Konflikt analyse. Interdisziplinäre. Konflikt bewältigung. Berufsbegleitendes Weiterbildungsstudium. und

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1 Seminar für Soziologie Seminar für Soziologie «DIPLOMA INTERDISZIPLINÄRE OF ADVANCED KONFLIKTANALYSE STUDIES IN CONFLICT UND KONFLIKTBEWÄLTIGUNG RESEARCH AND berufsbegleitendes CONFLICT Nachdiplomstudium RESOLUTION» IM der RAHMEN Universität DER Basel/Schweiz WEITERBILDUNGSPRO- GRAMME AN DER UNIVERSITÄT BASEL Ich melde mich an Bitte senden Sie mir nähere Informationen Ich melde mich an (mit Lebenslauf) Bitte senden Sie mir nähere Informationen Name Vorname Firma, Institution Strasse PLZ/Ort Telefon Datum/Unterschrift Interdisziplinäre Konflikt analyse und Konflikt bewältigung Berufsbegleitendes Weiterbildungsstudium Interdisziplinäre Konfliktanalysen am Seminar für Soziologie der Universität Basel In Kooperation mit der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz sowie Swisspeace, der Schweizerischen Friedensstiftung

2 T H E M AT I K Konflikte prägen unsere Lebenswelt in der Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Die Universität Basel bietet auch im Studienjahr 2015/16 einen berufsbegleitenden Nachdiplomstudiengang «Interdisziplinäre Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung» an. AUSBILDUNGSZIELE Die Teilnehmenden sind in der Lage, Ursachen und Dynamiken von Konflikten zu analysieren und zu verstehen. Sie kennen Verfahren der Konfliktbewältigung in Gesellschaft, Staat und internationalen Beziehungen und können Methoden der Konfliktdeeskalation und Prävention anwenden. Die Ausbildung qualifiziert für die Lehre, Forschung und Beratung in Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung. Sie qualifiziert für Tätigkeiten in der Politik, im Journalismus, in der Privatwirtschaft, in öffentlichen Verwaltungen, in internationalen Organisationen sowie im Bereich der inneren und äusseren Sicherheit. ABSCHLUSS Diploma of Advanced Studies in Conflict Research and Conflict Resolution der Universität Basel. ZULASSUNGSKRITERIEN Das Nachdiplomstudium richtet sich an alle Personen mit Hochschulabschluss oder gleichwertiger Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufspraxis. PROGRAMMLEITUNG Prof. Dr. Ueli Mäder, Prof. Dr. Laurent Goetschel, Dipl. Ing. Susanne Wyder STUDIENORTE Der Hauptstudienort ist Basel. Auswärtige Studienaufenthalte finden in Genf (UNO), Brüssel (EU) und Strassburg (Europarat) statt. DAUER DES STUDIUMS 2 Semester (April 2015 bis März 2016), insgesamt 40 Ausbildungstage K O S T E N CHF AUSKUNFT/ANMELDUNG Interdisziplinäre Konfliktanalysen Seminar für Soziologie Petersgraben 27, CH-4051 Basel Prof. Dr. Ueli Mäder Tel. +41 (0) ) Dipl. Ing. Susanne Wyder MBA Tel. +41 (0) ) Advanced Studies der Universität Basel Steinengraben 22 CH-4051 Basel CH-4003 Basel Advanced Studies der Universität Basel Steinengraben 22, CH-4051 Basel Tel. +41 (0) online-anmeldung über Nähere Information oder Seminar für Soziologie Berufsbegleitendes Weiterbildungsstudium Interdisziplinäre Konfliktanalysen am Seminar für Soziologie der Universität Basel In Kooperation mit der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz sowie Swisspeace, der Schweizerischen Friedensstiftung Anmeldeschluss März 2015 Das DAS Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung lässt sich mit weiteren Modulen zu dem MAS in Friedens- und Konfliktforschung ausbauen. Interdisziplinäre und Konfliktbewältigung Konfliktanalyse

