Investment Review Drittes Quartal 2015

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1 Investment Review Drittes Quartal 2015

2 Inhaltsverzeichnis Rückblick... Seite 3 Finanzmärkte im Rückblick Entwicklung Anlagestrategien Ausblick... Seite 5 Ausblick Konjunktur Ausblick Zinsen Ausblick Anleihen Ausblick Aktien Ausblick Alternative Anlagen Ausblick Währungen Ausblick Risiken Ihre Ansprechpartner... Seite 12 Impressum / Disclaimer... Seite 13

3 Rückblick Entwicklung der Anleihenmärkte 10J Zinsen: Deutschland Chart 3 Monate 10J Zinsen: Deutschland Chart 3 Jahre Seite 3 Vermögensmanagement neu definiert J Zinsen: US-Staatsanleihen Chart 3 Monate 10J - US-Staatsanleihen Chart seit dem 1. Sept Quelle: Six Telekurs / Colin&Cie Bereits das erste Quartal 2015 zeichnete sich durch Unsicherheiten und damit verbunden hoher Volatilität an den Kapitalmärkten aus. Dieser Trend verstärkte sich im zweiten Quartal. In Europa sorgten hauptsächlich zwei Elemente für Unsicherheit an den Anleihenmärkten: 1. Die zermürbenden Verhandlungen Griechenlands mit seinen Gläubigern respektive den Vertretern von EZB, IWF und Europäischer Kommission belasteten insbesondere Papiere anderer Peripheriestaaten. 2. Als Folge der Einführung des europäischen QE (Quantitative Easing) im Februar, kam es bei den Zinsen zu Übertreibungen (10-jährige deutsche Staatsanleihen mit Renditen um 0%). Dies wurde im zweiten Quartal korrigiert. Momentan liegen die Renditen der Länder Kerneuropas auf einem leicht höheren Niveau als noch vor der Ankündigung des QE-Programms. In den USA beschäftigt die Märkte weiterhin der geldpolitische Ausblick der Fed und den weiteren Ausblick, datenabhängig über eine Zinsanhebung zu entscheiden. Die seit Mitte April zu beobachtende Entwicklung seitwärts tendierender Aktienmärkte, bei gleichzeitigem ansteigen des Zinsniveaus, ist ein historisch typisches Marktverhalten vor einem ersten Zinsschritt.

4 Rückblick Entwicklung der Aktienmärkte Entgegen der Börsenweisheit «Sell in May and go away» entwickelten sich die Aktienbörsen im Monat Mai nach einem anfänglichen Rückschlag positiv. Einige Aktienindizes in den USA und in Japan erreichten sogar neue Höchststände. An den europäischen Aktienmärkten kam es nach einem fulminanten ersten Quartal zu einer Konsolidierung und zu Gewinnmitnahmen. Massgebliche Auslöser waren der vorstehend beschriebene Zinsanstieg, sowie die anhaltenden politischen Probleme zwischen den Ländern der Eurozone und Griechenlands. Die US Märkte bewegten sich seit Anfang des Jahres seitwärts, sind aber trotz der schwachen Makrodaten nicht weggebrochen, was wir als Stärke interpretieren (vgl. Chart zu den Makronews auf Seite 8). Der Schweizer Aktienmarkt hat erstaunlich gut auf den Währungsschock von Mitte Januar reagiert und konnte die relative Schwäche gegenüber Europa kontinuierlich abbauen. Japan profitiert weiterhin von einer expansiven Fiskalpolitik, tiefen Bewertungen sowie der Aussicht auf strukturelle Reformen. Die grossen Schwellenländer entwickeln sich weiterhin sehr unterschiedlich. Während China und Russland (Rohölpreiserholung) mit einer Überperformance aufwarten, haben sich Indien und Brasilien unterdurchschnittlich entwickelt. Seite 4 Vermögensmanagement neu definiert In Originalwährungen / Entwicklung seit 1. Januar 2015 per 12. Juni 2015 / SIX Telekurs

