sind ständig bemüht, unsere Dokumentation zu optimieren und Ihren Bedürfnissen anzupassen.

Mehr

Booten aus dem Netz PXE. Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel

Booten aus dem Netz PXE. Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel PXE Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel Inhalt 1. Einführung Motivation Anwendungsszenarien Technische Hintergründe 2. Stand der Umsetzung 3. Implementierung im Uni-Netz? 4. Alles neu mit ipxe!?

Mehr

Betriebswirtschaftliche Standardsoftware - Made for the WEB. ESS Enterprise Solution Server. Installation. Release 6.

Betriebswirtschaftliche Standardsoftware - Made for the WEB. ESS Enterprise Solution Server. Installation. Release 6. ESS Enterprise Solution Server Installation Release 6.0 Installation 1 Inhaltsverzeichnis 1. Installation... 3 1.1. Lizenzschlüssel für Enterprise Solution Server... 3 1.2. Installationsvorbereitung...

Mehr

Linux Server in der Windows-Welt

Linux Server in der Windows-Welt Linux Server in der Windows-Welt Linux im gebiete von Linux Servern System Ingo Börnig, SuSE Linux AG Inhalt Linux im gebite von Linux Servern File und Printservice Verzeichnisdienst Zentrale Authentifizierung

Mehr

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktionalität der SelectLine Applikation mit

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite PRESSEMITTEILUNG IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite Bremen, 12. Juni 2007 IGEL Technology präsentiert umfangreiche Software-Updates und

Mehr

SOLIDCLOUD Preisliste. Version 1.4

SOLIDCLOUD Preisliste. Version 1.4 SOLIDCLOUD Preisliste Version.4 gültig ab 0.09.204 Überblick vcpu RAM Storage IP Adressen inkl. (max. 8) GB (max. 6 GB) 50 GB (max..500 GB) (max. 3) (max. 8) GB (max. 6 GB) 50 GB (max..500 GB) (max. 3)

Mehr

Linuxrechner für Mitarbeiter und Studierende

Linuxrechner für Mitarbeiter und Studierende 27.01.2014 Linuxrechner für Mitarbeiter und Studierende Linux-Treff Universitätsrechenzentrum URZ 1/34 Inhalt Aktuelles Rückblick Linux-Treff Linuxberatung Linux Veranstaltungen 2014 Neues zu den Distributionen

Mehr

Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de

Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de Die nächsten 60 Minuten Der Linux Markt Was ist Linux - was ist Open Source Was macht SuSE SuSE Linux Server Strategie SuSE

Mehr

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick ConSol*CM basiert auf einer Java EE Web-Architektur, bestehend aus den folgenden Kern-Komponenten: JEE Application Server für die

Mehr

DB Hostwechsel leicht gemacht Robert Ortel Hypoport AG Berlin

DB Hostwechsel leicht gemacht Robert Ortel Hypoport AG Berlin DB Hostwechsel leicht gemacht Robert Ortel Hypoport AG Berlin Schlüsselworte Datenbank, Umzug, Hostwechsel, ASM, Diskgruppe, Cluster, Listener, URL, Service-Name Einleitung Eine Datenbank soll oder muss

Mehr

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Agenda ROK Vorteile Extended Live Migration Extended Hyper-V Replica Hyper-V Cluster Erweiterungen Storage Quality of Service Auswahl geeigneter Serversysteme

Mehr

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO 1111 TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION Seite 0/7 Inhalt 1 Systemdefinition............2 2 Technische Details für den Betrieb von CARUSO......2 2.1 Webserver... 2 2.2 Java

Mehr

VCM Solution Software

VCM Solution Software VCM Solution Software Die BORUFA VCM Solution ist ein umfangreiches Werkzeug für virtuelles Content Management basierend auf hochauflösenden vollsphärischen Bildern, 360 Videos und Punktwolken. In der

Mehr

www.netways.de // blog.netways.de // @netways FOREMAN DER VORARBEITER ALS PUPPENSPIELER DIRK GÖTZ NETWAYS GMBH Make IT do more with less

www.netways.de // blog.netways.de // @netways FOREMAN DER VORARBEITER ALS PUPPENSPIELER DIRK GÖTZ NETWAYS GMBH Make IT do more with less www.netways.de // blog.netways.de // @netways FOREMAN DER VORARBEITER ALS PUPPENSPIELER DIRK GÖTZ NETWAYS GMBH MITARBEITERVORSTELLUNG Dirk Götz Senior Consultant / Trainer Bei NETWAYS seit 06.2012 AGENDA

Mehr

Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer

Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer Vollständiges Backup und Recovery für Ihre Citrix XenServer- Umgebung! Schützen Sie Ihre komplette Citrix XenServer-Umgebung mit effizienten Backups in einem

Mehr

Linux Hochverfügbarkeits-Cluster

Linux Hochverfügbarkeits-Cluster Seminarunterlage Version: 5.05 Version 5.05 vom 23. Juli 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Parallels Plesk Panel

Parallels Plesk Panel Parallels Plesk Panel Was ist neu? Version 9.0 www.parallels.com Version 1.0 Wichtige Themen Das Parallels Plesk Panel 9.0 bringt lang erwartete wichtige Funktionen für Service-Provider und Endnutzer.