3 «DIPLOMA OF ADVANCED STUDIES IN CONFLICT RESEARCH AND CONFLICT RESOLUTION» IM RAHMEN DER WEITERBILDUNGSPRO- GRAMME AN DER UNIVERSITÄT BASEL WAHLMODUL II RELIGION UND KONFLIKT AUSBILDUNGSZIELE STUDIENDAUER/ORT STUDIENLEITUNG ZERTIFIKAT ZULASSUNGSKRITERIEN KOSTEN AUSKUNFT ANMELDUNG Seit einiger Zeit lässt sich das Phänomen der «Wiederentdeckung» des Religiösen beobachten. Dies gilt insbesondere dann, wenn Religion als Faktor in Konflikten in Erscheinung tritt, sei dies auf innerstaatlicher oder zwischenstaatlicher Ebene. Vor diesem Hintergrund ist es ein Ziel des Moduls «Religion und Konflikt», erklärende Ansätze wie auch Methoden und Instrumente im Umgang mit religionsbezogenen Konflikten zu vertiefen. Parallel zur konfliktiven Dimension von Religion soll auch dem konfliktschlichtenden und friedensstiftenden Potenzial von Religion nachgegangen werden. Durch den Austausch mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis erlangen die Studierenden die Fähigkeit, religiös bedingte Einflussfaktoren und religiöse Dimensionen in Konflikten zu erkennen, einzuordnen und lösungsorientiert zu reflektieren. Ein Fokus liegt dabei unter anderem auf der multireligiösen Schweiz. Berufsbegleitend in Basel, ein Halbjahr 17 Studientage, ganztags Do/Fr/Sa Beginn: Februar 2015 Dr. phil. Lilo Roost Vischer, Ethnologin, Koordinatorin für Religionsfragen im Auftrag des Präsidialdepartements Basel-Stadt (Kursleitung) Dr. Jürgen Endres, Religionswissenschaftler Zertifikatsabschluss im Rahmen des MAS Friedens- und Konfliktforschung, 15 ECTS Das Modul Religion und Konflikt richtet sich an Absolventinnen und Absolventen des DAS «Interdisziplinäre Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung», die einen Aufbau zum Masterabschluss MAS Friedensund Konfliktforschung anstreben. (Nach Übereinkunft kann das Modul auch für sich besucht werden.) CHF 6500 Inklusiv Einschreibe- und Prüfungskosten Dr. Lilo Roost Vischer +41 (0) (Zentrale) Seminar für Soziologie (Ueli Mäder), Petersgraben 27, CH-4051 Basel, Tel. +41 (0) , WAHLMODUL III FELDSTUDIUM KONFLIKTPRAXIS AUSBILDUNGSZIELE STUDIENDAUER/ORT STUDIENLEITUNG ZERTIFIKAT ZULASSUNGSKRITERIEN KOSTEN AUSKUNFT/ANMELDUNG Das Modul Feldstudium Konfliktpraxis schliesst inhaltlich direkt an das DAS Interdisziplinäre Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung an und führt das DAS praxisorientiert weiter. Es bietet die Gelegenheit, vor Ort die erlernten Kompetenzen (z.b. Analyse und Synthese) unmittelbar anzuwenden, im Gespräch mit direkt betroffenen Personen zu vertiefen und in einer schriftlichen Arbeit zu dokumentieren. Die Studierenden lernen in einem spezifischen Konfliktkontext lokale Akteure und Sichtweisen kennen und gewinnen internationale Erfahrung in Konfliktanalyse und Konfliktkommunikation. Sie erhalten einen direkten Einblick in einen internationalen politischen Konflikt, in die lokale Friedensarbeit und in internationale Mediation und Entwicklungszusammenarbeit. Sie fördern kulturelle und soziale Kompetenzen und Verständnis für kooperative Konfliktlösungen. 15 Studientage, davon 11 Tage Studienreise in eine Konfliktregion sowie 4 Tage (Fr/Sa) in Basel zur Vor- und Nachbereitung Jährlich im Frühjahr oder Herbst Vorbereitungstage: 22. und 23. Mai 2015 Studienreise: 14. bis 24.Juni 2015 Nachbereitungstage: 4. und 5. September 2015 Prof. Dr. Nicolas Hayoz Zertifikatsabschluss im Rahmen des MAS Friedens- und Konfliktforschung, 15 ECTS Das Modul Feldstudium Konfliktpraxis richtet sich an Absolventinnen und Absolventen des DAS Interdisziplinäre Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung, die einen Aufbau zum Masterabschluss MAS Friedens- und Konfliktforschung anstreben. (Nach Übereinkunft kann das Modul auch für sich besucht werden.) CHF 4800 Inklusive Einschreibe- und Prüfungskosten Exklusive Unterkunft und Verpflegung Seminar für Soziologie (Ueli Mäder), Petersgraben 27, CH-4051 Basel Dipl. Ing. Susanne Wyder, Tel. +41 (0) , Master of Advanced Studies Friedens- und Konfliktforschung