5 Ausblick Konjunktur: Grenzen der Nullzinspolitik Der Einfluss der Zentralbanken durch eine Nullzinspolitik und die zur Verfügung gestellte Liquidität wirkt weiterhin unterstützend auf die Finanzmärkte. Die positiven Aspekte bringen aber auch Negatives mit sich und gerade das zweite Quartal hat gezeigt, dass dieser Politik Grenzen auferlegt sind: 1. Die Zinsniveaus können nicht unendlich gesenkt werden 2. Das Wirtschaftswachstum ist im Vergleich mit früheren Erholungsphasen geringer, auch weil durch die Geldschwemme und die tiefen Zinsen wichtige Reformen nicht angegangen werden. Generierte Unternehmens-Cashflows werden häufig zum Rückkauf eigener Aktien und für Unternehmensübernahmen verwendet. Die Investitionen in produktive Anlagen befinden sich im Vergleich zu früheren Erholungsphasen auf bescheidenem Niveau. Diese Fehlallokation führt zu einer Minderung des Potentialwachstums und resultiert in tiefen (gleichwohl aber soliden) Wachstumsraten. Es gibt Spielraum für positive Überraschungen - wir machen ermutigende Tendenzen aus: 1. In Europa weisen die Einkaufsmanagerumfragen (Frühindikatoren) auf eine konjunkturelle Erholung in der Peripherie hin. 2. Die Q1 Schwäche in den USA ist temporär und als Folge des schlechten Wetters, sowie der Hafenarbeiterstreiks an der Westküste zu werten. 3. In Japan wird die erfolgreiche Implementierung der «Abenomics» zu positiven konjunkturellen Impulsen führen. 4. Die deflationäre Gefahr der vergangenen Monate ist überwunden und wird infolge der Rohölpreiserholung nicht mehr belastend wirken. Seite 5 Vermögensmanagement neu definiert Entwicklung Frühindikatoren (PMIs) Chart Wert über 50 bedeutet Expansion Citigroup Economic Surprise Index USA Quelle: J. Safra Sarasin Chart Makro-Newsflow über/unter Erwartungen Quelle: ETHENEA

6 Ausblick Zinsen: Beruhigung nach Zinsanstieg Der Zinsrückgang deutscher 10-jähriger Staatsanleihen erreichte nach Bekanntgabe des «QE-Programms» durch die EZB Mitte April 2015 ihren Tiefpunkt. Die Rendite lag gegen null Prozent. Wir beurteilen dies als Übertreibung und sehen den kürzlich erfolgten Zinsanstieg als gesunde Normalisierung. Zusätzlich wird der Zinsanstieg durch die sich abzeichnende konjunkturelle Erholung unterstützt. Das Niveau 10-jähriger deutscher Staatsanleihen von vor der QE- Bekanntgabe ( 0,4%), wird künftig nicht mehr unterschritten. Auf Sicht von 12 Monaten erwarten wir ein stabiles Zinsumfeld. 10-jährige Anleihen in EUR (Deutschland) bei 1% (aktuell: 0.9%) und CHF bei 0.4% (aktuell: 0.2%). Längerfristig werden sich die Zinsniveaus sehr langsam und nur leicht erhöhen. Ein rasanter Anstieg kann alleine aufgrund der hohen Verschuldungssituation in den Industrieländern ausgeschlossen werden. Wir sehen die USD Zinsen (10J) mittelfristig nicht über 3% (aktuell: 2.4%). Studien von früheren US Zinsanhebungszyklen belegen, dass seitwärtslaufende Aktienmärkte zusammen mit anziehenden Zinsniveaus (wie seit Mitte April beobachtbar) einem ersten Zinsschritt vorauslaufen. Wir gehen deshalb davon aus, dass momentan ein erster Zinsschritt für September 2015 von den Marktteilnehmern eingepreist wird. Diese Studien belegen ebenfalls, dass über einen Zinsanhebungszyklus alle Asset Klassen positive Renditen erzielen konnten vorausgesetzt die Zentralbanken kommunizierten ihre Überlegungen und kommenden Handlungen vorausschauend (vlg. Chart oben rechts). Entwicklung über Zinsanhebungszyklus Chart Seit 1983, Durchschnitt pro Anlageklasse in % EUR Zinskurve Quelle: Allianz Global Investor Chart Veränderung zum Jahresanfang 2015 Quelle: SIX Telekurs/Colin&Cie. Seite 6 Vermögensmanagement neu definiert