Mehr

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp John Kelbley, Mike Sterling Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp Danksagungen 13 Über die Autoren 14 Einführung 15 i 1 Einführung in Hyper-V 21 1.1 Hyper-V-Szenarien 21 1.1.1 Serverkonsolidierung 22 1.1.2

Mehr

Spontan testen! Das eigene Test Lab, für jeden in der Cloud! Peter Kirchner. Microsoft Deutschland GmbH

Spontan testen! Das eigene Test Lab, für jeden in der Cloud! Peter Kirchner. Microsoft Deutschland GmbH Spontan testen! Das eigene Test Lab, für jeden in der Cloud! Peter Kirchner Microsoft Deutschland GmbH Typische IaaS-Szenarien Geschäftsanwendungen (LoB) Infrastruktur für Anwendungen Entwicklung, Test

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG: ORACLE LIZENZIERUNG Fragen Sie uns! Oracle Database 12c Standard

Mehr

Open Source Virtualisierung mit ovirt. DI (FH) René Koch

Open Source Virtualisierung mit ovirt. DI (FH) René Koch Open Source Virtualisierung mit ovirt DI (FH) René Koch Agenda Einführung Komponenten Erweiterungen & Monitoring Use Cases & Herausforderungen Einführung ovirt Zentralisiertes Management für Server und

Mehr

Shibboleth Clustering und Loadbalancing

Shibboleth Clustering und Loadbalancing Shibboleth Clustering und Loadbalancing STEINBUCH CENTRE FOR COMPUTING - SCC KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Computercluster

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration IBM SPSS Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration Einführung Die vorgesehene Zielgruppe für dieses Handbuch sind Systemadministratoren, die IBM SPSS Entity Analytics (EA) für die Ausführung in einer

Mehr

VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features

VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features Präsentation 30. Juni 2015 1 Diese Folien sind einführendes Material für ein Seminar im Rahmen der Virtualisierung. Für ein Selbststudium sind sie nicht

Mehr

Acronis Backup & Recovery 10 Server for Linux

Acronis Backup & Recovery 10 Server for Linux Acronis Backup & Recovery 10 Server for Linux Schnellstartanleitung Dieses Dokument beschreibt, wie Sie Acronis Backup & Recovery 10 Server für Linux installieren und starten. 1 Unterstützte Betriebssysteme

Mehr

PTV MAP&GUIDE INTRANET WAS IST NEU?

PTV MAP&GUIDE INTRANET WAS IST NEU? PTV MAP&GUIDE INTRANET WAS IST NEU? Inhalt Inhalt 1 Was bietet Ihnen das neue PTV Map&Guide intranet?... 3 2 Was ändert sich bei der Lizenzierung?... 3 2.1 Sie haben eine Standard-Lizenz map&guide intranet

Mehr

herzlich vsankameleon Anwendungsbeispiel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

herzlich vsankameleon Anwendungsbeispiel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten herzlich willkommen vsankameleon Anwendungsbeispiel Powered by DataCore & Steffen Informatik vsan? Kameleon? vsan(virtuelles Storage Area Network) Knoten Konzept Titelmasterformat Alle HDD s über alle

Mehr

Virtuelle Entwicklungsarbeitsplätze und Linux

Virtuelle Entwicklungsarbeitsplätze und Linux Virtuelle Entwicklungsarbeitsplätze und Linux Peter Pfläging Stadt Wien MA 14 - Rechenzentrum Agenda Daten der MA 14 als Softwarehaus und Rechenzentrum Ausgangsituation in der Entwicklung

Mehr

CVE-2014-3566 / "POODLE"

CVE-2014-3566 / POODLE NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 release 19723 (Linux 64) Oktober 2014 Diese Version ist nur für folgende Distributionen in den Ausführungen für 64-bit freigegeben: CentOS 7.0 Ubuntu

Mehr

ftp-stud.hs-esslingen.de

ftp-stud.hs-esslingen.de ftp-stud.hs-esslingen.de Adrian Reber June 13, 2015 ftp-stud.hs-esslingen.de 1/31 Geschichte System MirrorManager Ergebnisse ftp-stud.hs-esslingen.de 2/31 Geschichte 1998 Linux Server der Hochschule Esslingen