4 MAS FRIEDENS- UND KONFLIKT- FORSCHUNG AUSBILDUNG AUFBAU DES STUDIUMS PROGRAMMLEITUNG ZERTIFIKAT ZULASSUNG KOSTEN AUSKUNFT/ANMELDUNG Der Master of Advanced Studies (MAS) Friedens- und Konfliktforschung ist ein interdisziplinärer Studiengang. Er vereint soziologische, politologische, kultur- und rechtswissenschaftliche sowie psychologische Sichtweisen. Die Studierenden erwerben theoretisches, methodisches und praktisches Wissen, um soziale und politische Konflikte analysieren und ansatzweise möglichst konstruktiv bewältigen zu können. Als Beispiele dienen innerstaatliche und internationale Konflikte. Der Studiengang setzt sich aus einem eigenständigen Grundstudium (DAS), zwei Aufbaumodulen und einer Masterarbeit zusammen. Das Grundstudium besteht aus dem: > DAS Interdisziplinäre Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung. Die zwei Aufbaumodule sind aus folgenden drei Angeboten frei wählbar: > CAS Civilian Peacebuilding (von swisspeace), > Modul Religion und Konflikt, > Modul Feldstudium Konfliktpraxis. (Nach Absprache ist es auch möglich, Module während oder vor dem Grundstudium zu besuchen.) Zur Masterprüfung gehören eine Masterarbeit und ein Kolloquium. > In der Masterarbeit erbringen die Studierenden den Nachweis, dass sie in der Lage sind, ein relevantes Thema wissenschaftlich eigenständig zu fundieren und das eigene Vorgehen methodologisch zu reflektieren. > Im Kolloquium präsentieren die Studierenden die Ergebnisse ihrer Arbeit. Sie erweisen sich dabei in der Lage, ihre Thesen differenziert zu vertreten und zu diskutieren. Prof. Dr. Ueli Mäder, Prof. Dr. Laurent Goetschel MAS in Friedens- und Konfliktforschung (mind. 60 ECTS) Der MAS-Studiengang richtet sich an Personen mit Hochschulabschluss oder gleichwertiger Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufspraxis. Die Kosten setzen sich aus den Beträgen für das Grundstudium, die Aufbaumodule und die Masterprüfung zusammen. Seminar für Soziologie, Petersgraben 27, CH-4051 Basel Tel. +41 (0) Oder: GRUNDSTUDIUM DAS INTERDISZIPLINÄRE KONFLIKTANALYSE UND KONFLIKT- BEWÄLTIGUNG AUSBILDUNGSZIELE STUDIENDAUER/ORT STUDIENLEITUNG ZERTIFIKAT ZULASSUNGSKRITERIEN KOSTEN AUSKUNFT/ANMELDUNG Das Programm befasst sich zum einen mit den Ursachen und Dynamiken von Konflikten, Gewalt, Kriegen und Terrorismus, zum anderen mit der breiten Palette von traditionellen und innovativen Verfahren zur Konfliktbewältigung in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und in internationalen Beziehungen. Verantwortlich ist die Universität Basel, in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Schweizerischen Friedensstiftung swisspeace. Die Unterrichtssprache ist vorwiegend Deutsch. Die Teilnehmenden sind in der Lage, Ursachen und Dynamiken von Konflikten zu analysieren und Methoden der Konfliktdeeskalation und der Prävention anzuwenden. Die Ausbildung qualifiziert für Lehre, Forschung und Beratung in Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung an Hochschulen und anderen Ausbildungsstätten. Sie qualifiziert für Tätigkeiten in der Politik, im Journalismus, in der Privatwirtschaft, in öffentlichen Verwaltungen, in internationalen Organisationen sowie im Bereich der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz. Berufsbegleitend in Basel, ein Jahr, 40 Studientage ganztags Fr/Sa; Studienreisen Do/Fr (Genf/Brüssel/Strassburg) Beginn