7 Ausblick Anleihen: Anpassung der Renditeerwartungen Als Konsequenz aus den vorstehenden Aussagen über unsere Zinserwartungen ergibt sich, dass das seit über 30 Jahren anhaltend positive Umfeld für Anleihen nicht nachhaltig bestehen bleibt. Die Zeit rückläufiger Zinsen geht zu Ende. Aufgrund des nahenden Endes dieses «Anleihen-Bullenmarktes» rechnen wir mit künftig tieferen Renditen. Die in der Vergangenheit erzielten Gewinne lassen sich im aktuellen Umfeld nicht mehr erzielen. Unserer Meinung nach kann in einem solchen Umfeld nur ein aktiver Managementansatz Erfolg bringen. Die vergangenen Monate haben dies eindrücklich gezeigt und uns in unserer Einschätzung bestärkt. Unsere Anleihen-Strategie (umgesetzt in den «Colin&Cie. Bond Funds») hat sich dank aktivem Risikomanagement (Zins-, Laufzeiten-, Währungsund Schuldnerrisiken) über die letzten Monate deutlich stärker entwickelt, als passive, indexorientierte Obligationenanlagen (vgl. Chart unten rechts). Aufgrund der hohen Unsicherheiten bleiben aktuell die Währungsrisiken vollständig und die Durationsrisiken ebenfalls nahezu vollständig abgesichert. Als Anfang des Jahres die EZB ihr «QE-Programm» vorgestellt hatte, konnten wir erfolgreich vom Zusammenlaufen der Renditen von peripheren Staatsanleihen (Spanien, Italien) an Kerneuropa (Deutschland) profitieren. Die anhaltenden Verhandlungen von Griechenland mit seinen Gläubigern rückte die ganze Peripherie, auch vor dem Hintergrund der im Herbst anstehenden Wahlen in Spanien und Portugal, wieder in den Fokus. Um negative Einflüsse auf unser Portfolio zu minimieren, haben wir diese Positionen mit zum Teil hohen Gewinnen geschlossen. Seite 7 Vermögensmanagement neu definiert Entwicklung 10-jähriger Staatsanleihen Chart Seit Januar 2014, in % Quelle: Swisscanto Colin&Cie. EUR Bond Fund vs. EUR Agg. Bond ETF Chart Entwicklung dem 19. März 2015 Quelle: UBS, Bloomberg