Mehr

The Social Enterprise 2.0 Solution. XELOS 6.0 VM-Admin Guide CONNECT COLLABORATE SHARE ENGAGE

The Social Enterprise 2.0 Solution. XELOS 6.0 VM-Admin Guide CONNECT COLLABORATE SHARE ENGAGE The Social Enterprise 2.0 Solution XELOS 6.0 VM-Admin Guide CONNECT COLLABORATE SHARE ENGAGE Überblick XELOS ist eine professionelle Enterprise 2.0-Software, welche in Unternehmen als Intranet-Lösung eingesetzt

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Beschreibung: Die Teilnehmer lernen verschiedene Topologien des Oracle Application

Mehr

Systemvoraussetzungen Sitzungsmanager

Systemvoraussetzungen Sitzungsmanager Systemvoraussetzungen Sitzungsmanager Rotenburger Str. 28 30659 Hannover MannisHDD:MTeske:Desktop:Systemvoraussetzungen_Sitzungsmanager.docx Seite 1 von 6 Hannoversche Straße 46 B 30916 Isernhagen Telefon

Mehr

OSL Storage Cluster und RSIO unter Linux Storage-Attachment und Hochverfügbarkeit in 5 Minuten

OSL Storage Cluster und RSIO unter Linux Storage-Attachment und Hochverfügbarkeit in 5 Minuten OSL Storage Cluster und RSIO unter Linux Storage-Attachment und Hochverfügbarkeit in 5 Minuten OSL Technologietage Berlin 12./13. September 2012 Christian Schmidt OSL Gesellschaft für offene Systemlösungen

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Designer

Microsoft SharePoint 2013 Designer Microsoft SharePoint 2013 Designer Was ist SharePoint? SharePoint Designer 2013 Vorteile SharePoint Designer Funktionen.Net 4.0 Workflow Infrastruktur Integration von Stages Visuelle Designer Copy & Paste

Mehr

Monitoring Wissen, was passiert. Wissen, was zu tun ist. Thorsten Kramm SLAC 2011

Monitoring Wissen, was passiert. Wissen, was zu tun ist. Thorsten Kramm SLAC 2011 Thorsten Kramm SLAC 2011 Was ist Zabbix? Opensource lösung Basierend auf: Serverdaemon SQL Datenbank Webgui Agent Was macht Zabbix? Daten sammeln (Items) Zabbix Agent (Unix, Windows) SNMP, IMPI, SSH, Telnet,

Mehr

N4E Infrastrukturlösungen

N4E Infrastrukturlösungen N4E Infrastrukturlösungen Novell 4 Education Hans ADAM, Helmut ACHLEITNER Maria Enzersdorf 27.4.2011 Novell 4 Education N4E Infrastrukturlösungen Ziele des unabhängigen Vereins - www.n4e.at Unterstützung

Mehr

generic.de QDBAddOn Produktinformationsblatt Automatisierung der NetIQ AppManager -Überwachung und Vereinfachung von bestehenden Funktionalitäten.

generic.de QDBAddOn Produktinformationsblatt Automatisierung der NetIQ AppManager -Überwachung und Vereinfachung von bestehenden Funktionalitäten. generic.de QDBAddOn Produktinformationsblatt Automatisierung der NetIQ AppManager -Überwachung und Vereinfachung von bestehenden Funktionalitäten. Produktbeschreibung generic.de QDBAddOn Die Softwarelösung

Mehr

Monitoring der ITInfrastruktur mit opsi

Monitoring der ITInfrastruktur mit opsi Monitoring der ITInfrastruktur mit opsi Agenda Vorstellung uib gmbh / opsi.org Was ist opsi Technik von opsi Opsi-nagios-connector Neu in opsi 4.0.2 Roadmap Nutzer und Community Geschäftsmodell und Preise

Mehr

Linux Cluster mit Pacemaker und Heartbeat 3

Linux Cluster mit Pacemaker und Heartbeat 3 Linux Cluster mit Pacemaker und Heartbeat 3 Seminarunterlage Version: 5.04 Copyright Version 5.04 vom 13. Juni 2012 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze

Mehr

Service IT. Proaktive IT. Reaktive IT. Chaotische IT. If you can not measure it you can not control it If you can not control it you can not manage it

Service IT. Proaktive IT. Reaktive IT. Chaotische IT. If you can not measure it you can not control it If you can not control it you can not manage it Proaktive IT Service IT Reaktive IT Chaotische IT If you can not measure it you can not control it If you can not control it you can not manage it 2 Systemmanagement, pragmatisch Automatische Erkennung

Mehr

Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools

Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktionalität der SelectLine Applikation mit dem SQL Server Express with Tools 2008 vorgenommen

Mehr