jährlich im April Prof. Dr. Ueli Mäder, Prof. Dr. Laurent Goetschel Dipl. Ing. Susanne Wyder MBA DAS in Conflict Research and Conflict Resolution der Universität Basel, 30 ECTS Das Nachdiplomstudium richtet sich an alle Personen mit Hochschulabschluss oder gleichwertiger Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufspraxis. CHF inklusive Einschreibe- und Prüfungskosten Seminar für Soziologie, Petersgraben 27, CH-4051 Basel Dipl. Ing. Susanne Wyder MBA Tel. +41 (0) Oder: WAHLMODUL I CAS CIVILIAN PEACEBUILDING DURATION DIRECTORS OF STUDY DEGREE ADMISSION COSTS INFORMATION/ APPLICATION Civilian Peacebuilding plays a crucial role in efforts to transform violent conflicts, promote peace, rebuild war-torn societies and prevent the reoccurrence of violence. The swisspeace postgraduate course provides a holistic understanding of Civilian Peacebuilding. Internationally leading scholars and experienced practitioners will provide conceptual and practical knowledge in six key areas: > Peacebuilding Analysis and Impact > Peacebuilding and Statebuilding > Gender in Conflict and Peacebuilding > Peace Mediation > Dealing with the Past > Business, Conflict and Peacebuilding Participants will reflect critically on peacebuilding practices, link theoretical and conceptual inputs with their work activities, acquire peacebuilding skills and tools, and benefit from a wide network of peacebuilding professionals. 25 course days, spread over one or two years (Fridays/Saturdays) The course runs from September to August and takes place in Basel Prof. Dr. Laurent Goetschel MA Franziska Sigrist CAS in Civilian Peacebuilding, 20 ECTS The course is designed for practitioners and academics interested in bridging their own experiences with current academic insights and practical knowledge on Civilian Peacebuilding. A minimum of two years of professional experience in relevant fields and a university degree (minimum BA) or an equivalent educational background are required. CHF 8500 including course materials. Travel, food and accommodation costs are not included in the fee. Frankiska Sigrist swisspeace Academy Güterstrasse 187, 4053 Basel +41 (0) academy.swisspeace.ch

5 Nachdiplomstudium 'Interdisziplinäre Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung' 'Diploma of Advanced Studies in Conflict Research and Conflict Resolution' Wozu ein Nachdiplomstudium Interdisziplinäre Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung? Konflikte betreffen uns alle, sei es in der Wirtschaft, im gesellschaftlichen Zusammenleben, in der Politik oder innerhalb der Staatengemeinschaft. Fehlende Streitkultur kann zur Eskalation von Konflikten und zu neuen Formen kriegerischer Konflikte führen. Das konfliktb ezogene und für die Schweiz innovative Nachdiplomstudium situiert sich im Brennpunkt von Wissenschaft und Praxis. Das komplexe Konfliktgeschehen der Gegenwart stellt hohe Ansprüche an Regierungen und internationale Organisationen, aber auch an die Weltöffe ntlichkeit. Während in anderen europäischen Staaten (Grossbritannien, Deutschland, Österreich, skandinavische Staaten) und v.a. an amerikanischen Universitäten konfliktbezogene Studiengänge schon seit einigen Jahren angeboten werden, existiert an schweizerischen Universitäten noch keine interdisziplinäre Konfliktforschung, die sich theoretisch und praxisbezogen mit formellen und informellen Konfliktanalysen und -lösungsstrategien befasst. Es besteht indessen auch in der Schweiz ein großer Bedarf an hochqual ifizierten Absolventinnen und Absolventen im Bereich der Konfliktforschung. Es besteht eine Kooperation mit der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und swisspeace, der Schweizerischen Friedensstiftung. Eine weitere Zusammenarbeit ist mit in- und ausländischen Universitäten sowie mit renommierten, in der Konfliktbearbeitung tätigen Expertinnen und Experten geplant. 