8 Ausblick Aktien: Kurzfristige Belastungen als Kaufgelegenheit Wir bleiben weiterhin konstruktiv auf die Anlageklasse Aktien. Eine weiterhin lockere Geldpolitik der Zentralbanken, solide Wirtschaftswachstumsraten und abnehmende Deflationssorgen wirken positiv für Aktien. Zudem schafft die Beruhigung der Zinsseite die Ausgangslage für steigenden Aktienmärkte. Kurzfristig belastende Faktoren machen wir vor allem auf Seiten der Anlegerstimmung aus. Die ungünstige Saisonalität der Sommermonate, die angespannte Situation um Griechenland und mögliche geopolitische Spannungen, könnte zu einem Anstieg der Volatilitäten führen. Allerdings schätzen wir die Wahrscheinlichkeit eines griechischen Austritts aus der Eurozone als gering ein und die ersichtlichen geopolitischen Probleme sollten für die Märkte verkraftbar sein. Demzufolge kann eine Aktienmarktkorrektur nur von kurzfristiger Dauer sein. Wir planen diese zum Aufbau von weiteren Aktienpositionen zu lasten der Liquiditätsquote zu nutzen (in den dynamischen und aggressiven Mandaten). Wir favorisieren die Märkte Europa und Japan, bei denen die Unterstützung der Zentralbanken nach wie vor gross ist. Zudem werden die Unternehmensgewinne aufgrund der konjunkturellen Erholung im zweiten Halbjahr ansteigen. Im Bereich Gesundheitswesen schätzen wir die hohen Margen und das Gewinnwachstum bei historisch geringer Korrelation zum Gesamtmarkt. Der Sektor profitiert ebenfalls von der demografischen Entwicklung in den Industrie (Überalterung) und Entwicklungsländern (Wachsende Mittelschicht). Seite 8 Vermögensmanagement neu definiert Preisentwicklung des DAX gegenüber Europa Chart Seit Januar 2010 Vergleich zwischen DAX und MSCI Chart Seit dem 19. März 2015 Quelle: SIX Telekurs/Colin&Cie.

9 Ausblick Alternative Anlagen: Tiefe Korrelation als Portfoliobeimischung Wir schätzen bei Alternative Anlagen die tiefe Korrelation zu anderen («traditionellen») Anlageklassen wie Obligationen oder Aktien, was zur Risikominderung im Portfoliokontext beiträgt. Hedge Funds erfüllen diese Eigenschaft durch das verfolgen von verschiedenen Handelsstrategien (wie z.b. Long/Short, Relative Value, Event Driven). Wir haben erste Positionen in einem Fund of Hedge Funds aufgebaut, welcher einen langjährigen, überzeugenden Leistungsausweis vorweist und das gesamte Anlagespektrum ausnützt. Rohstoffanlagen haben sich im zweiten Quartal solide entwickelt. Unsere Prognose zu Öl (Sorte Brent) auf Sicht von drei Monaten ist USD 64 und auf 12 Monaten USD 76 (aktuell: USD 64). Die Rohölnachfrage bleibt über die Zeit relativ stabil, gleichzeitig sind die Lager voll. Deshalb reagiert der Ölpreis vor allem sensibel auf Veränderungen der Angebotsseite. Erste Anzeichen einer Angebotsabnahme (= steigender Ölpreis) sind zu erkennen (Investitionskürzungen). Allerding erschwert das momentane Marktumfeld eine Einschätzung: Der Einfluss von politischen Entscheidungen (z.b. Iran Marktöffnung), regional unterschiedlicher Geologie (Einfluss auf Gewinn und Kosten von Unternehmen) und schwer abzuschätzenden Investitionsvorhaben bei den Unternehmen. Unsere Einschätzung zu Gold bleibt unverändert neutral. Wir prognostizieren einen Goldpreis auf Sicht von drei Monaten von USD und auf 12 Monate von USD je Feinunze (aktuell: USD 1 180). Seite 9 Vermögensmanagement neu definiert Gold Preisentwicklung Chart - Entwicklung seit Anfang 2006 Rohöl Preisentwicklung Chart - Entwicklung seit Anfang 2006 Quelle: SIX Telekurs/Colin&Cie.