1. Beschreibung Das interdisziplinär gehaltene Nachdiplomstudium befasst sich zum einen schwerpunktmässig mit den Ursachen und der Dynamik von Konflikten, Gewalt, Kriegen und Terrorismus; zum anderen mit der breiten Palette von traditionellen und innovativen Verfahren zu r Konfliktbewältigung in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und in den internationalen Beziehungen. 2. Ablauf, Dauer und Arbeitsaufw and Das konf liktbezogene Nachdiplomstudium basiert auf der Bologna - Reform und wurde 2007 eingeführt. Hauptstandort ist die Un iversität Basel. Die Ausbildung daue rt 1 Jahr: jeweils von Anfang April bis Ende März des Folgejahres. Sie kann berufsbegleitend absolviert werden. Es sind ca. 40 Unterrichtstage vorgesehen. Der Unterricht findet in der Regel in 2 -wöchigem Abstand ganztags am Freitag un d

6 Samstag statt. Die Ausbildung umfasst 300 Unterrichtsstunden. Es sind auch auswärtige Studienaufenthalte vorgesehen: in Brüssel (EU) und in Strassburg (Europarat). Der Arbeitsaufwand bemisst sich an der regelmässigen Präsenz und der aktiven Beteiligung i m Unterricht, dem zu leistenden Selbststudium, einer selbständig verfassten Diplomarbeit und einer mündlichen Schlussprüfung. Die Leistungen werden auf der Basis des European Credit Transfer Systems bewertet, erforderlich sind insgesamt 30 ECTS für den erf olgreichen Abschluss des Diplomlehrganges. Nach erfolgreichem Abschluss des Nachdiplomstudiums wird das von der Universität Basel zertifizierte Diploma of Advanced Studies in Conflict Research and Conflict Resolution vergeben. 3. Zielgruppen Die Ausbildung eignet sich für sozialwissenschaftlich orientierte und sozial tätige Personen (für LehrerInnen, SoziologInnen, PolitologInnen, ÖkonomInnen, JuristInnen, HistorikerInnen, SozialpolitikerInnen, etc.). Die Ausbildung qualifiziert die Teilnehme rinnen und Teilnehmer für (spätere) Tätigkeiten an Universitäten (Lehre und Forschung) und weiteren Ausbildungsstätten, im Journalismus, in der Privatwirtschaft, in öffentlichen Verwaltungen und in internationalen Organisationen. Die Zahl der Studierenden ist auf 25 Personen beschränkt. Vorausgeset zt f ür die Teilnahme werden gute Deutsch - und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, gute PC - Kenntnisse sowie eine Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren. Die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber erfolgt nach dem Kriterium einer erwünscht interdisziplinär zusammengesetzten Gruppe von Teilnehmenden und gemäss der Reihenfolge des Einganges der Anmeldungen. 4. Programmüberblick In den insgesamt 300 Unterrichtsstunden aufgeteilt in 7 Module werden folgende Themengebiete behandelt: Überblick über die sozialwissenschaftlich orientierte Konfliktlehre und Konfliktforschung. Grundlagenwissen aus ausgewählten Fachdisziplinen der Konf liktlehre, -f orschung und - bewältigung.(soziologie, Politologie, Rechtswissensch aft und Ethnologie). Erscheinungsformen, Ursachen und Folgen von Kriegen, Gewalt und Terrorismus. Nachholende Entwicklung und Transformation im Spannungsfeld von gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Institutionen. Schwerpunkt Osteuropa. Innovative Verfahren der Konfliktbearbeitung im Grenzbereich zwischen Staaten - und Gesellschaftswelt. Konfliktsteuerung und Konfliktbeilegung durch internationale Organisationen. Workshops zu den Konfliktlösungsmethoden Mediation und Konfliktmanagement Die Lehrinhalte im Einzelnen Modul I Einführender Überblick über die sozialwissenschaftlich orientierte Konfliktlehre und Konfliktforschung - Dauer 4 Tage Sozialwissenschaftliche Konflikttheorien und empirische Konfliktforschung Definitionen

7 zentraler Begriffe (Konflikt, Krise, Gewalt, Krieg, Frieden) Grundlagen der Kommunikation und Kommunikationsstörungen Konflikteskalationsmuster in der Politik, der Gesellschaft und der Arbeitswelt Übungen zur Durchführung komplexer Konfliktanalysen Einführung in die Friedensforschung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive Modul II Analysen zu den Erscheinungsformen, Ursachen und Folgen von Kriegen - Dauer 6 Tage Kriegsgeschehen zwischen Staaten historisch und aktuell besehen Bürgerkriegskonflikte in der heutigen Staatenwelt Frauen und Männer in kriegerischen Konflikten Terroristennetzwerke: Rekrutierungsmuster, Strategien und politischer Einfluss auf den Einzelstaat, die Weltgesellschaft und die Staatenwelt politische Reaktionen der internati onalen Staatengemeinschaft auf den Terrorismus Politische, religiöse und ökonomische Konflikte am Beispiel des Nahen Ostens Internationale Konflikte; Formen, Analysen und Lösungsansätze exemplarisch Modul III Grundlagenwissen aus ausgewählten Fachdisziplinen der Konfliktlehre, Konfliktforschung und Konfliktbewältigung (Soziologie, Politologie, Rechtswissenschaft, Ethnologie) Rekapitulation und Methodik des Sozialwissenschaftlichen Arbeitens, Einführung in die Diplomarbeit - Dauer 10 Tage Zur Politologie: wichtige weltpolitische Konflikte wichtige Akteursgruppen in der Weltpolitik Einführung in die Theorien der internationalen Beziehungen Zum Völkerrecht: Grundlagen der völkerrechtlicher Streitbeilegung am Beispiel der wichtigsten internationalen Gerichte und Schiedsgerichte (z.b. Internationaler Gerichtshof, Seegerichtshof, internationaler Strafgerichtshof) Zur Soziologie: Klassiker der Soziologischen Konflikttheorien Das Phänomen der Weltgesellschaft Konflikte um die Staatsordnung, Staatsversagen und Staatszerfall aus entwicklungssoziologischer Sicht Zur Arbeitswelt: Konflikte in Organisationen und Unternehmen, ihre Erscheinungsformen und Funktionen, Methoden zur Konfliktregelung Zur Ethnologie: Konflikte im interkulturellen Kont ext - kulturelles Erbe Theorien zu Kultur, Gender, Transnationalismus, Ethnizitaet, Rassismus

8 Modul IV Konfliktsteuerung und beilegung durch internationale Organisationen Innovative Konfliktbearbeitung im Grenzbereich von Staaten - und Gesellschaftswelt - Dauer 8 Tage Konfliktsteuerung und beilegung durch internationale Organisationen Beitrag des Europarates zu den tiefgreifenden Wandlungsprozessen in Staat, Gesellschaft und W irtschaft Modernisierungs- und Transformationskonflikte am Beispiel Os teuropas UNO: Geschichte, Struktur, Aufgaben und Instrumente Strukturen, Funktionsweisen und W irkungen ausgewählter internationaler Organisationen (UNHCR, ILO, WHO, WTO) mit Blick auf ihre Rolle bei der Konfliktbewältigung in der Staaten- und Gesellschaftswelt sowie ihrem Beitrag zu einer friedlichen Weltordnung EU: Strukturen, Funktionsweise und W irkungen dieser bisher einzigen supranationalen Organisation Zusammenarbeit der Schweiz mit der UNO und ihren Sonderorganisationen sowie die Zusammenarbei t mit der EU im Rahmen der bilateralen Abkommen. Innovative Konfliktbearbeitung im Grenzbereich von Staaten und Gesellschaftswelt Rolle neuer politischer Akteursgruppen bei der Konfliktbearbeitung in der Gesellschafts - und der Staatenwelt Theorie, Empirie und Praxis