10 Ausblick Währungen: Nach hoher Volatilität kehrt Ruhe ein Unsere Einschätzung des Endes der grossen USD Aufwertungsbewegung hat sich als richtig erwiesen. Trotz der besseren konjunkturellen Situation in den USA und der monetären Lockerungen durch die EZB, hat der EUR in den letzten Monaten an Stärke gewonnen (siehe Chart rechts oben). Wir gehen von einer Beruhigung beim EUR/USD aus und bewerten die momentane Situation neutral. Unsere Prognose auf Sicht von drei Monaten ist 1.08 (Bandbreite ) und auf 12 Monate 1.12 (Bandbreite ) (aktuell: 1.13). Nach dem Währungsschock durch die Aufhebung der CHF Untergrenze gehen wir von einer Stabilisierung des EUR/CHF aus. Unsere Prognose auf Sicht von drei Monaten ist 1.03 (Bandbreite ) und auf 12 Monate von 1.06 (Bandbreite ) (aktuell: 1.05). Die japanische Zentralbank wird weiterhin expansiv eingreifen. Dies löst eine Währungsabwertung aus, welche positiv für japanische Aktien ist. Da sowohl die EZB als auch die Bank of Japan (BoJ) sich monetär locker verhalten werden, wird es zu keinen grossen Bewegungen kommen. Unsere Prognose zum EUR/YEN auf Sicht von drei Monaten beträgt 138 (Bandbreite ) und auf 12 Monate von 141 (Bandbreite ) (aktuell: 139). Preisentwicklung EUR/USD Chart 3 Seit Monate 1. Januar 2015 Preisentwicklung EUR/CHF Chart Seit 2005 Quelle: SIX Telekurs/Colin&Cie. Seite 10 Vermögensmanagement neu definiert

11 Ausblick Risiken: Griechenland, Zinsen und Saisonalität Falls Griechenland wider erwarten aus der Eurozone austreten sollte, würde der Einfluss auf die Märke nur von kurzfristiger Dauer sein. Ein solches Szenario sähen wir als Kaufgelegenheit für Aktien an. Der Zinsanstieg der vergangenen Monate kam unerwartet, speziell angesichts der massiven Anleihen-Kaufprogramme der Zentralbanken in Europa und Japan. Einen weiteren Anstieg der Zinsen sehen wir nicht. Dieser würde die Kursentwicklung von Obligationen weiter negativ beeinflussen, ebenso die Aktienmärkte. Ein rasanter Zinsanstieg würde sich negativ auf die Verschuldung vieler Industriestaaten auswirken, wobei auch die Immobilienmärkte in Mitleidenschaft gezogen würden. Die USA nähern sich dem Ende der Nullzinspolitik. Vergangene Zinserhöhungen zeigen, dass einer verlässlichen Kommunikation der Zentralbanken eine entscheidende Bedeutung für die weitere Marktentwicklung zukommt. Die Sommermonate sind historisch belastet durch eine ungünstige Saisonalität. Die Finanzmärkte sind anfällig für Korrekturen. Die Aktienmärkte sind nicht mehr als preiswert einzustufen. Allerdings bleibt der primäre Treiber der Märkte die hohe Zentralbanken Liquidität und somit spielen fundamentale Daten wie Bewertungen und Gewinnentwicklungen derzeit nur eine untergeordnete Rolle. Geopolitische Risiken können wir nicht komplett ausschliessen. Die höchste Gefahr geht von Spannungen im Nahen Osten aus, die zu einem schnellen Anstieg beim Rohölpreis führen könnten. Wir schliessen ein solches Szenario momentan jedoch weitgehend aus. Seite 11 Vermögensmanagement neu definiert Entwicklung der Zentralbanken Bilanzen Chart Seit 2007 Griechenland Fälligkeiten bei Anleihen Quelle: UBS Quelle: UBS

12 Ihre Ansprechpartner: Walter Arnold T: F: Beat Lang T: F: Mark van Deelen T: F: Anja Thöny T: F: Marco Schumacher T: F: Marcel Schällebaum T: F: Marc Müller T: F: Björn Recher T: F:

13 Disclaimer Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und Ansichten beruhen auf Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Dennoch können wir weder für die Zuverlässigkeit noch für die Vollständigkeit oder Richtigkeit dieser Quellen garantieren. Diese Informationen und Ansichten begründen weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder zur Tätigung sonstiger Transaktionen. Interessierten Investoren empfehlen wir, ihren persönlichen Berater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis dieses Dokumentes Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Verantwortlich für die Inhalte SAMI AG Anlagekomitee Lindenstrasse Baar/Zug

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