bürgernaher Verfahren im Bereich der sog. Multitrack - Diplomacy Funktionsweise und W irkungen unterschiedlicher Ansätze zur Konfliktbewältigung wie z.b. der problemsolving -workshops bei ethno-politisch bedingten Konflikten W iederaufbau von Nachkriegsgesellschaften und Friedensförderung Modul V Klausur-Modul - Dauer 4 Tage Rekapitulation des Grundlagenwissens aus den vorherigen Modulen Differenzierte Standortbestimmung anhand Vorstellung der Diplomthemen Selbststudium Modul VI Workshops zu den folgenden Konfliktlösungsmethode: Mediation für gesellschaftliche Konflikte Konfliktmanagement in Unternehmen und Organisationen - Dauer 4 Tage Mediationsworkshops: Grundlagen der Mediation (informelle Konfliktvermittlung) Grundhaltung der Konfliktvermittlung gegenüber den Streitparteien Einführung in die Gesprächstechnik Mediation in der Verwaltung (bei Planungsvorhaben im Umweltbereich) Mediation bei hochgradig eskalierten Konflikten Konfliktmanagementworkshops: Anforderungen an professionelle Verhandlungen Strategien und Taktiken Der Verhandlungsprozess Überwindung von verfahrenen Situationen im Verhandlungsprozess Erfolgreiches Verhandeln in und mit Gruppen

9 Modul VII Präsentation Diplomarbeiten ReferentInnen Programmleitung: Prof. Dr. U. Mäder (verantwortlich), Prof. Dr. Laurent Goetschel, Dipl. - Ing. Susanne Wyder (Koordination und Geschäftsführung) Modul I Prof. Dr. Ueli Mäder, Institut für Soziologie der Universität Basel Dipl. Ing. Susanne Wyder, Institut für Soziologie der Universität Basel PD. Dr. Peter Imbusch, Marburg Modul II Dr. B. Brank, Friedens- und Konfliktforscherin, swisspeace, Bern, angefragt Dr. Günther Bächler, Konfliktforscher und Friedensförderungsberater, EDA, angefragt Dr. Jürgen Endres, Kriegsursachen- und Nahostspezialist, Lörrach Modul III Manuela Spindler Juniorprofessorin für internationale Politik, Universität Erfurt Prof. Michael Zirkler, Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum, Universität Basel Prof. Rudolf Stichweh, Sozio logisches Institut, Rektor Universität Luzern Lic.phil. Lucy Koechlin, Institut für Soziologie, Lehrbeauftragte, Universität Basel Dr.phil. Rebekka Ehret, Ethnologin und Lehrbeauftragte, Universität Basel Prof. Dr. Anne Peters, Juristische Fakultät, Universität Basel Rosmarie Zapfl, Ex-Nationalrätin, Dübendorf (ZH), angefragt Modul IV Prof. Laurent Goetschel, Europa-Institut, Basel, Direktor swisspeace, Bern Prof. Klaus M. Leisinger, President and Executive Director, Novartis Foundation for Sustainable Dev elopment Dr. Daniele Ganser, Historisches Seminar, Universität Basel Prof. Nicolas Hayoz, Universität Fribourg Dieter von Blarer, Ombudsmann Kanton Basel -Stadt Modul V Prof. Dr. U. Mäder, Institut für Soziologie, Basel (Dipl. Ing. Susanne Wyder, Institut für Soziologie, Basel) Modul VI Dr. Peter Liatowitsch, Anwalt und Mediator, Basel Ulrich Egger, Senior Partner von Egger, Philips + Partner AG (einziges durch das Harvard Negotiation Project autorisiertes und lizenziertes Institut in Europa) Modul VII

10 Prof. Dr. U. Mäder, Institut für Soziologie, Basel (Dipl. Ing. Susanne Wyder, Institut für Soziologie, Basel) 5. Ziele des Studienganges Die Absolventinnen und Absolventen des Nachdiplomstudiums sind in der Lage zur Konfliktanalyse aus interdisziplinärer Sicht beizutragen,. Konflikttypen voneinander zu unterscheiden,. den Konfliktverlauf, die Merkmale der Streitparteien zu erfassen und. eine differenzierte Beurteilung zur jeweiligen Konfliktkonstellation vorzulegen Sie verfügen. über theoretisch und empirisch fundierte Kenntnisse mit Blick auf die heutigen Erscheinungsformen von Gewalt in Gesellschaft und Staat sowie das internationale Kriegsgeschehen und den unterschiedlichen Erscheinungsformen des Terrorismus;. haben verschiedene praktizierte Ko nfliktlösungsverfahren kennengelernt und können situativ bemessen, welche Methoden angemessen sind;. kennen sich in der Funktionsweise der wichtigsten internationalen Organisationen aus und. sind zur interdisziplinären Kooperation mit in - und ausländischen Partnern befähigt (z.b. Osteuropa, humanitären Organisationen, der Privatwirtschaft und internationalen Konzernen);. haben sich mit der modernen Friedenswissenschaft auseinandergesetzt. 6. Programmleitung und wissenschaftlicher Beirat Prof. Dr. Ueli Mäder Soziologe Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates dienen als Ansprechpersonen für die fachliche Beratung der Programmleitung. Sie geben auch ein Feedback zum Programm. Folgende Persönlichkeiten aus W issenschaft, Wirtschaft und Politik in der Schweiz stehen der Programmleitung in diesem Sinn zur Seite: Ass. prof. Dr. Michael Zirkler Prof. Dr. René Rhinow Prof. Dr. Anne Peters Prof. Dr. Jacques Picard Prof. Dr. Klaus Leisinger Prof.Dr.Thomas Eberle Prof. Dr. Karl Weber Dr. Thomas Volken Prof. Dr. Rudolf Stichweh Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum, Universität Basel Ordinarius für Öffentliches Recht, Universität Basel Ordinaria für Völker- und Staatsrecht, juristische Fakultät, Universität Basel Ordinarius für Jüdische Geschichte und Kultur der Moderne an der Universität Basel Leiter der Novartis Stiftung für Nachhaltige Entwi cklung, Basel Soziologe, Universität St.Gallen Soziologe und Leiter der Weiterbildungsstelle der Universität Bern Oberassistent am soziologischen Institut der Universität Zürich Lehrstuhl für Soziologie, Luzern

11 Dr. Barbara Haering Ass. prof. Dr. Thania Paffenholz Prof. Dr. Nicolas Hayoz Prof. Dr. Simon Hug Prof. Dr.Andrea Büchler Prof. Dr. oec.publ. Albert Stahel Mitglied des Universitätsrates Zürich, Mitglied des Stiftungsrats des Nationalfonds, Nationalrätin, Stiftungsrätin von Swisspeace Politologin, Institut des Etudes du developement, Genf (zuvor eine leitende Funktion bei der Stiftung Swisspeace und Projektleiterin der EU in Afrika) Politologe und Osteuropaspezialist an der Universität Fribourg Politologe, Institut für Politikwissenschaft, Universität Zürich Rechtswissenschaftliches Institut, Universität Zürich Politikwissenschafter und Strategieexperte, Universität Zürich Die Mitglieder des Beirates könn en sich punktuell an Lehrveranstaltungen beteiligen. Daneben wird eine Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten von ausländischen praktiziert, die sich seit Jahren mit interdisziplinären Konfliktanalysen und Konfliktbewältigung sowie der Friedensforschu ng befassen. Eine Kooperation besteht mit dem Master of Arts Program in Peace, Development, Security and International Conflict Transformation >> Philipps- Universität Marburg Zentrum f ür Konf liktf orschung Ket zerbach Marburg/Lahn >> web.unimarburg.de/konfliktforschung 7. Kosten 13'900 Franken pro Teilnehmerin / Teilnehmer inkl. Prüfungsgebühren, Studienunterlagen und Einschreibegebühren. Reisespese n, Unterkunft und Verpflegung sind nicht inbegriffen. Kontakt und Anmeldung Seminar für Soziologie der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel Petersgraben 27 CH-4051 Basel Tel. +41(0) / Kursleitung: Prof. Dr. Ueli Mäder (verantwortlich), >> Prof. Dr. Laurent Goetschel, Dipl.-Ing. Susanne Wyder, oder Advanced Study Centre der Universität Basel Steinengraben 5 CH-4051 Basel Tel. +41(0) >>

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